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Notfallsanitäter am Ende: alle Zeit, das viele Geld und die Opfer zum Wohle der Allgemeinheit – alles umsonst

Uns erreichte erneut ein emotionaler Bericht eines Notfallsanitäters, der interessante Einblicke in sein Leben und seine Ausbildung zum Notfallsanitäter gibt. Er hat unglaublich viel Zeit, Geld und Herzblut investiert, um dieser Arbeit nachzugehen – möchte sich aber nicht zum Spielball der Pharmaindustrie machen lassen. Ein Gastbeitrag mit Einblicken in das Leben eines Notfallsanitäters.

Wir haben erst kürzlich über eine Mitarbeiterin im Rettungsdienst berichtet, die fristlos gekündigt wurde, weil sie sich nicht impfen lassen möchte. Nun erreichte uns ein weiterer Bericht eines Notfallsanitäters. Er hat unglaublich viele Opfer auf sich genommen, um seiner Berufung nachzugehen und unzähligen Menschen geholfen. Nun will die Gesellschaft ihn zur Impfung nötigen. Dies lässt er nicht mit sich machen. Wir veröffentlichen den Bericht mit Einblicken in das Leben, die Ausbildung und die Gefühlswelt des Notfallsanitäters.

Einleitung

Zur Einleitung sei gesagt, dass ich mit diesem Beitrag niemanden belehren oder in seiner Impfentscheidung beeinflussen möchte. Es gibt gute Gründe für, aber auch gegen eine Impfung des Corona-Virus. Beide Seiten haben mit Sicherheit berechtigte Argumente, diese sollen hier jedoch keine Wertung finden. Ich persönlich vertrete die Auffassung, dass jede Entscheidung über medizinische Eingriffe, stets eine Individualentscheidung sein sollte, derer keine Kollektivregelung gegenüberzustellen ist. Das Leben ist endlich und als Notfallsanitäter habe ich davon mehr als genug Erfahrungen gemacht sowie Eindrücke gewonnen. Die Abwägung, ein Risiko einzugehen oder sich dagegen zu schützen, hängt für mich deshalb sehr stark von den Rahmenbedingungen, vor allem aber vom freien Patientenwillen ab. Es ist meines Erachtens nahezu unmöglich, in diesem Bereich eine Entscheidung für andere Personen zu treffen, wenn man diese nicht kennt,nicht deren Weg gegangen, nicht deren Erfahrungen gesammelt und nicht deren Leiden selbst erlebt hat.

Ich persönlich habe mich bewusst gegen eine Impfung entschieden und möchte diese Entscheidung nicht rechtfertigen, denn dazu sehe ich keinen Grund. Manche werden sie verstehen, andere nicht. Ich vermute bereits beim Schreiben dieser Zeilen, welche Kommentare diese mir einbringen werden, weil sie nicht dem aktuellen Mainstream entsprechen. Es ist jedoch meine persönliche Entscheidung und ich lasse mir nicht das Recht absprechen, über mich und meinen Körper aufgrund meines Wissens, meiner Erfahrung sowie meiner individuellen Risikobewertung zu entscheiden. Es ist mein Körper und es ist meine Wahl! Einzig und allein möchte ich aus der Sicht eines Einzelfalles, herausgelöst aus einer anonymen Masse, erläutern, was die Entscheidung zur Einführung einer Impfpflicht im Speziellen bei mir für Folgen nach sich zieht. Wenn es Ziel des Großteils unserer Gesellschaft ist, diese Folgen bewusst herbeizuführen und in Kauf zu nehmen, dann möchte ich kein Teil mehr dieser Gesellschaft sein! Doch gehen wir zunächst ins Detail.

Was für Menschen sind Notfallsanitäter?

Zunächst einmal fällt mir auf, dass Notfallsanitäter offensichtlich einer zumeist sozialen Spezies zuzuordnen sind. Sie ergreifen einen Beruf um regelhaft Menschen zu helfen, die in großer Not, manchmal in Lebensgefahr sind. Warum erwähne ich das so explizit? In der Presse liest man meist von Gesundheitspflegern aus dem Krankenhaus, der Rettungsdienst wird dabei eher selten erwähnt. Dabei ist der Rettungsdienst derjenige, der bei Notfällen in der Regel zuerst Patientenkontakt aufbaut. Jeder Einsatz ist anders und man weiß zuvor nie, was einen erwartet. Es gibt an den Einsatzstellen keine sichere Krankenhausumgebung und sie können überall stattfinden. Auf Baustellen, im Wald, in Menschenmengen, in Wohnungen, große, kleine, saubere, schmutzige, Autounfälle, Kneipenschlägereien, Fußballstadien, Schulen, Schwimmbäder, Fabriken, einfach überall wo Menschen in Not kommen können. Viele Einsätze sind derart harmlos, dass kein Rettungswagen notwendig wäre. Manchmal jedoch, geht es dann tatsächlich auch um Leben und Tod. Es erfordert trotz umfangreichen Trainings, vor allem dann viel Konzentration, um hier keine Fehler zu machen.

