Kategorien
Covid-19 Impfpflicht Impfung Kinder

Kinderarzt aus Dortmund impft keine Kinder gegen Corona – er stützt sich dabei auf Daten aus seiner Praxis

Uns ist ein weiterer Kinderarzt bekannt, welcher sich gegen die Impfungen gegen Corona bei Kindern ausspricht. Dem Arzt liegen 2 Todesfälle nach der Corona-Impfung vor – wovon einer durch eine Obduktion bestätigt wurde. Ferner führt der Kinderarzt seine Erfahrungen, der letzten Monate mit Corona, durch Zahlen aus.

Ein zweiter Kinderarzt aus Dortmund, Dr. med. Meinolf Stute, äußert seine fundierte Meinung zu den Corona Impfungen. Interessant dabei ist, dass er sich hierbei auf all seine Behandlungsfälle stützt. Seit 01.02.2020 hat er bis Stand 13.07.2021 allgemein 32.000 Kontakte zu Patienten gehabt. Davon waren 63 Personen aller Altersgruppen positiv auf Covid-19 getestet worden.
Interessant bei seinen Ausführungen: es gab 0 Covid19 Einweisungen, 0 komplizierte häusliche Verläufe, 0 Langzeitfolgen, wie beispielsweise Geschmacksstörungen, und keinen Nachweis für die Indien-Variante.

Neben Dr. Stute verweisen wir hier nochmal auf die Kinderärztin Dr. Krohne-Reichert, welche sich nicht nur gegen die Impfung ausspricht, sondern ebenfalls gegen die Diskriminierung von Ungeimpften. Nun aber zu dem Schreiben von Dr. Stute:

Stiko-Empfehlung 16.08.2021

Liebe Eltern, liebe Kinder, Jugendlichen, und auch liebe Grosseltern!

Mit der Kenntnisnahme der “neuen” Stellungnahme der StiKo” zur “Impfung” von 12-17jährigen kann ich meine noch einmal zusammenfassen.

1. Die Datenlage ist viel zu klein

2. Die Datenlage berücksichtig allenfalls den Bereich kurzfristiger Nebenwirkungen (Tage bis Wochen nach Impfung)

3. Die Datenlage/Studie erwähnt die schweren Nebenwirkungen – um die ich aus persönlichen Kontakten weiss – nicht.

5. Aus der Datenlage können mittel- und vor allem langfristige – Sicherheit nicht abgeleitet werden. Diese benötigt – wie bei allen bisherigen Impfstoffentwicklungen – eine Studienzeit von 8-10 Jahren.

6. Diese Studienzeit sollten wir der heranwachsenden Generation lassen, da von Ihrer Gesundheit die Zukunft eines Volkes abhängt.
Kinder sind unsere Zukunft!

Sie können – nach Terminvereinbarung – mit meinen ärztlichen Assistentinnen gerne das Thema vertiefend diskutieren und sich beraten lassen.

Dr. Meinolf Stute

P.S:
bitte lesen Sie die vorherigen Beiträge aufmerksam und belasten Sie die Arzthelferinnen nicht mit Anrufen um dieses Thema.
So wird die Leitung für wirklich kranke Kinder blockiert- bitte einmal darüber nachdenken!

Dr. med. Meinolf Stute 17.08.2021

Auf einer weiteren Seite begründet er detailliert seine Haltung und führt einen durch die Behandlungsfälle in seiner Praxis.

[…] Deshalb beschränke ich mich auf aktuelle, in der eigenen Praxis erhobene Zahlen und Fakten.

Zahlen
Behandlungsfälle/Kontakte zu eigenen Patienten vom 1.2.2020 bis heute: ca. 32.000 Kontakte
nachgewiesene Covid-Infektionen: 63 Patienten aller Altersgruppen
erfolgte Einweisungen wegen Covid-19 Infektion: 0
komplizierte häusliche Verläufe: 0
Langzeitfolgen nach durchgemachter Infektion (Fatigue, anhaltende Geschmacksstörung, Infektanfälligkeit, PIMS): 0
Nachweis der “Indien”-Variante: 0

Diese Zahlen sind hochinteressant, da sie lebensnah erhoben worden sind!!

Dr. med. Meinolf Stute 13. Juli 2021

Er geht auch auf die Folgeerscheinungen durch die Lockdown-Maßnahmen ein und beschreibt hierbei Depressionen, Angststörungen und auch Aggressionen gegen sich selbst und Andere.

