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Turbokrebs: Warum Aussagen von Prof. Bhakdi gerade viral gehen?

Neue Krebszahlen bis Ende 2023 werden erst 2026 veröffentlicht. Ein Focus-Artikel über „Turbokrebs“ nach mRNA-Impfungen sorgt für tausende Kommentare. Der Bericht des RKI listet Krebsrisiken durch Röntgen, Chemotherapie und Hormone – Impfungen sollen das Risiko senken. Offiziell wird ein Zusammenhang zu mRNA-Impfungen weiter bestritten.

Am 4. Februar war Weltkrebstag und die Medien berichten mit Schlagzeilen wie „Jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs”. Natürlich ordnen die Experten bei der Bild – gut Ausgewählte versteht sich natürlich von selbst – das ganz nüchtern und sachlich ein.

Wenn wir jetzt keine Angst bekommen, grenzt das an Dummheit!

Prof. Bhakdi

Krebs wird zur Erkrankung des Alters und die Aussagen einer Kollegin werden geflissentlich ignoriert, denn die kommt zu ganz anderen Erkenntnissen aus der langjährigen Erfahrung. Aber viel spannender ist eigentlich ein Post vom Focus bei Facebook, dessen Auswirkungen enorm ist, denn der Kommentarbereich wird hierzu fast gesprengt – dazu gleich mehr.


Das Prof. Bhakdi schon sehr früh auf das Thema Turbokrebs hinwies scheint wirklich niemanden bei den Mainstreammedien zu interessieren – schließlich hat man ihn schon lange, als zuvor anerkannten Professor, inzwischen abgeschrieben (Prof. Bhakdi und Prof. Kämmerer sprechen über Plasmide & Prof. Bhakdi stellt neue Ergebnisse vor: „mRNA-Impfstoff ist nun auch DNA-Impfstoff“ – große Gefahr von Erbgutschädigung?).

Der Mainstream (die Bild) kommt dann mit entsprechenden Experten zu dem Schluss, dass man entweder alt ist oder eben Pech hatte, dass man an Krebs erkrankt.

Krebs ist in der großen Mehrzahl der Fälle eine Erkrankung des Alters“, erklärt Prof. Christof von Kalle vom Berlin Institute of Health gegenüber BILD.
[…]

Der Statistiker Prof. Christian Hesse von der Uni Stuttgart ordnet das nüchtern ein: „Die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen – über lange Zeit im Schnitt um rund zweieinhalb Jahre pro Jahrzehnt.“ Das bedeutet: „Deutlich mehr Menschen erreichen heute jene Altersgruppen, in denen Krebs besonders häufig auftritt.“ Kurz gesagt: Mehr Menschen werden alt genug, um Krebs zu bekommen. […] Ein weiterer Grund für die steigenden Zahlen: Krebs wird heute früher und häufiger entdeckt. „Diagnostik und Vorsorge haben sich stark verbessert. Die Nutzung von Screeningangeboten ist teils um rund 30 Prozentpunkte gestiegen“, sagt Hesse. Die Folge: „Die Dunkelziffer unerkannter Krebsfälle ist dadurch deutlich gesunken.“

Um beispielsweise Herrn Kalle einschätzen zu können, braucht man sich nur anzuschauen, wo er arbeitet: „Prof. Christof von Kalle (63) arbeitet am Berliner Institute of Health (BIH) an der Charité und ist Direktor der Forschungsklinik Luxemburg“.

Damit die Bild überhaupt zu solchen Schlagzeilen kommt, muss es natürlich wieder neue Zahlen geben, aber so neu sind die gar nicht, wenn man von einem Erhebungszeitraum bis Ende 2023 spricht und diese dann erst im Januar 2026 veröffentlicht. Wie immer kann das RKI nichts dafür – das kennen wir ja schon den PEI Sicherheitsberichten – es liegt an den verspäteten Meldungen und natürlich soll jede einzelne Meldung mit einfließen. Komisch, bei Impfschäden nimmt es keine dieser Behörden so genau.

