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EMA Unterlagen zu BioNTech aus 2020 offenbaren: „keine zuverlässige Schlussfolgerung über die Wirksamkeit des Impfstoffs“

Ein Leser hat bei den Behörden den „Assessment Report“ mit der Risiko-Nutzenbewertung des BioNTech-Pfizer Impfstoffs nach dem Informationsfreiheitsgesetz erfragt. Erst kürzlich erhielt er von dort eine abschließende Antwort. Doch der Prozess war mühsam und führte ihn von den deutschen Behörden bis zur Europäischen Kommision. Wir veröffentlichen exklusiv den gesamten Report und stellen Teile daraus vor.

Vor gut zweieinhalb Jahren wurden, noch bevor der Impfstoff Comirnaty von Pfizer die (bedingte) Zulassung von der EMA erhielt, die Computer der EMA gehackt und Unterlagen zur Zulassung geleakt – wir haben darüber berichtet und die Daten veröffentlicht.
Daraus ging u.a. hervor, welchen Druck die EU Kommission auf die Zulassungsbehörde ausgeübt hat, um trotz bestehender Bedenken eine schnelle Zulassung zu erreichen.

Was in den geleakten Dokumenten vom November 2020, also ca. einem Monat vor der Zulassung, nicht enthalten war, war der Assessment Report mit der Risiko-Nutzenbewertung des Impfstoffs.

Einer unserer Leser stellte bei den deutschen Gesundheitsbehörden einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz zur Risiko-Nutzenbewertung des BioNTech-Pfizer Impfstoffs (Comirnaty). Unter anderem wollte er wissen, welche Kriterien zur Beurteilung der Risiken und des Nutzen verwendet wurden und ob auch das Gesamtsterblichkeitsrisiko ein Kriterium war.
Das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI), das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen zuständig ist, verwies den Leser an die EMA, da Comirnaty nicht von den nationalen Behörde sondern für alle Staaten der EU gemeinsam durch die EMA zugelassen wurde.

Vor kurzem wurde ihm von dort der besagte Assessment Report mit der Risiko-Nutzenbewertung zu Comirnaty vom 21.12.2020, dem Datum der bedingten Zulassung, zugesandt. Weitere Dokumente zur Risiko-Nutzenbewertung hat man nicht gefunden bzw. unterliegen dem Schutz der wirtschaftlichen Interessen des Zulassungsinhabers und können nicht preisgegeben werden.

Wir haben das Dokument überflogen – im Wesentlichen entspricht es dem Dokument „Comirnaty : EPAR – Public assessment report“ aus der Rubrik „Initial marketing-authorisation documents“ der EMA Website. Allerdings ist das Dokument auf der Website viel stärker gekürzt und zwar so, dass man die gekürzten und geschwärzten Stellen nicht erkennen kann. Das ist im Dokument auf der EMA Website auch vermerkt, zu Beginn heißt es dort:

Note
Assessment report as adopted by the CHMP with all information of a commercially confidential nature deleted.

Comirnaty : EPAR – Public assessment report


In dem uns nun zugesandten Dokument sind die geschwärzten Stellen wirklich „geschwärzt“ – das heißt man erkennt sehr gut, dass gekürzt wurde und wie viel weggelassen wurde:

Teilweise wurden nahezu ganze Seiten komplett geschwärzt:


Der Leser, der uns den Bericht zusendete, hat diesen ebenfalls überflogen. Ihm fiel Abschnitt 3.3 auf Seite 157 auf, den wir hier kurz in Übersetzung zitieren wollen:

3.3. Unsicherheiten und Einschränkungen in Bezug auf positive Auswirkungen

Auf der Grundlage der verfügbaren begrenzten Daten kann 7 Tage nach der zweiten Dosis keine zuverlässige Schlussfolgerung über die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen schwere COVID-19 gezogen werden. Die geschätzte Wirksamkeit gegen schwere COVID-19-Ereignisse, die mindestens 7 Tage nach der zweiten Dosis auftraten, betrug 66,4 %, mit einem großen und negativen unteren Grenzwert (95% CI: -124,8 %; 96,3 %).
Zum Stichtag der Analyse trat nur eine begrenzte Anzahl von Ereignissen auf (1 bzw. 4 Fälle in der Impfstoff- bzw. Placebogruppe). Die posteriore Wahrscheinlichkeit für die tatsächliche Wirksamkeit des Impfstoffs ≥ 30 % (74,29 %) erfüllte nicht das vordefinierte Erfolgskriterium. Folglich kann die Wirksamkeit gegen die schwere Erkrankung in Untergruppen, insbesondere in bestimmten Bevölkerungsgruppen mit hohem Risiko für schwere Covid-19-Erkrankungen (ältere Menschen und Personen mit Begleiterkrankungen), nicht geschätzt werden.

Quelle: CHMP Assessment Report, S. 157

Unser Leser folgert daraus:

Da die untere Grenze des 95% Konfidenzintervall mit -124.8% stark negativ ist, könnte man auch behaupten, die Impfung erhöht das Risiko schwerer Verläufe. Mit den Daten ließe sich diese Hypothese jedenfalls nicht widerlegen. Dennoch haben die Behörden zu Beginn der Zulassung genau dies behauptet, dass der Impfstoff vor schweren Verläufen schützt, und sie tun dies immer noch. Das steht auch so in den Informationsblättern zur Einwilligung in die Impfung. Ich frage mich, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage darf dies behauptet werden? Aus dem Assessment Report geht dies jedenfalls nicht hervor und eine eigene Risiko-Nutzenbewertung auf Basis einer Placebo kontrollierten, randomisierten Studie hat keine nationale Behörde durchgeführt, da bin ich mir sicher. Deswegen wurde ja an die EMA verwiesen, weil die deutschen Aufsichtsbehörden keine eigene Risiko-Nutzenbewertung durchgeführt haben.

