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18.333 Impfdurchbrüche laut RKI: 367 COVID-19-Fälle mit Impfdurchbrüchen sind verstorben

In der Altersklasse 12-17 Jahre gab es 122, im Alter zwischen 18-59 Jahre betrifft es 13.710 Personen und die Altersklasse ab 60 betrifft 4.501 Fälle.
Das RKI schreibt auf seiner Seite zum Thema Impfdurchbrüche: „Es kann jedoch auch trotz COVID-19-Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung kommen, da die Impfung keinen 100%igen Schutz bietet.“

Interessant ist hierbei der wöchentliche Lagebericht des RKI. Der Aktuellste bezieht sich auf den 26.08.2021. Dort wird von insgesamt 18.333 wahrscheinlichen Impfdurchbrüchen seit der 5. KW gesprochen. Hierbei muss man allerdings erwähnen, dass Vergleiche zu Corona-Erkrankungen bei Ungeimpften seit diesem Zeitpunkt alleine daran schon scheitern, dass großflächig alle Menschen erst seit Juni (Impfpriorisierung wurde aufgehoben) geimpft werden.

Aufgeteilt auf die einzelnen Impfstoffe bedeutet dies:

  • 12.210 nach einer abgeschlossenen Impfserie mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer)
  • 2.890 mit COVID-19-Vakzine Janssen (Johnson und Johnson)
  • 1.333 mit Vaxzevria (AstraZeneca)
  • 759 mit Spikevax (Moderna)
  • 1.141 Impfdurchbrüchen ohne Zuordnung zu den o.g. Impfstoffen

Bei der nachfolgenden Tabelle sollte man das Augenmerk auf die jeweilige zweite Spalte, der Altersgruppen, werfen – also KW 30-33. Denn zumindest in der Altersgruppe 60+ darf man davon ausgehen, dass die Impfquote hier über 70% lag. Dennoch gab es hier offiziell 38,5% Impfdurchbrüche. Mehr muss man eigentlich nicht sagen um zu belegen, dass die Wirksamkeit weit weg von den angepriesenen 95% ist.

Gab es auch Todesfälle bei Impfdurchbrüchen?

Unter den insgesamt 367 COVID-19-Fällen mit Impfdurchbrüchen, die verstorben sind, waren 299 (81 %) 80 Jahre und älter. Das spiegelt das generell höhere Sterberisiko – unabhängig von der Wirksamkeit der Impfstoffe – für diese Altersgruppe wider.

RKI Wochenbericht vom 26.08.2021 Seite 20

Was schreibt das RKI allgemein zum Thema Impfdurchbrüche auf seiner Seite?

Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID-19-Impfstoffe eine gute Wirksamkeit. Es kann jedoch auch trotz COVID-19-Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung kommen, da die Impfung keinen 100%igen Schutz bietet.

Zu einer Erkrankung kann es auch dann kommen,

* wenn die Infektion kurz vor der Impfung stattgefunden hat (wenn also in der Inkubationszeit geimpft wurde, die mittlere Inkubationszeit bei COVID-19 beträgt 5-6 Tage) oder

* wenn eine Infektion in den ersten Tagen nach der Impfung erfolgt ist, bevor der Impfschutz vollständig ausgebildet werden konnte. Eine Wirkung der Impfung tritt in der Regel 10-14 Tage nach Applikation der 1. Impfstoffdosis ein.

Oft werden aber auch Atemwegsinfekte, die durch andere Erreger verursacht werden, fälschlicherweise für ein Impfversagen gehalten. Das Auftreten einer fieberhaften Erkältung aufgrund anderer Erreger stellt aber kein Versagen der COVID-19-Impfung dar. Zudem kann die Impfung selbst leichte fieberhafte Reaktionen hervorrufen, die eine Reaktion des Immunsystems darstellen und nicht mit einer Atemwegs- oder COVID-Infektion verwechselt werden sollten.

Stand: 28.01.2021

RKI Thema Wirksamkeit

Wir können also gut sehen, dass es bei den Impfstoffen für alles eine logische Antwort und Erklärung gibt. Auf der Website des RKI findet man zu der Frage, ob es trotz der Impfung zu einer Erkrankung kommen kann, die Antwort, dass die Impfung schließflich nicht 100%ig schütze.
Auch die Frage ob vollständig Geimpfte das Virus weitergeben können wird damit beantwortet, dass dies niedrig ist, aber eben nicht Null.
Ein Erkenntnisreiche Recherche, welche immer wieder aufzeigt, dass die Aussagen der Medien und Politiker, welche einen absoluten Schutz vermitteln sollen, falsch und manipulativ sind. Aber es sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein, dass die Menschen sich nicht aus Angst vor dem Virus impfen lassen – zumindest der Großteil.