Das RKI schreibt also dann in seinem Bericht, dass das lediglich nur „wahrgenommene Empfinden“, dass Schadstoffe und Verunreinigungen in Lebensmitteln dazu beitragen können, überschätzt wird. Dass Menschen mit Schadstoffen (wie Pestizide oder Fungizide) überhaupt erst in Kontakt kommen, weil es jemand ausbringen muss (beispielsweise Weinbau) ist ebenso irrelevant.
Viel lieber reitet man dann auf Asbest und Radon (häufiges Vorkommen beispielsweise in Schweden) herum – wobei Radon in Deutschland ja wirklich eine untergeordnete Rolle spielt. Röntgen, CT und Mammographie schreibt man nun offiziell in das Dokument kann das Krebsrisiko sogar erhöhen. Es ist sogar die Rede von Chemotherapien und Hormonersatztherapien. Aber Impfungen können natürlich – wie immer – das Krebsrisiko sogar senken.

Von vielen Menschen in Deutschland wird der Einfluss von Schadstoffen und Verunreinigungen in Lebensmitteln überschätzt, ebenso der von Umwelteinflüssen oder Belastungen am Arbeitsplatz. Im Einzelfall können diese Faktoren jedoch auch hierzulande einen wesentlichen Anteil an der Krebsentstehung haben. Beispiele sind das regional natürlich vorkommende Edelgas Radon, das für etwa 6 % der Lungenkrebsfälle in Deutschland verantwortlich gemacht wird, oder frühere berufliche Asbestbelastungen, die aufgrund der langen Latenzzeit auch heute noch zu Mesotheliomen des Brust- oder Bauchfells führen. Auch medizinische Verfahren können in einzelnen Fällen das Krebsrisiko erhöhen: etwa mit einer Strahlenbelastung verbundene Diagnose- und Therapieverfahren, Zytostatika zur Chemotherapie oder die als Risikofaktor für Brustkrebs identifizierte Hormonersatztherapie bei Frauen nach der Menopause. Chronische Infektionen sind heute für einige verbreitete Krebsarten als Risikofaktoren bekannt; etwa 4 % der Krebsneuerkrankungen in Deutschland können darauf zurückgeführt werden. Impfungen oder ursächliche Therapien können zur Senkung des Krebsrisikos beitragen.

Um zu sehen wie sich Menschen täuschen und irren muss man nicht weit gehen, denn man stößt direkt auf Artikel wie diesen, die beispielsweise zeigen, dass Glyphosat nur den Hersteller und viele Lobbyarbeiter in der EU glücklich machen – aber eben niemals den Verbraucher. Jüngst auch gesehen beim „Ei-Skandal“ aus der Ukraine.

Focus Artikel zum Thema Turbokrebs

Nun aber zum bereits angekündigten Artikel beim Focus. Der wurde am 3. Februar veröffentlicht und führte zu unfassbar vielen Reaktionen. Innerhalb kürzester Zeit hatte der Artikel hunderte von Kommentaren, in denen Menschen über Turbokrebs in ihrem Umfeld berichten. Inzwischen hat der Beitrag 4.715 Kommentare, wurde 357 mal geteilt und hat über 1.700 Reaktionen erzielt.
Im Artikel selbst wird natürlich jeglicher Zusammenhang bestritten und die japanische Studie – die Thema des Artikels ist – liefere natürlich auch keinen Beweis für die Zunahme von Krebserkrankungen aufgrund der mRNA-Therapie.

Der Untersuchung zufolge gab es in Japan im ersten Jahr der Pandemie (2020) keine erhebliche Übersterblichkeit. Allerdings seien 2021 nach den Impfungen mit der ersten und zweiten Impfstoffdosis „einige erhöhte Krebssterblichkeitsraten“ registriert worden. 2022 seien „nach der Massenimpfung mit der dritten Dosis“ signifikant erhöhte Sterblichkeitsraten insbesondere für Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen-, Oral-, Rachen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Brustkrebs beobachtet worden.

Weiter wird spekuliert, die hohen Anstiege „könnten auf verschiedene Mechanismen der mRNA-LNP-Impfung zurückzuführen sein und nicht auf die Covid-19-Infektion selbst oder auf eine verringerte Krebsbehandlung aufgrund des Lockdowns“. Diese Möglichkeit „erfordert weitere Studien“, schreiben die Autoren dann aber einschränkend.

Wen die Studie interessiert, der kann sie hier downloaden.