Damit zeigt für mich wieder einmal, dass Staat und die Pharmakonzerne zusammenarbeiten, die Menschen getäuscht und sich über Gesetze zum Schutz der Bevölkerung hinwegesetzt haben. Was ist dann eigentlich mit den Einwilligungserklärungen, sind die noch rechtlich wirksam? Und wer haftet bei schweren Impfschäden, wenn die Einwilligung aufgrund falscher Versprechungen erteilt wurde?

Die Politik bereitet in Deutschland gerade die nächste Welle der Impfungen vor, denn jeder, dessen vierte Impfung mehr als drei Monate her ist, muss sich dann wieder testen lassen oder Maske tragen. Das Hauptargument hierbei ist der Schutz vor schweren Verläufen, nachdem für jedermann offensichtlich ist, dass selbst viermal Geimpfte nicht vor einer Infektion geschützt sind. Unser Gesundheitsminister Lauterbach ist hierfür der beste Beweis. Doch für diesen behaupteten Schutz vor schweren Verläufen gibt es meines Erachtens keine wissenschaftliche Basis, d.h. keine kontrollierten und randomisierten Studien, die dies belegen! Auch dieses Argument entpuppt sich zunehmend als das, was es in Wirklichkeit ist, als reine Propaganda!

Übrigens ist uns beim Durchblättern des assessment reports noch ein weiteres, „amüsantes“ Detail aufgefallen. Ziemlich am Ende, auf S. 165 findet man eine Tabelle, mit Verpflichtungen, die BioNTech-Pfizer noch zu erfüllen hat (mit Fälligkeitsdatum):

Weil das so relevant ist, nochmal hier in Übersetzung:

Um die Wirksamkeit und Ungefährlichkeit von Comirnaty zu bestätigen, sollte der Zulassungsinhaber den endgültigen klinischen Studienbericht für die randomisierte, placebokontrollierte und beobachterblinde Studie C4591001 vorlegen.

Ironischerweise wurden die „Kontrollgruppen“ (also die Placebogruppen, unter anderem aus Studie C4591001) im Rahmen des „Vaccine Transition Programs“ bereits durchgeimpft (wir haben darüber berichtet). Im März 2021 fand man auf der BioNTech-Website noch folgende Grafik dazu:

Wir fragen uns, wann diese Information bei der EMA ankommt. Auch im neuesten Update der EMA Website (Stand 07.01.2022) findet man noch folgende Tabelle:

Wir übersetzen nochmal einen Teil auf Deutsch:

Ein Ungleichgewicht zwischen der Impfstoff- und der Kontrollgruppe bei der Häufigkeit der COVID- 19-Erkrankung, insbesondere bei schwerer COVID- 19-Erkrankung, kann auf das Auftreten einer Impfstoff-assoziierten verstärkten Erkrankung hinweisen. Die Überwachung ist für 2 Jahre nach der 2. Dosis geplant.

Dieses Ungleichgewicht lässt sich schlicht nicht mehr feststellen, da die Kontrollgruppe faktisch nicht mehr existiert.

Am Ende müssen wir aber nüchtern feststellen, dass all diese Informationen an sich nichts Neues sind und den Großteil der Menschen in den letzten Jahren schlicht nicht interessiert haben. Vielleicht öffnen diese „seltsamen“ Todesfälle von jungen Menschen so manchem die Augen – Fakten können dies offensichtlich nicht tun. Aber wollen wir mal nicht so ungeduldig sein, gut Ding will Weile und unser Bundesgesundheitsminister gießt ja zum Glück mit seinen Impfkampagnen schön Öl ins Feuer.

Hier ist der gesamte Assessment Report zum Download:


Wir danken vielmals unserem Leser für die Zusendung und sein Engagement in dieser Angelegenheit!

Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

63 Antworten auf „EMA Unterlagen zu BioNTech aus 2020 offenbaren: „keine zuverlässige Schlussfolgerung über die Wirksamkeit des Impfstoffs““

Comirnaty : EPAR – Public assessment report
Wo finde ich das Dokument, das man direkt mit dem geschwärzten vergleichen kann?
Oder gibt es die geschwärzten Texte nicht mehr?
Bitte schreiben Sie mir direkt an meine Mailadresse. Danke.

kaum oder keine Wirkung? Welche Wirkungen welchen Chargen zugeschrieben sind kann man an den Erkrankungen und Todesfällen entnehmen. So gab es Chargen die sofort wirkten, also die Menschen noch am gleichen tag der Verabreichung oder nach wenigen Tagen schwer erkrankten oder gar starben. Dann kamen die Chargen die nur langsam krank machend und dahin siechend sind, oder auch die Chargen die kaum oder sehr wenig schädigten. Das sind die Chargen mit denen sich die bei der Propaganda mitmachenden Prominenten frei kauften. Also eine Wirkung war uns ist bei diesen experimentellen Mittel auf jeden Fall und mit Sicherheit vorhanden.

https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/11549

Dr. Richard Urso ist ein Arzt, der von der ersten Stunde an das Narrativ hinterfragt und Patienten behandelt hat. Hier äussert er sich zur Frage der besonderen Technik mit Nano-Lipid-Partikeln, welche die (synthetische) mRNA enthalten: Sie gelangt in jedes Organ, was die Häufung unterschiedlichster Beschwerden erklärt.

Selbst wenn alles an die Öffentlichkeit gelangt, gibt es noch genug Mitläufer, die einfach so weitermachen wie bisher:

Da laufe ich gestern des Weges und laufe an einer jungen Dame (15 – 20 Jahre alt), vorbei, FFP2 Maske um den Arm gebunden, medizinische Maske aufgehabt!

Im Sommer, im Freien, 2 Masken parat.

Herrjemine, wenn die Pandemie staatlicherseits aufhören sollte, werden sich diese Menschen verraten vorkommen und in ihrer Pandemie-Traum-Welt weiterleben wie annodazumal Margot nach dem Fall der Mauer!

