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13. Sicherheitsbericht des PEI: 15 Jahre alter Junge stirbt nach Impfung

Pünktlich zur allgemeinen Impfempfehlung der STIKO für Kinder und Jugendliche veröffentlicht das PEI den 13. Sicherheitsbericht über die Coronavirus Impfungen und legt zumindest die Spitze des Eisbergs der Nebenwirkungen offen. Impfen wir die Kinder in Deutschland, dann haben wir knapp 5.000 Nebenwirkungen zu erwarten – über 800 davon werden schwerwiegend sein. Das erste Todesopfer, mit nur 15 Jahren, wird bereits im Bericht erwähnt. Ein Überblick über die offiziellen Nebenwirkungen in Deutschland bis Ende Juli.

In Kürze:
Bis zum 31.07.2021 wurden 131.671 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen und 1.254 Todesfälle nach der Impfung gemeldet. 731 Fälle von Impfnebenwirkungen traten dabei bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren auf. Der jüngste Todesfall im Zusammenhang mit einer BioNTech-Pfizer Impfung war ein Jugendlicher im Alter von nur 15 Jahren – ein Thema, das bislang von den Medien in Deutschland gänzlich verschwiegen wurde (Abschnitt 4).
Bei Jugendlichen treten drei mal mehr Entzündungen am Herzen auf, als in der Corona ungeimpften Bevölkerung. Über die Langzeitfolgen kann das PEI nichts sagen. Dennoch sprach erst gestern die STIKO eine allgemeine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche aus – was wie blanker Hohn klingt.
Frauen sind bei den Nebenwirkungen deutlich überrepräsentiert – über die Ursache davon sagt das PEI nichts.
Die Menstruationsstörungen bei Frauen mittleren Alters haben sich verdoppelt – das PEI beschwichtigt mit dem Verweis darauf, dass eigentlich jede Frau ein Mal „Störungen der Gebärmutterblutungen“ hat.

Im Bericht wird eine besonders an den Haaren herbeigezogene „Observed versus Expected“ Analyse durchgeführt, in der die „Verstorbenen nach der Impfung“ mit den Durchschnittstoten innerhalb von 30 Tagen in Deutschland im Jahr 2020 verglichen werden. Wohlgemerkt, mit allen: Unfalltote, Krebstote, Fehlgeburten usw. Dadurch kommt das PEI auf eine logischerweise sehr niedrige Gefährdungseinstufung. Dass der Vergleich einfach nichts aussagt, ist offensichtlich niemandem der „Experten beim PEI“ vor der Veröffentlichung aufgefallen.

Im Gegensatz dazu haben sich die Myokarditen (Entzündungen am Herzen) in vier Wochen nahezu verdoppelt. Hier hat das PEI eine Observed versus Expected Analyse „vergessen“. Wir haben diese selbst – mit den vorhandenen Daten – durchgeführt und finden damit vier mal mehr Myokarditen in der BioNTech-Pfizer geimpften Gruppe als in der nicht Corona geimpften Bevölkerung.

Über 1.100 Blutungen, die im 12. Bericht noch extra analysiert wurden, werden diesmal einfach nicht aufgeführt.
Dazu kommen zahlreiche „Rechenfehler“ oder Ungereimtheiten, die einfach zeigen, dass die „Experten beim PEI“ nicht einmal in der Lage sind, fehlerfrei zwei Zahlen zu addieren.
Das Ganze kann man eigentlich mit nur einem Wort umschreiben: Trauerspiel.
Die Wissenschaftlichkeit beim PEI wurde spätestens mit diesem 13. Bericht begraben.

Nach ganzen 36 Tagen seit dem Erscheinen des 12. Sicherheitsberichts über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen im Rahmen der Coronavirus Impfungen hat das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) nun den 13. Sicherheitsbericht veröffentlicht. Er ist auf den 19.08.2021 datiert – erschien aber erst am Nachmittag des 20.08.2021 auf der Website des PEI.
Er enthält Rohdaten bis zum 31.07.2021 – man hat sich diesmal also fast ganze drei Wochen für das Auswerten der Daten Zeit gelassen. Um wieder dem nächsten DPA Faktenchecker zuvor zu kommen wollen wir direkt vorweg nehmen, dass unter allen „Fällen von Nebenwirkungen“ natürlich nur „Verdachtsfälle“ gemeint sind. Das PEI gibt sich ja die größte Mühe, um die Todesursachen nicht aufzuklären – wir haben darüber berichtet.

1. Impfquote von über 70%

Impfstoff1. Dosis2. Dosis
BioNTech-Pfizer35.492.08033.470.401
AstraZeneca9.190.1933.301.744
Moderna4.239.8294.266.431
Johnson & Johnson2.416.109
Gesamt51.338.21141.038.576

Wir haben bereits in einem eigenen Beitrag darüber berichtet, dass die Impfquoten auf dem Impfdashboard und in vielen Nachrichtenportalen verfälscht wiedergegeben werden. Warum? Weil sie sich (meist) auf die Gesamtbevölkerung beziehen – sprich die Bevölkerung, die noch gar nicht geimpft werden darf (und im Falle einer Corona Erkrankung faktisch sowieso kein Risiko hat) wird einfach in die Rechnung mit einbezogen. Dies ist schlicht und einfach eine verfälschte Darstellung der Zahlen. Laut dem Statistischen Bundesamt lebten 2020 in Deutschland 73.918.151 Personen über (oder gleich) 12 Jahren – das sind also die Personen, für die es bedingt zugelassene Impfstoffe gibt. Das heißt am 31.07.2021 waren bereits 70,5% der „impffähigen Bevölkerung“ geimpft oder mehr als zwei von drei Personen, die geimpft werden dürfen, sind bereits geimpft.

2. 131.671 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen

Bis zum 31.07.2021 wurden dem PEI 131.671 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet. 14.027 davon wurden als schwerwiegend eingestuft. Schwerwiegend meint dabei eine Reaktion, bei der die betroffene Person im Krankenhaus behandelt werden muss oder die als medizinisch „bedeutsam“ eingeordnet wurde.
Man bedenke: 14.027 schwerwiegende Nebenwirkungen mag zwar nicht viel klingen, ist aber die Größe einer deutschen Kleinstadt. Eine ganze Stadt voll Menschen hat also durch die Corona Impfungen schwerwiegende Nebenwirkungen erlitten.
Auffallend ist, dass das PEI (wieder) nicht das Durchschnittsalter der Personen, die Nebenwirkungen erlitten haben, angibt. Vermutlich ist der Grund der, dass das Alter deutlich unter dem durchschnittlichen Sterbealter der sogenannten „Corona-Toten“ liegt.

Die Verteilung der Fälle von Impfnebenwirkungen auf die Impfstoffe stellt sich wie folgt dar:

ImpfstoffFälle mit Impfnebenwirkungendavon schwerwiegendMelderate pro
1.000 Impflinge
Melderate schwerwiegend
pro 1.000 Impflinge
BioNTech-Pfizer67.1658.2481,00,1
AstraZeneca40.3684.4063,20,4
Moderna19.9629442,40,1
Johnson & Johnson3.6282551,50,1
Unbekannt548174
Gesamt131.67114.0271,40,2

Um diese Zahlen in ein Verhältnis zu setzen, verweisen wir auf ein kürzlich veröffentlichtes Video von Rechtsanwältin Beate Bahner. Sie vergleicht darin die Melderaten mit den überall präsenten „Inzidenzen“. Die Inzidenz gibt die Anzahl der positiven Tests pro 100.000 Tests an – vergleicht man die Melderaten an (Verdachtsfällen) von Impfnebenwirkungen damit, muss man diese mal 100 nehmen. Sprich: Im Durchschnitt haben wir eine „Inzidenz an Nebenwirkungen“ von 140 (oder 100 bei BioNTech-Pfizer und 320 bei AstraZeneca). Bedenkt man, dass der Staat sogar bei einer Inzidenz unter 10 im Sommer weitgehende Grundrechtseinschränkungen aufrechterhalten hat und nun der „kritische Inzidenzwert“ 35 ist (bei dem weitere Grundrechtseinschränkungen beschlossen wurden), fragt man sich, warum die Impfkampagne einfach so weiterläuft, ohne dass der Staat seine Bürger hier vor den Nebenwirkungen per Gesetz schützt. Man bedenke: bei dem deutschen Meldesystem kann man von einer großen Dunkelziffer ausgehen.

3. Deutlich mehr Nebenwirkungen bei Frauen – das PEI schweigt dazu

Interessant ist folgende Grafik im PEI Bericht, in der die Verteilung der Nebenwirkungen auf Männer und Frauen dargestellt ist (entgegen der „Intuition“ sind Frauen in blau und Männer in rot dargestellt):

Bis zum 11. Bericht las man immer den folgenden Satz:

Etwa drei Viertel der Meldungen betreffen Frauen, was vermutlich auf den höheren Frauenanteil bei den Impfungen zurückzuführen ist.

PEI Sicherheitsbericht

Nun fehlt dieser Hinweis – genauso wie eine Aufschlüsselung der Impfungen nach Geschlecht. Aufgrund der mittlerweile hohen Impfquote in Deutschland ist mehr als fraglich, ob die Verteilung der Impfnebenwirkungen auf die Geschlechter auch die Verteilung der Impfungen auf die Geschlechter widerspiegelt.
Offensichtlich sind bei allen Impfstoffen (außer Johnson & Johnson) mehr Frauen von Nebenwirkungen betroffen als Männer – das PEI schweigt komplett dazu.

