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EU kauft 85 Millionen Dosen „Adjupanrix Grippe-Impfstoff“ von GSK – darin enthalten: der „Schweinegrippe Wirkverstärker“

Vor wenigen Jahren ging es durch sämtliche Medien: der Wirkverstärker im Schweinegrippe-Impfstoff „Pandemrix“ von GlaxoSmithKline (GSK) löste tausendfach Narkolepsie aus. Vor wenigen Tagen schloss nun die EU einen Vertrag mit GSK über 85 Millionen Impfdosen von „Adjupanrix“, einem Grippeimpfstoff. Dieser beinhaltet den gleichen Wirkstoffverstärker wie einst Pandemrix und Narkolepsie ist sogar in den Nebenwirkungen aufgeführt. Dass solch ein Deal durchgezogen werden konnte zeigt wieder einmal mehr, welch unglaubliche Macht die Pharmakonzerne haben.

Gerade haben wir unter „News: Tagesaktuelle Artikel“ veröffentlicht, dass sich die EU 85 Millionen Impfdosen von „Adjupanrix“, einem Influenza Impfstoff von GlaxoSmithKline (GSK), gesischert hat. Bevor wir mit Adjupanrix weitermachen, gehen wir etwas in der Geschichte zurück.

Der Schweinegrippe Skandal

Wir erinnern uns: GSK ist das Unternehmen, das 2009 im „Schweinegrippe-Skandal“ so richtig glänzte und den „Pandemrix“ Impfstoff auf den Markt brachte. Diesen gab es in zwei Varianten: eine ohne Wirkverstärker (für z.B. Politiker) und eine mit Wirkverstärker (für das „gemeine Volk“). Dank dem Wirkverstärker konnten Unternehmen und Behörden weniger Wirkstoff auf mehr Menschen verteilen.
Doch der Hersteller verheimlichte ein paar Nebenwirkungen, wie allergische Schocks, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefäßentzündungen und Gehirnentzündungen. Nach der Impfkampagne wurde bekannt, dass es eine starke Häufung von Narkolepsie-Fällen gab. Sogar der Spiegel schaffte es, neun Jahre nach dem Skandal, darüber zu berichten: „Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoff ignorierte Risiken“. Die Geschichte wurde von Arte in einer Dokumentation festgehalten, in der wir auf „alte Bekannte“ wie zum Beispiel Dr. Wodarg treffen. Wir empfehlen jedem sich „Profiteure der Angst“ unbedingt anzusehen:

Zurück zum Spiegel-Artikel. Dort wurde der Herausgeber der Fachzeitschrift „Arznei-Telegramm“ interviewt und der sieht den Wirkverstärker in Pandemrix als äußerst kritisch:

Trotz der aktuellen Analyse sieht Becker-Brüser noch immer den Wirkverstärker als größtes Problem von Pandemrix. „Es gibt ausreichend Beispiele für andere Impfstoffe, die ebenfalls Wirkverstärker enthalten und eine schlechtere Verträglichkeit zeigen, als solche ohne. Im Fall von Pandemrix gibt es allerdings keine Vergleichsstudien zu Produkten mit und ohne Wirkverstärker – es gibt und gab überhaupt zu wenig Studien dazu.“

Quelle: Spiegel

Übrigens hatten „Die forschenden Pharma-Unternehmen“ im Jahr 2009 folgendes auf Ihrer Webseite bekannt gegeben:

Adjuvantien: Wirkverstärker in Impfstoffen

Die Adjuvantien in den Schweinegrippe-Impfstoffen sind nicht neu. Sie sind auch in anderen Impfstoffen enthalten, die in umfangreichen Studien erprobt und nach eingehender Überprüfung durch die Zulassungsbehörden freigegeben wurden. Mit einem saisonalen Grippeimpfstoff, der eines dieser Adjuvantien enthält, wurden seit 1997 bereits rund 45 Millionen Menschen geimpft. Aktuell werden diese Adjuvantien im Rahmen der laufenden Studien mit den Schweinegrippe-Impfstoffen ein weiteres Mal auf ihre Verstärkerwirkung und Verträglichkeit überprüft.

Bei den Adjuvantien handelt es sich um Gemische, genauer: Öl-in-Wasser-Emulsionen. Ihre Einzelsubstanzen sind schon seit Jahrzehnten bekannt und haben sich als unbedenklich erwiesen: Es sind Vitamin E und Polysorbat, die in Getreide vorkommen, sowie Squalen, das u. a. in Olivenöl enthalten ist.

