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Dr. Schmidt ist nicht der erste Arzt, der wegen Attesten verfolgt wird: „Es ist nicht meine Aufgabe staatliche Interessen durchzusetzen“

Ein weiterer Arzt, der nun wegen angeblich unrichtiger Atteste von der Polizei verfolgt wird. Dr. Schmidt nimmt auf seiner Website dazu Stellung und sagt: „Richtig ist, ich bin Arzt und dem Wohl meiner Patienten verpflichtet. Es ist nicht meine Aufgabe staatliche Interessen durchzusetzen.“

Dr. Martin Schmidt äußert sich auf seiner Website zu einer Pressemitteilung der Polizei. In dieser wird dem Arzt vorgeworfen, dass er unrichtige Atteste ausgestellt hat. Das Problem ist nicht neu, wir haben erst über Dr. Weikl berichtet, dem es ebenfalls so ergeht. Auch Dr. Thoma berichtet über derartige Vorfälle.

Gegendarstellung

Veröffentlicht am von Dr. Schmidt

Die Polizei hat in einer Pressemitteilung behauptet, ich (Dr. Schmidt) hätte „unrichtige“ Gesundheitszeugnisse“ ausgestellt. Dabei soll es sich um Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht und zur Befreiung von der Corona-Impfung aus gesundheitlichen Gründen handeln. Dies wurde mal eben so rausgehauen, ohne auch nur ein Attest geprüft zu haben oder mit mir gesprochen zu haben. Ich weise die Behauptung der Staatsanwaltschaft als komplett falsch zurück.

Richtig ist, ich bin Arzt und dem Wohl meiner Patienten verpflichtet. Es ist nicht meine Aufgabe staatliche Interessen durchzusetzen. Wenn zu mir ein Patient kommt und darüber klagt, dass er beispielsweise zu Thrombosen oder zu Herzrhytmusstörungen neigt, dass er bereits einen Schlaganfall hatte, an einer Autoimmunkrankheit leidet usw., muss ich abwägen, ob die Corona-Impfung für ihn ein Risiko ist. Die Nebenwirkungsrate bei den Corona-Impfungen ist nun mal um ein vielfaches höher als bei den bisherigen Impfungen. Und wenn ich dann zu dem Schluss komme, das diese Impfung für den Patienten ein hohes Risiko für ernsthafte Nebenwirkungen bedeutet, bin ich als Arzt verpflichtet ein Impfunfähigkeitsattest auszustellen. Weil die meisten Ärzte hierzu nicht den Mut haben, eben aus Angst, dass ihnen so etwas passiert, wie jetzt mir, sind viele Patienten zu mir gekommen und haben ihr Leid geklagt.

Ebenso verhält es sich mit den Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht. Wenn zu mir beispielsweise eine Mutter mit ihrem Sprössling kommt, und der klagt über Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen durch das Tragen der Maske, stelle ich ein Attest aus, dass er aus medizinischen Gründen solch eine Maske nicht tragen darf.

Alle Atteste wurden nach bestem Wissen und Gewissen ausgestellt, nach ausführlicher Anamnese, individuell für jeden Patienten. Dies wurde auch immer sorgfältig dokumentiert.

Quelle: Website Dr. Schmidt

Alleine uns sind unzählige Ärzte bekannt, die derart verfolgt werden: Dr. Schiffmann, Dr. Weber, Dr. Urmetzer, der Arzt Herr Kron, Dr. Javid-Kistel und viele mehr.

An dieser Stelle möchten wir auf einen Freispruch beim Amtsgericht Stuttgart Bad-Cannstatt, über ein angeblich unrichtiges Maskenattest von Dr. Weber aus Hamburg, aufmerksam machen. Der Strafbefehl lautete 3.000 Euro. Die Mandantin von Beate Bahner wurde freigesprochen.


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107 Antworten auf „Dr. Schmidt ist nicht der erste Arzt, der wegen Attesten verfolgt wird: „Es ist nicht meine Aufgabe staatliche Interessen durchzusetzen““

Verbreiten:
Falls der Impfzwang kommt und ihr einen Brief bekommt einfach nicht antworten.Sie müssen beweisen das ihr einen Brief bekommen habt.Ohne Einschreiben kein Beweis und selbst dann könnte man sagen im Brief war nichts drin…Fehler passieren immer mal…

Wer etwas verkauft und per Brief verschickt,wird vor Gericht immer verlieren wenn der Käufer sagt es ist nicht angekommen,immer!

Das wird also erst mal dauern…und dann kommen Milliinen von Gerichtverfahren…schon jetzt dauert es oft Jahre bis verhandelt wird.Und wenns ne Verhandlung geben soll,vorher paar Tests machen und schon muss man in Quarantäne.

Und welches Problem lösst das?

Gegen GEZ unterliegen wir seit X-Jahrzehnten mit genau diesen Methoden … was – genaugenommen – den jetzigen Blödsinn uns nicht nur verstärkt sondern vermutlich eingebrockt hat …

Im Fall der Spritzen ist absolut klar, dass die Justiz der Wahrheit in den Rücken fällt. Schon aus Eigeninteresse.

Ein voller Erfolg und herzlichen Glückwunsch, nachträglich Frau Dr. Bahner und Ihre Klienten. Ich freue mich mit Ihnen.

Widerstand bringt Erfolg, dass zeigt sich hier ganz deutlich.

Vielen Dank auch hier an offensichtlich sehr selten gewordenen aufrichtigen Menschen.
Wenngleich ich äußerst ungern zum Zahnarzt gehe, da mir leider viele Scharlatane der Gattung den Weg säumten.
So wäre ich sehr gerne dort vorbei gekommen.
Viele Grüße an ihre Schwester.

Nur ein Gedanke
„Wir schaffen das!“

„Der technische Fortschritt zielt im wesentlichen darauf hin, die Gattung Homo sapiens, also das Wesen, das imstande ist, „zu denken“ und sich eine Kultur zu schaffen, nicht nur unglücklich zu machen, sondern auch auszurotten.“

Von der Steinzeit zum Transhumanismus, oder der lange Weg in den Untergang.
Wenn irgendetwas der Steinzeit-Menschheit schließlich den Hals bricht, so ist es der Technikoptimismus der Willensmenschen, unter denen wieder umstürzlerische Weltverbesserer die aller gefährlichsten sind.

„Ihr wollt durch eine Änderung Gerechtigkeit in die Welt bringen, aber die Welt ändert sich nicht, weil ihr selbst euch nicht ändert. Und so lange ihr euch nicht selbst ändert, wird auch die Welt sich nicht ändern. Die Welt kann anders werden, wenn ihr anders werdet.“
Alphonse Gratry

Ja, wir haben technologisch betrachtet Großes geleistet im positiven wie im negativen Sinne. Aber wir selbst haben uns nicht verändert! Auf den Punkt gebracht, wir sind gebildete Steinzeitmenschen.
Wenn Sie, lieber Herr Bernd Klaus wissen wollen, wie die Menschheit tickt, lesen Sie Gustave Le Bon, „Psychologie der Massen“

Ich las Le Bons, vor ~25 Jahren. Er gilt mir als Begründer der wissenschaftlich erforschten Massenpsychologie. Was er schreibt ist im Prinzip alles richtig und es war ein grosser Erkenntisschritt zu der Zeit … allerdings …

… haben wir seither nicht Nichts gelernt! Wir können viel besser – bzw. überhaupt – erklären *warum* Le Bons beobachtete was er niederschrieb und *warum* das was Kant als Aufklärung bezeichnete unbedingt notwendig ist. Das geht weil wir wissen *was* in unserem Kopf physisch/chemisch/elektrisch vor sich geht. Die Bücher von Norman Doidge habe ich hier schonmal erwähnt.

Allgemein werden diese Erkenntnis vollkommen kaputt geredet! Stehts mit politischen Begriffen, die auf -Ismus enden. Alles Quatsch.

Auch ihr oben genannter Transhumanismus und Technikoptimismus ist Unfug, der nur vom denken & erkennen abhällt. Ich fürchte ihr Verständnis von „Technologie“ ist falsch, dabei wird typischerweise an Technik, also irgendwelche Geräte und damit ausgeführte Verfahren, gedacht … das ist /viel/ zu kurz gedacht!

Beobachten Sie mal Raben: die fliegen hoch und lassen Nüsse auf harte Flächen fallen um sie aufzuknacken. Das IST eine Technologie! Raben haben das gelernt (ich weis nicht wie), es ist ihnen sehr nützlich und so machen sie das immer wieder.

Wir Menschen können sowas viel besser. De Fakto: können wir *nichts anderes* als permanent Technologie zu erschaffen! Allein weil wir permanent beobachten. Sobald uns Beobachtung dazu bringt das erste Ding als Werkzeug zu verwenden, also den Raben übertreffend einen doppelt indirekt nützlichen Effekt erziehlen, beginnen wir zu eskalieren was die Schaffung von Technologie betrifft. Diese Eskalation läuft nun wenigstens 200000 Jahre und definiert praktisch alles was wir sind.

Dabei sind wir heute nicht denkfähiger als die vor 10000 Jahren (möglicherweise erheblich früher) – in diesen Sinne sind wir also *nicht* gebildete Steinzeitmenschen. Wir sind unverändert doof oder schlau. Der wesentliche Unterschied ist der aufgestapelte Haufen Technologie: der verschafft uns erheblich Zeit um uns immer mehr auf das Denken selbst zu reduzieren – Zeit die sich praktisch direkt in weitere Technolgie wandelt, immer oben drauf auf den Haufen.

Wir können nicht anders! Das hat Null mit Gläubigkeit oder Politik und Meinung/Haltung usw.. usf… zu tun. Technologie entspringt dem was wir sind.

… und in diesem Sinne ist auch Moral eine rein geistige Technologie, die wir erfunden haben (erfinden mussten), weil jedenfalls einige begriffen haben, dass unsere physischen Kreationen uns versehentlich mehr als einmal umbringen können mittlerweile …

Will damit sagen: die Idee vom Technologie-Verzicht, die immer wieder idealisiert und als Lösung kolportiert wird, entspricht praktisch einem geistigen Selbstmord. Kann nicht funktionieren, denn es *muss* an unserem Selbst scheitern!

