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Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel (47) aus dem Landkreis Zwickau wirbt für die Corona-Impfung, nun ist er plötzlich verstorben

Bürgermeister verstirbt mit nur 47 Jahren. Auf seiner Facebookseite wirbt er für die Corona Impfung: „Ich möchte aber noch einmal für das Impfen werben. Wer verunsichert ist, kann sich ausführlich im Arztgespräch vor der Impfung persönlich informieren und danach das Angebot auch problemlos ablehnen. Deswegen, denken Sie nochmals darüber nach, einfacher, als von der Stadtverwaltung in der Stadthalle perfekt durchorganisiert, kommen Sie nicht mehr kurzfristig an eine zentral organisierte Impfung.“

Ein Bürgermeister aus dem Landkreis Zwickau, Dr. Jesko Vogel, welcher sich von Anfang an für das Impfen ausgesprochen hat und viel Werbung auf seiner Facebook Seite dafür macht, verstirbt mit nur 47 Jahren. Auf der Website des Rathauses liest man nichts zu einer schweren Erkrankung, welche voraus ging und welcher er erlag, lediglich, dass er am 15. September verstorben ist.
Zu seinem Impfstatus hält er sich zumindest in seinen Beiträgen auf Facebook bedeckt. Er macht allerdings kein Geheimnis daraus, dass er absoluter Impfbefürworter ist.
Die Frage ob er nun geimpft war oder nicht bleibt offen. Allerdings deuten die Informationen mehr als stark darauf hin, dass er es war. Demnach würde sein Tod im Zusammenhang mit der Corona-Impfung stehen.

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich möchte nochmals auf die vorerst letzte Impfaktion der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna in der Stadthalle verweisen. Letztlich muss sich natürlich jeder selbst entscheiden, ob er das Angebot annimmt oder nicht. Ich möchte aber noch einmal für das Impfen werben.

Wer verunsichert ist, kann sich ausführlich im Arztgespräch vor der Impfung persönlich informieren und danach das Angebot auch problemlos ablehnen. Deswegen, denken Sie nochmals darüber nach, einfacher, als von der Stadtverwaltung in der Stadthalle perfekt durchorganisiert, kommen Sie nicht mehr kurzfristig an eine zentral organisierte Impfung.

Wir haben auch Johnson und Johnson (nur eine Impfung zum Vollschutz notwendig) ins Impfprogramm aufgenommen. Damit wollen wir denen die Entscheidung erleichtern, die nur eine Impfung haben möchten oder in den nächsten Wochen im Urlaub sind und mit dem Zeitpunkt einer Zweitimpfung Probleme haben. Nutzen Sie die Gelegenheit, wenn das ein Entscheidungsgrund ist.

Wir impfen letztmalig am 15. und 16. Juli (mit Terminvergabe durch die Verwaltung) ausschließlich mit dem Vakzin von Biontech. Am 17. Juli besteht die Möglichkeit, zwischen 9:30 und 14.30 Uhr ohne Voranmeldung geimpft zu werden. Einfach in der Stadthalle vorbeikommen, es stehen Vakzine von Biontech und von Johnson und Johnson zur Option. Die gleiche Auswahlmöglichkeit zwischen diesen beiden Impfstoffen gilt für den 19. Juli, an dem man ohne Voranmeldung von 10:00 bis 13:00 Uhr geimpft werden kann.

Daneben haben wir für beiden Tage bereits feste Termine vergeben, die natürlich weiter Bestand haben. Es handelt sich bei dem freien Zugang lediglich um ein zusätzliches Angebot. Bitte Impfausweis und Krankenversicherungskarte mitbringen.
Ihr Dr. Jesko Vogel

14 Juli 2021 Facebook

Website von Jesko Vogel

Dafür haben wir lange und intensiv gekämpft. Nur so können wir schnellstmöglich die gefährdeten Gruppen vor Ort impfen und letztlich wieder stärker in Richtung Normalität gehen.
Ich werde entschieden darauf drängen, dass wir auch für alle übrigen Impfberechtigten das Impfen vor Ort anbieten können.

Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel am 22. März 2021

In einigen weiteren Posts auf seiner Facebookseite kommt man zu dem Eindruck, dass Herr Dr. Jesko Vogel von der Impfung für Erwachsene überzeugt war. Demnach liegt der Schluss nahe, dass auch er das Angebot der Impfung angenommen hat.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
endlich mal richtig gute Nachrichten! Die Inzidenzzahlen befinden sich dank der Disziplin unserer Einwohner und Einwohnerinnen im Sinkflug, so dass wir uns in allen Bereichen auf dem Weg in die Normalisierung befinden.

Die meisten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Angebote sind wieder ohne Anmeldung und Test möglich. Unsere Kinder und Jugendlichen können endlich wieder ohne Maske am Unterricht teilnehmen und auch das Impfen geht für alle Impfwilligen voran. Das ist sehr positiv zu bewerten und ich hoffe, dass Sie auch alle möglichst unbeschwert und ohne Hemmnisse Ihren wohlverdienten Sommerurlaub verleben können.

Die Stadt hat sofort wieder gemeinsam mit dem Bäderbetrieb und der Stadthalle unsere Kulturreihe „Kulturerwachen“ gestartet und selbst unser Stadtparkfest ist fest eingeplant. Wir hoffen, dass wir nun alle geplanten Großveranstaltungen ohne übertriebene Auflagen umsetzen können.Erlauben Sie mir noch ein paar Sätze zu den Corona-Maßnahmen der letzten Monate. So ganz verstanden haben wir das Virus noch nicht. Ich glaube aber, dass die Impfungen den meisten Einfluss auf die stark sinkenden Zahlen haben. Zumindest lässt das der Vergleich mit anderen Ländern schließen, die uns mit den Impfungen voraus sind. Zudem kann man den Effekt an den frühzeitig sinkenden Infektionszahlen bei den älteren Bevölkerungsgruppen erkennen, die früher und fast vollständig geimpft worden sind. Daher hat sich die Stadt Limbach-Oberfrohna, unabhängig davon, wie sich der einzelne Einwohner zur Impfung stellt, in diesem Bereich besonders engagiert. Ich freue mich daher sehr, dass wir vom 15. bis 19. Juli bereits unsere vierte Impfaktion in der Stadthalle anbieten können.
So besteht nochmals die Möglichkeit, von der Stadtverwaltung organisiert rund 1200 Impftermine vor Ort und unkompliziert an unsere Einwohner zu vergeben. Näheres werden wir demnächst öffentlich bekannt geben.

An dieser Stelle möchte ich auch gern bekennen, dass ich die Impfungen von Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkrankungen durchaus kritisch sehe. Dafür sind die Krankheitsbilder einfach zu wenig ausgeprägt, die Gefahrenlage aus meiner Sicht zu gering. Die Eltern sollten dabei in ihrer Entscheidung absolut frei sein und sich intensiv mit ihrem Kinderarzt/-in beraten. Vielmehr sollten wir in den nächsten Monaten die Energie darauf verwenden, allen Erwachsenen, die geimpft werden möchten, schnellstmöglich ein Angebot zu machen.

Es kann aber dann auch nicht darauf hinauslaufen, dass unsere Kinder und Jugendlichen überall mit Zugangsbeschränkungen umgehen müssen. Ich sehe ebenso eine auf ewig fortgesetzte Testpflicht an den Schulen kritisch. Ab einer gewissen niedrigen Inzidenz und bei einer geringen Gefährdungslage muss bei den übrigen von uns veranlassten Sicherheitsmaßnahmen wie effektiven Lüftungsgeräten das Testen wieder obsolet sein. Das Gleiche gilt für den Zugang zu kulturellen Angeboten. Es kann nicht sein, dass alle Geimpften überall ohne Einschränkungen Zugang haben, ich aber für mein Kind noch eine Testmöglichkeit suchen muss. Ähnlich sehe ich das mit allen übrigen Coronamaßnahmen. Wenn Krankenhäuser im Normalbetrieb laufen, die Inzidenzzahlen gering sind und alle ein Impfangebot hatten, dann muss man über die Aufhebung sämtlicher Maßnahmen reden. Unbegrenzt fortsetzen kann man z.B. die Maskenpflicht sowieso nicht.

