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Längere Haltbarkeit der Impfstoffe ohne Evidenz? Es geht dabei nur ums Geld – Sondermüll zu entsorgen ist teuer

Das PEI hat erst vor kurzem die Verlängerung der Haltbarkeit des BioNTech-Pfizer Impfstoffs bekannt gegeben – ohne diese Verlängerung irgendwie zu begründen. Die pensionierte Anwältin Margot Lescaux ging der Sache nach und es sieht ganz danach aus, als ob PEI und EMA hier gar nicht an wissenschaftlich fundierten Begründungen interessiert sind. Man will vielmehr die Entsorgung von teurem Sondermüll vermeiden. Geht das auf Kosten der Gesundheit der Menschen?

Wir haben erst vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) klammheimlich bekannt gegeben hat, dass der Corona Impfstoff von BioNTech-Pfizer eine längere Haltbarkeit „spendiert“ bekommt: von ursprünglich 6 Monate wurde diese mittlerweile nun auf 12 Monate verdoppelt.
Das PEI bezieht sich dabei auf die EMA – ohne konkret auf einen Beschluss zu verweisen oder zu verlinken. Bei der EMA haben wir zu der Thematik ebenfalls keine Begründung für die Verlängerung gefunden und deshalb unsere Leser um Hinweise zu einer solchen gebeten.
Die pensionierte Anwältin Margot Lescaux, die bei uns schon zahlreiche Gastbeiträge rund um juristische Themen veröffentlicht hat, hat dieses Thema auch nicht ganz locker gelassen. Auch sie fand keine deutschsprachige Quelle mit einer Erklärung oder Begründung für die willkürliche Festsetzung der Haltbarkeit.
In einer französischen Zeitung fand Sie dann einen Artikel, der des Rätsels Lösung sein könnte und den Sie uns hier kompakt vorstellt:

Es liegt offenbar nicht im Interesse der Hersteller, lange Haltbarkeitsdaten anzugeben. Es liegt im Interesse von WHO und EMA, um keine Sondermüll-Vernichtung vornehmen zu müssen.

Margot Lescaux

Es ist empörend, dass vom PEI überhaupt keine Begründung angegeben wird, noch nicht einmal der Hauch einer Erklärung. Ich habe deshalb intensiv gegoogelt, vergeblich auf deutschen Seiten und bin dann auf einen Artikel in Le Monde.fr gestoßen, den ich für sehr interessant halte. Der Artikel ist vom 29.03.2022 und die deutsche Übersetzung des Titels lautet: „Covid-19: Die große Verschwendung abgelaufener Impfstoffe“.
Ich gebe eine kurze Zusammenfassung, da Französisch ja sicher nicht jedermanns Sache ist.

Abgelaufene COVID-19-Impfstoffe werden von Regierungsbeamten in Abuja, Nigeria, vernichtet.

Le Monde ist eine der großen französischen Tageszeitungen. Da viele Gesprächspartner in dem Artikel wörtlich zitiert werden, halte ich den Beitrag für ordentlich recherchiert.
Es geht darum,

  • wieviele Impfstoffe wohl vernichtet werden
  • die Spendenpraxis in arme Länder (die Vokabel „arme Länder“ steht so im Artikel)
  • was in armen Ländern mit abgelaufenen Impfstoffen passiert (Umweltskandale)
  • wie und auf wessen Veranlassung Haltbarkeitsverlängerungen zustande kommen,
  • warum die Industrie damit eher zögerlich umgeht

Zusammenfassung der wichtigsten Textinhalte:

Ein gigantisches Umweltproblem: Millionen abgelaufener Impfdosen

240 Millionen Impfdosen wären in den reichen Ländern seit Beginn der Impfkampagne abgelaufen. Davon 73% von BioNTech-Pfizer und 18% von AstraZeneca.
Quelle: Airfinity – eine Gesellschaft zur Analyse von Gesundheitsdaten mit Sitz in London.

