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Trotz einer Impfquote von 97,1% erkranken am UKSH die Mitarbeiter sprunghaft an Corona

Eine aktuelle Pressemitteilung des UKSH zeigt, dass dort derzeit 479 Mitarbeiter in Quarantäne sind, obwohl hier eine Impfquote von 97,1% herrscht. Mit Stolz verkündete das Universitätsklinikum die Nachricht, am 15.03.2022, pünktlich zur Impfpflicht in der Pflege, auf der Unternehmenswebsite. Das UKSH ist aber bereits aus Zeiten des Intensivbettenskandals bekannt, denn dort gab es einen Mitnahmeeffekt von 11,7 Millionen Euro. Das Klinikum Hochrhein vermeldet eine Zunahme an Patienten und kritisiert die Impfpflicht in der Pflege.

Das UKSH schlägt Alarm. Hier ist es in guter Gesellschaft, denn erst kürzlich haben wir vom Klinikum Hochrhein berichtet, welches von einem überdurchschnittlich hohen Patientenaufkommen sprach. Dort ist außerdem die Impfpflicht in der Pflege ein großes Problem. Am Uniklinikum in Schleswig-Holstein sollen mehr als 200 Pflegekräfte und 70 Ärzte wegen Corona-Infektionen nicht einsetzbar sein. Das erscheint zunächst sehr suspekt, ist die Impfquote dort, mit 97,1%, besonders hoch. Mit Stolz verkündete man das noch am 15.03.2022, als die Impfpflicht Einzug erhielt, auf der Unternehmenswebsite.
Klink-Sprecher Oliver Grieve soll die gegenwärtige Situation gegenüber BILD erklärt haben:

Wir haben eine äußerst angespannte Situation. Allein im UKSH sind von 16.000 Mitarbeitenden in den Kliniken in Lübeck und Kiel zurzeit 479 in Quarantäne. Stationen werden zusammengelegt und Operationen, die nicht dringend sind, verschoben.

Corona-Impfquote am UKSH: 97,1 Prozent

Dienstag, 15. März 2022

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) wird seiner Vorbildfunktion im Gesundheitswesen gerecht und kann zum Inkrafttreten der berufsbezogenen Corona-Impfpflicht zum 15. März 2022 eine Impfquote von 97,1 Prozent vermelden. Bereits Mitte Dezember 2021 hatte das UKSH die nun in Kraft tretenden Regelungen des Infektionsschutzgesetzes vorweggenommen und für alle Bereiche des Klinikums an den beiden Standorten in Kiel und Lübeck sowie sämtliche Tochtergesellschaften eine Impfpflicht für neu eingestellte Mitarbeitende umgesetzt.

„Diese hervorragende Quote zeigt: UKSH-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter übernehmen Verantwortung! Denn als Expertinnen und Experten für Medizin und Wissenschaft wissen wir: Die Impfungen sind sicher und im Rahmen unseres Hygienekonzeptes das beste Mittel, vulnerable Gruppen, aber auch uns selbst und unser Umfeld zu schützen“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH. „Zudem sind wir überzeugt, dass qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber, die am Universitätsklinikum arbeiten möchten, um den überzeugenden medizinischen Wert von Impfungen wissen. Dass durch eine Impfpflicht der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen verschärft wird, sehen wir am UKSH nicht.“

Tatsächlich ist die Zahl der Bewerbungen seit Januar 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, so dass nicht von einem Einstellungshemmnis für Bewerberinnen und Bewerber auszugehen ist. Insgesamt sind im ärztlichen Dienst am UKSH 99,1 Prozent der Mitarbeitenden vollständig geimpft bzw. geboostert, im Pflege- und Funktionsdienst 97,2 Prozent, im medizinisch-technischen Dienst 97,8 Prozent und unter den anderen Mitarbeitenden 95,2 Prozent. Medizinische Gründe für eine fehlende Impfung wurden nur bei einem Bruchteil der Beschäftigten erfasst (10 Personen).

Seit Dezember 2020 hat das UKSH im Rahmen einer groß angelegten Impfkampagne allen Mitarbeitenden ein Impfangebot gemacht. Nach Wegfall der Impf-Priorisierung ab Juni 2021 konnte das UKSH auch den Angehörigen seiner Beschäftigten Impfungen anbieten sowie offene Impfaktionen für Kinder und Erwachsene in den Impfzentren des UKSH in Kiel und Lübeck durchführen. Bis heute haben die Impfteams des UKSH mit rund 58.000 Impfdosen zur Immunisierung der Menschen in Schleswig-Holstein beigetragen.

