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Dr. Yamamoto kommentiert Lancet Studie: „zur Sicherheit sollten Auffrisch-Impfungen nicht mehr durchgeführt werden“

Im Lancet wurde eine große Studie aus Schweden veröffentlicht, die klar zeigt, dass nach ca. 8 Monaten die Impfung eine negative Wirksamkeit hat – sprich: Geimpfte sind anfälliger für Infektionen als Ungeimpfte. Dr. Yamamoto aus Japan greift dies in einem veröffentlichten Kommentar auf und beschreibt die Folgen der Impfung, die er im Okamura Memorial Hospital jeden Tag sieht. Seit Beginn der Impfungen stiegen dort die Fälle an Thrombozytopenien stark an – in einer Häufigkeit, die bis dato nur extrem selten beobachtet wurde. Der Arzt spricht daher die Empfehlung aus, keine weiteren Auffrischimpfungen durchzuführen.

Kürzlich wurde im Lancet eine wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel „Risiko von Infektionen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bis zu 9 Monate nach einer zweiten Dosis des COVID-19-Impfstoffs: eine retrospektive Kohortenstudie an der Gesamtbevölkerung in Schweden“ veröffentlicht. Da Schweden ein „Impfregeister“ hat, ist dort eine Nachbetrachtung der Bevölkerung relativ einfach möglich – sodass für die Studie ganze 842.974 geimpfte Personen herangezogen werden konnten und ebenfalls genauso viele ungeimpfte.
Wir wollen hier nicht auf die Studie im Detail eingehen, sondern nur ihr Hauptergebnis kurz vorstellen. In einer Grafik wird die Impfwirksamkeit gegen eine SARS-CoV-2 Infektion dargestellt:

Wirksamkeit der Corona Impfung gegen SARS-CoV-2 Infektionen jeglichen Schweregrads bei 842.974 geimpften Personen, die mit einer gleichen Anzahl ungeimpfter Personen für eine Nachbeobachtungszeit von bis zu 9 Monaten verglichen wurden

Man erkennt, dass bei ca. 8 Monaten die „Impfwirksamkeit“ bei 0 angelangt ist. Darüber hinaus ist interessant, dass danach die Impfwirksamkeit sogar negativ wird – sprich: Geimpfte erkranken dann häufiger an Corona als Ungeimpfte.
In der Studie wird dies dann natürlich genutzt, um auf die Wichtigkeit der Boosterimpfung hinzuweisen.

Dr. Yamamoto ist Arzt in der Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie am Okamura Memorial Hospital in Japan. Er schrieb einen „Kommentar“ an die Fachzeitschrift „Virology Journal“, der veröffentlicht wurde. Dank eines Leserhinweises wurden wir darauf aufmerksam – wir danken an dieser Stelle nochmals herzlich für den Hinweis.
Diesen Kommentar finden wir so aufschlussreich, dass wir ihn hier in Übersetzung zur Verfügung stellen wollen. Zunächst die „Kurzfassung“:

Kürzlich wurde in The Lancet eine Studie über die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe und das Nachlassen der Immunität mit der Zeit veröffentlicht. Die Studie zeigte, dass die Immunfunktion bei geimpften Personen acht Monate nach der Verabreichung von zwei Dosen des COVID-19-Impfstoffs geringer war als bei ungeimpften Personen.
Nach den Empfehlungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur könnten häufige COVID-19-Auffrischungsimpfungen die Immunreaktion beeinträchtigen und sind möglicherweise nicht praktikabel. Der Rückgang der Immunität kann durch verschiedene Faktoren wie N1-Methylpseudouridin, das Spike-Protein, Lipid-Nanopartikel, antikörperabhängige Verstärkung und den ursprünglichen Antigenstimulus verursacht werden.
Diese klinischen Veränderungen könnten den berichteten Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und Gürtelrose erklären. Als Sicherheitsmaßnahme sollten weitere Auffrischungsimpfungen nicht mehr durchgeführt werden. Darüber hinaus sollte das Datum der Impfung in der Krankenakte der Patienten vermerkt werden. Es wurde über mehrere praktische Maßnahmen zur Verhinderung eines Nachlassens der Immunität berichtet. Dazu gehören die Einschränkung der Einnahme nichtsteroidaler entzündungshemmender Medikamente, einschließlich Paracetamol zur Aufrechterhaltung der tiefen Körpertemperatur, der angemessene Einsatz von Antibiotika, die Aufgabe des Rauchens, die Kontrolle von Stress und die Einschränkung der Verwendung von Fettemulsionen, einschließlich Propofol, die eine perioperative Immunsuppression verursachen können.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die COVID-19-Impfung ein wichtiger Risikofaktor für Infektionen bei schwerkranken Patienten ist.

