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Impfversagen bei Achgut Autor Broder

Henryk M. Broder – Achse des Guten Herausgeber – erfuhr nach seiner Corona Impfung einen „Impfdurchbruch“. In einem Video spricht er dies offen an .

„Wie geht es einem doppelt Geimpften, der an Corona erkrankt und Parolen hört, wie die von der „Pandemie der Ungeimpften“? Erinnern Sie sich, dass vor einem Jahr der sogenannte „Wellenbrecher-Lockdown“ begann?“, so die Erläuterung bei Broders neuem Video.
Ein Einblick den viele nicht geben würden, aus Angst die falschen Stimmen würden sich melden, doch Broder (Achgut) geht offen mit dem Impfversagen (= Impfdurchbruch) um.

Vermutlich wäre die Empfehlung von Karl Lauterbach jetzt, sofort Boostern lassen. Herr Broder war dann wohl laut den gängigen Medienberichten einfach zu spät dran. Wir wünschen stattdessen eine gute Besserung und hoffen auf den inzwischen nur noch versprochenen, milden Verlauf.


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12 Antworten auf „Impfversagen bei Achgut Autor Broder“

Aha, Angst machen lassen von Politik und Medien.
Wer hat denn ernstlich, auch vor dieser fiktiven Krankheit ,
geglaubt, daß in der Zeitung die Wahrheit steht und Politiker ehrlich sind.

Ja, wer das geglaubt hat, der ist dann auch unfähig sich seinen Ängsten
rational zu stellen. Es gehört aber zum Erwachsensein dazu, seine
Ängste auf ihren Realitätsgehalt zu überprüfen.
Infantilisierung durch Wohlstandsverwahrlosung.

Vielleicht(!) hat er es ja auch gar nicht getan, nur „behauptet“, und muss die Geschichte jetzt fortsetzen?
Also, wenn ich Promi wäre und die entsprechenden Kontakte früh gehabt hätte, hätte ich vielleicht auch (erst einmal) behauptet, ich wäre geimpft? Um dem Druck zu entgehen und weil ich die Ausmaße damals vielleicht politisch noch nicht voll erfasst gehabt hätte.
Und dann kommt man aus der Nummer nicht mehr so richtig raus. Vielleicht dachte er, er „unterstützt“ uns so.

Ganz ehrlich, ich glaube es selber nicht, aber rein theoretisch wäre so etwas auch möglich.

Kenne den Mann nicht. Dachte, die würden Genspritzen-kritisch schreiben, jedenfalls mittlerweile, aber vielleicht verwechsele ich etwas…

Der durchaus ehrenwerte Henryk M. Broder war einer der Ersten die gegen Impfkritiker hetzte (siehe Achse des Guten, Frühjahr 2020, wird natürlich heute von der AdG verschwiegen).

Der Mann scheint überhaupt ein wenig senil.

Diese seine Entscheidung wurde mit Gewißheit natürlich vor dem Hintergrund der damals aktuellen und vor allem propagierten Lage getroffen. Auch bei ihm müssen Einsichten in der Zwischenzeit gereift sein. Aber wie auch immer – es ist seine persönliche Entscheidung.
Ich hoffe nur, daß er alles gut übersteht und wünsche ihm schnelle Genesung und sowie den „versprochenen“ milden Verlauf.
Ad mea w’esrim!

Ich glaube, das ist nicht mehr die richtige Formel, die vom „milden Verlauf“. Soweit ich weiß heißt es nicht mehr, Geimpfte hätten im Falle eines Falles einen „milderen Verlauf“ zu erwarten, sondern nur noch, sie hätten „häufiger einen milderen Verlauf“. Alle paar Wochen verschlechtert sich die Perspektive für die glücklich Geimpften leider ein klein wenig. Über die unglücklich Geimpften sei in diesem Zusammenhang taktvoll geschwiegen.

Hallo Freunde und Sympathiesanten der freien Meinung, der Herr Broder ist ein gutes und zitierbares Beispiel für einen Teil unserer Gesellschaft, die im Wesentlichen „bei Verstand“ sind, aber noch dem mainstream und ihren Medien vertrauten oder aus persönlichen Gründen eine „kleine Freiheit“ zurück haben wollten. Also bitte nicht lästern! Wir alle wissen doch noch gar nicht, was die mRNA mit uns in einem oder 5 oder 10 Jahren oder mit unseren Kindern macht, oder?
Was wir aber brauchen sind „Impfopfer“ (Broder) oder „Promis“ (Wagenknecht) die es wagen, von ihren Erfahrungen oder Bedenken zu sprechen. „Alles auf den Tisch“ ist selbst im Oktober 2021 als mutig zu bezeichnen. optimistische Grüße + VENCEREMOS!

Ja, das stimmt, hiervon gibt es viel zu viele leider: Die Gutmütigen, Gutgläubigen. Sie haben einfach nie zu viel Grund für Misstrauen gehabt im bisherigen Leben, so erkläre ich es mir.
All die eigentlich sonst ganz differenzierten und kritischen Ärzte und Intellektuellen, die (wirklichen) Linken,… von denen gab es ja ohnehin schon immer nicht sooo viele, aber es gab sie doch sichtbar.
Und nun?
Alle „glücklich über meine Impfung“. Und wenn man mal einen Artikel oder ein Video weiterleitet, dann hört man nie wieder was von denen und kann sich denken, welchen Stempel man nun verpasst bekommen hat nach langer vorangegangener Freundschaft und dergleichen.

Wenn sie wenigstens in der Breite mal aufwachen würden und hinterfragen würden.
Bei jeder normalen/freien Entwicklung würde der Punkt irgendwann kommen, meine ich.
Hier habe ich aber das Gefühl, dass auch dies bereits von den Gestaltern mitgedacht wurde und dann schon alles bereitsteht, jeden Zweifel sofort im Keim zu ersticken und den Zweifelnden von allem systematisch (psychologisch vor allem) abzuschotten, das seinen Zweifel bestärken könnte.
Zurück zur Herde. Vielleicht läuft es letzten Endes einfach immer wieder auf diesen simplen Impuls des sozial ängstlichen und im Grunde wenig selbstbewussten Tieres zurück.

Auf anderen Seiten wird darauf hingewiesen, daß das eigene Immunsystem durch die erfolgte Spritzung immer mehr geschwächt wird (5% / Woche). Die daraus folgenden Auswirkungen für die Betroffenen und die Gesamtgesellschaft kann sich jeder selbst vorstellen.

Kluger Mann, oder?!
Er erkennt das Wichtigste: Die psychologische Raffinesse und Ausgeklügeltheit in der gesamten Kommunikation, die sich hier auch in der Sprache äußert.

Aber beim Gesamtbild ist er wohl noch nicht so weit.

Hätte er mal lange vor der Pandemie schon ab und zu bei Dirk Müller vorbeigeschaut, der beim WEF in Davos Interviews führte und kritisch berichtete, hätte er mal bei Hans Werner Sinn zugehört, der das ganze Ausmaß der (verschwiegenen! und sogar aktiv verleugenten!) Verschleppung der Finanzkrise von 2008 vorführte, … er würde nun nicht mehr glauben, dass das Ganze nur Dummheit/Trägheit der Medien oder/und (mehr oder weniger unkoordinierte und damit gewöhnliche) Profitgier Einzelner wäre.

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