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Kolumnist der Berliner Zeitung spricht über seine Impfnebenwirkungen nach BioNTech

Nun berichtet die zweite Person bei der Berliner Zeitung über seine Impfnebenwirkungen. Während Herr Zinn über neurologische Probleme berichtet, so spricht der Kolumnist Mielke über wochenlangen Ruhepuls 120, Zähneklappern rund um die Uhr und Schweißausbrüche bei der geringsten Anstrengung. Doch erst spät realisiert er, dass dies von der BioNTech Impfung kommen könnte. Fazit: Er wird sich kein drittes Mal impfen lassen.

Die Berliner Zeitung veröffentlicht bereits den zweiten Beitrag zum Thema Impfnebenwirkungen. Erst gestern haben wir einen Beitrag des Historikers Dr. Alexander Zinn, der bei der Berliner Zeitung ein Essay veröffentlichte, hier auf dem Blog herausgebracht. Dabei stachen die Neurologischen-Nebenwirkungen, die der Herr nach zwei Corona-Impfungen nun mit sich herum trägt, besonders ins Auge.

Denn bald werde ich nur noch als unvollständig geimpft gelten und kaum mehr an die Geräte dürfen – nicht, um andere vor mir zu schützen, sondern einzig, um meinesgleichen zu erpressen. Ich werde verfetten und mit meinem Blähwanst alle deutschen Intensivstationen auf einmal füllen.

Andre Mielke


Nun heute das. Ein Kolumnist namens Andre Mielke, bei der Berliner Zeitung, spricht ebenfalls über seine Impfnebenwirkungen.

[…] Also erzählte ich vom Sommer und Herbst: wochenlang Ruhepuls 120, Zähneklappern rund um die Uhr, Schweißausbrüche bei der geringsten Anstrengung. Kein schöner Ostseeurlaub. Zurück am Schreibtisch gipfelte die Veranstaltung in den schwersten Depressionen seit zehn Jahren und Überlegungen, mich in die Klapse einzuweisen oder vorher von der Minna-Todenhagen-Brücke zu hüpfen. Stattdessen setzte ich eine Weile mit der Kolumne aus. Guter Kompromiss.

Erst als es besser wurde, fiel mir auf, dass das Herzrasen kurz nach der zweiten Covid-Impfung begonnen hatte. Ich hörte von Leuten, die über ähnliche postvakzinale Symptome klagten. Glauben Sie’s oder nicht: Bis dahin hatte ich im Leidenskontext keinen einzigen Gedanken an Comirnaty verschwendet. Ich war beide Spritzen locker angegangen: Was soll’s, Pocken, Masern, Tetanus, ich hatte sie alle. Eine Impfpsychose ist auszuschließen. Andererseits ist mir klar, dass das Zusammentreffen beider Ereignisse zufällig sein kann. Doch der Verdacht nistet in meinem Kopf.

Die Gattin ist geboostert. Meiner Mutter und den Schwiegereltern habe ich, weil Risikogruppe, davon nicht abgeraten. Meinem Sohn sehr wohl. Mich wird man zur dritten und allen weiteren Dosen zwingen müssen. Selbst wenn die Chance einer Kausalität nur bei fünf Prozent liegt, ich werde es nicht darauf ankommen lassen. Das ist das Ergebnis eigener Abwägungen. Man kann das ängstlich finden. Irrational. Aber es ist meine Entscheidung. Die sollte es auch bleiben.

Womöglich schleicht sich dieses Gefühl in meine Texte. Es fällt mir schwer, fluffig zu bleiben, wenn Joshua Kimmich, Sahra Wagenknecht, Harald Schmidt und unzählige weniger Prominente über ihre Körper verfügen und dafür als Spinner und Nazi-Mitläufer ans Kreuz genagelt werden. Es gebricht mir an Lockerheit, wenn Politiker Menschen mit frisierten Zahlen an die Kanülen schubsen. Ich verliere die Distanz, wenn ein Volkskörper imaginiert und Ausgrenzung zur Bürgerpflicht erklärt wird. Für mich ist das unverhältnismäßig. Corona ist nicht die Beulenpest. Die Impfung bewahrt weder vor Infektion noch Infektiosität. Ungeimpfte gefährden zuvörderst sich selbst. Das machen rauchende Couchkartoffeln aber auch.

Mein Leser sieht manches anders, respektiert aber meine Perspektive. So soll es sein. „Bis bald“, sagte er. „Hoffentlich“, ächzte ich unter der Last von etwa fünf Tonnen Stahl. Denn bald werde ich nur noch als unvollständig geimpft gelten und kaum mehr an die Geräte dürfen – nicht, um andere vor mir zu schützen, sondern einzig, um meinesgleichen zu erpressen. Ich werde verfetten und mit meinem Blähwanst alle deutschen Intensivstationen auf einmal füllen. Dazu fällt mir Jens Spahns unfreiwilliger Witz ein, „wir“ würden, wenn das alles vorbei sei, „einander viel verzeihen müssen“. Ach wo. Sterben muss ich. Sonst nichts.

Kolumne Es ist meine Entscheidung

Ich verliere die Distanz, wenn ein Volkskörper imaginiert und Ausgrenzung zur Bürgerpflicht erklärt wird. Corona ist nicht die Beulenpest.
André Mielke, 12.1.2022 – 00:12 Uhr

Ich hatte mir vorgenommen, diesmal nichts zur Seuche zu schreiben. Dann begegnete mir im Sportstudio mein Leser. Wenn wir uns bisher über den Weg gelaufen waren, hatte er meine Texte gelobt und mich überreden wollen, ein Buch daraus zu machen. Doch nun, ich war gerade in der Kniegelenkstreckmaschine arretiert, fragte der Leser, ob es mir denn gut gehe; die Kolumnen seien irgendwie anders gewesen zuletzt.

Ich ahnte, was er meinte. Mir ist Gelassenheit abhandengekommen. Ironie. Das Außenstehende. Also erzählte ich vom Sommer und Herbst: wochenlang Ruhepuls 120, Zähneklappern rund um die Uhr, Schweißausbrüche bei der geringsten Anstrengung. Kein schöner Ostseeurlaub. Zurück am Schreibtisch gipfelte die Veranstaltung in den schwersten Depressionen seit zehn Jahren und Überlegungen, mich in die Klapse einzuweisen oder vorher von der Minna-Todenhagen-Brücke zu hüpfen. Stattdessen setzte ich eine Weile mit der Kolumne aus. Guter Kompromiss.

Erst als es besser wurde, fiel mir auf, dass das Herzrasen kurz nach der zweiten Covid-Impfung begonnen hatte. Ich hörte von Leuten, die über ähnliche postvakzinale Symptome klagten. Glauben Sie’s oder nicht: Bis dahin hatte ich im Leidenskontext keinen einzigen Gedanken an Comirnaty verschwendet. Ich war beide Spritzen locker angegangen: Was soll’s, Pocken, Masern, Tetanus, ich hatte sie alle. Eine Impfpsychose ist auszuschließen. Andererseits ist mir klar, dass das Zusammentreffen beider Ereignisse zufällig sein kann. Doch der Verdacht nistet in meinem Kopf.

Die Gattin ist geboostert. Meiner Mutter und den Schwiegereltern habe ich, weil Risikogruppe, davon nicht abgeraten. Meinem Sohn sehr wohl. Mich wird man zur dritten und allen weiteren Dosen zwingen müssen. Selbst wenn die Chance einer Kausalität nur bei fünf Prozent liegt, ich werde es nicht darauf ankommen lassen. Das ist das Ergebnis eigener Abwägungen. Man kann das ängstlich finden. Irrational. Aber es ist meine Entscheidung. Die sollte es auch bleiben.

Womöglich schleicht sich dieses Gefühl in meine Texte. Es fällt mir schwer, fluffig zu bleiben, wenn Joshua Kimmich, Sahra Wagenknecht, Harald Schmidt und unzählige weniger Prominente über ihre Körper verfügen und dafür als Spinner und Nazi-Mitläufer ans Kreuz genagelt werden. Es gebricht mir an Lockerheit, wenn Politiker Menschen mit frisierten Zahlen an die Kanülen schubsen. Ich verliere die Distanz, wenn ein Volkskörper imaginiert und Ausgrenzung zur Bürgerpflicht erklärt wird. Für mich ist das unverhältnismäßig. Corona ist nicht die Beulenpest. Die Impfung bewahrt weder vor Infektion noch Infektiosität. Ungeimpfte gefährden zuvörderst sich selbst. Das machen rauchende Couchkartoffeln aber auch.