Nach der Kurzfassung hier nun der gesamte Kommentar von Dr. Yamamoto:

Sehr geehrte Redaktion,

Die Coronavirus-Pandemie (COVID-19) hat zum weit verbreiteten Einsatz von genetischen Impfstoffen, einschließlich mRNA- und viraler Vektorimpfstoffe, geführt. Darüber hinaus wurden Auffrischungsimpfstoffe verwendet, deren Wirksamkeit gegen das stark mutierte Spike-Protein der Omicron-Stämme jedoch begrenzt ist. Kürzlich wurde in The Lancet eine Studie über die Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen und das Nachlassen der Immunität mit der Zeit veröffentlicht [1]. Die Studie zeigte, dass die Immunfunktion bei geimpften Personen acht Monate nach der Verabreichung von zwei Dosen des COVID-19-Impfstoffs geringer war als bei ungeimpften Personen. Diese Ergebnisse waren bei älteren Erwachsenen und Personen mit Vorerkrankungen stärker ausgeprägt. Nach den Empfehlungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur könnten häufige COVID-19-Auffrischungsimpfungen die Immunreaktion beeinträchtigen und sind möglicherweise nicht praktikabel [2]. Mehrere Länder, darunter Israel, Chile und Schweden, bieten die vierte Dosis nur älteren Erwachsenen und anderen Gruppen an und nicht allen Personen [3].

Der Rückgang der Immunität wird durch mehrere Faktoren verursacht. Erstens wird N1-Methylpseudouridin als Ersatz für Uracil im genetischen Code verwendet. Das veränderte Protein kann die Aktivierung von regulatorischen T-Zellen auslösen, was zu einer verminderten zellulären Immunität führt [4]. Dabei zerfallen die Spike-Proteine nicht sofort nach der Verabreichung von mRNA-Impfstoffen. Die auf Exosomen vorhandenen Spike-Proteine zirkulieren mehr als 4 Monate lang im Körper [5]. Darüber hinaus haben In-vivo-Studien gezeigt, dass sich Lipid-Nanopartikel (LNP) in der Leber, der Milz, den Nebennieren und den Eierstöcken anreichern [6], und dass LNP-verkapselte mRNA stark entzündlich ist [7]. Neu gebildete Antikörper des Spike-Proteins schädigen die Zellen und Gewebe, die zur Produktion von Spike-Proteinen angeregt werden [8], und vaskuläre Endothelzellen werden durch Spike-Proteine im Blutstrom geschädigt [9]; dies kann die Organe des Immunsystems wie die Nebenniere schädigen. Außerdem kann es zu einer antikörperbedingten Verstärkung kommen, bei der infektionsverstärkende Antikörper die Wirkung neutralisierender Antikörper bei der Verhinderung einer Infektion abschwächen [10]. Die ursprüngliche antigene Wirkung [11], d. h. das verbleibende Immungedächtnis des Impfstoffs vom Wuhan-Typ, kann verhindern, dass der Impfstoff gegen abweichende Stämme ausreichend wirksam ist. Diese Mechanismen könnten auch an der Verschlimmerung von COVID-19 beteiligt sein.

