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62 Symptome nach Corona Impfung zählen vier Initiativen die zum Melden von Nebenwirkungen aufrufen

Vier Initiativen rufen dazu auf, Impfnebenwirkungen zu melden. Darunter befinden sich Pflegekräfte, Ärzte, Hebammen, Heilpraktiker, Therapeuten und auch Zahnärzte. Mit einer Postkarte, die jeder ausdrucken kann, können Nebenwirkungen an die Initiative zur unabhängigen Analyse geschickt werden. Mit einem markanten Hinweis, werden die Leute auch dazu aufgefordert ihre Nebenwirkungen an das PEI zu melden. Wie wir alle wissen, haben wir für 2022 noch keine Daten über Impfnebenwirkungen und Todesfälle vom PEI erhalten.

Eine Initiative von den Ärzten für Aufklärung, zu denen auch Dr. Walter Weber zählt und drei weitere Initiativen aus der Sächsischen Schweiz/Osterzgebirge, „Therapeutennetzwerk“, Pflegekräfte aus dieser Region, sowie das Netzwerk sächsischer Zahnärzte, rufen zur Mithilfe auf. Worum geht es hierbei konkret?


Auf einer Postkarte sollen Impfgeschädigte ihre Symptome eintragen und an die oben genannten Netzwerke schicken, sodass diese eine unabhängige Analyse zu den Covid „Impfstoffen“ durchführen können. Auch finden Betroffene die Möglichkeit ihren Impfschaden selbst oder durch den Arzt ans PEI melden zu lassen, indem ein QR Code auf der Postkarte enthalten ist.
Der Grund für die Aktion ist, so steht es auf der Postkarte beschrieben, dass die Initiatoren allein aus ihrem täglichen Alltag 62 Symptome, innerhalb von 90 Tagen nach der Impfung, beobachten konnten. Dabei handelt es sich um besorgniserregende Symptome wie:

  • Schüttelfrost/allgemeines Unwohlsein
  • Blutdruckschwankungen/Schwindel
  • Gleichgewichtsstörungen
  • unklare Schmerzsymptome
  • starke Kopfschmerzen
  • starke Lymphknotenschwellungen
  • Hitzewallungen
  • Sehstörungen/Gesichtsfeldausfall
  • Geruchs- und Geschmacksveränderungen
  • Hörsturz
  • Hornhauteintrübungen
  • Fieberschübe
  • unklarer Husten nach der Impfung
  • Ausbruch Coronainfektion
  • verstärkte Infektneigung
  • Wortfindungsstörungen, diverse Hirnleistungsstörungen
  • demenzielle Symptome/Verwirrung
  • Depressionen/Persönlichkeitsveränderungen
  • Chronische Erschöpfungssyndrom/Fatigue
  • Hauterkrankungen/Irritationen
  • Gürtelrose Herpes-Infektion
  • Schuppenflechte/Auslösung von Schüben
  • abgestorbenes Hautgewebe an der Einstichstelle
  • Haarausfall
  • Wundheilungsstörungen
  • nicht einheilende (Zahn) -Implantate
  • Zahnfleischbluten/Entzündungen
  • Parodontitis
  • Kieferknochenentzündungen/Osteolysen
  • Herpes Simplex
  • Quincke Ödem
  • Nesselsucht
  • Embolien
  • diverese Thrombosen
  • auslösen von Allergien
  • Schlaganfall
  • Autoimmunerkrankungen
  • Herzinfarkt
  • Herzmuskelentzündungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Guillain-Barre-Syndrom
  • Multiple Sklerose Schübe bzw. Auslösung
  • vorübergehende Faszialisparese (Gesichtslähmung)
  • neurologische Symptome der Extremitäten (z.B. Zittern der Arme/Hände/Beine)
  • Beschleunigung von Tumorwachstum
  • Tumorrezidive innerhalb kürzester Zeit
  • Fibromyalgiesymptome
  • Rheumatische Schübe
  • Muskelschwund des Oberarmmuskels
  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen des Armes
  • Zyklusprobleme mit starken Blutungen
  • Ausbleiben der Menstruation
  • Früh-, Fehl- /Totgeburt ohne erkennbare Ursache
  • Schilddrüsenprobleme
  • wiederkehrende Infekte der Harnwege
  • Darmschleimhautentzündungen
  • Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
  • Leberzirrhosen/Toxische Hepatitis
  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • Kennen Sie eine Person, welche in kurzer Zeit nach der Impfung ohne erkennbare Ursache verstorben ist?

