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Nervenerkrankung Guillain-Barré-Syndrom: Die Corona-Impfung hat das Leben des Kreuznachers Thomas Kunz verändert!

Den Sommer des Jahres 2021 wird Thomas Kunz nicht so schnell vergessen. Der 62-Jährige aus dem Kreis Bad Kreuznach leidet an einem mittlerweile chronischen Guillain-Barré-Syndrom (GBS), einer Nervenerkrankung, die gravierende Auswirkungen auf den Bewegungsapparat hat und die sich bei ihm nach einer Covid-19-Impfung mit dem Präparat von Johnson & Johnson entwickelte.

Bad Kreuznach: 62 Jahre alter Mann leidet seit Impfung an Guillain-Barré-Syndrom

Die Rhein Zeitung berichtet in einem Bezahlartikel über den 62 Jahre alten Familienvater Thomas Kunz, der nach seiner Corona Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson am Guillain-Barré-Syndrom erkrankt. Früher, also vor der Impfung, war der Angestellte sportlich, voll berufstätig, fuhr gern Rad, war belastbar. Heute, nach der Impfung, ist das anders. Völlig anders. „Durch die Gleichgewichtsstörungen habe ich heute beim Reinschrauben einer Glühbirne Probleme. In der Akutphase konnte ich nicht mal mehr eine Straße überqueren“, erzählt Thomas Kunz.
Mittlerweile ist das Syndrom bei ihm chronisch geworden. So habe er sich seine Altersteilzeit nicht vorgestellt, ob er überhaupt noch mal arbeiten kann, ist offen. „Ich bin da jetzt irgendwie auf der Strecke geblieben“, findet er. Er will nun jetzt aber weiter trainieren und alles tun, damit sich seine Symptome weiter verbessern.

Screenshot Rhein Zeitung

Für ihn ganz wichtig: „Um das klarzustellen, ich bin weder Corona-Leugner, Impfgegner, ‚Querdenker‘ noch sonst was. Ich möchte auf meinen Fall aufmerksam machen und darauf hinweisen, dass eine Impfung nicht bloß ein ‚Piks‘ ist“, sagt Kunz fast schon entschuldigend. Er wisse, dass die Impfung vielen Menschen das Leben rette, aber ihn störe die Verharmlosung, wenn man die Corona-Impfung, genau wie jede andere Impfung, eben bloß als Piks bezeichne.

Bei Thomas Kunz kommt hinzu: Als er sich am 27. Mai dieses Jahres im Impfzentrum in Bad Sobernheim das Schutzpräparat verabreichen ließ, war diese seltene Nebenwirkung noch gar nicht bekannt. Also wurde Kunz darüber gar nicht aufgeklärt. Inzwischen hat sich die Sachlage geändert. Das GBS wird inzwischen als Nebenwirkung geführt und findet sich auch seit August im Aufklärungsbogen für die Covid-19-Impfung wieder. „Kein Arzt, den ich aufgesucht habe, war damit vertraut und hat einen Zusammenhang zwischen Impfung und meinem Zustand gezogen. Viele waren überfordert. Dadurch habe ich wichtige Zeit verloren“, erklärt Kunz. Ihm gehe es nicht darum, Vorwürfe zu verteilen. „Wenn nur einem mit meiner Geschichte geholfen werden kann und er oder sie keine Zeit verliert, dann ist das viel wert.“

Eine Aussicht auf vollständige Heilung oder eine Prognose für die Art des Verlaufs gibt es nicht. In Behandlung ist er in der Uniklinik Mainz, die Experten auf dem Gebiet GBS hat. Doch bis er dort angelangt war, vergingen fast zwei Monate.