4. Ein Todesfall und 731 Fälle von Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen

Mittlerweile sind die Impfstoffe von BioNTech-Pfizer und Moderna für die Verimpfung an Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren zugelassen und das PEI widmet dieser Gruppe immerhin ganze zwei Seiten im Bericht. Darum gehen wir auch in einem eigenen Abschnitt hier auf Kinder und Jugendliche ein.
Im Berichtszeitraum (bis 31.07.2021) wurde in Deutschland lediglich BioNTech-Pfizer an Jugendliche verimpft, sodass sich alle Nebenwirkungen in dieser Gruppe auf diesen Impfstoff beziehen.

Allgemeine und schwerwiegende Impfnebenwirkungen

Bis zum 31.07.2021 wurden 731 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren gemeldet. 116 Meldungen davon waren schwerwiegend. 185 Meldungen betrafen Kinder und Jugendliche bis nur 15 Jahre.
Bedenkt man, dass in 18 Monaten „Corona Pandemie“ gerade einmal 12 Personen in der Gruppe der (sogar) 10 bis 19 Jährigen im Zusammenhang mit Corona verstorben sind, lässt dies die neueste, allgemeine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche umso irrsinniger erscheinen.
12 Personen in etwa dieser Altersgruppe starben (meist schwer vorerkrankt) im Zusammenhang mit Corona. Im Berichtszeitraum waren ca. 20% der Jugendlichen in der Gruppe geimpft – alleine dabei traten 116 schwerwiegende Impfnebenwirkungen auf. Dazu muss man eigentlich nicht viel mehr sagen.

Aber schauen wir darauf noch etwas genauer. Anhand der offiziellen Daten (man bedenke nach wie vor die vermutlich immense Dunkelziffer in Deutschland) hat das PEI eine Meldequote von 0,54 Meldungen pro 1.000 Impfdosen an Jugendlichen errechnet. Bei schwerwiegenden Nebenwirkungen war die Quote 0,09 Meldungen pro 1.000 Impfdosen errechnet. Diese Zahl, legt offen, was passieren wird, wenn wir die Kinder „durchimpfen“. Laut dem Statistischen Bundesamt lebten 2020 in Deutschland 4.507.064 Personen im Alter zwischen 12 bis 17 Jahren. Diese benötigen von den verfügbaren Impfstoffen jeweils 2 Impfdosen. Damit ist die folgende Anzahl an Nebenwirkungen in dieser Gruppe zu erwarten:

    \begin{equation*} \text{Erwartete Nebenwirkungen} = \frac{2 \cdot \num{4507064} \cdot \num{0.54}}{\num{1000}} = \num{4868} \end{equation*}

Bei den schwerwiegenden Nebenwirkungen ist folgende Anzahl zu erwarten:

    \begin{equation*} \text{Erwartete Nebenwirkungen} = \frac{2 \cdot \num{4507064} \cdot \num{0.09}}{\num{1000}} = \num{812} \end{equation*}

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die STIKO empfiehlt die Impfung allgemein für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren und nimmt dabei 812 schwerwiegende Nebenwirkungen in dieser Gruppe in Kauf. Genauso wie knapp 5.000 allgemeine Nebenwirkungen – die offiziell gemeldet werden.

15 Jahre alter Junge stirbt nach Impfung

In den Medien gänzlich unerwähnt bleibt das jüngste Opfer dieser Impfkampagne: ein nur 15 Jahre alter Junge. Im PEI Bericht liest man hierzu nüchtern:

Ein Todesfall wurde bei einem 15 Jahre alten Jungen mit schweren Vorerkrankungen berichtet. Der Junge verstarb zwei Tage nach der Impfung. Als Reaktion wurde Fieber mitgeteilt. Der ursächliche Zusammenhang mit der Impfung ist aufgrund fehlender Informationen nicht zu beurteilen.

Wir sind sprachlos und fordern, dass die Personen, die diese Impfung bei Kindern empfohlen haben, für diese Empfehlung die Verantwortung übernehmen müssen.

Entzündungen am Herzen – dreimal mehr als erwartet

Bei Jugendlichen gab es insgesamt 24 Myo- und Perikarditen (Entzündungen am Herzen bzw. Herzbeutel). Alle diese Fälle waren schwerwiegende Fälle und fast alle dieser Fälle (22 der 24) traten bei Jungen auf. Lediglich bei 7 der 24 Kinder und Jugendlichen war bis zur Herausgabe des Berichts eine Genesung oder Verbesserung des Gesundheitszustands eingetreten. Bei allen 17 anderen Personen war der Gesundheitszustand nicht wiederhergestellt oder unbekannt.

Interessant ist, dass das PEI in einer „Observed versus Expected“ Analyse (auf nicht näher erläutertem Weg) errechnet hat, dass dreimal so viele Myokarditen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung aufgetreten sind, als in der nicht Corona geimpften Bevölkerung zu erwarten gewesen wären:

Innerhalb von 14 Tagen wären ca. 5 Fälle einer Myokarditis in der Impfkohorte erwartet worden, tatsächlich gemeldet wurden 15 Fälle;

Die Quellenangabe zu den Referenzzahlen ist – wie üblich beim PEI – unwissenschaftlich und nicht nachvollziehbar:

Es wird eine „InGef“ Datenbank erwähnt, die in einer „persönlichen Mitteilung“ an das PEI übermittelt wurde. In erlauchten Kreisen spielt man sich jetzt die Quellen verdeckt (wie auch immer) zu. Objektive, reproduzierbare und überprüfbare Wissenschaft geht anders. Nichtsdestotrotz – trotz einer (vermutlich) geschönten Rechnung, kommt das PEI auf drei mal mehr Fälle als erwartet. Welche Eltern können dabei noch ernsthaft ihr Kind impfen lassen?

4 Thrombosen – inklusive einer Lungenembolie

Bei vier Mädchen im Alter von 16 – 17 Jahren kam es zu Thrombosen nach der Impfung. Zwei davon waren tiefe Beinvenenthrombosen. Diese sind extrem gefährlich:

Eine tiefe Beinvenenthrombose muss umgehend medizinisch behandelt werden, denn gerade wenn die tief liegenden Beinvenen betroffen sind, kann eine Lungenembolie entstehen. Dabei löst sich in der betroffenen Vene ein Thrombus und gelangt mit dem Blutfluss in die Lunge. Dort kann er ein Gefäß verstopfen. Geschieht dasselbe hingegen in einer der oberflächlichen Beinvenen, muss der Pfropf erst in Richtung der tiefen Beinvenen wandern und ist somit weniger riskant.

Quelle: medi

Bei einer der vier Betroffenen ist es genau zu solch einer Lungenembolie gekommen. Über den Ausgang und den Zustand der jungen Patientinnen wird im Bericht nichts genannt.

5. 1.254 Todesfälle nach der Impfung und eine lächerliche Analyse – blanker Hohn für die Wissenschaft

Die Zahl der Todesfälle nach der Impfung ist um offiziell 226 Fälle von 1.028 auf nun 1.254 angestiegen. Natürlich sind dies – wie in allen PEI Berichten – lediglich Verdachtsfälle. Das PEI schreibt:

In 48 Fällen hält das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich.

Wir haben bereits in einem eigenen Beitrag darauf aufmerksam gemacht, dass das PEI gar nicht daran interessiert ist, die Kausalität zwischen Tod und Impfung wirklich herauszufinden. Man ist gar nicht an Obduktionen oder weiteren Recherchen zur Todesursache interessiert und schiebt die Verantwortung darüber gerne an die Staatsanwaltschaften ab. Eigentlich ein Skandal – es interessiert nur niemanden.

Den sprichwörtlichen Vogel schießt das PEI dann aber in der „Observed versus Expected“ Analyse in diesem Abschnitt ab. Wir haben die Grundlagen für diese Analyse beispielsweise im 10. Sicherheitsbericht erläutert und wollen nur nochmal kurz wiederholen, dass dieser Wert bei „1“ liegen sollte, wenn die erwarteten Todesfälle in der Corona geimpften Bevölkerung denen in der Corona ungeimpften Bevölkerung entsprechen. Liegt der Wert über 1, spricht das für eine Gefahr durch die Impfung, geht der Wert gegen 0, dann spricht das dafür, dass die Impfung einer gewissen Krankheit „vorbeugt“ – oder die Referenzwerte schlecht sind bzw. falsch interpretiert werden. Mehr Details zum Hintergrund sind im 10. Bericht zu finden.

Das PEI veröffentlicht in diesem Bericht nun eine solche „Observed versus Expected“ Analyse in Bezug auf die Todesfälle. Das Ziel sollte wohl sein, zu beurteilen, wie viele Todesfälle zu erwarten wären (in der nicht Corona geimpften Bevölkerung) und wie viele dann in der Corona geimpften Bevölkerung eingetreten sind.

