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BioNTech Konzernabschluss offenbart Zweifel vor ordentlicher Zulassung, Milliardengeschäfte mit Deutschland und Vetternwirtschaft durch Ugur Sahin

Erst vor wenigen Tagen hat BioNTech seinen Konzernabschluss in Deutschland und Informationen für Anleger in den USA veröffentlicht. Wir haben uns die Dokumente angesehen, die zeigen, dass man bei dem Konzern durchaus Zweifel an einer „ordentlichen“ Zulassung der Corona Impfstoffe hat. Darüber hinaus werden die Geschäfte mit Deutschland auf knapp 2 Milliarden Euro beziffert. Wen wundert es da noch, dass Vorstand und „Impfheld“ Ugur Sahin persönlich über eine „ein Mann Firma“ am Konzern beteiligt ist?

Wir hatten bereits vor über einem Jahr den Jahresabschluss der BioNTech SE analysiert und unter anderem das bescheidene Gehalt des „Impfstoff Helden“ und BioNTech-Vorstandes Ugur Sahin unter die Lupe genommen. Erst vor wenigen Tagen wurde der Jahresabschluss für 2021 veröffentlicht, ebenso wie das amerikanische Pendant dazu, Form 20-F, das alle Unternehmen jährlich veröffentlichen müssen, die börsennotiert sind. Zeit also für uns, einen Blick auf die Dokumente zu werfen.

20-F: 700 Seiten Informationen für Anleger

Das Formular „20-F“ findet man im Original bei der „United States Securities and Exchange Commission (SEC)“ oder direkt bei BioNTech-Pfizer. Das Dokument ist dort über 60 MB groß und hat 700 Seiten. Wir wollen hier nur einige Auszüge beleuchten – insbesondere die zur Zeit in den sozialen Netzwerken und den Medien kursierende Meldung, dass „BioNTech die Wirksamkeit der Corona Impfstoffe nicht garantieren kann“, schauen wir uns genauer an.
Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Aussagen aus dem Abschnitt I D, denn dort werden „Risikofaktoren“ für das Unternehmen und die interessierten Anleger aufgezeigt.

Zweifel an ordentlicher Marktzulassung

Ein mögliches Szenario, das man im Konzern durchspielt, ist dass der Impfstoff keine „ordentliche“ Marktzulassung erhalten wird. Und nein, allen Gerüchten zum Trotz sind alle Corona Impfstoffe nur „bedingt“ in Europa zugelassen. Diese „bedingte“ Zulassung entspricht in den USA einer „Notfallzulassung“ (nur wird sie in Europa eben nicht so genannt). Wir haben bereits 2021 ausführlich darüber berichtet, an dieser Situation hat sich nichts geändert, dies schreibt übrigens BioNTech auch selbst so im Konzernabschluss (dazu unten mehr):

Der mRNA-basierte COVID-19-Impfstoff wird in der EU, in der wir die entsprechende bedingte Marktzulassung erhalten haben, unter dem Markennamen COMIRNATY® vertrieben.

Konzernabschluss BioNTech vom 22.04.2022

Im Formular 20-F findet man nun folgende Passage (in Übersetzung):

Es ist möglich, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in Ländern zu erhalten, in denen er für den Notfalleinsatz zugelassen ist oder eine bedingte Marktzulassung erhalten hat.

Unser COVID-19-Impfstoff hat die volle FDA-Zulassung für Personen ab 16 Jahren, eine Notfallzulassung oder eine begrenzte Zulassung in einer Reihe von Ländern sowie eine Zulassung für die Verwendung in bestimmten anderen Ländern erhalten. Unser COVID-19-Impfstoff ist in vielen dieser Länder noch nicht von den Aufsichtsbehörden zugelassen worden. Wir und Pfizer beabsichtigen, unseren COVID-19-Impfstoff und andere Varianten eines COVID-19-Impfstoffkandidaten in weltweiten klinischen Studien weiter zu beobachten. Es ist möglich, dass spätere Daten aus diesen klinischen Studien nicht so günstig ausfallen wie die Daten, die wir bei den Zulassungsbehörden zur Unterstützung unserer Anträge auf Notfallgenehmigung, Vermarktung oder bedingte Vermarktung eingereicht haben, oder dass Bedenken hinsichtlich der Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs aus der weit verbreiteten Verwendung unseres COVID-19-Impfstoffs außerhalb der klinischen Studien entstehen. Es ist möglich, dass unser COVID-19-Impfstoff in den Ländern, in denen er derzeit nicht zugelassen ist, keine Zulassung für den Einsatz außerhalb von Notfällen erhält, was sich negativ auf unsere Geschäftsaussichten auswirken könnte.

BioNTech SE, 20-F

Dieses Risiko wird in dem Bericht von BioNTech nicht weiter quantifiziert – dennoch ist damit belegt, dass man sich mit solchen Szenarien zumindest befasst.

Unbekannte oder schwere Nebenwirkungen nach Zulassung

Ebenfalls wird das Thema „Nebenwirkungen“ vom BioNTech Konzern durchaus nicht ignoriert. Man denkt offen über langfristige Nebenwirkungen nach, die sogar nach der Zulassung vermehrt auftreten könnten – und natürlich den Gewinn beeinflussen:

Unsere künftigen Einnahmen aus dem Verkauf unseres COVID-19 Impfstoffs hängen von zahlreichen Faktoren ab, darunter:
[…]
– das Sicherheitsprofil unseres COVID-19-Impfstoffs, einschließlich der Frage, ob bisher unbekannte Nebenwirkungen oder ein erhöhtes Auftreten oder ein höherer Schweregrad bekannter Nebenwirkungen im Vergleich zu den während der klinischen Studien beobachteten Nebenwirkungen bei unserem COVID-19-Impfstoff festgestellt werden, wenn dieser nach der Zulassung weltweit verbreitet eingesetzt wird.

BioNTech SE, 20-F

Wir empfehlen den Leuten bei BioNTech hier dringend die Lektüre des ZDF Artikels „Langfristige Nebenwirkungen ausgeschlossen“. Dort erläutert eine „Expertin“ dem geneigten Leser, warum bei den Covid Impfstoffen gar keine langfristigen Nebenwirkungen auftreten können. Offensichtlich ist dieses Wissen noch nicht zum BioNTech Konzern selbst gelangt – das Szenario kann man also getrost aus dem Bericht streichen, haben doch die „Faktenchecker“ bei den Öffentlich Rechtlichen das Szenario als Verschwörungstheorie „entlarvt“.

mRNA ist Gentherapie – mRNA Impfstoff derzeit aber nicht

Dass die mRNA Impfstoffe ein völlig anderes Wirkprinzip als herkömmliche Impfstoffe haben, wurde von uns schon mehrfach thematisiert. BioNTech gibt im Formular 20-F selbst zu, dass mRNA eigentlich von der FDA als Gentherapie eingestuft wird, allerdings derzeit der mRNA Impfstoff noch nicht:

Die Entwicklung von mRNA-Arzneimitteln birgt aufgrund der begrenzten Erfahrung der Behörden mit mRNA-Immuntherapien erhebliche Risiken für die klinische Entwicklung und die Zulassung.
[…]
Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt betrachtet. Im Gegensatz zu bestimmten Gentherapien, die die Zell-DNA irreversibel verändern und bestimmte Nebenwirkungen verursachen können, sind mRNA-basierte Arzneimittel so konzipiert, dass sie die Zell-DNA nicht irreversibel verändern. Die bei anderen Gentherapien beobachteten Nebenwirkungen könnten sich jedoch trotz der Unterschiede im Mechanismus negativ auf die Wahrnehmung von Immuntherapien auswirken. Darüber hinaus ist der Zulassungsweg in den Vereinigten Staaten und möglicherweise auch in anderen Ländern ungewiss. Derzeit wird unser Impfstoff COVID-19 nicht als Gentherapie eingestuft.
Der Weg für eine individualisierte Therapie, wie unsere mRNA-basierte Immuntherapie iNeST, bei der jeder Patient eine andere Kombination von mRNAs erhält, bleibt besonders ungeklärt. Die Anzahl und das Design der klinischen und präklinischen Studien, die für die Zulassung dieser Art von Medikamenten erforderlich sind, stehen noch nicht fest und können sich von denen unterscheiden, die für gentherapeutische Produkte oder Therapien erforderlich sind, die nicht individualisiert sind, oder Sicherheitstests wie gentherapeutische Produkte erfordern. Darüber hinaus ist die Zeit, die für den Abschluss klinischer Studien und die Einreichung eines Antrags auf Marktzulassung bei einer Regulierungsbehörde erforderlich ist, von einem Arzneimittel zum anderen sehr unterschiedlich und kann schwer vorhergesagt werden.

