Kategorien
Impfung Medien Plötzlichundunerwartetverstorben Politik

Eine Sängerin kollabiert und verstirbt, eine weitere Frau (56J.) verstirbt im Dienst trotz Reanimation

Eine Sängerin bricht während eines Konzerts auf der Bühne zusammen wird Notoperiert und verstirbt wenige Stunden später, eine Leiterin des Büros der Oberbürgermeisterin Katja Wolf stirbt trotz Reanimation im Dienst.

#Plötzlichundunerwartetverstorben

Die Nachrichten über suspekte Todesfälle häufen sich, so erweckt es zumindest den Eindruck. Aber vielleicht ist alles auch nur ein Zufall?
Es sind Nachrichten, wie folgende, welche einen ratlos zurück lassen. Die Luzernzeitung schreibt am 03.10.2021: „Vor rund einer Woche ist eine junge Frau auf der Bühne des Konzerts des Bach Ensembles Luzern zusammengebrochen. Am Sonntagmorgen ist klar: Die Sängerin ist im Kreis ihrer Familie gestorben. Das abgebrochene Konzert wird nicht nachgeholt.
Ob die Frau geimpft war geht aus dem Artikel nicht hervor, doch wer die Medien verfolgt der weiß, dass Sänger unter starkem Druck stehen sich impfen zu lassen um weiterhin auftreten zu dürfen.

In einem früheren Artikel vom 27.09.2021 schreibt die Luzernzeitung:
„Das Ensemble teilte am Montag auf seiner Website mit: ‚Die Chorsängerin, die am Sonntagabend bei einem Konzert des Bach Ensembles in Luzern zusammenbrach, wurde noch in der Nacht im Spital operiert.‘ Es habe sich um einen medizinischen Notfall gehandelt.“

Auf der Website des Bach Ensemble Luzern steht:

Liebe Mitglieder und Freundinnen und Freunde des Bach Ensemble Luzern
Liebe Chor-Mitglieder und Musizierende
Geschätzte Medien-Schaffende

Wie bekannt, mussten wir das Konzert von J.S. Bach „Kantaten nach Trinitatis“ am 26. September leider nach den ersten Takten unterbrechen und letztlich abbrechen. Eine langjährige Sängerin erlitt einen medizinischen Notfall, welcher dank der schnellen und professionellen Hilfe stabilisiert werden konnte. Leider ist sie nun trotz intensiver medizinischer Betreuung im Kreise ihrer Familie verstorben. Wir behalten sie in liebevoller Erinnerung und entbieten ihrer Familie unsere herzlichste Anteilnahme.

Chor und Orchester sind nach dem Erlebten tief beeindruckt und trauern um ihr Mitglied, welches uns mitten aus dem Wirken entrissen wurde. Das Bach Ensemble hat sich daher entschieden, dieses abgebrochene Konzert nicht nachzuholen. Wir wollen uns nun aber auf die weiter geplanten Konzerte „Johannespassion vom 14. November, 17.00 Uhr, in der Franziskanerkirche“ und das „Weihnachtskonzert vom 23. Dezember 2021, 18.00 Uhr, im KKL Luzern“ konzentrieren.

Wir bitten unsere Gäste um Verständnis und danken für Ihre Unterstützung. Die Tickets des ausgefallenen Konzertes vom 26. September behalten ihre Gültigkeit für das Konzert vom 14. November. Falls Sie das Ticket zurückgeben möchten, erstatten wir selbstverständlich den ganzen Betrag zurück. Wir bitten Sie in diesem Falle, das Ticket mit Namen und Kontoangaben (IBAN) an unsere offizielle Adresse (Präsident – s. unten) zu senden. Wir überweisen den Betrag zeitnah.

Freundliche Grüsse

Ihr BACH ENSEMBLE LUZERN

Uns erreichte eine weitere Nachricht, mit dem Hinweis, dass Astrid Weimer plötzlich und völlig unerwartet im Dienst verstorben ist. Eisenachonline schreibt: „Die Leiterin des Büros Oberbürgermeisterin verstarb am frühen Samstagabend, 11. September, im Dienst, unmittelbar nachdem sie die letzten Handgriffe für einen gelungenen Empfang der Teilnehmer*innen der Regenbogentour getan hatte. Sofort eingeleitete Reanimationsversuche konnten sie nicht mehr retten. Astrid Weimer wurde 56 Jahre alt.

In dem Artikel heißt es weiter: „Ab Januar 2020 übernahm sie die Leitung des Büros der Oberbürgermeisterin, wo sie mit aller Kraft die Vorgänge in der gesamten Verwaltung im Blick behielt und die Fusion mit dem Wartburgkreis sowie die Pandemiebewältigung maßgeblich begleitete.