Es beginnt mit Rückenschmerzen
Seine Leidensgeschichte beginnt rund 18 Tage nach der Impfung mit nächtlichen Rückenschmerzen. „Dumpf und stark, sie kamen in der Nacht und gingen am Vormittag“, beschreibt er. Ein Besuch bei seinem Hausarzt verläuft ergebnislos, das ihm gute bekannte Einrenken kuriert sein Leiden nicht. „Ich wusste, dass es etwas ist, was ich bisher noch nicht hatte. Aber eine Verbindung zur Impfung habe ich nicht hergestellt.“ Dass er geimpft wurde, habe er jedem Arzt, der ihn in den nächsten Tagen behandeln sollte, mitgeteilt. Keines der verschriebenen Schmerzmittel hilft ihm, Thomas Kunz schläft nachts keine Minute. Die Bestimmung von Borreliose-Titern im Blut sagt aus, dass Kunz eine Infektion mit dem Erreger bereits überstanden hat. Sie kann also nicht der Auslöser der Rückenschmerzen sein. Ein paar Tage später verschlechtert sich sein Zustand. Die Schmerzen werden stärker, die Beweglichkeit ist plötzlich stark eingeschränkt. Kunz sucht die Notaufnahme eines Krankenhauses in Bad Kreuznach auf. Er bekommt Schmerzmittel, wird untersucht, aber man findet nichts. Auch hier erzählt Thomas Kunz, dass er geimpft worden sei. Mitte Juni ist ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfung und GBS noch nicht wirklich bekannt, folglich reagiert der Arzt nicht darauf. Er wird laut Entlassbrief „beschwerdefrei“ nach Hause geschickt. Am Zustand von Thomas Kunz hat sich indes nichts verändert. Ihm fällt es schwer, einen Fuß vor den anderen zu setzen, er hat weiter dumpfe Rückenschmerzen und fühlt sich hundeelend. In seiner Verzweiflung wendet er sich am nächsten Abend an den Arzt eines Bereitschaftsdienstes. Es folgt der bekannte Ablauf: körperliche Untersuchung, Schmerzmittel sowie der Rat, den Hausarzt aufzusuchen. Auch hier wird der Information, dass Kunz vor etwa drei Wochen geimpft wurde, keine Beachtung geschenkt.

Mund und Auge gelähmt
Als er in der nächsten Nacht plötzlich Lähmungserscheinungen im Gesicht (Mund und Auge) bekommt, bekommt er Angst. Gegen 3 Uhr geht es in die Notaufnahme, in der er schon vier Tage vorher war. Ein Schlaganfall, der eine ähnliche Symptomatik aufweisen kann, wird vorerst ausgeschlossen. Man weiß schlichtweg nicht, was man mit dem Patienten Kunz machen soll. Gegen 8 Uhr ist klar, dass er ein Fall
für eine neurologische Fachklinik ist. Es dauert noch eine Weile, bis man weiß, wo ein Platz für ihn frei ist. Gegen 11.15 Uhr wird er abtransportiert – ins 150 Kilometer entfernte Trier. Gegen 13.15 Uhr kommt man dort an. „Leider musste ich aber dort wieder in die Notaufnahme, es waren rund 40 Personen vor mir im Warteraum. Ich war fassungslos“, blickt er zurück. Als man bei ihm dann gegen 19
Uhr eine Lumbalpunktion – mittels einer Nadel wird über den Lendenwirbel eine kleine Menge Hirn- oder Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) aus dem Wirbelkanal (Spinalkanal) entnommen – durchführen will, sagt Kunz, der seit 16 Stunden unterwegs ist: „Stopp!“

Bittere Diagnose GBS
Am nächsten Tag wird diese Untersuchung nachgeholt. Gemeinsam mit einer Messung der Nervenleitgeschwindigkeit gibt es nun – endlich – eine Diagnose. Und diese heißt: Guillain-Barré- Syndrom. „Ich kannte mich damit nicht aus“, blickt Kunz zurück. Ein Gefühl, dass er auch bei denen hatte, die ihn behandelten. Die sofort begonnene Therapie mit Immunglobulinen schlägt an und lässt
die Lähmungen zurückgehen. „Es ging mir sofort besser“, erinnert er sich. Es folgt eine stationäre Reha, die ihm wenig bringt. Thomas Kunz sorgt für seine eigene Rehabilitation. Und die heißt: Training, Training und noch mal Training. Seine Ehefrau, die ausgebildete
Gymnastiktrainerin ist, unterstützt ihn dabei. Sein Zustand verbessert sich etwas, aber Rückschläge lassen nicht lange auf sich warten. „Man fühlt sich schon alleingelassen“, sagt er.

