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Geschäftsführer des Klinikums Ludwigshafen drängt 400 Mitarbeiter massiv zur Impfung

Hans-Friedrich Günther, Geschäftsführer des Klinikums sagt in einer Personalansprache: „Wir führen zurzeit sehr viele Gespräche. Schlussendlich muss sich ein Mitarbeiter, der Corona-Leugner ist oder die Impfung für überflüssig hält, ernsthaft überlegen, ob ein Krankenhaus, wie wir es sind, mit einer sehr großen Verantwortung für die Menschen dieser Region, der passende Arbeitsplatz ist.“

Das Klinikum Ludwigshafen (KliLu) dessen Träger die Stadt Ludwigshafen am Rhein ist will Menschen, welche derzeit unentschlossen gegenüber der Corona Impfung sind, benachteiligen, dies geht aus einigen Medienberichten hervor. Konkret geht es um 400 Mitarbeiter, denn für den Krankenhauskonzern ist eine 80% Impfquote im Haus inakzeptabel, das Ziel ist eine 100% Impfquote wofür der Konzern tatsächlich jeglichen Anstand und Moral verliert.

Wer im Krankenhaus arbeitet und nicht geimpft ist, stellt eine Gefahr dar, die wir unseren Patienten nicht zumuten dürfen und wollen.

Hans-Friedrich Günther, Geschäftsführer des Klinikums, Rhein-Neckar-Zeitung

Beachtlich ist ein YouTube Video (auf welches wir durch Pflege für Aufklärung stießen) des Klinikums Ludwigshafen – welches sich wohl bemerkt in Trägerschaft der Stadt Ludwigshafen befindet – in welchem der Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther am 16.06.2021 unmissverständlich die Regeln in seinem Klinikum klar macht. Wenn man sich das Video betrachtet fällt auf, dass der Herr, den Raum betritt seine „Maske“ (keine FFP 2 Maske) direkt auf das Stehpult wirft. Obwohl ihm Pflegepersonen mit Maske gegenüber sitzen, nimmt der Geschäftsführer, der immer wieder auf die Notwendigkeit der FFP2 Maske auch im Freien hinweist, seine medizinische Maske jedoch direkt nach dem Betreten des Raums ab. Führen durch Vorbild wird im Klinikum offensichtlich groß geschrieben.
Das Video sollte sich wirklich jeder einmal anschauen, denn es ist ein Paradebeispiel für schlechte Führung im Jahre 2021. Hier zitieren wir einige zu Anfang getroffene Aussagen.

Wir haben andere Regeln wir sind ein ganz anderer Betrieb. Unsere Patienten können erwarten, dass wir alles tun, wirklich alles tun, um sie sicher zu behandeln. Deshalb sind unsere Anforderungen an uns selber deutlich höher als sie an die Bevölkerung gestellt werden können und müssen.
Also bei uns gilt nach wie vor in geschlossenen Räumlichkeiten uneingeschränkt Mund-Nasen Schutz, am Patienten uneingeschränkt, also für alle. Nicht Geimpfte, Geimpfte, Genesene, das ist völlig egal, tragen FFP 2 Masken am Patienten ansonsten tragen [sie] normalen Mund-Nasen Schutz.
[…] Trotz der hohen Impfquote haben wir immer noch eine Reihe Mitarbeiter die sich nicht impfen lassen wollen. Die sind für uns ein echtes Problem. Denn etwa 400, denn die werden sich alle infizieren, alle, zu 100%, nicht alle werden erkranken, aber infizieren werden sie sich alle. Das heißt sie werden alle das Virus übertragen können und damit sich selber, ihre Kollegen aber auch unsere Patienten gefährden. Das ist ein echtes Problem.
[…] Es gibt wenn überhaupt nur ganz wenige Kontraindikationen. […] Es gibt für niemanden mehr einen seriösen Grund für ich lasse mich nicht impfen.

Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther am 16.06.2021

Er geht in dem Video weiter darauf ein, dass die Mitarbeiter aufgeklärt werden. Allerdings wird hier auch keine Aufklärung von Seiten der Klinik helfen. Denn die Informationen sind monoton und nicht alle Aspekte umfassend, wie man an unseren Beiträgen vom Corona Blog sehen kann. Die rund 400 Mitarbeiter, die entweder noch unentschlossen sind oder sich bewusst gegen eine Impfung entschieden haben, sollten auf gar keinen Fall diesem Druck unterliegen.

Wir führen zurzeit sehr viele Gespräche. Schlussendlich muss sich ein Mitarbeiter, der Corona-Leugner ist oder die Impfung für überflüssig hält, ernsthaft überlegen, ob ein Krankenhaus, wie wir es sind, mit einer sehr großen Verantwortung für die Menschen dieser Region, der passende Arbeitsplatz ist.

Hans-Friedrich Günther, Geschäftsführer des Klinikums
Einschränkungen für ungeimpfte Mitarbeiter

Aus der Presseerklärung geht deutlich hervor, dass gegenüber diesen Mitarbeitern ein enormer Druck aufgebaut wird, wie man nachfolgend lesen kann. Nach Angaben des Betriebsrates sollen Ungeimpfte künftig keine Führungsaufgaben mehr bekommen und müssten damit auf ein besseres Gehalt verzichten. In einem Fall sei das nach Angaben des Betriebsrates bereits passiert, eine Kollegin sei deshalb eingeknickt und habe sich impfen lassen. Es geht außerdem hervor, dass externe Veranstaltungen, wie etwa Tagungen, nur von geimpften Mitarbeitern besucht werden dürften. Außerdem habe das Klinikum Ludwigshafen künftig vor, nur geimpfte Menschen einzustellen.
Laut Betriebsrat hat das Krankenhaus bereits jetzt drei Beschäftigten die Kündigung während der Probezeit ausgesprochen, weil sie sich nicht impfen lassen wollten. Die Stellen seien eigentlich unbefristet gewesen. Als Grund habe wörtlich in dem Schreiben gestanden, dass der Antrag zur Probezeitkündigung nur zurückgezogen werde, wenn der Impftermin wahrgenommen werde.

Brief des Betriebsrats an die Mitarbeiter

Uns vom Corona Blog stellt sich die Frage, wer die Arbeit der 400 Mitarbeiter übernehmen soll, bei einem Defizit von allein in Krankenhäusern 50.000 Pflegepersonen und in Senioreneinrichtungen sind es 120.000. Während der Pandemie haben bereits 9.000 Pflegepersonen den Beruf verlassen. Vielleicht ist das dem Geschäftsführer entfallen.

