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Die Welt berichtet hinter der Bezahlschranke kritisch über Impfpflicht in der Pflege: „verfassungsrechtlich hoch bedenklich“

Wieder einmal hinter der Bezahlschranke findet man einen kritischen Artikel zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht, der darstellt, was früher oder später einmal alle Menschen betrifft: die katastrophalen Zustände in der Pflege. Anstatt das Problem an der Wurzel zu packen und den Beruf attraktiver zu machen, vergraulen die Politiker nun die letzten, noch motivierten Mitarbeiter und verhindern sogar Neueinstellungen für Ungeimpfte per Gesetz. Ein Thema, was alle nachdenklich stimmen sollte, wird nur hinter der Bezahlschranke aufgegriffen? Wir ändern dies und geben exklusive Blicke auf den gesamten Artikel.

Hinter der Bezahlschranke berichtet die Welt über die (quasi) Impfpflicht in der Pflege. Der Titel des online Artikels lautet „Verkorkstes Gesetz, das nicht mal den Namen Papiertiger verdient“ und in der Printausgabe hatte derselbe Artikel die Überschrift „Impfpflicht in der PFLEGE – wie lange noch?“. Im Kommentarbereich wurde auf diesen Artikel aufmerksam gemacht und ein Leser hat ihn uns auch wirklich zugesandt – herzlichen Dank dafür. Wir wollen diesen Blick hinter die Bezahlschranke hier allen zur Verfügung stellen.

Unbesetzte Stellen, Krankheitsausfälle – die Not ist groß. Verschärft wird sie durch die Vorgabe, die vorerst bis Jahresende gilt.

Nadine Kuhles beschreibt ihren aktuellen Gefühlszustand zum Thema Pflege mit einem Wort: „Fassungslosigkeit“. WELT erreicht die Pflegedienstleiterin des Caritas-Altenpflegezentrums im thüringischen Hildburghausen an einem stressigen Morgen. Es gebe derzeit besonders viele Quarantäneausfälle und einen ungewöhnlich hohen Krankenstand. „Wir müssen uns jeden Tag neu motivieren. Sonst gibt es niemanden, der die alten Menschen versorgt“, so Kuhles. Eine komplette Wohnstation habe man schon geschlossen. Nur so könne man den akuten Personalmangel überhaupt noch auffangen.

Ähnliches berichtet Bernhard Bruns, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaften der katholischen Altenhilfeeinrichtungen des Landes-Caritasverbandes für Oldenburg in Niedersachsen. „Viele Pflegende sind erschöpft und haben keine körperlichen und emotionalen Ressourcen mehr.“ Die Pflegenot war schon vor Corona groß, die Gründe sind vielschichtig. Zusätzlich belastet die Branche die einrichtungsbezogene Impfpflicht, wie Bruns und Kuhles berichten. Obwohl sie vielerorts nicht umgesetzt wird, wirkt sie sich negativ auf Nachwuchsrekrutierung aus und schafft zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Und dann ist da noch die Frage, ob sie verlängert wird. Seit Mitte März müssen Mitarbeiter nachweisen, dass sie doppelt geimpft sind. Falls nicht, können Gesundheitsämter Betretungsverbote oder Bußgelder aussprechen. Würde das die Versorgungssicherheit gefährden, tun sie dies nicht. Altenhilfereferent Bruns berichtet, er wisse nur von zwei Betretungsverboten in Niedersachsen. Auch in Hildburghausen habe das Gesundheitsamt von solchen Maßnahmen bisher abgesehen, sagt Pflegedienstleiterin Kuhles. „Zum Glück – sonst wäre das ganze System zusammengebrochen, und wir hätten den Notstand ausrufen müssen.“ Allerdings: Für Neueinstellungen gilt die Ausnahmeregel nicht. Ohne Impfung also kein Arbeitsvertrag. Man habe mehrere ungeimpfte Bewerber und Schülerpraktikanten abweisen müssen, sagt Kuhles. „Das ist schade – die jungen Leute sind potenzielle Auszubildende.“ Auch das Deutsche Rote Kreuz bewertet die einrichtungsbezogene Impfpflicht als „neues Ausschlusskriterium bei der Besetzung und Neubesetzung von Stellen, das die Bemühungen um zusätzliches Personal konterkariert“.

