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Obduktion: 77-jähriger Mann mit Parkinson-Krankheit, stirbt drei Wochen nach seiner Boosterimpfung

Ein 77-jähriger Mann wird mit einer Aspirationspneumonie in die Notaufnahme der Klinik Dresden-Friedrichstadt eingewiesen. Aufgrund einer erfolglosen Reanimation veranlassten die Angehörigen eine Obduktion. Dabei wurden im Körper des Toten verschiedene Krankheiten, unter anderem eine Myokarditis (Entzündung des Herzens) und eine Enzephalitis (Gehirnentzündung) festgestellt. Darüber hinaus wurden Gefäßentzündungen festgestellt, welche mit ein Grund für den Tod des Mannes waren. In den betroffenen Geweberegionen wurde Spike-Protein nachgewiesen – das zweifellos nicht von einer Corona Infektion, sondern einer Impfung, stammt.

Wir haben erst kürzlich über Prof. Burkhardt berichtet, der sagt, dass es sehr schwierig ist, aufgrund von Befunden, von Verstorbenen nach der Corona-Impfung, zu wirklich endgültigen Ergebnissen zu kommen. In einem früheren Beitrag wiesen wir auf seine Erkenntnisse hin: „Bei einem der Untersuchten konnten, 4 Monate nach dem Tod noch, die Spikeproteine in den Blutgefäß auskleidenden Endothelzellen nachgewiesen werden.“

Michael Mörz, vom Pathologieinstitut der Klinik Dresden-Friedrichstadt, hat einen PrePrint veröffentlicht. Dort wird ein Fallbericht eines 77-jährigen Parkinson-Patienten thematisiert. Dieser hat sich zunächst mit dem Vektorimpfstoff von AstraZeneca impfen lassen und dann zwei Mal mit BioNTech/Pfizer. In der Notaufnahme wurde der Patient wegen einer Aspirationspneumonie vorstellig, außerdem musste er reanimiert werden. Da der Mann verstarb, wurde von den Angehörigen eine Autopsie veranlasst.
Unter Aspirationspneumonie versteht man eine Lungenentzündung, welche durch das Verschlucken von Flüssigkeiten oder Nahrung entsteht. Aufgrund der ungewöhnlichen Symptome wollten diese Klarheit über die Todesursache haben.

Der aktuelle Bericht beschreibt den Fall eines 77-jährigen Mannes mit Parkinson-Krankheit, der drei Wochen nach seiner dritten COVID-19-Impfung im Januar 2022 verstarb.
Der Patient wurde Mai 2021 mit dem ChAdOx1 nCov-19-Vektorimpfstoff geimpft, gefolgt von zwei weiteren Dosen des BNT162b2 mRNA-Impfstoffs im Juli und Dezember 2021.

Die Familie des Verstorbenen hat aufgrund der vor dem Tod festgestellten ambivalenten klinischen Merkmale eine Autopsie beantragt. Die zugrunde liegende Krankheit (Morbus Parkinson) wurde durch die Autopsie bestätigt. Es wurden jedoch keine Anzeichen für ein florides COVID-19 entdeckt.

Die immunhistochemische Färbung des Gehirns und des Herzens ergab jedoch zuvor nicht diagnostizierte Erkrankungen. Im Gehirn zeigte sich eine multifokale nekrotisierende Enzephalitis mit massiven entzündlichen Lymphozyteninfiltraten. Darüber hinaus zeigte das Herz Anzeichen einer schweren Myokarditis. Schließlich ergab die immunhistochemische Färbung, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein in den untersuchten Geweben nachweisbar war.

Auf der Grundlage dieser immunhistochemischen Befunde scheint es, dass die entzündlichen Veränderungen im Hirngewebe des Patienten höchstwahrscheinlich das Ergebnis immunologischer Prozesse sind. Gleichzeitig wurde das Fehlen des SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Proteins nachgewiesen, was darauf hindeutet, dass das nachgewiesene Spike-Protein nicht mit einer SARS-CoV-2-Infektion in Verbindung steht. Wenn eine solche Infektion die Ursache für das Spike-Protein wäre, wäre auch das SARS-CoV-2-Nukleokapsidprotein nachweisbar. Folglich musste das bestätigte Vorhandensein des Spike-Proteins auf die vorangegangene Impfung mit dem BNT zurückzuführen sein. Impfung mit dem BNT162b2 mRNA-Impfstoff zurückgeführt werden, die der verstorbene Patient erhalten hatte.

Entzündung der Blutgefäße mit Schuld am Tod?