Wer im Rathaus arbeitet wird vermutlich geimpft sein, vor allem wenn er bei der Pandemiebewältigung maßgeblich beteiligt war – jedoch sind das selbstverständlich alles nur Spekulationen.
Auch war die Stadtverwaltung Eisenach aktiv daran beteiligt, so viele Mitbürger wie möglich für die Impfung gewinnen zu können, was dieser Post vom 23. August bei Facebook zum Ausdruck bringt. Eisenachonline veröffentlichte am 09. September 2021 auch nochmals einen Aufruf der Stadtveraltung: „Die Eisenacher Stadtverwaltung ruft alle Bürger*innen dazu auf, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen.“ Am 12. Mai war Eisenach auch bei einem Pilotprojekt „impfen für alle“ für den AstraZeneca Impfstoff Vorreiter.

In Anbetracht dessen, dass zumindest in Deutschland nur noch knapp 15 Millionen Menschen ungeimpft sind, lässt dies immer häufiger den Schluss zu, dass viele Menschen welche derzeit versterben, zumindest im zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung verstorben sind.


Für mehr Transparenz und um alles lückenlos aufklären zu können, wären Obduktionen aller Personen dringend induziert, welche im Zusammenhang mit der Impfung versterben – auch wenn diese Vorerkrankungen hatten – um die Ursache des Todes eindeutig feststellen zu können und um Spekulationen auszuschließen. Nur so wächst das Vertrauen in diese Impfung.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

23 Antworten auf „Eine Sängerin kollabiert und verstirbt, eine weitere Frau (56J.) verstirbt im Dienst trotz Reanimation“

So tragisch jeder einzelne Fall sein mag. Wir brauchen mehr davon, bis ein Ruck durch die ganze Gesellschaft geht. Wer bis jetzt nicht aufgewacht ist, wird nur unter Schmerzen eine andere Sichtweise zulassen. Es ist praktisch wie mit dem Rauchen. Erst wenn sich der Lungentumor gebildet hat, denken viele Raucher übers Nichtrauchen nach.

@Hans: Hier ist es leider so, dass man den Rauchenden mit größtem medialem Aufgebot weismacht, es läge am Nicht-Rasenmähen des Nachbarn, dass sie einen Tumor bekommen.

— Sie können täuschen alle Menschen einige Zeit, und einige der Leute die ganze Zeit, aber man kann nicht täuschen das ganze Volk die ganze Zeit.

Abraham Lincoln

Bin zuversichtlich, daß viele bald aufwachen werden.

„Bald wird jeder jemanden kennen, der am Virus, ahhh sorry, am GEN-Experiment verstorben ist.“
Erst dann, wachen vielleicht einige mehr auf!

Wann wird dieser Alptraum endlich gestoppt?
Junge Menschen befallen tot um, Jugendliche werden ins Koma versetzt.
Hilfe!!! :-(((

Wenn Frau und Kinder der Chefredaktuere der deutschen Lügenmedien sterben… es sei denn, die hätten den „guten Stoff“ bekommen, der nicht schadet.

Erst wenn die Menschen reihenweise auf der Strasse tot umfallen, wachen vielleicht auch noch die letzten auf. Ich kann nicht sagen, dass es mir leid tut wenn das passiert.

Leid tun wird es mir um die, die sich eigentlich nicht impfen lassen wollten und gezwungen wurden.

So haben wir vor Kurzem bei einem Mittelaltermarkt mit einem Paar gesprochen welches einen Verkaufsstand dort hatte. Sie wollten sich nicht impfen lassen, mussten es aber notgedrungen, weil sie sonst ihren Beruf nicht mehr hätten ausüben können, da wohl bei allen Märkten entsprechende Regeln gelten. Der Markt bei dem wir waren war allerdings für Alle ohne Voraussetzungen geöffnet. Nur die Zahl der Teilnehmer wurde gezählt, da begrenzt. Aber es ist nicht zu einer Sperre gekommen. Wir haben das als sehr positiv empfunden. Allerdings kann man verstehen, wenn sie es tun, weil sie halt auch von nur einem eher kleinen Markt pro Jahr nicht leben können.

Dennoch waren unter denen die dort teilnahmen ein oder zwei Leute die mit Maske rum liefen. Dabei war keine Maskenpflicht, nur wenn man zur Toilette wollte, musste man diese aufsetzen.

Ansonsten werden, sollten alle Geimpften sterben, auch viele unserer Verwandten betroffen sein. Das wird hart werden. Aber sie alle hatten die Wahl und ich habe von keinem gehört, dass sie sich impfen lassen mussten. Sogar eine Genesene ist darunter. 🙁

Die eine Dame, die mir allerdings vorwarf, ich würde Kosten verursachen, weil ich ungeimpft bin, bei der wäre ich jetzt irgendwie nicht traurig. Mag sein, dass sie auch indoktriniert wurde, aber dazu gehören auch immer Zwei und wer sich so äußert bzgl. der Ungeimpften, bei dem kann ich dann auch kein Mitleid mehr empfinden.

Zumal der Wahnsinn wirklich erst dann aufhören wird, wenn viele Geimpfte sterben. Und damit man es nicht den Ungeimpften in die Schuhe schieben kann: weg bleiben von allen 3G-Veranstaltungen. Sollen die unter sich bleiben und sich gegenseitig anstecken! Wobei ja nun schon verbreitet wird, dass sich Ungeimpfte gefälschte Impfpässe besorgen, man hat also schon die Erklärung parat, wieso die Ungeimpften auch beim 2G-Event wieder schuldig sein werden…

Es ist zum k…en!