Im Deutschen Rettungsdienst gibt es zwei Arten von Ausbildungen. Eine kurze Ausbildung mit der Bezeichnung Rettungssanitäter und eine längere Ausbildung mit der Berufsbezeichnung Notfallsanitäter. Aktuell gibt es noch den Rettungsassistenten, ein Ausbildungsstand dazwischen, der jedoch aufgrund einer Gesetzesänderung im Jahr 2014 nahezu nicht mehr anzutreffen ist. Während ein Rettungssanitäter eine 520 stündige Ausbildung erhält, dauert die Ausbildung zum Notfallsanitäter volle drei Jahre. Letzteres stellt die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst dar und zählt zu den Medizinalfachberufen.

Personen im Rettungsdienst sind meiner Kenntnis nach nahezu immer sehr hilfsbereite Menschen, die ihre eigenen Interessen gerne mal zurückstellen, um anderen zu helfen. Sei es eine Hilfeleistung im Job, Überstunden, einen ausgefallenen Kollegen zu ersetzen oder im Bekannten- und Freudeskreis, wenn mal anpackende Hände gebraucht werden. Wer einen Rettungsdienstler kennt, darf sich meist als glücklichen Menschen schätzen. Rettungsdienstler helfen jedem ohne Vorbehalte und es gibt kein Schubladendenken.

Wie und warum bin ich Notfallsanitäter geworden?

Das ich heute Notfallsanitäter bin, das war ursprünglich nie geplant, es hat sich so ergeben. Ich bin mittlerweile seit knapp 20 Jahren ehrenamtliches Mitglied einer Hilfsorganisation. Für meinen Führerschein habe ich damals selbst einen Erste Hilfe Kurs benötigt und habe dabei einen lieben Freund kennengelernt, mit dem ich noch heute eng verbunden bin. Über ihn bin ich damals beigetreten und habe mich dann, nach kurzer Ausbildung, selbst als Erste Hilfe Ausbilder betätigt. Das hat mir unfassbar viel Spaß gemacht und ich habe diese Aufgabe jahrelang begleitet. Da ich mich jährlich mehrfach weitergebildet habe, bin ich später in die Ausbilderausbildung aufgestiegen. Von nun an habe ich nur noch selten selbst Erste Hilfe Kurse gehalten, jedoch deren Ausbilder aus- und fortgebildet.

Eines Tages haben sich die Voraussetzungen für diese Position durch Vorgaben der Berufsgenossenschaft geändert und ich wurde sozusagen gezwungen, eine rettungsdienstliche Ausbildung zu absolvieren. Nur so konnte ich seinerzeit meinen Status halten. Der Schritt war längst überfällig, denn ich merkte selbst, dass ich aufgrund der fachlich unterschiedlichen Ausbildungsstände meiner Schüler, deren Fachwissen teilweise nicht mehr halten konnte. Ich freute mich sehr, nun mein eigenes Wissen aufzubauen. Ich absolvierte die 520 stündige Ausbildung zum Rettungssanitäter berufsbegleitend. Da ich eine feste Vollzeitarbeitsstelle innehatte, welche mit Rettungsdienst rein gar nichts zu tun hatte. Hierfür investierte ich 8 Monate meiner knappen Zeit. Fast jedes Wochenende habe ich geopfert um die Schulbank zu drücken oder die dafür notwendigen Praktika in der Klinik sowie auf der Rettungswache zu durchlaufen. Für die Prüfungswoche opferte ich zusätzlich meinen Erholungsurlaub. Nachdem die Prüfung bestanden war, fühlte ich mich gut und wollte noch mehr Wissen erlangen. In habe „Blut geleckt“, wie man in dieser Branche gerne scherzhaft sagt.

Zufällig startete nur eine Woche später ein neuer Lehrgang, diesmal zum Rettungsassistenten. Eine Ausbildung die zwei Jahre andauerte. Ich überlegte nicht lange und nutzte die Gelegenheit. Erneut habe ich ein Jahr nahezu jedes Wochenende in die Theorieausbildung investiert. Der Startblock von sechs Wochen und der Prüfungsblock von 4 Wochen, kostete mich den Jahresurlaub von gleich zwei vollständigen Arbeitsjahren. Ich war jedoch fest entschlossen und wollte an meinem Ziel festhalten. Nach der Theorie folgten 420 Stunden Praktikum im klinischen Bereich und anschließend 1600 Stunden auf der Rettungswache. Hier habe ich nun letztendlich das Handwerk des Rettungsdienstes erlernt. Dafür habe ich mir exakt 16 Monate Zeit gelassen. Durchschnittlich verbrachte ich also monatlich ca. 125 Stunden mit meiner Ausbildung, wohlgemerkt neben meinem ursprünglichen Vollzeitjob. Das Aufarbeiten und Vertiefen wichtiger Themen lief dann irgendwie zwischen Arbeit und Bett, öfters ließ ich letzteres auch einfach aus und verzichtete auf die wohlverdiente Nachtruhe. Ich nagte teilweise auf dem Zahnfleisch und wenn mir einer vorher gesagt hätte wie hart das wird, wahrscheinlich wäre ich diesen Weg nicht gegangen. Aber ich bin ein Kämpfer und ich wollte unbedingt Rettungsassistent werden. Außerdem widerspricht es meiner Natur etwas nicht zu beenden, was ich zuvor angefangen habe. Ich zog es also durch und war dann irgendwann Rettungsassistent.