BioNTech SE, 20-F

Es bleibt also spannend – ob diese Einstufung so erhalten bleibt. Eine Umklassifizierung scheint bei BioNTech durchaus ein realistisches Szenario zu sein.

Deutsche Unterlagen beim Bundesanzeiger

Gemäß der Offenlegungspflicht sind in Deutschland zahlreiche Unternehmen dazu verpflichtet, einen Jahresabschluss zu veröffentlichen. Diese werden im Bundesanzeiger veröffentlicht. BioNTech hat für 2021 dort den Jahresabschluss für die BioNTech SE und darüber hinaus einen Konzernabschluss veröffentlicht, die wir in Kopie bei uns bereitstellen.

Wer gehört zum BioNTech-Konzern?

BioNTech ist ganz schön gewachsen – mittlerweile gehören Tochterunternehmen in Deutschland, Österreich, China, Singapur, Türkei und dem Vereinigten Königreich zum Konzern:

In Marburg ist laut Angaben von BioNTech übrigens eine der „größten mRNA-Impfstoffproduktionsstätten“ weltweit:

Wichtig unter anderem war der Erwerb unserer Produktionsstätte in Marburg, die zwischenzeitlich eine der größten mRNA-Impfstoffproduktionsstätten weltweit ist.

Konzernabschluss 2021

Wem gehört BioNTech?

Im Konzernabschluss wird darauf eingegangen, wer die meisten Anteile an den Stammaktien von BioNTech hält. Hier trafen wir gleich auf zwei Überraschungen… aber der Reihe nach.

„Hexal Gründer“ halten Mehrheit an BioNTech

Im Konzernabschluss werden zwei „Mutterunternehmen“ genannt. Die AT Impf GmbH hielt zum 31.12.2021 ganze 43,75% der Stammaktien, die Medine GmbH 17,11%:

Fangen wir mit der AT Impf GmbH an. Auch hierzu findet man im Bundesanzeiger einen Jahresabschluss (für 2019). Die Gesellschaft hatte 2019 eine Bilanzsumme von stolzen 341.238.310,11 €. Seltsam fanden wir folgendes:

Wir haben also eine 341 Millionen Euro schwere Gesellschaft, die lediglich aus zwei Personen besteht: Helmut Jeggle und Thomas Maier. Und wie es der Zufall will, ist Helmut Jeggle Aufsichtsratsvorsitzender bei der BioNTech SE:

Wie im Konzernabschluss steht, gehört die „AT Impf GmbH“ der „ATHOS KG, Holzkirchen“. ATHOS steht für „Andreas und THOmas Strüngmann“ – das sind übrigens die Gründer von „Hexal“ – genau, dem „Arzneimittel Ihres Vertrauens“. Nachdem die beiden im Jahr 2005 ihr „Hexal Unternehmen“ an Novartis verscherbelt haben, hatten sie nun wieder einmal eine gute Nase und sich im Zuge der Pandemie über die Mehrheitsbeteiligung bei BioNTech eine noch goldenere Nase verdient.

Ugur Sahin über Medine beteiligt

Werfen wir einen Blick auf das zweite „Mutterunternehmen“, die Medine GmbH aus Mainz. Auch hierzu finden wir beim Bundesanzeiger einen Jahresabschluss von 2019. Das Unternehmen war damals 57.037.919,92 € „schwer“ und beschäftigte eine einzige Person… nämlich:

Zufälle gibt es doch – da hält der Vorstandsvorsitzende von BioNTech glatt selbst über die Medine GmbH Anteile an BioNTech. Übrigens steht das „bH“ in „GmbH“ für „beschränkte Haftung“. Wenn also irgendetwas schief gegangen wäre, dann hätte unser Volksheld Ugur Sahin noch nicht einmal wirklich haften müssen. Ist das nicht wunderbar?

Über 10 Milliarden Gewinn nach Steuern

Für BioNTech hat sich das Geschäft mit der Pandemie richtig gelohnt – nach Steuern weist das Unternehmen für 2021 einen Jahresüberschuss von 10.777.600.000 € aus – fast 11 Milliarden Euro:

Im Geschäftsjahr 2021 wurde ein Jahresüberschuss von 10.777,6 Mio. € ausgewiesen.

Konzernabschluss 2021

Und das ist wohlgemerkt nur die Zahl, die BioNTech selbst im Konzernabschluss ausweist. Übrigens hat das Unternehmen bis 2021 noch niemals Steuern bezahlt, für 2020 schreibt BioNTech beispielsweise:

Für das Geschäftsjahr 2020 fielen auf Ebene der deutschen steuerlichen Organschaft in Summe Verluste an, sodass keine Ertragsteuern für die deutsche steuerliche Organschaft fällig wurden.

Konzernabschluss 2021

Aber BioNTech hat es dennoch geschafft, offiziell zum Ende 2020 einen „Verlustvortrag“ in Höhe von 512.900.000 € in den Büchern zu haben. Dieser „Verlustvortrag“ konnte nun 2021 vom Jahresüberschuss abgezogen werden – mindert also offiziell den Gewinn. Dieser ist damit „nur“ noch 10.292.500.000 €:

Im Geschäftsjahr 2021 wurde ein Gewinn von 10.292,5 Mio. € erzielt.

Konzernabschluss 2021

Schauen wir uns doch an, wie BioNTech 2020 zu einem solch großen „Verlustvortrag“ gekommen ist. Dass dahinter kein wirklicher „Verlust“ steckt, ahnt man wohl bei so einem Konzern schon. Wir zeigen nun ein perfides Beispiel dafür, wie Geld abfließen konnte, aber dennoch in der „Familie“ blieb oder „treuen Staatsdienern“ zufloss…

Es bleibt in der Familie – Lobbyarbeit mittels TRON

Tron? Wir mussten dabei auch an die guten, alten Zeiten und den Filmklassiker denken. Allerdings hat das TRON aus dem Konzernabschluss von BioNTech damit so rein gar nichts zu tun. Denn mit TRON ist „TRanslationale ONkologie“ gemeint, einer „gemeinnützigen GmbH an der Johannes Gutenberg Universitätsmedizin“. Ein Blick auf deren Website offenbart uns, wer im Management sitzt, bzw. wer (mittlerweile) „wissenschaftlicher Berater“ ist:

Da ist er ja wieder – unser „Impfheld“ Ugur Sahin. Er war der eigentliche „Gründungsvorsitzende“ von TRON gewesen und ist mittlerweile „nur noch“ wissenschaftlicher Berater.
Aber es kommt noch besser. Beim Bundesanzeiger finden wir zunächst einen Jahresabschluss von 2020. Dort sehen wir, dass das Unternehmen 22.320.065,73 € „schwer“ ist. Außerdem finden wir dort einen „Corporate Governance Bericht“, in dem die Gesellschafter der TRON gGmbH aufgelistet sind:

Das Land Rheinland Pfalz besitzt also ganze 37,5% an TRON. Der Rest gehört der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und (2020 noch) Ugur Sahin. Übrigens sitzen natürlich auch im Aufsichtsrat fast ausschließlich Politiker:


Und was hat nun TRON mit BioNTech zu tun? Ganz einfach – BioNTech hat von TRON „Güter und Leistungen“ bezogen und „Transaktionen im Zusammenhang mit Personen in Schlüsselpositionen“ durchgeführt. Ugur Sahin war bei TRON Geschäftsführer gewesen, damit müssen die Transaktionen im Konzernabschluss veröffentlicht werden:

Was fällt dabei auf: 2020 zahlte BioNTech 10 Millionen Euro für „Güter und Dienstleistungen“ von einer (gemeinnützigen) Einrichtung an einer Universität. Darüber hinaus wurden 1,2 Millionen Euro gezahlt, die im Zusammenhang mit „Personen in Schlüsselpositionen“ stehen. Insgesamt also 11,2 Millionen Euro. Wohlgemerkt: TRON produziert natürlich keine physischen Leistungen – ist es doch eine „gemeinnützige“ Forschungseinrichtung. Laut Jahresabschluss waren dort 2020 im Schnitt 126 Personen angestellt. Mit 11,2 Millionen Euro hätte man damit jeder Person 79.365 € in diesem Jahr zahlen können. Ganz schön viel Geld, für eine „gemeinnützige“ Forschungseinrichtung.
Übrigens: Da Ugur Sahin mittlerweile eben nur noch „wissenschaftlicher Berater“ bei TRON ist, muss BioNTech seit 2021 die gezahlten Gelder nicht mehr offenlegen – „die Kriterien für ein nahestehendes Unternehmen“ werden schlicht nicht mehr erfüllt.