Ab 1. Oktober gilt zudem nur noch als vollständig immunisiert, wer drei Dosen bekommen hat oder genesen und zweimal geimpft ist. Käme es ab Oktober zu einer Durchsetzung der Impfpflicht, fürchtet das DRK, nicht mehr alle Patienten in seinen Einrichtungen versorgen zu können. Und auch wenn die Pflicht kaum umgesetzt werden sollte, sei es für die Einrichtungen ein Unsicherheitsfaktor, sagt Kuhles. „Das sitzt uns im Nacken.“ Und es bedeutet bürokratischen Aufwand: „Wie schon im Frühling müssen die Einrichtungen den Impfstatus der Mitarbeiter abfragen und den Gesundheitsämtern melden, welcher Mitarbeiter keinen Schutz vorweisen kann“, kritisiert Bruns. „Wir blicken mit großer Sorge auf den Herbst.“ Wenn keine neuen, bedrohlichen Corona-Virusvarianten auftreten, ist Bruns dafür, die einrichtungsbezogene Impfpflicht zum Ende des Jahres auslaufen zu lassen.

Das Bundesgesundheitsministerium antwortet auf eine entsprechende Frage: Im Rahmen der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes prüfe man, welche Corona-Maßnahmen künftig notwendig seien: „Dazu gehört auch die Frage nach einer möglichen Verlängerung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht über den 31. Dezember 2022 hinaus.“ Die Unionsfraktion, einst mehrheitlich für die Impfpflicht, ist gegen eine Verlängerung. Weder könne die Bundesregierung angeben, wie sich die Impfpflicht vor Ort auswirke, noch habe sie Zahlen zur Abwanderung aus dem Pflegeberuf, kritisiert der gesundheitspolitische Sprecher Tino Sorge (CDU). „Wenn dieser gefährliche Blindflug weitergeht, spricht alles dafür, die einrichtungsbezogene Impfpflicht am Ende des Jahres nicht zu verlängern.“ Man müsse vulnerable Gruppen in den Einrichtungen mit gezielten Impf- und Testkonzepten schützen. „Diese dürfen allerdings nicht zu mehr Bürokratie und Belastungen für das Pflegepersonal führen.“ Dem stimmt Ates Gürpinar, pflegepolitischer Sprecher der Linksfraktion, zu. Impfungen seien zwar ein wichtiger Baustein für den Kampf gegen Corona – hinzu kämen Hygienevorschriften, Schutzausrüstung, Luftfilter und Tests. Aber: „Eine Fortführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zur Eindämmung der Pandemie ist sinnlos.“ Auch die AfD ist für ein Auslaufen. Die Impfpflicht sei „aufgrund des fehlenden Fremd- und Eigenschutzes der Impfung nicht verhältnismäßig“, sagt der gesundheitspolitischer Sprecher, Martin Sichert.

In den Ampel-Fraktionen hält man sich bedeckt. Andrew Ullmann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP, antwortet, ob die Impfpflicht verlängert werde, sei noch Gegenstand von Diskussionen in der Koalition. Die wolle er nicht vorwegnehmen. „Das epidemiologische Geschehen, erhältliche Varianten-Impfstoffe und selbst die aktuelle Variante des Sars-CoV-2 werden wichtige Faktoren in dieser Diskussion sein.“ SPD-Gesundheitsexpertin Heike Baehrens sagt: „Diese Frage werden wir zu gegebener Zeit in der Koalition diskutieren.“ Die Impfung senke das Ansteckungsrisiko und könne schwere Krankheitsverläufe beim Personal verhindern – dies hätten auch Experten im Gesundheitsausschuss berichtet. Bei derselben Anhörung im Februar kritisierten Vertreter von Gesundheitseinrichtungen allerdings auch, ohne eine allgemeine Impfpflicht sei die Pflicht für medizinisches Personal kaum zu vermitteln. In Thüringen liebäugelt die Landesregierung deswegen wieder mit einer allgemeinen Impfpflicht – zunächst ab 60 Jahren. „Ich glaube, ohne eine solche Verbindung wäre die einrichtungsbezogene Impfpflicht auch nicht zu halten“, sagte Landesgesundheitsministerin Heike Werner (Linke) am Wochenende.
Steffen Augsberg, Staatsrechtler an der Universität Gießen und Mitglied im Deutschen Ethikrat, hält davon nichts. Weder das Argument des Fremdschutzes noch der Schutz vor Überlastung des Gesundheitssystems reiche für die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Es handele sich um ein „verkorkstes Gesetz, das nicht mal den Namen Papiertiger verdient. Das ist allenfalls ein Papierkaninchen, bloße Symbolpolitik für die eigene Klientel.“ Das Ergebnis sei eine unnötige Verunsicherung der Pflegekräfte. Er hält die einrichtungsbezogene Impfpflicht für „verfassungsrechtlich hoch bedenklich“ – dem Bundesverfassungsgericht, das eine entsprechende Beschwerde zurückwies, wirft er vor, den Fremdschutz überbewertet zu haben. Wenn man sich allerdings den Beschluss des Gerichts ansehe, sei es wahrscheinlich, dass eine Verlängerung beispielsweise bis ins Frühjahr hingenommen würde.