Weiter sagt Airfinity dazu: das wäre nur die Spitze des Eisbergs. Die Zahl ist wahrscheinlich unterschätzt. Grund: Man weiß nicht genau, was mit den in arme Länder gespendeten Dosen passiert.
Airfinity vermutet, dass dort noch viel mehr Impfstoffe abgelaufen wären. Grund: die reichen Länder geben seit 10/21 in erheblichem Maße Impfstoffe kurz vor deren Ablaufdatum ab. Allein im Dezember 2021 wurden aber über 100 Mio über COVAX gespendete Dosen von den vorgesehenen Empfängerländern verweigert. Unter Begründung auf die kurze verbleibende Resthaltbarkeit. Diese Länder bekämen last-minute-Lieferungen, unangemeldet und ohne vorher zu wissen, was wann kommt.
Quelle: OMS = Organisation mondiale de Santé = WHO.

Das belaste diese Länder, sie hätten nicht genügend Ressourcen, damit umzugehen.
Quelle: IAVG Independent Allocation of Vaccines Group – Zuständig für die Verteilung der COVAX-Spenden.
COVAX ist dabei die Abkürzung für COVID-19 Vaccines Global Access, eine Initiative, die einen weltweit gleichmäßigen und gerechten Zugang zu COVID-19-Impfstoffen gewährleisten will.

Beispiel: Nigeria hat im Oktober 2021 2,6 Millionen Impfdosen des Herstellers AstraZeneca bekommen, mit einer restlichen Haltbarkeitsdauer von 4 – 7 Wochen. „Wir mussten sie nehmen, es gab auf dem Weltmarkt nichts anderes“ sagt F. Shaibu, Direktor einer staatlichen Gesundheitsbehörde.
Nach Qualitätsprüfungen konnten nur 1,53 Millionen Dosen verimpft werden. Der Rest wurde auf einer riesigen öffentlichen Müldeponie von Bulldozern untergepflügt. Siehe hierzu das Bild zu Beginn des Artikels.
Cyclamed – eine französische Gesellschaft, die zuständig ist für die Vernichtung abgelaufener Impfstoffe ist, sagt: Dadurch besteht die Gefahr von Umwelt- und Grundwasserverschmutzungen. In Frankreich werden solche Abfälle verbrannt.

Nigeria sei kein Einzelfall. Nach einer, unter Leitung von Le Monde, von internationalen Journalisten durchgeführten
Untersuchung hätten die reichen Länder zu Beginn der Pandemie den Großteil der weltweiten Produktion aufgekauft, ohne die rechtlichen und logistischen Probleme von Spenden oder Weiterverkäufen vorherzusehen.

Interessenskonflikte zwischen Pharmariesen und „Empfängerländern“

Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium: Die Hersteller schreiben der EU und den Empfängerländern vor, unter welchen Bedingungen Impfstoffe gespendet werden dürfen. Kurzfristige Reaktionen auf Hilfsanfragen seien so nicht möglich. Vor jeder Weitergabe müsse die schriftliche Zustimmung der Hersteller eingeholt werden.

Weiteres Hindernis: im Artikel wird die extrem kurze Haltbarkeit der Impfstoffe zwischen 6 und 24 Monate angesprochen. Normal bei Impfstoffen sei 3 Jahre.
Dabei ist anzumerken, dass lediglich Johnson & Johnson wirklich 24 Monaten haltbar ist. Alle weiteren Corona Impfstoffe liegen nochmal deutlich darunter (AstraZeneca: 6 Monate, Moderna: 9 Monate, Novavax: 9 Monate, BioNTech-Pfizer mittlerweile 12 Monate).

