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Ex-ZDF-Journalistin Katrin Seibold kritisiert: Fehlende Meinungsfreiheit beim ZDF und Fake News Produktion

Im Juni 2020 äußerte sich die stellv. Chefredakteurin vom ZDF, Bettina Schausten, in ihrer eigenen Sendung noch kritisch über die Rolle der Öffentlich Rechtlichen. Hört man die ehemalige ZDF Journalistin Katrin Seibold sprechen, prallen hier Welten aufeinander. Im Kündigungsschreiben vom ZDF steht: „Redaktionssitzungen werden von Ihnen immer wieder für Kritik am System genutzt, was bei Kolleginnen erheblich Störgefühle auslöst […] das Vertrauensverhältnis ist durch ihr Verhalten so nachhaltig beschädigt, dass die Beschäftigung nach Ablauf des Honorarzeitvertrages für uns nicht mehr vorstellbar ist.“

AUF 1 berichtet in einem Interview mit Katrin Seibold, die 18 Jahre lang Redakteurin in einer tagesaktuellen Kultursendung auf ZDF/3sat war, über die Produktion von Fake News. Beispielsweise berichtete sie über einen fingierten Giftgas-Alarm in New York und die fehlende Meinungsfreiheit beim ZDF. Außerdem spricht Sie darüber, wie Politiker die Öffentlich Rechtlichen beeinflussen. Wir haben dieses Thema bereits in einem älteren Beitrag aufgegriffen, damals wurde Nikolaus Brender von Tilo Jung interviewt. Auch war in der jüngsten Zeit in den öfter Medien die Rede von Christine Strobl als neue ARD Programmdirektorin. Strobl ist nicht nur CDU-Mitglied, sondern auch Tochter von Wolfgang Schäuble und mit dem Innenminister von Baden-Württemberg verheiratet.

Katrin Seibold hatte Stationen im Mittagsmagazin und im ZDF-Studio New York. Sie war bei Elsa Mittmannsgruber zu Gast und erzählte, wie sie wiederholt dazu angehalten wurde, für die staatsnahen Medien fragwürdige Meldungen zu produzieren. Auch der ehemalige ZDF Moderator Peter Hahne spricht inzwischen Klartext: „Die Herrschenden wissen, wer demonstriert und wie viele!“.

Auch die stellvertretende Chefredakteurin, Bettina Schausten, vom ZDF, äußerte sich im Juni 2020 in ihrer eigenen Sendung „Nachrichten in der Vertrauenskrise“ noch wie folgt:

Ich möchte auch hier nicht täglich belehren. Ich seh mich auch gar nicht als Instanz, dass ich dem Zuschauer oder wir dem Zuschauer sagen müssen so musst du denken und so darfst du nicht. Das ist nicht unsere Aufgabe und das ist nicht unsere Rolle.

Stellv. Chefredakteurin Bettina Schausten vom ZDF

Inzwischen wurde Frau Seibold von vielen Medien interviewt, sie kam auch bei der Bild Zeitung in dem Format „Viertel nach Acht“, zu Wort.

Vielleicht erinnern sich einige an die Berichterstattung zu den Anfängen von Corona? Hart Island, sollte einigen noch ein Begriff sein. Dort wurden die Armengräber von New York ausgegraben. Unsere Medien nutzten diese Bilder hierzulande um Panik zu verbreiten. Der Artikel wurde bereits 2018 veröffentlicht. In diesen Gräbern werden Menschen begraben, die es nicht würdig sind eine normale Beerdigung zu erhalten, weil sich niemand dafür zuständig fühlt.

Ein weiteres Beispiel, die Intensivstation, die es sowohl in Bergamo als auch in New York gab. Einige sollten auch noch die Szenen des Militär-Konvois kennen. Aufgrund einer gesetzlichen Bestimmung, durften Menschen, die mit einem positiven Test gestorben sind, nur noch verbrannt werden – was zur Überlastung der Krematorien führte.