Schauen wir uns zunächst das Ergebnis in dieser wunderbaren Tabelle an – wir haben die relevanten Dinge rot markiert:

Die letzte markierte Spalte, „OvF“, sollte wohl eher „OvE“ genannt werden und soll das Ergebnis der Berechnungen darstellen. Was wurde hier berechnet? Schauen wir uns dazu zum Beispiel die Zeile von Comirnaty (sprich dem Impfstoff von BioNTech-Pfizer) an: Man nahm die Todesfälle aller gemeldeten „Impfopfer“ (seit Beginn der Impfkampagne) und verglich sie mit den Sterbefällen, die man anhand von Daten des Statistischen Bundesamts innerhalb von 30 Tagen in der Gruppe der Geimpften erwarten würde – und voilà, das Ergebnis ist 0,0123 – eine Zahl, ganz weit weg von der 1 und dafür umso näher an der 0. Schützt die BioNTech-Pfizer Impfung etwa vor dem Tode?
Nein – natürlich nicht. Diese Berechnung ist leider nur so weit weg von einer „seriösen“ Berechnung, wie nur irgendwie möglich. Das sollte sogar Menschen, die nicht in der Materie sind, klar sein. Man vergleicht alle Tote in Deutschland innerhalb von 30 Tagen (Datengrundlage war das Jahr 2020) mit den gemeldeten Toten nach der Impfung seit Impfbeginn. Es ist klar, dass natürlich dieser Vergleich mehr als hinkt – denn natürlich werden an das PEI nicht „alle Tote“ gemeldet, sondern lediglich die, die einen Bezug zu einer vorausgegangenen Impfung haben (und auch in solchen Fällen werden nicht alle gemeldet, Stichwort Dunkelziffer oder Underreporting). Diese Berechnung vergleicht Äpfel mit – nicht mal mehr Birnen.
Um das nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Die Analyse würde erst „Alarm schlagen“, wenn die Zahl der gemeldeten (Verdachtsfälle) von Impftoten größer als die Zahl aller Toten in Deutschland innerhalb von 30 Tagen wäre (bezogen auf die Anzahl der Geimpften). Rechnerisch bedeutet dies, das PEI hätte eine „OvE“ von 1 bei einer Zahl von 100.848 gemeldeten Impftoten – und das wäre dann noch „normal“.
Der Vergleich ist so unterirdisch und hinkt dermaßen, dass einem nur noch die Worte fehlen.
Wir haben willkürlich festgelegte Zeiträume: einerseits die „gesamte Impfkampagne“ bei den gemeldeten Impftoten, andererseits 30 Tage bei „den Durchschnittstoten in Deutschland“ und wir haben zwei vollkommen verschiedene Dinge. Das PEI müsste hier wenn alle Toten über vergleichbare Zeiträume vergleichen, um eine valide aussage zu erhalten. Was hier gemacht wurde ist nur die Leute zu täuschen, mit Rechnungen, die darüber hinwegtäuschen sollen, dass diese wirklich überhaupt keine Substanz haben.
Bitte liebes PEI, lasst diese OvE Analysen einfach sein, streicht alle bisherigen aus euren Berichten – man schämt sich langsam wirklich dafür, dass eine deutsche Behörde so etwas veröffentlicht.

Was fällt noch in der OvE Tabelle auf? Die Summe über alle Toten ergibt 1.225 Tote – im Gegensatz zu den vorher erwähnten 1.254 Todesfällen fehlen (wieder einmal) 29 Fälle. Aber wir wissen ja: jedes Menschenleben zählt, nur diese 29 halt nicht.

6. Unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse

Wie in den letzten Berichten geht auch dieses Mal das PEI auf „ausgewählte“ Ereignisse im Detail ein – wir wollen dies hier ebenfalls tun.

491 Entzündungen am Herzen – Verdopplung in weniger als vier Wochen

Der Abschnitt über Entzündungen am Herzen bzw. Herzbeutel setzt den Trend des PEI zum „Zahlensalat“ fort. Aber dazu gleich mehr, beginnen wir zuerst mit den „harten Fakten“. Die Masse, 452 der insgesamt 491 Myo- und Perikarditen, trat bei den mRNA Impfstoffen von BioNTech-Pfizer und Moderna auf. Bei diesen mRNA Impfstoffen verteilen sich die Fälle wie folgt auf Alter und Geschlechter:

AlterMännerFrauenUnbekanntSumme
12 – 1722224
18 – 29109281138
30 – 39533992
40 – 493434270
50 – 5917735153
60 – 69171330
70 – 79147122
80+76114
unbekannt729
Gesamt2801666452
Myo- und Perikarditen bei mRNA Impfstoffen

Dazu kommen noch weitere 33 Fälle bei dem Impfstoff von AstraZeneca und 6 bei dem Impfstoff von Johnson & Johnson. Hier wurde keine Altersstruktur angegeben. Bei den mRNA Vakzinen ist ganz deutlich zu erkennen, dass insbesondere jüngere Menschen, unter 60 Jahren, das größte Risiko einer solchen Erkrankung am Herzen haben.

Von den oben aufgelisteten Fällen sind 18 Personen verstorben – die jüngste Person (ein Mann) war zum Zeitpunkt des Todes laut PEI erst 26 Jahre alt gewesen.
Ebenfalls interessant ist folgende Grafik, die aufzeigt, wie der aktuelle Stand der gemeldeten Erkrankungen am Herzen ist:

Lediglich 14% der Fälle sind wieder genesen – die Masse der Personen leidet noch unter den (vermutlichen) Folgen der Impfung.

Kommen wir zum bereits angedeuteten Zahlensalat – auch wieder einmal in diesem Abschnitt im PEI Bericht. Das PEI listet in Tabelle 4 die Fälle für den BioNTech-Pfizer Impfstoff auf – getrennt nach Impfdosis und Geschlecht / Alter. Dabei sollte die Summe in der Spalte „k.A.“ (keine Angabe) 5 + 1 + 2 = 8 ergeben. Sie ergibt aber nur 4. Auch im 13. Sicherheitsbericht kämpft das PEI mit der „Summenfunktion“ – und verliert wieder einmal diesen Kampf. In Tabelle 6 wurde dann die Anzahl der BioNTech-Pfizer Fälle ohne Altersangabe falsch übernommen. Es sind 5 + 1 Fälle, übernommen wurden lediglich 2 Fälle.

Wie viel Vertrauen kann man einem Bericht entgegen bringen, bei dem die Autoren schon an elementaren Rechenoperationen scheitern?

3.276 Thrombosen

Auch die Zahl der Thrombosen (ausgeschlossen die Fälle, in denen eine Thrombose mit Thrombozytopenie, das sogenannte TTS Syndrom, vorlag) ist innerhalb der vier Wochen, in denen neue Daten für diesen Bericht gesammelt wurden, stark angestiegen: Die Fallzahl stieg von 2.138 auf 3.276, das heißt ein Anstieg um 1.138 neue Thrombosefälle in nur vier Wochen. 261 dieser Fälle endeten tödlich. Sie verteilen sich wie folgt auf die Altersgruppen:

AlterThrombosendavon tödlich
bis 19241
20 – 291292
30 – 3923713
40 – 4934112
50 – 5960831
60 – 6964856
70 – 7960953
80+54383
unbekannt13710
Gesamt3.276261

Das mittlere Alter aller Fälle liegt bei 64 Jahren – im Gegensatz zu dem mittleren Alter der Corona-Toten, erleiden die Menschen im Schnitt rund 20 Jahre früher eine Thrombose, die zumindest im zeitlichen Zusammenhang zu der vorausgegangenen Corona Impfung steht.

Bei den „reinen“ Thrombose Fällen werden explizit die Thrombose mit Thrombozytopenie (TTS) Fälle nicht eingeschlossen. Warum ist uns immer noch ein Rätsel – vielleicht um die Fallzahl in dieser Kategorie so klein wie möglich zu halten. Auch, wenn man bei über 3.200 Fällen von keiner kleinen Fallzahl mehr sprechen kann.

196 Fälle von Thrombose mit Thrombozytopenie – vor allem bei jungen Menschen

Das im Zuge der Corona Impfungen „neu erfundene“ TTS Syndrom ist gekennzeichnet durch venöse oder arterielle Thrombosen (Blutgerinnsel) in Kombination mit einer Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen, der zu „spontanen“ Blutungen im gesamten Körper führen kann). Laut PEI ist hierbei besonders, dass „die Thrombosen oftmals an ungewöhnlichen Lokalisationen wie beispielsweise zerebrale Hirnvenen oder Portal-, Leber- oder Mesenterialvenen auftreten. Andere Fälle imponieren durch tiefe Beinvenenthrombosen, Lungenembolien und akute arterielle Thrombosen“.

Das PEI listet die Fälle aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht auf:

AlterBioNTech-PfizerModernaAstraZenecaJohnson & JohnsonGesamt
mwmwmwmwmw
< 201111
20 – 2911141021612
30 – 39122831269
40 – 49162322826
50 – 5914191520
60 – 691115261627
70 – 7911611712
80+11314
Unbekant31141
Gesamt352721029384112

Insgesamt ergeben sich somit 196 Fälle einer TTS.
Auffällig ist dabei, dass noch im 12. Sicherheitsbericht auch die Todesfälle dort mit aufgelistet waren – diese Angabe wurde gestrichen. Starben etwa zu viele, der jungen Betroffenen, dass man diese Angabe so explizit nicht mehr machen möchte?
Im Bericht wird lediglich das Durchschnittsalter der Fälle bei AstraZeneca genannt, wo der Großteil der Fälle (174 der 196 Fälle) aufgetreten ist. Dies war gerade einmal 50 Jahre gewesen und ist mehr als ein Indiz dafür, dass TTS vor allem junge Menschen bei einer Vektorstoffimpfung betrifft.
Zudem deuten die aktuellen Daten darauf hin, dass auch (junge Männer) vermehrt an TTS nach der Impfung leiden – noch in den vergangenen Jahren hat das PEI das glatte Gegenteil behauptet und TTS primär bei Frauen gesehen.

