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55.889 Fälle verteilen sich auf 446 Tage – wir decken weitere Lügen des RKI auf

Dramatische 55.889 „Neuinfektionen“ vermeldet heute die „Quantitätspresse“. Diese suggerieren eine dramatische Corona Lage im ganzen Land. Durch einen Leserhinweis wurden wir auf einen (weiteren) Trick des RKI hierbei aufmerksam: die „neuen“ Fälle sind gar nicht so neu – der älteste ist sogar ganze 446 Tage alt.

Jeden Tag aufs neue werden wir von unseren staatlichen Medien mit „Fake News“ bombardiert und haben uns schon so daran gewöhnt, dass zumindest wir für deren Geschichten oft nur ein müdes Lächeln übrig haben. Zu offensichtlich sind doch die „Taschenspielertricks“ der Medien und Politik, mit dem Ziel die Panik hoch zu halten. Erst gestern haben wir uns genauer angesehen, was Herr Söder so treibt und wie er lügt, davor schon wie das RKI und andere Bundesländer Dinge so (falsch) handhaben und überhaupt, dass das RKI durch das Weglassen über 50% der Fälle quasi Narrenfreiheit hat, stört die „alten Medien“ auch nicht.

Erst heute titelt der BR „RKI meldet starken Anstieg mit 55.889 Neuinfektionen“. Und in der Tat, schaut man auf das „RKI Dashboard“, dann wird man von einer blutroten Deutschlandkarte und der Horrorzahl +55.889 begrüßt. Zusammen mit einer 7-Tage-Inzidenz von 335,9. Das Ende naht!

Durch einen Leserhinweis wurden wir auf interessante „Details“ aufmerksam, die uns bislang auf dem Dashboard entgangen sind und die wir hier vorstellen wollen.

55.889 Fälle verteilt auf 446 Tage

Natürlich suggerieren die „+55.889“ neuen Fälle, dass diese „heute“ oder zumindest „gestern“ dem RKI gemeldet wurden – das ist aber weit gefehlt. In der Übersicht mit der Überschrift „COVID-19-Fälle/Tag nach Erkrankungs-/Meldedatum (siehe Erläuterung)“ (unten rechts im Dashboard) kann man dies nachvollziehen, wenn man auf den Reiter „Fälle/Tag (Meldung)“ geht und „Zuvor gemeldet“ (blau) ausschaltet. Dann werden nur Fälle angezeigt, die am letzten Tag (bei uns am 07.01.2022) gemeldet wurden. Mit der „Zeitleiste“ oben kann man individuell den Zeitraum der Ansicht einschränken. Macht man dies für die letzten Tage, dann ergibt sich folgender Anblick:

Wir sehen zunächst, von den 55.889 „neuen“ Fällen beziehen sich tatsächlich nur 37.879 auf den 07.01.2022 – das heißt nur 67,7% der Meldungen beziehen sich wirklich auf den letzten Tag.
Um die Grafik richtig zu interpretieren, müssen wir uns etwas mit den trockenen Definitionen auseinandersetzen. Was sind erstmal „neu gemeldete“ Fälle? Im Dashboard findet man dazu den Hinweis:

[…] werden die den Gesundheitsämtern nach Infektionsschutzgesetz gemeldeten Fälle verwendet, die dem RKI bis zum jeweiligen Tag um 0 Uhr übermittelt wurden.

Kurz gesagt: die 55.889 neu übermittelten Fälle sind Fälle, die am „jeweiligen Tag“ (bei uns der 07.01.2022) bis Mitternacht eingegangen sind. Warum sind die jetzt nicht alle dem 07.01.2022 zugeordnet? Das steht in einem anderen Satz der Hilfe:

Für die Darstellung der neuübermittelten Fälle pro Tag wird das Meldedatum verwendet – das Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat.

Also: von den 55.889 neuen Fällen am 07.01.2022 wurden 37.879 Fälle den jeweiligen Gesundheitsämtern auch erst am 07.01.2022 bekannt und wurden dann noch am selben Tag an das RKI gemeldet. Im Umkehrschluss beziehen sich aber eben auch 18.010 Meldungen auf Fälle, die den Gesundheitsämtern vor dem 07.01.2022 bekannt wurden – und die erst am 07.01.2022 an das RKI gemeldet wurden. Doch wie dramatisch dieser Meldeverzug ist, das war sogar uns so nicht bewusst. Verschiebt man etwas die „Zeitleiste“ oben, dann sieht man, dass es durchaus auch Meldungen gab, die deutlich vor dem 07.01.2022 liegen:

Am 07.01.2022 wurde also dem RKI ein Fall gemeldet, der dem lokalen Gesundheitsamt am 18.10.2020 bekannt wurde – das sind ganze 446 Tage vor dem 07.01.2022! Oder: das Gesundheitsamt hat 1 Jahr, 2 Monate und 2 Wochen und 6 Tage gebraucht, um den Fall an das RKI zu übermitteln.
Und dies ist kein Einzelfall – über die gesamten letzten Jahre finden sich immer wieder mal Meldungen hier und Meldungen da. Zum Beispiel gingen ganze 8 Meldungen ein, die im Zeitraum vom 06. – 11.01.2021 erfasst wurden, also ein Jahr alt sind:

Wir streuen ja bei den Auswertungen der Sicherheitsberichte des PEI immer wieder mal gerne Salz in die Wunde und deuten die „herausragende“ Qualität des deutschen Meldesystems an. Dieser Eindruck wurde wieder einmal bestätigt. Es ist eine offensichtliche „Win-Win Situation“ für alle Beteiligten: das RKI kann die Anzahl der „neuen Fälle“ hochschrauben (auch wenn die neuen Fälle über ein Jahr alt sind). Die Medien haben wunderbare, dramatische Zahlen – denn „Panik bringt klicks“ und die Regierung kann mit diesen wiederum die nächsten Maßnahmen rechtfertigen.

Uns zeigt das Ganze ein Mal mehr, wie intransparent das deutsche Meldesystem ist und wie das RKI durch diese Intransparenz quasi Narrenfreiheit beim Erstellen von Statistiken und Berechnen von „Kenngrößen“ hat.

Wir danken herzlich unserem Leser für den interessanten Hinweis.


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88 Antworten auf „55.889 Fälle verteilen sich auf 446 Tage – wir decken weitere Lügen des RKI auf“

Ist eigentlich „Lügen mit Zahlen, Statistiken, Grafiken“ eigentlich schon offizieller Studiengang? Oder wo kommen diese ganzen Falschdarstellungen her? Die müssen doch alle erst mal erstellt werden.

Eine mE ganz eklatante, offensichtliche, aber kaum monierte Falschdarstellung ist die Grafik über die Intensivbettenbelegung des DIVI Intensivregisters:
bis heute wird in dieser Grafik nicht nur der Belegungsverlauf sondern der Verlauf des Aufbaus des Intensivregisters ununterscheidbar dargestellt.
(siehe Grafik „Gesamtzahl gemeldeter Intensivbetten (Betreibbare Betten und Notfallreserve), https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

Die Grafik soll schlichten Gemütern suggerieren, dass mit Anfang der Ausrufung der „Corona-Pandemie“ die Intensivstationen vollgelaufen wären. Tatsächlich spiegeln die Darstellungen der ersten Wochen bis etwa Mitte Mai 2020 nicht Belegungszahlen sondern Meldezahlen des langsam aufgebauten Registers wieder und sind somit völlig sachfremd –

und dennoch wird seit bald 2 Jahren diese Darstellung nicht korrigiert.

Man erkennt die böse Absicht, wenn man es weiß. Aber die Wenigsten wissen oder realisieren das.

Lügen mit Zahlen und Grafiken ist zum Standard geworden in dieser Zeit.

Für mich ist kaum offensichtlicher darstellbar, dass insbesondere „Wissenschaftler“, „Akademiker“ sich willig missbrauchen lassen. Denn die müssen doch wohl schließlich ganz genau wissen, was sie da tun.

Hier zum Vergleich eine vernünftige Darstellung der Intensivbettenbelegung aller Kliniken in D:

https://www.rubikon.news/artikel/wahnsinn-mit-methode
siehe Grafik die der Informatiker Tom Lausen auf der Grundlage der Datensätze von DIVI und RKI (Robert Koch-Institut), angefertigt hat.