Die EMA sagt dazu: Als die Impfstoffe auf den Markt kamen, gab es kaum Daten zur Stabilität der Produkte.
Beispiel AstraZeneca: Die Haltbarkeitsstudien bezogen sich auf 3 Lots klinischer Testprodukte, die unter anderen Bedingungen hergestellt worden waren, als die Produkte, die später in den Verkauf gingen. Wegen der Dringlichkeit habe man das akzeptiert. Man habe aber die Hersteller dazu verpflichtet, weitere Studien zur Lagerungsdauer einzureichen. Neben dieser Verpflichtung habe man gleichzeitig gegenüber den Herstellern die Empfehlung ausgesprochen, einen Antrag auf Verlängerung der Haltbarkeitsdauer der Produkte einzureichen, jeweils gestützt auf aktuelle Daten.

Weiter habe sich die EMA gegenüber den Herstellern sehr dafür eingesetzt und sie dazu ermutigt, dass diese eine Verlängerung der Haltbarkeit beantragen. Aber es obläge den Unternehmen selbst, zu entscheiden, ob und wann sie einen solchen Antrag einreichen möchten.

AstraZeneca wäre dieser Empfehlung als einziger Hersteller nicht nachgekommen. Bedeute dies, dass deren Impfstoffe nicht länger haltbar seien als 6 Monate? Das kann man so, laut dem Artikel, nicht sagen, denn AstraZeneca hat den kanadischen Behörden Daten und mathematische Modelle vorgelegt, nach denen die Impfstoffe zumindest einen Monat länger haltbar seien – also 7 statt 6 Monate.
Außerdem hat AstraZeneca Nigeria im Herbst 2021 „aufgrund zusätzlicher Daten“ vorgeschlagen, die Impfstoffe 3 Monate länger zu verwenden. Die Antwort des nigerianischen Gesundheitsministers dazu: „Nigeria wird keine Impfstoffe verwenden, deren Haltbarkeit über das aufgedruckte Datum hinaus verlängert wird.“
Im Gegensatz dazu hat Indonesien, kurz vor Verfall von 6 Millionen gespendeter Dosen, einen entsprechenden Vorschlag „aufgrund neuer Daten zur Wirksamkeit“ akzeptiert – Verlängerung also auf 9 Monate.

Dann gibt es dort noch die sonderbare Situation in Indien: Dort wird, in Übereinstimmung mit AstraZeneca, ein identisches Produkt unter dem Namen „Covishield“ hergestellt. Für dieses indisches Produkt wurde eine Verlängerung von 6 auf 9 Monate beantragt.
Quelle: OMS / WHO.
Die WHO weiter: AstraZeneca selbst habe keine Verlängerung beantragt, „obwohl wir sie dazu ermutigen“.
Auf Anfrage sagte AstraZeneca: Das (ein solcher Verlängerungsantrag) erfordert umfangreiche Datenerhebungen bei bis zu 20 verschiedenen Fabrikationsstandorten, um sicherzugehen, dass alle Verlängerungen den höchsten Sicherheitsanforderungen genügen.

Enrica Altieri, ehemalige Leiterin Medikamentenentwicklung bei der EMA: Wir müssen uns fragen, inwieweit die Haltbarkeitsdaten realistisch sind. Die Unternehmen versuchen in der Regel, so kurze Haltbarkeitsdaten wie möglich anzugeben. Erstens, weil solche Studien zeitaufwendig sind. Zweitens: abgelaufene Medikamente werden weggeworfen und es müssen neue gekauft werden. Die klassischen wirtschaftlichen Gründe. Außerdem wurden die Dosen, die heute ablaufen, günstig eingekauft worden. Heute können sie profitabler veräußert werden.

