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Nebenwirkungen der Impfungen gegen Covid 19 – eine Auswertung der VAERS Datenbank

Uns wurde eine interessante Auswertung der VAERS Datenbank zu den Nebenwirkungen der Corona „Impfungen“ aus dem Jahr 2021 zugesandt. Diese Datenbank wurde gewählt, da sie öffentlich zugänglich ist und vermutlich im internationalen Vergleich die zuverlässigsten Daten enthält. In mühsamer Kleinarbeit haben die Autoren unzählige Daten analysiert und stellen unter anderem fest, dass Frauen mehr als doppelt so häufig von Nebenwirkungen betroffen sind als Männer und dass nur wenige Chargen den Großteil der Nebenwirkungen verursachen.

Wir danken Dr. Konrad Voge und Dr. Ines Voge für das Einsenden des Gastbeitrags und die folgende Auswertung.

In der Datenbank sind 734 437 Fälle von Impfnebenwirkungen enthalten. Für das Jahr 2021 sind 11 362 Sterbefälle genannt.

Daten aus VAERS für das ganze Jahr 2021

0. Allgemeines

Im Allgemeinen werden die Nebenwirkungen von Impfungen von nationalen Einrichtungen wie z.B. dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland erfasst. Die öffentliche Verfügbarkeit der Datenbanken, in denen die Nebenwirkungen gespeichert sind, ist jedoch nicht in allen Länder gleich vorhanden. Eine öffentlich zugängliche Quelle ist die US-Datenbank VAERS [1] (Vaccine Adverse Event Reporting System). Diese ist von der US Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) [2] eingerichtet und betreut. Die CDC ist in ihrer Funktion etwa mit dem Robert-Koch-Institut in Deutschland vergleichbar.

Die Qualität der Daten ist abhängig von den Meldungen der Ärzte. Das betrifft die Vollständigkeit der Meldung eines Falles (unter „Fall“ wird im Folgenden immer eine Person verstanden; die Nebenwirkungen durch die Covid Impfung aufweist) und die Art der Meldung überhaupt. Da die Meldung zeitaufwendig ist, wird sie häufig nicht konsequent vorgenommen. Es liegt ein „underreporting“ vor, das ein Mehrfaches der aufgenommenen Fälle betragen kann [3], [4], [5]. Faktoren des 10 bis 40 fachen, mit dem die Anzahl der gemeldeten Fälle multipliziert werden müsste, um die wahre Anzahl zu kennen, werden genannt. Unter diesen Gesichtspunkten ist dann auch die hier vorgenommene Auswertung zu sehen.

Den Autoren ist bewusst, dass es sich bei den hier betrachteten Behandlungen der Personen mit einer genbasierten, nur bedingt zugelassenen Substanz nicht um eine Impfung im herkömmlichen Sinn handelt. Nur aus Gründen der Lesbarkeit wird hier der Begriff „Impfung“ verwendet. Die Auswertung soll sich auf folgende Fragestellungen beziehen:

  • Sind Unterschiede in der Altersverteilung der Nebenwirkungen durch die Impfstoffe bei den verschiedenen Herstellern zu finden
  • Wie hoch sind dabei die Todesfälle
  • Gibt es Unterschiede in der Toxizität der ausgelieferten Chargen
  • Welche Erkrankungen (Diagnosen) werden vorrangig nach der Impfung festgestellt

Es sei hier betont, dass durch die Auswertung sachliche Zusammenhänge und Erscheinungen gezeigt werden. Die Beurteilung hinsichtlich kausaler Zusammenhänge wird hier nicht vorgenommen, da es sich dabei um medizinische Fragen handelt, die die Verfasser nicht beantworten können.

1. Daten

Die Auswertung der Daten aus VAERS bezieht sich auf das ganze Jahr 2021 (Datenbank am 09.01.2022 heruntergeladen) und die gesamte USA. In der Datenbank sind 734 437 Fälle von Impfnebenwirkungen enthalten. Diese verteilen sich auf die Hersteller Pfizer, Moderna und Janssen (in Deutschland unter Johnson & Johnson geläufig). In Tabelle 1 sind die Fälle getrennt nach den Herstellern der Impfstoffe aufgeführt.

