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Wo findest du als Student Hilfe und was kannst du tun?

Nicht nur die „Studenten stehen auf“ werden derzeit aktiv, es sind auch Einzelpersonen wie „Der Subjektive Student“ namens Fabio und Menschen die ihre Hochschule/Universität mit Schreiben dazu auffordern, dass Bildung unabhängig vom Impfstatus für alle gelten muss.

Update 31. August 2021: Tests werden in Bayern für Studenten mit Studentenausweis weiterhin kostenlos bereitgestellt.

Inzwischen hat sich auch eine Initiative für Studenten gebildet. Die Rede ist von „Studenten stehen auf“, welche sowohl auf einer eigenen Websitestudentenstehenauf.eu“ als auch auf Telegram, mit einzelnen regionalen Gruppen, aktiv sind. Auch auf Instagram sind die Studenten aktiv und Kontakt kannst du über die E-Mail Adresse aufnehmen: info@studentenstehenauf.eu.

Auch „Der subjektive Student“ setzt sich mit YouTube Videos und einem Telegram Kanal für die Rechte der Studenten ein. Erreichen kannst du Fabio über seine E-Mail Adresse: dersubjektivestudent@gmail.com
Einige kennen Fabio vielleicht auch aus dem Gespräch mit Ralf Ludwig.

Einzelne Studenten an Hochschulen und Universitäten wehren sich, indem sie die Verantwortlichen dazu auffordern, dass Bildung unabhängig vom individuellen Impfstatus gelten muss. Nachfolgend findest du ein Musterschreiben von Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (wenn du Hilfe dabei brauchst findest du die Ansprechpartner in der regionalen Gruppe „Studenten stehen auf Nürnberg“ oder via E-Mail). Nutze es auch für deine Universität/Hochschule!

Schreib auch du an deine Hochschule/Universität, hier findest du ein Musterschreiben

Das Recht auf Bildung in Pandemiezeiten

Im Hinblick auf die Abschaffung der kostenfreien Corona-Bürgertests durch die Bund-Länder-Beschlüsse vom 10.08.2021 sehen wir als Studierende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Gefahr, dass eine solche Regelung auf die universitäre Lehre ausgeweitet werden könnte. Das hätte eine Diskriminierung von ungeimpften Studierenden zur Folge, gegen die wir uns deutlich aussprechen.

Das Recht auf universitäre Bildung muss für alle Studierenden gleichermaßen gelten, unabhängig vom individuellen Impfstatus. Sollte die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen von kostenpflichtigen Antigen- oder PCR-Tests abhängig gemacht werden, bedeutet das den faktischen Ausschluss aller ungeimpften Studierenden, insbesondere jener mit geringem Einkommen.

Aus diesem Grund wünschen wir uns von der Universitätsleitung das klare Bekenntnis, dass das Recht auf Bildung auch in Pandemiezeiten niemandem verwehrt wird und der Zugang zur universitären Lehre an der FAU weiterhin für alle Studierenden möglich und zumutbar bleibt.

Unterschrift Studierende


Ein Offener Brief an alle Universitäten Deutschlands

Die Universität ist ein Ort, der Wissen-schaf(f)t. Da wir von Beginn des Studiums an lernen, Forschung nachvollziehbar, transparent und schlüssig durchzuführen und auch für Laien verständlich zu argumentieren, sich uns dennoch zahlreiche unzureichend geklärte Fragen in Bezug auf den Umgang mit der Pandemie stellen, haben wir uns mit einem Offenen Brief an alle Universitäten Deutschland gewandt. Darin appellieren wir an ihre Rolle als wichtige, unabhängige Institution, für unvoreingenommene und umfassende Forschung. Genau deshalb, wurde jede Universität darum gebeten, sich aktiv an dem Aufklärungsprozess dieser Fragen zu beteiligen.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

16 Antworten auf „Wo findest du als Student Hilfe und was kannst du tun?“

sehr lobenswert, dass wurde auch Zeit. ich bin gespannt, wie die Universitäten darauf reagieren werden oder sind die auch schon politisiert und ignorieren dieses wichtige Ansinnen?

Feige Universitätspräsident/innen ducken sich weg.
Wäre nur zu schön, wenn es wieder eine Revolte aus den Universitäten, von den Student/innen heraus gäbe.