Die Krankheit wird chronisch
Erst vor wenigen Wochen weist er sich selbst in die Uniklinik Mainz ein. Die Klinik und Poliklinik für Neurologie hat Erfahrung mit GBS. Die Weiterbehandlung dort mit Immunglobulinen schlägt weiter gut an. Allerdings erhält Kunz die Diagnose, dass seine Form des Syndroms wohl chronisch ist. Chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie, kurz CIDP, nennt man das. Sie tritt bei vier bis acht Menschen pro 100.000 auf. Thomas Kunz geht damit so sachlich wie möglich um, sagt aber: „Das war der nächste Schlag für mich.“ So habe er sich seine Altersteilzeit nicht vorgestellt, ob er überhaupt noch mal arbeiten kann, ist offen. „Ich bin da jetzt irgendwie auf der Strecke geblieben“, findet er. Er will nun jetzt aber weiter trainieren und alles tun, damit sich seine Symptome weiter verbessern.
„Das ist zweifelsohne ein tragischer Fall. Diese Nebenwirkung ist sehr selten“, schätzt Internistin Dr. Heidi Jungblut ein, die bis vor zwei Jahren eine Praxis in Oberhausen bei Kirn betrieben hat. Die Medizinerin war von Anfang an im Landesimpfzentrum in Bad Sobernheim mit dabei und hat selbst mehrere Tausend Menschen geimpft. „Die Covid-19-Impfung hat sehr vielen Menschen das Leben
gerettet“, ordnet sie ein.

Eine Übersicht weiterer solche Fälle findest du auf unserer Seite „Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung“ auch private Impferfahrungen sammeln wir auf dieser Seite „Schilderungen von privaten Impferfahrungen“. Meldungen schickst du ganz einfach an info@corona-blog.net


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32 Antworten auf „Nervenerkrankung Guillain-Barré-Syndrom: Die Corona-Impfung hat das Leben des Kreuznachers Thomas Kunz verändert!“

„Für ihn ganz wichtig: „Um das klarzustellen, ich bin weder Corona-Leugner, Impfgegner, ‚Querdenker‘ noch sonst was. Ich möchte auf meinen Fall aufmerksam machen und darauf hinweisen, dass eine Impfung nicht bloß ein ‚Piks‘ ist“, sagt Kunz fast schon entschuldigend. Er wisse, dass die Impfung vielen Menschen das Leben rette, aber ihn störe die Verharmlosung, wenn man die Corona-Impfung, genau wie jede andere Impfung, eben bloß als Piks bezeichne.“

Diese Aussagen gehen mir nur noch auf die Nerven.

Ich bin kein Nazi!
Ich bin kein Impfgegner !
Ich leugne Corona nicht !
Ich bin nicht dies ich bin nicht das.
Ich weiß, daß die experimentelle genbasierte vielen Menschen hilft. Bla, bla, bla!
Auffällig, die Menschen wissen, ausschließlich was sie nicht sind.
Nur wer und was sie sind, daß wissen die Meisten nicht.

ja ganz genau und die schlussfolgerungskette endet dann irgendwo damit, dass jeder der gesund ist erst mal öffentlich dafür entschuldigen muss.

Ein Gutmensch der es eben besonders gut
machen wollte,wollte ein Vorbild für andere sein.Typisch diese ahnungslosen..

— Um das klarzustellen, ich bin weder Corona-Leugner, Impfgegner, ‚Querdenker‘ noch sonst was.

Lautet so der Standardsatz, um in der Lügenpresse Gehör zu finden? Als wenn ich mich ständig für Kritik an der Coronainszenierung entschuldigen muß. Erinnert mich irgendwie an folgende Aussage: Viele sogenannte Flüchtlinge sind kriminell, aber die AFD würde ich niemals wählen und ich bin auch nicht gegen Ausländer.

„„Die Covid-19-Impfung hat sehr vielen Menschen das Leben
gerettet“, ordnet sie ein.“

Ah, woher nimmt die Dame diese Information? Welche Belege gibt es dafür? Keine! Keine Kontrollgruppe, keine Belege!
Ansonsten das übliche Prozedere. Und daß das nicht bekannt ist, also GBS steht glaub ich bei jeder Impfung in den Nebenwirkungen mit drin. Das Ärzte das nicht kennen/wissen, lässt tief blicken, wenn dem wirklich so ist.
Der Behandlungsablauf für ihn auch typisch für Deutschland, viell die ganze Welt, aber auch das zeigt nur, wie beschissen das System wirklich ist. Funktioniert höchstens, wenn’st vom 40 Tonner überrollt wirst. Ich mach einen weiten Bogen um Schulmediziner, wo es nur geht und seit diesem Impf-Test-Maskenwahn ohnehin. Man ist eh nur der Störenfried im Aufgabenbereich. Wann wird endlich die Pflichtversicherung abgeschafft?!

„„Die Covid-19-Impfung hat sehr vielen Menschen das Leben
gerettet“, ordnet sie ein.“

Ja, das habe ich mich auch gefragt: woher will sie das wissen? Und wenn sie es weiß, dann kann sie sicherlich auch sagen, wie vielen Menschen genau die Impfung denn das Leben gerettet hat?

