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Das Unternehmen Groß Druckguss aus Thüringen diskriminiert ungeimpfte Mitarbeiter – die Datenschutzbehörde griff nicht ein

Das Vorgehen, Mitarbeiter im Unternehmen, mit deren Gesundheitsdaten zur Schau zu stellen und in Kauf zu nehmen, dass diese Daten im „www“ landen ist mehr als nur bedenklich. Zumal das Ganze laut dem Unternehmen mit Rückendeckung der Datenschutzbehörde abgelaufen sein soll. Wie gut, dass die Datenschutzbehörde sehr genau das Impressum jedes einzelnen privaten Blog prüft und dem gewissenhaft nachkommt.

Das Unternehmen Groß Druckguss aus Heilbad Heiligenstadt in Thüringen hat sich zu einem schockierenden und mutmaßlich schwer rechtswidrigen Schritt entschieden. Das Unternehmen hat einen Aushang mit Namen und Fotos ungeimpfter Mitarbeiter für jeden zugänglich angebracht. Daneben befinden sich Sonderregeln, die der Arbeitgeber für Ungeimpfte als notwendig erachtet – diese könnten aber jederzeit eine Veränderung ihres Impfstatus bekanntgeben. Im Internet erlebt die Firma seit Bekanntwerden einen Shitstorm. Auf Facebook ist die Unternehmens-Seite inzwischen stillgelegt, auf Google erntet sie eine Negativ-Bewertung nach der anderen. Basis der Aufregung sind Veröffentlichungen im Netz, offenbar von Mitarbeitern der Firma.

Wer daran nun Zweifel hegt, der findet die offizielle Stellungnahme des Unternehmens auf Google. Diese wurde vor ca. 19 Stunden öffentlich gepostet.

Zum Umgang mit dem Impfstatus der Mitarbeiter/innen bei Groß Druckguss

Heiligenstadt, am 25.10.2021

Nachdem ein unternehmensinternes Dokument über den Impfstatus unserer Mitarbeiter/innen ohne unser Wissen und ohne unsere Zustimmung in den sozialen Medien veröffentlicht worden ist und massive Reaktionen hervorgerufen hat, möchten wir uns zur Entstehung des Dokuments äußern. Der Beschluss, den Impfstatus unserer Mitarbeiter/innen innerhalb des Unternehmens offenzulegen entstand einvernehmlich und nach interner Absprache. Zusammen mit unseren Mitarbeiter/innen haben wir nach einer Lösung gesucht, wie wir die im August beschlossenen Lockerungen der Hygieneschutzmaßnahmen so umsetzen, dass der Schutz vor Infektionen weiterhin im höchstmöglichen Maß gegeben ist und ferner, dass alle Mitarbeiter/innen die neuen Regelungen leicht verstehen und anwenden können. Im Vorfeld haben wir mit unseren Mitarbeiter/innen gesprochen, um Vorschläge gebeten und deren Zustimmung eingeholt. Dazu standen wir mit dem Amt für Datenschutz in Verbindung und hatten auch einen Termin vor Ort. Bei Widerspruch seitens einzelner Mitarbeiter/innen hätten wir diese Mitarbeiterinformation nicht in dieser Form umgesetzt. Wir sind ein Familienunternehmen und leben dies auch. Geschäftsführung und Mitarbeiter/innen arbeiten zusammen und nicht gegeneinander. Der Aushang wurde aufgrund der in den sozialen Medien entstandenen Diskussion entfernt.

Die Firma beteuert nun, dass sie dies bei Einwänden von Mitarbeitern, nicht gemacht hätte. Jedoch spricht das Vorgehen, mit der Datenschutzbehörde eine andere Sprache, wollte man sich doch absichern. Offensichtlich hat das Ganze mindestens einem Mitarbeiter missfallen, denn die Bilder sind nun öffentlich für jedermann zugänglich.
Das Problem, an diesen „gut gemeinten“ Lösungen, den Impfstatus darf der Arbeitgeber gar nicht abfragen, außer man arbeitet in einem sozialen Beruf – was unserer Meinung nach schon einen Aufschrei der Entrüstung mit sich ziehen hätte müssen.

Das Unternehmen muss sich nun also die öffentliche Kritik gefallen lassen und unserer Meinung nach zu Recht, denn man kann nur erahnen wie herablassend dieses Unternehmen mit ungeimpften Kunden umgeht.

