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Boosterimpfung Impfreaktion Impfversagen Nach-Impfungs-Syndrom

Anwaltskanzlei geht an die Öffentlichkeit wegen alarmierender Impfschadenszahlen durch BioNTech & Moderna

Ein RA tritt mit einer Anzeige im Hamburger Abendblatt an die Öffentlichkeit. Der Grund ist, dass er die letzten zwei Wochen ca. 100 Erstberatungen, wegen Impfschäden, durchgeführt hat. Dabei schildert er zwei typische Verläufe eines Impfschadens nach der Impfung. Einerseits spricht er die neurologischen Schäden nach der Impfung an, andererseits die Myokarditis und Perikarditis. Auch Amputationen, Herzinfarkt und Herzstillstand sind dabei ein Thema.

Im Hamburger Abendblatt und im Focus wird am 25.05.2022 eine Anzeige einer Rechtsanwaltskanzlei aus Düsseldorf/Erkrath geschalten – beide Artikel sind am Ende als PDF enthalten. Die Anzeige hat es in sich.

Anzeige im Hamburger Abendblatt

Düsseldorf (ots) – Die auf die rechtliche Beurteilung von Impffolgen bezüglich der Vakzine von Moderna und Biontech spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich sieht sich aus der Summe der Sachverhaltsschilderungen ihrer Mandanten gehalten, die Öffentlichkeit über die alarmierenden Feststellungen zu informieren.

Rechtsanwalt Ulbrich führte in den letzten zwei Wochen ca. 100 Erstberatungen durch. Er erklärt dazu:

Das geschilderte Leid der Mandanten geht durch Mark und Bein. Die Schwere der geschilderten Folgen und die Bedeutung für das oft junge Leben der Mandanten sind erschütternd.

RA Ulbrich

Er berichtet, dass sich zwei alternative Verläufe der Impffolgen als zeitlich typisch in ihrer Ablaufschilderung herauskristallisiert haben:

Zum Einen:

In Bezug auf neurologischen Schäden wird der Verlauf wie folgt geschildert.

  1. Im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung starke Kopfschmerzen, die teilweise nicht mit Schmerzmitteln oder Migränemitteln behandelbar sind.
  2. Schmerzen dehnen sich auf den ganzen Körper aus und führen an multiplen Stellen zu unterschiedlichen Zeiten zu einer Schmerzsymptomatik – häufig an Gelenken in Verbindung mit einem Kribbeln unter den Füßen oder in den Händen, häufig auch verbunden mit einer Schwellung des Lymphknotensystems unter den Armen bis hin zu tennisballgroßen Knoten.
  3. Es tritt körperliche Schwäche auf und es kommt das Gefühl auf, den Arm nicht mehr heben zu können oder die Treppe nicht mehr steigen zu können, weil die Gliedmaßen auf Gehirnbefehle nicht mehr so reagieren und jede Bewegung schwerfällt.
  4. Es gesellen sich Gefühlsstörungen und Taubheit hinzu- oft erst nach mehreren Wochen.
  5. Aus der Taubheit wird eine Lähmung – obwohl noch eine (geänderte) Gefühlsweiterleitung aus den gelähmten Bereichen ankommt.
  6. In Kombination mit Lähmungen treten gleich einem Tremor unkontrollierbare Zuckungen auf, die überall am Körper unkontrollierbar auftreten können.
  7. Die Lähmungen verschlimmern sich und führen in einigen Fällen zu Querschnittslähmung und Inkontinenz.

Zum Anderen:

In Bezug auf die bereits von den Herstellern als vermeintlich selten vorkommende Nebenwirkung selbst bezeichnete Myokarditis und Perikarditis gibt es auch immer wieder gleichgelagerte Schilderungen.

  1. Eine extreme Müdigkeit und Antriebslosigkeit tritt nach der Impfung auf.
  2. Treppensteigen fällt schwer, auch das Gehen nur weniger Meter führt schon zu Atemlosigkeit und Schweißausbrüchen.
  3. Fieber.
  4. Stechen in der Brust verbunden mit anderen Schmerzen im Körper, die auf Entzündungen hindeuten.
  5. Bei manchen dann Diagnose eines Herzinfarktes – wegen des Muskelabbaus durch die Herzmuskelentzündung häufig später wieder auf Myokarditis korrigiert
  6. Die Herzmuskelentzündung (Myokarditis) tritt auch in Kombination mit einer Herzbeutelentzündung auf (Perikarditis) auf.
  7. Ferner gibt es Fälle mit tatsächlichem Herzinfarkt oder Schlaganfall oder anderen Thrombosen im Körper mit der Folge der Lähmung oder auch der Amputation von Gliedmaßen.
  8. Auch der Taktgeber des Herzens ist bei Mandanten, die das überlebt haben, ausgefallen. Sie bemerken erst extrem schwankenden Puls, der stetig weiter abnimmt bis hin zum Herzstillstand. Die Überlebenden müssen einen Herzschrittmacher tragen.

Die Anwälte der Kanzlei berichten, dass sich die hilfesuchenden Mandanten von ihren Ärzten im Stich gelassen fühlen, da sich diese meist weigern, auch nur einen Zusammenhang zur Impfung erkennen zu wollen und zwar gleichviel, wie evident diese Schlussfolgerung auf der Hand liegen. Sie befassen sich daher nach Schilderungen der Betroffenen nicht zweckentsprechend damit, wie die eingetretenen Folgen der Impfung behandelt werden können. Einen systematischen medizinisch anerkannten Ansatz oder eine Studie darüber, wie Impfschäden erfolgreich behandelt werden können, scheint es nicht zu geben.

Rechtsanwalt und Gründungspartner Dr. Rogert erklärt dazu, dass die grundsätzliche Haltung der Ärzteschaft vor dem Hintergrund zu sehen sein könnte, dass ihnen von Seiten der Pharmaindustrie und der Politik versichert worden war, dass der mRNA-Impfstoff trotz der kurzen Entwicklungszeit und der mangelnden Studienlage sicher sei. Impfärzte hätten zudem möglicherweise die Befürchtung, in die Haftung genommen zu werden. Zudem bestünde für Verdachtsfälle eine Meldepflicht der Ärzteschaft. Die Erfüllung dieser Meldepflicht koste sehr viel Zeit, die für andere Aufgaben fehle. Zudem sei für diese Aufgabe keine Vergütung vorgesehen. Das mögen laut Dr. Rogert Gründe sein, weshalb es nicht sonderlich attraktiv erscheint, in den Behandlungsakten als Ursache für die festgestellte Symptomatik Nebenfolgen der Impfung oder Impfschaden zu erwähnen.

In rechtlicher Hinsicht sei zudem die Bewertung, ob ein Impfschaden vorliege, nicht unbedingt deckungsgleich mit einer ärztlichen Diagnose, erläutert Dr. Rogert weiter. Rechtlich sei zunächst lediglich eine mögliche Kausalität zwischen der Impfung und der Symptome sowie ein hinreichender Grad an Wahrscheinlichkeit erforderlich, um in den Genuss von gesetzlichen Beweiserleichterungen zu kommen. Hilfreich seien Diagnosen, die auf einen Impfschaden hindeuten, aber natürlich dennoch.

Das Ärzteblatt führt übrigens derzeit (19. Mai) eine Umfrage durch (Hinweis einer Leserin):
Sollte es Ihrer Meinung nach eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus in Deutschland geben?
Bei über 5.000 Stimmen, stimmen 42,4 % mit ja und 34,7% mit nein. Es stellt sich an dieser Stelle auch die Frage, wer stimmt dort ab.

Eine Übersicht wo Impfgeschädigte möglicherweise Hilfe finden können, haben wir hier erarbeitet.


An dieser Stelle möchten wir an die Netiquette für den Kommentarbereich hinweisen, an der sich die Leser vor dem Einreichen der Kommentare orientieren dürfen.

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187 Antworten auf „Anwaltskanzlei geht an die Öffentlichkeit wegen alarmierender Impfschadenszahlen durch BioNTech & Moderna“

Ich muss hier klar und deutlich sagen, dass jedem es freisteht sich impfen zu lassen. Wenn die Geschädigten ein bisschen nachgedacht hätten, dann hätten sie es sein lassen. Hinterher zu kommen, nachdem sie einen Haftungsverzicht unterschrieben haben, zu klagen, gar Schadenersatz zu fordern, ist eine Frechheit!
Aber es ist ja einfacher sich im System zu ducken anstelle sich dagegen aufzulehnen

Hallo,

kurz zur Deagle Liste: sie ist auf keiner sauberen Grundlage erarbeitet worden und bietet mehr Raum für Spekulationen als, dass sie aufklärt.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Natürlich hätten die alle vorher mehr nachdenken und kritisch nachfragen sollen. Natürlich ist es einfacher, im Chor Hurra zu schreien, als sich gegen die Masse zu stellen, Manipulationen und Druck die Stirn zu bieten. Die Entschädigung, die die Geschädigten jetzt verlangen, wird im Ergebnis der Steuerzahler zahlen, die KK-Beitragszahler und somit wir alle. Und wenn wir Pech haben, kommt eine Sondersteuer oder ein Beitragszuschlag für Ungeimpfte noch obendrein. Dann zahlen wir für die Entschädigung derjenigen, die uns beschimpft und gemobbt haben, noch doppelt. Nur, was ist die Alternative? Wenn die sich nicht zu Wort melden und keine Entschädigung verlangen, heißt es, die Schlafschafe pennen weiter und verschließen weiterhin die Augen vor der Erkenntnis. Je mehr aufstehen und ihre Schäden publik machen, desto schwieriger wird es vielleicht doch, das gehäufte Vorhandensein von Impfschäden dauerhaft abzustreiten. Auch, wenn es teuer wird – mir ist es im Ergebnis lieber, die schreien alle laut und es schreien immer mehr. Totgeschwiegen wird schon genug.

Ich stimme Ihnen prinzipiell zu. Nur in etwas pessimistischen Momenten frage ich mich, ob die es nicht wirklich fertig bringen, dann einfach auf die Tour zu kommen „Gut, der alte Impfstoff war zugegeben doch nicht so gut wie wir dachten, aber jetzt wird ja alles besser: WHO, Chip, Datenerfassungspflicht/Überwachung“…

Es scheint wirklich sehr unangenehm zu sein, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen, so dermaßen wie die um mich herum scheinbar darum betteln, die nächste Lüge und Ausrede serviert zu bekommen.

@Margot Lescaux: Goldene Worte! Zahlen werden ohnehin für allesamt, darin ist ja der Sinn der Übung. Umso schlimmer wird es aber, wenn die Stimmen der Geschädigten wieder leiser werden oder gar verschwinden. Also immer weiter so!
Ich habe bereits gestern geschrieben, dass meinem Schwager, der nun ca. 2,5 Monate nach dem 3. „Pieks“ einen Schlaganfall mit teilweiser einseitiger Lähmung (Gesicht, Bein und Sehstörung am Auge) erlitt, in der Klinik die Vermutung auf Impfschaden von mehreren Ärzten geäußert wurde. Ich dachte, ich höre nicht richtig…
Also wie gesagt – weiter so! Sch… auf Moneten, die kriegen wir ins nächste Leben sowieso nicht mitgenommen

Unser Geld holen die sich sowieso. Wenn nicht so dann halt anders. Naiv werde denkt, die hätten nur den einen Trick auf Lager …
Wer getäuscht und geschädigt wurde, hat ein Recht auf Entschädigung. Und nicht vergessen: da geht ja auch Geld von den Corona-Jüngern mit rein. Die zahlen das doch wohl zurecht.

Ich empfehle weiter

()https://wissen-ist-relevant.com/vortrage/erich-hambach-durch-enteignung-besitzlos-gluecklich-wie-eigentum-rechte-und-freiheit-verschwinden-sollen/

Inhalt: die Bestecke sind schon vorbereitet, unsere Bankkonten und Altersvorsorgen zu plündern. Natürlich völlig LEGAL. Alles sauber in Gesetze gefasst.

Beispiel: wenn jemand arbeitslos wird, verschlechtert sich automatisch der Schufa-Score – selbst wenn der weiterhin alle Rechnungen bedient. Hypokreditbanken müssen aufgrund dieser Score-Verschlechterung automatisch die Sicherheit aktivieren, sprich: Verramschung der Immobilie im Zwangsverkauf.
Oder anderes Beispiel: auf je 100.000 Euro Bank-Einlagen kann die Einlagensicherung jeweils 8 Euro auszahlen – dann ist sie Pleite. Aber keine Sorge. Die bevorzugt Bedienten bekommen natürlich ihre 100.000 Euro – und wir dafür Null und Nichts. Denn es gibt keinen Rechtsanspruch auf die Auszahlung …

Diebstahl ist verboten – aber nur für die meisten. Manche dürfen das ganz LEGAL. Und warten nur auf einen passenden Moment …

Übrigens sind eigentlich alle Vorträge bei W.I.R. gut und interessant, sachkundig und sehenswert. (Und oft auch Mut-Machend, Hoffnung aufzeigend in aller Schwärze der heutigen Zeit)

Ich finde, so sollten wir bezüglich der Enteignung nicht denken. Ich habe mich damit noch lange nicht abgefunden. Und so sympathisch mir die spirituellen Leute aus unserer Bewegung auch sind, ich gönne es diesen Fieslingen von Gates & Co nicht, dass die sich hier ALLES unter den Nagel reißen.
Wir dürfen nicht ausblenden, welche Macht mit Besitz einhergeht, ob wir es nun wollen oder nicht.
Und es mag so aussehen, als ginge es den Eliten um Ideelles (Wertvorstellungen, Lebensweisen, usw.), aber hinter allem steht in erster Linie das eine: Vermögenssicherung, Vermögensvermehrung, Diebstahl,… DIE können nämlich rechnen. Vielleicht haben sie ein amputiertes Herz und Mitgefühl, aber mit Gier kennen die sich aus.

Dem Fiesling Gates nichts gönnen.
Sehe ich auch so.
Frage:
Sie schreiben hier von einem Rechner mit Linux oder anderem „NICHT-Microsoft“- System?
Oder von Windows (7/8/10/11)?
Weil dann: „Hm“.
Übrigens: Meine Person gerade über W10.
Also auch im Endeffekt: Hm.

Sehr gutes Statement. In dem Kla.TV Beitrag „Monopoly – wem gehört die Welt“ v. Tim Wielen, werden die Strukturen sehr gut erläutert. Echt sehenswert.

Vielen Dank für den WIR-Link! Vielleicht hätte dieses Thema sogar mal eine eigene Rubrik verdient… Man verliert so wertvolle Links ja immer gleich wieder aus den Augen.
Klingt jedenfalls interessant, ich schaue ihn mir gleich mal an.

Ich weiß einfach nicht, wie ich anfangen soll. Wie finde ich denn einen Handwerksbetrieb oder Landwirt, der meine Investition gebrauchen kann und dem ich vertrauen kann? Das muss ja irgendwie legal abgesichert sein.

Und wissen Sie zufällig, was der Herr am Schluss meint bezüglich des „Wenn jemand eine Immobilie nicht verkaufen will, dann sollte er es juristisch absichern“ oder so ähnlich? Was kann man denn da absichern? (Sorry, falls er das vielleicht vorne in den Abschnitten gesagt hat, die muss ich noch ansehen, ich war erst einmal gleich zum Ausblick am Ende gesprungen…)

Ich glaube, Sie sind auf dem Holzweg, wenn Sie fertige Antworten sich erhoffen. Das ist ein gänzlich neues Gebiet, das uns die Oligarchen-Medien ganz zuverlässig aus dem Gesichtsfeld halten will. Deshalb wurde darüber auch noch nicht viel gedacht und gesagt – zumindest aktuell.

Über längere Perioden wurde da natürlich schon viel nachgedacht, und zB die Entwicklung von Kooperativen, ja der Coop-Läden, Raiffeisen, etc. gehen auf solche Überlegungen zurück.
Ich kenne aktuelle nur eine entsprechende Organisationsform, die SoLaWi, „solidarische Landwirtschaft“. Dabei geht eine Gruppe Konsumenten einen Vertrag mit einem oder mehreren Bauern ein. Der Vertrag besagt grob: die Gruppen verpflichtete sich zum Erhalt des Bestands der Bauernhof-Betriebe, dafür beliefern die Bauern die Gruppen mit saisonalem Gemüse. Die finanzielle Beteiligung der Mitglieder wird oft einkommensabhängig gestaffelt. zT gibt es Mitarbeitspflichten auf dem Feld. Transport und Verteilung der Nahrung wurde zumindest hier gemeinschaftlich organisiert.

Also es gibt da mehrere Optionen. Grundsätzlich ist es immer recht klug sein Vermögen in Stiftungen zu halten und nur aus Vereinen heraus operativ kommerziell aufzutreten.
Das sichert schon einmal einiges. Wenn man Verwandte im Ausland hat, kann man auch dort eine Firma gründen, und dieser dann sein Haus überschreiben. Dann gehört es einem, oder einem vertraenswürdigen Verwandten, und das hiesige System kommt schwerer ran.

Gilt aber alles nur relativ d.h. für Vergangenheit und jetzt, was die Zukunft bringt … wir alle wissen mittlerweile, dieser Verbrechersystem hält sich an gar nichts. Deshalb keine Garantie dafür, dass was früher und noch aktuell funktioniert auch in Zukunft noch geht und Sinn macht.

Ist aber wohl besser als offiziell alles privat auf eigenen Namen zu haben.

Hoffe diese Winke mit dem Zaunpfahl helfen Ihnen weiter.
Liebe Grüsse

Zumindest in Österreich findest Du einen Handwerker oder Landwirt oder eine Unterkunft oder ein Restaurant etc. hier:
http://www.einheit.at
Vielleicht gibt es in Deutschland ja etwas Ähnliches, oder es nimmt sein einer ein Beispiel…

Es bleibt noch Pfizer und Moderna zu enteignen um die impfschäden teilweise begleichen zu können. Wie bei Kriegsverbrechen auch. Und irgendwie sind das ja auch Kriegsverbrechen gegen die Bevölkerung aus Gewinnsucht…🤷

Alternative= nur Notwendigste an Geld verdienen (weniger Steuern zahlen), Konsum runterfahren und in geldfreien Systemen wie Tauschbörsen oder H.e.l.f.a. aktiv werden.

Falls meine PKV auf die Idee kommen sollte, und ich erwarte
es bereits, die Beiträge aufgrund von Impfschäden zu erhöhen,
dann werde ich nicht zögern, eine Klage ins Auge zu fassen.

