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Pandemie 2020 – Chronologie der Ereignisse

Uns wurde eine interessante Ausarbeitung zahlreicher, offizieller Quellen zugesandt, die rückwirkend und kritisch die Corona Maßnahmen hinterfragt. Ein Gastbeitrag.

Im folgenden geben wir einen uns zugesandten Beitrag wieder. Am Ende des Artikels wird das „Original“ als PDF Dokument zum Download bereitgestellt, was zu dem auch hier veröffentlichten Text noch zahlreiche, offizielle Quellen enthält. Wir vom Corona Blog Team finden, dass es ein professionell aufbereitetes Dokument ist, das eventuell noch nicht kritische Menschen zum Nachdenken anregt und als Diskussionsgrundlage dienen kann.


Seit März 2020 gibt es eine gesellschaftliche Diskussion um die Corona-Pandemie. Seitens der Bundesregierung wurden dabei verschiedene, aufeinanderfolgende Narrative zur Begründung des „Lockdown“ angegeben: Zuerst hieß es „Flatten the curve“, und Krankenhäuser mußten Betten für die erwarteten COVID-19-Patienten freihalten. Doch nachdem mangels Patienten verschiedene Krankenhäuser Kurzarbeit einführen mußten, konnte dieses Narrativ nicht mehr aufrechterhalten werden.

Der Lockdown am 23. März 2020 konnte niemals rückwirkend die epidemischen Ereignisse im Februar beeinflussen, und somit sind alle darauf aufbauenden politischen Massnahmen und „Begründungen“ der letzten ca. 15 Monate haltlos.

Daraufhin wurden als Begründung zur Aufrechterhaltung des Lockdowns Verdopplungszeiten größer als 10 bzw. 14 Tagen eingeführt. Nachdem auch diese Verdopplungszeiten durch die sinkenden Fallzahlen problemlos überschritten wurden, führte das RKI die Reproduktionszahl („R-Wert“) ein. Der zeitliche Verlauf des R-Wertes ist in einer Grafik im Epidemiologischen Bulletin vom 23. April 2020 dargestellt. Obwohl der R-Wert bereits in der ersten Märzhälfte zu sinken begann und ab dem 21. März unter eins lag, wurde der Lockdown dennoch am 23. März 2020 verhängt. Am 15. April 2020 beschlossen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder den Lockdown auf unbestimmte Zeit zu verlängern. In der Folgezeit wurde nicht mehr der R-Wert, sondern der Inzidenzwert zur Begründung der Aufrechterhaltung des Lockdown eingeführt. Dabei ist der Inzidenzwert kein fest vorgegebener Wert, sondern wurde im Laufe der Zeit von 100 auf 50 abgesenkt. Teilweise wurden sogar Werte unter 35, unter 10 oder gar „zero-COVID“ diskutiert.

Seit Beginn der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Pandemie wurden hunderttausende, gar millionen Tote vorausgesagt. Doch die zu Beginn der Pandemie einmal deklarierte Gefährlichkeit des SARS-CoV-2 wurde von der Bundesregierung in der Folgezeit nie mehr in Frage gestellt. Die einmal proklamierte Gefährlichkeit hätte z. B. anhand der Zahl von Todesfällen und hospitalisierten Patienten oder anhand epidemiologischer Daten überprüft werden können. Stattdessen ließ vielmehr der Präsident des RKI Lothar Wieler verlauten: „diese Maßnahmen dürfen nicht hinterfragt werden …“.

Entgegen dieser Aufforderung sollen die nachfolgenden Grafiken und Erläuterungen dem Leser eine eigene Einschätzung und Bewertung erleichtern, indem eine Übersicht über die Daten und die Chronologie der Ereignisse der Pandemie gegeben wird. Dabei wurden
ausschließlich Datensätze des Robert Koch-Institutes (RKI) verwendet, wie die „Fallzahlen“ und die „Reproduktionszahlen“, die von der Homepage des RKI heruntergeladen werden können. Die Anzahl der PCR-Testungen pro Woche sind dem Epidemiologischen
Bulletin entnommen. Im Hinblick auf die politischen Maßnahmen und sozialen Ereignisse wurde der Schwerpunkt insbesondere auf den Beginn der Pandemie in Deutschland gelegt, d.h. insbesondere auf Ereignisse vom März und April 2020.

Begrifflichkeiten

Fallzahlen: Gemäß Infektionsschutzgesetz werden Verdachtsfälle und Erkrankungen sowie Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet.
Die Gesundheitsämter ermitteln ggf. zusätzliche Informationen und leiten die Daten an die zuständige Landesbehörde, die die Daten dann an das RKI übermittelt. Gemäß RKI werden nur Fälle veröffentlicht, bei denen eine labordiagnostische Bestätigung (unabhängig
vom klinischen Bild) vorliegt.

