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Turbokrebs: Warum Aussagen von Prof. Bhakdi gerade viral gehen?

Neue Krebszahlen bis Ende 2023 werden erst 2026 veröffentlicht. Ein Focus-Artikel über „Turbokrebs“ nach mRNA-Impfungen sorgt für tausende Kommentare. Der Bericht des RKI listet Krebsrisiken durch Röntgen, Chemotherapie und Hormone – Impfungen sollen das Risiko senken. Offiziell wird ein Zusammenhang zu mRNA-Impfungen weiter bestritten.

Am 4. Februar war Weltkrebstag und die Medien berichten mit Schlagzeilen wie „Jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs”. Natürlich ordnen die Experten bei der Bild – gut Ausgewählte versteht sich natürlich von selbst – das ganz nüchtern und sachlich ein.

Wenn wir jetzt keine Angst bekommen, grenzt das an Dummheit!

Prof. Bhakdi

Krebs wird zur Erkrankung des Alters und die Aussagen einer Kollegin werden geflissentlich ignoriert, denn die kommt zu ganz anderen Erkenntnissen aus der langjährigen Erfahrung. Aber viel spannender ist eigentlich ein Post vom Focus bei Facebook, dessen Auswirkungen enorm ist, denn der Kommentarbereich wird hierzu fast gesprengt – dazu gleich mehr.


Das Prof. Bhakdi schon sehr früh auf das Thema Turbokrebs hinwies scheint wirklich niemanden bei den Mainstreammedien zu interessieren – schließlich hat man ihn schon lange, als zuvor anerkannten Professor, inzwischen abgeschrieben (Prof. Bhakdi und Prof. Kämmerer sprechen über Plasmide & Prof. Bhakdi stellt neue Ergebnisse vor: „mRNA-Impfstoff ist nun auch DNA-Impfstoff“ – große Gefahr von Erbgutschädigung?).

Der Mainstream (die Bild) kommt dann mit entsprechenden Experten zu dem Schluss, dass man entweder alt ist oder eben Pech hatte, dass man an Krebs erkrankt.

Krebs ist in der großen Mehrzahl der Fälle eine Erkrankung des Alters“, erklärt Prof. Christof von Kalle vom Berlin Institute of Health gegenüber BILD.
[…]

Der Statistiker Prof. Christian Hesse von der Uni Stuttgart ordnet das nüchtern ein: „Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen – über lange Zeit im Schnitt um rund zweieinhalb Jahre pro Jahrzehnt.“ Das bedeutet: „Deutlich mehr Menschen erreichen heute jene Altersgruppen, in denen Krebs besonders häufig auftritt.“ Kurz gesagt: Mehr Menschen werden alt genug, um Krebs zu bekommen. […] Ein weiterer Grund für die steigenden Zahlen: Krebs wird heute früher und häufiger entdeckt. „Diagnostik und Vorsorge haben sich stark verbessert. Die Nutzung von Screeningangeboten ist teils um rund 30 Prozentpunkte gestiegen“, sagt Hesse. Die Folge: „Die Dunkelziffer unerkannter Krebsfälle ist dadurch deutlich gesunken.“

Um beispielsweise Herrn Kalle einschätzen zu können, braucht man sich nur anzuschauen, wo er arbeitet: „Prof. Christof von Kalle (63) arbeitet am Berliner Institute of Health (BIH) an der Charité und ist Direktor der Forschungsklinik Luxemburg“.

Damit die Bild überhaupt zu solchen Schlagzeilen kommt, muss es natürlich wieder neue Zahlen geben, aber so neu sind die gar nicht, wenn man von einem Erhebungszeitraum bis Ende 2023 spricht und diese dann erst im Januar 2026 veröffentlicht. Wie immer kann das RKI nichts dafür – das kennen wir ja schon den PEI Sicherheitsberichten – es liegt an den verspäteten Meldungen und natürlich soll jede einzelne Meldung mit einfließen. Komisch, bei Impfschäden nimmt es keine dieser Behörden so genau.