„Allerdings kann man verstehen, wenn sie es tun, weil sie halt auch von nur einem eher kleinen Markt pro Jahr nicht leben können.“

Ich kann das nicht verstehen: Geld oder Leben und sie wählen Geld. Was nutzt einem das Geld, wenn man tot ist?

In Deutschland (und fast allen übrigen europäischen Ländern) verhungert man auch dann nicht, wenn man sich nichts mehr zu essen kaufen kann. Ich habe es selbst ausprobiert, ohne Essensausgaben, man wird fündig im Müll, es wird so viel Essbares weggeschmissen. Klar stellt man sich das eigene Leben so nicht vor, aber ganz ehrlich, es ist immer noch würdevoller, als sich totspritzen zu lassen, damit man nochmal einkaufen gehen kann.

Und das Perfide ist zudem, dass einige Menschen in absehbarer Zeit aufgrund der Corona-Politik auch in Europa sowieso im Müll nach Essbarem suchen werden müssen, also wieso vorher auch noch spritzen lassen? …

Sie haben absolut Recht, aber wenn die Existenz auf dem Spiel steht, sieht man vielleicht viele Dinge doch ein wenig anders und sicherlich ist auch die Hoffnung dabei, dass es einen schon nicht erwischen wird. Die vielen Todesmeldungen, die man bei Twitter unter dem Hashtag „plötzlichundunerwartet“ inzwischen findet, deuten allerdings darauf hin, dass die Ärzte, Wissenschaftler und Professoren mit ihren Warnungen Recht behalten könnten.

Ich selbst muss dazu sagen, dass ich persönlich keinen Todesfall nach Impfung kenne. Allerdings habe ich kürzlich von einem jungen Mann selbst gehört, dass er nach Impfung Herzprobleme hatte und ein Freund von ihm erblindet ist (auf dem Wege der Besserung aber noch nicht wieder ganz hergestellt).

Und wozu das Ganze? Man müsse es ja machen, wenn man wieder ausgehen möchte. Tja, verlorene Jahre, inzwischen schon fast 2. Aber nicht nur für die Jugend, auch für uns Ältere. Und die Jugend hätte doch in der Regel noch deutlich mehr Jahre vor sich als wir, jedenfalls, sofern sie gegen Corona ungeimpft bleiben.

Stimme Ihnen voll zu, A.L.K.. Es gibt Menschen, die selbst Opfer sind.

Es gibt aber auch solche, die „scharfe Hunde“ sind und im Grunde nur auf einen Grund zur Hetze und Ausgrenzung aller Abtrünnigen/Ausscherer warteten.

Erst wenn die Babies geimpfter Mütter schwerste gesundheitliche Schäden davon tragen. Erst wenn viele millionen Menschen an der Impfung fürchterlich leiden, erst dann habe ich Hoffnung, dass in der Welt der Impfwahnsinn aufhört

Dann waren es die Ungeimpften im Umfeld der Schwangeren. Glauben Sie mir … :/

Und falls dieser Impfwahnsinn überhaupt mal enden sollte, dann sicher erst, wenn wir bereits im digital-finanziellen Überwachungsstaat leben.

In den türkischen Medien wird bereits von schwersten und beispiellosen Mißgeburten nach den Impfungen berichtet, die ja im Dezember 20 begonnen haben.

Wird von den türkischen Medien auch Näheres zu solchen Mißbildungen berichtet, welcher Art?

Ich könnte mir vorstellen, daß es hier nicht „nur“ um Herzfehler geht …

Im eigenen Familienkreis erlebt: 63-Jähriger stirbt mit einigem Abstand zur zweiten Impfung, Vorerkrankungen daher wird keine Verbindung zur Impfung hergestellt.
Aber ist das vernünftig?
Ich frage mich: Wenn jemand so lange mit den Vorerkrankungen doch ganz gut lebte, warum stirbt derjenige ausgerechnet jetzt?
Warum geht der Tod mit Atemnot über Tage und schließlich Krankenhauseinlieferung und Koma einher?

Keiner spricht das Thema der Impfung überhaupt an. Man will ja die Angehörigen, die eh sicher noch unter Schock stehen und mit dem enormen Verlust zurechtkommen müssen, nicht noch weiter verstören.

Resultat: Keine Meldung eines Verdachtsfalls und natürlich erstrecht keine Obduktion.

Echt gruselig. Herzinfarkte, Herzstillstände, schwere Hirnschläge. Besonders bedenklich, dass das auch Wochen oder Monate nach Impfung geschehen kann. Das wird noch ein paar böse Überraschungen geben für die Impflinge.

Im Klinikum Wiener Neustadt sind in den letzten wochen 2 Ärzte ganz plötzlich im Dienst verstorben. 46 und 52

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.