Nun habt ihr die Möglichkeit diese Postkarte an entsprechende Menschen, vielleicht schon ausgedruckt (PDF am Ende zum Download), mit der Nase auf mögliche Nebenwirkungen zu stupsen. Vielleicht kann diese Aktion einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung leisten.

Viele Ärzte melden keine Impfnebenwirkungen, woran das liegt haben wir hier und hier aufgegriffen. Auch ist klar, dass die Ärzte, welche geimpft haben, zunächst erst mal reflektieren müssten, dass sie jetzt einen Impfschaden melden müssen, den sie durch einen guten Verdienst verursacht haben. Wie ihr selbst Impfschäden an das PEI melden könnt und Hilfe findet haben wir in dieser Seite aufgegriffen.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

30 Antworten auf „62 Symptome nach Corona Impfung zählen vier Initiativen die zum Melden von Nebenwirkungen aufrufen“

Heute bei uns im Wochenblättchen: 2 junge Männer an versch. Orten im Alter von 38 J. verstorben. Der eine plötzlich und unerwartet, der andere unbekannt.
In diesem Alter sieht man dies sonst selten..
Weiß aber nicht ob es von der I…….g kommt- deshalb schicke ich es nicht an den blog hier.
Aber auch viel mehr Todesanzeigen von Älteren als sonst..11 Todesanzeigen in einer Woche !

Wann stoppt nur endlich mal jemand unsere irre Regierung, die das alles zu verantworten hat? Mir wird Angst und bange, wenn ich an die Zukunft denke!

Die Straße i. S. v. Menschen, welche den Mut haben, Tag für Tag, Woche für Woche und womöglich sogar Jahr für Jahr unverhandelbare Grundrechte einfordern. Dabei wird die Straße von Insitituionen wie dem Corona-Ausschuss, Menschen wie Wodarg, Chats wie diesem hier, selbst von so manchen Parlamentarier, den Truckern in Kanada, den Gelbwesten in Frankreich u. v. a. m. unterstützt. Kerstin, geben Sie nie, nie, nie auf. Denken Sie daran, ein Spiel ist erst dann zu Ende, wenn der Schlusspfiff ertönt. Und, versetzen Sie sich in die Lage der anderen, welche diesen Wahn zu verantworten haben. Die wissen ganz genau, was sie erwartet, wenn die Belogenen und Betrogenen all das erfahren, was seit zwei Jahren hier abläuft und seine Fortsetzung im Ukraine-Krieg findet. Da wird so mancher seine Contenance oder gute Kinderstube verlieren. Ich will es mir lieber nicht ausmalen. Unsere Hemmschwelle in Deutschland ist zum Glück sehr hoch. Aber eine Wette möchte ich dennoch nicht darauf abschließen. Hoffen und tun wir alles, damit eine Klärung und Aufarbeitung auf demokratischen Weg geführt wird. Wie habe ich es letzten Donnerstag sinngemäß gelesen? Das Ergebnis im Bundestag ist nur ein „Etappensieg“. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Wir sehen uns auf der Straße.

2 Kolleginnen sind Dezember bis Februar 2 geimpft. Eine Kolleginn im Januar durch mit der 2 Impfung, kurz danach hatte sie Corona. Zweite Kollegin hatte nach der 2 Impfung Herzstechen und jetzt Corona.
Freund meines Sohnes hatte jetzt Kieferentzündung,nun klagt er über Gicht.Rechter Zeh doppelt so dick wie der linke Zeh, kann nicht auftreten.Sagt selbst, das es seit der Boosterung so ist. Mein Sohn und Freundin 2x geimpft Janssen Corona in den letzten 14 Tagen. Seine Freundin hat es richtig erwischt

Mit ihrer Antwort auf meinen Kommentar zu einem anderen Beitrag hat mich Margot Lescaux ermuntert, ruhig öfter zu schreiben. Ich habe aber nicht so oft etwas zu sagen. Anders heute, nachdem ich diesen Beitrag gelesen habe.