Quelle: Welt

Hier noch die original Seite aus der Printausgabe zum Download:


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39 Antworten auf „Die Welt berichtet hinter der Bezahlschranke kritisch über Impfpflicht in der Pflege: „verfassungsrechtlich hoch bedenklich““

Die Welt hat zu Beginn der Pandemie noch relativ (oder sogar journalistisch gut) über eben diese „Pandemie“ berichtet, auch teilweise sehr KRITISCH!

Zu BEGINN!

Mit Geld kann man halt alles regeln; …auch die Meinung der WELT!
Warum auch nicht?

Geld regiert die Welt!
Ein Satz der stimmt (leider)!

MfG

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat sich ganz aktuell für das Ende der Impfpflicht im Gesundheitswesen ausgesprochen.
Begründung: die Spritzung bietet bei covid19 KEINEN Fremdschutz, eine Übertragung des Krankheitserregers durch infizierte Personen wird durch die Impfung NICHT verhindert.

Minister Lauterbach hat natürlich sofort ein Ende der Impfpflicht abgelehnt. Aber die DKG ist schon ein wichtiger „Player“ im Krankenhaus-Geschäft, deshalb hat diese Aussage zum Fremdschutz eine Symbolwirkung in der Diskussion.

www1.wdr.de/nachrichten/krankenhausgesellschaft-ende-einrichtungsbezogene-impfpflicht-100.html

„Weder könne die Bundesregierung angeben, wie sich die Impfpflicht vor Ort auswirke, noch habe sie Zahlen zur Abwanderung aus dem Pflegeberuf, kritisiert der gesundheitspolitische Sprecher Tino Sorge (CDU). „Wenn dieser gefährliche Blindflug weitergeht, spricht alles dafür, die einrichtungsbezogene Impfpflicht am Ende des Jahres nicht zu verlängern.““

Politisch forcierter Blindflug!
Ich höre keine Klagen über die Arbeitgeber, die nun einfach das Personal nicht dem Gesundheitsamt melden, wenn es kein Nachweis vorlegt. Damit scheinen wohl alle AG auf politisch gewünschtem Kurs. Da fragt man sich, wieso es keine Zahlen über die Abwanderung und die Ablehnungen der Bewerber ohne Nachweis gibt, das würden die AG sicher gerne auch mal irgendwo hin senden wollen, um deren Not zu verdeutlichen.

„SPD-Gesundheitsexpertin Heike Baehrens sagt: „Diese Frage werden wir zu gegebener Zeit in der Koalition diskutieren.“ Die Impfung senke das Ansteckungsrisiko und könne schwere Krankheitsverläufe beim Personal verhindern – dies hätten auch Experten im Gesundheitsausschuss berichtet.“

Die Experten des Gesundheitsausschusses?
Wurden die nicht erst vor Kurzem in der Luft zerissen und selbst Lauterbach musste zugeben, dass dort überwiegend Juristen vertreten sind?
Mal in den Krankenhäusern oder besser noch bei den Krankenkassen nachfragen, wie dort so die Auswertungen aussehen bezüglich Ansteckungsrisiko von Geimpften und nicht Geimpften. Sortieren deren Programme doch von ganz alleine, sofern der Impfstatus der Patienten gut und aktuell eingepflegt ist. Auch die Intensivversorgung spuckt dann so ein Programm mit paar Klicks präzise aus!
Blind fliegt nur, wer den Blindflug selbst bestellte.

Die Impfpflichten und der Impfdruck werden mindestens so lange bestehen bleiben bis „sich selbst verbreitende“ Impfstoffe im Umlauf sind. Denken wir mal drüber nach, was das für uns bedeutet.
Davor sollten wir uns wahrscheinlich wirklich in Acht nehmen.

Jedes Virus in der Luft ist ein „sich selbst verbreitender Impfstoff“. Das Immunsystem ist aber seit jeher bestrebt, die Krankheitserreger/körperfremden Stoffe bereits im Lymphsystem unschädlich zu machen, BEVOR sie in den Blutkreislauf geraten. Antikörper im Blut sind offensichtlich im Fall ständig mutierender Viren gerade nicht gewünscht.