Was sind denn Sie für ein gefühlskalter Mensch … ja genau wegen Menschen wie Ihnen, sind die Menschen nur noch damit beschäftigt, andere zu diskriminieren … eine Schande, wie die Menschen jetzt ihr wahres ich zeigen …

Das sehe ich nicht so. Der Druck auf die Impfung war massiv, und man darf nicht von Menschen, die von Familie und Beruf in Anspruch genommen werden, erwarten, dass sie den Job von Ärzten und Wissenschaftlern machen, sondern sie müssen sich darauf verlassen dürfen, dass nicht zu ihrem Schaden gehandelt wird. Eine Gemeinschaft, die jedem Fremden mehr Vertrauen schenken soll als dem eigenen Arzt, hat aufgehört eine Gemeinschaft zu sein.

Mit Verlaub, aber das ist sehr naiv und kurzsichtig gedacht.

Sich verlassen dürfen … ?
Nein, das ist kein Argument. Wer sich für sein Leben keine Zeit nimmt, den bestraft das Leben. Verantwortung für sein Leben und das anderer zu übernehmen, bedeutet weit mehr als das Hamsterrad „Familie und Beruf“ zu bedienen.

Eine Gemeinschaft ?
Welche?

Vertrauen?
Wer in die Spritzzentren gegangen ist, in denen angelernte Hilfskräfte die Injektionen verabreicht haben, hat zweimal Fremden Vertrauen geschenkt, einmal dem Spritzmeister und einmal der Politik.

Wie stellen Sie sich eine Gesellschaft vor, in der angefangen vom Landwirt bis zum Chirurg niemand mehr weiß, was er tut, weil von der Gesellschaft erwartet wird, dass sie selbst in der Lage ist, die Qualität der Arbeit einzuschätzen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist? Die Erwartungshaltung ist hoch, wo der Laie überfordert ist, und sie ist niedrig, wo Ansprüche gestellt werden können und müssen. Die Gesellschaft wurde im „Kampf gegen Rechts“ auf den Kopf gestellt und fühlt sich mit den Füßen in der Luft wohl auch noch wohl dabei.

@Martina

Ja genau, aber das weit aus Schlimmere ist, dass geschätzt 65% der sog. „Aufgewachten“ einzig und allein bzgl. Corona aufgewacht sind. Dass der vom Ihnen erwähnte „Kampf gegen Rechts“ genauso ein Angriff auf uns freilebende selbstdenkende Bürger ist wie der geplante Impfzwang, dass schnallt die Mehrheit dieser 65% immer noch nicht.
Sie sind weiterhin in der Matrix, komplett hirngewaschen und merken es weiterhin nicht.

Die benutzen sogar weiterhin Begriffe wie Leugner, Hassrede, Nazi, Antisemit, Verschwörungstheoretiker und all diese dämlichen Systempropaganda-Schlagworte die ihnen durch die Medien in die Köpfe gehämmert wurden und merken es noch nicht einmal, dass sie sich und jeden ernsthaft an Wahrheit interessierten damit massiv schaden, und diese Begriffe nur von der dunklen Seite erschaffen wurden um Menschen damit zu betiteln, zu stigmatisieren und mundtot zu machen und als „böse“ zu brandmarken, die
es wagen die Wahrheit zu erforschen und auszusprechen.
Leute die unbequeme Wahrheiten aussprechen sind nämlich die größte Gefahr für dieses System aus Lüge, Betrug, Giftmord und Ausraubung welches sich Demokratie und Rechtsstaat nennt. (Linksstaat träfe es mittlerweile eher).
Alles geschieht angeblich nur zum Schutz der Bürger unser Gesundheit, und ist nur zu unserem Besten, und um unsere Ohren vor bösen Worten, Hassrede, und Verhetzung zu bewahren… (und wer diese ganzen Systemlügen nicht mehr glaubt der wird zur Gefahr, ist ein Querdenker, Aufwiegler, Verschwörungsprediger oder – sowie jetzt Herr Bhakdi – natürlich ein Antisemit und Volksverhetzer).

Die Wahrheit heisst ganz sonderbar, von jetzt auf gleich Hasskommentar. Man darf sie nicht mehr sagen, denn sonst geht’s ein’m an den Kragen !

Wahre Erkenntnise, Analysen, Faktenbelege, Hinweise auf größere Zusammenhänge etc. werden mit Vorliebe gerade von den Pseudoerwachten und Freizeitwiderständlern, Gutmenschen und Linkspfosten bis aufs Blut bekämpft ( rlu.ru/30iDl ), denn es kann ja nicht sein was nicht sein darf. Und deshalb wird dann kräftig zensiert, und wie behindert der Regierungsdünnschiss nachgebetet – mit Ausnahme von Corona, aber ansonsten überall voll auf Regierungslinie brav und gehorsam. So sieht ein Großteil des sog. „Widerstandes“ in DE in Wirklichkeit aus. Heuchler und Feiglinge sind es, Gatekeeper, Schönwetter-Protestler und Mitläufer der schlimmsten Art. Wahre Worte sind ihnen vielfach genauso verhasst, wie dem Teufel das Weihwasser, oder der Pharma die Gesundheit der Menschen, oder den Banken unverschuldete und damit unabhängige sprich: und somit freie selbstbewusste sozial denken- und handelnde Menschen und Nationen. Ganz traurig wenn man das erkennt.

Man könnte die Entwicklung auch unter dem Aspekt sehen, dass die Leichen im Keller der Linken anfangen zu stinken und man endlich damit beginnen sollte, sie zu bergen, um sie begraben zu können. Mit der Vergangenheit kann erst abgeschlossen werden, wenn kein Sündenbock mehr durch das Dorf gejagt wird. Die Nachfahren Adam und Evas täten gut daran zu verstehen, dass es keine Rechtfertigung für ihren Ungehorsam gab und das Elend erst in die Welt kam, als die Schlange auch verstoßen wurde, die sich aber im Gegensatz zu Adam und Eva nichts zuschulden hat kommen lassen und verständlicherweise einen Groll gegen die verzogenen Bratzen hegt.

Dann sollten Sie in Zukunft beim Kauf von Pilzen die Augen aufhalten. Es könnte sein, dass ein Knollenblätterpilz darunter ist und man von Ihnen erwarten darf, dass Sie das erkennen.

Dieser Vergleich hinkt. Und Sie wissen das.

Letztendlich handelt es sich bei den Injektionen um experimentelle genmanipulierende synthetische Substanzen mit bedingter Zulassung (worüber jeder sich vor der Injektion hätte informieren können), deren Studien an Menschen erfolgen, welche dazu durch Panikmache und unter Androhung existenzbedrohender Maßnahmen gezwungen wurden und werden.
Und das global.

Und gerade deshalb hätte diese „Vorgehensweise“ erst recht jeden hellhörig werden lassen müssen.

Wer sich aber immer nur um die eigene Achse dreht und wer möglichst schnell und ohne eigene Anstrengung alles diese Umdrehungen Störende erledigt haben möchte, der lässt sich gerne auch mal ein „a“ für ein „u“ vormachen.
Hauptsache alles schnell vom Tisch.
Und genau da wurde angesetzt.

Es ist nun einmal so, dass sich Verantwortung für das eigene Wohlbefinden/Leben nicht auf andere übertragen lässt.

Sie werfen m. E. zwei grundlegende Dinge durcheinander: Ich kann Verantwortung nur für etwas übernehmen, was ich verstehe bzw. in das ich Einsicht habe. Wenn ich einen Arbeit übernehme, dann muss der Arbeitgeber sich darauf verlassen können, dass ich diese Arbeit fachgerecht ausführe. Aber niemand kann von mir erwarten, dass ich die Arbeitsstätte vor Antritt der Arbeit erst einmal auf Sicherheitsmängel überprüfe. Dann wäre der Tag vermutlich um, bevor ich überhaupt einen einzigen Handschlag getan hätte. Der Lehrling muss sich darauf verlassen dürfen, dass ihm eine Tätigkeit übertragen wird, die im Arbeitsprozess notwendig ist, auch wenn er die Zusammenhänge (noch) nicht kennt. Spezialisierung ist ein wesentliches Kennzeichen von Hochkulturen.

Die Gesellschaft spaltet sich jedoch zunehmend in Menschen, die die Großtechnik ablehnen, weil sie der Ansicht sind, dass jeder die Technik beherrschen müsse, und Menschen, die die Großtechnik zum Wohle der Menschheit befürworten.

Mein Verdacht ist es, dass Spezialisierung gezielt boykottiert wird, um eine Gesellschaft nach Marx’schem Vorbild zu schaffen, wobei geflissentlich übersehen wird, dass Marx in einer Zeit lebte, in der er das Potential der beginnenenden Industrialisierung noch nicht ansatzweise erkennen konnte oder wollte. Genausogut könnte man wieder die Rückkehr zum Aderlass fordern als Antwort auf alle Krankheiten dieser Welt.

Irgendwie verstehe ich beide Seiten und fühle manchmal selber so und manchmal anders.
Ein bisschen Selbstverantwortung und kritisches Hinterfragen muss eigentlich schon jeder erwachsene Mensch mitbringen, oder? Was soll das sonst für eine Demokratie sein, was soll sie schützen? Wenn alle blind vertrauen, ist doch der Missbrauch nicht mehr weit. Dann reicht es ja, dass mal einer mit schlechter Absicht daherkommt.
Andererseits finde ich auch, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, um denen, die jetzt ohnehin schon bitter für ihren Fehler bezahlen müssen, auch noch ein Selber-Schuld entgegenzuschleudern.
Ich fühle aber, wie gesagt, einmal so und einmal so. Uns wurde eben auch viel angetan. Wir sind auch Menschen. Wir haben auch Gefühle.

Wir leben in einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Da muss sich einer auf den anderen verlassen, bzw. es muss sichergestellt seit, dass im Operationssaal kein Metzger steht und im Supermarkt Champignons verkauft werden und keine Knollenblätterpilze. Wie soll das denn sonst funktionieren? Auf der anderen Seite sind Menschen, die auf Leistungen angewiesen sind, erpressbar. Je älter ich werde, desto erpressbarer werde ich – angefangen von den Zähnen, die dem natürlichen Verschleiß unteworfen sind und einem das Leben zur Hölle machen können.

Mit blindem Vertrauen hat es nichts zu tun, wenn ich von einem Arzt oder Handwerker erwarte, dass er weiß, was er macht. Warum gibt es denn die Kammern, die für die Überwachung der Qualitätssicherung in den Berufen zuständig sind?

Die Forderung nach Selbstverantwortung wäre dann angebracht, wenn die Gesellschaft glaubt, jede Sucht als Krankheit entschuldigen zu müssen und Schuldenmachen als Selbstverständlichkeit sieht bzw. der Ansicht ist, dass andere die Suppe auslöffeln müssen, die sie sich selbst eingebrockt hat.

Im Zusammenhang mit „Corona“ haben wir es aber mit Tatsachenbehauptungen zu tun, die nur deshalb als wahr gelten, weil sie nicht bestritten werden dürfen bzw. können. Wir dürfen niemals das Phanomän der „selektiven Wahrnehmung“ unterschätzen. Ich habe weder Beweise für die eine Seite noch für die andere. Wenn ein Arzt seinem herzkranken Patienten nahelegt, sich impfen zu lassen, dann kann ich das sogar verstehen, weil jede Erkältung für Herzkranke gefährlich wird. Mein Vater ist auch „mit“ einer Erkältung an Herzversagen verstorben – das war aber bereits in 2011.

„Mit blindem Vertrauen hat es nichts zu tun, wenn ich von einem Arzt oder Handwerker erwarte, dass er weiß, was er macht. “

Natürlich erwartete man das – muss man das erwarten.

Aber beim Handwerker sehe ich das Ergebnis und kann es beurteile – beim Arzt meistens nicht. Ich habe fast durchgängig schlechte Erfahrungen mit dem „Gesundheitswesen“ gemacht, und kann nur jedem empfehlen: geht nur zum Arzt/Zahnarzt wenn jede daraus möglicherweise folgende Komplikation höchstens gleich schlimm ist, wie der Grund, weshalb ihr da hingeht.

Meine Zähen sind durch Zahnärzte ruiniert, ich habe schwerste Verletzungen in nächster Familie erlebt – durch Ärzte. Meine Mutter nahm Contergan, und ich kann nur von Glück sagen, dass ich ohne sichtbare Schäden davon kam, …

Man hört ständig von unnötigen Wirbelsäulen-Operationen. Zu meiner Kinderzeit wurde noch regelmäßig der Blinddarm einfach auf Verdacht hin entfernt. Ebenso die Mandeln. Meine Weisheitszähne, gesund, schöne, gerade Wurzeln, viel Platz, wurden mir gezogen mit der „Begründung“: „die machen Ihnen später nur Ärger“. Heute könnten daran notwendige Brücken befestigt werden … Ein besonder auf Kosmetik abonnierter Zahnarzt ruinierte mir die Schneidezähne durch frontale Plomben, zu tief gebohrt – mit in den zwei Fällen jeweils ca. eine halbes Jahr später erforderliche Wurzelbehandlungen. „Operation gelungen – Patient tot!“

Und was machen heute die Ärzte noch? Sie biegen angeblich schiefe Gebisse gerade – mit unabsehbaren Spät- und Folgeschäden – damit die Kinder später angeblich besseren Erfolg in Beruf und Partnerwahl hätten …

Ich erwarte von der Mehrheit der Ärzte NICHTS GUTES. Ich bin dankbar, wenn mich einer krankschreibt, wenn es nötig ist. Und wenn mir einer harmlose Pflanzen-basiertes Heilmittel verschreibt, wenn ich erkältet bin. Alles, was darüber hinausgeht heißt, sich in Gottes Hand zu begeben. Besser Gottvertrauen als Arztvertrauen! Beim Arzt bist Du in 90% der Fälle verraten und verlassen …

Ich verstehe nicht diese Polarisierung. Entweder ist alles gut, oder es ist alles schlecht, so als ob es nur noch kleine Kinder gäbe: „Messer, Gabel, Scher und Licht sind für kleine Kinder nicht.“

Gerade bei Verletzungen, Brüchen oder auch bei Gesundheitsbeschwerden mit eindeutigem Befund wie ein akuter Blinddarm, Darm- oder Magenverschluss, sollten wir uns nicht in das Mittelalter zurückwünschen. Ich habe Kortison als Segen kennengelernt, als durch eine anfangs völlig unauffällige Kontaktallergie ein äußerst unangenehmer und juckender Ausschlag auf den ganzen Körper übergriff. Mein Großvater, den ich niemals kennenlernte, wurde noch am Ende des Krieges mit einem steifen Arm in den Krieg eingezogen, aus dem er nicht zurückkehrte. Den Arm hatte er sich als Kind gebrochen, doch damals gab es noch nicht die Möglichkeit Brüche mit Draht zu fixieren, wie das Jahrzente später bei mir möglich war.

Spätestens wenn sich von Zahnschmerzen gepeinigte Menschen ihren Zahn von irgendeinem Quacksalber mit einer Kneifzange ziehen lassen und anschließend an einer Blutvergiftung sterben, werden sie sich vielleicht an ihre Vorfahren zurückerinnern, die alles in die Tonne kloppten, was einst zu ihrem Segen gedacht war.

Und ich versteh nicht, wie sie zu meinen Beitrag „diese Polarisierung“ schreiben können. Sie polarisieren vielleicht etwas. Ich an dieser Stelle nicht.

Unter Polarisierung verstehe ich das Ausschlussprinzip: Entweder etwas ist Schwarz oder Weiß. Ist etwas schwarz, kann es nicht weiß sein und umgekehrt. Grautöne gibt es nicht. Sie schreiben, dass ein Arzt nur zum Krankschreiben tauge oder zur Behandlung mit „harmlosen“ pflanzlichen Mitteln. Ganz davon abgesehen, dass auch Pflanzen toxisch sein können und es m. E. Leichtsinn wäre, die Natur zu verharmlosen, sind Ärzte nicht die Ursache, sondern die Folge von Leiden. Wir leben in einer Zeit, in der alles abgelehnt wird aus dem einzigen Grund, weil es rückblickend nicht nur gut war. Erst lässt man das Kind in den Brunnen fallen, um dann alle Brunnen zuzuschütten und den Bau weiterer Brunnen zu verbieten. Das ist einfach hirnrissig.

@Martina

Sie sagen es ja selbst, der Knollenblätterpilz. Und es bedarf nun einmal eines Hinweises von Kundigen wie mal diesen Giftpilz von bekömmlichen ungefährlichen Pilzen unterscheidet.
Und genau das wird denn Menschen nicht mehr beigebracht. Ganz im Gegenteil, man erzählt ihnen sogar Giftpilze wäre super gesund und harmlos, ständen zu unrecht im Ruf Krankheit und Tod zu verbreiten und müssten deshalb mit Freude überall reingerührt werden und dürften bei keiner Speise und keinem Essen fehlen. Sie seien sozusagen, das seeligmachende Salz in der Suppe. Solche Lügen werden den Menschen heutzutage von klein auf eingetrichtert. Gibt ja auch ein berühmtes Buch von dem ernst haften Giftpilzforscher Herrn Hiemer, der sich intensiv mit dem Giftpilz befasst hat. Wenn nur mehr Menschen dessen Bücher lesen täten, wäre die Welt jetzt nicht in der Situation in der sie heute ist. Somit hatten ihre Worte, werte Martina, diesbzgl. wirklich etwas prophetisches.

Das Etikett sollte nicht wichtiger sein als der Inhalt. Insofern unterscheidet sich die heutige Gesellschaft nicht von ihren Vorfahren. Der Spaltung damals wie heute ist auf Menschen zurückzuführen, für die Klassen- und Rassenfeind zwar identisch waren, aber die nicht bemerkten, dass sie sich dadurch in Widerspruch zu sich selbst setzten. Der Knollenblätterpilz ist giftig. Davon gehe ich jetzt mal aus, weil ausprobiert habe ich es noch nicht und sehe auch keinen Sinn darin, durch eigene Erfahrungen klug zu werden, zumal mir dann die Klugheit nichts mehr nützt, aber deshalb ist noch lange nicht jeder ein Knollenblätterpilz, der Knollenblätterpilze isst.