Ein Erfolg hatten unsere gemeinsamen Proteste gegen die Kita- und Schulschließungen auf jeden Fall, es gibt klare politische Bekenntnisse, unabhängig von der Corona-Entwicklung keine Schließungen mehr zu veranlassen. Dass die Schulschließungen wenig oder gar keinen Effekt hatten, erschließt sich, wenn man die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen vergleicht, die Schulen geschlossen oder geöffnet hatten. Die Inzidenz hat sich überall gleich schnell abgeschwächt. Genauso ineffektiv war aus meiner Sicht die Schließung des Einzelhandels. Ich werde mich dafür einsetzen, dass daraus die richtigen Schlüsse gezogen werden.

Nun sind wir aber erstmal sehr froh über die positive Entwicklung, die hoffentlich nicht wieder abreißt und wollen mit aller Kraft versuchen, in allen Bereichen, für die die Stadt Verantwortung trägt, wieder normale Verhältnisse einziehen zu lassen. Über eine Sache habe ich mich besonders gefreut: Dass es der Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat gelungen ist, alle geplanten umfangreichen Investitionen und Erhaltungsmaßnahmen fast vollständig umzusetzen. Wir werden deswegen keinen Abbruch unseres erfolgreichen Stadtentwicklungsprogramms erleben. Zudem stellt sich auch nach den komplizierten Monaten die Finanzlage der Stadt weiter positiv dar, so dass wir kontinuierlich in unseren schönen Standort investieren können.

Ich wünsche Ihnen schöne Sommertage!
Ihr Dr. Jesko Vogel
Oberbürgermeister

Facebook 13. Juni 2021

In diesem Post vom 15. Februar spricht er davon, dass die Impfung absolute Priorität hat. Er zieht für seine Argumentation die Zahlen der Geimpften aus Israel heran und kritisiert, dass in Deutschland zu diesem Zeitpunkt, erst 3% geimpft sind.

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und sehr geehrte Mitbürger,

bei Ausgangsbeschränkungen und Bewegungseinschränkungen handelt es sich um erhebliche Grundrechtseingriffe, die vor 12 Monaten gar nicht vorstellbar gewesen wären. Es ist auch ein Unterschied, ob man ein offenes, liberales Gesellschaftssystem hat oder autoritär regiert wird.
Zu jeder Gelegenheit und zu Recht wird das Grundgesetz als Maß aller Dinge genannt, daher können die oben beschriebenen Grundrechtseingriffe nur akzeptiert werden, wenn es absolut nicht zu vermeiden ist.

Eingeführt wurden die Beschränkungen bei einer Inzidenz über 200, aufgehoben können Sie unter 100 werden. Schon diese Dissonanz wirft rechtliche Fragen auf, aber na gut. Nun bewegen wir uns schon einige Tage deutlich unter 100, sowohl im Freistaat wie auch im Landkreis. Daher müssen diese Beschränkungen unverzüglich aufgehoben werden. Ich habe daher mit meiner Fraktionskollegin Bürgermeisterin Obst aus Kirchberg entsprechende klare Forderungen formuliert. Nun muss auch für die nächsten Schritte ein konsequenter, für die Bevölkerung nachvollziehbarer Stufenplan erarbeitet und publiziert werden. Mit Äußerungen wie „mal sehen“, „schauen wir mal in vier Wochen“ usw. lassen wir uns nicht mehr hinhalten.

