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Mann von Impfgeschädigten: „Ich hab leider meine Frau in diese Schublade gesteckt, bis meine Frau uns schwarz auf weiß bewiesen hat, es ist nicht die Psyche.“

Schwindel, Sehstörungen und vor allem eine ausgeprägte Muskelschwäche machen der 37-jährigen den Alltag schwer. Ihr Ehemann glaubt der Impfgeschädigten nicht. Obwohl die junge Frau einen Arztmarathon hinter sich hat und in einem Wäschekorb die Medikamente sammelt, die ihr bislang verschrieben wurden. Die Frau musste ihrem Mann und der Familie erst mal durch Befunde beweisen, dass es nicht an ihrer Psyche liegt. Auch eine weitere Impfgeschädigte kommt in diesem Beitrag zu Wort. In einem weiteren Beitrag spricht sie über ihre aktuelle Therapie. Durch eine Gefäßtherapie mit elektromagnetischen Impulsen, geht es ihr besser. Geheilt ist sie nicht.

Buten un binnen (Radio Bremen) berichtet über zwei Frauen mit einem Impfschaden. „Janine Schiller und Nicole Schlotmann leiden seit ihrer Corona-Impfung vor einem Jahr an schwerwiegenden Nebenwirkungen. Beide können nicht mehr arbeiten“, heißt es unter dem Video.

Nicole Schlotmann hat sich vor einem Jahr impfen lassen (Erstimpfung, BioNTech), seitdem kann sie nicht mehr richtig gehen und auch das sprechen fällt ihr sichtlich schwer. Bei der Physiotherapie trägt die Frau eine FFP Maske. Wer schon mal Sport gemacht hat, der weiß, dass man dafür ausreichend Sauerstoff benötigt.
Die Beschwerden bei ihr fingen direkt nach der Impfung an, es war ein ziehen vom Hintern bis zum Fuß, die Beine gehorchen nicht mehr und ihre Sicht ist eingeschränkt. Sie war bislang als Busfahrerin tätig, nun muss sie sich von ihren Kollegen fahren lassen. Aufgeben ist für sie keine Option, weshalb sie auf Reha gehen möchte. In einem aktuelleren Artikel der Kreiszeitung wird auf die vermeintliche „Spontanheilung“ der Frau eingegangen (wir berichten hier davon). Verantwortlich dafür macht sie eine Gefäßtherapie mit elektromagnetischen Impulsen. „Ich vermute, dadurch haben sich viele Mikrothrombosen im Körper aufgelöst. Ich habe ein neues Leben“, atmet sie auf.

Den Tränen nahe erzählt die 48-Jährige ihre Geschichte von den sich kontinuierlich verschlimmernden Beschwerden, die nur vier Stunden nach der Erstimpfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer am 12. Juli 2021 begonnen hätten, und der wundersamen Gesundung.

Janine Schiller eine junge Frau hat sich ebenfalls vor einem Jahr (Mai/Juni) mit BioNTech impfen lassen und seitdem hat sie einen Ärztemarathon hinter sich. In einem Wäschekorb sammelt sie die ihr bislang verschriebenen Medikamente. Die Journalistin stellt ihr die Frage ob sie das alles geschluckt hat. Worauf Frau Schiller mit „ja“ antwortet. Auf die Frage ob es geholfen hat, sagt sie ganz klar „nein“. Arbeiten kann sie nicht mehr und auch der Haushalt bereitet ihr Probleme.

Schwindel, Sehstörungen und vor allem eine ausgeprägte Muskelschwäche, machen der 37-jährigen den Alltag schwer.

Buten un binnen

Im Interview kommt auch ihr Mann zu Wort. Tammo Schiller schob die Probleme der eigenen Frau, wie die meisten Ärzte auf die Psyche. Janine Schiller hat das Gefühl ausgegrenzt zu werden. Doch an dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein, wieso glaubt einem nicht einmal der eigene Mann? Wieso verhält man sich als Ehepartner gegenüber der eigenen Frau so, dass diese erst mal mit Befunden, der eigenen Familie beweisen muss, dass sie einen Impfschaden hat. Zum jetzigen Zeitpunkt hält ihr Mann Tammo fest, dass niemand darüber reden will. Vielleicht sollte er sich an dieser Stelle die Frage stellen, wieso nicht mal er seiner Frau geglaubt hat.