Die T-Lymphozyten muss man sich wie einen Schlüsseldienst vorstellen, der aus Rohlingen sofort passgenaue Schlüssel herstellen kann. Die T-Zellen nennt man daher auch „Gedächtniszellen“. Sie erinnern sich an virentypische Merkmale, die einer bestimmten Gruppe von Viren gemeinsam sind. So sind Corona- und Influenzaviren die coronatypischen Spikes gemeinsam. Nur so kann man sich auch erklären, dass der größte Teil der Menschen von einer Infektion überhaupt nichts mitbekommt. „Neue“ Corona- oder Influenzaviren gibt es nicht – jedenfalls sind sie nicht für das Immunsytem neu. Antikörper machen jedoch nur dann Sinn, wenn sie ein genauer Match sind – es also nicht bereits zu einer Mutation der Viren gekommen ist. Da das bei Corona- und Influenzaviren nahezu ausgeschlossen ist, sind die Antikörper i.d.R. nach 6 Monate wieder verschwunden.

Aber wie in der Politik setzen Virologen auf einmal gegen „Denkmäler gegen das Vergessen“, auf die offensichtlich nicht nur die Menschen allergisch reagieren. Das Problem betrifft aber auch die sog. „Tot-Impfstoffe“, die im Labor gezüchtete Virenproteine sind. An der Problematik der Bildung von antigenbindenden Antikörpern, die zu Autoimmunreaktionen führen, ändern diese jedoch überhaupt nichts. Zur Erinnerung (die für die „demokratische Mehrheit“ leider ein Fremdwort ist, weshalb sie einen Fluss nur dann als Fluss erkennen, wenn er genauso aussieht wie der Fluss in ihrem Wohnort): Covid-19 kam ursprünglich als „Amoklauf des Immunsystems“ (Wortlaut Spiegel) in die Schlagzeilen und gerade nicht wegen grippeähnlicher Symptome.

Dass eine Impfung gegen die Erkältung als einziger Weg aus der Pandemania gesehen wird, ist an Schwachsinn nicht mehr zu überbieten.

Unser Immunsystem und unsere Organe haben schon so viele Gifte, Metalle, u. v. m. alleine im Essen und Trinkwasser abwehren oder verarbeiten müssen. Nicht mal das hat der „Überbevölkerung“ entgegen gewirkt oder trotzdem hat es diese Zwangsspritzung nötig gemacht.
Wenn dieses Zeug wie mRNA, Spikes, etc. genauso funktionsfähig und „effektiv“ 😉 per Luft, Nahrung, Wasser in uns rein zu befördern wäre, dann wäre das still und heimlich gleich abgezogen worden. Man braucht also diese Impfopfer! Für was? Um die schädliche Wirkung des 5G Netzes damit zu vertuschen? Ich schließe nichts mehr aus!

Haben wir nur noch Politiker, die nicht um die nächste Ecke denken können?
Einerseits besteht in der Pflege ein eklatanter Mangel an Personal. Andererseits will man das Personal durch diese unsinnige und nutzlose Impfpflicht weiter vergraulen?
Ich komme da nicht mehr mit …

Dass das BVerfG diese Impfpflicht nicht gekippt hat, zeigt m. E. sehr deutlich, dass die Richter alle von der Politik „gekauft“ sind.
Ich hätte einem BVerfG zugetraut, dass es selbst denken kann, was zur Folge gehabt hätte, dass es diese Impfpflicht nicht zulässt
Aber ich habe dazu gelernt: Unsere Gerichte sind einmal mehr „käuflich“.

Die Impfpflicht in der Pflege ist für mich ein Rohrkrepierer von Anfang an.
Rechtlich ist sie m. E. anfechtbar, weil die Impfungen die behaupteten Schutzwirkungen für die betreuten Patienten oder Heimbewohner nicht haben und es daher willkürlich ist, wenn man Impfungen, die zu schwersten bleibenden Schäden führen können, mit einer Impfpflicht durchsetzen will.
Länder wie Österreich haben dies erkannt.
Für ein Land wie Deutschland ist diese Impfpflicht eine sehr negative „Werbung“, bedenkt man die Ereignisse vor 80 Jahren, zu denen es mit dieser Impfpflicht Paralllelen gibt.

der klaus schwab und tedros, montgomery und viele andere müssen weg – wir müssen unseren eigenen staat bilden – reiner füllmich, wann gehen sie das an – endlich !!!

„wir müssen unseren eigenen staat bilden“ – wir haben einen Staat, wir wählen zur nächsten Wahl nur die „Richtigen“, wie zu den vergangenen Wahlen auch immer das „Richtige“ gewählt wurde.