Reproduktionszahl (R-Werte): Gemäß RKI beschreibt die Reproduktionszahl, wie viele Menschen eine infizierte Person im Mittel ansteckt. Man spricht von einer zeitabhängigen Reproduktionszahl R. Es gilt:

  • Wenn R größer 1, dann steigende Anzahl täglicher Neuinfektionen,
  • Wenn R gleich 1, dann konstante Anzahl täglicher Neuinfektionen,
  • Wenn R unter 1, dann sinkende Anzahl täglicher Neuinfektionen.

Bei SARS-CoV-2 ist das Ziel, die Reproduktionszahl stabil bei unter 1 zu halten.
Das RKI unterscheidet zwei R-Werte, den etwas sensitiveren 4-Tage-R-Wert und den stabileren 7-Tage-R-Wert. Der 4-Tage-R-Wert bildet zeitnah den Trend der Anzahl von Neuerkrankungen ab und kann auf mögliche Trendänderungen hinweisen. Er reagiert jedoch
empfindlich auf kurzfristige Änderungen der Fallzahlen, was besonders bei insgesamt kleineren Anzahlen von Neuerkrankungen zu verhältnismäßig großen Schwankungen führen kann. Das stabilere 7-Tage-R bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt da-
her weniger tagesaktuellen Schwankungen. Das 7-Tage-R bildet Trends zuverlässiger ab, bezieht sich dabei jedoch auf ein Infektionsgeschehen, das etwas länger zurückliegt als beim 4-Tage-R-Wert.

Das 7-Tage-R vergleicht den 7-Tages-Mittelwert der Neuerkrankungen eines Tages mit dem 7-Tages-Mittelwert 4 Tage zuvor. Die Infektionen zu den Neuerkrankungen liegen 4 bis 6 Tage davor, das heißt also vor 8 bis 16 Tagen. Das 7-Tage-R bildet somit
das Infektionsgeschehen vor etwa einer bis etwas mehr als zwei Wochen ab. Für die Einschätzung der epidemiologischen Lage kommt dem 7-Tage-R-Wert eine höhere Bedeutung zu, da dieser von tagesaktuellen Schwankungen der Zahl der gemeldeten und an das RKI übermittelten Fälle weniger beeinflusst wird.

RKI-Fallzahlen und Reproduktioniszahl

Abbildung: RKI-Fallzahlen und Reproduktionszahlen

Die Darstellung und die Farbgebung der Fallzahlen erfolgt in Anlehnung an die Darstellung des RKI-Dashboards. Ebenso wie auf der RKI-Seite sind auch hier die Fallzahlen als absolute Werte (linke Y-Achse) angegeben. Der Zeitraum reicht vom Beginn der Ereignisse
bis etwa Ende Januar 2021. Fälle mit bekannten Erkrankungsbeginn (EB) sind in blau, gemeldete Fälle ohne bekannten Erkrankungsbeginn sind entsprechend dem Meldedatum (MD) in orange dargestellt.
Desweiteren wurden einige markante gesellschaftliche Ereignisse (z. B. der Lockdown) als Anmerkungen mit in die Darstellung aufgenommen, so dass die Chronologie der Ereignisse erkennbar wird.

Die in der Abbildung angegebenen R-Werte sind die 7-Tages-R-Werte. Um eine Überlagerung mit den Fallzahlen und den angegebenen Ereignissen zu vermeiden, sind die R-Werte und die zugehörige Y-Achse (rechts) nach oben verschoben. Der kritische R-Wert von „1“ ist zudem durch eine horizontale, gestrichelte Linie markiert.

Das Maximum des 7-Tage-R-Wertes (dunkelgrüne Kurve) des RKI-Datensatzes fällt auf den 10.03.2020 und ist durch eine senkrechte, gestrichelten Linie gekennzeichnet. Dieser R-Wert spiegelt aber nicht das aktuelle Infektionsgeschehen des jeweiligen Tages wider.
Vielmehr fand laut RKI das zugehörige Infektionsgeschehen 8 bis 16 Tagen vorher statt (s.o.). Somit ist das Maximum des eigentlichen Infektionsgeschehens etwa vom 23.02.2020 bis 02.03.2020 anzusetzen. In der Abbildung wird dies zur Veranschaulichung des eigentlichen Infektionsgeschehens mittels einer nur um den minimalen Zeitraum von 8 Tagen moderat nach vorne verschobenen 7-Tages Kurve (hellgrüne Kurve) angedeutet, während der gesamte Zeitraum des eigentlichen Infektionsgeschehens durch das grüne Rechteck dargestellt wird.