Persönliches Fazit

Die reichen Länder haben zu viel eingekauft – man könnte auch sagen: alles an sich gerafft – ohne sich über die Weiterverwendung Gedanken gemacht zu haben.
Was abläuft, wird im letzten Augenblick über COVAX gespendet. Das geht nur nach den Regeln und mit dem Einverständnis der Impfstoffhersteller.
Die armen Länder, die sich auf dem Weltmarkt nicht bevorraten können, sitzen auf fast nicht mehr haltbaren Massen von Impfstoffen, die sie dann – keiner weiß genau, wann und wieviel – unter teilweise umweltmäßig katastrophalen Umständen vernichten – z.B indem sie sie auf einer Deponie verbuddeln.
WHO und EMA bitten die Hersteller und empfehlen ihnen, die Haltbarkeit zu verlängern. Ohne einen entsprechenden Antrag, um den die Hersteller quasi angebettelt werden müssen, kann das nicht geschehen. Wenn ein solcher Antrag dann eingeht, bezieht man sich auf „mathematische Modelle“, „neue Studien“, „neue Daten“.
Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob derartige Daten dann geprüft werden.
Es liegt offenbar nicht im Interesse der Hersteller, lange Haltbarkeitsdaten anzugeben. Es liegt im Interesse von WHO und EMA, um keine Sondermüll-Vernichtung vornehmen zu müssen.
Ob bei einer derartigen Sachlage die „Daten“, „Modelle“ und „Studien“ zu den Anträgen – wenn man sie dann endlich erhält – noch akribisch überprüft werden, dürfte bezweifelt werden.


Wir danken Margot Lescaux für den Gastbeitrag und die wichtigen Informationen, um die Thematik „Haltbarkeit der Impfstoffe“ verstehen zu können.

Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

30 Antworten auf „Längere Haltbarkeit der Impfstoffe ohne Evidenz? Es geht dabei nur ums Geld – Sondermüll zu entsorgen ist teuer“

Jaja, Hersteller haben kein Interesse an langer Haltbarkeit (logisch) und Regierungen wünschen lange Haltbarkeit, damit nichts kostenpflichtig entsorgt werden muss. Der Mensch muss aber unter Umständen dafür leiden, falls es aus diesen Gründen dann noch eine Impfpflicht kommen sollte. Schnell weg mit dem Serum in alle Ärmchen.

Ein Menschenleben ist nur noch soviel Wert bzw. von Nutzen, inwieweit Geld darüber verdient werden kann. Je kränker ein Mensch ist oder über Jahre gemacht wird, umso mehr fliesen Gelder in die entsprechenden Kassen/Stellen. Die Pharmalobby klatscht freudig in die Hände, wenn der Gewinn von Jahr zu Jahr getoppt werden kann.

Die Gen-Therapie wird noch Heute als „Impfung“ verkauft – die Wahrheit wird tot geschwiegen.
Dabei spielt es Heutzutage keine Rolle mehr, ob die Nebenwirkungen tödlich sind oder nicht, ob der Mensch schwere Vorerkrankungen besitzt oder nicht, ob er schwerst Allergiker ist oder nicht usw. und so fort. Hauptsache über die Menschheit kann Geld verdient werden, auf welche Weise auch immer.

Abgelaufene Impfdosen zu verimpfen – ist ein schweres Verbrechen und die Befürworter gehören unverzüglich ins Gefängnis. Die Zeit wo
Gammelfleisch in den Handel gebracht wurde (es wurde einfach umetikettiert) – ist noch nicht lange her.
Anstatt sofort Schritte einzuleiten – (das Gammelfleisch ist wochenlang schon gegessen worden) – kam das große Schweigen, bis es letztendlich dann doch ans Licht kam.

Alles was abgelaufen ist – gehört vernichtet.

Wer dieses weiter verwendet und sogar in einem menschlichen Körper zuführt – macht sich eines Verbrechens nach dem Strafgesetzbuch schuldig.

Hier ein guter Beitrag inklusive Video:

https://krisenfrei.com/die-falle-schnappt-zu-christof-plothe-ueber-who-diktatur-und-pandemievertrag/

„Ein Menschenleben ist nur noch soviel Wert bzw. von Nutzen, inwieweit Geld darüber verdient werden kann.“

Und wer alles wird damit angeprangert?