Einige Studien deuten auf einen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und der Reaktivierung des Gürtelrose verursachenden Virus hin [12, 13]. Dieser Zustand wird manchmal als durch Impfung erworbenes Immunschwächesyndrom bezeichnet [14]. Seit Dezember 2021 sind in der Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie des Okamura Memorial Hospitals in Shizuoka, Japan (im Folgenden „das Institut“ genannt) neben COVID-19 auch Fälle von schwer kontrollierbaren Infektionen aufgetreten. So gab es mehrere Fälle von Verdacht auf Infektionen aufgrund von Entzündungen nach Operationen am offenen Herzen, die auch nach mehrwöchiger Einnahme mehrerer Antibiotika nicht unter Kontrolle gebracht werden konnten. Die Patienten wiesen Anzeichen einer Immunschwäche auf, und es kam zu einigen Todesfällen. Das Risiko einer Infektion kann sich erhöhen. Verschiedene medizinische Algorithmen zur Bewertung der postoperativen Prognose müssen in Zukunft möglicherweise überarbeitet werden. Die Medien haben bisher die Nebenwirkungen der Impfstoffverabreichung, wie die impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT), aufgrund von einseitiger Propaganda verschwiegen.
Das Institut ist mit vielen Fällen konfrontiert, in denen diese Ursache erkannt wird. Diese Fälle sind in Wellen aufgetreten, aber trotz der Maßnahmen, die ergriffen wurden, um Patienten, die zur Operation aufgenommen werden, routinemäßig auf Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT)-Antikörper zu untersuchen, sind sie noch nicht aufgeklärt. Seit Beginn der Impfung wurden am Institut vier Fälle von HIT-Antikörpern bestätigt; eine solche Häufigkeit von HIT-Antikörper-positiven Fällen wurde bisher sehr selten beobachtet. Es wurde auch über tödliche Fälle aufgrund von VITT nach der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen berichtet [15].

Als Sicherheitsmaßnahme sollten weitere Auffrischungsimpfungen nicht mehr durchgeführt werden. Darüber hinaus sollten das Datum der Impfung und die Zeit seit der letzten Impfung in der Krankenakte der Patienten vermerkt werden. Aufgrund des mangelnden Bewusstseins für diese Erkrankung bei Ärzten und in der Öffentlichkeit in Japan wird die Vorgeschichte der COVID-19-Impfung oft nicht dokumentiert, wie es bei der Grippeimpfung der Fall ist. Die Zeit, die seit der letzten COVID-19-Impfung verstrichen ist, muss möglicherweise berücksichtigt werden, wenn invasive Eingriffe erforderlich sind. Es wurde über mehrere praktische Maßnahmen berichtet, die zur Vermeidung eines Nachlassens der Immunität ergriffen werden können [16]. Dazu gehören die Einschränkung der Einnahme nichtsteroidaler entzündungshemmender Medikamente, einschließlich Paracetamol, zur Aufrechterhaltung der tiefen Körpertemperatur, der angemessene Einsatz von Antibiotika, die Aufgabe des Rauchens, die Kontrolle von Stress und die Einschränkung der Verwendung von Fettemulsionen, einschließlich Propofol, die eine perioperative Immunsuppression verursachen können [17].

Bislang wurde beim Vergleich der Vor- und Nachteile von mRNA-Impfstoffen die Impfung allgemein empfohlen. Je besser die COVID-19-Pandemie unter Kontrolle gebracht werden kann, desto deutlicher dürften die Folgen der Impfung zutage treten. Es wurde vermutet, dass es zu einer Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere akuten Koronarsyndromen, kommen wird, die durch die Spike-Proteine in genetischen Impfstoffen verursacht werden [18, 19]. Neben dem Risiko von Infektionen aufgrund einer verminderten Immunfunktion besteht ein mögliches Risiko von unbekannten, durch den Impfstoff verursachten Organschäden, die ohne offensichtliche klinische Erscheinungen verborgen geblieben sind, vor allem im Kreislaufsystem. Daher ist eine sorgfältige Risikobewertung vor Operationen und invasiven medizinischen Eingriffen unerlässlich. Randomisierte kontrollierte Studien sind weiterhin erforderlich, um diese klinischen Beobachtungen zu bestätigen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die COVID-19-Impfung ein wichtiger Risikofaktor für Infektionen bei schwerkranken Patienten ist.