Die Fallzahlen folgen etwas zeitverzögert auf den R-Wert und erreichen ihr Maximum am 16.03.2020. Anschließend nehmen sie kontinuierlich ab. Erst am 23.03.2020 wurde der Lockdown verordnet, also sieben Tage nach dem Maximum der Fallzahlen. Zu diesem Zeitpunkt lag der 7-Tage-R-Wert bereits knapp unter eins. Hätte hingegen erst der Lockdown einen Einfluß auf das Infekionsgeschehen gehabt, so hätten bis zum 23.03.2020 bei dieser proklamierten Gefährlichkeit des Erregers weiterhin massiv Übertragungen stattgefunden, und die Fallzahlen hätten demzufolge bei einer Inkubationszeit von ein bis zwei Wochen, also etwa bis Ende März – statt zu sinken – weiter massiv steigen müssen.

Ganz entgegen der Mahnung von Lothar Wieler, „diese Maßnahmen nicht zu hinterfragen“ drängt sich die Frage auf: Wie kann der Lockdown am 23.3.2020 das drei bis vier Wochen zuvor stattfindende Infektionsgeschehen noch nachträglich beeinflußt haben?
Auch die Absage der Großveranstaltungen (09.03.2020) liegt ein bis zwei Wochen nach dem eigentlichen Infektionsgeschehen, kann also nicht zur Minderung der Fallzahlen beigetragen haben. Vielmehr waren noch Wochenlang nach der Absage von Großveranstaltungen
und dem Lockdown millionen Menschen, oft genug eng gedrängt werktäglich in öffentlichen Verkehrmitteln zur Arbeit unterwegs. Auch die Maskenpflicht kann nicht zur Abnahme der Fallzahlen beigetragen haben, denn sie wurde je nach Bundesland erst ab dem 22.04.2020
eingeführt.

Die sich aus den Daten des RKI aufdrängende Schlußfolgerung kann nur lauten, daß die Maßnahmen zu spät kamen um noch einen Einfluß auf das allgemeine, bundesweite Infektionsgeschehen gehabt haben zu können. Offensichtlich war die Grippewelle bereits im März ohne die getroffenen Maßnahmen am ab- und ausklingen.

Fallzahlen absolut und pro 100.000 Einwohner

Abbildung: Fallzahlen absolut

Die vom RKI angegebenen Fallzahlen sind absolute Fallzahlen. Deren Zu- oder Abnahme hängt daher direkt von der Anzahl der durchgeführten Testungen ab. Insofern ist auch der exponentielle Anstieg der im Dashboard angegebenen Fallzahlen sowohl im März als
auch im Herbst 2020 allein durch die Zunahme der Anzahl der Testungen zu erklären. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Durch eine Umfrage soll der Anteil der Frauen an der Gesamtbevölkerung festgestellt werden. Dazu werden am ersten Tag 100 zufällig ausgewählte Personen, am zweiten und dritten Tag jeweils 200 bzw. 400 Personen befragt, und die Antwort lautet entsprechend etwa 50, 100 und 200 Frauen. Die absoluten Zahlen von 50, 100 und 200 hängen von der Gruppengröße (Stichprobe) ab und ergeben einen exponentiellen Anstieg vom ersten bis zum dritten Tag. Hingegen bleibt der Anteil der Frauen an der jeweils befragten Gruppe unverändert und liegt konstant bei ca. 50 %. Auf diese Weise läßt sich mit absoluten Zahlen jede beliebige Inzidenzzahl herbeitesten.

Abbildung: Fallzahlen pro 100.000 Testungen

In der oberen und unteren Abbildung ist zusätzlich zu den Fallzahlen die Anzahl der Testungen (rote Linie) dargestellt. Da im „Epidemiologischen Bulletin“ die Anzahl der Testungen jeweils für eine Kalenderwoche (KW) angegeben sind, wurden die Wochenwerte für eine tägliche Darstellung durch sieben geteilt, wodurch sich die treppenstufenartige Form ergibt. Bis einschließlich der 10. KW wurden insgesamt nur 64.388 Testungen durchgeführt. In der 12. KW ist dann bereits eine Zunahme auf 373.856 Testungen zu
verzeichnen. Damit einhergehend steigen auch die absoluten Fallzahlen bis zum ersten Maximum am 16.03.2020 an. Da das eigentliche Infektionsgeschehen hauptsächlich im Februar bis Anfang März anzusetzen ist (s. o.), sinken anschließend die Fallzahlen trotz etwa gleichbleibend hoher Anzahl an Testungen kontinuierlich ab.