… und bedenken Sie die Gefahr: wer Technologie ablehnt, macht sich von jenen, die Technologie nach ihren Vorstellungen voran treiben, erpressbar! Also steuerbar, notfalls auch physisch gegen seinen Willen.

Ich sehe nur einen Weg Selbstzerstörung der Menschheit zu vermeiden: WIR – jene, die zur Moral fähig sind – müssen den Morallosen vorgeben welche Technolgie entwickelt wird, wie sie entwickelt wird und was nicht.

Psychopathen und Unfähigen Entscheidungen zu überlassen war und ist ein wahrhaftig lebensgefählicher Fehler.

(dabei haben wir Menschen – im Gegensatz zu Raben – die volle Kontrolle über wie unsere Technologie sein wird *bevor* sie erschaffen ist. Im Rahmen der Naturgesetze sind wir damit unsere eigenen Götter. Jeder einzelne. Dazu müssen wir nur endlich mal einsehen: Wir sind keine Raben!)

Bernd Klaus
Die Menschheit steht vor der größten Apokalypse aller Zeiten, und Sie träumen davon darauf noch Einfluss nehmen zu können-mit Verlaub, sie sind ein unverbesserlicher Träumer.
Ich habe 2 ihrer fragwürdigen Behauptungen mal herausgegriffen.

1. und in diesem Sinne ist auch Moral eine rein geistige Technologie, die wir erfunden haben (erfinden mussten)
Dazu A.Schopenhauer
Jede Lehre wirkt nur auf die Erkenntnis, nie auf den Willen (Herz) : daher ist eine moralische Besserung des Charakters
unmöglich. Dennoch sind Grundsätze und Maximen zu einem moralischen Lebenswandel unentbehrlich, und ebenso kann
durch Belehrung über die Verhältnisse des Lebens der gute Charakter zu einer vollkommeneren Äußerung seines Wesens
gebracht werden. Insofern gibt es eine bessernde Ethik: der Kopf wird aufgehellt, das Herz bleibt ungebessert.
A.Schopenhauer

2. Im Rahmen der Naturgesetze sind wir damit unsere eigenen Götter.
Dazu Albert Einstein und Arthur Schopenhauer
„Alles ist vorherbestimmt, Anfang wie Ende, durch Kräfte, über die wir keine Gewalt haben. Es ist vorherbestimmt für Insekt
nicht anders wie für Stern. Die menschlichen Wesen, Pflanzen oder der Staub, wir alle tanzen nach einer geheimnisvollen
Melodie,die ein unsichtbarer Spieler in den Fernen des Weltalls anstimmt.“
Albert Einstein

Arthur Schopenhauer
„Daher kommt die wunderliche Thatsache, daß Jeder sich a priori für ganz frei, auch in seinen einzelnen Handlungen, hält
und meint, er könne jeden Augenblicke einen andern Lebenwandel anfangen, welches hieße ein Anderer werden. Allein a posteriori, durch die Erfahrung, findet er zu seinem Erstaunen, daß er nicht frei ist, sondern der Nothwendigkeit
unterworfen, daß er, aller Vorsätze und Reflexionen ungeachtet, sein Thun nicht ändert, und vom Anfang seines Lebens bis
zum Ende denselben von ihm selbst mißbilligten Charakter durchführen und gleichsam die übernommene Rolle bis zu Ende
spielen muß.“
Arthur Schopenhauer
Die Neurobiologie bestätigt Arthur Schopenhauer!

… auch mir bleibt nichts anders übrig als meine verbleibende Lebenszeit irgendwie zu verschwenden. Das die Menschen an ihrem Krieg gegen die Reale Welt lieber versterben statt ihn einzustellen muss ich zwangsläufig täglich bebachten.

Zu Ihren 2 Punkten: Wo sind IHRE Gedanken?

Ich las auch Schopenhauer und Einstein. Aber was hat deren Zeug hier zu suchen wenn ich mit Tom Groß diskutiere?

Wer definiert die Welt:

1) Diese beiden Herren?

2) Gegenwärtiges Verständnis von deren Worten?

3) Jemand ganz anderes? Wer?

4) Tom Groß?

Am 23. März publizierte das ARD-Magazin „plusminus“ einen Video-Beitrag über Schäden nach der Covid-Impfung. Eine positive Entwicklung – zeigt dieser Schritt doch, dass die Nebenwirkungen und Komplikationen durch die umstrittenen Vakzine in Deutschland nicht einmal mehr von Systemmedien totgeschwiegen werden können. Das Echo fiel entsprechend positiv aus. Mit einer Sache dürfte man bei der ARD allerdings nicht gerechnet haben: In der Kommentarspalte zum Beitrag tummeln sich nun Menschen, die über ihre eigenen negativen Erfahrungen mit den Impfstoffen berichten.

https://report24.news/ard-wird-nach-beitrag-zu-impfschaeden-mit-erfahrungsberichten-betroffener-ueberschuettet/

Ein kleiner Hoffnungsschimmer??? Kann nur hoffen, dass immer mehr Betroffene an die Öffentlichkeit gehen und dieser Irrsinn gestoppt wird!

Danke wieder für den aufschlussreichen Link mit den Beiträgen der Betroffenen. Hoffentlich lesen es möglichst viele Menschen und wachen auf.

Lese gerade:

Medienbericht: Impfpflicht ab 18 in Deutschland geplatzt – kommt stattdessen Impfzwang ab 50?
Die Unionsfraktion im deutschen Bundestag bleibt hart, alle Verhandlungen blieben ohne Ergebnis: Die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren wird laut Informationen der BILD keine Mehrheit finden – und wurde nun offenbar schon vor der großen Debatte samt Abstimmung im Bundestag kommende Woche abgeblasen. Die Befürworter sollen stattdessen auf einen gesetzlichen Impfzwang ab 50 Jahren umschwenken.

Karl Lauterbach und Olaf Scholz sind demnach mit ihren Plänen krachend gescheitert – werden sich aber wahrscheinlich noch nicht gänzlich geschlagen geben wollen. So soll der 32-jährige SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert bereits begonnen haben, nun aggressiv die Impfpflicht ab 50 Jahren zu bewerben – das könnte die neue Linie der Impfzwangbefürworter der Partei sein.

https://report24.news/medienbericht-impfpflicht-ab-18-in-deutschland-geplatzt-kommt-stattdessen-impfzwang-ab-50/

Corona Blog hatte kürzlich über den ominösen „Bundesservice Telekom“ in Berlin berichtet. Dieser bietet jetzt auf der (indischen!) Webseite http://www.nichtimpfgegner.in ein waschechtes Denunziationsportal an, welches der Diffamierung unliebsamer Mitmenschen Tür und Tor öffnet. Will man nicht glauben, muss man selbst gesehen haben.

Denunziationsportal:
Ganz klar, alle Geimpften die man kennt dort melden. Vielleicht bekommen die dann einen weiteren Segen 😉

Auch lokale Parteimitglieder auf Kommunalerebene, alles Melden.

Wir denken zu wenig!
Wir vertrauen zu sehr darauf, dass für uns gesorgt wird. Wir schließen uns ohne Bedenken Meinungen an, die andere bereits vorgestanzt haben. Damit leben wir in selbst verschuldeter Abhängigkeit. Wer schwammig denkt, kann auch nur schwammig handeln. Reflektieren ist eine Vorbedingung für richtiges Handeln, es ist gleichsam eine lebenswichtige Hilfestellung unseres Intellekts. Gerade in der heutigen, chaotischen Zeit ist es wichtig, aktiv zu werden und selber über anstehende Probleme und die wichtigen aktuellen Begebenheiten des Lebens zu durchdenken.

Chapeau!

Endlich schreibts mal einer in klaren Worten. Die Menschheit kommt erst aus ihrer (Selbsterkenntnis)Krise heraus, wenn eine Mehrheit das begriffen hat.

In einer arbeitsteiligen Gesellschaft muss sich einer auf den anderen verlassen können. Oder erwarten Sie etwa, dass jeder einen Kurs in Pilzkunde besucht, damit ihm Knollenblätterpilze zwischen den Champignos auffallen, die er im Supermarkt gekauft hatte? Aber die „Gutmenschen“ lassen Brandstifter ins Haus wie in „Biedermann und die Brandstifter“ und werfen die Tür ihrem Nachbarn vor der Tür zu. Wird der Gesellschaft jetzt ein Spiegel vorgehalten?

Absurdistan oder besser Satanismus at its best.

Andersrum wird ein Schuh draus. Der Arzt muss ein Attest ausstellen, ob man überhaupt eine solche Staubschmutzmaske tragen darf.

Schön, dass viele Ärzte sich jetzt selbst überflüssig machen und durch jeden Polizisten, Türsteher, Blockwart etc. ersetzt werden können, weil die können ja schon beurteilen, dass das Attest falsch ist.

Genauso verhält es sich mit den Spritzen wegen einer Erkältungskrankheit. Welcher Körper verträgt schon Gift? Keiner! Deshalb können schon allein aus diesem Grund „Impf“unfähigkeitsbescheinigungen ausgestellt werden. Wer das nicht macht, macht sich schuldig. Die anderen Gründe, Nürnberger Kodex usw. müssten mittlerweile alle kennen.

Ich kann nicht beurteilen, wie viele Ärzte und natürlich auch Apotheker aus Angst mitmachen, aus Profitgier oder weil sie als „Stakeholder“ Soldaten des WEF sind.

Aber sehr geehrte Ärzte: Sie sollten eher davor Angst haben, dass das, was Sie mit den Menschen machen, jederzeit ihnen widerfahren kann, wenn Sie aus Sicht der NWO nicht mehr gebraucht werden. Am Ende
steht das Ziel von 500.000.000 „Menschen“. Da wird es noch sehr viele treffen.

Bericht über einen Münchner Arzt, der sehr erfolgreich eine Krebstherapie entwickelt hat, woraufhin er per richterlichem Beschluss entmündigt und in die geschlossene Psychiatrie weggesperrt werden soll. Seine Zulassung als Arzt hat er bereits verloren. Polizisten verschaffen sich mehrmals Zutritt zu den Praxisräumen. Patienten sind hilflos, verzweifelt und fragen sich, warum?

