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Heike Makatsch zieht nach Internetaktion #allesdichtmachen die „Notbremse“

Heike Makatsch bekam kalte Füße, doch ihre Rechtfertigung dafür lässt tief blicken. #allesdichtmachen lief gerade mal ein paar Stunden im Internet mit ihrem Video, da zog sie dieses direkt zurück.

Schlicht steht bei dem in schwarz gestalteten Bild von Heike Makatsch auf Instagram: #womöglichgescheitert
Ihre Worte in dem Bild auf dem Instagram Post von heute Morgen, kurz nachdem die Internetkampagne #allesdichtmachen viral ging: „Ich distanziere mich klar und eindeutig von rechtem Gedankengut und rechten Ideologien. Schon immer. Ohne Frage.
Mit diesen Worten zieht man also eine doch sehr aufwändig angelegte Kampagne, welche sicher nicht erst gestern ins Leben gerufen wurde, wieder zurück?
Auch wir vom Corona Blog Team distanzieren uns eindeutig und ganz klar von links- und rechtsextremen Gedankengut, aber dies ist unserer Meinung nach unerheblich, denn es geht bei dieser Kampagne doch um ganz andere Inhalte.

1993 wurde Heike Makatsch von einem Viva-Produzenten entdeckt. Sie begann ihre Karriere als typisches TV-Girlie der 90er. Heute arbeitet sie erfolgreich als Schauspielerin, Synchronsprecherin und ist Mutter von drei Töchtern – allerdings scheint die Not doch nicht ganz so groß zu sein.
Womit verdient Sie ihr Geld? Naja u.a. durch Gelder unserer öffentlich-rechtlicher Fernsehsender.
2016: Tatort: Fünf Minuten Himmel, 2018: Tatort: Zeit der Frösche, 2019: Zielfahnder – Blutiger Tango

Das Video ist von der Kampagnenseite bereits entfernt und ist noch als Kopie bei YouTube erhältlich

Ihr Instagram Post von heute Vormittag

Ein Post von ihr von vor 4 Wochen

Alle Videos zu der Internetkampagne #allesdichtmachen findest du in diesem Beitrag – „Alles dicht machen


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8 Antworten auf „Heike Makatsch zieht nach Internetaktion #allesdichtmachen die „Notbremse““

Da zeigt sich der wirkliche Charakter einzelner Personen. Wer so handelt, muss auch nicht Teil einer solchen Kampagne sein. Rückgrat sieht anders aus. Die Diffamierung war zu erwarten. Wer das nicht erahnt hat, befindet sich vermutlich im Schlafmodus. Schade!

Schade.
Man kann sich klar distanzieren von rechtem Gedankengut und trotzdem Maßnahmenkritikerin sein.
Dass das kein leichtes Spiel wird, war ja von vornherein klar.
Ich hoffe wirklich inständig, dass nicht noch mehr der Kolleginnen einknicken.
Meine Freude war groß, dass diese Menschen ihren Bekanntheitsgrad nutzen um öffentlich und großangelegt auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Zitat: „….dass diese Menschen ihren Bekanntheitsgrad nutzen um öffentlich und großangelegt auf die Missstände aufmerksam zu machen.“

Das ist doch gerade das Problem der Propagandakanzlerin Merkel. Deren größte Angst ist doch, in der Öffentlichkeit entlarvt zu werden als das, was sie wirklich ist: eine skrupellose Person, die für ihre Macht andere Menschen opfert – eine politische Leichengängerin. Und deshalb muss sie die Reichweiten ihrer Kritiker begrenzen, indem sie immer mehr Kontrolle über die Medien ausübt. Und hier liegt unsere Chance: eine solche Kontrolle ist nicht unendlich steigerbar. Überlasten wir also mit unserer nimmermüden Kritik aus allen Rohren und allen Richtungen dieses System!

Ich verstehe Frau Makatsch. Der Druck ist immens. Also – keine Vorwürfe hier, wegen Rückzug. Sie hat es getan. Das zählt. Tu selbst etwas.

Warum hat die dann bei der Aktion überhaupt mitgemacht? Dass die linken A****löcher sofort einen Shitstorm dagegen organisieren, war doch abzusehen!

Meine Empfehlung ala Wilhelm Busch:
Greif niemals in ein Wespennest, doch wenn Du greifst, dann greife fest!

Die korrekte Reaktion auf den linken Shitstorm wäre gewesen: jetzt erst recht!

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