Laut dem PrePrint war die Todesursache eine wiederholte Lungenentzündung. Darüber hinaus wurden eine nekrotisierende Enzephalitis und eine Vaskulitis als Hauptursachen für den Tod angesehen. Des Weiteren wurde ein lymphozytäre Myokarditis, Aortitis (Entzündung der Hauptschlagader (Aorta) – die größte Arterie des Körpers) und Vaskulitis (Entzündung von Blutgefäßen) nachgewiesen. Die Autopsie ergab, dass die histopathologischen Befunde auf die letzte genbasierte Impfung, den BNT162b2-mRNA-Impfstoff, zurückzuführen sind, die der Patient erhalten hatte – und nicht auf eine akute Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus. Der Nachweis von Nukleokapsid dagegen war negativ, was laut PrePrint ein Beweis dafür ist, dass das nachgewiesene Spike-Protein von der Covid-Impfung stammte und nicht von einer natürlichen Infektion.


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18 Antworten auf „Obduktion: 77-jähriger Mann mit Parkinson-Krankheit, stirbt drei Wochen nach seiner Boosterimpfung“

Eine Impfung ist eine Krankheitsauslösung welche die Abwehrkräfte der Organismus aktivieren soll,wobei die negativen Wirkungen deutlich schwächer sein sollen als die der Krankheit selber.Über 12 Milliarden Vivid Impfungen wurde weltweit verabreicht,dabei kam es zu schweren Nebenwirkungen, welcher aber viel seltener waren als die negativen Folgen der Infektion selber.Deshalb ändert dieser Fallbericht überhaupt nichts, auch wenn dieser Patient an der Impfung gestorben sein könnte.Übrigens war er 77 Jahre alt und hatte Parkinson und Aspirationspneumonie,also Lungenentzündung,welche durch Verschlucken ausglöst wird.und bei Parkinson häufig ist.

Das hast Du toll formuliert – kann ich voll unterschreiben !!!
Wir schaffen das !!!
Liebe Grüße Gabriele

Mann mit Parkinson stirbt in Krankenhaus … es war allerdings nicht Bill Gates.

Lungenentzündung ist, glaube ich, das, wogegen der Piks schützen sollte.

… und Lauterbach will schon wieder die Älteren durch Impfungen „schützen“.
Gerade sagte er dies in den Tagesthemen.
Parallel dazu wird über unzureichende Daten des RKI gesprochen.
Im Ergebnis scheinen alle Forderungen von Lauterbach und Co reine Meinungsäußerungen zu sein, die nicht durch Fakten unterlegt sind.
Das ist mehr als erschreckend für ein Land, das so hohe Ansprüche an Korrektheit und Genauigkeit hat wie Deutschland.

Aus den sogenannten Querdenkern sind Propheten geworden, die erkannt haben was die Regierungen Weltweit betreiben! Man macht vielen Menschen Versprechen, die langsam an Seltsamkeit gewinnen! Warum steigen auf einmal die Rentenbeiträge? Sind die Todesfälle schon im voraus bekannt? Viele sterben in Europa nach den Impfungen in kleinen Abständen, also kann es nur noch schlimmer werden! Was, wenn jetzt ganz nebenbei noch ein Atomkrieg vom Zaun gebrochen wird? Das würde die Ablenkung durch Corona erklären und auch die Versprechen! Massenmord im Namen der Reichen! Fragt sich nur, wie lange Soldaten, Polizisten und sogenannte Beamte noch leben dürfen? Professor Bhakdi hatte Recht mit dem was er schon vor langer Zeit sagte, es handelt sich um Massenmord! Der Versuch, angebliche Querdenker unter Druck und Zwang einzuschüchtern, zeigt die Wahre Absicht der Regierenden Mafia!

Fragt sich nur, wie lange Soldaten, Polizisten und sogenannte Beamte noch leben dürfen? Antwort: So lange wie sie NOCH gebraucht werden.

Auch wenn es sich noch um eine Preprint-Veröffentlichung handelt, dürfte diese Studie von Dr. med. Michael Mörz vom Institut für Pathologie des Städtischen Klinikums Dresden die wichtigste Veröffentlichung nach den ersten Untersuchungen von Burkhardt und Lang sein, die unabhängig von den beiden Pathologie-Professoren deren Ergebnisse immunhistologisch bestätigt. Man muss also inzwischen davon ausgehen, dass die Lipid-Nanopartikel der genbasierten „Impfstoffe“ keineswegs wie ursprünglich behauptet im Oberarm verbleiben. Sie können vielmehr in nahezu alle Organe des Menschen eindringen und führen dort zu Entzündungsprozessen und zur Zerstörung von Zellgewebe. Da die Hersteller offenbar nicht preisgeben, wie viele Lipid-Nanopartikel in einer Spritze enthalten sind (jeder Partikel kann eine Zelle „piksen“ und zu deren Zerstörung führen; jede einzelne Spritze bedeutet also viele kleine – (zell-)tödliche – „Pikse“), kann kein Arzt abschätzen, welche Folgen der gentechnische Eingriff hat. Bei jedem Medikament wie z.B. Aspirin wird angegeben, wie viel Milligramm Wirkstoff in einer Tablette enthalten ist. Bei der Gen-Spritze wird dagegen quasi nur das Gesamtgewicht der Tablette angegeben, der Rest bleibt eine „Blackbox“.