Dezember 2020: Die erste Impfdosis am Campus Kiel erhielt Birgit Michaelsen, Pflegerische Teamleitung in der Interdisziplinären Notaufnahme. Anna Naurath, Mitarbeiterin der Stabsstelle Betriebsärztlicher Dienst, verabreichte die Impfung.

Wir erinnern uns an den Intensivbettenskandal, auch hier fiel das UKSH negativ auf. Denn der Bruder von Olaf Scholz, Jens Scholz, der im Vorstand des UKSH sitzt, hat mal eben für den Aufbau von 234 Intensivbetten über 11 Millionen Euro abkassiert. Wir zitieren aus unserem Beitrag damals:

Tatsächlich gab es vor der Pandemie am UKSH 172 Intensivbetten, derzeit werden 240 Betten betrieben, wie das Klinikum mitteilt. Die übrigen 166 Betten seien als „Reserve“ zu verstehen. Allerdings sei man in der Lage, die hohe Zahl ’notfalls innerhalb weniger Tage zu betreiben‘.“


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39 Antworten auf „Trotz einer Impfquote von 97,1% erkranken am UKSH die Mitarbeiter sprunghaft an Corona“

Immunsystem kaputt gespritzt.
Alles so gewollt.
WEGEN der hohen Genspritzquote von 97,1% erkranken massenhaft die zwangsgengespritzten Mitarbeiter.
Ich weigere mich,das Zeug als Impfung zu bezeichnen.
Es ist keine.Geänderte Gesetze machen aus einer zweifelhaften Genspritzbrühe noch lange keine Impfung.
Vielleicht auf dem Papier.
Ziel: Überlastung des Gesundheitssystems und demzufolge
schärfere Maßnahmen mit dem erneuten Ziel der Schädigung
von Menschen,Wirtschaft,Familie und allen bisherigen Stützpfeilern Deutschlands.
Der WEF Plan soll mit allen Mitteln durchgesetzt werden,Deutschland zerstört werden.
In diesem Sinne „Impfen hilft“: schneller vom Leben in den Tod.
Steht auch auf dem Umschlag der Deutschen Rentenversicherung…..sehr passend.

es ist nicht mehr auszuhalten und das ist deren ziel. ich werde die nächste zeit immer mehr lesen und kommentieren – ziel erreicht – bis ich mich etwas erholt habe … kommt nach sylt dort ist ein super klima und lindner ist schon wieder weg … kein stau am flughafen oder verpasste flüge ..

Von mir aus kann das ganze Gesundheitswesen zusammenbrechen. Ich mache eh seit Jahren einen großen Bogen darum. Erst einmal tragisch für die redlichen Mitarbeiter, aber die finden etwas Besseres, bei Behandlern, die wirklich helfen wollen, nicht irgendwelchen Pharma-„Huren“.

Das darf doch ALLES nicht wahr sein …
Das hört sich an als wären wir in einer anderen Welt …
Passt gut auf Euch auf, es sind nicht alle darauf aus Euch gesund zu erhalten.

Die Mitarbeiter erkranken nicht _trotz_, sondern wahrscheinlich wegen der gentherapeutischen Behandlung (‚Impfung‘) an Corona. Vor Monaten ist bereits ein Forschungsbericht im Internet abrufbar gewesen, der genau darauf hingewiesen hat. Im ersten Teil dieses Berichtes wurde dem Vakzin (hier der Stoff von Biontech) eine gute Wirksamkeit gegen schwere Verläufe attestiert, im zweiten Teil wurde die Merkwürdigkeit der erhöhten Anfälligkeit gegenüber einer Coronaerkrankung für Behandelte durch das Vakzin von Biontech thematisiert. Die Forscher schlossen diesen Bericht mit dem Hinweis, dass dieser Umstand erhöhte Aufmerksamkeit verlangt und etwaigen Ursachen dringend nachgegangen werden müsse.

Bei uns sind wirklich alle krank, also gefühlt jeder Dritte. Richtig schwer seien die Verläufe, heißt es in den zufälligen Begegnungen auf den Fluren. Man habe kurz vorm Krankenhaus gestanden.
Keiner fragt, warum wir wenigen „Ungeimpften“ seit einem halben Jahr mit die einzigen sind, die nie krank sind.

