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In einem Forum von Impfgeschädigten ist ein neues Symptom geboren: „Long Covid nach Impfung“

„Ich habe Long Covid von der Impfung!“, ist nun des Rätsels Lösung bei all den Impfgeschädigten. Es bedarf also nur eines Satzes, welcher das Wort Covid enthält und schon sind Ärzte bereit, Impfgeschädigte wieder ernst zu nehmen. Long Covid ist erwünscht, Impfgeschädigte eben nicht. Die Long Covid Ambulanz wartet und die Reha sollte bald von der Krankenkasse übernommen werden.

Auf der Website Nebenwirkungen-Covid-Impfungen.org können Betroffener ihre Impfnebenwirkungen in einem Forum mit anderen Betroffenen diskutieren. Auf der Startseite wird beim Thema Motivation darüber gesprochen, dass es lang anhaltende Nebenwirkungen in Bezug auf die Corona-Impfungen gibt. Und das, obwohl uns offizielle Stellen immer wieder versichern, dass es in Bezug auf Impfungen keine Nebenwirkungen über einen längeren Zeitpunkt oder erst zu späterem Zeitpunkt auftreten. Aber lest nachfolgend selbst, was Betroffene dazu sagen:

Wer nach einer Corona-Impfung an Nebenwirkungen leidet, welche über die „allgemein“ bekannten und offiziell beschriebenen kurzfristigen Nebenwirkungen hinausgehen, steht aktuell in Deutschland vor einem massiven Problem: dem der absoluten Hilfslosigkeit.

Niedergelassene Ärzte scheinen mit der auftretenden Problematik von lang anhaltenden Nebenwirkungen vollkommen überfordert zu sein. Oft stellt sich der Eindruck ein, dass Ärzte einen kausalen Zusammenhang zwischen lang anhaltenden Nebenwirkungen und der Impfung bereits pauschal ausschließen. Nach eigenen Erfahrungen sind leider selbst (Uni)-Kliniken in der Thematik ratlos. Dies ist auch nicht verwunderlich, da sowohl das Virus SARS-CoV-2, die Krankheit COVID-19, als auch die Impfstoffe dagegen noch immer eher Forschungsgegenstand als gesichertes Wissen sind. Wie viele Ärzte also einen Zusammenhang zwischen Impfung und anhaltenden Nebenwirkungen sicher ausschließen können, ist daher unverständlich.

Auch von öffentlicher und behördlicher Seite erfolgt keine Reaktion oder Hilfestellung. Schriftliche Anfragen beim Robert-Koch Institut (RKI), Paul-Ehrlich-Institut (PEI), STIKO und bei Politikern blieben bis heute unbeantwortet. Die Institutionen und Personen, die aktionsreich und öffentlich zur Impfung aufrufen, scheinen bei Problemen nach der Impfung äußerst reaktionsarm zu sein.

Die Corona-Impfstoffe sind neben den AHA Regeln und der Entwicklung von wirksamen Medikamenten zur Behandlung von COVID-19 ein wichtiger Baustein, um der Pandemie zu entkommen. Wie in unseren Grundsätzen erwähnt, kann und soll diese Website keine Bewertung der Impfstoffe adressieren. Der Großteil der Bevölkerung scheint die Impfstoffe (mittelfristig) gut zu vertragen und leidet allenfalls an geringen und schnell abklingenden Nebenwirkungen (Stand August 2021).

Doch es gibt einen nicht unerheblichen Anteil an Menschen, die massive Probleme nach der Impfung entwickeln. Diese Menschen werden aktuell allein gelassen, ignoriert und/oder von Arzt zu Arzt gereicht ohne Aussicht auf eine Diagnose, Hilfestellung oder Behandlung. Dies ist eine extrem belastende Situation für Betroffene.

Auf Grund der fehlenden Hilfestellung von medizinischen Einrichtungen und Institutionen wie RKI, PEI, STIKO sowie der Politik, haben wir uns als Gruppe von Betroffenen dazu entschlossen diese Website ins Leben zu rufen.

Wir hoffen, dass Betroffene durch diese Website neue Hoffnung schöpfen und sehen, dass sie mit Ihren Beschwerden nicht alleine sind. Wir hoffen weiter, dass durch diese Website die Akzeptanz und Anerkennung dieser Problematik in der Medizin, Öffentlichkeit und den Medien Gehör findet, und so der Weg zur Hilfestellung und Behandlung der Betroffenen ermöglicht wird.

Schaut man sich dann bei den zur Verfügung gestellten Themen um, stößt man direkt auf den Hinweis, „Bitte melden Sie unseriöse Beiträge oder Verschwörungstheorien“. Eine Definition, was man darunter versteht findet man nicht. Doch wird dann im Kommentarbereich die Unterstützerliste des Vereins von Prof. Bhakdi – MWGFD – geteilt.
Offensichtlich, versteht man unter Verschwörungstheorien in diesem Forum nochmal etwas ganz anderes. Spaß bei Seite, es zeigt einmal mehr, wie weit wir alle davon betroffen sind uns von Inhalten zu distanzieren und uns schon vorbeugend für alle Eventualitäten entschuldigen müssen. In den Beiträgen wird in Wochen gesprochen, manche befinden sich in 8. Woche, wieder andere sprechen von der 19. Woche.
Interessant dabei ist, und hier danken wir einem aufmerksamen Leser, dass sich die Betroffenen zunächst noch recht unbeholfen vor tasten, dann aber von Forumsbeitrag zu Forumsbeitrag immer selbstbewusster die Dianogse „Long Covid nach Impfung“ bei sich stellen oder stellen lassen. Dies hat den Vorteil für die Betroffenen, dass sie dadurch als Long Covid Fälle zählen und laut den Aussagen des Forums in Long Covid Ambulanzen behandelt werden.
Wenn bislang also kein Arzt diese Menschen ernst nehmen wollte und alles auf die Psyche geschoben wurde, da es sich hierbei nicht um Impfnebenwirkungen handeln darf, so hatten die Betroffenen nun die Lösung für das Problem gefunden.
Doch die Impfung an sich, wird weiterhin von vielen nicht in Frage gestellt.

Das Forumsmitglied Julia schreibt beispielsweise am 17.10.2021, davon, dass sie nicht ernst genommen wird von den Ärzten:

Hallo liebe Leidensgenossen,
bin schon seit einiger Zeit stiller Mitleser und möchte euch nun auch meine Geschichte erzählen. Bei mir fing alles vor gut 4 Monaten an ca. 2 Wochen nach der 2. Impfung, ich bekam in meiner Mittagspause schlagartig schlecht Luft, anhaltend Herzrasen und ein ganz seltsames Benommenheitsgefühl. Bin dann wieder in die Arbeit aber dort wurde es nur noch schlimmer. Bin seit dem krank geschrieben, habe zwischendurch versucht wieder zu arbeiten…. keine Chance. Habe seitdem alle möglichen organischen Ursachen untersuchen lassen, war 3 mal in der Notaufnahme, beim Kardiologen, Neurologen HNO usw. Alles ohne Befund.

Meine Symptome waren sehr wechselhaft, hatte auch 1 Woche mit Übelkeit und Durchfall zu tun und eine ganz lange Zeit keinen Appetit mehr gehabt. Meine Ärztin meinte dann ich hätte Magen Darm und hat meine restlichen Symptome ignoriert. Kann mittlerweile wieder essen und habe wieder Appetit. Das schlimmste was bis jetzt leider immer noch besteht ist die Benommenheit und das Gefühl in einer anderen Welt zu sein, die Wahrnehmung ist komplett verzerrt, meistens wenn ich draußen in der Natur bin, ebenso habe ich das Gefühl ich bekomme total schlecht Luft (Druck auf der Brust, Kloßgefühl im Hals, als wenn jemand mit den Fingern auf den unteren Halsbereich drückt), und verschwommenes Sehen am linken Auge. Das Herzrasen ist besser geworden. Habe auch das Gefühl dass der Impfarm in manchen Momenten immer noch weh tut nach so langer Zeit?

Bin 24 Jahre jung, habe keinerlei Vorerkrankungen, arbeite selbst im medizinischen Bereich und habe mich ebenso aus Überzeugung impfen lassen, schade dass wir von den Ärzten nicht ernst genommen werden und in die Psycho Ecke geschoben werden… habe viel geweint, weil man denkt es wird einem nie wieder gut gehen und jeder im Umfeld lebt einfach sein Leben weiter…bin sehr froh dieses forum damals gefunden zu haben und möchte auch allen Mut machen dass es uns bald wieder besser gehen wird, wir brauchen nur noch etwas Geduld. Lasst den Kopf nicht hängen, wir schaffen das. Bekomme in ein paar Tagen auch mein AAK Ergebnis von Berlin Cures und werde euch berichten. Wir werden wieder ❤

17.10.2021

Ein weiterer Nutzer des Forums schreibt:

@samsara Auch ich bin Nichtmediziner, aber def. wissenschaftlichen Arbeit mächtig und seit FEB 2020 sehr intensiv den CoV2 beobachtend. Myokarditen sind schwer nachzuweisen, eigentlich sicher nur mit Biopsien. Nur das kann man am lebenden Menschen „vergessen“. Diagnosen werden also nach Symptomen gestellt, ähnlich wie eine CoVid19 Positiv Diagnose, selbst wenn der PCR wiederholt negativ war. Manchmal erkennt man im Blutlabor was, aber nicht immer.
Ein aus meiner Sicht guter Arzt aus Südafrika sagte mir, dass er Impfnebenwirkungen ähnlich behandelt wie Covid19 – es ist ja dasselbe krankmachende Spike Protein: D.h. symptomatisch die Beschwerden lindern u.ggf. mit Cortison und Antihistaminika dahinter. 

17.10.2021

Diana schreibt dann:

Hallo, 

Da meine Antikörper zu hoch sind, und ich annehme das meine Beschwerden daher kommen, habe ich mich bei einem Uniklinikum gemeldet die eine Post covid Einheit haben. Dort habe ich einen Termin demnächst.

Uniklinik Jena. 

18.10.2021

Claudia, welche ebenfalls von Impfnebenwirkungen betroffen ist, kommt nun zu dem Schluss, dass sie mehr für ihr Immunsystem machen möchte:

Hallo zusammen

Also in Bewegung bleiben ist an nem gewissen Punkt zwar richtig,aber sich zu überfordern ist definitiv kontraproduktiv und verlängert ganz sicher die Symptomatik. Ich bin zeitweise tagelang im Bett gelegen. Fing an mit ner kleinen Runde ums Haus das waren 4-5 min. Dann dachte ich auch zu früh ich müsse mehr gehen…1 Woche lang zog ich das durch,danach ein schlimmer Rückfall. Konnte wieder gar nicht raus. Also wieder von vorn….mittlerweile bin ich bei einem täglichen Spaziergang von 30 min. 