Die Grafik beginnt wohlweislich mit dem 30.04.2020 da DIVI für frühere Zeitpunkte keine Daten über die Belegung ALLER Intensivstationen ausweist.

Zusätzlich zu beachten sind rückwirkende „Korrekturen“ und daher: „Es gibt noch etliche solcher nachträglichen Korrekturen, sodass es fast unmöglich ist, sich auf kohärente Datensätze nach einheitlichen Zählprinzipien zu beziehen.“

Die angebliche Wissenschaftlichkeit der Darstellung und Abbildung der „Corona-Lage“ war von Anfang an in vielfältigster Weise korrumpiert, und man muss leider vermuten: gezielt!

Das angebliche „Follow the science“ war von Anfang an „Follow the official fake news which we call ’science‘ because we can!“

schaut man sich dann noch an wieviel dieser sogenannten Fälle überhaupt einen Erkrankungsbeginn oder gar symptomatisch ist (es sind ja PCR Ergebnisse, die ja bekanntlich gar keine Infektion nachweisen können ) dann werden es eine handvoll sein die lediglich positiv auf Drostens PCR reagiert haben. Denn der wurde ohne vorhanden sein von Patientenproben entwickelt und bis heute ist das Virus nicht isoliert wurden. Hier unter Results steht es: https://www.eurosurveillance.org/deliver/fulltext/eurosurveillance/25/3/eurosurv-25-3-5.pdf?itemId=%2Fcontent%2F10.2807%2F1560-7917.ES.2020.25.3.2000045&mimeType=pdf&containerItemId=content/eurosurveillance

DARUM GEHT ES HIER DOCH GARNICHT, GELOGEN WURD SOWIESO, ES GIBT KEINE FÄLLE ODER ZAHLEN….ALLES BEZIEHT SUCH AUF DIE PCR TESTS, DIE LÄNGST NICHT MEHR GÜLTIG UND IN AMERIKA VERBOTEN SIND.

WENN VON NEUINFEKTIONEN GESPROCHEN WIRD, SIND DAS NUR POSITIV GETESTETE …..!
DAS IST DOCH INZWISCHEN BEKANNT ABER NICHT BEI ARD ZDF UND LANZ LAPPERT 1 STUNDE ÜBER EINE IMPFFLICHT, WOBEI DIESER WIRKSTOFF ENORME NEBENWIRKUNGEN ERZEUGT, TIDESFÄLLE, DARÜBER PLUSTERT ER SICH NICHT AUF…ARBEITET FÜR DAS SYSTEM!!!!

Das ist ja von Anfang an mit eines der Probleme. Ich gehe mal auch stark davon aus, daß ein und dieselbe Person mehrmals pro Woche gezählt wird und sich da auch noch Ungenauigkeiten ergeben. Auch die ganze Berechnung bzw. die Willkür der Inzidenzwerte ist Unsinn, wenn man daß mal auf die Bevölkerung im LK und Besiedelung umlegt. Mag sein, daß es in einer Großstadt bzw. Wohnblöcken problematisch werden kann, aber doch noch nicht in dünner besiedelten Gegenden, gerade auf dem Land. Mal davon ab, daß Infizierte nicht zwangsläufig infiziert sind, sondern nur irgendwas nachgewiesen wurde, von dem man nicht weiß, was es genau ist und ob es jemanden infizieren / krank machen kann. Das ist alles ein Wahnsinn, dessen Ausmaß / Ausbreitung, die des Universums um’s 3fache übertrifft, mindestens.

Das mit dem Begriff „infiziert“ ist überhaupt die größte Trickserei aller Zeiten.

Der Begriff „infiziert“ kann nach Wortbedeutung korrekt auf folgende Personen angewandt werden:

_ Personen mit einer Infizierung (das sind Personen, die mit einem Erreger in Kontakt kamen. Da wir alle ständig mit Erregern in Kontakt kommen bzw. sind (siehe auch „Mikrobiom“), kann zurech JEDER LEBENDE MENSCH als infiziert bezeichnet werden. Eine Infizierung gehört zum normalen Leben dazu und ist in keiner Weise irgendwie bedenklich. Selbst mit gefährlichen Erregern sind wir ständig infiziert ohne dass uns das als Gesunder irgendwie schadet.)
_ Personen mit einer Infektion (das heißt, ein Erreger ist in den Körper einer Person eingedrungen und hat sich angesiedelt. Wir haben ständig Infektionen. Das erkennt man an den Entzündungswerten im Blut. Wir haben immer und ständig (niedrige) Entzündungswerte. Das bedeutet, dass der Körper sich (ständig) mit (vielerlei) Erregern auseinander setzt, sie in Schach hält. Eine Infektion ist keineswegs gleichbedeutend mit Krankheit.
_ eine Person, die einen Infekt hat (mit einem Infekt gelten wir als krank, fühlen uns auch krank, gehen in der Regel zum Arzt oder legen uns ins Bett. Der Arzt weißt einen Infekt anhand von Symptomen und der Feststellung ERHÖHTER Entzündungswerte im Blut nach)
_ und schließlich können wir mit einem Infekt auch infektiös für andere sein – müssen es aber nicht. Unzählige Ärzte, Krankenschwestern, Milliarden kranke Kinder pflegende Mütter und Väter beweisen, dass der Umgang mit Infektiösen nicht dauernd zu Ansteckungen führen – sondern nur in den wenigsten Fällen – insbesondere nur bei Menschen mit geschwächten Immunsystemen.

Und für all diese völlig unterschiedlichen, himmelweit auseinander liegenden Zustände wird völlig undifferenziert der Begriff „infiziert“ angewandt.

Ergo: die Bezeichnung „infiziert“ ist in so einem Ausmaß vieldeutig, dass damit keine sachdienliche Aussage getroffen werden kann. (Die Tatsache, dass man mit dem PCR-Test nicht einmal nachweisen kann, ob überhaupt ein vermehrungsfähiger Erreger vorliegt, und man trotzdem bei Test-Positiven von „infiziert“ spricht, kommt noch erschwerend hinzu).

Und der ganz wesentliche Punkt: die Allgemeinheit und damit den Staat geht nur ganz genau ein einziger minimaler Ausschnitt diesen ganzen Spektrums unter seuchenpolitischen Gesichtspunkte überhaupt etwas an: nämlich, ob jemand ansteckend ist.

99% des Spektrums, das der Begriff „infiziert“ abdeckt, geht außer die Person selbst und seinen Arzt des Vertrauens KEINEN ANDEREN MENSCHEN UND AUCH KEINE BEHÖRDE IRGEND ETWAS AN!

Außer in einer völlig verdrehten Welt …

(Ich stelle das immer wieder gerne klar, nicht um zu belehren oder mich aufzuspielen oder den Besserwisser zu machen, sondern weil das alles wirklich ständig vor Augen stehen sollte. Also bitte nicht als Korrektur oder Angriff missverstehen, sondern einfach als Ergänzung.)

Genau auf den Punkt gebracht! Jeder Mensch ist individuell und reagiert anders. Deshalb funktionieren die Maßnahmen und auch die Massenimpfung nicht.

Immer noch nicht verstanden. Es gibt keine MassenIMPFUNG. Es gibt nur eine genetische Manipulation. Das hat in dieser Form mit Impfung nichts zu tun. Begreift das doch endlich.

Der unqualifizierte Kommentar kommt von ihnen beschäftigen sie sich bitte erst einmal mit dem Thema wie funktioniert die MRNA Technologie und die Vektor Technologie wenn sie dann immer noch der Meinung sind das es sich dabei um Impfungen handelt dann haben sie von all dem nichts verstanden

Wer sich auch nur ein kleines bisschen mit Statistik auskennt, kann ohne weiteres nachvollziehen, dass wir seit zwei Jahren bestenfalls mit Halbwahrheiten gefüttert werden, im allgemeinen aber schlicht und ergreifend angelogen werden.
Stellt sich die Frage, wer diesen ganzen Sch…. überhaupt noch glaubt. Ich lebe in Bayern auf dem Land. Eine Gegend, in der nach der Wahrnehmung des übrigen Deutschland eher Menschen einfachen Gemüts auf Bäumen hausen. Trotzdem kenne ich in meinem privaten Umfeld kaum jemanden, der die Geschichten der Lügenbarone für bare Münze nimmt.
Nebenbei bemerkt kenne ich auch kaum jemanden, der tatsächlich der Meinung ist, er sei durch die „Impfung“ gegen irgendetwas geschützt. Übrigens nicht erst seit neuestem, sondern von Anfang an.
Gestern haben die Bayern verloren. Der genesene Kimmich hat gespielt. Neun Geimpfte sind wegen einem positiven PCR Test ausgefallen (ich sage ausdrücklich nicht wegen Corona oder COVID-19). Das müsste doch mittlerweile auch den Allerblödesten auffallen.

