Kategorien
Impfung Impfversagen Medien Politik

Alarmierend: Ungeimpfte weniger ansteckend als Geimpfte

Eine Corona-Impfung sollte nicht nur vor einer Infektion schützen, lange haben Experten gehofft, dass Geimpfte das Virus auch weniger stark weitergeben. Eine Studie zeigt nun: Trotz vollständigem Impfschutz haben Personen mit Durchbruchsinfektionen eine ähnliche Spitzenviruslast wie Ungeimpfte und können das Virus wirksam übertragen – auch auf vollständig geimpfte Kontaktpersonen.

Auf Instagram berichtet unser, durch Zwangsbeiträge finanziertes, ZDF darüber, dass das Risiko an Corona zu erkranken bei Geimpften nur etwas niedriger ist.
Wobei das ZDF bei den schön aufbereiteten Bildern dann konkreter wird: das Ansteckungsrisiko bei Geimpften beträgt 25% und bei Ungeimpften 38%. Allerdings ist viel erstaunlicher, dass sich im Umkehrschluss 62% der ungeimpften Menschen eben nicht anstecken. Im Text führt das ZDF dann noch aus, dass Geimpfte allerdings schneller wieder gesund werden und meist keinen schweren Verlauf haben. Beides wurde schon widerlegt, in Form von Impfdurchbrüchen und Todesfällen bei geimpften Menschen. Auch wird bei dieser Betrachtung das Risiko einen Schaden durch die Impfung zu erlangen komplett außer Acht gelassen.
Aber wie auch, wenn in Dauerschleife für eine Boosterimpfung – welche die Drittimpfung darstellt – geworben wird. All das ohne jegliche wissenschaftliche Belege.
Auch sat1 mit seinem Frühstücksfernsehen berichtet davon, in einem knappen Zweizeiler: „Alarmierend: Geimpfte sind fast genauso infektiös wie Ungeimpfte“.

Wenn Haushaltsangehörige an Corona erkrankt sind, ist das Risiko, selbst zu erkranken, obwohl man geimpft ist, nur etwas niedriger als bei Ungeimpften. Zu diesem Ergebnis kommt eine britische Studie. Allerdings: Geimpfte werden schneller wieder gesund und haben meist keine schweren Krankheitsverläufe.⁣ [Anmerkung: außer man hat einen Impfschaden]

Unter den aktuell in Deutschland erkannten Infizierten ist inzwischen jede*r Dritte vollständig geimpft. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts hervor.

Die Erkenntnisse sind jedoch kein Grund, dass Menschen sich nicht impfen lassen müssen – im Gegenteil: „Diese Übertragungen zwischen Geimpften machen es unerlässlich, dass sich möglichst alle impfen lassen, um sich vor schweren Corona-Verläufen zu schützen“, so Professor Ajit Lalvani, einer der Studienleiter.

Instagram ZDF

Wo ist der Haken?

Die Studie wurde auf The Lancet veröffentlicht „Übertragung in der Gemeinschaft und Kinetik der Viruslast der SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2)-Variante bei geimpften und ungeimpften Personen im Vereinigten Königreich: eine prospektive Längsschnitt-Kohortenstudie“.

Diese zeigt allerdings auch: Ungeimpfte übertragen weniger wahrscheinlich als Geimpfte.
Aber Ungeimpfte stecken sich etwas wahrscheinlicher an, als Geimpfte.

Ist in einem Haushalt eine infizierte Person, steckt diese zu 25% Geimpfte an und zu 38% Ungeimpfte.
Die Chance, dass man von einem Geimpften angesteckt wird ist dabei 25% und die, dass man von einem Ungeimpften angesteckt wird bei nur 23%.
Sprich: Wenn ein Ungeimpfter erkrankt, dann gibt er das Virus sogar etwas weniger wahrscheinlich (um 2%) weiter als ein Geimpfter.

Was ist noch interessant?