Wir bitten um Mithilfe

Erreichen kann man den Geschäftsführer Hans-Friedrich Günther per E-Mail unter hf.guenther@klilu.de oder sein Sekretariat telefonisch unter 0621 503-2089. Auch in Google Maps freut sich das Klinikum sicher über eine entsprechende Bewertung.
Wir bitten alle Leser sich mit einer E-Mail oder einen Anruf an das Krankenhaus zu wenden und dieses auf seine Werte – die es im Namen trägt – partnerschaftlich und umsorgend zu besinnen. Wenn wir uns als Gesellschaft nicht hinter das Personal im Klinikbereich stellen, werden Notaufnahmen, Stationen und Op Säle bald sehr leer sein. Jeder kann ganz schnell auf medizinische oder pflegerische Hilfe alleine durch einen Unfall angewiesen sein.
Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi sei das Klinikum Ludwigshafen bislang in der Pfalz das einzige, das in dieser Form Druck auf Mitarbeiter ausübt, sich impfen zu lassen.

Pressemitteilung des Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Schreiben des Betriebsrats an die Mitarbeiter


Folgt uns gerne auch bei Telegram – Corona ist nicht das Problem dort veröffentlichen wir noch mehr Informationen.

28 Antworten auf „Geschäftsführer des Klinikums Ludwigshafen drängt 400 Mitarbeiter massiv zur Impfung“

Das ist dass allerletzte hab kaum worte dafür aber eine antwort habe ich dies bezüglich.

Nürnberger Kodex 1947

1.
Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

Ein Punkt von 10

Ich vermute, dass hier einfach so argumentiert werden wird, dass es sich eben „um keinen Versuch“ handelt. Oder?

(Nicht missverstehen, bitte, moralisch gebe ich Ihnen vollkommen recht. Mich interessiert das sozusagen mehr juristisch.)

Der Impfstoff hat nur eine bedingte Zulassung und der Hersteller ist aus der Haftung raus. Alleine die bedingte Zulassung besagt, dass der Impfstoff noch nicht ausgereift ist. Man befindet sich noch in der Testphase. Ich denke, dass Arbeitgeber die hier ihre Mitarbeiter regelrecht zur Impfung nötigen, sich da auf ganz dünnem Eis bewegen.

Drohen mit einem empfindlichen Übel liegt hier m.E. eindeutig vor, wir sprechen hier von der Drohung mit dem Arbeitsplatzverlust. Ich nehme aber an, dass Nötigung kein Offizialdelikt ist, was die Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgt. Vermutlich bedarf es dafür einer Anzeige.

Free Assange,
da muss ich Sie leider enttäuschen, denn gerade JURISTISCH handelt es sich hierbei um Versuche (Phase 3) und zudem unterliegt – ebenfalls juristisch – der Impfstatus eines jeden Menschen der ÄRZTLICHEN SCHWEIGEPFLICHT, sprich kein Mensch kann rechtlich eigentlich angehalten werden seinen eigenen Impfstatus preiszugeben. Diese ganze Sache ist demnach gerade juristisch nicht mal mehr „dünnes Eis“, sondern brand heiß!
Nicht umsonst raten Rechtsanwaltskanzleien auf deren Webseiten den Unternehmen, die ihre mitarbeiter über den hauseigenen Betriebsarzt impfen lassen möchten, dass die Unternehmen NICHT den eigenen Betriebsarzt hierfür nehmen sollen, sondern besser einen externen, fremden ins Unternehmen dafür holen 😀

Hallo Sie zwei,
vielen herzlichen Dank für Ihre interessanten Inputs, das macht mir genau genommen eher Mut.
Ich arbeite selbst bei einer Firma, bei der wir verpflichtet wurden, verbindlich einem Impftermin zuzustimmen oder aber aktiv an den Arbeitgeber unseren Unwillen mitzuteilen.
Auch das ständige direkte und indirekte „Nachfragen“ durch Vorgesetzte erschien mir damals schon heikel, weil – wie Sie schon richtig feststellen – es um Daten bezüglich meiner Gesundheit geht.
Allerdings wandte ich mich dann vertrauensvoll an ein Mitglied des Betriebsrats und erhielt die Auskunft, dass in den Medien Rechtsanwälte geäußert hätten, dass der Arbeitgeber dies durchaus erfragen dürfe usw., und zwar unter Berufung auf seine „Fürsorgepflicht“.
Schade, dass hierzu so wenig endgültige/sichere Klärung besteht offenbar! Ihre Standpunkte finde ich als Laie natürlich völlig überzeugend.
Auf wessen Seite die Gerichte wiederum stehen werden, ist noch eine weitere Frage, und langsam schwindet hier etwas mein Vertrauen in die Justiz.
Auf jeden Fall sehr wertvoll, hier mal die besten aktuell verfügbaren Infos und Meinungen dazu zu erhalten. Vielen Dank!

Sagen wir mal so: soweit ich weiß, dürfen Frauen bei einem Einstellungsgespräch nach der Frage einer bestehenden Schwangerschaft sogar lügen. Inzwischen hat sich aber durch Corona einiges geändert, ob man bzgl. seines Impfstatus lügen darf? Wobei: wenn man sagt, man sei geimpft, ist das ja nicht gelogen. Wir sind doch inzwischen Alle gegen irgendwas geimpft. Man kann ja auch die letzte Tetanus-Impfung damit gemeint haben. 😉

Ich persönlich habe keinen Kundenkontakt, außer telefonisch oder allenfalls per Mail. Im Homeoffice arbeite ich nun schon seit über einem Jahr, ich schaffe mehr, als wenn ich im Büro sitze wo mal der eine oder andere Kollege vorspricht und einen bei der Arbeit stört. 😉 Also auch ohne Impfung sollte mein Arbeitgeber kein Problem haben mich zu beschäftigen. Es wird genug Kollegen/innen geben, die sich den (goldenen?) Schuss setzen lassen werden.

Aber ich werde das nicht tun. Nachdem was ich inzwischen an Wissen habe, ist das wie Russisch Roulette. Man weiß nicht, ob und was man für Nebenwirkungen bekommt und Niemand kann eine Aussage zu den Spätfolgen machen. Es gibt aber schlimmste Befürchtungen, die soweit gehen, dass von Einigen die Vermutung geäußert wird, es könnten innerhalb der nächsten 3 Jahre alle Geimpften sterben. Sorry, aber das Risiko ist mir zu groß, da riskiere ich lieber meinen Job.