Auch in diesem Abschnitt glänzt das PEI wieder mit „Zahlensalat“ und seinen nicht-Rechenkünsten. Fangen wir bei der Textbeschreibung zu Johnson & Johnson an:

Laut PEI ist 3 + 9 = 13

Aber auch bei Vaxzevria sieht das Ganze nicht besser aus:

Diese Beschreibung passt schlicht nicht zu den dazugehörigen Tabellen im PEI Bericht. Dort sind insgesamt nur 174 Fälle einer TTS bei AstraZeneca (Vaxzevria) gelistet – dafür (angeblich) 3 Fälle, bei denen das Geschlecht nicht angegeben war (im Gegensatz zur Beschreibung im Text, wo von einem solchen Fall die Rede ist).

409 Thrombozytopenien – gefährlicher Mangel an Blutplättchen

Um durch unzählige (jeweils für sich gefährliche Symptome), die Anzahl der Fälle in den jeweiligen Gruppen klein zu halten, führt das PEI dann nochmals separat Thrombozytopenie, also den reinen Mangel an Blutplättchen, auf. Dieser Mangel an Blutplättchen kann zu „spontanen“ Blutungen im gesamten Körper führen.
Das PEI listet die Fälle nach Altersgruppe auf:

AlterFälledavon tödlich
bis 197
20 – 2930
30 – 3944
40 – 4943
50 – 59825
60 – 69832
70 – 79533
80+414
unbekannt261
Gesamt40915

Im Vergleich zum letzten Bericht hat sich die Anzahl der Todesfälle mehr als verdoppelt (von 7 auf 15). Das Ganze wird vom PEI nicht kommentiert oder irgendwie erläutert.

Das Rätsel um 1.100 verschwundene Blutungen

Seit dem 11. Sicherheitsbericht greift das PEI das Thema „Blutungen“ (überall verteilt im Körper) auf. Im 12. Sicherheitsbericht wurden 1.128 solcher Blutungen festgestellt – ganze 45 davon endeten tödlich. Wir sprechen also über keine marginale oder „zu vernachlässigende“ Anzahl.
Dieses Symptom wurde ersatzlos gestrichen. Über den Verlauf der damals existierenden Blutungen oder über die Anzahl der neu hinzugekommenen Blutungen wird keine Silbe verloren. Warum? Vielleicht weil die Anzahl so gering war? Wohl kaum – wenn sogar 8 Schädigungen der Niere erwähnt werden (siehe weiter unten). Vermutlich eher, weil man einfach eine große Anzahl an (vermuteten) Impfschäden durch Blutungen verschweigen möchte.
Transparenz sieht anders aus.

Menstruationsstörungen – knappe Verdreifachung in nur vier Wochen

Im 12. Sicherheitsbericht hat das PEI zum ersten Mal das Thema Menstruationsstörungen nach der Impfung aufgegriffen – bis zum 30.06.2021 traten dabei offiziell 135 Fälle auf. Mit den Daten nun bis zum 31.07.2021 hat sich diese Anzahl nun auf 368 erhöht und damit fast verdreifacht. Das PEI listet verschiedenste Arten von Menstruationsstörungen als sogenannte „Unerwünschte Ereignisse“ (UEs) auf und gibt dazu den Mittelwert (MW) des Alters sowie das Mindest- und Maximumalter in der entsprechenden Kategorie auf:

Im Schnitt sind die betroffenen Frauen also Mitte 30 – die offiziell jüngste Nebenwirkung wurde von einer 17 Jahre alten Jugendlichen gemeldet (Menstruationsbeschwerden).
Ein Leser hat uns in einem Kommentar auf einen weiteren offensichtlichen Fehler in den PEI Daten hingewiesen (im Bild rot markiert). Beim AtraZeneca Impfstoff (Vaxzevria) traten starke Menstruationsblutungen bei 30 Frauen auf. Diese waren im Mittel 39,6 Jahre alt, wobei die jüngste Betroffene (angeblich) 53 Jahre alt war und die älteste Betroffene 60 Jahre. Dies ist schlicht unmöglich, das Mindestalter muss rein rechnerisch kleiner (oder gleich) dem Durchschnittsalter sein. Eine weitere Ungereimtheit in der (wirklich langen Liste) der vielen „Auffälligkeiten“ und Unstimmigkeiten in den Sicherheitsberichten.
Das PEI sieht in dieser Verdreifachung der Meldungen allerdings keinen Grund zur Sorge und schreibt:

Unter Berücksichtigung der Anzahl geimpfter Frauen in den relevanten Altersgruppen und der Häufigkeit von Zyklusstörungen erscheint die Zahl der Meldungen nicht ungewöhnlich hoch zu sein, wenngleich davon auszugehen ist, dass viele, insbesondere vorübergehende Zyklusstörungen, nicht berichtet werden.

Immerhin erkennt man an, dass man von einer hohen Dunkelziffer ausgehen kann. Auf die Idee, trotz dieser Erkenntnis auch nur eine Silbe der Besorgnis zu äußern, kommt beim PEI allerdings niemand. Im Gegenteil – es wird sogar allen ernstes versucht den Leuten zu vermitteln, dass solche Menstruationsstörungen eigentlich jede Frau einmal hat:

[…] Dabei ist zu berücksichtigen, dass es bei bis zu einem Drittel aller Frauen im Laufe ihres Lebens zu anormalen Gebärmutterblutungen kommt.

Also – kein Grund zur Panik – auch nicht für Frauen. Wenn es da zu Problemen kommt, ist das sicherlich ganz normal.

167 Fälle des Guillain-Barré-Syndroms

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine Nervenkrankheit, die bis zur Lähmung führen kann. Dieser Bericht ist der Erste, in dem das PEI die GBS Fälle dezidiert nach Alter und Impfstoff auflistet:

Insgesamt ergeben sich somit offiziell 167 Fälle. Auch hier wieder das alte Bild: Das Alter der Betroffenen ist im Mittel deutlich unter dem, der sogenannten „Corona Toten“.

Erythema multiforme – Entzündung der Haut

Mittlerweile geht es durch die Presse: Die EMA stellt derzeit Untersuchungen aufgrund von vermehrten Meldungen von sogenannten „erythema multiforme“ an. Dies sind Entzündungen der Haut, die vor allem nach der Gabe von mRNA Vakzinen (BioNTech-Pfizer, Moderna) beobachtet wurden. Auch Frostbeulen oder Herpes-Erkrankungen wurden europaweit vermehrt gemeldet und werden derzeit durch die EMA untersucht.

Beim PEI gingen bislang 11 Meldungen nach einer mRNA Impfung ein (9 nach BioNTech-Pfizer, 2 nach Moderna). Eine Dunkelziffer lässt das PEI natürlich außen vor und schlussfolgert:

Unter Berücksichtigung der Zahl geimpfter Personen ist auf der Basis dieser Spontanmeldungen kein Risikosignal zu erkennen.

Schädigung der Niere

Auch Nierenstörungen sind derzeit Gegenstand einer EMA Untersuchung. Betroffene können blutigen oder schaumigen Urin, Wasserablagerungen in den Beinen, Füßen oder Augenlidern aufweisen und unter Müdigkeit leiden. Dem PEI wurden 8 solcher Fälle nach einer Corona Impfung gemeldet (4 nach AstraZeneca, 2 nach BioNTech-Pfizer und 2 weitere nach Moderna). Auch hier lautet das Fazit ganz simpel:

Ein Signal ist auf der Basis dieser Daten nicht festzustellen.

Man meint gerade beim PEI herrscht das Motto „Augen zu und durch“.

Observed versus Expected Analyse

Schon bei den Todesfällen (siehe oben) hat das PEI eine „Observed versus Expected“ Analyse durchgeführt, die diesmal so unglaublich an den Haaren herbeigezogen ist, dass sie alle anderen solcher OvE Analysen in den Schatten stellt.
Aber nicht nur bei Todesfällen führt das PEI solche OvE Analysen durch, seit dem 10. Sicherheitsbericht führt das PEI für verschiedenste Erkrankungen die Ergebnisse solcher (selbst angestellten, noch nie offen gelegten und meist mangelhaft nachvollziehbar- und durchgeführten) Analyse auf. Wir haben diese seitdem immer ausführlich betrachtet und all die ganzen Mängel in den Berichten 10 – 12 sind immer noch vorhanden:

Wir fassen die gravierendsten Mängel (die allesamt schon vorher aufgefallen sind) wieder in eigenen Unterabschnitten zusammen:

Entzündungen am Herzen

Wurden noch im 11. Sicherheitsbericht ganze zwei OvE Analysen für „Myokarditis“ durchgeführt (deren Referenzwerte zum Beispiel von jungen, finnischen Rekruten stammten), wurde diese Analyse im 12. Sicherheitsbericht einfach gestrichen – obwohl die Anzahl an Myokarditen stark angestiegen ist. Auch in diesem Bericht hat sich die Anzahl der Entzündungen am Herzen wieder verdoppelt – aber dies ist kein Grund für das PEI, eine OvE Analyse dafür durchzuführen (bzw. die sicherlich intern durchgeführte zu veröffentlichen). Bereits im letzten Bericht war unsere eigene, durchgeführte OvE Analyse für BioNTech-Pfizer besorgniserregend und deutete auf deutlich mehr Myokarditen nach der Impfung als erwartet hin. Wir führen diese Analyse mit den vorhandenen Daten erneut für BioNTech-Pfizer durch. Dabei gilt:

    \begin{equation*} \text{SMR} = \frac{\frac{\text{Beobachtete Erkrankungen der letzten 30 Tage}}{\text{Anzahl Geimpfter der letzten 30 Tage}} \cdot \num{100000}}{\text{Erwartete Erkrankungen pro Jahr} \cdot \frac{30}{365}} \end{equation*}