Man muss sich da echt an das pacing halten wie bei cfs…fordern,aber nicht überfordern. 

Zu den Antikörpern kann ich nur sagen das die Höhe eigentlich keinen Einfluss auf die Symptomatik hat. Ich kenne eine die es mit am schwersten getroffen hat und die hat nen Wert von 38 und ein betroffener der Fußball spielt und wandern geht hat nen Wert von 1460. 

Morgen geht es für mich in die 19. Woche und ich hoffe das ich an Weihnachten wieder fit bin. Ich werde mich jetzt nochmal intensiv um die Stärkung meines Immunsystems kümmern,denn das ist wohl mit das A&O. 

Haltet durch 🙏🍀

Bowie antwortet dann einem Nutzer namens valeka. In dem Dialog zwischen den beiden geht es darum, dass valeka von ihrem Hausarzt ernst genommen werden möchte und in eine Long Covid Ambulanz überwiesen werden möchte.

@vale4ka18 wenn die Auto-Antikörper positiv sind, kann man aber auch nur abwarten bis sich diese von alleine abbauen oder?

18.10.2021

@bowie ja, so ist es. 
Ich brauche es, um endlich von meinem Hausarzt ernst genommen und in die Long Covid Ambulanz überwiesen zu werden

18.10.2021

@reinreinolds 

Jazzy spricht dann ebenfalls wie Julia, davon, dass ihre Symptome nicht ernst genommen werden.

Das stimmt! Ich hatte Corona ganz ganz am Anfang der Pandemie, durfte mich NICHT testen lassen und werde nun aufgrund KEINES positiven PCR-Tests nicht ernst genommen (laut Ärzten hatte ich eine Influenza oder so!). Ich hatte mehrtägigen direkten Kontakt mit einem Coronainfizierten Arbeitskollegen, welcher mit einer Lungenembolie ins Spital gebracht wurde, 5 Tage später war ich krank mit sämtlichen typischen Krankheitssymptomen. Mich bestücken seither sämtliche hier genannten Symptome außer Gelenkschmerzen und Herzprobleme. Bin auf dieses Forum gestoßen, da ich mich über die Impfung und deren mögliche Nebenwirkungen informieren wollte und sah zu meinem erstaunen, dass hier alle die selben Symptome wie ich haben und das, obwohl mir die Ärzte ständig sagen, dass alles nur psychosomatisch sei. Ich sitze eigentlich im selben Dampfer wie ihr alle hier, nur auf einem anderen Deck! Ich bin unendlich froh darüber, dieses Forum gefunden zu haben, weil ich sehe, dass es anderen genau so ergeht in einem Ausmass, dass man nicht beschreiben kann – was ja eigentlich sehr traurig ist! Schlussendlich spielt es wohl eher eine kleine Rolle, ob man die Symptome von der Impfung oder der Krankheit hat (beides hat Spikes), wichtig ist, dass man gemeinsam Wege und Therapien findet, damit es uns allen hier endlich wieder besser geht! Die Ärzte tun das ja leider nicht! 😤

19.10.2021

LG11 schreibt dann am 19.10.2021, dass er/sie sich nicht ein zweites Mal impfen lassen möchte. Sondern auf den Impfstoff Valneva warten möchte. In einem weiteren Kommentare schreibt er/sie davon, dass er direkt nach der ersten impfung mit BioNTech wusste, dass der impfstoff nicht das richtige für ihn/sie ist.

@jazzy ich hatte 2-3 Wochen vor der Impfung eine unbemerkte Infektion, die so banal war, dass der PCR-Test negativ war. Ich hatte eindeutig einen Kontakt. Bei mir war die Infektion wie eine normale Impfung und die Impfung schwerwiegend wie eine Infektion. Zum Glück bin ich im Prinzip nach 4 Monaten wieder fit gewesen. Leider habe ich kein Impfzertifikat, weil ich die 2. nicht wollte. Ich warte auf Valneva.

@michi ja, ich habe eine sehr gute Veranlagung sonst. Nur die Tendenz zu autoimmun. Ein paar Sachen, kann ich sagen, dass sie vorher versteckt schon da waren und durch die unentdeckte Infektion+ zu frühe Impfung getriggert wurden. Ich habe auch viel an mir gearbeitet. Ich wurde Mitte Mai nur einmal geimpft. Schon direkt danach wusste ich, dass der Stoff (Biontech) für mich nicht das richtige ist, auch unabhängig davon, ob das jetzt an einer Infektion lag oder nicht. Das Wirkprinzip hatte mich vorher schon skeptisch gemacht und zwar nicht so, wie es alle möglichen Panikmacher im Internet verbreiten, sondern weil wenn der Körper das Antigen selbst herstellt, ja einfach vielleicht nicht klar ist, wie viel ein junger gesunder im Vergleich zu einem alten kranken Körper davon herstellt. Bei einem Totimpfstoff ist die Menge an Antigen ja immer gleich bei jedem.

Und Eli schreibt dann, ebenfalls am 19.10.2021, dass ihr die Ärztin „Long Covid nach Impfung“ diagnostiziert habe.

Heute war ich bei meiner Hausärztin um hauptsächlich eine Krankmeldung zu holen. Ich habe die ganze Zeit immer gearbeitet aber ich habe jetzt gemerkt, dass es nicht mehr geht. Sie hat mir deutlich gesagt, dass ich „long covid nach Impfung“ habe und, dass sie mehrere Patient*innen hat, denen es so geht. Einige haben ihre Impfung schon viel früher als ich erhalten und leiden immer noch, andere erleben Verbesserungen. Sie war ehrlich und hat gesagt, dass keine/r weiß wie lange die Symptome andauern und ob es bleibende Schäden, Autoimmunkrankheiten usw. geben wird, denn es fehlen einfach die Studien dazu.

Sie hat mir empfohlen, das Long Covid Protokoll zu folgen, vor allem das Pacing. Und ich soll den Druck „funktionieren zu wollen“ einfach weg lassen. Einfacher gesagt als getan. Aber ich werde es jetzt konsequenter probieren. Und in die Akzeptanz gehen…

Auf Seite 122 liest man dann am heutigen Tag, dem 19.10.2021, den letzten Beitrag um kurz vor 18.00 Uhr. Seien wir also gespannt.

Einer unserer Leser kommt zu der Schlussfolgerung:

„Long-Covid“ als Diagnose ist erwünscht. Vermutlich gibt’s dafür auch eine Prämie, genauso wie für „Covid-19″…
Es haben nun sogar schon welche von diesen einst „psychisch Erkrankten“ 😀 es geschafft aufgrund deren starken Impfnebenwirkungen, in eine „Long-Covid“-Reha gelangen zu können.
Was einen ja eigentlich erfreuen können sollte, diese Entwicklung hin zum ernst genommen werden und zur medizinischen Hilfe.
Erschreckend jedoch war dann auf den letzten 20 Seiten, dass diese Leidenden völlig zu vergessen scheinen, dass ihnen diese IMPFUNG das alles einbrockte. Denn nunmehr verknüpft man das Leiden unter „Long-Covid“ mit Covid-19, gegen das man sich doch aber impfen lassen kann.

Lassen wir sie also erst mal ihre „Long-Covid“-Reha hinter sich bringen, dann hat man sie wieder so weit, dass sie glauben es ist sehr wichtig sich gegen dieses schlimme Covid-19 IMPFEN zu lassen 😀.

Hier nochmal eine Empfehlung:


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

59 Antworten auf „In einem Forum von Impfgeschädigten ist ein neues Symptom geboren: „Long Covid nach Impfung““

Einige meiner Kollegen/-innen fehlen seit dem Sommer gehäuft wegen Arztterminen, 2 sind für Monate krank geschrieben. Über die Gründe wird nicht gesprochen, ( muss ja eigentlich auch nicht, aber ich bleibe aufmerksam, weil man mir ja auch an den Kragen bzw. an den Arm will).
Danke für das Einstellen der Forumsseite, denn die Geimpften, die ich kenne erzählen immer, dass ihre neuerlichen gesundheitlichen Probleme nicht von der Impfung kommen…hat ihnen ihr Arzt gesagt.

Viele meiner Kollegen sind seit über einem Jahr in der Regel im Home Office. Ich würde es nicht mitkriegen, wenn da jemand häufig wegen Krankheit fehlt. Personalverantwortliche hingegen sollte langsam ein Licht aufgehen.

War kürzlich mal wieder in der Firma, die Meisten sind noch im Homeoffice. Aber die Meisten scheinen inzwischen geimpft zu sein, selbst die, die sich bzgl. ihrer Meinung zu dem Thema Corona eher wie Querdenker anhören. 😉

Es war natürlich auch unkompliziert, da der Arbeitgeber selbst Impfungen durch den med. Dienst angeboten hat. Ich muss aber positiv erwähnen, dass es weder Druck noch Überredung gab. Auch wurde bisher der Impfstatus vom Arbeitgeber nicht abgefragt. Fragen tun eher die Kollegen.

Während eine Kollegin kein Problem mit Ungeimpften hat, hat die andere sofort die Tür zumachen wollen. Man bedenke: sie ist nun über ein Jahr jeden Tag im Büro und fährt dort jeden Tag mit den Öffis hin, das bedeutet, dass sie monatelang mit Ungeimpften dicht an dicht im ÖPNV unterwegs war und bislang noch kein Covid hatte. Dennoch scheint sie total verängstigt und ich hatte den Eindruck, dass sie sauer war. Sie hat jedenfalls deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie es nicht verstehen kann, wie man sich nicht impfen lassen kann. Die Frage die sich hier stellt (und die ich auch stellte) lautet: will sie es überhaupt verstehen?

Ihre Reaktion zeigte deutlich: nein, sie möchte es nicht verstehen. Inzwischen denke ich aber auch, dass sie es sowieso nicht verstehen würde, weil sie nämlich gar nicht zuhören würde.

Zwei Kolleginnen haben jedenfalls, obwohl selbst geimpft, deutlich kritische Töne von sich gegeben bzgl. der ganzen Coronapolitik, Masken, Luca-App, etc. pp…

Also man sollte es nicht glauben, aber es gibt doch etliche Menschen die dieses ganze Szenario kritisch sehen. Warum sie sich dann trotzdem haben impfen lassen, das weiß der Geier…

Liebe Leute,

ich kann vor diesem „Forum“ nur WARNEN!

Neulich hatte ich mich dort registriert, weil ich das Bedürfnis hatte manch dort „Betroffenen“ vielleicht in irgend einer Weise helfen zu können (sei es auch nur mit Web-Tipps).