Die Pharma CEOs und CFOs und CTOs sicherlich, die Anteilbesitzer (korrekt: Aktionäre) ebenfalls.

Aber was ist mit den Angestellten? All die Handlanger in den Büros und Fabriken, die alles umsetzen – sind die auch des Verbrechens schuldig?

Und was ist mit Dienstleistern, die sich um Aufträge der Konzerne regelrecht prügeln? Und deren Angestellte?

Wir reden hier über hunderte Millionen Menschen, die über paar Ebenen ihr Einkommen vom Trog der Pharmaindustrie saugen, von zerstörten Menschenleben schön bequem implizit und indirekt nicht wissen wollend.

Sind die auch des Verbrechens schuldig?

(ich bin immer böse, wenn ich sage: Ja, die erst recht!)

Ja, sind sie. Das sind die kleinen Rädchen des Getriebes, die das System am Laufen halten… die ganzen Funktionäre wären machtlos, hätten sie nicht all die Kleinen, die ihnen dienen.

Das sind die Schlimmsten, diese angeblich „kleinen“ – ohne die wären all die großen weg vom Fenster!

@ Sandra 26. April 2022 um 13:57
„Abgelaufene Impfdosen zu verimpfen – ist ein schweres Verbrechen… Alles was abgelaufen ist – gehört vernichtet. Wer dieses weiter verwendet und sogar in einem menschlichen Körper zuführt – macht sich eines Verbrechens nach dem Strafgesetzbuch schuldig.“

Ah ja – und die nicht abgelaufenen „Impf“dosen sind also kein „schweres Verbrechen“??

Ich dachte, „wir“ könnten uns allmählich, nach über 2 Jahren und massenhaften Studien weltweit… einig darüber sein, dass diese GenTech-Brühe ein verbrecherischer Menschenversuch ist?

Es ist Mord, diese „Impfungen“ zu verabreichen – auch das sagten und sagen namhafte Wissenschaftler, dabei dürfte es doch völlig egal sein, ob die „Impf“dosen abgelaufen sind oder nicht…

Zynisch darf man anmerken..
Es ist völlig egal ob die abgelaufen zum Tode führen, oder eben innerhalb der Haltbarkeit zum Tode führen spielt irgendwie keine Rolle.
Es gibt mittlerweile einige absurdere Menschen als vorher.
Sie sind immer noch voll dem, „alles richtig, böser Virus, böse Schwurbler, böse Nazis und so…“
Aber aus irgendwelchem Grund will man wohl doch nicht mehr so recht den Booster (4) haben.
Also Genspike ist total geil und alles richtig, aber es scheint selbst denen die Sache ein wenig unheimlich zu werden.

Da darf man doch dann ein wenig in der Wunde bohren, oder;-)
Die dürfen doch gerne

„Spritzen fürs Klima“

oder besser gleich

„Spritzen für die Ukraine“ oder so…

Vielleicht liest ja jemand mit Twitter Acount von Habeck mit, der steht auf so was, glaub ich.

Ok Sarkasmus wieder aus.

Grüße

Hallo alle miteinander, man muss sich immer vor Augen halten, dass eine fremde Substanz in den menschlichen Körper kommt. Als Nichtmediziner habe ich mich immer gefragt, woher Tabletten wissen, dass sie genau dort wirken sollen, wo sie zu wirken haben. Irgendwie scheint es zu funktionieren. (Oder auch nicht.) Aber es ist schon extrem, wenn ich alle Artikel, welche ich seit 2 Jahren zum Thema „C“ im Allgemeinen und „Impfung“ im Besonderen gelesen habe, in Stabsstriche zusammenfasse:
– erst 2-fach-Impfung, dann Booster, später zweiter Booster
– erst Pfizer oder Moderna, dann Pfizer und Moderna möglich
– erst gegen Ansteckung, dann gegen schweren Verlauf, später gegen Tod, jetzt keine Wirkung
– erst für Menschen ab 65, dann für Menschen bis 65, später für alle
– erst Haltbarkeit 6 Monate, dann 12 Monate
– erst Notzulassung 12 Monate, dann ein weiteres Jahr
– erst keine Nebenwirkungen, dann extremste Nebenwirkungen
– erst Verschleierung, dann gerichtliche Offenlegung der Studien
– erst „alles ist sicher“, dann „wir wissen über Wirkungen nichts“
– u. v. a. m.
Und das ist Wissenschaft, welcher ich vertrauen soll! Ich wiederhole es noch einmal. Man muss sich immer vor Augen halten, dass eine fremde Substanz in den menschlichen Körper kommt. Und die Protagonisten der Pharmaindustrie und Politik sitzen fest im Sattel und genießen ihre Gewinne und Diäten. Es ist unglaublich. Vielen Dank. Wir sehen uns auf der Straße.