@ Matthias schmdit 27. Mai 2022 um 12:51
„Hinterher zu kommen, nachdem sie einen Haftungsverzicht unterschrieben haben, zu klagen, gar Schadenersatz zu fordern, ist eine Frechheit!“
Das sehe ich genauso, zumal wir Nichtgeimpften nicht nur finanziell deswegen heftigst bestraft werden: Erhöhte Krankenkassenbeiträge, die sich garantiert noch weiter erhöhen werden (seit Januar muss ich bereits einen „Corona-Zuschuss“ an meine KK zahlen, obwohl ich nie Corona hatte…) oder das geplante, geänderte „Lastenausgleichs“-Gesetz, das schon nach dem 2. Weltkrieg eine himmelschreiende Ungerechtigkeit war, auch damals bereits im Sinne der „Solidarität“ – wie ich dieses Wort inzwischen hasse… und wie sehr sich ausgerechnet die Impf-Fanatiker darauf berufen…

Mit solchen Aussagen sollte man sich zurückhalten, es gibt viele Menschen die von ihrem Arbeitgeber drangsaliert wurden sich impfen zu lassen oder arbeitslos zu werden und letztendlich sich spritzen ließen um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Mir persönlich sind 5 Pflegekräfte bekannt die standhaft blieben, bei denen läuft jetzt die Krankschreibung aus und es ist nicht möglich ungeimpft in der Pflege Arbeit zu finden. Wenn man unabhängig oder in einer Branche ohne Impfdruck arbeitet kann man große Töne spucken, aber die Menschen die diese Möglichkeit nicht haben sind einfach nur verzweifelt. Da sind dumme und instinktlose Kommentare nicht angebracht.

Auch mein Arbeitgeber („Branche ohne „Impf“Druck, wie Sie es bezeichnen) hat die Spritze angepriesen wie Sauerbier.
Und ich wurde von ihm massiv unter Druck gesetzt.
Mein Leben wäre ihm 10.000,00€ wert gewesen, die er dann an meinen Sohn hätte zahlen wollen, wenn mir durch die Spritze etwas passieren würde.
Er hatte mir ein Ultimatum in Minuten gestellt.
Ich habe mich nicht darauf eingelassen und wurde gekündigt.
Da es ein Kleinunternehmen war, gab es keine Möglichkeit, arbeitsrechtlich dagegen vorzugehen.
Aber ehrlich gestanden, selbst wenn, hätte ich bei solch einem Arbeitgeber auch nicht weiter arbeiten wollen.
Sch… gelaufen.
Ich bin auch arbeitslos, bekomme keine staatliche Unterstützung und bin (immer mal wieder) verzweifelt, denn die meisten Arbeitgeber auch außerhalb der sogenannten offiziellen Branchen mit Spritzdruck fahren in ihren Unternehmen noch immer den Wahnsinn.

Aber egal wie, die Frage Job oder Vergewaltigung stellt sich nicht.

@Bine

Sehr guter Kommentar ! Sehe es genauso !

Wer bei der Auswahl: ‚Arbeitslos werden in Deutschland oder Selbstmord begehen‘, sich für Selbstmord entscheidet, bei dem stimmt doch irgendwas in der Wertegewichtung sowie mit dem Selbstwertgefühl nicht. Von der Wahrnehmung und Selbstachtung mal ganz zu schweigen.

Ja das stimmt….. Es gibt Argumente, vielleicht hätte man zusammen reden u.s.w.
Um diese Impfung zu um gehen, auch warten bis das Datum erreicht war.
Jetzt sind die ungeimften gefragt, sie dürfen nun für die geimpften Erkrankten arbeiten. Wer ist den jetzt unsolidarisch?

Ich sehe das genau wie du. Man hat sich entschieden und muss mit den Konsequenzen leben. Sie haben an einem Experiment teil genommen. Einen Lohn im Sinne der Bratwurst haben sie auch erhalten und haben alle Rechte abgetreten. Fertig.

die Impfschäden müssen ans Licht kommen. Und diesen Menschen muss geholfen werden, mit Medikamenten und Therapien.
Eine Entschädigung haben die Geimpften und Geboosterten bereits erhalten; sie durften all das, was den Ungeimpften verwehrt wurde, sie wurden nicht geächtet oder als Menschen 2. Klasse angesehen.

Da habe ich soeben etwas gefunden, für viele ist diese Freiwilligkeit doch sehr sehr relativ, auch hier in Deutschland:

„[Diese Klagen sind] absolut entscheidend. Es ist eine sehr, sehr rote Linie – wenn man an den Punkt kommt, an dem man zwischen einer experimentellen Medikamentenspritze in den Arm und seinem Gehaltsscheck wählen muss, ist das einfach unamerikanisch, es ist verfassungswidrig, es ist empörend, es ist krankhaft.“

https://tkp.at/2022/05/27/pilotenvereinigung-reicht-klage-gegen-18-us-airlines-wegen-impfzwang-ein/

Ich bin genau dieser Meinung.
Denken ,nach denken, überlegen und forschen scheint nicht im Bewusstsein der Menschen zu sein . Im falle der Impfung hätte ich mich über diese informiert , weil es eine neue Technologie ist in Sachen Impfen. Erstens ist dieser Impfstoff nicht erprobt. Ein Glück das ich vieles nicht vertrage und mit Allergien reagiere.
,

Kenne mehrere Fälle von schwerem Ausschlag. Termin in der Uniklinik Kiel. Bei Alten im Pflegeheim oder betreutem Wohnen wird es gar nicht beachtet.

@ Klärchen

Jetzt schon die Affenpocken oder welcher Typ Ausschlag?

2 Nachbarinnen sind beim UKSH KI; wo kann man sich
denn mit welchem Produkt hier zeitnah Anstecken?

Schön und gut, aber was folgt daraus? Rote-Hand-Briefe haben wir eigentlich schon mehr als genug. Bieten die Anwälte nur Informationen an oder werden sie tatsächlich auch Klagen einreichen? Und wenn ja, gegen wen?

Die Impfärzte dürften hier die naheliegendsten Beklagten sein, denn bei nur bedingt zugelassenen „Impfstoffen“ ist eine ordnungsgemäße und umfassende Aufklärung der Patienten schlechterdings nicht möglich. Und bei mangelhafter Aufklärung würde sich die im drittletzten Absatz der Anzeige geäußerte Befürchtung der Impfärzte, in die Haftung zu geraten, in der Tat erfüllen und der Klageweg kann beschritten werden. Aber wird dies auch geschehen?

Längerfristig könnte eine Klagewelle gegen die Ärzte durchaus dazu führen, dass zumindest ein Teil der Mediziner sich bei zukünftigen „Impfkampagnen“ zurückhält. Und dies wird auch bitter nötig sein, da die juristischen Spitzen des Widerstands ja nicht an die Virusexistenzfrage herangehen wollen.

Anders ausgedrückt: Übernächstes Jahr sitzen Beate Bahner, Wilfried Schmitz und Martin Schwab wieder beim Bundesverwaltungsgericht und versuchen, die Duldungspflicht für die Vakzine gegen Affenpocken zu kippen. Und mit dieser Perspektive vor Augen würde ich mir schon wünschen, dass bis dahin möglichst viele der Corona-Spritzer bereits vor Gericht gebracht worden sind.

Jetzt ist die richtige Zeit, um in den Leuten (auch bei den Verantwortlichen in den Ämtern, etc.) ein Bewußtsein dafür zu schaffen, dass die Pandemie-Maßnahmen nach Auffassung einiger Rechtsanwälte und Richter (und Ärzte) in irgendeiner Form kriminell gewesen sind, und noch sind, und wieder sein werden. „Verbrechen gegen die Menschheit“ sind verübt worden, Grund- und Menschenrechte sind weggenommen worden, Körper wurden verletzt, ihre Verletzung zumindest billigend in Kauf genommen worden. Womöglich lässt sich auf diese Weise auch der Massenpsychose beikommen, und Kommunalpolitiker überzeugen, die vermutlich genau so von der Angstpropaganda überrannt worden sind, wie der Rest der Bevölkerung.

Wir leben in einer egoistischen kapitalistischen Zeit. Auch Anwälten gegenüber bin ich aus eigener Erfahrung sehr skeptisch (Ausnahmen an Altruismus und Sensibilität wie unsere liebe Frau Lescaux bestätigen die Regel). So stelle ich auch hier zunächst einmal latent die Frage „Warum jetzt? Warum auf diese Weise? Will man hier Mandanten rekruitieren?“.
Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, entschieden bin ich nicht, aber grundsätzlich erst einmal skeptisch. Man möge es mir nachsehen.

Danke für die Blumen (das Smiley bitte hinzudenken, weiß nicht, wie sowas geht). Wer betroffen ist, wird froh sein, wenn er weiß, an welchen Anwalt er sich wenden könnte, ohne gleich wegen des Themas „Impfschaden“ dumm angeguckt zu werden. Neue Beratungsfelder sich zu erarbeiten und Mandanten dann dazu auch rekrutieren zu wollen, ist ja per se erst mal nichts Schlimmes. Ist schließlich deren Beruf. Schwieriger ist die Frage, ob dann die Chemie stimmt zwischen Mandant und Anwalt. Ob die Selbstdarstellung und der Typus der Kanzlei eigentlich zu den eigenen Erwartungen passt. Wenn der Anwalt sich nicht verständlich zu machen versteht, die Leute aneinander vorbeireden, ist hinterher oft die Enttäuschung da. Und sonst – nicht unbedingt als Antwort an „anonym“, sondern überhaupt: Vieles sieht man schon, wenn man sich eine Website anschaut – was sind die Tätigkeitsschwerpunkte, passt das überhaupt zu mir, was genau soll eigentlich von einer evtl als kostenlos beworbenen Erstberatung umfasst sein und wo beginnt die Kostenpflichtigkeit. Tja, da müssen die Impfgeschädigten jetzt durch. Mir ist es jedenfalls lieber, es nehmen sich mehr und mehr RAe des Themas an. Nur so kann vielleicht noch gegengesteuert werden, dass nicht alle Impfschäden als Long Corona umetikettiert werden. Das ist nämlich in vollem Gange.

Selbstlosigkeit und Konkurrenz schließen einander aus. Im Gegenteil setzt die Gesellschaft noch einen drauf, indem sie Solidarität mit Selbstlosigkeit verwechselt und damit den Konkurrenzdruck nur noch weiter erhöht. Die Sozis waren schon immer ganz groß im Stellen von Forderungen, bei denen ihnen rechts und links am Allerwertesteten vorbeigeht, wer für die Umsetzung und die Kosten aufkommen soll bzw. ob Lösungen überhaupt praktikabel sind. Rückblickend haben die selbsternannten Umweltschützer nur neue Probleme geschaffen, die sie wiederum mit neuen Forderungen beantworten, weshalb wieder jede Menge neue Fässer aufgemacht werden müssen, deren Folgen aber niemand mehr absehen kann, weil sie mittlerweile unüberschaubar geworden sind …

Tröpfchenweise kommen die wahren opfer der Impfung ans Licht! Was unter dem Deckmantel Corona als Impfung verkauft wurde, hatte nur einen Zweck: Töten und schädigen! Aus diesem Grund ist diese Mordsbrühe in Spritzen auch nur bedingt zugelassen! Weitaus schlimmer sind da die Politiker, die mit Hilfe der Medien-Mafiosi Menschen in den Impfzwang gedrückt haben. Diese Politiker Weltweit gehören Angeklagt, Verurteilt und Eingekerkert. Den Schlüssel in einen Aktiven Vulkan werfen. Die Güter, Ländereien, Häuser und Geldwerte sollten als Entschädigung einkassiert werden.

Bei der im obigen Artikel erwähnten Umfrage habe ich soeben meine Nein-Stimme abgegeben. Ob sie gezählt wurde, kann ich leider nicht erkennen.
Danke für die wichtigen Informationen an das Corona Blog Team.

INTENSIVBETTENBETRUG: MASSEN-STRAFANZEIGE GEGEN KLINIKEN.

Vergangene Woche hat der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert bei nicht weniger als 64 Staatsanwaltschaften bundesweit Strafanzeige wegen Betrugs gestellt,
weil der Verdacht bestehe, dass Krankenhäuser in der Corona-Krise künstlich die Zahl freier Intensivbetten reduzierten, um mehr Geld vom Staat zu bekommen, so der AfD-Gesundheitsexperte. Hintergrund ist hierbei § 21 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes, in dem es um die Ausgleichszahlungen für solche Krankenhäuser geht, die ihre Intensivbetten zu 70 Prozent oder mehr ausgelastet haben.

https://ansage.org/intensivbettenbetrug-massen-strafanzeige-gegen-kliniken/

Bei dem Komponisten Vangelis (79) war das Herzversagen möglicherweise natürlichen Umständen geschuldet. Die Verlautbarung, die ich gehört hatte behauptete jedoch anfangs „COVID-19“ (von der im Nachruf der New York Times keine Rede ist). Im Zweifelsfall stirbt also jemand an COVID-19 oder „Long Covid“, nicht aber aufgrund der Impfung.

Es wird noch grotesker. Da titelte erst unlängst eine Schlagzeile, dass der Herzinfarkt eine unterschätzte Nebenwirkung von „Corona“ sei. In 2021 wurde bei einer Obduktion von 6 Menschen, die innerhalb von 10 Tagen nach der Impfung verstorben waren, als Todesursache ein Herzinfarkt genannt. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde aber kategorisch ausgeschlossen. Der Tod sei „schicksalhaft“ bzw. „Zufall“, so die Begründung. Frage: Seit wann werden Obduktionen zugelassen, wenn ein Herzversagen nicht ungewöhnlich ist?

Tja, da zeigt sich was ein Anwalt wert ist ohne Gericht.

… und was Juristerei allgemein und generell an Wert für die Gesellschaft hat / überhaupt haben kann, in der realen Welt.

(diese Gesellschaft hat nichts besseres verdient)

@ Bernd Klaus
Stimmt ganz genau, was Sie sagen.

Worte sind Schall und Rauch!

Manche Rechtsanwälte können ihnen ganz genau erklären, warum dieses und jenes nicht zum Erfolg führt.

Wir haben von auffällig vielen plötzlichen Todesfällen von Mitte 50jöhrigen durch Freunde und Bekannte in den letzten Wochen erfahren .
Ein Arbeitskollege 55 Jahre bis dato vollkommen fit und gesund fällt um und verstirbt
Eine 54 jöhrige Krankenpflegerin fällt im Urkaub in Frankreich um und verstirbt
68 jöhriger muss nach mehrmaligen Herzstillstand mit Herzschrittmacher versehen werden
Bei keinem dieser Fälle wurde von den Erzählenden in Erwägung gezogen, dies könnte evt. mit der Corona Impfung zusammen hängen.
Bei mir läuten bei solchen Nachrichten sämtliche Alarmglocken.
Ich möchte nicht wissen wieviele Menschen sterben ohne dass jemals die Impfung dafür verantwortlich gemacht wird.
Ich bekomme immer nur zur Antwort
Das kann passieren das hat es immer schon gegeben

Hoffentlich zahlen diese ganzen Arztbesuche und Behandlungen die KKs nur aus den Gebühren der Geimpften, oder muß ich ungeimpfte, unsolidarische Zumutung für diese Kosten etwa aufkommen?…
Warum heulen diese Anwälte in irgendwelchen Zeitungen rum, warum verklagen die nicht das BMG, RKI, PEI, Lauterbach, Spahn, Chiutek oder wie der Vogel vom PEI heißt etc.?
Und die Schlafschafe, aufgewacht oder Booster-Termin?

Guter Punkt! Es ist nicht vergessen, bei mir auch nicht!

Ich will eh eine eigene Krankenkasse für Ungeimpfte. Unser Beitrag würde sich vermutlich sogar halbieren.
Selbstverantwortung, gutes Körpergefühl, gesunde Skepsis gegenüber allzu zahlreicher Medikationen, kein zu großes Obrigkeitsdenken …. das sind alles Eigenschaften, mit deren Trägern ich sehr gerne eine Solidargemeinschaft und Risikoversicherung abschließe.

Übrigens gab es im Corona-Ausschuss der letzten Woche (Sitzung 105 ??) einen interessanten Beitrag einer in diese Richtung gehenden Initiative aus den USA.
Bisher aber wohl noch über Spenden finanziert.
Und in Deutschland so derzeit nicht denkbar wegen Versicherungspflicht. Wie war das nochmal: Wir sind ja irgendwie großteils freiwillig pflichtversichert, haha!

Das System muß sich sowieso ändern, bzw. hätte es längst müssen. Wär doch mal ne Idee, ne Kasse nur für Non-GMOs 😁
Zum Thema C-Ausschuss, keine Ahnung ich hab vorhin mir den Ausschnitt angeschaut, wo der Dr. Frank da war, das ist ja auch wieder irgendwie eskaliert, der Füllmich ist abgegangen, weil es wieder jemand gewagt hat den Experten Wodarg zu widersprechen.

Nicht zu vergessen, die ganzen MPI-karrieregeilen Wissenschafts-Hanseln mit null, absolut null, Körperempfinden. Die gehören auch alle in einen anständigen, produktiven Job versetzt. Sollen die mal lernen, was wirkliche Arbeit ist. Modelle…. das kann ich auch. Diese Eitelkeiten bezahlen wir alle mit unseren Steuern und zwar sehr üppig. War selbst mal an solch einem Institut tätig. Da haben die sich teuerste Designer-Leder-Taschen auf Instituts-Kosten gekauft, private Urlaube als Forschungsreisen verbucht, und kein Hahn hat meistens danach gekräht. Aber man war ja „Elite“, da ist das ja selbstverständlich, genau.

Ich hab da kein Geheule gesehen, sondern Informationen. Und dadurch, dass nicht einfach nur eine Anzeige geschaltet wurde mit Hinweis auf den evtl neuen Tätigkeitsschwerpunkt, sondern auch ausführliche Schadensbeispiele geschildert wurden, wurde m.E. zweierlei erreicht. Einmal die durchaus legitime Werbung der Kanzlei, zum anderen aber auch ein weiteres Aufzeigen iSv „So ist es, das und das kann passieren“. Je mehr Leute davon lesen und hören – mal hier, mal da, jetzt in Form einer Anzeige – umso besser ist das doch für alle.
Für die Geschädigten, denen Gehör gegeben wird. Für diejenigen, die sich das mit der soundsovielten Impfung noch mal gut überlegen werden. Und für die Ungeimpften der ersten Stunde, die doch eigentlich mehr Rückhalt in der Gesellschaft wollen, oder nicht? Ich will jedenfalls nicht, dass wir immer weniger werden und immer weiter eingekesselt werden können. Übrigens, falls Sie einen RA damit beauftragen möchten, in Ihrem Auftrag das RKI z.B. zu verklagen, wird der das sicher genau mit Ihnen durchsprechen, was da in Frage käme.