Was sind das für schwachsinnige Aussagen? Am Jahresende werden wir sehen, wie viele Menschen dieses Jahr mehr gestorben sind als 2020 und dann können wir in realen Zahlen sehen, wie vielen Menschen die Impfung das Leben NICHT GERETTET hat.

Alleine die 21.000 Menschen die im Januar 2021 mehr gestorben sind als im Januar 2020 dürften zu einem großen Teil auf die Impfungen der Alten und Vorerkrankten zurück zu führen sein. Von wegen Menschenleben gerettet.

Man muss nur mal bei Google eingeben „plötzlich verstorben“ und man weiß bescheid. 🙁

Auch mir gehen solche unqualifizierten Behauptungen inzwischen gehörig auf den Senkel!

@Markus: Keine Kontrollgruppe! Das ist wichtig. Es fehlt bei vielen das Verständnis, warum bei hoher Impfquote noch weiter geimpft werden muss. Die Latte wird ja immer weiter angehoben – idealerweise 100%. Zu erwarten sind Langzeitfolgen wie z. B. erhöhte Krebsinzidenz etc. Wenn es aber keine ungeimpfte Kontrollgruppe mehr gibt, wer kann das dann schon der Impfung zuordnen.

„Die Covid-19-Impfung hat sehr vielen Menschen das Leben gerettet“, und woher will die gute Frau Dr. Heidi das wissen? Speziell in Anbetracht der verbotenen Frühbehandlung eine sehr unseriöse und geschmacklose Aussage. Die Krone hätte sie ihrer Aussage aber aufgesetzt, wenn sie Herrn Kunz ganz öffentlich auf die Notwendigkeit einer weiteren Impfung hingewiesen hätte… das hat man über J&J ja schon gelesen, dass man auch da inzwischen nochmal nachimpfen sollte.

Das GBS war der FDA bereits am 22. Oktober 2020 als Nebenwirkung bekannt. Es erschien in einer Präsentation
‚Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020 Meeting Presentation
CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness’ auf der 17. Folie sogar als erstes in der Liste der möglichen Nebenwirkungen
‚FDA Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines : DRAFT Working list of possible adverse event outcomes‘

Siehe Dokument hier: https://stacks.cdc.gov/view/cdc/97349

Ist wohl etwas zynisch, aber: Immerhin ist er kein Querdenker!

Darüber hinaus: Es ist nicht schön, wenn man feststellt, dass es in der Medizin und den dahinterstehenden Pharmakonzernen, nicht um Gesundheit geht.
Habe da meinen eigenen Weg der Erkenntnis hinter mir und kann daher ein wenig nachvollziehen wie man sich nach einem solche Schaden fühlt. Daher will ich auch nicht verurteilen, denn die Erkenntnis kommt oft erst mit dem Schaden.
Wenn man daraus jedoch schließt, dass diejenigen, die von Anfang an vor solchen Schäden gewarnt haben, die eigentlichen Gegner sind und genau das tut er mit seiner Distanzierung, der ist den Weg leider noch nicht bis zu Ende gegangen. Aber es kann ja noch werden!

Das ist genau das Problem, dass die, die gewarnt haben als Coronaleugner verunglimpft werden. Hat keinen Zweck, wenn es soweit ist, werden sie es halt am eigenen Leib zu spüren bekommen. Meine Mama sagte immer: wer nicht hören will, muss fühlen.

Und selbst das Fühlen scheint bei Manchem noch nicht auszureichen.

Bei Manchem hat man den Eindruck, dass das schlimmste an der Nebenwirkung der Impfung ist, dass es Wasser auf die Mühlen der „Impfgegner“ ist.

Bei mir ist inzwischen das Vertrauen komplett dahin, ich glaube, ich werde mich nie wieder gegen irgendwas impfen lassen.

„Für ihn ganz wichtig: „Um das klarzustellen, ich bin weder Corona-Leugner, Impfgegner, ‚Querdenker‘ noch sonst was. Ich möchte auf meinen Fall aufmerksam machen und darauf hinweisen, dass eine Impfung nicht bloß ein ‚Piks‘ ist“, sagt Kunz fast schon entschuldigend. Er wisse, dass die Impfung vielen Menschen das Leben rette,…“

Wäre er mal lieber einer von denen gewesen, dann hätte er begriffen, dass diese GenTherapie nichts ausser ein hohes Risiko birgt, zu erkranken, schwer zu erkranken oder zu sterben.