Sie tun zwar so, als ob sie die Regierungsmaßnahmen und die Politiker, die diese befürworten, ablehnen, aber gleichzeitig sprechen sie von „Unvernunft“ der Gesellschaft, wenn diese sich nicht das Leben verbieten lassen will. Das passt hinten und vorne nicht zusammen.

Wer sich mit Statistiken auskennt der weiss, dass man die Fragestellung für die Erstellung der Statistik kennen muss. Nur dann kann man eine Statistik richtig lesen. Wenn ich sehe wie hier die Zahlen verdreht werden, dannfalle ich vom Glauben ab.

Mir ist es ehrlich gesagt egal, ob es 50.000 oder nur 30.000 Infizierte sind. Es spielt auch keine Rolle, ob bei der Belegung der Intensivbetten mit Zahlen jongliert wird. Denn in der Erkältungs- und Grippesaison braucht Deutschland keine Pandemie, damit das Gesundheitssystem vor dem Kollaps steht. Mit den Bildern der Grippesaison 2017/2018 könnte man locker ein Weltuntergangsszenario inszenieren, wenn man verschweigt, von wann die Aufnahmen sind. Viel dramatischer sehe ich den Etikettenschwindel mit der Bezeichnung „Ungeimpfte“. Solange der Impfschutz nicht vollständig ist – und das sind im Regelfall ca. 6 Wochen – gelten die Impflinge als ungeimpft. Jeder schwere oder gar tödliche Erkrankungsverlauf in diesem Zeitraum wird statistisch erfasst unter „ungeimpft“. Denn die Statistk kennt nur die Unterscheidung in „geimpft“ und „ungeimpft bzw. unklar“. Die Konsequenzen einer solchen Zählweise im Fall einer Impfung, die in der Vergangenheit an der Bildung infektionsverstärkender Antikörper gescheitert ist, sind der Gesellschaft offensichtlich nicht bekannt. Menschen liegen auf Intensivstationen eben nicht, weil sie nicht geimpft wurden, sondern WEIL sie geimpft wurden. Mir sind im Bekanntenkreis zwei Fälle zu Ohren gekommen, in denen genau das eingetreten ist. Aber anstatt die Impfung zu hinterfragen, sehen die Betroffenen in den Todesfällen den Beweis für die Gefährlichkeit des Virus.

Irgendwie haut das trotzdem nicht hin, wenn man das nachrechnet. Ich mach das jetzt mal so wie Ihr. Fange an mit den 37879 eigentlich am 7.1.22 gemeldeten und addiere dann jeden einzelnen Tag dazu. Also + 13381 hinzugemeldete vom 6.1, + 3182 vom 5.1 usw. Mit dem 4.1.22 inkl bin ich bei insgesamt 55797; wenn man den 3.1. mit 233 noch hinzunimmt, ist man schon bei 56030. Mehr als das RKI angibt. Bis 30.12.21 inkl sind wir bei 56261. In der Zeit vom 18.10.2020 bis zum 29.12.21 gesamt 247. Plus die oben erwähnten 56261 macht insgesamt 56508.
Mache ich da jetzt einen Denkfehler oder wir alle oder sind die RKI-Zahlen in sich falsch? Wenn die tatsächlich so rechnen, wie Ihr das in Eurem Artikel darstellt, dann müsste die Gesamtzahl per 7.1.22 eben bei 56508 liegen. Oder versteh ich hier irgendwas nicht? Wenn ich das Meldeprinzip aber richtig verstanden habe, dann muss man ehrlicherweise einräumen, dass das Gros der per 7.1.22 gemeldeten Fälle eben doch aus der Zeit zwischen dem 3. oder 4.1.22 und dem 7.1.22 stammt. Das relativiert den „Aufreger“ m.E. doch etwas.

Hallo,

da haben Sie in der Tat recht. Die Ursache liegt (unserer Meinung nach) darin begründet, dass das RKI auch „negative“ Meldungen bekommt, d.h. die Gesundheitsämter löschen einen alten Fall. Diese Löschungen werden nicht im Dashboard angezeigt, sind aber z.B. in den verfügbaren „Rohdaten“ vom RKI ersichtlich. Wir haben diese (grob) hier beschrieben:
https://corona-blog.net/2021/03/07/die-intransparenten-daten-des-rki-bewusstes-verschleiern-der-sterbedaten/

Allerdings sind auch die „Rohdaten“ schon vorverarbeitet und extrem schlecht dokumentiert. Datenspezialist Martin Adam hatte im letzten Jahr in aufwändiger Arbeit einige Sterbedaten dort extrahiert:
https://corona-blog.net/2021/03/02/dramatischer-anstieg-der-todesfaelle-unter-senioren-seit-beginn-der-corona-schutzimpfungen/

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Da kann man als Normalbürger, der nicht grade „Datenspezialist“ oder Statistiker ist, wirklich nur kapitulieren. Und ja, das ist wohl auch gewollt. Wirklich einen großen Dank an das Team, dass Sie immer wieder versuchen, Licht ins Datendunkel zu bringen.

Sehr geehrter Autor,

Ich habe auch den 4.-7.01.22 zusammenaddiert. Das macht 99,8 % von 55889.
Zunächst dachte ich, okay was will dieser Artikel dann?
Wenn ich jetzt allerdings noch den 3.01. dazu addiere, übersteigen wir bereits die genannte Gesamtsumme.
Wie ist das zu erklären? Wäre es nicht besser diese Frage zuerst zu klären, bevor dieser Artikel so veröffentlicht wird?

Mit freundlichen Grüßen
Simon

Sehr geehrter Autor,
ich habe alle gemeldeten Fälle aus dem RKI Dashboard zusammezählt (ohne 3x nachzuzählen. Es ergibt sich eine Summe von 56.539
Wenn ich die Meldungen vom 4.-7. Januar zusammenzähle, komme ich auf 55.797
Das sind 98,6 % der Gesamtsumme (abgerundet).
Mit freundlichen Grüßen
Simon Nentwich

Sehr geehrter Autor,
ich verweise an dieser Stelle darauf, dass ich die Zahl 55.797 fast so groß finde, wie die Zahl 56.539
Mit freundlichen Grüßen
Simon

Das ist nicht so schwer zu verstehen. Fälle der letzten 24 Stunden dürfen auch nur Fälle aus dem Zeitraum sein, ansonsten wird es arg verzerrt.
56.539 positive Fälle innerhalb von 24 Std. 33.511 sind aber tatsächlich dem Gesundheitsamt seit( mindestens !!! :- )) 24 Stunden bekannt und ans RKI gemeldet worden.
Das sind gut 23.000 zuviel gemeldete Fälle für 24 Std. Sieben-Tage-Inzidenz das gleiche Spiel !
Schau das Video, dann verstehst du es . https://youtu.be/j5gbg2Y3fOM

Na und?
Das RKI verzeichnete in der Grippesaison 2017/18 9 Millionen influenzabedingte Arztbesuche! https://edoc.rki.de/handle/176904/6253
Es gab also
täglich 75.000 Neuerkrankungen /
die 7-Tage-Inzidenz lag bei über 600 *

Das sind die Durchschnittswerte bei angenommenen 120 Tage Grippesaison, in der Spitze lagen die Werte also erheblich höher, wobei hier nur Arztbesuche einbezogen sind, ohne Asymptomatische/ Symptomlose und falsch positiv Getestete u.a. Karteileichen!