Der Focus zaubert auch einen Experten auf dem Gebiet aus dem Ärmel, einen Adrian Wong, der einen Blog betreibt und der kommt dann zu folgender Erkenntnis:

Nach allem, was wir wissen, könnten die überzähligen Todesfälle darauf zurückzuführen sein, dass ungeimpfte Krebspatienten an Covid-19 starben. Schließlich sterben Krebspatienten mit größerer Wahrscheinlichkeit an Covid-19 als gesunde Menschen.

Adrian Wong, Betreiber des Blogs TechARP

Wir stellen uns die Frage, wer genau „schwurbelt“ denn hier herum? Und natürlich ist unbestritten, dass man niemals einen 100%-ig wasserdichten kausalen Zusammenhang herstellen kann. Aber Auffälligkeiten auf diese Art und Weise einfach wegzubügeln, ist alles andere als wissenschaftlich.

Dass vielleicht genau diese Menschen, welche versprachen sie würden die Menschen vor Corona retten, davon jetzt profitieren? Das ist natürlich nur so ein Gedanke.

Dr. Krüger prägte diesen Begriff

Ute Krüger Expertin (25 Jahre Berufserfahrung, Pathologin und Krebs-Expertin, arbeitete lange Jahre an der Universität in Lund) auf dem Gebiet hat schon im April 2025 bei AUF1 darüber berichtet und diesen Begriff „Turbokrebs“ geprägt. Das Thema wurde auch bei der Evangelischen Kirchenzeitung Ende 2023 thematisiert u.a. mit ihr die sich in dem Artikel dazu äußert.

Aber machen wir uns ehrlich, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Denn der Artikel wurde kurz darauf entfernt und mit folgenden Floskeln ersetzt: „An dieser Stelle stand ein Text über Corona-Impfungen und angeblich mögliche Zusammenhänge zu Krebserkrankungen. Es handelte sich um einen Agenturtext direkt aus dem Newskanal der Agentur, der nicht redaktionell bearbeitet wurde. Die Redaktion hatte sich bereits distanziert von dem Text und dem mehrfach verwendeten Begriff „Turbokrebs“, der durch sogenannte „Querdenker“ bekannt geworden ist.“

Zur Dokumentation und damit dauerhaft darauf zugegriffen werden kann und niemand sagen kann, man wusste von nichts, haben wir hier den ursprünglichen Artikel eingepflegt und sowohl die alte als auch neue Version unterhalb zum Download zu Verfügung gestellt.

Corona-Impfstoffe: Ärzte und Forscher äußern Bedenken

Von Pat Christ (epd)

21.09.2023 09:39 Uhr

Es ist eine Diagnose zum Fürchten: Krebs. Tausende Bundesbürger erhalten sie jedes Jahr. Laut dem Zentrum für Krebsregisterdaten erlagen 2021 mehr als 229.000 Menschen in Deutschland einem Krebsleiden. „Das sind geringfügig weniger als in den beiden Vorjahren, aber mehr als in allen Jahren vor 2019“, heißt es auf der gemeinsamen Homepage des Zentrums für Krebsregisterdaten und des Robert Koch-Instituts.

Aktuellere Zahlen als von 2021 zu bekommen, ist schwierig. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat noch keine Daten für 2022 veröffentlicht.

Der Münchner Immunologe Peter Schleicher betreut in seiner Arztpraxis derzeit 1.000 Patienten. Etwa 30 von ihnen haben „Turbokrebs“, wie er sagt. Das bedeutet: „Der Krebs wächst unglaublich schnell“, berichtete Schleicher dem Evangelischen Pressedienst (epd). So viele „Turbokrebspatienten“ gleichzeitig habe er noch nie gehabt.