Absolute Priorität muss auch das Impfen besonders der gefährdeten Bevölkerungsgruppen haben. Dafür muss man eben drei Monate auch außergewöhnliche Wege gehen. Daran werde ich jetzt intensiv weiter arbeiten. In Israel sind die Infektionszahlen bei den zu 80 % geimpften Personen über 60 Jahre schon jetzt dramatisch gesunken, daher verstehe ich nicht, wie man es so vermasseln konnte, dass in Deutschland lediglich 3 % geimpft sind, während z.B. Großbritannien schon 20 % geschafft hat.

Ihr Dr. Jesko Vogel Oberbürgermeister

15. Februar 2021

Dr. Jesko Vogel ist nicht der erste Politiker der in noch jungen Jahren verstirbt. Wir berichteten bereits von dem CDU Politiker Markus Arnold aus Augsburg, der mit 45 Jahren plötzlich in seiner Wohnung, stirbt. Auch in Zürich starb der Ex-Nationalrat Andreas Herczog mit 74 Jahren, obwohl er doppelt geimpft war, an Corona. Auch das SPD-Ratsmitglied Udo Mährmann ist mit 58 Jahren verstorben. Er war laut Facebookprofil doppelt geimpft.


Für mehr Transparenz und um alles lückenlos aufklären zu können, wären Obduktionen aller Personen dringend induziert, welche im Zusammenhang mit der Impfung versterben – auch wenn diese Vorerkrankungen hatten – um die Ursache des Todes eindeutig feststellen zu können und um Spekulationen auszuschließen. Nur so wächst das Vertrauen in diese Impfung.


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18 Antworten auf „Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel (47) aus dem Landkreis Zwickau wirbt für die Corona-Impfung, nun ist er plötzlich verstorben“

— und letztlich wieder stärker in Richtung Normalität gehen

Die wird es so schnell nicht mehr geben, weil wir jetzt in die Phase der Impfnebenwirkungen eintreten werden. Sie wird nicht spurlos an den Menschen vorbeigehen. Dies Mal kostet die Medienhörigkeit vielen unweigerlich das Leben.

Laut EMA, Stand 18.9.2021, versterben an der Coronaimpfung durchschnittlich 61 Menschen in Europa. In Deutschland versterben durchschnittlich sechs Menschen an der Coronaimpfung. Für Deutschland kann bedenkenlos der Faktor zehn für alle schweren Nebenwirkungen genommen werden. Mit Einbezug der Dunkelziffer wäre es noch erschreckender.

Das ist auch kein Alter zum Sterben.

Angebliche Covid-Tote sind im Mittel 84 Jahre alt. Das durchschnittliche Todesalter liegt in Deutschland bei 82 Jahren. Angeblich an oder mit Covid-19 verstorben lebt man also sogar 2 Jahre länger als im Durchschnitt. Covid-19 verlängert das Leben.. die Spritze beendet es!

Es ist bereits zu spät, denn der Pathologe kommt, wenn der Patient schon tot ist. Was aber nicht zu spät, dafür mehr als überfällig ist: der sofortige Stopp des Genexperiments sowie unverzügliche Entzug der bedingten Zulassungen und die strafrechtliche Verfolgung dieses Verbrechens.

Staatsanwälte, die weiterhin schweigen und ihre Pflicht zur Verfolgung unterlassen, machen sich selbst strafbar damit. Hier sieht man, dass auch Menschen, die selbst in der Exekutive des Staates tätig sind, nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wurden. Dieser Bürgermeister hat sehr wohl kritisch gedacht, ist aber offensichtlich mit dem Umstand, dass es sich nicht um eine Impfung handelt, gar nicht in Berührung gekommen, obwohl es Teil der ärztlichen Aufklärungspflicht ist, über die Neu- und Andersartigkeit der Stoffe, welche lediglich bedingte Zulassungen besitzen (deren Nichtigkeit längst beim EuGH gerichtsanhängig ist) aufzuklären und dementsprechend auch den Fakt klar zu benennen, dass hier die dritte klinische Phase der Zulassungsstudien an der Bevölkerung experimentiert wird, in einer für den Patienten verständlichen Art und Weise. Zudem hatte er nicht die korrekten Zahlen aus Israel, denn auch dort sterben die Genspritzen-Geschädigten gegenüber nicht Genmanipulierten längst in Überzahl auf der Intensivstation „an Covid-19“, also vielmehr an der „Impfung“!

