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Ärzteblatt veröffentlicht Beitrag zu den Abrechnungsdaten der BKK ProVita: „undifferenzierte Schwurbelei“

Im Ärzteblatt wird die BKK ProVita nun als „undifferenzierte Schwurbelei“ Krankenkasse bezeichnet. An Diffamierung ist das kaum mehr zu toppen, zeigt es aber doch, die Regierungsnähe dieses Blattes. Vor dem Hintergrund, dass das Blatt nicht auf dringende Aufklärung drängt, sondern von einer milden Bandbreite spricht, zeigt, dass in der Redaktion offensichtlich einige gut verdienende Impfärzte sitzen müssen.

Ein aktueller Beitrag auf dem Ärzteblatt, zeigt eindeutig, wie sich das Blatt, gegenüber dem Interview in der Welt mit dem BKK ProVita Vorstand, positioniert. Es war auch kaum anders zu erwarten, verfolgte man beispielsweise die Aussagen des Ärzteblatts zum 17. PEI Sicherheitsbericht, so titelte dieses: „PEI-Sicherheits­bericht: Keine neuen Sicherheitssignale bei COVID-19-Impfungen“. Aber was steht nun in diesem aktuellen Bericht des Ärzteblatts, zu dem Brief des Vorstands der BKK ProVita, u.a. an den Präsidenten des Paul-Ehrlich Instituts, Paul Cichutek?

Laut dem Ärzteblatt sagte das PEI heute, aktuell sei keine Beurteilung der Daten der BKK möglich, „da das Institut bislang keinen Zugang zu den Originaldaten hat und ihm außerdem keine Informationen zur Auswertungsme­tho­de vorliegen“. Abrechnungsdaten seien aber nicht mit Nebenwirkungen gleichzusetzen. „Darüber hinaus ist aus dem Schrei­ben nicht zu entnehmen, ob tatsächlich ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung festge­stellt worden ist“, so das PEI.

Zudem soll, um mögliche Nebenwirkungen von Impfstoffen noch besser analysieren zu können, die offiziellen Impfquoten in einer Studie mit Daten der Krankenkassen verknüpft werden. Sie solle zeitnah starten, teilte das Paul-Ehrlich-Institut in Langen mit, schreibt das Ärzteblatt. Nach über 1 Jahr Impfkampagne hat es das PEI nicht geschafft, diese brisanten Daten zu erheben?

Weiter lässt das Ärzteblatt den Chef des Virchowbunds, Dirk Heinrich, zu Wort kommen. Dieser sagt: „Der ICD-Code U12.9, der zur Dokumentation empfohlen ist, soll etwa bei ,Unerwünschten Nebenwirkun­gen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet‘ angegeben werden“. „Unerwünscht“ und „nicht näher bezeichnet“ umfasse jedoch die gesamte Bandbreite der erwartbaren, milden und vorübergehenden Folgen einer Impfung, wie etwa eine leichte Schwellung an der Einstich­stelle oder erhöhte Temperatur durch die Immunantwort.

Wer jetzt nicht alles bewusst falsch interpretieren möchte, sollte an dieser Stelle merken, dass hier schon wieder massiv beeinflusst und manipuliert wird und das vom Ärzteblatt. Aber natürlich ist klar, dass ein Ärzteblatt an dieser Stelle es nicht schafft, neutral zu bleiben, schließlich muss hier ja Partei für Impfärzte ergriffen werden. Wir berichteten bereits über „die Vergütung eines Impfarztes“: Pro Monat bei 300 Impfungen heißt das für diesen nämlich 254.400 €. Ein Arzt berichtete bereits davon, dass ihm zur Meldung von Impfnebenwirkungen an das PEI schlicht und ergreifend die Zeit fehle. Wer den Schluss wie Heinrich zieht, dass man wegen einer leichten Schwellung, die von Anfang an durch die Medien als harmloser „Covidarm“ kommuniziert wurde, zum Arzt geht, der will die Dinge bewusst falsch auslegen. Denn niemand geht wegen einer leichten Schwellung zu einem Arzt oder zumindest die Wenigsten. Interessant dabei, dass bei der gesamten Bandbreite, die er nennt, lediglich Beispiele von leichten „Nebenwirkungen“ genannt werden.

Das Ärzteblatt zitiert am Ende des Beitrags dann nochmal den Chef des Virchowbunds, der mit seinen Aussagen unserer Meinung nach deutlich über das Ziel hinaus schießt: „Diese undifferenzierte Schwurbelei passt aber ganz offensichtlich in das Markenimage der Kasse, die mit Homöopathie und Osteopathie als Satzungsleistungen wirbt und sich selbst als ,veggiefreundlichste Krankenkasse‘ tituliert. Offenbar will man vor allem Werbung in der impfkritischen Klientel machen.“

Vielleicht sollte man dem Ärzteblatt dazu mal ein kurzes Feedback geben: aerzteblatt@aerzteblatt.de

Interessant ist dabei auch eine weitere Aussage von Heinrich: „Genauso wie man die Zahl der Verdachtsfälle nicht einfach mit der Zahl der bestätigten Nebenwirkungen gleichsetzen kann“. Gut zu wissen, sollte das PEI zukünftig bei der Aufschlüsselung seiner Fälle weniger von Verdachtsfällen sprechen und der Faktencheck dies zukünftig bei seiner Kritik – der einzigen Kritik – an unserer Auswertung der Berichte vielleicht berücksichtigen.