Mein Leser sieht manches anders, respektiert aber meine Perspektive. So soll es sein. „Bis bald“, sagte er. „Hoffentlich“, ächzte ich unter der Last von etwa fünf Tonnen Stahl. Denn bald werde ich nur noch als unvollständig geimpft gelten und kaum mehr an die Geräte dürfen – nicht, um andere vor mir zu schützen, sondern einzig, um meinesgleichen zu erpressen. Ich werde verfetten und mit meinem Blähwanst alle deutschen Intensivstationen auf einmal füllen. Dazu fällt mir Jens Spahns unfreiwilliger Witz ein, „wir“ würden, wenn das alles vorbei sei, „einander viel verzeihen müssen“. Ach wo. Sterben muss ich. Sonst nichts.

Unsere beiden Listen zum Thema Medienberichte und Impfnebenwirkungen, sowie die Liste für private Impferfahrungen findest du hier und hier. Gerne kannst du uns über Medienberichte und Impferfahrungen durch einen Kommentar oder via E-Mail informieren: info@corona-blog.net.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

82 Antworten auf „Kolumnist der Berliner Zeitung spricht über seine Impfnebenwirkungen nach BioNTech“

Ich habe als ehemals sportlicher Enddreißiger genau die gleichen Symptome wie der BZ-Autor seit 2 Monaten und mein Leben ist seitdem ein Elend geworden wie das eines Greises, der auf Hilfe angewiesen ist. Ich wurde 3fach mit Biontech geimpft (3. Impfung war 4 Tage nach Grippeimpfung). Die Ausgrenzung erfuhr ich schon während der Besuche bei Ärzten, wo man vielfach als Simulant dargestellt wird, da es Impfnebenwirkungen ja nicht gäbe und die organischen Ursachen nicht direkt benannt werden können. Es ist unglaublich, wie die zuständigen Behörden (Paul-Ehrlich Institut, BfArM und auch Biontech) meinen und viele andere Berichte ignorieren und die Leute weiter blenden für die Pharmalobby und die fragwürdige Impfkampagne bei den vielen Impfdurchbrüchen und den verschwiegenen massiven Kurzzeit- und auch Langzeitnebenwirkungen. Wer Tipps hat für Gesundung von den Impfschäden oder für den Klageweg oder einfach nur für breites Teilen der eigenen Impfschäden, bitte hinterlasst eure Antwort. Bleibt gesund und kritisch bei den Fake News der Pharmalobby, Marc

„Operation Guidestones“ ist angelaufen.
Ein Ziel: ca. 7 Milliarden Menschen weniger zu erreichen.
Danach kann der Planet erstmal aufschnaufen. Also die Natur.
Danach geht’s aber noch weiter mit den Zielen. Aber Interessierte können das selber recherchieren. Wikipedia macht’s möglich. Zumindest hier ist es brauchbar.
Entweder wir wehren uns jetzt bald oder, das war’s.
Allerdings bräuchten wir dann einen ziemlich guten Plan, wie es dann mit 8 Milliarden Menschen, Tendenz weiter steigend, weitergehen soll.

Bei Gleichverteilung aller ausreichend vorhandener Ressourcen ist für alle so viel Wohlstand im ursprünglichen Sinne drin, dass dieser eine „Kinderproduktion“ zur Erlangung einer Altersrente überflüssig machte. Auch wenn diese Produktion mehr einseitige, die mütterlichen Kräfte beansprucht, so erwächst daraus dennoch der Wunsch nach einer kleineren Familie im hergebrachten Sinne, auch eine viel größere Familie, Gemeinschaft im emanzipatorischen Sinne, der Familie nicht nur abstammender Kinder. (Kommt sicher erst nach dem – echten – Sozialismus, im Kommunismus.)

Die heutige Technologie vermag es, locker 11 bis 12 Milliarden Menschen mit Essen zu versorgen. Auch, oder gerade deswegen, ohne Gen-Technik.

Die Tatsache, daß wir immer noch Welthunger haben, mit „dank“ der Corona-Krise steigenden Zahlen, die Jahrzehnte mehr oder weniger erfolgreiche Welthungerbekämpfung innerhalb von 1-2 Jahren zunichte machten, spricht dafür, daß es nicht die Natur ist, die uns einen Strich durch die Rechnung macht, sondern politische Entscheidungen.

Es gibt einige Menschen, die der Meinung sind, daß eine schnelle Fortpflanzung in Teilen der Weltbevölkerung ein Übel sei, das ausgemerzt gehört. Tatsächlich haben Wissenschaftler festgestellt, daß Menschen, die in (extrem) prekären Verhältnissen wie Hunger und Armut leben, dazu geneigt sind, sich schneller fortzupflanzen, während Menschen, die sich in politisch sicheren, gebildeten und finanziell abgesicherten Verhältnissen wähnen, eher geneigt sind, dem Kinderwunsch Aufschub zu geben. Das mag unter anderem daran liegen, daß sich ein Mensch Zeit lassen kann, der glaubt, in sicheren Verhältnissen zu leben, während in unsicheren Verhältnissen die Reproduktionsrate ungleich höher sein muß, da es „morgen“ bereits vorbei sein kann.

Was liegt da also näher als ein Wohlstand für alle? Die Teilung der Welt in „Arm & reich“, „1. Welt“ und „3. Welt“ (groteske Wortgebilde wie diese habe ich nie verstanden) zementiert die Ungleichheit.

Was ich stattdessen erlebe, das ist eine Vernichtung von einem Großteil der Bevölkerung durch „Zivilisationskrankheiten“, Hunger, Armut, Suizid und Krieg, ergänzt durch die biologische Kriegsführung, die man euphemistisch „Impfung“ nennt.

Lieber Kolumnist
Sie haben leiden müssen, an etwas, das Menschen in diesem Land tötet. Die Frage ob sie eine nächste Impfung mitmachen ist nicht relevant! Ob sie die nächste Impfung überstehen ist die Frage! Denn die letzte Impfung hat Vorerkrankungen herbeigeführt, da sind sie bald im Endstadium der eigentlichen Erfolgsserie der Politik! Wer umfällt und stirbt ist besser dran als jemand der Monatelang leiden muss! Dies scheint zumindest in unserer Politik so gehandhabt zu werden. Zum Glück haben wir ja Lauterbach, der Mann der im 21.Jahrhundert den Zusammenbruch der Pflegezustände erfolgreich herbeigeführt hat! Zu dumm nur, das das keiner Lesen wird, denn Geschichtsbücher gibt es entweder nicht mehr oder sie werden zu Märchenbücher der Politik!

Wie wirken denn die mRNA-„Impfstoffe“ im Körper?

Der Grundgedanke ist, eine Botenstoff-Nukleinsäure in die humanen Zellen einzuschleusen, die, ähnlich wie ein richtiges Virus, die Zelle zwingt, ein bestimmtes Proteinkonstrukt herzustellen und dann hinauszuschleusen. Nur eben keinen kompletten und selber wieder replikationskompetenten Viruspartikel, sondern ein beliebiges Protein. Im Falle von Pfizer/Biontech das Spike-Protein von Covid19. Der Körper wird dabei mit einer Flut solcher Spikes überschwemmt, damit das Immunsystem dann daran trainieren kann.
Soweit die Idee. Und die funktioniert ja auch. Aber:
Im Unterschied zu einem Wildvirus wird hier nicht zwischen Rezeptorbindedomäne des Virus und dem Zellrezeptor um Einlass in die Zelle verhandelt, sondern die Einschleusung der Polyethylenglykol-verkapselten fremden mRNA, erfolgt ungefragt perkutan durch die Zellhülle hindurch. Da wird nun klar, dass hierbei grundsätzlich jedweder Zelltyp von diesem „Impfstoff“ befallen werden, und zur Spike-Produktion gezwungen werden kann.

