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Trotz Verbots treffen sich tausende Menschen friedlich in Berlin um für Freiheit zu demonstrieren

Trotz Verbots liefen am Sonntag tausende Menschen durch Berlin. Für Politik und Polizei ist dies wohl eine peinliche Niederlage, hatten sie den Willen der Menschen doch unterschätzt. Denn Freiheit lässt sich nicht verbieten.

Auch wir vom Corona-Blog Team waren vor Ort in Berlin. Es war ein überwältigendes Gefühl mit tausenden von Menschen durch Berlin zu laufen. Während die Polizei damit beschäftigt war Verbote auszusprechen kam sie ihrer eigentlichen Tätigkeit, Menschen vor Gefahren zu schützen, nicht nach.

Wir erlebten in Berlin tausende friedliche Menschen, welche sich trotz eines Verbots durch die Polizei und einer Bestätigung der Gerichte, nicht ihrer Freiheit berauben ließen und durch Berlin zogen. Da die Querdenken-711 Versammlung bereits am Vortrag verboten wurde, hatten sich allein durch dieses Verbot unzählige Menschen abschrecken lassen und gar nicht erst die Reise nach Berlin angetreten.
Das war sehr schade, denn dadurch konnten Busse nicht ausgelastet werden und wurden demnach einfach abgesagt. Alleine wir kennen 8 Personen, welche aufgrund dessen nicht nach Berlin angereist sind.
Das soll heißen, dass dadurch sicherlich unzählige Menschen bereits an der Anreise scheiterten und genaue Zahlen zur Teilnahmebereitschaft nicht sicher abgegeben werden können.

Nachdem offiziell bekannt wurde, dass der „neue Versammlungsort“ der Olympische Platz sein sollte, fuhren viele Menschen mit der S-Bahn dort hin. Viele Autos und Menschen tummelten sich auf dem Platz und die Polizei war sich nicht zu schade die Menschen von dort, mit der Begründung nur Personen mit Autos und entsprechenden Hygieneauflagen dürfen daran teilnehmen, weg zu schicken – auch wenn auf der offiziellen Versammlungs-Ankündigungsseite der Polizei Berlin nur das Wort „Aufzug“ und nicht etwa „Autokorso“ stand.

Danke an Ronny und „Oberhavel steht auf“ für euren Einsatz und die wunderschönen Bilder. Hier noch der Protestsong von einigen engagierten Kindern.

Viele Menschen liefen dann nach der Abweisung durch die Polizei nach Neu-Westend. An der Länderallee erlebte man dann eine, noch voller Tatendrang agierende, Polizei. Inmitten der sich plötzlich auftuenden Polizeisperren, welche willkürlich Menschen noch passieren ließ – Mutter mit Kinderwagen durfte aus der Polizeisperre, Frau mit Rucksack nicht – stand dann plötzlich der Bus mit Ralf Ludwig und Samuel Eckert.
Beide spitzten ihre Köpfe aus der Dachluke und sprachen den Menschen Mut zu.
Irgendwann positionierten sich Polizisten um den Anhänger des Busses, auf dem sich die Lautsprecherboxen befanden (Bilder rechts und links). Mutig umstellten sie den Bus inklusive Anhänger – der Anblick erinnerte eher an Piraten, als an Gesetzeshüter. Dann wurde dem Busfahrer der Schlüssel genommen und am Anhänger der Stromstecker gezogen – sodass auch Nena nicht mehr aus den Boxen hallen konnte.

Mann muss dazu anmerken, dass der Autokorso (an dem auch der Bus teilnehmen wollte) genehmigt war. All die Menschen, die wir dort sahen, wollten lediglich dem Aufzug entlang der Strecke zusehen und den teilnehmenden Fahrzeugen zujubeln.
Nachdem die Polizei dann alle Wege um den Bus abgesperrt – und die Leute eingekesselt – hatte, gab es Durchsagen, dass nun die Personalien aufgenommen werden, weil man Teil einer verbotenen Versammlung wäre. Man solle für einen reibungslosen Ablauf die Papiere bereits bereit halten. Das Ganze war also an Irrsinn kaum mehr zu übertreffen.

Nach ca. 1 Stunde entdeckten die Menschen dann einen Weg durch einen Innenhof. Die Anwohner hatten dort ein Gartentor geöffnet, weil diese sicherlich die Polizeisperre von den Balkonen beobachten konnten. Über Hinterhöfe und offene Tore konnten die Menschen durch eine Seitenstraße aus den Polizeiabsperrungen gehen.