Hahaha. Entschuldigung. Aber wenn ich mir diese braven angepassten Blockwart-Studenten der letzten Jahre ansehe… (Scheinbare) Rebellionen gibt es nur von den (angeblich) Linken. Wenn es um die AfD, um Klima oder RefugeesWelcome geht: Auch hier also nur Mainstream. Sie glauben sich im Widerstand und sind in Wahrheit die Sparkassen-Typies der Neuzeit.
Die machen sogar die Proteste fürs Image oder ein Stipendium. Kannte einen, der ging zu Demos usw., weil er ein Stipendium wollte. Das sagte er sogar ganz offen und fand gar nichts dabei.

Das sogenannte „grüne Aufbegehren“ der Studierenden vor paar Jahren war von Soros und Co., so, wie ich das in alternativen Medien gelesen habe, gesteuert. Meiner Meinung nach, war das künstliche grüne Aufbegehren der Studierenden vor paar Jahren einer der Vorläufe fürs Heute. Chaos schaffen, die Macht ergreifen, die Öffentlichkeit bestimmen usw.

Revolte? Wo denken Sie hin. Die denken alle nur an ihre Karriere!!!! Da macht sich eine Revolte schlecht. Da fragen die vorher, ob es Punktabzug gibt, wen sie „revoltieren“.
Ohne Mist, habe verschiedene Fachbereiche von innen kennengelernt, von Physik über Psychologie über Medizin und Biologie. Da ist nichts mit Revolte. Lauter Narzissten und Angsthaben hat unsere Gesellschaft da herangezogen.

Sehr geehrter Toni,
ich darf ja mal hoffen. 🙂
Klar sind mir universitäre Schnarcher/innen bekannt.
Aber alle schnarchen sicherlich nicht. Und an die knüpft sich meine Hoffnung.

Zumindest haben sie sich bei den Fragen im offenen Brief Mühe gegeben. Bspw. die Frage nach unserem Immunsystem, welches nun 1,5 Jahren von fast allen Viren, Bakterien & Co abgeschottet dahin vegetierte, diese Frage beschäftigt mich schon über einem Jahr, aber nirgendwo wird sie befriedigend beantwortet, geschweige gestellt.
Also anhand der Fragen könnte ich nicht behaupten, dass man es hier mit einer Nebelkerze zu tun hat! Demnach finde ich, man tut dem gerade hier einwenig Unrecht.
Dass sie nicht mit Waffen auf die Straße gehen und alles nieder brennen – das tun wir ja auch nicht, also ich halte da mal den Ball ganz flach.

Wundervoller Artikel,
weil er eine wunderbare Arbeit der Studenten aufzeigt!
Ich denke da sollten auch wir sehr gespannt auf die Reaktionen, aber besonders auf die Antworten der Universitäten sein können.
Sollte dieses „Land“, bzw. diese Regierungen hierzulande, tatsächlich auch noch ihre Studenten abzocken, ignorieren und verprellen, dann wird hier keine der uns bekannten „Regierungen“ und Parteien mehr überleben können!
Ich schätze maximal 25 % der Studenten haben sich impfen lassen – ja, ich glaube in dieser Gruppe existiert der höchste Prozentsatz an Ungeimpften.
Eine der schönsten Aktionen seit langem, die hier im Artikel kundgetan wird.
Und klar freut es mich ungemein, dass es auch die Studenten so sehen, dass wir es hierbei mit keinem Impfstoff zu tun haben, sondern maximal mit einem Medikament – demnach noch einmal:
Entspannt euch! 🙂
.
Herzlichen Dank für diesen tollen Artikel!

Ich glaube das auch gar nicht.
In der Großstadt, aus der ich stamme, sind fast alle würde ich sagen brav zum Impfen gegangen, bevor man in die Mensa ist. Man wollte ja dazugehören und sich „gut“ benehmen.