Das ZDF erwähnt auch nicht, dass bei „allen Kontakten“ (nicht nur denen im eigenen Haushalt) die Impfung der Vakzine noch geringer ist, dies zeit folgende Abbildung aus der Arbeit:

Bei „allen Kontakten“ ist also die Chance, dass sich ein vollständig Geimpfter infiziert bei 22%, wohingegen die, dass sich ein ungeimpfter inifziert bei 34% ist – sprich nur 12% Unterschied.
Ferner sieht man (in Klammern angegeben) der Bereich, in dem die Werte schwanken können. Sprich: zu 95% ist der angegebene Prozentwert in diesem Intervall. Das heißt, es kann gut sein, dass sich ein Geimpfter im Haushalt mit 33% Wahscheinlichkeit ansteckt und ein Ungeimpfter nur zu 24%. Da die Daten mit Unsicherheit behaftet sind, muss man sich das immer vor Augen führen.

Aber auf das Studiendesign möchten wir gar nicht erst eingehen, allerdings wird in dieser Pandemie wissenschaftliches arbeiten, sehr sehr klein geschrieben.
Nachfolgend kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

33 Antworten auf „Alarmierend: Ungeimpfte weniger ansteckend als Geimpfte“

Tja, was soll man dazu noch schreiben 🤷‍♀️ Aktuelles Beispiel aus meinem Umfeld: Familie (Vater, Mutter, 2 Kinder) haben sich alle im Urlaub mit Covid angesteckt, alle 2fach geimpft, war aber alles nicht so schlimm, wegen der Impfung, das war supergut. Jetzt gibts dann hoffentlich bald den booster 🤣🤧🤔🤪

„Aber auf das Studiendesign möchten wir gar nicht erst eingehen, allerdings wird in dieser Pandemie wissenschaftliches arbeiten, sehr sehr klein geschrieben.“

Klein? Eher garnicht.

Die Sache war die: man inszenierte eine Pandemie, um das mrna-Zeugs ohne Zulassung an Millionen und Abermillionen zweibeinigen Laborratten zu testen. Und je mehr das mrna-Zeugs unters Volk kam, nahmen die echten Krankheitsfälle notwendig zu. Nun aber kommt man in Erklärungsnot. Man wusste ja nicht, oder eher nur sehr vage, wie das Zeugs im Körper arbeitet. Was also tun? Irgendwas muss man den Leuten erklären. Also haut man irgendwelche dahinggeschriebenen „Studien“ raus, und weist am Ende stets darauf hin: aber die Ungespritzten leben immer noch gefährlicher, da sie schneller daran erkranken, die Geisterkrankheit gefährlicher für sie sein wird … bla bla bla.

Den Verbrechern wird klar, dass die Gülle eben Gülle ist, nichts positives bringt, Nebenwirkungen en masse besitzt und kerngesunde Menschen tötet (siehe Sportler).

Da kommt es eben vor, dass die Unwirk­sam­keit eines
Medi­ka­mentes denen angelastet wird, die es nicht genommen haben. Allein schon der Satz: „Die Erkenntnisse sind jedoch kein Grund, dass Menschen sich nicht impfen lassen müssen – im Gegenteil: „Diese Übertragungen zwischen Geimpften machen es unerlässlich, dass sich möglichst alle impfen lassen, um sich vor schweren Corona-Verläufen zu schützen“, so Professor Ajit Lalvani, einer der Studienleiter.“, zeigt den ganzen Schwachsinn auf. Warum sollte man sich als kerngesunder Mensch mit starkem Immunsystem spritzen lassen? Die verdrehen schlicht die Tatsachen. Erst das Spritzen führt zu Krankheiten. Nicht der gesunde Ungespritze. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. Aber mit Erklärungsnot.

Vor allem wird sich mal wieder um die Tatsache herumgedrückt, daß die ganzen Coroni-Fälle Folge eines durch kriminelle Machenschaften in den „Markt“ gedrückten Müll-Tests sind der absolut keine Aussagekraft hat, ohne den Schrott-Test hätten wir auch keine Plandemie. Die angeblichen Impfdurchbrüche sind eine euphemistische Umschreibung für durch die Gengülle auftretende Schäden, wenn die Gspritzten nicht direkt durch Thrombosen, Herzkasper etc. gekillt werden ist ihr Immunsystem trotzdem so zerballert, daß jeder harmlose Schnupfen sie umhauen kann.

Covid-19 führt zu Thrombosen.
Covid-19 führt zu Herzmuskelentzündigen.
Covid-19 führt zum Guillain-Barré-Syndrom.

