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„Wegen Krankheit geschlossen“: Bekannter Schuhmacher (59) nach Corona-Impfung im Rollstuhl

Seit zwei Monaten sind die Jalousien runtergelassen: „Wegen Krankheit geschlossen“. Was nicht auf dem Zettel im Fenster steht: O‘Hara hat sich mit AstraZeneca impfen lassen – und sitzt jetzt im Rollstuhl. Die Beine sind gelähmt, er kann weder stehen noch laufen. Die Feinmotorik der Hände funktioniert nicht. Selbst einen Joghurtbecher öffnen, geht nicht mehr. Dazu ein Dauerschmerz im Rücken.

O‘ Hara wollte nur der Empfehlung der Bundesregierung folgen und sich frühzeitig gegen Corona immunisieren lassen. Mit einem Herzinfarkt als Vorerkrankung gehörte er zur Prio-Gruppe 3. Der Berliner Kult-Schuhmacher John O’Hara ist nach der Corona Impfung von Bauchnabel abwärts gelähmt, er hat das Guillain-Barré-Syndrom. Wir haben im 13. PEI Sicherheitsbericht davon geschrieben, dass es inzwischen 167 bekannte Fälle gibt.

Die BZ schreibt: Seine Kardiologin fand, es spräche nichts gegen das AstraZeneca-Vakzin. O‘Hara musste als Laie die endgültige Entscheidung treffen – wie Hunderttausende andere. Am 7. Juni ließ er sich mit dem Mittel impfen. Nur zwölf Tage später plötzlich ein stechender Schmerz in seiner Lendenwirbelsäule. Eine Odyssee begann: Allgemeinmediziner, Notaufnahmen, Fachärzte – kein Befund.

„Die Schmerzen waren wie Folter“, sagt der Schuhmacher. Die Taubheit zog von den Beinen bis in die Hände. Erst nach einer Woche diagnostizierten Ärzte der Park-Klinik Weißensee ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS).

Es schreitet rasch voran, das Immunsystem zerstört die Ummantelung der Nervenzellen. Mit Therapien stoppten die Experten den Prozess. Und: Sie meldeten dem in Deutschland zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) den Verdacht auf eine Impfkomplikation.

O‘Hara liebte seinen Beruf. 15 Paar Schuhe reparierte er an einem Tag. Hier ein Foto von ihm hinter der Ladentheke von 2017 (Foto: Giovanni Lo Curto)

Eine Häufung von GBS-Fällen nach AstraZeneca-Impfungen waren der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) bereits Anfang Mai bekannt. Auch das PEI zählte bis Ende Juli 37 bestätigte Fälle! Im August wurde deshalb ein Warnhinweis in den Aufklärungsbogen aufgenommen.

„Mein Fall wäre vermeidbar gewesen“, sagt John O‘Hara. „Wären die Ärzte zeitiger über GBS als seltene Folge sensibilisiert worden, hätten sie meine Symptomatik schneller erkannt.“
Eine Sprecherin von AstraZeneca wiegelte auf B.Z.-Anfrage ab: Es gebe derzeit keinen Beweis für einen Zusammenhang von GBS mit dem Impfstoff.
Ob John O‘Hara seine Schuhmacher-Werkstatt je wieder öffnen kann, sich die Lähmungen zurückbilden, wissen die Ärzte noch nicht.  Er sagt: „Politik und Pharmafirma müssten Verantwortung für die Opfer übernehmen!“

Die erste Meldung eines Guillain-Barré-Syndroms im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung ging beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nach Aussage einer Sprecherin bereits am 19. Februar 2021 ein! Dies war zunächst ein Einzelfall.

Bis zum 31. Juli gab es dann insgesamt 84 Verdachtsmeldungen. In 37 Fällen konnte das PEI gemäß der Kriterien der Weltgesundheitsorganisation tatsächlich feststellen, dass die Impfung ursächlich für den Ausbruch der neurologischen Erkrankung ist. Rein statistisch wären laut PEI innerhalb von 14 Tagen nach Impfung 8,48 Fälle zu erwarten gewesen – es wurden aber 43 Fälle gemeldet!