Stutzig wurde ich dann schon, als ich in der „Registrierungs-Maske“ folgende Frage beantworten sollte (ZITAT):
„Beschreibe bitte, wieso Du Mitglied werden möchtest?“
Zitat ENDE

Also, ich habe mich schon in/auf extrem zahlreichen Seiten registriert, aber eine solch PERSÖNLICHE Info wurde mir noch nirgends sonst abverlangt.
Denn es ist doch „NUR“ ein Forum sollte man meinen!
Und wozu dient so ein Forum? Zum Meinungsaustausch u.a., oder nicht? 😉

Ich schrieb dann ins entsp. Textfeld etwa folgendes:
„Ich möchte (so ich kann) anderen Menschen helfen oder ggf. selbst um Hilfe bitten, so ich diese mal benötigen sollte!“

Es dauerte dann etwa 12 Stunden, bis mein Account dann auch tatsächlich freigegeben wurde.
D.h., dort ist es nicht so, dass man eine automatisch erstellte Nachricht bekommt, wo man zur Verifizierung nur noch auf einen darin enthaltenen Link klicken muss. Nein, offensichtlich wird dort JEDE Registrierung „mühsam“ noch „von Hand abgesegnet?!

Als es dann endlich so weit war, schrieb ich dort 2 Antworten.
Aber zunächst nur in der Kategorie „Plauderecke“!
Warum?
Weil ich halt schon ein schlechtes Gefühl hatte, und der/die Betreiber dieser Webseite aber sagen (Zitat):
„Hier ist Platz für alle Themen die sonst nirgendwo reinpassen wollen. Gerne auch komplett Offtopic!“
Zitat ENDE

Ich beantwortete dort dann also 2 Fragen von Leuten, die (meiner Meinung nach) tatsächlich auch erheblich unter Impf-Nebenwirkungen leiden.
Ein Beitrag kam von einer Dame, deren Mann seit der Impfung schwer erkrankt sei.

Dieser Beitrag ist dort übrigens nicht mehr zu finden!

Dieser Dame gab ich dann bspw. den Tipp sich hier auf den Blog mal umzuschauen. Vor allem dort wo es um Rechtsberatung geht.

Es verging keine Stunde, da erhielt ich dann eine Nachricht, von den dortigen Foren-Betreibern (Zitat):
„Hallo,
ich habe deine beiden Beiträge zur Impflicht eben gelöscht. Die Gründe möchte ich dir natürlich kurz erläutern:
– Hartz4 Argumentation unsinnig
– Link zum Video von Ken Jebsen , eigentlich heißt er Kayvan Soufi-Siavash . Er ist hinlänglich als jmd bekannt, der Verschwörungsglauben verbreitet und anheizt. Seit Jahren.
– Dein Link zum corona-blog passt auch nicht auf diese Website. Dort wird wenig glaubhaft alles was mit Impfungen oder Corona Maßnahmen zu tun hat kritisiert und Corona auch geleugnet.
Diese Website bietet keine Platform um diese Informationen weiter zu verbreiten. Ich bin sicher, du verstehst das.
VG
admin“

Zitat ENDE

Sollte sich jemand fragen, was ich zu Hartz IV geschrieben habe, bzw. was das Thema mit der Covid-Politik zutun hat?
Ich hatte grob erläutert, dass das Vorgehen der Regierung und der Medien sich in beiden Dingen nicht unterscheidet. Beispiel: „Hartz IV-Empfänger sind immer foul, und Ungeimpfte sind immer Impf-Verweiger und Unsolidarisch, …um nur einige Progaganda-Slogans zu benennen.

Natürlich habe ich das Ganze noch detaillierter beschrieben, aber das spare ich mir hier, an dieser Stelle mal.

Und das Video, was ich bez. des Herrn Ken Jebsen verlinkte war folgendes:
https://www.youtube.com/watch?v=JY2bj-QgheE

Ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung wer der Mann tatsächlich ist. Aber was er in diesem Video sagt, spricht mir voll und ganz aus der Seele.
Und dieses hatte ich halt mit in einer Antwort verlinkt, mehr nicht!

Na ja, und zum dritten Einwand, dieses besagten Admins, muss ich (glaube ich) nicht mehr viel sagen, oder?
Der Corona-Blog ist wenig glaubhaft, sagt er/sie! ^^

Nun, jeder kann sich ja sein eigenes Bild machen! 😉
Ich betone aber abschließend noch einmal:
Es wurden zwei Beiträge von mir gelöscht, die sich in der Plauderecke befanden. Also ein Bereich (dort im Forum), wo steht:
„Hier ist Platz für alle Themen die sonst nirgendwo reinpassen wollen. Gerne auch komplett Offtopic!“

Wieso wird „Off-Topic“ denn dann bitteschön zensiert? *lache*

Was passiert denn also bitte wenn man dort etwas in Bereiche schreibt, die halt nicht Off-Topic sind?
Die Antwort ist: „Es wird dort alles zensiert; …und zwar von Menschen, die man noch nicht einmal namentlich kennt!“

Meiner Meinung nach dient dieses Forum nicht der Hilfe für Betroffene, sondern ich gehe so weit, dass ich BEHAUPTE: „Dort werden Daten gesammelt!“
Die Leute dürfen dort zwar unter „Pseudonym“ schreiben, …aaaaber sie geben ja (aufgrund ihrer Verzweifelung) bereitwillig EXTREM viele persönliche Daten bekannt, wie bspw. ihr Alter, die Daten ihrer Impfung (wann und welcher Impfstoff), den Familienstand, den Gesundheitsstatus vor der Impfung, warum sie sich haben impfen lassen und noch vieles mehr…! 🙁

Sollte mir wer noch nicht glauben, lest Euch mal die Berichte der Betroffenen durch (nur so die ersten 50)!
https://nebenwirkungen-covid-impfung.org/community/nebenwirkungen-und-verlauf/
Noch kann man das alles einsehen, ohne sich Registrieren zu müssen!

Dort schreiben viele Betroffene, dass sie froh sind ENDLICH mal eine Seite gefunden zu haben, wo sie Ihr Leid und ihre Sorgen beklagen- und sich mit Gleichgesinnten austauschen können.
Sie schreiben ferner, dass Google sonst keine Suchergebnisse ausspuckt!

Wehe dem, der sich Böses dabei denkt! 😉

Herzliche Grüße

@Frank F.

Ich las bis zu dem Satz: „Die Corona-Impfstoffe sind neben den AHA Regeln und der Entwicklung von wirksamen Medikamenten zur Behandlung von COVID-19 ein wichtiger Baustein, um der Pandemie zu entkommen.“, da wusste ich, dass ich die nicht mehr ernst nehmen kann. Wer nach 19 langen Monaten voller Lügen, Desinformationen, Stigmatisierungen von echten Wissenschaftlern, totalitären Maßnahmen, Freiheitsentzug usw … noch immer von einer -Pandemie- faselt, die durch AHA…HAAATSCHI Regeln und GenTherapie in der experimentalen Phase (keine Impfung) besiegt werden könne, der sollte sich mal untersuchen lassen auf eventuelle Hirnschäden.

Aber immer gut, dass jemand wie Sie deren Forum ausprobiert und die Erfahrung mitteilt. Für mich sind die nur ein weiteres Werkzeug der Verbrecher, um durch schmierige Propaganda die Sache so hinzustellen, als seien diese Nebenwirkungen zwar fatal, aber eben nur wenige Einzelfälle nach dem Motto: kann passieren. Denn wenn einer schon das inflationäre Wort „Verschwörungstheorie“ betont, zeigt er damit offen, dass er mindestens ein Mitläufer ist.

Dieses Forum ist seriös und verharmlost nichts. Keines meiner Beiträge wurde bisher zensiert. Ich musste bisher außer der Eingangsfrage zu meiner Motivation für die Anmeldung keine persönlichen Daten preisgeben. In diesem Forum ist kein Platz für Verschwörungstheoretiker oder Panikmache. Man mag es gut finden oder nicht, aber es ist das einzige Forum, das den Austausch mit anderen Betroffenen auf einem sachlichen Niveau ermöglicht.

Hm, was mich hier besonders stutzig macht: dass Google sonst keine Suchergebnisse ausspuckt. Google zensiert doch inzwischen alles was nicht ins Narrativ passt. Ihre Beschreibung der Erfahrungen mit dem Blog klingt für mich irgendwie nach Alibi-Blog.

Mir ist aufgefallen, dass die oben erwähnten Beiträge alle so ein bißchen die „Wir schaffen das!“-Mentalität haben, was z.B. beim impfopfer.info eher selten zu lesen ist.

Ich habe allerdings den Hinweis oben im Artikel nicht ganz verstanden. Verstehen die Prof. Bhakdi als Jemanden der VT verbreitet oder wie?

Wie ich schon sagte:
„MEINER MEINUNG“ nach handelt es sich hier um KEIN NORMALES Forum!
Es wird hier schon im Registrierungsvorgang möglichst selektiert, denn warum sonst sollte ein Forum, bzw. deren Betreiber nach Gründen fragen?

Und wenn man es dann geschafft hat, dort „zugelassen“ zu werden, darf man selbst im Off-Topic-Bereich nicht schreiben was man denkt oder empfindet?

Ich hatte aber Glück (nur nebenbei erwähnt). Denn besagte o.e. Dame hatte meinen Beitrag tatsächlich noch gelesen, bevor dieser gelöscht wurde! 🙂
Und sie war mir EXTREM dankbar, was sich primär wohl auf meinen Link-Tipp zum hiesigen Blog hin bezog.
Alleine dafür hatte sich mein „Einsatz“ schon gelohnt! 🙂

Und das Google keine Suchergebnisse für Betroffene ausspuckt, sage übrigens nicht ich, sondern das sagen Betroffene dort (sofern entsp. Beiträge noch existent sein sollten).
Wäre vielleicht mal ein „Sport“ für Menschen, mit viel Zeit oder zu dickem Fell, es selbst mal auszuprobieren? 😉

Ich habe beides nicht, und rege mich zu schnell auf… kann ich auch nicht kontrollieren, da ich so aufgewachsen/erzogen worden bin, Menschen zu respektieren zu achten und auch zu schützen, so ich kann!
Allerdings bin ich auch so aufgewachsen/erzogen worden, dass mir gesagt wurde das wir im „demokratischsten Land“ auf der ganzen Welt wohnen. Ein Land mit den BESTEN/stabilsten Gesetzen! *hust*

Ja, das war vielleicht mal so, aber da war ich noch ein kleiner Junge oder Jugendlicher!
Spätestens seit Schröder fahren wir jedoch mit „offenen Visier“ an die Wand, setzen wieder zurück, geben wieder Gas, fahren wieder davor usw., usw.!
Die Corona-Politik ist nur das Sahnehäubchen, auf der Torte!

Ich behaupte sogar folgendes:
Hätten alle den Schneid eines Herrn Georg Thiel, dann gäbe es jetzt auch nicht diese unsinnigen Corona-Maßnahmen!