So zahlreich wie die Kommentare hier und in anderen Foren wünsche ich mir die analoge Meinungsäußerung auf den Marktplätzen dieses Landes. Bringt eure Nachbarn, Großeltern und Kinder mit und lasst uns friedlich aber deutlich zeigen, dass wir uns nichts dergleichen mehr gefallen lassen! Das bringt hoffentlich mehr als sich hier in der Blase den Kopf heiß zu reden. Nichts davon überrascht mich mehr…

Es sind leider nicht mehr viele Nachbarn, Großeltern und Kinder geblieben die unserer Meinung sind, geschweige mit auf den Marktplatz gingen.
Im Gegenteil. Wenn dieses „Shedding“ sich jemals als gegeben heraus stellen sollte, dann… sollten wir gut sparen und statt Bspw. einem Solarium oder einer Sauna im Haus, auf eine komplette Blutwäsche-Apparatschaft bauen, wenn wir Ungeimpfte nicht auf den Kontakt zur geimpften Familie auf 0 reduzieren wollen.

„Idioten sind eine weise Einrichtung der Natur, die es den Dummköpfen (Politikern) erlaubt, sich für klug zu halten.“
Orson Welles
*
Kognitive Dissonanz: Wenn Fakten und eigene Realität kollidieren.
*
Nach neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung leben ca. 70%-80% der Menschen in einer Phantasiewelt, die auch als „wirklichkeitsfremder Optimismus“ bezeichnet wird: Bei diesen Menschen wird ein Teil des Gehirns, der sog. “ Frontallappens der Großhirnrinde „(präfrontale Cortex) einfach herunter­gefahren, wenn Nachrichten hereinfliegen, die sich mit ihrer Wohlfühl-Blase nicht vereinbaren lassen.
**
Diese Wählermassen sind ideologisch fremdgesteuerte Marionetten.

„Diese Wählermassen sind ideologisch fremdgesteuerte Marionetten.“ – Demokratie doch nicht gut?
Doch zurück zur Monarchie? Da konnte man den Verantwortlichen noch persönlich zur Rechenschaft ziehen?!

Alle Staatsformen und Regierungssysteme haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen. Und das ist das Problem!

§ 662
„Die Gemeinheit ist der Leim, der die Menschen zusammenkleistert. Wem es daran gebricht, der fällt ab. Als ich, in jungen Jahren, Dies zuerst an mir erfahren mußte, wußte ich nicht, woran es mir gebrach.“
§ 640
„Wenn ich doch nur die Illusion los werden könnte, das Kröten= und Ottern=Gezücht für meines Gleichen anzusehen: Da wäre mir viel geholfen.“

-Arthur Schopenhauer, ‚Über sich selbst‘, Neue Paralipomena, Reclam jun., Leipzig, E. Grisebach, 1892

Siehe auch: Wilhelm Reich: ‚Rede an den Kleinen Mann‘

Hallo Ihr Lieben, rein aus Neugier – ich habe keine Kraft mehr für Recherchen – könnt Ihr auch über die „reguläre Zulassung“ von Valneva berichten?

Mainstream schweigt und ich hätte das Thema gerne weiter verfolgt.

@ Bremerin 16. August 2022 um 7:14
„die „reguläre Zulassung“ von Valneva“

Hallo Bremerin,
Valneva hat die VOLLE Zulassung erhalten, aber nur für die Altersgruppe 18 bis 50 Jahre.
Allerdings bin ich der Meinung, dass wir auch diesen Impfstoff nicht brauchen – wir sollten uns von der permanenten Impferei ohnehin verabschieden. Die einzigen, die davon profitieren (auf Kosten unserer Gesundheit und unseres Lebens…), ist die Pharma-Mafia…

Auf folgender, empfehlenswerter Seite können Sie sich weiter informieren:
https://tkp.at/2022/06/28/valneva-covid-impfstoff-erhaelt-volle-zulassung-und-pfizer-beteiligt-sich/
MfG

https://norberthaering.de/news/valneva-vla2001/
Nach einem langen Zulassungsverfahren hat nun am 24. Juni 2022 Valneva eine reguläre Zulassung der EU erhalten. Eine reguläre Zulassung wohlgemerkt, keine bedingte, wie bei den mRNA- oder Vektorimpfstoffen, die bisher vielmillionenfach mit großem Druck auf die Bevölkerung verimpft wurden und immer noch keine reguläre Zulassung haben.

Aber:
Laut Dr. Wodarg sind die Totimpfstoffe Novavax, VALNEVA und Sinovax auch experimentell!
https://mooncity.de/2022/07/05/warnung-von-dr-wodarg-novavax-valneva-und-sinovax-sind-auch-experimentell/

… wobei Novavax kein Totimpfstoff ist, sondern lt. Hersteller ein proteinbasierter Impfstoff ist.
Sinovax ist einer der beiden Totimpfstoffe Chinas, wobei er eine deutlich geringere Wirksamkeit hat wie der 2. Totimpfstoff (Vero von Sinopharm). Letzterer soll eine Wirksamkeit von 79 % haben.

In dessen Packungsbeilage ist aber als Kontraindikation das GBS-Syndrom ausgewiesen.
Immerhin hat man das reingeschrieben. Denn in den Kontraindikationen der mRNA-Impfstoffe ist dieses GBS-Syndrom nicht enthalten, trotzdem die mRNA-Impfstoffe aber dieses GBS-Syndrom öfters wohl verursachen.
Siehe den Bericht zu Oliver Janke vor wenigen Tagen.

Ich würde gern die Daten des indischen Totimpfstoffes Covaxin, der über 300 Mio Mal verimpft worden sein soll und von der WHO eine Notfallzulassung hat, erfahren.
Ein Impfstoff, der immerhin schon 300 Mio Mal verimpft wurde, ist womöglich viel besser als alle Impfstoffe, die es in der EU gibt.
Wenn hier jemand Daten zu Nebenwirkungen dieses Impfstoffes hat, bitte ich die Links dazu zu posten.