Wir fassen zusammen: BioNTech zahlte Millionen an eine „gemeinnützige“ Forschungseinrichtung, die im Besitz des Landes Rheinland Pfalz und Ugur Sahin ist. Wir ersparen uns jedes weitere Kommentar dazu.

Es ist offiziell: Deutschland zahlte 2021 BioNTech 2 Milliarden Euro

Wir hatten bereits den offiziellen Gewinn angesprochen, den BioNTech ausweist – interessant sind aber auch die Umsätze, die BioNTech die letzten Jahre so eingefahren hat:

Wir schreiben das nochmal aus: 2021 machte BioNTech 18.976.700.000 € Umsatz, davon 18.806.800.000 € mit COVID-19 Impfstoffen. Also knapp 19 Milliarden! Vor der „Pandemie“ war der Umsatz „nur“ 108.600.000 € gewesen – davon die Masse aus „Forschung- und Entwicklung“, also z.B. „Zuwendungen“ von der „Bill & Melinda Gates Stiftung“ (wir haben darüber berichtet). Die Investitionen haben sich nun (mehr als) ausgezahlt.

Interessant ist aber, was so ganz beiläufig im Text erwähnt wird:

Im Geschäftsjahr 2021 erzielte der Konzern mit der Pfizer Inc. („Pfizer“) (15.500,0 Mio. €) und dem deutschen Bundesministerium für Gesundheit (1.945,6 Mio. €) jeweils mehr als 10% der Gesamtumsätze.

Bis dato war es ja ein „gut behütetes Geheimnis“ der Bundesregierung, was man für die Impfstoffe bezahlt hat. Nun ist es zumindest bei BioNTech-Pfizer klar: 2021 zahlte Deutschland dem Unternehmen 1.945.600.000 € – also knapp 2 Milliarden Euro.

178.000.000 € finanzieren eine Armada von Anwälten

Was haben wir doch für ein Glück – wir leben in einem richtigen Rechtsstaat! Jeder Bürger kann ganz einfach und unkompliziert klagen, wenn er sich in seinen Grundrechten verletzt fühlt. Ist das nicht wunderbar? Und jeder, der schon einmal selbst versucht hat, ein einfaches Gesetz zu lesen oder gar zu verstehen, der weiß, dass das auch wirklich total einfach ist.
Du bist also eine Pflegekraft, die gerade vom lokalen Gesundheitsamt ein Berufsverbot ausgesprochen bekommen hat, weil sie ungeimpft ist? Kein Problem – reich „einfach“ eine Klage ein.
Du wurdest mit BioNTech geimpft und hast einen Impfschaden? Auch hier kein Problem – wir haben ja bereits darüber berichtet, wie „einfach“ es ist, als Bürger zu seinem Recht zu kommen. In der besten Demokratie der Welt ist die Justiz ja zum Glück so unabhängig, dass wir alle täglich vor Freude jauchzen können.

Naja – für den Fall der Fälle (einer Klage) hat BioNTech ein „paar Rückstellungen“ getätigt. Um genau zu sein in Höhe von 177.900.000 €:

Zum 31. Dezember 2021 waren bestimmte Ansprüche gegen uns anhängig oder angedroht, die sich hauptsächlich auf angebliche Verpflichtungen aus der Nutzung oder angeblichen Nutzung von geistigem Eigentum Dritter beziehen. Unsere bestmögliche Schätzung des Erfüllungsbetrags aus solchen Verfahren zum 31. Dezember 2021 beträgt 177,9 Mio. €. Diese Einschätzung basiert auf Annahmen, die von der Geschäftsleitung als angemessen erachtet werden […]

Konzernabschluss 2021

Allein die finanziellen Mittel, die Konzerne wie BioNTech bereitstellen, um Klagen abzuwehren, sollte jedem klar machen, dass man als normaler Bürger faktisch keine Chance hat, erfolgreich gegen solch einen „Koloss“ zu klagen.

Das Gehalt der „Manager“ – ausgelagert aus dem Bericht

Im Jahresabschluss von 2019 war das Gehalt des Vorstandes noch detailliert ausgewiesen:

Man beachte – die Masse der „Vergütung“ kam aus dem „Mitarbeiteraktienoptionsprogramm“, einem Programm, über das der Vorstand günstig an Aktien kommt.
Im aktuellen Jahresabschluss findet man lediglich folgenden, schlanken Satz:

Die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrats ist im Vergütungsbericht beschrieben, der für das Geschäftsjahr 2021 erstmals nach den Vorgaben des § 162 AktG erstellt und auf der Homepage veröffentlicht wird.

Auf der Website von BioNTech ist dieser Vergütungsbericht freilich gar nicht so einfach zu finden – erst nach längerer Suche fanden wir das Dokument, was wir hier in Kopie bei uns bereitstellen.
Das Wesentliche: wie schon 2019, ist das Gehalt der „Manager“ unterteilt in ein festes „Grundgehalt“ (z.B. bei Ugur Sahin 360.000 €) und einer „erfolgsabhängigen Vergütung“. Hier ist die Aufschlüsselung aus dem Dokument für Ugur Sahin und seine Ehefrau, die Özlem Türeci heißt:

Ugur Sahin hat also scheinbar „nur“ 1.296.000 € Jahresgehalt und seine Frau „nur“ 840.000 €.
Woher kommt die große Differenz zu 2019 – immerhin hatte Herr Sahin vor der „Pandemie“ ein Jahresgehalt von 7.064.000 €. Die Lösung ist ganz einfach: die Gewinne aus dem „Mitarbeiteraktienprogramm“ werden jetzt in dem Vergütungsbericht nicht explizit berechnet oder zum Gehalt hinzuaddiert – und diese machten schon 2019 den Riesenanteil am Gehalt aus.

Im Vergütungsbericht sind allerdings dezidiert die „Aktienoptionen“ aufgeführt, die die Vorstandsmitglieder erworben haben, z.B. für Ugur Sahin:

Man sieht hier, dass der Vorstand zu verschiedensten Zeiten Aktien zu verschiedenen Preisen kaufen konnte. Dies geschieht über „Mitarbeiterprogramme“, die unterschiedliche Namen und Konditionen haben (die Bezeichnung ist in der letzten Spalte zu sehen).
Nehmen wir vereinfacht an, dass Ugur Sahin alle seine Aktien heute, zum aktuellen Aktienkurs von 134,55 € verkaufen würde (und zu dem Ausübungspreis einkauft), dann hätte er ganze 766.698.854 € reinen Gewinn. Nun versteht man, warum man diesen Wert nicht explizit nennen oder aufzählen möchte – ist doch der bescheidene Ugur Sahin nun alleine mit BioNTech quasi Milliardär geworden. Angesichts dieser horrenden Summen wirken Sätze wie:

Quelle: BioNTech

in einer Broschüre von BioNTech wie blanker Hohn.

Zum Abschluss stellen wir hier nochmal den gesamten Konzernabschluss von BioNTech für 2021 zum Download zur Verfügung:

Und hier der Vergütungsbericht:


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

68 Antworten auf „BioNTech Konzernabschluss offenbart Zweifel vor ordentlicher Zulassung, Milliardengeschäfte mit Deutschland und Vetternwirtschaft durch Ugur Sahin“

Lauterbach versucht laut Welt gerade eine Evaluierungsstudie zu Sinn und Unsinn der ganzen Maßnahmen zu verhindern. Leider wieder hinter der Bezahlschranke.

