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Falschinformationen durch n-tv und RTL – die „Aktion Berufsurkunde“ von Pflegekräften richtet sich gegen eine Impfpflicht

RTL und n-tv berichten über die „Aktion Berufsurkunde: Impfpflicht? Ohne mich!“ komplett gegensätzlich. Unsere Bundesregierung würde von Fake News sprechen. In dem Beitrag wird behauptet, dass Pflegekräfte ihre Urkunden ablegten, weil die eine Impfung befürworten.

Medien wie RTL und ntv benutzen die Aktion von Pflegekräften, bei der diese zum Ausdruck bringen, dass sie gegen eine Impfpflicht sind, und behaupten das glatte Gegenteil. Bei der „Aktion Berufsurkunde: Impfpflicht? Ohne mich!“ konnten inzwischen über 1.370 Berufsurkunden gesammelt werden. Ein Offener Brief mit einer Unterstützerliste wurde an alle Bundestagsabgeordneten gesendet, sowie an die Leopoldina und den Ethikrat. Auch Reitschuster wurde über die Aktion informiert, so steht es auf dem Blog.

Wer ist Christof Lang, der für diese Berichterstattung verantwortlich ist?

Christof Lang und Martin Eberl sind offensichtlich für diese Berichterstattung verantwortlich. Am 28. August 2004 heiratete Christof Lang seine ZDF-Kollegin Marietta Slomka im oberbayerischen Schliersee. Im Februar 2013 gaben sie ihre Trennung bekannt. Aktuell ist er für das Landesstudio Süd von n-tv und RTL München zuständig. Interessant ist, dass Martin Eberl – Redakteur infoNetwork Mediengruppe RTL Deutschland – noch im November 2019 den Schutz der Pressefreiheit fordert. Was er unter Pressefreiheit versteht, darf man nun sehen. Vielleicht sollten die beiden Herren den Fokus mehr auf den Pflegenotstand richten, der wird nämlich durch das Leugnen, dass die Impfbereitschaft in sozialen Berufen eben nicht so hoch ist, nicht weg gehen.


Herrn Lang, der Landtagspressmitglied ist, kann man unter nachfolgenden Kontaktmöglichkeiten erreichen.
E-Mail: Christof.Lang@infonetwork.de Telefon: 089/38181 -210 oder- 200 Handy: 0170 456 5820 und hier noch das Kontaktformular von n-tv und RTL.

Gerne könnt ihr auch Herrn Eberl mitteilen, was ihr von derartiger Berichterstattung haltet:
E-Mail: martin.eberl@ifi.lmu.de Telefon: 089 / 2180-75148


Abonniert gerne den Telegram Kanal – Corona ist nicht das Problem, dort könnt ihr euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog informieren.

11 Antworten auf „Falschinformationen durch n-tv und RTL – die „Aktion Berufsurkunde“ von Pflegekräften richtet sich gegen eine Impfpflicht“

Wahnsinn..und kein Ende…als ich dass in der Glotze sah,dachte ich natürlich gleich..“.Moment mal..seltsames Signal zusammen mit dieser Message“…Wenn hier wirklich die Wahrheit komplett verdreht wurde,soll es über den Herren Sch….e regnen..und sie sollen sich einen neuen Job suchen…vlt diesmal etwas sinnvolles im Dienste der Allgemeinheit und nicht im Dienste des kapitals…

Ich würde den Pflegekräften und Gesundheitskräften raten einen Anwalt für Medienrecht einzuschalten, die sollen das öffentlich richtig stellen. Unglaublich wie wir verarscht werden und die meisten glauben das dann. Man darf sich nicht alles gefallen lassen. Ich glaube man nennt das Unterlassungsklage. Frohe Weihnachten an das C-blog Team und allen anderen.

Manche bestreiten auch, dass die sog. „Testpflicht“ faktisch ein Berufsverbot ist. Aber faktisch ist es strafbar, seinen Beruf auszuüben, wenn man sich nicht der Testpflicht unterwirft. Da diese Testpflicht per se illegal ist (kein Test, keine Pandemie), gibt es moralisch keine Möglichkeit zur Unterwerfung. Papst Leo XIII., Enzyklika Sapientiae christianae: Bei illegalen Gesetzen ist Gehorsam ein Verbrechen.
https://opposition24.com/gesundheit/berufsverbot-mutige-zahnaerztin-schliesst-praxis-wegen-corona-testpflicht/

Das ist ja echt unglaublich. In welcher Stadt soll das denn sein? Also die Bezeichnung Lügenpresse trifft es inzwischen offenbar zu 100%. Ich finde, diese Bezeichnung haben sie sich hart erarbeitet und damit wirklich verdient.