Mir stellt sich die Frage, wie es bei Gentherapierten ist, wenn sie Blut spenden. Selbst habe ich das viele Jahre lang gemacht, dann aus Altersgründen aufgehört. Seinerzeit waren etliche Fragen zum Gesundheitszustand zu beantworten, beispielsweise, ob man tätowiert ist. Wird nun nach den Genspritzen gefragt? Ist das Spenderblut dann ungeeignet? Wird es besonders gründlich untersucht, aufbereitet oder gar verworfen?

Nach meiner laienhaften Vorstellung könnte rein theoretisch der Empfänger einer mit dem Genwirkstoff versehenen Konserve dadurch unwissentlich “geimpft” werden.

@Maria Magdalena: ich habe hierzu das hier gefunden:

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/arzneimittelsicherheit/haemovigilanz/guidelines/empfehulung-pei-blutspende-sars-cov-2-impfung.pdf?__blob=publicationFile&v=

Also immer munter rein mit der Genbrühe, auch in die Blutbahn von Empfängern. Diese Empfehlung des RKI entspricht absolut dem Impfwahn von Lauterbach und Co., so bekommt man auch die Ungeimpften noch geimpft.

Interessieren würde mich, ob das Blut gekennzeichnet wird oder nicht. Vermutlich nicht.

In ein paar Jahren könnte ich mir vorstellen, dass man über eine Blutspendepflicht entscheiden muss, weil zu wenig ungespiktes Blut zur Verfügung steht…

Diese Idioten wissen überhaupt nicht, was sie mit diesen sog. Impfungen alles bewirken. Wer da heil raus kommt, kann sich glücklich schätzen.

Ich bin ungeimpft aber kann nicht spenden. Ich verliere jedes Jahr mein ganzes Blut über Menstruation, trotz täglicher Einnahme hochdosierter Tabletten immer zu niedrige Eisen Werte etc. Was ich habe brauche ich selbst.

Ja, liebe Maria Magdalena, eine Impfung mit einer Blutkonserve von einem gespendeten Blut eines Geimpften ist möglich. In einem Krankenhaus ist für einen Ungeimpften also höchste Vorsicht geboten. Eine Blutübertragung kann zur Todesfalle werden. Drei Blogbeiträge weiter oben in dem Beitrag „669 Millionen Impfdosen….“ finden Sie ganz nach unten gescrollt die Anpassung des §5 MedBVSV des Transfusionsgesetzes (TFG). Da heißt es eindeutig: „Personen, die mit einem Corona-Impfstoff geimpft wurden, dürfen Blut spenden.“ Da habe ich selbst ebenso wieder dazu gelernt, wusste ich bis dato auch nicht.

@U.L.K. und Andreas Graf:

Danke für die Informationen! Im akuten Notfall aber eine Blutspende abzulehnen, wäre auch riskant. Wahrscheinlich ist es ähnlich wie mit den verschiedenen Chargen der Genwirkstoffe. Man kann Glück haben, eine “reine” Blutkonserve zu bekommen oder wird so ganz nebenbei gespikt. Dann müsste man auch einen Impfausweis bekommen!

Je mehr ich über die ganze Angelegenheit nachdenke, um so abstruser wird alles.

Auf Corona-Transition.org gab es vor monaten mal einen Bericht, das eine eigene Blutspenden Bank von ungeimpften initiert werden soll. Was daraus geworden ist…???

Bei der Liste der Symptome ist mir insbesondere der Punkt Hauterkrankungen/Irritationen/Schuppenflechte aufgefallen. Ich habe einen Arbeitskollegen, der besonders am Kopf und im Gesicht eine heftige dahingehende Erkrankung aufweist. Die Erkrankung hatte er zwar schon vor Corona. Er führt diese auf eine Unverträglichkeit von bestimmten Stoffen in Lebensmitteln zurück, wie z. B. der Zitronensäure. Das gibt es ja zuhauf, wäre also nicht weiter ungewöhnlich, wenn da nicht die Impfung wäre. Ich meine, seit der Boosterung habe sich der Zustand erheblich verschlimmert. Ich frage mich seither, ob da die Impfung nicht mit ursächlich ist und die Effekte vielleicht sogar verstärkt hat. Die Impfung wirft viele Fragen auf. Eine andere ebenfalls geimpfte Arbeitskollegin ist übrigens ständig krank mit dann heißerer Stimme und starkem Kopfweh. Sie selbst würde das nie auf die Impfung zurückführen. Die Impfung hat das Alltags- und Berufsleben der Menschen verändert. Beinahe alles dreht sich nur noch um die Impfung.