Das RKI schreibt also dann in seinem Bericht, dass das lediglich nur „wahrgenommene Empfinden“, dass Schadstoffe und Verunreinigungen in Lebensmitteln dazu beitragen können, überschätzt wird. Dass Menschen mit Schadstoffen (wie Pestizide oder Fungizide) überhaupt erst in Kontakt kommen, weil es jemand ausbringen muss (beispielsweise Weinbau) ist ebenso irrelevant.
Viel lieber reitet man dann auf Asbest und Radon (häufiges Vorkommen beispielsweise in Schweden) herum – wobei Radon in Deutschland ja wirklich eine untergeordnete Rolle spielt. Röntgen, CT und Mammographie schreibt man nun offiziell in das Dokument kann das Krebsrisiko sogar erhöhen. Es ist sogar die Rede von Chemotherapien und Hormonersatztherapien. Aber Impfungen können natürlich – wie immer – das Krebsrisiko sogar senken.

Von vielen Menschen in Deutschland wird der Einfluss von Schadstoffen und Verunreinigungen in Lebensmitteln überschätzt, ebenso der von Umwelteinflüssen oder Belastungen am Arbeitsplatz. Im Einzelfall können diese Faktoren jedoch auch hierzulande einen wesentlichen Anteil an der Krebsentstehung haben. Beispiele sind das regional natürlich vorkommende Edelgas Radon, das für etwa 6 % der Lungenkrebsfälle in Deutschland verantwortlich gemacht wird, oder frühere berufliche Asbestbelastungen, die aufgrund der langen Latenzzeit auch heute noch zu Mesotheliomen des Brust- oder Bauchfells führen. Auch medizinische Verfahren können in einzelnen Fällen das Krebsrisiko erhöhen: etwa mit einer Strahlenbelastung verbundene Diagnose- und Therapieverfahren, Zytostatika zur Chemotherapie oder die als Risikofaktor für Brustkrebs identifizierte Hormonersatztherapie bei Frauen nach der Menopause. Chronische Infektionen sind heute für einige verbreitete Krebsarten als Risikofaktoren bekannt; etwa 4 % der Krebsneuerkrankungen in Deutschland können darauf zurückgeführt werden. Impfungen oder ursächliche Therapien können zur Senkung des Krebsrisikos beitragen.

Um zu sehen wie sich Menschen täuschen und irren muss man nicht weit gehen, denn man stößt direkt auf Artikel wie diesen, die beispielsweise zeigen, dass Glyphosat nur den Hersteller und viele Lobbyarbeiter in der EU glücklich machen – aber eben niemals den Verbraucher. Jüngst auch gesehen beim „Ei-Skandal“ aus der Ukraine.

Focus Artikel zum Thema Turbokrebs

Nun aber zum bereits angekündigten Artikel beim Focus. Der wurde am 3. Februar veröffentlicht und führte zu unfassbar vielen Reaktionen. Innerhalb kürzester Zeit hatte der Artikel hunderte von Kommentaren, in denen Menschen über Turbokrebs in ihrem Umfeld berichten. Inzwischen hat der Beitrag 4.715 Kommentare, wurde 357 mal geteilt und hat über 1.700 Reaktionen erzielt.
Im Artikel selbst wird natürlich jeglicher Zusammenhang bestritten und die japanische Studie – die Thema des Artikels ist – liefere natürlich auch keinen Beweis für die Zunahme von Krebserkrankungen aufgrund der mRNA-Therapie.

Der Untersuchung zufolge gab es in Japan im ersten Jahr der Pandemie (2020) keine erhebliche Übersterblichkeit. Allerdings seien 2021 nach den Impfungen mit der ersten und zweiten Impfstoffdosis „einige erhöhte Krebssterblichkeitsraten“ registriert worden. 2022 seien „nach der Massenimpfung mit der dritten Dosis“ signifikant erhöhte Sterblichkeitsraten insbesondere für Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen-, Oral-, Rachen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Brustkrebs beobachtet worden.

Weiter wird spekuliert, die hohen Anstiege „könnten auf verschiedene Mechanismen der mRNA-LNP-Impfung zurückzuführen sein und nicht auf die Covid-19-Infektion selbst oder auf eine verringerte Krebsbehandlung aufgrund des Lockdowns“. Diese Möglichkeit „erfordert weitere Studien“, schreiben die Autoren dann aber einschränkend.

Wen die Studie interessiert, der kann sie hier downloaden.

Der Focus zaubert auch einen Experten auf dem Gebiet aus dem Ärmel, einen Adrian Wong, der einen Blog betreibt und der kommt dann zu folgender Erkenntnis:

Nach allem, was wir wissen, könnten die überzähligen Todesfälle darauf zurückzuführen sein, dass ungeimpfte Krebspatienten an Covid-19 starben. Schließlich sterben Krebspatienten mit größerer Wahrscheinlichkeit an Covid-19 als gesunde Menschen.