  • Erwartete Erkrankungen pro Jahr
    Wie im 12. Sicherheitsbericht setzten wir den Wert einer schwedischen Studie mit 4,4 Fällen an Entzündungen am Herzen pro 100.000 Personenjahre als „Referenzwert an“
  • Beobachtete Erkrankungen der letzten 30 Tage
    Im Zeitraum vom 30.06.2021 erkrankten 173 Personen an einer Entzündung des Herzens nach einer Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech-Pfizer. Bis zum 31.07.2021 hat sich diese Zahl auf 399 erhöht – sprich wir haben 226 Entzündungen am Herzen bei BioNTech-Pfizer im Berichtszeitraum.
  • Anzahl Geimpfter der letzten 30 Tage
    Dank der Daten im Impfdashboard kommen wir auch an diese Daten. Im Zeitraum vom 01.07.2021 – 31.07.2021 wurden 4.126.004 Erst- und 9.655.385 Zweitimpfungen mit BioNTech-Pfizer durchgeführt. Insgesamt wurden also 13.781.389 Impfungen verabreicht.

Mit einer pharmafreundlichen Rechnung kommen wir damit auf eine SMR von:

    \begin{equation*} \text{SMR} = \frac{\frac{\num{226}}{\num{13781389}} \cdot \num{100000}}{\num{4.4} \cdot \frac{30}{365}} = \num{4,53} \end{equation*}

Sprich: Nach einer Impfung mit dem mRNA Vakzin von BioNTech-Pfizer haben wir knapp fünf mal mehr Entzündungen am Herzen als in einer nicht Corona geimpften Population. Und das in einer pharmafreundlichen Rechnung (wir nutzen sowohl erst und Zweitimpfungen, siehe auch Hinweise im 12. Sicherheitsbericht).
Diese Zahlen sind alarmierend. Dass diese Ergebnisse (vermutlich bewusst) seit dem 12. Sicherheitsbericht fehlen, ist extrem auffällig. Es kommt uns so vor, als ob das PEI bewusst die mRNA Vakzine in ein gutes Licht stellen möchte.

Akute disseminierte Enzephalomyelitis – betrifft dies nur frauen?

Eines davon ist die „Akute disseminierte Enzephalomyelitis“ (ADEM). Das umschreibt eine akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, die meist bei Jugendlichen auftritt. Das PEI gab schon im 12. Sicherheitsbericht eine Hintergrundinzidenz von 6,14 an – diese wurde aus einer Studie abgelesen, allerdings falsch. Sie stellt die „Referenzinzidenz“ nur für Frauen dar. Weshalb das PEI diesen seltsamen Referenzwert heranzieht, begründet es nicht – betrifft ADEM nur Frauen, oder wird dieser Bericht wirklich niemals Korrektur gelesen?

Das alte Problem mit den Quellen – wissenschaftliches Arbeiten? Fehlanzeige!

Schon seit dem ersten Auftauchen der OvE Analyse im 10. Sicherheitsbericht ist klar: das PEI fügt einen unscharfen Screenshot irgendeiner Excel Tabelle ein und fügt von Hand irgendwelche Quellen darunter. Die Ziffern über den Erkrankungen in dem Screenshot sind so unscharf, dass man sie nicht einmal lesen kann (siehe Bild oben). Welche Zahl steht zum Beispiel über „Lungenembolie“? Eine 8? Jedenfalls scheint die Quelle dazu nicht angegeben zu sein – auch findet sich kein Verweis auf eine „Lungenembolie-Studie“ unter einer anderen Ziffer. Fakt ist: das Überprüfen der Referenzwerte gestaltet sich mehr als aufwändig und schwierig – bis hin zu unmöglich. Das Design dieser Sicherheitsberichte sieht auf den ersten, flüchtigen Blick wissenschaftlich aus, ist aber einfach nur desaströs. Außen hui, innen pfui. Wissenschaftliches Arbeiten geht definitiv anders.

Den ganzen Bericht gibt es auf der Website des PEI oder hier in Kopie bei uns:

Über sachliche Kommentare freuen wir uns.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

37 Antworten auf „13. Sicherheitsbericht des PEI: 15 Jahre alter Junge stirbt nach Impfung“

In Deutschland sterben täglich sechs Personen an der Coronaimpfung. Schwere Nebenwirkungen, Todesfälle nehmen weiter zu. Laut EMA erkranken Frauen bei allen Impfstoffen bis auf Janssen viel häufiger an schweren Nebenwirkungen als Männer.
Wir nehmen schon bei Verdacht dioxinhaltige Lebensmittel aus den Regalen, aber verimpfen weiter Gift, auch wenn dabei sechs Menschen täglich sterben. Bin gespannt, wie viele Impfopfer wir noch in Deutschland beklagen müssen, bis es zum Volksaufstand kommt.

Die allermeisten weigern sich hartnäckig, einen Zusammenhang zwischen den steigenden Sterbefällen und den Impfungen herzustellen. Vorsichtige diesbezügliche Hinweise werden mit ungläubigem Kopfschütteln ignoriert oder als asozial abgewertet.
Bis die Mehrheit diese unfassbaren Folgen des „Impfexperiments“ begreift, werden leider noch sehr viele Menschen an oder nach der Spritze sterben müssen.

Nimmt die Häufigkeit von Erkrankungen und Sterbefällen in jungen Altersgruppen weltweit ungewöhnlich stark zu, werden unangenehme Fragen gestellt werden. Bis dahin werden viele dieses Thema ignorieren, obwohl sie vielleicht schon etwas ahnen, bis zu dem Tag des Erwachens.

Wenn vermehrt Kinder sterben wird sich das rumm sprechen, oder auch Familienangehörige, auf Dauer wird sich das nicht verheimlichen lassen. Deswegen will man auch unbedingt die Kontrollgruppe (ungeimpfte) weg haben, sonst fällt das auf. Ich Danke dem Corona-blog für die tollen Analysen, man merkt ,dass ihr mit Herz an die Sache ran geht und euch Mühe gebt. Tolles Design und übersichtlich. Ich bin jeden Tag fassungsloser über so viel Ignoranz der Toten und den schweren Nebenwirkungen. Es gibt für mich nur eine Erklärung warum man es nicht stoppt. Es ist gar nicht gewollt. Mit der Zeit so vermute ich werden die Zahlen noch steigen auf grung von ADE, aber wie mehrfach erwähnt, man wird es den ungeimpften in die Schuhe geben wegen angeblicher Mutationen.

Sechs am Tag sind für die P o l i t i k wahrscheinlich noch zu wenig. Ist auch nicht viel, wenn es einen nicht gerade selber betrifft.

Das mit den Frauen würde ich nicht überbewerten: Vielleicht zeigt sich der Schaden bei Männern (durchschnittlich) einfach etwas später. Vielleicht aber dann sogar schlimmer? Wer kann so etwas schon sagen. Es gibt ja null hilfreiche Statistiken.
Mich würde sehr vieles interessieren: Alter, Geschlecht, Gewicht, Vorerkrankungen, Ethnie, Lebensgewohnheiten, Beruf, Ernährung, … was weiß ich was noch alles.

Das mit den dioxinhaltigen Lebensmitteln möchte ich aber noch kommentieren: Es ist seit Jahren bekannt, wie schlimm die Wirkung von Cadmium ist, vergleichbar mit Blei, und man weiß, dass es gerade in als besonders „gesund“ geltenden Lebensmitteln leider in hoher Konzentration enthalten ist, auch biologischer Anbau hilft hier wenig, eher würde ein basischer Boden (Kalken) helfen, aber es interessiert keinen.
Bitterschokolade ist ein echtes Problem. Viele Gemüsearten, weshalb auch Vegetarier besonders gefährdet sind, genauso wie Kinder.
Aber statt aufzuklären, wird weiter Werbung gemacht für Bitterschokolade und Leinsamen und die Leute verfüttern das besten Gewissens noch ihren Bio-Kleinkindern.

Die Regierungen wissen es längst. Es gibt sogar eine Broschüre vom Institut für Risikobewertung.
Aber die wenigsten Leute können rechnen, und man muss zwischen Mikrogramm und Milligramm unterscheiden, was den meisten bereits schwerfällt. Dann wird von den Lebensmittelverkäufern gerne noch der gesetzliche Grenzwert vermischt (wissentlich?) mit dem Grenzwert, den jeder Mensch anhand seines Körpergewichts für sich selbst als maximale tägliche Dosis (bevor mit schweren Beeinträchtigungen zu rechnen ist) berechnen kann.

Und als man feststellte, dass Pinienkerne einfach dermaßen(!) belastet sind, dass kein Grenzwert, egal wie ausgewählt, eingehalten werden kann, hat man den Grenzwert für Pinienkerne kurzerhand GANZ ABGESCHAFFT.
Das nenne ich mal Logik.

Bei anderen Lebensmitteln genauso: Man guckt einfach, was aktuell so enthalten ist bei den meisten Herstellern, und dann setzt man den Grenzwert so oder etwas höher.

