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Verzicht auf Aspiration bei i.m. Injektion?

Nicht nur in einem Ärzteforum wird derzeit diskutiert, ob eine Aspiration vor Verabreichung der intramuskulären Injektion, welche von der STIKO 2017 aufgehoben wurde, nötig wäre. Die Frage lautet: „Gibt es ein Restrisiko, doch versehentlich intravasal zu injizieren, und – falls ja – wie verträgt sich das mit dem Hinweis auf strikte i.m. Injektion des COVID-19-Impfstoffes?

Ein Thema, welches sich nun immer breiterer Bekanntheit erfreut, ist das Thema der i.m. Injektion bei Corona Impfungen. Wir alle wissen, dass die Impfungen überwiegend in den Oberarm Muskel (M. deltoideus) (häufigste Applikationsart) injiziert werden. Nun ist eine Debatte darüber entfacht, ob man denn vor der Verabreichung des Impfstoffs aspirieren muss oder nicht. Dies wurde nicht nur im Forum des Ärzteblattes thematisiert, auch Dr. Wodarg hat dies im Rahmen eines Vortrages bei der Ärztekammer thematisiert (13.09.2021). Zum anderen wurde das Ganze von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Pathologe), in der Veranstaltung „Corona-Impfung: Die große Autopsie“ (wir berichteten) vom 20.09.2021, thematisiert.

In dem Forum des Ärzteblattes, das hinlänglich bekannt ist, wurde von Dr. Felsch folgende Frage gestellt:

In den COVID-19-Impfempfehlungen der STIKO heißt es: ‚Die Impfung ist strikt intramuskulär (i.m.) und keinesfalls intradermal, subkutan oder intravaskulär zu verabreichen.‘ Wohl im Jahre 2017 wies die STIKO darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. Die Blutgefäße an den Körperstellen, die für die Injektion von Impfstoffen empfohlen sind (M. vastus lateralis oder M. deltoideus) und in Reichweite der Nadel liegen, seien zu klein, um eine versehentliche intravenöse Gabe zu ermöglichen.
Meine Frage: gibt es ein Restrisiko, doch versehentlich intravasal zu injizieren, und – falls ja – wie verträgt sich das mit dem Hinweis auf strikte i.m. Injektion des COVID-19-Impfstoffes?

Dr.Felsch am Montag, 21. Dezember 2020

Eine Jungärztin stellt eine ähnlich Frage am 12. Mai 2021:

Heute Blut bei Aspiration!!

Aus gegebenem Anlass habe ich das Thema heute gegoogelt und bin auf dieses Thema gestoßen
Entgegen der Empfehlung aspiriere ich vor jeder Corona-Impfung (wie grundsätzlich bei jeder i.m.-Injektion), aus Gewohnheit kann ich auch garnicht anders. Ich habe wahrscheinlich schon tausend mal i.m. gespritzt und nur einmal kam Blut bei der Aspiration.
Bis heute. Ich habe Biontech verimpft (M. deltoideus), und vorher aspiriert. Ganz dick venöses Blut in der Nadel!!
Es ist sehr gruselig. Hätte ich die Anweisung (auch meines Chefs) befolgt, nicht zu aspirieren, wäre die ganze Impfdosis i.v. gelandet. Bei einer Frau zwischen 50 und 60.

Mittwoch, 12. Mai 2021

S. Twarock, schreibt, dass die COVID-Impfungen von den meisten Kollegen ebenfalls ohne Aspiration verimpft werden. Er fordert in seinem Kommentar, einen Rote-Hand-Brief, der auf die Notwendigkeit der Vermeidung einer intravasalen Applikation hinweist. Ein Dr. Bodenmueller kommentiert dazu, „Intravasale Injektion bei Impfung in den M. deltoideus kommt vor“, weiter schreibt er,

Über viele Jahre hinweg habe ich Reihenimpfungen in großer Zahl durchgeführt, stets mit Aspiration vor der Injektion. Kein Patient hat jemals über Schmerz beim Aspirieren geklagt, viele spürten von der gesamten Impfung nichts. Zur Aspiration von Blut kam es bei weniger als einem Promille der Fälle, vor wenigen Jahren aber zweimal innerhalb eines Vormittags und zwar vergleichbar einer i.v.-Injektion! Warum empfiehlt das RKI leichtfertig, auf eine solch einfache Sicherheitsmaßnahme zu verzichten? Schmerz- und Stressreduktion sind m.E. bei Erwachsenen belanglose Gründe. Könnte nicht gerade dadurch das Risiko einer Vaskulitits mit nachfolgender Sinusthrombose minimiert werden? Eine wissenschaftliche Diskussion eines möglichen Zusammenhangs muss geführt werden.