Quelle: Website „Die forschenden Pharma-Unternehmen“ vom 05.10.2009

Das klingt doch alles wie bei den Corona Impfstoffen heute. Lipid-Nano-Partikel sind ja auch nur „Fett“, das kennen wir ja alle vom Kochen und die Stoffe sind ja alle so umfangreich erprobt.
Aber zurück zum Wirkverstärker: obwohl die forschenden Pharma-Unternehmen damals beteuerten, dass der Wirkverstärker im Pandemrix Impfstoff so richtig sicher und gut erforscht sei, ist man sich heute einig, dass dieser die tausenden Narkolepsie Fälle verursacht hat. Der BR schrieb 2021 dazu:

Darüber hinaus scheint der Impfstoffverstärker im Pandemrix-Wirkstoff eine Rolle gespielt zu haben, um den Effekt zu verstärken. Denn andere Schweinegrippe-Impstoffe hatten nicht das Problem mit der Narkolepsie, obwohl sie ebenfalls mit Virusteilen gearbeitet haben – aber anderen Wirkverstärkern.

Quelle: BR

Aber keine Angst:

Der Impfverstärker, der 2009 bei Pandemrix Teil des Impfstoffs war, wird heute übrigens nicht mehr verwendet.

Quelle: BR

Ach bislang haben wir eine Kleinigkeit doch glatt vergessen – wir haben noch nicht erwähnt, welcher Wirkverstärker eigentlich im Pandemrix Impfstoff enthalten war. Dieser (laut BR nicht mehr verwendete) Wirkverstärker hört auf den Namen „Adjuvant System 03“ (AS03) – bitte gut merken, wir kommen später darauf zurück.
Machen wir nun also wieder einen Zeitsprung zurück – von 2009 zu heute.

EU kauft Millionen Impfstoffdosen – kommt nun die „Grippe-Pandemie“?

Wir zitieren nochmal kurz Auszüge aus dem Artikel der Pharmazeutischen Zeitung:

Zwölf Länder beteiligen sich an der gemeinsamen Anschaffung. Wie es aus der Kommission hieß, ist Deutschland unter ihnen. Konkret geht es um den GSK-Impfstoff Adjupanrix. «Auch wenn sich eine Grippepandemie nur schwer vorhersagen lässt, ist es wichtig, Vorsorge zu treffen», teilte die Behörde mit.

Im Falle einer Grippe-Pandemie könnten die zwölf Länder dann die bis zu 85 Millionen Impfstoffdosen kaufen. «Vorsorge ist entscheidend bei gesundheitlichen Notlagen. Covid-19 hat dies zweifelsfrei gezeigt», sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides.

Quelle: Pharmazeutische Zeitung

Die Frage ist, was ist denn eine „Grippe-Pandemie“? Hierauf gibt das „worldwide vaccine network“ eine Antwort:

Adjupanrix ist ein Impfstoff, der bei Erwachsenen zum Schutz vor einer Grippepandemie angewendet wird. Der Impfstoff darf nur verwendet werden, wenn von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der Europäischen Union (EU) offiziell der Ausbruch einer Grippepandemie ausgerufen wurde.
Eine Grippepandemie bricht aus, wenn ein neuer Stamm des Grippevirus auftaucht, der sich leicht von Mensch zu Mensch verbreiten kann, weil die Menschen noch keine Immunität (Schutz vor einer Infektion durch das Immunsystem) dagegen aufgebaut haben. Eine Pandemie kann die meisten Länder und Regionen der Welt betreffen. Der Impfstoff würde gemäß den offiziellen Empfehlungen gegeben werden.

Quelle: worldwide vaccine network

Das sind doch überraschend tiefe Hürden. Dass wir vom Grippevirus quasi jährlich neue Stämme sehen ist doch mittlerweile jedem bekannt – das ist ja mit ein Grund für die quasi Wirkungslosigkeit der Influenza Impfungen:

Quelle: CIDM

Also: im Falle, dass wir dieses Jahr eine „Grippe-Pandemie“ sehen werden, ist die EU gut gewappnet und kann erstmal 85 Millionen Impfdosen von Adjupanrix direkt verimpfen. Schauen wir uns diesen Impfstoff genauer an.