Es zeigt einmal mehr, dass derartige Vorgehen zwingend öffentlich gemacht werden müssen. Gerne können solche Inhalte auf dem Corona Blog (auch anonym) veröffentlicht werden – info@corona-blog.net


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41 Antworten auf „Das Unternehmen Groß Druckguss aus Thüringen diskriminiert ungeimpfte Mitarbeiter – die Datenschutzbehörde griff nicht ein“

Die Nazis würden stolz auf diese Verbrecher-Unternehmensleitung sein, 🙁
Zu DDR-Zeiten gab es allenfalls Aushänge in den Betrieben, die hießen zum Beispiel „Straße der Besten“, „Unsere Bestarbeiter“. Aber niemals „Unsere stasi-lebendige Unternehmensleitung“. Und stasi-/nazi-lebendig ist diese Unternehmensleitung des Gießerei-Unternehmens.
Das Unternehmen gehört vors Landgericht und dieser kriminellen Unternehmensleitung gehört der achtkantige sofortige Rauswurf aus dem Unternehmen, ohne Entschädigungszahlungen.

Ich hatte wegen der stasi-/ nazi-aktiven Unternehmensleitung dasselbe Unternehmen gestern angeschrieben, aber bisher habe ich von der Unternehmensleitung noch keine Antwort erhalten.

Da hat Steinmeieer die letzten zwanzig Jahre verpennt. Behaupten kann er alles und immer, dass der Sozialstaat und die Demokratie keine Relikte des 20. Jahrhunders seien. Aber abgeschafft wurden der Sozialstaat (überwiegend) und die Demokratie (fast ganz).
Steinmeier lebt offensichtlich in (s)einem Wolkenkuckucksheim.

Genau das ist das Problem. Und es betrifft ja nicht nur ihn, sondern alle unserer „Eliten-Schwurbler“, seien es nun Merkel, Spahn & Co.
Sie leben fernab und komplett abgeschottet vom Pöbel, genießen Personenschutz, erhalten fürstliche Bezahlung (für was eigentlich?), brauchen nicht selbst Einkaufen, werden chauffiert, und selbst der Friseur kommt zu ihnen nach Hause (oder die Friseurin *gendernnichtvergessen ^^).

Und dabei brauchen sie nicht einmal Ahnung von irgendwas zu haben und dürfen unverhohlen Lügen und Betrügen, da sie ja auch juristisch gesehen Immunität genießen.

DAS IST WOLKENKUCKUCKSHEIM, ganz klar! 😉
Und das ist auch gleichzeitig das Problem, denn wer solche Vorzüge genießen darf, der/die hat zu viel Macht, bzw. läuft mind. Gefahr, dass ihm/ihr diese Privilegien zu Kopfe steigen.

Wir brauchen dringende Reformen, auch was den Umgang, die Bezahlung und die sonstigen Priviligeien unserer „Spitzen“politiker/innen“ anbelangt.

Bezahlung nach Leistung, private Haftung bei gravierenden Fehlern, Wegfall sämtlicher Privilegien (z.B. auch der Pensionen) bei nachweisbaren Betrug usw. und sofort.
Denn es kann nicht sein, dass das „Gleichheitsprinzip“ nur für das Fußvolk gilt, nicht aber für die sog. Eliten!

Und was wir ferner brachen ist wieder ein FUNKTIONIERENDES und UNABHÄNGIGES Rechtssystem.
Normalerweise hätte es bei uns nämlich auch längst schon so laufen müssen, wie bei unseren lieben Nachbarn in Österreich.
Mit anderen Worten:
„Wir brauchen mal einen GEHÖRIGEN PAUKENSCHLAG, bzw. gleich mehrere!“ 😉

Liebe Grüße

@ Fran F.:
Und Politiker, die sich auf Bürgeranfragen hin nicht um die Bearbeitung derselben ins Zeug legen.
Die Seite „Frag‘ den Staat“ im Internet finde ich gut. Da kann man sich die Antworten von Politikern anzeigen lassen und kann ein Stück weit erahnen, einen Eindruck bekommen, woran man bei diesem oder jenem Politiker (männlich, weiblich, dazwischen) zu sein scheint.
Die Link(sch)en haben bei mir haushoch verloren. Die haben sich nicht um die „Corona“-Geschädigten bemüht. Auch die anderen Politiker der anderen Parteien haben bei mir haushoch verloren. Fast alle.