* 9 Mio sind rd. 10,85 % der Bevölkerung (83 Mio). Je 100.000 Menschen (Inzidenz-Bezugswert) waren das also rd. 10.850 Erkrankte. Bei angenommenen 120 „Grippesaison“-Tagen ergeben sich dann 90 Infektionen / Tag (= 630 in 7 Tagen)

und genau wegen der diversen „Grippen“ wollte das RKI ja auch schon mehrfach ähnliches Szenario anstoßen.
Man brauchte einfach einen neuen Namen.
Mit so etwas profanen wie „Grippe“ konnte man das Volk nur noch bedingt schocken.
Irgendwas angeblich unbekanntes super gefährliches musste her.
Auf dieser Basis herrscht jetzt Willkür und Horror.
Der Virus ist nicht das Problem, aber die meisten in Deutschland scheißen sich trotzdem noch in die Hose.
Da hat es ganz andere „Schnupfen-Wellen“ gegeben.
Irgendwie passt aber wohl derzeit alles einfach zu gut zusammen und es klappt.
Bleibt echt nur zu hoffen, das bei der Impferei nicht ganz so viel in Folge kaputt geht.
Das weiterhin der Druck auf Ungeimpfte erhöht wird (was im übrigen dann alle halben Jahre auch die geimpften wieder sind) lässt einen nichts Gutes erahnen.

Der Gedanke, dass durch „Corona“ der Impffplicht gegen Influenza der Weg bereitet werden soll, ist mir auch schon gekommen. Das Infektionsschutzgesetz wurde 2020 dahingehend geändert, dass die Regierung alle Maßnahmen ergreifen kann, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, d.h. dass noch nicht einmal eine Überlastung gegeben sein muss! Die Folgen für die Gesellschaft kann man sich ohne viel Fantasie ausmalen, und es erschreckt mich, dass man jetzt durch Zahlenspielereien von dem eigentlichen Problem ablenkt. Denn bisher suchten noch in jeder Erkältungs- und Grippesaison Millionen Menschen den Arzt auf, und das ganz bestimmt nicht, weil sie symtomlos waren. Jetzt verzichten Risikogruppen sogar auf Arztbesuche, was ebenfalls lebensgefährlich sein kann z.B. bei Herzkranken.

Es gibt auch Positives: „Ein Bundesrichter in Texas ordnete am Donnerstag an, dass die Food and Drug Administration (FDA) die Daten, auf die sie sich bei der Zulassung des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer gestützt hat, veröffentlichen muss. Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. Der vom Gericht vorgegebene Zeitplan für die Datenherausgabe soll zur Freigabe aller Informationen innerhalb von etwa acht Monaten führen. Die Freigabe erfolgt damit 75 Jahre und vier Monate früher, als die FDA für die Beantwortung der Anfrage einer Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern zu benötigen angab. Diese hatten über den Impfstoff Material im Umfang von schätzungsweise 450.000 Seiten angefordert.“ (Quelle: https://de.rt.com/nordamerika/129633-geheimhaltung-von-pfizer-daten-rechtswidrig/)

da dürfte einiges gruseliges ans Tageslicht kommen und deshalb verstärken sie jetzt auch den Druck auf ungeimpfte und wollen die Impflicht noch schnell durch peitschen. Die anfangs-seiten waren schon erschreckend, passiert ist NICHTS! Man ignoriert das einfach und das ist ungeheuerlich verantwortungslos, man spielt mit der Gesundheit und das Recht auf leben von Millionen Menschen. Wir müssen durchhalten in der Hoffnung, dass der ganze Schwindel ihnen um die Ohren knallt.

Die Antwort für das Daten-Chaos gibt Otto Kölbl (Mitverfasser des „Panik-Papiers“ für die BMI Task Force – April 2020) bereits im September 2020:

„COVID-19: Wie sich Deutschland zerfleischt und wie es wieder zusammen finden könnte

„Die Experten und akademischen Forscher, die uns mit den nötigen Informationen versorgen sollten, haben von Anfang an versagt und weigern sich auch jetzt noch, die dringend nötige Arbeit zu tun. Nur rigorose Forschung, die im Moment leider nicht getan wird, kann uns helfen, in entgegengesetzte Richtungen ziehende Kräfte in der Gesellschaft wieder zu vereinen.

… Dabei geht es nicht darum, ausgefeilte hypothetische Modelle zu erstellen, was die Epidemiologie des 21. Jahrhunderts als ihre Hauptaufgabe zu betrachten scheint. Es geht vor allem darum, nachvollziehbare Daten und Analysen zu liefern. Dafür müssen die Rohdaten oft erst gesammelt und aufwändig mittels komplexer Modelle analysiert werden. Leider werden momentan jedoch die Rohdaten schon nicht gesammelt, weshalb die Modelle grösstenteils hypothetisch bleiben und all ihre Überzeugungskraft verlieren. Manchmal sind die Rohdaten auch verfügbar, werden jedoch nicht genutzt…

Warum werden die notwendigen Datensammlung und –analyse nicht durchgeführt? Als ich Anfang April diese Idee zu ersten Mal als preprint online stellte (3) und in der BMI-Taskforce eine Diskussion darüber anregte, waren viele einverstanden mit der Notwendigkeit. Die Diskussion verstarb jedoch sehr schnell. Der Grund dafür scheinen die Kriterien zu sein, nach denen innerhalb der akademischen Gemeinschaft Kompetenz bewertet wird, vor allem in der Epidemiologie, wahrscheinlich weniger in der Virologie. Das langweilige Sammeln von Daten, das vor Jahrzehnten als Grundlage von jeder seriösen Forschungsarbeit betrachtet wurde, wird zunehmend nur noch belächelt. Wenn ein-e Forscher-in auch nur ein paar Monate damit verbringt, kann die akademische Karriere schon darunter leiden. Nur “innovative” Forschung bringt die eigene Karriere vorwärts und steigert das Ansehen des Instituts. Die Tatsache, dass für sinnvolle Forschung über COVID-19 monatelanges langweiliges Datensammeln nach weltweit einheitlichen Kriterien dringend notwendig ist, um Leben zu retten und eine Spaltung der Gesellschaft zu vermeiden, ist heutzutage in der akademischen Gemeinschaft irrelevant.“

Und – wer hat wohl die besten Krankheitsdaten!?

Der, der die Behandlungen bezahlen muss – die Krankenkassen! Die wissen genau was läuft!

Im Gegensatz zu James Dean, wissen zu viele – gerade auch die Wissenschaft – was sie tun!

Denn warum kann man in unserem High Tech Standort die Viren noch nicht in der Atemluft messen! Es geht doch:

„GeNose C19, ein von der Gadjah Mada University in Yogyakarta entwickeltes Tool zur sofortigen Covid-19-Erkennung, hat sich eine Vertriebslizenz des Gesundheitsministeriums gesichert und damit den Weg für die öffentliche Nutzung geebnet, teilte das Entwicklungsteam der Universität am Samstag in einer Erklärung mit.

Im Gegensatz zu den bestehenden Tests, bei denen Blut, Speichel oder Nasenflüssigkeit zum Nachweis des genetischen Markers des neuartigen Coronavirus verwendet werden, analysiert GeNose den Atem mithilfe von Technologien der künstlichen Intelligenz und bietet ein viel schnelleres und kostengünstigeres Verfahren mit vergleichbarer Genauigkeit wie die bestehenden Tests.

… Kuwat sagte, dass der gesamte Testprozess nur 3 Minuten pro Person dauern würde, was ihn ideal für das Screening vieler Menschen in Krankenhäusern, Bahnhöfen oder Flughäfen macht.

„Außerdem ist GeNose C19 recht günstig, nur etwa 15.000 bis 25.000 Rp. [$1-$1.8] pro Test.“

Es geht doch – seit Dezember 2020

https://youtu.be/v9tqfoZxqGU

OK – in Indonesien! Natürlich nicht im Land der Denker! Könnte es daran liegen:

„16.10.2021 – unizeit
Atemluft verrät »Superspreader»

Die Menge der Coronaviren im Nasen-Rachen-Abstrich sagt wenig darüber aus, wie viele Viren tatsächlich in die Umgebung abgegeben werden. Zu diesem Schluss kommt eine Pilotstudie, in der zusätzlich die Viruslast in der ausgeatmeten Luft untersucht wird.“

Und wäre dann nicht noch die Dosis, die Symptome verursacht?