Ich muss sagen sowohl ich, als auch der Rest der Familie haben leider meine Frau in diese Schublade gesteckt, bis meine Frau uns schwarz auf weiß bewiesen hat, auch über Befunde, es ist nicht die Psyche.

Tammo Schiller

Warum bekommen wir keine Hilfe? Meine Tochter braucht mich! Wir haben uns impfen lassen und werden jetzt wie Luft behandelt! Danke an @postvsyndrome 🙏🏻

Janine Schiller

Das Attest, welches sie von ihrem Hausarzt ausgestellt bekam, enthält die Passage, dass zwar eine Boosterimpfung mit einem mRNA Impfstoff nicht möglich ist, aber sobald ein Totimpfstoff verfügbar ist, sollte die 3. Impfung erfolgen.
Vermutlich wollte der Arzt sich vor unschönen Hausdurchsuchen schützen.

Laut dem Pharmakologen (Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie) Bernd Mühlbauer sind neurologische Schäden schwer nachzuweisen. Die Symptome der Betroffenen sind schwer diagnostisch zu fassen und dadurch schwieriger geltend zu machen. Er geht davon aus, dass es noch die ein oder andere Nebenwirkung geben wird, die erst in einem halben bis einem Jahr auftreten werden.
War bislang nicht die Kernaussage, dass Nebenwirkungen bei Impfungen kurz darauf auftreten und diese keinesfalls erst in einem halben Jahr zu sehen sein werden? Das haben beispielsweise der Virologe Watzl mehrfach unterstrichen.

Wir wünschen natürlich eine gute Besserung und viel Kraft für die kommende Zeit. Hier auf dieser Seite finden Impfgeschädigte mögliche Anlaufstellen.

25 Antworten auf „Mann von Impfgeschädigten: „Ich hab leider meine Frau in diese Schublade gesteckt, bis meine Frau uns schwarz auf weiß bewiesen hat, es ist nicht die Psyche.““

Der Immunologe Dr. Carsten Watzl, der letzten Herbst sehr medienpräsent war (und Drosten und Unlauterbach zu verdrängen schien) ist der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie e.V. Andere „Experten“, die uns von den MSM präsentiert wurden, waren Dr. Christine Falk, Dr. Reinhold Förster und Dr. Thomas Kamradt.

Na was für ein Zufall, alle vier haben gemeinsam, dass sie den Vorstand des vorstehend genannten Vereins bilden.

Und wer gehört zu den unterstützenden Förder- und Firmenmitgliedern dieses Vereins? Da schau her, Covid-19-„Impfstoff“-Hersteller wie Janssen oder auch Pfizer.

Schlimm … wenn selbst der eigene Ehemann, der offenbar keine med. Vorbildung besitzt, der eigenen Frau nicht glaubt, dass sie krank ist und ihr eine psychiatrische Krankheit unterstellt.

Es gibt leider in der Bevölkerung viele Menschen, die ohne selbst med. Kenntnisse zu haben, anderen eine psychische Erkrankung „andichten“ wollen. Die Bereitschaft dazu, ist oftmals groß.
Selbst habe ich mehrere schulmedizinische Diagnosen für schwere Krankheiten und war vor Jahren sehr überrascht, als mir eine ehemalige Schulkameradin, die mich damals max. ein Mal im Jahr beim Einkaufen gesehen hatte, sagte, dass beir mir doch „alles“ psychisch sei.
Dass jemand, der organisch schwer krank ist, sich nicht wohl fühlt und dass bei vielen organischen Krankheiten auch psychische Symptome wie depressive Verstimmungen mit zum Krankheitsbild gehören können, macht eine organische Krankheit nicht automatisch zu einer psychischen Krankheit.
Doch leider haben med. Laien viel zu wenig Ahnung von med. Zusammenhängen und urteilen oft vorschnell, indem sie jemandem unterstellen „nur“ psychisch krank zu sein.
Der Ruf eines Betroffenen wird aber so lebenslang geschädigt – gerade auf dem Dorf, wo jeder jeden kennt.