Ich stelle mich seit Jahren gegen eine Rundfunkgebühr, weil sie uns nicht nur berauben sondern auch schamlos belügen. Alle Gesetze die den Bürger halfen, gegen dieses Unrecht zu kämpfen, wie zum Beispiel Amtsmissbrauch, wurden aus den Gesetzbüchern in der Merkel Aera gestrichen. Für verlogene Berichterstattungen kann und will ich nicht zahlen! RTL hat sich in der Corona-Zeit als Handlanger und Terror-Helfer gegen seine Zuschauer aufgebaut. Solche Sender dienen nur einem Zweck, Falschmeldungen. Wer im Internet nach Meinungen ohne Öffentlich Rechtliche Seiten sucht, muss auf angebliche dunkle Pfade wandeln! Vieles wird Zensiert, in einem Land, in dem der Tod in der Spritze wandelt!

Corona ist nur die Sau die durchs Dorf getrieben wird während ganz andere Abläufe durch die Figuren voran getrieben werden müssen. Die wenigsten verstehen das sie nur als Werkzeug einer Hegelschen Agenda von Problem Reaktion Lösung missbraucht werden. Die globalität ist für kaum jemanden zu erfassen um zu verstehen das wenn die Nationalstaaten abgeschafft und in einem größeren Verbund EUdssr oder Vereinigte Staaten von Europa aka römisches Reich aka Ägyptisches Reich aufgehen soll so wie in der DDR die Bevölkerung von selbigem auf die Straßen getrieben werden muss um dann eine Rechtfertigung für genau diese Änderung zu erzeugen. Polytheismus gegen Monotheismus es lebe Aton nach echnAton… es sind die philister und pharisäer die sich hinter dem mAgen verstecken. Alle anderen der 17 Qbaala Punkte der Agenda läufen nach Hegel parallel ab. Zwischen These blau und Antithese rot soll der Mensch synthetisiert lila werden und dafür ist die medikation und der aus ihr resultierende QR Code vorgesehen.
Bei Fragen konsultieren sie Ihren Verstand und ihr Bauchgefühl…

Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann hat sich von der Kanzlei Oppenländer ein Gutachten zur Einführung der Imppflicht anfertigen lassen.
„Es bietet sich an, dass sich der Normgeber bei der Ausgestaltung des Bußgeldrahmens an den bestehenden Regelungen des Infektionsschutzrechts orientiert: Nach § 73 Abs. 1 Nr. 24, Abs. 2 IfSG können Verstöße gegen Impfpflichten nach § 20 Abs. 6 und 7 IfSG i.V.m. den jeweiligen Rechtsverordnungen mit einer Geldbuße bis zu 25.000,00 € geahndet werden. (…)

Zu berücksichtigen ist, dass die fortgesetzte Weigerung sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, je nach gesetzlicher Ausgestaltung und unter Berücksichtigung des Tatbegriffs ggf. als erneuter Verstoß gegen die allgemeine Impfpflicht auch erneut bebußt werden kann (z.B. bei Auffrischimpfungen).

Zudem können neben oder alternativ zu einem Bußgeldverfahren auch Zwangsgelder angeordnet werden. Es ist also nicht zu befürchten, dass sich ein nicht impfwilliger Impfpflichtiger durch einmalige Zahlung eines Bußgeldes von seiner Impfverpflichtung dauerhaft freikaufen kann.“

Menschen können also durch Buß- und Zwangsgeld um ihr gesamtes Einkommen und Vermögen gebracht werden. Aber das ist noch nicht alles:
„Verstößt eine impfpflichtige Person gegen eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht, könnten sich hieran weitere Folgewirkungen anschließen, die u.a. zu einem Verlust von Ansprüchen bei den Betroffenen führen können. Entsprechende Anknüpfungspunkte finden sich im Infektionsschutzrecht selbst (z.B. § 56 Abs. 1 Satz 4 IfSG). Auch andere Rechtsgebiete, z.B. das Sozialversicherungsrecht (z.B. § 52 Abs. 2 SGB V) 178 kennen in bestimmten Fällen Einschränkungen. Bei der Ausarbeitung eines COVID-19-Impfgesetzes müssten auch solche Auswirkungen geprüft bzw. entsprechende flankierende Maßnahmen zu einer COVID-19-Impfplicht geregelt werden.“
Das heißt, Verlust der KV oder der Sozialleistungen.
Dem Problem, dass die Impfung so schlecht wirkt und immer mehr Impfdosen erforderlich werden und noch werden können, empfehlen die Gutachter folgendermaßen zu begegnen:
„Dem Gesetzgeber bleibt es unbenommen, die nähere Konkretisierung in eine Rechtsverordnung, die schneller als ein Bundesgesetz an neuere wissenschaftliche Erkenntnisse und Empfehlungen angepasst werden kann, auszulagern“ (…) Auch Auffrischungsimpfungen können daher über das Kriterium des „vollständigen Impfschutzes“ Gegenstand einer allgemeinen Impfpflicht sein, wenn sie aus fachlichen Gründen zur Beibehaltung eines ausreichenden Immunstatus erforderlich sind.“

https://norberthaering.de/news/kretschmann-impfpflicht-oppenlaender/

Anbei mein Schreiben an Herrn Lang und die Erklärung des Vorfalls:
—— Originalnachricht ——–
Betreff: Re: AW: Bitte um Richtigstellung
Datum: 26.12.2021
An: „Lang, Christof [RTL NEWS]“