Die Menschen liefen also dann wieder Richtung S-Bahn und fuhren zum Ernst-Reuter Platz, dem großen Kreisel, durch welchen man in die Straße des 17. Juni einfahren kann.
Viele liefen in diese Straße – kommend von der Bismarckstraße – da sie vermutlich die Nachricht von Markus Haintz (Rechtsanwalt) nicht gelesen hatten, der davor warnte. Denn auf dieser Straße wurde eine Demonstration verboten, sprich man handelt sich hier, wenn man sich dort aufhält, sehr schnell ein Bußgeld ein.

Wir warteten zunächst ab und sahen einen Teil eines Zuges in eben die Straße des 17. Juni abbiegen. Kurz davor fuhren gewiss 30 Polizeiwagen dort hinein. Nachdem der Zug, vermutlich endete, fuhren mit erhöhter Geschwindigkeit weitere Polizeiautos auf diese Menschenansammlung. Der Polizeikessel um diesen einen Aufzug war also geschlossen.
Dass bei dem wilden Gefahre der Polizei nichts passierte, verdankten die Fahrer vermutlich dem lieben Gott – denn in einem Livestream war zu sehen, dass die Polizei einem Polizisten über den Fuß fuhr.

Nach einiger Zeit kam ein weiterer Teil eines Demonstrationszuges aus der Bismarckstraße und bog in die Hartenbergstraße ab. Bei diesem schlossen auch wir uns an.

Was die Polizei überraschte, war offenbar die Ausdauer, mit der die Demonstrierenden auf den Straßen ausharrten. „Die Strategie ist Aufwachen. Die Schläfer müssen aufwachen. Wir verlieren unsere Freiheit. Wir laufen einfach“, sagte etwa ein Teilnehmer.

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Wir liefen, einfach um des Laufens Willens und um der Polizei keine Möglichkeit zu bieten uns einzukesseln. Sobald eine Straße von der Polizei gesperrt wurde, drehten die Menschen um und liefen in eine andere Straße, welche nicht gesperrt wurde. Während dieses Laufes, die Welt spricht von 30 Kilometern, blockierten die vielen Menschen – ungehindert von Polizei, denn diese war irgendwann nicht mehr präsent – riesige Kreuzungen in Berlin und der Verkehr staute sich gewiss stundenlang. Viele Autofahrer zeigten Daumen hoch, hupten, drehten die Fenster herunter und bedankten sich. Eine Frau rannte mit Socken auf die Straße und bedankte sich bei den Menschen. Kinder und Senioren aus Senioreneinrichtungen winkten aus den Fenstern und Fußgänger freuten sich über die Menschenmassen.

Die Menschen bewiesen Ausdauer, denn sie liefen wirklich stundenlang mit einer positiven Energie, klatschend, singend und jubelnd durch Berlin. Unzählige Kilometer wurden bewältigt.

Die Teilnehmer liefen durch mehrere Stadtbezirke, von Charlottenburg-Wilmersdorf über Schöneberg, Kreuzberg und bis nach Mitte. Demobegleiter berichteten, dass sie knapp 30 Kilometer Weg zurückgelegt hätten. Selbst erfahrene und trainierte Beamte sprachen von einem Kraftakt.

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Von Seiten der Welt hieß es noch am Sonntag, dass 2.000 Menschen in Berlin demonstrierten, sprich die Polizei hätte die Personen mit deren 2.200 Beamten (Reiter- und Hundestaffel) vor Ort 1 zu 1 betreuen können. Auch hier sieht man wieder, wie falsch die Medien, wohl bewusst berichten.

Laut Einschätzung der Polizei liefen am Sonntag 8000 Menschen durch die Hauptstadt. Diese Schätzung allerdings liegt wahrscheinlich zu niedrig. Denn auch die Behörde dürfte keine verlässlichen Zahlen darüber haben, wie viele Menschen tatsächlich unterwegs waren.

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Anstatt die Menschen vor dem fließenden Verkehr und den Autos zu schützen, was die Aufgabe der Polizei gewesen wäre, haben sich viele Polizisten stattdessen bewusst Menschen in den Weg gestellt, welche friedlich durch die Stadt liefen.