Laut Schleicher wurde der Krebs bei allen 30 Patienten im ersten Vierteljahr nach ihrer letzten Corona-Impfung diagnostiziert. Er vermutet seit langem, dass mRNA-Impfstoffe das Immunsystem beeinträchtigen können, sodass krankhafte Zellen im Körper nicht mehr effektiv bekämpft werden könnten: „Das erklärt nach meiner Ansicht, warum die Tumore in Windeseile wachsen.“

Diese These erstaunt Caroline Mohr, Pressereferentin des Bundesverbands „Frauenselbsthilfe Krebs“ in Bonn. „Mir erscheint nicht plausibel, dass die Zahlen ab 2021 womöglich aufgrund der Corona-Impfung sprunghaft gestiegen sein sollen, denn Krebs ist eine Krankheit, die sich langsam entwickelt“, sagt sie. Eine Impfung, die nach wenigen Monaten zu Krebs führt, halte sie „für sehr unwahrscheinlich“. Hätte die Impfung tatsächlich nach dieser kurzen Zeitspanne Krebs ausgelöst, müssten außerdem sehr viel größere Teile der geimpften Bevölkerung betroffen sein.

Das Paul-Ehrlich-Institut in Darmstadt überwacht die Sicherheit von Impfstoffen. Die staatliche Behörde teilte dem epd mit, sie habe keine Hinweise, dass die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe das menschliche Erbgut veränderten.

„Bereits im Herbst 2021 hatte ich den Verdacht, dass die Corona-Impfstoffe Turbokrebs hervorrufen können“, sagte Ute Krüger dem epd. Die Krebsepidemiologin, die sich 2004 am Brustkrebszentrum Oskar-Ziethen-Krankenhaus in Berlin zur Brustkrebspathologin spezialisierte, forscht aktuell an der schwedischen Lund-Universität.

Sie habe seit einiger Zeit mit Krebspatienten zu tun, die äußerst merkwürdige Verläufe gezeigt hätten. Die Krebsspezialistin verweist etwa auf eine 70-jährige Frau, die mehrere Jahre mit metastasierendem Brustkrebs lebte: „Kurz nach der Impfung gegen Covid-19 explodierte das Tumorwachstum in ihrer Leber.“ Innerhalb eines Monats sei die Patientin gestorben.

Chemie-Professor Andreas Schnepf von der Uni Tübingen hält die Corona-Impfungen „für viel gefährlicher als offiziell dargestellt“, wie er dem epd sagte. Diesen Verdacht nähre auch eine im August 2022 veröffentlichte wissenschaftliche Analyse von Peter Doshi, Pharmakologie-Professor an der US-Universität Maryland und Mitherausgeber des renommierten „British Medical Journal“.

Laut Martin Winkler, Chemie-Professor an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften, gibt es inzwischen einige wissenschaftliche Artikel über möglichen Gefahren und Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe. „Leider finden diese Artikel nicht den Widerhall, den Berichte über die angebliche Wirksamkeit dieser Stoffe in der öffentlichen Wahrnehmung finden“, sagte er dem epd.

Schnepf und Winkler wollen eine eigene Studie zu den Inhaltsstoffen der Corona-Impfmittel veröffentlichen. Dazu bräuchten sie, wie sie sagen, Daten von Herstellern. Bisher hätten sie aber mit ihren Anfragen keinen Erfolg gehabt. „Ohne die angefragten Daten können wir keine Analyse durchführen“, sagte Schnepf. (2247/21.09.2023)

Ursprüngliche Version vom 21.09.2023:

Ersetzte Version:

Prof. Bhakdi warnt schon lange vor den Auswirkungen

Wir haben schon früh die Warnungen von Prof. Bhakdi und dem Molekularbiologen Kevin McKernan zu diesem Thema auf dem Blog veröffentlicht.

Worum geht es?
Nach der Auffassung von Wissenschaftlern wie Kevin McKernan und Prof. Bhakdi können bei der Herstellung von mRNA-Impfstoffen kleine Reste fremder DNA (sogenannte Plasmide aus Bakterien) im Impfstoff verbleiben.

Was kann damit im Körper passieren?
Diese DNA-Reste gelangen zusammen mit dem Impfstoff in menschliche Zellen. Dort kann es dazu kommen, dass sie die normalen Abläufe in der Zelle beeinflussen oder stören.

Was hat das mit Krebs zu tun?
Der menschliche Körper besitzt Gene, die das Zellwachstum kontrollieren und Krebs verhindern. Werden diese Schutzmechanismen gestört, kann unkontrolliertes Zellwachstum entstehen.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir auf diesem Blog in den kommenden Tagen versuchen werden, ein freies Sprachrohr zum Thema der Epstein-Daten zu schaffen. Aufgrund des sehr umfangreichen Datenmaterials ist es uns nicht möglich, den Datensatz hier vollständig bereitzustellen. Besonders relevante und markante Inhalte sollen jedoch dauerhaft gesichert und veröffentlicht werden.
Über die Mithilfe und Unterstützung unserer Leser würden wir uns sehr freuen.

Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass dieser Blog bestehen bleiben wird, egal wie aktiv wir gerade Beiträge veröffentlichen. Ihr werdet es uns nachsehen, denn auch wir müssen für unser täglich Brot arbeiten gehen und haben daher nur begrenzt viel Freizeit um Beiträge hier auf dem Blog zu veröffentlichen. Aber wir geben unser Bestes 😉

20 Antworten auf „Turbokrebs: Warum Aussagen von Prof. Bhakdi gerade viral gehen?“

„Wissenschaft ist geordnete Erfahrung“ – das sagte Prof. Gottfried Fritzsche (Elektrotechniker) aus Dresden immer wieder.

Das heißt, man braucht Daten, also saubere Dokumentation, um das statistisch auswerten zu können, um sie mathematische beschreiben zu können, um Strukturen zu erkennen usw.

In der Medizin erzählen uns führende Instuitute, man habe keine Daten.

Der Medizinbetrieb ist das glatte Gegenteil von Wissenschaft. Er ist schlicht lebensgefährlich.
Man kann Ärzte auch nicht in die Gesundheitspolitik schicken. Das sind nur Frösche, die den Sumpf nicht trocken legen.

Und diese Analphabeten in der Politik – überwiegend Juristen, die nie etwas anderes als Gutachten einzuholen gelernt haben – führen ein Masernschutzgesetz ein, das niemanden schützt, aber die Gesundheit der Leute schädigt.

Diese Kommentare kann ich bei Focus gar nicht (mehr) sehen. Ich sehe nur so ca. 20. Es sollen 57 sein, aber es werden nicht alle angezeigt. Geht vielleicht nur mir so.

Wen ich warnte, der verhöhnte mich.
Ich gönne diesen Leuten ihre Art des Erwachens.
Wobei… die gehen schlafend ins Grab, ist mein bisheriges Résumé.

Mir gefällt ja „Seit meiner 4. Impfung habe ich Krebs. Ich lasse mich nicht mehr impfen“.

War das ernst oder Satire??

So doof kann man doch gar nicht sein.

Leuten, die mir nach der 3. irgendwann sagten „Also ICH mache das BEIM NÄCHSTEN MAL nicht mehr“ schleuderte ich immer ein sanftes „Du, nächstes Mal fragt keiner, nächstes Mal sind die Gesetze geändert und wir bekommen es über die Luft verabreicht“ entgegen.

DIE LERNEN NICHT DAZU.

Jetzt interessiert sie Digitalisierungs-Warnung, KI-Warnung, Bargeld-Gebot, Enteignungs-Agenda, Kriegs-Kritik, … auch wieder nicht.
Wie damals.
Glauben sie nicht.
So schlimm kann es ja gar nicht sein…

Vergesst bei allem nicht, dass ab 2020 in Deutschland auch flächendeckend 5G ausgerollt wurde. Dauer-Bestrahlug.
Bleiben wir wachsam, auch wir Ungepiekten.

krebs ist grob runtergebrochen ein kommunikationsproblem auf zellebene, multiplizierte desinformation. jede zelle des menschlichen körpers besitzt ein versorgunsgsystem für nährstoffe, abfall, kommunikation. das endothelium, man könnte es quasi das grösste organ des körpers bezeichnen. wird dieses, wie auch immer, permanent kompromitiert, zieht dies langfristig unvorhersehbare konsequenzen nach sich.

man muss wirklich anfangen ganz genau hinzugucken und zu hinterfragen, um feststellen zu können wo es zu sympthomatischen überschneidungen und zu möglichen synenergien kommen könnte.
die deutungsscheuklappen in deutschland sind viel zu sehr damit beschäftigt, allem den fokus von plandemie und impfung zu verpassen und übersehen dabei grundsätzliches, ja helfen noch es in den hintergrund zu drängen und zu verharmlosen.

sie sollten die informationen hier inclusive der verweisenden links einmal sehr, sehr aufmerksam
lesen. ich kann nur die tür zeigen und die chance offerieren, sich eigene gedanken zu machen.