Bergamo

New York

Das Problem war, dass es vor Ort nur ein Krematorium gab. Die Süddeutsche titelte am März 2021 „Corona-Bilder aus Bergamo: Momente der Wahrheit“, weiter heißt es in dem Kurzbeitrag: „Vor einem Jahr fotografierte Emanuele di Terlizzi in Bergamo eine Kolonne von Militärlastern, die Covid-19-Tote transportierten. Erst solche ikonischen Bilder machen Krisen begreifbar.“ Der Rest des Beitrag verschwindet, wie so oft ,hinter einer Bezahlschranke.

Auch vor der Verwendung von Bildern des Flüchtlingsdramas vor Lampedusa wurde nicht zurückgeschreckt. Es wurden uns Bilder von Lampedusa aus dem Jahr 2013 gezeigt, als das Militär ertrunkenen Flüchtlinge abtransportiert hat. Vielen Dank an dieser Stelle liebe Medien für diesen Spuk. Die neusten Berichterstattungen, machen deutlich, dass unsere Medien nichts dazu gelernt haben. Den Vorreiter macht dieses Mal die Bild Zeitung.

Unterstützt vielleicht, wie in einem unserer Beiträge schon mal thematisiert, runfdunk-frei und gebt eure Stimme gegen die Zwangsabgaben. Inzwischen sollte klar sein, dass Medien unabhängig sein müssen, vor allem aber der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk – wenn er überhaupt noch vonnöten ist. Offensichtlich genügt es für eine objektive Berichterstattung nicht, alleine die Finanzierung unabhängig von Firmen und Sponsoren sicherzustellen. Die Öffentlich Rechtlichen sind so tief mit der Politik verzahnt, dass sie alles andere als objektiv oder kritisch sind. Und es ist irgendwo einleuchtend, dass die „Intendantinnen“ bei diesen Medienanstalten für ein Jahresgehalt von über 400.000 Euro das sagen, was denen dient, die sie in ihre Posten gebracht haben: die regierenden Politiker.


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20 Antworten auf „Ex-ZDF-Journalistin Katrin Seibold kritisiert: Fehlende Meinungsfreiheit beim ZDF und Fake News Produktion“

Aber immerhin hat das Seiboldchen 18 lange Jahre gut von der Kohle, die man anderen abgepresst hat, gelebt. Und würde noch jetzt gut davon leben, hätte das ZDF sie nicht rausgeschmissen. (Wobei ich bis heute nicht einen Pfennig GEZ bezahlt habe. Von mir bekommen diese Verbrecher kein Geld).

Für kritische Menschen sind die Informationen, die sie jetzt fleissig überall aufsagt, kein Geheimnis. Dass der ÖRR ein Teil des Verbrecher- und Lügenkartells ist, ist längst bekannt. Wenn man sich zb mit der Vogel- und Schweinegrippelüge auseinandersetzt, weiss man, dass schon damals diese beiden „Pandemien“ ohne die Medien niemals stattgefunden hätten.

Es gab auch mal im Internet eine Seite, die sich ausschliesslich mit den bewussten Fehlinformationen und Lügen des ÖRR beschäftigt hat.
Zudem gibt es massenweise Literatur darüber. Neues erzählt die mir nicht.

Seibold hat 18 Jahre mitgemacht und durch ihre Arbeit dieses System am Leben erhalten. Und hätte man sie nicht rausgeschmissen, würde sie noch immer ein Teil dieses Lügenverbreitungssystem sein. Heldenhaft ist ihr jetziges Geplapper nicht, sondern klingt eher nach frustrierte Frau, die aus Wut über ihren ehemaligen „Arbeitgeber“ Geschichten über ihn erzählt.

ach Leute, warum denn immer 2 Schritte zurück, sobald mal ein halber nach vorn gewagt wurde?

Ist ja nett wenn die Frau Seibold den Ausbruch vollzieht. Sie ist ein statistischer Ausreissen, ein Unfall, das ignorierbare 1000stel oder weniger.

Denn die Realität ist:

Die ganze Welt, WIR ALLE, werden seit ~110 Jahren mit der Propaganda-Methode der Herren Creel, Bernays und Lippmann vom CPI gesteuert, ausgebeutet und zu mentalen, denkunfähigen Wracks geprügelt.