Von den vielen Menschen, die „an oder mit“ Impfung versterben (in Deutschland ca. 2300 täglich) können nur die als Impfopfer anerkannt werden, bei denen eine Obduktion das „an“ bestätigt.
Dann muss man aber bei den tägliche vom RKI gemeldeten „an und mit“ Corona verstorbenen genau so verfahren:
Nur die Fälle, bei den die Atemwegsinfektion mit einer Autopsie als Haupttodesursache festgestellt wurde, können in die Liste der direkten Corona-Todesopfer aufgenommen werden.
Der Vergleich von Zahlen macht nur Sinn, wenn man bei der Erfassung der Zahlen in beiden Fällen (unter anderem) die gleichen Maßstäbe angelegt hat.
Schon mit dieser Bedingung lässt sich der ganze Pandemieunsinn als Schwindel enttarnen!

Das war von Beginn an klar, dass man als Geimpfter nur noch an Vorerkrankungen sterben kann. Und so war es dann ja auch. Seitdem bekannt ist, dass man sich auch geimpft infizieren kann, schiebt man nun die Nebenwirkungen auf Corona. Praktisch dabei, dass fast alle Geimpften sich infizieren. Es ist so durchsichtig, außer für die verblendeten C.-Gläubigen.

Es funktioniert in alle Richtungen:
1. Erst geimpft, dann infiziert – Beschwerden kommen von C.
2. Erst infiziert, egal wann, evtl vor 2 Jahren, dann geimpft – Beschwerden sind Long Covid.
3. Infektion nicht bekannt und geimpft – Der war doch infiziert, nämlich unerkannt bzw ganz milde, also Long Covid. Alternative 3a: Immunsystem falsch abgebogen. Alternative 3b: Unerkannte Krankheit demaskiert,
Alternative 3c: psychosomatisch, Alternative 3d: der war schon alt,
Alternative 3e: Sowas hats schon immer gegeben.
Hab ich was vergessen?

Der Bericht legt ein multiples Organversagen nahe, bei all den verschiedenen Entzündungsherden, die durch die Spikes verursacht worden sind. Jedenfalls ist der Mann nicht an Parkinson verstorben.

mal sehen wie lange es dauert bis dieser Bericht von dem Phatologen verschwindet. Mein Beileid an die Familie, eigentlich sollte jeder obdukziert werden der im Zusammenhang mit einer “Impfung“ verstirbt.

An dem Fall sieht man, dass Menschen, die nach Impfungen versterben, allesamt obduziert werden sollten.
Die Forderung hatte Prof. Schirmacher, der Chef-Pathologe der Uniklinik Heidelberg bereits im August 2021 erhoben, nachdem er in 30 bis 40 % der Fälle, die nach Impfungen verstarben, die Impfung als Todesursache festgestellt hatte.

Wenn man dann noch bedenkt, dass in den Impfstoff-Studien kaum ältere Menschen teilgenommen haben und wenn man aber weiß, dass gerade viele Ältere nach Impfungen versterben, ahnt man, dass die Forderung, dass gerade die Älteren geimpft werden müssen, makaber ist.

Ich korrigiere, es hat keine einzige Person über 50 an der Studie teilgenommen, ebenso schwangere und Menschen die Medikamente nehmen müssen. Nur gesunde Leute.

Makaber? Nicht, wenn das eigentliche Ziel die Entlastung der Rentenkassen ist…, nur dann macht diese Forderung Sinn, nachdem man weiß, was man inzwischen weiß. Und da sie aufrechterhalten wird…, tja. Ich weiß es auch nicht…

Na, na, die Impfung hat eine Erkrankung demaskiert, bzw. den Tod, oder beides… Wie ging die Fishermen’s Friend Werbung noch gleich?!

Ach, genau das, was Prof. Burkhardt auch gefunden hatte… hm… seltsam…
Viele vermeintliche Verschwörungstheorien scheinen sich im Laufe der Zeit zu bewahrheiten.

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