Wie schreibt Kölbl so nett:

„Und diese in grossem Massstab datengestützte Forschung kann eben nicht dadurch ersetzt werden, dass man nebeneinander stehenden Käfigen mit Hamstern einmal Tücher umbindet und einmal nicht und dann misst, wie schnell das Virus vom Käfig mit infizierten Hamstern zum anderen überspringt“

Die KK wissen auch genau wer geimpft ist und wer nicht, kann gar nicht anders sein, denn eigentlich sind Medikamente und somit auch Impfungen verschreibungspflichtig. Und sie wissen auch wie viele Menschen aufgrund von Nebenwirkungen im KH liegen oder lagen.

Der Zusammenhang mit Impfungen wird aber in den meisten Fällen erfolgreich bestritten. Da erkranken Menschen nach der Impfung z. B. an Gürtelrose. Jetzt ist die Gürtelrose natürlich keine direkte Nebenfolge der Impfung, aber die Impfung hat das Immunsystem so geschwächt, weshalb die Gürtelrose erst ausbrechen konnte. Genausogut könnte man abstreiten, dass ein Marathonlauf am Tod des Läufers ursächlich war, da das Herzversagen auf eine Vorerkrankung zurückzuführen sei. Aber dass der Läufer ohne die sportliche Extrembelastung uralt hätte werden können, wird ignoriert.

Also jetzt wieder auf eine völlig unsachverständige Person (Sprachlehrer), dieser Kölbl, zu hören zu wollen, die nachweislich perfide Methoden der Massensteuerung empfohlen hat (gezielt Angst schüren statt für Vernunft werben) um Panik zu schüren, grenzt ja schon an Masochismus.

Wie blöd ist das denn!

@ Ewald – hast du seine Aussage vom September 2020 gelesen!? Nicht das Panikpapier vom April! Würde mich interessieren!

Ich stimme nicht mit allen überein – aber seine Kritik an den Epidemiologen ist nachvollziehbar und berechtigt!

Bevor man etwas oder jemanden – als „blöd“ darstellt – sollte man sich schon vorher mit dem Thema ausseindersetzen!

Die erwähnte „Hamsterstudie“ zum Nachweis einer Wirksamkeit der Maskenpflicht wird von Kölbl – zu recht – kritisiert. Im Kontext, dass eine realitätsnahe Forschung und Epidemiologie nicht mehr stattfindet.

„… völlig unsachverständige Person…“ – na ja – kennen wir das nicht irgendwoher!?

ManneG, Sie wollen hier allen Ernstes einen willigen Exekutor und Mietling, Kölbl, als Referenz für irgend etwas einführen?

Der Mann, der der Bundesregierung ins Stammbuch geschrieben hat, sie solle die Bevölkerung in Angst und Panik treiben wovon wir die Folgen bis heute ertragen müssen.

„Kölbl Otto
Geb. 1968 in Karlsruhe (Deutschland). Studium Germanistik, Geschichte und Anglistik 1994-1999 an der UNIL. Postgraduate course in Speech and language engineering 2001-2002 an der EPFL (ETH Lausanne). SNF-Projekt Beitrag der Linguistik zur Früherkennung von Altersdemenz 1999-2001. Assistent für deutsche Linguistik 2001-2006 an der UNIL. Lehrbeauftragter Northwestern Polytechnical University (Xi’an, VR China) 2005-2006, UNIL 2012-2013. Seit 2006 verschiedene Aufträge als Softwareentwickler (Tandem Webapp) an der UNIL. Seit 2006 Mitarbeiter und Leiter am Prüfungszentrum Goethe-Institut UNIL. Forscht seit 2007 über sozio-ökonomische Entwicklung in China und (vergleichend) in anderen Entwicklungsländern sowie über deren Darstellung in den westlichen Medien (Dissertationsprojekt).“

„Ende Februar publizierte die Welt am Sonntag einen weiteren Artikel, der sich mit Otto Kölbl, einem Mitglied der Ad-Hoc-Taskforce des Innenministeriums, auseinandersetzt. Er hat die Passagen zur ​„Schockwirkung“ im Entwurf des Papiers verfasst, was das besondere Interesse an seiner Person erklärt. Der 52-jährige Germanist Kölbl ist Sprachprüfer für Deutsch sowie Doktorand an der Universität Lausanne. Diese hielt Kölbl an, für seine Publikationen zum Thema Corona-Pandemie nicht die offizielle E‑Mail-Adresse der Universität zu verwenden. Als sich BMI-Staatssekretär Kerber daraufhin per E‑Mail für Kölbls Rolle als Corona-Berater beim zuständigen Dekan der Universität Lausanne einsetzt, hält die Universität die Nachricht für ​„nicht glaubhaft“ und betont, Kölbls Aktivitäten zum Thema Pandemie stünden in ​„keinerlei Zusammenhang“ mit seiner Tätigkeit als Sprachprüfer für die Universität.

Ein Mao-Fan als Politikberater
[…]“ https://www.gppi.net/2021/05/05/die-gew%C3%BCnschte-schockwirkung-erzielen

https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000124486894/mao-fan-verfasste-radikale-corona-strategie-fuer-deutsches-innenministerium

„Dabei ist Otto Kölbl weder Virologe noch Soziologe, Jurist oder Experte einer anderen Fachrichtung, die sich mit der Pandemie an sich …“ https://www.welt.de/politik/deutschland/plus226761145/Corona-Expertenrat-Das-Innenministerium-und-der-Germanist.html

https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/corona-strategiepapier-auf-twitter-preist-er-mao-an-wie-fachfremder-china-fan-zum-deutschen-pandemie-berater-wurde_id_13008614.html

Kölbl ist ein williges Werkzeug für jede beliebige Agenda, die mit Geld unterfüttert ist. Wenn Sie das, was Sie zu Kölbl schreiben Ernst meinen, tun Sie mir Leid. Eine solche willfährige Person hat keinerlei Aufmerksamkeit verdient.

Leid tun mir Kommentatoren, die auf Zitate aus Focus, Welt und Standard verweisen müssen, ohne den Beitrag – um den es geht – wirklich gelesen zu haben!

Aus ihrem Kommentar:

„Der Mann, der der Bundesregierung ins Stammbuch geschrieben hat, sie solle die Bevölkerung in Angst und Panik treiben wovon wir die Folgen bis heute ertragen müssen.“

Die ganze Verantwortung – für alles was passiert ist – auf das kleine Rädchen Kölbl abzuschieben – sehr interessant! Oder eher sehr naiv!

Klar – es war damals eine Auftragsarbeit mit vorbestimmtem Ergebnis – wie viele Forschungen im Rahmen von Corona – und jemand muss halt seinen Namen hergeben! Da gibt es genügend andere – die zudem öffentlich auftreten!

Umgesetzt wurde es von Politikern – die die Verantwortung tragen!

Und auch als „ehemaliger Mao Fan“ kann man es weit bringen – bis zum MP in BW:

„Kretschmann sagte, er sei Maoist gewesen damals. »In Wirklichkeit waren meine Informationen über China aber höchst dürftig…“

Zitat aus GPPI:

„Wissenschaft werde so ​„zum verlängerten Arm der Politik“. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Dietmar Bartsch, kritisiert daraufhin: ​„Wenn Wissenschaft Unabhängigkeit aus der Hand gibt, leidet Glaubwürdigkeit. Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind aber Schlüssel in der Krise, um Akzeptanz für Maßnahmen zu stärken.“

Kölbl gibt die Schuld der Wissenschaft, die Dinge unabhängig zu hinterfragen hat – das ist ihre Pflicht und dafür wird sie bezahlt! Sie kommt bis heute ihrer Pflicht nicht nach! Also einfach mal den Beitrag lesen!

Das größte Problem ist, dass beide Seiten auf Panikmodus geschaltet haben! Eine sachliche Diskussion ist deshalb nicht mehr möglich!

Der Kollege hier:
https://youtu.be/j5gbg2Y3fOM
wertet schon seit letztem Jahr tä#glich die Rohdaten des RKIIIIII selber aus und kommentiert im Video entsprechend. Dachte eigentlich das ist schon Verschwörer-Grundwissen… 🙂 Euch vielen Dank für eure Arbeit und die fundierten Berichte darüber.

Ehrlich gesagt,
schaue ich gar keine Videos mehr auf Youtube, denn die besten werden sowieso mittlerweile von Youtube spätestens nach einer Woche und frühestens schon am Tag der Einstellung gelöscht.
Vielleicht ging deshalb Ihr Aufklärer unter, denn wer wirklich Brisantes auch noch so vorträgt, dass es kinderleicht zu verstehen ist, der ist auf Youtube schnell Weg vom Fenster. Umkehrschluss:
Wer noch da ist, der wirkt nicht bedrohlich… und/oder erregt zu wenig Aufmerksamkeit.