Obwohl der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 14.06.2020 in der ARD verlauten ließ, das die Anzahl der Testungen mit Blick auf die Fehlerrate nicht beliebig gesteigert werden darf, wurden sie anschließend dennoch um ein Vielfaches erhöht. In der 51. KW erreichten sie schließlich den höchsten Wert von 1.672.033.

Da die absoluten Fallzahlen kein reales Bild des Infektionsgeschehens widergeben können, werden die täglichen Fallzahlen pro 100.000 Testungen berechnet und sind in der darunterliegenden Abbildung dargestellt. Im Epidemiologischen Bulletin liegen bis einschließlich der 9. KW keine Angaben für die Anzahl der Testungen vor. Vielmehr werden die in dieser Zeit durchgeführten Testungen alle der 10. KW zugerechnet. Daher kann die Berechnung der Fallzahlen pro 100.000 Messungen auch erst ab der 10. KW erfolgen. Aus dieser Darstellung geht deutlich hervor, dass das Maximum der Fallzahlen nun nicht mehr, wie zuvor bei der Angabe der absoluten Zahlen auf den 16.03.2020 fällt, sondern sogar noch ein paar Tage früher liegt.

Somit folgt auch aus dieser Darstellung, dass das eigentliche Infektionsgeschehen bereits zu Beginn der PCR-Testungen am abklingen war. Zudem wird deutlich, wie die absoluten Fallzahlen während der sogenannten „zweiten Welle“ im Herbst sich bei einem Bezug auf
die Anzahl der Messungen relativieren und nun in einer vergleichbaren Größenordnung wie zu Beginn der proklamierten Pandemie im März liegen. Demzufolge wurde die sog. zweite Welle nur durch die Angabe absoluter, statt relativer Fallzahlen verursacht.

Fazit

Allein schon durch die hier dargestellte Chronologie ergeben sich erhebliche Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Lockdown, denn:

  • Das eigentliche Infektionsgeschehen spielte sich gemäß den Daten und Angaben des RKI hauptsächlich im Februar 2020 ab.
  • Anfang März war das Infektionsgeschehen bereits am abnehmen, und der R-Wert lag am 23.03.2020 bereits unter eins.
  • Der Lockdown am 23.03.2020 kam demnach viel zu spät, um noch irgendeinen Einfluß auf das Infektionsgeschehen im Februar gehabt haben zu können.
  • Die sog. „zweite Welle“ wurde nur durch die Angabe absoluter, statt relativer Fallzahlen verursacht.

Im Rahmen des gesamten Geschehens rund um die Pandemie gäbe es noch vieles mehr zu betrachten. Doch da dies nur eine kurze, knappe Betrachtung bleiben soll, müssen in diesem Rahmen viele Aspekte völlig unberücksichtigt gelassen werden. Zu nennen wären
beispielsweise: die Neu- bzw. Umdefinition einer Pandemie durch die WHO, der PCR-Test selbst und dessen Handhabung, falsch positive Werte, Mehrfachlistung von mehrfach getesten Personen in der RKI-Datenbank, Belegung der Intensivstationen, Häufigkeit und
Schwere der Erkrankung sowie die Zahl von Todesfällen und die Frage nach der Übersterblichkeit.

Anhand der Datenlage und der vielen offenen Fragen bleibt als Fazit nur die Feststellung: Es gab im Jahr 2020 kein epidemisches Geschehen, das eine „epidemische Lage nationaler Tragweite“ (IfSG § 5) und damit einen Lockdown und alle daraus folgenden Maßnahmen hätte begründen können.


Den originalen Bericht (mit zahlreichen Quellenangaben) gibt es hier zum Download:

Wir verweisen an dieser Stelle auch auf unseren Artikel „Erschreckende Gegenüberstellung wahr gewordener Fakenews“. Ebenfalls ein Gastbeitrag mit einer Sammlung widersprüchlicher Nachrichtenbeiträge in dieser „Pandemie“.


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4 Antworten auf „Pandemie 2020 – Chronologie der Ereignisse“

Ich wurde in der DDR sozialisiert und bei mir schrillten gleich zu Beginn der herbeigetesteten Pandemie alle Alarmglocken! Die Regierung eines kapitalistischen Staates fährt mit Lockdowns das wirtschaftliche und soziale Leben an die Wand, um eine kleine Risikogruppe und das Gesundheitssystem zu schützen? Welche Heuchelei! Alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Hunger! Da sollten sich die Regierungen zusammentun und etwas gegen den Hunger unternehmen! Wie wäre es mit einem Lockdown für die gesamte Rüstungsindustrie!