„Beobachterverblindet“ scheint mir so ein schönes Tarnwort wie „immunogen“ zu sein. Beides klingt nach viel und bedeutet letztlich nichts. Was wir eigentlich brauchen, ist „dreifach verblindet“ und „immun“, aber das kriegen wir nicht.

Ich bewundere diese Menschen wie den „Autoren“ hier, die das Selbstbewusstsein, die Stärke und Ausdauer haben, so etwas auf eigene Faust durchzuziehen. Tausend Dank und großen Respekt!

Die Ware Krankheit heißt CDC und EMA! Die Verteilung der Impfstoffe war nie für irgendwelche Krankheiten sondern nur zur Dezimierung der Menschen! Was hier läuft ist und bleibt Politischer Massenmord! Natürlich werden diese Themen mit Samthandschuhen angefasst, um ja nicht zu sehr im Wespennest rum zu stochern! Auch die folgen der Impfungen sind verheerend! Viele Immunsysteme arbeiten nicht mehr, Krankheiten die erfolgreich bekämpft wurden, werden durch diese Seren wieder erneut herbeigeführt. Massenhafte Krebserkrankungen, die es vorher in diesen Fällen nicht gab sind auf dem Höchststand. Kinder kommen tot zur Welt, oder werden in den Tot geimpft! Die Krankheiten werden zugunsten der Pharma ansteigen, die angeblichen Impfungen gegen Krebsvorsorge werden ebenfalls ihre Leistungen bringen! Wann hört es endlich auf, die lügen der Medien zu verbreiten? Ein Ende der Lügen mit und für Corona scheinen nicht in Sicht!

Ein „Impfstoff“ der vor Ansteckung nicht schützt, kann auch keine schweren Verläufe verhindern. Das ist eine Binsenweisheit und das war bis Corona auch allen klar.
Heute allerdings ist ja alles anders. Man spritzt sich ja heute mit unwirksamen dafür um so lebensgefährlicheren Stoffen um andere gespritzte zu „schützen“… mentaler Durchfall der Extraklasse.
In einer Welt der Denkbehinderung allerdings fällt auch so etwas nicht weiter auf…

Viele Probanden werden in der Placebo- Kontrollgruppe nicht mehr sein und damit wird es eine statistisch signifikante Aussage zur Wirksamkeit schlicht nicht geben.

Die Zahl der Infektionen war ja in der Studie schon ziemlich überschaubar und schwere Erkrankungen sind nur ein Bruchteil davon.

Ich gehöre zur Placebogruppe 😉 wie weitere 18 Mio. Bin 70 und unbehandelt. Also können wir doch die Kontrollgruppe sein…..oder sehe ich das nicht richtig?

Ich weiß nicht, ob wir noch Kontrollgruppe sind! Ich habe Symptome wie eine Geimpfte. Ich traf jemand Geimpftes am Tag direkt nach der Impfung und habe seither Probleme.
Es gibt ernst zu nehmende Shedding-Hinweise. Allein die Auszüge aus den Pfizer-Zulassungsdokumenten, wonach sogar Mitarbeiter, die Teilnehmern vielleicht nur mal die Hand gaben oder in ihrer Nähe standen, der Leitung melden mussten, wenn sie hinterher an einer schwanger gewordenen Frau VORBEILIEFEN.

Sie forschen seit langem an sich selbst ausbreitenden Impfstoffen (siehe Aussagen von Wodarg hierzu schon letzten Sommer).

Außerdem sagte Bill G. ganz offen, dass er anstrebe, die Injektionen durch Nasensprays (also Übertragungsweg Atemluft!) und Hautpflaster (also Übertragungsweg Hautkontakt!) ersetzen will!

Ich meinte die Kontrollgruppe in der Pfizer-Studie. Nur dort wäre es möglich, alles nachzuverfolgen. Aber das wird sicher nichts.

Liebe Gabi,

so ungern wie ich es tue, weil ich auf dieses „Shedding“ niemals meine Konzentration oder Aufmerksamkeit „verschwenden“ (weil es uns sehr belasten würde) wollte, so werde ich heute zum ersten Male eingestehen:
HannaR scheint mit ihrer Antwort nicht falsch zu liegen.
Ich habe zwei engere Kontakte die beide dreifach gespritzt sind. Mit eng meine ich, dass sie bei mir im Haus stundenlang verbringen und ich danach nicht lüften kann, da draußen über 30 Grad im Schatten. Oder schlimmer noch, so kocht die eine ab und an zu viel Zuhause und bringt es mir dann rüber. Sie hustet nicht wenig (beim Kochen), etc.
Bisher habe ich es wirklich nur deshalb weiter gegessen, weil mir klar ist was es bedeuten wird, wenn ich anfange… dieses „Shedding“ ernst zu nehmen.
In den letzten 3 Monaten hat sich eine chronische, unheilbare Erkrankung die ich seit nun 30 Jahren super in den Griff bekommen habe – ICD-Bezeichnung: „Hidradenitis suppurativa“ – aus nicht erklärbaren Gründen extrem verschlimmert. Dabei bin ich bestens „eingestellt“ (nicht medikamentös, sondern im Alltag) was Waschmittel, Körperpflegeprodukte und Nahrung betrifft. Ich war seit fast 3 Jahren so gut wie Beschwerden frei. Doch seit nun 3-4 Monaten sprießt die Erkrankung wie noch nie zuvor an Stellen, die bisher verschont blieben.
Ich habe es lange ignoriert, die Vermutung am „Shedding“ könnte etwas dran sein. Nun MUSS ich diese Ignoranz beenden und die vermuteten Faktoren die zur Verschlechterung führen könnten, abstellen und meiden. Denn das beherrsche ist seit 30 Jahren diese „Erforschung“ der Auslöser, würde ich nun resignieren aus Bedenken es wird mir psychisch / seelisch Schaden zufügen sofern die Vermutungen zutreffen, dann wäre ich nicht mehr ich. Dann kann ich denen die Hand geben, die sagen:
„Wäre ich nicht geimpft, dann wäre Covid-19 schwer verlaufen.“.