was will man(n) schon machen , wenn man(n) keine ahnung hat und sich wie im nebel langsam vortastet. das die rotze nun auf´m papier länger haltbar gemacht wir , soll nur dem eigenen ego von klabauterbach & co. dienen, dass eigene unvermögen zu verschleiern und abzulenken. die haben nichts und können nichts ausser terror.

Richtig. Es wundert mich auch, dass so viele Menschen diese ständigen Änderungen ungefragt und brav akzeptierend mitgemacht haben und sich haben 3 bis 4 mal in den einzigen Körper, den sie haben spritzen ließen. (Ständige Änderungen: Haltbarkeit, Kombinationsmöglichkeit, Wirksamkeit, Anzahl, Dosierung (aus einem Döschen kann man statt 5 auch 6 Spritzen ziehen).
Es freut mich aber, dass die Verantwortlichen in der 3. Welt besser auf ihre Schäfchen aufpassen und kritisch nicht alles mit sich machen lassen.
Ja, wir sehen uns weiter auf der Straße, bis hier wieder Recht und Mitmenschlichkeit einkehrt!

Auch die Wissenschaftler, insbesondere die selbsternannten, haben enormen Schaden an sich selbst angerichtet.

Auch dieses Wort ist kaputt. Totalschaden.

Ich behaupt sogar WIR haben Sprache selbst zerstört, weil:

„In unserer denkfaulen Gesellschaft heißen die Dinge nicht nach dem was sie sind, sondern sie sind was sie heißen!“

(enorm wichtige Beobachtung, nicht von mir)

Tabletten landen sehr oft in der Leber, wo sie nicht hinsollten.
Medizin klappt ganz oft nicht so wie sie soll. Ihre Fragen halte ich für berechtigt.
Es gibt so viele Fälle, in der eigenen Familie und großen Verwandtschaft, die alle mehr oder weniger darauf hinauslaufen, dass die am gesündesten bleiben, die nicht zum Arzt gehen und wenn doch die Medikamenten-Empfehlungen selbiger stur ignorieren.
Dazu gehört Mut oder Selbstvertrauen, aber ich stelle mit Staunen fest, dass in meinem Umfeld in einer gar nicht mehr so kleinen Stichprobe genau dies gilt.
Ich kenne viele, die angeblich gestorben wären, wenn sie nicht dieses und jenes über sich hätten ergehen lassen. Aber dann geschah nichts.

Schwabs Mädchen” als neue Kriegstreiberin….

Ditfurth über NATO-Sympathien Baerbocks entsetzt

Kriegstreiberei & Great Reset: Grünen-Urgestein fordert von Baerbock Rede und Antwort.