Das Volk ist eine Schicksalsgemeinschaft, würde man das „Bilden eines eigenen Staates“ dulden, hätte man so viele Staaten wie Bürger des Landes!

A.B.
ihre Antwort ist von A bis Z falsch 😀

„Das Volk ist eine Schicksalsgemeinschaft, würde man das „Bilden eines eigenen Staates“ dulden, hätte man so viele Staaten wie Bürger des Landes!

Schon der Satz enthält einen krassen Widerspruch. Eine „Schicksalsgemeinschaft“ bekommen sie genauso schwer wieder getrennt wie schlafende aufgeweckt. Und „hätte man so viele Staaten wie Bürger des Landes“ ist ja noch lächerlicher, denn angeblich – laut Impfquote – benötigen 80% des Landes ihr Herdendasein und ihre Führer die alles Wichtige und Unwichtige für sie abklären und regeln. Gibt es in der Herde ein paar unzufriedene, die mit den Führern ausnahmsweise nicht konform gehen, dann versammelt man sich Bspw. hier, um zu schauen wie die anderen…und vor allem, wo man sich im schlimmsten Falle mit dran hängen könnte.

Wie sie sehen: lächerlich… 🙂

Rechtsanwältin Beate Bahner, [25.07.2022 12:10][Weitergeleitet von L P] Myr Ad, [23 Jul 2022 um 19:50] weitergeleitet aus der Solinger Gruppe:

„Hallo ihr Lieben
Es gibt gute Neuigkeiten für die Leute aus NRW!
Ich hatte vor einigen Tagen ein sehr gutes Gespräch mit Frau Dahmen beim Ministerium für Arbeit Gesundheit und soziales in Düsseldorf!
Ich habe mit Frau Dahmen (die Dame die die Einzelfallentscheidungen trifft bzgl Beschäftigung ungeimpft, direkt unter Minister Laumann😊💪💪)gesprochen
Sie ist mega! Sieht das ganze seit drei Jahren mehr als kritisch und ist sehr kooperativ Sondergenehmigungen auszustellen!
Sie bat mich darum meine persönliche Geschichte per Mail an den Minister Laumann zu senden da er bisher nur wenig Widerspruch aus der Bevölkerung bekommen hat und somit kaum Chancen hat in Berlin seinen Einfluss geltend zu machen! Je mehr Nachrichten er bekommt, desto größer ist der Druck den er wenn es im Herbst darum geht ob der Wahnsinn Ende des Jahres beendet oder verlängert wird nach Berlin weitergeben kann, denn nur wenn der Widerstand von der Basis da ist, kann er seinen Job machen!
Er sieht das ganze auch sehr kritisch und es machte den Eindruck als würde er nur darauf warten dass wir ihm was an die Hand geben damit er handeln kann!
Frau Dahmen ist die Ansprechpartnerin wenn es um Sondergenehmigungen geht, sei es Stelllenwechsel oder um weiterarbeiten zu dürfen!
Meine Freundin hat das Ok von ihr bekommen!
Wenn sie positiv entscheidet ist das örtliche Gesundheitsamt in die Knie gezwungen denn die Entscheidung vom Mags ist bindend und alle Gesundheisämter müssen sich der Entscheidung beugen!
Ich möchte jede/n von euch bitten eure Geschichte an Herrn Laumann zu senden!
Denn wenn der mal einige tausend Mails bekommt, wird hoffentlich im Herbst der Spuk beendet!
Schreibt ihm eure Geschichte, sei es Mobbing, generelle Situation in der Pflege, alles was es Negatives zu berichten gibt durch diese Impfpflicht!

karl-josef.laumann@mags.nrw.de

Wenn irgendwer aus NRW eine Genehmigung von Frau Dahmen braucht, (Einstellung, Jobwechsel etc)

recht-gesundheitsfachberufe@mags.nrw.de

wieder der falsche Weg …

Es werden nur falsche Wege beschritten, Angelika.
Gerade eben habe ich oben dem Kommentator A. B. seine falsche Sicht erklärt, und zack muss ich unten lesen:

„Er sieht das ganze auch sehr kritisch und es machte den Eindruck als würde er nur darauf warten dass wir ihm was an die Hand geben damit er handeln kann!“

Der könnte mal ein, zwei Tage hier Beiträge und Kommentare lesen, wenn er selbst bisher noch nicht eigenständig genug in seinen Händen hält um diesen tödlichen Wahnsinn und das an die Wand fahren des Gesundheitssystems zu stoppen.
Für was bezahlt ein Volk solche Posten, wenn die sich ohne das Volk als handlungsunfähig sehen und heraus stellen?
All diese Posten schaffen mehr und mehr Bürokratie und noch anstrengender für uns, auch Ausweichmöglichkeiten für die ganz oben.