Ich verzichtete aus Überzeugung auf mein vollständiges Gehalt während ich lernte

Durch eine Gesetzesänderung im Jahr 2014 wurde mir dann schnell klar, ich muss nochmal die Schulbank drücken, da ein Rettungsassistent am Arbeitsmarkt nicht mehr lange gebraucht werden wird. Aus einer zweijährigen Ausbildung wurde ein richtiges Berufsbild, der Notfallsanitäter. Mehr Kompetenzen, dafür weniger Notarzt, unter der Bedingung einer erneuten 960 Stunden andauernden Ausbildung. Im Anschluss daran eine Ergänzungsprüfung, um den neuen Titel Staatlich geprüfter Notfallsanitäter tragen zu dürfen. Ich war zu allem bereit nur wollte ich nicht noch ein weiteres Jahr in die Schule. Nach dieser langen Zeit des Lernens, neben einem Vollzeitjob und jahrelangen Verzicht auf Erholungsurlaub bei gleichzeitig sehr hohem Wochenstundenpensum, hatte ich dafür weder Lust noch Kraft. Ich entschied mich für die harte Tour und belegte eine Crashkurs mit 200 Stunden, der in nur 6 Monaten mit einem erneutem Verzicht auf jegliches Wochenende zu durchlaufen war. Der Nachteil dabei war, ich konnte nicht in die Ergänzungsprüfung, weil ich dafür zu wenig Stunden hatte. Ich traute mir jedoch zu, dass ich mir das fehlende Wissen auch alleine anlernen kann und wählte deshalb den harten Weg mit der Auflage, im Anschluss an den Crashkurs das staatliche Vollexamen abzulegen, welches in seiner Art umfangreicher ist und mehr Prüfungen beinhaltet. Ich habe selbst kaum dran geglaubt, aber ich habe es beim ersten Versuch vollständig bestanden. Nun war ich nach 5 Jahren harter Arbeit, alles neben meinem Vollzeitjob, endlich Notfallsanitäter. Fünf Jahre lang habe ich auf alles verzichtet. Kein Wochenende, kein Urlaub, sehr wenig Schlaf, Arbeit ohne Ende, damit letztendlich alles geklappt hat. Die Kosten von knapp 10.000 € für alle Ausbildungen zusammen habe ich nicht nur aus eigener Tasche bezahlt, ich habe zusätzlich noch während der gesamten fünf Jahre völlig umsonst gearbeitet. Ich verzichtete aus Überzeugung auf mein vollständiges Gehalt während ich lernte.

Welche Folgen hat es nun, sich als Notfallsanitäter gegen die Impfung zu stellen?

Wer diesen Artikel bis hier hin gelesen hat, kann nun vielleicht nachvollziehen, wie wichtig mir diese Ausbildung ist. Niemals hätte ich so viel Herzblut, Zeit und Geld investiert, wenn ich das nicht wirklich gewollt hätte. Ich kenne in meinem recht großen Bekanntenkreis niemanden, der Ähnliches auf sich genommen hat. Deshalb bin ich schon sehr stolz auf mich, dass ich es durchgezogen habe und ziehe für zumindest diese Leistung den Hut vor mir selbst. Seit dem Bestehen des Examens fahre ich nun regelmäßig Rettungswagen. Ich habe seither tausenden von Menschen geholfen, akut lebensbedrohliche Zustände abgewandt und sicherlich einigen auch das Leben gerettet. Noch immer gehe ich meinem stressbehafteten Hauptjob nach und übe den Rettungsdienst sozusagen in meiner Freizeit aus, meist am Wochenende. Monatlich fahre ich ca. vier bis acht Dienste, je nach Personallage, was ca. 48 bis 96 Monatsstunden Aufwand bedeutet. Die jährliche Pflichtfortbildung ist hier nicht mit eingerechnet. Der Rettungsdienst nimmt in meinem Leben verhältnismäßig viel Raum ein, weil ich diesen Job so sehr liebe und ich so gerne anderen Menschen helfen möchte.