Folgeerscheinungen der “lock-down-Massnahmen”

Nicht als Folge einer durchgemachten Erkrankung sondern als Folge von Lockdown und der geforderten Massnahmen (u.a. Homeschooling und Maske tragen), haben wir beobachtet:

Schulunlust bis zur Schulverweigerung
somatoforme Beschwerden: Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Gewichtszunahme,Verstopfung in Folge Bewegungsmangel
Depression, Suizidalitätsgedanken
Angststörungen
Aggression gegen Außenstehende oder sich selber (“Ritzen”)
Schlafstörungen

Noch einmal der Hinweis, dass es sich NICHT um Erkrankungsfolgen, sondern Folgen der politisch veranlassten Maßnahmen handelt.

Dr. med. Meinolf Stute 13. Juli 2021

Er spricht von 2 Todesfällen durch die Impfung, wovon einer dieser Todesfälle durch eine Obduktion bestätigt wurde.

Folgen von durchgeführten Impfungen von geimpften Eltern

in Dutzenden von Fällen berichteten geimpfte Eltern über hochfieberhafte grippale Symptome mit mehrtägiger Bettlägerigkeit
Schulterschmerzen, fieberhafte Reaktionen und allgemeine Impfreaktion
gute Verträglichkeit ohne Symptome
2 Todesfälle innerhalb von 24 Stunden nach Impfung (1 durch Obduktion bestätigt).
Hier gilt unser Mitgefühl weiterhin den betroffenen Familien!

Dr. med. Meinolf Stute 13. Juli 2021

Stellungnahme der Impfkommision der Stiko

Die Zahlen decken sich mit denen, die im letzten Impfbulletin der Stiko veröffentlichts wurden (hier der link).
Die Impfkommission, die sich aus ausgewiesenen Experten zusammengesetzt – die ehrenamtlich arbeiten -,  hat sehr akribisch das Nutzen-Risikoprofil von Erkrankung zu “Impfung” herausgearbeitet.

Als Fazit der Risiko-Nutzenabwägung (Erkrankungsrisiko gegen Impfrisiko) empfiehlt die Stiko bis zum Vorliegen weiterer Untersuchungen zu Verträglichkeit und Wirksamkeit, die Impfung unter 17 Jahren nicht durchzuführen.
Diese Empfehlung ist sehr genau begründet.
Nur sehr seltene Erkrankungen sollten nach einer Risiko-Nutzen Abwägung als persönliche Entscheidung der Eltern geimpft weden (Trisomie 21, cyanotische Herzfehler, schwere Mehrfachbehinderungen)

Dr. med. Meinolf Stute 13. Juli 2021

Sein Fazit fällt eindeutig aus, denn das Nutzen-Risiko Verhältnis spricht eindeutig, aus seiner Fachlichen Einschätzung heraus, gegen eine Impfung bei Kindern. Er spricht auch davon, dass das Phänomen von Long-Covid kein Thema in seiner Arztpraxis darstellt.

Fazit

Auf der Grundlage der eigenen Beobachtungen (kein hohes Erkrankungsrisiko für Kinder und Jugendliche unter 17 Jahre), der wissenschaftlichen Stellungnahmen aus Deutschland (Stiko) komme ich zu dem Schluss, dass derzeit die Impfung in dieser Altersgruppe aus Nutzen-Risko-Sicht nicht durchgeführt werden sollte.

Ergänzend sollte bemerkt werden, dass in der Vergangenheit moderne Impfungen stufenweise in das Kindesalter eingeführt wurden, wenn sich in mehrjährigen Studien der Impfstoff als sicher, wirksam, mittel und langfristig gut verträglich und nebenwirkungsfrei herausstellt.

Diese Daten können derzeit noch nicht vorliegen (Kürze der Zeit), und deshalb ist wissenschaftlich, medizinisch und ethisch eine abwartende Haltung angezeigt.

Das politische Verlangen nach Einführung wegen angeblicher Langzeitfolgen (Stichwort “long covid”) kann ich aus der täglichen Praxis nicht nachvollziehen und werde deshalb bis zum Vorliegen “sauberer” wissenschaftlicher Daten keine Covid Impfung in der Praxis persönlich durchführen.

Dortmund im Sommer 2021

Dr. med. Meinolf Stute 13. Juli 2021

Du willst jetzt etwas ändern, weil es sonst vielleicht zu spät ist? Dann engagiere dich bei deiner regionalen Bürgerinitiative.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

13 Antworten auf „Kinderarzt aus Dortmund impft keine Kinder gegen Corona – er stützt sich dabei auf Daten aus seiner Praxis“

Wenn beispielsweise in zwei Gruppen mit jeweils 10.000 Probanden in der einen Gruppe zwei erkranken und in der anderen einer, beträgt die relative Risikoreduktion bereits 50%. Die absolute Risikoreduktion beträgt in dieser Situation aber nur 0,01%. Was das für die BNT162b Studie bedeutet, werden wir gleich sehen.