Die Antwort liegt auf der Hand, oder?

https://mooncity.de/2022/03/30/dr-probst-auf-der-flucht-richterin-will-das-krebsgenie-in-psychiatrie-einweisen/

Wenn ich hier lese, das es tatsächlich noch Ärzte gibt, die nicht schamlos für Politiker Morden, dann schöpfe ich etwas Hoffnung! Wir müssen uns auf weitere Repressalien vorbereiten. Deutsche Medien sind Kriminelle Korrupte Politische Plattformen! Sie betreiben Beihilfe zum Massenmord! Das sollten alle sich vor Augen halten! Wer sich Impfen lässt und anschließend zu hören bekommt, er habe ja eingewilligt, der kann entweder bis zum Tode weiter Impfen lassen (Laborratte bis das der Tod uns scheidet) oder versuchen, seinen Körper zu retten! Die Zeit wird zeigen, wer den richtigen Weg geht.

Hin zu den beiden genannten Läden, natürlich ohne Maske. Wird man aufgefordert, eine Maske aufzusetzen: umgehend den Laden verlassen und deutlich sagen, warum man das tut.

Wenn die keine Kunden mehr benötigen, dann kann ihnen doch geholfen werden. Mal sehen, ob sie mit den wenigen Maskierten genug Umsatz und Gewinn machen.

(Oder ohne Maske in den Laden und sich beraten lassen, dann aber nichts kaufen… —> die Rache des Kunden). 🙂

Ich habe bis auf einmal im Wartezimmer meiner Frauenärztin noch nie eine Maske getragen.
Bekomme von den Dingern furchtbare Migräne und habe es nicht eingesehen für die Scheinsicherheit von ein paar Hypochondern 2 Tage mit Kopfschmerzen flach zu liegen.

Das Verrückte ist auch, dass man sagt, die Läden dürfen von ihrem Hausrecht (in diesem Fall) Gebrauch machen.
Diese Läden sind öffentlich, und was hat das Hausrecht mit einem Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen zu tun?
Schon erscheint ein Geschäft (Buch- und Schreibwarenhandel) in meiner Wohnnähe, wo man per schriftlicher Ankündigung vor der Eingangstüre bekräftigt: „Aufgrund steigender Infektionszahlen wird in unserem Hause weiterhin Maske getragen.“
Man denkt sich schon das Seinige hinzu.

Mein Mann ist so jemand der bei Unsinn sehr geduldig ist… jetzt wurde bei uns die 3G Regelung für die Arbeitsstätte aufgehoben.
Dann hat das „Gremium“ auf seiner Arbeit entschieden dass sie einfach weiter 3G machen obwohl sie die Impfstatus-Daten der Arbeitnehmer ab 20.03. weder weiterhin nutzen noch aufbewahren dürfen.
Mein Mann meinte als ihm das mitgeteilt wurde und dass er die Tests weiter unter Aufsicht machen muss sowie obendrein noch selbst bezahlen soll ist ihm fast der Kragen geplatzt. 😅
Mal sehen wie es weiter geht- das „Gremium“ tagt jetzt wieder am Dienstag nächste Woche. 🤡

Sie verwechseln eine „öffentliche Einrichtung“, die nach deutschem Kommunalrecht eine im öffentlichen Interesse unterhaltene Organisation ist, mit einem Geschäft, das für Kunden geöffnet hat. Natürlich gibt es Regeln, an die sich derjenige halten muss, der das Geschäft betritt. Wäre es nicht so, dürfte Ladendieben kein Hausverbot erteilt werden. Der Kunde hat eben neben Rechten auch Pflichten, und daran ändert eine Gesellschaft nichts, die Pflichterfüllung als autoritär und intolerant ablehnt und daher alle Straßenverkehrsregeln am liebsten abschaffen und durch „Solidarität im Straßenverkehr“ ersetzen würde. Wen wundert es daher, dass infolge der Maskentragepflicht und des „Immunitätsausweises“ Gesunde alleine aufgrund ihrer Existenz zu Volksschädlingen wurden, damit Kranke nicht länger „diskriminiert“ werden können?

Dass es natürlich „Regeln gibt, an der sich derjenige halten muss, der das Geschäft betritt“, ist klar. Darum geht es hier gar nicht.
Im Gegenteil maßen sich Supermärkte etc. seit einiger Zeit an, sich als Behörden aufzuspielen, und das nicht zu wenig.
Pflichten und Rechte sind aber immer gegeneinander abzuwägen und Leute, die ihr natürliches Recht wahrnehmen, mit Ladendieben auch nur in einen entfernten Vergleich zu setzen, ist offen gesagt ein bisschen verquer.
Was ihre übrigen Schulmeistereien mit einer Gesellschaft sollen, die alle Autorität und Pflichten ablehne in Verbindung auch noch mit der Strassenverkehrsordnung, erschließt sich wohl nur Ihnen allein. (Seit wann bitteschön stapeln sich denn die verunfallten Autos?) Im Gegenteil, weil wir die „elitäre“ Beliebigkeit zur Pflicht erhoben haben, geht es hier so erbärmlich drunter und drüber, und sind die Dinge so, wie sie sind.

Solange die Maskentragepflicht für den Einzelhandel verpflichtend ist, tragen die Angestellten für die Durchsetzung die Verantwortung. Tragen Kunden keine Maske und die Angestellten lassen ihn gewähren, können empfindliche Ordnungsstrafen fällig werden. Kontrollen durch das Ordnungsamt werden meistens unauffällig durchgeführt, so dass ein Angestellter im Grunde genommen überhaupt nicht wissen kann, ob er einen bedauernswerten Zeitgenossen vor sich hat, der beteuert sein Attest vergessen zu haben, oder einen Kontrolleur des Ordnungsamtes. Als die Läden noch um halb sieben schließen mussten, wurde eine Apotheke kontrolliert, die Notdienst hatte. Der Kontrolleur gab sich als Passant aus, der dringend Taschentücher brauchte. Taschentücher durften aber nach Ladenschluss nicht mehr verkauft werden.

Die „Solidarität“ im Straßenverkehr führt bei einer Autobahnabfahrt auf meinem Nachhauseweg in schönster Regelmäßigkeit dazu, dass Radfahrer und Fußgänger von Autos auf der Vorfahrtstraße nicht wahrgenommen werden. „Solidarität“ geht immer zu Lasten derer, mit denen man sich nicht solidarisch erklärt. Daher gibt es Gesetze, die man nur einhalten müsste, ohne dass man gleich mit der Moralkeule winken müsste.

Ich glaube auch nicht, dass die jetzige Entwicklung ein Zufall ist. Aber – und da muss man auch ganz realistisch sein – ohne den Marschallplan hätte es das Wirtschaftswunder in der BRD nicht gegeben. Die DDR hinkte in ihrer Entwicklung deutlich hinter der BRD hinterher. Die Frau meines Chefs, die nach der Wende Büros in der DDR besucht hatte, sprach von einer „Zeitreise“. Sie wurde in der Büroausstattung und der Arbeitsweise an die BRD Ende der 1969er Jahre erinnert – von Digitalisierung keine Spur.

Bekannte, die Verwandte in der DDR hatte, waren über deren Vorstellung, die sie über die BRD hatten, völlig von den Socken, weil die tatsächlich davon überzeugt waren, dass in der BRD jeder haben könnte, was er wollte. In der DDR musste man zwar jahrelang warten, weil nichts da war, aber in der BRD musste Otto Normalverbraucher jahrelang warten, weil er sich das Geld für ein Auto oder einen Farbfernseher erst zusammensparen musste. Farbfernseher zu kaufen gab es zwar bereits seit Ende der 1960er Jahre, aber die meisten schauten bis Ende der 1970er Jahre schwarzweiß. Die Propaganda des Ostens hatte ihren Zweck erfüllt, und die konsummüden 1968er, die von ihren Eltern alles hinten und vorne reingeschoben bekamen, heulten über den Konsum, als ich noch meine Schuhe brav zum Schuster zum Besohlen brachte. Das war bis zum Mauerfall selbstverständlich. Nach dem Mauerfall war das Besohlen teurer als ein neues Paar Schuhe.

Doch wo steht Deutschland eigentlich? Wir haben keinen Friedensvertrag und sind daher überhaupt nicht in der Position, irgendwelche Forderungen zu stellen. Den Friedensvertrag vereitelt hatte Brandt als eine seiner ersten Amtshandlungen als Bundeskanzler, indem er mit einem Kniefall die Ostgebiete verschenkte, die Gegenstand des Friedensvertrages werden sollten. Ein Friedensvertrag wurde nicht geschlossen, dafür bekam er den Friedensnobelpreis. Politik der „Entspannung“ nannte die SPD das. Eine Karikatur aus der gleichen Zeit zeigte Brandt, wie er mit dem Deutschen Michel an der Hand in das Maul eines Krokodils (UDDSR) läuft. Damals hielten die Ostmächte eine Wiedervereinigung Deutschlands nur unter der Voraussetzung für möglich, dass das Regierungssystem der Sozialismus sei. Dem „Systemsturz“ verschrieben sich damals linksextreme Vereinigungen wie die Baader-Meinhof-Bande, die die Sympathie der linken Intelligenz genoss, die darin gipfelte, dass in den Öffentlichen Medien nur noch von „Gruppe“ anstatt „Bande“ die Rede war.

Abschließend möchte ich noch an meinen Großvater erinnern, der sich nach dem Flurschaden, den das nationalsozialistische Regime angerichtet hatte, nicht vorstellen konnte, dass Deutschland jemals wieder eine Zukunft hätte. Doch die BRD konnte wieder wie Phoenix aus der Asche steigen, und man kann über die USA denken was man will – daran unbeteiligt waren sie nicht. Warum? Die Idee der (National)Sozialisten nach einer Welt, in der alle Völker im Frieden unter einer elitären Führung vereinigt seien, ist nicht mit Hitler gestorben, und in die USA sind in der Vergangenheit immerhin so viele Deutsche ausgewandert, dass anfangs sogar Deutsch als Nationalsprache zur Diskussion stand.

