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Darmstadt-Dieburg: Zahl der Toten explodiert nach Start der mRNA Impfung

Wir wollen hier auf zwei plus Artikel von echo-online aufmerksam machen, die uns nach dem gestrigen Beitrag über mögliche, schwere Covid-Erkrankungen durch eine Impfung ins Auge gestochen sind.

Der erste ist eine frohe Botschaft vom Impfstart am 27.12.2020:

Lediglich zwei Wochen später berichtet dann die Presse über eine „Explosion“ der Corona-Toten:

Wir sind uns sicher, dass wirklich kein kausaler Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen besteht und falls Personen unter den Toten sein sollten, die die neuartige mRNA Impfung erhalten haben und danach verstorben sind, diese äußerst schwere Vorerkrankungen hatten.

Update 13.01.2021, 18:30 Uhr

Wir wurden auf eine Stellungnahme des Landkreises zu den hohen Todeszahlen aufmerksam gemacht, welche bei Radio FFH nachgelesen werden kann. Auf die genaue Todesursache (mit oder an Corona) oder Zusammenhänge zur Impfung wird dabei nicht eingegangen:


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3 Antworten auf „Darmstadt-Dieburg: Zahl der Toten explodiert nach Start der mRNA Impfung“

Die Feststellung des Lokalredakteurs ist schon etwas unverständlich. Nahezu alle Verstorbenen hatten eine oder multiple Vorerkrankungen.

Seltsam ist die Behauptung, dass Geimpfte, die versterben, dann nur an den Vorerkrankungen verstorben. Irgendwie leuchtet mir das nicht ganz ein.

Ist genau wie bei derGrippe, da greifen die Schutzmaßnahmen angeblich zu 99%, bei Covid 19 nicht. Ich bin baff.

Karl-Heinz Stock, genauso empfinde ich das auch. Wenn jemand mit dem PCR TEST positiv getestet wird und dann verstirbt, rechnet man ihn voll zu den Personen, die an Corona verstorben sind. Auch wenn sie keinerlei Symptome einer Corona Infektion hatten. Stirbt jetzt jemand nach der Impfung, dann sind es nur die schon vorhandenen Vorerkrankungen gewesen. Ich bin zornig, dass das nicht genauer untersucht wird.

Hat sich wohl geklärt
DARMSTADT-DIEBURG – Zwei Tage hat das Gesundheitsamt gebraucht, um das Rätsel um die 22 Todesfälle zu lösen. Am Samstag hatte es in der aktuellen Corona-Statistik für den Landkreis 22 Tote gemeldet – ein bitterer Rekord. Doch diese Toten hat es an diesem Tag gar nicht gegeben. Stattdessen handelt es sich um Nachmeldungen aus den vergangenen vier Wochen, steht am späten Montagnachmittag fest. Eine statistische Bereiniung also, keine Explosion der Todeszahlen. Das „Haus Elisabeth“ ist nicht betroffen, eine Erleichterung.

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