Die Geschädigten, denen Gehör gegeben wird. Da scheiß ich drauf. Wer verschafft mir Gehör mit meiner chronic Fatigue und den 100.000den denen es auch so geht, lange vor Corona. Kaputt geimpft mit Quecksilber, Aluminium, sonstigen Fehlbehandlungen durch scheiß Ärzte, die einen scheiß von Medizin verstehen? Wer zahlt meine Behandlungskosten? Wer erstattet mir die 10.000den Euros? Warum krieg ich nix für meine Höchstbeiträge, die ich in die KK einzahle? Die Geimpften können sich schön hinten anstellen, sie haben ja schließlich unterschrieben. Jetzt kommen sie angeschissen, allen Warnungen von Leuten wie mir zum Trotz. Kosten nur Geld für Untersuchungen, die eh nix bringen, nur kosten, die ich bezahlen darf. Jeder von denen, sollte jeden Cent selbst bezahlen, wenn sie wegen Impfschaden angeschissen kommen. Und die scheiß Anwälte, genau, wollen sich profilieren, das sollten sie lieber machen, indem sie die Verantwortlichen medienwirksam verklagen und keine Zeitungsanzeigen schalten. Weniger werden, mir scheiß egal, mich impft keiner. Wenn du eh kein Leben mehr hast, weil chronisch krank und Nervensystem kaputt, dann fällt es sehr leicht bis über das Äußerste hinaus zu gehen. Wenn die Zahlen stimmen, sind es eh weniger als 10 Mio Ungeimpfter in D. Vor einigen Monaten waren das noch knapp 30 Mio. Daran sieht man ja, wie viele U18 sie schon weggespritzt haben. Jetzt müssen die Gespritzten nur noch das Abnippeln anfangen, dann gibt’s endlich mehr Platz in D und vor allem bricht das scheiß System zusammen, daß eh schon an der Herz- Lungenmaschine hängt, überrannt von Gesockse aus aller Herren Länder. Und sie werden abnippeln, so oder so, ob jetzt richtig, oder qualvoll oder eben so leben wie ich, mit CFS, ohne Hilfe, ohne Alles… Die sollen schön durch das System gehen, schön das ach so tolle dt. Sozialsystem kennen lernen und das werden die und dann heulen sie rum, sie waren solidarisch, die Guten, keine Impfgegner… bla, blup … Leute, die chronisch erschöpft sind, die kesseln niemanden ein, ganz sicher nicht.
Und warum sollte ich das RKI verklagen? Und warum sollte ich zu einem scheiß Anwalt rennen, der für 15 Minuten nutzloses Gelaber 150€ oder mehr kassiert, für Infos über Gesetze in einem Unrechtsstaat, hahahahahahaha, das ich nicht lache. Die nehmen mit ihren Anzeigen in Zeitungen Platz weg für Impfwerbung, das kostet Menschenleben, man sollte diese Anwälte wegen Querdenkertums vor den Gericht stellen… 🤣😂🤣 Die Impfungen sind alle sicher und geprüft und getestet, haben keinerlei Nebenwirkungen, sagen die Experten Wutzi-Watzl und Klabauterbach…

Hallo Markus, irgendwie sprichst Du mir aus der Seele. Und ich kann sehr, sehr gut verstehen, dass Du wütend bist.
Wenn Du Chronique Fatigue hast und das schon viele Jahre, ohne dass es wen interessierte. Und DU hast sicher vorher keine Aufklärung darüber erhalten.
Oja, und ich kene das miserable Gesundheitssystem aus vielfacher eigener schmerzlicher Erfahrung, das würde den Rahmen hier sprengen.
Halte Dich wacker, es kommt jetzt das Wassermann-Zeitalter, erzählte mir kürzlich jemand: Das Zeitalter der Wahrheit angeblich. Ich habe es ja nicht mit Sternzeichen und so, aber da dachte ich „das klingt gut“. Es kommt unsere Zeit!
Ich habe auch seit 20 Jahren unter diesem falschen, verlogenen, korrupten Gesellschaftssystem gelitten, nie hat es wen interessiert, und jetzt wachen die Leute anscheinend durch „Corona“ so langsam in Teilen auf. Immerhin! Besser spät als nie. Ja, wir sind noch viel zu wenige. Aber wenn man bedenkt, wie es noch vor 5 Jahren aussah, da war unsereins ja eher Kandidat für die Psychiatrie, weil so ein Einzelfall und unvestanden!! Wir waren total alleine mit unserer Sensibilität und Wahrnehmung des Unrechts. Jedenfalls so bei mir gewesen.
Und ja, irgendwie ist mein Gefühl beim Lesen auch gewesen, dass die Anwälte doch jetzt bitte EINMAL ihren Egoismus und Narzissmus beiseite legen sollen und lieber mal für das große Ganze agieren sollen statt für irgendwelche Partikularinteressen.
Aber vielleicht bekommt man halt auf diese Schiene jetzt mehr Aufmerksamkeit, als wenn man sich einfach nur uns anschließt und eine weitere Klage von vermutlich bereits zahlreichen einreicht und als Schwurbler abgestempelt wird??
Ich würde mir aber auch wünschen, dass jetzt mal grundlegend was angeklagt wird, mit aller Professionalität einer großen und einflussreichen Kanzlei, statt nur für gut betuchte einzelne Geschädigte.
Und ja. Auch ich habe in schweren Zeiten, in denen ich keinen Cent Einkommen hatte, aber aufgrund von Angespartem auch keinen Anspruch auf Sozialleistungen hatte, monatlich fast 200 Euro von Nichts berappen müssen für eine Krankenkasse, die eh nichts für mich getan hat. Ich habe eine riesige Wut auf die dumme und arrogante Ärzteschaft, aber eine fast ebenso große auf die Krankenversicherungen.

„Und für die Ungeimpften der ersten Stunde, die doch eigentlich mehr Rückhalt in der Gesellschaft wollen, oder nicht?“

Nein, so würde ich es nicht formulieren, denn das bedeutet, dass ungespritzte sich selbst in die „Außenseiter“-Rolle setzen, und die Gesellschaft sich ihnen gnädigerweise annehmen soll.

Und wer ist die Gesellschaft? Sind das dann nur die gespritzten?

Wenn wir als ungespritzte nicht wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden wollen, dürfen wir uns auch nicht so positionieren/verhalten.

Ansonsten ist es bereits zu spät, zu hoffen, dass eine Gesellschaft, die noch nie eins bzw. sich einig war, dass alle Menschen gleichwertig sind, gerade jetzt und insbesondere in dieser Thematik eine Notwendigkeit erkennen könnte oder möchte, um daran etwas ändern zu wollen.

Es ist doch alles wie immer. Durch den inszenierten Wahnsinn wurde nur das an die Oberfläche getrieben, was „unausgesprochen“ schon immer vorhanden war und meistens nur im Verborgenen oder hinter vorgehaltener Hand geschah.

Allen wurde und wird der Spiegel vorgehalten. Und jeder muss zwangsläufig wählen, was ihm wichtig ist.

Dass den meisten materielle Dinge wichtiger sind als Menschen ist doch nichts Neues.

Daran wird sich nie etwas ändern.

Mit dem Wahnsinn war und ist jedem die Möglichkeit gegeben, dies zu erkennen, so er es denn kann oder möchte, und für sich zu wählen.

Wieviele blind und desinteressiert weggeschaut haben und es noch immer tun, wissen wir doch.

Diese Menschen würden es selbst nicht merken, wenn sie an der eigenen Gier ersticken.
Nur – „das letzte Hemd hat keine Taschen“ … .

Es ist zu spät für irgendwelche frommen Wünsche oder Illusionen.
Der Widerstand muss weitergehen, und das wird er auch. Aber er kann nur das leisten, was er eben zu leisten in der Lage ist.

Und es immer gut, überlegt überhaupt tätig zu werden, wenn etwas anders werden soll/muss.
Ob Anwälte etwas tun sollen oder können oder nicht und wenn ja, was – soll doch jeder tun, was er für richtig und gut hält, wenn er der Überzeugung ist, dass es helfen könnte.

Und die, die das, was einer tut, kritisieren, sollen konstruktive Vorschläge machen, was besser ist zu tun oder wie es anders besser gehen könnte. Nur destruktives Gerede bringt an der Stelle gar nichts.

Selbst wenn die Ausgrenzung nicht offensichtlich und/oder massiv geschieht, ist sie da.
Es muss noch nicht mal „gesprochen“ werden. Sie ist da. Immer und überall. Aber das war sie auch schon immer. Nur haben die meisten es nicht bemerkt, nicht hinschauen und/oder es nicht wahrhaben wollen, wie schlecht der Mensch ist.

Das ist in allen Lebensbereichen zu spüren. Bspw. bei Bewerbungen für eine Arbeitsstelle (auch außerhalb der Pflege- und Gesundheitsberufe), im Umgang mit Familie und Freunden, bei der Begegnung mit Bekannten, beim Einkaufen, …. .

Es besteht (noch) mehr Misstrauen anderen gegenüber. Und die unausgesprochene Frage „ist er/sie gespritzt oder nicht“ ist förmlich allgegenwärtig.
Meine Nachbarin erzählt mir immer wieder, wenn sie im Ort beim Einkaufen Bekannte trifft, der erste Satz ist nicht, wie geht es Dir, sondern „bist Du ge“impft“.

Es wird sich lieber mit einem „Gleichgesinnten“ getroffen. Das ist doch auf „beiden Seiten“ (gespritzte und ungespritzte) gleich.
Wenigstens nehme ich das so in meinem Umfeld wahr.

Und auch wenn ich einen gespritzten nicht ausgrenzen würde, bemerke ich doch, dass ich mich in Gesellschaft ungespritzter wohler fühle, auch, aber nicht nur weil „Shedding“ (noch) nicht ausgeschlossen ist.

Es stimmt, auch ich mag mittlerweile lieber Ungespritzte treffen. Das Thema ist einfach so dominant geworden, ist ja klar, vieles dreht sich darum, man möchte sich dann austauschen.

Umso schöner fand ich es, als kürzlich eine Freundin zu sich eingeladen hat und sowohl Gespritze als auch Ungespritzte beisammensaßen. Erst einmal etwas Erstaunen als auf die Frage „Ja, aber Du bist doch sicher auch ungeimpft“ ein Nein kam.
Es gibt auch tolerante und kluge Gespritzte. Man muss sie wahrscheinlich länger suchen, und ein bisschen an den eigenen jetzt doch entstandenen Schubladen ruckeln, aber am Ende ist es heilsam, glaube ich.
Und man nimmt nebenbei auch ein winziges bisschen Hoffnung mit, dass vielleicht doch auch manche dabei sind, die zwar uninformiert sind aber doch auch Fragen stellen wie „Wovon wollen die uns eigentlich ablenken: Erst Corona, dann Krieg, jetzt die Affen?“ und die auch mitfühlend waren, wenn es um die Hetze auf Ungeimpfte ging.

Das ist richtig.

Ich meinte das „mich in Gesellschaft ungespritzter wohler fühlen“ nochmal anders. Es ist nicht nur die Kommunikation (, wenn ich mich mit anderen für ein nettes Beisammensein treffe, möchte ich nicht nach meinem Gesundheitsstatus gefragt werden – da fängt es doch schon an) oder der Umgang miteinander.

Es hört sich jetzt vielleicht seltsam an, aber ich fühle mich in Gesellschaft der gespritzten unwohl. Sie sind mir teilweise „unheimlich“.
Sie kommen mir „leer“ und „verlassen“ vor.
Es ist rein ein Gefühl, was mich „anspringt“ und wofür ich bis jetzt noch keine Erklärung gefunden habe.

Ich weiß nur, dass das, was der Menschheit seit 2020 angetan wurde und wird, und was sie sich vor allem hat antun lassen, nicht mehr „heilbar“ ist.

Die Menschlichkeit in ihrer biologischen Bedeutung „Menscn sein“ und als Haltung/Gesinnung wurden und werden zerstört, weil dies Faktoren sind’, die sich nicht „von außen“ kontrollieren lassen.

Liebe Bine, wer steht denn wirklich außerhalb der Gesellschaft? Die Situation lässt auch eine andere Betrachtungsweise zu. Sind es denn nicht die Gespritzten, die außerhalb der Gesellschaft sind, die sich selbst ausgeschlossen haben? Der Grund für diese Annahme ist darin zu sehen, dass die Gespritzten durch die Geninjektion in 2-3 Jahren das Zeitliche segnen werden. Das ist den meisten gar nicht bewusst. Der Stolz der Gespritzten kann sich schnell in Trauer und Jammer verkehren. Die Ungeimpften müssen nur durchhalten und standhaft bleiben. Sie haben die bessere Wahl getroffen. Das Impfgelabere und die Klassifizierungen sind mir deshalb gleichgültig. Bei der Einordnung des Impfgeschehens spielt die Zeitschiene ein ganz wichtige Rolle. Abwarten und Tee trinken.

Bine: Stimmt. Die Formulierung mit dem „Rückhalt“ kann man so interpretieren, wie Sie das gemacht haben. Dann schreibe ich es so – es wäre m.E. gut, wenn die Gruppe derjenigen, die den Maßnahmen, insbesondere dem Impfdruck, kritisch bis ablehnend gegenüberstehen, immer größer würde, D.H. wenn sich zu denen, die das von Anfang an kritisch-ablehnend gesehen haben, sich weitere Spät-Erleuchtete hinzugesellen würden. Entweder, weil sie durch Schaden klug geworden sind. Oder weil sich die Problematik allmählich weiter herumspricht. So dass auch die Geimpften, die keinen bereits sichtbar gewordenen Schaden davongetragen haben, trotzdem nicht weiter mitmachen wollen.
Meine Hochachtung übrigens vor Ihrer persönlichen Standhaftigkeit – was Sie weiter oben in einem anderen Kommentar zu Ihrer Kündigung durch den Arbeitgeber geschrieben hatten!

Ja, okay, verstehe jetzt besser.
Klar ist das wünschenswert, aber wie realistisch resp. wahrscheinlich ist das?
Danke für das Kompliment! Es war eine sehr, sehr, sehr schwere Entscheidung (ich träume heute noch davon), aber jeder hat nur ein Leben und mit einer anderen Entscheidung hätte ich mich gegen mich entschieden.

Für mich sind diese Klagen und die Öffentlichmachung ein wertvoller Schritt, damit Veränderung ins Mainstream-Bewusstsein sickern kann. Ebenso wie durch die ersten kritischen Berichte im zdf.
Wir sollten das alles begrüßen und weiter bekanntmachen.
Wie Viele hängen immer noch im Narrativ fest!
Diejenigen anzusprechen, die inzwischen ein kleines bißchen offen dafür sind, die „Ungereimtheiten“ der Panikdemie in ihrem Kopf zuzulassen und wacher dafür zu werden, was die Injektionen anrichten
können. Inwieweit das für die Zukunft kritischer macht? Die Hoffung stirbt zuletzt.

Es gibt nicht so etwas wie „Mainstream-Bewusstsein“.

Wie ist denn der Begriff in Ihr Hirn geraten? Er muss da raus.

(… erst wenn alle diffusen, unüberlegten Worte raus sind, ist der Mensch fähig klar zu denken.)

Nun ja, wenn wir denn schon so genau sein wollen:
„Geist“ kann man das ebensowenig nennen, wie „Bewusstsein“.
Bernd Klaus hat schon recht damit, dass es exakt daran krankt!
Und nichts fehlt so sehr, wie diese Beiden!

Richtig.

… und Sie kommen auch ohne meine Worte darauf. Also zur Erklärung und zur Erkenntnis zu wissen, dass die selbstgefundene Erklärung richtig ist und damit zur Fähigkeit die auch selbst prüfen zu können was Sie wissen …

(weil viele Menschen das nicht tun, machen sie so viel kaputt und bringen sich gegenseitig um)

ich fürchte leider das diese zaghaften kritischen Berichte nur daher rühren, weil 1) sie nicht mehr verborgen bleiben und 2) man ein Impfregister haben will , dann kann man sehen wer geimpft ist und wer nicht.

Ist für mich genau so, wie Sie schreiben. Sämtliche Pandemie-Maßnahmen sind ja damit begründet worden, dass sie notwendig und alternativlos sind, um so viele Leben wie nur möglich zu retten. Jetzt ist ein Umdenken festzustellen, und die Zeit ist günstig, bei den Leuten ein Bewußtsein zu schaffen, dass sämtliche Maßnahmen in irgendeiner Form immer moralisch und/oder rechtlich falsch gewesen sind. Wobei „organisiert kriminell“ wohl die passendere Bezeichnung ist, wenn man bedenkt, dass allen voran Politik und Medien im Gleichschritt marschiert sind, und, wie erwiesen scheint, ihren Beitrag geleistet haben, dass „Verbrechen gegen die Menschheit“ verübt werden konnten, Körperverletzung mindestens billigend in Kauf genommen worden ist, und wohl immer noch überall dort mindestens billigend in Kauf genommen wird, wo weiterhin FFP2-Maskenpflicht besteht. Es ist meiner Einschätzung nach kaum durchführbar, dass alle Opfer alle Täter anzeigen und vor Gericht bringen können, womöglich ist das auch gar nicht wünschenswert, wenn dadurch das Gemeinwesen komplett zusammenbrechen würde. Aber es ist wichtig, dass mindestens das Bewußtsein einer Mehrheit der Leute dahingehend geschärft wird, dass sie über die Ausrede der Notwendigkeit der Pandemie-Maßnahmen zu Opfern gemacht worden sind, damit die Leute die Pandemie-Maßnahmen von sich aus beenden.

Es wird noch seine Zeit brauchen.
Hier auf dem Land ist das Erstaunen bei Bekannten groß, dass ich mich – e r s t j e t z t, nach mehr als zweijährigem Tamtam – infiziert und trotz „fehlender“ Spritzungen einen „milden Verlauf“ haben kann. Ebenso wie mein Mann, der um Einiges älter ist als ich.
Ja, wir sind nicht dran gestorben und mussten auch nicht auf die IS. Wir waren schon ein paar Tage krank mit etwas Fieber usw, wir brauchten Ruhe und geben unserem Körper Zeit mit der Rekonvaleszenz.
Die Ängstlichen reden sich das immer noch schön mit „Glück gehabt“.
Solche Erfahrungen müssen erst einsickern, nachdem es ja offensichtlich die vielen geboostert-Infizierten im Umfeld noch
nicht zu einer Erkenntnis gebracht haben.
Übrigens haben wir keinen PCR machen lassen und verzichten auf den popeligen Genesenenstatus.
Wir wollen einfach nicht mitmachen!
PS: Wie lange es wohl dauern wird, bis sich die Fake-Geimpften in der Pflege outen können???
Erst dann, wenn das offen und ehrlich passieren kann, hätten wir
die „Corona-Krise“ überwunden.