Es ging nie um sinnvolle Maßnahmen. Alles, was wir bis heute bezüglich der P(l)andemie erleben, ist ein Schmierentheater mit ganz anderen Hintergründen.
Nur ein Beispiel. In der Grafik wird der DAX wiedergegeben. Der erste Pfeil zeigt den stärksten Kurseinbruch des DAX innerhalb von nur vier bis fünf Wochen um ca. 5.000 Punkten in den letzten 10 Jahren. Wenig später erfolgt der erste Lockdown. Der zweite Pfeil deutet einen weiteren Kurseinbruch wenig später an, der den Lockdown light zur Folge hat. Interessant, wie schnell sich nach beiden Lockdowns der Kurs wieder stabilisiert. Gleiches läßt sich für den Dow Jones beobachten. Mit beiden Lockdowns konnte dem Volk glaubhaft eine weitere lockere Geldpolitik verkauft werden, um marode Banken zu retten. Ein zweites 2007 hätte sich nicht folgenlos dem Volk verkaufen lassen.
Ergo, die Corona-P(l)andemie ist multidimensional und hat viele Nutznießer.

https://postimg.cc/Q9NRBXZ6

Hallo Hans,
in die gleiche Richtung gingen damals (März 2020) und auch noch heute meine Gedanken bezüglich der wahren Motive. Und wie Sie „sagen“:
„Ein zweites 2007 hätte sich nicht folgenlos dem Volk verkaufen lassen.“,
auch das dachte ich, nachdem A. Merkel irgendwann nach der ersten Bankenrettung meinte, dass es keinen Sinn machen würde die Finanztransaktionssteuer nur national in DE einzuführen, das müsse Europa weit geschehen, bzw. wäre Aufgabe der EU… blablabla
Heute steht diese EU (Europäische Union) auch noch ohne Großbritannien da, die haben sich zur rechten Zeit noch raus gezogen, so dass nun Deutschland als einziges GEBERLAND seit 2020 in der EU die Zeche bezahlt. Selbst Italien und sogar Frankreich sind laut EU-Abschlussbericht in 2020 zu NEHMERLÄNDER geworden. Spanien sowieso.
Die Pandemie wäre der erste Fall gewesen wo auch Großbritannien hätte tief in die Tasche gehen müssen, denn als Nicht-Euro-Land war die Bankenrettung nicht deren Sache.
Ich bin vom Glauben abgefallen als ich im Abschlussbericht 2019 oder 2020 der EZB, in einem schwer auffindbaren Unterdokument zu lesen bekam, dass die EZB, Großbritannien die gesamte Summe ZURÜCK ÜBERWIESEN HAT, welche Großbritannien all die Jahre an die EZB entrichtet hatte. Das war ja nur ein geringer Prozentsatz jährlich, da Großbritannien nicht den Euro hat. Es hieß Jahrzehnte lang von seitens der EZB, dass dieser geringe Prozentsatz der Nicht-Euro-Staaten als BETRIEBSKOSTEN-Beteiligung entrichtet werden muss – ich fiel also vom Glauben ab als der Jahresabschlussbericht der EZB auswies, dass Großbritannien die komplette Summe der gezahlten Betriebskostenbeteiligung zurück bezahlt bekam. Erst über ein Jahr später nach dem verögffentlichten Jahresabschlussbericht der EZB konnte man im Internet ein bis zwei Artikel finden, die von dieser Rückzahlung berichteten – ich fand über ein Jahr nichts.
Ich schätze, dass A. Merkel bisher so ca. 2 bis 3 Billionen Euro verteilte, also DE weiter verschuldete. Der größere Löwen-Anteil davon ging außer Landes, also wurde nicht national aufgewendet.
Das Beste war ja als Italien seine Corona-Hilfen von „der EU“ 😀 ähm A. Merkel bekam, da verstritt man sich im italienischen Parlament drastisch… ich habe es nicht mehr weiter verfolgt, denn so viele Baustellen, auch wenn sie alle zusammen in Verbindung gestellt eine haarsträubende Geschichte offenbaren.
Irgendwann vor paar Monaten tauchte auf Youtube ein Video von einem Kriminalbeamten auf, der gesagt hatte, dass diese Regierung spätestens im Juni oder Juli weg vom Fenster sein wird – darauf warte ich immer noch, und glaube fast nicht mehr daran. Aber vor Monaten war dies ein schöner Hoffnungsschimmer und Gedanke!

