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Bettina Ranch erlitt Impfschaden – niemand hat laut ihr ein ehrliches Interesse daran die Zusammenhänge aufzuklären

Die bekannte Opernsängerin aus Berlin berichtet auf ihrer Facebookseite von Ihrem Schicksal nach der BioNTech Impfung. Die Sängerin plagten seither eine Ataxie – Bewegungsstörung – als auch eine Facialisparese, welche das Singen bei ihr beeinträchtigt. Inzwischen sind einige Wochen vergangen und sie berichtet auf ihrem Profil davon, dass es kein ehrliches Interesse gibt, den Zusammenhang der Nebenwirkungen mit der Impfung aufklären zu wollen. Auch kommentieren viele andere Betroffene unter ihren Posts.

Wir haben letztes Jahr über die bekannte Opernsängerin Bettina Ranch aus Berlin berichtet: „Berliner Opernsängerin Bettina Ranch erkrankt nach BioNTech Impfung an Nervenerkrankung“. Nun sind einige Monate vergangen, deshalb haben wir nochmal auf ihrem Facebookprofil, wo sie sehr offen über ihre Erfahrungen berichtet, vorbei gesehen.

Bettina Kühnl
Ich freue mich immer wieder über Ihren Erfolg und die vielen schönen Projekte.Schließlich war ich damals sehr erschüttert über Ihre Impfgeschichte.Mich interessiert, ob die Sache jetzt als Impfnebenwirkung anerkannt wurde oder nicht.Viel Erfolg weiterhin und alles Gute!

Bettina Ranch – Mezzosopran
Bettina Kühnl vielen Dank für Ihre lieben Worte. Sie meinen, anerkannt seitens der behandelnden Ärzte? Manche haben einen Zusammenhang „nicht ausgeschlossen“, aber ich habe niemanden getroffen, der ein ehrliches Interesse daran gehabt hätte, diese Zusammenhänge (auf-)klären zu wollen. Viele Grüße!

25.01.2022

Auf Facebook berichtet die junge Frau sehr offen über die Nebenwirkung der Impfung.

Nach der ersten, recht intensiven Arbeitswoche im Theater, war heute mal wieder Energie laden angesagt. Es freut mich immernoch sehr, einfach loszulaufen und zu merken, dass die alte Wanderkondition wieder da ist. Trotzdem bleibt weiterhin ein undefinierbares Gefühl, das ich mich nicht wirklich wieder vollständig gesund, fit und „wie vorher“ fühle. Ich kann es nicht genau benennen, aber irgendwas fehlt, bzw. ist anders. Vielleicht ist einfach insgesamt auch zu viel passiert auf zu vielen Ebenen in den letzten zwei Monaten, dass man sich selbst und sein Umfeld neu definieren lernen muss, um wieder klar zu kommen. Sehr traurig macht mich dabei, dass auch das Verhältnis zu einigen mir sehr nahe stehenden Menschen arg gelitten hat, da meine Situation offenbar nicht in ihre Realität gepasst hat. Ich hätte mir wahrlich auch gewünscht, es wäre nicht real… Nun starte ich morgen in eine ziemlich krasse Probenwoche, mit 3 verschiedenen Opern parallel! Zum einen für mein Debüt als Ramiro in Mozarts Finta giardiniera am 31.10., sowie für meine erste Vorstellung in dieser Spielzeit am Mittwoch, den 20.10., als Maddalena in Verdis Rigoletto und natürlich weiterhin für unsere nächste Premiere Lucia di Lammermoor von Donizetti, am 27.11., mit meinem Debüt als eine sehr spezielle Alisa. Eine bunte Woche zwischen Cavaliere mit gebrochenem Herzen, verruchter Verbrecherschwester und einer kaltherzigen Mutter… dissoziative Identitätsstörung vorprogrammiert. #singerslife #mezzosoprano #operasingersofinstagram #onmywaybackonstage #zuversicht #hoffnung #nichtaufgeben