Adrian Wong, Betreiber des Blogs TechARP

Wir stellen uns die Frage, wer genau „schwurbelt“ denn hier herum? Und natürlich ist unbestritten, dass man niemals einen 100%-ig wasserdichten kausalen Zusammenhang herstellen kann. Aber Auffälligkeiten auf diese Art und Weise einfach wegzubügeln, ist alles andere als wissenschaftlich.

Dass vielleicht genau diese Menschen, welche versprachen sie würden die Menschen vor Corona retten, davon jetzt profitieren? Das ist natürlich nur so ein Gedanke.

Dr. Krüger prägte diesen Begriff

Ute Krüger Expertin (25 Jahre Berufserfahrung, Pathologin und Krebs-Expertin, arbeitete lange Jahre an der Universität in Lund) auf dem Gebiet hat schon im April 2025 bei AUF1 darüber berichtet und diesen Begriff „Turbokrebs“ geprägt. Das Thema wurde auch bei der Evangelischen Kirchenzeitung Ende 2023 thematisiert u.a. mit ihr die sich in dem Artikel dazu äußert.

Aber machen wir uns ehrlich, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Denn der Artikel wurde kurz darauf entfernt und mit folgenden Floskeln ersetzt: „An dieser Stelle stand ein Text über Corona-Impfungen und angeblich mögliche Zusammenhänge zu Krebserkrankungen. Es handelte sich um einen Agenturtext direkt aus dem Newskanal der Agentur, der nicht redaktionell bearbeitet wurde. Die Redaktion hatte sich bereits distanziert von dem Text und dem mehrfach verwendeten Begriff „Turbokrebs“, der durch sogenannte „Querdenker“ bekannt geworden ist.“

Zur Dokumentation und damit dauerhaft darauf zugegriffen werden kann und niemand sagen kann, man wusste von nichts, haben wir hier den ursprünglichen Artikel eingepflegt und sowohl die alte als auch neue Version unterhalb zum Download zu Verfügung gestellt.

Corona-Impfstoffe: Ärzte und Forscher äußern Bedenken

Von Pat Christ (epd)

21.09.2023 09:39 Uhr

Es ist eine Diagnose zum Fürchten: Krebs. Tausende Bundesbürger erhalten sie jedes Jahr. Laut dem Zentrum für Krebsregisterdaten erlagen 2021 mehr als 229.000 Menschen in Deutschland einem Krebsleiden. „Das sind geringfügig weniger als in den beiden Vorjahren, aber mehr als in allen Jahren vor 2019“, heißt es auf der gemeinsamen Homepage des Zentrums für Krebsregisterdaten und des Robert Koch-Instituts.

Aktuellere Zahlen als von 2021 zu bekommen, ist schwierig. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat noch keine Daten für 2022 veröffentlicht.

Der Münchner Immunologe Peter Schleicher betreut in seiner Arztpraxis derzeit 1.000 Patienten. Etwa 30 von ihnen haben „Turbokrebs“, wie er sagt. Das bedeutet: „Der Krebs wächst unglaublich schnell“, berichtete Schleicher dem Evangelischen Pressedienst (epd). So viele „Turbokrebspatienten“ gleichzeitig habe er noch nie gehabt.

Laut Schleicher wurde der Krebs bei allen 30 Patienten im ersten Vierteljahr nach ihrer letzten Corona-Impfung diagnostiziert. Er vermutet seit langem, dass mRNA-Impfstoffe das Immunsystem beeinträchtigen können, sodass krankhafte Zellen im Körper nicht mehr effektiv bekämpft werden könnten: „Das erklärt nach meiner Ansicht, warum die Tumore in Windeseile wachsen.“

Diese These erstaunt Caroline Mohr, Pressereferentin des Bundesverbands „Frauenselbsthilfe Krebs“ in Bonn. „Mir erscheint nicht plausibel, dass die Zahlen ab 2021 womöglich aufgrund der Corona-Impfung sprunghaft gestiegen sein sollen, denn Krebs ist eine Krankheit, die sich langsam entwickelt“, sagt sie. Eine Impfung, die nach wenigen Monaten zu Krebs führt, halte sie „für sehr unwahrscheinlich“. Hätte die Impfung tatsächlich nach dieser kurzen Zeitspanne Krebs ausgelöst, müssten außerdem sehr viel größere Teile der geimpften Bevölkerung betroffen sein.