Die Wahrheit steht im ersten Absatz des Artikels. Nicht in der Überschrift. Trotz einer Impfquote von 97,1% steigt die Anzahl der an Corona erkrankten sprunghaft an. Falsch !!!
471 Mitarbeiter hocken mit einem positiven PCR Test zu Hause in Quarantäne. Krank ist von denen wahrscheinlich so gut wie niemand. Und wenn der ct Wert immer noch bei 40 oder höher liegt womöglich nicht mal infiziert oder gar infektiös.
Nach 30 Monaten ist immer noch nicht mit Daten nachgewiesen, dass oder ob asymptomatisch positiv getestete Personen andere anstecken können.
Das ist krank !!

Wer weiß. MITTLERWEILE sind die Kollegen von mir wirklich sehr krank. Manchmal mit und manchmal ohne positiven Test, aber sogar ohne positiven Test manchmal mit der Diagnose „Corona“ durch Arzt!

Eben hat der Leiter der Klinik, Jens Scholz (der Bruder des sogenannten Bundeskanzlers) in einem Interview bestätigt, dass die allermeisten seiner fehlenden Mitarbeiter gesund zu Hause in Quarantäne hocken. Ein positiver PCR Test hindert Gesunde daran, ihrer Arbeit nachzugehen.

Präsident Selensky spricht gerade vom Wiederaufbau der Ukraine, während nahezu der gesamte Osten verloren und bereits dem russischen Staat einverleibt ist. Das ist grotesk. Genauso geisteskrank wird die Impfung verteidigt, obwohl wegen der Impfung immer mehr Leute krank werden und wegsterben. Dabei stehen wir erst am Anfang. In vielleicht 1-2 Monaten kann das UKSH schließen, wenn wir das Rad weiterdrehen.

Null Impfung – Null Krankheit! Die dritte Impfung war die beste, damit konnte der angebliche Corona Virus einen Stamm im Körper der Menschen ablegen, die geimpft wurden. Man kann nur hoffen, das es nicht allzu viele Personen werden! Wer sich jetzt noch impfen lässt, sollte zumindest seine Hinterlassenschaften geregelt haben! Hört sich vielleicht hart an, ist aber nun mal so.

Dem stimme ich zu! Ich habe null Spritzen und null Infektionen, ein paar altersbedingte Wehwehchen zwar, aber das ist alles. Dass ALLE Älteren bezüglich Corona gefährdet sind, lasse ich mir nicht einreden.

Eine Frau erzählte mir neulich, dass so viele Geboosterte erkranken, das sei doch nicht normal. Was ist normal?

Für mich ist normal, dass ich mich VOR einem medizinischen Eingriff umfassend informiere und dann ja oder nein dazu sage. Für meine Zukunft heißt das: Ablehnung sämtlicher Impfungen und Gentherapien! Ich möchte ja gerne auch die kommende Zeit so gesund wie möglich bleiben.

Aktuell melden sich immer mehr Krankenhäuser von der Notfallaufnahme ab, so dass die persönliche Gesundheitsvorsorge für jeden an Wichtigkeit gewinnen sollte.

Sie haben alles richtig gemacht bisher. Mein Vater ist 94 und hatte ungeimpft einen milden Verlauf. Kenne nur solche Fälle.
Ganz anders bei den sogenannten Geimpften.

Bei uns erkranken auch Kollegen, die nicht geimpft sind. 479 Mitarbeiter hört sich viel an, bei 16.000 Mitarbeitern sind dies 3% in Quarantäne. Das mag in der aktuellen Phase Stress bedeuten, kann aber nicht in eine „Pandemie der Geimpften“ umgedeutet werden. Bei Einigen kommt hier das Wunschdenken wieder durch: Manch einer hier glaubt immer noch an die Apokalypse-Prognosen. So sehr ich eine Corona-Impfpflicht auch kritisch sehe: Dazu wird es glücklicherweise nicht kommen.

Woher wissen Sie, was in ein paar Jahren sein wird? Woher wollen Sie das wissen können?

Ich persönlich war nie sicher bezüglich der Prognosen von „Massensterben“, aber möglich wäre es durchaus.
Wenn ich mir jetzt ansehe, wie meine Kollegen reihenweise, wirklich reihenweise, ernste Erkrankungen heimsuchen und sie zusätzlich oft lange Zeit wegen „Infekten“ zuhause sind, dann sehe ich da schon eine deutliche Veränderung.
Bis bei uns in der Firma damals mal ein „Corona“-Fall gemeldet wurde, vergingen Monate. Und auch danach lernte ich niemanden kennen, der wirklich schwer krank gewesen wäre. Seit diesem Frühjahr ändert sich das aber!