Alle Zeit, das viele Geld und die Opfer, die ich zum Wohle der Allgemeinheit investiert habe, alles umsonst

Das alles könnte nun bald vorbei sein, wenn der Staat an seinem Vorhaben der Impfpflicht festhält. Alle Zeit, das viele Geld und die Opfer, die ich zum Wohle der Allgemeinheit investiert habe, alles umsonst. Aus Personalmangel habe ich Dienste übernommen, zum Beispiel am Heiligen Abend. Meine Familie habe ich zum Wohle der Allgemeinheit unter dem Weihnachtsbaum alleine sitzen lassen, damit der Rettungswagen rollt und nicht stehen bleiben muss. Die Menschen wissen oft nicht wie knapp es ist, noch vor Dienstbeginn einen zu finden, damit das Auto verletzten und kranken Menschen helfen kann. Die Erwartungshaltung der Bevölkerung ist hoch, die Personalsituation miserabel. Dennoch, ich liebe diesen Job und habe ihn jederzeit gerne gemacht, habe gerne Opfer gebracht, alles zum Wohle der Allgemeinheit.

Wenn die Impfpflicht vollzogen wird, darf ich keine Rettung mehr fahren. Ich lasse mich nicht impfen, denn für mich kommt das einer Erpressung gleich. Ich möchte über meinen Körper selbst bestimmen und mich nicht zum Spielball der Pharmaindustrie machen lassen. Ob das sinnvoll ist, ist hier kein Thema. Alle Motivation die ich bisher aufgebracht habe, wird durch die Impfpflicht mit einem einzigen Datum niedergeknüppelt. Dabei möchte ich gerne arbeiten, darf jedoch nicht mehr. Ich bin nur ein kleiner Notfallsanitäter, einer von vielen aber glauben Sie mir, es gibt viele so wie mich. Die medizinischen Kapazitäten wurden Jahrzehnte kaputtgespart und sind am Limit. Dafür ist einzig und allein die Politik verantwortlich. Die gleiche Politik im Übrigen, die nun mich und wahrscheinlich noch viele andere Menschen aus den sozialen Berufen aller Art drängt, weil auf Biegen und Brechen jeder geimpft sein soll. Wer wird helfen, wenn diese Menschen wie ich nicht mehr da sind? Wer hilft in den Krankenhäusern, wenn viele Pflegekräfte nicht mehr da sind? Wer pflegt die Alten in den Heimen? Mit Hilfskräften ist diese Lücke jedenfalls nicht zu schließen, denn wir sind allesamt hochqualifiziertes Personal. Es geht um Menschen und nicht um Werkstoffe, das sollte man nie vergessen. Hält die Politik an ihrem Kurs fest und bleiben Menschen wie ich standhaft, dann wird die Einführung der Impfpflicht im Desaster enden. Ich bitte alle Verantwortlichen: Überlegen sie sich gut, ob das sinnvoll ist!


Den Bericht als PDF bieten wir hier zum Download an:


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

30 Antworten auf „Notfallsanitäter am Ende: alle Zeit, das viele Geld und die Opfer zum Wohle der Allgemeinheit – alles umsonst“

Hey, bin in genau derselben Situation wie du- habe auch viel viel Zeit verbracht, mich weiter zu bilden, auf eigene Kosten !
Auch ich werde mich nicht impfen lassen, ich sehe in jeder Schicht, was die Impfe anrichtet.
Bleib standhaft ! Es ist dein Körper, du musst auf ihn aufpassen.
Hier habe ich dir einen Link, vielleicht kannst du weiter arbeiten.
Ist vom Netzwerk „Kritische Staatsanwälte und Richter“ und zeigt einen möglichen Weg, wie es trotzdem gehen könnte – falls dein Arbeitgeber es denn will!
Ich drück dir die Daumen 👍🍀

https://netzwerkkrista.de/2021/12/28/weiterarbeit-im-gesundheitssektor-trotz-fehlender-impfung-moeglich-kann-regelung-in-%c2%a7-20a-abs-5-infektionsschutzgesetz-laesst-gesundheitsaemtern-spielraum-pflegekat/?fbclid=IwAR0KJLSz54dq8oFd0WA8QDjlJwQRdtejebFzzLhkQTtWagMyi2hencEZDKs

..und wie diese Professorin Kemmich ( ?) oder so neulich sagte:
um genügend Strom für die Klima- Neutralität zu haben müssen wir täglich 7 Windräder bauen.
Das wird ja noch heiter ..

liebe notfallsanitäter und rettungskräfte, liebe mitmenschen in den pflegeberufen, in krankenhäusern und altersheimen, ich habe grossen respekt vor eurer arbeit. vor menschen, die eine berufung wählen, um andere zu retten oder zur ihnen seite zu stehen. das kann man garnicht angemessen und oft genug ausdrücken.

danke, dass ihr da seid und danke dem verfasser für die aufrichtigen worte zu seiner situation. ihr seid viele und werdet von den menschen gebraucht und geschätzt. ich hoffe, ihr wisst das und verliert nicht den mut weiter zu machen und an eurer überzeugung fest zu halten. ich wünsche euch und euren familien die kraft in diesen schweren zeiten nicht zu verzweifeln.