Das hat nichts mit Schutz der Verbraucher zu tun.

Und, um deutlich zu machen wie ernst es ist, noch diese Info: Es ist nachgewiesen, das bestreitet auch niemand, dass Cadmium Nieren- und Prostatakrebs fördert. Und brisant: Vegetarier erkranken statistisch an beiden Krankheiten besonders häufig.
Schon einmal davon gehört?
– Nein? – Wundert mich nicht.

Welche Schlüsse man nun hieraus zieht? – Ich weiß es nicht.
Ich habe mich viele Jahre damit beschäftigt und keine Lösung für mich (Vegetarierin) gefunden.
Ich sprenge meinen Grenzwert jeden Tag.
Man merkt das nicht sofort, denn die Halbwertszeit des Stoffs beträgt rund 20 Jahre. Sprich: Was ich heute zu mir nehme, ist in rund 20 Jahren erst zur Hälfte(!) abgebaut. Und in 40 Jahren erst zu 3/4 !!
Man erfährt also im Mittleren Alter einen Höhepunkt der Konzentration im Körper.

Man kann es, wie gesagt, kaum vermeiden, wenn man sich nicht zukünftig nur noch von Weißmehl, Butter und Pudding ernähren will.
Aber es gibt halt einige Lebensmittel, die man – wenn man kann – auf jeden Fall meiden sollte.

Statistiken sind immer Momentaufnahmen. Wie sich die schweren Impfnebenwirkungen auf die Geschlechter später verteilen, werden wir dann sehen.

Das ist schlicht gelogen!
Bis jetzt gab es etwas über 1.200 Todesfälle, die im Zusammenhang mit 100.000.000 Impfdosen auftraten. Davon werden von PEI nur 48 direkt mit der Impfung in Verbindung gebracht.
Wie kann man so einen bullshit verbreiten?!

Vielen Dank Ihnen für die Analyse und die Erklärungen zu dem Sicherheitsbericht. Es hilft mir und meiner Familie sehr, weiter standhaft zu bleiben.
Unmöglich ist es, dass in den MS-Medien nichts zu „Risiken und Nebenwirkungen“, bei denen man seinen „Arzt oder Apotheker“ be“fragen“ soll, erfährt.
Für den Jugendlichen, der nach der Impfung gestorben ist, tut es mir leid. Auch wenn er wohl vorerkrankt war, so hätte er womöglich doch noch ein Leben haben können.

Was für ein Unsinn.
„freie Medien“ – Sie meinen, dass man dem Unfug der auf YT, Facebook, Telegram oder ähnliches größtenteils von besserwissenden Möchtegernexperten veröffentlicht wird, Glauben schenken soll ?
Schon komisch, dass das meiste von den Behauptungen schon tausend mal widerlegt wurde.

Interessanterweise berichten die Behinderten, die selber einen Blog betreiben, über den staatlich betriebenen Mord, der an dem schwerbehinderten Jungen mittels ihm und seinen Eltern vorgegaukelter „Gegen“-„Corona“-„Impfung“ exerziert wurde und nun vom PEI versucht wird zu vertuschen (was dem PEI nicht gelingen wird), nichts über den an dem schwerstbehinderten Jungen erfolgten Mord.
kobinet-nachrichten.org

Beim PEI ist die hauptamtliche Beauftragte für die schwerbehinderten Mitarbeiter/innen: Frau Annedore Grothe. siehe https://www.inka-projekt.de/impressum/

Das muss man sich mal überlegen: Eine Schwerstbehinderte, die beim PEI in leitender Stellung arbeitet, schweigt zu dem Mord an dem schwerbehinderten Jugendlichen im Rahmen und als unmittelbare Folge der „Gegen“-„Corona“-„Imfung“.

Hallo Ostseeperle,
wie kommen Sie auf den Namen Frau „Annedore Grothe“?
Unter dem von Ihnen aufgeführten Link lese ich den Namen:
Annetraud Grote
Haben Sie sich da nun verschaut oder verschrieben, oder wurde der Namen auf der Webseite umgeändert?
Ich meine, der Fall ist ja schon prekär…

Hallo Frau Zendel,
vielen Dank für Ihren Hinweis.
Die Frau, auf die ich verwies, heißt, wie in dem Link angegeben, Frau Annetraud Grote.

PS: Wo berichten die „Behinderten“ auf „kobinet-nachrichten.org“ denn über diesen „Mord“?
Haben Sie einen genauen Link?
Ich habe jetzt 20 Minuten mit allen möglichen Suchworten gesucht – so einen Bericht finde ich nicht, stattdessen einige Berichte über Impfaktionen, über die sich alle freuten…

Ich hatte nicht geschrieben, dass die Behinderten selber über diesen „Impf“mord an dem Jugendlichen schreiben, sondern dass die Behinderten zu diesem Mord durch „Geimpft“-worden-Sein _nicht_ berichten.
Es gibt bei kobinet-nachrichten.org den Redakteur Franz Schmahl aus Berlin. Herr Schmahl hat vor einiger Zeit ganz euphorisch darüber berichtet, dass er gegen Corona geimpft worden sei.

Der Menschenrechtsanwalt Prof. Dr. Oliver Tolmein, der Behinderte in gerichtlichen Auseinandersetzungen bei Gericht vertritt, berichtete vor geraumer Zeit auf seinem Twitter-Kanal, er empfehle den Behinderten, sich gegen Corona impfen zu lassen und er selber habe sich gegen Corona impfen lassen.
Die Frage, die sich mir stellt und die ich mir stelle, ist, ob ein Rechtsanwalt überhaupt (öffentlich) zum Geimpft-Werden aufrufen darf oder ob dies eine Form von Amtsanmaßung ist. Und wie steht es mit der Haftung, da jemand auf Tolmeins Aufforderung zum Geimpft-Werden hörte, sich „impfen“ ließ und nun tot ist oder schwerst erkrankt durch das vorherige Geimpft-worden-Sein. Tolmein müsste hierfür haftbar gemacht werden (können), ist meine Meinung.

„Oliver_Tolmein
@tolmein
Jan 13
Stephan Heller von #NDR 90,3 hat mich über Rechtsfragen in Zusammenhang mit #Impfpflicht befragt. Ausstrahlung ca 1535 Uhr: bin für Impfen und gegen Impfpflicht. Grundrechtseingriff hoch. Verhältnismäßigkeit fraglich. Lasst euch freiwillig impfen! #CoronaImpfung“

Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen. (Ulrike Meinhof)

Ich bewundere Ihre Mühe und Akribie, verehrte Autoren, und wünsche uns viele Leser Ihrer Artikel. Wissen ist Macht, die Gläubigen sind machtlos.

Der kanadische Arzt Charles Hoffe ist zutiefst beunruhigt. Hoffe impfte zahlreiche seiner Patienten mit dem Moderna-«Impfstoff». Dabei nahm er seinen Patienten vor und nach der mRNA-Injektion Blut ab und untersuchte dieses auf D-Dimere. Anhand der D-Dimere-Werte habe Hoffe feststellen können, dass sich bei der Mehrheit seiner Patienten Blutgerinnsel entwickelt hätten. (…)

Laut Hoffe würden sich die geschädigten Gefässe auch nicht mehr regenerieren, sondern dauerhaft geschädigt bleiben. Da diese Gerinnsel jedoch so winzig und verstreut seien, würden sie den üblichen medizinischen Nachweisverfahren entgehen. (…)

Das Problem dabei ist, dass diese Menschen wahrscheinlich innerhalb von drei Jahren eine rechtsseitige Herzinsuffizienz entwickeln und sterben werden, weil sie jetzt einen erhöhten Gefässwiderstand in der Lunge haben. (…)

Sie könnten buchstäblich Tausende und Abertausende von winzig kleinen Gerinnseln in Ihrem Gehirn haben, die auf einem Scan nicht zu sehen sind, die aber genau diese Symptome hervorrufe (…)

In einem weiteren Interview betonte der kanadische Arzt zudem, dass neun seiner Patienten, die er selbst geimpft habe, inzwischen so schwer leiden, dass ein normales Leben nicht mehr möglich sei. (…)

https://corona-transition.org/kanadischer-arzt-zahlreiche-menschen-mit-blutgerinnseln-werden-innerhalb-von

************

— His message was meant for his fellow Israelis, but it is a warning to the world. Israel has among the world’s highest levels of vaccination for COVID-19, with 78% of those 12 and older fully vaccinated, the vast majority with the Pfizer vaccine. Yet the country is now logging one of the world’s highest infection rates, with nearly 650 new cases daily per million people. More than half are in fully vaccinated people, underscoring the extraordinary transmissibility of the Delta variant and stoking concerns that the benefits of vaccination ebb over time. (…)

As of 15 August, 514 Israelis were hospitalized with severe or critical COVID-19, a 31% increase from just 4 days earlier. Of the 514, 59% were fully vaccinated. Of the vaccinated, 87% were 60 or older.