Corona-Situation2021

Die Situation stellt sich Mitte Juni 2021 so dar:

Hunderte, wenn nicht gar tausende von Wissenschaftlern in militärischer, universitärer, staatlicher und privatwirtschaftlicher Stellung warteten seit Jahren auf das Auftauchen eines Virus, das deren „Beuteschema“ entsprechen könnte:

_ Potential für pandemische Ausbreitung (hat jedes „Grippe-Virus“ so an sich. Das nächste mal das Rhino-Virus? Nein, das hat ein viel zu harmlosen Namen und ein fast niedliches Image.),
_ möglichst aus der gut erforschten SARS-Familie (denn in dem Bereich sind viele Wissenschaftler vor allem Virologen, aktiv),
_ mit einem spektakulären „Outcoming“ (Multiplikatoren/Medien müssen breit darauf anspringen),
_ als „neuartig“ und daher einzigartig deklarierbar (ohne mehr als Vermutungen und schwache Hinweise, Spekulationen dazu anbieten zu können),
_ möglichst mit einer „verdächtigen“ Herkunfts-Erzählung (China, Zoonose, „wet market“, gar GOF-Forschung?),
_ der entsprechend über die Jahre immer weiter nach unten angepassten „Pandemie“-Definition der W.H.O. zuordenbar
_ damit internationale Mechanismen auslösend, damit Geldströme aktivierend, Handlungsdruck auf Staaten und Institutionen auslösend

Die über Jahrzehnte andauernden Vorbereitungen dazu lassen sich zusammenfassen mit den Stichpunkten:

_ frühe erste Ansätze, „Versuche“, spätestens mit „Schweinegrippe“, „Vogelgrippe“,
_ Vielzahl von Biohazard- und Pandemie-Simulationen wie Event201 (es gab Dutzende solcher „Übungen“, Trainings“, Zusammenkünften, Simulationen. Insbesondere über militärische Planspiele wird man kaum oder gar nichts hören obwohl dieser Bereich sicher ganz vorne dabei ist)
_ Installation und Beförderung von entsprechend orientierten Verantwortlichen und Fachleuten in Institutionen und Behörden und in der Politik (Wiehler, Spahn, Tedros, Drosten, Fauci, Ferguson, Gao, …)
_ sowie dem institutionellen Aufbau von entsprechenden Einrichtungen wie das weltweite Monitoring der Johns-Hopkins-Universität
_ und natürlich als Antriebskraft ganz besonders hervorzuheben die milliardenstarke Finanz-Unterstützung aller Bemühungen in den entsprechenden Bereichen durch Gelder von Milliardärs-Stiftungen, „Drittmitteln“ und von staatlichen und überstaatlichen Seiten

Das Skript:

_ Dezember 2019: mehrere Fälle von schweren Atemwegsinfektionen Ende 2019 in Wuhan (hochindustrialisierte Region, hochgradig schlechte Atemluftqualität), deren Ursachen man angeblich nicht sofort eindeutig einordnen konnte (anfangs maximal zweistellige Zahlen von Erkrankten – und das in einer Milliarden-Population. Man mache sich das mal klar: bei Milliarden Menschen werden täglich sicherlich Hunderttausende krank. Und in sicherlich deutlich über 1% der Fälle wird man nicht sofort und eindeutig die Ursachen identifizieren können. Und dann macht man wegen anfangs 7, später wohl über 40 solcher unklarer Fällen gleich die W.H.O. darauf aufmerksam? Und eine internationale Forschergemeinde, allen voran Drosten, machen sich auch gleich daran, das Genom des Virus zu (re)konstruieren, also aus digitalen Daten zusammenzubasteln?

_ Am 31. Dezember 2019 meldet China die Fälle offiziell der Weltgesundheitsorganisation (WHO) (das entscheidende Wort ist hier „offiziell“)

_ 9. Januar: Die Lungenkrankheit gehe auf ein neuartiges Coronavirus zurück, behaupten die chinesischen Behörden. (Im Corman/Drosten-Artikel wird dafür das Datum 07.01.2020 genannt.) Am selben Tag gab es dort den ersten behaupteten Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus („an oder mit Covid-19 verstorben“).