Dr.Bodenmueller

Warum hat die STIKO empfohlen, auf eine Aspiration bei der Injektion von Impfstoffen zu verzichten?

Im Epidemiologischen Bulletin des RKI, steht ausdrücklich, dass die Injektion der Corona-Impfstoffe i.m. erfolgen muss.

S. 5 14. Januar 2021

Dr. Wodarg thematisiert das Ganze in einem Fachvortrag vor der Ärztekammer. Er spricht dabei an, dass junge Männer nun häufiger eine Myokarditits (Herzmuskelentzündung – siehe auch die Auswertung des 14. PEI Sicherheitsbericht) nach der Impfung erleiden. Auch im Ärzteblatt schreibt ein Kommentator über diese Vermutung:

Vielleicht auch die Ursache von gelegentlichen Fällen von Myokarditis?
Eine versehentliche i.v. Gabe des Impfstoffes, wodurch Impfstoffnanopartikel ins Herz gelangen könnten, könnte m.E. auch die Erklärung von sehr seltenen Fällen von Myokarditis, wie sie jetzt in Israel diskutiert werden, sein. Ich würde hier den sicheren Weg wählen.

04. Mai 2021 Christian Ocken

Weiter führt Dr. Wodarg aus, dass der Muskel bei jungen sportlichen Männern besser durchblutet ist, als beispielsweise bei einer älteren Dame. Hierbei eine Vene zu erwischen, liegt bei 5-10% der Fälle. Das bedeutet also, wenn man nicht aspiriert besteht die Gefahr die Nanopartikel in die Vene zu injizieren und hierbei fließen diese Partikel mit dem Blut in den rechten Vorhof. Da dort ein Niderdurcksystem herrscht, kann es dann dazu kommen, dass diese Nanopartikel bereits dort in die Zellen eindringen können. Er kritisiert, dass es keine Studien hierzu gibt, die derartiges Nachweisen.

Dr. Burkhardt teilt seine Beobachtungen bei der Verabreichung des Corona Impfstoffs, auf sogenannten Impfstraßen, und thematisiert, dass auch er keine Aspiration erkennen kann. Sein Schluss, dass bei einem untersuchten Fall einer verstorbenen Frau eben genau dieser Fehler der fehlenden Aspiration, dazu beigetragen haben könnte, dass dies nicht zum längeren Leben beigetragen hat.

Dr. Wodarg

Dr. Burkhardt


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22 Antworten auf „Verzicht auf Aspiration bei i.m. Injektion?“

Es spielt keine Rolle, dieses Gift hätte nie verspritzt werden dürfen, egal, auf welche Art und Weise, es hätte nie zugelassen werden dürfen, auch nicht bedingt, aber hier gibt es keine Regeln und kein Recht mehr, das Verbrechen wurde längst begangen und das Kollektiv möchte nicht über seine Gruppenvergewaltigung sprechen…

Es stirbt sich leichter, wenn wenigstens aspiriert wurde.

Mit richtig oder falsch hat die ganze Sache schon lange nichts mehr zu tun.
Die Geimpften in meinem Umfeld haben sich damit abgefunden und sind „glücklich“ damit. Sie haben ihre „Freiheit“ die Sie durch die Gentherapie erhalten haben akzepiert und ihnen ist es egal wenn wir „Ungeimpften“ am Leben nicht mehr zu 100% teilhaben können. Denen ist auch egal wenn die Ungeimpften dann halt bei Veranstaltungen (bspw. Geburtstage in einem Cafe) die im öffentlichen Raum stattfinden nicht dabei sind. Wir werden einfach vergessen oder belächelt.
Ken Jebsen hat die ganze Sache in einem Video sehr gut thematisiert:
http://fws.rf.gd/blog/ken-jebsen-%E2%80%93-wie-weit-w%C3%BCrdet-ihr-gehen
Ich stimme ihm zu 100% zu.
Aber das merken die Geimpften gar nicht wo die Reise hingeht!

