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Rottal-Inn Kliniken setzen Mitarbeiter mit einem Schreiben unter Druck und führen dabei eine mögliche Pflichtimpfung an

Eine Leserin wendete sich mit einem Schreiben aus den Rottal-Inn Kliniken an uns. Gerne möchten wir auf diesem Wege, auf das Verhalten dieses Vorstandes aufmerksam machen. Dieser Vorstand wollte beispielsweise durch das Schönen des Betriebsergebnisses durch staatliche Corona-Zuschüsse, für sich höhere Boni abgreifen. Nun werden Mitarbeiter, welche die ganze Pandemie über am Bett standen, mit einem Schreiben in die Enge getrieben.

Vor ein paar Tagen hat sich eine Leserin mit der Bitte, dieses Schreiben des Arbeitgebers zu veröffentlichen, an uns gewendet. Aufgrund vieler Zuschriften, Hinweise und einem kleinen Team, bitten wir alle darum Inhalte sorgfältig zu prüfen und im Besten Fall auch direkt Gastbeiträge zu erstellen.

Nun aber weiter mit der Bitte.

Liebes Corona-Blog-Team,

jetzt geht es bei mir los. Mein Arbeitgeber (Rottal-Inn Kliniken KU) erhöht den Druck auf die ungeimpfte Belegschaft. Bis 19.11.2021 soll jeder seinen Impfstatus offenlegen. Vorsorglich wird schon mal angedroht, dass wir bei einer 2G-Regel oder einer künftigen Impfpflicht ohne Lohnfortzahlung freigestellt werden.

Dies ist der Dank für eineinhalb Jahre hin und herschubsen im Gesundheitswesen und ich war seit Corona nicht einen Tag krank.

Vielleicht ist euch dies eine Meldung wert, besonders, weil mein Unternehmen schon in den Schlagzeilen war, da sich der Vorstand während der Pandemie 2 Millionen Euro Boni auszahlen wollte.

Danke für eure unermüdliche Arbeit und viele Grüße!!!

Vielleicht fragen wir dort mal höflich nach was das Unternehmen für ein Verständnis von Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, welche derzeit an allen Ecken und Enden händeringend gebraucht werden, hat. Kann es sich das Rottal-Inn Klinikum tatsächlich erlauben gesunde und arbeitswillige Mitarbeiter zu diskriminieren und freizustellen? Sollte man nicht viel mehr, gerade in dieser prekären Lage, in der wir uns alle befinden, nämlich in einem Pflegenotstand, mehr Empathie und Verständnis für die Sichtweise anderer aufbringen?

Rottal-Inn Kliniken Eggenfelden: Telefon 08721 983-0 oder E-Mail info​©rottalinnkliniken.de

Vor allem vor dem Hintergrund, dass diese Vorstände offensichtlich jegliches Maß und Ziel verloren haben. PNP titelt am 22.10.2021, „Bonuszahlung für Klinik-Vorstände: Weitere Prüfungen laufen“.

Die Debatte um mögliche Bonuszahlungen in Millionenhöhe für die externen Vorstände der Rottal-Inn-Kliniken, die maßgeblich durch staatliche Corona-Zuschüsse zustande kommen könnten, erhitzt weiter die Gemüter.

Der Rechnungsprüfungsausschuss des Kreistags hat in der Angelegenheit weitere Prüfaufträge erteilt. Das bestätigte Monika Haderer (CSU), Vorsitzende des Gremiums, nun auf Nachfrage der Heimatzeitung. Mit den Vorgängen befasst sich derzeit auch die Regierung von Niederbayern.

Im Kern geht es dabei um die Frage, ob es tatsächlich eine mündliche Absprache zwischen der Landkreisspitze und der Medcura GmbH – das Unternehmen der externen Klinikvorstände – gegeben hat, dass die staatlichen Corona-Zuschüsse in das Betriebsergebnis des Kommunalunternehmens Rottal-Inn-Kliniken für 2020 mit einfließen. Denn hier gilt die Regel: je besser das Ergebnis, desto höher der Bonus für die Vorstände.

Wir stellen schon jetzt die Frage in die Runde, wer kennt für diese Leserin eine Alternative? Einen Arbeitgeber der ihre Arbeit würdigt.

Das Thema Auskunftspflicht gegenüber dem Arbeitgeber haben wir hier aufgegriffen. Endgültig ist die Abfrage aus arbeitsrechtlicher Sicht noch gar nicht geklärt, weshalb hier das Klinikum auch anführt, eine mögliche Einführung. Wir würden mündlich darüber Auskunft geben, wobei man bei gewissen Fragen des Chefs – gerade in Berufen in denen es keine Auskunftspflicht gibt – auch lügen darf.