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53 Antworten auf „Ärzteblatt veröffentlicht Beitrag zu den Abrechnungsdaten der BKK ProVita: „undifferenzierte Schwurbelei““

In meinem Umfeld wimmelt es von diesen Fällen mit den angeblich harmlosen „Impfreaktionen“. Kollegen waren zahlreich 3 Tage krank zuhause, gingen nicht mal wegen Attest zum Arzt (Injektionen hatten ja im Betrieb stattgefunden, insofern wusste der Arbeitgeber ja Bescheid und man sparte sich den Besuch beim Arzt).

Kollegen riefen mich an und schilderten teils wirklich schlimmste Zustände. Sprachen von nie zuvor dagewesenen Kopfschmerzen, hohem Fieber, „wie durch den Fleischwolf gedreht“ fühlten sie sich, Gliederschmerzen, Ausschläge, …

Aber nein, das sei ja alles beim Betriebsarzt genannt worden, habe im Bogen gestanden, Ibu und Paraceta solle man einnehmen und das tue man nun halt auch.

Impfnebenwirkungen? Ach Quatsch. Impfreaktionen.
„So weiß man, dass es kein Kochsalz war!“

Der Heidelberger Uni-Chefvirologe Hans-Georg Kräusslich ärgert sich über eine Meldung zu Impfschäden der Krankenkasse BKK Provita. «Ich finde dieses Vorgehen ärgerlich, schlecht und schädlich. Es geht hier eben nicht um schwerwiegende Impfkomplikationen, sondern vermutlich um ganz normale Impfreaktionen, wobei die Kasse gerade nicht sagt, um welche», sagte Kräusslich der «Rhein-Neckar-Zeitung» am Samstag.

https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/virologe-ver%C3%A4rgert-%C3%BCber-bericht-zu-m%C3%B6glichen-impfsch%C3%A4den/ar-AAUkEnP?ocid=msedgntp

Von mir aus kann sich Herr Grauslich schwarz ärgern.

„Ärgerlich, schlecht und schädlich …“ – das sind noch ganz andere Dinge in diesem Unternehmen Uniklinikum HD … .

„Behauptungen in die Welt zu setzen und die Menschen zu verunsichern, bezeichnete Kräusslich als verwerflich.“

-> Ach was?! Und was geschieht seit 2 Jahren?

„Und wenn die Kasse schwerwiegende, nicht gemeldete Nebenwirkungen unterstellt, …“

-> Die Kasse UNTERSTELLT nicht! Sie stellt fest.

„… sagt sie gleichzeitig, dass all die behandelnden Ärzte wissentlich gegen geltendes Gesetz verstoßen hätten.“

-> Genauso ist es. Und diese „behandelnden“ oder genau genommen wild drauflos spritzenden Ärzte sind alle für diese Spritzschäden verantwortlich und zur Verantwortung zu ziehen.
Ob wissentlich oder nicht, spielt keine Rolle. Letzen Endes hat sich ein Arzt diesbezüglich, und im besonderen bei diesen experimentellen Genspritzen, auch über das erforderliche Maß hinaus zu informieren.

Was erwartet man von einem Blatt, dass für ein Klientel schreibt von denen über 50% Zusatzgelder aus der Pharma-Industrie abgreifen ohne jede Scham und Schuldgefühl?

Beispielsweise über so genannte „Anwendungsbeobachtungen“ (so hieß das 2011, heute ist man gewiss schon viel weiter). Da macht der Arzt jeden Monat für ein paar Patienten, denen er ein bestimmtes Medikament verschreibt ein Häkchen in einer Liste, und bekommt dafür bis zu 6.000,- Eur monatl. rübergeschoben (Stand 2011, heute sicher mit Inflationsausgleich).
Alles ganz legal und standestypisch, also Honi soit qui mal y pense.

Das Ärzteblatt fühlt sich diesem Standard natürlich verpflichtet.

;-(

Wenn man wegen einer Impfung krank geschrieben werden muss, dann sind das für mich ganz klare und bei normalen Impfungen unübliche Nebenwirkungen. Wie hoch dieser Prozentsatz von eher harmlosen Nebenwirkungen ist, weiß keiner. Dass es ein massives underreporting speziell in Deutschland gibt, ist beim Vergleich mit Eudra vigilance sonnenklar. Dass nur ein winziger Bruchteil aller NW bei einem passiven für Ärzte kostspieligem Meldesystem (Time is Money) erfasst wird, war schon lange vorCorona in mehreren Studien bemängelt worden. Ja es sind nur Verdachtsfälle. Die wirkliche Zahl beträgt ein zweistelliges Vielfaches. Dass das PEI keine statistischen Signale sieht, ist politisch gewollt. Auch die US Militärärzte betätigeneinen gigantischen Anstieg schwerer Erkrankungen seit der Impfung, auch US Lebensversicherungen sind wachgerüttelt. Die Bombe tickt immer lauter.