Die Lage in den Pflege- und Helfer-Berufen ist gewollt. Unhaltbare Bedingungen die nur durchgehalten werden, weil sich Menschen aufopfern, weil sie bedeutend mehr geben als sie dafür an Gegenleistung in Form von Bezahlung bekommen, eine Berufsfeld, das praktisch nur aufgrund von „Selbstausbeutung“ noch halbwegs funktionieren kann (das größte Budget des Krankenversicherungs-Geldes fließt ja in die Geräte- und Pharma-Industrie, da bleibt eben für Hilfe und Pflege nur noch wenig übrig). Hinzu kommt noch die aktive Lohndrückerei durch Rückgriff auf eine Menschengruppe, für die praktisch jeder Verdienst akzeptabel scheint, da sie weitergehende Ziele haben: Migranten und ausländische Kräfte (nehmen wir als Beispiel eine philippinische Frau die hier die Wahl hat, sich für wenig Geld und in einem brutalen und kriminellen Umfeld zu prostituieren – oder aufgrund einer Ausbildung, für wenig Geld aber unter halbwegs menschenwürdigen Bedingungen in der Pflege zu arbeiten …)

Für dieses ganze Berufsfeld gab es 2020 noch Klatschen (man spricht hier in der Gegend bei so etwas von einem „Batsch auf den Bauch“ als „Belohnung“.) – und jetzt 2021 noch mehr Zumutungen denn je.

Wo vorher salbungsvoll billige warme Worte verbreitet und für gratis gedankt wurden wird heute von Verantwortungslosigkeit, ja mörderischem Verhalten gesprochen, weil vernünftige Menschen sich nicht zu einer unvernünftigen Handlung, einer unsicheren Genbehandlung, zwingen lassen wollen.

Kann die Politik und können die Medien noch mehr Menschenverachtung ausdrücken?

Vielen Dank für diesen tollen Bericht!
Ich hoffe dass der betroffene Notfallsanitäter doch noch eine Lösung findet um weiter in seinem Beruf arbeiten zu können.
Ich bin mittlerweile der Überzeugung dass der Mangel an medizinischem Personal gewollt ist um künstlich einen Notstand zu kreieren.

bin da ganz bei ihnen. viele wege führen zum ziel. ein narr, der denkt, eine angenommene globale verschwörung, welche die halbe regierung und den grossteil der medien kontrolliert, würde sich auf nur eine strategie zur bevölkerungsreduktion verlassen.

der vorsätzlich und nachdrücklich kreierte „medizinische notstand“ ist wohl eher als eine art feintuning der situation zu verstehen..

Auch in meiner Jugend wurde ich schon mal von einem Rettungssanitäter behandelt und sitze wohl deshalb heute noch Lebend in meiner Wohnung. Diese Menschen, die uns in fast jeder Lage wohlgesonnen sind, werden jetzt mit Politischen Füßen getreten! War diese letzte Wahl wirklich ohne fremden Einfluss? Ich glaube nicht, denn Scholz zeigt jetzt seine Geld-bezogenen Eigenschaften, zu Lasten der Bürger. Hinzu kommt ein Gesundheitsminister, der eigentlich nur eines kennt, seinen Schreibtisch! Unser Staat schafft sich selber ab, angefangen bei den Bürgern!

es wird leider auch immer mehr werden. unabhängig von irgendwelchen influenza oder sonstigen viren , weil der hemmungslose windkraftausbau nach jahren konstant seine opfer abfordert. additiv. das passiert sogar weltweit. und wird vertuscht. in den staaten zb. ist die suizid rate ind der umgebung von wka’s 3 mal so hoch wie im rest des landes.

deutschland ist aktuell am dichtesten ausgebaut und zerstört damit radikal die gesundheit der bevölkerungseit über 20 jahren vorsätzlich. die energiekonzerne verdienen milliarden an den menschen genau wie die pharma industrie und die klinikkonzerne.korruption wohin man auch schaut.

https://www.windbranche.de/wirtschaft/unternehmen/hersteller-ranking

ich kann jedem im medizinischen oder pflegetechnischen bereich tätigen nur dringenst an herz legen sich mit dieser thematik UMGEHEND zu befassen und selber zu recherchieren.

https://infraschallglobal.ch

ist ein guter einstieg um die betroffenenseite kennenzulernen und einen ersten groben überblick über assoziierte krankheistbilder und symptome zu bekommen.

https://bi-niederasphe.de/infraschall-und-seine-auswirkungen-auf-die-gesundheit/

liefert eine sehr gute zusammenfassung bereits bekannter medizinischer studien und arbeiten zur thematik.

es betrifft uns alle. genau wie die gen-spritze. gobal.

..und wie diese Professorin Kemmich ( ?) oder so neulich sagte:
um genügend Strom für die Klima- Neutralität zu haben müssen wir täglich 7 Windräder bauen.
Das wird ja noch heiter ..

Meine Hochachtung für soviel Einsatz. Ich hoffe dennoch, dass Sie standhaft bleiben. Denn wenn Sie an der Impfung erkranken oder gar sterben würden, könnten Sie auch nicht mehr helfen. Der Wahnsinn wird nur enden können, wenn die Menschen standhaft bleiben. Jeder der umfällt ist ein Schritt weiter in Richtung Diktatur unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Und der Wahnsinn muss enden, irgendwann. Man kann nicht die gesamte Menschheit die ganze Zeit belügen.