Der Ausschuss für Risikobewertung der Europäischen Arzneimittelagentur hat im Juli 2021 empfohlen, einen Warnhinweis in die Produktinformationen der Covid-19-Impfstoffe der Firmen Janssen und AstraZeneca aufzunehmen. 


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20 Antworten auf „„Wegen Krankheit geschlossen“: Bekannter Schuhmacher (59) nach Corona-Impfung im Rollstuhl“

Sicher wäre sein Fall vermeidbar gewesen, wenn er sich nicht impfen lassen hätte. Die Menschen begreifen es leider immer noch nicht. Wie viele müssen noch sterben und erkranken an diesem Corona-Impfgift, bis sie aufwachen?

Mein Vater kam mit Atemnot ins Krankenhaus,hatte sich davor 1,5woche vorher mit Johnson und Johnson geimpft wurde dann von Idar oberstein,ins Künstliche Koma versetzt und liegt momentan mit langsamen Organ versagen in Mainz.
Das letzte was er mir sagen konnte in Whatsapp das er keine Luft mehr bekommt sich vorher impfen lassen hatte und das er erstickt.Mit dem Arzt der ihn behandelt hat,hat nur gesagt er trinkt jeden Tag Alkohol deswegen ist das so,was für kranker Artzt ist das nur und ich will die dunkelziffer in Deutschland gar nicht wissen!!!

Nun wird der willige,“solidarische“ und „patriotische“ Bürger mit seinem Leid im Stich gelassen. Widerlich!!!

Das war noch nie anders in Deutschland. Wer Volksverbrechern auf den Leim geht, darf keine Solidarität vom Staat erwarten. Jeder ist für sein Tun und Handeln selber verantwortlich. Darum ist eine ausgewogene Presse auch so wichtig für ein Land.

Voll normal,wer unterschreibt, verzichtet sowieso auf alle rechte,außer die Reichen und viele Politiker die dafür sind,nur weil es keine andere Möglichkeit gibt…naja..

Das ist tragisch. Aber wer sich mit dem Gift impfen lässt trägt selber die Verantwortung und muss mit den Folgen leben. Genauso wie jemand der sich nicht impfen lässt mit einer möglichen schweren Erkrankung zurechtkommen muss. Muss eben jeder für sich selber entscheiden.

Die Dunkelziffer dürfte höher sein, aber das wird alles ignoriert, die Impfungen sind ja so sicher und wirksam. Wer profitiert wohl davon? Mir hat jemand von 2 Todesfällen erzählt im Zusammenhang mit Impfung. Mitte 30 an Herzinfarkt. Und jetzt der Hammer ungeimpfte sind Schuld daran, dass sich geimpfte infizieren, wer sich nicht sicher fühlt, warum lässt er sich dann impfen? Schwere Verläufe gibt es auch mit Impfung. Justizministerin: “Wer sich nicht impfen lässt muss die Konsequenzen tragen“. Was bitte meint sie damit? Ich habe keine Lust auf Russisch Roulette.

Es ist skandalös und erschreckend was in Deutschland passiert, ich hoffe, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und zwar sofort und die gesamte Regierung einsperren

Zitat:
„Eine Sprecherin von AstraZeneca wiegelte auf B.Z.-Anfrage ab: Es gebe derzeit keinen Beweis für einen Zusammenhang von GBS mit dem Impfstoff.“
.
Ich finde es immer zum…Reinschlagen, wenn in solchen Fällen kein Name auftaucht und diese „Sprecher“ anonym bleiben!