Dieser junge Bürgermeister war gutgläubig, hat auf das Funktionieren unserer gesellschaftlichen Institutionen vertraut und wurde (mind. fahrlässig) umgebracht. Wäre ich Arzt, der sich mit dieser Art „Behandlung“ schuldig gemacht hat, würde ich mich schnellstens stellen, beichten und bereuen. Wäre ich Staatsanwalt, der hier unterlässt, würde ich schnellstens meine Pflicht erfüllen, ermitteln und anklagen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die immer zahlreicheren Betroffenen und Angehörigen nicht mehr vor Scham schweigen, die hier Opfer werden oder schon geworden sind und dann gnade euch Gott. Wirklich, dann gnade euch Gott! Was glaubt ihr denn, was passiert, wenn die ersten Eltern ihre mit Todespritzen „geschützten“ Kinder beerdigen müssen?! Es gibt keine Entschuldigung und eine Rechtfertigung gab es nie. Stoppt den Massenmord!

Sieht man sich Bilder seit Jahresbeginn an, hat er sichtlich abgebaut. Er wirkte massiv gealtert. War an der Dialyse, wie auch seine Mutter. Die Mutter lebt noch. Er hatte wohl einen Riss in einer Arterie zum Herz , die zum tot. Schon eigenartig.

Es ist wahr, die Menschen sterben wie die Fliegen, fallen mit 50 tot vom Fahrrad, liegen mit 30 plötzlich tot im Bett – solche Fälle, gehäuft, hätte man sich erwartet aufgrund der Panikmache mit Todesangst wegen des Virus, aber da ist niemand auf der Straße tot umgefallen oder plötzlich und unerwartet zuhause verstorben.

Das ist kein Arzneimittel, das ist eine Biowaffe. Die Lager in Australien sprechen Bände darüber, was ein Menschenleben nun wert sein soll.

Nicht verzagen, NEIN sagen! Das Leben ist schön.

Lt. bisherigen Artikeln ist bekannt, dass die Impfungen zu Thrombosen führen, dass sie aber genauso die Zellen verletzen können, die die Blutgefäße verkleiden, weil nämlich dort die Antikörper das Spikeprotein sehen, was ja von den körpereigenen Zellen hergestellt werden soll, wenn ich das richtig verstanden habe. Welche Zellen von der Impfung dazu gebracht werden, das Spikeprotein herzustellen ist wohl eher Zufall. Bei Einem sind es die, beim Anderen sind es andere und bei Einem sind es viele, beim Anderen wenige. Es wäre also, nach meiner laienhaften Vorstellung durchaus möglich, dass die eine Arterie auskleidenden Zellen zur Produktion angeregt wurden und die Antikörper diese Zellen zerstört haben, was dann zu einer Blutung führte. Ich denke jedenfalls, dass auch ein Defekt an einer Arterie nicht gegen eine Impffolge spricht.

Klarheit wird wohl nur eine Obduktion bringen. Aber die wird man wohl vorsichtshalber nicht machen, denn Klarheit scheint das Letzte zu sein, was die Verantwortlichen zu dem Thema bekommen möchten…

Wie gesagt, ist meine laienhafte Vorstellung. Bislang lag ich aber leider mit meiner Vorstellung ziemlich oft richtig. 🙁 Soll heißen: die Erklärungen von z.B. Prof. Bakhdi haben das bestätigt, was ich ursprünglich vermutet hatte.