Wenn der Wahnsinn vorbei ist, werden gerade die Ungeimpften gebraucht werden, weil diese ggf. die einzig noch Gesunden sind.

Lieber Kollege, ich bleibe in meinem Kommentar beim – Du -, so wie es in unserer Gemeinschaft der Rettungsdienstler üblich ist. Mir wurde schon mitgeteilt, dass Dein Brief von mir sein könnte. Die Biografie ähnelt meiner und sicher erkennen sich andere darin wieder. Auch ich habe viel Geld und Zeit investiert. Zuletzt im Jahr 2018, in dem ich mich auf eigene Kosten zum Notfallsanitäter weitergebildet habe. Eine Kostenübernahme wurde seinerzeit von meinem Dienstgeber, einer großen Hilfsorganisation abgelehnt. In unserem Team gibt es auch einige die keine Impfgegner sind, sondern impfkritisch. Das ist ein wichtiger Unterschied, der in der gesellschaftlichen Einordnung verschwimmt und wie bekannt, nicht gehört werden soll. Es gilt nur noch, was die Obrigkeit „befiehlt“. Der Einzelne, das Individuum, die Person an sich, zählt nicht mehr. Und genau an diesem Punkt ist bei mir und auch einigen weiteren Kolleginnen Schluss. Der Tenor ist mittlerweile die Suche nach beruflichen Alternativen und die anstehende anwaltliche Beratung um einen Ausweg zu finden. Ich bin seit 1995, bis dato, in Feststellung tätig und wie Du, habe ich mich permanent für andere Menschen eingesetzt, Gefahren ausgesetzt, bin bei Wind und Wetter draußen, arbeite in Wechselschichten und jetzt? Ich bin nur noch sauer und wütend und vermisse den Einsatz meines Arbeitgebers, der sich Antidiskriminierung von Menschen auf die Fahnen geschrieben hat. Nur für uns nicht.

Geschätzte Notfallsanitäter,
das haben wir wohl alle so noch nicht gewusst !
Habe soeben viel gelernt .
Nicht nur jetzt- sondern schon lange- vielen Dank für Ihre Einsätze zum Wohl der Menschen.
Mein Mann ist vor knapp 3 Jahren auf der Autobahn tödlich verunglückt. Wir wollten uns nicht ausmalen was die Rettungskräfte dort erwartet hat.
Dazu gehört viel Menschenliebe !
Und wie unglaublich finde ich es seit langem dass Rettungskräfte angegriffen werden.
Danke, dass Sie trotzdem weitermachen obwohl das alles passierte.
Ich wünsche mir so sehr dass alle wieder liebevoller und menschlicher miteinander umgehen.
Die freiwilligen Helfer im Ahrtal könnten uns doch ein Vorbild sein.
Wer wünscht sich so etwas nicht wenn er in echter Not ist !

Vielleicht ein kleiner Tipp für Sie:
es gibt die Anwälte für Aufklärung- einfach mal googeln..
ich glaube die helfen in ihrem / ihren Fällen.
Seien Sie beschützt und denken sie daran: wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf.
Vielleicht wird auch das Rettungs-und Pflegewesen bald auf „neue Beine “ gestellt- zu unser ALLER Wohl !

Lieber ehrenhafter Sanitäter,
vergessen Sie bitte nicht, dass SIE am längeren Hebel sitzen und nicht die Gesetzesbrecher!!! Wer braucht denn hier wen? Lassen sie sich von der brutalen Drohkulisse nicht all zu sehr beeindrucken. Es wird doch einzig und allein auf die „Einschüchterungs-Karte“ gesetzt. In ihrem Arbeitsvertrag steht sicher Nichts von einer Corona Impfung als Voraussetzung. Es gibt zu den rechtlichen Aspekten auch sehr gute Beiträge von Ellen Rohring im Internet!
Viel Erfolg und gute Nerven!

Besser hätte man unsere Situation im Rettungsdienst nicht beschreiben können!! Es findet keine Wertschätzung von vielen Seiten statt.. wir sind einfach da, wenn man uns ruft!! Wieviel physischen, psychischen und auch persönlichen Stress unser Beruf bedeutet ist einem Großteil der Gesellschaft nicht bewusst. Permanentes Fortbilden, Rettung in allen Situationen bei allen Wetterlagen, im Dreck, beleidigt, bespuckt und sogar geschlagen!! Das ist der Alltag jedes Rettungsdienstlers…egal ob Sanitäter, Rettungsassistent oder nun Notfallsanitäter!! Politik, Arbeitgeber und auch viele Menschen die unsere Dienste in Anspruch nehmen, sollten uns mehr wertschätzen…denn am Ende ist jeder von den oben genannten die oder der Leidtragende, wenn es uns nicht mehr gibt!! Ich selbst bin aus eigenen Stücken geimpft…meine Entscheidung, nicht wegen dem Druck der Regierung! Sondern weil ich die andere Seite der Erkrankung gesehen habe und persönlich mehr Angst vor den Folgen, aber nicht vor Impffolgen habe. Ich respektiere aber die Meinung von Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten!! Deswegen bedanke ich mich für das Statement des Kollegen und wünsche ihm und allen die sich gegen eine Impfung entschieden haben alles Gute!!