Ich stelle mir auch die Frage, gegen wen man hier am Ende (erfolgreich) wird klagen können.
Alle mit Macht werden sich wegzuducken wissen, alle mit Verantwortung auch.
Wer bleibt übrig?
Otto Normalbürger, Eigenheimbesitzer, Sparer, alle die nur alle paar Jahre mal ein Kreuzchen machen dürfen in der Hoffnung dass es nicht in einem Wahlbetrug abhanden kommt.
Alle, die sich nun seit über einem Jahr haben öffentlich beleidigen und diskreditieren lassen müssen.
Wo bleibt endlich mal die Entschuldigung, eine echte und öffentliche von offizieller Seite? Vorher bin ich zu absolut gar nichts bereit, und danach auch mal schauen…

Im Mittelalter wurden Giftmischer aufgehängt, kurzer Prozess. Heute bekommen sie das Bundesverdienstkreuz und führen ein feines Leben. Nicht um sonst sprechen wir von der guten alten Zeit. Wie sich die Zeiten doch ändern. Das nennen wir Fortschritt. Ich frage mich, bis wann es die ersten Ausfälle im System gibt, ob der hohen Zahl von Impfgeschädigten, die keiner beruflichen Arbeit mehr nachgehen können. Bis jetzt läuft der Laden, also keine Aufregung für die Politiker.

Hmmm. Im Mittelalter wurden Frauen, die man der Hexerei bezichtigte, auf Scheiterhaufen verbrannt.. 🙁

Da wurde auch nicht immer der aufgehängt, der das Gift wirklich gemischt und verteilt hatte.

Intrige ist keine ganz neue menschliche Erfindung, fürchte ich.

„1. Die Erfüllung dieser Meldepflicht koste sehr viel Zeit, die für andere Aufgaben fehle.“

„2. Zudem sei für diese Aufgabe keine Vergütung vorgesehen.“

Zu 1: Wenn die Ärzte von ihren anderen Aufgaben so in Anspruch genommen werden, dürfen sie auch nicht impfen. Manche Ärzte haben seit Beginn der „Impfkampagne“ ausschließlich geimpft.

Zu 2: Wollen sie aus dem Schaden den sie anderen zugefügt haben, noch ein weiteres Mal Profit schlagen? Es hatte hier schon mal jemand gefragt, ob die Meldungen von Impfschäden im Honorar für die Spritze schon enthalten sind. Wenn sie die Impfschadenmeldung nochmal honoriert bekämen, wäre der Anreiz zum Spritzen nochmal größer.

Wiederherstellen und Aufbauen ist immer arbeitsintensiver als Zerstören. Kranke heilen erfordert auch mehr Fachwissen und Fingerspitzengefühl als Gesunde zwangsbehandeln.

Ja, am besten ein Honorar zahlen, wo die Meldung tatsächlich auch finanziell inbegriffen ist. Und dann die Ärzte verpflichten, pauschal bei jedem Impfling einen Nachsorgetermin anzuberaumen, wo dann ggf. eine Meldung gemacht wird, falls was schief gelaufen ist.

@ Henning
Am besten wäre natürlich gar nicht impfen, um Schaden zu vermeiden. Das Honorar ist mit 28 € bzw. 36 € am Wochenende ohnehin hoch genug. Deshalb haben einige Ärzte ja ausschließlich geimpft und Impfpraxen aufgemacht.

Ich selbst habe beim PEI schon zweimal Nebenwirkungen wegen eines Medikamentes gemeldet. Hat keine 5 Minuten gedauert. Ich weiß nicht, wie viel länger das bei „Impfschäden“ dauert. Kommt wahrscheinlich auf die Anzahl der „Nebenwirkungen“ an. Wenn das so viele sind, macht das halt Arbeit.

Die Ärzte verdienen eh schon genug. Mal ehrlich. Wenn ein Arzt für jeden Zweizeiler ein Extra-Honorar haben will, dann ist er im falschen Beruf, und das sind heute viele.
Auch andere werden nicht für jeden Aufwand separat bezahlt.

Mein Reden fast von Anfang an. Die westlichen Industriestaaten werden ihr Vietnam erleben. Bekommen die Völker das ganze Ausmaß erst einmal mit, werden Regierungen überall purzeln. Vielleicht wird es künftig nur noch für Regierungen ohne absolute Mehrheit reichen.

Wer sich jetzt noch immer für eine allgemeine Impfpflicht einsetzt, wird noch höher als die anderen Schuldigen hängen. Bei dem Kenntnisstand ist das glatter Mord. Auch für Karl wird es täglich enger. Im Gegensatz zu Spahn verpaßt Lauterbach aber den Absprung. Bevor eine neue Regierung ins Amt kommt, wird Lauterbach den Sündenbock spielen müssen. Auf eine gerechte Strafe werden wir wohl trotzdem vergebens warten müssen.

So langsam geht mir das Gejammer der Geimpften, dass die Ärzte die Nebenwirkung bzw den Schaden nicht melden wollen, aber auch auf die Nerven. Erst vertrauen sie den Ärzten blind und lassen sich das Zeug verabreichen. Dann verlassen sie sich wieder auf die Ärzte und warten darauf, dass die die Nebenwirkungen melden. Das sollte sich doch nun wirklich bis in die letzte Ecke rumgesprochen haben, dass man auch selber melden kann. Wenn man es online macht, bekommt man eine Eingangsbestätigung. Immer diese Warterei, dass andere was tun. Einem verständnisvollen einsichtigen Arzt kann man das ja rechtzeitig sagen und ihn bitten, die verpflichtende Meldung ans Gesundheitsamt gemäß §§ 6, 8 und 9 IfSG nun selbst ebenfalls abzugeben und um die fachlichen Angaben zu ergänzen, die man selber so nicht wissen konnte. Hat man einen weniger einsichtigen Arzt, sieht man zu, dass man eine schriftliche Diagnose bekommt, eine Kopie des Arztbriefes an den Hausarzt, was auch immer. Impfnebenwirkung hin oder her. Hauptsache, man wird behandelt und man kann es belegen, dass man dann und dann wegen der und der Beschwerden beim Arzt war.

Für die Verletzung der Impfschadenmeldepflicht erwarten einen Arzt bis zu 25.000€ Bußgeld. Ich würde den Patienten also auch empfehlen, beim Ordnungsamt eine Anzeige gegen den Arzt zu stellen.

Das würde ich etwas eleganter machen. Erst mal zusehen, dass man Beweise sammelt, also eine Diagnose bekommt und sich diese schriftlich sichert. Alles dokumentieren. sich nach jedem Arztbesuch Notizen machen. Dann zusehen, dass man behandelt wird. Gesundheit first! Wenn man dann durch ist mit dem einen oder anderen zuarbeitenden Facharzt, ihn spätestens dann über den Verdacht und die bereits erfolgte Meldung ans PEI informieren. (Ist er gutwillig und fragt von selbst nach, gerne auch vorher). Verbunden mit dem freundlichen Hinweis, dass man nun auch das Gesundheitamt informieren werde. Kurz danach Brief ans Gesundheitsamt: Ich habe dann und dann einen Verdacht auf Impf-Nebenwirkung gemeldet. Ich war bei dem und dem Arzt. Ihnen (Gesundheitsamt) wurde ja sicher durch die mich behandelnden Ärzte inzwischen die gemäß IfSG verpflichtende Meldung gemacht. Sollten Sie noch Nachfragen haben zu ergänzenden Diagnosen etc wenden Sie sich doch bitte an die o.g. Ärzte, die sich ja sicher bereits bei Ihnen gemeldet haben. So, und wenn man den Eindruck hat, der Arzt will nicht und der Arzt wird nicht: Kopie der Korrespondenz mit dem Gesundheitsamt an die Ärztekammer. Das alles möglichst schriftlich per Einschreiben und Kopien natürlich zurückbehalten. Für die Dokumentation. Und wenn man ganz sicher gehen will, dann bespricht man die einzelnen Schritte vorher und rechtzeitig mit einem RA. Damit unter der Beweissicherung nicht das Arzt-Patienten-Verhältnis und die Behandlung leiden bzw umgekehrt. Das ist sicher alles schwierig und eine absolute Zumutung, wenn man unter solchen Beschwerden leidet, wie sie in der Anzeige beispielhaft genannt werden. Idealerweise übernehmen enge Angehörige diese Schritte. Zum Thema „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ gibt es bereits soviele Videos und Tips von Anwälten, was man erstmal alleine machen kann und beachten soll. Wär schön, wenn sowas von auf Medizinrecht spezialisierten Kanzleien auch zum Thema „Beweissicherung bei Impfschäden“ als Erste-Schritte-Anleitung ins Netz gestellt würde. Das wäre ja noch keine Rechtsberatung, sondern einfach ein bißchen Sensibilisierung für taktisches Vorgehen. Wäre Hilfe und Werbung für die Kanzlei in einem.

Und das alles mit welchem Ziel?

Glauben Sie ernsthaft das juckt die Gesundheitsämter?

Und was, wenn es keine engen Angehörigen gibt?

Ich bezweifle, dass derjenige, der, wie hier schon von anderen „argumentiert“ wurde, keine Zeit hatte, sich „um den Wahnsinn zu kümmern“, und vor lauter Familie und Beruf auch keine Zeit hatte, sich vor der Spritze umfassend zu informieren, sich jetzt Zeit dafür nimmt, einen solchen Aufwand zu betreiben.

Aber wer weiß …. .

Ihre Ideen und Ratschläge sind gut, aber zu theoretisch. Ich halte sie für sehr realitätsfern.

Weiß ich nicht… Es gibt schon viele aus der oberen Mittelschicht, die aus lauter Staatsfernsehen-Treue da voll mitgegangen sind.
Es sind doch gerade die besser Situierten, denen man so wahsinnige Angst mit Viren machen kann.
Und die haben dann vielleicht auch die Ressourcen, sich hier rechtlich optimal zu verhalten.
Ich finde die Hinweise von Margot Lescaux sehr hilfreich als Strategie. Kann und muss dann halt jeder für sich anpassen im Rahmen des Möglichen.

Bine: Die Frage nach dem Ziel. Nun in erster Linie für die eigene Dokumentation, Beweissicherung. Das Schreiben an das Gesundheitsamt – wenn das viele machen würden, hätte es vielleicht doch einen erzieherischen Effekt. Nicht alle Gesundheitsämter werden daraufhin was unternehmen – aber umgekehrt werden vielleicht auch nicht alle Ges.ämter solche Post in den Papierkorb schmeissen.
Wer keine Angehörigen hat, die einen Kranken beim Kampf mit Ärzten, Krankenhäusern, Ämtern und Behörden unterstützen, ist in diesem Gesundheitssystem sowieso ziemlich aufgeschmissen.
Sie haben natürlich recht – wer meinte, keine Zeit zu haben, sich vor der Impfung umfassend zu informieren, nimmt sich jetzt vielleicht auch nicht die Zeit, Aufwand wegen seines Impfschadens zu betreiben. Aber viele ja wohl doch – sonst hätte diese Anwaltskanzlei ja nicht die Anzeige geschaltet und von so vielen Fällen berichten können. Und die, die aufwachen und wenigstens um adäquate Behandlung und Entschädigung kämpfen wollen, die sollen doch ruhig auch Tips bekommen, wie sie sinnvoll vorgehen können. Wer immer noch nicht kämpfen will, muss das ja nicht beherzigen.
Zu der „Realitätsferne“ wollte ich eigentlich gar nicht Stellung nehmen. Aber doch, warum nicht. Ich hab ja nicht im Elfenbeinturm eines juristischen Verlages oder in einem Institut oder als Syndikus in einem Unternehmen gearbeitet. Sondern „an der Front“ in lebhaften Kanzleien in einer großstädtischen Metropolregion. Da ist sehr viel „Realität“.

Ich wählte den Begriff „realitätsfern“ hinsichtlich Ihres Kommentars, weil die aktuelle Realität, was die Rechtsprechung angeht, mit der vor März 2020 nicht mehr gleichzusetzen ist.

Ihre Ratschläge und Tipps zu Vorgehensweisen sind schlüssig und können hilfreich sein, aber, es tut mir leid, wenn ich das jetzt so sage, aber sie werden nicht nachhaltig oder zielführend sein können, und das hat nichts mit Ihren Kenntnissen oder Fähigkeiten zu tun, sondern damit, dass Sie so beraten und argumentieren, als würde die Judikative noch immer oder wenigstens teilweise so wie vor 2020 funktionieren.

Die aktuelle politisch gesteuerte Rechtsprechung hat sich aber von der Judikative, wie wir sie einst kannten, und auch da gab es schon Ausnahmen, entfernt, weil sie von der Legislativen erpresst wird und gekauft wurde.

Selbst wenn bekannt ist, dass Rechtsprechung nichts mit Rechtsempfinden und/oder Gerechtigkeit (recht im Sinne von richtig; auch wieder so ne Definktionssache) zu tun hat, mit den Ermächtigungsgesetzen à la Infektionsschutzgesetz in x Auflagen wurde einstmals geltendes Recht aus den Angeln gehoben.

Gehen Sie noch immer von einem funktionierenden Rechtsstaat aus?

Und viele gerade in der Pflege hangeln sich auch an der „C.“-Gesetzgebung entlang oder versuchen es zumindest, was absolut verständlich ist.
Aber das ist doch alles nur Zermürbungstaktik von Seiten derer, die auf Gedeih und Verderb ihre Agenda durchsetzen wollen.

Keiner staatlichen Institution ging oder geht es jemals um den Menschen resp. um (Einzel)Schicksale.
Und das ist doch jetzt noch weniger der Fall.

Der Willkür und der Hemmungslosigkeit (im Sinne von: Würde und Anstand können vernachlässigt werden) wurden Tür und Tor geöffnet.

Gehe ich noch immer von einem funktionierenden Rechtsstaat aus? Fragen Sie mich doch bitte was Einfacheres…..Wenn Sie meine zutiefst entsetzten Kommentare zu dem BVerfG-Beschluss gelesen haben, die das Team vor ein paar Tagen hier in einen Beitrag integriert hat, wissen Sie, dass die Antwort immer näher an ein „Nein“ heranrückt. Zumal ich auch den Artikel von RAin Hamed voll unterschreiben kann, in welchem sie u.a. meint, das BVerfG sollte man zumindest zu Corona-Themen zur Zeit am besten gar nicht mehr anrufen. An den Untergerichten, den einfachen Verwaltungsgerichten, teilweise den OVG’en scheint es aber noch genügend unabhängige, wahrhaft Recht sprechende Richter zu geben, so dass es immer mal wieder zu Lichtblicken kommt. Und wenn die Antwort nun tatsächlich ein uneingeschränktes Nein wäre. Was dann? Sie persönlich haben Stand gehalten, sh. oben, und leben die Konsequenzen. Ich bin weg und komm nicht wieder, solange wie es hier nur ein bißchen besser ist als in Deutschland. Und die anderen? Ich seh nur die Möglichkeit, zu versuchen, ein bißchen zu helfen, indem ich die Tips gebe, die ich kenne und gelernt und früher erfolgreich angewendet habe. Wer es für sinnlos hält oder aus anderen Gründe andere Wege gehen will, nur zu. Vielleicht ist ja alles für die Katz, was Anwälte denken und schreiben. Waren das nicht Sie, die irgendwo die Tage sinngemäß geschrieben hat, jeder solle tun oder anraten, was er kann? Der eine so, der andere so. Und jeder kann aufgreifen, was ihm richtig erscheint oder wovon er sich was verspricht. So gesehen steht gedanklich über derartigen Kommentaren : To whom it may concern.

@Margot Lescaux: Ist einerseits richtig. Aber anderseits finde ich es von den Ärzten arg dreist, bei einem Stückhonorar von 28 € für je max. 10 Minuten Zeitaufwand inkl. Spritzen aufziehen, Entsorgung von Spritzen, Ampullen etc. und Nachdesinfektion der Folterungsstelle zu behaupten, dass eine Halbestunde Zeit für die Erfassung einer Schadensmeldung unvergütet bleibe… 28 € für 10 Minuten x 6 (60 Min. durch 10 Min.) = 168 € je Stunde… Das hät ich ja auch gerne… Für diesen Preis bekommt man bei einem RA nicht nur eine Beratung, sondern sogar ein oder anderes Schreiben verfasst…

Aber die Denkfaulheit der Menschen bzw. deren Gleichgültigkeit für sich selbst im Zusammenhang mit ständigem Verlangen daran, dass andere für sie denken und entscheiden und der Aussage „der Arzt weiß es besser“, die man so oft von den Schaffen hört, sind gerade die Gründe des heutigen Chaosses. Da bin ich voll bei Ihnen

Ich würde es als derjenige, der die Erstberatungen durchgeführt hat, begrüßen, wenn denjenigen, denen nun unendliches Leid widerfahren ist nicht in der Kommentargruppe mit Häme begegnet wird, sondern mit Mitgefühl. Das haben diejenigen, für die teilweise Dritte die Entscheidung über Ihre Impfung getroffen haben einfach nicht verdient. Daher bitte noch einmal die Haltung überdenken.

@Ulbrich, da haben Sie sicherlich recht. Bedenken Sie jedoch bitte auch die Ausgrenzung, Diffamierung und auch Häme sowie den politischen und gesellschaftlichen Versuch, berufliche und persönliche Existenzen zu ruinieren, die ungeimpfte Personen erfahren mussten. Da ist es nicht immer einfach, weiterhin nächstenliebend zu bleiben 🤷‍♀️ Dies ist keine Rechtfertigung oder Entschuldigung, nur eine Erklärung.
Ich bedanke mich jedenfalls, dass Sie diese Beratungen durchführen und damit an die Öffentlichkeit gehen.

Es ist aber nicht gesagt, dass diejenigen, die jetzt über Impfschäden klagen, auch diejenigen sind, die verunglimpft, ausgegrenzt und ruiniert haben. Und selbst wenn, so erlebt ein Verunglimpfender vielleicht das erste Mal menschliche Größe, wenn er als Reaktion nicht genauso behandelt wird.

Ich habe noch keinen Impfgeschädigten mit eigenen Worten sagen hören oder gelesen, der den Kritikern bis Gegnern der Gen-Spritz-Therapie nun auch Recht gibt – im Gegenteil, die aller meisten sitzen sogar mit neurologischen Schäden noch da und das ERSTE was sie öffentlich kundtun wollen ist:
„Ich bin KEIN Impfgegner!“ und/oder „…kein Querdenker, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremer, etc.“.

Die haben nicht ruiniert?
Dann fragen Sie doch mal in solchen Großunternehmen die eine sehr hohe Impfrate haben nach, wie hoch der prozentuale Krankenstand der Geimpfte, gegenüber im Vergleich der Ungeimpften ist – man kann auch indirekt für den Ruin schuldig oder zumindest am Ruin mit beteiligt sein.