Über diese >100 Jahre wurde diese Methode stetig inkrementell verbessert! Und sie wirkt nun über Generationen, die Eltern vererbten an die Kinder vererbten and die Enkel vererben an die Urenkel!

Deswegen sind die Lokalmedienleute genauso gehirngewaschen, wie die Lokalpolitiker. Das die miteinander verflochten sind und sich gegenseitig psychologisch malträtieren ist keine Überraschung oder Nachricht, sondern ist eine Zwangsläufigkeit!

Das in allen Details aufzudecken, verschleisst unsere Lebenszeit, wird aber nichts beenden.

Der zeitgenössische George Creel ist noch immer nicht an die Öffentlichkeit gezerrt.

Solange das nicht ist, MUSS das Spiel weitergehen.

Ich unterstütze „runfdunk-frei“ 😉 indem ich einfach nicht mehr zahle als es mir die Anstalts-Bemühungen wert sind. Was nicht viel ist bei dem Minimum an glaubwürdigen Infos: der Wetterbericht.

Danke. Aber für Milliarden-Euro-Sportspiele interessiere ich mich nicht, und Uhrzeit habe ich selbst …

Es bleibt also: ich zahle für den Wetterbericht. mehr nicht.

😉

Ich habe angst das die lüge jetzt weiter geht was den Krieg in Ukraine angeht. Damals vor über 2 Jahren haben wir auch so schreckliche Bilder gesehen ! Das ganze belaste mich sehr und kann kaum noch schlafen.

Keine Panik, Sie sind nicht alleine. Wir drehen alle mehr oder weniger am Rad.
Schreiben Sie ruhig, was Sie bewegt. Hier werden ja nicht nur Infos ausgetauscht und Dinge analysiert. Hier gibts ja immer mal wieder den einen oder anderen, der von den anderen mental ein bißchen hochgehalten werden muss.

Dankeschön, das tut gut es zu wissen. Leider lese ich überwiegend nur hier die Kommentare und bin immer wieder froh das es so etwas gibt.

Hut ab, was für eine Frau!
Ich hoffe, sie hat oder bekommt was Angemessenes. Echte Größe.

Es ist eine Wohltat zu diesen Zeiten, dass es noch solche Menschen gibt. Ich fühle mich sehr verbunden und bin im Leben beruflich aus ähnlichen Gründen in anderen Bereíchen auch schon sehr oft angeeckt. Ich habe es rückblickend immer irgendwie „bereut“, weil ich so enorme nahezu lebenslnge berufliche Schäden davontrug und an dem Unrecht noch Jahre zu knapsen hatte. Trotzdem handelte ich immer wieder so.
Es macht Mut, wenn man dann von anderen hört, die ähnlich ticken. Dann denke ich, dass ich vielleicht doch nicht dumm/naiv war im eigenen Fall.

Die Gleichschaltung der Medien findet international statt. Die „Trusted News Initiative“ (TNI) kämpft gegen Impfstoff-Disinformation, -Misinfromation.

Beteiligt sind: AP, AFP; BBC, CBC/Radio-Canada, European Broadcasting Union (EBU),Facebook, Financial Times, First Draft, Google/YouTube, The Hindu, Microsoft , Reuters, Reuters Institute for the Study of Journalism, Twitter, The Washington Post.

https://www.bbc.com/mediacentre/2020/trusted-news-initiative-vaccine-disinformation