Hier noch die original Lancet Studie und den Kommentar von Dr. Yamamoto in Kopie bei uns zum Download:


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22 Antworten auf „Dr. Yamamoto kommentiert Lancet Studie: „zur Sicherheit sollten Auffrisch-Impfungen nicht mehr durchgeführt werden““

Befremdlich ist, dass er nur die Auffrischimpfungen in Frage stellt. Daraus könnte man den Umkehrschluss ziehen, dass die Forderung nach den Erstimpfungen davon nicht berührt wird. obwohl diese genauso kritisch zu sehen sind. Ich erinnere an die schweren Erkrankungsverläufe nach der ersten Impfung im Winter 2020/2021, die damit begründet wurden, dass der Impfschutz noch nicht vollständig sei und im übrigen die Menschen zu alt und krank gewesen seien. Dass ist glatter Hohn, zumal „Corona“ von Anfang an vor allem diese Personengruppe betraf. Demenz scheint auch ein Symptom von „Long Covid“ zu sein. 😖

Bei mir kam da als erstes der Gedanke „Auffrischimpfungen werden kritisiert, also muss der Impfzwang für die Erstimpfung als Ausgleich her? Von wegen Herdenimmunität (dass es die eh nicht gibt bei dem Zeug, interessiert die Massen ja nicht)“.

Die Zweitimpfung trägt wohl der Tatsache Rechnung, dass die Versuchstiere erst nach der Infektion mit Wildviren die gewünschten neutralisierenden Antikörper gebildetet hatten – sofern sie diese überlebten. Denn vorher kam es lediglich zur Bildung antigenbindender Antikörper, die eine Infektion noch verstärken können, da Antigene eine Immunreaktion des Körpers auf nicht-infektiöse Fremdstoffe auslösen können. Man kennt dies u. a. von einer allergischen Pneumonie – und als „Amoklauf des Immunsystems“ (Wortlaut Spiegel) kam „Corona“ ursprünglich überhaupt erst in die Schlagzeilen. Dass auch Impfungen dabei eine Rolle gespielt haben könnten (so soll in Bergamo im Januar 2020 mitten in die laufende Grippewelle hinein gegen Menginokokken geimpft worden sein), wird vom RKI und Konsorten jedoch hartnäckig ausgeschlossen. Dabei sind Autoimmunerkrankungen anerkannte „unerwünschte Nebenwirkungen“ vieler Impfungen.

Bei Studien ist immer wichtig, wer sie finanziert, die meisten Studien, die das gewünschte Ergebnis liefern sollen werden von der Pharma finanziert, dass sind die, die auch K.L liest und verinnerlicht um sein Narrativ aufrechtzuerhalten, die anderen ignoriert er konsequenterweise.

Ich habe nur eine Forderung: sofortige Beendigung dieser unsäglichen Spritzen!!
Nicht eine einzige darf mehr in einen Arm!

So ein Schwurbler, wir haben Gasnot- und Wasserniedrigstand! Wir brauchen unbedingt einen Kombi mRNA-Impfstoff gegen aktuelle Omikron, Centaurus, Affenpocken, Gürtelrose und Influenza. Jetzt nochmal Pobacken zusammenkneifen und Ärmel hoch und #allesindenarsch, äh, arm… 🤣🤣🤣 egal, Hauptsache was zum reinfixen… 🤣🤣🤣

….und nicht zu vergessen☝️…die maßnahmen sind nicht zu hinterfragen…so der viehdoktor☝️

So nach und nach kommen die Langzeitwirkungen der Impfungen ans Licht.
Thrombozytopenien sind nichts Harmloses.
Wenn das sehr viele Geimpfte bekommen, ist das fatal.
Nicht nur für die Geimpften selbst, sondern auch für das ganze System:
Krankheitskosten, Ausfälle des Personals in den Betrieben, etc.

So viele Ungeimpfte gibt es wohl nicht, als dass diese das alles auffangen könnten …
Dabei hatte ich als Ungeimpfte gehofft, dass ich keine Nachteile daraus haben werde, dass sich so viele impfen lassen.