https://storage.e.jimdo.com/file/e378e49c-73bb-417f-8f2e-e0f6d410dc59/B.brief%20a.%20UBA-Messner_22.11%202025_Webseite.pdf

zu schade, dass ich keine möglichkeit der kontaktaufnahme zu dr. bhakdi habe, ich bin mir sicher
er hat infraschall als zusätzliche unbekannte bisher nicht erkannt, ansonsten würde ich ihm zutrauen zu themenübergreifenden erkenntnissen zu gelangen. ich glaube , er weis einfach nichts davon und hat reichlich um die ohren.

sie haben uns vor, während und nach der plandemie in der thematik flächendeckende infraschall belastung belogen. seit 2018 hat(te) fast jeder dritte meines umfeldes eine krebsdiagnose. davor war krebs für mich etwas, das man nur vom hörensagen und schlechter werbung kannte.

man darf sich jetzt an diesem punkt nicht täuschen und fokussieren lassen.

@der berliner, der Infraschall und die Strahlenbelastung ist Ihr bevorzugtes Kernthema. Wir wissen sehr wohl um die Schädlichkeit von Infraschall und dass dieser Krankheiten auslösen kann, auch Krebs. Es dürfte jedoch unbestritten sein, dass für den explodierenden Turbokrebs ausschließlich die Impfung ursächlich ist. Prof. Bhakdi hat gewiss sehr genau hingeschaut. Wo wir sehr wohl noch genauer hinschauen müssen, sind die Wechselwirkungen zwischen der Graphen-Nanotechnologie mit der 5G-Strahlung. Da bestehen Zusammenhänge, die es nicht zufälligerweise gibt. Das wurde hier schon ebenso breit erörtert.

Ich kontaktierte seinerzeit diese Ärztin, die den Begriff „Turbo-Krebs“ geprägt hat und fragte, ob sie in ihren Studien auch mitabfrage, ob jemand neben einem Mobilfunkmast wohne, besonders viel Strahlung ausgesetzt ist usw.
Antwort: Interessiere sie nicht

Die gucken Nur auf Korrelationen zu 2020 und setzen das mit „Impfung begann“ gleich. Aber in 2020 passierte noch so viel MEHR.

@ano
wie recht sie doch haben. turbo-fokussierung. man glaubt fast nicht, wie unelastisch das denken vieler leute quer durch alle gesellschaftsschichten funktioniert

richtiger Einwand.
man muss die Gruppen, die man betrachtet sauber sortieren, ansonsten kann man bei der Auswertung zu falschen Schlüssen kommen.
Medizin ist halt keine Wissenschaft, sondern nur ein Geschäft.

5G stinkt zum Himmel!
Und wer weiß, was sie den Ungeimpften auf den Demos oder in den Öffis und Supermärkten nasal oder über Nahrungsmittel etc. verabreichten?
Ich stelle mich darauf ein, dass vielleicht auch wir Geimpften ganz schön blöd aus der Wäsche gucken, wenn dann demnächst immer mehr Krebsfälle eintrudeln. Dann bleibt die Frage, ob 5G oder Shedding.
Dies alles könnte man ohne größeren Mehraufwand mituntersuchen, aber irgendwie scheint es nicht gewollt zu sein, selbst unter den Kritikern.
Vom Kontrafunk braucht man gar nicht zu reden, demnach ist 5G keine Gefahr, das wäre einfach nur Humbug – und dass diese Verharmlosung nicht gerechtfertigt ist, ist nunmal wirklich lange erwiesen (und da es sich um Strahlung handelt, eben auch sowieso höchst unwahrscheinlich anzunehmen)

Da haben Sie absolut recht!
5G stinkt zum Himmel. Und es wird definitiv auch einen Zusammenhang mit den C-Spritzen geben – einen lebensgefährlichen bis tödlichen. Allerdings denke ich, nicht mit allen Chargen! Wer Abermillionen C-Spritzen in den Mann (und in die Frau und Kinder) jagen konnte, der gibt sich nicht nur mit einem einzigen Test/Studie zufrieden, der konnte Dutzende unterschiedliche Testläufe/Studien ins Leben rufen, Dank der verschiedenen Chargennummern und Dank der elektronischen Patientenakte, in Verbindung mit all den korrupten Krankenkassen die längst ihr Schweigen hätten brechen müssen.
Und ja, vermutlich sind die giftigste Chargen der C-Spritze, jene die mit 5G kommunizieren und/oder der Gedankenkontroll-Tests unterstehen.