Wie eine Umfrage des Insa-Institutes für die „Bild am Sonntag“ ergab, wollen 52 Prozent aller Bürger:innen in Deutschland weiterhin eine Maske tragen – auch wenn keine Maskenpflicht mehr besteht. Die Gehirnwäsche wirkt, obwohl bekannt ist, dass die Maske völlig nutzlos ist, bei einem Virus, der völlig ungefährlich ist. Das suggeriert, die Maske würde eine Wirkung haben. Interessant wird es werden, wenn ein Virus kommt, der wirklich gefährlich ist. Die Verwirrung wird groß sein. Ich danke Herrn Dr. Schmidt, der seine Patienten heilt und nicht vergiftet.

Wie repräsentativ und vor allem wie neutral kann so eine Umfrage sein?

Alles, bis auf den Mensch als solchen, als pures biologisches Lebewesen ist vom Menschen selbst ausgedacht und gemacht.

Wenn die Natur oder die Evolution einen Lappen vor unseren Gesichtern für überlebensnotwendig oder für eine Steigerung der (Über)lebensfähigkeit oder Lebensqualität vorgesehen hätte, wären wir mit Lappen vorm Gesicht geboren worden.

Oder, wie konnten wir nur so lange ohne diesen Maskenunsinn überleben?

Ich warte nur auf den genialen Schachzug des umgekehrten Wahnsinns…
Man stelle sich den König Söder vor, der auf das Vermummungsverbot hinweist und alle Maskenträger mit Strafgeldern belegt.
Da es ohnehin nur um Erschaffung von Chaos geht, ist das echt gut vorstellbar.

„Wenn die Natur oder die Evolution einen Lappen vor unseren Gesichtern für überlebensnotwendig oder für eine Steigerung der (Über)lebensfähigkeit oder Lebensqualität vorgesehen hätte, wären wir mit Lappen vorm Gesicht geboren worden.“

Die Natur ist ein Produkt eines Schöpfers, den ich Gott nenne.
Die Evolution basiert auf einer Theorie, besser gesagt einer der größten „Irrtümer“ (oder bewusste Lügen?) in der Menschheitsgeschichte.
Mehr dazu hier:
https://www.wort-und-wissen.org/

Es kann sein, dass wir uns vor ansteckenden Krankheiten, wenn sie
eine gewisse Gefährlichkeit haben, und das normal funktionierende Immunsystem überfordern, schützen müssen. Der beste Weg wäre dann, dass sich der Kranke solange er ansteckend ist, sich von den Gesunden, d.h. den noch nicht angesteckten fernhält (absondert). So ist es auch nach Gottes Anweisung in der Bibel beschrieben, in 3.Mose 13 im Fall des Aussatzes, das damals eine todbringende Krankheit war.
Der Aussatz ist auch ein „Bild“ der Sünde. Denn durch die Sünde (die Ungehorsamkeit gegen Gott ist), des ersten Menschenpaares kamen Krankheit und Tod in Gottes einst sehr gute Schöpfung.
Wie kann der Mensch mit Gott (wieder) versöhnt werden?
Durch Jesus Christus, dem Sohn Gottes….
[Joh. 5,24] Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. – Bibelvers Ende –
Hat ein Mensch aus welchen Gründen auch immer eine Immunschwäche, d.h. ein nicht „normal“ funktionierendes Immunsystem, sollte er sich vor allem selbst schützen, sei es durch Mundschutz, wenn er unter Menschen geht u.a… Eventuell kann das auch eine sichere und erprobte Impfung sein. Das muss jedoch jeder für selbst entscheiden und verantworten. – Meine persönliche Meinung dazu.

Was Sie da schreiben, hat etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun. Leider ist dieser selten anzutreffen!

Eine Umfrage in unserer Stadt hat heute ergeben, dass 58 % sehr besorgt sind darüber, dass die Corona-Maßnahmen (sprich Maske) wegfallen. Nur 32 % sind sehr froh darüber! Die restlichen 10 % haben keine eigene Meinung. Die tun alle so, als würde man ihnen die Masken und Abstandsregeln von heute auf morgen „wegnehmen“! Kann doch jeder so machen, wie er möchte! Wer sich schützen möchte, trägt die Maske weiter, wer keine Maske tragen möchte, lässt sie weg! Wo ist das Problem?? Ich wette dafür, wenn die ersten OHNE Maske einkaufen gehen, werden sich ganz schnell immer mehr anschließen und die Masken fallen lassen, denn man wird sehr schnell feststellen, dass das Einkaufen OHNE Maske gar nicht „gefährlich“ ist!

Nicht nur, dass die Schulmedizin so viele Opfer fordert, je mehr ihre schlimmen Wirkungen sichtbar werden, umso verzweifelter muss sie die Konkurrenz wegbeißen. Passt genau so zum Artikel über Klinikschließungslauterbach und die Alternativmedizin.

ist das nicht seltsam , mitten in einer Pandemie werden Kliniken geschlossen und Alternativmedizin verteufelt, warum eigentlich, haben die Angst die Homöophaten könnten etwas gegen diese Gen-Manipulation finden ? 😉 nur so ein Gedanke. Wenn also immer mehr Kliniken geschlossen werden und immer mehr Menschen nach D kommen, wo sollen die alle hin wenn die krank werden. Den Rest denkt euch selbst.

Ich weiß nicht wo das immer her kommt mit den „vielen Menschen“ die da kommen.

Auf der einen Seite sieht man medial inszenierte „Aufnahmen“ von ein oder 2 Ukrainern , die dann auch noch mit ihrem eigenen Touareg angefahren kommen.
Mann muss aber eben auf der anderen Seite sehen, das der der tolle Onkel Scholz nicht umsonst beim guten Freund Erdogan vorbei geschaut hat.
Zudem finden verrückte Transporte innerhalb von Europa statt.
Auf einmal sind Unterkünfte komplett leer, die tags zuvor noch voll waren.
Es ist doch gewolltes Chaos, das völlig undurchschaubar ist. Niemand weiß mehr so genau was überhaupt passiert.
Mit humanitärer Hilfe hat das lange nichts mehr zu tun.

Wir sind zurück im Mittelalter wo Wissen auf Glauben beruht alles was an Wissenschaft und Forschung ( von echten Wissenschaftlern) voran getrieben wurde wird nun auf den Kopf gestellt und ersetzt durch gekaufte Wissenschaftler. Studien werden missachtet wenn sie nicht von den Pharmaindustrien kommen. Es ist entsätztlich das kompetente und ihrem Gewissen verpflichtet verfolgt und geahndet werden. Es wird in Zukunft wenn das nicht gestoppt wird dazu führen, dass wir der Pharmaindustrie hilflos ausgeliefert sein werden. Ein Dank an alle Ärzte die noch den Mut aufbringen ihrem Gewissen und Eid zu folgen. Wenn die WHO die Macht über Gesundheit bekommen werden sehe ich schwarz , was Freiheit und Gesundheit betrifft. Sollte nicht auch die Armut bekämpft werden, genau das Gegenteil ist passiert, immer mehr Menschen leben in Armut und reiche werden immer reicher.

So ist es.

(schon seit hunderten Jahren … nur wenige sind in der Lage zu ahnen (!) wie die Menschheit leben könnte, wären die Dummen eine Minderheit)

Anderes Thema, hab ich grad gefunden. Kann sich noch jemand an den unsäglichen tweet unserer Innenministerin aus Januar erinnern, man möge sich nicht gleichzeitig an mehreren Orten versammeln, weil, die Polizei hat doch eh schon so viel Arbeit. Diese Äußerung ist vom Verwaltungsgericht Berlin abgesegnet worden.
Wär nur ein unverbindlicher Appell gewesen, der irgenwie auch nichts mit Maßnahmen-Protesten zu tun hatte. Ich meine: Für eine Bundesinnenministerin zeigt das schon ein sehr schlunziges Verhältnis zum Grundrecht der Versammlungsfreiheit. Abgesehen davon, dass ich jetzt immer noch nicht weiß, wie man es anstellen soll, sich an mehreren Orten gleichzeitig zu versammeln. Ich meine, wenn man mal viele Termine gleichzeitig hat, wäre das hilfreich ….
https://www.berlin.de/gerichte/verwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1185472.php

😀

@Margot Lescaux: in gewisser Weise muss ich aber der Dame doch Recht geben. Statt vieler kleiner Demos überall in D, sollten alle Demonstranten doch besser nach Berlin kommen und dort eine Riesen-Mega-Demo mit Millionen von Menschen machen. Das wäre sicherlich wirkungsvoller.

(Ja, ich weiß, so war das nicht von ihr gemeint…)

Ich danke den Ärzten, die ihre Arbeit zum Wohl der Menschen einsetzen.
Es ist entsetzlich und nicht rechtens, dass sie dafür belangt werden sollen, ihren ärztlichen Eid ernst zu nehmen.
Die Heilkunde bekommt in der Corona-Trauma-Zeit keinen Platz mehr zugestanden.
Die Heilkunst besteht nicht aus künstlich hergestellten Substanzen, sondern sie betrachtet das Individuum und kennt viele Wege um Selbstheilungskräfte zu unterstützen.
Das Vertrauen und Wissen um die Zusammenhänge ist nicht mehr da.
Was ist mit der Menschheit passiert, dass Viele ihrem Körper so entfremdet sind?!
Jahrtausende alter Erfahrung muss wieder Raum gegeben werden.
Dies ist mein Appell an die politisch Verantwortlichen.
Wo kommen wir hin, wenn wir unsere Gesundheit den Geldgierigen anvertrauen?

Ein sehr schöner Kommentar – ich fürchte, er wird ungehört verhallen. An sich sollte man seine Gesundheit überhaupt niemandem anvertrauen, von absoluten Notfällen mal abgesehen. Sondern nach Möglichkeit immer selber „Herr des Verfahrens“ bleiben. Das erfordert aber gegenüber Ärzten eine starke Selbstsicherheit und Durchsetzungsfähigkeit bei gleichzeitiger Souveränität. Nur wenige Ärzte können damit umgehen. Ich hoffe, dass dieser Dr. Schmidt gut aus der Sache rauskommt.