Neben den nur sehr schwer behebbaren Schäden am Immunsystem, siehe

https://corona-blog.net/2022/01/07/guertelroseimpfung-von-glaxosmithkline-gegen-corona-da-forscht-dann-auch-biontech-pfizer/#comment-26510

kommen hier noch ganz andere Nebenwirkungen in’s Spiel:

Selbst bei einer lehrbuchmässigen intramuskulären Injektion, die tatsächlich nur Muskelgewebe trifft, wird das verimpfte Präparat zusammen mit der sich hier sammelnden Lymphflüssigkeit über das lymphatische System abgeleitet, und schliesslich am Übergabepunkt unterhalb des Schlüsselbeins dem venösen Blutsystem zugeführt.
So stellt der Körper sicher, dass, wie in jedem anderen Kapillarbett auch, auch hier nichts verlorengeht.
Über diesen Weg gelangt der Impfstoff dann aber ungehindert an jeden Ort im Körper. Dass, wie manche Impfbefürworter behaupten, der Impfstoff auf ewig unverrückbar im Schultermuskel verbleibt, ist also „Fake-News“.

Wird bei der Injektion dagegen ein (intra- oder perimuskuläres) venöses Blutgefäss getroffen, dann gelangt der Impfstoff sogar noch schneller auf direktem Weg zum Herz. Wie jedes andere Organ, muss vor allem auch ein Muskel mit Nährstoff- und Sauerstoff-reichem Blut versorgt werden, und daher sind Muskeln auch innen überall mit Blutgefässen durchwachsen. Bei einer i.m.-Injektion versehentlich ein Blutgefäss anzustechen, ist erwartungsgemäss mitnichten selten.
Gelangt der Impfstoff über den venösen Rückflusspfad zum Herz, so ist der rechte Vorhof hier die Eintrittspforte. Das ist aber der gefährdetste Bereich dieses ganzen Organes, weil sich hier sowohl der Sinusknoten (der primäre Schrittmacher), der AV-Knoten (sekundärer Schrittmacher und Herzschlag-Signalverzögerung zwischen Vorhof und Kammer), sowie das Reizleitungssystem befindet. Werden die diesen Komponenten zugrundeliegenden Zellen von dem Impfstoff befallen, so wird das Immunsystem versuchen, auch diese Zellen aus dem System zu entfernen. Von der Natur her war es aber nicht vorgesehen, diese im Schadensfalle zu ersetzen. Wenn diese zugrundegerichtet werden und dann fehlen, dann sind sie weg.
Die fatalen Folgen sehen wir täglich in den Sportberichten, sowie in den Traueranzeigen, die inzwischen verdächtig oft den Passus „plötzlich und unerwartet“ enthalten.

Jeder gute Arzt weiß, daß Stoffe, die in den Körper injiziert werden, sich auch über diesen insgesamt verteilen. Die Mär, der „Impfstoff“ verbliebe im Muskel, gilt schon recht früh als widerlegt. Wie wirken denn zum Beispiel Anti-Thrombose-Spritzen, die in die Bauchdecke injiziert werden? Haargenau so. Die Thrombosen werden nicht (nur) in der Bauchdecke verhindert, sondern überall, vorzugsweise in den Kapillaren der Extremitäten wie Beine, indem die allgemeine Blutgerinnung etwas (!) gehemmt wird (habe dazu mal eine kundige Krankenschwester befragt). Eine übermäßige Hemmung der Blutgerinnung wäre bei akut notwendigen Operationen kontraproduktiv im Krankenhaus, da die Patienten dann schlicht auf dem OP-Tisch verbluteten.

Das Problem sind aber nicht nur die mRNS-Botenstoffe, die gesunde (!) Zellen dazu zwingen, ein körperfremdes Protein zu produzieren, woraufhin diese selbst vom Immunsystem als Gefahr erkannt und eleminiert werden (was die Gefahr von Autoimmunerkrankungen drastisch erhöht!). Die Löcher, die bei der Eleminierung vormals gesunder und zur normalen Körperfunktion notwendiger Zellen gerissen werden, führen ihrerseits zu inneren Blutungen. So mancher Mensch ist aufgrund dessen schon innerlich verblutet (der D-Dimer-Faktor läge dann vermutlich bei über vierstelligen Werten, die Thrombozyten nahe 0).

Das erklärt dann auch die „Kopfschmerzen“ nach der „Impfung“, die allgemeine Müdigkeit, da das Immunsystem intensiv mit der Reparatur der eigenen Zellen beschäftigt ist.

Was dann das Immunsystem daraus macht? Es kann überreagieren, die Flut von Spike-Proteinen und zerstörten, vormals gesunden Zellen, kaum bewältigen, je nach dem, wie schnell und wie viel von den neuartigen Stoffen injiziert wurden.

Hinzu kommen die Nebenstoffe wie Nanopartikel und Polyethylenglykol, welche ihrerseits stellenweise hoch-toxisch wirken, also beim Zusammentreffen mit normalen Zellen diese nahezu sofort töten können. Nanopartikel werden außerdem nicht vom Immunsystem erkannt, da sie zu klein sind.

Daß das nicht gesund ist, versteht sich von selbst.

Neue EMA Zahlen (europäische und nicht europäische Gebiete), Stand 11.01.
————
Astra Zeneca

Schwere Nebenwirkungen: 217469
Tote: 4667

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 691
Tote: 8
————
BioNTech

Schwere Nebenwirkungen: 268899
Tote: 10097

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 8441
Tote: 88
————
Janssen

Schwere Nebenwirkungen: 16569
Tote: 1090

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 37
Tote: 2
————
Moderna

Schwere Nebenwirkungen: 87537
Tote: 5308

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 488
Tote: 11
————
In der Zeit vom 01.01 bis 11.01. sind folgende Impfnebenwirkungen aufgetreten:
————
Astra Zeneca

Schwere Nebenwirkungen: 3413
Tote: 213

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 5
Tote: 1
————
BioNTech

Schwere Nebenwirkungen: 9270
Tote: 353

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 445
Tote: 10
————
Janssen

Schwere Nebenwirkungen: 902
Tote: 53

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 3
Tote: 0
————
Moderna

Schwere Nebenwirkungen: 4820
Tote: 213

Minderjährige
Schwere Nebenwirkungen: 36
Tote: 1
————
An der Corona Gentherapie starben durchschnittlich 59,4 Menschen und 1,68 Minderjährige.
————
Quelle: Unter „C“ suchen nach COVID-19
https://www.adrreports.eu/en/search_subst.html#

Hallo Hans

Sehe ich das richtig:
Sind Frauen doppelt so häufig von
Nebenwirkungen betroffen wie Männer?

Hallo,

kurze Anmerkung von uns dazu:
die Ergebnisse des PEI deuten auch darauf hin, dass Frauen deutlich häufiger betroffen von Nebenwirkungen sind.
Bis zum 14. Sicherheitsbericht fand sich (hin und wieder) die konkrete Angabe zur Geschlechterverteilung, seitdem fehlt diese Angabe komplett.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

„Doppelt so häufig wie“ ist korrekt, „doppelt so häufig als“ wäre falsch. Bei „zweimal häufiger“ wäre „als“ korrekt.

@ Albrecht Storz

Nö, Lilly hat erwiesen Minimal IQ bei 220 bis 260.
Sie ist eine ziemlich klasse und „sehr hotte“ MENSA Braut.
Summa cum laude oder so; sagen die Akademiker!
Einfach mal kurz Ihre Fachkompetenz googeln!

Dann brauchen Sie auch diese Platform nicht so zumüllen!

Astra Zeneca
————–
60959 (m)
149241 (w)

BioNTech
————–
87533 (m)
174510 (w)

Janssen
————–
8485 (m)
7772 (w)

Moderna
————–
32772 (m)
53561 (w)

Zumindest bei AstraZeneca, BioNTech und Moderna sind Frauen häufiger betroffen als Männer.

Lieber Hans, vielen herzlichen Dank für die Aufarbeitung!!!

Liebes Corona-Blog-Team, vielen herzlichen Dank für die Verdeutlichung!!!

Es ist so was von schrecklich, innerhalb von LEDIGLICH 10 Tagen (!!!) wieder weitere zich Tote!!! Unglaublich!!! Damei trellt der Mantra aber fleißig weiter (heute bzw. nunmehr gestern wieder von Scholz)…

Weiß jemand, ob es sich bei diesen schrecklichen Zahlen um alle Stiche zusammengeworfen handelt oder z.B. „nur“ um den 3. Schuß?