Aber TYPISCH DEUTSCH; …“warum soll ich denn?“
„Machen schon andere!“
Oder ähnliche Floskeln!

Sorry, ich rede mich schon wieder in Rage!

MfG

Danke Hennig,

die arbeiten wirklich mit allen Tricks. Denn im Artikel heißt es:

„KBV und GKV-Spitzenverband haben sich demnach darauf verständigt, die Indikation
„U09.9 Post-COVID-19-Zustand, NICHT NÄHER BEZEICHNET“
in die Diagnoseliste der besonderen Verordnungsbedarfe aufzunehmen. GRUND, DIE DIAGNOSELISTE FÜR DEN BESONDEREN VERORDNUNGSBEDARF ZUM 1. JULI ZU ERGÄNZEN, SEI DER ERWARTETE HOHE VERSORGUNGSBEDARF AN BESTIMMTEN MASSNAHMEN DER PHYSIO- UND ERGOTHERAPIE.“

Die Aufforderung an die Ärzte den Zusatz „NACH IMPFUNG“ oder „IMPF-NEBENWIRKUNG“ möglichst weg / aus zu lassen, die wurde gleich in die Diagnose-Bezeichnung mit eingefügt:

„NICHT NÄHER BEZEICHNET“ – ist sehr bezeichnend!

Bezeichnend ist dann auch das Foto im Artikel mit den NACKENSCHMERZEN – mindestens jeder zweite im Forum oder besser gesagt jeder 1,5 te hatte diese extremen Nackenschmerzen und Nackenverspannungen, die zu Kopfschmerzen führten, NACH DER C-„IMPFUNG“.

Die Statistiken werden in die Höhe schnellen – das Land wird endlose „Long Covid“-Fälle zählen, bzw. Post-COVID-19-Fälle.
Und alle sind zufrieden. Der Hausarzt muss nicht mehr wegsehen, sondern kann den Impfopfern zukündig helfen inkl. besonderen Versorgungsbedarf – sofern er die gelieferte Diagnose „ohne nähere Bezeichnung“ wählt – und viele andere werden hierbei aufatmen, erneut Hunderttausende IMPF-KOMPLIKATIONEN, sprich Nebenwirkungen der Impfungen, wieder erfolgreich dem Sars-Cov-2 Virus in die Schuhe geschoben zu haben.
Wichtig und einprägend sind die Statistiken und die Bezeichnungen die sich nun überall besonders betonen lassen und die sich in diesem „Great Reset“-Pandemie-Fake medial in allen Formen wunderbar verkaufen lassen.

Würde mich nicht wundern, wenn die ersten Kommentare und die speziellen Kommentare IM FORUM darüber, dass man beim Arzt das Leiden „Long Covid“ sagen soll, vom Forumsbetreiber selbst eingestellt wurden, um in diese Richtung zu lenken…

Hätte ich das geahnt… 🙂
dann hätte ich die Überschrift gleich mit geliefert:

„Der „kleine“ Taschenspieler-Trick, der Millionen Impfopfer mit schweren und oft lange anhaltenden, bis chronisch werdenden Impfnebenwirkungen, geschickt der Erkrankung Covid-19 und dem Sars-Cov-2 Virus in die Schuhe schiebt!“

Bedauerlich bei diesem Trick ist für mich, dass es einem die Erleichterung und die Freude darüber vermiest, dass nun Millionen Impfgeschädigten wenigstens „geholfen“ wird.
Bei den meisten Betroffenen im Forum war wohl das schlimmste Symptom, dass sie ignoriert und nach Hause geschickt wurden – nun endlich wieder Aufmerksamkeit zu erhalten, das war wohl die größte Erleichterung.
Denn über die Qualität der nun hier erfolgten medizinischen Hilfe, darüber ließe sich wohl heftig streiten, wenn von höheren Stellen, die sich auch bisher keinesfalls um die Gesundheit der Menschen scherten, ganz im Gegenteil, die Diagnose sozusagen im Rund-Um-Paket geliefert wurde.

Vielen Dank für diese Info! 👍

Laut Frank F. weiter oben auch der übliche Gesinnungsterror plus Zensur bei den Admins. Das scheint eine unseriöse Gatekeeper-Seite zu sein, die „Impf“geschädigte und eventuell auch andere durch Berichterstattung über das, was in diesem Forum veröffentlicht wird, in die Irre leiten soll.

Zu „Long Covid“: Es gibt keine einzige valide Studie zu diesem angeblichen Covid-19-Langzeit-Phänomen. Im Gegenteil gibt es dazu „Studien“, bei welchen bereits das Studiendesign als lächerlich bezeichnet werden muss, bspw. aus Italien: hundert Kinder, die einmal einen positiven PCR-Test hatten, wurden nach wochenlangem Lockdown befragt, ob sie sich schlapp und müde fühlen. Ergebnis: „besonders Kinder von Long-Covid stark betroffen“. Eine Vergleichsgruppe mit Kindern, die keinen positiven PCR-Test hatten und die sich nach wochenlangem Lockdown eventuell ebenso schlapp und müde gefühlt haben, wurde nicht befragt, wer braucht schon eine Kontrollgruppe.. und worauf derartige Symptome wirklich zurückzuführen sind, will sowieso niemand wissen, der „Long-Covid“-Thesen in die Welt setzt.

Es kann sich bei Symptomen sowohl um eine

a) verschleppte Grippe, als auch um
b) psychosomatische Folgewirkungen der Maßnahmen, insbesondere der Lockdowns und der Isolation, oder
c) Folgeschäden durch künstliche Beatmung im Krankenhaus handeln.

In einer Studie aus Dänemark wurde zudem festgestellt, dass sich die angeblichen Long-Covid-Symptome nahezu vollständig mit jenen eines Vitamin-D-Mangels decken. Wer solche Symptome hat, kann also ausprobieren, ob sie mit mind. 1.000 i.E. Vitamin D pro Tag verschwinden. Sollte das nicht helfen, bleiben noch mögliche Ursachen a) – c).

Aber gut zu wissen, wo neuerdings die angeblichen „Long-Covid“-Zahlen herkommen: von „Impf“geschädigten.. es wird immer irrer.

Also ich hatte bisher weder Covid noch eine Grippe in diesem Jahr und auch im letzten Jahr nicht. Allerdings habe ich sehr viele Überstunden gemacht, weil so wahnsinnig viel zu tun war (leider noch nicht wirklich weniger geworden).

Auch ohne Covid kann man also „Long Covid“ haben, früher nannte man das einfach Erschöpfung. Aber Long Covid ist ja viel schicker und ich hörte auch schon mal in einer Runde wo über eine mir nicht bekannte Person abgelästert wurde die allgemein wohl als nicht so fleissig gilt. Wer sich mal eine längere Auszeit nehmen möchte, kann sich mit der Diagnose Long Covid sicherlich mal mittels gelbem Schein so richtig von der Arbeit erholen. 😉 Womit ich das nicht verallgemeinern möchte, aber ich denke da wird schon der Eine oder Andere sein der das ausnutzen wird.

Absolut richtig U.L.K.,

die Diagnose oder Erkrankung „Long Covid“ oder „Post Covid 19…“ ist die genialste berufliche Auszeit ever, denn bezeichnend für diese Erkrankung sind ja endlose Symptome wie Herzrasen, Herzstolpern, Kopf-, Wirbelsäulen- und Nackenschmerzen gegen die kein gängiges Schmerzmittel hilft, gelegentlicher Schwindel bis Dauer-Schwindel, Übelkeit, Gangstörungen, Gehirnnebel, Sehstörungen, u. v. m.

Aber jetzt kommt das „Beste“ was die Diagnose „Long Covid“ ausmacht:
Blutwerte alle okay; EKG keine Auffälligkeiten; MRT und CT, ob ohne oder mit Kontrastmittel: Alles in Ordnung; u. s. w. es lässt sich einfach NICHTS Unnormales auffinden, und das ist wohl das medizinische „Hauptsymptom“:
ALLES BESTENS bei allen Untersuchungen 😀

Nehmt euch mal 6 Wochen eine gediegene Ausszeit so lange es euch noch GUT geht!

Für viele wird der Aufwachprozeß die schlimmste Nebenwirkung sein. Wenn es wie Schuppen von den Augen fällt, daß sie seit 18 Monaten von der Regierung und den Medien belogen werden, da draußen herrsche eine tödliche Pandemie. Erfahren sie dann noch, daß die sogenannte Impfung keinen Nutzen hat und eigentlich nur krank macht, dann werden wohl einige zum Suizid greifen.

Wieviele Suizide allein die politischen Maßnahmen, insbesondere Lockdowns, Isolation, Existenzvernichtung und „Sozialschädlings“-Psychoterror, 2020 tatsächlich verursacht haben, erfahren wir frühestens Mitte dieses Monats (also eigentlich gestern..), denn die Veröffentlichung dieser Zahlen wurde abermals aufgeschoben:

https://reitschuster.de/post/veroeffentlichung-der-suizidzahlen-fuer-2020-erneut-verschoben/

In Österreich gab es angeblich 4% weniger Suizide seit Beginn der Plandemie bis Oktober 2020, wobei man von dieser Zahl halten kann, was man will, „Experten“ rechnen mit einem zeitverzögernden Effekt.. wenn man hört, dass die Kinder(!)- und Jugendpsychiatrien triagieren, weil es so viele Suizidgefährdete in diesen Altersklassen gibt – was insbesondere bei Kindern völlig untypisch ist – weiß man sowieso bescheid.

Was dieses Thema betrifft, braucht man auch nicht wirklich eine Studie, denn dass und wie ernsthaft diese unmenschliche Politik auf den Lebenswillen schlägt, spüren viele ohnehin auch am eigenen Leib.

Ich erinnere an Louisa, über die hier berichtet wurde. Eine junge Frau, die studieren wollte und ihr ganzes Leben noch vor sich hatte. Diese jungen Leute werden zur Selbstschädigung mit Spritze erpresst, indem man sie einsperrt, ihnen ihre Freiheit und ihre Zukunft nimmt. Klar bringen sich da einige um und diese Zunahme von Suiziden ist in den Strategiepapieren zum sog. Lockstep-Szenario der Rockefeller-Foundation sogar einkalkuliert, ebenso wie zunehmende Alkohol- und Drogensucht.

Ähäh. Man sieht doch, wie das läuft: Psychotrick. Man nennt es „Long-Covid nach Impfung“. Unbewusst wird es also als „Long-Covid“ verbucht. Es entsteht dann so ein Unterton von „Trotz Impfung hat man Covid bekommen und sogar dann hat es noch soooo schlimme Folgen, dieses böse Ding“.

Die Hirne und die Logik der Leute scheinen längst ausgeschaltet zu sein.