Aber darin gebe ich ihm recht: tatsächlich „rettet“ die Pseudo-Impfung vielen das Leben … zb Herrn Pharmalobbyist Spahn, der durch die Pseudo-Impfung zum Millionär gerettet wurde. Oder alle Aktionäre der jeweiligen Pharmakonzerne, die durch die Wertsteigerung ihrer Aktien nicht weniger gerettet wurden.

Niemand wird durch diesen Giftcocktail gerettet. Die Leute sind gestorben, weil sie am Ende ihres Lebens standen, unabhängig vom Alter. Die RHEIN-ZEITUNG bläst aus demselben Propagandarohr wie die anderen sogenannten unabhängigen Regierungsjournalisten. Hätte dieser Mann ein Gramm Selbstachtung, hätte er so einen Regierungstext nicht zugelassen, aber es scheint, er glaubt die Lügen, die dort verzapft werden.

Leider kenne ich persönlich einige Leutchen, die sich die Spritze angetan haben, kenne deren Motivation. Deshalb leider, weil mir dadurch schwer fällt, alle über einen Kamm zu scheren zu können. Aber die, die ich kenne, taten das, weil sie sich „Freiheit“ erimpfen wollten. Einige bereuen ihre damalige Entscheidung. Aber von den Leutchen kenne ich keinen, der die Pandemielüge glaubte.

Dennoch empfinde ich kein Mitleid, mit niemanden, der sich das freiwillig angetan hat – unabhängig davon ob ich sie kenne oder nicht. Punkt.

„Weil sie sich „Freiheit“ erimpfen wollten.“ Das scheint die am häufigsten genannte Motivation zu sein. Reisen, Kaffee trinken, Sportstudio.
Diese Menschen verstehen nicht, dass sie frei geboren worden sind, und diese Übergriffe auf ihre Freiheit lediglich abwehren müssen.
Was diese „Leutchen“ wollen, sind „Sonderrechte“ oder „Privilegien“, die ihnen der so genannte Staat jederzeit wieder nehmen kann, beispielsweise indem er dann auf den dritten Schuss besteht und die durch den „Impfpass“ erhaltenen „Freiheiten“ wieder entzieht, falls der dritte Schuss nicht fällt.
Ich übe mich in täglicher Abwehr zum Erhalt meiner Freiheit. Das muss genug sein.

In Buchen (BW, siehe Nachricht auf FAZ.net) ist heute ein Hubschrauber abgestürzt. 3 Tote.
Auf der selben Seite dann die Mitteilung auch über einen Absturz eines Privatflugzeugs in Mailand (7 Tote), hier hat die Maschine aber (angeblich!) bereits vorm Absturz gebrannt (was eher gegen einen Ausfall aufgrund einer Impfschädigung beim Piloten sprechen würde?).

Ich finde, das reiht sich ein in die Serie von Abstürzen und Hinfall-Aktionen, als da (ungefähr) waren:

– deutscher Pilot, der während des Flugs starb (Co-Pilot übernahm wohl, kein Absturz daher)
– österreichische Familienministerin, die während Rede einfach umfällt
– dänische(?) Politikerin, die während einer Rede ebenfalls umfällt.

Klingt alles total einleuchtend, aber eines ist ganz gewiss.
Sie werden nicht an der Klugheit von 80 % der Deutschen vorbeikommen, die immer noch glauben, das die Erde eine Scheibe ist.

– deutscher Pilot, der während des Flugs starb (Co-Pilot übernahm wohl, kein Absturz daher)

Haben Sie da eine Quelle ?

„Um das klarzustellen, ich bin weder Corona-Leugner, Impfgegner, ‚Querdenker‘ noch sonst was.“
Oh je, ich glaube, er braucht noch einen weiteren Pieks, um zu verstehen, worum es bei Querdenken geht. Piekse in den Oberarm fördern das Denkvermögen, weiß der Volksmund.