Hut ab…ihr seit echt gut vom Blog👍👍👍

Das 20F formular ,ist auch gleichzeitig eine Warnung an Investoren und Anleger an der Börse.
Bin mir aber nicht ganz sicher!!

K.L. hat übrigens die Uni Kliniken in Marburg privatisert. Eigentümer Rhönkliniken. Vorstand Rhönkliniken K.L. angeblich ist er dort ausgestiegen.

BionTech wird der Katz gehören, nachdem millionenfache Schadenersatzforderungen zur Insolvenz geführt haben. Was die Geschäftsführer betrifft, haften diese aufgrund grober Fahrlässigkeit bzw. sogar Vorsatz zusätzlich mit ihrem Privatvermögen.

Keine guten Aussichten für BionTech, dumm gelaufen..

Ihr Wort in Gottes Ohr allein mir fehlt der Glaube, nicht an Gott, sondern an dem Willen der Erdenbürger. Wohin man schaut Vetternwirtschaft und Korruption, da kann einem schlecht werden. Wie ein Zahnrad fügt sich alles zusammen . Und jetzt will die Eu mittels eines neuen “Gesetz“ die Daumenschrauben noch enger ziehen , natürlich nur um die Meinungsfreiheit und die Demokratie zu erhalten. Zu lesen auf Reitschuster.

Reitschuster lese ich schon nicht mehr, seit er sein freies Forum zerstört hat. Auch Christian Euler, der die besten Artikel bei ihm veröffentlicht hatte, war auf einmal ohne jede Erklärung weg. Was er zu Russland/Ukraine schreibt, ist ja gar nicht mehr der Rede wert.

Nicht speziell an Missy gerichtet:

Mir geht die ständige Demoralisierung (bitte nachschlagen, wer das Wort nicht kennt) nur noch auf den Geist und zwar schon die ganze Zeit. Die Menschen machen sich freiwillig selber klein und zittern vor Angst, anstatt wahrzunehmen, dass das Gegenüber zittert, weil das Narrativ bereits gebrochen ist. Das wird nicht folgenlos bleiben, ausser man ignoriert dieses Faktum beharrlich.

In jeder Gruppe, in jedem Forum wird sich – buhu – gefürchtet, weil aber aber aber die und die und die und die – anstatt sich auf sich zu besinnen, in der eigenen Mitte zu bleiben, Stärke zu zeigen und einen konstruktiven Beitrag zu leisten.

Einzelne mühen sich sehr ab und ihnen geht mittlerweile zum Teil auch die Energie aus. So viele andere verbreiten Angst und Schrecken und Hoffnungslosigkeit und ziehen damit noch zusätzlich Energie ab. Aus jedem Schritt nach vorne wird ein Schritt zurück gemacht. Was soll das?

Ich würde mir wünschen, dass Menschen aufmerksamer sich selbst gegenüber und achtsamer den anderen gegenüber werden, denn es ist schon anstrengend genug, man muss sich wirklich nicht auch noch völlig unnötig und auch unberechtigt gegenseitig runterziehen. Wer das eigene Denken und die eigenen Handlungen stets von einem Gegenüber abhängig macht, braucht gleich gar nichts tun. Das mag zwar bequem sein, bringt aber nichts: es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.

Danke für die allgemeine Aufmerksamkeit.

Lilly, bei mir das Gleiche: Bei Reitschuster bin ich mit dem Neuen Forum ausgestiegen. Ich habe dort stundenlang gelesen, es gab tolle Links in den Kommentaren. Mittlerweile leider nur noch mittelmäßige Artikel, die andere schon Tage vorher bringen. Nach Euler ist auch Alexander Wallasch in der Versenkung verschwunden. Und jetzt die Stellenanzeige, wir suchen einen Top-Journalisten… Artikel mit Kürzel, wo kein Mensch weiß, wer die geschrieben hat. Von Herrn Reitschuster selbst kommt ja kaum noch was. Ich habe meine Unterstützung (100 Euro alle sechs Wochen) mittlerweile seit Oktober eingestellt.

Die Links stammten v.a. vom User „madmax“, später „madscientists“. Vermisse ihn, seine Auswahl war spitze.

Offline geht es aber schon ähnlich zu wie online. Es wird infiltriert ohne Ende und viele sind schon so paranoid, dass auch sachliche Kritik gar nicht mehr ankommt. Das wird noch lustig..

keine ursache.

auch mir geht dieses ständige gejammere dort über den angeblichen nationalcharakter der deutschen und die permanente selbstgeisselung auf den geist.

ernste hinweise auf überschneidende brisante thematiken werden zudem ignoriert und zensiert. zb mögliche synergetische zusammenhänge von vorbelastungen, influenza und genspritzen.

eine zeitlang waren viele kommentare sehr informativ und teilweise besser recherchiert als die besprochenen artikel.
leider sind viele kritische schreiber mittlerweile im shadowbann gelandet, die trolle dürfen sich hingegen ungehemmt austoben.
schön ist anders.

„leider sind viele kritische schreiber mittlerweile im shadowbann gelandet, die trolle dürfen sich hingegen ungehemmt austoben“ So ist es und das weiß jeder, auch Reitschuster selbst, es ist also Absicht. Gatekeeping.

In einem älteren Artikel hat Eispickel (danke dafür! :)) diesen Spiegel-Artikel verlinkt:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-impfpflicht-in-der-pflege-bayern-fordert-neuen-vorstoss-aus-berlin-a-0bf7c601-15d0-4349-aff7-91d9c20a0756

Da drin heißt es:
„Am Mittwoch wird sich der Bundestag mit der Impfpflicht für Beschäftigte in Einrichtungen wie Kliniken und Pflegeheimen befassen. Sie gilt bislang nur bis zum Jahresende und würde dann wegfallen, sollte das Infektionsschutzgesetz nicht erneut geändert werden. Kritiker führen an, dass die Gesundheitsämter für ungeimpfte Angestellte in der Pflege ab dem 1. Juli Betretungs- oder Tätigkeitsverbote aussprechen müssten, diese dann aber sechs Monate später wieder arbeiten dürften.“

Wo kommt denn die Sache her, dass Betretungs- oder Tätigkeitsverbote erst ab dem 1. Juli ausgesprochen werden? Ich vermute das ist eine speziell bayrische Regelung?

(Ich weiß das passt nicht zum Thema dieses Artikels hier aber im ursprünglichen Artikel https://corona-blog.net/2022/04/21/die-allgemeine-impfpflicht-ist-nicht-vom-tisch-der-%c2%a7-20-ifsg-sieht-bereits-jetzt-zwangsimpfungen-vor/ konnte ich nicht mehr antworten, da dort – vermutlich auf Grund der Tiefe, die die Antworten-Kette erreicht hatte, kein Antworten-Button mehr vorhanden war.)

Ich hab hier eine Vermutung: Den Pflegebonus erhalten nur Beschäftigte, die sich am 30. Juni noch in einem Beschäftigungsverhältnis befinden. Rheinland-Pfalz wollte, dass die „Prüfungen“ bis 15.06. (!) abgeschlossen sind. Ich hab verschiedentlich dieses perverse Vorgehen kritisiert. Vielleicht ist den Bayern ein Licht aufgegangen wie abartig, pervers und asozial das eigentlich ist, den Ungeimpften nicht nur den Pflegebonus vorzuenthalten, sondern ihnen gegenüber auch ein Bußgeld in ähnlicher Höhe zu verhängen?

Ich traue denen ja mittlerweile sehr viel zu. Aber das Betretungs-/Tätigkeitsverbot durch das Gesundheitsamt führt ja nicht automatisch zur Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses. Viele Einrichtungen werden wohl leider mit Freistellung ohne Bezahlung reagieren.

… bis 15.06., na da müssen sie sich allmählich beeilen.

Heute in der Einrichtung Gespräch mit zwei direkten Kollegen gehabt, die sich tatsächlich dafür interessiert haben, wie der Stand bei mir ist und die hofften, dass die Sache bei mir doch noch gut ausgehen wird. Mal ein erfreuliches Erlebnis. 🙂 Bei bei mir als ITler, der nicht direkt mit Patienten arbeitet, gibt es ja zumindest Hoffnung, dass das Gesundheitsamt für mich entscheidet. Bei Pflegekräften und Ärzten… ich weiß nicht, da gibt es vermutlich nur dann Hoffnung, wenn die Einrichtung klarmacht, dass es dann zu Personalengpässen käme. Aber dafür müsste man halt erst mal eine Leitung haben, die sich auch für die ungeimpften Mitarbeiter einsetzen WILL… und leider war davon bisher bei uns wirklich nichts zu erkennen. Aber vielleicht wird die einrichtungsbezogene Impfpflicht ja doch noch rechtzeitig gekippt, nun da die allgemeine Impfpflicht (zumindest vorerst) nicht durchgekommen ist… die Hoffnung stirbt zuletzt!