Der Menschheit ist Dr. Anthony Fauci passiert und davor Rockefeller.

Habe eben das Buch von Kennedy durch und er erklärt umfassend wieso, warum und wie die Heilkunst zerstört wurde.

Sogenannte politisch Verantwortliche waren dabei stehts Täter! Aber ohne Geschichtskenntnis werden es die Menschen auch dieses Mal nicht begreifen.

(Sie appellieren an die falschen und denken zu kurz: Wir sind schon da, schon lange!)

Noch besser, wenn Eltern ihre Sprößlinge zur Maskenverweigerung erziehen. Widerstand ist bekanntlich das beste Mittel gegen staatliche Willkür! Hat das Kind erst einmal gelernt, gegen den Strom zu schwimmen, ist es für das Leben besser aufgestellt.

Ich hab da eine steile These zu. Ich glaube, dass Einzelkinder, die obendrein nicht im Kindergarten waren, immun sind gegen Gruppendruck. Weil es in den ersten Lebensjahren gar keinen Strom gab, mit dem es hätte mitschwimmen müssen. Jedenfalls zu meiner Kindheit war es die absolute Ausnahme, dass Kinder in den Kindergarten gingen. Damals wurde noch das hehre Lied der Hausfrauenschaft gesungen. Vielleicht sind die angeblich so vielen ungeimpften Alten einfach nur individualistische Alt-Hippies, die nicht schon seit frühester Kindheit dazu konditioniert wurden, bloß kein Außenseiter zu sein. Und das scheint in der heutigen Kindererziehung doch sehr wichtig zu sein – das Kind soll kein Außenseiter sein. Hör ich immer wieder.

Immer die Aussage hat nichts mit der Impfung zu tun. Alle Covid-Impfstoffe sind bedingt zugelassen. Wenn sie doch so sicher sind, wie ständig behauptet wird, warum dann nur bedingt zugelassen? Und warum der Haftungsausschluß von den Herstellern der sogenannten Impfung?
Unerträglich, dieser Unfug. Es wird langsam Zeit, das Spiel zu beenden.

…zumindest sind die „ungeimpften Alten“ die 68er, die gelernt haben, kritisch hinzuschauen und eigene Wege zu gehen.
Es ging zum Beispiel um Transparenz, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Bildung, Freiheit, Selbstbestimmung, Frieden.
In diesem Wertewandel sind wir erwachsen geworden.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

Von wegen! Ich kenne genau solche bekennenden Alt-68er; sie waren, so schnell es nur ging, bei der zweiten Boosterung, und sind sehr froh, daß sich der Staat so fürsorglich um die alten Leute kümmert. – Kein Scherz!

Das kann ich nur bestätigen! Mein ganzer Verwandten- und Bekanntenkreis denkt so! Jahrgang 1953 – 1965!

Eine Cousine (Jahrgang 53) von mir läßt sich jetzt den 4. „Schuss“ geben! Ihr Arzt hat sie „fürsorglich“ dazu eingeladen! Ja, sie ist Risikopatientin (geheilte Krebspatientin)! Habe Angst, dass es bald heißt „Bei mir ist der Krebs wieder ausgebrochen“!

Deshalb große Hochachtung vor Dr. Schmidt und den anderen Ärzten, denen das Wohl ihrer Patienten noch im Vordergrund steht und staatliche Interessen außer Acht gelassen werden!

Mittlerweile muss es sich doch bis zum letzten Dorfarzt herumgesprochen haben, dass diese Injektion mehr schadet als nützt!

Kann man pauschal so nicht sagen. Kinder, deren Eltern kritisch sind, werden auch kritisch. Ich bin Jahrgang 57 und mein Sohn ist Baujahr 1987, der ist auch kritisch. Der hat das so zu Hause gelernt, da spielt der Kindergarten oder die Schule keine Rolle.

Auch da kann ich aus meinem Umfeld verschiedene Gegenbeispiele nennen. Der berühmte Riss, der ja quer durch Familien ging. – Es scheint am Ende so zu sein, dass es auf den individuellen Charakter ankommt. Und der zeigt sich tatsächlich schon extrem früh (nicht nur bei Menschen, sondern sogar auch bei Fischen!)

Introvertiertheit kann viele Gründe haben, und dabei spielt es nach meiner Erfahrung keine Rolle, ob Kinder einen Kindergarten besucht haben oder nicht bzw. ob sie Geschwister hatten oder nicht. Bis heute gibt es keine Einigkeit darüber, welche Eigenschaften angeboren sind und welche nicht. Jedenfalls war es auch in den 1960er Jahren schon eine Selbstverständlichkeit, dass Kinder in den Kindergarten kamen, selbst wenn die Mutter Hausfrau war. Für die Entwicklung der Kinder spielen Gleichaltrige jedoch eine große Rolle, weil Lernen durch den Wunsch nach Nachmachen begünstigt wird. Konkurrenzdruck ist natürlich, Gruppendruck ist das Ergebnis von Sozialisierung, die im Grunde genommen eine euphemistische Bezeichnung für Korruption ist.
Wenn Kindern in dieser Phase Kontakte vorenthalten bleiben, ist die Gefahr groß, dass sie seelisch verkümmern.

@Martina: nicht im Kindergarten zu sein ist ja nicht gleichbedeutend mit dem Vorenthalten von Kontakten mit Gleichaltrigen. Ich hatte durchaus Spielkameraden (Jungs und Mädels). Aber ich habe auch gelernt, mich alleine zu beschäftigen. Dass ich kein Egoist werde, dafür hat meine Mutter schon gesorgt. Ja, meine Eltern haben darauf geachtet.

Spielkameraden sind meistens Kinder mit gleichen Interessen, und natürlich ist auch der Kindergarten keine Garantie für die richtigen „Kontakte“. Aber der Kindergarten galt zu meiner Zeit auch als Vorbereitung auf die Schulzeit, und es gab Kindergärtnerinnen, die ihre Schützlinge begeistern konnten und Kindergärtnerinnen, die eine eher seltsame Vorstellung von deren Bedürfnissen hatte. So bekamen wir zum Nikolaus einen Besen mit der Begründung, dass wir uns alle einen Besen gewünscht hätten. Das hatte ihr wohl Knecht Ruprecht eingeflüstert. 🤣

Wie kommen Sie bzgl. des Kommentars, auf den Sie antworteten, auf die Assoziation „Introvertiertheit“?

Und wieso die Aussage „Bis heute gibt es keine Einigkeit darüber, welche Eigenschaften angeboren sind und welche nicht.“?

Wer sollte sich da worüber einigen wollen? Und warum?Gottseidank gelingt genau das nicht. Und hoffentlich wird es das auch nie.
Denn im Prinzip ist es doch genau das, was, wenn man diesen unnötigen wie irrsinnigen Ansatz weiterspinnt, einem Klaus Schwab vorschwebt, nämlich berechenbare, technisch manipulierte und dadurch manipulierbare Wesen, aber keine Menschen, die als Individuen zu verstehen sind.

Ich war schon immer der Meinung, dass in gewissen Bereichen der sogenannten Wissenschaftsforschungen die Grenzen längst erreicht bzw. teilweise auch überschritten sind. Man möchte meinen, alle kranken Hirne haben sich in der Disziplin „der Mensch als Forschungsobjekt“ zusammengetan und richten mehr Schaden an, als dass es sinnvoll ist.

Wie wir jetzt ja überdeutlich feststellen.

Eltern sollten sich bei der Begleitung ihrer Kinder ins und im Leben weniger an irgendwelchen „Empfehlungen“ und vorgegebenen oder sogenannten erforschten und statistisch bewiesenen Ergebnissen irgendwelcher durchgeknallter, abgehobener, profilierungssüchtiger und profitgieriger Menschenforscher orientieren.

Eltern sollten weniger für einen prallen und gut organisierten Terminkalender hinsichtlich der Freizeitgestaltung ihrer Kinder sorgen, sondern ihren Kindern Zuwendung und Aufmerksamkeit in Form von Zeit schenken, die Kinder Kinder sein lassen und nicht wie kleine Erwachsene behandeln.

Sie sollten jedes ihrer Kinder als einzigartig, besonders und wertvoll sehen und mit dem Kind gemeinsam, den zu ihm passenden Lebensweg zu finden.

Es ist absolut daneben und krank, Menschen mittels „wissenschaftlicher“ Studien resp. anhand irgendwelcher „Merkmale“ kategorisieren und einschätzen zu wollen.

Was wir seit zwei Jahren erleben ist der Gipfel eines von langer Hand geplanten Menschenversuchs, ein Vergehen an der Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen.

Außenseiter/Einzelgänger neigen nach meiner Erfahrung zur Introviertiertheit. Sie können durchaus extrovertiert und charmant sein, aber dann gilt ihre Zuwendung der Sache oder dem eigenen Spiegel (verkörpert durch einen Menschen), aber gerade nicht dem Nächsten mit Eigenschaften und Gefühlen, die den eigenen völlig fremd sein können. Das wird leider in der Gesellschaft oft missverstanden. Wenn Introvertierte nicht ihr Potential ausschöpfen können, dann haben sie ein Problem. Das übersehen m.E. diejenigen, die wie Sie der Ansicht sind, dass Kinder ihren Weg machen, wenn man sie lässt, und die daher antriebsschwachen Kindern allenfalls eine Suchtkarriere ermöglichen, oder die der Ansicht sind, dass offensichtliche Neigungen und die Seelenheimat das Gleiche sind. Doch eher akzeptiert die Gesellschaft, dass biologische Männer Frauen sind, als dass sie verstehen will, dass sportliche Kinder keinen Sport treiben wollen.

Um ehrlich zu sein, ich verstehe nicht gut, was Sie aussagen wollen?

Vermutlich sprechen Sie aus einer eigenen, massiven negativen Erfahrung, einer Bitterkeit oder mindestens einer tiefen Verletztheit. Das tut mir leid!

„Wenn Introvertierte nicht ihr Potential ausschöpfen können, dann haben sie ein Problem.“
->Was meinen Sie damit?