Wenn man doch genau sieht, wie gefährlich, katastrophal und untragbar die Lage, dann bittet man doch nicht erst um Hunderttausend Zusendungen die das schildern, bestätigen und die Arbeit von dessen übernehmen, der angeblich nur drauf wartet… während er vom Volk gut bezahlt wird.

Ich bin dabei, einen Gastbeitrag zu verfassen zu dem Thema „gezielte Impf- und Testkonzepte“ zum „Schutz der vulnerablen Gruppen in den Einrichtungen“ – sh Welt- Artikel – unter Auswertung des Gesetzesentwurfes, der zur Zeit diskutiert wird und im September zur weiteren Beratung ansteht.

Liebe ++Margot,

glauben Sie im Ernst daß Klinikbesitzer, Großaktionäre und Broker auf irgendwelche Gesetze warten die der Bundestag verabschiedet? Und daß „gezielte Impf- und Testkonzepte“ irgendwas mit Gesundheitsvorsorge zu tun haben?

Na dann bin ich mal gespannt auf Ihren Gastbeitrag 😉

MFG

Kann man so sehen, aber ich schätze das Engagement und die Arbeit von Frau Lescaux hier sehr. Jeder von uns hat andere Talente und eine andere Persönlichkeit, jeder tut das Beste auf seinem Gebiet, und am Ende hoffen wir, dass die Gesamtheit das Ruder noch irgendwie herumreißt, oder?
Keiner von uns hat ein Patentrezept, so sieht es ja nun leider aus. Ich bin gerade deshalb dankbar für jeden, der den Kopf nicht (wie ich häufig) in den Sand steckt sondern weiter etwas versucht.

„Jeder von uns hat andere Talente und eine andere Persönlichkeit“

Gerade weil so viele keines mehr von beiden besitzen, braucht es vielleicht unbedingt diese „gezielten Impf- und Testkonzepte“, und damit diesen Gastbeitrag. Wenn Margot das erkannt hat, dann ist ja gut. Aber dann ist auch klar, dass dies der selbe Ausweg der Täter ist, den die schon immer wählten und uns danach weiter genauso… unterjochen und ausbeuten zu können.

Dennoch freue ich mich auf den Gastbeitrag!
Die Mehrheit hier braucht diese Strohhalme dringend. Sie werden diesen Ausweg demnach auch als super Lösung ansehen, da sie wieder einen Führer fanden, der sie rettet 😉

Wo steht denn, dass ich irgendwas glaube? Jeglichen Glaube habe ich schon lange verloren, trotzdem lege ich die Hände nicht in den Schoß, sondern auf die Tasten.

Mögen uns diese Tasten im Notfall auch Nahrung, Wasser, Mobilität und Schutz ermöglichen!
Bisher war dies jedenfalls nicht der Fall, sonst gingen arme Rentner nicht Falschen draußen in Mülleimern sammeln, sondern legten ihre Hände auf die Tasten 😉

„Spaß bei Seite“,
jeder tut was er kann! Was anderes können wir ja nicht tun 🙂

Hut ab @Erfurt,
in der Kürze liegt die Würze! Kürzer und unmissverständlicher kann man nicht erklären, dass mit „gezielten Impf- und Testkonzepten“ wirklich keinem und keiner Seite gedient ist. Ganz im Gegenteil.
So leid es mir für Margot auch tut. Aber vielleicht täuschen wir uns und ich ziehe dann meinen Hut vor ihrem Gastbeitrag.

Also wirklich. Wenn jemand, ich z.B., Anführungszeichen verwendet, könnte das bedeuten, dass man etwas zitiert. Ob man sich das deswegen auch zu eigen macht, steht ja wohl auf einem ganz anderen Blatt Papier.

Nicht die Impfpflicht ist das Problem, sondern die gekauften Politiker der Pharma-Industrie. Solange Menschen wie Gates und seine gekauften Freunde ihre spiele weiter betreiben können, wird sich nichts ändern. Hier muss das Spiel an der Wurzel des Übels ausgerottet werden, oder wir leiden noch zig Jahre weiter!

Genau @niklant++

Im Übrigen werden auch Pfleger entlassen die geimpft sind. Und das entscheiden nicht etwa irgendwelche Politiker sondern die Besitzer dieser Kliniken und Einrichtungen. Und auch wenn der Staat der Besitzer ist macht der nichts anderes als jeder andere Privatunternehmer. Aber das nurmalso nebenbei.