@ Louise 28. Mai 2022 um 13:56
„der den Kritikern bis Gegnern der Gen-Spritz-Therapie nun auch Recht gibt…“
„Ich bin KEIN Impfgegner! und/oder …kein Querdenker, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremer, etc.“

Klare Worte, denen ich mich voll anschließe, genau so erlebe auch ich die Impflinge, nichts sehen, nichts hören, verleugnen, dumm daherschwätzen, fern jeglicher Einsicht und Verstand. Ich ertrage schon lange nicht mehr das Leid der Kinder, die durch alle Geimpften noch mehr und immer weiter gepeinigt werden. Wer diese Qual der Kinder in direkter Nähe erlebt, der sollte verstehen lernen, falls er/sie kein Gefühls-Legastheniker ist…, was diese Coronazi-Sekte angerichtet hat, immer noch anrichtet (freiwilliges Maskentragen, auch im Freien und zwingen die Sadisten-Eltern auch weiterhin den Kindern auf, teils bei 30 Grad Hitze…). Im Herbst geht der Alptraum weiter. Die derzeitigen „Lockerungen“ sind ein Teil der teuflischen Strategie…
Nach schier endlosen 2 1/2 Jahren in Angst, nein Panik um meine erwachsenen Kinder und die kleinen Enkelkinder, die immer noch mit dem Hass und der Ausgrenzung der KlassenkameradInnen bzw. LehrerInnen in den Grundschulen (!) gequält werden, bin ich nun durch mit den geimpften Jammerlappen – wer von denen hilft den Kindern????

Herzlichen Dank für Ihre Arbeit.
Ich denke, dass der ganze C-Wahnsinn erst auffliegt, wenn das Leiden und Sterben der Geimpften der breiten Öffentlichkeit bekannt wird. Eine geniale Idee, dies per Inserat zu forcieren.

Prinzipiell stimme ich Ihnen zu.

Aber dafür muss „das Leiden und Sterben der Gespritzten“ erst einmal als solches (an)erkannt und registriert werden resp. der Zusammenhang mit den Spritzen muss hergestellt werden wollen und von den leidenden gespritzten hergestellt werden können.

Wenn denen das keiner sagt (die Spritze haben sie sich ja auch anschaffen lassen), werden sie es, schon allein aus Selbstschutz, verdrängen.

Und würde man es in der breiten Öffentlichkeit kommunizieren, würde man den riesigen Zorn aller gespritzten auf sich ziehen.

Und was dann los wäre, … .

Fast alles richtig,
nur wer aus eigenem Selbstschutz schweigt, und mit diesem Schweigen damit beiträgt, dass Hunderttausende oder gar Millionen immer weiter ins Grab oder ins Krankenbett befördert werden, dessen Charakter hat keine Kapazitäten für jenen Zorn von dem Sie hier schrieben.
Deren nicht vorhandenen Zorn würde ich dann als Missgunst bezeichnen, und diese Missgunst wird nicht nur gegen die Unschuldigen gerichtet sein, sondern wird die Unschuldigen wie ein Tornado treffen.
Fazit:
Die Macher des Great-Resets täten ab einem gewissen Zeitpunkt sogar gut (für deren Ziele) daran, wenn man diese Missgunst auf die Kritiker des Great-Resets los ließe.
Viele von uns bekamen schon längst von den Geimpften zu spüren, dass deren „Selbstschutz“ weniger daran interessiert ist sich selbst zu retten, als andere, die noch nicht so blöde waren… auch mit rein ziehen zu wollen.

Ja, Häme ist nicht angebracht, sondern Mitleid und Wut.
Die Impfgeschädigten sind Opfer.
Die Ängste einer ganzen Gesellschaft wurden (und werden) befeuert und ausgenutzt.
Ohne Nachzudenken ließen sich die Individuen eine Substanz
injizieren, in blindem Vertrauen in „Medizin“, „Wissenschaft“ und Politik.
Getrieben von den Bildern und Berichten der Medien.
Ohne Vertrauen in die eigene Gesundheit und eigenen gesunden Menschenverstand. Ohne Zahlen und Daten anzuschauen.
Ob die Folgen auf längere Sicht kritischer machen???
„Glaube nichts – prüfe selbst“ ist eine Lebenshaltung, die dringend kultiviert werden muss.
Besonders und gerade in der Erziehung.
Wer ein gesundes Selbstvertrauen hat, spürt, was für sich selbst gut ist.

Liebe Brigitte, das mag ich gerne unterschreiben. So viel Hass, ich erinnere an die Aussagen verschiedener Politiker! , wo waren denn da die Anderen?! Wo waren / sind denn da die Anwälte etc , die sich dagegen stellen? Wo waren / sind denn die „Geimpften“, die sich mit den „Ungeimpften“ solidarisch gezeigt haben – nach dem Motto: Wenn Hildegard nicht in die Kantine darf, geht hier keiner mehr in die Kantine.
Mitleid, Solidarität oder wie man es nennen mag, sind halt keine Einbahnstraße.

@ Avocado Diaboli 28. Mai 2022 um 15:25
Alles richtig, was Sie schreiben, ich kann mich nur anschließen.
Und nun, da es den „Anderen“ schlecht geht, fordern sie ernsthaft, dass wir unsolidarischen, nazistisch bis antisemitischen, rückgratlosen Nichtgeimpften ihnen helfen sollen, für sie erneut „bluten“ sollen – finanziell und psychisch wie physisch?? Haben wir noch nicht genug gelitten und aushalten müssen, was uns krankgemacht hat?
Dazu brauchte es keine Spritz-Tour mit gen-manipulierender Giftbrühe…

JA!, ich fühle mich selbst als Opfer dieser Zeit.
Ich fühle mich sehr verletzt durch die Massnahmen, die Ausgrenzung, das Zerschlagen früherer sozialer Bezüge, Kontrollen und die Eingriffe in meine Persönlichkeitsrechte!
Menschen, die existenziell betroffen sind, ja noch viel, viel mehr!
Kinder, Jugendlichen, alten Menschen, Pflegekräften,….Vielen wurde ein Trauma zugefügt.
Aber die Impfgeschädigten und die, die immer noch Angst
vor der Normalität haben, sind ebenfalls Opfer des perfiden Vorgehens.
Selbstverständlich.
Jeder, der das Spiel nicht mitmacht(e) , zeigt Charakter und Persönlichkeit und kann stolz darauf sein, sich trotz des feindlichen Umfelds nicht beirren zu lassen.

@Brigitte,
Danke, dass Sie den Mut und das nötige Rückgrat haben dafür auch gerade stehen zu wollen, dass wir unmöglich alle als Opfer sehen können dürfen.
Denn genauso kamen wir an jenen Punkt an dem der Gesetzgeber, der an irgendwelchen Marionetten-Fäden hängt, uns alle, das gesamte Volk zum Schafott führen möchte. Der Gesetzgeber selbst führt ja nicht jeden einzelnen selbst zum Schafott, sondern ist clever genug diese Drecksarbeit andere machen zu lassen, nämlich ganz normale Bürger wie Bspw. die Arbeitgeber, die Angestellten in Kliniken, Ärzte, Polizei, Richter, Rechtsanwälte und selbst die „kleine“ Reinigungskraft in einer Klinik könnte die Lawinen ins Rollen bringen, aber svchweigt lieber aus Angst vor Verlusten.
Wenn wir alle diese Mittäter als Opfer sehen wollen, dann haben selbstverständlich die größten Täter, jene die das alles inszenierten und hin manipulierten, erstrecht das Recht als Opfer betrachtet zu werden, zumal sie selbst nie aktiv Hand anlegten, sondern andere durch Unterlassung, Angst, Karriere- oder Geldverluste einfach schwiegen und weiter mit gemacht haben.

Wer nicht den Mut hat zu seiner Sicht: „Nein, Mittäter dürfen nicht mehr als Opfer gesehen werden.“ nun auch stehen und diese Ansicht mit aller Macht auch öffentlich vertreten zu können, der darf natürlich auch gerne wie die Mittäter weiter schweigen, aber damit ist dieses Mal auch sein eigenes Leben in Gefahr, denn dieses Mal betrifft es jeden, auch die obersten Strippenzieher…

Angst fressen Seele auf,
und dieses Mal geht es jeder Seele an den Kragen.
Wer schweigt vor Angst um seinen eigenen Allerwertesten, dessen Seele ist nicht nur schon gefressen, sondern der hat sein eigenes Leben dieses Mal schon selbst verspielt.

Danke, dass Sie sich für die Opfer einsetzen, dazu gehört viel Mut.

Ja, und viele wurden gezwungen – Kollegen haben sich impfen lassen, damit sie mit ihren Kind zum Arzt gehen können, einer weil er es gesundheitlich nicht mehr packte, erst 8 Km morgen ins der Kälte zur Teststation zu laufen, um dann mit den Bus zum Bahnhof und zur Arbeit kommen zu dürfen, meine Kinder – dann wäre das Studium für die Katz gewesen, Examen musste trotzdem dieses Semester gemacht werden, Mein Bruder hätte seine Arbeit verloren, meiner Mama wurde gesagt, es gibt keine Krebsuntersuchungen und Therapie für sie ohne Impfung.

Ich bin zwar nicht geimpft, aber immer noch traumatisiert , depressiv erschöpft und voller Sorge um meine Familie, die Bösen haben gewonnen.

Hallo Bettina, ich verstehe Sie sehr gut- mein Vater ist kurz nach der Injektion an einem Herzinfarkt gestorben…fast die gesamte Familie meines Mannes ist gespritzt, meine Schwiegereltern ebenfalls obwohl ich sie gewarnt habe.😞
Ich versuche mir einzureden dass viel Placebo mit dabei war- aber ich befürchte leider dass wenn es im Herbst wieder los geht mit den Lockdowns und Diskriminierung Ungeimpfter dass sie dann wieder alle zur Spritze rennen.

Was Sie schreiben, trifft mich sehr, liebe Bettina. Wahrscheinlich hat so ziemlich jeder solche Fälle in der Familie, und Sie hat es offenbar besonders erwischt. Ich wünsche Ihnen Kraft, hören Sie auf Ihre innere Stimme und geben Sie den Glauben nicht auf, die Sache ist noch nicht entschieden. Wer weiß, wozu am Ende alles „gut“ war. Ich weiß, das ist schwer zu denken in diesen Fällen.

@Bettina,
wenn ein sehr vermögender, 55-jähriger Herr XY heute unbedacht oder leichtsinnig oder naiv, aber besonders aus Berechnung mit einer 23-jährigen Frau vor den Traualtar schreitet, weil sich Herr XY u. A. oder hauptsächlich davon verspricht, dass er im negativen Fall bezüglich seiner Gesundheit mit einer so jungen Frau die fiteste „Pflegerin“ an seiner Seite hat:
Ist dann die Allgemeinheit oder Gesellschaft in der Pflicht den finanziellen Schaden zu tragen, wenn die Berechnungen von Herrn XY in jeglicher Sicht nach hinten losgehen?
Wenn ihn die junge Ehefrau nicht nur „legal“ (rechtlich in der Grauzone) / mit Geschick um sein Vermögen bringt, sondern ihn dann auch noch nach Bspw. einem schweren Schlaganfall sitzen lässt und die Scheidung einreicht:
Sollte dann auch die Gesellschaft Verständnis für seine Sorgen im Alter und bei Krankheit aufbringen, und sollte die Gesellschaft deshalb den gesamten Schaden von Herrn XY sich zu eigen machen aus Toleranz und Verständnis für den Druck, die Angst, welche auf dem Herrn XY lastete als er noch single und unverheiratet war?

Sie schreiben von einem kollegen, der sich angeblich nur deshalb impfen ließ, weil er sein Kind auf einfacherem oder schnelleren Weg zum Arzt bringen können wollte.
Ist die Gesellschaft dafür haftbar, wenn sich kinderlose Menschen dann Kinder anschaffen, ohne dabei zu bedenken, dass man damit gewisse Freiheiten verlieren und unbequeme Pflichten aufgebürdet bekommen könnte/wird?

Wenn sich ein Wohnungsmieter einen mittelgroßen Hund zulegt, aber 2 Jahre aus welchen Gründen auch immer ein Wohnungswechsel angedacht ist, jedoch mit Hund sich die Chancen auf dem Wohnungsmarkt mindestens halbieren:
Ist dann die Gesellschaft oder das ganze Volk in der Pflicht den daraus entstehenden Schaden aufzufangen?

Der gesunde Menschenverstand bedenkt immer vor einem nicht unerheblichen Einschnitt und/oder vor einer maßgebenden Veränderung des eigenen Lebens, die Vor- aber auch die Nachteile oder besser gesagt die Verpflichtungen und die Eigenhaftung.

Ich glaube so gut wie kein Ungeimpfter käme auch nur ansatzweise auf die Idee, dass die Geimpften und auch nicht die Ungeimpften verpflichtet sind für seine Entscheidung sich nicht spritzen zu lassen dann aber gerade zu stehen haben, wenn auf den Untersuchungsergebnissen stünde:
Schwere Schäden durch Covid-19
Warum nicht?
Weil die Entscheidung sich nicht spritzen zu lassen auf einer ganz anderen Grundlage und auf einem ganz anderen Niveau getroffen wurde. Den Druck den die Geimpften als Argument vor der Entscheidung sich spritzen zu lassen anbringen, diesen Druck haben alle die sich nicht spritzen ließen, dann lange danach standhalten müssen (openend).
Und wer an dieser Stelle jenem Druck, den die Ungeimpften aushalten müssen, die Existenz absprechen will, aber gleichzeitig als Gespritzter darauf pocht, dass die ganze Gesellschaft den eigenen Druck bis zum Spritz-Stich nicht abtut und unter den Teppisch kehrt, der mißt wohl mit zweierlei Maß.

Wenn die Gesellschaft für alle persönlichen Schäden, die man der Selbstverschuldung aus welchen Gründen auch immer zuschreiben kann, Bspw. mit der Unterschrift unter einem Haftungsausschluss, nun aus Verständnis und Toleranz aufkommen soll/muss, dann brauchen wir gewiss keine Politik, keine Regierung, keinen Gesetzgeber und auch keine Gerichte mehr. Damit wäre ein jeder Schadensfall schon vorab reguliert.

Mitgefühl ist eine Sache und auch sehr wichtig dass man dieses nicht verliert die andere Sache ist dass es sehr tragisch ist dass einige Menschen es nun auf die harte Tour lernen müssen und erkennen müssen dass sie auch eine große Verantwortung für sich selbst tragen.

Ich denke es wird lange brauchen bis das alles geheilt ist, wahrscheinlich sogar mehr als eine Generation.

Mitgefühl ist so eine Sache. „Fühlt“ sich denn das Gros der Geimpften? Um Mitleid, ich meine, echtes Mitleid zu empfinden muss ich mich in den jeweils anderen hineinversetzen können. Bezweifelt werden darf, ob diese Voraussetzung hier so allgemein gegeben ist – aus der einfachen Tatsache des „Nichtgeimpftseins“ heraus.
Von Verurteilung halte ich aber ebenso wenig, das kommt wo überhaupt Gott zu. Es reicht vollkommen aus, das von jener Seite allgemein nach Kräften Unterstützte unverzeihlich zu finden.

Ein Arzt steckt in einer Zwickmühle, in die er sich aus Profitgier selbst begeben hat. Würde ein Arzt einen Impfschaden anerkennen und als solchen melden, wäre das andererseits ein Eingeständnis des Arztes, dass er einen Fehler gemacht hat und könnte für die Impfung in Haftung genommen werden. Das Spiel durchschaut doch jeder. Jetzt schaut jeder, wie er sich aus der Affäre davonstehlen kann. Verlierer ist immer derjenige, der am unteren Ende ist, und das ist der Patient, der die Häme ertragen muss. Sie müssen zugeben, auch völlig zu Recht, denn Ihre Mandanten haben selbst die Entscheidung für die Impfung getroffen. Der Fingerzeig auf andere ist natürlich am Einfachsten. Keiner möchte die Verantwortung übernehmen, nicht einmal für sich selbst.

Zitat: Ihr Gründungspartner „Dr. Rogert erklärt dazu, dass die grundsätzliche Haltung der Ärzteschaft vor dem Hintergrund zu sehen sein könnte, dass ihnen von Seiten der Pharmaindustrie und der Politik versichert worden war, dass der mRNA-Impfstoff trotz der kurzen Entwicklungszeit und der mangelnden Studienlage sicher sei.“

Das ist die dümmste Ausrede, die es gibt. Wie kann man nur so dumm sein, ein neuartiger mRNA-Impfstoff könne nach so kurzer Entwicklungszeit sicher sein? Das Wort Gentherapie ist für die meisten immer noch ein böhmisches Dorf. Ich komme mir vor wie in einem Entwicklungsland mit einem hohen Anteil von Analphabeten. Gegen die Dummheit kommt keiner an. Das ist ein großes Problem. Es gehört jedem der Kopf gewaschen.

Medizinstudenten sind leider entgegen ihres Rufes wirklich ziemlich dumm. Sie haben oft ein irrsinnig gutes Faktengedächtnis, aber sie verstehen extrem schlecht und können kaum abstrakt und logisch denken. Selbst erlebt in meinem Studium.

@AnneW
nicht nur Medizinstudenten auch Juristen.
Man könnte sagen die hohe Kapazitätsauslastung für all das Auswendiglernen, die fehlt dann für das logische Denken.

Vermutlich halten sich auch deshalb die meisten Betrüger im medizinischen, chirurgischen Bereich über viele Jahre, obwohl alle Studienunterlagen gefälscht sind, nimmt man denen jahrelang ab sie seien vom Fach und studiert… Deren freie Kapazitäten (ohne Studium) im Gehirn lassen noch viel Raum für Logik, Diplomatie, zwischenmenschliche Cleverness und Geschicke, u. s. w.
Es gibt nicht wenige die das Medizin-, Jura-, Psychologie-Studium geschmissen haben, da zu viel Theorie, zudröhnenden Stoff zum Auswendiglernen, und letztlich eine Diskrepanz die mächtig an der Psyche, weil unlogisch, kratzt. All diesen Balast, Kapazitätsverbrauch inkl. Diskrepanzen haben sich die Betrüger erspart und können so aufrichtiger und fachlicher auf andere „wirken“ (vielleicht mittlerweile auch sein).

@ Andreas Graf
Genauso ist es!
Und es kommt noch etwas hinzu:

Mit der bevorstehenden Ziel der „allgemeinen Impfpflicht“ wird dann den Menschen jegliche Entscheidung zur „Impfung“abgenommen.
Dann braucht man nicht selbst die Verantwortung tragen, wohl aber die Folgen.
Das hat es alles schon einmal gegeben. Herausgekommen sind die Verhältnisse in der DDR.

Na, da bin ich ja mal gespannt, ob und wann diese Kanzlei abgeschossen wird, und ob und wie diese sich dagegen verteidigen.
Bei einem Krankenkassenvorstand hat der Abschuß ja gerade mal so um ‚ne Woche gedauert.