Vielleicht liegt es aber auch (nur) daran, dass jeder unbedingt wieder mehr zu sich zurück- und bei sich ankommen sollte.
Einfach mal so sein, wie man ist. Wie es menschlich passt, sollte sich rasch zeigen.

Ich halte alleine die Einteilung der Menschen in introvertiert und extrovertiert schon für einen Übergriff auf den Menschen.

Konflikte wird es immer geben. Ob intro- oder extrovertiert.

Je nach „Beziehungs-Status“ sollte man sich als intelligenter Mensch dann entweder auf eine Verständigungsebene einigen können oder seine Konsequenzen ziehen.

„Das übersehen m.E. diejenigen, die wie Sie der Ansicht sind, dass Kinder ihren Weg machen, wenn man sie lässt, und die daher antriebsschwachen Kindern allenfalls eine Suchtkarriere ermöglichen, oder die der Ansicht sind, dass offensichtliche Neigungen und die Seelenheimat das Gleiche sind.“

-> Wie kommen Sie darauf? Worauf führen Sie diese Ihre Aussage zurück?

Ich schrieb: Sie sollten jedes ihrer Kinder als einzigartig, besonders und wertvoll sehen und mit dem Kind gemeinsam, den zu ihm passenden Lebensweg zu finden.

Wie passt das mit Ihren Zeilen zusammen?
Wie, bitteschön, ermögliche ich damit antriebsschwachen Kindern allenfalls eine Suchtkarriere?

Sprechen wir verschiedene Sprachen oder aneinander vorbei?

Was bei mir ankommt, ist Ihre Kritik daran, dass, nach Ihrer „Logik“ oder Wahrnehmung ein, von der Gesellschaft als solcher bezeichneter, Außenseiter zwangsläufig ein introvertierter Mensch ist, der dadurch in der Gesellschaft kaum eine oder keine Akzeptanz erfährt oder eine solche zu erwarten hat?
Weshalb er dann zwangsläufig ins Abseits gedrängt, psychisch instabil und/oder in eine Sucht getrieben wird?
Meinten Sie das so?

Es kommt doch darauf an, wie man FÜR SICH mit etwas umgeht und was man und wieviel davon man zulässt resp. an sich heranlässt. Also welchen Schuh man sich anzieht.

Und gerade Kinder brauchen diesbezüglich den Rückhalt durch Eltern oder andere nahestehende Personen.
Man muss ihnen verschiedene Sichtweisen aufzeigen, damit sie verstehen lernen, warum es diese gibt, wie sie damit umgehen können und damit sie aus sich selbst eine eigene Sichtweise entwickeln lernen/können.

Und ist es oder kann oder sollte es denn des Menschen ultimatives Ziel sein, sein Ich, seine Daseinsberechtigung und ein gutes, zufriedenes und glückliches Leben nach einer von einer Gesellschaft, resp. fremden Menschen, hausgemachten Definition von Akzeptanz abhängig zu machen?

Aber vielleicht habe ich Sie (komplett) missverstanden?

Zunächst einmal halte ich Introvertiertheit nicht für etwas Negatives, genausowenig wie ich Extrovertiertheit unbedingt als etwas Positives sehen würde, sondern um eine Tatsache. Eine Gesellschaft braucht beides. Die Frage ist, ob sich jeder wirklich bewusst ist, zu welcher Gruppe er gehört. Jiddu Krishnamurti sagte sinngemäß, dass Menschen entweder sich selbst lieben oder alle. Der Introvertierte liebt sich selbst. Aber wenn das nicht so wäre, wie könnten jemals Menschen kulturelle Höchstleistungen erbringen? Eine Wagner ist keine Mutter Theresa, und das ist auch gut so.

Die Sozialisierung spielt eine entscheidende Rolle, die an das „Belohnungssystem“ im Gehirn gekoppelt ist. Ob Menschen Genugtuung in der eigenen Leistung finden oder durch die Wertschätzung anderer Menschen, wird in der Phase der Sozialisierung festgelegt. Daher gibt es durchaus gesellschaftliche Unterschiede, je nachdem, welche Eigenschaften in einer Gesellschaft gerade befürwortet wurden und welche nicht, spielt aber auch eine Rolle bei dem Phänomen, dass Bruder und Schwester nach der Rassenlehre durchaus unterschiedlicher Rasse angehören können. Aber wer weiß das noch in einer Gesellschaft, in der sich die Rasse aus dem Stammbaum ergibt oder gar zur Ermessenssache wird wie in unserer Vergangenheit?

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Respekt zur Bringschuld wird. Aber Respekt muss man sich verdienen, und Kritikfähigkeit ist untrennbar damit verbunden.

@Martina:

Sie schreiben da etwas zusammen, was weder im Kontext für sich alleinstehend noch als Antwort auf meine Kommentare irgendeinen Sinn ergibt.

Weshalb sollten Menschen aufgrund ihres Wesens zu irgendeiner Gruppe gehören müssen?
Und wieso sollte eine Gesellschaft nur mit einem Denken existieren bzw. bestehen können, nach welchem Menschen Gruppen zuzuordnen sind? Wer behauptet das?
Und wer was sagt, ist mir ziemlich schnurz. Woher will ein …. wissen, wer wen liebt oder nicht?
Das ist kompletter Unsinn.

Wer legt denn für wen etwas fest? Wer setzt denn für wen Maßstäbe? – Jeder sollte diese für sich selbst setzen und kein Außenstehender.

Respekt ist überhaupt keine Schuld, weder Hol- noch Bring-. Das ist auch so eine verschrobene Vorstellung von „modernen Werten“.
Und Respekt muss man sich auch nicht verdienen. Das ist Unsinn!
Respekt ist jedem entgegenzubringen, ob er kritikfähig ist oder nicht.
Oder wie wollen Sie Ihre diesbezügliche Aussage verstanden wissen?

Lassen wir es gut sein. Es führt ja zu nichts … .

Respekt MUSS man entgegenbringen? Unter Respekt in ihrer ursprünglichen Bedeutung versteht man auf Anerkennung, Bewunderung beruhende Achtung. Respekt ist niemals auf Augenhöhe. Der Überlegene zeigt Rücksicht, der Unterlegene Respekt. Von Respekt zu unterscheiden ist Höflichkeit. Höflichkeit ist unverbindlich und hat mit Wertschätzung nichts zu tun. Respekt vor körperlich oder geistig Überlegenen ist angeboren, Höflichkeit nicht.

Die Temperamentenlehre ist ein uraltes Persönlichkeitsmodell, das Menschen nach ihrer Wesensart kategorisiert in: Sanguiniker (heiter, aktiv), Phlegmatiker (schwerfällig), Melancholiker (traurig, nachdenklich) und Choleriker (reizbar, erregt). Erziehung zielte daher darauf ab, eine ÜBERTREIBUNG zu unterbinden. Die Vorstellung einer „Volksseele“ prägte auch die Rassenlehre. Aber unter „Volk“ verstand man keine Nation.

Menschen kategorisieren instinktiv ihr Gegenüber. Das kann eine notwendige Überlebensstrategie sein, mit der Konflikte vermieden werden können, bevor sie eskalieren – z. B. wenn man es mit einem Choleriker zu tun hat. Eine Gesellschaft, die „Zivilcourage“ fordert, vergewaltigt m.E. die menschliche Natur bzw. macht die Rechnung ohne den Wirt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Schubladendenken oder deren große Bruder „Rassismus“ ist nicht die Ursache von Problemen, sondern die Folge.

Ich gehöre zu einer Generation, der immer wieder vor allem von Eltern und Großeltern eingetrichtert wurde, wer sich anpasst, kommt am besten durchs Leben, nur nicht auffallen und immer schön brav, gehorsam und folgsam sein.

Vielleicht als Kind/Jugendliche auch aus „Trotz“, intuitiv aber vor allem aber, weil meine Wahrnehmungen und mein inneres Empfinden in der Regel andere waren, habe ich mich nie um solche „guten Ratschläge“ gekümmert, sondern auf meine „innere Stimme“ gehört und mich entsprechend meiner selbst verhalten und danach gehandelt.

Mag sein, dass manches, oberflächlich betrachtet, leichter gegangen wäre, hätte ich mich verbiegen lassen und wäre ich „mit dem Strom geschwommen“.
Nur wäre ich dann wie ein Blatt im Wind und völlig orientierungslos durchs Leben geeiert und hätte mir selbst permanent untreu sein müssen.

Mein Sohn (24) ist Einzelkind und war auch im Kindergarten. Ich war immer alleinerziehend und habe ihn auf seinem Weg begleitet, ihm Halt und „Anleitung“ gegeben, damit er sich entwickeln und so sein kann, wie es zu ihm passt, um Dinge zu tun und Entscheidungen für sein Leben selbständig und individuell treffen zu können, ohne sich an anderen zu orientieren.

Er ging sehr gern in den Kindergarten. Er passte sich dort auch an. Allerdings nur bis zu dem Punkt, ab dem ihm etwas nicht (mehr) passte, weil es nicht zu ihm passte, was nie Schwierigkeiten bereitete, weil es akzeptiert wurde.
Und das ist bis heute so.

Es scheint eine große Sorge von Eltern zu sein, das Kind könnte ein sogenannter Außenseiter sein. Warum eigentlich? Und was ist ein Außenseiter? Menschen sind Individuen. Und nur weil einer individuell anders ist als andere wird er als Außenseiter abgestempelt.

Diese negativ behaftete Bezeichnung, wird die nicht gerade von den Leuten gefüttert, die sich selbst nicht wirklich kennen, die gar nicht wissen, was das bedeutet, sich selbst zu kennen, die nicht selbstbewusst genug sind, zu sich zu stehen?
Dafür lieber verlogen jeden Unsinn absegnen und/oder mitmachen, weil alle es tun.
Und denen man es, wie Sie schreiben, abtrainiert hat? Aus falsch verstandener Solidarität und Loyalität?

Bloß kein Außenseiter sein oder werden? – eine uniforme Gesellschaft also, mit der sich, wie wir es gerade erleben, alles machen lässt, und die ab einem bestimmten Punkt der Selbstaufgabe gar nicht mehr merkt, was man mit ihr macht.