MFG

Natürlich ist die Impfpflicht das Problem. Man darf doch nicht gesunde Menschen ohne Not impfen! Denn wenn auch nur ein Geimpfter von einer Million Geimpften von einer „unerwünschten Nebenwirkung“ betroffen ist, dann ist das bereits einer zuviel. Wenn es keinen zwingenden Grund für eine Impfung gibt – niemand würde grundlos eine Tetanusspritze ablehnen, nachdem er von einem Hund gebissen wurde – dann sollte es bei Strafe verboten sein, jemanden gegen seinen Willen zu impfen! Im Fall von Sars-CoV-2 bekommen über 90% der Infizierten von einer Infektion überhaupt nichts mit (inwiefern man überhaupt von „Infektion“ sprechen darf im Fall von Viren, bei denen eine sterile Immunität ausgeschlossen, sei dahingestellt) bzw. haben nur Erkältungsbeschwerden. Das rechtfertigt NIEMALS eine Impfpflicht. Natürlich muss dies grundsätzlich geklärt werden, da nach den letzten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes der Staatswillkür Tür und Tor geöffnet wurden, falls eine Überlastung des Gesundheitssystems drohe (eine Überlastung muss also noch nicht einmal gegeben sein). Das wäre genauso, also ob der Staat in der Hauptferienzeit den Bürgern verbietet, in den Urlaub zu fliegen, sobald eine Überlastung der Flughäfen droht. Im Endeffekt bedeutet dies, dass niemand mehr in den Ferien in Urlaub fliegen kann, weil eine Überlastung in der Hauptferienzeit eher die Regel sein dürfte. Aber anstatt Kapaziäten zu schaffen, wird das Personal weiter abgebaut und weitere Flughäfen stillgelegt, so dass eine Überlastung auch außerhalb der Ferienzeit wahrscheinlich wird.

Ich frage mich wirklich immer mehr, warum es plötzlich dem Willen der Strippenzieher entspricht (tut es ja offenbar), dass nun berichtet wird (Bezahlschranke hin oder her).
Das ist nicht normal.
Wir sollten uns nicht zu früh „freuen“ über die plötzliche Diskussionsbereitschaft.
Das ist Teil des Plans.
Ich tippe auf Einläuten der Enteignungen aus Gründen der „Solidarität“.

Solange die Agenda 2030 nicht vollendet ist, wird es immer so weiter gehen. Alles Scheindebatten, die nur einen Zweck haben, das Volk weiter in Angst und Panik zu versetzen.

„Scheindebatten“

Solange jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, läuft das Agenda-Rad jeden Tag ein wenig weiter und die Leute kommen ob der Nachrichten- und Themenschwemme gar nicht mehr dazu, ihre ursprünglichen Forderungen zu stellen.

Man treibt also jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf, an der sich die Menschen daran abarbeiten, bis es allgemeiner Konsens ist, dass das erstunken und erlogen war, dann kommt die nächste Sau und wieder wird darüber diskutiert bis es allgemeiner Konsens ist, dass das erstunken und erlogen war, dann kommt die nächste Sau und wieder wird darüber diskutiert bis es allgemeiner Konsens ist, …

Man beschäftigt die Menschen also mit irgendwelchen Themen und arbeitet im Hintergrund an der Fertigstellung der Agenda, während die Menschen den ihnen zum Fraß vorgeworfenen Schwachsinn von A-Z ausdiskutieren!

Weiter an der Impfpflicht festzuhalten, kann eigentlich nur als irre bezeichnet werden.

Es gibt kaum einen Eigenschutz, es gibt keinen Fremdschutz. Es gibt nie dagewesene Krankenstände „trotz“ Impfung. Es gibt massiven Pflegekräftemangel. Es ist ein Bürokratiemonster. Es gibt unzählige Verfahren, welche Behörden und Gerichte beschäftigen.

Mir ist nicht klar, was genau durch dieses Gesetz besser geworden ist.

Selbst mehr Impfungen hat es dadurch wahrscheinlich auch kaum gegeben.

Irre, irre, irre.