18. Oktober 2021

Aus den vielen Zuschriften von euch lese ich einen ganz wichtigen Punkt heraus, nämlich das fast alle große Angst davor haben, die Beschwerden könnten nicht mehr weggehen. Ich kann diese Ängste sehr gut nachvollziehen, da die meisten von uns ja aus einem völlig gesunden körperlichen Empfinden kamen und sich, wie ich persönlich auch, mit gesunder Lebensweise, gesunder Ernährung, Bewegung, etc. beschäftigt haben, was persé einen sehr sensiblen Umgang mit dem eigenen Körper voraussetzt. Gerade weil es sich bei den meisten von uns um diese sehr diffuse Anhäufung von Symptomen handelt, ist man einfach nicht in der Lage, zu einer Einschätzung zu kommen.

In meinem eigenen Verlauf, habe ich in den ersten 6 Wochen körperlich nur sehr geringe Fortschritte zu verzeichnen gehabt, habe mich aber auch zu 100% auf die Stimmfunktion mit der Parese konzentriert und alles andere vernachlässigt. Da hingegen habe ich ein super erfreuliches Ergebnis erzielt! Das hat mir Energie gegeben, mich um „den Rest“ zu kümmern. Zuversicht ist eine enorme Stärke von mir, Geduld nicht so. Ab Woche 7 wurden die allgemeinen Fortschritte größer, ich konnte plötzlich wieder 6km am Stück gehen (mit Startschwierigkeiten) und hatte das Gefühl, die Lebensenergie kehrt langsam zurück. Interessante Beobachtung in der letzten Woche, dass eine deutliche Verbesserung des Allgemeinzustandes eintrat, allerdings mit ganz heftigen punktuellen Schmerzen, an täglich wechselnden Stellen. Vielleicht ein letztes Aufbäumen?

Die Parese wird auch immer beweglicher. Heute starte ich in Woche 8 und bin sehr gespannt, wie ich mich am Ende fühlen werde. Ich bin immernoch krankgeschrieben, plane aber ab der nächsten Woche mit den Proben für mein Debüt als Alisa in Lucia di Lammermoor wieder in den Theateralltag einzusteigen und mein Debüt als Cavaliere Ramiro dann auch bald nachholen zu können. Verliert nicht den Mut und versucht euch nicht zu sehr auf die Symptome zu konzentrieren. Positive Ablenkung, bzw. das konkrete Verfolgen eines realistischen Zieles hilft zumindest die psychische Belastung zu mindern. Gute Besserung an alle Betroffenen weiterhin! #impfnebenwirkungen #zuversicht #hoffnung #geduld #wirredendarüber

04. Oktober 2021

Ich hatte ja noch positive Nachrichten angekündigt, wollte aber warten, bis es tatsächlich passiert ist. Nach fast 4 Wochen intensiver Arbeit mit der Stimmtherapeutin, haben wir gemeinsam erreicht, dass ich mit meiner nach wie vor stark eingeschränkten Mimik, wieder (fast normal) singen kann. Ich musste das Gefühl für das professionelle Singen und den Umgang mit der Stimme ganz neu lernen und sehr behutsam Schritt für Schritt dieses neue Empfinden aufbauen. Gestern Abend habe ich mich zum ersten Mal wieder in eine Probe getraut und danke dem @aalto_musiktheater_essen und allen Kollegen sehr, dass ich diesen Versuch, trotz intensiver Endprobenarbeit für Mozarts „Finta giardiniera“, starten durfte. Ich bin allen unendlich dankbar für die Geduld und die Unterstützung. Es war für mich ein sehr emotionales und hoffnungsvolles Erlebnis. Leider werde ich trotzdem bei der Premiere am 2.10., sowie den zeitnahen Vorstellungen, nicht als Ramiro auf der Bühne stehen können, da sich die Symptome an sich, also neben der Parese, auch die Unsicherheiten und Schmerzen in den Beinen&Armen nicht wesentlich gebessert haben und somit ein szenisches Agieren noch nicht möglich ist. Ich bin aber weiter zuversichtlich und kämpfe mich zurück ins Leben. Jeder kleine Erfolg ist wertvoll und der gestrige Abend war für mich einer. 🙏#impfnebenwirkungen #wirredendarüber #kleineerfolge #ichkämpfeweiter #zuversicht #geduld