@Bine: ich stimme Ihnen da zu.

Warum kein Außenseiter sein? Man muss sich von der Masse abheben. 😉

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. 😉

Liebe Biene, Sie und ihr Sohn sind in bester Gesellschaft. Denn alle Großen dieser Welt waren, sind Außenseiter.

„Unsere Gesellschaft betrachtet den Außenseiter als ihren Feind. Begreiflich. Denn er ist das lebendige Denkmal ihres Versagens…“
Theodor Weißenborn

den Quatsch mit dem „Außenseiter“ haben auch die Propagandisten verbockt… in den vergangenen 100 Jahren mit diesem Wort und davor hats die Kirche implizit geschafft …

Ich weis nicht mehr woher ich das weis, aber es ist ein roter Faden von mindestens 100 Jahren, vermutlich 2000 Jahren Länge. Im Lonely Crowd hats Riesman evtl. auch beobachtet, auf psychologische Art und Weise.

… jedenfalls: es hängt zusammen mit der Zerstörung des „Ich“, des Egos, was mindestens im Westen zu etwas einseitig negativem geredet wurde – dabei brauchen wir Ego um klar und selbstätig denken zu können. (weil wir das brauchen wurde und wird der Begriff zerstört)

Da könnte was dran sein! Beides (Einzelkind, kein Kindergarten) trifft auf mich zu, außerdem hatten meine Eltern wenig Zeit, so daß ich mich selbst „erziehen“ und bilden mußte. Das war von Vorteil. – Und auch darin erkenne ich mich wieder: was irgendwelche Gruppen sagen oder Freundinnen usw. ist bestenfalls interessant – aber niemals ausschlaggebend. – (Vielleicht aus diesem Grund hat mich schon oft der Opportunismus und auch die Mediengefolgschaft gerade von Frauen regelrecht erschüttert. Aber das ist ein anderes Thema –)

in Das Genie von Klaus Zehrer lesen Sie was ihnen passiert ist (in Extremform).

… das will und kann keine Machtstruktur akzeptieren, wäre ihr fast sofortiger Tod.

Kommt ganz darauf an, worauf die Machtstrukur begründet ist. Setzt sie sich aus weltfremden Ideologen zusammen, die der Ansicht sind, dass die Erde ein Paradies sei und Diesteln und Dornen eine Erfindung der Kirche, dann wird sie von Menschen, die noch nicht darauf konditioniert wurden, ihre Natur zu verleugnen, zwangsläufig auf Ablehnung stoßen.

Hm, interessante These. Ich bin Einzelkind und war nicht im Kindergarten, weil meine Mutter zu Hause geblieben ist, nachdem ich auf die Welt kam. Ich wurde auch immer zu kritischem Denken erzogen und war nie ein Mitläufer.

Nein, auch heute noch schwimme ich gegen den Strom und kann (leider muss ich manchmal sagen) einfach meinen Mund nicht halten. Leider deswegen, weil es für die Karriere nicht gerade förderlich ist. 😉

in Das Genie von Klaus Zehrer lesen Sie was ihnen passiert ist (in Extremform).

… das will und kann keine Machtstruktur akzeptieren, wäre ihr fast sofortiger Tod.

Zu meiner Zeit war Kita eher die Regel. Aber nach den ersten Wochen war ich lange krank – Keuchhusten – und dann wollte ich nicht weg von Mama. Als Kompromiss musste ich nur vormittags, sie ist dann glaube ich arbeiten und wollte Zeit für die Hausarbeit. Aber mit dem Strom schwimmen? Ich lernte mit 5 lesen. Bücher und ein ruhiger Ort waren alles. Auch in der Kita war mir meine Zeit zu kostbar zum spielen statt zu lesen und lernen. Ich denke ich war auch zuhause lieb, man gab mir ein Stapel Bücher, Füller und Hefte statt Buntstifte… Ich las alles was mir vor die Augen kam. Wahlweise auch von rechts nach links und unten nach oben weil Schule zu langweilig war. 1 Bruder hab ich aber 10 Jahre jünger und meine Cousine war wie ne Schwester.

Ich denke auch Neugier nach Wissen ist wichtig. Ich verstehe nicht warum es in unserer Zeit Menschen gibt die nicht mal lesen können. Ich würde mich abhängig und aufgeschmissen fühlen.

in Das Genie von Klaus Zehrer lesen Sie was ihnen passiert ist (in Extremform).

… das will und kann keine Machtstruktur akzeptieren, wäre ihr fast sofortiger Tod.

Sehr interessanter Punkt mit den Einzelkindern ohne Kindergarten.

Und natürlich gar nicht „politisch korrekt“, wo doch Einzelkinder fälschlicherweise den Ruf haben, nicht so sozial kompetent zu sein (halte ich seit langem für sehr falsch).

Ich selbst bin kein Einzelkind, war aber bis zur Einschulung zuhause. Habe ich da mein Rückgrat aufgebaut? Gut möglich.

Nicht gut möglich, sondern sehr wahrscheinlich bis praktisch sicher! Auch Sie: Das Genie von Klaus Zehrer lesen … er zeigt das Extrem.

Ich war mein Leben lang Außenseiter. Meistens ungewollt. Man gewöhnt sich irgendwann daran. Und meine Meinung oder vor allem Autonomie hätte ich nie aufgeben wollen zugunsten einer vermeintlichen oder zeitweiligen Zugehörigkeit.

Eines scheint jedenfalls klar: Die meisten von „uns“ oder jedenfalls sehr viele haben im Leben mindestens einmal eine echte Krise gehabt oder sind sonst irgendwie gezwungen gewesen, Schritte alleine zu tun und nicht zur großen Mehrheit dazu zu gehören.
Vielleicht erdet das ja.

Nicht vielleicht, sondern sehr wahrscheinlich bis praktisch sicher! Auch Sie: Das Genie von Klaus Zehrer lesen … er zeigt das Extrem.

mit „Einzelkinder, die obendrein nicht im Kindergarten waren“ sind Sie auf der richtigen Spur … nur mit „Hippies“ stellen Sie sich selbst ein Bein; das ist zeitlich zu kurz gedacht und auch „zu klein“ – denken Sie allgemeiner, grundlegender … dann ist grosse Erleuchtung möglich.

in Das Genie schildert Klaus Zehrer die Extrema unserer Möglichkeiten, also was passieren kann, wenn einer absolut nicht im System aufwächst und so richtig zum denken gebracht wird.

Ich bezweifele, dass das Genie nackt auf einer Südseeinsel lebte und sich von Kokosnüssen ernährte, die ihm auf den Kopf fielen. Denn das wäre die logische Konsequenz seiner Überzeugung. Aber diiejenigen, die das Klagelied von „Ausbeutung“ am lautesten heulen, glauben, dass sie wie die Vögel des Himmels vom himmlischen Vater genährt und gekleidet werden.

Das Genie (William Sidis) lebte in einer ganz normalen Stadt und gelangte zur Erkenntnis Strassenbahnfahrkarten zu sammeln um sich selbst vom nachdenken abzuhalten … er konnte seine potentiellen Entdeckungen nicht verantworten der Menschheit mitzuteilen.

Er wurde von den Dummen erpresst und am selbstbestimmten Leben gehindert, wie jeder andere auch.

Die Tragik und Tragweite geht Ihnen aber nur auf wenn Sie das Buch lesen.

Wenn ein „Genie“ so viel Zeit zum Nachdenken hat, dass es glaubt sich mit Fahrkartensammeln davon ablenken zu müssen, dann sollte es sich still in eine Ecke setzen und fragen, wem er diese Zeit zum Nachdenken zu verdanken hat.

Eine Vorstellung, wie das Leben vor der Entwicklung von Kulturen, die auf Arbeitsteilung gesetzt hatten, ausgesehen haben musste, hatten unsere Vorfahren in einer Zeit, in der nur noch der nackte Wunsch nach dem Überleben übrig blieb. Marx lebte in einer Zeit, in der die Industrialisierung noch in den Anfangsjahren war und „Kinderkrankheiten“ die Missstände zunächst noch vergrößerten. Doch die weitere Entwicklung zeigte auch, dass Missstände nicht dadurch beseitigt werden müssen, dass man sie bekämpft, ohne sich über die Konsequenzen im Klaren zu sein, sondern dadurch, dass ihnen die Grundlage entzogen wird. Dass heute Kinder in Deutschland in die Schule gehen können, Kinderarbeit verboten ist und Tiere nicht mehr unter ihrer Last zusammenbrechen, ist nicht Kinder- und Tierschützern zu verdanken, sondern der Technisierung, die Kinder und Tiere als Arbeitskräfte überflüssig gemacht hatten.

Mich erschreckt immer wieder die blauäugige Sichtweise von Menschen in Abhängigkeitsverhältnissen wie Mieter und Angestellte, die zwar ein kuscheliges Zuhause haben wollen und am Ende des Monats ihr Geld auf dem Konto, sich aber nicht fragen, wie hoch der Aufwand für diesen Komfort ist. Ich kenne beide Seiten und kann daher nur jedem raten, die Sage vom Schwert des Damokles zu lesen, der nicht ohne Grund um kein Geld der Welt mehr mit Dionysos tauschen wollte.

Wenn ich die Entwicklung seit den 1970er Jahren in der BRD verfolge, dann werde ich den Verdacht nicht los, dass wir die Missstände nur deshalb haben, weil verwöhnte „Kinder“, die niemals lernen mussten, dass nichts von alleine wächst, nur Forderungen stellen konnten, jedoch nicht im Geringsten daran interessiert waren, ob diese überhaupt durchsetzbar waren und wenn, auf wessen Kosten. Als es der Wirtschaft gut ging, ging es auch den Angestellten und Arbeitern gut. Aber Druck erzeugt Gegendruck, und wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es hinaus.