Mehrere hundert Menschen waren am Vormittag zunächst in Charlottenburg zusammengekommen und dann spontan ohne Anmeldung in Richtung Innenstadt gezogen. Dabei kam es mehrfach beinahe zu Autounfällen, da Demonstranten immer wieder auf Fahrbahnen liefen. Über eine längere Zeit war der Demonstrationszug nahezu unbegleitet. Immer wieder tauchten zwar Polizisten auf. Diese waren aber hoffnungslos in der Unterzahl. Dazu war die Demonstration der „Querdenker“ gut organisiert. Anzeige

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Aufgrund der Länge der Strecke lies die Menschenmasse gegen 17:00 Uhr nach und da die Polizei dies mit 3 Polizeihubschraubern von oben beobachtete, wurden ab diesem Zeitpunkt, die verbliebenen Menschen von der Polizei wieder und wieder versucht einzukesseln. Dies geschah zum Teil mit so waghalsigen Fahrmanövern, dass man von Glück sprechen muss, dass kein friedlicher Passant überfahren wurde. Mit ihren Mannschaftswagen fuhren einige Polizisten direkt in die Mengen von Menschen.

Laut Welt fuhren an den Spitzen der vielen Demo-Züge durch ganz Berlin Fahrzeuge. Das war uns nicht bekannt, denn wir liefen irgendwo in diesem Zug mit. Es sollen wohl auch Späher mit Funk unterwegs gewesen sein, welche Ausschau nach neuen Polizeisperren hielten. Zu beobachten war aber, dass keine Bilder vor dem Brandenburger Tor und im Regierungsviertel gewünscht waren – dort waren Kilometer an mobilen Absperrgittern verbaut.

Wir konnten aus Berlin heraus zeigen, dass sich die Menschen nicht alles gefallen lassen müssen und die Kraft haben, sich gegen diese Schikanen auf eine ganz friedliche weise zu wehren, indem sie alle auf die Straße gehen. Denn die Ressourcen der Polizei sind zwar groß, aber wenn genügend Menschen in der Bevölkerung friedlich aufstehen, kann auch die Polizei diese unglaubliche Macht nicht zurückdrängen.

Berlin hat am 01. August 2021 Geschichte geschrieben und wir können alle nur ermutigen: kommt am 29. August mit nach Berlin, denn gemeinsam sind wir viel mehr.

Freiheit lässt sich nicht verbieten ❤️.


Vielleicht sollten wir uns zukünftig folgende Fragen stellen:

  • Sind Busse direkt nach Berlin so sinnvoll?
  • Ist es sinnvoll, sich von Anfang an durch Buttons, T-Shirts, Flaggen etc. bereits zu erkennen zu geben?
  • Sollte mehr Zeit in Aufklärung der Menschen investiert werden, denn nur wer gegenüber der Polizei souverän auftreten kann, tritt selbstbewusst für seine Rechte ein?

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11 Antworten auf „Trotz Verbots treffen sich tausende Menschen friedlich in Berlin um für Freiheit zu demonstrieren“

Gestern Nacht Deutschlandradio: Verbotene Demonstration, „60 (600?) Polizisten wurden verletzt“.

KEIN WORT von den verletzten Demonstranten.
Kein anderes Wort, das noch wichtig gewesen wäre, im Sinne einer halbwegs objektiven Berichterstattung, fallen zu lassen.

Was soll man denn da noch sagen.

Zitat “ Sollte mehr Zeit in Aufklärung der Menschen investiert werden, denn nur wer gegenüber der Polizei souverän auftreten kann, tritt selbstbewusst für seine Rechte ein?“

Ich weiß ja nicht mal, wie ich meine 8x-jährige Tante von der Dritt-Impfung abhalten soll.
Wie erklärt man das einer alten Frau, für die die Kirche und das Fernsehen und ihre Mediziner-Verwandtschaft oder einfach generell jeder Mensch in weißem Kittel eine unumstößliche Autorität besitzen?

Wenn ich ihr sage „Es ist was im Gange, was Dir im Fernsehen gesagt wird, stimmt nicht“, dann bin ich für sie eine Verrückte.

Wenn ich ihr sage „Was Dir Deine Doktor-/Medizin-Verwandten xy wahrscheinlich erzählen, erzählen sie wohl, weil sie es nicht besser wissen“ macht es mich zur völlig überheblichen Person.

Wenn ich ihr ein Photo von Bhakdi zeigen würde und eine Gefäßwand aufmalen würde und vereinfacht die Zerstörung der Endothelzellen erklären würde, bekäme sie allerhöchstens Angst und wäre im „besten“ Fall verwirrt, würde sich aber ziemlich sicher am Ende dennoch irgendwie impfen lassen.
Wenn ich ihr sagen würde, dass das ein sehr angesehener „Medizin“-Professor an der Uni war, dann würden ihr die anderen wahrscheinlich 10 andere Professoren zeigen, die das Gegenteil sagen.