Und wenn es nicht Covid-19 ist, dann ist es eben Long Covid, denn die „Impfungen“, die können auf gar keinen Fall die Ursache sein, nein nein, niemals – obwohl:

All diese Krankheitsbilder treten erst vermehrt auf, seit „geimpft“ wird, aber da rennt die Lüge schon los und die Wahrheit hat keine Schuhe mit Klettverschluss und findet ihre Schnürsenkel nicht, die sie in ihrer Quarantäne irgendwohin gelegt.. ach, lassen wir das.

Lügenstop!

Es sind die „Impfungen“, die krank machen und nichts anderes. Es gibt kein Covid-19, das angebliche Krankheitsbild lässt sich von anderen Erkrankungen gar nicht abgrenzen, und es gibt auch kein Long Covid.

Das DARF aber nicht wahr sein! Lt. dem Tierarzt für Covid ja sogar zu Schlaganfall! Und der glaubt, die Leute nehmen ihm dieses Märchen ab!

Wie man sich die Zahlen schon für die Zulassung der Impfstoffe zurechtgebogen hat, kann man dem Vortrag von Dr. Wodarg aus der 77. Sitzung des Coronaausschusses entnehmen. Statt der absoluten Wirksamkeit wurde die relative Wirksamkeit ohne Defintion des Endziels (klinische oder sterile Immunität) zugrunde gelegt, um eine Wirksamkeit von 95% bei Biontech zu konstruieren.
Skript des Vortrags
https://corona-ausschuss.de/wp-content/uploads/2021/11/Vortrag-Dr-Wolfgang-Wodarg.pdf
Im Vortrag selbst gibt es noch ein paar Infos, Erläuterungen mehr.

Es gibt Menschen, die das, was hier weltweit geschieht, den zweiten Holocaust nennen. Ich halte das nicht für abwegig.

Es müssten viel mehr und viel schnelle zu Impfdurchbrüchen oder gar Todesfällen kommen damit diese dämlich Diskussionen aufhört. Wer übrig bleibt hat gewonnen. Und außerdem wird man sowie so nicht aufgeben bevor die Deagel Liste abgearbeitet ist. Und das kann man auch etwas schneller. Oder man unternimmt gegen diese Mörder endlich mal was. Wollen wir wirklich warten bis diese Grünen Hitlernachkommen uns ausgelöscht haben?

Ich frage mich: Warum bringen sie diese Meldungen JETZT?
Sie hätten sie die ganze Zeit schon bringen können. Aber sie bringen sie eben just jetzt.

Meine Vermutung: Es soll in den Booster getrieben werden.

Und jetzt wollen sie ja aus irgendeinem Grund plötzlich auch wieder alle testen. Entweder ist da wieder ein Testhersteller mit den Regierenden verbrüdert, oder es geht darum, die Inzidenzen schnell hochzutreiben. Letzteres vielleicht genau wieder mit dem Ziel, auf den Booster zu drängen.

Hallo Pierre – die Zeit drängt – gerade auch für Experten!

„Der Impf-Experte Leif Erik Sander wirbt für eine breit angelegte Booster-Kampagne. Man müsse mit den Älteren starten.“

Also schnell die Risikogruppe noch kurz „durchboostern“ – bevor Anfang 2022 die ersten Studiendaten für „75+“ vorliegen! Siehe Artikel vom 5. November 2021:

„Studie zur Wirksamkeit der „Boosterimpfung“ gegen Corona startet.

EU-COVAT-1 AGED, die erste von drei VACCELERATE Studien, startet am 9. November an der Uniklinik Köln. Die Studie untersucht die Wirksamkeit der sogenannten „Boosterimpfung“ gegen das Corona-Virus und wird von Professor Dr. Oliver A. Cornely, dem Koordinator von VACCELERATE, geleitet. Es handelt sich um eine Phase-II-Studie, die mit bereits zugelassenen Impfstoffen bei 600 Teilnehmer:innen in sieben Ländern durchgeführt wird.