Denn was nützt es mir, wenn der Arbeitgeber haftbar ist, ich aber tot bin? Da habe ich dann auch nichts mehr von. Und der Job ist auch weg. 😉

Und das wird auf Dauer so nicht weitergehen können. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Menschen das auf Dauer mitmachen. Der Widerstand wird wachsen, insbesondere, wenn wirklich in massiver Zahl schwere Impfschäden auftreten. Und was man so liest, sieht es ja danach aus, dass das nicht übertrieben ist. Immer häufiger liest man von Kindern die nach der Impfung sterben oder Myokarditis bekommen, etc. und wenn man dann noch bedenkt, dass die Dunkelziffer wohl um Faktor 100 höher sein dürfte (habe ich mal gelesen)… Das reicht doch schon um eine Entscheidung zu fällen, oder?

Auch die Angehörigen der Impfopfer sind nicht alle verblendet, mit einem Impfopfer wird eine Vielzahl an neuen Impfkritikern geboren. Schlimm, dass es erst soweit kommen muss, aber manche Menschen lernen halt nur aus eigenen Fehlern. Sorry, zuviel geschrieben. Aber das ist halt so meine Begründung, wieso ich mich nicht impfen lasse. Ok, kurz gesagt: ich bin keine Laborratte!

„Fürsorgepflicht“?
Würde ein Arbeitgeber seine Fürsorgepflicht wahrhaft wahrnehmen, dann müsste er von dieser Corona-Impfung abraten, denn menschliche Laborratten sind ebenfalls juristisch zumindest in so weit noch nicht erlaubt, sofern sie sich nicht freiwillig als Probanden zur Verfügung stellen.
Welch‘ Hohn, selbst die Impfstoff-Hersteller sind von der HAFTUNG BEFREIT was bedeutet, dass selbst diese ihre Fürsogepflichten NULL wahren. Und nun kommt da irgendeiner daher und will uns weismachen ein x-beliebiger Arbeitgeber kennt die Impfstoffe besser als deren Hersteller, sprich nimmt doch nur seine Fürsorgepflicht dabei wahr, wenn er seine Arbeitnehmer zur Impfung nötigt? Bullshit.
Der Tipp von U.L.K. ist gar nicht mal so übel, auf die Frage ob man geimpft ist mit der Antwort zu antworten, die das Gegenüber gerne hören möchte, denn das Beispiel mit der Schwangerschaft hinkt noch nicht einmal, weil nämlich ein Nicht-Geimpfter keine größere Gefahr für andere darstellt wie ein Geimpfter, da Geimpfte sich trotz Impfung bekanntlich weiter infizieren und infektiös sein können.
Wenn Sie irgendwer zur Impfung nötigen möchte, dann lassen Sie sich von einem Juristen einen Haftungsvertrag aufsetzen und tragen jenen Namen in den Haftungsannahme-Bereich ein, der doch unbedingt seine FÜRSORGEPFLICHT wahrnehmen können möchte.
Wer mich nötigt zur Impfung, der wird auch die Haftung für alle Nebenwirkungen und Gesundheitsschäden übernehmen und zwar mit der Beweislast auf dessen Seite, sprich dieser wird bei Gesundheitsschäden meinerseits BEWEISEN MÜSSEN, dass es NICHT von der Impfung kommen kann. Die dürfen gerne ihre „Fürsorgepflicht“ wahrnehmen, aber dann auch volles Paket und Programm, nicht diese Wischiwaschi-Fürsorgepflicht.

Es ist unfassbar !!
Corona ist in den seltensten Fällen und nur für wenige Menschen eine ernste Gefahr. Zudem gibt es keine asymtomatischen Erkrankten, die eine hohe Viruslast haben und ansteckend sind. Es gibt eine Unzahl Erkrankungen, die für den Einzelnen gefährlicher sein können.
Wenn konsequent nur gesundes Personal arbeiten würde, ausreichend Stellen besetzt wären, dass Kranke sich nicht zum Dienst schleppen, würde einiges an Erkrankungen nicht weitergegeben.
Stoppen Sie lieber die Besiedlung mit multiresistenten Keimen in den Kliniken, die mehr Schäden und Opfer verursachen.
Es ist eine Unverschämtheit Menschen, Abhängige zwingen zu wollen.
Ich hoffe, dass viele die Konsequenzen ziehen und diese Klinik verlassen.
Viel Spaß mit dem Personalmangel.
Dummheit in Kombination mit Arroganz – war noch nie gut!

Meine Mail an die Klinik, gerade eben verschickt:

Sehr geehrter Herr Günther,

als ehemaliger Krankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin wünsche ich Ihrem Haus 400 standhafte Mitarbeiter, die lieber kündigen und einen angenehmeren Arbeitgeber vorziehen als sich dem Druck zu beugen und an diesem bis ins Jahr 2023 dauernden Menschenversuch teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
E….

Oh super, dass Sie E. W. S. gehandelt haben!
Jedoch meine E-Mail wird ganz anders ausfallen und etliche Empfänger haben.
Die Mailadresse vom Corona-Blog setze ich unter Blind-Kopie. Ich habe es eben erst gesehen und muss etwas nachdenken…

Super, herzlichen Glückwunsch zu ihrem Mut, ihrer Standhaftigkeit und ihrem Willen ihren ureigenen Weg zu gehen. Chapeau!
Wir brauchen mehr Menschen von ihrer Sorte!

Mich ärgert das Framing auch hier wieder: Man kann offenbar nur „Corona-Leugner“ sein oder die Impfung „für überflüssig“ halten.
Ersteres suggeriert, dass man nicht glaubt, das Virus sei überhaupt gefährlich. Zweites suggeriert, dass man keine Sorgen und Bedenken ob der potentiellen Gefahren einer Impfung hat, sondern einfach sozusagen gedankenlos/verantwortungslos/nachlässig ist.

Das ist subtil, aber genau so funktioniert ja die Meinungsmache momentan auf allen Gebieten.

