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PEI: „der ursächliche Zusammenhang mit der Impfung ist nicht konsistent“ – ist er das wirklich?

Seit Wochen berichten wir über die „Sicherheitsberichte“ des Paul-Ehrlich-Instituts, in denen bei nahezu allen Menschen, die nach der Impfung versterben, ein sogenannter „ursächlicher Zusammenhang“ mit der Impfung ausgeschlossen wird. Wie kommt das PEI zu solchen Aussagen? Eine Spurensuche.

Unser Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, das auf den objektiv und wertneutral klingenden Namen „Paul-Ehrlich-Institut “ (PEI) hört, wird in seinen sogenannten „Sicherheitsberichten“ zur Corona-Impfung (das Corona Blog Team findet den Namen „Gefahrenbericht“ eher zutreffend) nicht müde zu erwähnen, dass ein sogenannter „ursächlicher Zusammenhang“ zwischen Impfung und einer auftretenden Todesursache quasi nie konsistent ist.
Das heißt laut PEI sind die Menschen, die im Zusammenhang mit der Impfung verstorben sind – und das sind aktuell eine ganze Menge – allesamt an irgendwelchen Vorerkrankungen verstorben, auf keinen Fall aber an der Impfung.
Ganz nebenbei erwähnt, wenn Mediziner dasselbe für die sogenannten „Coronatoten“ herausfinden, dann wird das in den Quantitätsmedien nicht erwähnt – im Gegensatz zu den unzähligen Meldungen über „alte Menschen, die kurz nach der Impfung zufälligerweise ihren zahlreichen Vorerkrankungen“ erlagen.

Nun, die Frage aller Fragen ist, woher das PEI denn diese „kausalen Zusammenhänge“ wirklich ausschließen kann. Na klar, „Obduktionen“ ist hier die Antwort – sollte man zumindest meinen.

Nun, dass die Antwort zwar so logisch wäre, aber nicht erwünscht ist, zeigt ein Schreben vom 10.02.2021 des Stuttgarter Generalstaatsanwaltes Achim Brauneisen:

In diesem antwortet der Herr Generalstaatsanwalt einem Herrn, der bei den „Impftoten“ gezielte Obduktionen fordert. Darin stellt er ganz klar, dass:

[…] die Anordnung von Obduktionen mit dem Ziel der Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten nicht in die Zuständigkeit der Ermittlungsbehörden fällt.

Das ist aber noch nicht genug, Herr Brauneisen geht sogar noch einen Schritt weiter und begründet detailliert, warum die Staatsanwaltschaft ihre Praxis der „nicht-Obduktion von Impftoten“ so handhabt:

Von erheblichem Belang erscheint mir zudem, dass in seriösen Quellen keine fassbaren Hinweise auf eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt älterer Menschen recherchiert werden konnte. Weder auf der Homepage des RKI noch des Paul-Ehrlich-Instituts finden sich entsprechende valide Hinweise. Bei den dort angesprochenen Todesfällen erscheine eine Kausalität mit den Impfungen vielmehr ausgeschlossen.

Na, wenn da sich mal die Katze nicht in den eigenen Schwanz beißt!
Wir halten fest:

  • Es gibt eine neuartige Impfung, die es in Rekordzeit zur „Marktreife“ geschafft hat und im eilverfahren, nur notfallmäßig, getestet wurde
  • Nach dieser Impfung kommt es reihenweise zu Corona Ausbrüchen, Krankschreibungen und Todesfällen
  • Unsere deutsches Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel sieht – ohne Obduktionen – keinen Zusammenhang zwischen dem Eintreten des Todes und der Impfung
  • Die Staatsanwaltschaft weigert sich Obduktionen durchzuführen, eben weil das RKI diesen Zusammenhang – ohne wissenschaftliche Belege – ausschließt und führt im selben Atemzug das PEI als „wissenschaftlichen Beleg“ an

Wir empfehlen Herrn Brauneisen, Herrn Wieler (RKI) und Herrn Cichutek (PEI), dringend eine Auffrischung ihrer Kompetenzen in wissenschaftlichem Arbeiten oder Alternativ das Ablegen eines von uns vorgeschlagenen Eides direkt auf Angela Merkel und die Regierung – was natürlich dann von jeglichem evidenzbasierten Handeln entbindet.


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