Ich habe in diesem Forum auch viel gelesen, da mich das Thema sehr interessiert. Meiner Meinung steht es den Betreibern dort zu, ihr
Forum so zu betreiben, wie sie es wollen. Mit dem Fokus auf die Nebenwirkungen und dem Verzicht auf jegliche politische Einordnung.

Was man dort lesen kann, ist aufschlussreich genug. Die allermeisten Leute dort werden sich aber nicht mehr impfen lassen, so mein Eindruck. Wer will es den Leuten verdenken, das sie nach jedem Strohalm greifen, und froh sind spezielle Behandlungsformen
für Long-Covid Erkrankte zu erhalten ? Was mir aufgefallen ist, das viel
über Covid und Long Covid gemutmasst wird. Es werden wirkliche Schreckensbilder verbreitet.

Da Covid-Erkrankungen selten sind, möchte ich dem geneigten Leser jetzt mal 4 rare, authentische Erfahrungsberichte zu Covid-Erkrankungen liefern.

Fangen wir mit mir an. Ich habe es mir im Urlaub geholt, im Hochsommer.
Angeschleppt hat es mein kleiner Sohn, bzw. er war als erster krank.Es fing an mit leichtem frösteln an. Dann gesellte sich ein trockener Husten und eine verschleimte Nase hinzu. Alles sehr trocken. Ungewöhnlich, eine Grippe ohne Triefnase. Es kamen tatsächlich auch sehr leichte Atembeschwerden hinzu. Ich bin nicht mehr so jung, und Raucher.
Rauchen habe ich dann auf ein Minimum reduziert. Dazu eine apetittlosgkeit und Müdigkeit. Totaler Ausfall des Geruchsinnes. Das war schon unheimlich. Ich habe 12 Stunden geschlafen,
und hatte auch absolut kein Bedürfnis nach Alkohol (extrem ungewöhnlich für mich).

Hatte ich Todesangst, war ich beim Arzt ? Nein. Erst nach 10 Tagen habe ich mich zum Arzt getraut. Dort wurde ein positiver Schnelltest gemacht. Weiterhin wurden mir Vitamin- und Kalziumtabletten verschrieben. Und – die Ärtzin fragte warum ich nicht geimpft bin. Nach ungefähr 15 Tagen war ich wieder fit. Ich stelle keinerlei Leistungseinbussen fest, 6 Wochen nach meiner Genesung. Ich habe aber ein Long-Covid Syndrom, mein Geruchssinn liegt derzeit
nur bei 40-50%.

Das war alles unangenehm und seltsam. Eine sehr seltsame Grippe, bei 45 Grad im Schatten. Ich möchte die Vermutung äussern, das schreckhaftere Leute wahrscheinlich viel früher zum Arzt gegangen
wären, oder in die Notaufnahme gegangen wären. Das war alles sehr unangenehm, aber es ist und war ein PIPIFAX im Vergleich zu den Geschichten der Impfgeschädigten aus dem besagten Forum .

Person Nr. 2: Meine Partnerin. 7-10 Tage Husten, Schnupfen mit trockener Nase. Im Vergleich zu mir deutlich geringere Beschwerden und Symptome. Sie ist vollständig genesen, keinerlei
Long-Covid Symptome.

Persion Nr. 3, mein Sohn, Kindergartenalter. 3-4 Tage Schniefnase. 2 Tage 38 Grad Fieber. Ich kann keine Veränderung an ihm feststellen, heute und ungefähr 3 Monate nach seiner Genesung.

Person Nr. 4, aus meinem Bekanntenkreis, deutlich jünger als ich und männlich. Er berichtete auch von heftigen 14 Tagen, ist heute aber vollständig genesen und stellt keine Veränderungen
an sich fest.

Zuviel mal zum Thema Long-Covid, das war auch an dieses Forum
adressiert.

Der Blog ist wichtig, macht weiter so.

„Ich habe aber ein Long-Covid Syndrom, mein Geruchssinn liegt derzeit
nur bei 40-50%.“

Woher wissen Sie, dass es sich dabei um ein „Long-Covid Syndrom“ handelt? Sie und Ihre Familie hatten Grippesymptome und die Verschlechterung Ihres Geruchssinns kann nicht nur auf eine verschleppte Grippe zurückzuführen sein und dabei auch in Zusammenhang mit Ihrem Tabakkonsum stehen, sondern auch durch andere Schadstoffe verursacht werden: wie oft wurden/werden Sie „getestet“ und welcher Test und welche Testart wurde/wird dabei verwendet?

Der Schnelltest, der bei Ihnen durchgeführt wurde, ist gar nicht dazu in der Lage, spezifisch auf Sars-Cov-2 zu testen. Allein anhand eines Tests lässt sich keinerlei Diagnose erstellen, dazu sind diese Tests explizit nicht geeignet.

Ich kenne genau eine Person, die von Anfang 2020 bis heute angeblich an Covid-19 erkrankt war und sie hatte 2 Wochen Grippe. Nichts anderes. Danach war sie wieder vollständig gesund. Demgegenüber: 3 ausgelöschte Leben durch Spritze, allein in meinem Umfeld.

Wer Sars-Cov-2 behauptet, muss es auch beweisen können. Das ist keine Kritik an Ihnen, sondern lediglich der Hinweis, dass dieses Virus bis heute eben nicht nachgewiesen wurde. Die angebliche Symptomatik deckt sich mit jener der Influenza.

Liebe Lilly,
ich bin wie gesagt nicht mehr ganz so jung, und habe hier
sehr ausführlich die ungewöhnlichste Grippe meines Lebens beschrieben, die mich im Hochsommer im fernen Südosteuropa in einem Corona-Hochrisikogebiet ereilt hat.

Ich war bei einer Ärtzin , die diesen Schnelltest gemacht.
Also wenn das nicht Corona war, liebe Lilly, alles andere
wäre extrem unwahrscheinlich. Ich sehe nicht, was mein dekaden-
langer Alkohol und Tabakkonsum mit dieser Erkrankung zu tun
haben soll. Ihre Position ist dann wohl tatsächlich die des
Corona-Leugners..? Ich glaube, da liegen Sie falsch. Es gibt
Corona. Da ist aber auch der einzige Punkt, wo wir hier
in Konfrontation liegen.

Ich glaube, sie können ihr ganzes Leben lang trinken
und rauchen, und dann an Leberversagen und Lungenkrebs
sterben – aber den Geruchssinn wird das garantiert nicht beeinflussen.

Ich finde meine Erkrankung so ungewöhnlich, das ich der
festen Überzeugung bin: Dieses Virus kommt aus einem Labor
in Wuhan. Und es ist ein Skandal, das niemand das weiter
thematisiert, und die Chinesen dafür zur Rechenschaft ziehen
will.

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich finde es immer bereichernd, etwas verschiedene Facetten zu sehen. Vielleicht beziehe ich Ihre Position noch einmal in meine eigene persönliche Haltung mit ein.
Ich hegte anfangs auch die Haltung „Die Politik lügt, es gibt ein Motiv, wir sind seit Jahren hoch verschuldet, dieses Virus wird als VORWAND benutzt… aber das heißt ja noch lange nicht, dass das Virus nicht trotzdem gefährlich sein kann!“.
Ich fand auch von Anfang an die Argumente für die Labor-These sehr überzeugend (insbesondere hat mal jemand dargelegt, schon ziemlich am Anfang, danach wurde es still darum, dass es so dermaßen viele Seltenheiten an diesem Virus gibt, dass dies so gut wie unmöglich durch natürliche Mutation, also Zufall, alles auf einmal, an einem Virus, auftauchen würde).
Aktuell denke ich aber immer mehr, dass das Virus selbst nicht mal gefährlich ist. Wie Grippe eben.
Es sprechen einfach die (echten) Statistiken dafür.

Was ich aber sehr wichtig fände, zu beleuchten, wäre die Frage, ob PARALLEL zu dem allem hier noch weiteres geschieht, was uns (ob geimpft oder nicht) müde oder kränklich oder krank machen könnte.
Ich persönlich denke da sehr stark an Strahlungen.
Das könnte auch das angebliche „Long-Covid“ in vielen Fällen sehr gut erklären.

Zu China übrigens noch ein Rat: Informieren Sie sich auch hier mal tiefer.
Es ist erst irritierend, auch ich selbst wollte das erst nicht so recht glauben, aber das World Economic Forum versteht sich bestens mit China.
Der angebliche Kampf zwischen dem „Westen“ und China ist anscheinend (in Teilen oder grundsätzlich) nur Theater für uns Doofies.

Auch ich hege den starken Verdacht, das Virus bereits im Februar 2020 „gehabt“ zu haben.
Es ging rum im Großraumbüro, war höchst ansteckend (sowas hatte ich zuvor noch nicht gesehen, es ließ wirklich niemanden aus), alle hatten einen lang anhaltenden Husten (über Wochen, aber ohne dadurch weiter eingeschränkt gewesen zu sein).
Betraf ungefähr 8 Leute bei uns.

Ich selbst war 3 Tage krank, zwei davon schon relativ arg und mit Fieber (hatte schon mal einen schlimmeren, vermutlich grippalen, Infekt gehabt, kein Vergleich dazu), ich war schwach, hielt es nicht lange außerhalb des Bettes aus, aber nichts Alarmierendes.
Antikörpertest im August war negativ.
Aber wie sollen auch Antikörper entstehen, wenn es noch gar nicht im Blut war, weil die Abwehr offenbar ihre Arbeit leistete??

Ich hatte im April 2020 einen entsetzlichen Husten, Tag u Nacht, der trotz Medikamente nicht weg ging. Nachdem nichts geholfen hatte, habe ich Vitamine, D3, Zink und Vitamin C eingenommen und siehe da, nach 3 Wochen ging der olle Husten nach 2 Tagen Einnahme weg. Ich glaube auch, dass es Covid war, denn der Husten war sehr ungewöhnlich trocken, kein Schleim in Nase und Rachen. So einen Husten hatte ich noch nie. Eine sehr untypische Erkältung.

Das hatten wir bereits im Februar 2020, also zu einem Zeitpunkt als Corona eine rechte Verschwörungstheorie war, über die man sich im Fernsehen lustig machte. Das halbe Dorf lag flach. In den Nachbarorten sah es ähnlich aus. Die Grippe-Symptome waren nach 1-2 Wochen weg. Der Husten hielt 2 Monate an und die Leistungsfähigkeit kam nach rund einem halben Jahr zurück.

@ Thomas:

Das ist mehr als seltsam, denn mir wäre keine Stadt und auch kein Dorf bekannt, in dem dies wie von Ihnen beschrieben ebenso stattgefunden hätte.

In welcher Gegend soll sich dieses lokale Ausnahmeereignis denn abgespielt haben?

Ernst gemeinte Frage!