Sehr geehrter Herr Lang,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich würde mich freuen, wenn Sie mein Anliegen an Ihre Chefredaktion herantragen könnten. Es ist ja im Sinne aller, dass in einer aufgeheizten gesellschaftlichen Situation korrekte Informationen verbreitet werden und Irrtümer berichtigt werden. Nochmals vielen Dank,

mit freundlichen Grüßen

Am 25.12.2021 16:08 schrieb Lang, Christof [RTL NEWS]:
Lieber Frau Müller,

Sie haben vollkommen recht mit Ihrer inhaltlichen Kritik! Ich bin zwar
der falsche Ansprechpartner, da ich mit der Anfertigung dieses
Berichts nichts zu tun hatte, ausser dass ich einen Aufsager dazu
beigesteuert habe. Da ich meinen Beruf und Ihre Meinung als Zuschauer
ernst nehme, antworte ich Ihnen gern in meiner Freizeit, so wie ich
allen anderen auch geantwortet habe. Ich bekomme nämlich,
überraschend, nahezu eine Woche nach Ausstrahlung plötzlich 26 Mails alle aus derselben Region, und das am Heiligen Abend oder am Tag danach. Zudem anonyme Beschimpfungen, was ich offen gesagt nicht als respektvoll ansehen kann. Ich danke Ihnen ausdrücklich dafür, dass Ihre Nachricht an mich höflich und angemessen ist, und zudem
natürlich berechtigt.
Hier, was passiert ist:
Mein Kollege Martin Eberl, ein ungewöhnlich sorgfältiger Journalist,
hat den Bericht angefertigt (übrigens ist das nicht seine
Mailadresse). Dabei hat er – was branchenüblich ist und täglich
passiert – auch Material einer Nürnberger Produktionsfirma
verwendet (es wurde also nicht unseren eigenen Teams und Redakteuren gedreht). Solches Material kommt mit detaillierten Informationen, auf die Verlass sein muss – das ist ja überlebenswichtig für solche Produktionsfirmen, die davon leben, ihr Angebot gesendet zu bekommen. In diesem Fall gab es aber ärgerlicherweise eine Informationspanne bei dieser Agentur, mit dem Ergebnis, dass das genau das Gegenteil des Geschehenen beschrieben wurde (ich hänge Ihnen die falsche Beschreibung unten an). Mein Kollege hat das im Schnitt noch nachzuprüfen versucht, aber zu diesem Zeitpunkt, 19.12., fanden sich, so seine Aussage, noch keine Nachrichten zu diesem Ereignis im Netz,
die den wahren Sachverhalt beschrieben hätten. Letztlich hat er somit unwissend eine falsche Information weiter gegeben, schlecht für uns.
Ich schreibe Ihnen das, um klar zu machen, wie wichtig uns saubere journalistische Arbeit ist. Und wie sehr uns so etwas selbst ärgert!
Wir sind ja nicht im Interesse von Politikern unterwegs, sondern
letztlich im Interesse unserer Zuseher.
Was eine Richtigstellung angeht – das ist nicht in meinem
Kompetenzbereich, da müssten Sie sich bitte an unsere Chefredaktion> in Köln wenden.
Schönen Gruss
Christof Lang

Die unrichtige Agenturbeschreibung:

(fg) So viele Todesfälle wie noch nie: Diesen traurigen Rekord der
letzten 24 Stunden schreibt der Erzgebirgskreis an diesem vierten
Adventswochenende. Insgesamt 82 neue Todesfälle in Sachsen, davon
alleine 56 neue Corona-Todesfälle innerhalb eines Tages im
Erzgebirgskreis. Zum Vergleich: In ganz Deutschland sind es 180 neue
Todesfälle, sodass fast die Hälfte dieser Fälle nach Sachsen geht.

In Annaberg-Buchholz legten Pfleger und Krankenschwestern aus Protest
gegen die Impfgegner und deren Querdenker-Demonstrationen, am Sonntag ihre Urkunden gemeinsam mit einer Kerze nieder. Dies soll ein Zeichen und Aufruf zur Impfung sein, um weitere Todesfälle und
Intensivplatzbelegungen zu verhindern.

GESENDET: Samstag, 25. Dezember 2021
AN: Lang, Christof [RTL NEWS] ;
martin.eberl@ifi.lmu.de
BETREFF: Bitte um Richtigstellung

Sehr geehrter Herr Lang, sehr geehrter Herr Eberl,

ich wüsste gerne, wie Sie in Ihrem Beitrag auf NTV
fälschlicherweise dazu kommen, zu behaupten, dass die Aktion
„Berufsurkunde gegen die Impfpflicht“, eine Aktion für die
Impfpflicht bzw. ein Protest gegen MaßnahmenkritikerInnen sei. Ich
freue mich auf Ihre Nachricht und bitte dringlichst um eine
öffentliche Klarstellung.

Vielen Dank, verbunden mit den besten Feiertagswünschen,

mit freundlichen Grüßen

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