Ich bin in den ersten beiden Wochen der Testphase. Genaueres werde ich erst nach ca. 8 Wochen erkennen und sagen können, allerdings nur sofern ich wirklich alle besagten Kontakte und Angewohnheiten gemieden und unterlassen habe. Und selbst dann könnte es zu keiner Besserung kommen, denn DAS ZEUG bekommt man wohl nicht so einfach wieder los wie Bspw. den Nikotin-Nachweis im Urin.

Ich habe zum Glück beruflich keinerlei Kontakt zu anderen, wenn ich mir das so einrichte, was ich schon lange tue. Bei mir geht es wirklich nur um die besagten zwei… alle anderen sind ungeimpft, jedoch beruflich haben einige viel Kontakt zu Geimpften. Diesen Ungeimpften geht es auch des öfteren gar nicht gut. Aber auch das wollte ich ignorieren, bisher.

Die Antwort auf deine Frage, demnach:
Ich fange an schwer zu bezweifeln, dass wir Ungeimpfte die von Ihnen besagte „Kontrollgruppe“ sein können. Leider!

Halten Sie uns auf dem Laufenden? Ich habe Ähnliches beobachtet mit einer an sich 100pro im Griff habenden Zöliakie. Können Sie das zeitlich einordnen, also hat es kurz nach der Impfung Ihrer Kontaktperson(en) angefangen? Ich habs erst nach dem Booster des Kontaktes gemerkt, (also nach Nr. 1 und 2 nicht) und nach ca 4 Wochen wurd es dann wieder besser. Kann also Zufall sein, es bleibt ein flaues Unsicherheitsgefühl.

Hallo Margot,
von der männlichen Kontaktperson weiß ich, dass seine dritte die letzte war, und die ist schon 8 Monate her. Ich vermute eher die weibliche, zweite Kontaktperson, sie brachte mir in den letzten 5 Monaten auch oft übrige Brötchen vom Tag, außer gekochtes Essen rüber. Mit ihr sitze ich auch mal 2 Stunden auf dem Balkon und drücke sie zum Abschied. Aber ich habe selbst vermieden sie jemals zu fragen, ob nach der ersten Boosterung, also nach der Dritten, danach noch mal eine genommen wurde. Es war so schon schwer genug ihr Essen nicht weg zu schütten oder es gleich von vorn herein abzulehnen, wie ich das nun zukünftig tun werden muss, zwecks Ursachenforschung.
Sie arbeitet im mobilen Pflegedienst, eine vierte wäre also nicht unwahrscheinlich. Aber Sie haben Recht, ich muss sie das nun fragen, ob es ein zweiter Booster gab. Mir dreht sich schon der Bauch um, beim Gedanken sie könnte ja sagen und das würde zeitlich passen. Vor allem könnte ich ihr dann verdammt nahe gekommen sein, in der „heißen Phase“ und ich kann das jetzt nicht mehr im Nachhinein recherchieren, denn ich schreibe mir diese Treffen nicht auf 🙂
Noch nicht!
Mir wird es wirklich bei diesem Thema kotzübel. Mich würde das nur ganz wenig betreffen, denn ich könnte das Maximum des Ausweichens ausschöpfen. Aber all die Familien, in denen vielleicht die Eltern „mussten“ 😉 aber nicht bereit sind ihre Kinder spritzen zu lassen. Die Enkel die so gerne bei Oma auf dem Schoss. Und so viel mehr. Die Jugend, die „Nein!“ sagte, aber sich in einen verliebt der „Ja“ sagte, u. s. w.

Würde Shedding wirklich existieren, und sich derart aufzeigen wie bei Ihnen, HannaR und mir, dann wäre aber ein Maß und etliche roten Linien derart überschritten, dass ich Gewalt gegen die, die das unterbinden hätten und besser wissen können müssten, absolut nicht mehr ausschließe, geschweige verurteile.
Wir haben uns viel zu lange vergiften lassen…

Wir halten fest: Der von SPD Atlantik Brücken Gabriel am 17.04.2020 angemahnte Lastenausgleich für künftig, ist ja jüngst mit dem 01.01.2024 erweitert auf soziale Schäden festgezurrt. Passt wie A auf Eimer das Datum und sichert wieder einmal die Politik ab… Die Frage bleibt, warum weiß man das immer schon Jahre vorher? ;-))

Und Billi sprach ja von Anfang an von vier Jahren, die die „Pandemie“ dauern würde.

Aber ich denke in letzter Zeit, dass sie die Enteignung über Lastenausgleich auch ohne Impfschäden realisieren können.
Allein durch die Inflation und Wirtschaftskrise wird es so viele Verarmte und Arbeitslose geben.
Und ein Indizi hierfür ist auch die derzeitige Berichterstattung im Öffentlich-Unrechtlichen.
Hier wird in einer Tour gezündelt, Entlastungen der Mittel- und Oberschicht beim Steuersatz werden als ungerechte „Zahlungen“ dargestellt, die Arbeitslose ja nicht bekämen, usw.

Ich will damit nicht sagen, das Arbeitslose und arme Rentner nicht Hilfe benötigen bei den aktuellen Lebensmittelpreisen, aber die Argumentation ist krumm, wenn man sagt, Steuern zu senken, wäre ungerecht, weil…
Es sind ja schließlich auch einfach eben diese Steuerzahler, die das alles finanzieren sollen.