Das ERSTE suggeriert, dass man überhaupt nicht an Corona-Viren glaubt – DAS ist die größte Frechheit daran, denn wenn es solche Personen gibt die denken es gab noch nie ein Corona-Virus, dann ist das doch die Bundesregierung mit samt deren Fachleuten, denn DIE sind es doch die so tun als wäre das ein völlig neues Virus und keiner kann deshalb schon längst eine T-Zellen-Immunität dagegen haben.
Sie nannten auch alle „Verordnungsgegner“ einfach „Corona-Leugner“, das ist reine Psychologie sprich Diffamierung höchster Güte, denn es hetzt andere Leute am besten auf…

Zahlen wir es den Impf-Fetischisten doch einfach mit gleicher Münze zurück, denn was sind diese Leute denn anderes als
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Impfschäden-LEUGNER!?

Mit den medizinischen Berufen fängt es an, in allen anderen Bereichen werden sie nachfolgen. So meine Befürchtung.

… beinahe wäre ich selbst auch im medizinischen Bereich gelandet. Ich muss jetzt wohl von Glück sagen, dass es nicht der Fall war. Unglaublich.

Aber, wie gesagt, wahrscheinlich wird es nicht lange dauern und das wird gesellschaftlich akzeptiert werden: Garniert mit Schlagworten wie „soziale Verantwortung“, „Gemeinwohl“, usw…

Der Druck wird auch bei uns in der Firma bereits aufgebaut, und wir haben nicht mal mit Kunden zu tun, arbeiten im Homeoffice, usw…
Ich habe auch schon deutliche Minuspunkte erhalten was meine „Personalakte“ angeht, sagt mir mein Gefühl.
Nicht, weil ich meine Arbeit schlecht mache oder sonst je negativ aufgefallen wäre. Ich habe mich immer sehr angepasst und Opfer gebracht.
Aber jetzt ist mir meine körperliche Unversehrtheit, meine Eigenverantwortung für meinen Körper, einfach wichtiger als mein (ausgeprägter) Wille zur Anpassung und meine Opferbereitschaft, und schwups ist es vorbei mit der angesehenen Stellung.

Karriere kann ich jetzt wohl knicken.

Das ist das Problem, schon immer und überall: kritische Menschen werden in den meisten Unternehmen nicht gerne gesehen. Ausnahmen soll es geben, aber die sind wohl nur dünn gesät.

Da ich auch meine Meinung frei sage, das war schon in der Schule der Fall, bin ich auch schon oft angeeckt. Dafür kann ich in den Spiegel sehen, wenn ich morgens im Badezimmer stehe.

Natürlich wissen wir Alle nichts Genaues, aber wenn die Befürchtungen eintreten, dann werden alle Ungeimpften froh sein. Wenn nicht und alles ist gut, dann kann man sich immer noch impfen lassen. Aber wenn ich so bedenke im örtlichen Supermarkt sitzen die Beschäftigten schon über ein Jahr täglich an der Kasse und haben sehr viel Kundenkontakt und die leben alle noch und sind nicht mal krank geworden, also insofern…

Und wir dürfen nicht vergessen: wir haben alle noch ein Immunsystem und: die Impfung sorgt dafür, dass unser Körper das Spikeprotein herstellt, und genau das ist auch ohne Virus schädlich, was ja neueste Forschungen ergeben haben. Ich wünsche Ihnen viel Kraft beim Durchhalten. Fragen Sie Ihren Arbeitgeber notfalls, warum er so drauf erpicht ist, dass alle geimpft werden. Weisen Sie doch notfalls auf den Nürnberger Kodex hin und darauf, dass er ggf. haftbar gemacht werden kann, sollte ein so genötigter Mitarbeiter Schäden erleiden. Gibt ja genug Literatur zu dem Thema im Netz. 😀

Was ist denn das für eine Sauerei?

Die eigenen Mitarbeiter werden gezwungen Russisch Roulette zu spielen. Sind da Null, Null Synapsen vorhanden oder was ist hier los? Das übertrifft so langsam wirklich mit Abstand die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte.

Solchen Subjekten wünsche ich auch ein Nürnberg 2.0. Mittlerweile kann ich mir vorstellen dass das kommt. So langsam kommt immer mehr in den offiziellen Medien ans Licht.

Hallo Tom,
jetzt können hoffentlich endlich viel m e h r Menschen RICHTIG nachvollziehen wie das damals 1935 bis 1945 ablief. Nicht das Volk gehört über 75 Jahre… alleine die Regierung, der Gesetzgeber, sprich die Politik mit samt deren korrupten Medien, Presse – die zwei sind die Haupttäter, die alle anderen NÖTIGEN, AUFHETZEN und vor allem die Unternehmen auch mit Geld anfüttern…

Henryk M. Broder soll gesagt haben auf die Frage, wie das damals in den 1930ern nur passieren konnte: „Weil sie so waren wie Ihr heute seid!“

Besser kann man es meiner Meinung nach nicht ausdrücken. Ich kann es jetzt auch nachvollziehen, wie das seinerzeit alles passieren konnte. Die heute alle mitlaufen, hätten das damals auch unterstützt. Und damals war das noch richtig gefährlich, Widerworte zu geben.

Als ob sich geimpfte Personen nicht mehr infizieren würden!
Unfassbar diese geballte Dummheit von einem Klinikchef anhören zu müssen.
Impfung schützt, wenn überhaupt, nur vor schweren Erkrankungen.
Mehr nicht, Herr Günther!

Ich sah neulich ein Video auf dem von einem Anwalt gesagt wurde, dass der Arbeitgeber der seine Mitarbeiter zum Impfen drängt bei evtl. eintretenden Impfschäden haftbar sein könnte. Ob das dem Klinikchef bekannt ist?

In meinen Augen ist das was er da betreibt außerdem Nötigung. Er möge sich mal den §240 StGB durchlesen. Beweisprobleme dürfte es hier nicht geben, denn er hat es ja gegenüber dem Betriebsrat schriftlich fixiert.

— Beachtlich ist ein YouTube Video des Klinikums Ludwigshafen – welches sich wohl bemerkt in Trägerschaft der Stadt Ludwigshafen befindet

Verwundert mich nicht, ist politisch motiviert. Den Mitarbeitern kann ich nur raten, sich nicht impfen zu lassen und ein paar Jahre durchzuhalten. Bis dahin werden die Impfnebenwirkungen nicht geahnte Ausmaße annehmen und die Erfolgsaussichten für eine erfolgreiche Klage stark ansteigen. Wer jetzt aber einknickt, hat für immer verloren. Der Corona Impfstoff bleibt für immer im Körper. Was er dort in den nächsten Jahren anstellt, kann niemand beantworten. Dann lieber finanzielle Einbußen hinnehmen.