Aber unser Gesundheitsminister wird weiterhin für das Impfen werben. Die Zahl der Ungeimpften wird weiter schrumpfen.

Glauben Sie wirklich? Ich denke die, die sich bis jetzt das Zeug nicht haben fixen lassen, werden das nach all der Repression und Verachtung auch weiterhin nicht tun. Bei mir (Familienvater, Arbeit im sozialen Bereich) kann des Betretungsverbot jeden Tag im Briefkasten liegen….
Und die vielen anderen die sich ein – zwei – drei mal haben fixen lassen…. viele haben zunehmend keine Lust mehr… die Körper altern rapide nach diesen Spritzen. …
Ich hab Kollegen, vormals topfit. … heute nach einer kleinen Wanderung völlig fertig…. denen geht langsam ein ungutes Licht auf…. sie beginnen zu ahnen. … dass sie… obwohl sie sich so sicher waren…. in ihrem „Solidaritäts“rausch…. dass ihr blindes Vertrauen und ihr auf denkende Menschen einschlagen…. falsch war… die sind von ihrer eigenen Religion verraten und verscheuert worden…. viele werden abspringen. … schon allein weil der Körper nicht mehr mitmacht. … nebenbei, ich glaube auch der Regierung kein Wort im Bezug auf Impfquoten. Ich gehe von zwei Dritteln aus. Das ist so wie die Schlagzeilen dass Merkel oder Habeck die beliebtesten Politiker Deutschlands sind…. ich werde nie gefragt. …
Aber: ich denke, also bin ich
– gefährlich…

In meinem Bekanntenkreis merke ich keinen Unterschied und komme mir nur noch verarscht vor. Die Geimpften beteuern, wie gut es ihnen gehe, und die Ungeimpften sagen das Gleiche. Und erkranken Geimpfte dennoch, dann stellen sie nicht die Entscheidungen der Regierung in Frage, sondern halten mir vor, dass ich nicht wüsste, was sie wüssten. Aber sie lassen mich dumm sterben. Fazit: Ungeimpfte wie Geimpfte werden krank und sterben. Von der Pandemania hätte ich ohne den Medienzirkus nur durch die Maskenpsychose etwas mitbekommen.

jo! Selberdenkende sind der einzige, wahre und traditionelle Feind der Dummen, seit es Schrift gibt zu beobachten.

Weil Dummsein einfacher ist als Denken zu erlernen sind erstere entsprechend stehts in der überwältigenden Mehrheit.

Weil Dumme dennoch leben wollen und physische Denkkapazität mit sich im Kopf herumtragen, entwickeln sie sich nicht absolut konsequent dumm, sondern trainieren ihre Denkfähigkeit auf permanente Selbstdarstellung Nichtschuldig und Nichtbeteiligt zu sein; kurz: Training auf Ausblendung von Realität.

Das ist woran sich die Menschheit eigentlich spaltet.

Das ist das Ziel.
The Great Reset von Klaus Schwab, da steht es wohl explizit so drin (siehe Ernst Wolff): Er will „die kreative Zerstörung“.

Unser System soll in jeder Hinsicht zusammenbrechen. Damit Platz für deren neues Modell ist.