@ Lilly, warum sollte eine Grippewelle, wie es sie schon immer gab, denn schon VOR dem offiziellen, politischen STARTSCHUSS zu „C.“ denn Gesprächsthema gewesen sein? Bevor man verbal, politisch und medial aus einem Grippevirus einen „neuartigen“ Killervirus machte, gehörten eine Erkältung oder ein grippaler Infekt nunmal zu den gängigsten Erkrankungen. Vor allem in den kalten Jahreszeiten. Manchmal auch im Sommer (Sommergrippe).
Dabei ist es doch völlig unerheblich, ob das in einem Dorf stattgefunden hat oder in der Stadt. Einziger Unterschied, auf einem Dorf kennt (meistens) jeder jeden, so dass sich das eben leichter herumspricht.

Oder habe ich Ihren Kommentar missverstanden?

@ Bine:

Vielleicht habe ich das missverstanden:

„Die Grippe-Symptome waren nach 1-2 Wochen weg. Der Husten hielt 2 Monate an und die Leistungsfähigkeit kam nach rund einem halben Jahr zurück.“

Je nachdem, ob Thomes diese Beschreibung nur auf seine Erkrankung oder auf die des „halben Dorfes“ und der „Nachbarorte“ bezog, halte ich sie für nicht ungewöhnlich oder eben doch.

@Bine

Thomas hätte doch das Dorf benennen können oder wenigstens eines der umliegenden, wenn dem so war.

Ich hatte Februar 2018 einen Schnupfen der gar keiner war, weil nichts lief; einen Husten der ungelogen 4 Wochen lang die Hölle war plus eine angebrochene Rippe vom Husten; inkl. 5 Tage Fieber über 41 Grad, und an Tag Nr. 5 sogar über 42 Grad – da bekam ich dann echt Angst und rief den notärztlichen Dienst. Der wollte aber nicht kommen, weil er mich mit so hohem Fieber nur ins Krankenhaus hätte überweisen müssen. Er meinte, dass ich den RTW anrufen soll und ins KH müsse.
Mit 42,3 Grad Fieber ging ich dann in die Apotheke, was das Fieber SOFORT senkte war „Aspirin Complex“ – am nächsten Tag 38 Grad und abends war es dann wieder normal.
Allerdings der Husten blieb danach noch 2 Wochen.
Jede Wette ich hatte eine Lungenentzündung!
Aber wegen meines Haustieres bin ich zum Glück nicht in ein Krankenhaus. Ich habe es zuhause überstanden.
Jedoch die „eventuelle“ Lungenentzündung hat ihre Spuren hinterlassen. Ab und an fällt mir das Ausatmen schwer, da bekomme ich nicht mehr alles raus. Beim Schlafen gehen fange ich hin und wieder an zu „röcheln“, bzw. meine Atmung pfeift leise. Aber zum Glück ist wenigstens die angebrochene Rippe wieder heile und gut!

Vielleicht mag mir jetzt jemand sagen, dass ich mir im Februar 2018 auch SarsCov2 / Corona eingefangen habe?
Oder könnte es doch ein aggresiveres Influenza-Virus gewesen sein?
Oder gibt es bei den Influenza-Viren keine verschiedenen und auch keine Mutation?
Könnte aber auch nur eine leichte Erkältung gewesen sein, jedoch mein Immunsystem zu schwach?

Rate mal mit „Rosenthal“ 😉

@Anonymus

Corona-Leugner…ts ts ts…

Sie beschreiben Symptome, die man nach wenigen Sekunden ergurgelt, wenn man in die Suchmaske Covid-19 eingibt. Dass Google ein Bestandteil des Verbrecherkartells ist, sollte mittlerweile mainstream sein. Tatsache aber ist, dass selbst schwere Erkältungen zu Geruchsverlust führen; Tatsache ist, dass trockener Husten nicht nur Ärzten bekannt sein sollte. Schauen Sie mal in die Statistik: die Grippe war im Jahr 2020 praktisch ausgelöscht. Wie geht das? Wenn man das Etikett austauscht und aus der Influenza plötzlich Covid-19 wird.

Es mag ja sein, dass Sie die Grippe hatten, aber mit Sicherheit nicht die Pseudo-Krankheit, deren Virus bis heute nicht isoliert wurde, auch wenn jene Tatsache von den Faktenleugnern mimiblabla, dem Volksverhetzer und Corruptiv verdreht wird.

Wie kann Ihr Arzt eine Krankheit diagnostizieren mittels Test, der überhaupt keine Krankheit diagnostizieren kann?

Ich kenne auch jemand, der mir einreden wollte, er hatte covid-19. Mittlerweile ist er, ganz solidarisch, 2 X gentherapiert. He…aaatschi.

In der Medizin gibt es Plazeboeffekte, Einbildung. Wie wäre die Erklärung, dass die 24/7 Dauerpropaganda dazu geführt hat, dass man angeblich den totalen und radikalen Geruchsverlust erlitten hat? Dass das Hirn die Sinne derart verzerrt hat, dass man glaubte, an etwas erkrankt zu sein, das in Wirklichkeit nur ein Grippchen war?! Denn wo waren Sie: in einem Corona-Hochrisikogebiet Südeuropas? Da muss ich Sie enttäuschen, es gab keine „Hochrisikogebiete“, sondern nur die totale Lüge, die auf dem Bildschirm in Dauerschleife abgesondert wurde.

Und wenn mein Arzt mich fragen würde, ob ich „geimpft“ sei, würde ich den Arzt wechseln.

Es gibt keine Coronaleugner, weil das Mittelalter vorbei ist. Es gibt nur Wahrheitsleugner, und diese bestellen sich in der Regel das komplette Menü: A Broatwurscht mit Spritze.

Die verstorbenen Coronatoten waren pcr-Testtote. Keine Übersterblichkeit. Keine Grippetote, nur noch covid, covid und nochmals covid…

Unser Lobbyist Spahn will Ende November den Notstand beenden, der übrigens nie existiert hat. Warum wohl? Weil die Spritze-Aktien um die 30% eingebüsst haben?

Mittlerweile kann man sich nur noch wiederholen und ist trotzdem geschockt, dass es noch Leutchen gibt, die das Affentheater mit Händen und Füssen verteidigen und Dinge behaupten, die nur noch ein müdes Lächeln bewirken. Ich schrieb bereits im März 2020 in meinem Blog, dass ich das alles nicht glaube. Und in meinem 3. Artikel, den ich im Juli 2020 veröffentlichte, zeigte ich offen meine Verachtung für diese elenden Verschwörer. Und nach 19 Monaten … Ende.

„Es gibt keine Coronaleugner, weil das Mittelalter vorbei ist. Es gibt nur Wahrheitsleugner, und diese bestellen sich in der Regel das komplette Menü: A Broatwurscht mit Spritze.“

😀 😀 😀

Corona-Leugner gibt es nicht, denn man kann nur leugnen, was auch tatsächlich existiert, was offenkundig ist – per definitionem meint dies der Begriff der Leugnung. Da dieses Virus namens Sars-Cov-2 bis heute nicht nachgewiesen wurde, gibt es an dieser Stelle daher auch nichts zu leugnen.

Sie schreiben von einem „Corona-Hochrisikogebiet“: diese Gebiete werden mittels der nachweislich untauglichen Tests „ermittelt“, anhand derer völlig aussagelose Inzidenzen erstellt werden. Wenn Sie bis heute dem Glauben anhängen, dass wir eine Pandemie hätten, weil mit ungeeigneten Tests bei Gesunden Inzidenzen erstellt werden, dann wundert es mich weniger, wenn Sie fest davon überzeugt sind, an einem neuartigen Coronavirus erkrankt zu sein, der zwar im Erkrankungsfall symptomatisch identisch mit einer Influenza ist, aber eben besonders ungewöhnlich, in dieser ungewöhnlichen Zeit. Klar, was soll es sonst sein, steht doch jeden Tag in der Zeitung und das weltweit: Corona. Überall Corona. Alles andere kommt einem da „extrem unwahrscheinlich“ vor. Mir ging es übrigens genauso, ich habe tatsächlich auch einmal kurz gedacht, dass ich jetzt wohl Corona hätte, als ich mich ein wenig verkühlt hatte und zwar bereits im vollem Bewusstsein darüber, wie hier gelogen wird, einfach deshalb, weil diese Gehirnwäsche rund um die Uhr mit jedem Hirn etwas macht und man sich gar nicht komplett entziehen kann.

Vielleicht gibt es sogar dieses neuartige Virus und man hat nur vergessen, es zu isolieren und vielleicht sind Sie sogar daran erkrankt, aber selbst dann müssen Sie eingestehen, dass Sie eben nicht wissen, was Sie hatten, sondern eben mutmaßen, man könnte auch raten dazu sagen, weil keine Diagnose erstellt wurde. Vor Corona wurden Krankheiten diagnostiziert, nicht herbeigetestet, falls man sich noch an diese Zeit erinnert.. Verstehen Sie, was ich meine?

Zum Thema Tabak: dieser enthält mehrere Schadstoffe und die Zufuhr von Schadstoffen kann sich negativ auf den Geruchssinn auswirken. In Verbindung mit einer Influenza kann es zB eben zu den von Ihnen beschriebenen länger anhaltenden Schädigungen/verzögerter Heilung kommen. Das gilt generell für Schadstoffe. Den Alkohol würde ich als Ursache hierfür ausschließen, denn den werden Sie nicht durch die Nase trinken. Alkohol beeinträchtigt eher den Geschmackssinn, für eine wesentliche Beeinträchtigung des Geruchssinns durch Alkohol als Begleiterscheinung eines Korsakoff-Syndroms müsste man täglich sehr viel Alkohol trinken.. und auch das ist nur eine der möglichen Ursachen, denn wie gesagt: ohne Differentialdiagnose kein festgestelltes Wissen betreffend ursächliche Erkrankung.

Mich würde mal etwas interessieren bzgl. Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn. Schmeckt man dann gar nichts mehr, also auch nicht mehr süß, sauer, salzig und bitter oder ist es nur so, dass man meint man würde nichts mehr schmecken, weil man eigentlich nichts mehr riecht?

Diese Frage konnte mir noch Niemand beantworten. Ich meine bei einer stinknormalen Erkältung, wenn die Nase dicht ist, riecht man auch nichts mehr und entsprechend schmeckt alles irgendwie nach Nichts. Aber der Geschmackssinn ist noch vorhanden.

ULK: Ich will das gerne beschreiben. 100% Verlust des
Geruchssinnes bedeutet, 100% des Geruchssinnes.
Das heißt, sie riechen absolut nichts mehr. Nicht wenn
Sie auf Toilette waren, nicht wenn Sie ein Parfüm benutzen,
nicht ob Sie Schweissgeruch haben. Mein Geschmackssinn
wurde durch die Erkrankung aber nicht beeinträchtigt. Mein
Geruchssinn hat sich wieder verschlechtert, da ich aktuell
wieder erkältet bin. Jetzt holen Eltern alle Erkältungen nach. Er war im September bei 40%, aktuell sind es wieder nur 20-30%. China muß bezahlen. Das ist meine Forderung.