Wenn ich ihr schreckliche Photos oder Videos von Nebenwirkungen zeigen würde, ginge sie damit wahrscheinlich noch zu ihrem Arzt und der würde das irgendwie als Lüge und als unseriös abtun.

Sie würde dann wahrscheinlich höchstens leiden, weil sie es offenbar in diesem Punkt nicht allen recht machen kann. Und wahrscheinlich wäre ich sogar irgendwann als verrückt abgestempelt.

Ich frage mich echt, wie man die Menschen im Umfeld erreichen kann, ohne sich selbst schon nach zwei Sätzen zu diskreditieren. Es ist – dank der wunderbaren Arbeit der Medien – so gut wie unmöglich geworden.
Man hat ihnen mit viel Aufwand „beigebracht“, woran sie „welche wie uns“ erkennen. Es gibt Verhaltens-Empfehlungen zum Umgang mit „Corona-Leugnern“ und Querdenkern, ohne Witz.
Es gibt sogar eine Studie(?), die besagt, dass Querdenker oft sogar sehr intelligent seien, wovon man sich aber nicht täuschen lassen solle. Es sei dann sozusagen nur auf unseren Narzissmus zurückzuführen, dass wir zu Querdenkern geworden seien.

Alles, was irgendwie eine Möglichkeit für uns darstellen könnte, überzeugend zu sein oder wenigstens Zweifel zu säen und zum Nachdenken anzuregen, all das wurde schon vorsorglich mit in deren Propaganda-Kampagnen mit eingebaut.

Ich halte es für nicht ausgeschlossen, ihre Tante nachdenklich werden zu lassen. Nur: Ihre Tante muss es wollen, sonst wird das nichts.
Ich habe dasselbe durch mit einer Frau, die ebenfalls weit ü80 ist.
Diese Frau vertraut zwar meistens immer noch dem Staatsfunk (Fernsehen, Rundfunk), aber sie lässt sich nicht impfen. Für diese alte Dame ist es ein Gegen-Corona-Impfung. Gegen das Impfen hat die alte Dame mir argumentiert, als dass ein Impfstoff mehr als zehn Jahre brauche, um als Impfstoff verimpft zu werden. Vielleicht könnten Sie dies Ihrer Tante sagen, dass niemand weiß, ab wann die Entwicklung der „Gegen“-„Corona“-„Impf“-stoffe wo auf der Welt begann? Weiß ja auch niemand richtig. Und ich fände es gut, wenn Sie Ihrer Tante sagten, dass es Sie (wenn dem so sein sollte) nachdenklich gemacht habe, dass es auf das „Corona“-„Virus“ in der Europäischen Patentdatenbank ein Patent gäbe. Aber doch, da das „Corona“-„Virus“ doch von Natur aus es gäbe, doch dieses gar nicht patentierbar sei? Vielleicht lässt dies Ihre Tante nachdenklich werden.

Es gibt tatsächlich Menschen, da ist jegliche bemühung von vornherein zum scheitern verurteilt.
Imo macht es wenig Sinn, hier noch groß Energie zu investieren (was ich bei Menschen die mir viel bedeuten, dennoch weiterhin tun werde…steter Tropfen höhlt den Stein).
Vielleicht macht es mehr Sinn, auf die unzähligen anderen Verbrechen der ReGierung hinzuweisen?
Grundsätzlich empfehle ich beim Verstehen von Psyche aber auf jeden Fall Dr. Franz Ruppert. Er erklärt das sehr gut verständlich und liefert möglicherweise den ein oder anderen Denkansatz, auf den man ohne Ihn nicht kommt.

Verzwickte Lage aber „aufgeben“ ist diesmal keine Option! 🙂

Grüße

Findet am 29. August die nächste Demo statt? (Sorry, hatte noch gar nichts davon gehört gehabt, daher meine Frage.)