Es kann natürlich auch am Ausbau der Strahlungsdichte liegen. Darüber spricht kaum jemand.
Es ist aber etwas im Gange, das scheint mir unübersehbar. Vielleicht dauert es in Ihrem persönlichen Umfeld noch etwas.

Nicht trotz, sondern weil… Meine Vermutung. In meinem Umfeld werden gerade die Geboosterten krank. Ich bin davon unbehelligt. Null Spritzen.

kann es sein die Lokalverwaltungen rudern jetzt mit „kreativen“ Beratungsprogrammen zu Demenz, Herzinfarkt und Schlaganfall?

Muss ich hier beobachten.

Inhaltlich sollen die Bürger zusammenfinden und die Dinge unter sich lösen, Selbsthilfegruppen bilden. Dabei kein Wort zur Spritzaktion und auch das Wort „mehr“ wird vermieden.

Absurd genug um wahr zu sein.

ich rede von Artikel wie diesem: https(:)//www.gesundheit.de/news/urn.newsml.afp.com.20220614.doc.32cg2v3

subtil subtil zerstreuen, gibt nen Haufen derartiges zur Zeit

Zitat aus dem Beitrag:

„Wir haben eine äußerst angespannte Situation. Allein im UKSH sind von 16.000 Mitarbeitenden in den Kliniken in Lübeck und Kiel zurzeit 479 in Quarantäne. Stationen werden zusammengelegt und Operationen, die nicht dringend sind, verschoben.“

Das ist schon eine sehr bedrohliche Aussage, bzw. Anzahl bei einer Impfquote von schon im März 2022 von über 97%, deshalb wäre der Link zu dieser Aussage (in der BILD) schon auch wichtig. Leider komme ich mit meinem Browser nicht auf die BILD Webseite, aber auch RTL hat diese Aussage vom Klinik-Sprecher Oliver Grieve veröffentlicht:

https://www.rtl.de/cms/wegen-corona-personal-notstand-in-deutscher-klinik-schleswig-holstein-schliesst-stationen-4995181.html

Für mich hat Juergen Ilse hierzu alles gesagt.
Was soll man dazu also noch sagen, außer:
Vielleicht sollte sich das Personal besser all monatlich einen Booster-Shot verpassen lassen?
Jede Wette die Anzahl der Mitarbeiter in Quarantäne könnte damit massiv zurück gedrängt werden, allerdings im Gegenzug sollten neue Friedhöfe angelegt werden.

Diese neue Studie aus Deutschland deutet das an.
„Eine aktuelle Studie des Deutschen Primatenzentrums (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zeigt, dass die meisten therapeutischen Antikörper die Omikron Untervarianten BA.2.12.1, BA.4 und BA.5 nur schwach oder gar nicht hemmen. Die Impfung wird dennoch vor einem schweren Verlauf schützen, der Schutz wird jedoch wahrscheinlich etwas geringer ausfallen als bei den vorher zirkulierenden Varianten. Es ist daher wichtig, dass zeitnah neue Antiköper für die Therapie entwickelt werden, um für zukünftige Varianten gut gerüstet zu sein.
Antikörper von ungeimpften Personen, die sich im Frühjahr mit den Omikron-Untervarianten BA.1 oder BA.2 infiziert hatten blockierten zwar auch BA.2.12.1, waren aber gegen BA.4 und BA.5 kaum aktiv. “
https://www.deutschesgesundheitsportal.de/2022/07/01/neue-omikron-untervarianten-ba-2-12-1-ba-4-und-ba-5-werden-schlechter-durch-antikoerper-gehemmt/

Nicht Geimpfte müssen mit Beschäftigungsverbot rechnen, weil sie eine gesundheitliche Gefährdung darstellen. Geimpfte dürfen nicht arbeiten, weil sie positiv getestet sind und ebenfalls eine gesundheitliche Gefährdung darstellen.

Wie kann das Problem gelöst werden?

1.) Klinik schließen
2.) Klinik verkleinern
3.) Personallücken durch ausländische Billigkräfte kompensieren.

Wer immer noch versucht, den eklatanten Widerspruch zu lösen, vergeudet seine Zeit. Zu offensichtlich ist Situation, worum es hier wirklicht geht.