Er lag vor 3 Wochen bei 40%, aktuell wid

Ich hatte vor einiger Zeit mal von den Impfopfern aus den USA gelesen, die Damen die ziemlich zu Anfang Videos gedreht hatten, sie zitterten am ganzen Körper und konnten nicht aufhören. Ich hörte, dass diese offenbar Ivermectin bekommen und es ihnen hilft. Letztlich hat man sowieso den Eindruck, dass die Impfung all das macht, was auch das Original-Virus tut und daher, wenn Ivermectin gegen das Virus hilft, ist es doch logisch, es auch mal gegen die Impfnebenwirkungen zu versuchen.

Lieber Cyniker,

was ich hier aufgeschrieben habe, ist genauso passiert.
Sie können damit machen, was Sie wollen.

Ich hatte auch eine Corona-Fake Position. Aber nicht
so extrem wie Sie und andere. Diese Position von mir
wurde am 15.08.21 beendet.

Das heisst nicht, das ich die Corona-Politik irgendwie
gutheisse. Ich habe aufgeschrieben, das man eine Corona
Erkrankung auch ohne Impfung und ärztliche Betreuung überleben
kann

Am 15.08.21 haben Sie das Virus isoliert? Haben Sie nicht.

Es ist nicht von Belang, was Sie glauben oder was sonst wer glaubt. Was zählt, ist der Nachweis für eine Behauptung – das nennt man Wissenschaft. Und diesen Nachweis gibt es betreffend Sars-Cov-2 schlicht nicht. Es gibt ihn sogar seit bald zwei Jahren nicht, in denen dieses angebliche, neuartige Virus kursieren und mutieren soll.

Ebenso gut könnten Sie also behaupten, dass Ihre Erkrankung vom Streicheln des osteuropäischen Corona-Vogels herrührt, den allerdings niemand je gesehen hat, Sie selbst eingeschlossen. Eine ebenso unwissenschaftliche und damit unseriöse Behauptung, solange man sie nicht belegen kann.

@Anonymus

Ist die Wahrheit für Sie tatsächlich so extrem? Mein Schreibstil mag Ihnen „extrem“ erscheinen, aber was teile ich mit; dass ich nach all den tausenden von Seiten, die ich über die Lügenpandemie gelesen habe, zu der Überzeugung gekommen bin, dass das Virus nicht isoliert wurde, dadurch die Bezeichnung covid-19 nur ein Ettikettenschwindel ist?!

Aber was teilen Sie uns mit; dass Sie erkrankt sind an einer Atemwegserkrankung, die angeblich covid-19 sein soll?

1. Wie wurde das bestätigt dh, welche Methode wurde dafür verwendet? Ein PCR-Test, der nur zu Forschungszwecken eingesetzt wird?
3. Wo ist der Laborbericht, der das zu 100% bestätigt, dass die Krankheit nur durch das nicht isolierte Sars-cov-2 verursacht wurde?
4. Warum war 2020 niemand an der Influenza erkrankt oder gestorben?
5. Wer beweist, dass Ihre Geschichte überhaupt stattgefunden hat? Regierungs-Trolle sind in jeden Forum zu finden, die so tun, als seien sie eigentlich nicht ganz so sehr einverstanden mit der Regierung, aaaaber… den Rest erspare ich mir.

Diese Fragen, die sollten zu Anfang ausreichen, können Sie mit Sicherheit mit absoluter Kompetenz beantworten, denn seit dem 15.08.21 sind Sie erleuchtet worden durch den Covid-Stern, der Sie zielsicher ins Lager der Coronajünger gebracht hat. Oder etwa nicht?!

Geil, gelle?
War auch mein erster Gedanke beim Lesen der letzten 30 Seiten, dass wir uns spätestens 2022 über die mehrere Tausend dazugekommenen „Long Covid“-Patienten erfreuen können werden, die nun zu den 3,5 Patienten aus 2020, ab ca. März 2021… hinzukamen.

Hier gab jemand im Kommentar Bereich die Info preis, dass beim Besuch der Webseite des Forums, Google, Facebook & Co Daten abgreifen. Ich kenne mich damit nicht sonderlich aus, aber da ich immer bei diesem Cookies-Dingsbums auf allen Webseiten, manuell wirklich alles deaktiviere, was zu deaktivieren geht, so kann ich nur sagen, dass auf 80 % aller Webseiten hierbei auch Google als „Partner“ vertreten ist.
Jedoch finde ich es dennoch seltsam, dass dieses Forum über Google nicht zu finden ist. Das las ich auch auf den ersten 30 Forenseiten mehrmals von den Betroffenen selbst, dass man über Google nicht ins Forum gelangt, per Suchworte.

Ich weiß zwar nicht was eine „Gatekeeper-Seite“ ist und sein soll, aber laut den Schilderungen von „Frank F“ seinen Erfahrungen in diesem Forum, besonders der Hinweis, dass ein dortiger Moderator oder Admin den Namen „Kayvan Soufi-Siavash“ sogar benannte, so würde ich darauf wetten, dass dahinter sehr gut bezahlte Mitarbeiter vorherrschen, deren Kompetenzen an jene der so genannten „Faktenchecker“ heranreichen.
Und WANN leistet man sich- oder WER leistet sich derart visierte Mitarbeiter?
Also wenn ich Pfizer oder Moderna wäre, dann bräuchte ich jetzt natürlich ALLE DATEN, sprich so detaillierte Daten wie nur irgend möglich, von all meinen da draußen herum hoppelnden Versuchskaninchen – ganz besonders von all jenen mit Komplikationen!
Und ich denke DAFÜR dienen solche Foren wie das hier angeführte. Denn bei keinem Arztgespräch und in keiner Krankenakte werden all die vielen Details zu finden sein, welche die Betroffenen jedoch im täglichen, schriftlichen Austausch mit Leidensgenossen in allen Facetten ausführen. Das ist ein Millionen-Geschäft. Die Zahlen die mir bisher als BEZAHLUNG bei Medikamentenstudien mit Menschen so alle unterkamen, die waren schon sehr hoch und mächtig. Und ich selbst habe an zwei teilgenommen, da war die EINE UND EINZIGE TABLETTE die es pro Studie galt einzunehmen, beide Male für mich NULL zu merken. Allerdings die Untersuchungen danach hatten es in sich – zuerst 8 das andere Mal 10 Tage Stationär, und danach dann noch einmal 10 bei der anderen 12 Wochen lang ambulant. Ambulant jeweils 1- bis 2-mal wöchentlich für jeweils maximal 1 Stunde, meist nur zur Blutabnahme. Die Bezahlung lag zwischen 6000 bis 8500 DM.
Und hierbei sollte jetzt unbedingt betont werden, dass für beide von mir hier erwähnten Studien lediglich nur regelmäßige BLUTABNAHMEN, Blutdruckmessen und maximal noch Urinproben nötig waren, sprich nicht annähernd Untersuchungen wie MRT vom Kopf; CT oder MRT des Körpers mit Kontrastmittel oder gar Therapieversuche mit anderen, zusätzlichen Medikationen und/oder der Versuch mit Vitamin-Einnahmen aller Art gewisse Symptome/Nebenwirkungen zu lindern, etc.
ABER ALL DAS wird in diesem Forum von den Betroffenen abgecheckt und detailliert schriftlich niedergelegt. Sogar die Untersuchungsergebnisse bis hin zu jeder kleinen Wirkung in Bezug auf Medikation und Vitamin-Einnahmen.
In Anbetracht dessen, dass es in Deutschland bisher NICHT genehmigt wurde mRNA Medikationen Menschen zu verabreichen, also auch nicht an Probanden zu testen, so schätze ich jetzt einmal den Preis für nur ein jedes einzelne Versuchskaninchen auf dem freien Medikation-Studienmarkt so zwischen 50.000 bis 80.000 Euro.
Und dazu kämen ja noch all die Unterbringungskosten, die Versorgungskosten, Fahrtkosten PLUS all das medizinische Personal noch dazu, welches es braucht für all die stationäre und ambulante Zeit der Untersuchungen, plus 4 Wochen Vorlauf für Auswahl der Probanden und Screening vorab, u. s. w.
So ein einziges Versuchskaninchen spart Pfizer nun Kosten von mindestens 100.000 Euro.
An die medizinischen Unterlagen wird Pfizer Dank Spahn und Lauterbach sowieso bald alle heran kommen, wenn die nicht schon heute alle direkt in Kopie oder digital an die betreffenden Pharmaunternehmen gesendet werden. Das bedeutet, dass wir alle mit den Krankenkassen-Beiträgen diese Massen- / Millionen-Studie finanzieren, und jeder geht mit seinen Nebenwirkungen brav und nichtsahnend zum Arzt – ne halt, ich meinte von einem Facharzt zum anderen… und alles was außerhalb der Arztpraxen noch Wissenswertes an Daten, Zustände, Symptome, Ergebnisse, Verbesserungen oder Verschlechterungen, u. s. w. abzugreifen erwünscht ist, das findet man in solchen Foren wie dem hiesigen.
Und so ganz nebenbei macht Pfizer auch noch einen Billionen Umsatz mit seiner Gift-Plörre.
Inkl. jeglichem Haftungsausschluss.
Als offizieller Proband ist man wenigstens versichert, sprich da wird volle Haftung übernommen.

Vielleicht wurde auch diese „Nebenwirkung“ bekannt als „Long Covid“ des vermeintlichen Virus „SarsCov2“ oder der angeblichen Erkrankung „Covid-19“, genauso perfide vorausgeplant, sprich wissentlich deshalb erfunden, damit man genauso SO WIE HIER nun dahinter gestiegen, alle Impfnebenwirkungen unter den Teppich kehren kann, da nun Covid-19 untergejubelt als „Long Covid“.
Das lässt sich super verkaufen…

Ich glaube ich habe jetzt auch so langsam „Long Covid“…

Einige Geimpfte sterben gleich , und die Geimpften, die etwas länger brauchen, können sich auf das nächste Highlight freuen. 😜
„Was ich damit sagen will, die Impfung ist ein Deckmantel, um buchstäblich metallische Materialien einzubringen, die potenziell magnetisch sind, um mit dem menschlichen Körper über Satelliten oder Mobilfunkmasten zu kommunizieren. Mit anderen Worten: Anstatt ein Handy zu benutzen, können Sie Ihren Körper und Ihr Handy nutzen, um beispielsweise den Blutzucker, den Blutdruck oder den Sauerstoffgehalt aus der Ferne zu messen. Und genau das schlägt das Patent vor, das Pfizer angemeldet hat und das erst letzten Monat, am 31. August dieses Jahres, erteilt wurde.
Das war die Schlussfolgerung, zu der ich gekommen bin: dass es das allererste Patent ist, das in einer Liste von etwa 18.500 Patenten auftaucht, die der Rückverfolgung von Kontakten zu allen geimpften Menschen weltweit dienen, die mit dem Internet der Dinge verbunden sind oder sein werden.“
Patent US11107588 B2
Dr. Robert Young in einem Interview (ab Minute 24)

Na, da weiß man jetzt den vollständigen Namen von einem der „Impfstoff“-Verbrecher und weiß durch die Aussage des „Impfstoff“-Verbrechers, was mit der Fake-Ömpfe am Menschen für weitere Experimente durch die Pharma-Mafia und alle anderen Mitmachenden vorgesehen ist.
Hrr Robert Young sollte sich auf seinen Gerichtsprozess bei Nürnberger-Prozesse-2.0 akribisch vorbereiten und mit dem Gedanken anfreunden, für ihn stehe ein Bett im Kittchen bereit.