Es gibt in der Stadt Brandenburg an der Havel die CDU-Politikerin Dietlind Tiemann. Frau Dr. Tiemann ist während der „Corona“-Stuss-Zeit auf die Wähler/innen draufzu gegangen und hat sich deren Beschwerden, Bonmots und sonstigen Aussagen vor Ort angehört, hat sich selber ein Bild gemacht.
So war Frau Dr. Tiemann bei einem Gastwirt in Golzow (liegt auf der halben Wegstrecke zwischen Bad Belzig und Brandenburg an der Havel) und hat ihn reden lassen. Das will was heißen.
Und gegen die Fortführung der Ausnahmetatbestände (d.h. gegens weitere Ausgehebelt-Sein des Grundgesetzes) hatte Frau Dr. Tiemann bei einer der letzten Abstimmungen im Deutschen Bundestag als Abg. ebenfalls gestimmt.
Als „Dank“ hierfür wurde in dem Wahlkreis Dr. Tiemanns bei der diesjährigen Bundestagswahl eine blasse spd-Jungpolitikerin in den Deutschen Bundestag gewählt. Da verstehe eine/r die Wähler/innen.
https://www.youtube.com/watch?v=fz1_fNYN6MI
https://fragdenstaat.de/anfrage/corona-korrespondenz-mit-dietlind-tiemann-cdu/#nachricht-578145
und viele weitere, im Internet öffentlich zugänglich Informationsquellen.

Doch, kaufen sollte man diese Stahlguss-Erzeugnisse. Nur die Unternehmensleitung und Gewerkschaftsbosse müssen achtkant aus dem Unternehmen fliegen und sofort auf Hartz-4 gesetzt werden.

Tatsächlich bin ich mit „Kauf nicht bei…“ nicht dabei.
Man wäre nicht besser als die NationalSOZIALISTEN.
Aber eine freundliche E-Mail an die Unternehmensleitung wäre bestimmt nicht verkehrt.

Die Corona-Faschisten-Unternehmensleitung hat mir noch immer nicht auf meine Anfrage geantwortet. Nicht einmal eine Riskio-Krise-Kommunikation bekommt die Unternehmensleitung gebacken.

Deppen ohne Ende, …
Sie wollen die Besten sein um der Falschspielerin zu huldigen.
Sie haben nicht bemerkt, das Merkel schon abgewählt wurde.
Sie haben nicht bemerkt, das Merkel DE an die EU verkauft hat.
Sie wissen nicht, was Sie tun, weil Sie widerlichste Deppen sind, also Dümmer wie ein Brot.
Darf ich nicht mehr schreiben, ein Brot soll mehr Gehirnwindungen haben.

Ich finde, dass ein Brot mehr Gehrinwindungen hat, als Frau A. M., Herr Gates, das Bärböckchen, viele Beamte und als mancher MSM-Journalist.

Selbstverständlich hätte jeder betroffene Mitarbeiter Einwände vorbringen können. Er hätte halt nur mit den „Konsequenzen“ leben müssen.

Was ist eigentlich dieses Amt für Datenschutz? Bisher wusste ich nur von einem (Landes-)Datenschutzbeauftragten.

Vermutlich gibt es in dieser Firma keinen Betriebsrat.
Mit Konsequenzen muss man da nicht rechnen, bzw. kann man dann rechtlich dagegen vorgehen.
Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der gesamten Europäischen Union verbindlich anzuwenden. Das gilt auch für Arbeitgeber!
Gerade bei solchen Verstössen, wie es in dieser Firma vollzogen wurde, kann man sich (auch anonym in der Bearbeitung) an das TLfDI – https://www.tlfdi.de/ wenden.
Habe ich selber als Betriebsrat schon in Anspruch genommen und man bekommt diesbezüglich schnelle Hilfe.
Man darf sich wirklich nicht ALLES gefallen lassen….denn dann wird man zur Marionette.

„Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der gesamten Europäischen Union verbindlich anzuwenden.“

Juckt doch niemanden mehr.

Das gleiche gilt für den Arbeitsschutz. Was wurde aus den FFP2 Masken ein Riesentheater gemacht (zu recht)? Und heute? Kein Schwein interessiert es, ob das verordnete Tragen der FFP2 Maske rechtens ist und ob die eigenlich verodneten Pausen auch eingehalten werden.

Wie kann es denn sein, dass das „Datenschutz-Amt“ einer solchen Vorgehensweise auch nur ansatzweise zustimmt?! Selbst wenn die Auskunft der Mitarbeiter „freiwillig“ war, so handelte es sich um eine Information, die das Unternehmen gar nicht hätte erfragen dürfen. Da stellt sich doch die Frage: Welcher Mitarbeiter des „Datenschutz-Amtes“ hat das abgesegnet?! Der sollte vermutlich mal seine Hausaufgaben machen…

Oftmals haben größere Firmen ihre eigenen Datenschutzbeauftragten, was schon ein Witz für die (kleinen) Mitarbeiter ist. Denn dieser Datenschutzbeauftragte wird schließlich vom Arbeitgeber bezahlt.
Deswegen ist man immer gut beraten, wenn man selber den Landesbeauftragten konsultiert.
Leider schrecken viele Mitarbeiter vor Konsequenzen zurück und lassen sich nötigen….