Ich hatte auch extrem starke Neurodermitis, aber dank einer kleinen 5,-€ Salbe (Kortison-haltig) aus der Türkei sind offene Beinbereiche wieder verheilt! In Deutschland erhält man nur Medikationen, die lindern aber nicht heilen! Pharma ist für mich in Europa mit Verbrechen gleichzusetzen. Hier ein Link des Forums über diese Creme und ihre Ergebnisse von Gästen:
https://fragen.lifeline.de/expertenrat/frage/Forum-Psoriasis-Schuppenflechte/Salbe-aus-der-Tuerkei?threadId=177447

In einer WHO Datenbank gab es bereits eine PDF mit 165 Seiten Nebenwirkungen, was mich stutzig macht, wenn ich hier nur von 62 Nebenwirkungen lese! Was sollen denn noch für Nebenwirkungen verschleiert werden? Trifft es Lauterbach auch (geistiger Zerfall, Sarkastisch) oder hat dieser Mann von Haus aus Neurosen? Die Anzahl der wirklichen Nebenwirkungen liegen bei weitem höher!

Britische Behörde untersucht verstärktes Auftreten von Hepatitis bei Kindern!

Die britische Gesundheitsbehörde UKHSA hat bekannt gegeben, dass sie in letzter Zeit bei Kindern höhere Raten von Leberentzündungen (Hepatitis) als üblich festgestellt hat, aber die üblichen Viren, die Hepatitis verursachen, ausgeschlossen hat und deshalb eine dringende Untersuchung eingeleitet hat.

https://tkp.at/2022/04/09/britische-behoerde-untersucht-verstaerktes-auftreten-von-hepatitis-bei-kindern/

Meine Schwiegertochter hat ca. 14 Tage nach der Impfung mit dem Impfstoff von Novavax Darmprobleme bekommen. Zunächst eine Woche Durchfall und dabei hat man festgestellt, dass etwas mit den Darmenzymen nicht stimmt. Diese Symptome schaukeln sich hoch und können auch ohne Impfung plötzlich auftreten. Kann es an der Impfung liegen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

@Oma G.: Und auf der Seite werden auch immer öfter Nebenwirkungen von Novavx gelistet.
Aber die Coronagläubigen, vor allem die alten Leute, denen erzählt man, es gäbe jetzt einen klassischen Impfstoff. Dabei hat selbst Lauterbach auf Twitter zugegeben, dass das keiner sei, man ihn nur so nenne, weil die Leute auf so einen Impfstoff warten.

Allen Impfstoffen gemein ist, dass sie das Spikeprotein, was das Schädliche ist, in den Körper bringen. Damit sind die Nebenwirkungen vorprogrammiert.

@maien56 : Bei meiner Lebensgefährtin verhielt es sich ähnlich : Ca. 2 Wochen nach ihrer “ Boosterung “ bekam sie heftige Durchfälle und Darmblutungen .Der Arzt diagnostizierte ihr eine Colitis ,also eine Entzündung im Enddarm . Hatte laut ihm natürlich nix mit der Impfung zu tun. Meine Lebensgefährtin hat seit dem 20 KG abgenommen und erhält als Therapie hochdosiertes Cortison . Die Durchfälle sind im Griff ,gleichwohl ist es ein Trauerspiel …

Seit 14.03.2022 ist das Meldeportal bei PEI nicht mehr vorhanden, es wurde einfach geschlossen.. Meldungen gehen nur noch über die EU.. Das riecht schon wieder nach Dünnschiss 😤🙄

Hallo,

das ist so nicht ganz richtig. Sie können nach wie vor Nebenwirkungen melden, nur die UAW Datenbank wird beim PEI nicht mehr gepflegt – die Datenbank mit Impfnebenwirkungen. Die war aber all die Zeit auf dem Stand „Jahr 2000“ gewesen und wurde schon lange nicht mehr aktualisiert.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Sehr intressant!