Ein ersster Schritt waere die Aufhebung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, mit der Tausende von Pflegern und Pflegerinnen aus dem Job gedraengt wurden (auch wenn das immer wieder verleugnet wird). Ein zweiter Schritt waere es, den seit Jahrzehnten anhaltenden „Sparkurs“ beim Personal im Gesundhheitswesen aufzugeben. Finanzieren koennte man das womoeglich durch Wolfgang Wodargs Vorsschlaege, den Konkurrenzkampf der Krankenkassen untereinander zu veringern (und natuerlich durch die Abschaffung unnoetiger Impfungen und immer neuer unnoetiger Medikamente, die doch nicht besser wirken als die bisherigen, aber neuen Patenten unterliegen und damit hoehere Gewinne ermoeglichen …

„Ein ersster Schritt waere die Aufhebung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht“

Nein und nochmals nein, es muss versucht werden, dass in den Einrichtungen nicht ein Ungeimpfter mehr arbeitet, dann genüßlich zurücklehnen und schauen, wie man den Krankenstand erklären möchte, sind ja nur Geimpfte dort, Corona doch kein Thema mehr.

Nur so bringt man die Verantwortlichen in Erklärungsnot!

Genau diese Lösung ist eben nicht gewollt. Über das Paradoxon will Politik und Wirtschaft für sie wichtige Reformen anstoßen. Die Corona-Inszenierung wird in der westlichen Welt eine neue Gesellschaft und Ökonomie formen, davon bin ich überzeugt. Mittlerweile sind die Auswirkungen auf die Gesellschaft so zahlreich, daß der angestoßene Great Reset nicht mehr aufzuhalten ist. Vor der ersten Spritze war noch alles möglich.

Ein sprunghafter Anstieg der Mitarbeiter in „Corona Quarantaene“ bei gleichzeitig mehr als 97% Impfquote unter den Mitarbeitern ist ein mehr als deutliches Indiz, dass der Anstieg nicht *trotz* der hohen Impfquote sondern *wegen* der hohen Impfquote vorliegt. Insbesondere wenn man diese hohe Quote im Vergleich zur landesweiten Inzidenz sieht:
Eine Inzidenz von ca. 1.000 in SH bedeutet, dass ca. 1% der dortigen Bevoelkerung infiziert sind. Mit 3% liegt der „Corona Krankenstand“ am UKSH drei mal so hoch. Die Impfquote („grundimmunisiert“) im Landesdurchschnitt von SH liegt bei 79,8% und damit um 11,3% niedriger als am Klinikum.

Es waere mehr als angebracht, einen Zusammenhang mit dem dreifach erhoehten „Anteil an Corona-Faellen“ beim UKSH Personal mit der um 11,3% hoeheren Impfquote beim UKSH Personal zumindest in Betracht zu ziehen.

Aber nein, man muss ja unter allen Umstaenden am Narrativ „die Impfung ist sicher und hochwirksam“ festhalten, egal wie viel dagegen spricht … Wenn das heutzutage „die Wissenschaft“ ist, will ich mit dieser Disziplin nichts mehr zu tun haben.

Richtig!

Es braucht noch nicht einmal Quoten, Inzidenzen, Statistiken, Wissenschaft und den ganzen Hokuspokus.

Es reicht einfach, aufmerksam hinzuschauen und hinzuhören und eins uns eins zusammenzuzählen.

Es ist mehr als offensichtlich, dass die gespritzten Erkrankungen selbst „produzieren“.

Es wird mit Händen und Füßen versucht, das Narrativ, die Spritzen schützen und nützen (ja klar, denen, die daran verdienen) aufrecht zu erhalten.

Es ist alles (nur noch) ein armseliges und makabres Schauspiel.

Ist es nicht schon fast ein Jahr her, dass man (bei der „Delta-Welle“) gesagt hat, die Inzidenzen duerften nicht mehr das vorrangige Kriterium zur Beurteilung der Lage sein, sondern eher die Belegung der Krankenhaeuser und Intensivstationen?

Und was machen wir heute? Wir argumentieren mehr denn je mit „hohen Inzidenzen“ und das RKI hat es bis heute nicht geschafft, die *BELEGUNG* der Krankenhaeuser mit „Corona-Patienten“ zu ermitteln. Statt dessen gibt man eine eher wenig bis nichtssagende „Hospitalisierungsinzidenz“ an (die ich anhand der absoluten Zahlen aus den RKI Tagesbeichten auch in keiner Weise nachvollziehen kann). Stellt sich denn niemand die Frage, was denn das Gesundheitssystem mehr belasten wuerde: 2.000 Hospitalisierungen prroTag, die jeweils 3 Tage im Krankenhaus verbleiben oder 500 Hospitalisierungeen pro Tag, die jeweils fuer 14 Tage im Krankenhaus verbleiben? Wenn man einmal nachrechnet, haette man bei den 2.000 Hospitalisierungen pro Tag nach 3 Tagen die Maximalbelegungvon 6.000 Patienten erreicht. Bei den 500 Hospitalisierungen pro Tag waere das Maximum an Patienten im Kraankenhaus erst nach 14 Tagen erreicht, betruege dann aber mit 7.000 Patienten einen um mehr als 15% hoeheren Wert. …