Man will die Wirtschaft zerstören und alle arm machen, die es nicht vorher schon waren.
Nur darum geht es.
Dann macht auch jede Entscheidung unserer „Regierung“ plötzlich Sinn.

Corona, Klima, Migration, Gender, Monkeypox, verlogene Angriffskriege. Alles Übel die aus einem Schlund gekrochen kommen.
Alles Übel die selbst gebastelt nur einem Ziel dienen: der Unterdrückung und der Vernichtung der (vornehmlich europäischer) Völker.

„ der Unterdrückung und der Vernichtung der (vornehmlich europäischer) Völker.“ – ist das etwa schon dieses Karma? Wenn man bedenkt, was die vornehmlich europäischer Völker an Unterdrückung und Vernichtung in die Welt trugen?! Man denke nur an: Azteken, Inka, Maja, Aborigines, Indianer Nordamerikas, Eskimos, Sklaverei, Kolonialismus,
WK I und II, Globalisierung, Kapitalismus etc.

Ja, so haben wir das alle gelernt.
Wenigstens bei WK II habe ich inzwischen, Dank Prof. Richard Werner, ein ganz anderes Bild, wer hier die treibende Macht war.

„die treibende Macht“
*
„Du siehst also, lieber Coningsby, dass die Welt von ganz anderen Personen regiert wird als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“
Benjamin Disraeli

Genau, denn es sind nicht „die Völker“ die Krieg, Unterdrückung und Vernichtung betrieben, sondern es sind einige wenige Strippenzieher des Großkapitals, die verdeckt und im Hintergrund agieren. Aus Machtgier, Geldgier. Wir müssen das, was man uns über Geschichte gelernt hat, neu erforschen, hinterfragen. Nur dann erkennen wir, wer im Hintergrung treibt und dass es die gleiche Clique ist, wie immer schon.

Ja, Sie haben recht!
*
Die Menschheitsgeschichte ist eine Kriminalgeschichte.
*
Homo homini lupus: Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen.

@Alf: Propagandamedien und H-Ampel-mann-Regierung brüsten sich, daß die Bürger „entlastet“ werden sollen.

Tatsächlich hat der Staat die finanziellen Mittel dafür entweder der Bevölkerung schon vorher geraubt, oder sie werden über Abgaben, Umlagen, Staatsschulden und schönfärberisch sogenannte „Sondervermögen“ künftig die Bürger belasten, eben typische sozialistische Umverteilung, wobei ein großer Teil der schwer erarbeiteten Mittel verlorengeht (teurer Beamtenapparat, Ineffizienz, Subventionen, Vetternwirtschaft, Schmiergeldzahlungen, …).

Das geht mit all diesen durch die linksgrüne Politik der letzten knapp 20 Jahre verursachten Kriesen und Fehlplanungen (z.B. Zerstörung der früher stabilen Währung, der Vernichtung der zuverlässigen und günstigen Strom- und Energieversorgung, Klima, Asylantenflut, „Corona“-Maßnahmen) solange weiter, bis alle nichts mehr haben, wenn wir nichts dagegen tun.

Na dann.

… ich scheitere seit >20 Jahren den Leuten was über WIrtschaft beizubringen, es interessiert sie nicht, manche reden lieber meine Versuche aus dem Weg, andere beschimpfen mich … praktische Umsetzung ist nicht denkbar … NUR DESWEGEN konnte diese Zerstörung stattfinden und wird weiter stattfinden … bis mal wieder alles komplett zerknüppelt ist.

Das ist der kollektive Wille, dh. das wo sich Konsens etabliert.

@Arcihi.medes, was schlagen Sie vor, was wir tun können? Sie haben sich ja mit Ihren Auswertungen schon verdient gemacht. Ich hoffentlich auch (VAERS Datenbank). Was können wir noch machen außer spazieren zu gehen?

Der Kapitalismus rettet keine Menschen. Kein Unternehmer der kapitalistischen Welt hat die Absicht Menschen zu versorgen und menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Die Staatspropaganda will uns weismachen daß sich Klinken „rechnen“ müssen. Das ist vollkommener Quatsch, denn mit wirtschaftlicher Betriebsamkeit hat das nämlich gar nichts zu tun was da in Wirklichkeit läuft. Da bestimmt nämlich der Besitzer einer Klinik und ja auch der Staat handelt nicht anders. Weil er ja die Interessen der Privatunternehmer vertritt. Und da wird Krankenhauspersonal eben entlassen wenn das nur die Preise (*) in die Höhe treibt. Von wegen also rechnen oder medizinische Versorgung.

*) Kliniken und Arztpraxen werden gehandelt wie med. Gerät, Impfstoffe, Blutkonserven, Organe, Intensivbetten, Immobilien usw.

Und wenn es eine Pandemie wirklich geben würde, der Kapitalismus wäre gar nicht in der Lage eine Solche zu beenden!

MFG

Hallo EF, ich habe im letzten Corona-Ausschuss Prof. Schwab gehört, keine leichte Jura-Kost. Ich als Laie habe es so verstanden: Alle Pflegeeinrichtungen müssen eine Bilanz erstellen. 1998 wurde ein Gesetz verabschiedet, wonach diese Bilanz anerkannt wird, wenn bestimmte Vorgaben eingehalten werden. Diese Vorgaben werden von einer Einrichtung bekannt gegeben. Diese Einrichtung ist das RKI, eine Institution des Gesundheitsministeriums. Die Vorgaben sind heute die strengen C-Regeln und können jederzeit neu festgelegt werden, auch auf Krankenhäuser, z.B. Pflegepersonal impfen, Heiminsassen impfen, nur geimpfte Besucher, keine ungeimpften Kinder als Besucher etc. Ein Wirtschaftsprüfer segnet diese Bilanz in der Regel nur ab, wenn die Vorgaben erfüllt sind. D.h. Keine Einrichtung ist aufgrund von HGB Gesetzten frei und unabhängig in ihren Maßnahmen, will sie keine Schwierigkeiten mit ihrer Bilanz bekommen. Demnach bestimmt das Gesundheitsministerum über das RKI hintenherum und von allen unbemerkt, was in den Einrichtungen gilt. Ich weiß nicht, ob ich das so richtig verstanden habe, es war wirklich schwer zu kapieren.