Oh ja, die arme Frau (Ironie aus)
Wirklich schlimm ist, sich solch einen Ehemann ausgesucht zu haben und noch mit so einem zusammen zu sein. Das hat alles seine Gründe, weshalb die sich so einen Mann aussuchte – ist sicher selbst ähnlich, nur hat es jetzt sie getroffen und nicht ihr Mann.
Ich würde mich von morgens bis zum nächsten Morgen selbst ohrfeigen, wenn ich so etwas geheiratet hätte!

Jeder sollte das Buch. „Mythos Impfung“ gelesen haben, leider ist eine Mehrheit vom sog. Mainstream so indoktroniert, dass man wohl erst selber betroffen sein muss, um vielleicht die Gefahr bei den Spritzen zu erkennen. Unsere Eltern war das wohl schon eher klar, sämtliche „Spritzen“ für uns als Kinder abgelehnt. Dagegen unsere Enkel alle Spritzen bekommen, und heute Autoimmunkrankheiten ohne Ende. Mein Sohn aber sieht keinen Zusammenhang. Im Familienkreis drei Menschen nach den Spritzen verloren, keiner der Angehörigen, sieht einen Zusammenhang…? Unfassbar.

Ich möchte noch einmal auf den Dokumentarfilm Died Suddenly hinweisen, dann erübrigen sich viele Fragen. Der Film ist aber leider nur auf englisch, inzwischen soll aber möglich sein Untertitel auf D zu nutzen. Aber Vorsicht bitte nur ab 18+ bitte den Film weiter empfehlen, es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen erkennen um was es wirklich geht. Ihr müsst aber schnell sein, wer weiß wie lange man den Film noch sehen kann. ER ist spanned und schockierend zugleich. Auf Rumble: Died Suddenly.

Untertitel wieder gigantisch schlecht platziert und klein, und die enlische Sprache fast nicht verständlich, katastrophale Tonqualität.
Naja, das mit der unterirdischen Kompetenz ist die wahre Seuche die auf uns zurollt wie eine unaufhaltbare Lawine.

Das Problem dieser Unstimmigkeiten zwischen diesem Paar ist schon schlimm! Zum Glück konnte ich meine Frau von diesem Zwangs-Töten durch Spritzen abhalten! Sie hat monatelang jeden Tag vor dem Arbeitsbeginn ihren Test gemacht und nie einen positiven bescheid gehabt! Viele sind heute durch Zwang krank und werden in Stich gelassen! Für alle, die durch Lauterbach und andere Politiker zu einer Impfung gezwungen wurden, damit sie und ihre Familie am Leben teilhaben können, sollte daher eine Klage gegen diese Zwangsmaßnahme mit Schadenersatzforderungen stattfinden! Nehmt diesen Massenmördern aus der Politik das letzte Hemd oder alternativ bekommen sie 50 Dosen abgelaufene Gen-Suppe aus Lauterbachs bestand!

„Vielleicht sollte er sich an dieser Stelle die Frage stellen, wieso nicht mal er seiner Frau geglaubt hat.“

Vielleicht sollte seine Frau sich an dieser Stelle die Frage stellen, wie sie sich möglichst schnell von so einem unzuverlässigen „Partner“ trennen kann. Denn in seiner Rolle als Ehemann hat er kläglich versagt.