In den Rottal-Inn Kliniken gilt jetzt auch ein generelles Besuchsverbot

Wir wünschen allen Angehörigen viel Kraft, denn welche Zustände in diesem Krankenhaus herrschen müssen kann man nur erahnen bei diesem Vorstand. Dass das Pflegepersonal bereits am Limit arbeitet wissen wir, wie es dann aber aussieht wenn Mitarbeiter, trotz des Wissens, dass ein Pflegenotstands herrscht, freigestellt werden, kann man sich denken.
Gute Pflegequalität kann in diesem Haus nicht herrschen, aber offensichtlich wird darauf auch nicht der Fokus gelegt, Hauptsache die Zahlen im Jahresabschluss stimmen und der Vorstand bereichert sich daran.

Frau Vogt Pflegedirektion

Herr Schlegel Vorstand

links

Dr. Kienle Ärztlicher Direktor


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16 Antworten auf „Rottal-Inn Kliniken setzen Mitarbeiter mit einem Schreiben unter Druck und führen dabei eine mögliche Pflichtimpfung an“

Eine Woche Generalstreik aller Menschen, die sich der Verabreichung der experimentellen genbasierten Injektion niemals unterziehen werden.
Immerhin ca. 18 Millionen in Deutschland .Zur Erinnerung die DDR hatte am Ende 14,9 Millionen Einwohner.

Nicht alles in den Arm , stattdessen ihr könnt uns mal. Niemals werde ich
betteln, wieder zu dieser Gesellschaft gehören zu wollen. Das wäre doch paranoid zu erkennen, alles ist krank und dann die Spaltung der Gesellschaft dadurch aufhalten wollen, indem ich bettlte zu diesem kranken Haufen gehören zu wollen. Die GMO sollen unter sich bleiben. Wer die 3. Booster Injektion
nicht mehr will, der soll zu uns ins Boot steigen. Zusammenschluss in
einer neuen Religion zum Schutz der natürlichen Genetik des Menschen.

Halten wir doch kurz fest. In vielen Ländern gelten ähnliche Regeln im Gesundheitswesen. Sie widersprechen jeglicher Logik und Erkenntnissen.
Pflegepersonal hat die Qual der Wahl zwischen Gesundheit und Impfung. Eine Minderheit wird den Beruf verlassen, die Mehrheit wird sich impfen lassen, bis sie krank oder tot ist. Worum geht es also? Um den massiven Abbau von Personal im Gesundheitswesen unter dem Deckmantel einer Impfpflicht. Für mich bleibt da nur ein Entschluß übrig, weltweit sollen die Gesundheitssysteme – und nicht nur die – durch eine Inszenierung unbemerkt umgebaut werden. Vermutlich geht vieles auf diese Aussage zurück:

— Im nächsten Jahrzehnt werden sich die Systeme der Gesundheitsversorgung radikal verändern. Unser derzeitiges kapitalintensives, krankenhauszentriertes Modell ist unhaltbar und ineffektiv. Die Zukunft der Gesundheit und des Gesundheitswesens setzt auf ein datengestütztes Versorgungssystem und eine virtuelle Versorgung, die über das gesamte Spektrum der Versorgung hinweg integriert ist, von der präzisen Prävention bis zur personalisierten Versorgung, wobei die meisten Gesundheitsdienstleistungen in geeigneten Einrichtungen angeboten werden.

https://www.weforum.org/platforms/shaping-the-future-of-health-and-healthcare

Stellenweise leider richtig. Schon heute werden Patienten kurz nach der OP nach Hause entlassen. Wer im Krankenhaus einmal gelegen hat, weiß, wie unterbesetzt das Pflegepersonal dort ist, weil die Kosten davonlaufen. Den Ärzten ergeht es oft nicht besser. Es werden viele unsinnige Maßnahmen an Patienten im Krankenhaus durchgeführt, der Finanzierung wegen. Insgesamt wird in vielen Krankenhäusern Menschlichkeit nicht mehr großgeschrieben.
Früher waren die Krankenhäuser in staatlicher Hand finanziell besser ausgestattet, der Krankenstand in der Bevölkerung wesentlich geringer, weil die Bürger pflichtbewußter mit ihrer Gesundheit umgegangen sind. Es war nur eine Frage der Zeit, bis tiefgreifende Reformen kommen.

1. Impfung, 2. Impfung, 3. Impfung, 4. Impfung, …

Der Impfstatus ist nur vorübergehend, Auffrischungen sind lebenslang erforderlich.

Die Aktualisierung der Definition von vollständig geimpft wird auch den Nebeneffekt haben, dass die Sterblichkeitsstatistiken verzerrt werden, was der Politik, den Medien und der Regierung eine weitere Runde Munition für falsche Behauptungen liefert.