Bei dem impfkritischen Arzt Paul Brandenburg gab es am 23.05.2022 eine polizeiliche Hausdurchsuchung mit einem Aufbruch der Tür. Das geht ratzfatz. Das muss man heute in Kauf nehmen. Damit muss man rechnen. Wer es trotzdem wagt, unterschätzt das korrupte deutsche System gnadenlos. Das Land hat fertig. Die Wahrheit hat einen sehr hohen Preis, heute wie damals im Dritten Reich. Wer zahlt diesen? Wer hat noch solch hohe Ideale?

@ Abo Nym,

Rechtsanwälte und Richter sind medizinische Laien. In Wahrheit entscheiden Gutachter bzw. Schlechtachter, wie der der „vermeintliche Impfschadensfall“ausgeht.

Medizinische Gutachter sind die Putz-Kolonne der Richter.

Es gibt bei den Gerichten keine spezialisierten Kammern für Medizinrecht.

Die Beweislast liegt bei den Geschädigten.
Bei einer Beweislastumkehr müssten die Gegenseite beweisen, dass der Schaden nicht von der Injektion herrührt.
Vorsorglich sind die Hersteller von der Haftung befreit.
Das ist die Ausgangslage.

Ich habe keine gute Erfahrung mit Rechtsanwälten und Gerichten gemacht (wenn ich hier diesbezüglich auspackte so würde das wahrscheinlich niemand glauben was da alles vorgefallen ist) ich persönlich würde bei einem Impfschaden nicht klagen…ich denke bei dem derzeitig vorherrschenden Brainwash und Angst vor Repressalien kommt außer weiteren Demütigungen nichts Sinnvolles heraus.
Dann glaube ich auch wird bei Gericht wahrscheinlich immer damit argumentiert werden dass man ja diesen Haftungsausschluss unterschrieben hat.
Also kurz: das kann man m.E. völlig vergessen!

Selbst die Erfahrung mit Glaubhaftigkeitsgutachtern gemacht (Psychologen). Die sind sowas von unerfahren und blöd, aber die Justiz beruft sich dann zu 100% auf die. Machen sich damit einen schlanken Fuß.

Diese Kanzlei wird ganz sicher nicht abgeschossen, denn wer im FOCUS Werbung schalten darf, der steht voll auf den Seiten der Great-Reseter.

Ich wundere mich insofern über einige der Kommentare, als ich der vorliegenden Anzeige nicht entnehmen kann, ob die Kanzlei Klagen eingereicht hat bzw. wird und wenn ja, gegen wen. Mit der Beschreibung von Symptomatik und Verlauf von Impfschäden sollten sich aus meiner Sicht jedenfalls eher die Mediziner beschäftigen, während Anwälte sich auf die juristische Gegenwehr konzentrieren sollten. (Ja, lieber Corona-Ausschuss, ich meine auch dich.)

Mit Blick auf zukünftige Fake-Pandemien führt ohnehin kein Weg an einem Bestreiten der Virusexistenz vorbei. Damit läge die Beweislast beim Verordnungsgeber und das Verfahren würde auf einmal sehr interessant und nicht mehr so berechenbar werden. Auffälligerweise ist ein solches Vorgehen aber nicht nur bei Fischer und Füllmich, sondern auch bei den Anwälten, die tatsächlich Gegenwehr leisten, verpönt.

Martin Schwab ist sogar so weit gegangen, im Corona-Ausschuss zu erzählen, dass das Bundesverwaltungsgericht sich sehr für die Krankheit Covid-19 interessiert hat. Dies wäre eigentlich die ideale Steilvorlage gewesen, um zumindest darauf hinzuweisen, dass eine neuartige Erkrankung, welche in Symptomen, Verlauf, Sterblichkeit und Risikogruppe identisch mit einer bereits bekannten Erkrankung ist, als klinisch nicht nachweisbar zu gelten halt. Wenn die Gegenseite etwas anderes behauptet, so hat sie an dieser Stelle die Beweislast zu tragen und bekanntlich haben die Pandemisten ja nur einen einzigen „Beweis“: den Test…

Aber nein, Martin Schwab und die anderen Anwälte haben vor dem Bundesverwaltungsgericht nicht nur das nicht existierende Virus, sondern auch die nicht existierende Erkrankung zugestanden, so dass selbst ein positives Urteil uns auf längere Sicht nicht helfen wird.

Schon komisch, diese Anwälte.

Eine mir bekannte Impf-, Maßnahmen- und Maskenbefürworterin arbeitet im Gesundheitswesen. Sie darf das auch noch, denn sie ist gespritzt, täglich getestet und schnallt sich bei jeder Gelegenheit den Lappen vor die Fresse.
Neulich kam sie mit der folgenden Erkenntnis ums Eck (wo sie die her hatte, ist mir unbekannt) :
Es ist gut wenn man schwere Nebenwirkungen der Spritzung entwickelt, denn solche Menschen hätten auch bei einer Erkrankung mit COVID-19 schwere Verläufe erlitten.
Meine Antwort : Dann ist es ja gut, wenn Menschen nach der Spritzung versterben, denn sonst wären sie ja an COVID-19 gestorben. Andererseits hätten die vielen Millionen die gar nichts gemerkt haben, auch bei einer Corona-Infektion nichts verspürt.
„Das diskutiere ich nicht mit Dir“.
So ist das seit 2 1/2 Jahren : Wir müssen diesen ganzen Schwachsinn über uns ergehen lassen, aber Gegenargumente werden nicht mal angehört.
Meine Konsequenz : Wenn ich vor dem zu Bett gehen noch ein wenig durch die TV Sender zappe und sehe eine der Visagen von Lanz, Klabauterbach, Campino, Grönemeyer, Kebekus, Welke oder Nuhr : Nix wie weg. Vorzugsweise zu einer Tiersendung. Wenn dann die darin vorkommenden Tiere durch den menschengemachten Klimawandel vor der Ausrottung stehen : Ab in die Federn. Es gibt besseres zu tun, als sich vom Mainstream verblöden zu lassen.

Wow, diese Begründung höre ich jetzt zum ersten Mal. Ausgefeilt. Denen fällt immer wieder was Gutes ein.
Unglaublich.
Ja, klar.
Die wären ja sonst an Corona gestorben.
Mannomann.

@ Meister Eder 28. Mai 2022 um 10:11

Sie haben absolut Recht – mit jedem Satz!

Wenn den Gespritzten Begründungen ausgehen, und das geht ratzfatz, so erlebe auch ich immer wieder dieses Totschlagargument:
„Das diskutiere ich nicht mit Dir“.

Beim Lesen der Kommentare finde ich, dass doch allzuoft Häme gegenüber den Impfopfern durchschimmert. Der Druck in den letzten Jahren war enorm und sehr viele sind eingeknickt und dies war mehr als menschlich. Nicht jeder ist in sich so stark diesen Druck zu widerstehen, welcher ja auch sehr oft existenziell war und ist.
Man sollte doch eher Brücken bauen. Die Scham derjenigen sich selbst gegenüber einzugestehen, dass die Impfung ein Fehler war ist enorm groß. Auch dies sollte man nicht unterschätzen. Bei der Aufarbeitung dieser Verbrechen brauchen wir jeden.

@Arno

„Man sollte…“

Was ich soll, das entscheide ich. Und ich werde kein Mitleid haben für dieses Pack, das sich nicht nur 2 Jahre lang feige untergeordnet hat, sondern mir auch noch vorschreiben wollte, wie ich mich zu verhalten habe.

Hier im Ort gab es ein Strassenfest. 2 Jahre lang war der Ort wie ausgestorben, und plötzlich sitzt das Pack dicht an dicht und säuft sich die Hucke voll, so als wären die 2 Jahre nicht geschehen. Leute standen mir im Weg, als ich durch die Straße ging, dieselben, die vorher einen Bogen um mich gemacht hatten. Mich ekelte diese Szenerie derart an, dass ich hätte kotzen können.

Die letzten 2 Jahre haben mich verändert. Ich vergesse nicht, dass mein Leben durch die Feigheit dieses Packs eingeschränkt wurde. Sie alle haben mitgemacht, denn nur durch deren Mithilfe war diese Diktatur möglich.

Auch wenn ich persönlich einige kenne, die sich eine, zwei oder gar dreimal haben spritzen lassen, mich das teilweise erschüttert hat, aber wenn ihnen was passiert, sollen sie für ihre Dummheit geradestehen. Sie waren alt genug, feige zu sein. Sie sind alt genug, für ihre Feigheit zu bezahlen.

„2 Jahre lang war der Ort wie ausgestorben, und plötzlich sitzt das Pack dicht an dicht und säuft sich die Hucke voll, so als wären die 2 Jahre nicht geschehen.“

Die selben werden nächsten Winter wieder einen großen Bogen um Sie machen, völlig vergessen, dass „Corona“ zum Frühlingsstraßenfest absolut nicht vorbei und vergessen war, aber „diese selben“ wollten es einfach vergessen aus „Wolllust“… und im nächsten Winter sind dann jene die sich anders verhalten als sie im Winter, nicht auch „Wolllustige“, sondern Asoziale, Mörder, Rechtsextreme, etc.

„Hier im Ort gab es ein Strassenfest. 2 Jahre lang war der Ort wie ausgestorben, und plötzlich sitzt das Pack dicht an dicht und säuft sich die Hucke voll, so als wären die 2 Jahre nicht geschehen…“

Das hat meine volle Bestätigung hinsichtlich unseres verspäteten Karnevalsumzuges. Ein Getümmel, das sogar mir zu dichtgedrängt wäre, unabhängig der Inhalte, unabhängig von Corona.
Ansonsten ist man streng auf Maske bedacht, und nur einen Handstreich später…
Die Leute sind völlig ohne Ehrsinn, falsch und verschlagen bis auf die Knochen. Freiheit, Unfreiheit, Leid und Vergnügen gibt man heute von Amtes vor.

(Ach ja, und hier gelingen dann eigenartigerweise wieder einstimmige Entscheidungen zugunsten des offenen Sinns der allgemeinen Begehung: „Der Karnevalsvorstand war sich sofort einig…“ Weshalb wohl?)

@arnulf
es geht doch jetzt darum wieder eine Gesellschaft enstehen lassen zu können, die man als Volk ehren, schätzen und auf die man bauen kann, oder?
Doch bevor diese neue, starke Gesellschaft entstehen kann, müssen einige einen sehr steinigen bis lebensgefährlichen Weg zusammen meistern.
Wer will auf hoher, rauer bis lebensgefährlicher See mit einem Boot und mit einer Mannschaft / Besatzung bei der 2/3 aus Angst und Bedenken wie angewurzelt nichts tun und damit das Leben aller in den Sand setzen, denn mit auf diesem Boot sein?
Keiner, nicht mal einer von den 2/3 wollte auf so einem Boot sein! Geschweige das 1/3.
So gewinnt man keinen Blumenstrauß (auf seinem Grab. Maximal eine kostenlose „Seebestattung“).

@ Verständnis in ehren, aber es geht um’s Überleben 28. Mai 2022 um 16:01
„es geht doch jetzt darum wieder eine Gesellschaft enstehen lassen zu können, die man als Volk ehren, schätzen und auf die man bauen kann, oder?“
„neue, starke Gesellschaft entstehen kann, müssen einige einen sehr steinigen bis lebensgefährlichen Weg zusammen meistern.“

Schwer zu ertragen, Ihre Naivität und Verdrängung der Realität.
Und mit Verlaub, genau diesen „sehr steinigen bis lebensgefährlichen Weg“ (psychische wie physische Zerstörung der Kinder und alten Menschen) erlebe ich bereits 2 1/2 Jahre und immer noch! Etliche Nazi-Gesetze stehen noch aus, das Nazi-Treffen in Davos war garantiert sehr „erfolgreich“ diesbezüglich… Hier wird rein gar nix „gemeinsam“ gemeistert. Den Schaden, den diese Untertanen (jetzt schon) angerichtet haben, können sie NIE wieder gutmachen!
Um welches oder wessen Überleben soll’s denn gehen…??

@Brigitte,
Sie haben mich missverstanden.
Nehmen Sie diese 2/3 die am Galgen hängen (anderer Antwort von mir) und setzen Sie diese 2/3 mit den hiesigen 2/3 gleich.
Das dritte Drittel ist jenes, das den steinigen bis lebensgefährlichen Weg nun meistern muss, und je weniger von den anderen 2/3 mit auf dem Weg sein werden, desto größer die Chance für das dritte Drittel (jene die nicht auf den Stuhl gestiegen sind; die Ungehorsamen) erfolgreich sein zu können.

„Hier wird rein gar nix „gemeinsam“ gemeistert.“

Genau das sagt doch meine Antwort oben aus. Wenn 1/3 Ungeimpfte im gleichen Boot mit 2/3 Geimpfte sitzen, und es kommt wieder Sturm, raue See bis Lebensgefahr auf, dann wird auch das 1/3 unter gehen, weil eben die 2/3 in diesem Fall zu nichts zu gebrauchen sind, ganz im Gegenteil.

„Um welches oder wessen Überleben soll’s denn gehen…??“

Um das Überleben jener, die sich vor dem zivilen Ungehorsam nicht fürchten. Und die somit sich auch nicht fürchten zu behaupten, dass die 2/3 die den zivilen Gehorsam vorziehen, gemieden werden müssen, ansonsten ziehen diese 2/3 nämlich alle in den Abgrund.

Vielleicht habe ich mich missverständlich zuvor ausgedrückt 🙂

Ja, wir brauchen „JEDEN“, wenn es dann so einfach wäre, denn als Ungeimpfter wird man immer noch diskriminiert! Das merke ich momentan wieder ganz stark am eigenen Laib. Mein Mann (3 x gespikt) liegt seit ein paar Tagen im Krankenhaus, Krankenhaus hat natürlich die 2G+-Regelung. Ich konnte ihn weder ins Krankenhaus begleiten, noch kann ich ihn besuchen. Wie oft höre ich jetzt von den Gespikten: Na siehste, wärst du geimpft, könntest du ihn jetzt wenigstens (jedesmal mit Test) besuchen! Meine Nachbarin hat mir vor ein paar Tagen freudestrahlend erzählt, dass sie nun den 4. Schuss hat. Und Maske will sie trotzdem weitertragen, sicher ist sicher! Ich höre nur noch zu, diskutiere mit keinem Gespikten mehr! Um meine Familienangehörigen habe ich Angst, da alle gespritzt sind und alle der Überzeugung sind, dass sie das Richtige tun. Es ist zum Verzweifeln und es fällt immer schwerer Brücken zu bauen!

Was denken Sie, weshalb den Ungeimpften immer noch der Zutritt in gewisse Kliniken nicht gestattet werden?
Wir Ungeimpfte haben ganz andere Fragen und noch dazu Weitblick…
Die Geimpften meiden diesen Weitblick nun noch mehr als vor den Spritzen aus Selbstschutz, die kann man einlassen…

Wir sollen die Wahrheit nicht sehen und erfahren können, geschweige an die Öffentlichkeit tragen…

Bin völlig kaputt, da ich zwei Wochen durchgearbeitet habe. Die ganze Zeit mit FFP2 Maske, die bei der Hitze ständig nass war und dadurch habe ich wohl noch weniger Sauerstoff erhalten.
Trotzdem ich jetzt seit 4 Tagen frei habe, bin ich immer noch fertig, hab Kopfschmerzen.
Das ist definitiv Körperverletzung!
Muss man sich mal überlegen: eine Staubschutzmaske zum arbeiten in der Pflege! Die haben nicht mehr alle Latten am Zaun!

Mich wundert es nur, dass seit 2 Jahren dieses Hirngespinnstprogramm läuft und keiner etwas dagegen machen kann.
Die bringen uns um und kommen damit durch!

Ich würde mir Löcher in die Maske machen, im Ernst.
Ist man halt sorglos damit umgegangen, kann passieren? Ritsch, und schon wieder…

Hab ich schon. Nur bei Hitze werden sie nass und kleben auf der Haut.

Ein Arbeiten damit ist insgesamt schwierig: Pflege ist auch körperliche Arbeit und da gibt es Patienten, die wohnen z.B. in der 4. Etage unterm Dach. Grundpflege, Antithrombosetrümpfe anziehen, Verbände usw. muss man auch tätigen.
Diese FFP2 Masken können sich auch ganz plötzlich mit Schwung vom Kopf verabschieden und in der Wunde landen. Oder man hebt den Patienten aus dem Bett und das Ding löst sich an einer Seite.
Die Dinger sind sowieso schon Keimschleudern!

Mich wundert es, dass sich unsere Bundesregierung nicht in Grund und Boden schämt!
Mir wäre das Affentheater sowas von peinlich.
Stattdessen soll man es stillschweigend hinnehmen und auch noch ganz toll finden.

Bill Gates macht Gesundheitspolitik. Hat noch weniger Ahnung davon als Elos mit LG1 Schein, die auf die Leute losgelassen werden.

SOS helft mir, ich habe das Rückgrat nicht und will keine Verluste erleiden!sagt:

Das Problem war noch nie wirklich die Politik, denn Sie selbst sind doch der beste Beweis:
Sie wissen um die Gefährlichkeit des Tragens einer FFP2-Maske nicht nur bei der Arbeit für andere, auch Ihre Gesundheit ist gefährdet oder schätzen die beschriebene Gefährlichkeit für aller Gesundheit zumindest realistisch ein:
Warum handeln Sie denn nicht autonom und selbstbewusst indem Sie die Gefährlichkeit ansprechen und einfach sein lassen?
Wer außer Ihnen und Ihren Kollegen sieht nicht nur die Gefahr für andere am realistischsten, sondern spürt wie Sie auch die Gesundheitsgefahr für Sie selbst, besser?
Niemand anderes, außer Sie selbst!

Wenn ich jetzt hier wochenlang jammere, dass ich fürchterliche Bauchschmerzen habe, und ca. 20 Kommentatoren raten mir daraufhin, dass ich dringend zum Arzt gehen oder einen Rettungswagen anrufen soll, da es auch lebensbedrohlich sein könnte, Bspw. Blindarmdurchbruch, etc. Dann liege ich „plötzlich und unerwartet“ tot vor dem PC und meine Familienmitglieder lesen was ich wochenlang hier postete.
Kann meine Familie diese ca. 20 Kommentatoren dann haftbar machen, weil die nicht gehandelt haben?
Wie handeln?
Auf eigene kosten einen Anwalt nehmen, die IP ausfindig machen lassen, so dass man dann einen Rettungswagen dorthin schicken kann?!?
Über das wird hier doch jeder nur lachen können, oder?
Richtig. Aber warum schreiben hier so viele von ihren eigenen Gefahren und wie sie selbst doch auch andere gefährden, jedoch wird die Gefährlichkeit beibehalten, weil man hofft andere lösen das Problem auf deren Kosten… Und letztlich will man dann, weil doch kein anderer bereit war sein Geld und seine Zeit und seine Karriere für das leidende „Opfer“ zu opfern, von den die nichts taten nicht nur den Schaden bezahlt wissen, sondern diese auch vor Gericht stehen sehen.
Komische Logik.