_ 10. Januar: Veröffentlichung einer angeblichen Gensequenz des „Wuhan-Virus“ (Daten laut dem Corman/Drosten-Artikel)

_ 12. Januar: Veröffentlichung weiterer angeblicher Gensequenz des „Wuhan-Virus“ (Daten laut dem Corman/Drosten-Artikel)

_ 13. Januar: erste Veröffentlichung eines RT-PCR-Protokolls zur Detektion von Genabschnitten von SARSCOV2 von Drosten et al.; zweite, erweiterte Version am 17. Januar
(https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/protocol-v2-1.pdf?sfvrsn=a9ef618c%202 )

[Spätestens ab hier war dem massenhaften Testen Tür und Tor geöffnet! Es muss sich dabei bewusst gemacht werden, dass noch nie auch nur annähernd Ähnliches gemacht wurde, man also überhaupt keine Vergleichsmöglichkeiten hatte und hat, und daher man das Datenmaterial bis heute nicht einschätzen kann. Was ist, wenn man ähnliche „Fallzahlen“ bei jedem Schnupfenvirus ertestet werden würden? Hat ja nur noch nie jemand versucht!]

_ 15. Januar: Die WHO registriert eine Infektion (positiver PCR-Test) in Thailand, die erste außerhalb Chinas.

_ 20. Januar: insgesamt 282 „laborbestätigten Fälle“ von angeblichem Covid-19 an die W.H.O. gemeldet (Daten laut dem Corman/Drosten-Artikel)

_ 21. Januar: Einreichung der Patentanmeldung
CN111265532 A – APPLICATION OF SUBSTITUTED AMINOPROPIONATE COMPOUND IN TREATMENT OF 2019-NCOV INFECTION
von INSTITUTE OF MILITARY MEDICINE ACADEMY OF MILITARY SCIENCES OF PLA (People’s Liberation Army)

_ 23. Januar: Veröffentlichung des Artikels von Corman/Drosten et al. „Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR“ im Eurosurveillance Journal, Volume 25, Issue 3 (hier ist unbedingt anzumerken, dass in dem Artikel, in der Einleitung, ausdrücklich erläutert wird, dass dieser Artikel „in Abwesenheit“ eines Virusisolates oder von Patientenproben erstellt wurde („We report here on the establishment and validation of a diagnostic workflow for 2019-nCoV screening and specific confirmation, designed in absence of available virus isolates or original patient specimens.“)!

_ 24. Januar: Das „neuartige“ Virus erreicht Europa. In Frankreich gibt es erste Nachweise (positive PCR-Tests).

_ 27. Januar: Die erste erfasste Erkrankung (Positiv auf SARSCOV2 getesteter Kranker. Über die Art der Erkrankung ist damit noch nichts ausgesagt) in Deutschland wird aus dem bayerischen Landkreis Starnberg gemeldet. (Der Fall „Webasto“. Eine angeblich asymptomatische Kranke Chinesin habe bei Webasto Mitarbeiter angesteckt. Daraus strickten Drosten et al. die Mär, dass das Virus auch von Nicht-Kranken weitergegeben werden würde. Heute kann man diese Erzählung nur noch als eine eindeutige, aber nie breit aufgeklärte Lüge einschätzen. Die Chinesin hatte nur, wie heutzutage weltweit leider bei Geschäftsleuten üblich, die Krankheitssymptome mit Medikamenten „weggedrückt“. Wenn es eine sinnvolle Lehre aus der „Corona-Zeit“ geben sollte, dann wäre es die, dass niemand krank arbeiten gehen DARF! Geschweige denn, dazu angehalten oder motiviert werden darf! Und dass Krankheiten zu Hause oder in der Klinik auskuriert gehören. Leider passt diese schlichte Wahrheit nicht in die kapitalistische Leistungsgesellschaftswarenwelt.)

_ 30. Januar: Die WHO erklärt eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“. (Aufgrund einer über Jahre in mehreren Schritten völlig verstümmelten und aufgeweichten Pandemie-Definition!)

_ 11. Februar: Die WHO nennt die neuartige Lungenerkrankung Covid-19. Das Virus erhält den Namen Sars-CoV-2.

_ 14. Februar: Mit Ägypten hat das Virus das erste Land in Afrika nachweislich erreicht. (D.h. in Ägypten hat jemand eine RNA oder DNA gefunden, die mit dem PCR-Test positiv interagiert. Später wurde per PCR in Afrika noch „Corona“ in Maschinenöl und Papayas gefunden.)

_ 15. Februar: Frankreich meldet den ersten Todesfall („an oder mit Covid-19 verstorben“) in Europa.

_ 20. Februar: Einreichung der Patentanmeldung
EP3715847 – A METHOD AND REAGENTS FOR THE DIAGNOSIS OF SARS-COV-2
von Euroimmun/Charite mit der Nennung von V. Corman als einen der Erfinder

_ 19./20. Februar: Erste gemeldete Todesfälle in Iran und Südkorea („an oder mit Covid-19 verstorben“).