Ergänzend

Es sind alle Injektionen, nach denen schwere Nebenwirkungen auftraten. Ob es sich dabei um die 1., 2. oder 3. handelt, kann wie bereits oben geschrieben nicht gesagt werden.

Viel interessanter wären die Chargennummern mit schweren Nebenwirkungen, wie sie in der VAERS Datenbank gehalten werden. Daraus könnten wir dann ableiten, welchen Chargen besonders toxisch sind.

Dort wird der Vergleichen von (schweren) Nebenwirkungen zwischen einer Grippeschutz- und Coronaschutzimpfung angestellt.

https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3 (ab 01:06:00)

Jetzt berichtet der SWR darüber, dass angeblich die Wildschweine zur Plage würden wegen des KLIMAWANDELS.

Betr.: Nächster Agendapunkt deutlich im Anmmarsch:

Wenn Lieferketten zerstört, und von den Systembütteln und Systemmedien unter scheinheiligen Vorwänden gefordert wird Tierbestände abschlachten, da sie angeblich eine Bedrohung seien, dann ist es bereits 5 nach 12. Sowas ist ein untrügliches Zeichen, dass das Kriegsrecht und aktive physische Kampfhandlungen und gewaltige Umstürze kurz bevorstehen.

Denn haargenau das Gleiche passierte vor Ausbruch des 1. Weltkriegs und wurde ebenso, von den gleichen Kräften wie heute, künstlich eingeleitet. Siehe Bericht 1914: Der Schweinemord –
findet ihr auf archive.org . Damals, vor Kriegsausbruch, machten die Medien und Volksverräter eine große Kampagne, in der behauptet wurde, die Schweine fräßen, den Menschen viel zu viel des überlebenswichtigen Getreides weg, und es wäre wichtig die Schweinebestände
daher in Massen sofort zu schlachten, bevor sie eine Nahrungskrise verursachen würden. Die Lügen wurden immer und immer wieder propagiert, bis selbst die Regierung zustimmte.
Es wurden abermillionen Tiere völlig sinnlos geschlachtet.

Damals hatte man noch keine Kühlschränke, Kühloptionen in Masse und der Qualität wie heute und schon gar nicht im Privathaushalt.

Der Krieg brach aus, die Masse des Fleischs war nach 1-2 Monaten verfault, und schon bald hungerten die Leute elendig, was auch Auswirkungen auf die Moral hatte. 1918 war die Heimatfront nahezu vollständig am hungern, unter anderem auch weil die Medienhetzer und Verräter dafür gesorgt hatten, dass der lebende Fleischbestand, der langfristige Kalorien-Versorgung hätte bieten können, bereits zu Kriegsbeginn sinnlos abgeschlachtet und so letztlich vernichtet wurde. Das Verhungern wurde dann noch durch den Versailler Vertrag und die abartigen Reparationserpressungen auf noch Jahre nach dem Krieg verlängert und durch die Fake-Pandemie und den Impfmord namens „Spanische Grippe“ das Sterben weiter beschleunigt.

Damals hießen die Propagandisten nicht Dr. Lauterbach, Tierarzt Dr Wieler, Herr Söder und Dr. Drosten, sondern Dr. Elzbacher, Tierarzt/Tierphysiologe Dr. Nathan Zuntz, Herr Rubner und Dr. Kuczyniski, Dr. Ammon und Dr. Ballod.

Es wiederholt sich alles, es sind die gleichen Kräfte im Hintergrund und sie haben wieder – wie immer – nichts Gutes mit uns vor. Wehret den Anfängen ! Und am besten schnell.

Sehr interessante Informationen, was auch plausibel klingt. Das ist, im Nachhinein betrachtet, eine perfide, hybride Kriegsführung, allerdings nicht nur in Bezug auf den Militärkomplex, sondern auf die gesamte Bevölkerung.

Umgemünzt auf die Zukunft gibt es ja bereits seit Monaten, wenn nicht seit Jahren, Kassandra-Rufe nach zusammenbrechenden Lieferketten. Irgend etwas sagt mir, daß auch diese künstlich herbei geführt werden. Das bundesdeutsche Katastrophenamt hat schon vor einiger Zeit empfohlen, sich einen gewissen Vorrat an Wasser & Nahrungsmitteln zuzulegen.

Danke für den Link mit der Erklärung. Es könnte wirklich erst mal eine geplante Phase der Beruhigung sein, damit wir uns nicht mehr gegen die Maßnahmen aufbäumen.
Deshalb sollten wir uns nicht täuschen lassen, nicht nachlassen und weiterhin für Freiheit und Grundrechtsrückgabe auf die Straße gehen.

Es geschieht – nahezu – nichts zufällig. Sie schreiben oder lesen doch alle bloß ab, was AP und ähnliche vorgeben. Gut, vielleicht schreibt mal einer falsch ab, bei Zahlen kam das früher häufig vor. Aber seit copy and paste so einfach wurde, stimmte nur noch die Reihenfolge zuweilen nicht. Zusammenhänge, kausale wie zeitliche, gar historische versteht ja kaum noch jemand – der Schreiberlinge. Aber wir, wir würfeln uns das Zeug schon richtig zusammen …

Menschen sind unberechenbar 🙂 Deswegen hat es noch nie geklappt und wird auch nie klappen. Unter Anderem weil wir auch ohne Logik können. Das ist nicht immer von Vorteil. Aber das ist auch ein Vorteil 🙂

Gute Analyse, irgendwie müssen sie ja den Übergang finden zum Klimawandel, dann gibt es noch härtere Maßnahmen . Jetzt wissen wir warum es Klalauterbach und Mückstein so eilig haben mit der Impfpflicht und das ist neben dem digitalen Impfpass mit das wichtigste, was wir bekämpfen müssen. Es gibt keinen Grund für eine Impfpflicht!! Auch nicht für alle anderen Maßnahmen.

Neuester Schrei:
In der Luca-App soll demnächst der digitale Personalausweis oder auch „offizielle Begleitdokumente“, etwa notwendig zum Fliegen, mitverschmolzen werden. Nachtigall, ick hör Dir trapsen, was digitale Totalüberwachung angeht.

Man muß es dem Bürger nur so bequem & angenehm wie möglich machen, ähnlich wie dem gelben Band mit dem fiesen Kleber, auf dem die Stubenfliegen haften bleiben und elendig verdursten. Mit Facebook, Twitter & Instagram hat’s ja auch funktioniert, und genau so versucht man es derzeit mit verschiedenen Bezahlmethoden (wie heißen die doch gleich alle? Libra? AmazonPay? PayPal? usw. usf. — irgendwas davon wird sich schon durchsetzen) als „Alternative zum Bargeld“.

Ich habe nach der dritten Impfung mit BioNTech einen Ruhepuls von 60 und sehe bei Verkehrsampeln jetzt plötzlich, das auf einmal Rot oben ist!

Soso – und was haben Sie früher gespritzt? Von Crystal Meth auf BioNTech umgestiegen? Manche brauchen es halt. Irgendwas.

Freut mich. Ehrlich. Es ist ja auch nicht das Ziel verzweifelter, besorgter, engagierter Mitmenschen, dass es irgendwem schlechter geht. Es ist schön, wenn Sie nichts merken. Der Vater einer engen Freundin ist verstorben. Mein Opa. Mein Onkel. Meine Oma fast blind. Meine Ex-Schwiegermutter hatte zweimal den gleichen Nervenschaden (OP). Ich habe mit Kindern gearbeitet. Fast 200 Kinder habe ich betreut und in mein Herz geschlossen. Es geht nicht um Recht haben oder eine Meinung. Ich habe Angst um meine Kleinen. Wenn auch nur eines dieser Kinder als Säugling an einer allergischen Reaktion stirbt oder als Vorschulkind eine Herzmuskelentzündung erleidet und nie wieder Fußball spielen kann, dann ist das zu viel! Es geht um Menschen. Nicht um Viren. Es ist unmenschlich, so ein Risikozeugs zu verspritzen. Und unsere Angst ist nicht unbegründet. Gehen Sie auf die EMA-Seite (adrreports.eu/de) und klicken Sie sich durch bis zu Tozinameran. Wenn sie da draufklicken und das Balkendiagramm sehen (Alter/Geschlecht), dann gibt es rechts oben kleine, unscheinbare, unbeschriftete Pfeilchen. Dort finden Sie das Line Listing. Der offizielle Zugang zu allen gemeldeten Einzelfällen. Es ist wichtig und hilfreich, dass man weiß, was passieren KANN. Auch für absolut Impfwillige. Wenn das Baby nach dem Stillen einen Ausschlag bekommt, bricht man das Stillen dann vielleicht doch rechtzeitig ab. Wenn man nach zwei Spritzen zweimal die gleiche zufällige Erkrankung hatte, spart man sich vielleicht das dritte Mal. Und wenn Sie das annehmen möchten, verstehen Sie unsere Sorgen auch als liebevolle Vorsorge Ihnen gegenüber. Vielleicht könnn Sie sich dann sämtliche Nebenwirkungen ersparen. Das wurmt uns dann nicht. Das freut uns. Alles Liebe!