Dirk Heinrich gehörte zur Leitung des größten Hamburger Impfzentrums, ist also sozusagen ein „Impf-Taliban“ aus vorderster Front. Und es sieht nicht so aus, dass er geläutert sei; was soll man also anderes von ihm erwarten?

Hinter den Kulissen des gebührenfinanzierten Fernsehens:

Langjährige ZDF-Mitarbeiterin will nicht mehr lügen

Fernsehsender? Im Selbstbild suggerieren die Verantwortlichen stets Unabhängigkeit und Meinungsvielfalt. Und staatsnah möchte man erst recht nicht sein. Wer aber ARD, ZDF oder andere Kanäle der betreffenden Senderfamilien schaut, hat regelmäßig einen völlig anderen Eindruck. Dieser Einschätzung gibt auch eine langjährige ehemalige Mitarbeiterin nun recht, die beim gebührenfinanzierten ZDF hinschmiss, deren Praktiken nicht mehr mitmachen will.

https://www.wochenblick.at/brisant/langjaehrige-zdf-mitarbeiterin-will-nicht-mehr-luegen/

Virchowbund-Chef Heinrich behauptet, es wären mehrere ICD-Kodes in einen Topf geworfen worden“. In dem WELT-Artikel, der sowohl auf dem Brief der BKK Pro-Vita als auch aus einem Telefonat mit Herrn Schöfbeck beruht, heißt es, dass man zwar den gesamten Daten-Pool der diversen impfbezogenen Kodierungen „durchforstet“ hätte, die Komplikationen durch andere Impfstoffe habe man aber „herausgerechnet.“. Damit ist das Argument von H. Heinrich vom Tisch. Leider ging das aus dem BKK-Brief selbst aber nicht so klar hervor.
Hinsichtlich des Anwendungsbereiches des ICD-Kodes U12.9 täuscht H. Heinrich m.E. bewusst durch irreführende Interpretation. Insbesondere sind die Vokablen „unerwünscht“ bzw „unerwünschte Nebenwirkung“ einerseits und „erwartbare, milde und vorübergehende Folgen einer Impfung“ andererseits ein Widerspruch in sich. Er bezieht sich auf das RKI, kann durch diesen Bezug aber nicht beweisen, was er behauptet. Das RKI unterscheidet
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Nebenwirkungen/nebenwirkungen_node.html
zwischen „Impfreaktionen“ – dort sind zur Definition die „leichten “ Auswirkungen“ beispielhaft aufgezählt. Das Wort „unerwünscht“ steht dort ausdrücklich nicht, sondern es ist nur die Rede von „erwünschte Auseinandersetzung“. Das Wort „unerwünscht“ findet sich erst unter der Überschrift „Impfkomplikationen“ mit der Definition „schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen“.
Fazit laut RKI: Was „milde“ ist, ist nicht „unerwünscht“. Was „unerwünscht“ ist, ist nicht „milde“. Es sei denn, man definiert die früher als ernste Erkrankung bezeichnete Myokarditis nunmehr als „milde Impfreaktion“. Aber das ist ein anderes Thema.
Somit handelt es sich um ein bewusstes linguistisches Ablenkungsmanöver durch H. Heinrich.
Auf den weiteren Punkt hat auch der Kommentator „Hans-Jürgen Zeuke“ schon hingewiesen. Die Formulierung in dem code „nicht näher bezeichnet“ ist kein Hinweis auf ein Sammelsurium von milden oder vorübergehenden Symptomen. „Nicht näher bezeichnet“ in einem Abrechnungskode bedeutet, dass es sich bei diesem Kode um einen sog. Sekundär- oder Zusatz- oder Ausrufezeichen-Kode handelt. Das bedeutet, dass dieser Kode nur im Zusammenhang mit einem anderen, sog. Primärcode verwendet werden darf. Und aus diesem Primärcode geht dann hervor, um was es sich konkret handelte.
https://www.dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2021-neue-u-kodes-im-zusammenhang-mit-impfungen-gegen-covid-19-publiziert/
https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm#U12.9
Und, wie Herr Zeuke oben schon schrieb: Es handelt sich um Ursachen von Morbidität und Mortalität.
Wenn es einer Krankenkasse technisch möglich ist, genau zu klären, welcher Sekundärcode jeweils mit welchem Primärcode zusammen abgerechnet wurde, wird Herrn Schöfbeck nichts anderes übrigbleiben, als dem PEI diese Zusammenhänge mundgerecht darzulegen und das Ergebnis dann möglichst auch wieder öffentlich zu publizieren. Freiwillig wird ihm die Arbeit keiner abnehmen.
Die restlichen Ausführungen durch den Virchow-Bund sind eine bodenlose Frechheit. Herr Schöfbeck ist seit 2001 Vorstand der BKK Pro-Vita, also ein „gestandener“ Krankenkassenvorstand. Herr Heinrich beleidigt nicht nur ihn als Vorstand einer „Schwurbler-Kasse“, sondern auch alle Patienten, die Mitglied dieser Kasse sind.