Nicht-Geimpfte an den Pranger zu stellen – das hat es alles schon einmal gegeben. Herausgekommen sind die Verhältnisse in der DDR.

Es gab praktisch keine Möglichkeit gegen staatliche Entscheidungen vorzugehen.
Verwaltungsgericht und Verfassungsgericht waren in der DDR abgeschafft.

Alle Menschen die sich nicht die experimentelle genbasierte Injektion verabreichen lassen, sind für mich die klugen und wichtigen Akteure in diesem Experiment. Alle erwachsenen Menschen welche sich nicht widersetzt haben, sind gezeichnet, stigmatisiert. Sie haben die Natur mit Füssen getreten, dem Millionenjahre gewachsenen Immunsystem einen
großen Schaden zugefügt. Alle Eltern und Großeltern die diese neue Technik an sich zugelassen haben, haben der Menschheit den größten
Schaden zugefügt. Niemals in der ganzen Menschheitsgeschichte haben
Menschen den nächsten Generationen so einen Schaden zugefügt.
Wenn mich meine Enkelkinder fragen, was ich gemacht habe, als sie
begannen, die Gentechnik am Menschen anzwenden, dann kann ich sagen: dagegen und nicht dabei. “ Lieber lasse ich mich totschlagen, als mir diesen Dreck spritzen.

Deshalb bitte ich alle, die auch so denken, stolz zu sein und statt zu jammern
ausgegrenzt zu werden, selbstbewußt zu werden.
Ganz selbstbewußt nein zu sagen und dazu zu stehen.

Es sind 14 Millionen erwachsene Deutsche, die sich ihr kristisches Denken
bewahrt haben und das natürliche Immunsystem schützen.
Also Kopf hoch ! Von mir aus können die genmanipulierten Organismen unter sich sein, dann zieht auch das Gefasel von der Pandemie der Ungeimpften nicht mehr.

Es kommt auf die Sichtweise und den Blickwinkel an !

Ganz toll geschrieben, dankeschön, Sie machen Mut.
Seit 18 Monaten ist das Leben freudlos geworden (eigentlich für alle, denn auch die Geimpften „Lieblinge“ werden sich Sorgen um ihre Gesundheit machen).
Das darf so nicht weitergehen.

Genauso sehe ich das auch. Wir lassen uns nicht erpressen. Ich sage meine Meinung und ich habe in den letzten 3 Tagen (Sa – Mo) wohl zwei Frauen zum Nachdenken gebracht und hoffe, dass sie sich nun wirklich informieren und wenigstens die Booster-Shots verweigern. Was schon drin ist, kommt halt nicht mehr raus, aber noch mehr muss man sich nicht reindrücken lassen.

Wie kann ein so dämlicher Unternehmer überhaupt auf dem Markt bestehen? Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis so ein Aushang im Internet landet. Wer als Unternehmer nicht einmal diese Weitsicht aufbringen kann, scheitert eigentlich wirtschaftlich schnell.
Ist doch ein gefundenes Fressen für Rechtsanwälte, diesen Unternehmer zu verklagen, obwohl sie dafür kein Mandat haben.

Dieser Unternehmer weiß doch genau, dass es in unserem Land keine Rechte mehr gibt und dass die Regierung und die Dinnierenden hinter ihnen stehen.

Das UN hat 18 Google-Rezensionen, davon sind ganze 2 zu sehen, die zwei mit den 5 Sternen. Der Rest, also 16 Stück, sind offenbar mit einem Stern abgegeben worden. Nur zu sehen sind sie nicht. Auch wenn man nach „niedrigste zuerst“ sortiert, kommen nur die zwei 5-Sterne-Bewertungen. Das ist aber nett von Google, dem Unternehmen so unter die Arme zu greifen. Ob sie das bei Corona-Kritikern auch machen?

Ja genauso ist es.
Zu spitzenzeiten gab es mehr als 300 Rezensionen und Google zeigte direkt Seiten die Bezug auf den scheiss nahmen.
Nun ist alles wieder sauber.
Google sei Dank.
Und ihre erbärmliche Stellungnahme ist auch verschwunden.
Schöne heile Welt.

Die Aktion des Arbeitgeber find ich gut, er hat nicht gegen den Datenschutz verstoßen. Der einzige der gegen den Datenschutz verstoßen hat, ist der Mitarbeiter. Er hat sowas nicht ins Netz zu stellen.

Sie sind ein widerlicher Systemmitläufer, Marcus. Eine Einwilligung unter Druck (Arbeitsplatzverlust) ist nicht wirksam. So Leute wie Sie wären in anderen Diktaturen auch mitgelaufen….Zeiten wie diese sind sehr erhellend….

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