Mein allergrößten Respekt erstmal für ihr Engagement für Andere,da müßen die meisten von uns dann doch beschämt zugestehen dagegen regelrechte hedonistische Egoisten zu sein.!.Und auch meinen allergrößten Respekt davor,sich nicht entgegen dem eigenen Bauchgefühl zu beugen…ich bezahle dies auch mit dem Jobverlust ..
Es scheint,als habe die Politik und die Medizinindustrie in erster Linie das Ziel, alle Beteiligten auf Linie zu trimmen…Alternativlos, wie seit Jahren propagiert..Einheitsmedizin,Einheitsdenke ….schreckliche Vorstellung, erst recht wenn man sich die möglichen Konsequenzen für die Zukunft ausmalt…dann wird es wohl verpflichtend sein,sich u.a.präventiv mittels MRNA gegen Krebs medikamentieren zu müssen…wer sich weigert,,zahlt horrende Krankenkassenbeiträge für spätere Behandlungen…oder wird erst gar nicht aufgenommen.oder krebs wird zu einer ansteckenden Krankheit erklärt…Diese gekauften „Experten“ werden auch dies bvewerkstelligen wenn die Kohle stimmt…und der Aktienkurs…..die Tore zur Hölle wurden geöffnet und nur wir können sie für eine gewisse Zeit wieder verschließen..sonst ist der uns bekannte Mensch endgültig ein Spielball globaler Mächte ….

Es tut mir wirklich leid für Sie, dass Sie so viel auf sich genommen haben um ihr Ziel zu erreichen, dass schaffen nur wenige und nur wenige haben wirklich ihren Traumberuf. Eine Impfpflicht ist eigentlich ohne Not gar nicht durchführbar und auch undemokratisch, da jeder selbst über seinen Körper entscheiden sollte, vor allem wenn es sich um eine Gen-Therapie handelt , die nie zuvor am Menschen angewandt wurde. In den Tierversuchen sind sie jedenfalls gescheitert. Außerdem bergen diese sogenannten “Impfstoffe“ ein hohes Risiko und es gibt Medikamente die gegen Covid helfen, aber unterdrückt werden zu Gunsten der Pharmaindustrie. Eine Impfpflicht darf eigentlich (wenn überhaupt) nur eingeführt werden, wenn es viele Tote gibt und wenn es andere Medikamente nicht gibt. Es gibt aber mehrere Studien, die belegen das Ivermectin hilft.

Hinzu kommt, dass die sog. Impfstoffe nur bedingt zugelassen sind. Und die Studien noch bis mindestens 2023 laufen, teilweise bis 2027. Studienteilnehmer sind z.B. die Bevölkerung der USA und anderer Länder und die Gesamtbevölkerung der EU. Also ist jeder Impfling ein Studienteilnehmer. Hat das Irgendwer zu wissen bekommen bevor gepiekst wurde? Vermutlich nicht.

Ergo: Verstoß gegen den Nürnberger Kodex (s. Wikipedia).

Es ist Schade, daß es in der Politik nicht mehr um das Volk geht, sondern nur noch um Lobbyismus! Diese Politiker sind arrogant und Überheblich, sue haben jedes Maß an Menschlichkeit verloren. Das finde ich traurig und daher geht mein Daumen für Sie nach oben. Ich ziehe den Hut vor Ihnen und allen anderen, die sich für diesen Berufsweg entschieden und diesen mit allen Entbehrungen zum Abschluss gebracht haben. Ich wünschte das noch mehr Menschen so denken und dann so konsequent handeln.

Was machen wir jetzt mit dieser Erkenntnis? Wie bekommen wir den Rest aufgewacht und wie befreien wir uns nun aus diesem Würgegriff? Ich komme erst langsam hinter die Kulissen und es ängstigt mich die Aussichtslosigkeit. Oder gibt es schon kräftig Gegebwind im Untergrund?
Danke Katrin

Hut ab fuer dieses klare Statement….wuensche alles erdenklich Gute fuer die Zukunft …egal ob „im Beruf“oder ohne diesen bemerkenswerten Beruf….Daumen sind gedrueckt!🍀

Das tut mir so leid, ich könnt heulen. Jetzt bin ich über 60 Jahre alt. Wenn ich so zurückblicke, die Politik(er) revue passieren lasse, muss ich leider feststellen, dass es in diesem Bereich noch nie so recht „gemenschelt“ hat. Nicht mal Ost und West wurde bisher so wirklich vereint. Aber in Afghanistan sich einbilden, dass man eine uralte „Kultur“ in 20 Jahren neu aufstellen kann – das ist größenwahnsinnig.