There are so many breakthrough infections that they dominate and most of the hospitalized patients are actually vaccinated. (…)

Yet boosters are unlikely to tame a Delta surge on their own, says Dvir Aran, a biomedical data scientist at Technion. In Israel, the current surge is so steep that “even if you get two-thirds of those 60-plus [boosted], it’s just gonna give us another week, maybe 2 weeks until our hospitals are flooded.”

https://www.sciencemag.org/news/2021/08/grim-warning-israel-vaccination-blunts-does-not-defeat-delta

************

— Anecdotes tell us what the data can’t: Vaccinated people appear to be getting the coronavirus at a surprisingly high rate. But exactly how often isn’t clear, nor is it certain how likely they are to spread the virus to others. And now, there’s growing concern that vaccinated people may be more vulnerable to serious illness than previously thought. (…)

About three-fourths of the 469 infections were among vaccinated people.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2021-08-21/science-can-t-keep-up-with-virus-creating-worry-for-vaccinated

Jetzt nimmt alles erst richtig an Fahrt auf. Sogar Bloomberg schreibt darüber. Wer möchte sich noch impfen lassen? Laut dem Lügner Lauterbach hat der Impfstoff doch keine Nebenwirkungen.

@Hans
In der Tat: Alles nimmt nun so richtig Fahrt auf, und wir Ungeimpften werden noch viel erleiden müssen. Nennenswertes zu den „Impfungen“ auch auf der Seite der CoronaTransition:

https://corona-transition.org/britische-justiz-erlasst-haftbefehl-gegen-impfkritikerin-dolores-cahill
Britische Justiz erlässt Haftbefehl gegen die irische Impfkritikerin Dolores Cahill – Immunologin, Molekularbiologin und Professorin der University College Dublin
U.a. kritisierte sie im Rahmen von Demonstrationen auch mehrfach die Maskenpflicht: «Wacht auf Eltern. Sauerstoff ist notwendig, damit euer Gehirn funktioniert. Und ich sage den Kindern und Jugendlichen der Welt, ihren Eltern und Lehrern: Die einzelnen Minister und Premierminister auf der ganzen Welt haben euch im Stich gelassen.»

https://corona-transition.org/dr-peter-mccullough-uber-die-mrna-injektionen-eines-der-todlichsten
Der texanische Kardiologe Dr. Peter McCullough über die mRNA-Injektionen: Eines der «tödlichsten, schädlichsten und kostspieligsten » Experimente in der Geschichte

https://corona-transition.org/bill-gates-big-pharma-und-der-globale-krieg-gegen-demokratie-und-gesundheit
Bill Gates, Big Pharma und der globale Krieg gegen Demokratie und Gesundheit – In seinem neuen Buch «The Real Anthony Fauci» enthüllt Robert F. Kennedy Jr., wie Fauci, Gates und die Pharmaindustrie die Demokratie und das öffentliche Gesundheitswesen gekapert haben:
https://childrenshealthdefense.org/defender/robert-f-kennedy-jr-book-the-real-anthony-fauci/

https://corona-transition.org/didier-raoult-je-hoher-die-impfquote-desto-besser-verbreite-sich-die-delta
Der Mediziner, Mikrobiologe, Infektiologe und Direktor des Instituts IHU Méditerranée Infection in Marseille Didier Raoult:
Je höher die Impfquote, desto besser verbreite sich die Delta-Variante. Berühmtheit erlangte er, als er im Frühling 2020 zahlreiche Patienten erfolgreich mit Hydroxychloroquin behandelte. Ein Medikament, das sonst zur Malariaprophylaxe und bei Rheuma angewendet.

https://corona-transition.org/luc-montagnier-der-mensch-arbeitet-an-seinem-eigenen-untergang
Der französische Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier:
«Der Mensch arbeitet an seinem eigenen Untergang»
Auf einer Konferenz am 12.08.21 in Florenz fand der Virologe klare Worte:
Covid-«Impfungen» seien «nutzlos, gefährlich und unwirksam»;
«Wir befinden uns in einer Gesundheitsdiktatur»;
«(…)ein Unterfangen, das im Laufe der Zeit aufgebaut worden ist. Es ist kein Zufall, dass diese Pandemie gerade jetzt ausgebrochen ist. Es war eine langwierige Arbeit der Koordinierung von Marketingmaßnahmen unter Beteiligung von Pharmaunternehmen, Ärzten, Wissenschaftlern und auch Regierungen. Denn sie waren es, die dann beschlossen, dieses Programm umzusetzen.»

«Ich halte es für ein Verbrechen, dass Kinder geimpft werden, denn selbst wenn sie die unmittelbaren Auswirkungen dieses Impfstoffs im Moment verkraften können, können sie danach unter den Langzeitfolgen leiden, die wir noch nicht kennen. Es ist möglich, dass sich in den nächsten Jahren Krankheiten entwickeln werden, die auch über mehrere Generationen hinweg übertragbar sind. Ebenso ist es möglich, dass es bei Menschen, die den Impfstoff bereits heute erhalten haben, zu neurologischen Folgen kommt».

«Wir befinden uns in einem Zeitalter des wahren Wahnsinns. Alle menschlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Aktivitäten wurden durch diese Umwälzung gestört. Die Maßnahmen, die derzeit in Italien gelten, sind in Frankreich, England und anderen europäischen Ländern sehr ähnlich. Alles wurde von dieser Gruppe konzertiert, und die Menschen müssen sich darauf einstellen.
Sie beschuldigen uns, Verschwörungstheoretiker zu sein, aber sie sind es, die sich verschworen haben. Es gibt Hoffnung, wenn wir uns entschließen, in einer vernünftigen und gerechten Welt zu leben, die auch das aufnimmt, was diese Gruppe, die uns führen und beherrschen will, nicht vorausgesehen hat.»

«(…) auch der Elektrosmog, der durch die neue 5G-Technologie verursacht wird, ist eine Gefahr. Es gibt Studien, die gezeigt haben, dass der Impfstoff von Pfizer Graphenoxid enthält, eine Substanz, die die magnetischen Eigenschaften der anderen Komponenten verändern kann. Vielleicht ist es kein Zufall, dass sie (die chinesische Regierung) schon vor Beginn dieser Situation mit der Installation all dieser Antennen in Wuhan begonnen haben.»

«Wir befinden uns in einer kritischen Phase: Der Mensch erschafft und entwickelt die Gründe für seinen eigenen Untergang.»

Sehr empfehlenswert zur aktuellen Lage des Horror-Herbst-Szenarios:
https://www.rubikon.news/artikel/der-masslose-massstab
Rubikon: Der maßlose Maßstab – 19. August 2021

kann es sein, dass gerade erst die Impfungen eine ECHTE Pandemie auslösen werden? Wenn man bedenkt,m dass gerade die Spikes die das gefährliche an dem Virus sein sollen nun in den Körper ein-gespritzt werden und sich im gesamten Körper verteilen, muss man sich fragen, warum man das macht? Da helfen auch keine Auffrischungen, die werden das Problem noch verschlimmern. ( Prof Bhakdi)

@Hans:
Auf die Warnung von Dr. Charles Hoffe wollte ich auch hinweisen.

“Das Problem dabei ist, dass diese Menschen wahrscheinlich innerhalb von drei Jahren eine rechtsseitige Herzinsuffizienz entwickeln und sterben werden, weil sie jetzt einen erhöhten Gefässwiderstand in der Lunge haben. (…)”

Und nun aus dem 13. Sicherheitsbericht des PEI, unter “4.6. Todesfälle nach Impfung gegen COVID-19”, Seite 14:

“Im Rahmen einer Obduktion wurden ein Fall eines akuten Rechtsherzversagens bei fulminanter Thrombosierung der Lungenarterie nach Comirnaty sowie drei Fälle eines akuten Linksherzversagens mit myokardialen, lymphozytären Infiltrationen im Sinne einer möglichen Myokarditis nach Comirnaty (n=1), Spikevax (n=1), Vaxzevria (n=1) als wahrscheinlich oder gesichert im Zusammenhang mit der Impfung beschrieben.”

Ich finde das sehr beunruhigend.

Bei Tabelle 10 in der Zeile „Starke Menstruationsblutung“ gibt es die Angaben MW 39,6 und Min-Max 53-60. Tatsächlich steht das so im Bericht des PEI. Wieder ein Fehler oder verstehe ich die angegebenen Werte falsch?

Langsam fragt man sich, wieso das PEI sich überhaupt noch so viel Mühe gibt, die Zahlen zu schönen. Die breite Bevölkerung interessiert sich offensichtlich ohnehin nicht für die Statistiken und politisch spielt „wissenschaftliche Evidenz“ auch längst keine Rolle mehr.
Aber von mir aus sollen die Verantwortlichen weiterhin sich selbst mit derart offensichtlichen Täuschungsversuchen immer wieder aufs Neue entlarven.

Hallo,

da haben Sie in der Tat recht – das ist uns „durch die Lappen gegangen“.
Uns bleibt bei der Summe all der Fehler beim PEI auch die Spucke weg – und im Zuge der letzten Monate haben wir das Vertrauen in staatliche Behörden und Einrichtungen verloren.
Wir werden noch einen Hinweis oben im Text ergänzen.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

An der Krebstherapie sterben (habe ich vor einigen Jahren mal in einer Ärztezeitschrift gelesen) in der Regel 1/3 der Patienten, also an der THERAPIE. Das wird in Kauf genommen. Ich nehme an, dass bei den Coronaimpfungen die gleiche Mentalität herrscht. Das sage ich ganz trocken, ohne Seitenhieb. Das ist halt so.

Hallo Liebes Corona Blog Team,
erstmal vielen Dank für die Mühe und Arbeit die Sie sich mit diesem Bericht immer wieder machen. Mir ist bei Punkt 5 die Summe aller Toten eine Differenz aufgefallen 1254-1225 =29 und nicht 19 oder habe ich was falsch verstanden.
Ansonsten bleibt mir einfach nur die Spucke weg bei der Menge an Nebenwirkungen in 7 Monaten und das ist womöglich nur 1/10 der tatsächlichen Menge unglaublich .