Adjupanrix – ein „außergewöhnlicher“ Impfstoff

Blicken wir uns doch einmal zunächst bei der EMA um, was man dort so über Adjupanrix findet:

Quelle: EMA

Der Impfstoff wurde also bereits im Oktober 2009 zugelassen – also in Mitten der „Schweinegrippe Pandemie“. Interessant fanden wir den oben markierten Passus, hier in Übersetzung:

Dieses Arzneimittel wurde unter außergewöhnlichen Umständen zugelassen, weil der Antragsteller nicht in der Lage war, umfassende Daten über die Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels unter normalen Anwendungsbedingungen vorzulegen. Dies kann der Fall sein, weil die zu behandelnde Erkrankung selten ist oder weil die Erhebung vollständiger Daten nicht möglich oder unethisch ist.

Quelle: EMA

Die EMA beschreibt auch, was denn GSK für die Zulassung gemacht hat:

Die Hauptstudie über den Impfstoff umfasste 400 gesunde Erwachsene im Alter zwischen 18 und 60 Jahren und verglich die Fähigkeit verschiedener Impfstoffdosen mit oder ohne Adjuvans, die Bildung von Antikörpern auszulösen („Immunogenität“). Die Teilnehmer erhielten zwei Injektionen des Impfstoffs mit einer von vier verschiedenen Hämagglutinin-Dosen. Die Injektionen wurden im Abstand von 21 Tagen verabreicht.
Die Wirksamkeit des Impfstoffs wurde hauptsächlich anhand der Antikörper gegen das Grippevirus im Blut zu drei verschiedenen Zeitpunkten gemessen: vor der Impfung, am Tag der zweiten Injektion (Tag 21) und 21 Tage später (Tag 42).
[…]
Nach den vom Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) festgelegten Kriterien muss ein Probeimpfstoff bei mindestens 70 % der Menschen schützende Antikörperspiegel hervorrufen, damit er als geeignet gilt.

Die Hauptstudie zeigte, dass die 3,75-Mikrogramm-Dosis des adjuvierten Impfstoffs eine Antikörperreaktion hervorrief, die diese Kriterien erfüllte. 21 Tage nach der zweiten Injektion wiesen 84 % der geimpften Personen Antikörperspiegel auf, die sie vor H5N1 schützen würden.

Quelle: EMA

Man ließ den Impfstoff also zu, ohne dessen Effektivität wirklich zu untersuchen. Man hat lediglich bei 400 Personen Antikörper im Blut gemessen. So wenig Aufwand für eine Zulassungsstudie betreiben zu müssen, hat GSK sicher damals gefreut.
Es ist dennoch seltsam, dass da bis heute – also 12 Jahre später – nicht „nachgelegt“ werden musste.
Bei der EMA findet man auch ein Datenblatt zum Impfstoff. Hier ist eine spezielle Auflage an GSK vermerkt: wenn der Impfstoff nämlich zum Einsatz kommt, dann muss GSK ganz genau hinschauen und die „Unbedenklichkeit“ überwachen:

Das ist ja beruhigend – dann, wenn Millionen von diesem Stoff verimpft werden, dann soll ausgerechnet der Hersteller selbst die „Unbedenklichkeit“ untersuchen.
Schauen wir uns doch kurz die erste Seite dieses Datenblatts an, auf der die Zusammensetzung des Impfstoffs angegeben ist:

Quelle: EMA

Was finden wir hier wieder: den alten bekannten Wirkstoffverstärker Adjuvant System 03 (AS03) – der laut unseren Öffentlich Rechtlichen gar nicht mehr verwendet wird. Interessanterweise ist „Narkolepsie“ in dem Datenblatt als Nebenwirkung mit aufgeführt:

Narkolepsie
Epidemiologische Studien in einigen europäischen Staaten bezüglich eines anderen AS03-adjuvantierten Impfstoffes (Pandemrix H1N1, hergestellt in derselben Herstellstätte wie Adjupanrix) zeigten ein erhöhtes Risiko für Narkolepsie mit oder ohne Kataplexie bei geimpften Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen. Bei Kindern und Jugendlichen (im Alter von bis zu 20 Jahren) zeigten diese Studien 1,4 bis 8 zusätzliche Fälle auf 100.000 geimpfte Personen.
Verfügbare epidemiologische Daten bei Erwachsenen im Alter von über 20 Jahren zeigten ungefähr 1 zusätzlichen Fall auf 100.000 geimpfte Personen. Diese Daten deuten darauf hin, dass mit zunehmendem Alter der Geimpften bei der Impfung mit Pandemrix das übermäßige Risiko tendenziell zurückgeht.
In klinischen Studien mit Adjupanrix wurde keine Narkolepsie beobachtet. Klinische Studien sind jedoch nicht darauf ausgelegt, sehr seltene unerwünschte Ereignisse mit so niedrigen Inzidenzraten wie Narkolepsie (≈ 1,1/100.000 Personenjahre) zu erkennen.