Das Paul-Ehrlich-Institut in Darmstadt überwacht die Sicherheit von Impfstoffen. Die staatliche Behörde teilte dem epd mit, sie habe keine Hinweise, dass die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe das menschliche Erbgut veränderten.

„Bereits im Herbst 2021 hatte ich den Verdacht, dass die Corona-Impfstoffe Turbokrebs hervorrufen können“, sagte Ute Krüger dem epd. Die Krebsepidemiologin, die sich 2004 am Brustkrebszentrum Oskar-Ziethen-Krankenhaus in Berlin zur Brustkrebspathologin spezialisierte, forscht aktuell an der schwedischen Lund-Universität.

Sie habe seit einiger Zeit mit Krebspatienten zu tun, die äußerst merkwürdige Verläufe gezeigt hätten. Die Krebsspezialistin verweist etwa auf eine 70-jährige Frau, die mehrere Jahre mit metastasierendem Brustkrebs lebte: „Kurz nach der Impfung gegen Covid-19 explodierte das Tumorwachstum in ihrer Leber.“ Innerhalb eines Monats sei die Patientin gestorben.

Chemie-Professor Andreas Schnepf von der Uni Tübingen hält die Corona-Impfungen „für viel gefährlicher als offiziell dargestellt“, wie er dem epd sagte. Diesen Verdacht nähre auch eine im August 2022 veröffentlichte wissenschaftliche Analyse von Peter Doshi, Pharmakologie-Professor an der US-Universität Maryland und Mitherausgeber des renommierten „British Medical Journal“.

Laut Martin Winkler, Chemie-Professor an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften, gibt es inzwischen einige wissenschaftliche Artikel über möglichen Gefahren und Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. „Leider finden diese Artikel nicht den Widerhall, den Berichte über die angebliche Wirksamkeit dieser Stoffe in der öffentlichen Wahrnehmung finden“, sagte er dem epd.

Schnepf und Winkler wollen eine eigene Studie zu den Inhaltsstoffen der Corona-Impfmittel veröffentlichen. Dazu bräuchten sie, wie sie sagen, Daten von Herstellern. Bisher hätten sie aber mit ihren Anfragen keinen Erfolg gehabt. „Ohne die angefragten Daten können wir keine Analyse durchführen“, sagte Schnepf. (2247/21.09.2023)

Ursprüngliche Version vom 21.09.2023:

Ersetzte Version:

Prof. Bhakdi warnt schon lange vor den Auswirkungen

Wir haben schon früh die Warnungen von Prof. Bhakdi und dem Molekularbiologen Kevin McKernan zu diesem Thema auf dem Blog veröffentlicht.

Worum geht es?
Nach der Auffassung von Wissenschaftlern wie Kevin McKernan und Prof. Bhakdi können bei der Herstellung von mRNA-Impfstoffen kleine Reste fremder DNA (sogenannte Plasmide aus Bakterien) im Impfstoff verbleiben.

Was kann damit im Körper passieren?
Diese DNA-Reste gelangen zusammen mit dem Impfstoff in menschliche Zellen. Dort kann es dazu kommen, dass sie die normalen Abläufe in der Zelle beeinflussen oder stören.

Was hat das mit Krebs zu tun?
Der menschliche Körper besitzt Gene, die das Zellwachstum kontrollieren und Krebs verhindern. Werden diese Schutzmechanismen gestört, kann unkontrolliertes Zellwachstum entstehen.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir auf diesem Blog in den kommenden Tagen versuchen werden, ein freies Sprachrohr zum Thema der Epstein-Daten zu schaffen. Aufgrund des sehr umfangreichen Datenmaterials ist es uns nicht möglich, den Datensatz hier vollständig bereitzustellen. Besonders relevante und markante Inhalte sollen jedoch dauerhaft gesichert und veröffentlicht werden.
Über die Mithilfe und Unterstützung unserer Leser würden wir uns sehr freuen.

Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass dieser Blog bestehen bleiben wird, egal wie aktiv wir gerade Beiträge veröffentlichen. Ihr werdet es uns nachsehen, denn auch wir müssen für unser täglich Brot arbeiten gehen und haben daher nur begrenzt viel Freizeit um Beiträge hier auf dem Blog zu veröffentlichen. Aber wir geben unser Bestes 😉

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