Für mich gibt es mindestens zwei deutliche Hinweise darauf, dass die Medien von der Politik „eingenordet“ werden und es ihnen ganz klar gemacht wird, wie und was sie zu berichten haben. Der erste stammt „nur“ aus einem Roman, der zweite aus einem aktuellen Interview von Boris Reitschuster mit Peter Hahne. Der Roman heißt „44 Tage“ und beschreibt die Situation im „Deutschen Herbst“ 1977. Stichworte: RAF, Hans-Martin Schleyer, Landshut-Entführung. Den Roman hat Stephan R. Meier geschrieben, dessen Vater zu dem fraglichen Zeitpunkt Präsident des Verfassungsschutzes war. Man fragt sich beim Lesen immer, was dichterische Freiheit und was Insider-Wissen ist. Jedenfalls wird dort klar beschrieben, dass die Vorstände der Öfftl.-Rechtlichen Medien – war ja damals noch sehr überschaubar – ins Kanzleramt vorgeladen wurden und ihnen klar dargelegt wurde, wie sie sich zu verhalten und was und wie sie zu berichten haben. Mir war seit Anfang 2020 klar, dass so etwas in der Art jetzt wieder passiert. Peter Hahne, der ehemalige ZDF-Redakteur, erzählt in einem Interview mit B. Reitschuster Ähnliches. Hier ab Minute 19h02:
https://rumble.com/vqwdcp-diversitt-vielfalt-und-barrierefreiheit-als-neue-staatsziele-peter-hahne-im.html
Sinngemäß: „In den oberen Etagen ist das ein Abendessen bei der Kanzlerin, da kommt man ganz bescheiden wieder nach Hause. Ich bin jetzt Teil des Weltgewissens. Ich bin jetzt doch eingeschworen. Ich darf die Menschen nicht verstören“.
Ich denke, das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass ganz klare Vorgaben gemacht werden, was und wie zu berichten ist und wie eben nicht. Und wenn bei der einen oder anderen Medienanstalt oder Zeitung noch eine Spende der Gates Foundation dazukommt, ist die Sache „rund“.
Der Roman ist übrigens sehr spannend.
Noch was Lustiges: heute in der „Welt“: Herr Lauterbach ist offenbar böse auf Putin. Wir hätten doch jetzt was anderes zu tun, als uns um Putins Großmachtphantasien (der hats nötig) zu kümmern. Der Klimawandel müsse bekämpft werden, die Pandemie müsse bekämpft werden. (Also, für Krieg ist jetzt keine Zeit, oder wie?)
Und außerdem (auch in der „Welt“): K.L. will, dass wir alle unseren Fleischkonsum so um 80% reduzieren. Wär gesünder so. Außerdem, die „Armen“ würden eh nur alle Billigfleisch essen und davon kriegen sie dann Darmkrebs und – na?? richtig! sie werden alle sterben. Zwar nicht sofort, aber zu früh. Nichts gegen vegetarische Ernährung, jeder, wie er meint. Aber wenn er den Leuten jetzt noch ihr Schnitzel wegnehmen will, kann ich nur sagen: Immer weiter so, damit zerlegt er sich dann vielleicht um so schneller.
Ist das Corona-Impfpflicht-Pferd jetzt doch totgeritten und er ist schon auf der Suche nach was Neuem? Demnächst rennt er nicht nur mit der Spritze in der Hand hinter uns her, demnächst hockt er vorne im Einkaufswagen und schreit: Ihr werdet alle sterben. Oh Mann.

„In den oberen Etagen ist das ein Abendessen bei der Kanzlerin, da kommt man ganz bescheiden wieder nach Hause. Ich bin jetzt Teil des Weltgewissens. Ich bin jetzt doch eingeschworen. Ich darf die Menschen nicht verstören“. so angeblich Hahne

Ich glaube, heute ist das längst anders. Nach dem Presse-Dinner mit Scholz weiß Scholz ganz genau, was er zu tun und zu sagen hat. Die Politik wird längst von den Groß-Medien vor sich her getrieben. Die Politiker wissen GANZ GENAU, dass sie nur MIT den Medien etwas gewinnen können – nie gegen die Medien.
Wenn man nun hinzu nimmt, dass die Groß-Medien weitgehend in der Hand einer kleinen Clique sind …

Ich sage es ja schon lange: lass Karlchen für ein Autobahn-Tempolimit von 120 plädieren und er kann sich seines Lebens nicht mehr sicher sein!

Wir erinnern uns alle an die Reportage „Profiteure der Angst“, die in den SÖRR(sogenannte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten) nach der Schweinegrippe lief. Was hat sich seither in den SÖRR geändert, das eine gleichermaßen kritische Reportage heute vollkommen ausgeschlossen werden kann? DAS wäre meine Frage an die langjährige Mitarbeiterin Katrin Seibold gewesen, die leider nicht gestellt wurde. Es ist offensichtlich, dass hier von Seiten der Pharma-Mafia Einfluss genommen wurde.

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