Die Antwort auf diese Frage lässt sich schnell erörtern. Denn bei der letztjährigen Grünen-Kanzlerkandidatin handelt es sich um eine “Junge Weltführerin” des Weltwirtschaftsforums um “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab. Entsprechend lesen sich ihre Grundsätze, wie Wochenblick bereits im Vorjahr erläuterte. Und so ist es auch kein wirklicher Wandel in der Rüstungspolitik: Baerbock macht sich bereits länger für eine “gemeinsame EU-Verteidigungspolitik” stark. Was sie mit der “europäischen Friedensrolle” meinte, wird nun deutlich: Der verlängerte Arm von NATO & Globalisten sein.

https://www.wochenblick.at/great-reset/kriegstreiberei-great-reset-gruenen-urgestein-fordert-von-baerbock-rede-und-antwort/

Die Frage ist ja, ob dieses Urgestein medial wahrgenommen wurde? Wochenblick lesen wir, aber lesen es auch die Hypnotisierten?
Annalena ist entweder wirklich genauso dumm wie sie spricht, oder sie ist eiskalt berechnend, skrupellos und weiß genau was sie tut, wie Lauterbach, bei dem ich überzeugt bin, dass er genau weiß, was er macht.

Ganz Ihrer Meinung. Dafür ist man nicht jahrzehntelang achtsam und sorgsam mit sich umgegangen, um sich jetzt so – ja, mißbrauchen – zu lassen.

Irrwitzige Massenproduktion: Zu viel Impfstoff auf der Welt – und nicht einmal Entwicklungsländer wollen ihn!

Befeuert durch realitätsfremde Politiker wie Karl Lauterbach, die auf Millionen von überflüssigen Impfstoffdosen sitzen und dennoch für Milliarden von Euro immer neue Lieferungen bestellen, läuft die Produktion der Covid-Vakzine nach wie vor auf Hochtouren. Jedoch: Die Impfkampagnen kommen aktuell weltweit zunehmend zum Erliegen. Impfstoff ist zwar da – doch die Zahl impfwilliger Bürger tendiert zunehmend gegen null. Nun lehnt man selbst in Afrika, dessen minimale Impfquote stets negativ betont und gern mit einem Mangel an Impfstoff begründet wird, Lieferungen von weiteren Dosen ab.

Besonders die mRNA-Vakzine von Pfizer und Moderna galten stets als flüssiges Gold, das Entwicklungsländern unfairerweise verwehrt wurde. Das hat sich geändert: Impfstoffhersteller könnten massenhaft liefern. Sowohl die afrikanische Union als auch die WHO-gestützte Gruppe Covax haben zuletzt aber den Kauf von Millionen Impfstoffdosen des Spikevax-Präparats von Moderna abgelehnt. Denn auch Entwicklungsländer haben mittlerweile durchaus Impfstoff auf Lager – man tut sich jedoch mit der Verteilung schwer. Nicht zuletzt, da die Bevölkerung kein Interesse an der Impfung zeigt.

https://report24.news/irrwitzige-massenproduktion-zu-viel-impfstoff-auf-der-welt-und-nicht-einmal-entwicklungslaender-wollen-ihn/

Ich habe vor längerer Zeit von einem Unfall eines LKW in den USA gelesen, der voll mit mRNA Impfstoffen beladen war. Der Impfstoff landete bei dem Unfall zerbrochen auf der Straße. Das Gebiet wurde darauf weiträumig abgesperrt. Sogar der Luftraum darüber wurde geschlossen. Wären solche Maßnahmen bei einem harmlosen Stoff nötig gewesen? Wir wissen noch längst nicht alles. Nur eines weiß ich: Das ist ein Dreckszeug.

Tötungsdelikt durch Impfung ist und bleibt auch bei abgelaufenen Seren gleich! Bei abgelaufenen Seren würde ich den Vorsatz zum Tötungsdelikt vor Gericht bringen!

Angesichts der Untersuchungen unter dem Mikroskop durch unabhängige Biologen ist davon auszugehen, dass die Impfstoffe technologische Komponenten enthalten (Graphen, Mikrochips, solche Sachen).

Diese Ingredenzien sind vermutlich nicht leicht verderblich (werden höchstens irgendwann vom Entwicklungsstand veraltet sein). Da denkt man sich vielleicht, wäre schade um diese ganzen Materialien, zumal die Preise für Rohstoffe explodiert sind.