Für 28 Euro (feiertags 36 Euro) Schweigegeld pro Impfung ist die kritische Diffamierung der realen Fakten logische Konsequenz.
Wer für Geld sein Gelübde aufgibt, ist in meinen Augen kein seriöser Arzt.
Ich möchte garnicht wissen, wieviele von denen sich damit in die Millionärskaste hochgespritzt haben.
Der gesellschaftliche Schaden dürfte aber errechenbar in die Milliarden gehen. Da bekommt der Begriff „Ärzte ohne Grenzen“ gleich eine ganz andere Bedeutung.

Strafanzeige gegen BM Mückstein und Nationales Impfgremium!
https://tkp.at/2022/02/24/strafanzeige-gegen-bm-mueckstein-und-nationales-impfgremium/
________
Österreich: Gesundheitsministerium windet sich um Fragenliste des Verfassungsgerichtshofs
https://report24.news/oesterreich-gesundheitsministerium-windet-sich-um-fragenliste-des-verfassungsgerichtshofs/
________
Corona-Maßnahmen: Klage wegen Völkermordes in Den Haag eingereicht!
Eine Anwältin und sieben weitere Ankläger beschuldigen 16 hochrangige Eliten, wie Bill und Melinda Gates, Anthony Fauci oder Peter Daszak, des Völkermordes. In einer Anklageschrift an den Internationalen Gerichtshof in Den Haag werden ihnen zahlreiche Verstöße gegen den Nürnberger Kodex und verschiedene Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.
https://www.kla.tv/21693?autoplay=true

Die richtig schweren Impfschäden, die sofort zum Tod führen werden sowieso nicht gemeldet, da werden die Menschen in ihren Wohnungen tot aufgefunden und dann heißt es ganz einfach, plötzlicher schwerer Herzinfarkt, obwohl derjenige nie probleme mit dem Herzen hatte.

PATHOLOGEN LASSEN NICHT LOCKER: HEIKLE FRAGEN AN BIONTECH.

Das Corona-Lügenkartell gerät ins Wanken – an allen Ecken und Enden -, und auch die Profiteure der immer fragwürdigeren globalen Impfkampagne, insbesondere „Marktführer” Biontech und sein US-Vertriebspartner Pfizer, sehen sich derzeit nicht nur juristischen und politischen Bedrängungen ausgesetzt, sondern auch den zunehmend kritischen Fragen von Wissenschaftlern. Nun wandten sich die renommierten deutschen Pathologen Dr. Arne Burkhardt und Dr. Walter Lang mit zehn Fragen schriftlich an den Mainzer Impfstoff-„Primus

https://ansage.org/pathologen-lassen-nicht-locker-heikle-fragen-an-biontech/

Die BKK hat die Daten von 10,9 Millionen Versicherten analysiert. Ob die daraus gezogenen Schlussfolgerungen tatsächlich wissenschaftlich fundiert sind oder die Hochrechnung auf alle Geimpften statistisch signifikant ist, kann dahingestellt bleiben. Denn : Die BKK hat dies nicht für sich beansprucht.
Aus den Zahlen kann jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit herausgelesen werden, dass die Zahlen des PEI nicht nur unvollständig sind, sondern statistisch und wissenschaftlich den totalen Humbug repräsentieren.
But what‘s new?
Wir werden seit zwei Jahren mit Zahlenmaterial bombardiert, dessen Wahrhaftigkeit jederzeit durch einen mathematisch begabten Sechstklässler widerlegt werden könnte.
Trotzdem wird dieser Mist tagtäglich hinausposaunt ohne jemals von irgendjemandem in den Medien hinterfragt zu werden.
Und die Bevölkerung? Bis zu 3/4 glauben diesen ganzen Scheiss.
Neulich am Stammtisch : „Also, ich bin froh, dass wir mit Karl Lauterbach endlich einen Gesundheitsminister haben der sich mit der Materie auskennt“ (kein Scherz, das wurde tatsächlich so gesagt).
Es muass a Blede gebn. Oba es wern oiwei mehra.

Doch, kann man. Ich habe beruflich öfters mit Statistiken zu tun. Es reichen bereits 100.000 Personen aus, um eine Verteilung von bestimmten Merkmalen vorauszusagen – d.h. 10 Millionen Versicherte sind definitiv repräsentativ und damit eine Hochrechnung absolut seriös 😉

Wenn die nur alle bei den „Covid-Fällen“ und den „“Inzidenzen“ so mäkelig gewesen wären wie jetzt hier bei Nebenwirkungs-Zahlen …

Für „Fälle“ können die Zahlen nie hoch genug gerechnet werden, für Nebenwirkungen rechnet und zieht man ab, bis nichts mehr übrig bleibt.

Nun, es ist ja klar, so sind ja offensichtlich die Vorgaben von „oben“:

Covid dramatisieren (siehe das BMI-„Panikpapier“ und entsprechende Papiere in anderen Ländern) da ja die „Seuche“ sonst nicht „erkennbar“ wäre – und „Impfung“ als „Piks“ verharmlosen, nein, verniedlichen, von der „Harmlosigkeit“ her in das unschuldige Kinderzimmer verweisen, da das „Impfen“ an sich, und selbst wenn es zu 100% unnütz und tödlich ist, nie einen Image-Schaden erleiden darf, so die klare Anweisung. Die Vorgabe, die Pflicht-Haltung jedes servilen Mitläufers.