Auch das ist falsch und kommt von Ihren falschen Verständnis des Begriffs Kapital.

Die allermeisten Kapitalbesitzer bestimmen derzeit gar nichts, WEIL sie nicht wissen Kapitalbesitzer zu sein.

Jene, die bestimmen hingegen sind keine Kapitalbesitzer sondern ausbeutende Scheindarsteller – und wissen das sehr gut. Die Angst vor Verlust ihres Scheins ist was sie treibt.

Diese komischen Gesetze und Bestimmungen verschleiern das nur.

Hallo Susie, ich hab mir den Teil von Prof. Schwabs Ausführungen jetzt auch angehört. Die Sache mit den Bilanzen hat jetzt direkt nichts mit den Pflegeheimen etc. zu tun. Er hat die Regelung aus 1998 als ein Beispiel dafür angeführt, dass der Gesetzgeber schon einmal – und zwar eben im HGB zum Thema Konzernabschlüsse – etwas eingeführt hat, was Prof. Schwab hier als Rechtsfolgenvermutung bezeichnet. Wenn du dich an die Empfehlung XYZ hältst, wird daraus geschlußfolgert, dass du dich rechtskonform verhalten hast. Und was genau XYZ ist, das bestimmt nicht der Gesetzgeber, sondern die Institution ABC.
Prof Schwab sagt dann weiter, (unter Hinweis auf den Beitrag hier im blog vom 28.7. zum Thema einrichtungsbezogene Nachweispflicht), dass mit § 35 des Entwurfes eines Gesetzes zum Schutze der Bevölkerung etc. nun so etwas Ähnliches eingeführt werden soll. Eine Institution ABC (in diesem Fall das RKI), bestimmt per Empfehlung, was XYZ (hier: der Stand der Wissenschaft) ist. Das können dann z.B. Vorgaben zum Impfen sein. Und wenn Pflegeheime etc sich an dieses XYZ halten, dann wird davon ausgegangen, dass sie sich rechtskonform verhalten. Sie sind also nicht gezwungen, sich entsprechend zu verhalten. Tun sie es aber, sind sie rechtlich auf der sicheren Seite. Also – und das sagen uns Lebenserfahrung und speziell die Erfahrungen aus den letzten zwei Jahren – werden sie es tun. Und Krankenhäuser etc werden wahrscheinlich nachziehen.

Oh sorry,
ich finde den Artikel / Beitrag hier echt klasse, demnach natürlich auch ganz, ganz lieben Dank an das Corona-Blog Team!

Danke für Ihre erläuternde Antwort.
Also, wenn ich mich an eine „Empfehlung“ einer Regierungs-Institution halte, bin ich rechtskonform? Wie passt das zusammen: Empfehlung – rechtskonform? Für mich als Laien sind das zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn die empfehlen, dass ich zweimal am Tag in der Nase bohren muss und ich komme dem nicht nach, bin ich – was? Rechtsunkonform, Gesetzesbrecher? Zumindest rechtlich nicht auf der sicheren Seite. Wann aber ist man das? Das öffnet der Willkür doch Tür und Tor, denn heute muss ich in der Nase bohren, aber morgen schon ist es verboten. (Verzeihen Sie mir diese Überspitzung)

„Wie passt das zusammen – Empfehlung und rechtskonform“? Sie bringen es auf den Punkt und das ist auch das, worüber Prof. Schwab sich u.a. aufregt.
Man könnte versuchen, ein Gesetz zu erlassen – Impfpflicht für jeden, der in einem Pflegeheim etc arbeitet, lebt, jemanden besucht (anders kommt man nicht rein), dort als Betreuer rein muss etc. Nachdem man den Protest bzgl der einrichtungsbezogenen Impfpflicht erlebt hat / gesehen hat, dass die allgemeine Impfpflicht im Bundestag gescheitert ist / damit rechnen muss, dass es wieder zu Verfassungsbeschwerden kommt (wer weiß, wie die dann ausgehen und ob man immer so damit durchkommt) – Fazit: Keine gesetzliche Verpflichtung.
Also versucht man es stieckum anders:
Es gibt eine Verpflichtung: Man hat in den Einrichtungen Präventionsmaßnahmen zu ergreifen und umzusetzen. Und zwar nach dem Stand der Wissenschaft. Macht man das nicht (die wissenschaftlich erforderlichen Präventionsmaßnahmen umsetzen) verhält man sich ordnungswidrig. Nun kann sich jede Heimleitung hinsetzen und Studien analysieren, um herauszufinden, was denn wohl momentan anerkannter Stand der Wissenschaft sein könnte. Das würden die auch tatsächlich machen dürfen – nur: wer macht das? Wer kann das? Und wer will das Risiko eingehen, dass diese Analyse und die Schlussfolgerungen falsch sein könnten? Aber ach, die Mühe braucht man sich doch gar nicht zu machen. Da gibt es doch das RKI und die dort angesiedelte Kommission und die sprechen „Empfehlugnen“ aus. Und was die empfehlen, das ist der Stand der Wissenschaft. Und wenn ich, Heimleitung, das exakt Punkt für Punkt einhalte und umsetze, kann mir keiner vorwerfen, dass ich was falsch gemacht hätte.
Beispiel: Der alte Herr in Zimmer 3, der eigentlich noch topfit war und noch ein paar Jährchen gehabt hätte, infiziert sich mit C und verstirbt leider daran. Die empörten Angehörigen erstatten womöglich Anzeige – wie konnte denn das passieren in dem Heim? Variante 1: Die Heimleitung hat alles umgesetzt, was das RKI „empfiehlt“. Z.B. die Empfehlung, dass kein Ungeimpfter ihre heiligen Hallen betreten „soll“. Ergebnis: es gilt die gesetzliche Vermutung, dass sie nichts falsch gemacht haben.
Variante 2: Es gilt die gleiche Empfehlung. Der gleiche Herr ist an C gestorben. Aber dummerweise hat die Heimleitung ein paar Tage vorher der alten Dame im Nebenzimmer, deren letztes Stündlein bald geschlagen hat, die so einsam ist und sich nach dem Besuch ihrer Familie sehnt – den Besuch ungeimpfter Angehöriger gestattet. Vorsichtshalber ist man aber noch mit extra Desinfektionszeug durch die Gänge gelaufen und hat hinterher gründlich durchgelüftet – das, so glaubt die Heimleiterin mit den lichten Momenten und den menschlichen Zügen, sei doch auch Stand der Wssenschaft. Hat sie mal irgendwo gelesen. Da hat sie aber nun das Ordnungswidrigkeitenverfahren am Hals und womöglich noch eine Strafanzeige der Angehörigen von Herrn X. Berufshaftpflicht einschalten / Anwalt einschalten / Anhörungsbögen ausfüllen, wer weiß, was noch alles. Vielleicht noch einen empörten Artikel im örtlichen Käseblatt. Das macht sie einmal und nie wieder.
Der Gesetzgeber wäscht seine Hände in Unschuld. Impfpflicht? Ach Iwo, wo steht das denn? Empfehlungen gibts vom RKI.
Das ist die Situation, die Prof Schwab in dem Interview im C-Auschuss als juristisches Niemandsland bezeichnet.