Die Daten der Studie stammen aus Schweden und haben ca 800k gespritzte mit ca 800k ungespritzten Menschen verglichen.
Jetzt wäre es interessant zu wissen, aufgrund welcher Parameter die Effizienz der sog. Impfstoffe ermittelt wurde.
Waren es Schnell bzw. (wahrscheinlich/er) PCR-Tests?
Wenn ja (und ich gehe davon aus) kann man die Studie als Junk bezeichnen.
Eine zweimalige Behandlung mit der Gen-Therapie hat also ca 8 Monate lang eine der natürlichen Immunität überlegene Auswirkung?
Ich habe in dem letzten beiden Jahren sehr viele Studien zum Thema studiert (diese hier, obwohl verlinkt, mangels Zeit momentan nicht..).
In den Studien die man nicht der Junk-Science zurechnen kann, kam keine zu dem Schluss, dass diese Gen-Medikamente eine derart positive Wirkung entfalten (mal ganz abgesehen von den massiven und mehr als zahlreichen Schäden und Todesfällen).
In meinem näheren Umfeld (Arbeit im sozialen Bereich) sind ca 95 – 97% gespritzt.
Wenn diese Menschen in den letzten 1,5 Jahren krank wurden, haben sie wenigsten einem Test bzw PCR-Test gemacht. Sie waren ja „geimpft“ also konnten sie gar kein Corona haben (…).
Diejenigen die nicht gespritzt waren (und sind) müssen grundsätzlich jeden Tag einen Test machen und wenn krank (Symptome) dann erst recht.
Ich hatte im November 2021 Grippe mit positiven Test.
Als ich nach der Quarantäne wieder in die Arbeit kam, erfuhr ich von (gespritzten) Kollegen, dass sie auch krank waren. Die haben aber (aus oben genannten Gründen) keinen Test gemacht. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die mit denen ich über Symptome sprach, exakt den gleichen Verlauf hatten wie ich (im Klartext hatten die Corona aber weil sie gespritzt sind, kann das ja gar nicht sein und deswegen hat auch keiner einen Test gemacht und deswegen hatten die, die gespritzt sind Grippe und ich als Ungespritzter Corona.
Ex geht sogar weiter: ein gespritzter Kollege ging krank (mit Symptomen) in die Arbeit. Daraufhin steckte sich ein Klient an. Daraufhin hatten wir eine „Grippe“welle im Haus und darauf hin bekam ich dann Corona.
Sollte diese schwedische Studie also auf PCR aufbauen, kann man sie in den Müll werfen was die Wirksamkeit betrifft. Die negative ist allerdings Realität.
Diese Spritzen haben beim besten Willen nur eine sehr kurze Wirksamkeit (ca bis 4 Monate). Das erkauft man sich mit 2 Wochen massiv erhöhter Infektionswahrscheinlichkeit (2 Dosen = 4 Wochen! ) + massive Schädigung der Gesundheit allgemein + sehr viele (viel zu viele) Todesfälle. Sie sterben wie die Fliegen aber das liegt ja Klima (die nächste Lüge).

„Es war einmal…“ so beginnen die meisten klassischen Märchen. Heutige Märchen beginnen mit „Eine Studie hat gezeigt“ oder mit „Einem Forscherteam ist es gelungen“ oder mit „Wissenschaftliche Arbeiten…“

Während zu Grimms Zeiten die Bilder in den Märchenbüchern noch von Hand gemalt wurden sind die heute am Computer erstellt und bearbeitet. Nur der Schluß heutiger Märchen gleicht denen der Klassiker: „Wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute“.

Achja und noch etwas: Heutige Märchen werden auch von Erwachsenen geglaubt.

„Scientism“ ist die absolut perfekt passende Beschreibung für diese Perversion von „Science“.

(fällt mir schwer das nach Deutsch zu übersetzen)

Mal wieder wird per Sprache etwas herbei geredet, was nicht ist.

Will sagen: alle auf -ismus endende Worte sind politischer Kubikschwachsinn. Tatsächlich selbstentlarvend, wer sowas benutzt – in der Sache sind politikgeschädigte Hirne ausnahmsweise ehrlich.

Das Ende sollte heute vielmehr lauten: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann piksen sie noch heute.“

Douglas Preston, New York 2007

„Das 20. Jahrhundert offenbarte uns die Schattenseiten der (Atom)Physik.
Das 21. wird uns die Schattenseiten der Biologie zeigen.
Und darum ist es das letzte Jahrhundert der Menschheitsgeschichte.“

Genau dasselbe steht in der Studie Global 2000 die Jimi Carter Ende der 70er in Auftrag gegeben hat. Als Grundlage für die Gründung der Grünen 1980 in Karlsruhe. Merken Sie was!?