21. September 2021

Die heutige Antwort des Gesundheitsamtes, auf meine Nachfrage, was ich jetzt bzgl. der verweigerten Meldung tun kann, möchte ich euch gerne mitteilen: „Es besteht, für den Arzt eine gesetzliche Meldepflicht gemäß §6 Abs. 1 Nr. 3 Infektionsschutzgesetz., wenn vereinfacht ausgedrückt (genauere Beschreibung ist dem entsprechende Meldebogen zu entnehmen) die nach einer Impfung auftretenden Krankheitserscheinungen in ursächlichem Zusammenhang zur Impfung stehen könnten und über weitere, im Bogen genannten Reaktionen, hinausgehen. Dies kann nur der Arzt/die Ärztin, die die Nebenwirkungen/ Reaktionen feststellt, beurteilen.“ … „…es besteht aus gutem Grund eine Meldepflicht. Bei allen Impfungen ist es wichtig und insbesondere bei neuen Impfstoffen. Nur so kann sicher zusammengefasst werden, welche Nebenwirkungen wie oft, wann (wie lange nach der Impfung), bei wem (z.B. Altersgruppe, Geschlecht) auftraten, wie lange diese anhielten u.s.w.“Der Rat vom Gesundheitsamt an mich ist, nochmals mit dem Neurologen zu sprechen, wenn es nicht zielführend ist, würde das Gesundheitsamt ein Gespräch mit dem Arzt anstreben. Natürlich haben alle sehr viel zu tun in diesen Tagen und Monaten, aber es zeigt mir, dass man Hilfe bekommen kann, wenn man sich an die entsprechenden Stellen wendet. Wenn ihr also ähnliches erfahren habt, schreibt freundliche (!) Mails an das Gesundheitsamt! Es ist ein Anfang. Weitere erfreuliche News im Verlauf der Woche! #impfnebenwirkungen #hilfe #gesundheitsamt #gesundwerden #voiceit #wirredendarüber

20. September 2021

Unter die Beiträge von Frau Ranch kommentieren viele Betroffene:

Lars Patzek
Vielen Dank für das öffentlich machen!!! Wir wurden ebenfalls ignoriert und musste es selber melden. Wobei ich nicht weiss ob das gezählt wird. Mein Vater 72 Jahre, mental und körperlich fit!! bekam nach der 2ten Biontech Impfung innerhalb von 2 Wochen starkes Kribbeln/Brennen in den Beinen. Blutwerte zeigten auch erhöhte Entzündungswerte. Dennoch weigerte sich der Hausarzt einen Zusammenhang mit der Impfung auch nur für möglich zu halten. Mein Vater sollte Antidepressiva nehmen weil er meinte das wäre bloß psychosomatisch obwohl diese Nebenwirkungen sogar beim Paul E.I. gelistet ist. Mein Vater sollte 3 Monate /über 150 Pillen Cortison nehmen. Was er sogar tat aber da es nach 2,5 Monaten nichts änderte wollte er es absetzen und wurde dann vom Arzt ziemlich angemotzt. Zwischendurch bekam er Nachts Zuckungen und so etwas wie Bewusstlosigkeit im Schlaf. Wachte Morgens auf dem Boden auf. Mittlerweile ist das brennen in den Beinen im ganzen Körper wie Nadelstiche. Im Gesicht brennt es am stärksten und mein Vater mag kaum noch spazieren gehen weil es so brennt. Die psychische Belastung lässt ihn Nachts nicht schlafen da er in jedem stillen Moment das brennen merkt und sich natürlich Sorgen macht weil im keiner Helfen will/kann. Nach 4 Monaten bekam er endlich eine Überweisung zum Neurologen mit der Vermutung auf Impf Zusammenhang aber dennoch keine Meldung vom Arzt. Trotz Überweisung findet er aber keinen Neurologen der Termine frei hätte. Es wurde ihm gesagt, dass die Praxis voll wäre. Auch mit vielen mit ähnlichen Problemen und er direkt ins Krankenhaus gehen solle. Dort bekommt man aber auch keine Termine.