Für mich war die Corona-PLandemie ein Lehrstück über menschliche Dummheit und Lenkbarkeit.

Reinste Lobby Propaganda…Wir haben nichts anderes erwartet und meiden in Zukunft die Schulmedizin,wo wir nur können..Danke…wir haben viel dazugelernt die letzten Jahre…
Interessant auch ein Auszug aus dem Ärzteblatt vom30 Sept 2002…
Von Klaus Dörner

„Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte.Das Ziel muß die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein ,also in Menschen ,die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch , rehabilitativ , und präventiv manipulierungsbedürftig halten , um gesund leben zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut…“

Hier wurde also vor 20 Jahren im Ärtzteblatt ein klares Szenario entworfen …Diesen Artikel kann man nachwievor im Netz abrufen..
soll keiner sagen ,die Götter in weiß würden nicht transparent vorgehen…und konsequent in der Ausarbeitung waren sie ja…
sogar 60 davon verspritzen gerade in D off-label Genstoff an Kinder..

Das ist wohl eine der neutralsten Informationen, die man sich überhaupt
nur vorstellen kann: Ein BKK-Vorstand beschäftigt sich einfach mal
mit den Fallzahlen der Arztbesuche. Eine naheliegende Recherche,
schliesslich zahlt die BKK die ganzen, höchst umfangreichen Arztbesuche, MRT-Untersuchungen, usw. die ganz offensichtlich stark zugenommen haben.

Nebeneffekt: Neurologen sind anscheinend so stark frequentiert,
das ich neulich nach diversen Telefonaten auch einen Termin bei
einem bekommen habe – im Mai.

Unser BKK-Vorstand fasst sich also ein Herz, setzt ein Schreiben auf,
und bekommt dafür eine Klatsche, nein besser gesagt, er wird daraufhin öffentlich angepisst vom Chef des Ärzte-Wichserbundes also
er, der Vorstand, er sei wohl nicht auf Linie ! Denn solche Zahlen
weisen auf keinen Zusammenhang mit der Impfung hin ! Natürlich
nicht, das alles, also ein paar hundertausend mehr Arztbesuche als
sonst üblich, das weise auf nichts hin ! Auf gar nichts. Also schlussfolgert der Reichsärtzepräsident des ärtzlichen Wichserbundes:
Das ganze sei ein perfider, niederträchtiger Wunsch, neue und politisch unkorrekte Beitragszahler anzulocken, sogen. Impfgegner, Corona-Leugner, und sonstige Kretins. Eine Schwurbler-BKK sei diese
verfemte Kasse. Und sagt das öffentlich auf seiner Homepage und
in besagter Journaille.

Eine Geschichte, die sich 1935 abgespielt hat ? Nein, ein reales
Zeugnis der Corona-Tyrannei im Deutschland des Jahres 2022.
Allerdings eine Geschichte, die sich 1935 hätte abspielen können
und heute – aber nur, ich betone nur in Deutschland. Nur in Deutschland
kann es ein Arzt wagen, so einen hirnverbrannten Schwachsinn
abzusondern. Zahlen, Motive und Sorgen politisch auszulutschen interpretieren und zu verbrämen. Denn die Impfung ist hier Staatsreligion. Und die Ärzte und die „Wissentschaft“ sind die Hohepriester des gutbezahlten Götzenkultes. Wir sind schon einmalig dämlich. Aber diesen Arzt, den muß man sich merken. Für später.

Die BKK zahlt gar nix!
Wir zahlen es alles.
ALLES!
Der ganze Wahnsinn wird von uns selbst finanziert.
Ich seit über 30 Jahren.
Zum Dank entledigt man sich meiner Person aus dem Berufsleben.

Die BKK stellt nur Zahlen da, die dort rein laufen.
Wir zahlen nicht nur die Ausgaben, sondern auch den exorbitanten Wasserkopf der BKK und daneben noch die Wasserköpfe der über 100 weiteren Krankenkassen.
Und wehe du hast mal ein Problem, dann wird sofort gefeilscht das sich die Balken biegen.
Diesen ganzen experimentellen Wahnsinn machen sie aber locker mit.
Das gilt auch für andere fragwürdige Therapien.

„Bin echt schockiert, wütend und traurig!“
Ich nicht minder, aber hauptsächlich auf die Eltern…

Bei so viel unerträglicher Ignoranz, gepaart mit Gewissenlosigkeit und vollständig fehlender Empathie bleibt man nur noch hilflos und sprachlos zurück. Was für ein kaum in Worte zu fassendes Verbrechen an (den) Kindern…
Welche Eltern lassen ihre Kinder denn immer noch „impfen“??? Katastrophal, dass diese Aussage den Eltern ausreicht: „Es gibt ein Risiko, das kann man gar nicht abstreiten. Der Nutzen ist aber wesentlich höher!“
Die Kinder befinden sich in den grausigen Fängen einer Sekte – der Corona-Sekte, die durchaus vergleichbar mit anderen bekannten Sekten agiert. Diese Sekte wird hauptsächlich von gewissenlosen und gänzlich empathielosen, kaltherzigen LehrerInnen und Eltern getragen. Diese Sadisten hätten im Verbund mit ihren entsprechenden Verbänden genügend Macht und Möglichkeiten gehabt, die Kinder zu schützen, statt sie auf dem „göttlichen Corona-Altar“ zu opfern.
Ich habe für diese elenden Kinderquäler nur noch Verachtung und ’ne Menge Wut im Bauch.