Man hat uns wiederholt gesagt, dass wir uns in einer Pandemie der Ungeimpften befinden, und diese Lüge wird neue Nahrung erhalten, wenn vollständig geimpfte Menschen sechs Monate nach ihrer letzten Dosis in die Kategorie der Ungeimpften fallen.

Vielleicht wird jetzt mehr Menschen klar, dass sie immer wieder aufgefordert werden, medizinischen Experimenten mit gefährlichen, experimentellen mRNA-Gen-Impfstoffen zuzustimmen. Und vergessen wir nicht, dass bei jeder sogenannten Impfung beziehungsweise mRNA-Gentherapie mit Nebenwirkungen zu rechnen ist, die zu lebenslangen Behinderungen oder gar zum Tod führen können.

https://uncutnews.ch/der-impfstatus-ist-nur-voruebergehend-auffrischungen-sind-lebenslang-erforderlich/

Das Problem mit dem Lügen ist ja, dass man die Lüge nicht nachweisen kann mittels Impfpass und genau das verlangt der Arbeitgeber ja. Übrigens sehr kurzfristig. Die Ärzte warten nämlich nur darauf, dass ein Patient anruft und ein Attest möchte, die haben nämlich schon seit Monaten die totale Langeweile und freuen sich auf solche Anfragen, oder etwa nicht?

Nein, nicht wirklich, nur wenn man Glück hat und Ärzte durchtelefoniert, sofern man überhaupt einen telefonisch erreicht, dann kann man das mit dem Attest in einer Woche schaffen.

Ansonsten bei einer Freistellung den Arbeitgeber darauf hinweisen, dass er selbstverständlich verpflichtet ist, sollte sich herausstellen, dass die Impfungen nichts bringen, gefährlich sind und die Freistellung rechtswidrig war, weil das IfSG rechtswidrig war, dann natürlich das gesamte Gehalt nachzahlen muss, einschließlich Zinsen und ein Schmerzensgeld wegen Mobbing würde ich hier auch noch versuchen zu erstreiten.

Ansonsten sollte man versuchen den Job zu wechseln. Raffiniert ist ja die Freistellung statt einer Kündigung, dann bekommt der Arbeitnehmer nicht mal Arbeitslosengeld, womit natürlich nur der Druck erhöht werden soll. Am besten lassen sich alle freistellen, bin gespannt ob die Unterzeichner des Schreibens dann selbst die Bettpfannen und die Katheter wechseln. Die Patienten tun mir jetzt schon leid.

Der letzte Absatz sagt doch alles, im Falle einer Impfpflicht… Ruhe bewahren, das ist psychologische Kriegsführung. Welche Gesetzeslage erlaubt sofortige Freistellung ohne Lohnfortzahlung? Dann sollen sie erstmal kündigen etc.
Ich würde mir jetzt Rat bei Anwälten für Aufklärung holen. Parallel an RA Fischer herantreten, es organisieren sich Ärzte, Krankenschwestern etc. in eigenen Kliniken usw. Kontakte knüpfen mit Gleichgesinnten. Selbständig machen, als mobile Krankenschwester/Pflegerin. Zu DDR Zeiten war das Schwester Agnes auf der Schwalbe. Es gibt so viele Alte, in Stadt, auf’m Land, die Hilfe benötigen. Da geht sicher einiges! Man muß nur tätig werden und recherchieren. Neben der Arbeitsbelastung und Psychoterror nicht leicht, ich weiß, aber sie ist doch sicher nicht die Einzige in der Klinik.
Der allerletzte Ausweg wäre ein Arzt des Vertrauens, der „impft“, die Plörre in den Ausguss und den Aufkleber ins Buch… Aber dann ist man im Booster-Strudel gefangen. Jetzt gerade fängt es an ihnen um die Ohren zu fliegen, nicht alle Doppel-G’s wollen Triple-Dschies werden!

https://twitter.com/BILD/status/1461274212371517440

Hallo zusammen,

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sind dazu auf der Internetseite „Krista“ (Kritische Staatsanwälte und Richter) sehr gute aufgearbeitete Artikel sowie in den Kommentaren Fragen für den Arbeitgeber formuliert worden. Ein paar Tipps gibt es auch unter Klagepaten von Herrn Elmer Becker. Sollte das alles nicht helfen, können die dortigen Mitarbeiter evtl. Frau Beate Bahner, Fachanwältin für medizinrecht einschalten. Hoffe es hilft und wünsche viel Glück!