Defer C. Rains
Als Impfgeschädigte mit zwei Impfungen habe ich große Sorge, daß eine dritte auch mandatorisch wird. Ich bin fast gestorben nach der zweiten und würde die dritte nicht überleben. Nach 12 Wochen nach der zweiten bin ich noch immer sehr krank und nur bei 50% meiner körperlichen Kräfte und Fähigkeiten. Wir wissen alle nicht, wie grausam es weitergeht in Zukunft. Ich habe große Angst.

Yvonne Dietmar Barz
Gute Besserung weiterhin. Bei mir ist seit der Impfung auch nichts wie es war. Habe das auch ans PEI gemeldet.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

13 Antworten auf „Bettina Ranch erlitt Impfschaden – niemand hat laut ihr ein ehrliches Interesse daran die Zusammenhänge aufzuklären“

Der Führer des Amtes für Gesundheitsdiktatur hat doch eindeutig hundert mal gesagt ,dass es keine Nebenwirkungen gibt..
Dem ist Folge zu leisten…Ketzerei wird mit Ausschlußverfahren aus der Volksgemeinschaft geahndet.

Nein, auch um Dummheit, Borniertheit, Arroganz und Ignoranz so richtig ausleben zu können und dafür noch bezahlt zu werden.

Die Deutschen machen Meldung.

An Bürokraten, die alles inkl. sich selbst seit ~70 Jahren verraten.

Für die Erkenntniss „Ich wurde verarscht!“ reicht auch das nicht. Nein, immer „freundliche (!) Mails“ damit sich das Rad weiter dreht.

Bei der Meldung an das PEI geht es nicht nur um die Erfassung des Impfschadens sondern auch um die den Betroffenen zustehende Entschädigung.
Wenn man später eine Entschädigung geltend machen will, sieht es „merkwürdig“ aus, wenn der Schaden nicht zuvor gemeldet worden ist.

Ja was soll man dazu noch sagen? Ich wünsche allen gute Besserung befürchte aber leider das es nicht besser werden wird, vielleicht vorübergehend. Derb Gesetzentwurf für die allgemeine Impfpflicht ist gruselig, wenn man liest, die Regierung kann Interwalle und Impfstoff bestimmen. Was hat das mit Wissenschaft zu tun?

Das stammt aus Österreich, mit diesem „Freifahrtschein“ für Politiker (spez. dem dortigen Gesundheitsminister), quasi nach Lust, Laune und Tagesform über „medizinische“ Maßnahmen von Millionen Menschen bestimmen zu können!
Dort wurde das Gesetz zur allg. Impfpflicht nun aber ZUNÄCHST für 3 Monate auf Eis gelegt (leider aber nicht KOMPLETT verbrannt).

Mittlerweile gibt es den Gesundheitsminister dort auch nicht mehr. Er wurde ausgetauscht, gegen den nächsten „Irren“, aus dem selben korrupten Dunstkreis!
Vermutlich erhoffte man sich dort, durch einen „Marionetten-Wechsel“ das Volk zu befrieden oder gar zu täuschen, indem die neue Marionette sagt „wir warten mal noch 3 Monate“!?