Interessant dieses Schaubild. In Bayern wird man also zu einer Impfberatung eingeladen (brr, da bin ich froh, dass mir das erspart bleibt) und das Bußgeldverfahren beginnt vor dem Verbotsverfahren. Wieso diese Reihenfolge, ist der Zweck die Leute noch mal maximal unter Druck zu setzen, dass sie sich doch noch impfen lassen, bevor man zum „letzten Mittel“ des Verbots greift?

Ja, vermutlich tatsächlich die zusammengerechneten Verfahrensschritte. Wenn man das für RLP macht, käme man zu dem Schluss, dass erste Verbote ab Mitte Mai denkbar gewesen wären. Meldung am 16.03, erster Brief 2 Tage, Frist zur Vorlage des Nachweises 2 Woche, Brief Verbotsverfahren 2 Tage (da auch automatisiert möglich), Anhörungsfrist 4 Wochen, dann noch ein paar Tage für die Entscheidung. Allerdings hat sich der Brief Verbotsverfahren nun schon (zumindest bei mir) um 3 Wochen verzögert. Aber der 15.06., den Eispickel oben nennt, ist immer noch denkbar.

Nett ist, dass man die Optionen erst zu einem bestimmten Tag ausüben kann. Stellt sich die Frage, ob Herr Sahin einen guten Finanzberater hat.

Der hätte ihm geraten für die Optionen mit einem niedrigen Strike am Hoch der Aktie identische Put Optionen mit einem hohen Strike zu kaufen und den Gewinn abzusichern oder einen Delta-Hedge einzugehen, sprich Leerverkauf – zur Not über irgendwelche Scheinfirmen. Immerhin stand die Aktie einmal bei über 350 €.

Hoffen würde ich, dass er einen scheiß Finanzberater hat und die Aktie wieder unter 10,14 € fällt und er mit leeren Händen dasteht.

Nee.

Bilden Sie sich. Wenn SIe das nicht verstehen, kann die Welt nicht anders laufen, als das uns sog. Eliten das Geld + System dazu vorschreiben.

Solange Bürger so schrecklich unmündig sind und nichteinmal „Geld“ von „Währung“ unterscheiden können, werden ALLE regiert, ausgebeutet und wenns sein muss umgebracht.

Ist mein voller Ernst.

„Man“? Wen bezichtigen Sie hier?

Bildung muss selbst erreicht werden. Wenn Sie dies ausgesagt als arrogant bewerten, nun, das ist maximal arrogant bezgl. der Sache.

Können Sie „Währung“ von „Geld“ unterscheiden? Juristen sind doch sehr genau beim betrachten von Worten – nur nicht bei diesen, wie ich schon lange beobachten muss.

Diese Frage ist existenzgefährdend, im Sinn des Wortes, für ALLE.

Bildung muss selbst erreicht werden.

Ach Gottchen! Sie haben also nichts davon mitbekommen, daß unser Bildungssystem seit 50 oder mehr Jahren systematisch zerstört wurde? Sie haben nichts davon mitbekommen, daß schon seit mindestens 50 Jahren die Erziehung zum kritischen Denken nicht mehr auf den Lehrplänen der Schulen, ja nicht einmal auf denen der Universitäten steht, sondern durch hirnloses Auswendiglernen von Blödsinn sowie das Erlernen von Anpassungs- und Selbstvermarktungstechniken ersetzt wurde? Sie haben nichts davon mitbekommen, daß wir – oder von mir aus auch „WIR“, wenn Ihnen das besser gefällt – seit vielen, vielen Jahrzehnten systematisch und gezielt verblödet werden durch Fernsehen, Werbung, PR etc. und durch ständiges Berieseln und Bombardieren mit irgendwelchem Dreck? Daß uns sukzessive unsere Kultur genommen wurde und sogar unsere Sprache weitgehend zerstört wurde im Zuge der globalen Gleichschaltung? Und Sie haben nichts davon mitbekommen, daß all dies nicht zufällig geschehen ist oder weil die Mehrheit es so wollte, sondern daß es Kräfte gibt, die von dieser Zerstörung unserer ehemals halbwegs zivilisierten und kultivierten Gesellschaft profitieren und sie deshalb initiiert und vorangetrieben haben unter Ausnutzung bestimmter, in unserem menschlichen Denken und Fühlen leider anlagemäßig vorhandener und von den Tätern sorgfältig erforschter Schwachstellen? Auf welchem Stern haben Sie eigentlich die letzten 50 Jahre gelebt, wenn ich fragen darf?

Die Art, wie Sie hier alle (oder: „ALLE“) immer in einen Topf werfen und mit Unterstellungen überziehen, finde ich übrigens in der Tat auch beleidigend. Sie versuchen, die Opfer zu Tätern zu machen, so wie man es lange Zeit mit Vergewaltigungsopfern gemacht hat, und die Verbrecher reinzuwaschen.


„Bildung muss selbst erreicht werden.“

Ach Gottchen! Sie haben also nichts davon mitbekommen, daß unser Bildungssystem seit 50 oder mehr Jahren systematisch zerstört wurde?

Wieso lesen Sie aus meinen Worter heraus, was ich überhaupt nicht reingeschrieben habe?

Meine Bildung habe ich trotz dieser Zerstörung. Das einzige was zwischen mir und dem System stand waren meine Eltern und deren Bücherregal.

Ich hörte die Leerer und wusste sie reden falsch. So begriff ich selbst wieso und warum es Leerer waren.

DAS ist was es zu erreichen gilt.

DARAN sind die Menschen selber schuld. Auch SIE, wenn Sie nichteinmal meine Sätze lesen können wie sie da stehen.

@Bernd Klaus:

Wenn Sie beispiellose Arroganz und Beleidigungen für ein Zeichen von Bildung halten, haben Sie im Bücherschrank Ihrer Eltern wohl zu den falschen Büchern gegriffen.

„Das Recht auf Dummheit ist das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.“

oder

„Es genügt nicht, keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“

oder

„Wer den Hammer nicht kennt – für den ist jedes Problem ein Nagel.“

Was wollen Sie aussagen?

Die Zitate kenne ich, aber Ihre Gedanken erfahre ich so nicht.

Dumme Menschen machen dumme Regierungen. Da es sehr viele dumme und Ignorante gibt, wird sich nichts ändern.

Die finanziell bilanzielle Seite ist die eine Seite, das Produkt die andere Seite. Was wurde denn nun zugelassen und verkauft? Liegt etwa ein Etikettenschwindel vor? Ist der mRNA Impfstoff nun ein Impfstoff oder eine Gentherapie? Im Bericht heißt es: „Derzeit wird unser Impfstoff COVID-19 nicht als Gentherapie eingestuft.“ Was heißt derzeit? Ist das variabel, wie’s gerade in den Kram passt? Mir scheint, BioNTech hält sich hier angesichts der Risiken mit der Einstufung ein Schlupfloch offen. Als Gentherapie könne er ja schließlich nicht als Impfstoff zugelassen werden. Mit dem Taschenspielertrick kommt ihr nicht davon. Gewiss, die Justiz habt ihr auf eurer Seite. Glaubt ja nicht, eine Lynchjustiz gebe es nur im Iran oder in Afghanistan. Was hat ein Impfgeschädigter/Gentherapierter noch zu verlieren?

MAINZER GOLDGRUBENMÄRCHEN: BIONTECH WILL JETZT AUCH DEN KREBS „BESIEGEN.