(hach, jetzt muss ich doch das Buch spoilern – Ihr Verlust)

… genau das hat Sidis getan, also alles durchdacht, nachdem er sich – fast wörtlich – einmal durch die verfügbare Weltliteratur seiner Zeit gelesen hatte …

Sie beobachten richtig mit den verwöhnten Kindern, die geistig nichts anderes als Kinder in Erwachsenenkörpern sind. (ich muss hier mit einem solchen 40+ jährigen Kind als Bürgermeister leben – der versucht auch den letzten Quadratmeter zu asphaltieren damit Bürger keine „nassen Füsse“ bekommen … usw …)

Sidis jedenfalls hat also den gesamten Unfug der Menschen durchdacht und *wollte* das beenden … wir reden Erster Weltkrieg hier … und so musste er auch „Atombombe“ denken; Kernspaltung war noch nicht entdeckt, aber er ahnte (!) aufgrund eigener Denkarbeit, dass das gehen könnte und *ER* in der Lage ist sowas zu entdecken, was er auf keinen Fall wollte, da er lernen musste, dass Menschen vor *nichts* zurückschrecken wenn es darum geht eine Entdeckung zur Waffe zu entwickeln …

Das konnte er nicht verantworten, weil er keine Idee weit genug vorhersehen konnte um dem Missbrauch zur Waffe vorzubeugen.

Zugehört haben die Menschen ihm auch nicht, wenn er versuchte was zu erklären. Er wurde mit „Wunderkind“ zur Kuriosität erklärt und ähnlich einer Zirkusattraktion zur Unterhaltung wahrgenommen bei gleichzeitiger Ignoranz jeglichen Inhalts. Die Menschen zu bilden wurde ihm also verwehrt … von den Menschen!

So blieb ihm nur eine Lösung für das Problem der Dummheit der Menschheit: Fahrkartensammeln bis zum eigenen Tod.

(das ist die Kürzung der Kurzversion … seine gesamte Lebensgeschichte + die seines Vaters im genannten Buch ist wesentlich dramatischer und entblösender bezgl. der Dummheit der Menschen … der Leser stösst auf einen Gelehrtenstreit mit Sigmund Freud – dessen Ausgang finden wir zb. in heutigen Polizeigesetzen wieder …)

Es ist nicht gerade Ausdruck von Bescheidenheit, anderen Menschen, die vielleicht nicht reich an Geist, aber dafür reich an Lebenserfahrung sind, Dummheit vorzuwerfen. Giordano Bruno endete nicht auf dem Scheiterhaufen, weil seine wissenschaftlichen Erkenntnisse auf Ignoranz stießen, sondern weil er sich anmaßte, mit seiner Lehre die Gesellschaft auf den Kopf stellen zu dürfen, nur weil er sich klüger dünkte als andere. Aber den Beweis blieb er schuldig. Er konnte nur beweisen, dass die gängigen Vorstellungen vom All nicht richtig sein konnten. Doch so weit waren andere doch auch schon!

Und jetzt haben wir mit Sidis ein „Genie“, das die Menschen vor dem Feuer warnen will, weil es in den Händen von Brandstiftern zum alles verschlingenden Großbrand wird … Ist es nicht so?

Da heutzutage die Regel ist, dass beide Eltern arbeiten (müssen), weil man sonst definitiv nicht mehr über die Runden kommt, ist es ebenso die Regel, dass die Kinder, meist schon die ganz Kleinen, in eine Krabbelgruppe abgeschoben werden, in jedem Fall aber in den Kindergarten gehen. Und erst recht Einzelkinder, damit sie regelmäßigen Kontakt zu Gleichaltrigen haben und lernen, sich in solch einer Gruppe zu behaupten. Kinder, die hauptsächlich mit Erwachsenen zusammen sind, haben diese Möglichkeit nicht und werden beim Wechsel in eine Schule mit Sicherheit Schwierigkeiten haben.
Somit funktioniert Ihre „Steilthese“ nicht. Das war auch früher eher die Ausnahme, dass Kinder NICHT in den Kindergarten gingen. Auch ich war (Baujahr 1947) in einem Kindergarten, obwohl meine Mutter Hausfrau war…

„Kinder, die hauptsächlich mit Erwachsenen zusammen sind, haben diese Möglichkeit nicht und werden beim Wechsel in eine Schule mit Sicherheit Schwierigkeiten haben.“

Also ich (Einzelkind ohne Kindergarten) hatte genug Kontakt mit anderen Kindern – die liefen nämlich seinerzeit „frei herum“, man traf sie auf der Straße. „Schwierigkeiten mit der Schule“, die Sie als unvermeidbar darstellen, hatte ich jedenfalls nicht, da ich von Anfang bis Ende immer zur Klassenspitze gehörte. (Abitur mit Auszeichnung). Und was die Kommunikation betrifft: da habe ich ein ausgesprochenes Talent, ist mir oft bestätigt worden. – Verzeihen Sie diese Bemerkungen, die wie eine Selbstbeweihräucherung `rüberkommen müssen. – So ist das nicht gemeint! Nur ist es mir wichtig, darauf hinzuweisen, wie ideologisch verengt Ihr Blickwinkel ist. Nicht alles, was andauernd wiederholt wird, ist deshalb auch zutreffend! Und das gilt auch und besonders in der Pädagogik.

Klingt reichlich nach Selbstbeweihräucherung… was ich auf mich bezogen bewusst vermieden habe…
„Ideologisch verengter Blickwinkel“ hat mir als Anti-Pädagogin, die sich in den 1980er-Jahren der Kinderrechtsbewegung angeschlossen hat, noch niemand attestiert… Aber Sie haben ja den Durchblick (Abitur mit Auszeichnung)
„Nicht alles, was andauernd wiederholt wird, ist deshalb auch zutreffend!“ – gebe ich Ihnen gern zurück…

Das sehe ich genauso wie Sie. Man hat ja nicht vereinsamt zu Hause gehockt. Kinder wollen ja Kontakt und Freundschaft zu anderen. Und ich denke, Einzelkinder geben sich da auch Mühe, Freundschaften aufzubauen – weil, diese anderen Kinder sind eben nicht automatisch da wie in einer großen Geschwisterschar oder wie im Kindergarten. Aber man ist trotzdem nicht so drauf angewiesen, sondern kann auch gut seiner Wege gehen und sich alleine beschäftigen. Und die Auseinandersetzung und das Sich-Behaupten hat man auch gelernt – nämlich gegenüber den Eltern. Mein Vater jedenfalls hat mir beim Diskutieren von Anfang an nichts „geschenkt“.
Und noch ein Aspekt. Warum wohl ist die frühkindliche Kollektiv-Erziehung grade in totalitären Gesellschaften so en vogue? Damit will ich ja nicht sagen, dass die anderen alle nicht das Selber-Denken gelernt haben. So einfach ist die Sache wahrlich nicht. Nach meiner These haben nur die Nicht-Kita-Gänger da vielleicht eine bessere Ausgangslage, was den Individualismus oder die geistige Unabhängigkeit von Kollektiv-Meinungen angeht. Und im übrigen finde ich es einfach toll, was für interessante Diskussionen und vielfältige Meinungen hier zu Tage treten, egal, welches (Nicht-Corona)-Thema man anschneidet.

Wo ist eigentlich unser blog-team abgeblieben? Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie gönnen sich nur mal eine kleine Auszeit…? Aber wie man sieht, gehen uns die Themen ja trotzdem nicht aus.

Jedes selbstdenkende Kind *muss* Schwierigkeiten mit der Schule haben.

Sie verdrehen das Problem einmal mit sich selbst im Kreis!

Mittels dem besagten behaupten in solch einer Gruppe schiessen sich die Kinder gegenseitig den Verstand in Stücke.

Permanenter Krach, Ablenkung und Zwang zum sogenanntem Interagieren sind Gift für die Entwicklung von Verstand und der eigenen (!) Kontrolle über selbigen und auch für den Aufbau von Wissen sowie belastbarem (!) Verstehen der Realen Welt.

Das Schulsystem will das so, denn solche späteren Erwachsenen sind intellektuell ungefährlich und nebenbei ideale Konsumenten.

https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/13375-Verlangerung-der-Verordnung-uber-das-digitale-COVID-Zertifikat-der-EU_de
Rechtsanwältin Beate Bahner, [31.03.2022 10:31]
[Weitergeleitet von Dolf-D. Albert]
Nochmal ein dringender Hinweis:

Auf der offiziellen EU-Seite findet derzeit eine offene Beratung zum Digitalen Covid-Impfzertifikat statt. Alle EU-Bürger sind aufgerufen, ihre Meinung dazu abzugeben.
Sie begann am 03.02.22 und wurde wohl nicht an die große Glocke gehängt. Die Beratung ist befristet und endet am 08.04.22.

Dann wird das Dokument verabschiedet.
Das Ergebnis hängt letztendlich auch von der Beteiligung und der Positionierung der Bürger ab. Die überwältigende Mehrheit ist für ein „Nein“, also gegen eine Verletzung des Grundgesetzes.

Alle Eingaben, die der Etikette entsprechen, werden veröffentlicht.
Namentlich oder Anonym kann gewählt werden.
Die Bestätigung des Kontos kommt per Mail und kann schon eine Stunde dauern.
Lest die letzten Meinungen und dann habt ihr bereits euren kurzen Text. Bis jetzt sind über 114000 veröffentlicht.

Der Link:
https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/13375-Verlangerung-der-Verordnung-uber-das-digitale-COVID-Zertifikat-der-EU_de

Aber wenn Eltern ihre Kinder zu Widerstand erziehen wollen: Ist das nicht gewissermaßen schon ein Widerspruch in sich?

Widerstand ja, aber nur, wenn das Kind es aus sich heraus als Impuls hat, oder?

Ich finde, man kann dem Kind schon auch zugestehen, dass es sich zu schwach oder klein fühlt und die Maske dann vielleicht lieber anziehen will. Auch das(!) stärkt das Selbst des Kindes und gibt ihm das Gefühl, dass es in seinen Gefühlen richtig ist.

Ich glaube, wenn Kinder irgendwas für ihre Eltern ausleben müssen, dann geht das schnell nach hinten los.

Ernst nehmen. Das Kind ernst nehmen. Mit ihm sprechen. Ihm vorlesen. Auf es eingehen.
Ich glaube, das sind gute Voraussetzungen.

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