Eingemogelte sog. „Notgesetze/Notverordnungen)“ sind halt keine Gesetze, wenn sie die ursprünglichen Grundgesetze der Länder MASSIV (UND OHNE NOT) unterwandern.
Natürlich wird die NOT artikuliert, …aber sie kann nicht bewiesen werden, …da es halt keine Beweise dafür gibt!

Unsere Regierungen versuchen es trotzdem durchzuziehen, was bedeutet, dass sie sich verhalten wie ein Kleinkind vor dem Süßigkeiten-Regal, dem die Eltern die Schokolade nicht kaufen wollen;
„ÄHHHH, ich will aber, ich will aber!“

Verhalten sich Kinder so, kann man das noch verstehen, …verhalten sich aber erwachsene Menschen so, die beruflich auch noch im staatlichen und VOR ALLEM bürgerlichen Auftrag handeln, so ist das
BEDROHLICH!

Denn im Moment ist das sogar so, dass man einem 5-jährigen, aufbrausenden und quengeligen Jungen eher beibringen kann, dass Süßigkeiten nicht so gesund ist, wie erwachsenen Politikern (die eine große Verantwortung tragen), dass Maßnahmen und Impfungen SEHR schädlich sind!

Warum ist das so?
Weil die Eltern (Wähler) dem Kind (Parteien/Politiker) signalisieren; „Du kannst FRECH SEIN, wie Du willst, …wir lieben Dich trotzdem und schieben Dir unsere Stimmen in den Ar…!“ 🙁

NEIN, das stimmt so aber auch nicht!
Denn unser Wahlsystem ist EINFACH MIST!
Es funktioniert nämlich so, dass die Eltern mit offenen Mund (wort- und tatenlos) daneben stehen, während das 5-jährige Kind TÜTENWEISE Süßigkeiten in den Einkaufswagen wirft, weil die Eltern vielleicht zu bequem oder zu dämlich sind.

Und die letzte „Kontroll-Instanz“ an der Kasse (die Kassiererin) sieht 1 Kind, 2 Erwachsene, und einen Wagen voller Süßigkeiten.
Was tut sie? Sie RECHNET ab und lässt die Familie passieren!

Was ist passiert? 1 Kind hat sich durchgesetzt, gegen 2 Erwachsene, die zu letargisch sind!
So funktioniert unser Wahlsystem, IN ETWA!
Obwohl die Erwachsenen EIGENTLICH nicht wollten, dass das Kind so viele Süßigkeiten bekommt, …stehen sie am Ende an der Kasse und lassen es geschehen!

Sie haben nicht eingegriffen, die Stimme erhoben (oder was auch immer), …sie haben die Bequemlichkeit vorgezogen!
Das kleine quängelige, kleine Kind hat sich durchgesetzt, …und hat 2 Wochen später heftigen Durchfall, Zahnschmerzen und Bauchschmerzen.
Und dann müssen die Eltern aktiv werden, und ein Arztbesuch reiht sich am Nächsten!

Das haben wir Wähler (und vor allem Nichtwähler) jetzt auch!
Aus Bequemlichkeit gehen viele nicht wählen, …und jetzt stehen die Arztbesuche/Beschwerden an!
Und warum? Weil VIELE Menschen noch glauben, dass eine Stimme, die nicht abgegeben wird, verfällt, bzw. nicht gezählt wird!

Das Gegenteil ist der Fall, …und alleine das hat schon nichts mit Demokratie zutun, sondern mit „Verfälschung von Tatsachen“.
Würden Enthaltungen bspw. auch als solche gezählt/gewertet werden, hätte Merkel diese „Rekord-Amtszeit“ niemals erreicht! 😉

Bin ich jetzt noch beim Thema? ^^

MfG

@Frank

„Das haben wir Wähler (und vor allem Nichtwähler) jetzt auch!
Aus Bequemlichkeit gehen viele nicht wählen, …und jetzt stehen die Arztbesuche/Beschwerden an!
Und warum? Weil VIELE Menschen noch glauben, dass eine Stimme, die nicht abgegeben wird, verfällt, bzw. nicht gezählt wird!“

In diesem Punkt machen Sie denselben Fehler, wie so viele, die glauben, dass der böse Nichtwähler an allem Ausgang der Wahl die Schuld trage. Tatsache aber ist, dass der Nichtwähler in erster Linie durch seine enthaltene Stimme zeigt, dass er das System ablehnt, weil er sagt: keine Partei vertritt meine Position. Der Wähler aber wählt eine Partei, und wählt sie auch dann, wenn er mit ihr unzufrieden ist. Seine Wahl legitimiert dann insgesamt das System.