Zitat aus dem Artikel: “ Die Impfung senke das Ansteckungsrisiko und könne schwere Krankheitsverläufe beim Personal verhindern – dies hätten auch Experten im Gesundheitsausschuss berichtet. Bei derselben Anhörung im Februar kritisierten Vertreter von Gesundheitseinrichtungen allerdings auch, ohne eine allgemeine Impfpflicht sei die Pflicht für medizinisches Personal kaum zu vermitteln. In Thüringen liebäugelt die Landesregierung deswegen wieder mit einer allgemeinen Impfpflicht – zunächst ab 60 Jahren. „Ich glaube, ohne eine solche Verbindung wäre die einrichtungsbezogene Impfpflicht auch nicht zu halten“, sagte Landesgesundheitsministerin Heike Werner (Linke) am Wochenende.
Es gibt auch Experten, Erfahrungen und auch Statistiken, die deutlich zeigen, dass die „Impfungen“ eben nicht das Ansteckungsrisiko und schwere Krankheitsverläufe reduzieren. Wozu dann ein Liebäugeln mit einer allgemeinen Impfpflicht zunächst ab 60 ?

Das ist doch eine glatte Lüge! Im Aufklärungsmerkblatt zur Impfung des RKI lesen wir, dass ein milder Erkrankungsverlauf und die vollständige Genesung häufig seien. Weiter heißt es, dass Kinder, Jugendliche und Schwangere nur im Ausnahmefall schwer erkrankung, und dann i.d.R. bei Vorerkrankungen. Wie kann man dann eine Impfpflicht befürworten, obwohl die Impfung eine Erkrankung noch nicht einmal verhindern kann? Auf der anderen Seite kommt es gerade bei den Risikogruppen auch zu den meisten Impfdurchbrüchen mit schweren Verläufen. DAS SIND FAKTEN!

Damit die Alten wegkommen, sind nur noch unnütze Menschen. ( Ich bin selbst alt) Das Zeug kommt nicht in meinen Körper, komme was wolle. Dann gehe ich wieder mit auf die Straße!

Kritisieren tun die gar nichts. Was in der Pflege läuft ist einfach nur schäbig und wiederwärtig und gelogen obendrein. Aber letztendlich auch nur ein Ergebnis des Real Existierenden Kapitalismus. Fachkräfte entlassen und dann ganz laut „Fachkräftemangel“ schreien. So funktioniert Propaganda und nur damit funktioniniert diese verkommene und kulturell hoffnungslos rückständige Gesellschaftsordnung.

MFG

@ Erfurt 27. Juli 2022 um 10:01
„…Ergebnis des Real Existierenden Kapitalismus. Fachkräfte entlassen und dann ganz laut „Fachkräftemangel“ schreien.“

Und diesen Schrei nach Fachkräften vor allem in die gesamte Welt hinausbrüllen, damit man auch weiterhin immer mehr „Fachkräfte“ aus dem Ausland ins gelobte Deutschland holen kann, wo „wir“ gut und gern leben…
Unsere eigenen Fachleute parken wir lebenslänglich (Todesstrafe ist ja abgeschafft… Zynismus aus) in Hartz IV, das demnächst euphemistisch „Bürgergeld“ genannt wird.

Genausowenig wie es eine Pandemie gegeben hat bzw. gibt, gab’s je einen Fachkräftemangel – alles Propaganda, aber das Volk kapiert’s nicht: Halt du sie dumm, ich mach sie arm…

Oder als Corona-Sprech: Halt du sie dumm, ich mach sie krank…

PS: Noch eine kleine Geschichte @Brigitte (evntl. für Deine Website)

Es war schon dunkel als ich von einer Wanderung zurückkam. Aber schon von Weitem sah ich, daß in meinem Haus Licht brannte. Wer konnte das sein!? Als ich näher kam sah ich, daß sogar die Haustür offenstand. Kaum trat ich ein, baute sich ein Fettwanst mit Glatze vor mir auf und behauptete, daß das jetzt sein Haus wäre und ich solle verschwinden.

Ich überlegte kurz und kam nach einer Sekunde zu der Einsicht, daß es keinen Sinn machen würde mit dem zu diskutieren. Da habe ich ihn erschlagen.

Diese Geschichte ist nicht erfunden. Aber es ist ein Traum. Dieser Traum hat mit dem zu tun was ich verloren habe, nämlich meine Heimat. Und so wie es mir geht, geht es Millionen anderen Menschen auch. Verflucht seien die Besetzer, zum Teufel mit denen! Poletarier aller Länder verteidigt Euch!

MFG

Ein Schneeballsystem hat mit Kapitalismus soviel gemeinsam wie der strippende Weihnachsmann mit Weihnachten. M.E. basteln die 1968 und deren Nachfahren seit den 1970er Jahren am „Garten Eden hinter dem Eisernen Vorhang“. Doch Utopien pflastern seit jeher die Straße zur Hölle.

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