Ich wäre ja schon froh, wenn die Ungeimpften in meinem Umfeld nun „zufrieden“ wären. Im Gegenteil, sie werden immer aggressiver, fordern 100% Durchimpfung (durch Impfpflicht, die es aber aus haftungsrechtlichen Gründen formal nicht geben wird) bereits ab Geburt und beschuldigen mich, als ungeimpfter Sozialschmarotzer von der Durchimpfung anderer zu profitieren, gefährliche Virusmutationen heranzuzüchten und daran schuld zu sein, dass „die Pandemie noch immer nicht vorbei ist“. Ich werde von Familienmitgliedern derart angefeindet, dass ich es kaum fassen kann…

Trösten Sie sich. Es geht Ihnen nicht alleine so. Distanzieren Sie sich, wenn möglich, von jedem und allem, was Ihnen aktuell nicht gut tut. Wir, die wissen, was los ist, brauchen unsere Kraft für uns selbst und für das, was noch kommt.
Und solange Gespritzte krank resp. komplett verrotzt zur Arbeit kommen und keiner sagt etwas, können alle Ungespritzten sich ganz entspannt zurücklehnen.
Wer krank ist, hat gefälligst zu Hause zu bleiben. Das gebietet der gesunde Menschenverstand und die Rücksicht auf andere. Niemand braucht sich mit irgendeinem Gift zu opfern, um andere zu schützen. Was für eine medieninszenierte, perverse Psychosch…. !
Da rennen sie alle im gesunden Zustand zum Testen, und es wird ein Theater um asymptomatische Ansteckung oder nicht gemacht. Wenn dann aber einer wirklich krank ist, hockt er sich rumrotzend ins Büro und verteilt seine Viren. Was bitteschön ist das? Dabei ist es mir auch puupegal, ob er sich die Spritzen hat geben lassen oder nicht. Macht sowieso keinen Unterschied.
Und wenn man dann ne vorsichtige Bemerkung macht, kommt gleich eine pikierte Reaktion. Die haben doch alle den Schuss nicht gehört.
Es braucht mir wirklich niemand mehr ankommen und sagen wollen, ich wüßte nicht, ob ich nicht vielleicht doch krank bin, wenn ich gesund bin, und es mir pfenniggut geht, aber selbst dann hustend und niesend in die Menge sitzen.
Die Welt ist voll von durchgeknallten Psychos, die meinen, weil ihre Welt auf dem Kopf steht, muss die der anderen das auch.

Sehr geehrter Franz, das Video ist richtig gut. Leider wird es nicht in den MainStreetMedien (ARD, ZDF, Bild, Spiegel, Focus, Stern, FAZ Süddeutsche, etc.) veröffentlicht.

Liebe Anna,
deshalb das Video verbreiten so oft wie möglich!
Und zusätzlich versuche ich mit meinem kleinen bescheidenen Blog Leute zu erreichen und gebündelt Information bereitzustellen.
Bislang ist es eher für mich selber eine Sammlung von „Highlights“ von dem ganzen Wahnsinn. Wer mithelfen will – gerne. Als Autor oder Reblogger.
Einfach melden. Unter http://fws.rf.gd/blog/about bzw. http://www.fws.rocks [über] sind meine Mailadressen zu finden.
Wäre toll wenn ich noch ein paar Mitstreiter finden würde. Wäre extrem toll. Freue mich auf eure Mails.

Dieses Interview ist auch zu empfehlen:
Ken Jebsen: Wir lassen uns nicht länger zensieren!
https://eingeschenkt.tv/ken-jebsen-wir-lassen-uns-nicht-laenger-zensieren/
https://odysee.com/@eingeSCHENKt:0/ken-jebsen-wir-lassen-uns-nicht-l%C3%A4nger:3