Zudem ist es falsch zu behaupten, dass die Stimme nicht verfällt. Kein Keuz abgegeben heisst: keine Stimme. Nur brauchen dann die Parteien insgesamt weniger Stimmen, um ihre prozentualen Anteil zu erhalten. Und in der Regel sind das hauptsächlich die Großparteien.

Tatsache ist, dass dieses System kaputt ist und unbrauchbar. Dass es zb kein Mindestanteil an Wählern bedarf, um eine Wahl als legitim zu bezeichnen, zeigt schon, dass man ein System geschaffen hat, das auf seine Wähler sch….t. Zudem sind Parteiendemokratien an sich unbrauchbar, da, wie man sieht, der Diktatur hervorragende Wege gebaut hat. In Systemen, in dem der Bürger nur noch Wahlvieh degradiert ist, ist der Begriff Demokratie fehl am Platz.

Montag Morgen! Man bräuchte eine Korrekturmöglichkeit. Wollen wir hoffen, dass der Inhalt verständlich ist.

Danke, es war verständlich, doch in EINEM möchte ich widersprechen:

„Tatsache aber ist, dass der Nichtwähler in erster Linie durch seine enthaltene Stimme zeigt, dass er das System ablehnt, weil er sagt: keine Partei vertritt meine Position.“

Dem System ist es a) egal, und b) gibt es immer eine Partei, die zu einer Position passt; …nie zu 100%, aber vielleicht zu
70, 80 oder gar 90%. Und selbst wenn es nur 60% wären, würde es vermutlich schon zu mehr Normalität reichen, oder? 😉
Mit anderen Worten: „Dann gehe ich halt hin und wähle eine „Autofahrerpartei“ oder noch viel besser eine „Tierschutzpartei“, anstatt gar nicht zu wählen.
SO zeige ich den Großparteien, dass ich das aktuelle System ablehne, und nicht anders!

Und das mit den Mindestwählern ist ein guter Aspekt, der mir auch schon lange auf der Seele brennt.
Ich glaube es war die Wahl nach 2015, wo Merkel erneut als Kanzlerin bestätigt wurde, und insgesamt aber nur weniger als 50% gewählt haben. Ich meine mich zu erinnern, dass die Wahlbeteiligung da bei etwa 46% lag, lasse mich da aber auch gerne korrigieren.

Hätten da nur 10% mehr gewählt, und vielleicht nur für eine Partei „Rettet-das-Kopfsteinpflaster“, wäre Merkel da schon weg vom Fenster gewesen!

Also ja, als NICHTWÄHLER hilft man tatsächlich den Großparteien. Das ist wie in der Mathematik: Viele Rechenwege führen zum Ziel.
Der Rechenweg „NICHT WÄHLEN“ unterscheidet sich im Ergebnis kaum vom Rechenweg „DIE FALSCHEN ZU WÄHLEN“, denn das tragische Ergebnis ist das Selbe!

Mit lieben Grüßen

Musterungs“ärzte“ schreiben Gesunde für kriegstauglich: „Husten Sie mal !“ : Das kennt wohl jeder Gemusterte.
„Impfärzte“ brauchen Gesunde nicht einmal auf „Impftauglichkeit“ zu untersuchen: Die Todgeweihten unterschreiben ja „freiwillig“: Ave medicus, nos morituri te salutamus !

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