Ich kann jedem nur raten sich Telegram von der direkten Telegram Seite runter zu laden, vielleicht lässt sich so eine Sperrung, falls sie denn kommt umgehen. Über Google (Play) wird zu viel zensiert und ich habe gelesen, dass Leute die ihr Telegram direkt von Telegram (.) org haben keine Probleme damit haben.

alte Version von Google deinstallieren neue von Telegram org runter laden. Zur Not kann man auch noch auf GETTR umsteigen.

Wir schließen uns der Empfehlung an – wollen aber auch auf den F-Droid Store verweisen, einen freien App Store als Alternative zu dem Google Play Store.
Dort gibt es auch eine komplett freie Version von Telegram (Telegram FOSS), in der auch keine Kanäle „nicht auffindbar“ sind (wie in der Google Play Store Version).

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Danke für den Hinweis! In F-Droid erscheint allerdings die Meldung „unerwünschte Merkmale“, die auf nicht quell-offene Code-Teile zurück gehen. Natürlich kann man sie sich trotzdem installieren.

Ist es mit dem FOSS-Ableger denn möglich, ein Telegram-Konto zu eröffnen, das nicht mit der Handynummer verbandelt ist?

Jochen, es gibt ein relativ einfaches Mittel wie Telegramm der Abschaltung in der BRD entgehen kann. Und zwar indem es rechtlich sauber, den Ball einfach zurückspielt, das Angebot anerkennt und (sinngemäß)sagt: „Ja, wir haben euren Schrieb/euer Angebot erhalten, und wir werden uns an alle eure sog. Gesetze halten, sofern ihr uns erst einmal nachweist wer ihr seid. Und zudem, dass ihr wirklich ein Staat seid, und als solcher berechtigt seit Gesetze zu erlassen“.

Siehe:
https://www.youtube.com/watch?v=LfwL0kkTYWM

Das wiederum kann die BRD nicht, da es sich eben nicht um einen Staat handelt, (und um einen deutschen schonmal gar nicht) , sondern nur um eine ungesetzliche, mit Gewalt erzwungene, alliierte Besatzungsverwaltung, welche keinerlei Nachweise über eigene Staatlichtkeit, Gründungsurkunde, Staatvolk, vom Deutschen Volk in freier Abstimmung beschlossene Verfassung o.ä. verfügt, und die als Basis nur bedingt auf eigenwilliger Auslegung des Artikels 24 der Haager Landkriegsordnung (HLK) operiert.

Somit wäre dann die BRD in Erklärungsnot – und hätte sich selbst ein Bein gestellt. Das was Herr Clauss in o.g. Video sagt ist rechtlich sauber, und funktioniert so gut, dass man ihn später entsprechend sauber umgelegt hat, weil das Wissen eben extrem gefährlich für das BRD-System war, und weiterhin ist, und selbst BRD-Richter im Urlaub teils plötzlich ohne Kohle da standen, weil ihre Konten gesperrt waren.

Wissen ist Macht

Mit dieser Begründung hätten wir ein gesetzloses Zusammenleben unter anarchistischen Umständen.

Wenn ich mir allerdings anschaue, mit welcher Chuzpe unsere Regierung, sowohl auf Bund- wie auch auf Länderebene, Grundgesetze mit niederrangigen Verordnungen zu brechen versuchen, dann ist die derzeitige Staatsform wohl irgend etwas dazwischen…

Eva, ja er hat Recht. Aber was bietet er als Lösung an ?

Das Hauptproblem momentan, warum der Wahnsinn/die Plandemie/Fake-Pandemie immer noch weiter läuft ist die totale Hypnose unter der die Masse der Leute immer noch steht. Und selbst bei geschätzt 99% der sich „aufgewacht“ Dünkenden, besteht derzeit noch eine vollkommene Verkenntnis der Dimension des Problems. Das Ausmaß ist vielen noch nicht im Ansatz bewusst. Und das dem so ist, beweisen sie durch die Mittel, die sie gegen das Problem in Stellung bringen.

Ich will es euch an einem Gleichnis erklären.

„Stellt euch vor ihr wohnt mit eurer Familie irgendwo auf einer Nordseeinsel, dort stehen 20 Häuser, ihr, weil ihr als „aufgeweckt“ geltet seid Bürgermeister. Nun kommt eine Jahrtausendflut, größere Inseln sind bereis komplett im Meer versunken, weite Teile selbst Englands und Hollands
stehen komplett unter Wasser und nun rauscht die Flut heran an eure kleine Insel. Die Regierung sagt aber im TV: „Es besteht keine Gefahr“. Denn es gibt 3 hintereinanderliegende Dämme. Einer 4 Meter hoch, einer 2,5 Meter hoch und einer 1 Meter hoch. Was ihr mit eigenen Augen sehen könnt ist allerdings: Der 1 Meter Damm ist bereits gebrochen (Stichwort 9/11 + Beginn Worldwide War against Terror), der 2,50 Meter Damm ebenso (Stichwort 2015/Grenzöffnung/Asylinvasion) der 4 Meter hohe letzte Damm ist ebenfalls schon teils eingerissen (2020 Viruslüge, Verbot freies Atmen/Maskenzwang, Lockdown/Aufhebung nahezu aller Menschen u. Bürgerrechte + 2021 Beginn der erzwungenen Giftinjiktionen, mRNA-Holocaust an der Menschheit) und Wasser strömt in Teilen schon durch die Risse, welche immer weiter aufbrechen.

Und was tut ihr, als braver, verantwortungsbewusster und gesetzestreuer Bürgermeister ? Ihr ruft eure Frau und bittet um einen Feutel/Wischmob, weil ihr „aufgewacht“ seid, die Gefahr erkannt habt, und euch jetzt lieber schonmal bereit macht die Wassermassen aufzuwischen. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, super, stimmts !?“

Aber genau das ist die aktuelle Situation.

„Der Feutel/Wischmob“ ist das „Herzchen zeigen, immer friedlich bleiben“, das Böse „verklagen wollen“ und diese ganzen naiven, die wirkliche Lage völlig verkennenden Ansätze.

Die Masse der Leute glaubt „Feutel und Wischmob“ seien geeignete Mittel um die Wassermassen aufzuhalten, auch weil alles andere ja „übertrieben, zu radikal, extremistisch und evtl. sogar gegen die Regeln verstoßend oder gar ungesetzlich“ wäre. Naiv und obrigkeitshörig bis in den Tod, ist somit auch weiterhin, selbst bei den mutmaßlich „Aufgewachten“ leider immer noch das Motto.

Fakt ist weiter: Der Bürgermeister hätte schon nach Bruch des 1ten, spätestens aber nach beginnendem Bruch des 2ten Dammes, anfangen müssen, das gesamte Dorf zusammenzutrommeln, um den 4 Meter Damm, auf 6 oder 8 Meter zu erhöhen – anstatt auf die TV-Lügen der „Regierung“ zu vertrauen, dass „keine Gefahr besteht“ und zudem „nichts hinterfragt werden braucht/darf“.

Nun aber da auch der letzte Damm am brechen ist, wird es höchste Zeit, entweder alle Leute zusammenzutrommeln um in einer riesigen Kraftanstrengung und mit aller Gewalt entweder den angeschlagenden letzten Damm mit allen Mitteln zu verstärken und abzudichten, oder die Insel zu evakuieren und auf eine entfernte Nachbarinsel zu flüchten, und dann zumindest diese so hoch einzudeichen/einzudämmen, dass sie gegen die Flut gewappnet ist.