„Mein Fall wäre vermeidbar gewesen“, sagt John O‘Hara. „Wären die Ärzte zeitiger über GBS als seltene Folge sensibilisiert worden, hätten sie meine Symptomatik schneller erkannt.“

Oh man, das klingt wie die Mär vom Endsieg. Der erste Satz stimmt, ja, der Fall wäre vermeidbar gewesen, dann müßte es so weitergehen: Hätte ich mir nicht den Freedom-Shot gegeben.
Es ist erstaunlich, wie einfach man Menschen das Hirn waschen kann, 90°, 1600 U/min Schleudergang…

Das Guillain-Barré-Syndrom ist anerkannte Nebenwirkung vieler Impfungen: u. a. der Schutzimpung gegen Influenza und der Kombinationsimpfung gegen Masern. Verimpft werden jeweils Virenproteine, und Nervenzellen sind ebenfalls von Proteinen ummantelt (!!!). Im Fall der mRNA Impfung wird der Bauplan für die Virenproteine verimpft, und niemand weiß, in welchen Zellen diese letztendlich produziert werden. Bereits vor Monate war von einer auffälligen Häufung des Auftretens von GBS im Zusammenhang mit der Impfung gegen „Corona“ die Rede, die für den relativ kurzen Zeitraum der Impfung die bekannten Fälle im Fall anderer Impfung bereits weit überschritten hatte. Doch viele Fälle dürften niemals bekannt werden, da GBS als Impfschaden nur anerkannt wird, wenn es innerhalb einer „Garantiefrist“ gemeldet wird und die meisten Patienten erst zum Arzt gehen, wenn sie die Symptome nicht mehr länger ignorieren können.

Ich finde es schade :(, dass hier zum Teil geschrieben oder zumindest angedeutet wird, dass Herr O’Hara selbst schuld sei. Egal, ob er die Impfentscheidung aus Unwissenheit getroffen hat, aus „nicht-besser-wissen-wollen“ oder aus fehlgeleiter Solidarität, weil er den Mainstream-Medien geglaubt hat: Er bleibt immer noch ein OPFER der Machenschaften der Politik und der Pharmafirmen!!! Bitte, auch wenn uns die Politik gerade zu Aussätzigen erklärt, müssen wir uns doch unsere Empathie bewahren und dürfen uns nicht auf deren Niveau herab begeben.

In meinem engsten Umfeld habe ich auch versucht meine Mutter und meinen besten Kumpel von der Impfung abzuhalten. Ohne Erfolg. Man hat meinen Informationen nicht geglaubt oder sie zumindest nicht ernst genug genommen. Ich kann es nicht genau sagen, weil leider Corona mittlerweile ein ziemliches Tabu-Thema ist, über das man bei uns eigentlich überhaupt nicht mehr normal reden kann. Trotzdem wünsche ich weder meiner Mutter noch meinem besten Freund, dass es ihnen nun schlecht ergehen möge. Im Gegenteil hoffe ich die ganze Zeit, dass ihnen hoffentlich hoffentlich nichts Schlimmes passieren wird. Mein Kumpel hatte nach der zweiten Pfizer-Impfung die üblichen 2 Tage (Kopf)Schmerzen. Ich sage „üblich“, weil mehrere Tage krank mit Kopfschmerzen und eventuell Armlähmung oder Schüttelfrost so das ist, was ich von fast allen in Kollegenschaft und Familie höre, die die zweite Dosis bekommen haben. Meine Mutter hatte nach der zweiten Impfung überhaupt keine Symptome. Ich frage mich wie das sein kann. Ich hoffe und bete (als Christ, der an Gott glaubt, darf ich das ;)) bei beiden, dass da nicht noch was Schlimmeres nachkommt.

… wenigstens mein Vater hat sich als einziger außer mir in der Familie auch nicht impfen lassen. Er ist Heilpraktiker-Homöpath und hält allgemein nicht viel von Impfungen. Außerdem geht es ihm auf die Nerven, dass der Staat ihn nun mit solchen Mitteln zum Impfen nötigen will. Er sagt dann: „Jetzt erst recht nicht.“ Aber auch bei ihm, bin ich mir nicht sicher, ob er das, was ich ihm über die Impfung erzählt habe, wirklich ernst genommen hat. Weil manchmal redet er noch so, als käme sie vielleicht doch irgendwann in Frage, weil halt meine Mutter ihm Vorwürfe macht, weil es nun so schwierig ist mit dem Verreisen, dem Essen gehen und all diesen Dingen…….