Der *AUSAGEKRAEFTIGE* Wert waere also die Zahhl der gleichzeitig im Kranklenhaus befindlichen „Corona-Patienten“ statt die Zahl der „Einweisungen pro Woche“ zu erfassen. Aber dieser sinnvollere Wert ist bis heute (mehr als 2 Jahre nach „Beginn der Pandemie“) unbekannt. Von der Mngelnden Unterscheidung zwischen Patienten, die *mit* Corona (besser: mit einem positiven PCR-Test) im Krankenhaus landen, und denen, dieim Krankenhaus wirklich gegen Covid-19 behandelt werden.

Aber man gelobte ja Besserung. Die Erfassung der „relevanten Zahlen“ und die Unterscheidung zwischen „mit“ und „wegen“ Corona hospitalisierten will man auch irgendwie in Angriff nehmen.
Hoffen wir mal, dass das erfolgreicher wird als die „repraesentativen Studien zur Erfasssung der epidemischen Lage“, die uns im Mai 2020 versprochen wurden (erste Ergenisse solltwen Mitte Juni vorliegen, aber leider hat man versaeumt uns das Jahr mitzuteilen …). Kurzum: die Ergebnisse existoieren bis heute nicht. Vielleichht werden ja die jetzt angekuendigten „serologischhen Studien zur Feststellung der Immunitaet in der Bevoelkerung“ frueher fertig, die „jetzt bald“ begonnen werden sollen …

Wenn ich ueber diese Punkte nachdenke, packt mich jedesmal die Verzweiflung ueber derart viel Inkompetenz, die offensichtlich auch noch so weit verbrweitet ist …

Es wird seit März 2020 nur das Gegenteil von dem gemacht, was die Fakten nahelegen. Wann gab es jemals zuvor in der Geschichte eine Krankheit, deren Symptom Gesundheit ist?

Tja, wir erleben jetzt die Pandemie der Geimpften und Geboosterten: in sämtlichen infektions-epidemiologischen Disziplinen bestzen sie überproportionale Spitzenplätze im Vergleich zu den Ungeimpften.
Spitzenreiter bei Inzidenzen, Hospitalisieringen und tödlichen Verläufen. On top kommen noch vermutlich Zehntausende von Impftoten dazu, was man alles u.a. an englischen Statistiken fein nach Altersgruppen aufgeschlüsselt ablesen konnte. Bis dann ab Mai 2022 die Bilanz so schlecht wurde, dass auch das UKHSA wie unser korruptes RKI die Zahlen nicht mehr veröffentlicht.

Vielleicht ändert sich das mit der Impfquote hoffentlich in Kürze. Für die Ampullen braucht es Glas. Für die Glasherstellung braucht es Gas.

Trotz oder wegen der hohen Impfquote…? 🧐😉

Hm 3% der Mitarbeiter sind in Quarantäne und das ist dann schon eine angespannte Situation? Kann es sein, dass dort generell Personalmangel herrscht? Wie hoch ist der Krankenstand denn insgesamt? Oder arbeiten die Mitarbeiter normalerweise auch, wenn sie krank sind (würde mich nicht wundern)? Mit Quarantäne ist das ja dann nicht mehr so einfach und die Leute bleiben zuhause.

Natürlich kommt noch die Urlaubszeit dazu, aber das ist ja jedes Jahr so. U+K müssen eben einbezogen werden!

Bei statista sieht man übrigens, dass der Krankenstand in D von 2021 auf 2022 sprunghaft zugenommen hat von 4,3 % auf 5,4 %, wobei der Wert in 2022 ja nur vorläufig ist.

Ist doch gut. Müsste dazu führen, dass die zuständigen Gesundheitsämter die dort beschäftigten Ungeimpften nicht mit Betretungsverboten behelligt. Von wegen Versorgungssicherheit und so.

Schon komisch, instinktiv habe ich stattdessen gelesen „Das UKSH meldet dem Gesundheitsminister Vollzug und hat die Impfplan-Quote mit 97,1 % übererfüllt.“

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