Quelle: EMA

Es ist übrigens nicht verwunderĺich, dass in den „klinischen Studien“ die Nebenwirkung „Narkolepsie“ nicht beobachtet wurde – wir erinnern uns: es nahmen ganze 400 Probanden daran teil.

Auch interessant fanden wir folgenden Abschnitt im Datenblatt:

Thrombozytopenie und Blutgerinnungsstörungen
Adjupanrix darf unter keinen Umständen intravasal verabreicht werden.
Es gibt keine Daten zur subkutanen Verabreichung von Adjupanrix. Daher muss der Arzt entscheiden, ob die Anwendung des Impfstoffes bei Personen mit Thrombozytopenie oder einer Blutgerinnungsstörung, bei denen eine intramuskuläre Injektion kontraindiziert ist, gerechtfertigt ist und ob der mögliche Nutzen der Impfung das Risiko von Blutungen überwiegt.

Quelle: EMA

Der Arzt soll also ohne Datenlage abwägen, ob der Nutzen das Risiko bei Personen mit Blutgerinnungsstörungen überwiegt. Wie er das ohne eine Kristallkugel machen soll ist zumindest uns schleierhaft.
Aber interessant ist auch, dass Adjupanrix unter keinen Umständen in eine Vene verimpft werden darf. Wir erinnern uns: bis vor kurzem wurde von der STIKO eine Aspiration (also eine Überprüfung durch den Arzt, dass er nicht versehentlich in eine Vene gestochen hat) nicht empfohlen. Dies wurde erst vor wenigen Wochen geändert, wir haben darüber berichtet. In der aktuellen 20. Ausgabe der STIKO Empfehlungen zu den Covid Impfungen liest man dazu:

Wenngleich akzidentelle intravaskuläre Injektionen bei einer i. m.-Impfstoffapplikation nur sehr selten auftreten, scheint bei COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i. m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll.

Quelle: Beschluss der STIKO zur 20. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

Durch das Wort „scheint“ ist das Ganze also immer noch sehr schwammig und zurückhaltend formuliert.

Fazit

Wir konnten es eigentlich beim Recherchieren kaum glauben – die EU hat die Dreistigkeit, 85 Millionen Impfstoffdosen von einem Impfstoff zu ordern, der denselben Wirkstoffverstärker nutzt wie der berüchtigte „Pandemrix Schweinegrippe Impfstoff“. Glaubt man unseren Öffentlich Rechtlichen, wird dieser gar nicht mehr verwendet.
Zum Impfstoff selbst gibt es faktisch keine aussagekräftigen Studien und so richtig wird die Sicherheit auch erst bei der „Grippe-Pandemie“ untersucht – also dann, wenn der Impfstoff millionenfach verimpft wird. Und auch hier hat die EMA sprichwörtlich den Bock zum Gärtner gemacht, ist es doch GSK, der diese Überwachung durchführen soll.

Bei diesem Beitrag mussten wir unweigerlich an Elisabeth Lindner, die ehemalige Pharmareferentin, denken, über die wir im Beitrag ‚„Die Mafia ist ein Sozialverein gegen die Pharmaindustrie“ – Pharmareferentin packt aus‚ berichtet hatten. Das Interview mit ihr können wir auch nur allen wärmstens empfehlen:

Offensichtlich kann sich die Pharmaindustrie (hier vertreten durch GSK) eine ganze Menge erlauben – wenn man jetzt sogar AS03 wieder hoffähig machen kann. Warum ist den Lesern dieses Blogs sicher kein Geheimnis, sogar Horst Seehofer hat dies ja einst einmal ausgesprochen:

Zum Abschluss noch das gesamte Datenblatt zu Adjupanrix zum Download:


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.