Und hier gehts einem „Impf“-„Arzt“ in Berlin mittlerweile ganz praktisch an den Arzt-Kragen, siehe https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-corona-impfung-in-berlin-aerztekammer-berichtet-von-morddrohungen-gegen-impfmediziner/27726184.html

Tja, wer mordet, aber hierzu „Gesundheit“ sagt, muss damit rechnen, dass das viele Menschen nicht gutheißen und von denen, die’s nicht gutheißen, sind halt viele mehr aufs Praktisce verlegt, als aufs Theoretische. 🙂

Äh, Sorry, der Dr. Robert Young hat diese Sauerei Publik gemacht.
Er wäre nur Zeuge oder Ankläger gegen diese Verbrecher.

Cyniker,
Ich verwahre mich hier gegen solche Angriffe. Ich bin vollständig
isoliert in meinem Umfeld. Ich bin seit Anbeginn der Corona-Maßnahmen
ein entschiedener Kritiker der Maßnahmen und der Impfungen.
Was mein Leben nicht einfacher gemacht hat.

Ich habe hier das geschildert, was mir widerfahren ist.
Ich habe ein schriftliches Testat einer Ärztin. Wenn Sie das
alles nicht glauben, dann steht Ihnen das frei. Meiner Meinung
nach ist es absurd, die Existenz des Virus zu leugnen.

Deswegen bin ich aber noch lange kein Corona-Jünger
oder ein Regierungstroll.

Ich glaube Ihnen alles, was Sie berichtet haben, ziehe aber andere Schlüsse als Sie und darauf haben Sie leider nicht geantwortet.

Absurd finde ich, dass wir nach bald zwei Jahren, in denen JEDER Mensch durch eigene Wahrnehmung mitbekommen hat, dass es weltweit keine Pandemie gibt, immer noch darüber diskutieren, welche der aufgetischten Lügen vielleicht doch wahr wäre.

Diese Gedankenkreise machen auch krank und das Wesentliche, dass es hier von Anbeginn nicht um Gesundheit ging und dass ein absichtsvoller Plan hinter dieser Plandemie steht, wird mal wahrgenommen und dann wieder verdrängt, als ginge es um nichts.

Es geht hier um alles und es geht auch schon damit los, dass Verantwortliche auf (vermeintlicher) Kritikerseite entschuldigt und von jeglicher Verantwortung freigesprochen werden sollen:

https://reitschuster.de/post/sind-folgeschaeden-durch-mrna-impfungen-erwartbar/

Schaffe ein Problem und biete die Lösung an. Teile und herrsche. Diese Machterhaltungs- und Herrschaftskonzepte sind tausende Jahre alt und wir lesen alle von Event 201 und wundern uns NACH der Durchführung desselben immer noch darüber, dass der liebe Gott diesen vorausschauenden Leuten just zu jenem Zeitpunkt, als sie es für rechtzeitig erachtet haben, ein Virus geschenkt haben soll, auf dessen Rücken der ganze Plan wie am Schnürchen durchgezogen wird – ernsthaft?

Dass just mit Cyber Polygon Stromausfälle auftreten und Regierungen vor Blackouts warnen und dazu aufrufen, dass man sich Notvorräte anlegen soll – die nächste gottgegebene Eingebung, was für ein Zufall.

Die Personen, die uns unsere Freiheit nehmen und unsere Gesundheit, psychisch wie physisch, massiv schädigen, müssen weise Wahrsager sein – fragt sich nur, warum sie dann ständig lügen..

Corona ist eine Geisteskrankheit, die man dadurch heilt, dass man die allgegenwärtigen Lügen nicht mehr glaubt. Leider wollen viele Menschen lieber belogen werden, als sich selbst mit einer unbequemen Wahrheit zu konfrontieren. Dieser Dämmerzustand im Halbschatten kann chronisch werden und wir befinden uns bereits auf dem Weg dorthin. Noch sind die Lügen nicht unwiderruflich manifestiert und die allgemeinen Zweifel sind groß und ich warne davor, sich auf Halbwahrheiten einzulassen.

Die nachfolgenden Zeilen schrieb im Jahre 1895
Gustave Le Bon , franz. Arzt und Soziologe, Begründer der Massenpsychologie

„Die Psychologie der Massen
Originalzitat

Die reine, einfache Behauptung ohne Begründung und ohnejeden Beweis ist ein sichres Mittel, um der Massen eine Idee einzuflößen. Je bestimmter eine Behauptung, je freier sie von Beweisen und Belegen ist, desto mehr Ehrfurcht erweckt sie.

Die Behauptung hat aber nur dann wirklichen Einfluß, wenn sie ständig wiederholt wird, und zwar möglichst mit denselben Ausdrücken.

Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, dass es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird.

Äußerst treffsicher zitiert, Chapeau!

Nicht nur der Allgemeinheit sollen „Impf“geschädigte als „Covid-Kranke“ (sowie „Impf“tote als „Covid-Tote“) verkauft werden, es soll ihnen sogar selbst eingeredet werden und wenn man den Ausführungen in diesem Forum Glauben schenken mag, dann locken sogar auch hier wieder finanzielle Anreize durch Übernahme der Behandlungskosten, wie bereits bei den „Impf“ärzten durch extra „Impf“-Honorare.

Mal kurz zu einigen sprachlichen Finessen dieser Pandemie:

Pan = Hirtengott, Demos = Volk (Herde); Panik; (Büchse der) Pandora; Panopticon (gleichzeitige Überwachung vieler Menschen durch einen einzelnen Überwacher)

vīrus, vīrī, n – Gift (n), Gifttrank (m), Giftstoff (m), Feuchtigkeit (f), Schleim (m); Warum heißt der Plural Viren, und nicht korrekt Viri?

fieren (mittelniederdeutsch vīren) – bedeutet in der Seemannssprache, ein Tau oder eine Kette kontrolliert ablaufen lassen

Neuartig (das Corona-Virus) – frz. Novelle:

„Eine Novelle ist eine Erzählung von kürzerer bis mittlerer Länge. Oft wird darin ein Konflikt zwischen Chaos und Ordnung beschrieben, was zu einem Normenbruch und Einmaligkeit führt. Erzählt wird in der Regel ein einziges Ereignis, daher kommt auch der Ausdruck, die Novelle sei der Singularität verpflichtet. Novellen sind in der Regel sehr klar strukturiert und verfügen über eine geschlossene Form. Oftmals besitzt die Novelle ein Leitmotiv sowie ein Ding-Symbol. In vielen Novellen hat auch der Zufall eine zentrale Bedeutung und ist oft das konstituierende Element.

Goethe formuliert 1827 in einem Gespräch mit Johann Peter Eckermann als wesentliches Merkmal der Novelle „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“. In Goethes Werk Novelle ist von einem „seltsamen, unerhörten Ereignis“ die Rede. Diese Begebenheit stellt oft den Wendepunkt der Handlung dar. Fritz Martini zufolge verlagert sich jedoch im 19. Jahrhundert der Schwerpunkt weg vom unerwarteten, rätselhaften Faktum und hin zum „psychologisch besonderen Charakter, seiner inneren seelischen Bewegung und seinem Geschick“.[2] Oftmals leiden die Protagonisten dann an Isolation, Ausgrenzung oder einem Mangel an Kommunikation.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Novelle)

@Anonymus

Sie haben geschrieben, ich habe geantwortet. Tatsache ist, dass Sie nichts beweisen können. Und das Testat ihres Arztes ist nichts wert, denn wir sehen ja, wieviele Mediziner bei der Spritzkampagne mitmachen und … sogar selber beerdigt werden. Fragen Sie ihren Arzt, welche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen die Gentherapien haben. Ein guter Rat, mehr als ein: „kann ich ihnen nicht beantworten“, dürfte dabei nicht kommen. Oder was weiss ihr Arzt mehr als der Pharmakonzern?

Zum Thema Virus. Es ist also absurd, die Existenz dieses Virus Sars-cov-2 zu „leugnen“ (wie bei der Inqusition). Warum? Weil das nicht in ihr Weltbild passt? Bakterien zb sind durch Lichtmikroskope für jedermann sichtbar. Viren aber sind so klein, dass die Existenz insgesamt schwer zu beweisen ist. In meinen Blog-Kommentaren schrieb ich damals, dass ich nicht weiss, ob das Virus existiert oder nicht. Würden Sie kritisch sein, was Sie ja vorgeben zu sein, würden Sie zumindest sagen: vielleicht existiert es, vielleicht nicht. Aber Ihre Sicherheit ist es, die verhindert, sie als Anonymus nicht ernst nehmen zu können. Denn ich bin abgewichen und glaube im Augenblick, dass dieses Virus nicht existiert, weil ich das Dafür und Dagegen auf die Waage legte. Was macht Sie sicher, dass exakt dieses Sars-cov-2 existiert? Eine Bescheinigung vom Allgemeinmediziner? Ihr Geschmacksverlust? Vielleicht war es ein anderes Virus … zb das Sars-cov-1984?

Ich weiss nicht, wer Sie sind. Ist auch nicht wichtig. Für mich zählt erst einmal das, was Sie schreiben. Und das, was Sie schreiben, lese ich und gehe kritisch darauf ein. Und mir geht es darum, die Wahrheit zu finden dh., wenn es das Virus gäbe, was ich nicht glaube, wäre das auch unwichtig, da mit oder ohne Virus keine Pandemie stattgefunden hat, alles nur eine weltweite Lüge war. Aber das Virus gibt es nicht. Alles reine Inszenierung wie bei der Vogelgrippe und der Oinkgrippe.

2019: Wenn man krank ist, geht man zum Arzt, um ein Medikament zu bekommen, welches einen wieder gesund macht.
2021: Wenn man gesund ist, geht man zum Arzt, um einen Gendopingpieks zu erhalten, der einen krank macht.

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