Hallo,

bis vor kurzem hieß es das noch und wir dachten, auf querdenken-711.de auch unter „Termine“ so eine Ankündigung gesehen zu haben. Mittlerweile aber nicht mehr (vielleicht war sie auch nie dagewesen… wir sind uns da wirklich nicht ganz sicher).
Wir denken in den nächsten Tagen wird das sicherlich bekannt werden, ob man wieder nach Berlin geht oder einen anderen Ort aufsucht.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Ich war nicht dort, habe aber einige Live-Streams verfolgt. mein Bild: wengistens ein halbes Dutzend relevante „Demo-Züge“. Züge in Größenordnungen locker bis zu jeweils 5.000 Menschen, schätze ich.

Ich kann natürlich keine qualifizierte Angabe machen, aber gefühlt waren dort über 50.000 Menschen unterwegs! Trotz Abschreckung!

Hier meine „Notizen“:
***
Beobachtung Berlin 010821: Reitschuster, Klagepaten, RT deutsch und Ruptly, BittelTV, Protest Media, We the people, KLardenkenTV, friedensrebellion, Berlin Live 2021, epoche times, NTD, Infokanal Dresden, Ehrenfrau TV, Augsburg unmaskiert, Weichreite TV, Sonnenschein, katja katja gelbwesten, …

der Eindruck durch die Lifestreams: ein wenigstens ein Halbes Dutzend Demo-Züge. Das könnten insgesamt mindestens 50.000 Menschen, vielleicht deutlich über 100.000 sein.

Gegendemosntrationen kaum bis gar nicht.

Normalos zu 99%. Keiner wirkt vereinnahmt oder indokriniert oder aufgehetzt. Mehrere Kerne: Richtung Siegessäule, Wittenbergplatz, U-Bahn Kurfürstenstr, Alex, Kochstr Checkpoint Charlie, Kreise um Brandenburger Tor, Ernst-Reuther-Platz, B2,
***

Danke an alle!

Ich war so glücklich dabei ein Teil davon gewesen zu sein! Beim nächten mal werde ich hoffentlich ein Megafon dabei haben, um meine Stimme etwas zu schonen. Auch dem Fräulein mit dem E-roller ein großes Dankeschön das sie mir den Weg gewiesen hat, da ich selbst nicht Ortskundig bin, auch allen die sich so nach und nach angeschlossen haben um dem Zug dir kraft zu geben. Ihr seit echt toll gewesen. Immer wieder gerne.
Gott schütze euch alle.🙏😇

Und noch zu den öfter zu Sehenden Polizisten in Zivilkleidung mit Warnwesten: Gab es dazu persönliche Beobachtungen?

Welche Rolle spielten wohl die in vielen Videos und auch oft in den Livestreams zu beobachtenden Polizisten, die nur eine Warnweste über ihre Zivilkleidung angezogen hatten, wenn sie an Verhaftungen mit ihren uniformierten und armierten Kollegen teilnahmen?

Was machten diese Polizei-Personen, wenn sie ihre Warnwesten ausgezogen hatten und damit als Privatpersonen oder auch „Demonstranten“ durchgingen?

Ich schätze, anhand der Bilder, dass ein nennenswerter Prozentsatz der Polizei solcherart in zivil unterwegs war, und es ist auffällig, dass diese „Zivilisten“ wenn sie ihre Polizei-Warnweste trugen besonders rabiat bei den Festnahmen waren.

Was wenn geschilderten Übergriffe, angeblich von Demonstranten begangen, tatsächlich von genau diesem, ich kann es nicht anderes sagen: Lumpenpack, begangen wurde?

Die Schilderungen von angeblicher unprovozierter Gewalt durch Demonstranten passt in keiner Weise zu den Bildern von einer Mehrheit friedlich und defensiv demonstrierenden Menschen (obwohl es sicherlich auch Ausraster gegeben haben wird).

Haben wir schon wieder eine geheime (Staats-) Polizei (GeStaPo), die speziell rekrutiert, von besonderer Skrupellosigkeit geprägt, nicht einfach nur „Agent Provocateur“-Aktionen vornehmen, sondern sogar als Zivilpersonen verkleidet, Straftaten begehen, um diese den friedlichen Demonstranten in die Schuhe zu schieben?

Ich fordere Grundgesetz-treue Einsatz-Polizisten auf, ihre Beobachtungen zu diesen „Warnwesten-Polizisten“ zu veröffentlichen. Offene Aufklärung von Polizeistellen kann man dazu sowieso nicht erwarten.

Ich stell mir im Zusammenhang mit diesen „Undercover-Polizisten“ (also Polizisten in Zivilkleidung, die sich nur zeitweilig durch Überziehen einer gelben Warnweste mit der Aufschrift „Polizei“ als solche kenntlich machen) die Frage:
Warum geben die sich eigentlich zeitweilig zu erkennen?