Ugur Sahin und Özlem Türeci, unsere Biontech-„Helden”, kündigten dieser Tage einen Durchbruch in der Krebstherapie an: Man habe „bereits Phase-2-Studien laufen“, so das migrantische Dreamteam, bei denen man letztlich neue Immuntherapien gegen Krebs entwickeln wolle – „möglichst ohne Nebenwirkungen”. Selbstbewusst verkündet Sahin: „Wir haben mRNA, aber auch andere innovative Ansätze wie etwa die Zellimmuntherapie. Das sind sozusagen alles Rennpferde, die auf der Bahn unterwegs sind.“ Das Ziel seien am Ende Impfstoff gegen die gängigsten Krebs-Arten. Wenn alles glatt geht, sollen diese „in einigen Jahren“ verfügbar sein.

https://ansage.org/mainzer-goldgrubenmaerchen-biontech-will-jetzt-auch-den-krebs-besiegen/

Das will Tony schon seit 35 Jahren und Bill bestimmt ähnlich lange, und sein Vater noch länger.

Egal welche Krankheit, die machen einen Spritzstoff.

Siehe Robert Kennedy Jr. sein Buch.

Krieg mit Wirtschaft, Krieg mit Nachrichten, Krieg mit Waffen.

Da schaue ich mir doch StarWars Battlefront an.

… und erblicke: Christen Religion in neuem Gewand. Die Logik ist verdreht und voller Widerspruch, übernatürliche Kräfte, Fantasie aber von Science keine Spur. Alle haben eine Mission, führen aus, jederzeit selbstopferbereit, kein Nein, kein Diskurs, kein Ich.

Grafik und Dramaturgie sind grossartig.

Menschen, die nur Krieg kennen und Kinder haben, die nur Krieg lernen.

WIR leben das psychologisch.

(mit Meinung)

die chance, in einem schlechten science fiction aufzuwachen, steigt dramatisch.
ich bin gespannt, welch weitere vorschauen hollywoood dieses jahr anzubieten hat.

danke für die recherche, wertes corona-blog team.

das Schlimme an StarWars ist, dass es „Science“ regelrecht schmäht und lächerlich macht. Da gibts keine Wissenschaft drin, nur über- und wider-natürlichen Quatsch, der optisch aussieht als ob.

(musste zb. dauernd X-Wings sehen, deren Triebwerk nach hinten rauspustet und das Ding schwebt auf der Stelle und landet senkrecht, manche starteten sogar rückwärts-senkrecht …)

ABER die Filme und Spiele gelten gemeinhin als „Science Fiction“.

Hier kann und muss ich mal wieder dem Publikum vollständiges Versagen bescheinigen.

… ich fürchte auch deshalb ist die Wahrnehmung von Technologie so kaputt in der Gesellschaft und Kampfbegriffe wie Transhumanist wurden geschaffen statt Diskurs über Technologie zu führen … WESHALB die sog. Eliten nun über hunderte Jahre die Entwicklungsrichtung ungehindert bestimmen können … sich die Menschheit in technologischer Stagnation befindet aber das Gegenteil denkt …

Erst löst man Krebs aus und dann behandelt man ihn – Ist doch typisch für die Pharmamafia – Im Sinne des Kapitalfaschismus handelt man gegen die Menschen, redet ihnen aber das Gegenteil ein – Die ganze Welt ist ein Haufen korrupter Gauner. und die Normalbevölkerung soll es ausbaden

Die Normalbevölkerung zähle ich zum Haufen korrupter Gauner.

… muss ich, weil GSK-Produktionspersonal in der Verwandschaft befindlich. Ich wage nicht zu fragen wie die sich Mittäterschaft hinwegreden. Das Geld wird jedenfalls gern und weiter genommen, ua. um den Hauskredit und Fuhrpark der Familie zu bezahlen …

Man hat es ja vermutet, dass es nicht um Gesundheit, sondern um Geld geht. Auch wenn die Finanzwelt nicht gerade mein Steckenpferd ist, so lassen sich durch die Erklärungen im Artikel mit den ganzen Recherchen die gierigen Machenschaften
gut durchschauen.
Zu gerne wüsste ich, ob unsere Regierenden und Politiker ebenfalls Aktienpaketchen von Biontech oder den anderen „Impfstoff“-Herstellern besitzen. Aber das brauchen sie wahrscheinlich leider nicht offen zu legen.
Ich finde es kriminell, wenn man die Gesundheit von Menschen aufs Spiel setzt und dabei enorme Mengen Geld abgreift.

Gate, Sorros, Rockefeller + Co. haben so viel Geld, dass sie jeden kaufen können. Hier 10 Millionen, dort 10 Millionen. Spielt alles keine Rolle bei dem riesigen Geschäftsvolumen. – siehe Kabale Teil 1-23. In der T-Gruppe Wir in Aktion Diplomatenkanal. MUST SEE.

Auch sehr interessant ntv Sendung am 25.4. 20 Uhr 15 : Brisante Spurensuche – Woher kam das Coronavirus wirklich ? Ist hoffentlich noch im Netz zu finden und nicht durch die Zensur entfernt. Vieles, was als Verschwörungstheorien galt, entspricht nun doch der Wahrheit. Es tut sich also etwas. Ist immerhin mal ein Anfang.

Aber wer außer uns erinnert sich noch an damalige Verschwörungstheorien? Unsere Mitschafe haben ein Gedächtnis wie ein Sieb, denke ich oft.

BioNTech hat immer noch nicht ihre Handlungsanleitung zur Durchführung der Injektion aktualisiert und um den Hinweis ergänzt, dass vom Paul-Ehrlich-Institut seit dem 17.2.2022 die Aspiration empfohlen wird.

Das wichtigste scheint BioNTech zu sein, dass bei der Spritzung der nächste Impftermin verkündet wird: von 16 einzelnen Handlungsvorgaben ist nur ein einziger mit einem Ausrufezeichen hervorgehoben, nämlich
„auf Folgetermin hinweisen !“ ❗

https://download.biontech.de/COMIRNATY_Durchfuehrung_der_Impfung.pdf

@Wildwest: Da sieht man, wo die Prioritäten liegen. Und an dem Firmengeflecht sieht man, dass da auch Einiges im Argen zu liegen scheint. Wenn die Sache mit dem Briondreck in die Hose geht, dann meldet man Insolvenz an und opfert eines dieser Firmenkonstrukte, die meiner Meinung nach nur dazu da sind. Und der Rest des Konzerns lebt in Saus und Braus weiter. Die Impfopfer können leider nicht entschädigt werden, weil man ja pleite ist. Gerade doch erst von Johnson vorgemacht.

Super detektivische Recherche. Ich meine, mich zu entsinnen, dass in dem Bericht vor einem Jahr ähnliche Risikowarnungen enthalten waren. Damals freuten sich doch auch schon alle, dass der Hype jetzt bald zu Ende sein würde, wenn BionTech schon selbst Zweifel äußert. Ich bin jetzt nicht die Fachfrau für Konzernabschlüse und Börsenberichte. Kann es sein, dass man in einen Börsenbericht vorsichtshalber alles reinschreibt, was theoretisch noch schief gehen kann – dass das also ggf eine Haftungsfrage ist, dass man sein eigenes Unternehmen gegenüber den potentiellen Anlegern nicht in rosigen Farben schildert. Und wir reiben uns die Hände mal wieder zu früh?

Kann es sein, dass man in einen Börsenbericht vorsichtshalber alles reinschreibt, was theoretisch noch schief gehen kann […]

Ja.

Die Manager wollen schliesslich „entlastet“ werden. Dann können sie nicht mehr gefeuert werden (jedenfalls nicht aus dem Grund).

Auch Aktionäre haben voll und ganz versagt.

… aber Bürger sind ja keine Aktionäre. Da müssten sie ja bestimmen und verantworten – könnten also nicht über „böse Eliten“ und „Kapitalisten“ und „-Ismuss“ meckern.

Ich hab meinen vorstehenden Kommentar jetzt grad noch mal im Entwurf gelesen. Der erste Satz war ein ehrliches Lob zu der Recherche über die ganzen unternehmerischen Verwicklungen. Der Rest des Kommentars hat mit dem ersten Satz nichts zu tun. Wenn man wollte, hätte man den ersten Satz ironisch verstehen können. Bloß nicht.

Wie klug das alles eingefädelt ist.
Jetzt wollen sie sich wegen des Kriegs und Waffenlieferungen usw. zu Besprechungen in Deutschland treffen, Rammstein, amerikanischer Boden.
Psychologisch sehr geschickt.
Das ist ja dann ungefähr so, wie wenn man sich für eine Nachbarschafts-Spendenaktion (so wird das ja in den Medien dargestellt) bei Lieschen Müller zuhause trifft. Von wem erwartet man dann wohl auf jeden Fall eine Spendenbeteiligung? Genau.