Es ist unbeschreiblich was hier gerade abgeht! Aber das letzte Wort wird Gott haben, er hatte ja auch das erste Wort.

https://www.youtube.com/watch?v=y479iW_eQlw&t=1304s

Ich werde jedenfalls beten, beten, beten. Für euch und auch für alle anderen. Was mir bei manchen Leuten echt schwer fällt.

Zieht euch die Waffenrüstung Gottes an: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und habt die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen – friedlich natürlich.

Gottes Segen

Wo Sie gerade vom Beten und Gott sprechen. Gestern in HH-Bergedorf war ein Pastor der Kirche die an dem Platz steht wo die Kundgebung stattfand. Man ließ ihn auch einige Sätze sagen. Er bat darum, man soll auch andere Meinungen anhören und nicht nur die aus seiner Blase (sinngemäß), was für ein bißchen Gelächter sorgte, weil er nicht den Eindruck machte, dass er aus seiner Blase heraus finden würde. Zum Abschluss meinte er noch, dass er uns keinen Erfolg wünscht. Dafür wurde er, zu Recht wie ich meine, ausgebuht.

Am Anfang fragte ihn noch Jemand, wie das zusammen passen würde: Religion und 2G. Er meinte dann, dass man das machen würde weil die Ungeimpften sonst ungeschützt seien, so habe ich das verstanden. In meinen Augen ziemlicher Blödsinn. Aber ok die Kirche war auch in anderen Diktaturen fleissig dabei und hat nicht dagegen angestunken.

Ich persönlich kann nicht an Gott glauben, sollte es ihn geben und er wirklich der Vater aller Menschen sein, so ist er ein Rabenvater, der es den Einen von allen Seiten gibt und die Anderen verhungern lässt.

Ich habe dennoch kein Problem damit, wenn Jemand gläubig ist, solange er mich nicht dazu zwingen will, das ebenfalls sein zu müssen. Da stehe ich auf dem gleichen Standpunkt wie zum Thema Impfen.

Jeder soll nach seiner Fasson selig werden, nur mich bitte in Ruhe lassen. Danke.

an Gott oder eine höhere Macht zu glauben, hat nichts mit der Kirche oder ob man katholisch oder evangelisch ist, oder ob man Mitglied im der Kirche ist, zu tun.
Die Kirche ist ein Verein und ein Verein hilft nur sich selbst um zu überleben.
Glaube ist an keinen Verein gebunden.

Eine Institution Kirche mit all ihren Angestellten bringe ich schon lange nicht mehr mit dem Glauben an ETWAS in Verbindung.
Und gerade in diesen Zeiten kommt diese „Einrichtung“ Kirche ihren Aufgaben resp. ihrer, wie sie es so selbstlos (?) von sich selbst verstanden wissen möchte, seelsorgerischen Botschaft, besonders hinsichtlich der Menschlichkeit, in keinster Weise nach.

Glauben heißt nicht wissen, aber zu glauben bedeutet für mich der große Wunsch und die Hoffnung auf das Gute zu vertrauen, dieses, jeder auf seine Weise, in sich selbst zu „bewirken“ und möglichst aufrechtzuerhalten, es gerade in Notsituationen als Halt zu empfinden und darin Ansprache und Trost zu finden.

Ich denke unbewusst glaubt jeder Mensch an etwas, denn der Wunsch und die Hoffnung, ein gutes Leben zu haben und Vertrauen haben zu können, steckt in jedem.

Das ist oftmals nur überdeckt von dem Irrglauben, das (alleinige) Seelenheil, Zufriedenheit und Glück im „Außen“, also durch andere und/oder Materielles zu finden.

Somit halten gerade die, die ihre völlig ausufernden, egoistischen, übergriffigen und kriminellen Ideologien, ganz besonders und wieder, in diesen Zeiten, auf Kosten und zu Lasten ihrer Mitmenschen auf die niederträchtigste Weise ausleben, der Menschheit den Spiegel vor.

Sie zeigen damit ganz klar und offen, wo es hinführt, wenn man seine Seele verkauft.

Lieber Notfallsanitäter, Respekt für diese Lebensleistung und Ihren so wichtigen Einsatz für die Menschlein!
Bleiben Sie standhaft und nicht erpressen. Es hört nie auf.
Man merkt bereits jetzt, dass die Erpressung des Staates nicht aufhört.
Einmal angebissen, wird man es bereuen, das ist eine bekannte Sache.
Wir alle, alle Menschlein, müssen (friedlich) auf die Straße gehen.

Ich bin überwältigt von soviel Herzblut und Hingabe für diesen Beruf. Um so ärgerlicher ist das absolute Versagen der Politik. Ich hoffe inständig das diese sich noch besinnen, denn sonst wird es eine Zeit geben die sich bestimmt so mancher nicht vorstellen kann und will. Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen und zusammen halten.

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