Ein exzellenter Demagoge.

Dirk Heinrich:
… „Der ICD-Code U12.9, der zur Dokumentation empfohlen ist,
soll etwa bei ,Unerwünschten Nebenwirkungen bei der Anwendung
von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet‘ angegeben werden“ …

U12.-! Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von
COVID-19-Impfstoffen

U12.9-! Unerwünschte Nebenwirkungen bei der
Anwendung von COVID-19-Impfstoffen,
nicht näher bezeichnet
Inkl.: Unerwünschte Nebenwirkungen von
COVID-19-Impfstoffen bei indikationsgerechter
Anwendung und in korrekter (prophylaktischer)Dosierung
Info: Diese sekundäre Schlüsselnummer ist wie eine
Schlüsselnummer des Kapitels XX
Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität zu benutzen.
Benutze zusätzlich eine primäre Schlüsselnummer
eines anderen Kapitels der Klassifikation, um die
Art der unerwünschten Nebenwirkung anzugeben

Unerwünschte Nebenwirkung kann von der Intensität her
leicht bis lebensbedrohlich sein!

Das lässt sich wirklich nicht mehr Toppen!

Dirk Heinrich:
… „Unerwünscht“ und „nicht näher bezeichnet“ umfasse jedoch die gesamte Bandbreite der erwartbaren, milden und vorübergehenden Folgen einer Impfung, wie etwa eine leichte Schwellung an der Einstichstelle oder erhöhte Temperatur durch die Immunantwort. …

Das Deutsche Ärzteblatt finanziert sich nach eigenen Angaben ausschließlich über Anzeigen
und nicht durch die Kammerbeiträge der Ärzte
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_%C3%84rzteblatt

Kommentare
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Das war ja von der „Bild-Zeitung“ der „Götter in Weiß“ ja wohl nicht anders zu erwarten. Jetzt geht wohl in der Klientel bereits das „Impf-versiegen-Gespenst“ um, dass nun schon mit einer an Verleumdung und Fehlinformation nicht zu überbietenden, an Volksverhetzung grenzender „Fachaussagen“, welche an Inkompetenz seinesgleichen suchen, wieder auf Alternativen zur Schulmedizin eingeprügelt werden muss?! Ein Jeder kennt mittlerweile Geimpfte, welche Nebenwirkungen hatten, die weit mehr als eine kleine Schwellung an der Einstichstelle waren UND welche NICHT gemeldet wurden. Zum Teil weil die Impfärzte dies verharmlosen -wie auch die MSM Presse, in welcher „Nebenwirkungen als Zeichen der Wirkung der Impfung (Gentherapie)“ ja nahezu angepriesen wurden. Zum Anderen, weil viele (Patienten)gar nicht wissen, dass diese gemeldet werden müssen! Eine Schande, dass eine solche Desinformation nicht von sich aus von einer Staatsanwaltschaft verfolgt wird. Aber so ist das wohl, wenn in einer Bananenrepublik D die Gewaltenteilung nur eine GewaltenVERteilung ist und die (weisungsgebundene) Justiz keine NS-Nachfolgejustiz, sondern eine NachAHMERjustiz ist. Zumal ja auch die „Weisungsgeber“ in der Politik nur pharmahörige Marionetten sind.

Naklar, eine Schwurbelei, was denn sonst… Ich möchte nochmals betonen, dass ich es für die höchste Dreistigkeit halte, dass die Ärzte, die 28 € bzw. 38€ je Impfung bekommen, für die sie ja allerhöchstens 5 Minuten Zeit benötigen, so laut darüber rumjammern, dass sie für die Meldung von Nebenwirkungen gar keine Zeit haben bzw. diese ja nicht vergütet bekommen!!! Schämt euch!!! Denn ihr seid keine Ärzte mehr!!!

Anstatt sich mit den Warnungen und Zahlen der BKK ernsthaft auseinanderzusetzen, wird mit Schaum vorm Mund reagiert. Außer Beleidigungen haben die „impfen, impfen, impfen Brüller“ für Neudenkende und zur Vorsicht mahnende nix im Köcher. Mich turnen solche Typen total ab.

Die Ärzte sollten das Ärzteblatt nicht lesen oder gar kaufen. Dann erledigt sich deren Überheblichkeit und Klugscheißerei von selbst.

Leider nicht, denn sie bekommen das schon auf den elitären Unis quasi geimpft.
Die Arroganz und Überheblichkeit ist sozusagen das Grundstudium in Heidelberg, Tübingen und co.
Darf es noch ne schlagende Burschenschaft dazu sein.
Kein Problem die gibt es da auch gratis dabei.