Solche Kriegstreiberei ist das im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk. Es wird einem echt ganz Angst und Bange.

Es geht in die nächste Runde.
Meinem Gefühl nach nehmen die das Auffliegen des Betrugs ab einem gewissen Datum in Kauf. Sie haben ja bereits abkassiert. Und jetzt geht es in die nächsten Runden der Enteignung. Was einmal ausgegeben wurde, kann schwer zurückgeholt werden, und am Ende wird es solches Chaos geben, Bürgerkriegs-ähnliche Zustände sagen ja viele seit längerem voraus, dann wird keiner mehr aufarbeiten können, wohin die Milliarden im Einzelnen geflossen sind und wo es illegal gewesen sein mag, weil alle andere Probleme haben.
Man sieht ja jetzt überall, wie die Dreistigkeit und Schamlosigkeit ungekannte Ausmaße annimmt.
Beispielsweise auch im Datenschutz.
Zwar verkünden die Datenschutzbeauftragten noch, dass Unternehmen die Corona-Status-Daten ihrer Mitarbeiter löschen müssen, aber ich kenne einige Beispiele, in denen Unternehmen über Tricks an anderer Stelle eine Möglichkeit geschaffen haben, genau die Menschen zu identifizieren, die keinen Status vorlegen konnten.
Unser Rechtsstaat bröckelt ja seit längerem, aber aktuell in einer exponentiell steigenden Geschwindigkeit. Wer weiß, welche „Rechte“ wir in einem halben Jahr überhaupt noch haben, die uns (sogar) heute noch selbstverständlich erscheinen.

Weiter gehts – Gründe findet die Politik immer, mehr Schulden zu machen: Euro, Corona… Wegen des Kriegs in der Ukraine: Lindner plant fast 40 Milliarden Euro zusätzliche Schulden

Wie soll es anders laufen, wo es Bürger nicht kümmert wenn die Notenbank politisch kontrolliert ist?

Schulden kosten die Politiker GAR NICHTS.

Strüngmann, Hexal, Athos, BioNTech etc. auch hier Infos:

()https://www.corodok.de/wie-kooperation-biontech/
()https://www.corodok.de/pharma-lobbyistin-impfzwang/
()https://www.corodok.de/wer-ist-biontech/
()https://www.corodok.de/biontech-milliardaer-impstoffe/
()https://www.corodok.de/biontech-gruender-sahin/
()https://www.corodok.de/das-anteilseigner-corona/

Am Rande: Das Max Planck Institut für Hirnforschung, an dem übrigens auch Viola Priesemann arbeitete, wurde von Strüngmann übernommen, soweit ich informiert bin.

Wir haben zum einen zu viele Medien der Lügen und des Betrügens, zum anderen nur noch kriminelle Politiker, die für Pharma-Geld anscheinend alles tun. Problem ist nach wie vor der zu weiche Umgang der Bevölkerung mit diesem Thema! Kriminelle sind und bleiben Kriminelle! Aus welchem Lager die stammen, spielt keine rolle! Einige in diesem Block sind mitunter zu freundlich gegenüber ihren Politischen Mafiosi!

Ich habe noch keinen Politiker gesehen, der nicht kriminell handelte.

Hingegen haufenweise Bürger, die ein System dulden, wo es Politikern praktisch erlaubt ist kriminell zu handeln. „legaldefiniert“.

Ein System, wo Gesetze selbst kriminell sind.

„Hingegen haufenweise Bürger, die ein System dulden, wo es Politikern praktisch erlaubt ist kriminell zu handeln.“ – Siehe Frankreich, und bei den nächsten Wahlen „grüszt dann wieder das Murmeltier“.

Also dieses Deutsche Denunziantentum und diese Akribi hat manchmal auch Vorteile. Bei einer Blitzer-App kann man sicher sein, wenn es einer gesehen hat, der meldet es auch. 🧐

„Ein System, wo Gesetze selbst kriminell sind.“ – wo kein Kläger, da kein Richter.

Interessant finde ich einen anderen Gedanken: Wie müsste ein System aufgebaut sein, damit es nicht kriminell ist?

Beispiel: Könnte man z.B. nicht per AI (deutsch KI) ein auf Basis der Gesetze funktionierendes Klagesystem schaffen? Könnte das Umdeutung von Gesetzen und Widersprüche bei Entscheidungen verhindern?

Interessant finde ich einen anderen Gedanken: Wie müsste ein System aufgebaut sein, damit es nicht kriminell ist?

die kurze Antwort: dezentral.

die längere Antwort: ich habe mir neulich die Mühe gemacht mal einen Verfassungsartikel zu schreiben, der sagt wie Steuern, Geld und Zahlungsabwicklung („wirtschaften“) im Staat funktionieren können. Ergebnis: das ist nicht anders machbar als kompromisslos dezentral, denn Kriminalität exisitiert – sie kann nicht per Verbot + Strafandrohung unschädlich reguliert werden, schon gar nicht ganz weg.

Das Kernproblem mit „dezentral“ ist allerdings: die Bürger können weder dumm sein noch sich anderweitig vor Verantwortung drücken. Alle Ausreden sind bedeutungslos, weil jeder einzelne von /seinen/ Fehlentscheidungen getroffen wird.

EIn solches System wird heute mit „Kapitalismus!“ zum Teufel erklärt. Sprich: jeder Vorschlag die Auswirkungen von Kriminalität wenigestens lokal begrenzt zu halten … wird abgelehnt.

(… mit Scheinargumenten im Überfluss, um jede Andeutung von „ich will eigentlich doch nicht verantworten“ mit Detailkomplexität zu ersticken)

Beispiel: Könnte man z.B. nicht per AI (deutsch KI) ein auf Basis der Gesetze funktionierendes Klagesystem schaffen? Könnte das Umdeutung von Gesetzen und Widersprüche bei Entscheidungen verhindern?

Nein, weil dann die Nichtverantwortungwollenden ihre gesamte Intelligenz aufwenden um irgendwie KI und Gesetze zu manipulieren, zu sabotieren, ihre Entscheidungen für unglültig zu erklären oder schlicht ignorieren.

Welche Maximalstrafe sollte die KI aussprechen? Tod am Strang?

Unmenschlich! würde gesagt.

Soll die KI gleich vollstrecken? Dann wird der erste erfolgreiche Saboteur zum Sonnengott für alle.

kurzum: Ich sehe das nicht grundsätzlich anders als wie jetzt, mit der aus Humanioden gebauten Bürokratiemaschine, die in einer Art Wettkampf manipuliert und sabotiert wird …

„…aus Humanioden [oder meinten Sie: Humano-Idioten] gebauten Bürokratiemaschine…“ – nun das gilt es ja eben zu „verbessern“, dass es Versuche des Unterlaufens geben wird, ist klar. Den der Output ist vom Imput nicht unabhängig.

Jedoch, eine „Weiterentwicklung“ der AI würde verzögert erfolgen können, damit aktuelle Urteile nicht betreffen. Die „Weiterentwicklung“ könnte aber nie „gezielt“ individuell erfolgen, was die Manipulation sehr erschwert. Und gewissermaßen Dezentral wäre es quasi auch, relevant ist doch die Zentralität gerade im Bezug auf die humanoide Besetzung.

Humaniod passt schon ganz gut, den die Bürokraten sind ja agenda-programmiert und in diesem Sinne Roboter gebaut aus Human-Material…

(… es gibt dieses schöne Buch „Terminator and Philosophy: I’ll Be Back, Therefore I Am“ wo mal der Unterschied von Mensch und Maschine anhand der bekannten Filme ergründet wird … meine Kurzfassung: ein Mensch, der seinen Verstand den Propagandisten und Priestern überlässt ist nicht unterscheidbar)

Das Problem mit einer solchen Richter-AI, wie Sie vorschlagen, zeigt sich mir heute noch schlimmer bzw. grundlegender:

Es wäre de Facto die Selbstkapitulation der Menschheit bezgl. ihrer Überlebensfähigkeit!