Hallo liebe Lilly ich finde Deine Ausführungen super und gebe Dir in allen Punkten recht.Diese Menschen die anderen sowas antun müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Neusprech: Bevölkerungsreduktion, ja.

Dass man „Covid-Tote“ verhindern würde, ist dabei aber nur eine weitere Augenauswischerei, denn auch dafür gibt es keinen Nachweis und die Hersteller müssen diesen gemäß Vertrag mit der EU-Kommission auch gar nicht erbringen. Es wird einfach behauptet, dann werden Statistiken erstellt, deren Design mehr als fragwürdig ist und die sich oft bereits anhand der aktuellen Zahlen widerlegen lassen, aber da steht es schon in allen Zeitungen und wird im Fernsehen übertragen und damit ist es „Wahrheit“ in der „Neuen Normalität“.

Die „Covid-Toten“ wurden und werden ja auch nicht obduziert. Es gab ganz zu Beginn der „Pandemie“ sogar eine Anweisung der WHO, dass nicht obduziert werden soll, obwohl dies das erste wäre, was man logischerweise macht, wenn man es mit einem neuartigen, vermeintlich gefährlichen Erreger zu tun hat, dessen Auswirkungen man nicht kennt.

Jesko Vogel war aus Limbach-Oberfrohna (bei Chemnitz / Sachsen), siehe https://www.limbach-oberfrohna.de/de/startseite-detail/oberbuergermeister-dr-jesko-vogel-ploetzlich-verstorben.html.

Die sächsische Kreisreform hat Limbach-Oberfrohna leider und aus unerklärlichen Gründen dem Westergebirgischen Kreis organisatorisch zugeordnet, obwohl Limbach-Oberfrohna sich (entfernungskilometer-bezogen) näher an Chemnitz befindet, denn an Zwickau / Sachsen.
https://www.limbach-oberfrohna.de/de/startseite-detail/oberbuergermeister-dr-jesko-vogel-ploetzlich-verstorben.html

Guten Tag,
woran jemand gestorben ist kann nur eine Obduktion sagen. Woher haben Sie denn die Aussage?
Im übrigen, folgte man früher dem Grundsatz, dass nur gesunde Menschen geimpft werden, inwieweit eine derartige „Impfung“ eine Vorerkrankung beschleunigt, wissen wir nicht.
Und so wie unsere Behörden arbeiten, will man das wohl auch gar nicht so genau wissen 😉
Die Menschen starben übrigens zuerst an, dann mit Corona und am Ende im Zusammenhang mit Corona. Bei uns im Blog sterben die Menschen auch immer nur im Zusammenhang mit einer Impfung.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Hallo!
Das sollte nicht falsch verstanden werden.
Natürlich könnte es sein, das die Impfung der Auslöser seines Ablebens war.
Ich persönlich finde es auch unverantwortlich das gerade den Vorerkrankten (was auch immer die haben) die „Impfung“ empfohlen wird.
Mit Sicherheit wurde es nur an kerngesunden Menschen getestet und es wusste gar niemand welche Auswirkungen dieser Mist auf Vorerkrankte hat.
Es hat schon fast den Anschein als würde man die Kranken „beseitigen“ wollen, bzw. es ein Live-Experiment ist, wie diese Leute darauf reagieren.
Es gleicht wirklich einem Massengenozit!

Ich hatte diesen Link in meinem Kanal geteilt und wurde darauf hingewiesen, von jemand der Beziehung ins Rathaus von Limbach Oberfrohna hat, das er schwer nierenkrank war.
Das wollte ich hier nur mitteilen. Vielleicht könnt Ihr da ja mal recherchieren. Gerade in Bezug auf Aufklärung.
Das man den Medien nicht trauen kann, was den Tod einer geimpften Person angeht, ist mir natürlich auch absolut bewusst!

Hallo liebe Lilly ich finde Deine Ausführungen super und gebe Dir in allen Punkten recht.Diese Menschen die anderen sowas antun müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

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