Es besteht eine FFP2 Maskenpflicht und es ist völlig egal, wenn ich meinen Chef darauf hinweise, da wir sie tragen müssen!
Ich müsste höchstens kündigen, aber dann gibt es eine Sperre beim Arbeitslosengeld, das aufgrund des geringen Verdienstes sowieso zu niedrig ausfällt.
Zudem bin ich alleinerzienend.

@Susanne,
das ist Ihre Rechtfertigung für Tausende tote Impfopfer?
3 Monat Sperre und danach weniger Arbeitslosengeld als Verdienst.
Und wer nochmal schreibt die Maskenpflicht vor, Ihr Arbeitgeber?
Wer genau ist denn Ihr Arbeitgeber?
Der Gesetzgeber oder gar Gott?
Aber wer Sie sind, das sollte nun jedem klar sein.

@Interessant…
Irgendwie finde ich deine Beiträge wirr.
Aber ich bin lange genug im Internet unterwegs, um es zuzuordnen.

An „Interessant“ betr. „Susanne“: Das würd mich ja jetzt mal brennend interessieren, wer oder was Susanne Ihrer Meinung nach ist. Falls ich Sus. jetzt nicht verwechsel – ich hab schon öfter von ihr gelesen: eine ganz normale berufstätige Frau, offenbar Pflegerin, alleinerziehend, also mit Verantwortung für Kind(er), hat Stress mit Arbeitgeber, mit Gesundheitsamt, leidet unter Masken, rennt treppauf treppab, um sich um Pflegebedürftige zu kümmern. Weiß nicht, ob demnächst Bußgeld, Tätigkeitsverbot oder Kündigung kommt. Und muss sich für Tausende tote Impfopfer rechtfertigen? Susanne hats sicher nicht nötig, dass ich mich da jetzt einmische, die kann sich schon selbst wehren; aber ich finds einfach unerträglich – diese Empathielosigkeit gegenüber ganz normalen Menchen, die es im täglichen Lebenskampf nicht schaffen, den Superhelden abzugeben.

@Margot Lescauxsagt

Für mich wirkt der User „Interessant…“ wie ein bezahlter Auftragsschreiber um u.a. Diskussionen und Gespräche zu stören, auseinanderzureissen, User zu diffamieren usw.

Nicht nur Putin hat eine Trollbude!
Unsere Bundesregierung (u.a. BND) praktiziert das (auch in Verbindung mit der Pharma) schon seit vielen Jahren systematisch.
Da gibt es z.B. Allmystery, Esowatch und Psiram.

Susannesagt:
29. Mai 2022 um 13:08

@Susanne

Interessant… was Sie da schreiben:

„Für mich wirkt der User „Interessant…“ wie ein bezahlter Auftragsschreiber um u.a. Diskussionen und Gespräche zu stören, auseinanderzureissen, User zu diffamieren usw.“

Bezahlter Auftragsschreiber?
Ja bitte, Job-Angebote bitte an mich weiter leiten, denn freilich kann auch ich eine „Susanne“ mimen, die alleinerziehende ist und so viel Verantwortung für ihr Kind übernimmt, dass sie sich mit Masken vom Arbeitgeber krank machen lässt. Ich werde sogar noch besser sein und euch dann beschreiben wie mich mein Kind als Pflegefall dann pflegen muss, etc.

Wissen Sie Susanne,
wenn man diese selbtbewusste und persönlich mich angreifende Antwort von Ihnen liest

Susanne sagt:
29. Mai 2022 um 13:08

dann soll man gar nicht glauben, dass Sie so ein hilfloses Mäuschen gegenüber Ihrem Arbeitgeber sein sollen!
Denn Sie scheinen besser austeilen und unterstellen zu können als ich das hier je persönlich in Ihre Richtung tat, da ich nur das Bild aufzeichne welches eben falsch ist und uns alle hier her beförderte. Aber Sie unterstellen mir direkt etwas, das in dieser Zeit wirklich etwas sehr charakterloses ist. Dankeschön! Doch ich hoffe es fällt auch jemandem anderen auf, dass Sie ganz sicher nicht das beschriebene arme Mäuschen sind, dass sich gegen seinen Arbeitgeber nicht durchzusetzen vermag!

„Unsere Bundesregierung (u.a. BND) praktiziert das (auch in Verbindung mit der Pharma) schon seit vielen Jahren systematisch.“

@Susanne,
so große Töne spucken gegen den BND, aber Angst vor Maskenverweigerung und vor der „Macht“ des Arbeitgebers?
Wem möchten Sie das glaubhaft machen?

Also Ihren Hinweis halte ich für etwas realitätsfern. Handeln Sie wirklich selbst so heldenhaft (oder sollte ich besser sagen „leichtsinnig“)? Das macht man ein oder zweimal und dann war’s das auch, dann hat das nämlich vielleicht schon in irgendeiner Weise ein Aus als Konsequenz. Man braucht sein Pulver auch nicht völlig sinnlos zu verschleudern.

Ja, verstehe. Das ist echt heftig.
Krankmachen würde ich auf jeden Fall mal. Aber wie lange geht das, ist ja keine Dauer-Lösung.

Habe selbt mal im Hochsommer Pflegepraktikum im KH gemacht, war die Hölle. Da haben mir schon diese halb-synthetischen Kittel gereicht, die man tragen musste. Habe geschwitzt wie sonstwas, und die Gerüche, die da entstehen, sind auch nicht angenehm. Habe nie verstanden, dass man nicht wenigstens dünne Baumwolle verwendete.
Aber zumindest keine FFP2 damals.

Tztztz… Deo ist wohl immer noch Neuland?

Die Masken sind ruckzuck nass, da braucht man noch nicht einmal viel schwitzen.

Statt Sicherheitsschuhe und Helm, nagelt euch ein Blech auf die Schuhe und kauft euch nen Strohhut :Dsagt:

@Susanne,

falls es Ihnen entgangen ist:
„Die/Der Kommentator/in Anonym ist ganz auf Ihrer Seite und hat Verständnis für Ihre Lage, und dann so eine Antwort von Ihnen.
Klar, gegen unpassenden Stoff der Arbeitskleidung gibt es aus Ihrer Sicht nichts zu bemängeln, sondern sich ausreichend Deo zu kaufen.
Ist schon frech die Antwort an Anonym, und dann wundern Sie sich darüber, wenn Sie der eine und andere auch nicht bedauern kann?

Wird auch noch kommen, dass die Politik, Medien, Medizin & Co dann die Gesundheitsschäden der Geimpften in die Schuhe des Tragens von Masken, besonders FFP2-Masken schiebt. Und auch hierbei wäre der Träger selbst verantwortlich, denn überall lässt sich nachlesen wozu im eigentlichen Sinne diese Form von Maken (FFP2) nur eingesetzt wird, und welche Sicherheitsmaßnahmen vorab und während des Tragens beachtet werden müssen.

Ich tue alles was man mir sagt und Schuld sind immer die, die mir dann nicht geholfen habensagt:

@Susanne
„Die bringen uns um und kommen damit durch!“

Ich sehe gerade das Bild vor mir:
Überall in Deutschland haben die Gesetzgeber über 80 Millionen Galgen errichtet und sagen zum Volk:
Bitte steigt auf den Stuhl, legt euch die Schlaufe des Stricks um den Hals und dann kickt den Stuhl um.
Ich sehe wie 1/3 tot am Stick schon baumelt. Das zweite Drittel hat zwar alles gemacht wie empfohlen, jedoch hebt es sich krampfhaft mit beiden Händen oben noch am Seil fest und ruft zu dem dritten Drittel:
„Die bringen uns um und kommen damit durch!“.
Das dritte Drittel steht verständnislos bis angewidert immer noch am Boden neben dem Stuhl und fragt sich:
„Was zur Hölle ist in diese 2/3 gefahren, die da nun hängen?“.
Wer soll nach der Meinung der gehorsamen 2/3 nun haftbar gemacht und vor Gericht gestellt werden?
Klaro, das eine Drittel, die nicht auf den Stuhl gestiegen sind, denn die sind doch Schuld… an allem.
So läuft das gerade ab seit über 2 Jahren…

@ Ich tue alles was man mir sagt und Schuld sind immer die, die mir dann nicht geholfen haben 28. Mai 2022 um 16:21
„Wer soll nach der Meinung der gehorsamen 2/3 nun haftbar gemacht und vor Gericht gestellt werden?“

Wie wahr, wie wahr…
„Unser Problem ist nicht der zivile Ungehorsam. Unser Problem ist der zivile Gehorsam.“
Prof. Howard Zinn (1922-2010), US-amerik. Historiker, Friedensaktivist und Politikwissenschaftler

Liebe Susanne, lassen Sie sich nicht verunsichern. Ihre Beiträge lese ich mit Interesse. Trotz der Erschwernisse stemmen Sie Ihren Alltag. Das ist nicht einfach. Sie bringen ein großes Opfer. Menschen wie Ihnen begegne ich mit Hochachtung. Sie sind einer der vielen stillen Helden.

Liebe Susanne,

ich habe Respekt vor der Tätigkeit ALLER Pflegekräfte. Eine gerechte Bezahlung für diese verantwortungsvolle Arbeit sowie gute Arbeitsbedingungen sind längst überfällig. Wer will denn diesen Beruf noch erlernen, der anstrengend ist und ein zunehmend schlechtes Image hat?

Anfangs wurde Beifall geklatscht, und jetzt wird über diese Menschen getratscht!

Ich wünsche Ihnen Kraft und Mut zum Durchhalten!

Ich verstehe Sie und Ihre Lage sehr gut, die von Ihnen als „seltsam“ bezeichnete Antwort bedeutet ganz einfach: es macht keinen Sinn, sich über etwas zu ärgern, aufzuregen oder zu beschweren, woran Sie selbst mittun. Soll heißen SIE setzen sich die Staubmaske selbst auf, nicht Ihr Arbeitgeber und auch sonst niemand.

Erwarten Sie niemals etwas von anderen, dass diese tun oder lassen sollen.
Sie entscheiden für sich und Ihr Kind. Nur Sie können für sich gut sorgen, weil nur Sie wissen, was für Sie gut und richtig ist.
Es ist an Ihnen selbst, sich um Ihr Wohl und das Ihres Kindes zu kümmern.

Niemand sagt, dass der Pflegejob das non-plus-ultra sein muss, unter diesen Bedingungen.

So schrecklich es für Sie jetzt erstmal klingen mag, und ich weiß, es ist eine Hürde, weil Sie sich aus einer „sicheren“ Position erst einmal auf unsicheres Gelände begeben müssten. Aber Sie können ja schrittweise vorgehen.

Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war auch alleinerziehend, hatte nur eine Teilzeitbeschäftigung und habe es geschafft.

– Setzen Sie die Staubmaske einfach nicht mehr auf. Macht der Chef Ärger, lassen Sie ihn reden. Bevor der Ärger eskaliert, lassen Sie sich krank schreiben. Die ersten 6 Wo. bekommen Sie Ihr reguläres Gehalt. Ab der 7. Wo. Krankengeld (70% v. Bruttogehalt) für 78 Wo.. Krankenstand nutzen, um zur Ruhe zu kommen, nachzudenken, neu zu denken. Was ist mit Kindesunterhalt und Erziehungsgeld? Gibt es einen vertrauenswürdigen Betriebsrat? – Gespräch vereinbaren. Ggf. berufliche Neuorientierung in Erwägung ziehen. Nicht selbst kündigen. Kündigen lassen, evtl. Aufhebungsvertrag plus Abfindung (rechtl. Beratung).

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Liebe Bine, Recht hat nicht der, der Recht hat, sondern der, der es zugesprochen bekommt. Auf die Maske bezogen bedeutet das, dass wir immer wieder im Leben Kompromisse eingehen müssen, auch solche Kompromisse, die uns nicht behagen, zumindest solange, bis Alternativen da sind. Meist sind diese nicht gegeben. Das ist die knallharte Wirklichkeit. Selbst wenn es in anderen Bereichen Erleichterungen gibt und der Maskenzwang wegfällt, so wie bei mir, mache ich mir keine Illusionen. Der Maskenzwang bis hin zur Versklavung wird wiederkommen. Wir sind keine freien Menschen mehr. Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Sie transformiert. Frei sind nur noch unsere Gedanken. Genau in dieser inneren Ruhe liegt unsere Kraft. So gesehen ist Susanne ihrem Chef weit überlegen. Von solchen Kräften ahnt er nichts.

@Andreas Graf,
von Ihnen lese ich gerade als Antwort auf „Bine“:

„Auf die Maske bezogen bedeutet das, dass wir immer wieder im Leben Kompromisse eingehen müssen, auch solche Kompromisse, die uns nicht behagen, zumindest solange, bis Alternativen da sind. Meist sind diese nicht gegeben.“

Genau das hat Bine erklärt, dass Leute wie Sie und andere, fälschlicherweise auf Alternativen warten, die Ihnen andere anbieten, dabei sind Sie es der sich die Alternative anzubieten hat:
„Ab heute lasse ich mir die Maske nicht mehr aufzwingen und trage von nun an keine mehr!“.
Das ist Ihre Alternative!
Aber nein, Sie und Susanne und… warten darauf, bis eben ein anderer, besten Falles der Gesetzgeber oder der Arbeitgeber seine krank machenden Empfehlungen oder Verordnungen aufgrund des Hausrechtes… selbst aufhebt.

Schon alleine Ihre Aussage „Recht hat nicht der, der Recht hat, sondern der, der es zugesprochen bekommt“ strotzt m. E. dermaßen nach Bequemlichkeit und schreit förmlich danach, dass Sie einen Herrscher brauchen der Ihnen befiehlt bis Sie umfallen. Selbstverständlich erst umfallen sofern Ihr Herrscher Sie nicht mehr braucht!

@Bine

Rein theoretisch kann ich es unterschreiben, rein praktisch geht das alles nicht.
Ohne Maske als Pflegedienstmitarbeiter beim Patienten aufzutauchen, kann viel Ärger geben, da ist der Chef noch das kleinere Problem.
Krankenschein: das bedeutet, dass Kollegen meinen Dienst mit übernehmen müssen.
7 Wochen Krankschreibung am Stück? Da werde ich gefeuert! Betriebsrat gibt es nicht.
Ex zahlt Unterhalt, allerdings viel zu wenig.
Ach, ich kann sowas alles nicht. Ich hab ja nichts gegen meine Arbeit, mich nervt nur dieser Corona-Terror. Und ich verstehe einfach nicht, dass man dagegen nichts machen kann. Es geht nicht in meinen Kopf rein, dass unser Leben einfach so zerstört wird, vielleicht, weil Oliver Schwab auf Sylt nervige Nachbarn hat (oder so in der Art).

Es ist auch schwer, in dem Beruf zu pausieren. Denn man kann nicht nur schnell den Anschluss verpassen, sondern auch die Fitness muss bleiben. Ich bin nicht mehr die jüngste und muss mit Kollegen vom Tempo her mithalten können. Der Zeitplan muss eingehalten werden. Das ist alles auf die Minute genau.
Die Regierung schafft es schon, uns das Leben schwer zu machen.

@Susanne

„Ich bin nicht mehr die jüngste und muss mit Kollegen vom Tempo her mithalten können. Der Zeitplan muss eingehalten werden. Das ist alles auf die Minute genau.“

In anderen Unternehmen bekommen die älteren dann auch einen dem Alter angepassten Arbeitsplatz oder eben weniger Arbeit. In meiner Familie waren es zu 70% Arbeiter der Arbeiterklasse, doch alle bekamen im Alter einen anderen, körperlich leichteren Arbeitsplatz oder das Arbeitspensum wurde drastisch gesenkt.
Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen haben einfach schon versäumt an viel früherer Stelle das „Stop“-Schild aufzuzeigen, und vermutlich deshalb sieht der Gesetzgeber diese Berufsgruppe auch für als geeignet euch etwas aufzwingen zu lassen (Nachweispflicht über C-Spritzung), da diese Arbeitnehmerschaft sich noch nie angemessen zur Wehr gegen ihre Arbeitgeber gesetzt hat.
Demnach wären wir wieder bei der Erklärung von Bine:
Andere können gar nichts dafür, dass ihr euch krankmachen lässt, denn nur ihr selbst habt das in der Hand und müsst reagieren. Und nicht immer abwarten auf andere, die das für euch ändern.

Prominente haben offenbar keine Lust auf den Gencocktail:

2.200 Reiche in Spanien angeklagt: Impfpass ergaunert – auch Pharmaboss darunter.

Mehr als 2.200 Menschen werden von der spanischen Polizei beschuldigt, sich gegen Geld in das nationale Impfregister eintragen haben zu lassen. Das Besondere: Sie alle gehören zu den Reichen und Schönen der Gesellschaft. Sogar der Präsident eines Pharmariesen ist angeklagt.

https://www.wochenblick.at/brisant/2-200-reiche-in-spanien-angeklagt-impfpass-ergaunert-auch-pharmaboss-darunter/

Und es wurde nicht gezielt danach ermittelt, sondern „dass die Polizei den Betrug nicht im Rahmen lokaler Ermittlungen aufgedeckt hat, sondern im Rahmen ihrer Bemühungen, den Extremismus im Dark Web zu bekämpfen.“
Das ist meiner Meinung nach eine interessante Feststellung, die Spielraum für Interpretationen lässt.

Dieser Passus fehlt im Wochenblick. Hier die Quelle wo man das lesen kann: https://euroweeklynews.com/2022/05/27/2200-prominent-spanish-personalties-investigated-for-false-covid-19-vaccination/

„The investigation
What is interesting is that the police did not uncover the scam through a local investigation, but rather through efforts to curb extremism on the dark web. …“

Wer spritzt der haftet, jeder mündige Mensch haftet für sein Handeln, egal ob befohlen, empfohlen oder auch betrogen, egal….tust du was was Schaden anrichtet bist du verantwortlich….und Basta. Genau das wissen die Ärzte und genau deshalb scheut der impfender Arzt die Impfnebenwirkung für welcher ER verantwortlich ist und tut nen Teufel was die Aufklärung seines Deliktes ähh Impfnebenwirkung angeht. Wer liefert freiwillig die Beweise welche ihn ins Gefängnis bringen ? Hallo ?

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