Aus Tabelle 1 geht – wie oben bereits erwähnt – hervor, dass die Meldungen vielfach unvollständig und/oder ungenau sein können. In der Spalte „Unbekannt“ sind die Fälle zusammengefasst, bei denen das Geschlecht der Person nicht angegeben ist. Das betrifft 3,5 % der aufgenommenen Fälle. Diese 26 062 Fälle werden nicht in die Auswertung aufgenommen, wenn geschlechtsspezifische Betrachtungen vorgenommen werden. Eine Aufteilung der Unbekannten auf die jeweiligen Verteilungen (z.B. unbekanntes Geschlecht anteilmäßig auf Frauen und Männer) wäre möglich, wird hier aber aus Gründen der Korrektheit nicht vorgenommen. Die Wahrheit liegt zwischen den beiden Möglichkeiten.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass 2021 etwa 217,6 Millionen Personen geimpft wurden [2]. Bei 734 437 Fällen von Impfnebenwirkungen ergibt das eine Quote von 0,42%.

2. Alterseinfluss

2.1 Nebenwirkungen gesamt

In den Bildern 2 – 5 sind die Altersverteilungen nach Herstellern und Geschlecht abgebildet. Es zeigt sich, dass die Altersverteilungen bei allen drei Herstellern eine ähnliche Form aufweisen. Die Altersverteilung der Frauen gleicht mehr einer Normalverteilung (Glockenkurve). Die der Männer nähert sich bis auf die Randgruppen einer Gleichverteilung an. Die Ähnlichkeit der Verteilungen bei den Herstellern Pfizer und Moderna geht aus Bild 5 deutlich hervor.

Auffällig sind die Verläufe in der Altersgruppe der Jugendlichen bis ca. 20 Jahre. Unabhängig von den Herstellern und vom Geschlecht zeigen sich Ausbrüche aus der Grundform der Verteilung. Möglicherweise deutet es daraufhin, dass die Substanzen für die Jugendlichen am unverträglichsten sind.

2.2 Todesfälle

In der VAERS Datenbank werden auch die Todesfälle nach der Covid 19 Impfungen ausgewiesen. Für das Jahr 2021 sind 11 362 Sterbefälle genannt. Das entspricht 1,5 % der gemeldeten Nebenwirkungen.

Die Bilder 7 bis 10 zeigen die entsprechenden Verteilungen, getrennt nach Geschlecht und Herstellern. In der Verteilungsform sind zwischen Männern und Frauen keine wesentlichen Unterschiede erkennbar.

Während die Form der Verteilungen von Pfizer und Moderna sich kaum unterscheiden, liegt bei Janssen eine andere Form vor. Folgt bei den Verteilungen von Pfizer und Moderna nach dem Maximum der Sterbefälle ein steiler Abfall, verläuft dieser bei der Verteilung von Janssen deutlich flacher.

Auch die am häufigsten betroffene Altersgruppe (Maximum der Verteilung) ist bei Janssen um etwa 10 Jahre gegenüber Pfizer und Moderna zu den jüngeren Altersgruppen verschoben.

Geht man von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von ca. 82 Jahren aus, ist im Altersbereich von ca. 50-82 Jahren ein starker Anstieg der Todesfälle vorhanden, der von der zu erwartenden Entwicklung deutlich abweicht (zieht man Deutschland als Vergleich heran – durchschnittliche Lebenserwartung ebenfalls ca. 82 Jahre – dürfte der Steilanstieg erst in der Altersgruppe 70-75 Jahre beginnen).