Vor allem wollen sie es nicht merken bzw. dürfen es nicht merken wollen, denn, wenn sich herausstellt und je mehr sich herausstellt, was Sie sich selbst durch ihr vorschnelles und unüberlegtes Handeln aus niedrigen Beweggründen wie verreisen dürfen, an Veranstaltungen teilnehmen dürfen, ins Restaurant essen gehen dürfen, usw. angetan haben, wäre das zum einen für jeden von ihnen unerträglich auszuhalten, und sie hätten einmal mehr vor Augen geführt bekommen, WIE „weniger schlau“ sie gegenüber derjenigen sind, die sich nicht mit fliegenden Fahnen dem Experiment hingegeben haben/hingeben.
Deshalb drängen auch viele der Gespritzten so darauf, dass alle das Gift bekommen. Und deshalb hetzen auch viele von ihnen auf die Ungespritzten und fordern so vehement und ohne Sinn und Verstand mit dem Argument einer selbst definierten falschen Solidarität, dass alle sich spritzen lassen (müssen).
Bemerkenswert, wie die schon lange im Verborgenen existenten Krankheiten unserer Gesellschaft nun an die Oberfläche geholt werden.

Warum empfiehlt die Stiko auf eine Aspiration zu verzichten? Sind das Narren oder Verbrecher? Und wie sind die Ärzte zu bewerten, die solche „Anweisungen“ der Stiko befolgen?

Die Frage ist doch eher warum verspritzt man das Zeug überhaupt!?
Wenn man den Grund dafür erahnt dann ist doch auch klar warum auf die Aspiration verzichtet.

Es verträgt sich genau so wie in der Publikation beschrieben:

„Intravenous injection of COVID-19 mRNA vaccine can induce acute myopericarditis in mouse model
Can Li1,a, Yanxia Chen1,a, Yan Zhao1,a, David Christopher Lung2, Zhanhong Ye1, Wenchen Song1, Fei-Fei Liu1, Jian-Piao Cai1, Wan-Man Wong1, Cyril Chik-Yan Yip1, Jasper Fuk-Woo Chan1,3,4, Kelvin Kai-Wang To1,3, Siddharth Sridhar1,3, Ivan Fan-Ngai Hung3,5, Hin Chu1, Kin-Hang Kok1, Dong-Yan Jin6, Anna Jinxia Zhang1,b, Kwok-Yung Yuen1,3,4“

Meine Erklärung, dass keine Aspiration durchgeführt wird ist folgende: man kann erstens Zeit sparen und zweitens ist es ggf. einfacher, diejenigen die impfen anzulernen. Oder sind das wirklich alles nur approbierte Ärzte, die die Impfungen verabreichen? Dann denke ich, ist es in erster Linie der Zeitfaktor.

So oder so: man hat inzwischen den Eindruck, dass sämtliche medizinischen Kenntnisse und Erkenntnisse keine Gültigkeit mehr haben. Ob es nun die natürliche Immunität ist oder die Aspiration oder die Tatsache, dass es angeblich medizinisches Grundwissen ist, nicht in eine Pandemie hinein zu impfen.

Ich habe nachgedacht , gestern habe ich BittelTV gesehen mit R. Füllmich, dabei wurden Kommentare eingeblendet. Viele haben geschrieben, dass sie vermehrt Martinshorn wahr nehmen, auch auf dem Land, dass kann ich bestätigen. Dann: Eine Krankenschwester berichtet ,dass in den Krankenhäusern immer mehr Menschen mit NW kommen die auch immer jünger werden. Vor allem Herzerkrankungen. Viele werden wieder nach Hause geschickt. O Ton einer Ärztin die ihr das flüsterte Achtung!! Das die Geimpften sich doch alle einbilden wrden etwas mit dem Herzen zu haben. Da fehlen mir die Worte . Quelle: Corona-Impfschäden Deutschland (Telegram) Sind die Krankenhäuser jetzt schon überlastet oder ist das eine Anordnung von oben? Ich rate jeden der Medikamente braucht sich einen Vorrat zu beschaffen. Ich ahne schlimmes 🙁

Weil ich gerade Ihren Beitrag lese und da was von Martinshorn lese.

Hier bei uns seit ein paar Wochen JEDEN Tag Martinshorn und das teilweise mehrmals täglich. Seit mir das zum 1. Mal auffiel und mir bewusst wurde, dass da was nicht stimmen kann, ist es einfach nicht mehr zu überhören.
Heute ist es ganz besonders schlimm. Seit frühem Vormittag bis jetzt fast ununterbrochen. Das heute könnte zwar auch irgendein grösserer Unfall auf der nahegelegenen Bundesstrasse sein aber wie auch immer, normal ist das nicht!

das aspirieren wurde schon immer so gemacht , warum die STICKO das anders empfiehlt ist mir ein Rätzel . Junge Ärzte lernen das schon in ihrer Ausbildung.