dass sowas kommen würde, konnte man sich denken, jammern nützt nix, Opposition nützt auch nix, also geht nur passiver Widerstand und der heißt deshalb passiv, weil man eben nix mehr tut. Holt euch ´nen gelben AU-Schein vom Doc eures Vertrauens und verlängern, verlängern, verlängern, weil 1. kann die Klinik während der krankeit nicht kündigen, 2. muß sie den Lohn für mind. 6 Wochen weiter zahlen und 3. wenn ihr so knapp besetzt seid, dann tut euch zusammen – dann geht nix mehr und die Klinik muß klein beigeben, durchhalten müßt ihr aber schon. Und „liebe deinen Nächsten WIE DICH SLÈLBST“ da steht nix von mehr! Staat und Wirtschaft stellen jetzt die entscheidende Frage: “ DU oder Ich“ und da ich mir selbst am nächsten bin, klar ich hab Vorrang!

In Frankreich gibt es Impfpflicht für alle im Gesundheitswesen.
Alls diese vor 2 Monaten scharf geschalten wurde, kam dann die Meldung dass 3000 Kräfte suspendiert wurden, weil nicht geimpft.
Das waren aber z.b Reinigungs- oder Küchenkräfte.
Die konnte man wohl eher ersetzen.
Aber die Meldung von 3000 verbreitet natürlich Schrecken.

Mit Pflege-Kräfte kann man es ja machen. Oft haben die neben ihrem Verdienst-Interesse auch eine echte, eigene, innere Motivation, helfen zu wollen. Die Arbeitgeber wissen das: es fällt dem direkt am Menschen arbeitenden Personal schwer die ihnen Schutzbefohlenen im Stich zu lassen. Daher kann man Pflegekräfte noch mehr unter Druck setzen als andere Arbeitnehmer, die bei unhaltbaren Arbeitsbedingungen vielleicht sogar gerne mal ihren Job wechseln wollen.

Neben Frankreich war es auch Griechenland, das ganz schnell die Impfpflicht für Krankenhaus-/Pflegepersonal verkündete. Und was ist daraus geworden? Nach ca. 6 Wochen ist die Regierung zusammengeknickt. Das System war dabei, zusammenzubrechen. Alle ohne Gehalt freigestellten Mitarbeiter durften wieder kommen. Müssen sich natürlich testen, aber sie arbeiten wieder und kriegen ihr Gehalt. Dieses „Einknicken“ wurde dann aber natürlich seitens der Regierung nicht groß an die Glocke gehängt. Egal, das „nicht aufgeben“ hat sich gelohnt 😉

Nur mit Widerstand lässt sich diese mörderische Entwicklung noch stoppen.
Wenn jetzt die restlichen Mitarbeiter auch noch einbrechen, steht dann einer eventuellen Mehrfachimpfung für ständig aktuelle Infektionskrankheiten nichts mehr im Weg. Darüber sollte man mal nachdenken….

Die Intensivstationen füllen sich und diese Geisteskranken belegen gesunde arbeitswillige Mitarbeiter mit einem Berufsverbot. Irre.
Eine Frage aber stellt sich kaum jemand bzw. sehe ich hierzu nie irgendwelche Überlegungen : Warum eigentlich laufen die Intensivstationen voll ?
In einer mir bekannten Familie brachte die Tochter die Krankheit mit nach Hause. Von der Arbeit übrigens, nicht aus der Disco.
Innerhalb kürzester Zeit waren Omas und Opas, Onkels, Tanten, Cousins und Cousinen mehr oder weniger krank, egal ob geimpft oder ungeimpft (immerhin : letztere haben jetzt den 2G Status).
Auf meine Frage, wie sie denn medizinisch betreut wurden, kam folgende Antwort : Die haben uns nach dem positiven Test in Quarantäne geschickt und das war’s dann.
Medizinische Betreuung Fehlanzeige.
Mal nach ein paar Tagen die Lunge abgehört? Nix da.
Die Leute werden in ihrer Misere und mit ihren Ängsten allein gelassen.
Vor dem Eingang meines Hausarztes steht ein Plakat, auf dem die Patienten aufgefordert werden, zu Hause zu bleiben wenn sie sich krank fühlen. Abartig.
So dümpeln die Leute eingesperrt zu Hause rum bis ihnen – befeuert von ihrer Angst – die Luft ausgeht.
Ein sich ankündigendes Lungenversagen könnte bereits frühzeitig diagnostiziert werden. In die Klinik kommen die Leute aber erst wenn es bereits zu spät ist. Und da sterben sie dann. An der Beatmung.
In dieser an Skandalen reichen sogenannten „Pandemie“ ist die Verweigerung ärztlicher Hilfe für die Betroffenen einer der größten Skandale.

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