Hahaha, das war der Witz des Jahrhunderts.
Die Ärzte sollten…

Ärzte sind für mich die dümmsten und gleichzeitig arrogantesten Arschkriecher, die ich mir nur vorstellen kann.

Schon im Studium lernen die doch nicht zu denken.
Das Narrativ des besonders intelligenten Medizinstudenten wird gesellschaftlich aber mit allen Mitteln am Leben gehalten, damit später diese Ärzte als ausführende Organe der Mächtigen eben genug Autorität und Vertrauen in der Bevölkerung genießen.

WIR sind es, die denen ihre Macht nehmen können. Indem wir einfach nicht mehr zum Arzt gehen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

Man ist darüber einfach nur noch sprach und fassungslos! Auch, dass nach 2 Jahren das Thema Impf Reaktionen, Nebenwirkungen, Schäden, oder wie man’s auch gerne bezeichnen mag…immer noch tabu ist.

Für die Betroffenen ist das teilweise schon schwer genug, aber dass diese sogar von ‚einem Ärzteblatt‘ offenbar nicht ernst genommen werden oder öffentlich als nicht glaubhaft gesehen, das ist unverschämt bis unverantwortlich meiner Ansicht nach. Denn es geht ja hierbei auch um wichtigen Patienten Schutz! Den die BKK wohl ernst(er) nimmt…

Aber warum wundert mich das eigentlich, es war doch nicht anders zu erwarten, besonders wenn für die Verantwortlichen die Luft dünner wird. Mir ist es nur unbegreiflich, dass das immer noch (zu) viele Menschen glauben (wollen) …
Übrigens: bin ich Mitglied bei der AOK und diese unterstützt wie auch viele andere Krankenkassen ebenfalls u.a. Homöopathie, Naturarznei, Osteopathie. Was vielen Patienten nachweislich auch schon gut geholfen hat! Das abschließend nur noch zu der „undifferenzierten Schwurbelei“.
Aber es ist leider genauso: wenn man nicht mehr weiter weiß, sind alle (anderen) plötzlich (rechts) Extreme oder schwurbelnde Corona Leugner. Eine schlimme Schande! Shaming!

Aber schön zu wissen, dass nun neben anderen Schmierblättern, auch das Ärzteblatt unlesbar geworden ist…

Das Ärzteblatt sollte gefragt werden, ob sie Nachweise darüber haben, dass es sich bei den bei der BKK abgerechneten Nebenwirkungen ausschließlich um leicht geschwollene Arme handelt. Nur dann können Sie von Schwurbelei sprechen. Oder andersherum: kann das Ärzteblatt ausschließen, dass Myokarditiden, Schlaganfälle, Herzrasen, Erblindung, Extremkopfschmerzen, Bluthochdruck, etc., etc., etc. zu den Arztbesuchen und Behandlungen geführt haben? Und wenn ja: wie können sie das ausschließen?

Nicht? Dann bitte: wenn man keine Ahnung hat, liebes Ärzteblatt, einfach mal die Klappe halten! Framing kommt in der heutigen Zeit nämlich überhaupt nicht mehr gut an. Und: es wird ans Licht kommen, weil es nämlich diese Menschen gibt, die geschädigt wurden.

Vielleicht sollten diese sich, sofern sie noch können, einfach mal vor das Redaktionsgebäude des Ärzteblattes stellen um den Leuten dort mal zu zeigen: hier sind wir und es gibt uns!

Aber es ist ja so einfach, Kritiker zu diffamieren, anstatt mal selbst zu recherchieren. Correctiv hat sicherlich auch schon seinen Faktencheck abgeliefert und ein wenig herumgeschwurbelt, gelle?

Ich könnte k*tzen!

Wie ich aus dem anderen Beitrag zur BKK entnommen habe gibt es 4 mögliche Kürzel zu den Impf- Nebenwirkungen und – Reaktionen.

Schlaganfall etc müsste dann demnach anders abgerechnet werden. Als schwer und sehr schwer. Soll kein negieren sein. Die Behauptung dass 99,9% mit leichtem Fieber beim Arzt waren ist 1000% falsch. Die meisten würden Ibuprofen nehmen und gut.

Mich wundert das nicht. Ich musste schon vor über 25 Jahren lernen dass Nebenwirkungen nicht gemeldet werden, der Zusammenhang abgestritten wird und bei der „Aufklärung“ möglichst viel verschwiegen wird. Bis einige Ärzte im Sinne der Patienten genug Einzelfälle zusammen tragen dass man es nicht mehr ignorieren kann.

„Wer einmal lügt…“.

„Für die Betroffenen ist das teilweise schon schwer genug“

Was denn? Die Betroffenen – damit meinen Sie wahrscheinlich die (mehrfach) Gestochenen – sind doch bis auf sehr wenige Ausnahmen davon überzeugt, dass nur die „Impfung“ sie vor (noch) Schlimmerem bewahrt hat!

Die BBK -Provita, sollte versuchen das gerichtlich zu klären und gerichtlich verlangen, dass alle Daten von den Krankenkassen ausgewertet werden + dass Nebenwirkungen und Tote gemeldet werden müssen und die Ärzte dafür Anreize bekommen. Momentan bekommen sie Anreize zum impfen.