Kann das wirklich jemanden überraschen? Eine Behörde, die die Positivquote mit 4 Stellen hinter dem Komma angibt, behandelt auch die sonstigen Zahlen akribisch: was gemeldet wird, muss verwendet werden, egal von wann die stammen, egal ob das sinnvoll ist oder nicht.

Dieser Betrug lässt sich nur noch mit Psychologie erklären.

(was nicht einen entschuldigt)

Auf allen Ebenen ist nun aufgezeigt, dass sich eine Menge Leute dümmer anstellen als sie sind.

Hier ist noch eine: ArcGIS.

Das ist die Software, die das „RKI Dashboard“ macht. Die wurde entwickelt um grosse Datenmengen und deren Veränderung dem Menschen verständlich und in „neartime“, dh. Sekunden bis maximal Minuten verzögert, darzustellen.

Das KANN diese Software auch, WENN sie richtig benutzt wird.

Das RKI versagt hier in allen Punkten, obwohl diese Software da ist, sehr gut dokumentiert ist und vermutlich teuer bezahlt wurde. Sie setzen dieses Werkzeug mutwillig falsch ein. DENN wer diese Panels (die einzelnen Boxen im Dashboard) konfiguriert, dh. für jedes eine Datenabfrage erstellt + Art der Grafik + Farbkodierung festlegt, der MUSS Probleme wie das hier im Artikel aufgezeigte wahrnehmen und KÖNNTE die Boxen so gestalten, dass sowas entweder nicht passiert oder klar erkennbar ist.

MACHT er aber nicht.

Selbstverständlich wird es mehr positiv Getestete auf Omikron geben, weil wir es mit einer Variante zu tun haben, die sich schnell verbreitet, aber für die meisten harmlos ist. In Afrika sind bereits über 50 % immun gegen Omikron und das fast ohne Impfung. Wer immer noch auf die Panik und Angstmache der Leitmedien hereinfällt, weil völlig gesunde Menschen positiv getestet werden und die Inzidenz damit erhöhen, wird es wohl nicht mehr begreifen und sich bis zum Tod boostern lassen.

und umgekehrt betrachtet, versucht man mit all diesem Test und Wegsperrwahnsinn doch nur die eigentlich sinnvolle Immunisierung durch trivial Schnupfen zu verhindern.
Damit soll dann im Nachhinein die Effektivität der Impfung im Sommer wieder hoch gejubelt werden.
Klappt gerade dummerweise nicht perfekt, aber auch dann wird im Nachhinein einfach an den zahlen gedreht und die Reuters und dpa werden es nicht weiterleiten. Darauf ist verlass.
Das ist doch so klar.
Jetzt ist Schnupfen-Zeit und das war in diesen Gefilden schon immer so.
Nach Karneval hatte man eine hervorragende Immunisierung und alles war gut.
Niemand braucht die Zahlen.
Niemand braucht eingesperrt werden.
Wer krank ist, der bleibt ohnehin gerne zu Hause.
Aber Kranke freuen sich trotzdem über Besuch und Hilfe und genau dagegen wird jetzt gearbeitet.
Die tolle Impfung schützt niemand und doch machen fast alle mit.
Sie hängen an den Lippen von dem perfekten Bluff.
Obwohl der so unperfekt ist wie nur was und nur der schnöde Mammon dahinter steckt.
Weiße Kittel strahlen pseudo Intelligenz aus und blenden jeden Verstand weg.
Pflege sollte es besser wissen, aber leider sind wir auch nur ein paar die sich dort wehren.
Auch dort scheint weiterhin eher das Schwarzwaldklinik Syndrom weit verbreitet.
Beenden könnte ganz einfach sein.
Gibt den Trolls keine „Daten“ mehr.
Hört auf zu testen.
Keine Zahlen-> keine Testzentren.
Keine Zahlen->keine Labore.
Keine Zahlen->RKI guckt dumm aus der Wäsche und muss dann noch mehr lügen.

Sicher? Ich habe den Eindruck, dass grundsätzlich das Gegenteil von dem gemacht wird, was die bisherigen Erfahrungen nahelegen. In den Öffentlichen Medien wurde von Anfang an darauf hingewiesen, dass Kinder und Jugendliche durch den Virus i.d.R. keine Gefahr drohe und sie im Fall einer Erkrankung spätestens nach sechs Tagen genesen sind. Als Antwort rückte die STIKO von ihrer ursprünglichen Empfehlung, Kinder und Jugendliche nicht zu impfen ab. Seit Wochen hören wir, dass Omikron eher harmlos sei – und dennoch wird eine Erkältung zum Anlass genommen, die Impfpflicht durchzupeitschen! Und anstatt diesen Schwachsinn zu hinterfragen, demonstrieren jetzt Menschen für den kollektiven Selbstmord der Gesellschaft, weil sie sich von den „Querdenkern“ distanzieren wollen! Im Irrenhaus kann es nicht schlimmer zugehen.

Das ist doch alles kalter Kaffee. Seit MONATEN veröffentlich Hendrik Poetzschke als 4466hp in youtube genau diesen Vorgang TÄGLICH.

Es wird auf Teufel komm raus getestet, damit die Plandemie weiterläuft und die Leute nicht gewahr werden, welch abgrundtief böses Spiel hier seit 2 Jahren läuft.
Nur die Lüge hält sie an der Macht.

Also das mit den Zahlen nach Meldedatum und nach Erkrankungsdatum war mir schon bewußt, nur was ich nicht verstehe, wie kann man erkennen, dass heute z.B. ein Fall von Oktober gemeldet wird?

Was ich auch nicht ganz verstehe, für den 07.01.2022 werden 33.509 neue Fälle gemeldet (also gelb angezeigt). Wenn ich auf den Reiter Fälle/Tag (Meldung) klicke, werden aber für den 07.01.2022 sogar 37.879 Fälle angezeigt. Das passt doch vorne und hinten nicht.

Werden die Fälle dann hinterher zu blauen Fällen, bei denen wo man weiß wann die Erkrankung begann?

Aber so oder so: in den Nachrichten hörte man ja um Neujahr immer: die Zahlen sind gefallen, das liegt aber auch daran, dass weniger getestet wird (und vermutlich über die Feiertage auch weniger gemeldet). Wenn dann aber die Nachmeldungen kommen, dann heißt es nicht: die Zahlen sind so hoch, das liegt aber daran, dass die Zahlen rund um die Feiertage so wenig gemeldet wurden. Dann werden die Zahlen für das Schüren der Panik hergenommen.

Danke für den Link. Ich finde die Daten beim RKI irgendwie immer ziemlich versteckt. Mit Excel kann ich zum Glück umgehen, habe über 10 Jahre selbst im Bereich der Statistik gearbeitet. Hätte ich so einen Datenmüll abgeliefert wie inzwischen RKI & Co, man hätte mir den um die Ohren gehauen. Und womit? Mit Recht! 😉

@ Ewald – sehr interessant – wie man sieht eigentlich alles lange bekannt!

Belastbare Zahlen gibt es genügend – siehe GKV Spitzenverband – Vergleich 2019 vs 2020:

„Insgesamt erhielten die Kliniken im vergangenen Jahr 91,64 Milliarden Euro, also rund 14 Prozent mehr als 2019 (80,3 Mrd. Euro). Gleichzeitig ist die Anzahl der Insgesamt erhielten die Kliniken im vergangenen Jahr 91,64 Milliarden Euro, also rund 14 Prozent mehr als 2019 (80,3 Mrd. Euro). Gleichzeitig ist die Anzahl der Behandlungsfälle von 19,2 Millionen im Jahr 2019 um rund 13 Prozent auf 16,8 Millionen im vergangenen Jahr gesunken. von 19,2 Millionen im Jahr 2019 um rund 13 Prozent auf 16,8 Millionen im vergangenen Jahr gesunken.