Unfassbar…

Mail:

Sehr geehrter Herr Günther,

Ihre dem Betriebsrat vorgelegte neue Richtlinie wie mit nicht geimpften Beschäftigten umgegangen werden soll ist doch sehr sehr verwunderlich. Stellen Sie sich tatsächlich über geltendes Recht und fordern insgeheim eine Impfpflicht in Ihrem Krankenhaus für Mitarbeiter?

Solche Forderungen machen Sie als Geschäftsführer untragbar. Sie sollten nämlich nicht nur dafür sorgen, dass in diesem kapitalistischem Gesundheitswesen die Kasse klingelt, sondern auch für Ihre Mitarbeiter einstehen.

Hoffentlich ziehen Ihre Mitarbeiter oder besser gesagt ihre Untertanen die Konsequenzen aus diesem Vorgehen. Besser, Sie ziehen die Konsequenzen.

Mit unfreundlichen Grüßen

Ich habe diesem Herrn eine Nutzen-Risiko-Analyse geschickt, die ich für meine Nachbarin verfasst habe, die in der Pflege arbeitet. Mal sehen, ob er antwortet.

Ein empfindlicheres Gut als ein (geschätzter) Arbeitsplatz gibt es wohl kaum.
Ich werde trotzdem meinen (sehr geschätzten) Arbeitsplatz im Notfall auch opfern, auch wenn es mich ruinieren würde.
Ich werde mich nicht körperlich verletzen lassen für so etwas.
… wobei das jetzt ja auch schon Misshandlung ist, die soziale Ausgrenzung und so.