34 Antworten auf „EU kauft 85 Millionen Dosen „Adjupanrix Grippe-Impfstoff“ von GSK – darin enthalten: der „Schweinegrippe Wirkverstärker““

Alle Spritzen sind Vorsatz Schäden die von den Regierungen bewußt im Kauf genommen wird. Es sagt ja schon alles wenn die Behörden ohne verstärker gespritzt werden. Es ist ja bei der C Spritze nichts anderes. Die belügen uns wo sie nur können. Alle die an den spritzenkomlott beteiligt sind und wahren gehören vor ein Tribunal. Soviele Schäden und das verkommene Pack macht immer weiter. Es kotzt ein an mit welchen Verbrechen die durchkommen.

Dank der Position der Ursula von der Leyen kann sich die Pharma in ein Milliarden schweres Monster verwandeln, das auch weiterhin die Menschen mit ihrem Gift das Leben nehmen wird. Ihr Gatte ist nicht umsonst bei der Pharma angestellt. Ich habe keine Impfungen mehr erhalten seit Jahren und werde daran auch nichts mehr ändern.

Auch von der Leyen ist Merkel’s Teufelswerk.
Eiskalt durch die Hintertür auf den Posten gedrückt.
Merkel hatte 16 Jahre Zeit,alles für den Start in 2020 in die Wege zu leiten.
Seit 1992 gut geschult als Schwab’s Lieblings-Musterschülerin.
Vielleicht tritt sie seine Nachfolge an,wenn der Alte die Löffel abgibt?
Innerlich und äusserlich hässlich genug dafür ist sie ja.

Sie haben es erkannt, was viele nicht wahrhaben wollen! Neben unzähligen Gesetzen die gestrichen wurden zugunsten der Politiker hat Merkel auch die Deutsche Zensur eingeführt. Von der Leyen ist die Ideale Besetzung, denn sie lässt sich perfekt von außen steuern. Deutschlands fehlende Souveränität ist das ideale Schlupfloch der Politik, um das Land und sein Volk vollständig auszubluten. Die Ampel-Koalition wurde dafür genutzt, um die Verschwendung der Steuergelder weiter voran zu treiben und dem Irrsinn der Parteien freien Lauf zu lassen! Eine echte Verfassung in Deutschland wäre eine Katastrphe für viele Politiker unde den Amerikanern!

Ziemlich idiotisch, was die Pharmaindustrie dort treibt. Erschließung neuer Märkte und Absatzsteigerung funktioniert doch am besten durch Transparenz und nicht durch Verschleierung.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß der ein oder andere sich gar nicht mehr gegen irgendetwas impfen läßt, nachdem die Sauereien verursacht durch die sogenannten Coronaimpfstoffe in den letzten Jahren immer stärker ans Tageslicht treten.

Ergänzung

Es stellt sich doch immer wieder die Frage, warum die Impfstoffe, auf die viele Regierungen setzen, so fürchterlich kontraproduktiv sind. Eigentlich ganz einfach. Kontrolle läßt am besten ausüben, wenn die Impfung größeren Schaden anrichtet als die Konsequenz, sie zu verweigern. Darauf zielt es meines Erachtens wieder ab. Die WHO verkündet eine Fake-Pandemie, die zugelassenen Impfstoffe weisen alle starken Nebenwirkungen auf, nur zugelassene Impfstoffe führen zum benötigten Impfstatus, um sich frei bewegen zu können.

Warum sind alle Staaten der Welt an dieser gemeinsamen Lüge beteiligt? Es scheint Personen in jedem Land dieser Welt zu geben, die diese Pandemie-Verhältnisse fördern und steuern! Mit der Dummheit der Menschen lässt sich vieles erreichen, aber der Mensch lernt auch daraus!

„Wie machen wir aus der Grippe möglichst schnell ein Gerippe“
Aufgabenstellung im EU-Zulassungsworkshop:
– nutzen Sie vorhandene Mittel
– schnell und sicher „wirksam“
– besonderer Schwerpunkt: “ die vulnerablen Gruppen“

In Menschen,die sowieso weggespritzt werden sollen,wird nicht investiert.
Graphen rein,neues Etikett drauf.
Fertig ist der neue Todescocktail.

