Kategorien
Covid-19 Gesundheitssystem Impfung Krankenhaus Medizin

Heute ist Weltblutspendetag: laut PEI ist Blutspende auch mit Corona-Impfung möglich

Das Paul-Ehrlich-Institut äußert sich wie folgt zu Blutpräparaten und deren Transfusion: „Verimpfte bzw. in Folge einer SARS-CoV-2-Impfung gebildete Spike-Proteine könnten höchstens kurzfristig, jedoch nur in geringer und für den Organismus eines Transfusionsempfängers nicht wirksamer Menge, vorhanden sein.“

Da immer wieder die Frage auftaucht ob Geimpfte Blutspenden dürfen und ob Empfänger daraus ein Nachteil entsteht, möchten wir hierzu die offiziellen Quellen wie den Blutspendedienst vom Roten Kreuz als auch das Paul-Ehrlich-Institut zu Wort kommen lassen.
Auch die Frage ob dem Krankenhaus bekannt ist welche Blutspende von einer geimpften Person ist wollen wir hier klären.

Auf der offiziellen Website des Blutspendedienst vom Bayerischen Roten Kreuz stehen folgende Hinweise zum Thema Corona-Impfung und Blutspende.

  • Bei allen derzeit in Deutschland eingesetzten Impfstoffen ist laut Paul-Ehrlich-Institut grundsätzlich keine Rückstellung bis zur nächsten Blutspende erforderlich.
  • Der Erhalt von Blutpräparaten einer gegen SARS-CoV-2 geimpften Person ist unbedenklich laut Paul-Ehrlich-Institut. Transfusionsassoziierte Infektionen mit SARS-CoV-2 gelten als ausgeschlossen. Im Zusammenhang mit einer Transfusion von Blutkomponenten einer gegen SARS-CoV-2 geimpften Person kommt es nicht zu Wirkungen des Impfstoffes beim Transfusionsempfänger. Verimpfte bzw. in Folge einer SARS-CoV-2-Impfung gebildete Spike-Proteine könnten höchstens kurzfristig, jedoch nur in geringer und für den Organismus eines Transfusionsempfängers nicht wirksamer Menge, vorhanden sein. Die SARS-CoV-2-Impfung sorgt für die Ausbildung spezifischer Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus. Eine Impfung gegen SARS-CoV-2 zerstört weder das Immunsystem der geimpften Person noch eines möglichen Transfusionsempfängers.
  • Der Impfstatus in Bezug auf einzelne Impfungen wird nicht abgefragt, weder in Bezug auf SARS-CoV-2, noch auf andere Impfungen. Für die Zulassung zur Blutspende ist nur relevant, ob der erforderliche Mindestabstand zwischen der letzten Impfung und Blutspendetermin allgemein eingehalten wurde. Blutpräparate werden nicht explizit mit dem Hinweis auf beispielsweise eine erfolgte Impfung an Kliniken weitergegeben.

Hier die Empfehlung des Paul-Ehrlich Instituts zur Blutspende nach einer SARS-CoV-2-Impfung:

Auf der Basis des aktuellen Wissenstandes ist nach einer Impfung mit den bisher zugelassenen SARS-CoV-2-Impfstoffen, die inaktivierte Viren oder nicht-infektiöse Virusbestandteile enthalten wie z. B. mRNA Impfstoffe oder Vektor-basierte Impfstoffe mit nicht-humanpathogenen replikationsfähigen Virusbestandteilen, keine Spenderrückstellung erforderlich. Alle anderen in der Hämotherapie-Richtlinie festgelegten Rückstellungskriterien gelten weiterhin uneingeschränkt.

Stand: 03.03.2021

Geplante Operationen kann man immer mit einem gewissen Vorlauf durch Eigenblutspenden unterstützen. Auch eine MAT (Die maschinelle Autotransfusion) während einer Operation kann natürlich in Absprache mit der Anästhesie erfolgen.


Dies sind uns derzeit vorliegende offizielle Quellen zu diesem doch sehr kontrovers diskutierten Thema. Wir freuen uns über weitere Quellen in den Kommentaren oder per E-Mail.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem

3 Antworten auf „Heute ist Weltblutspendetag: laut PEI ist Blutspende auch mit Corona-Impfung möglich“

Ich halte diese Aussagen für sehr bedenklich. Solange keine Tests und Langzeitstudien über die Wirkung der „Impfstoffe“ gegen SARS-COV2 vorliegen, halte ich es für mehr als riskant Blutspenden Geimpfter zuzulassen. Schlicht fahrlässig halte ich es, dass auf den Blut-Spenden nicht vermerkt wird, ob das Blut von gegen C* Geimpften stammt oder nicht! In was für einer Welt leben wir eigentlich im Moment?

Ich dachte es gab schon Studien (in Japan?) die aufzeigten, das die natürlichen Antikörper zerstörrt wurden, im Blut von geimpften und natürlich wird der ganze Mist wie Babyzellen, Spikeproteine, Metalle, Tierserum,usw. im Blut der Konserven sein. Verbrecherische Behauptungen mit Konsequenz für die Menschen der Zukunft (die Kinder).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.