Es wundert mich,
dass hier keiner argumentiert hat, dass solch ein Krankenhaus auch mit dem Problem später zu tun haben wird, dass eben Ungeimpfte solche Kliniken meiden werden – was ja Umsatzverluste zu verbuchen haben wird.
Wir haben hier in Mannheim (liegt direkt neben Ludwigshafen) sehr wahrscheinlich auch eine Klinik in der die Mitarbeiter ebenfalls keine freie Wahl haben könnten, denn unsere „Universitätsklinik Mannheim“ oder das „Mannheimer Klinikum“ oder „Klinikum Mannheim“ (Namensnennung weicht in Artikeln und Internet oft mehrfach ab) hat das wohl größte Korruptionsproblem welches einer Klinik wiederfahren kann:
DER VORSITZENDE DES AUFSICHTSRATES IST DR. PETER KURZ, SPRICH DER OBERBÜRGERMEISTER DER STADT MANNHEIM!
Was ich in dieser besagten Klinik (Universitätsklinik Mannheim) schon an hochkriminellen Machenschaften erlebt habe, das füllt mehr als nur ein ganzes Buch. Vor ca. 6 bis 8 Jahren flog dann endlich deren Hygiene-Skandal auf, doch die Ermittlungsbehörden in Mannheim sahen sich gezwungen die Ermittlungen an Karlsruhe WEGEN BEFANGENHEIT abzugeben – so ein Oberbürgermeister als Vorsitzender des Aufsichtsrates hat es knüppeldicke in sich! Das ging schon vor 11 Jahren so weit, dass Menschen in Krankenwägen / Rettungsdiensten mit einer ganz normalen Sprunggelenksfraktur, DESHALB vom „Rettungsdienst“ / von Krankenwagenmitarbeitern eine VOLLNARKOSE erhielten und deren Handtasche – so war es bei mir – gegen deren Willen NICHT mitgenommen wurden:
Am Ende wachte ich dann im Klinikum Mannheim auf, war schon untersucht, geröntgt und natürlich war meine Handtasche (Handy, Haustürschlüssel, etc.) NICHT mitgenommen worden – ich saß FEST, denn aufgrund der VOLLNARKOSE wollte mich keiner sofort entlassen… Es war noch viel viel schlimmer, aber das sprengt hier den Rahmen.
Später haben wir die Erfahrung gemacht, dass alle Fachanwälte des Medizinrechts – einige nannten sich sogar PATIENTENANWÄLTE 😀 – die wir hatten und das waren 5 oder 6 Fachanwälte für Medizinrecht innerhalb von 8 Jahren und bis auf eine Rechtsanwältin ( = Ludwigshafen) alle aus Mannheim, hinten herum gemeinsame Sache mit der Gegenpartei ( = Klinikum Mannheim ) gemacht haben. Der wohl korrupteste Fachanwalt für Medizinrecht den wir hatten, das war Fachanwalt Harald Heck, der nicht nur seinem Mandanten die wichtigsten Beweisunterlagen aus der Mandantenakte raus „entnommen“ oder gestohlen hatte, sondern der auch die Original ca. 30 Röntgenbilder an hochkriminelle übergab ( = Ärztekammer Karlsruhe), um dann nach ca. 2 Jahren ZEIT SCHINDEN von heute auf morgen das Mandat nieder legte – er tat ganz geheimnisvoll, weshalb er „leider“ das Mandat niederlegen musste – er war schon der DRITTE FACHANWALT. Aber ich fand heraus WESHALB Harald Heck das Mandat niederlegte, denn DIE GEGENPARTEI = Universitätsklinik Mannheim hatte wegen deren Hygiene-Skandal einen UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS gegründet, und genau HARALD HECK wurde MITGLIED von diesem Untersuchungsausschuss. Keine 7 Tage nach Niederlegung des Mandats fand man im Internet die Gründung dieser Untersuchungsgruppe, natürlich von der Klinik selbst gegründet und somit nicht unabhängig, und mit dabei der Name Harald Heck (Fachanwalt)… Aber wir hatten auch Größen wie Rechtsanwalt Klaus Decker, das war sogar der zweite, nachdem der ERSTE Fachanwalt sofort nach schon 3 Wochen wegen BEFANGENHEIT das Mandat niederlegte – so ein OBERBÜRGERMEISTER im Aufsichtsrat einer Klinik ist ein K. O. Kriterium, wenn man als Laie und nicht vorgewarntes Opfer sein Recht wahrnehmen will. Mit allen SECHS Fachanwälten des Medizinrechts hatten wir DAS GLEICHE PROBLEM:
KEINER von all denen war bereit ZUERST die STRAFANTRÄGE gegen all die Täter zu stellen, und dann erst nach strafrechtlicher Verfolgung und Urteilen, erst dann den finanziellen Aspekt zu verfolgen. Jeder bekam anscheinend von „irgendwo“ her den Auftrag das ganze 5 Jahre lang zu verschleppen, dann wäre es strafrechtlich verjährt, so dachte die Gegenseite.
Doch als HARALD HECK vor der 5 Jahres Marke stand, da erklärte ich ihm nachhaltig, dass er noch 5 weitere Jahre VERSCHLEPPUNG betreiben muss, denn wir hatten es mit GEFÄHRLICHER KÖRPERVERLETZUNG (mit Waffe, in Gemeinschaft, etc.) zu tun und diese verjährt erst nach 10 Jahren. Harald Heck war fix und fertig, und ja er bekam zurecht damals auch richtig Angst vor dem was er da tat – aber als er hörte, dass wir die Täter der SCHWEREN KÖRPERVERLETZUNG anklagen wollen, da hat er wohl der gegnerischen Partei gesagt, dass er keine 5 weitere Jahre Verschleppung mitmache. Da der „gute Mann“ ja in zwei Jahren sogar die Original Röntgenbilder an sich bringen konnte und sogar drei der wichtigsten Entlassungsbriefe aus den Mandantenakten entfernen konnte, wurde er mit der Stelle bei der Gegenpartei „Klinikum Mannheim“ belohnt und aus unserer Sache damit auch rausgezogen.
Dieser Mannheimer Oberbürgermeister steckt bis über beide Ohren in Dingen drin, die hochbrisant für einen „Nürnberger Kodex 2.0“ wären – googelt einfach mal „Oktobermesse Mannheim 2020“, die wurde zum ersten Mal seit ich denken kann sogar UM ZWEI WOCHEN verlängert, und JA, diese fand somit über 4 Wochen lang statt. Natürlich habe ich direkt bei Dr. Peter Kurz per E-Mail nachgefragt, denn sofort nach dieser Oktobermesse wurden wieder alle Schulen geschlossen, der Lockdown ging in voller Härte erneut los, und ich besitze sogar eine Antwort in der steht, dass gleich nach den Schulsommerferien (2020 wohl bemerkt) feststand, dass die Inzidenzzahlen in Mannheim wieder drastisch anstiegen – aber als die Schule nach den Sommerferien wieder begann, da wurde noch kräftig das OKTOBERFEST gefeiert, wie gesagt mit 2 Wochen VERLÄNGERUNG die noch NIE dagewesen waren, und solch‘ eine Verlängerung in Pandemie-Zeiten, diese MUSS der Oberbürgermeister bewilligen, wenn nicht nur er selbst das entscheiden können darf!
Das hochkriminelle Handeln aufgrund von hohen Politgrößen ausgehend, das fand schon weit vor Corona statt – die Korruption in DE ist wahrlich schlimmer als in Ghana & Co!
Noch nie gehört, dass die Richter in DE eben auch NICHT an die Gesetze gebunden sind? Sie dürfen ganz frei nach ihrem „Ermessen“ oder besser gesagt nach „Lust und Laune“ oder wer „besser bezahlt“ oder sie „schlimmer nötigt“ oder wer ihnen sympathischer ist ENTSCHEIDEN, sprich urteilen, denn es gibt keine Bindung an bestehende Gesetze.