Ich verstehe nicht, wie die Politiker einfach so für Milliarden von Euro einkaufen gehen können… ohne zu Fragen, ohne demokratische Abstimmungen, ohne aufwendige Prozesse, werden mir-nichts-dir-nichts Milliarden Euro ausgegeben. Ach ja, ich kauf das mal schnell. Vielleicht ein paar Millionen Euro Bearbeitungsgebühr drauf, und passt. Wie ist das möglich?! Das ist ein Selbstbedienungsladen der Extraklasse! Das hat doch mit Regierung nichts zu tun! Sieht das keiner??!

@Max, diese Staatsmänner spekulieren ganz einfach an der Börse mit, machen Warentermingeschäfte, handeln mit Kliniken usw. Weil der Staat seine Organe, Poilzei, Justiz, Bundewswehr, Ämter, Funk und Fernsehen und die vielen Diäten ja finanzieren muß. Und diese Finanzierung sichert der Staat mit seinen eigenen Kapitalerträgen, die nichts weiter als Profite sind die jeder Privatunternehmer einsteckt.

Lenin formulierte dafür bereits 1915 den Begriff Staatsmonopolistischer Kapitalismus. D.h., daß dieser Staat überall seine Finger drin hat und natürlich auch mit seinen Kapitalanteilen am großen Kreislauf des Globalen Finanzkapitals teilnimmt.

Ein solcher Staat unterscheidet sich ökonomisch nicht von allen anderen Privatunternehmern die er darüber hinaus vertritt um deren Macht zu erhalten. Ein solcher Staat hat also genau dieselben Profitinteressen und ist somit quasi ein Privatstaat.

Freilich hat sowas nichts mit Demokratie zu tun aber es werden immer mehr die das erkennen.

MFG

@ EF 1. August 2022 um 8:54
„Lenin formulierte dafür bereits 1915 den Begriff Staatsmonopolistischer Kapitalismus.“

Und genau den haben wir, ersichtlicher und vor allem offensichtlicher denn je zuvor…
Und was den heutigen Impf-Fanatismus/-Faschismus betrifft, so möchte ich an die Spanische Grippe erinnern, die in Wahrheit ein (damals schon…) vertuschtes Impfdesaster war:
https://poschenker.wordpress.com/2021/04/10/die-spanische-grippe-in-wahrheit-ein-vertuschtes-impfdesaster/

https://www.youtube.com/watch?v=5bFUf3ENO8M&t=63s
Auszug: „Vor 100 Jahren fanden gegen Ende des ersten Weltkrieges die ersten globalen Massenimpfungen statt. Unmittelbar darauf erschien eine bis dato unbekannte Krankheit, die 100 Mio. Menschen das Leben kostete. Später wurde dies als „die Spanische Grippe“ bekannt. Aber wer sich die uralten Bücher von Ärzten aus der damaligen Zeit durchliest, bekommt ein ganz anderes Bild von der sog. Grippe-Pandemie: Es waren in Wahrheit die Impfungen, welche das Massensterben auslösten. Quellen:
– Tolzin, Hans – Die Spanische Grippe
– Tolzin, Hans – Der Amerikanische Impfbürgerkrieg von 1918:
https://www.impf-report.de/download/impf-report_2005.pdf
– McBean, Eleonora – Swine Flu Expose
– McBean, Eleonora – The Poisoned Needle
– Morens & Taubenberger – 1918 Influenza, a Puzzle with Missing Pieces“
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3310470/

Wir sehen wieder einmal: Alles wiederholt sich (wird sogar perfektioniert), Verbrechen lohnen sich halt immer… Halt du sie dumm, ich mach sie krank…