… EU-COVAT-1 AGED untersucht an einer Probandengruppe im Alter von 75+, wie sich die dritte Impfung auf die Immunantwort auswirkt. Damit soll zur Beantwortung der Frage beigetragen werden, wer zu welchem Zeitpunkt ein drittes Mal geimpft werden sollte. „Für die Entscheidung darüber, wer wann eine dritte Impfung bekommen sollte, brauchen wir eine bessere Datenlage“, sagt Professor Cornely. „Impfen wir alle Personengruppen nur auf Verdacht hin ein drittes Mal, verstärkt dies auch die Impfstoffknappheit in Ländern mit niedrigem Einkommen. Die weitere Verbreitung des Virus erhöht wiederum die Wahrscheinlichkeit, dass dort neue Virusvarianten entstehen, was unweigerlich auch zu unserem Problem werden kann.“

An der Studie können Personen teilnehmen, die bereits zwei Impfdosen desselben Impfstoffs (BioNTech/Pfizer, Moderna oder AstraZeneca) erhalten haben. Die dritte Dosisgabe erfolgt dann mit BioNTech/Pfizer oder Moderna. Im Abstand von 14 Tagen, drei, sechs und zwölf Monaten wird anhand der Antikörper im Blut untersucht, wie sich der Schutz gegen das Corona-Virus verändert. Am 9. November startet die Studie mit ersten Teilnehmer:innen in Köln. In den kommenden Monaten wird sie auf weitere europäische Standorte ausgeweitet, um unter Berücksichtigung der Vielfalt der europäischen Bevölkerung möglichst viele Daten für aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Erste Ergebnisse werden Anfang des Jahres 2022 erwartet. “

https://nachrichten.idw-online.de/2021/11/05/studie-zur-wirksamkeit-der-boosterimpfung-gegen-corona-startet/

Herr Sander – Herr Spahn – wie war das mit den Studien!? Sorry – da gibt es ja auch was von Pfizer – bei der EMA!

„Weitere Daten zeigten bei Personen im Alter von 18 bis 55 Jahren mit normalem Immunsystem einen Anstieg der Antikörperspiegel, wenn eine Auffrischungsdosis nach der zweiten Dosis verabreicht wurde.“

https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

Kein „75+“ dabei – und – ein „normales“ Immunsystem in dieser Gruppe!?
Wer zahlt eigentlich die Studie an der Uni Köln!?

Ich muß mich noch outen – ich bin für die 1-G-Regel:

„Gesunder Menschenverstand“

Ok – Mehrheit gibt es dafür sicher keine 😉

Zitate:

„Es handelt sich um eine Phase-II-Studie, die mit bereits zugelassenen Impfstoffen bei 600 Teilnehmer:innen in sieben Ländern durchgeführt wird.“

„EU-COVAT-1 AGED untersucht an einer Probandengruppe im Alter von 75+, wie sich die dritte Impfung auf die Immunantwort auswirkt.“

„Am 9. November startet die Studie mit ersten Teilnehmer:innen in Köln. In den kommenden Monaten wird sie auf weitere europäische Standorte ausgeweitet, um unter Berücksichtigung der Vielfalt der europäischen Bevölkerung möglichst viele Daten für aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.“

UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DER VIELFALT, bei gerade einmal 600 Teilnehmer/innen aus wie vielen EU-Staaten noch mal?
Läppische 600 Teilnehmer/innen –
werden wohl jetzt schon, nicht mehr so viele 75+ übrig geblieben sein. Die müssen sich echt beeilen, denn wenn die 75+ nun alle noch geboostert werden – womöglich wieder per Überfallkomando zwischen Weihnachten und Neujahr – danach werden sie die Studie in die tonne kloppen können, weil die Anzahl der noch übrig gebliebenen 75+ nicht mehr der Rede wert sein könnte.

Hallo Schnappatmung,

Immer hin sind es fast doppelt so viele Probanden wie in der Pfizer Studie zur Zulassung der „Boosterimpfung“!!! Aktuelle Produktinfo „Comirnaty“:

„Teilnehmer ab 18 Jahren – nach Auffrischungsdosis (dritte Dosis)
Eine Untergruppe von 306 Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren aus der Phase 2/3 der Studie 2, die den ursprünglichen Comirnaty-Zyklus mit zwei Dosen abgeschlossen hatten, erhielt eine Auffrischungsdosis (dritte Dosis) von Comirnaty etwa 6 Monate (Bereich von 4,8 bis 8,0 Monaten) nach Erhalt der zweiten Dosis.“

Und weil wir ja in unserem Land viele „Junggebliebene Alte“ haben:

„Ältere Personen
Bei älteren Personen ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die Sicherheit und
Immunogenität einer Auffrischungsdosis (dritte Dosis) von Comirnaty bei Personen ab 65 Jahren basiert auf Daten zur Sicherheit und Immunogenität bei Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren. “

Laut Statistik waren es 2020 immerhin noch über 9 Millionen „75+“ – trotz „Corona“! Interessante Zahlen:

http://biaj.de/archiv-materialien/1594-covid-19-sterbefaelle-in-der-todesursachenstatistik-2020-alter-geschlecht-staatsangehoerigkeit.html

Ach ja – Nachtrag – gefördert wird die Kölner Studie von:

VACCELERATE wird vom Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 101037867 gefördert.