Wir würden einsehen auf uns alleingestellt überlebensunfähig zu sein, da wir Moral nicht praktizieren können ohne die AI als oberste Instanz.

Das ist nichts anderes als zu sagen: das Experiment „Mensch“, unternommen vom Evolutionsprozess „Natur“ (oder „Gott“ wer sich desinformieren will) ist gescheitert, denn die Spezies sich zerfleischt sich permanent selbst – „Natur“ hat vergessen Moral einzubauen.

Verletzung des Unmittelbarkeitsgrundsatzes, des Rechts auf Einzelfallentscheidung, auf ein faires Verfahren, auf den gesetzlichen Richter und der Menschenwürde.

Es ist ein Irrglaube, dass Rechenergebnisse etwas mit Gerechtigkeit zu tun hätten. Ein weitere Irrglaube ist, dass man natürliche Prozesse optimieren würde, indem man sie automatisiert bzw. technologisiert.

Empathie ist – in einigen Fällen: wäre – eine wesentliche und unabdingbare Fähigkeit des Richterstandes. Ohne Empathie kein menschliches Urteil, KI-Urteile wären das Ende der Menschenrechte in der Gerichtsbarkeit.

Wir scharren hier nur an der Oberfläche.
*
Das Leben ist ein nicht enden wollender Kampfplatz, und wir können solche Kämpfe nur gewinnen, wenn wir wissen, wer unsere Gegner sind. Erst wenn wir unsere Gegner kennen, sind wir in der Lage, die Kriegslisten zu durchschauen.
*
Und das ist ihre psychologische Vorgehensweise!
*
Bald aus zweiter, bald aus erster Absicht handeln.
*
Ein Krieg ist das Leben des Menschen gegen die Bosheit des Menschen. Die Klugheit führt ihn, indem sie sich der Kriegslisten,hinsichtlich ihres Vorhabens, bedient. Nie tut sie das, was sie vorgibt, sondern zielt nur, um zu täuschen. Mit Geschicklichkeit macht sie Luftstreiche; dann aber führt sie in der Wirklichkeit etwas Unerwartetes aus, stets darauf bedacht ihr Spiel zu
verbergen. Eine Absicht lässt sie erblicken, um die Aufmerksamkeit des Gegners dahin zu ziehen, kehrt ihr aber gleich wieder den Rücken und siegt durch das, woran Keiner gedacht. Jedoch kommt ihr andrerseits ein durchdringender Scharfsinn durch seine Aufmerksamkeit zuvor und belauert sie mit schlauer Überlegung: stets versteht er das Gegenteil von dem, was man ihm zu verstehen gibt, und erkennt sogleich jedes falsche Miene machen. Die erste Absicht lässt er immer vorüber gehen, wartet auf die zweite, ja auf die dritte. Indem jetzt die Verstellung ihre Künste erkannt sieht, steigert sie sich noch höher und versucht nunmehr durch die Wahrheit selbst zu täuschen: Sie ändert ihr Spiel, um ihre List zu ändern, und lässt das nicht
Erkünstelte als erkünstelt erscheinen, indem sie so ihren Betrug auf die vollkommenste Aufrichtigkeit gründet. Aber die beobachtende Schlauheit ist auf ihrem Posten, strengt ihren Scharfblick an und entdeckt die in Licht gehüllte Finsternis: Sie entziffert jenes Vorhaben, welches je aufrichtiger, desto trügerischer war. Auf solche Weise kämpft die Arglist des Python
gegen den Glanz der durchdringenden Strahlen Apollo’s.
Baltasar Gracian
*
Die Diskussionen, die Reden und Kommentare unserer Politiker erscheinen, sofern man diesen Text von Baltasar Gracian verstanden hat, in einem ganz anderen Licht.

Habt ihr das mitbekommen mit der anscheinenden Wahlfälschung in Frankreich?
Defekte Wahlzettel, und besonders die laut Fernsehdaten zwischenzeitlich höhere Anzahl Stimmen für Le Pen als am Ende im Ergebnis, sie verlor also im Verlauf des Abends absolut Stimmen, wie kann so etwas sein.

Und wenn man schon fälscht, wieso macht man es so offensichtlich und ungeschickt (Beispiel Fernsehdaten).

Wollen die am Ende vielleicht sogar, dass die Menschen revoltieren?

Ist jemals ernsthaft revoliert wurden? In USA etwa?

Warum sollten sich Wahlbetrüger die Mühe machen den Betrug zu verstecken, wenn NICHTS zu befürchten ist?

Und nein, was ich schreibe gilt nicht nur für Amis: ich las ein Paper wo anno 2011 oder so, anlässlich einer Merkel-Wahl, ein Interessierter aufdeckte auf welche Weise UNSERE Wahlen hier in D sehr wahrscheinlich sehr gut manipulierbar sind, öffentlich. Hat das Wähler interessiert damals? NEIN!

Rhetorikfrage: wurde unser formal ach-so-gutes BRD-Wahlsystem JEMALS ernsthaft geprüft?

Rhetorikantwort: NEIN!

Impfstoffe werden zu Risiko-Faktoren: Finanzvorstände von Pfizer und Moderna treten zurück!

Nicht nur BioNTech musste in seinem Jahresbericht auf die Risiken hinweisen, die das eigene Covid-Vakzin für das Unternehmen bedeutet: Auch Pfizer legt dar, dass neue Erkenntnisse zu Sicherheitsproblemen und mangelhafter Wirksamkeit des Comirnaty-Impfstoffs zu massiven finanziellen Einbußen führen können (Report24 berichtete). Selbiges ist auch im Jahresbericht von Moderna zu lesen. Der Geldsegen durch die umstrittenen Covid-Vakzine könnte schnell vorbei sein – und sich durch Schadensersatzklagen sogar schlagartig ins Gegenteil umkehren. Nun werden sowohl bei Pfizer als auch bei Moderna die Finanzvorstände, die die Unternehmen durch die „Pandemie“ geführt haben, ausgetauscht.

https://report24.news/impfstoffe-werden-zu-risiko-faktoren-finanzvorstaende-von-pfizer-und-moderna-treten-zurueck/

Alles Lug und Betrug!

Was haben Christian Drosten und Karl Lauterbach zu verlieren, wenn die von ihnen geforderten und unterstützten Maßnahmen einer Evaluierung unterzogen werden? Offenbar viel. Deshalb blockieren sie offensichtlich auch einen Ausschuss des Gesundheitsministeriums, der eben dies tun soll.

https://report24.news/corona-massnahmen-drosten-und-lauterbach-wollen-evaluierung-blockieren/

Und wer darf das alles ausbaden??? Natürlich der Patient!

Studie: Risiko für Herzentzündung bei Impflingen um ein Vielfaches höher als bei Ungeimpften!

Das Risiko für Herzentzündungen, für die eine Behandlung im Krankenhaus nötig ist, ist einer neuen großen Studie zufolge bei geimpften Menschen deutlich höher als bei ungeimpften.

https://report24.news/studie-risiko-fuer-herzentzuendung-bei-impflingen-um-ein-vielfaches-hoeher-als-bei-ungeimpften/

„Das bayerische Verfassungsschutzgesetz muss in zahlreichen Punkten eingeschränkt werden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag verkündeten Urteil.“ – Solange Regierungen Gesetze gegen die „Verfassung“ (Deutschland hat ja noch keine? 🤔) ohne Folgen machen dürfen, warum sollten sich Konzerne an was halten?

Kurze Anmerkung zum Zitat: „Wenn also irgendetwas schief gegangen wäre, dann hätte unser Volksheld Ugur Sahin noch nicht einmal wirklich haften müssen.“

Das stimmt jetzt nur für die Medine GmbH als Aktionär. Als Eigentümer einer Aktiengesellschaft, sprich als Aktionär haftet man ohnehin nie. Abgesehen vom eingesetzten Vermögen selbstverständlich. Das ist aber für mich keine Haftung, ganz im Gegenteil. Man ist zwar pleite, aber fein raus.

Sahin ist aber CEO, also Geschäftsführer und damit ist er selbstverständlich haftbar. Natürlich hat er bestimmt eine Managerversicherung. Und käme er vor Gericht, verliert er dort ganz sicher auch nicht. Aber ganz so einfach, wie Ihr schreibt, würde er wohl nicht davon kommen.

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