Die Reduktion des absoluten Risikos an einen schweren Verlauf zu erkranken, betrifft in der SARS-CoV-2-naiven Population 2,4 Promille (59/23027-2/23040, Tabelle S6). Das absolute Risiko beträgt unter den Ungeimpften 2,56 Promille. Das Risiko an SARS-CoV-2 schwer zu erkranken, ist so hoch wie bei dem gemeinen Schnupfenvirus (Rhinovirus) und die Mortalität ist ebenfalls gleich hoch (ca. 0,5 Promille, laut WHO). Deswegen kann die Studie bei SARS-CoV-2-Naiven auch nur eine winzige absolute Risikoreduktion für den schweren Verlauf zeigen. Dieser Effekt ist klinisch irrelevant, da wir inzwischen eine vollständige Durchseuchung mit dem Virus haben und die Studie selbst zeigt, dass bei nicht-SARS-CoV-2-Naiven keinerlei Effekt der Impfung messbar ist. Die gesamte Impfkampagne ist also medizinisch sinnlos, da sie keinen Nutzen erzeugen kann.
Für den Tod an COVID kann die Studie nichts zeigen, denn unter den Studienteilnehmern sind im Beobachtungszeitraum nur 29 gestorben, davon 15 unter den Geimpften und 14 unter den Nichtgeimpften (Tabelle S4). Drei Nichtgeimpfte sind an Atemversagen oder Pneumonie gestorben, ob einer davon an COVID, wird nicht erwähnt. Wahrscheinlich nicht, aber selbst wenn es so wäre, ergäbe sich daraus keine statistisch valide Aussage (Anzahl nicht ausreichend). Insgesamt ist anscheinend keiner der 46.077 Studienteilnehmer an COVID gestorben. Auch dies bestätigt die Einschätzung der Gefährlichkeit dieser seltenen Erkrankung von Ioannidis. Jedenfalls kann die Studie keine Aussage zur Wirkung der Impfung auf den Tod machen; die Impfung wirkt mit Sicherheit nicht auf den Tod, was ich im Interview mit Robert von Löwenstern ausführlich diskutiert habe.

Fazit

Insgesamt zeigt die Studie Folgendes:

Das Virus SARS-CoV-2 ist so gefährlich wie der Erreger des gemeinen Schnupfens Rhinovirus (keine COVID-Toten in der Studienpopulation, nur ca. 2,5 Promille der Studienteilnehmer erkranken schwer).

Wer schon mal mit SARS-CoV-2 infiziert war, profitiert von der Impfung nicht.

Die Impfung vermittelt bei Virusvarianten, die bis zum Dezember 2020 aufgetreten sind, eine minimale Risikoreduktion für die schwere Verläufe, die klinisch aber irrelevant ist; erst recht nicht gegen Virusmutationen, die sich seit Dezember verbreitet haben.

Die Impfung schützt nicht vor dem Tod an COVID.

Die akute Sicherheitslage wird von der Studie nicht adäquat untersucht (Bias, keine Untersuchung der Kausalität).

Aus den vom PEI, dem CDC, der EMA und PHE veröffentlichten Daten wissen wir, dass die Sicherheit der Impfstoffe viel schlechter ist, als die Studie es darstellt. Die Studie jedenfalls beweist keine praxisrelevante Wirkung.

https://www.achgut.com/artikel/warum_wirkt_pfizer_biontech_bnt162b2_klinisch_nicht_gegen_covid

Ich möchte Ihnen eigentlich nicht in die Parade fahren, sehe aber die Gefahr, dass durch Ihre Darstellung die Sachverhalte verunklart werden.

Wenn von 10.000 Probanden 2 erkranken und von weitern 10.000 Probanden einer, so haben wir insgesamt 3 Erkrankte – und sonst nichts.

Diese „Zahlenspiele“ sagen nichts aber auch gar nichts darüber Hinausgehendes aus. Wer sich mit solchen Zahlenspielen beschäftigt, stützt damit nur die uns täglich um die Ohren geschlagenen Zahlen-Schwachsinn.

Man könnte es auch so sagen: wer die Zahlen erzeugt, hält auch das Deutungsmonopol darüber. Da können wir noch so lange darüber räsonieren.

Und aus korrumpierten Daten (und das sind alle Zahlen aus fragwürdigen, Interessen geleiteten Studien und öffentlichen Erhebungen) kann man keine vernünftigen Schlussfolgerungen ziehen.