_ 23. Februar: In Europa ist Italien am stärksten betroffen (von Panik, Hysterie, Fehleinschätzungen und unüberlegten Maßnahmen), es gibt mehr als 150 nachgewiesene Infektionen (also positive PCR-Tests. Allerdings wurden zu diesem frühen Zeitpunkt auch wirklich vor allem Kranke getestet, daher mögen die Resultate noch halbwegs aussagekräftig gewesen sein. Und die Zahlen liegen da sicherlich noch in der Größenordnung üblicher, saisonaler „Grippe-Toter“. Erst später kam die Masse der „Maßnahmen-Opfer“ – Verleung von infizierten Schwerkranken in Pflegeheime, Vertreibung der osteuropäischen Pflegekräfte, Falschbehandlungen wie verfrühte oder eigentlich unnötige Intubierung, falsche Behandlungsprotokolle – dazu.). Das Land riegelt Städte im Norden ab. (Man mache sich klar: 150 Infektionen, vorwiegend bei Alten und Schwerkranken – und man riegelt Städte und Regionen ab!)

_ 27./28. Februar: Der neu eingerichtete Krisenstab der Bundesregierung tagt zum ersten Mal, die Schweiz verbietet Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen.

_ 2. März: Es gibt angeblich Infektionen in rund 60 Ländern. Laut WHO zählt man rund 3.000 Todesopfer (die angeblich „an oder mit“ Covid-19 gestorben seien!).

_ 4. März: Tausende Veranstaltungen werden in D in den folgenden Tagen und Wochen gestrichen oder verschoben.

_ 5. März: Italien schließt Schulen.

[… und bitte bei der Historie immer mitdenken: Todesfälle sind nichts neues oder gesellschaftlich Bedrohliches. Todesfälle durch Atemwegserkrankungen gab es immer und wird es immer geben. Und insbesondere alte Menschen sterben oft im Zusammenhang mit einer Atemwegserkrankung, oft mit multiplen Erregern und mit noch weiteren Erkrankungen und/oder Organversagen. Die in der Historie vermittelte Dramatik anhand von angeblich immer mehr werdende Fällen und Toten ist überhaupt nicht vorhanden. Für Influenza-Viren könnte man eine ähnliche, solche Dramatik vermittelnde Historie aufschreiben – und zwar für jedes Jahr seit Christi Geburt!]

Nicht aufgeführt in dieser Historie sind die ganzen, auffälligen wirtschaftlichen Transaktionen rund um die Test- und Impfstoff-Industrie, Anteils-, Eigner- und Aktienkurs-Entwicklungen, Verkäufe, Übernahmen, Kooperationen. Zu nennen sind da TIB Molbiol, Roche, GenExpress, BioNTech, Pfizer, Moderna Johnson&Johnson, AstraZeneca, CureVac, und andere. Wer mag kann das noch nachtragen und einordnen.
Ganz generell kann man vermerken, dass in der bisher verstrichenen Zeit der „Corona-Pandemie“ Staaten und auch kleinere und mittlere Wirtschaftsunternehmen und Einzelpersonen massiv in die Verschuldung kamen – oder zumindest Vermögen abgeschmolzen wurden -, und dass das Vermögen der „obersten Zehntausend“ exorbitant zugenommen hat. Ein Narr, der Böses dabei denkt?

Auch nicht aufgeführt ist die Lawine von Studien und Papieren, die auf der Basis der Panik-Stimmung fruchtbar aufbaute und großzügig finanzielle Unterstützungen fanden. Jeder halbwegs ehrgeizige Forscher mit einem Forschungsgebiet in oder in der Nähe der Virologie wird die goldenen Äpfel, die sich da boten beidhändig gepflückt oder es zumindest versucht haben. Auch das wäre interessant in die Historie einzuarbeiten.

Zusammenfassend ergibt sich für mich ein sehr eindeutiges, fast rundes Bild: nur weil eine Unzahl von installierten „Verantwortlichen“, Entscheidern, Wissenschaftlern, Gesundheitsbeamten, Militärs, Milliardären, krisengewinnlerischen Unternehmern, Politikern, Influenzern, Medienleuten, Networkern, … schon in den Startlöchern standen und genau auf so einen Moment gehofft und gewartet hatten (durch entsprechende Trainings vorbereitet, instruiert, motiviert), konnte „Corona“, also der Testwahn auf ein normales Grippe-Virus, in so einer Weise durchgestartet werden, konnten innerhalb kürzester Zeit nach dem öffentlichen Bekanntwerden einer an sich für die allermeisten Menschen völlig harmlosen Viruserkrankung die ganze Welt in so einen bis heute anhaltenden Schockzustand versetzt werden.

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