Aufwischen oder auffeuteln kann man eine Sturmflut nicht, siehe: „damit hält man es nicht auf“ (ausnahmsweise mal ein wahrer Satz den der kriminelle Drosten – wenn auch in einem gänzlich anderen Zusammenhang (nämlich bezogen auf die Fake-Pandemie/den Fake-Virus und die Masken)- vor Jahren vom Stapel ließ)).

Menschen die jetzt – im Jahre 2022 – es noch immer nicht begreifen und auch weiterhin zu gehirngewaschen, weichgespült, vermemmt und vermerkelt sind dieses o.g. Gleichnis zu verstehen, werden, so wie die 20 Häuser-Insel und deren Gutmensch-Bürgermeister, gnadenlos in den Fluten untergehen.

Sehr schönes Gleichnis, danke. Den großen Damm zu bauen bedarf es nahezu aller Hände und Köpfe, vielleicht nicht den des Bürgermeisters. Kann er schwimmen? – Für den findet sich schon noch eine schadlose Tätigkeit; bei jeder kann man lernen.

Sorry, aber ich glaube auch, dass es ohne Gewalt geht. Nur halt mit Kreativität. Analog. Was haben wir nicht alles an Möglichkeiten, etwas Eigenes zu schaffen, zu protestieren, aber auch gewaltfrei wichtige Tatsachen zu schaffen. Beispiel für Letzteres, ganz klein. Ein Schweizer Dorf schickt den Spritzbus einfach nach Hause. Dafür muss man vorher nur gemeinsam n Bierchen trinken und die Nummer durchziehen. Konsequentere Aktionen kann sich jeder selbst ausdenken 😉 Das Problem, das Du beschreibst, ist die teils abhängige Gewaltlosigkeit. Das wurmt mich auch. Wir müssen unabhängig gewaltlos handeln 🙂 Hat den Vorteil, dass es mal endlich richtig witzig werden könnte 🙂

Nee, sorry, ich hab Dich nicht genau genug gelesen. Ja, der Bürgermeister muss Alle zusammentrommeln und dann finden Alle zusammen was und nehmen sich dabei notfalls auch mal in den Arm oder so. Ziehens durch. Und dafür bringen sich Alle mit Allem ein. Ja 🙂

Ursprünge der Pfizer-Biontech-Allianz: Zufall oder Hellsichtigkeit?

Ganz anders, als es das von verzückten Politikern und Journalisten verbreitete Narrativ besagt, war die Entwicklung der Covid-19-Impfstoffe keine blitzartige Pionierleistung von Biontech-Chef Uğur Şahin, sondern vielmehr das Ergebnis von seit Jahren bestehenden Kooperationen. Bereits 2016 begannen Bayer und Biontech eine Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung von mRNA-Impfstoffen, zunächst nur im Bereich Tiermedizin. Am 16. August 2018 kündigte Biontech an, dass der US-Pharmariese Pfizer in großem Umfang bei ihm einsteigen werde. Ziel der Zusammenarbeit sei es, „Pfizers Führungsposition bei Impfstoffen mit Biontechs Expertise bei der mRNA-Technologie” zu kombinieren. In einem Interview von 2018, aus der Anfangszeit dieser transatlantischen „Genimpfstoff-Kooperative“, erklärte Pfizer-Vorstand Sean Marett, dass sein Unternehmen zum damaligen Zeitpunkt „noch nicht im Bereich Grippeimpfstoffe aktiv”

https://ansage.org/urspruenge-der-pfizer-biontech-allianz-zufall-oder-hellsichtigkeit/

Ein Schelm, wer jetzt an die ausgelaufenen und noch im Auslaufen befindlichen Patente in dreistelliger Milliardenhöhe denkt, die Pfizer & Co. entgehen und sich mit der „Erschließung“ von mRNS-„Impf“-Stoffen eine neue Einnahmequelle zu sichern versuchen.

Hätte ich jetzt von Emer Cooke und Konsorten von der EMA nicht erwartet. Vielleicht hat Bill interveniert und darauf hingewiesen, dass er endlich „Impfdosen“ für die Dritte Welt benötigt, damit die auch dort „wirken“ können.

In dem Artikel wird lediglich davor gewarnt, immer wieder den selben „Impf“stoff zu verabreichen, da davon ausgegangen werden kann, daß diese Vorgehensweise nachhaltig dem Immunsystem schaden kann (mal ganz abgesehen davon, daß schon ein einziger „Schuß“ dem Immunsystem Schaden zufügen kann, siehe DNS-Veränderung in Bezug auf die angeborene Immunreaktion durch das Spike-Protein).

Leider wird nicht komplett vom „Boostern“ abgeraten, wie es logisch & sinnvoll wäre. 🙁

Es gab eine Zeit, da galt Röntgen als so harmlos, dass man sogar die Füße beim Schuhgeschäft röntgen lassen konnte: „In der Zeit von 1920 bis 1960 kam kein gehobenes Schuhgeschäft ohne ein Fluoroskop aus, in Europa besser bekannt als „Pedoskop“. Mithilfe der Schuh-Röntgen-Apparate überprüften Verkäufer die Passgenauigkeit der Schuhe und erbrachten den bildlichen Beweis, wie der Fuß im Schuh saß“ – früher galt vielleicht Röntgen also so harmlos, wie ein Lakritz Bonbon. Heute sind die mRNA Impfstoffe eben dass, was früher das Pedoskop war. Ich frage mich sowieso, wann auch die nette Schuhverkäuferin von nebenan die Kundschaft impfen darf um die Impfquote zu erhöhen – natürlich erst, nachdem die nette Schuhverkäuferin den Kunden vorher aufrichtig über Risiken & Vorteile der Impfung aufgeklärt hat. Vielleicht gibt es ja dann auch noch dazu diese schönen Rabatt-Häftchen mit Stempeln in Spritzenform – nach 20 mal einkaufen und Boostern gibt’s die Hausschuhe umsonst dazu….

Hervorragende Analogie diese Geschichte mit den Pedoskopen: Mir geht’s nicht schlechter als vorher, dann wird das wohl so bleiben… Es gilt die Lebensweisheit, dass man im Sommer keine Regenschirme verkaufen kann. Das böse Erwachen kommt später, wenn es bereits zu spät ist.

Andre, der Unterschied, warum Ihr Vergleich zwar nicht grundverkehrt ist, aber doch nicht wirklich passt ist folgender: Röntgen war eine neue Technik von der man die Spätfolgen nicht kannte, welche aber deutlich gesundheitsschädlich waren, was man im Laufe der Zeit herausfand.

Die mRNA-Substanzen hingegen wurden, nachdem man sie bereits an Tieren getestet hatte, und feststellte dass ALLE damit injektierten starben,
bewusst als Massentötungwaffe produziert und gezielt, mit dem Ziel der Bevölkerungsreduktion, den Menschen aufgezwungen, um sie zu ermorden.
(Merke: gesundheitsschädlich vs. tödlich)

Siehe diesbzgl. auch Dr Bhakdi’s und Dr. Zelenko’s neuste Aufrufe:
Dr Zelenko Weckruf
https://gloria.tv/post/wuBuua7MZNvw1J12qQkaTmmAQ

Dr Bhakdi neuester emotionaler Aufruf (er sagt an uns alle gerichtet: Use „force“ to stop this massmurder – in der Mitte des videos)
https://www.bitchute.com/embed/fHIT55iM4Zv9/?feature=oembed#?secret=NTtFWO9PUH

Ich hoffe Sie sehen den qualitativen Unterschied zwischen Röntgen und RNA-Giftinjektionen, Andre ?

Der Vergleich hinkt nicht ganz:
Beides sind, aus normalbürgerlicher Sicht, unerprobte Verfahren, deren Spätfolgen erst noch herausgefunden werden mußten. In Bezug auf das Röntgen war dies eine völlig neuartige Technologie, deren vermeintlicher Nutzen bei gleichzeit eben nicht direkt auftretenden Schäden überwog.

Genau deswegen hat man, insbesondere in Bezug auf medizinische Stoffe, ein Regelwerk verfaßt, an das man sich halten muß, damit man langfristige Folgen ausschließen kann. Genau dieses Regelwerk wurde aber in Bezug auf mRNS-Stoffe bewußt außen vor gelassen. Die Begründung kennen wir alle hinlänglich.