Denn damit wird zweierlei Risiko eingegangen:
a) situativ: Demonstranten könnten sich ihre Gesichter merken und später sie in ihrer Zivilverkleidung trotzdem wiedererkennen
b) generell: durch ihre zeitweilige Enttarnung wird die Existenz von solchen klandestinen Polizeikräften überhaupt erst öffentlich bekannt

Ich kann mir vorstellen, dass sowohl a) wie b) taktisch unerwünscht ist.

Wieso also „outen“ sich diese Geheimpolizisten vor Augenzeugen und Kameras?

Mein Vermutung: dies Leute halten sich für eine ganz spezielle Truppe, haben einen eigenen Korpsgeist, halten sich für eine Art Polizei-Elite. Sich verkleidet unter die „Feinde“ zu mischen ist ja nicht ganz ohne. Man muss sich verstellen. Man muss „cool“ sein können. Man muss also besonders „toll“ sein, im Vergleich zu den „normalen, biederen Streifen-Kollegen“.

Und diese besonders „coolen“, „tollen“ Sonderauftrags-Geheim-Polizisten haben es vielleicht einfach nicht ertragen können zu sehen, wie „lasch“ ihre „Streifenkollegen“ mit den Demonstranten umgegangen sind. Für diese coole Elitetruppe war es unerträglich, dass Sperrketten durchbrochen wurden, dass nicht genug Verhaftungen vorgenommen wurden, dass die Demonstranten nicht hart genug angegangen wurden. Dass nicht genug Prügel verteilt wurde. Dass die Polizisten gegen die friedlichen Demonstranten nicht genug „Wumms“ zeigten.

Also mussten diese harten Kerle die Anonymität aufgeben, sich als Polizisten kenntlich machen – und selber zupacken. Um es ihren weichgespülten Kollegen mal zu zeigen, wie das gemacht wird! Wie friedliche Demonstrationsverbot-Brecher anzufassen sind: Würgegriff um den Hals, Umwerfen, Schläge in die Nieren, wenigstens drei mal und zwar mit voller Kraft, auf den Festgesetzten knien (solange es keine Schwarzen sind), Arme schmerzhaft auf den Rücken drehen. Widerstand, der da aus purem Selbstschutz herrührt, brechen. „Denen“ zeigen, was ne Harke ist.
Ich wüsste wirklich gerne Bescheid über den rechtlichen Status von solchen „Zivil-Polizisten“ und wie diese organisiert sind, wem die unterstellt sind, welche Aufgaben die offiziell wahrnehmen sollen – oder ob so ein klandestines Agieren von Polizisten überhaupt rechtsstaatlich legitim ist.

Ich halte das für berechtigte, wichtige Fragen, denen nachzugehen ist.

Was das eigentlich Schlimme ist: Die Linken haben sich völlig verarschen lassen.
Die haben sich vor den Karren der Eliten spannen lassen und merken es noch immer nicht!!

Früher waren die Linken mal kritisch gegenüber Big-Finance usw.

Wo sind sie alle, die ehemaligen Bloccupy-Aktivisten? Sind die auf unserer Seite?

Die linken Parteien jedenfalls hat man total geblendet.

Wahrscheinlich war das sogar Taktik der Eliten.
Denn die wären eben ein Hindernis gewesen.
Die Linken, die Grünen wahrscheinlich usprünglich auch.

Und daher hat man vielleicht ganz gezielt(!) die linken Themen komplett auf das Migrations-Thema gelenkt, weil dort die Spaltung möglich war.
Und weil sie mit diesem Fokus den Eliten nicht in die Quere kommen bei deren Reset-Plänen.

Die ursprüngliche kritische Haltung haben die Linken einfach vergessen.
Sie denken weiterhin, für das Gute zu kämpfen und merken gar nicht, für wen sie da agieren.

Das war bestimmt ein Plan, das ist kein Zufall.

Und die Grünen sowieso. Denen hat man das Klima als Leckerli hingeworfen, eine große Anzahl neuer Wähler waren bestimmt noch mit drin im All-Inclusive-Paket von Klaus Schwab: Wir sorgen mit Propaganda dafür, dass Ihr weitere Wähler erhaltet. Dafür schaut Ihr nicht mehr auf die anderen Themen (falls Ihr die jemals hattet). Außer Migration, da dürft (und sollt) Ihr natürlich gerne auch mitmachen.

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