@Andreas Graf
sie wissen es eben nicht unbestritten. weder regionale zusammenhänge, besondere häufungen, noch mögliche synergien. sie hoffen, dass es so ist. es wird nicht danach geguckt. ich spreche dieses kernthema immer wieder an, weil es ein ursächliches ist und ihr kommentar mir aufs neue die verbreitete unkenntnis in der thematik offenbart. in allen anderen bereichen, innen, aussenpolitisch und gesellschaftlich gibt es hier und in andern blogs genug kommentatoren, welche globale wiederholungen und analysen verbreiten und kommentieren. muss ich nicht auch noch.

ich bestreite weder die risiken von g5, noch von influenza oder rmna impfung. ich richte meine blick auf deutschland. sie scheinen nicht zu verstehen, dass g5 und impfung zur voher bestehenden gesundheitlichen situation in deutschland DAZU gekommen sind. additiv.

synergien, katalysatoren und trigger sagen ihnen sicher begrifflich etwas?

vergleichen sie einmal globale fallzahlen von industrie staaten und industrie schwächeren nationen.
nicht nur bezüglich corona auswirkungen..vlt auch authismus, nervenkrankheiten, krebs und fehlgeburten einbeziehen.
nehmen sie lokale windkraftausbau historie als grösse dazu..

nach ihrem versuch des relativieren, also wieder in die lach-nische verorten, habe ich zugegebenermassen zweifel, dass sie den äusserst gemässigt verfassten brandbrief des schallopfer bundes, welchen ich oben verlinkt habe, überhaupt überflogen haben. geschweige denn weiterführende links zu den studien, nachweisen oder dem medizin nobel preis für die piezo-kanäle.

ich halte prof. bhakdi für eine integren und ehrenwerten menschen, der den mut hatte, seine verantwortung für die gesellschaft zu leben. ohne jeden zweifel. aber er ist auch ein mensch mit 24 stunden tag und begrenzten energien, die es zu fokussieren gilt. sein umfeld wird ebenfalls danach ausgerichtet sein. verstehen sie was ich damit sagen will?

manchmal bedarf es interdisziplinärer inspiration um das feuer der wissenschaft am brennen zu halten. einen gedankenaustausch zwischen prof. bhakdi und dr. bellut-staeck, einer international engagierten deutschen umweltmedizinerin könnte ich mir zb. fruchtbar vorstellen.

bzw. ich bin nicht geimpft weil mir als schallbetroffenem schon damals klar war, dass deutsche politik keine skrupel hat, kollateralschäden in der bevölkerung für ihre persönlichen ziele zu hinterlassen. todesfolgen billigend in kauf genommen. ich habe in foren und blogs daraus auch keinen hehl gemacht.

@der berliner
ich lese sie jetzt schon seit Jahren und denke im Alltag auch sehr oft an Sie… Erst letztens war ich zu Besuch bei einem Bekannten und beim Blick aus dem Badfenster, welches als Katzenbalkon in dieser Dachwohnung diente, da sah ich ein Windrad in der „Ferne“ – plötzlich war er wieder in meinem Kopf, dieser „der berliner“. In dieser Dachwohnung erkrankte nämlich vor 2 Jahren ein zwei Jahre junger Kater an einem derart aggressivem Turbo-Krebs, so dass die Tierklinik in Zweibrücken noch in der Untersuchungs-Narkose den Tierhalter informierte da sei nichts mehr zu machen, besser sofort einschläfern. Damals dachte ich es lag daran, weil mein Bekannter 3x C-Spritzen in sich hatte, und den armen Kater ja immer streichelte…….. Und dann sehe ich jüngst nun dieses Windrad……
Bei jedem Windrad das ich sehe denke ich an Sie!