Die EU hat halt „ein Herz für Pfizer!“

Da haben Sie durchaus mit Recht.
Das könnte knapp werden mit den 600 Teilnehmern. Also ich bin gespannt ob alle 600 diese Studie bis zum Ende erleben/überleben werden. Und ob die Wahrheit wieviele es sind, veröffentlicht wird. Interessant wäre auch, wieviele und welche Nebenwirkungen und zusätzliche Krankheiten in der Studienzeit auftreten.

Ich bin auch für 1 G = gesund mit gesundem Menschenverstand.
Herr Scholz(SPD) hat doch auch gesagt: Alle die sich haben impfen lassen, sind die Versuchskarnickel für die Pharmaindustrie, die laufende Phase II – Studie der bedingt zugelassenen mRnA und Vektor-„Impfstoffe“.

Genau, weiterhin die Propaganda-Trommeln so laut und kräftig schlagen wie es nur geht. O-Ton bei Anne Will in der Sendung vorgestern Abend von der Etik-Rätin: Mit allen Mitteln die Kriegskanonen abfeuern und verballern, bis alle geimpft sind 🤬

Bitte auch in der Überschrift bei der Wahrheit bleiben, ungeimpfte sind nicht ansteckenden als geimpfte Menschen. Das ist sonst das Niveau der „Bild“.

Hallo,

haben Sie den Artikel gelesen?

Die Chance, dass man von einem Geimpften angesteckt wird ist dabei 25% und die, dass man von einem Ungeimpften angesteckt wird bei nur 23%.

Das sind durchschnittlich 2% weniger Ansteckungsrisiko bei Ungeimpften als bei Geimpften – was die Überschrift rechtfertigt.

Zudem wollen wir hier eine Lanze für die Bild brechen – das wirklich einzige „Mainstreammedium“ in Deutschland, was zumindest hin und wieder kritisch berichtet. Auch wenn es nicht oft ist, schauen wir uns die anderen „großen Zeitungen“ an (FAZ, Zeit, Süddeutsche, Spiegel und wie sie alle heißen), dann findet man kritische Artikel maximal hinter der Bezahlschranke.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Seit dem desaströsen Schachzug mit der fake Hydroxychloroquin Studie in The Lancet, welche zwar zurückgezogen wurde aber Millionen Menschen das Leben gekostet hat, ist für mich The Lancet das gleiche Schmierblatt und dreckige Sprachrohr skrupelloser Psychopathen der Industrie, so wie die meisten anderen Medien auch.

„RKI stellt im Kleingedruckten Corona-Kurs auf den Kopf – und keiner berichtet darüber
Text der Bundesbehörde liest sich wie das, was Journalisten als „Corona-Desinformation“ diffamieren
VERÖFFENTLICHT AM 07. Nov 2021

https://reitschuster.de/post/rki-stellt-im-kleingedruckten-corona-kurs-auf-den-kopf-und-keiner-merkt-es/

„Entscheidend ist aber ein anderer Satz, der noch am 1. November auf der Seite stand und nun fehlt: „Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.“ „

Das RKI ist doch regierungsgesteuert.
Und dreht dementsprechend sein Fähnchen passend zur Propaganda.
Und streicht und ändert seine Seiten so wie die „Raute“ mit ihrem Gefolge das Infektionsschutzgesetz. Und diverses mehr….