„Man will vielmehr die Entsorgung von teurem Sondermüll vermeiden.“

Also das ist doch gewiss das kleinste Problem dieser Clique, die Milliarden aus dem Nichts zaubert, wenn es politisch opportun ist. Nach Schüben der Industrieförderung etwa der Autoindustrie („Abwrackprämie“), der Leuchtmittelindustrie (Verbot der Glühbirne), Subventionierung der Industrie-Ansiedelung in Ost-BRD (die nach Subventions- und Gewinnmitnahme oft wieder verschwunden sind),… dann wäre es jetzt halt mal die Entsorgungsbranche. Auch das steigert doch nur wunschgemäß das Bruttosozialprodukt. Und das Geld landet auch da vor allem „oben“.

Wenn das wirklich das Ergebnis dieses „dieser Sache Nachgehens “ ist …

Es gibt genau einen Grund, warum diese Injektions-Giftstoffe in die Arme sollen, anstatt sie zu verklappen: weil Bill Gates genau das vor 2 Jahren angeordnet hat: „WIR müssen 7 Milliarden Menschen impfen …“.

Kapitaltechnisch ist völlig egal, was damit passiert: die Stoffe sind bezahlt – aus Steuermitteln. Sind sind unbrauchbar und unnützlich, ja, schädlich. Nach kapitalistischer Verwertungslogik könnten die Stoffe mit Raketen auf den Mars geschossen werden. Völlig egal.

Aber Gates will, dass diese Stoffe in die Arme kommen …!

„Wenn das wirklich das Ergebnis dieses „dieser Sache Nachgehens“ ist“
„Diese Sache“ war die Frage: wie kommt es zu den Haltbarkeitsverlängerungen / wer veranlasst diese / gibt es nicht publizierte Begründungen dafür?
Der Artikel aus Le Monde gibt hierauf Antworten.
„Die Sache“ und somit auch „die Frage“ war nicht: warum soll das Zeug verimpft werden? Das wissen wir, aber darum ging es weder bei der Frage des blogteams in dem Vorartikel noch in dem zusammengefassten Zeitungsartikel. Im übrigen würde das Ziel, 7 Milliarden Menschen zu impfen, durch Entsorgung nicht erschwert werden. Impfstoff wird ja nicht knapp – dann müssten die Staaten eben Neulieferungen nachkaufen – wäre für die Pharmaindustrie ein doppelter Gewinn.
By the way – was haben Sie denn herausgefunden, um die oben definierte Frage zu beantworten?

Wieso sind die abgelaufenen Impfstoffe denn plötzlich ein Umweltproblem?
Ich dachte, die seien „safe“ und „effective“ – und wenn die IM Körper garantiert nichts kaputt machen können, dann doch sicher auch nicht in der Umwelt, oder? *Ironie off*

Eigentlich doch alles kein Wunder mehr in dieser neuen Zeit:

_ wir sollen für die Ukraine frieren
_ wir sollen fürs „Klima“ hungern oder zumindest kalt essen
_ wir sollen für Bill Gates uns in der Haltbarkeit abgelaufene, instabile Substanzen injizieren lassen

… und bald gibt die Bundesregierung ein Dekret heraus, dass man doch gefälligst auch verschimmelte Wurst und Käse essen sollte – und in den „Kochshows“ werden dann fröhlich Rezepte vorgestellt: „hübsch und telegen Kochen mit verdorbenen Nahrungsmitteln“

;-(

Wie lange brauchen die Menschen eigentlich noch, um schließlich zu begreifen, dass sie für die führenden und bestimmenden Eliten nichts als Störfaktor und unnötige Esser darstellen? Was lässt sich die Mehrheit noch alles zumuten, ohne zu Murren – nein, sogar diese Zumutungen alle noch aktiv mittragend und gegen Kritiker und jede Vernunft verteidigend?

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