Impfnebenwirkungen werden diskutabel – Arztpraxis von Geschädigten überrannt.

Geimpft, geboostert, geschädigt. Für Menschen, die in Folge der COVID-Impfung an schweren Nebenwirkungen leiden, gibt es in der Öffentlichkeit kaum eine Stimme. Einer, der sich für sie einsetzt, ist der Berliner Arzt Dr. Erich Freisleben. Aus seiner Praxis weiß er um die Probleme, mit denen Betroffene zu kämpfen haben.

Schwindel, Müdigkeit, Sehstörungen, einschießende Schmerzen, Brennen in den Füßen, Schwellungen, Hautrötungen und und und. Der Berliner Arzt Dr. Erich Freisleben erlebt in seiner täglichen Praxis einen „Strauß von bunten Symptomen“, die nach einer COVID-Impfung auftreten. In einem am 3. April von den Ärzten und Ärztinnen für individuelle Impfentscheidung (ÄFI) veröffentlichten Interview berichtete er über seine Erfahrungen und ging dabei der Frage auf den Grund, ob man eine COVID-Impfpflicht mit dem derzeitigen Kenntnisstand verantworten kann.

Als Freisleben im November 2021 öffentlich von seinen Beobachtungen in der Praxis und den auftretenden Impfschäden berichtete, wurde er von Patienten aus ganz Deutschland förmlich überrannt. Die Betroffenen schilderten, wie sie von Fachärzten als Psychosomatiker eingestuft und dass ihre Impfschäden von den Ärzten nicht gemeldet würden. Nun hoffen sie auf die Unterstützung und Hilfe von Freisleben.

In seiner Arztpraxis betreut er 2.500 Patienten, etwa die Hälfte ist geimpft. Unter ihnen sind 40 Fälle mit wirklich schweren Nebenwirkungen; das bedeutet wochen- oder monatelange Arbeitsunfähigkeit, Krankenhausaufenthalt beziehungsweise Berufungsunfähigkeit.

Als „völlig ungewöhnlich“ schildert der Mediziner die Situation eines Patienten, der nach der Impfung über starke Kopfschmerzen klagte. Er wurde ins Krankenhaus eingewiesen, wo man ihm Blutverdünner verschrieb. Später starb er an einer Sinusvenenthrombose. Das Ungewöhnliche daran war, dass es auf den zwei zuvor durchgeführten CT-Untersuchungen dafür keinerlei Anzeichen gab, obwohl Kontrastmittel gespritzt worden war, so Freisleben.

Hinweise auf Autoimmunreaktionen nach Impfung

Inzwischen ist bekannt, dass Spikeproteine auch noch Wochen und Monate nach der COVID-Impfung im Körper und im Gewebe nachgewiesen werden können. Hierdurch können autoimmunologische Prozesse ausgelöst werden, erklärt der Berliner Arzt. Es gibt unterschiedliche Ansätze, um diese nachzuweisen.

Zum einen handele es sich um erhöhte D-Dimere. „Das heißt, irgendwo hat eine Gerinnung stattgefunden und der Körper löst diese Gerinnung auf.“ Als Hinweis auf diesen Gerinnungsprozess sind die D-Dimere erhöht. Um herauszufinden, was es mit den D-Dimeren auf sich hat, hat Freisleben bei 60 seiner Patienten vor der zweiten Impfung mit Comirnaty die D-Dimere bestimmt. 40 von ihnen hatten erhöhte Werte, wobei sie jedoch keinerlei Symptome zeigten.

Einen weiteren Hinweis auf Autoimmunreaktionen bieten die sogenannten zytotoxischen T-Zellen. Diese sind dafür zuständig, vom Virus befallene Zellen zu vernichten. Auch bei der Krebsabwehr spielen sie eine wichtige Rolle. Anders als erwartet waren diese Werte bei 95 Prozent der Impfgeschädigten niedrig. Mit anderen Worten: Diese Menschen waren nach der COVID-Impfung immunologisch geschwächt –  für Freisleben eine „erschreckende Erkenntnis“.

