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Helios Chef De Meo bekam nach seiner Erstimpfung eine Embolie

De Meo (57) leitet einen der größten Klinikkonzerne in Deutschland – nämlich die 89 Kliniken von Helios. Er veröffentlicht als Erster und bislang wohl einziger die Belegungszahlen seiner Kliniken, zu den Corona-Fällen auf der Unternehmenswebsite.

Der Medizinkonzern Fresenius macht weiter hohe Gewin­ne mit seinen Helios Kliniken und verspricht den Aktionären eine Dividendenerhöhung um fünf Prozent. Alles auf dem Rücken des Steuerzahlers. Gibt De Meo deshalb grünes Licht gegenüber einer Zweitimpfung?

Kürzlich wurde Francesco De Meo, der Chef des Klinikkonzerns Helios, selbst zum Patienten. Nach der Erstimpfung gegen Covid entwickelte der 57-Jährige eine Embolie und landete auf der Intensivstation. Dies berichtet heute die Welt, doch leider ist der Artikel mal wieder, sobald es um Impfnebenwirkungen geht, hinter einer Bezahlschranke. Doch laut Welt will er sich wieder gegen Covid impfen lassen.

Es geht auch bei Klinikkonzernen nur um Wirtschaftlichkeit

Der Chef des Klinikkonzerns Helios Health, Francesco De Meo, gibt zu, Deutschlands Krankenhäuser hätten in der Corona-Pandemie zu viele Intensivkapazitäten bereitgehalten. Den Vorwurf, die Kliniken würden tricksen, weist er aber zurück. Helios, die größte private Krankenhauskette in Deutschland, baut Stellen für medizinisches Personal ab und nutzt gleichzeitig schlau die Corona-Staatshilfen.

Wenn jemand den gesamten Beitrag zur Verfügung hat gerne an info@corona.net schicken.


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13 Antworten auf „Helios Chef De Meo bekam nach seiner Erstimpfung eine Embolie“

Wenig glaubwürdig, daß ausgerechnet der Chef des Helios Klinikkonzerns keinen Schimmer von der Gefährlichkeit der Impfstoffe hat. Er steht doch ständig in Kontakt mit Chefärzten und niemand klärt den unwissenden Juristen darüber auf?

Also ich würde mich nicht nochmal „pieksen“ lassen, wenn ich wegen der Impfung auf die Intensivstation eingeliefert worden wäre.
Nach einer Embolie kann man außerdem auch noch nach Monaten oder Jahren Beschwerden haben.

Mich wundert, dass er so leichtgläubig war und die Erstimpfung wohl keine Kochsalzlösung war. Könnte mir gut vorstellen, dass die zweite genau das wird um den Status und das Zertifikat zu erhalten. Die Verbindungen dazu sollte er als Klinikkonzernchef ja haben.

Dass er die zweite Impfung annehmen wird, glaube ich kaum. Aber geschieht ihm recht, dass er die erste genommen hat.

Und doch, ich staune auch, aber was ich so höre, lassen sich verdammt viele Ärzte, die ich eigentlich für eher klug gehalten hätte, impfen.

Ich glaube, denen ging es ihr Leben lang einfach zu gut und die haben nie diese gesunde Skepsis dem Staat und der Obrigkeit gegenüber lernen können.
Außerdem, und das ist vielleicht noch wichtiger, basiert das ganze medizinische System auf dieser Obrigkeitshörigkeit: So gut wie kein Arzt liest Studien geschweige denn, kann die kritisch hinterfragen.
Man merkt es bereits im Studium: Was da für Studenten angenommen werden und vorwärtskommen. Das sind nicht die „Cleversten“, wenngleich vielleicht Arrogantesten.
(Die meisten würden von der Persönlichkeit her auch sehr gut in die Politik passen, denen geht es nur um Status.)
Aber es gibt eben – in der älteren Generation – auch ein paar zumindest Klügere, und da wundert man sich halt doch.

Aber ich glaube, es liegt wirklich an deren beruflicher Routine: Die sind es einfach wirklich gewohnt, die Dinge nicht zu hinterfragen, denn sonst müssten sie sich bei so dermaßen vielen Medikamenten SEHR VIELE FRAGEN stellen und auch mal über die angeblichen jeweiligen Studien dazu genauer nachdenken. Aber die nehmen meiner Erfahrung nach immer alles als erwiesen und Wahrheit an, was in Form eines irgendwie statistisch aussehenden Layouts daherkommt: Paar Zahlen, eine Tabelle, ein Graph, … Irgendeine Maus, die was injiziert bekam, fragwürdige Schlussfolgerungen (die aber eben NIEMAND hinterfragt), usw. usf. … Und wenn dann noch ein „renommiertes“ (Definition=?) Institut mit dahintersteht.
Mediziner haben es meiner Erfahrung nach gelernt, das Denken anderen zu überlassen und diesen dann zu folgen, aufgrund von scheinbarer Autorität, die sie niemals hinterfragen.

So sieht`s aus! Das auf PR und Propaganda fussende „New World“ – Picture macht auch vor Akademikern nicht halt… nie war da so sichtbar wie heute… also, wenn es jemals einen UNÜBERSEHBAREN Beweis dafür bräuchte , daß eine 1,0 im Abitur bzw. ein anschliessendes Multiple-Choice-Superstar-Pauckhirn eben NICHTS mit INTELLIGENZ zu tun hat, dann bekommen diesen Beweis derzeit mindestens im 1000er-Pack ,-))

Bitte einen Jurastudenten, das Telefonbuch seiner Stadt auswendig zu lernen, wird er fragen:“Warum?“
Bitte einen Medizinstudenten, das Telefonbuch seiner Stadt auswenig zu lernen, wird er fragen: „Bis wann?“
Ein alter Witz, der aber tief blicken lässt.

Auch Jurastudenten hinterfragen kaum. Sonst gäbe es zuhauf brilliante, wissende und das Jura-Wissen anwendende Jurist/innen im Lande.

Denjenigen, der nach einem Schlaganfall bereit ist, nochmals einen Schlaganfall zu erleiden, den möchte ich persönlich kennenlernen. Denn so jemanden hat selbst Die Welt noch nicht gesehen.

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