Wieso wird man eigentlich nicht mal im engsten Umfeld wirklich ernst genommen und einem nicht mal im engsten Umfeld wirklich geglaubt?

Sirius,
Sie verstehen die Psychologie nicht, sprich die Psyche des Menschen.
Wenn Sie bei Ihrem Vater doch schon raus hören, dass da Zweifel bei ihm sind weiter standhaft zu bleiben, weil seine geliebte Ehefrau i h m nun vorhält… dann ist es psychologisch betrachtet nicht nur völlig klar, weshalb Sie das Gefühl haben Ihr Vater hat Ihre Warnungen nicht vollends verstanden, sondern es ist NOTWENDIG, dass Ihr Vater Ihre Erklärungen dann NICHT verstehen darf, denn nicht nur für jene Situation, wenn er seiner Ehefrau nachgibt, nein auch die Lebengefahr in der dann seine Ehefrau schwebt muss er verdrängen.
Diese Psychologie, weil es so fast keiner versteht – das wird noch zu unserem größten gesellschaftlichen Problem.
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Anderes Beispiel:
Noch vor 2 Monaten erzählte mir eine Mitbewohnerin hier im Haus, dass sie sich nie und nimmer impfen lassen wird. Bevor ihr Arbeitgeber sie zwingt, dann lässt sie sich lieber kündigen, akzeptiert die 3 Monat Sperre, und kassiert danach noch 1 Jahr das Arbeitslosengeld, denn danach kann sie dann 3 Monate später IN RENTE gehen. Sie ist eine hochqualifizierte Krankenschwester, inkl. Paliativ- und Intensivausbildungen, arbeitet jedoch in einem Alten- und Pflegeheim. Wie gesagt, in 1,5 Jahren geht sie in ihre HEISS ERSEHNTE Rentenzeit.
Heute Morgen kurz vor 6 Uhr treffe ich sie an der Straßenbahnhaltestelle und ich fragte, ob alles in Ordnung ist. Das erste Mal, dass sie sagte: „Ja, alles in Ordnung.“ plus den Zusatz „war jetzt zwei Tage krank“.
Normal war die letzten 15 Monate NICHTS in ihrem Job in Ordnung, weil sie die Aufregung um die angeblich vielen angeblichen Corona-Toten belächelte, weil in jedem Winter seit 30 Jahren alte Menschen zu genüge an einer Grippe / Infuenza verstarben.
Und heute sagte sie zum ersten Mal „Ja, alles in Ordnung“.
Worauf ich sofort fragte: „Sie haben sich doch nicht impfen lassen?“
„Doch, ich musste es – wegen der Arbeit.“
Und ich frage mich seit heute Morgen nun, wieso ich aus dem Bauch heraus fast panisch reagierte, denn ich sagte darauf dann nur:
„Dann muss ich jetzt Abstand halten!“, worauf sie dann fragte: „Wieso Abstand?“, und mein letzter Satz war:
„Weil die Geimpften meiner Ansicht nach die Sars-CoV-2 Viren verteilen.“.
Und ich sah sie nur noch zustimmend mit dem Kopf nicken. Ich meine, sie muss es doch am besten wissen, sie arbeitet in so einem Alten- und Pflegeheim, wo seit nun 5 Monaten die komplett Geimpften immer wieder positiv getestet werden und wo mehr Geimpfte derzeit verstarben als hätte sich gar keiner impfen lassen.
Aber ich sah DAS in ihren Augen und am Gesichtsausdruck, was dann mit allen passiert:
Nur mir gegenüber nickte sie, weil wir viel zu lange und viel zu oft darüber sprachen. Keine 3 Monate mehr, und sie wird n i c h t mehr zugeben, was sie mir schon alles erzählt hat. Sie wird schweigen darüber, dass so viele Geimpfte versterben und sich infizieren. Wir wissen es beide. Aber in 6 Monaten wird sie nicht mehr wissen, dass sie einmal ganz anders dachte und ganz anders berichtete – sie wird schweigen und vergessen… weil das ihre einzige Chance ist nicht irrsinnig zu werden. Irgendwann wird sie mit den anderen hinter meinem Rücken über mich schlecht reden, weil ich nicht geimpft bin, sie wird nicken wenn andere sagen: unsolidarisch, paranoid, Verschwörungstheoretikerin und Aluhutträger… Sie wird sich vollkommen verändern und wahrlich vergessen, dass sie noch vor 2 Monate viel schlimmer gegen die Impfung argumentierte als ich es tun musste…
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Es geht nicht darum was in der Spritze drin ist.
Es geht darum, was im Kopf passiert, wenn man geimpft ist und plötzlich wird klar das ist ein hochkriminelles Menschenexperiment….
Ich bin mir sicher, dass sich dann ihr Lebenpartner auch hat impfen lassen, er ist Krankenpfleger im Krankenhaus.
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Denen gings wohl genauso wie jetzt gerade Ihrem Vater.
Ich denke er wird seiner Ehefrau nachgeben. Er wird genau wissen was er damit tut! Dass er sein Leben riskiert! Aber er wird das Ihnen nicht direkt sagen und offenbaren wollen / dürfen, denn im Grunde darf es ihm auch gar nicht so hoch ins Bewusstsein gelangen. Und lässt er sich impfen. Dann bitte lassen Sie ihn schnell vergessen können… Mehr können Sie für ihn dann erst einmal nicht tun, außer ihn vergessen lassen…. und beten, dass alles gut geht…