Werfen wir hier noch einen Blick auf den wöchentlichen Lagebericht (ab Seite 18 geht es um das Thema Impfdurchbrüche):


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16 Antworten auf „18.333 Impfdurchbrüche laut RKI: 367 COVID-19-Fälle mit Impfdurchbrüchen sind verstorben“

So kann man die Impfung auch schön reden und für weitere Booster Sorgen mit Mutation XYZ…… Booster 3,4,5,6….. Wetten? Bleibt nur die Frage., ob das alle mit machen?

Hoffentlich wachen jetzt noch ein paar Mitmenschen mehr auf. Wer will sich denn ständig mit unerprobter Chemie zu pumpen lassen.

Also im Mai hieß es, es gäbe bereits 57.148 „Impfdurchbrüche“, davon 2.707 Todesfälle. Nachzulesen in der Antwort des BMG auf eine entsprechende Anfrage aus dem Bundestag (Arbeitsnummer 5/144).
Interessante Entwicklung seitdem, oder?

Hi Roxi,
wundern würde es mich NULL, jedoch – ich kann das leider nicht nachsehen, weil ich nicht weiß wo genau – würde mich ebenfalls nicht wundern, wenn die betreffende Anfrage nicht mehr aufrufbar ist.
Ich bin mal durch „Zufall“ vor Jahren auch auf zwei sehr interessante Anfragen über Google gestoßen – beide sind gelöscht worden mittlerweile, hatte sie nämlich gespeichert.
Wenn Ihre Anfrage noch existiert, dann wäre DAS doch DER Hammer, der weiter verbreitet gehört.
Könnten sie mal nachsehen, ob diese anfrage inkl. Antwort noch existent ist, bitte?
Link wäre supi 🙂

Ich habe das hier abgespeichert:

Bundesgesundheitsministerium Arbeitsnummer Nr. 5/144

„Nach über 36 Mio verabreichten Impfdosen wurden laut Robert Koch-Institut (RKI) 44.059 Erstgeimpfte und 13.087 Zweitgeimpfte gemeldet, die nach der Impfung mit einem Impfstoff gegen COVID-19 positiv getestet wurden.
Von den 44.059 Erstgeimpften, die dem RKI gemeldet und nach der Impfung positiv getestet wurden, wurde
bei 28.270 Personen (64 Prozent) ein Erkrankungsbeginn übermittelt,
– für 4.562 Personen (10 Prozent) eine Hospitalisierung angegeben und
– bei 2.045 Personen (4,6 Prozent) angegeben, dass diese verstorben seien.
Von den 13.087 Zweitgeimpften, die dem RKI gemeldet und nach der Impfung positiv getestet wurden, wurde bei
– 4.999 Personen (38 Prozent) ein Erkrankungsbeginn,
– 1.659 Personen (13 Prozent) eine Hospitalisierung angegeben und
– 662 Personen (5,1 Prozent) angegeben, dass diese verstorben seien.“

Mal sehen, wo sich das noch findet. Kann ja eigentlich nicht sein, daß diese öffentliche Anfrage verschwunden ist.

Auf abgeordnetenwatch. de findet sich das Schreiben vom 19.05.21.
von Herrn Dr. Gebhardt (BMG) an Herrn Sichert (MdB), der die entsprechende Anfrage gestellt hat.

>>* wenn die Infektion kurz vor der Impfung stattgefunden hat (wenn also in der Inkubationszeit geimpft wurde, die mittlere Inkubationszeit bei COVID-19 beträgt 5-6 Tage) oder

* wenn eine Infektion in den ersten Tagen nach der Impfung erfolgt ist, bevor der Impfschutz vollständig ausgebildet werden konnte. Eine Wirkung der Impfung tritt in der Regel 10-14 Tage nach Applikation der 1. Impfstoffdosis ein.<<

Ist man in dieser Zeit nicht offiziell als "ungeimpft" definiert?
Wie kann denn ein ungeimpfter einen "Impfdurchbruch" haben?

— Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID-19-Impfstoffe eine gute Wirksamkeit.

Die Altersgruppe 60+, die laut Lügenpresse besonders schützenswert ist, weist 38,5 % Impfdurchbrüche auf. Angesichts dieser Feststellung kann doch nicht von einer guten Wirksamkeit die Rede sein.
Leider nicht das erste Mal, daß die Zahlen absichtlich falsch interpretiert werden, um den geimpften Menschen eine trügerische Sicherheit zu vermitteln. Das Lügenkonstrukt bekommt immer mehr Risse und irgendwann kollabiert es.

Kleine Bemerkung:
Von Impfdurchbruch spricht man, wenn ein Impfstoff sterile Immunität bewirkt und es dann trotzdem zu einer Infektion kommt. Bei der nutzlosen Gentherapie ist dies nicht der Fall.

Ich stieß neulich auf eine sehr überzeugende und wichtige These:

Demnach sind Dänemark und Schweder etc. nur DESHALB weniger restriktiv, was Corona-Maßnahmen etc. angeht, weil sie bereits jetzt vollkommen durchdigitalisiert sind in dem Sinne, dass man das System sofort einführen könnte, worum es WEF und Konsorten geht.

Man muss das alles immer im möglichst großen Kontext sehen.

Also wieder einmal (!) einer Illusion beraubt, nämlich der, es gäbe doch noch ein paar gute oder bessere Welten/Orte.
Nein, es ist einfach nur darin begründet, dass die schon zuvor genug digitalisiert haben.
Die Deutschen beispielsweise hingen traditionell an ihrem Bargeld. Mag sich jetzt bereits geändert haben.

Beachtlich, was ich eben von Drosten höre:

https://twitter.com/i/status/1434505068938678272

Ich staune doch immer wieder über deren geschickten Strategie-Manöver.

Statt nun also eingestehen zu müssen, dass die ganze Impferei vielleicht nutzlos und schwachsinnig war (von ihren Schäden ganz zu schweigen), dreht man es jetzt einfach folgendermaßen: Angestrebt werden müsse jetzt die Infektion im Anschluss an die Impfung.
Die natürliche Immunität durch Infektion sei (tatsächlich) besser, aber vorher eben impfen, damit sie nicht so schwer verläuft.

Auf so eine Idee muss man erstmal kommen. Aber echt klug. (Gleichwohl sowas von fies und verlogen. Ich würde mich schämen ob solcher Methoden.)

Vielen Dank Besucher,
wirklich unfassbar was der Vollhorst (Drosten) da nun ablässt. Ich habe auf Youtube das ganze Interview gefunden, den Link jedoch so generiert ab der hier besagten Stelle – zwei Sätze davor…
https://www.youtube.com/watch?v=Yc9-Xgyns-w&t=4716s
Und auf Twitter habe ich viele Kommentare unter deinem Video-Link gelesen, aber da bekomme ich die Tür nicht zu wie hohl da Leute sind, Bspw. schreibt ein GEIMPFTER bezüglich der hiesigen Aussage sich nach der Impfung bewusst / absichtlich zu infizieren
.
tapir sagt:
„Ich werde weiterhin versuchen, eine Infektion so lange es geht, hinauszuzögern.Und zwar so lange, bis ausreichend gut wissenschaftlich belegt ist, dass es keine langfristigen Probleme gibt, die wir (jetzt) noch nicht sehen.“
EIGENTLICH ZUM TOTLACHEN, DA HABEN DIE GEIMPFTEN JETZT ANGST SIE KÖNNTEN NACH EINER INFEKTION JA AN LONG-COVID LEIDEN; DESHALB LIEBER ERST MAL ABWARTEN WAS DIE WISSENSCHAFT SO SAGT UND WAS DIE REALITÄT SO AUFZEIGT 😀
Aber eine noch nie da gewesenen Gentherapie mit nur „bedingter Zulassung“, die hat er sich sofort spritzen lassen 😀
.
Lisa sagt:
„Ja ich wünschte, er hätte explizit eine Einschätzung von Long Covid bei Infektion trotz Impfung vorgenommen und eingeordnet, ob Abwarten Sinn macht oder nicht. Da die Frage für viele wichtig ist, hoffe ich, sie wird im Podcast nochmal aufgegriffen.“
UND WAS, WENN GURU DROSTEN SAGT, DAS ABWARTEN KEINEN SINN MACHT UND ALLE GEIMPFTE NUN EINE INFEKTION BRAUCHEN, UM DIE VOLLE IMMUNITÄT ZU ERHALTEN?
Dann rennen da draußen 40 Millionen Irre rum, die sich nun verzweifelt Sars-CoV-2 einfangen wollen oder was?