Werte Ärzteblattleser: die BKK ProVita als „undifferenzierte Schwurbelei“ Krankenkasse zu bezeichnen geht in Richtung Diffamierung und gießt zusätzlich Öl ins Feuer :
Wie geschrieben: An Diffamierung ist das kaum mehr zu toppen!
Jedoch zeigt dies auch, dass dieses Blatt dem vorgegeben Mainstream Medien folgt!
Vor diesem Hintergrund, schafft es das Blatt nicht immer wieder nicht auf Aufklärung zu setzen, sondern von einer „milden Bandbreite“ zu sprechen, was vermuten lässt, dass in der Redaktion offensichtlich einige gut verdienende Impfärzte sitzen, die es gilt, weiter an dem Genozid durch die experimentelle Gentherapie verdienen zu lassen – ist dem so?
Wenn ja, dann sollten sich diese über die Nebenwirkungen dieser experimentellen Gentherapie im Klaren sein
… und die Verantwortung tragen, was in den nächsten Zeiten auf sie zukommen wird …
… hüten sie sich vor den Menschen, die begreifen, dass sie an einem Euthanasie-Programm teilnehmen „durften“ … das könnte tödlich für einige Ärzte werden.

„Jedoch zeigt dies auch, dass dieses Blatt dem vorgegeben Mainstream Medien folgt!“
Und genau diesem Blatt folgen doch -ich vermute mal frech ins Blaue…- 99% der Ärzte in Deutschland!

Die kennen keine andere „Lektüre“ – und sie brauchen diese auch, weil sie von diesem Blättchen in ihrem kriminellen Handeln unterstützt werden.

„…und die Verantwortung tragen, was in den nächsten Zeiten auf sie zukommen wird…“

Was soll denn da auf die zukommen?? Es wird gar nichts auf sie zukommen, die sind alle abgesichert – jeder Impfling hat sein evtl. Todesurteil resp. Einverständnis zu schweren bis schwersten Erkrankungen unterschrieben. Die Spritz-Orgien-Ärzte sind genauso „fein“ raus wie die Verbrecher der Pharma-Sekte.
Zahlen werden vor allem wir Nicht-Geimpften.

Ohoh da schlägt man jetzt verbal um sich…

Was ist mit den Ärzten, die Impfschäden abrechnen und sie nicht melden, obwohl sie verpflichtet sind… da sollte man mal genauer recherchieren.

Und ehrlich… in meiner Familie ist jemand kurzzeitig erblindet, ein anderer ist schlafgewandelt, jemand anderes hat starke Menstruationsblutungen bekommen. Nix davon wurde gemeldet.

Und jetzt wird behauptet, ein Covidarm oder eine leichte Schwellung wurde als Impfschaden abgerechnet?

Da sollte man dann erst recht fragen, ob das korrekt abgerechnet wurde oder ob hier nicht betrogen wurde.

Wer geht denn wegen solchen Nebenwirkungen wie Rötung/leichte Schwellung an der Einstichstelle zum Arzt? Es sind alles Nebenwirkungen, wegen denen eine Behandlung beim Arzt erfolgt ist! Es ist nicht zu fassen, was die Redakteure des Ärzteblatts da schreiben, um das Narrativ der nebenwirkungsfreien Impfung aufrechtzuerhalten. Aber was bleibt ihnen auch übrig? Sollen sie jetzt tatsächlich zugeben, dass ihnen das Geld für die durchgeführte Impfung wichtiger war, als die Gesundheit ihrer Patienten?

Das war doch nicht anders zu erwarten. Würde es sich hierbei nicht um ein Politikum handeln, wäre die Impfung bereits eingestellt. Noch einmal, wir vernichten Lebensmittel nur wegen Dioxinverdacht und bei der Covid-Impfung reichen besorgniserregende Zahlen nicht aus, um sie sofort einzustellen?
Gott sei Dank wird diese Sauerei nicht nur in Deutschland aufgearbeitet.

„Darüber hinaus ist aus dem Schreiben nicht zu entnehmen, ob tatsächlich ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung festgestellt worden ist“

Das ist derselbe Irrsinn wie bei den vielen Todesfällen unter Senioren Januar 2021.
Viviane Fischer wurde ja ähnlich abgebügelt, weil sie quasi den Täter inkl. dessen Geständnis bei der Staatsanwaltschaft abliefern sollte.
Erst dann könne man ja sehen, ob Ermittlungen angebracht wären!

Ach ja, „Veggie“ ist sonst ganz toll superhipgrün – außer von Schwurblern.

Von so einem Blatt kann man leider nichts erwarten und wie auch von einem Großteil der Ärzte. Es wird Konsequenzen geben. Mir allerdings schleierhaft, wie solche Leute noch in den Spiegel schauen können.

das Karma wird sie alle treffen, spätestens wenn sie unter der Erde liegen. Offenbar sehen sie nur die € Zeichen. Ihr Ärzte seit die 1ten die man Opfern wird, wenn es um die Abrechnung geht. Ihr könnt dann als Bauern Opfer dafür gerade stehen, wenn schuldige gesucht werden. Ich finde es einfach widerlich wie trotz der Fakten alles abgestritten wird und verharmlost.

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