Mal ehrlich was gibt es dazu debatieren ? Manche Medikamente gehören nicht direkt in den Blutkreislauf thema erledigt es sei denn man will wissentlich schaden anrichten. & da komt einem der Verdacht 1. Stiko & WHO haben nicht mehr alle Tassen im Schrank oder sie wollen die Menschen absichtlich schädigen da sie die Risiken kenn oder es nur der Vertuschung dient. weil kann ja mal passieren würden das nicht Mediziner diskutieren könnte ich es verstehen aber Mediziner ? die müssen es doch wissen so wie Wodarg es erklärt hat. Füpr mich keine Diskussion wert.

ich finde, es klingt sogar immer fast so, als ginge es verantwortlichen darum, explizit das aspirieren zu VERHINDERN, findet ihr nicht?
und das wäre doch schon sehr verdächtig.
welchen vernünftigen grund sollte es dafür geben?
– etwas für nicht nötig halten ist halt nochmal was anderes als etwas unterbinden wollen.

Wenn nach der Aspiration Blut sichtbar wird, muss die Impfstoffdosis verworfen werden. Das geht nun mal gar nicht, gerade in der Zeit als Impfstoffe begrenzt zur Vefügung standen………. ??!!

Und denken Sie daran, dass die mRNA-Gen-Impfstoffe nicht im Armmuskel (Deltoid) verbleiben, wie es die Pharmakonzerne versprechen. Sie gelangen etwa 30 Minuten nach der Injektion in den Blutkreislauf und verteilen sich über den Blutkreislauf im Körper. Da der mRNA-Gen-Impfstoff jedoch ein Bauplan für die Herstellung des Spike-Proteins und nicht das Protein selbst ist, kann er das Immunsystem umgehen und in die Zellen eindringen, bevor er entdeckt wird. Das macht das injizierte Spike-Protein gefährlicher als das Spike-Virus in Covid-19. Das Virus muss durch die Nase oder den Rachen eindringen, bevor es sich ausbrüten und in das Gefäßsystem eindringen kann, aber das injizierte mRNA-Spike-Protein findet einen direkteren Weg über die Injektion.

Wir wissen seit langem, dass das Spike-Protein pathogen ist. Es ist ein Toxin. Es kann in unserem Körper Schäden verursachen, wenn es im Blutkreislauf ist. Jetzt haben wir den eindeutigen Beweis, dass der Impfstoff selbst und das Protein in den Blutkreislauf gelangen. Sobald dies geschieht, kann sich das Spike-Protein mit Rezeptoren auf Blutplättchen und mit Zellen, die unsere Blutgefäße auskleiden, verbinden. Aus diesem Grund kann es paradoxerweise sowohl Blutgerinnung als auch Blutungen verursachen. Und natürlich ist das Herz als Teil des kardiovaskulären Systems involviert. Deshalb haben wir Herzprobleme. Das Protein kann auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und neurologische Schäden verursachen. Kurz gesagt, wir haben einen großen Fehler gemacht. Wir haben es bis jetzt nicht erkannt. Uns war nicht klar, dass wir den Menschen durch die Impfung versehentlich ein Toxin einimpfen. Das injizierte Spike-Protein allein ist fast vollständig für die Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich, wenn es in den Blutkreislauf gelangt. Wenn man das gereinigte Spike-Protein in das Blut injiziert, kommt es tatsächlich zu allen möglichen Schäden am Herz-Kreislauf-System, und es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Schäden im Gehirn verursachen.

Gibt es konkrete Beweise dafür, dass die mRNA-Gen-Impfstoffe ernsthafte Gewebeschäden verursachen? Ja. Zwei deutsche Pathologie-Professoren, Arne Burkhardt und Walter Lang, haben die Ergebnisse von Autopsien vorgelegt, die sie an zehn Menschen durchgeführt haben, die nach einer Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff gestorben sind.

https://uncutnews.ch/werden-impfstoff-bedingte-todesfaelle-in-diesem-winter-stark-ansteigen/

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