Soweit mir bekannt ist, gibt es aber, vermutlich auch aufgrund der Erfahrung mit den sogenannten Pedoskopen, eine Institution, die neue Technologien im Auge behält. Als die ersten Funktelefone aufkamen, deren Nachfolger Smartphones heutzutag fast jeder in der Hand hält, hat man auch die Technologieeinführung begleitet und etwa den SAR-Wert als Meßgröße für schädliche Strahlungen ab einem bestimmten Wert ins Leben gerufen. Freilich wäre es mir auch lieber, daß man die Technologien untersucht, BEVOR sie flächendeckend etabliert werden, aber dann gilt man ja gleich als technologiefeindlich… 😉 Stichwort: 5G, um das sich viele Theorien ranken.

Das Letztere ist ein riesengroßer Mist 😉 Schlimmer als die Mumpfung. In Großstädten schon durch. Woanders bitte, bitte noch (praktisch) verhindern. Der Protest läuft massivst schon seit Vor-C-Zeiten. Und bitte ein Plätzchen für die Stadtflüchtlinge freihalten 😉 Und schmeißt Alle das überflüssige Zeugs weg 🙂 Freiheit 🙂

Wer das in Millionen von Jahren der Evolution entstandene Gleichgewicht
stört, wird Schaden davon tragen.
Wir wissen dies aus der Landwirtschaft.
Es ist vermessen und naiv, zu glauben, ohne Schäden zu verursachen , so massiv in die menschliche Genetik eingreifen zu können.
Diese Technologie muss genauso geächtet werden, wie das zünden der
Atombombe.

Schließt Euch zusammen um die Genetik des Menschen zu schützen.

Ich stehe da direkt hinter dir!!

Wenn Bill Gates das Copyright auf das Genom hätte
und nicht Gott, wäre das nicht Passiert.

Schade ist nur, dass Viele erst aufwachen, wenn sie selbst Schäden davongetragen haben. Ich verstehe auch die Ärzte nicht, dass die nichts hinterfragen. Die müssen doch auch merken, wenn mehr junge Leute mit Infarkten eingeliefert werden. Feige oder doof? Was ist der Grund?

Die Ärzte lernen das bereits im Studium – bzw. sie werden danach aussortiert! – , dass sie zu allem Ja und Amen sagen und möglichst NICHT denken.
Ich spreche aus Erfahrung.

@U.L.K.

Gründe gibt es verschiedene, welche für wen zutreffen, ergibt sich meistens bereits aus den Vorgesprächen zu anderen Themen.

Eines der Gründe ist, dass dem med. Personal – besonders in den Kliniken – befohlen wird, über alles zu schweigen. Solche Fälle sind bekannt und nur die tapferen und mutigen Whistelblower haben die echten Zustände (insbesondere über die IT-Belegung insgesamt und über die prozentuellen Verhältnisse zwischen den XG und UG) in den Kliniken ans Tageslicht befördert.

Ein anderer Grund ist – wie auch bei vielen Genötigten – die Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes und – als Folge – um die Existenzschieflage.

Dritter Grund ist eine echte fanatische Überzeugung. Von solcher Sorte kenne ich mindestens 2, mit denen überhaupt nicht zu reden ist. Über gar nichts, geschweige über die Medizin an sich.

Der vierter und wahrscheinlich der häufigste bzw. wichtigste Grund ist… Natürlich das Geld. So wie ich hörte gaben in der Zwischenzeit so einige Ärzte sogar ihre gesamten Praxen auf, um für 100€ bzw. 150€ die Stunde (wenn nicht sogar je Nadeleinsatz – bin mir hier nicht ganz sicher; die Betragshöhe ist allerdings stimmig) nur in den Zentren oder mobil zu stechen.

Eine Ärztin, die seit Juni 2021 im Zentrum impft und die ich bislang für Freundin hielt, erzählte mir im November (seitdem halte ich keinen Kontakt mehr zu ihr), dass sie sich ERST Ende August spritzen lassen hat,… aus Überzeugung… und zwar nachdem ihr ein Kollege ein Video mit einem Vollinvaliden im Rollstuhl gezeigt und dazu gesagt hat, dies sei sein eigener an Long-C leidender Bruder…

Also was für eine Überzeugung und was für Argumentation… Und dies noch aus dem Munde jener, die die Supe selbst verabreicht…

Anderseits wollte sich noch Dez. 2020 eine Krankenschwester von mir bedienen lassen, der angeboten wurde, in den ersten Mobilteams für 50€/std. „mitzuwirken“. Nach einer kurzen Überlegung lehnte sie aber das Angebot ab, rief mich an und wollte sich bei mir entschuldigen (für „unnötige“ Störung). Ich habe ihr darauf nur gesagt, dass auch ich so was eher ablehnen würde, da man nicht weißt, ob und was man den Menschen mit unbekanntem Zeug so alles antun könnte. Und sie sagte, dass sie das Angebot gerade deshalb abgelehnt hat! Vor solchen ziehe ich meinen Hut vor, vom ganzen Herzen

vielleicht haben sie ja einen Maulkorb verpasst bekommen per Unterschrift einwilligen oder Job los. Ärzte verlieren ja schon ihre Auszeichnung und Job wenn sie den Mund aufmachen oder mit Medikamenten behandeln, die in den Studien sehr gute Ergebnisse erzielten. zb Ivermectin . Angst den Job zu verlieren sollte man nicht unterschätzen. Was mich auch stört an dem ganzen Impfzwang ist, dass es keine Kontraindikation gibt, obwohl kranke, schwangere und Kinder gar nicht in der Studie dabei waren, nur gesunde von 18-50J.

„Was mich auch stört an dem ganzen Impfzwang ist, dass es keine Kontraindikation gibt, obwohl kranke, schwangere und Kinder gar nicht in der Studie dabei waren, nur gesunde von 18-50J.“

Sehr richtig. Hier ist der Sprung zum Gedankengang der Euthanasie nicht sehr weit, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, wen man zuerst mit den neuartigen Stoffen „beglückt“ hat, nämlich die zumeist wehrlosen Alten in den Altersheimen, mit Eindruck schindendem (wie auch Traumata auslösendem) militärischem Personal in Uniform. Danach waren (wenn ich mich recht an die „Prioriätenliste“ der deutschen Bundesregierung erinnere, wer denn nun zuerst den „begehrten Pieks“ erhalten „durfte“) Menschen mit Vorerkrankungen als „Risikopatienten“ vorgesehen, anschließend solche im medizinischen Bereich oder dort, wo man von Berufs wegen viel mit Menschen in Kontakt kommt. Bei den Kindern: genau das Gleiche: zuerst wurde bei solchen mit Vorerkrankungen eine „Impfung empfohlen“. Auch hier ist mein erster Gedanke: Euthanasie.

Da kommt hinzu, daß einer der Nebeneffekte der experimentellen Gen-Therapien der sogenannte „Turbo-Krebs“ ist, zumindest in Bezug auf die Chargen, die man mittlerweile als hochtoxisch identifiziert hat.

Vor zwei Jahren hätte ich mich aufgrund solcher Gedanken selbst als „Verschwörungstheoretiker“ bezichtigt. Heute hoffe ich, daß ich trotz allem, was ich bisher in Erfahrung bringen konnte, falsch liege, aber ich befürchte, daß dem nicht so ist.

Das ist mein persönliches Problem. Man muss die Sache einfach konsequent sehen. Ich habe vorher den Beitrag der Impfgeschädigten Nicole gesehen. Und aus ihren Worten wurde durchaus klar, daß sie, wenn sie und ihr Mann nicht auch Opfer diese Spritze geworden wären, stramm gegen uns ständen, weil sie alles in den Medien geglaubt hat. Und mein Problem ist, daß ich diesen Menschen deshalb nicht traue. Ja, es sind nur Menschen. Und ich weiß nicht wer mir mehr Angst macht. Die, die keinen Schaden hatten und stringent sind wer sie nunmal sind oder die, die sich auf unsere Seite schlagen, weil sie dazu gezwungen sind. Sind das wirklich Verbündete? Keine Ahnung wie nachhaltig der Lerneffekt sein wird.

Wenn das Vertrauen aufgrund eines eigenen, nicht unerheblichen körperlichen Schadens einmal verspielt ist, dann bin ich mir sicher (sofern kein Stockholmsyndrom ausgebildet wird), daß dieser Lerneffekt nachhaltig sein wird, ähnlich wie beim Kind, das nicht hören will, daß die Herdplatte heiß ist. Berichte hier auf diesem Blog von einzelnen Impfopfern scheinen das zu bestätigen.