Kuerzlich hat Medizinjournalist Dr. Specht über dieses Thema bei SWR gesprochen. u.a. ging es um die Definition Impfdurchbruch. Von einem Impfdurchbruch spricht man ,so Specht , nur dann,wenn ein Geimpfter Symptome hat.
Viele Geimpfte erkranken aber symptomlos ( und uebertragen das Virus dennoch).
Deshalb ist die wahre Zahl der infizierten Geimpften um ein Vielfaches höher als die amtlich angegebenen Zahlen der Impfdurchbrueche. In BW wird damit angegeben, dass nur 10% der Geimpften erkranken – so wie die Hersteller es auch versprechen. Das ist einerseits richtig, da es nur um die Erkrankten geht, verschweigt aber, dass es sehr viele symptomlose Erkrankte gibt. Die fehlende Testpflicht für Geimpfte lässt diese Zahl ganz im Dunkeln. Alexander Kekulé erklärt, 3-5 von 10 Geimpften infizieren sich und können so das Virus übertragen. eine ganz andere Hausnummer also als die amtlich genannten Zahlen. Hier arbeitet man wie immer mit der Unwissenheit der breiten Bevölkerung. Es ist nicht ,was gesagt wird, sondern was nicht gesagt wird.
Die Frage ist geht es überhaupt um Infektionsvermeidung?Hiess es nicht immer es gehe darum ungeimpfte vor dem Virus zu schützen als man 3G und jetzt 2G einführte? Dann müssten Geimpfte, die sich in Sicherheit wägen und dadurch eine grosse Gefahr als Uebertraeger darstellen – Kekulé spricht von einem Tarnkappenbomber – unbedingt getestet werden oder nicht? Aber halt – darum geht es anscheinend nicht ,sondern nur um die Auslastung der KH wo angeblich nur 10% der Belegung Geimpfte sind.

„Impfdurchbruch“ ist eine PR-Wort-Kreation aus den WEF-Denkfabriken.

Es soll damit etwas relativ neutrales (man nennt auch einen Erfolg einen Durchbruch) benannt werden, das eben „mal passieren kann“, also eine Ausnahme sei.

Das korrekte Wort dafür wäre: IMPFVERSAGEN!

Denn das eigentlich mit einer Impfung verbundene Versprechen, vor einer Krankheit geschützt zu werden, wird Lügen gestraft, die Impfung (hier die GENimpfung) versagt vollständig. Und oft.

Das massenhafte Versagen einer „Impfung“ die auch noch massive Nebenwirkungen zeitigt, ist letztlich das Ergebnis des Totalversagens der Medizin und Virologie, die zu beobachtenden Auswirkungen sind das Ergebnis des Totalerfolgs der Massenhysterisierung und der Public-Relation- oder eben Werbe-Industrie.

Ich verstehe die ganzen Ärzte nicht…. Ist Geld tatsächlich so wichtig… das es ihnen egal ist… Impfen sie sich selber auch? Was ist mit ihren Angehörigen? Oder bekommen alle plazebo impfen?….
Ist es ihnen so egal… Ob Menschen versterben /erkranken? Oder sind sie froh wenn die alten weg sind… Dann sind ihre Praxen nicht mehr überfüllt….
Was ist mit ihrem eid… Den sie alle abgelegt haben?
Oder sind diese Ärzte tatsächlich so dumm… Nun dann frag ich mich… Wie haben diese Wesen einen Arzttitel erlangt?
Gekauft ?
Vitamin b?
Gefälscht?

Ich kenne einen recht gut. Er ist ein verantwortungsvoller Arzt mit hohem Fachwissen. Aber voll auf der Mainstream-Schiene. Angeblich liest er die relevanten Studien, hat keine Zweifel. Er hat sich mit BioNtech impfen lassen. Prof. Stöcker hat er verurteilt, als ich davon erzählte. Prof. Bhagdi ignoriert er. Ich rede mit ihm über dieses Thema nicht mehr.

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