Was für eine fiese Masche!
Noch ein Nachtrag: ich bin Ihrer Empfehlung (sic) gefolgt und habe meinen Freund, den FDP-Politiker mit Einfluss auf den MDB-FDPler unseres Kreises, nochmals angeschrieben mit der Reaktion, dass ich übelst beschimpft wurde und dem Rat, mich künftig doch besser um meine Gesundheit zu kümmern. Vielleicht bin ich paranoid, aber dieser Hinweis klang für mich, als käme er direkt von Vito Corleone. Ende einer Freundschaft.

Susie,

leider ist Ihre Frage ganz einfach zu beantworten, auch wenn diese Antwort vermutlich Margot 🙂 nicht schmecken wird:

Auch alle verabschiedeten Gesetze sind nur Empfehlungen!

Richter sind nicht an die Gesetzgebung gebunden.
Man will uns, dem „kleinen“ Mann im Volke aber seit wir leben weismachen, dass Gesetze bindend und zu befolgen sind.

Sorry Margot! 🙂

Sie benutzen noch immer „Kapital“ falsch!

Ein „Ismus“ tut gar nichts, tat auch nie!

… Ihre gesamte Wortwahl zeigt es ist genau so sinnlos die Erklärung zu versuchen wie bei den Christen das mit dem Jesus …

Egal wie falsch, es wird immer weiter geredet.

Kann man eigentlich der deutschen Besteuerung entgehen, indem man das Land verlässt?
Vermutlich gilt das nur für Einkommenssteuer (im einfachsten Fall, dass man hier auch kein Geld mehr verdient oder sowieso schon immer Privatier war 😉 ), nicht aber für Grundsteuer, Vermögenssteuer und was noch so alles auf Eigenheimbesitzerchen zukommen wird?

Die Amies sind ja noch forscher. Amerikaner sind ja sogar dann steuerpflichtig, wenn sie gar nicht im Land leben.

„… wenn sie gar nicht im Land leben.“ – das ist eine Eigenschaft eines „Imperiums“, das eben „auf der gesamten Murmel“ besteuert, weil seine Macht, als Imperium, eben über die „gessmte Murmel“ reicht!

@EF
Ihrer Zitat: „Kein Unternehmer der kapitalistischen Welt hat die Absicht Menschen zu versorgen und menschliche Bedürfnisse zu befriedigen.“ stimme ich ausdrücklich nicht zu! Ich kenne sehr viele Unternehmer, die bei ihrer Arbeit im Zusammenhang mit der echten Absicht, den Menschen zu helfen, tatsächlich mit Leib und Seele dabei sind. Bitte nicht falsch verstehen, aber auch wir beide gehören zu diesem Kreis der Unternehmer.
Allerdings muss dazu gesagt werden, dass solche Unternehmer kaum eine Chance auf (schnelle) Entwicklung von hohen Profiten haben, um sich zu den reichen zählen zu dürfen, und das gerade weil der Mensch für sie an der ersten Stelle steht.

Hallo Miloja,
um Kollege EF gerecht zu werden, könnte man ihm zugute halten, daß er möglicherweise börsennotierte Großunternehmen an den Pranger stellt. Vermutlich ist davon nicht auszugehen, weil ich die gleiche Nummer mit Ihm/ihr oder divers hinsichtlich landwirtschaftlicher Betriebe geschoben habe. Seine Behauptung lautete sinngemäß, daß kein Landwirt die Neigung verspürt, die Welt mit Nahrungsmitteln zu versorgen.
Mir scheint es , daß Kollege EF noch massiv plandiktatorisch DDR-infiziert ist.
Jeder Unternehmer, egal auf welchem Sektor er agiert, schafft einen Mehrwert, den er natürlich auch korrekt entlohnt wissen möchte. Das ist in keiner Weise verwerflich.
Viele der alten Stasigetreuen sind per se nicht in der Lage, neue -und nach meinem Empfinden weitaus bessere Realitäten- endlich zu akzeptieren.
Das Verharren aber auf alten, sinnlosen Mustern lag und liegt ihnen immanent zugrunde.
Schöne Grüße
Thomas Bentzien

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