2.3 Zusammenhang Nebenwirkungen und Todesfälle

In den Diagrammen 11-13 sind die Verläufe der Anzahl der Nebenwirkungen und der Sterbefälle in Abhängigkeit vom Alter dargestellt. Wie schon im Abschnitt 2.2 hingewiesen, setzt im Alter von ca. 50 Jahren ein steiler Anstieg der Todesfälle ein, ohne dass die Anzahl der Nebenwirkungen den gleichen Anstieg aufweist. Bei den Impfungen mit Pfizer-Impfstoffen ist in diesem Bereich sogar eine Verminderung der Fälle von Nebenwirkungen vorhanden. Daraus ist abzuleiten, dass ab dem Alter von ca. 50 Jahren die Impfung relativ mehr Todesfälle verursacht als bei jüngeren Menschen.

Das Verhältnis der Todesfälle nach der Impfung bezogen auf die Anzahl der Nebenwirkungen zeigt Bild 14. Aus der gesamten Altersverteilung ist der relevante Bereich von 20 – 80 Jahren herausgeschnitten. Während im Bereich 20 – 50 Jahre kein wesentlicher Unterschied zwischen den Stoffen der drei Hersteller zu erkennen ist, tritt dann bei der Altersgruppe über 50 Jahre eine signifikante Trennung auf. Als am toxischsten zeigt sich in diesem Fall der Impfstoff von Janssen.

3. Toxizität der Chargen

3.1 Nebenwirkungen allgemein

Die Impfstoffe werden von den Herstellern chargenweise in Verkehr gebracht. Über die Anzahl der Impfdosen je Charge waren keine Angaben verfügbar. In diesem Kapitel wird die Toxizität der Chargen untersucht. Unter Toxizität soll hier die durch eine Charge verursachte Anzahl gemeldeter unerwünschter Nebenwirkungen verstanden werden. Dabei wird hier folgende Festlegung (willkürlich) vorgenommen:

  • Anzahl der Nebenwirkungen einer Charge weniger als 3: schwach toxisch,
  • Anzahl der Nebenwirkungen einer Charge zwischen 4 und 500: mittel toxisch,
  • Anzahl der Nebenwirkungen einer Charge mehr als 500: stark toxisch.

Es liegt bei allen drei Herstellern die gleiche Tendenz vor. Es gibt sehr wenig stark toxische Chargen, die überwiegende Anzahl ist nur schwach toxisch, das heißt, in VAERS sind hierzu ein bis drei Fälle (Personen) von Nebenwirkungen aufgeführt.

Wie oben bereits erwähnt, sind auch bei den Bezeichnungen der Chargen Ungenauigkeiten vorhanden. Diese wurden entweder nach Möglichkeit korrigiert oder, wenn keine Korrektur möglich war, der Rubrik „Unbekannt“ zugeordnet.

Insgesamt enthält die Datenbank 26 292 Chargen. Jede Charge ist gekennzeichnet, so dass die Anzahl der vermutlich verursachten Fälle von Nebenwirkungen zugeordnet werden kann. Wie aus den Diagrammen 15 – 17 ersichtlich ist, gibt es nur sehr wenige stark toxische Chargen. Der Anteil an der Gesamtheit beträgt 1 bis 2 %. Die schwach toxischen Chargen haben einen Anteil von ca. 90 %. Der Rest verteilt sich auf die Chargen mittlerer Toxizität.

Unter statistischen Gesichtspunkten (zufällige Variable und große Anzahl der Personen) würde eine (annähernde) Gleichverteilung der Fälle je Charge zu erwarten sein (möglicherweise ist die Anzahl der Dosen je Charge auch von Einfluss, ist aber unbekannt). Derartige Unterschiede in der Erzeugung von Nebenwirkungen können nicht zufällig, sondern müssen systematisch bedingt sein. Beispielsweise enden bei Moderna die überwiegende Anzahl der stark toxischen Chargen auf die Endung xx20A oder xx21A, wie in Tabelle 4 zu sehen ist.