Liebe Birgit
Ihre Worte, die direkte Ansprache zum vorher Schreibenden und Ihre Ausführungen dazu, gingen mir sehr unter die Haut.
Es ist auf den Punkt gebracht. Ich habe noch nie eine so gefühlvolle Erklärung und Verständnis für die „Umentscheider“ gelesen.
Meine Mutter und Schwester ließen sich impfen. Ich muss es akzeptieren, aber es macht mich sehr traurig und gleichzeitig sorge ich mich um Sie. Mamas Freundin entwickelte nach einer Johnson & Johnson Impfung eine Thrombozytopenie.
Eine Bekannte von uns, hatte eine Woche eine sehr starke Konjunktivitis (Bindehautentzündung) nach der Impfung entwickelt. Sie ließ die 2.Impfung nicht zu!
Wir fangen am besten an, uns vor den Geimpften zu schützen…..
Ihnen alles Gute 🍀

Lieben Dank Marion,
für ebenfalls sehr gefühlvolle und verständnisvolle Zeilen von Ihnen an mich!
Ich könnte jetzt sagen, dass auf uns Ungeimpfte eine harte und schwere Zeit zukommen wird, weil sich eben die geimpften Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen sehr verändern werden und wir uns wie abgeschnitten von ihnen fühlen werden.
Doch tatsächlich ist dem nicht wirklich so, denn wer die Kraft, den Mut, die Zuversicht und das Selbstbewusstsein besitzt nicht nachzugeben und sich weiterhin trotz aller Widrigkeiten gegen eine C-Impfung wehrt, der war im Grunde schon immer von all den Geimpften und auch von den (späten) „Umentscheidern“ weit entfernt und von dieser Gesellschaftsschicht abgespalten. Uns ist es nur nicht so drastisch aufgefallen oder wir haben die extremen Unterschiede nicht so wahr genommen oder wahrnehmen wollen, weil nicht nur sie zu uns gehörten, sondern auch wir zu ihnen gehören wollten (oder beruflich mussten).
Diese derzeitige Extremsituation, die ja auch nicht schleichend daher kommt wie alles andere zuvor in unserem Leben, sondern uns geradezu überrollt wie ein ICE – in derart Extremsituationen erkennt man eben auch alles viel schneller und besser, das was einem zuvor im Schleichmodus entgangen war.
Aber nicht nur die Geimpften werden jetzt beim psychologischen Automatismus zum Selbstschutz in ein Vergessen geführt oder katapultiert, auch wir Ungeimpfte sollten nun wissen und schnell lernen, dass auch wir zu vergessen haben, nämlich gegenüber den Geimpften das Thema „Corona-Impfung“. Denn NICHTS ANDERES trennt uns heute von ihnen, was uns nicht schon davor von ihnen trennte.
Der physische Aspekt der körperlichen Nähe ist natürlich derzeit noch ein heißes Eisen, und ja auch ich denke, dass das Abstandhalten zu den Geimpften eine nicht geringe Notwendigkeit für uns darstellen wird. Nicht nur deshalb, damit wir uns nicht infizieren, zumal vom Ungeimpften zum Genesenen zu werden ja gar nicht so verkehrt erscheint, sondern hauptsächlich um den Druckerzeugern keine Vorlage oder Argumentation zu liefern nämlich dann, wenn wir uns wirklich infizieren und dann keiner glauben wollen wird, dass wir uns bei einem Geimpften infizierten. War jetzt ein langer Satz, sorry 🙂