„Ein junger Deutscher stirbt im Urlaub auf Mallorca, kurz nachdem er in Deutschland geimpft wurde. Die spanische Polizei ermittelt und leitet eine gerichtsmedizinische Untersuchung ein. Die dpa berichtet über den Todesfall, unterschlägt aber die Tatsache der Corona-Impfung.“ und weiter „Der junge Mann war im Meer schwimmen. Als er wieder an Land kam, erklärte er seiner Schwester, er fühle sich nicht wohl und sehe verschwommen, als er begann, Blut zu spucken. Umstehende alarmierten sofort die Rettungsschwimmer, deren Turm nur fünfzig Meter entfernt stand; als diese eintrafen, war er bereits zusammengebrochen und blutete stark aus dem Mund. Es trafen binnen weniger Minuten ein Rettungswagen und ein Notarzt ein. Der Mann erlitt dennoch einen Herzstillstand. Die Rettungskräfte versuchten eine Stunde lang, ihn wiederzubeleben, aber um 19:50 Uhr konnten sie nur noch seinen Tod feststellen.
Der junge Deutsche litt unter einem angeborenen Herzfehler, der bereits einmal operiert wurde, und musste beständig Medikamente nehmen, habe aber, so die Aussage seiner Schwester, ein normales Leben führen können.
Die spanische Zeitung berichtet weiter, die Schwester habe die Rettungskräfte darüber informiert, dass er vor seiner Abreise aus Deutschland gegen Covid-19 geimpft wurde. Er habe sich danach unwohl gefühlt und den Arzt aufgesucht. Als dieser ihm erklärt habe, er sehe kein gesundheitliches Problem, habe er die zuvor geplante Reise angetreten.“ (RT, 22.08.21)

@Johny
Es ist allein schon ein Verbrechen, den an einem angeborenen Herzfehler leidenden jungen Mann gegen Covid-19 zu impfen!
Es ist dringend zu prüfen, ob der gewissenlose Arzt, der den jungen Mann offenbar zu Tode gespritzt hat, zur Rechenschaft gezogen werden kann.

Ein Tipp für alle, die durch massiven Druck und Nötigung durch den Arbeitgeber zur „Impfung“ gezwungen werden oder auch für bereits Geimpfte, die sich einer weiteren „Auffrischung“ verweigern, da sie erkannt haben: Wer sich impfen lässt, ist nicht mehr gesund…:

Auf der Seite „Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung“ – http://www.dagia.org – kann man sich das Muster-Schreiben
„Bestätigung über die ärztliche Aufklärung vor der SARS-Covid-2- Impfung“ herunterladen.

Welcher Arzt wird am Ende des recht umfangreichen Formulars
„Als Ergebnis dieses Aufklärungsgesprächs empfehle ich die Impfung: Ja / Nein“
die „Impfung“ ernsthaft bejahen (können)…

Hallo Brigitte,
Kannst Du das Dokument selbst verlinken? Leider finde ich es nicht 🥴
Aber danke für den Tipp mit der Seite.

Erschreckend, dass über den Todesfall des Jugendlichen nirgendwo berichtet wird. Zumindest hab ich nach langer Suche aufgegeben. Die Kommunikationsstrategie ist nicht mehr nachvollziehbar. Jeder an oder mit Covid Verstorbene wird benannt und gezählt, jeder an oder mit der Impfung Verstorbene nach Möglichkeit verschwiegen. Und wenn man mit Geimpften spricht: naja das kann halt im Einzelfall passieren. Ich frage mich wirklich: warum wacht da der große Teil nicht auf? Bei einem Bekannten mit einer Autoimmunreaktion kurz nach der Impfung wird gar nicht erst die Impfung in Betracht gezogen. Die Begründung: er hatte letztes Jahr Covid, es wird wohl eine Spätfolge sein. Nur komisch, dass er a) nicht wirklich krank war und b) null Folgeerscheinungen hatte.
Der liebe Nachbar (Mitte 70) der 2 Tage nach der Impfung an erheblichen Dauerschmerzen leidet und zig Medikamente nimmt, weil man nicht weiß wo es herkommt. Ein Zusammenhang mit der Impfung wird gar nicht erst angedacht. Ich verstehe es nicht.

Weshalb wird in Punkt 2 Die Zahle 140 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen pro 100.00 Impfung mit der Inzidenz 10 bzw 35 verglichen?
Die Inzidenz is ja pro 7 Tage wobei sich die 140 auf den den kompletten Zeitraum seit der Impfkampagne bezieht.
Um diese Zahlen ins Verhältnis zusetzen müsste man sich auf den gleichen Zeitraum Beziehen.
Die Impfungen haben dieses Jahr begonnen und die angegeben Zahlen sind bis zum 31.07.2021 also 30 KW.

Also Coronafälle: 10 pro 7 Tage pro 100.000 Einwohner = 300 pro 30 Wochen pro 100.000 Einwohner.
Demnach stehen 140 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen pro 100.00 Impfung
300 Coronafälle pro 100.000 Einwohner gegenüber (bzw 1.050 bei Inzidenz 35).

Möchte hier keine Position für die Impfung beziehen.
Bitte berichtigt mich falls ich falsch liege.

Hallo,

Sie haben da grundsätzlich recht – der Vergleich hinkt.
Es ging aber gar nicht so sehr um den Vergleich mit den Inzidenzen, als um etwas anderes, aber dazu müssen wir etwas weiter ausholen.
Prinzipiell ist die Idee der Inzidenz, die uns die Politik verkaufen möchte, dass wir mit ihr darauf schließen können, wie schnell sich eine Krankheit aktuell in Deutschland ausbreitet. Sprich die Inzidenz sollte ein Maß für die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Krankheit in der Bevölkerung sein.

Die deutschlandweite 7-Tages-Inzidenz berechnet sich zu:
(Anzahl der positiven PCR-Tests der letzten 7 Tage) / (Anzahl der Einwohner in Deutschland) * 100.000

Das Ganze wird auch für jeden Landkreis berechnet und läuft dann ähnlich ab – ist aber jetzt egal.
Demgegenüber steht die Rate an Impfnebenwirkungen pro 100.000 Impfdosen:
(Anzahl der gemeldeten Impfnebenwirkungen) / (Anzahl der verimpften Dosen) * 100.000

Direkt an diesen beiden Gleichungen sehen Sie ein riesen Problem der Inzidenz: Der Nenner (Anzahl der Einwohner in Deutschland) bleibt immer gleich und ist überhaupt nicht mit dem Zähler verknüpft.
Im Gegensatz dazu, wird bei der Rate der Impfnebenwirkungen der Nenner sich von Tag zu Tag ändern – es werden mehr Impfdosen verimpft. Das heißt Zähler und Nenner sind hier verbunden.
Worauf wir eigentlich hinaus wollten: Die Inzidenz ist in der obigen Form nicht wirklich hilfreich. Das „Äquivalent“ zur Rate an Impfnebenwirkungen wäre die „Rate an positiven PCR-Tests“ – d.h. die Anzahl der Tests würde in der Gleichung auftauchen, wie es eigentlich von vielen schon seit Beginn der Pandemie gefordert wird. Wer mehr testet, wird mehr finden – mit einer Positivenrate könnte man das wieder relativieren.
Allerdings kommt beim PCR-Testen dann noch dazu, wen man testet – bei der Impfung ist das mittlerweile sicherlich nicht mehr so dramatisch. Bei der großen Anzahl an Geimpften können wir davon ausgehen, dass wir eine heterogene Gruppe an Geimpften haben.

Aber auch darauf wollten wir eigentlich nur am Rande hinaus. Fakt ist: Für die „Corona-Inzidenz“ hat die Politik willkürliche Raten festgelegt, ab denen es „gefährlich“ wird. mittlerweile ist ja die „35er Inzidenz“ ein kritischer Wert, ab dem dann irgendwelche X-G Regeln greifen sollen.
Bei der Rate an Impfnebenwirkungen gibt es solch einen kritischen Wert eben nicht. Und das ist höchst fraglich.

Wir haben berechnet, dass man schon alleine aus der „Melderate der Nebenwirkungen“ bei über 200.000 Personen in Deutschland (im Falle einer Durchimpfung der Bevölkerung) zu erwarten hat:
https://corona-blog.net/2021/06/18/problem-dunkelzifferrate-wir-werden-bald-alle-jemanden-kennen-der-eine-schwerwiegende-impfnebenwirkung-erlitten-hat/

Dazu kommt das Problem der Dunkelzifferrate.
Die Frage, die man sich da stellen sollte (und die das PEI beantworten sollte) wäre doch, welche Rate an Impfnebenwirkungen ist die „kritische“? Ab wann werden Maßnahmen ergriffen, z.B. das sofortige Einstellen der Impfungen?
Vergleicht man die Meldungen an Nebenwirkungen mit denen von über 20 Jahren
https://corona-blog.net/2021/03/12/explosion-der-impfnebenwirkungen-seit-beginn-der-coronavirus-schutzimpfungen-im-vergleich-der-letzten-20-jahre/

wird klar: aktuell wird mehr gemeldet denn je, das PEI misst nüchtern die Raten, rechnet mit wirklich „wilden OvEs“ das Ganze Drama schön und sagt nicht, wie viele „Impfopfer“ man bereit ist in kauf zu nehmen.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

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