… Im Ergebnis stiegen die Ausgaben für ärztliche Behandlungen um 7,3 Prozent auf 44,0 Milliarden Euro (2019: 41,1 Milliarden Euro). Gleichzeitig ist die Zahl der Patienten zurückgegangen – allein im ersten Halbjahr 2020 gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 um rund 7 Prozent von 299,3 Mio. auf 277,3 Mio. kurativ-ambulante Fälle (Zahlen für das zweite Halbjahr liegen noch nicht vor).“

Weniger Patienten – trotzdem höhere Kosten – deshalb:

„Insgesamt kommt die gesetzliche Krankenversicherung somit im Jahr 2020 auf ein Defizit in Höhe von 6,236 Mrd. Euro.“

Und – wer zahlt?!

„Leistungskürzungen sollten im Interesse der Patientinnen und Patienten tabu sein, auf der anderen Seite wären höhere Beiträge kein gutes Zukunftssignal für den notwendigen wirtschaftlichen Aufschwung. Deshalb wäre ein dauerhaft erhöhter Bundeszuschuss der richtige Schritt.“

Da haben die Mitglieder aber Glück – der Bund soll es zahlen – aus seinen üppigen Steuereinnahmen 😉

@Ewald
sehr gutes Video von oder über Hendrik Pötschke gewählt!
Damals habe ich den Corona-Ausschuss noch geschaut und an diesen einwenig glauben wollen. Und als genau DIESER Beitrag veröffentlich wurde, da dachte ich:
„So, alles Juristen und mit diesem Beitrag sollte der Corona-Spuk doch von Juristen beendet werden können!“
Doch dann kam die Erklärung, dass alle Gerichte hierzulande KORRUPT seien, und man hierzulande rechtlich nichts vollbringen kann.
Und dann ging es ins Ausland…
Irgendwann ging ich…

Aber das was Hendrik Pötschke aufzeigte war und ist genial. Das wir in einem RECHTFREIEN Land leben ist demnach schon lange bewiesen, denn sonst hätten tausend Fachleute die aussagen von Hendrik Pötschke nachprüfen müssen/wollen/sollen – der Pandemie-Fake wäre längst begraben und verurteilt…!

Der Gisi ist ein Fuchs, der es immer wieder schaft, sich aus dem herauszureden, was er selbst mitinitiert hat.

@Albrecht Storz

„Eine Infizierung gehört zum normalen Leben dazu und ist in keiner Weise irgendwie bedenklich. Selbst mit gefährlichen Erregern sind wir ständig infiziert ohne dass uns das als Gesunder irgendwie schadet.“

Da bin ich ganz bei Ihnen, denn das habe ich schon als Schulkind im Biologieunterricht gelernt. Allerdings zweifele ich daran, daß die gegenwärtig ungezügelt agierenden Politiker & wohl auch eine Mehrheit von Behördenmitarbeiterern und Ärzten überhaupt am Biologieunterricht teilgenommen haben.

Danke übrigens für Ihre zahlreichen Kommentare nicht nur in diesem Blog,
die lese ich regelmäßig sehr gerne.

Es gibt keine Bakterien mehr, und Antbiotika braucht kein Mensch mehr! Besser kann man von Missständen bzw. der eigentlichen Gefahr, die den Menschen durch Multiresistenzen droht, doch gar nicht ablenken!

Zitat „Martina“: „Es gibt keine Bakterien mehr, und Antbiotika braucht kein Mensch mehr!“ Ich möchte klarstellen, dass ich so eine Aussage nie tätigte und nicht vertrete. Ich weiß auch nicht, was das im Zusammenhang hier soll. Natürlich gibt es Bakterien/infektiöse Keime/Krankheitserreger, und natürlich werden Leben gerettet, indem Menschen mit zeitweilig geschwächtem Immunsystem durch Medikamente bei der Selbstheilung unterstütz werden.

Der Tunnelblick auf einen Virus, der als einer von unzähligen Viren Infektionskrankheiten der Atemwege auslösen kann, die das Immunsytem i.d.R. bereits in den oberen Atemwegen stoppt, was sich durch eine Erkältung bemerkbar macht, aber nicht heißt, dass die Viren die Türhüter überwinden können und zu schweren Erkrankungsverläufen führen können, ist einfach unerträglich. Ganz davon abgesehen war seit jeher weniger die Virusinfektion gefürchtet als die bakteriellen Folgeinfektionen. Alleine schon deshalb ist es verantwortungslos zu behaupten, dass eine Impfung eine Erkrankung nicht verhindern könne, aber deren schweren Verlauf. Jeder Arzt hätte hier aufstehen müssen, weil auch die gewöhnlichste Erkältung bei Herzkranken lebensgefährlich sein kann.

Eine Erkrankung ist die Summe von Schwachstellen. Diagnosen ohne den Patienten zu stellen und Gesundheit zum Symptom von „Corona“ zu machen, nur weil bereits vom Virus auf die Erkrankung geschlossen wird, ist in Anbetracht der Tatsache, dass sterilie Immunität ausgeschlossen ist, nur in einer Irrenanstalt vorstellbar. Der größte Witz des Jh. ist jedoch, dass Familienmitglieder von Kontaktbeschränkungen ausgeschlossen werden, obwohl die Infektionsgefahr in der Familie schon immer die größte war. Natürlich ist es lebensfremd, einer Familie den Kontakt zu verbieten – aber das würde am ehesten Sinn machen und beweist nur einmal mehr, dass Logik und Vernunft von Anfang an nicht gefragt waren.

Wenn die Meldungen bei den Corona-Infektionen so stark „hinterherhinken“, wie sieht das dann bei den Meldungen der Impfungen aus?
Es gibt Länder mit niedrigeren Impfquoten. Vielleicht sind dort die Zahlen der Impfungen nicht korrekt gemeldet?

Die Befragungen des RKI unter den Bürgern (siehe Report Nr. 8, Seite 5 hier:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile )
ergeben rd. 20 % höhere Impfquoten als die Zahlen, die erfasst sind.

Das deutet darauf hin, dass die Zahlen der Impfungen nicht alle gemeldet wurden.

Mein Vorschlag:
Bevor man überhaupt eine Impfpflicht diskutiert, sollte man doch die gemeldeten Impfquoten erst korrigieren.
Wenn das passiert ist, gäbe es für eine Impfpflicht keinen Grund mehr.

Dass die Corona-Zahlen aktuell ungenau sind, ist nicht akzeptabel. Aber Gegenstand einer breiten Diskussion in der Öffentlichkeit. Hier wird nichts verschwiegen, auch nicht von Medien. Dass das RKI und andere bewusst die Unwahrheit sagten, also lügen, ist falsch. Perfide verhält sich, wer so etwas behauptet

Ungenauigkeit kann doch nur Sinn und Zweck eines Tests sein, der Gesundheit zum Symptom von „Corona“ macht. Unter „Covid-19“ werden alle möglichen Krankheitssymptome aufgeführt, von denen jede für sich allein in der Satistik alsTodesursache erfasst wird. Da gibt es beispielsweise bei DESTATIS (Statistisches Bundesamt) die Gruppe „Infektionen der Atemwege“ und der „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, die jetzt völlig isoliert von „Covid-19“ geführt werden. D. h. wenn mehrere Faktoren ursächlich sein können, wird einfach Covid-19 mit der Priorität „1“ gewertet (ein Virennachweis ist dabei noch nicht einmal erforderlich (!), obwohl das in Anbetracht der Tatsache, dass Covid-19 als Störung des Immunsystems in die Schlagzeilen kam und gerade nicht wegen grippeähnlicher Symptome, geradezu kontraproduktiv für die Ursachenforschung sein dürfte.

Ungenauigkeit kann doch nur Sinn und Zweck eines Tests sein, der Gesundheit zum Symptom von „Corona“ macht. Unter „Covid-19“ werden alle möglichen Krankheitssymptome aufgeführt, von denen jede für sich allein in der Satistik als Todesursache erfasst wird. Da gibt es beispielsweise bei DESTATIS (Statistisches Bundesamt) die Gruppe „Erkrankungen der Atemwege“ und der „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, die jetzt völlig isoliert von „Covid-19“ geführt werden. D. h. wenn mehrere Faktoren ursächlich sein können, wird einfach Covid-19 mit der Priorität „1“ gewertet (ein Virennachweis ist dabei noch nicht einmal erforderlich (!), obwohl das in Anbetracht der Tatsache, dass Covid-19 als Störung des Immunsystems in die Schlagzeilen kam und gerade nicht wegen grippeähnlicher Symptome, geradezu kontraproduktiv für die Ursachenforschung sein dürfte.