Bis jetzt höre ich auch von vielen Leuten (die mich aber zum Glück nicht als Gegner ansehen), die noch keine oder kaum Nebenwirkungen haben, daß sie Zuversicht in die Maßnahmen haben und nicht verstehen können, warum ich deren Entscheidung nicht folge. So mancher Forist hat mir entgegengeschleudert, daß dies ja nicht weh tue. Is‘ scho‘ recht, denke ich mir, und male mir aus, wenn ich aufgrund dessen eine Autoimmunkrankheit ausbilde, die meine eigenen Nerven attackiert. Folter bis zum Lebensende, nein danke. Ich lerne lieber vorher anhand Erfahrungen Anderer, da bin ich ganz ein Affe.

Interessant unter diesem Aspekt ist aber (zumindest sehe ich das in meiner Familie), daß man trotzdem aufeinander Acht paßt und quasi im „Standby“ ist, wenn jemand die Spritze erhalten hat. Es ist durchaus Bewußtsein dafür vorhanden, daß die Spritze tödlich enden kann, aber die Bereitschaft dazu ist leider noch nicht nachhaltig genug gestört worden. Dazu bedar es erst massiven Schäden und/oder Todesfällen. Leider kann ich das nicht verhindern.

Das ist wirklich traurig. Mein Bruder hat meine Schwester an Weihnachten auch danach gefragt, wie es der armen Schwiegermutter mit ihrer Nebenwirkung geht. Und will sich jetzt zusammen mit seiner Frau boostern lassen. Meine Schwägerin hat so ein leichtes Zittern schon seit der ersten Spritze. Meine einzige Hoffnung ist, dass sie irgendwann wieder leben möchten. Sie ziehen demnächst gemeinsam aufs Land, ohne Fernbeziehung wegen Karriere. Vielleicht wird dann mein kleiner Bruder doch noch glücklich. Davor war einfach kein Rankommen an ihn. Seine erspritzte Freiheit hat er damit verbracht, nach Homoffice-Feierabend seine eigene Haushalts-App zu programmieren. Aber wenn sie auftauen und wieder gerne lebendig sein möchten, wenn er wieder mein kleiner, lustiger, lieber Bruder ist, dann löst sich ielleicht alles auf. Es ist so schwer. Ich kann nur hoffen, dass sie rechtzeitig merken, wie schön das Leben ist. Auch für uns. Wenn eine Familie kippen kann, kann alles kippen. Meine Theorie 🙂 Meine Oma war selbst in einem Lager. Sie will mich nicht sehen, weil ich anders bin. Wer anders ist, wird erschossen. Wenn sich sowas in jeder Familie auflöst, dann ist alles wieder gut. Aber das ist echt noch ein bißchen Arbeit. Ich werde ihr (verwitwet un selbst fast erblinet von der scheiß Spritze) ein Gulasch, unser Weihnachtsessen, vor die Türe stellen. Mein Papa ist auch schon wieder so weit, dass er sich freiwillig bei der radikalen Tochter meldet. Vielleicht wirds noch was 🙂 Euch Allen auch alles Gute! Kämpft um die Liebe(n).

Die Todesfälle und schweren Nebenwirkungen
verteilen sich auf 5% der experimentellen Impfstoffchargen,
sind 95% der Impfstoffchargen Placebo, Kochsalzlösung?
Könnte die aktuelle Infektionsverteilung erklären.

Kauft Herr Lindner für 2,1 Mrd. € von der
Pharmaindustrie Salzwasser ein?
Bei den Margen bleibt viel Geld für
Zuwendungen und Spenden übrig.

Hier könne Herr Mielke anhand seiner Chargennummer
einsehen wie häufig Nebenwirkungen auftaten.
https://www.howbadismybatch.com/

Lesenswert
https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/

„… sind 95% der Impfstoffchargen Placebo, Kochsalzlösung?“ – Dann hätten nicht nur die Promis auf den Gen-Spritzen-Plakaten nebenwirkungsarme „Piekse“ bekommen, sondern zum Glück auch viele der Belogenen 😉

„Ich war beide Spritzen locker angegangen: Was soll’s, Pocken, Masern, Tetanus, ich hatte sie alle. Eine Impfpsychose ist auszuschließen. Andererseits ist mir klar, dass das Zusammentreffen beider Ereignisse zufällig sein kann. Doch der Verdacht nistet in meinem Kopf.“

Eine experimentelle Genmanipulation kann man doch nicht als Impfung bezeichnen.
Aber die großen deutschen Lebensversichungen werden ganz schnell
mit dieser Falschbezeichnung aufräumen, wenn die Angehörigen die
Lebensversicherungen derer ausbezahlt haben, wollen , bei denen die
experimentelle Genmanipulation einem Suizid gleichzusetzen ist.
Juristisch werden dann die Definitionen ganz schnell wieder von denen
besetzt werden, die zahlen sollen.

Auch die vielen Invaliden werden ihr blaues Wunder erleben, wenn ihre
Versicherungen dann zahlen sollen.

Nur wir sind zu feige und zu träge, eine saubere Sprache zu führen und
uns die Hoheit über unsere Kommunikation wieder zurück zuerobern.
Diese Trägkeit hat sich für viele Menschen tödlich ausgewirkt.

Das mit den Versicherungen ist tatsächlich schon passiert, ich weiß leider nur nicht mehr welches Land es war. Ich glaube es war Spanien, bin mir aber nicht sicher.

Also in den USA hat eine der bekanntesten Lebensversicherungsgesellschaften einen außergewöhnlichen Anstieg von 40% bei Todesfällen zwischen 18-64 bekanntgegeben.

Und in Polen hat eine große KFZ-Versicherung bekanntgegeben,
dass der Unfällschutz für Leute erlischt, die mit dem experimentellen
Gen-Substanzen sich haben spritzen lassen.

Und noch ein Hinweis, nicht nur Mode-RNA (Übersetzung Genetisches Verändern/Modellieren von RNA) und Astra-Zeneca (Übersetzung Töte Sterne) sondern auch in Pfizer steckt etwas übles, nämlich ein Anagramm siehe: https://t.me/Klartext2021Gemeinsam/8970

Und – aber das habe ich noch nicht raus – sicherlich auch in Comi-RNA-ty steckt irgendein verstecktes Anagramm.

Es wäre in der Tat interessant dabei zuzusehen, wie (und überhaupt: ob) die Begriffsverbiegungen wieder gerade gebogen werden. Auf Multipolar findet sich ein „Faktencheck“, der den Namen auch verdient. Demzufolge wurde rein formell der Weg geebnet, für ein Medikament (!) aus der Krebstherapie eine „Impfung“ zu stricken.

Genau so verhielt es sich 2009 mit der Umdefinierung von ansteckenden, aber nicht zwingend gefährlichen Erregern als „Pandemie“ (sonst hätte es weder die Schweinegrippe noch Corona gegeben mit ihren in der Folge bedingt zugelassenen experimentellen Stoffen, die mehr schaden als nützen), und genauso verhält es sich leider auch mit der „Herdenimmunität“, die nur mit (oh Wunder!) verbogenen Impfstoff-Definitionen erreichbar seien.

Wenn man so viele Klippen umschifft, um seriöse Zulassungsmechanismen zu vermeiden, die mal dazu angedacht waren, Menschenleben zu schützen, dann muß man von einer gehörigen Portion krimineller Energie ausgehen, die vor Leichen und verkrüppelten Existenzen nicht zurück schreckt. Und wofür das Ganze? Macht, in Form von Geld, und natürlich Bevölkerungskontrolle, auf die eine oder andere Weise.

„Ich werde verfetten und mit meinem Blähwanst alle deutschen Intensivstationen auf einmal füllen.“ 🤣🤣🤣🤣🤣
Klasse!

Anhand solcher kritischer Beiträge wird einem das Blätterwaldsterben noch mal deutlich vor Augen geführt. Außer der Berliner Zeitung (nicht zu verwechseln mit der Springer B.Z.) und dem Nordkurier fallen mir auf Anhieb keine echten, unabhängigen deutschen Zeitungen mehr ein, die nicht stramm auf Regierungslinie im Gleichschritt mitlaufen.

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