Und es ist auch kein Mythos, dass Rettungsdienste Prämien für das Einliefern von Patienten bekommen, denn ich wurde damals NUR DESHALB von den RettungssaniTÄTERn in eine drastische VOLLNARKOSE versetzt, weil ich unter Zeugen auf deren Frage in welches Krankenhaus ich denn möchte, klar und unmissverständlich geantwortet habe:
.
„Ich kann Ihnen sagen in welches Krankenhaus ich AUF KEINEN FALL GEHEN werde – Klinikum Mannheim oder Universitätsklinik Mannheim – Sie können mich überall ansonsten hin fahren, jedoch keinesfalls ins Klinikum Mannheim!“
.
Die Vollnarkose erhielt ich noch außerhalb des Rettungswagens und man sagte das sei nur ein Schmerzmittel, obwohl ich sagte, dass ich gar keine Schmerzen habe. Ich bekam also gar nicht mehr mit wie sie mich in den Rettungswagen verbrachten – meine Handtasche nahmen sie mir dann wohl zum zweiten Male ab und drückten diese meinem Vater in die Hand, der sie mir angeblich ja am nächsten Tag ins Krankenhaus bringen könne… Und als ich ENDLICH im Klinikum Mannheim erwachte, da sagte der mich behandelnde Orthopäde in der Notambulanz des Klinikum Mannheim:
„NA ENDLICH, ICH DACHTE SIE WACHEN MIR GAR NICHT MEHR AUF – ICH HABE SIE SCHON UNTERSUCHT UND SOGAR LÄNGST GERÖNTGT!“
Versteht ihr dieses VERBRECHEN?
Die hätten mich alle vergewaltigen und alles mit mir machen können – ich habe NIEMALS eine Vollnarkose gebraucht und nie meine Einwilligung dazu gegeben. Ich habe SOFORT verstanden und fragte sofort:
WO BIN ICH HIER?
Und als der Orthopäde mir sagte wo ich gelandet bin, und ich ihm dann erklärte WESHALB die mich voll narkotisiert haben und was ich denen KLAR gesagt hatte wo ich auf keinen Fall hin will, da sagte der Orthopäde:
„Mein Kollege wollte Sie schon längst in den OP verbringen und Ihnen einen Fixateur anlegen – ich habe das verhindert. Sind Sie in der Lage 5 Minuten die Zähne zusammen zu beißen, dann kann ich Ihnen die Frakturen manuell richten?“
Es hat NULL weh getan und ein weiteres Röntgenbild zeigte danach, dass alles bestens aufeinander stand oder saß – einer konservativen Heilung der Knochen ohne OP stand zu diesem Zeitpunkt nichts mehr im Wege, denn einen Gips gab es auch noch – doch wegen der Vollnarkose wollte er mich nicht auf eigene Verantwortung entlassen und ich sollte nur EINE EINZIGE Nacht zur Beobachtung bleiben. Ich wollte NICHT, aber ich hatte kein Handy, keine Haustürschlüssel, keine Handtasche sprich kein Geld und vor allem gab mir keiner dort Unterarmgehhilfen und den Rollstuhl mit dem ich auf Station gebracht wurde, den überließen sie mir auch nicht, stattdessen gab es einen Nachttopf. Ich war ganz alleine im Zimmer und mein Verlangen nach einem Arzt und mehrmaliges Klingeln wurde ignoriert. Am ganz frühen Morgen, noch vor dem Frühstück im Nachtdienst, aber das merkte ich zu spät, denn ich war eingeschlafen, da kam eine Art Pfleger und wollte mich zum Röntgen abholen – die Details des Gespräches sind haarsträubend, der muss bezahlt worden sein, denn der war psychologisch verdammt gut. Letztlich bin ich nur in den von ihm mitgebrachten Rollstuhl gestiegen, weil ich dachte dann habe ich einen Rollstuhl und kann endlich zum Ausgang gelangen. Doch schon beim Einsteigen in den Fahrstuhl passierte es – er klemmte genau meinen Gipsfuß an jenem Ende der Fahrstuhltüre ein, dort wo die Fahrstuhltüre eigentlich ihre letzten 20 cm hat zum Schließen. Die Fahrstuhltüre VIBRIERTE und schlug an die 20x auf meinen Gips drauf und der immer wieder ans die Wand (das Ende der Schließung), bis aus der gegenüberliegenden Station eine Krankenschwester heraus rannte, weil ich ja schrie wie verrückt. Dann erst zog dieser „Pfleger“ meinen Fuß zurück (er zog mich rückwärts in den Fahrstuhl und das Bein mit dem Gips war hoch gestellt / liegend, also ganz vorne). Der Krankenschwester sagte er, es sei nichts passiert alles in Ordnung und ich schrie sie solle mich aus dem Fahrstuhl holen, das war kein Versehen. Sie bekam Angst und sagte nur: „Ich habe ja nix gesehen“ und ging weg. Entweder ich wurde dann ohnmächtig oder ich wurde erneut betäubt, denn ich kam erst wieder im Krankenzimmer im Bett zu mir. Die angeblichen Röntgenbilder bekam ich nie zu sehen, aber ab da hatte ich ENORME SCHMERZEN im Sprunggelenk, die ich die Nacht zuvor NULL hatte, meinem Fuß ging es bestens OHNE SCHMERZMITTEL – die haben mich dann auch operiert… Dummerweise im Operationssaal dann angeblich angenommen ich hätte eine Spinalamnesie und somit bekam ich NULL Schmerzmittel im OP und wachte somit mit höllischen Schmerzen im Aufwachraum auf, denn ich hatte wegen meinem Bechterew keine Spinalamnesie bekommen, sondern eine Vollnarkose. Über 10 Minuten bis abgeklärt war wieso ich über höllische Schmerzen klagte. Dann wurde mir in hoher Dosis ZU SCHNELL ein Schmerzmittel injiziert und jedes Mal wenn mir die Augen zufielen und ich einschlief, da blieb meine Atmung stehen – sechs Mal und ich wurde geschüttelt, ich wurde angeschrien ich solle Atmen, und immer wieder beim Einschlafen das gleiche Szenario. Erst knapp 12 Monate später bekam ich ENDLICH von einem niedergelassenen Orthopäden erklärt, weshalb da ständig meine Atmung stehen blieb. Wegen der zu schnellen Injektion einer hohen Dosis Schmerzmittel, meine Atmung war nicht mehr in der Lage die Hürde von manuell (Wachzustand) zu automatisch (im Schlaf) zu überwinden. Das Schlimmste erlebte ich dann alles erst noch als ich nach der OP dann hoch ins Zimmer zurückkam. Ich habe heute noch Kontakt mit der damaligen Zimmergenossin, denn diese wird ebenfalls nie vergessen was die mit nicht nur mir dann noch abgezogen haben, denn sie musste ja auch darunter leiden, dass Bspw. zwei Tage keine Visite mehr bei uns stattfand, keiner mehr kam, wenn man klingelte, u. s. w. Meine Röntgenbilder und OP-Bericht bekam ich monatelang nicht, bis meine Krankenkasse mir riet die Polizei zu rufen und Anzeige wegen Unterschlagung zu stellen, denn diese Röntgenbilder seien MEIN EIGENTUM und nicht das der Klinik! Der wahre Alptraum fing erst nach der Entlassung so richtig an. Und einer meiner Mitpatienten hatte etwas 100x Schlimmeres als ich miterlebt, doch seine über 30 Röntgen- und OP-Bilder bekam er dann schneller, denn ich ging auch mit ihm auf die Krankenkasse, da er mir erst nicht glaubte, dass das mit der Polizei sofort zieht und die im Krankenhaus-Archiv dann auch alles fein zusammen packen was einem sowieso gehört.
FAZIT:
Es ist absolut NICHT verwunderlich, dass eine Klinikleitung ihr Personal derart nötigt bis erpresst, denn ich habe selbst erlebt wie mächtig alleine nur die Professoren-Hierarchie in einem kleinen Klinikbereich = Orthopädie ist, so dass selbst alle Fachärzte, Fachärzte in Weiterbildung und Schwestern auf Spur sind. Nur eine einzige Krankenschwester war bei meinem Alptraum nicht auf Spur, die wechselte zeitnah in eine Privatklinik in der Schweiz. Mein damaliger behandelnder Facharzt in der Klinik – Dr. Kai Pieritz – der verließ sogar wenige Monate ganz das Krankenhaus-Berufsleben und wurde der Mannschaftsarzt von der Fußballmannschaft Schalke. Doch zuvor zeigte er mich wegen Stalking an, denn klar wollte ich Antworten und ich lasse mich dann auch nicht abwimmeln und weiter ignorieren. Er zog sogar von Mannheim weg, denn was er sich mit mir erlaubt hatte, das war hochkriminell. Schon die Staatsanwaltschaft stellte die Sache schnell ein, denn mit seiner Anzeige wäre alles ans Licht gekommen und dann wäre er dran gewesen, nicht ich. Bei der ersten Visite nach meiner OP, die erst drei Tage nach der OP dann erstmalig stattfand, da fragte ich SOFORT WER mich operiert hat – und Professor Udo Obertacke sagte dann sofort, dass ER MICH operiert habe. Dr. Pieritz, Dr. Kloth und drei weitere Personen standen bei dieser Visite mit dabei, und alle hielten dicht, keiner korrigierte den Professor, während ich fragte wie das sein kann, denn ich bin Kassenpatient und kein Privatpatient. Und wieder sagte Prof. Obertacke, dass ER mich operiert hat, das sollte mir doch reichen!
Erst ca. 7 Monate später gelangte ich an alle meine Röntgenbilder und auch an den OP-Bericht, doch da stand als Operateur: Dr. Jost Kloth (er war bei der Visite neben meinem Bett gestanden) und er war auch der Arzt, der am Tag meiner Entlassung morgens in mein Krankenzimmer kam, um mir Blut abzunehmen, mit den Worten:
Eigentlich habe ich schon lange Feierabend, aber ich wollte es unbedingt sein, der ihnen Blut abnimmt.
Ich habe gar nicht kapiert was der von mir will – ich dachte nur: „Soll das jetzt eine Anmache sein? Der ist wesentlich jünger als ich!“.
Erst als ich meinen OP-Bericht endlich bekam, da sah ich WER mein wahrer Operateur war und da ging mir dann ein Licht auf, weshalb diese „Anmache“ – ich wollte Dr. Jost Kloth, der damals Orthopäde in der Weiterbildung als Chirurg gewesen war, SOFORT sprechen, aber auch er war nicht mehr in der Klinik beschäftigt – ich fand ihn aber ganz schnell in Heidelberg, in der Weiterbildung als RADIOLOGE, sprich den Chirurgen hatte er an den Nagel gehängt. Heute hat er als Radiologe eine eigene Praxis in der Heimat.
Auch der Orthopäde in der Notaufnahme, Dr. med. Dirk Sachse, der dachte ich wache gar nicht mehr auf und der dann meine Fraktur MANUELL in dieser Nacht gerichtet hatte, auch er war längst weg, in einer Klinik in Ludwigshafen fand ich ihn dann – als ich auch ihn aufsuchte, wie so viele andere, reagierte er wie alle anderen, denn angeblich befinden sich in den (einstigen, vorherigen) Arbeitsverträgen SCHWEIGEPFLICHTKLAUSELN die über das bestehende Arbeitsverhältnis weit hinaus reichen sollen, sprich alle sagten, dass sie NICHTS sagen dürfen, da sei egal ob das Arbeitsverhältnis längst beendet ist. Ich war dermaßen schockiert, denn gerade jene zwei, Dr. med. Dirk Sachse und Dr. med. Jost Kloth, beide haben sich mir gegenüber fast weinerlich dann verhalten und mich GEBETEN zu gehen, da ich ihnen die größten Schwierigkeiten ansonsten bereiten würde – die haben sich verhalten als seien sie die Opfer, dabei war ich deren Opfer, denn auch Dr. med. Dirk Sachse, auch wenn er mich in der Vollnarkose vor einer OP und einem FIXATEUR bewahrte:
ER hätte Strafanzeige gegen die Rettungssanitäter die mich VOLLNARKOTISIERT einlieferten, SOFORT stellen müssen – spätestens dann als ich Dr. Sachse dann sagte WIESO die mich narkotisierten, weil ich auf keinen Fall ins Universitätsklinikum Mannheim wollte!!!
Und Dr. Dirk Sachse (der heute in Frankenthal eine eigene Klinik hat) kann gar NICHT abstreiten, dass er nicht schon vor meinem ERWACHEN wusste, dass da was ganz Dreckiges ablief, denn sonst hätte er doch keinen Kollegen der mich noch schlafend, ohne meine Einwilligung in den OP schieben und mir einen Fixateur verpassen wollte und gegen den mich Sachse dann verteidigt / gerettet hatte.
WAS HIER IN DE ABGEHT IST MEHR ALS NUR HAARSTRÄUBEND!
Nach diesen Erlebnissen unterzeichne ich NICHTS mehr, was auch nur annähernd so etwas wie eine SCHWEIGEPFLICHTSKLAUSEL beinhaltet, denn ich habe MEHRFACH erlebt und gesagt bekommen, dass man mir nicht helfen kann wegen diesen Klauseln die über das bestehende Arbeitsverhältnis weit hinaus reichen und denen Schaden einbringt:
DAS BEDEUTET FÜR MICH, DASS MAN HOCH KRIMINELLE STRAFTATEN DECKT UND SICH SELBST AUCH DER UNTERLASSENEN HILFELEISTUNG STRAFBAR MACHT, u. s. w. BERUHEND UND BEGRÜNDET auf diese Schweigepflichtklauseln in den Arbeitsverträgen – oder anders gesagt, diese Schweigepflichtklauseln machen einem zum TÄTER, der auch über all die Taten der anderen schweigen muss!
Schweigepflichtklauseln sind demnach für mich das kriminellste TATWERKZEUG!
Ich verbürge mich für die Angaben, sie entsprechen der vollen Wahrheit, die im Grunde in der detaillierten Ausführung noch haarsträubender werden!
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Demnach werden Klinik-Chefs in DE wohl den größten Druck auf ihre Mitarbeiter ausüben, besonders die „städtischen“ Kliniken und noch schlimmer jene, die irgendwie politisch noch weiter als nur mit der Stadt verbandelt sind.

ich weiß nicht was das soll, warum üben immer mehr Arbeitgeber Druck auf auf ihre Mitarbeiter aus?

1) gibt es keine Impflicht.
2) handelt es sich bei dem *Impfstoff * um ein Gen basiertes *Arzneimittel*
3) sind die Langzeitschäden noch gar nicht abzusehen.
5) es handelt sich um eine bedingte Notzulassung befristet auf ein Jahr, nebenbei laufen die Studien, also sind wir Versuchskaninchen.
6) Der Nürnberger Kodex verbietet medizinische Experimente unter Zwang, erst Recht wenn der Teilnehmer/in nicht richtig aufgeklärt wurde wie das hier in den meisten Fällen der Fall ist. Jeder der andere unter Druck setzt ,egal ob direkt oder durch die Hintertür macht sich strafbar. Und jeder sollte die Resolution vom Europarat lesen Nr 2361/2021 vom 27.1.21. ist also noch nicht so alt. Darin steht, dass Zwangsimpfungen verboten sind. Außerdem schützen die Impfstoffe nicht vor einer Ansteckung oder Immunität, wie man anhand vieler Beispiele nachweisen kann wo es trotz Impfung zu C Ausbrüchen kam.

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