Bild 18 ist als Beispiel für sämtliche Verteilungen gewählt (unabhängig ob Frauen, Männer, Gesamt oder Hersteller). Von den 9 918 von Pfizer ausgegebenen Chargen sind 175 stark und 8 708 schwach toxisch. Es ist zu beachten, dass nicht bei jedem in der Datenbank aufgenommenen Fall die Bezeichnung der Charge vorliegt.

In Bild 18 sind lediglich die stark toxischen und einige mittel toxische Chargen sichtbar. Die 8 708 schwach toxischen Chargen sind im Bild nicht mehr darstellbar. Aufgrund des Maßstabes verschmelzen sie mit der Abszisse.

Die jeweils 20 toxischsten Chargen der drei Hersteller sind in Tabelle 4 dargestellt. Bei Pfizer und Moderna ergibt sich ein klares Bild in der Toxizität. Während bei Pfizer die ENxxxx Serie überwiegt, sind unter den 20 toxischsten Chargen ausnahmslos die mit der Bezeichnung xxxx20A zu finden. Neben der größten Anzahl der Fälle von Nebenwirkungen zeigen diese Chargen auch die meisten Todesfälle.

3.2 Diagnosen

Die Datenbank enthält auch Angaben zu den nach der Impfung verursachten Schäden an den Personen. In diesem Abschnitt wird gezeigt, in welcher Häufigkeit die wesentlichen Diagnosen auftreten. In einem ersten Schritt wurde die Datenbank nach folgenden Begriffen durchsucht: Herzprobleme, Herzinfarkt, Blutgefäße, Blutverdickung, Thrombosen, Schlaganfall, Blutungen, Lunge, Atmung und Lunge, Atmung.

Die gefundenen Fälle wurden verdichtet auf die Diagnosegruppen:
Blutprobleme, Lunge-Atmung, Herzprobleme, Schlaganfall und Augenprobleme.
Die Ergebnisse sind in den Tabellen 6 – 8 zusammengefasst.

In Bild 22 sind die Häufigkeiten der Diagnosen von Frauen, Männern und unbekanntem Geschlecht zusammengefasst, die nach Verabreichung der Impfstoffe der drei Hersteller gemeldet wurden. Es zeigt sich keine eindeutige Tendenz bezüglich der Diagnosen. Auffallend sind die vermehrt aufgetretenen Blut- und Augenprobleme nach der Impfung mit dem Impfstoff von Janssen. Der Impfstoff von Moderna zeigt auffallend viele Herzprobleme nach der Impfung. Nach den Impfungen mit Pfizer sind die Blutprobleme besonders auffällig. Ansonsten sind die Unterschiede zwischen den Auswirkungen der Impfstoffe der verschiedenen Hersteller nicht gravierend.

4. Zusammenfassung

Die „Impfstoffe“ von Pfizer und Moderna sind in vielen Beziehungen in der Erzeugung von Nebenwirkungen etwa gleich. Möglicherweise ist auch die Menge der verimpften Dosen ähnlich. Mit 331 460 gemeldeten Fällen durch Pfizer Impfstoffe und 339 015 gemeldeten Fällen durch Moderna Impfstoffe ergibt sich auch bei den Ergebnissen der Auswertung ein ähnliches Bild. Ein auffallender Unterschied besteht in der Anzahl der mit Nebenwirkungen betroffenen Frauen und Männer. Bei den Impfungen mit den Stoffen von Pfizer und Moderna sind Frauen mit den Faktoren 2,2 und 2,5 häufiger betroffen. Bei der Impfung mit Janssen Impfstoffen beträgt dieser 1,6.

Die Aussagen bei Janssen Impfstoffen weichen in einigen Fragen von den beiden anderen ab. Möglicherweise wurden von Janssen deutlich weniger Dosen verimpft, so dass demzufolge „nur“ 63 963 Nebenwirkungen gemeldet wurden.

Eine wesentliche Erkenntnis der Auswertung besteht darin, dass nur wenige Prozent der Chargen, unabhängig vom Hersteller; eine große Anzahl von Nebenwirkungen verursachen. In der Tabelle 3 sind die Prozentzahlen angegeben. Etwa 1 bis 2 % der Chargen verursachen zwischen 53 % und 61 % der Fälle von Nebenwirkungen.