Steht doch klar dabei: „Ich schätze mal“ 25 %
Die Politik wird schon System dahinter haben, wenn diese GENESENEN ständig mit den Geimpften gleich gestellt werden – das kommt nicht von nirgendwo und hat für die einen tieferen Sinn, bzw. Zweck.
Ich Bspw. kenne viele junge Leute, die sich ihre Testbescheinigungen schon Monate selbst immer aktualisieren. Und, möge der Gen-Mist auch von jenen kommen, um die es hier geht, so bezweifle ich, dass nur die jungen Menschen aus gutem Hause, die nach dem Abi lieber ins Berufleben gingen als zur Uni, dass nur diese mit genialen Tricks an notwendige Unterlagen kommen. Mag schon sein, dass schon das Studium die erste harte Prüfung der Unterwerfung und des Gehorsams darstellt, aber für gewöhnlich geht das erst richtig nach dem Studium im Berufsleben los. Und wie gesagt:
Ich glaube nicht, dass Soros & Co derartige Fragen öffentlich an die Universitäten stellen lassen würde, nur um uns weiter die Köpfe zu vernebeln… Die Fragen sind gut, die haben wir alle auch schon oft gestellt. Wenn darauf keine Antwort erfolgt, dann können die Studenten doch nichts dafür.
Und ja, auch ich weiß, dass wir letztlich „denen“ oder ihren Vorgängergenerationen diesen ganzen Mist zum Großteil zu verdanken haben. Aber, wenn wir so denken, dann sollten wir für die Auslöschung der Menschheit plädieren, statt nun auf diese junge Generation mit wirklich nicht üblen Fragen loszugehen!

Nachtrag: Was ich mit der „Auslöschung der gesamten Spezies Mensch“ meinte ist, dass eben auch die Mehrheit unserer Landwirte für die Verlängerung des Pestizids „Dingsbums“ vor kurzem stimmten oder darum kämpfen, dass sie weiter Pestizide verwenden dürfen, um keinen so großen Enteverlust zu verbuchen.
Also WOHER sollten eurer Meinung nach dann die Menschen mit noch gesundem Menschenverstand und nicht einzig getrieben von Umsatz und Gewinn, ansonsten noch herkommen?
Irgendwo müssen wir unseren Optimismus und unsere letzte Hoffnung platzieren, und selbst wenn wir falsch liegen, so wäre es nicht das erste Mal, dass ein Sinneswandel beim „Bösen“ oder „Schlechten“ nur deshalb eintritt, weil es von allen Seiten als das „Gute“ bedacht und als Hoffnungsträger getragen wird.
Ich wäre durchaus für die Auslöschung der Spezies Mensch, so dass dieser einst wunderschöne Planet wieder wie zuvor für Millionen von Jahren, nur der tierwelt gehören wird. ABER ich bezweifle stark, dass ihr dafür wärt – also schreibt und verurteilt nicht derart, denn die Lösung für euren Pessimismus die schmeckt euch ja auch nicht.

Zumindest die uns als „Experten“ präsentierten, haben die universitäre Laufbahn absolviert. Und auch diejenigen, die mit Mitteln der Alchemie das „Impf“gebräu zusammengeschustert haben.
Von den Polit-Darstellern haben die meisten ebenfalls eine universitäre Laufbahn absolviert.

Nachtrag: Was ich mit der „Auslöschung der gesamten Spezies Mensch“ meinte ist, dass eben auch die Mehrheit unserer Landwirte für die Verlängerung des Pestizids „Dingsbums“ vor kurzem stimmten oder darum kämpfen, dass sie weiter Pestizide verwenden dürfen, um keinen so großen Enteverlust zu verbuchen.
Also WOHER sollten eurer Meinung nach dann die Menschen mit noch gesundem Menschenverstand und nicht einzig getrieben von Umsatz und Gewinn, ansonsten noch herkommen?
Irgendwo müssen wir unseren Optimismus und unsere letzte Hoffnung platzieren, und selbst wenn wir falsch liegen, so wäre es nicht das erste Mal, dass ein Sinneswandel beim „Bösen“ oder „Schlechten“ nur deshalb eintritt, weil es von allen Seiten als das „Gute“ bedacht und als Hoffnungsträger getragen wird.
Ich wäre durchaus für die Auslöschung der Spezies Mensch, so dass dieser einst wunderschöne Planet wieder wie zuvor für Millionen von Jahren, nur der tierwelt gehören wird. ABER ich bezweifle stark, dass ihr dafür wärt – also schreibt und verurteilt nicht derart, denn die Lösung für euren Pessimismus die schmeckt euch ja auch nicht.

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