Das ist so ungeheuerlich, da muss ich jetzt noch mal nachfragen, ob ich das richtig verstanden habe. Also, Adjupanrix wurde in dem gleichen Jahr zugelassen, in dem es die Schweinegrippe gab und Pandemrix verwendet wurde. In beiden ist der gleiche Wirkverstärker drin. P. wurde dann irgendwann vom Markt genommen. Wegen der Nebenwirkungen. So weit, so klar.
Was geschah mit Adjupanrix in all den Jahren seit 2009? Ist das jemals produziert und verwendet worden oder schlummert das seitdem in den Regalen und wartet auf seinen Einsatz? Ist das so? Und ausgerechnet jetzt weiß man, dass im Herbst exakt die Pandemie kommen wird, zu der man Adjupanrix dann einsetzen will? Die Haltbarkeit beträgt laut Datenblatt 5 Jahre. Erstzulassung 2009. Wurde das Zeug denn damals in großem Maße produziert? Und dann? Nach 5 Jahren weggeschmissen? 2009 + 5 = 2014. Die letzte Aktualisierung war wieder 5 Jahre später 2019. Also, das muss jetzt allmählich aber mal zum Einsatz kommen und weg, oder wie?
Und was mir noch auffällt. Sie schreiben richtig, im Datenblatt wäre die Narkolepsie aufgeführt. Aber das ist im vorderen Teil des Datenblattes. Hinten befindet sich dann der sog. Beipackzettel, der sich von der Formulierung her an „Patienten“ wendet. Oder muss man sagen, Opfer. Dort steht aber nichts von Narkolepsie. Dort steht „Schläfrigkeit“. Och, ist das süß. Da schlummert die Kleine in den Tagen nach der Impfung mal ein bißchen mehr als sonst. Oder was sollen Eltern sich sonst unter Schläfrigkeit vorstellen, wenn überhaupt einer bei einem Impfstoff mal nach dem Beipackzettel fragt.
Und nun? Wie kriegt man diese Info an die Eltern? Ich hoffe, die Mitglieder oder „Sympathisanten“ von Elternstehenauf lesen hier auch mit. Damit wenigstens die Kinder geschützt sind. Wenn die Erwachsenen so dämlich sind, sich im Herbst zum zweiten Booster oder zum neuen Super-Trooper-Covid-Impfstoff dann auch noch gleich die Grippe-Impfung reinzupfeifen, ist mir das inzwischen sowas von egal.

Frau Lescaux, ich verstehe das so dass erstmalig? 2009 bei der Schweinegrippe der Verstärker A..3 verwendet wurde. Dieser hat wohl Narkolepsie ausgelöst und wird jetzt aber erneut für besagten Grippe Impfstoff verwendet als weitere Zutat.

Auch beim Corona Impfstoff „Vidprevtyn“ von Sanofi/GSK, der gerade auf Zulassung in Europa wartet, wird als Wirkverstärker AS03 von GSK eingesetzt.

„Vidprevtyn ist – nach dem bereits zugelassenen COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax – nun der zweite proteinbasierte COVID-19-Impfstoffkandidat im EU-Zulassungsverfahren. Er enthält eine in Zellkultur hergestellte Version des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 und AS03, einen Wirkverstärker.“

Quelle: Paul Ehrlich Institut
https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2022/220331-vidprevtyn-antrag-zulassung-gestellt.html

war abzusehen, wird nicht die letzte mRNA sein, wie oben schon beschrieben, es gibt ja auch noch den “Impfstoff“ gegen Krebs, indem übrigens auch B&M Gates investiert haben. Egal welcher ich will keinen von den mRNA Stoffen.

Hauptsache die Schulden weiter erhöhen – ääääh, Sondervermögen.

Damit es auch Grund gibt, uns bis aufs Hemd zu enteignen.

Geil, darauf haben die Fixer gewartet, was neues zum reinfixen für den Herbst/Winter, dazu lecker Bratwurst und Glühwein, geile Impf-Fixe … 🤣😆🤣

Impfung gegen Grippe? Das ist doch ein alter Hut. Jetzt kommt die Impfung gegen Krebs. Vom NDR gibt es jetzt ein aktuellen Beitrag, der offenbar komplett von der Biontech-Marketingabteilung produziert wurde: https://www.youtube.com/watch?v=1AJoGVEdzsY
Das Zeug ist supertoll, sagen da die interviewten Mediziner. Einfach ein paar Mal die Gen-Plörre von Onkel Ugur spritzen und weg ist der Krebs.

Die Öffentlich-Rechtlichen müssen Geld sparen, weil die Beiträge zuletzt gesenkt … oder irgendwie geändert wurden, so genau weiß man das nicht mehr, na jedenfalls reicht das Geld vorne und hinten nicht, deswegen kauft man die Beiträge gerne günstig extern ein. Von Profis aus erster Hand, ist doch klar.

Hallo,
1. 2. 3.
ist wie bei Dieter Bohlen: möööp……..möööp……..möööp, also drei mal Nein.

NEIN !!! NEIN!!! NEIN!!!

Bei „Adju“ musste ich gleich an Adjuvantien denken. Warum nehmen die das sogar noch mit in den Namen auf?
Egal, wird ja trotzdem niemanden von denen abschrecken.
Immer rein in den Arm.