Quellen

[1] Vaccine Adverse Event Reporting System

[2] Centers for Disease Control and Prevention

[3] Interview Harald Matthes

[4] Krankenkassen Daten

[5] n-tv Panorama

[6] Craig Paardekooper:Vaccine batches…


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6 Antworten auf „Nebenwirkungen der Impfungen gegen Covid 19 – eine Auswertung der VAERS Datenbank“

Wenn man bedenkt, das nicht mal ein Bruchteil der Nebenwirkungen und Todesfälle gemeldet werden , kann man vom ca. 10 bis 15 fachen was hier angegeben wird ausgehen. Das kann man auch aus den Todesanzeigen entnehmen.

Trotz all dieser Erkenntnisse geht der ganze Wahnsinn weiter und immer weiter!

CDC wird über nach Impfung verstorbenes Kind informiert – und empfiehlt daraufhin Booster für alle Kinder!

https://report24.news/cdc-wird-ueber-nach-impfung-verstorbenes-kind-informiert-und-empfiehlt-daraufhin-booster-fuer-alle-kinder/

Lauterbach-Video aus 2020 sorgt für Entsetzen – ist der Mann wirklich zurechnungsfähig? Wirkt so ein Mann, der zurechnungsfähig ist und über das Gesundheitssystem einer großen Nation wie Deutschland bestimmen sollte?

https://report24.news/lauterbach-video-aus-2020-sorgt-fuer-entsetzen-ist-der-mann-wirklich-zurechnungsfaehig/

Nach langer Zeit mal wieder ein paar EMA-Zahlen.

EMA Zahlen (europäische und nicht europäische Gebiete), Stand 04.06.
————
Astra Zeneca

Schwere Nebenwirkungen: 245329
Tote: 5867

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 745
Tote: 12
————
BioNTech

Schwere Nebenwirkungen: 383246
Tote: 13228

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 15454
Tote: 163
————
Janssen

Schwere Nebenwirkungen: 25388
Tote: 1454

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 66
Tote: 7
————
Moderna

Schwere Nebenwirkungen: 117484
Tote: 6185

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 793
Tote: 22
————
In der Zeit vom 19.02 bis 03.06. sind folgende Impfnebenwirkungen aufgetreten:
————
Astra Zeneca

Schwere Nebenwirkungen: 17637
Tote: 846

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 34
Tote: 3
————
BioNTech

Schwere Nebenwirkungen: 73826
Tote: 2210

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 4388
Tote: 62
————
Janssen

Schwere Nebenwirkungen: 5628
Tote: 226

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 15
Tote: 4
————
Moderna

Schwere Nebenwirkungen: 17296
Tote: 570

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 192
Tote: 7
————
An der Corona Gentherapie starben durchschnittlich 54.8 Menschen und 1.61 Minderjährige.
————
Quelle: Unter „C“ nach COVID-19 suchen
https://www.adrreports.eu/en/search_subst.html#

Schwere Nebenwirkungen, männlich(m), weiblich(w), in Klammern Faktor w/m

Astra Zeneca (2,3)
165300 (w)
72408 (m)

BioNTech (1,8)
241554 (w)
132815 (m)

Janssen (0,9)
11775 (w)
13173 (m)

Moderna (1,6)
71036 (w)
44753 (m)

Bin mal böse! Wenn ich mir die Altersverteilung bei den Sterbefällen so ansehe, schlummert so ganz leise im Hintergrund der Verdacht, dass das Problem der „Babyboomer“ , bei zu erwartendem staatlich verordnetem Zwang zur Genbehandlung ab 60 im Besten aller Deutchlands, damit gelöst, zumindest aber „gelindert“ weden soll ….

Zu negativ, ich weiß, aber zwischenzwitlich traue ich „denen“ alles zu.

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