@birgit
das tut mir leid mit dem kater -.- ich registriere die letzten jahren zunehmend immer wieder beschwerden von haustieren, hunde und katzen. bei bekannten, nachbarn und zufälligen begegnungen auf der strasse. genau wie bei menschen bemerke ich bewegungs störungen und verhaltensauffälligkeiten, das passiert schon garnicht mehr vorsätzlich sondern rein automatisch, musterabgleich.

die unschuld der wahrnehmung ist hinfort, weil sich automatisch der zwiespalt manifestiert, abzuwägen ob die person stark genug für hinweise zur selbstinformation und aufgeschlossen genug ist, sich diese anbieten zu lassen.

da ich kein teilzeit mensch bin, läuft diese routine quasi immer mit. das ist nicht schön und macht mich auch zu keinem besseren menschen. es ist eher belastend, überall sympthome zu erkennen und aufgrund des jahrelang recherchierten wissens ableitungen zur ziemlich wahrscheinlichen ursache ziehen zu müssen, die keiner hören mag. schon garnicht von einem ausgewiesenen nicht mediziner!

sie können ärzten und wissenschaftlern die verifizierten studien von kollegen zur begutachtung und meinungsbildung vorlegen und der grösste teil wird nicht einmal einen blick darauf werfen, weil hybris, ideologie oder „zukunftsichere“ investment enscheidungen ihre grundsätzliche urteilskraft trüben. „aber die experten haben doch gesagt..“ ohne amtlichen profi aufkleber kommt man hier nicht einmal in die anhörungsphase.

natürlich macht es keinen spass erfolglos als wahrgenommene sturmkrähe durch die foren zu ziehen, aber man muss die thematik in die öffentliche aufmerksamkeit zerren. irgend jemand muss es machen. die wahrheit muss immer wieder gesagt werden, weil auch die lüge permanent wiederholt wird.

alle gefühlten hundert jahre eine reaktion wie die ihre zu lesen gibt ein klein wenig hoffnung zurück, nicht völlig vergeblich in den bemühungen gewesen zu sein. ich habe heute schon auf ein oder zwei ihrer anmerkungen an anderer stelle geanwortet, die mir sehr zusagten, bevor ich jetzt hier landete.

danke für ihre emphatie!
grüsse

Die explodierenden Kommentare in den Kommentarspalten dürften mehr Aussagekraft haben als 10.000 verschwurbelte Expertenmeinungen. Der Turbokrebs dürfte derart explodiert sein, sodass bei jedem in seinem Familien- und Bekanntenkreis eine solche Erkrankung feststellbar sein müsste. Das kann nicht mehr geleugnet werden. Wer das dennoch tut, handelt in böser Absicht. Wenn ich derartiges behaupte, rede ich nicht vom Leeren. Erst vor Weihnachten starb ein Onkel von mir an Blutkrebs. Zwei meiner Schwestern sind ebenfalls an Krebs erkrankt. Bei einer ist die Leber durchlöchert und die andere Schwester hat Metastasen im ganzen Körper, auch im Gehirn. Natürlich sind und waren alle geimpft. Ein Bruder von mit hat an einer Hand Nekrosen an den Fingerkuppen gebildet. Es ist im peinlich, darüber zu reden und schweigt. Nein, wir schweigen nicht. Wir reden darüber. Die neuen angeblichen Impfstoffe gegen Krebs von Biontech sind ein Hohn und ein Spott allen Geimpften gegenüber. Was mich immer wieder aufs Neue verwundert ist, dass jeder hier in Deutschland eine allgemeine Schulbildung in allen Fächern, auch in Chemie und Biologie, genossen haben dürfte. Ist da denn nichts hängen geblieben, nicht einmal Grundkenntnisse? Jeder glotzt 24 h unentwegt auf das Handy, wohl nur, um sich einen Schweinkram anzusehen oder um sinnlose Posts abzusetzen nach dem Motto: „Schatz, bin in 15 Minuten zu Hause, um Dich zu nerven.“ Die Leute strotzen nur so von Dummheit. Allein die Kommentare in den Kommentarspalten lassen die Hoffnung aufkeimen, dass sich doch der eine oder andere Gedanken darüber macht und den Meinungsführern nicht mehr alles so aalglatt durchgeht.

ist windkraftausbau im umkreis von 50km regional bei ihnen vorhanden, wenn ja, wie lange ca. ? wirkt regionaler ausbau optisch schon beunruhigend?

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