Wenn es nach den „Schattenseiten“ ginge, dann verbieten die Gründen jetzt die Nutzbabarmachung des Feuers. Sowohl Feuer als auch Radioaktivität sind natürliche Phänomene. Und offensichtlich schafft der „Klimaschutz“, was selbst der Supergau in einem Atomkraftwerk nicht schafft – und die Gefahr eines Kriegs mit Nuklearwaffen ist dennoch nicht vom Tisch. Wenn unter Berufung auf den „Klimaschutz“ die Natur zerstört wird, dann sollte sich die Gesellschaft so langsam fragen, ob sie noch alle Nadeln auf der Tanne hat – offensichtlich nicht, wovon mittlerweile viele Tannen in deutschen Wäldern ein eindrucksvolles Zeugnis geben, und das ganz bestimmt nicht wegen des „Sauren Regens“, von dem die prächtigen Kastanienalleen an den Straßen in den 1970er/1980er Jahren jedenfalls noch völlig unbeeindruckt blieben. Stattdessen wurde Stimmung mit den maroden Kraftwerken des Ostens gemacht, die schon immer dafür bekannt waren, dass Sicherheit ein zu großer Kostenfaktor ist. Man denke an die Bilder der Arbeiter, die mit nacktem Oberkörper in der Strahlenhölle arbeiten durften. Ostblock live!

Den Schaden, den grüne Utopisten dadurch angerichtet hatten, dass sie jede Weiterentwicklung einer effizienten Technologie boykottiert haben (zu der im Gegensatz zu der unter Kritik stehenden Kernspaltung auch die Kernfusion gehört), erkennen wir jetzt schon, da Energieerzeugung offensichtlich von der Infrastruktur abgekoppelt werden soll und zur Privatsache wird: Jedem Haushalt sein Windrad und Solardach, und bei Flaute und Nacht wird es zappenduster. 🤣 Dass von nichts nichts kommt, kann jeder selbst testen, wenn er sich einbildet als Radfahrer zum Megastromerzeuger zu werden, obwohl hier noch der physikalischen Grundregel, dass der Kraftaufwand relativ zur Energieerzeugung steht, Rechnung getragen wird. 😆

Hehe –Martina,

Überraschung: Die Grünen entscheiden gar nichts. Das Abschalten der Atomkraftwerke haben die Energiekonzerne nämlich selbst entschieden damit der Strompreis nicht fällt. Und auch bei der jetztigen Wasserknappheit werden an der Oberen Saale die Talsperren leergemacht um Strom zu erzeugen. Während die Ilm in Weimar z.Z. trocken gefallen ist, hat die Saale bei Camburg derzeit einen normalen Pegel!

Was das Atomprogramm der Wismut AG betrifft: Es diente dem Frieden! Ich kenne viele Kumpels die waren stolz darauf bei der Wismut zu arbeiten! Denken Sie mal an das Grubenunglück in Stolzenbach Hessen! Das Grubenunglück von Stolzenbach war eine Bergwerkskatastrophe, die sich am 1. Juni 1988 in der Schachtanlage Stolzenbach im Borkener Braunkohlerevier ereignete. Ursache: Profitgier! In der DDR gab es kein einziges Unglick dieser Art und schon gar nicht aufgrund von Profitgier!

Allein schon das Wort Energievesorger ist eine Lüge. Keiner von denen hat die Absicht hier irgendjemand zu versorgen, nicht einer!

MFG

Druck erzeugt immer Gegendruck. Grüne Utopisten waren seit jeher groß im Stellen von Forderungen, aber wer die Rechnung zahlen sollte, interessierte sie nicht. Die Infrastruktur in der einstigen BRD war staatlich. Die Entwicklung nach dem Mauerfall spottet jeder Beschreibung und ist m.E. durchaus gewollt – damit jedem klar wird, dass „aus der wohl schlechtesten aller Welten nur der Weg des Sozialismus führt“. Und wenn die DDR 2.0 etwas von ihrer älteren Schwester abgeschaut hatte, dann die Lügenmärchen, die sie der Gesellschaft auftischt. Die Wirtschaft boomte in der DDR auch dann noch, als sie längst bankrott war.

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