Zudem berichtet der Arzt noch von agonistischen Antikörpern, die an einem Rezeptor andocken und so die von diesem ausgehenden Impulse beeinträchtigen. Wer diese agonistischen Antikörper untersuchen lassen will, muss tief in die Tasche greifen. Laut Freisleben fallen Kosten von fast 200 Euro an; eine Erstattung durch die Krankenkasse erfolgt nicht.

Blutwäsche gegen agonistische Antikörper

Diese agonistischen Antikörper sind bei lediglich etwa drei Prozent der Blutspender zu finden. Aus den von Freisleben vorgelegten Befunden ging jedoch hervor, dass sie bei etwa 90 Prozent der Impfgeschädigten festgestellt worden waren.

Nach Angaben des Arztes befinden sich die agonistischen Antikörper beispielsweise an Rezeptoren in Gehirn, Nervensystem, Nieren – im Prinzip überall im Körper, was „diese Buntheit der Symptome“ erkläre. Diese Erkenntnis sei so gravierend, dass sie dringend näher untersucht und erforscht werden müsse.

Um die agonistischen Antikörper zu beseitigen, müsse eine Immunabsorption durchgeführt werden, eine Art Blutwäsche. Die Kosten hierfür betragen laut Freisleben 10.000 bis 15.000 Euro. Übernommen werden die Kosten von der Krankenkasse nicht. „Das ist wirklich fatal“, so der Arzt.

Bürokratie mit Hindernissen

Die ordnungsgemäße Meldung eines Impfschadens ist ein extrem aufwendiger Prozess. Chargennummern, Impfdatum, Vorerkrankungen, Medikamente, Symptome und so weiter müssen notiert werden. Freisleben berichtet von fünf Fällen, die er in vier Stunden melden kann, wenn er akribisch arbeitet.

96 Nebenwirkungen, die er bei seinen Patienten nach einer COVID-Impfung festgestellt hat, hat er inzwischen an das PEI gemeldet. Finden konnte er seine Meldungen in den PEI-Berichten bislang nach eigenen Aussagen nicht.

Um den Ansturm von Impfgeschädigten und die damit verbundenen Meldungen in seiner Praxis zu bewältigen, hat er eine Kollegin eingestellt. Sie kümmert sich nun um die bürokratischen Anforderungen und erfasst die Nebenwirkungen und Symptome der geimpften Patienten systematisch, sodass auch zwischen Long-COVID und nicht mit der Impfung zusammenhängenden Symptomen unterschieden werden kann.

Keine Impfpflicht für „experimentellen Impfstoff“

Mit Blick auf die Nürnberger Prozesse ist sich Freisleben, der sich stark mit dem Thema Nationalsozialismus, Rassengene und Rassenideologie auseinandergesetzt hat, durchaus bewusst, „warum das Grundgesetz so kategorisch die Selbstbestimmung und die körperliche Unverletzlichkeit definiert hat“.

Für ihn steht fest: „Einen immer noch experimentellen Impfstoff darf man nicht zur Impfpflicht machen.“

Betroffenen rät er, sich mit gleichgesinnten Gruppen zusammenzuschließen. Dort finden sie nicht nur Rat, sondern auch seelischen Beistand. Denn besonders bedrückend sei es für Impfgeschädigte, dass sie – selbst im eigenen Freundeskreis, wo viele die Impfung als unproblematisch erlebten – kaum ernst genommen, sondern als psychosomatische Fälle eingestuft würden.

https://www.epochtimes.de/gesundheit/impfnebenwirkungen-werden-diskutabel-arztpraxis-von-geschaedigten-ueberrannt-a3781842.html

Deswegen ist Karl Lauterbach lt. CDU-Gesundheitspolitiker Tino Sorge auch im „Einkaufsrausch“!

Bund hat 77 Millionen Dosen Corona-Impfstoff auf Lager!