Seit einem führe ich Statistik für die LHSt Dresden, mit deren offiziellen Zahlen ! Ungereimtheiten, Widersprüche tagtäglich! Aber was mich an allen offiziellen Daten am meisten stört und wodurch ihre Lügenzahlen verdeckt, versteckt, verschleiert werden : man kann nirgends, auch nicht beim DIVI-Register, Daten von gestern odrr noch früher abfragen. Manipulation ohne Ende !!!

Gern können mich die Blogger dieser Site kontaktieren.

Da hat das ZDF wirklich vorbildlich recherchiert. Wir zitieren einmal Ihre „investigative Recherche“ des ZDF:

Im Extremfall können zwischen Testergebnis und Meldung beim RKI aber mehrere Tage vergehen.

Das ist natürlich wirklich fast genau das, was wir herausgefunden haben. Der Unterschied zwischen „1 Jahr, 2 Monate und 2 Wochen und 6 Tage“ (unser Artikel) und „mehrere Tage“ (ZDF) ist ja wirklich nur marginal und Haarspalterei.

Vielen Dank für das Bestätigen unseres Eindrucks vom ZDF.

Herzlichst
Ihr Corona Blog Team

Offenbar gibt es gerade ein technisches Problem hier. Ich versuche es einfach nochmal:

Gut, dann spalten wir also Haare: 
Laut Ihrem Text liegt die älteste gemeldete Infektion 446 Tage zurück. Sie machen daraus „55.889 Fälle verteilt auf 446 Tage“, was meiner Ansicht nach suggeriert, dass die Fälle mehr oder weniger gleichmäßig auf diese 446 Tage verteilt sind. Ein Vorredner in den Kommentaren hat sich schon mal die Mühe gemacht, die Fälle zu addieren (Ich habe nicht nachgerechnet.) und laut ihm stammen 98,6% der Gesamtfallzahl vom 4.-7. Januar, was ich jetzt im Einklang mit dem ZDF als „mehrere Tage“ bezeichnen würde. Abgesehen davon, dass Sie im Text die Negativmeldungen völlig außer Acht lassen und nur in den Kommentaren erwähnen.
Letzte Sache, die ich bemerkenswert finde: Ich schreibe den ersten kritischen, zugegebenermaßen ironischen  aber nicht beleidigenden  Kommentar und kriege sofort eine Antwort der Redaktion. Das wäre beim ZDF sicher nicht passiert.

Offenbar gibt es gerade ein technisches Problem hier. Meine Antwort verschwindet immer wieder. Ich versuche es einfach nochmal:

Gut, dann spalten wir also Haare: 
Laut Ihrem Text liegt die älteste gemeldete Infektion 446 Tage zurück. Sie machen daraus „55.889 Fälle verteilt auf 446 Tage“, was meiner Ansicht nach suggeriert, dass die Fälle mehr oder weniger gleichmäßig auf diese 446 Tage verteilt sind. Ein Vorredner in den Kommentaren hat sich schon mal die Mühe gemacht, die Fälle zu addieren (Ich habe nicht nachgerechnet.) und laut ihm stammen 98,6% der Gesamtfallzahl vom 4.-7. Januar, was ich jetzt im Einklang mit dem ZDF als „mehrere Tage“ bezeichnen würde. Abgesehen davon, dass Sie im Text die Negativmeldungen völlig außer Acht lassen und nur in den Kommentaren erwähnen.
Letzte Sache, die ich bemerkenswert finde: Ich schreibe den ersten kritischen, zugegebenermaßen ironischen  aber nicht beleidigenden  Kommentar und kriege sofort eine Antwort der Redaktion. Das wäre beim ZDF sicher nicht passiert.

Kerstin,
Ihr letzter Satz ließ mich auflachen 😀 – Zitat:

„Das wäre beim ZDF sicher nicht passiert.“

Stimmt, da haben Sie absolut Recht, denn im Kommentarbereich des ZDF’s würde ein „kritischer, zugegebenermaßen ironischer“ Kommentar gar nicht erscheinen / nicht veröffentlicht. Sehr gute Kritiken gegen diesen ganzen Corona-Wahn werden mittlerweile zu 90 % (blitzschnell oder etwas später) aus dem Internet gelöscht.
ZDF 😀

Lieber anonymer Schreiber,
in der Tat haben Sie Recht, da es beim ZDF – zumindest unter dem von mir genannten Artikel – gar keine Kommentar-Funktion gibt.
Woher Sie wissen, dass „Sehr gute Kritiken gegen diesen ganzen Corona-Wahn (…) mittlerweile zu 90 % (blitzschnell oder etwas später) aus dem Internet gelöscht“ werden, würde mich allerdings interessieren. Aber nachdem Sie dem RKI unsauberes statistisches Arbeiten vorwerfen, haben Sie das sicher sauber recherchiert.

Schade übrigens, dass Sie nur mit Kritik an den Mainstreammedien antworten und nicht auf meine inhaltliche Kritik an Ihrem Artikel eingehen.

Hallo,

bitte nicht verwechseln, „Schnappatmung“ ist nicht der Autor des Beitrags, sondern ein anderer Kommentator, so wie Sie.
Kurz zu Ihren Punkten:

was meiner Ansicht nach suggeriert, dass die Fälle mehr oder weniger gleichmäßig auf diese 446 Tage verteilt sind.

Das ist dann Ihre Ansicht – haben wir aber nirgendwo geschrieben.
So wie die Menschen bei „Corona Fällen“ scheinbar „Corona Kranke“ assoziieren (anstatt „Test-Positive“), assoziieren sie in verschiedenste Dinge ihr eigenes Verständnis mit hinein – auch wenn das nicht so bei uns steht.

was ich jetzt im Einklang mit dem ZDF als „mehrere Tage“ bezeichnen würde.

Das ist wieder Ihr Verständnis. Unsre Verständnis wäre: „98,6% der Fälle liegen in den letzten X Tagen. Die älteste Meldung ist vom XXX“. Das ist scheinbar für das ZDF „zu wissenschaftlich“ – sehen Sie, genauso wie wir uns erspart haben, eine Verteilung anzugeben. Wobei das ja wieder eine Wissenschaft für sich wäre.

Abgesehen davon, dass Sie im Text die Negativmeldungen völlig außer Acht lassen und nur in den Kommentaren erwähnen.

Das RKI lässt diese völlig außer acht. Sie sind im Dashboard nicht einsehbar – wir wissen das nur aufgrund einer anderen Analyse durch Herrn Adam, wo uns (unter anderem) dieses Dilemma aufgefallen ist.
Übrigens wäre das auch eine (noch nicht durch das ZDF geklärte) Schlagzeile: Summe der Meldungen beim RKI übersteigen die 100% Marke.
Das mit den Löschungen (Negativmeldung) ist ja wie gesagt nur unsere Vermutung. Sie können ja mal bei Ihrem bevorzugten Journalisten beim ZDF nach einer Recherche anfragen.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Offenbar gibt es gerade ein technisches Problem hier. Meine Antwort verschwindet immer wieder. Ich versuche es einfach nochmal:

Gut, dann spalten wir also Haare: 
Laut Ihrem Text liegt die älteste gemeldete Infektion 446 Tage zurück. Sie machen daraus „55.889 Fälle verteilt auf 446 Tage“, was meiner Ansicht nach suggeriert, dass die Fälle mehr oder weniger gleichmäßig auf diese 446 Tage verteilt sind. Ein Vorredner in den Kommentaren hat sich schon mal die Mühe gemacht, die Fälle zu addieren (Ich habe nicht nachgerechnet.) und laut ihm stammen 98,6% der Gesamtfallzahl vom 4.-7. Januar, was ich jetzt im Einklang mit dem ZDF als „mehrere Tage“ bezeichnen würde. Abgesehen davon, dass Sie im Text die Negativmeldungen völlig außer Acht lassen und nur in den Kommentaren erwähnen.
Letzte Sache, die ich bemerkenswert finde: Ich schreibe den ersten kritischen, zugegebenermaßen ironischen  aber nicht beleidigenden  Kommentar und kriege sofort eine Antwort der Redaktion. Das wäre beim ZDF sicher nicht passiert.

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