Aber was Gewissheiten sind: Es gibt keinen Hinweis auf eine tödliche Seuche. Die Tatsache, dass schon ganz am Anfang Merkel und Gates die „Impfung“ als einzigen Ausweg festlegten, ist frappant, eigentlich entlarvend. Dass die Erzeugung von Hysterie und Panik nie einem rationalen Handeln förderlich ist, ist schon immer bekannt. Dass solche offen eingestandenen Methoden (Angst-Papier des BMI, etc.) absolut Demokratie-widrig und anti-aufklärerisch sind, ist völlig klar. Es gibt noch eine handvoll solcher völlig offensichtlicher Tatsachen, die klar machen, dass und wie das alle schief läuft.

Und dass eine Impfung (die einfach schon aufgrund des Körpereingriffes Gefahren birgt) gegen eine völlig alltäglich Erkältungskrankheit mehr Schaden als Nutzen anrichtet, ergibt sich auch ohne jede weitere Zahlenspielereien.

Langer Rede kurzer Sinn: sich auf die Zahlenspielereien der „Wissenschaftler“, „Experten“, Politiker und Medien einzulassen bedeutet, denen die Trumpfkarten in die Hände zu spielen. Denn die finden immer Möglichkeiten, am unerwünschten Ergebnis herumzumäkeln und einen anderen Eindruck daraus zu generieren.

Meine Hochachtung!
So geht Arzt, Mediziner, Dokor, Helfen, etc. – mit in der praxis / Praxis selbst erstellte Nutzen- und Risiko-Abwägung.
Das sollte doch jeder Hausarzt in nun mittlerweile 8 Monate langer Impfphase und insgesamt über 18 Monate langer „Corona-Pandemie“ hin bekommen können, zum Wohle seiner Patienten.
Wenn es schon ein Kinderarzt kann, und wie sauber und perfekt, der weitaus weniger Zeit hatte was Impfnebenwirkungen betrifft, denn die Kinder kamen nun als letztes dran.
Mittlerweile bekomme ich bei derart erfreulichem Handeln eher Bauchkrämpfe als bei jeder weiteren Katastrohe die oben drauf noch folgt, denn dieser Kinderarzt und alle die es ihm gleichtun, sie arbeiten dennoch weiter, trotz des Wissens das wir alle ohne millionenfaches Aufwachen direkt in den Abgrund hinein laufen.
Gott und/oder all die anderen „unsichtbaren“ Mächte und Kräfte des Universums, mögen sie diesen Kinderarzt und alle die auf seinem Wege gehen und folgen, stets gut beschützen, damit sich sich weiter an geistiger, seelischer und körperlicher Gesundheit festhalten können!

Genau das sind die Menschen, die die Gesellschaft positiv verändern werden, weil sie z. B. wie hier als Arzt mit der Realität täglich konfrontiert werden.
Im Corona-Ausschuss vom letzten Freitag berichtet Reiner Füllmich darüber, daß sich ein Drittel der Polizisten, der Feuerwehrleute und fünfzig Prozent der Verwaltungsangestellten in Kalifornien nicht impfen lassen werden. Der Widerstand gegen Unrecht kommt von jedem Einzelnen, in dem er die Anweisungen nicht mehr befolgt.

Ich freue mich über jeden wachen Geist, der mitdenkt und handelt. Ärzte vernetzt euch!!
Telegram Kanal: Corona-Impfschäden Deutschland, Shedding-Nebenwirkungen Deutschland, ( ja auch das gibt es), Pflege- und Krankenhauspersonal

Kontakte heißt ja nicht gleich Patienten. Der Mann ist Kinderarzt, d.h. vermutlich hat er immer mindestens gleich 2 „Kontakte“ Pro Patient, nämlich einen Elternteil plus Kind. Evtl sogar hin und wieder beide Elternteile oder Geschwister. Damit kommen wir auf ca. 45 Patienten pro Tag. Wäre der Arzt „normaler Arbeitnehmer“, mit einem 8h Tag (was er wahrscheinlich nicht ist und mehr arbeitet), würde dies bedeuten, er hätte pro „Fall“ (von 2 Personen) ca. 11 Minuten. Nicht wirklich unrealistisch.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Als Arzt hat man viele Bereitschaftsdienste, zB nachts oder am Wochenende, es ist nicht von einer 5- Tage Woche auszugehen. In Infektzeiten hat man schon mal mehr als 100 Patienten am Tag. Das sage ich als erfahrene Kinderärztin.

Der Link auf die Seite von Dr. Stute führt auf: die Seite wurde nicht gefunden. Kann es sein, das hier der Druck so enorm wurde, dass dr. Stute das Statement wieder entfernt hat? Andere Beiträge sind noch da.

Ja dort spricht einmal jemand die Wahrheit aus, und äußert seine Meinung offen. Schon wird soetwas direkt wieder gelöscht

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.