Am 22.10.2020 veröffentlichte die US-amerikanische FDA einen Video-Mittschnitt einer achtstündigen Beratung:
https://youtu.be/1XTiL9rUpkg
Bei folgendem Timecode 2:33:40 wird in der Powerpoint-Präsentation versehentlich das Dia Nummer 16 eingeblendet, jedoch gleich wieder weggeklickt. Auf dem Dia Nummer 16 sind alle Nebenwirkungen der sogenannten „Impfungen“ beschrieben. An erster Stelle wird das Guillain-Barré-Syndrom aufgeführt. Die FDA wusste also längst vor dem Impfstoff-Rollout über sämtliche Nebenwirkungen inklusive vorzeitigem Tod Bescheid. Vielleicht sollte jemand mal das „Impfopfer“ darüber aufklären, damit er das von ihm errichtete Gedankengebäude überprüfen kann. Das Impfopfer wurde schlichtweg getäuscht.

Danke Holger!
Zuerst habe ich es zweimal übersehen, gar nicht mitbekommen wie das Dia Nummer 16 kurz eingeblendet wurde. Erst beim dritten Mal sah ich es kurz.
Wenn ich es mir recht überlege, dann ist diese Einblendung derart kurz, so dass ich dahinter fast eher Absicht sehe. Wer sooo schnell reagieren konnte es wieder auszublenden, der war doch niemals unaufmerksam. Das war vielleicht Absicht. Das ging so verdammt schnell…
Die Liste ist der Hammer!
Warum steht eigentlich bei so vielen Videos auf Youtube kein Einstell-Datum mehr mit dabei?

Mir ging es ganz genau so wie Ihnen. Ich habe es am Anfang auch übersehen. Dr. Bryan Ardis hat das herausgefunden und öffentlich verbreitet. Wir haben inzwischen unglaubliche Mengen an Material, das beweist, dass das hier nichts mit einer „zufälligen“ Pandemie zu hat. Nur welchem Richter können wir das vorlegen?

Die Autopsien der Pathologie-Konferenz liefern solide Beweise dafür, dass die mRNA-Gen-Impfstoffe tatsächlich erhebliche Gewebeschäden verursachen. Man kann damit rechnen, dass bereits in diesem Winter/Frühjahr 2021/2022 Anzeichen für eine Beeinträchtigung zu erkennen sein werden, auch wenn die Daten unter der Rubrik Gesamtmortalität und nicht unter den Covid-19-Todesfällen erfasst werden. Wir sollten auch einen starken Anstieg bei Herzstillständen, Herzmuskelentzündungen und Schlaganfällen sehen. Da der mRNA-Gen-Impfstoff zu einer allgemeinen Verschlechterung des Gesundheitszustands führt, sollten sich die Anzeichen für eine Schädigung in einer Vielzahl von Krankheiten bemerkbar machen, von neurodegenerativen Erkrankungen bis zur Bellschen Lähmung. Dies ist keine Vorhersage, sondern eher eine Bestätigung dessen, was wir bereits beobachten.

Warum ist das so? Warum der plötzliche Anstieg von Herzinfarkten, Herzkrankheiten, Gefäßerkrankungen und Schlaganfällen? Was haben wir im Jahr 2021 anders gemacht als in den Jahren zuvor?

Wir haben den größten Teil der Bevölkerung mit mRNA-Gen-Impfstoffen geimpft, das ist es, was wir anders gemacht haben. Und jetzt werden wir sehen, wie sich das auf die vielen impfbedingten Krankheiten wie Herzstillstand, Myokarditis, Lungenembolie, Thrombose, akute Nierenschäden, Leberschäden, Bells Palsy, Transverse Myelitis, Anaphylaxie, Multisystemisches Entzündungssyndrom, Spontanabort und akutes Atemnotsyndrom auswirkt. Alle diese Fälle werden im Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) erfasst, ebenso wie sie wahrscheinlich bei künftigen Krankenhausaufenthalten auftreten werden. Es bedarf also eines ziemlich aggressiven Taschenspielertricks seitens der Regierung, um die Daten zu fälschen oder die Angelegenheit unter den Teppich zu kehren.

https://uncutnews.ch/werden-impfstoff-bedingte-todesfaelle-in-diesem-winter-stark-ansteigen/

Seht ihr denn nicht dass ihr ebenso für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich seid?
Der Umgangston ist rau und oft unter der Gürtellinie und befeuert Unentschlossene erst recht sich doch noch impfen zu lassen.
Ja er will Abstand zu den Radikalen und das verstehe ich sehr gut.
Unsere Sicht der Dinge ist nicht richtig für die und ihre nicht für uns. Dennoch sind wir eine Gesellschaft und würden wir zusammenarbeiten, könnte die Politik einpacken. Ruhig einmal auch inn sich gehen und darüber nachdenken welchen Anteil jeder von uns an der Spaltung der Gesellschaft hat.

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