Es werden immer wieder neue Lügen gestreut – oder alte in neuer Verpackung in Umlauf gebracht. Auf dem angeblich kritischen „Infosperber“ steht ein Artikel, in dem in einem angeblich kritischen Kontext die angeblich wissenschaftlich begründete Behauptung enthalten ist:
„Denn nur SARS-CoV-2 ist in der Regel bereits vor Symptombeginn übertragbar, der Krankheitsverlauf von SARS ist viel schwerwiegender als der von COVID-19 und MERS ist viel weniger leicht übertragbar.“
https://www.infosperber.ch/gesundheit/who-maskenstudie-kritik-wurde-ueber-ein-jahr-zurueckgehalten/

nun weiß ein informierter, nicht verblendeter Mensche, dass die Behauptung, SARSCOV2 würde asymptotisch übertragen von Prof. Drosten et al. als Lüge in die Welt gesetzt wurde und längst widerlegt ist. Nur wird das in der Medienlandschaft durchgängig ignoriert.

Ich will hier aber gar nicht auf irgendwelche „Wissenschaft“ eingehen, denn inzwischen wissen wir zur Genüge, was die uns alles auftischen. Es ist nämlich völlig einfach und ohne jede „Wissenschaft“ zu haben:
um ansteckend zu sein, müssen Erreger produziert und an die Umwelt abgegeben werden. Beides tritt erst dann auf, wenn man krank ist, also Symptome hat (beides ist übrigens das gleiche: es gibt kein Kranksein ohne Symptome und keine Symptome ohne Kranksein). Denn die Produktion von Erregern belastet den Körper, der Kranke spürt das. Und die Immunreaktion belastet ebenso. Also: es gibt keine asymptomatische Erreger-Produktion! Und zur Ausbringung der Erreger in die Umwelt ist erhöhte Sekretion (Schleimproduktion, Schnupfen) sowie Transport, (Niesen, Husten) erforderlich. Alles eindeutige Krankheitssymptome.
Also: es gibt keine asymptomatische Übertragung!

(Früher hat man das öfter geglaubt, und zwar aus dem einfachen Grund: weil die Überträger nicht Menschen sondern Parasiten waren. Aber Covid wird wohl nicht von Parasiten übertragen. Zumindest kam noch keiner auf die Idee …)

Warum wird so eine Behauptung jetzt wieder auf den Tisch gebracht, obwohl längst wiederlegt, sowohl im Falle der Drosten-Behauptung, eine asymptomatische Chinesin hätte Covid nach Deutschland gebracht („Webasto-Fall“), wie auch in breit angelegten Studien, die keinen Nachweis für diese völlig aus der Luft gegriffenen Behauptung liefern.

Ich will mit diesem Kommentar auch vermitteln: wir müssen immer und überall aufpassen. Auch vermeintlich kritische Veröffentlichungen können verdeckt am Corowahn mitarbeiten.

Teilweise gebe ich ihnen recht.
Aber auch bei anderen viralen Erkrankungen z.B. mit Varizellen der Zosterfamie, wie EVB, Windpocken, Herpes, ist eine Ansteckung auch schon vor dem Ausbruch gegeben, bevor sich die Menschen krank fühlen und erste Anzeichen der Erkrankungen sichtbar sind, weil wohl alle Menschen diese Viren in sich tragen.
Wieso sollte es dann im Fall der.Coronaviren anders sein, bedingt durch die Impfung?
Andere Impfungen, wie z.B. die Masernimpfung, führt ja auch durch Übertragung in den ersten ca.6 Wochen vom Geimpften zum nicht Geimpften zu asymptomatischen Erkrankungen: Nur die Masernbläschen sind erkennbar, ohne das der nicht Geimpfte krank ist.

Bei allen Meldungen aus der gebührenfinanzierten „Zentrale der Finsternis“ wünsche ich mir Ilja Richter zurück: „Licht aus, Spot an!“
Damit wenigstens ein Spot die Lage dort etwas erhellt.

Warum diese Zugeständnisse im Kleingedruckten , warum so verschachtelt , dass man schon genau hinsehen muß ?
Ist doch klar oder ? Wenn das öffentlich diskutiert würde , würde sich viel mehr Betroffene über die (Neben)Wirkungen der Impfung machen , und es wäre nur eine Frage der Zeit , bis jemand Klage wegen Impfschädigung erheben würde . Wer müßte dann bezahlen , wenn es sich rausstellen würde , dass die Impfung zu Schäden führt ? Richtig , der Staat , also wir , denn es gibt ja gegenüber den Herstellern eine umfassende Haftungsfreistellung . Das ist der eigentliche Grund , warum keiner mit den richtigen Zahlen rausrücken wird .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.