Insgesamt seien in Deutschland bisher rund 172 Millionen Dosen Corona-Vakzine verimpft worden. Zuletzt war das Impftempo allerdings stark gesunken, auf 237.000 Impfungen in der vergangenen Woche. Bei diesem Tempo würden rechnerisch bis Ende September nur etwa sechs Millionen Dosen benötigt. Von den eingelagerten Dosen würden der Antwort der Regierung auf die Anfrage der Union zufolge bis Ende Juni mindestens elf Millionen Dosen ihr Verfallsdatum erreichen, im dritten Quartal weitere 57 Millionen.
Der CDU-Gesundheitspolitiker Tino Sorge kritisierte deswegen in der Zeitung Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD):

„Der Minister kennt bei den Impfstoffbestellungen keine Grenzen mehr. Er ordert, was immer da ist – der tatsächliche Bedarf und die Kosten spielen für ihn keinerlei Rolle mehr“, sagte Sorge. Lauterbach sei „im Einkaufsrausch“. Er forderte Auskunft über die Kosten, die dem Bund dadurch entstehen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/bericht-bund-hat-77-millionen-dosen-corona-impfstoff-auf-lager/ar-AAW2gzS?ocid=msedgntp&cvid=85e016bbe4404b7fab462c8144d81d88

Was können wir daraus vielleicht schließen? Bill hat noch BioNTech-Aktienanteile, die durch den Kursverlust an Wert verloren haben. Jetzt versucht Bill über seinen Busenfreund Karl noch Giftbrühe von BT auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu bestellen, um den Kurs wieder nach oben zu treiben.
Natürlich sind fast alle bestellen Dosen Müll, wenn sich keine Dummen mehr finden. Auch eine allgemeine Spritzpflicht hätte daran nichts geändert. Solange keiner Karl stoppt, geht es erst einmal so weiter. Vielleicht wird die FDP abspringen. Sie hatte immerhin gegen das Gesetz letzte Woche gestimmt.
Aber was regen wir uns auf? Genug Journalisten aus den Neunen Medien haben auf Public-Private-Partnership hingewiesen und genau das erleben wir doch gerade!

@Eva: Lauterbach erinnert mich an Papa ante portas, wie er Senf kauft. Kennen Sie die Szene aus dem Film mit Loriot?

Frustkauf habe ich am Freitag auch gemacht. War recht teuer, weil es in dem Laden so billig ist. Teilweise kosten dort Dinge gegenüber anderen, bereits preiswerten Läden, nur 1/3 oder noch weniger. Wenn man das Gleiche in Bastelgeschäften kaufen würde, würde man vermutlich mehr als 10 x soviel bezahlen.

Lauterbach scheint auch Frust zu haben, aber er kauft nicht, wie Frauen, Schuhe und Handtaschen, sondern Impfdosen. Ob ihm das auch irgendwie eine Befriedigung gibt?

Was das Verfallsdatum angeht, so ist das doch egal. Denn es gibt doch den § 3 medBVSV, dieser setzt § 8 Abs. 3 AMG außer Kraft in dem es heißt: „Es ist verboten, Arzneimittel, deren Verfalldatum abgelaufen ist, in den Verkehr zu bringen.“

Also keine Panik, die können diese Gentherapeutika auch noch in 5 Jahren verimpfen. Was übrig bleibt, kann sich Lauterbach dann täglich spritzen, er ist ja Arzt und weiß wie man das macht. 😉

MIESE TASCHENSPIELERTRICKS: DIE IMPFPFLICHT IST NICHT VOM TISCH.

Lauterbachs Trotz: Schikanen jetzt erst recht!

Auf eines ist in diesen Zeiten Verlass: Die Verwirrt- und Tölpelhaftigkeit eines Karl Lauterbachs, der sich nicht nur gewohnheitsmäßig irrt, sondern dem offenbar auch das mentale und psychische Innen-Management fehlt, um zwischen seinen Wunschvorstellungen und der Realität zu trennen. Dafür muss man ihm beinahe schon dankbar sein, weil so manch perfider Plan der Impf-Kamarilla vereitelt wird oder wenigstens ans Licht kommt.

https://ansage.org/perfide-taschenspielertricks-um-die-impfpflicht/

Sie wissen aber schon, dass die Leser dieses blogs das alles schon seit mehreren Tagen wissen? Beitrag vom 4.4. und vom 6.4. Ist ja lustig, dass die anderen es auch langsam merken. Reitschuster sind gesten die Augen aufgegangen. Nicht, weil er lesen kann, sondern weil Lauterbach sich „verplappert“ hat. Und wenn „Ansage“ am 9.4. sagt, bei Tichy hätte es „gestern gestanden, dann war das am 8. Warum lesen diese Leute eigentlich nicht den corona blog?

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