…..und jetzt spuckt der PCR von Herrn nicht-mehr-ganz-bei-Trost…en als Ergebnis Grippe aus.
Neuer Anlauf,um die Unbeugsamen zu erwischen und den mRNA-Gespritzten noch den Rest zu geben.
Wir sind vorgewarnt,bleiben gesund und allen Spritzbrühen fern….

Es ist immer wieder die Rede von „Impfstoffen“, die sich selbst verbreiten. Möglicherweise schon im Einsatz, ansonsten vielleicht bei einem der nächsten, die an den Start gehen.

Die andere Seite weiß ja inzwischen auch, dass Leute wie wir niemals, wirklich niemals, diese Injektionen über sich ergehen lassen würden.
Die sind ja nicht doof.
Und mich würde es daher gar nicht wundern, wenn die einen neuen Weg erdacht haben, wie sie uns dennoch kriegen.

Es scheint den Herr-Schaften hauptsächlich um den (Impf)-Pass zu gehen, damit sie ihr Kontrollsystem einführen können. Das ist ihnen bei allen bisher Geimpften bereits gelungen und die haben sich stolz die zugehörigen App`s runtergeladen, damit sie brav sind, und auch wenigstens bis zum nächsten Booster gewisse Freiheiten genießen dürfen.

Millionen PCR-Getestete haben zusätzlich ihre DNA hinterlassen,die garantiert in einer Datenbank gespeichert ist.
Die Gespritzten sind die Kranken,rennen bei jedem Niesen zum Test und sind damit ohne es zu wissen erneut Studienobjekt.
Vergleich der DNA vor der Giftspritze mit der DNA nach der Giftspritze.
Wo muss noch „nachjustiert“ werden?

Oh doch! Zum Beispiel ist Ivermectin wohl gegen alle oder ziemlich viele Viren sehr wirksam. Fehlt deswegen, soweit ich weiß, traditionell in keiner Ausrüstung für medizinische Versorgung in Drittwelt-Ländern, weil günstig, sicher, lange erprobt und hoch wirksam sowie breit anwendbar.
Wer weiß, was die noch so alles haben an Gegengiften! Die wissen ja zumindest, was sie verspritzen, das wissen wir ja alle gar nicht mal genau.

In Anbetracht deren Technik-Versessenheit und Ignoranz schrecken die sicher nicht davor zurück, täglich irgendwas einzunehmen, um sich (vorübergehend?) selbst zu schützen.

Wenn man eine Systemänderung beabsichtigt, „beweist“ man zunächst den Bürgern, wie schlecht es ist: „Nach sozialistischen Lehr- und Lernrezepten wird den Schüler bald klar werden, dass aus der wohl schlechtesten aller Welten nur der Weg der Systemänderung führt.“ (F.-J. Strauß in „Gebote der Freiheit“, 1980)

Wußten Sie schon @Martina, daß es genau dieser F.J. Strauß war der in seinen Memoiren festgestellt hat, daß die NVA + Grenztruppen der DDR den Frieden in Europa gesichert haben und nicht die NATO!?

Und damit hatte er vollkommen Recht!

Strauß war auch gegen eine Wiedervereinigung, aber für eine freie DDR. Noch in den 1960er wurde eine Wiedervereinigung nur unter der Voraussetzung für möglich gehalten, dass das herrschende Regierungssystem in Deutschland der Sozialismus sei. Schaut man sich die Entwicklung der BRD nach dem Mauerfall an, dann scheint genau das von Anfang an die Absicht gewesen zu sein. Strauß schreibt auch in „Herausforderung und Antwort, ein Programm für Europa“, 1968: „Es gilt, ein Denken und eine Bewusstseinshaltung zu schaffen, aus denen heraus man begreift, dass wir nur dann Franzosen, Deutsche, Italiener, Engländer und was auch immer bleiben können, wenn wir wirklich und rechtzeitig Europäer werden – urgentibus imperii fatis, würde Tacitus sagen – unter dem drohenden Druck des Schicksals.“ Als ich das in einem sozialen Netzwerk gepostet hatte, hatte ich wohl das Fass zum Überlaufen gebracht und wurde blockiert. Strauß kommt gleich hinter Hitler bei den Sozis, die vergessen haben, dass im Spiegel links immer rechts ist. 😂

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