Anders gesagt: Damit wir bestmöglich beweisen können, dass die Gefahr eben nicht von uns ausgeht, ist es unumgänglich sich nun erst einmal (bis zur Beweiserbringung) von den Geimpften fern zu halten.
Das tut weh und bereitet uns Kopfzerbrechen, so unser Gefühl. Aber wir sollten es anders sehen können, denn auch die Geimpften benötigen jetzt erst einmal ZUM VERGESSEN können, den notwendigen Abstand zu uns Ungeimpften.
Theoretisch klingt das easy. Aber in der Praxis sehen wir ja, dass dies nicht immer funktioniert. Der Vater von Sirius ist nicht lange in der Lage diese Distanz zur Ehefrau aufrecht zu halten. Und auch in meinem Beispiel mit der Mitbewohnerin im Haus, da gehe ich schwer davon aus, dass sich zuerst ihr Lebenspartner hat impfen lassen, denn er ist 10 Jahre jünger als sie – sie wird ihm aus „Liebe“ dann gefolgt sein. Aber das wird sie so nicht kommunizieren, denn es ist bezeichnend für diese Gesellschaft, dass sie als Grund den Druck des Arbeitgebers anbringen. Das wäre jetzt sehr tiefe Tiefenpsychologie es zu erklären. Auf jeden Fall ist es die erste Lüge, und weitere werden folgen. Lügen machen krank. Wenn wir also unseren geimpften Familienmitgliedern und Freunden keine Krankheit wünschen, dann müssen wir alles geben, damit wir sie nicht zum Lügen (müssen) zwingen.
Irgendwo hier ist ein Artikel, unter dem ich ein, zwei Kommentare von Mütter las, deren Kinder sich haben „heimlich“ impfen lassen, trotz aller Aufklärung von seitens dieser Mütter. Nun will „man“ (ich will ihnen nicht zu nahe treten, denn wir sind alles Opfer) jedoch diese Kinder weiter Aufklären oder sogar das Gift ausspülen lassen, u. s. w. Ich sage dazu nur eines:
Diese hochkriminellen Regierungsmitglieder, sie gehören alle so dermaßen an deren Arsch gepackt und durch jede Stadt bis durch’s letzte, kleinste Dorf gezogen…
Denn es nutzt auch gar nichts mein Wissen jedem zu erklären, denn die aller meisten werden es gar nicht verstehen! Sie verstehen es ja nur so gut, weil Sie (noch) keine Geimpfte sind und auch kein eigenes Kind haben, dass sich heimlich hat impfen lassen (letzteres spielt eine große Rolle hierbei).
Ich hoffe wenigstens Ihnen liebe Marion, konnte ich einwenig „Werkzeug“ und Verständnis, mit dem man arbeiten kann mit auf jenen Weg geben, den wir alle mehr oder weniger nun vor uns haben werden.
Auch Ihnen nur die besten Wünsche!
Lieben Gruß, Birgit

Ich finde es eine dreistgkeit zu sagen, ob herr span oder der hausarzt, jeder ,der nicht geimpft ist, bekommt delta.
Das ist ein Affront gegen menschen, die schwer erkrankt sind und einfach angst haben vor den nächsten impfschäden. Und die alten impfschäden werden einfach heruntergespielt. Warum, weiß ja jeder, zum wohle der pharmaindustrie.

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