Mit das Schlimmste an dem Fall der Frau Schiller ist ja, dass sie aufgrund ihrer Beschwerden auf die Unterstützung eines Lebenspartners angewiesen ist. Sonst müsste man der Frau ja dringend raten, sich einen guten Scheidungsanwalt zu nehmen und zuzusehen, dass sie dieses ignorante A… von Ehemann schnell los wird. Und dann hat der noch die Frechheit, davon zu reden, dass es ja klar sei, dass Impfungen Nebenwirkungen haben könnten und man dieses Risiko ja bewusst eingehen würde. Ist mir jetzt neu, dass alle das gewusst hätten und entsprechend umfassend aufgeklärt worden wären.

Das mit den Nebenwirkungen ist mir auch aufgefallen.
Das gleiche beobachte ich im Kollegenkreis und generell in der Gesellschaft. Man erinnert sich einfach ganz leicht anders, verschiebt alles minimal aber immer wieder. Am Ende war alles ganz anders.

Abgesehen davon schreit die jetzt einsetzende Berichterstattung in meinen Augen nach dem Thema Entschädigungen über Enteignungen. Wir sollten uns alle aus dem Staub machen, wenn wir können.

In einem Bericht des MDR, der zwar auf die dramatischen Folgen der Impfung aufmerksam macht, kommt ein Arzt zu Wort, der behauptet, dass die Beschwerden, die die Betroffenen mindestens zeitweise zu Invaliden machten, eine häufige Folge der Corona-Infektion seien. Vor den Impfungen war, soweit ich mich erinnere, lediglich von Konditionsverlust und Müdigkeit die Rede. Gezeigt wurde dann bezeichnenderweise ein Rentnerehepaar bei der Apfelernte … Dass jetzt die „als äußerst selten“ bezeichneten Impfnebenwirkungen zur Regel bei Long-Covid gemacht werden, ist geradezu perfide, zumal wir noch nicht einmal wissen, wie viele der Betroffenen bereits geimpft waren.

Hallo Martina,
die Zurückschau und die gegenwärtige Wahrnehmung auf das Coronageschehen sind aus meiner Sicht ein weites Feld geworden.
Anfangs veranstaltete ein vitales Hardcorevirus aus China oder von wherever eine Menge Unbill einhergehend mit reichlich Toten. Wer es immer noch nicht glaubt, sollte in aller Stille mal über einen der Friedhöfe Bergamos gehen.
Nach der letal-bedrohlichen Deltavariante gelang es diversen Pharmaunternehmen schon knapp ein Jahr später „Impfstoffe“ auf den Markt zu bringen; das Etikett „Geimpftsein“ galt es fortan zu vermarkten und bis zum Frühjahr dieses Jahres hat diese Strategie halbwegs hingehauen, aber zum Bedauern der Pharmaristen -so scheint es mir- peinigt uns nur noch die gesamtgesellschaftlich harmlose „Omi“kron-Variante aus der Coronavirenschublade.
Obiges ist hoffentlich Geschichte, aber essentielle Fragen zu Impfnebenwirkungen sehe ich wie du (auch aufgrund fehlendes Zahlenmaterials) kritisch auf diesem Acker.
Schöne Grüße
Thomas Bentzien

Der Fall „Bergamo“ ist m. E. viel zu wenig untersucht worden – auch wenn es zum Ausmaß widersprüchliche Aussagen gibt. Ich wurde erstmals hellhörig, als ich Anfang April 2020 in den Nachrichten des Deutschlandfunks von einem italienischer Arzt hörte, der von einer Überreaktion des Immunsystems sprach, die er im Anfangsstadium erfolgreich mit einem Rheumamittel therapierte. Das Problem lag jedoch auf der Hand: Entweder ein Virus führt zu einer Autoimmunerkrankung – wie HIV – oder er löst grippeähnliche Beschwerden aus. SARS-CoV-2 macht offensichtlich beides, aber fatalerweise gingt man anfangs von vornherein von einer Autoimmunerkrankung aus und verabreichte bereits prophylaktisch Immunsuppressiva. Das ist bei einem Virus, der seiner Natur nach bei über 90% der Infizierten wenn überhaupt nur Erkältungsbeschwerden auslöst, natürlich der Supergau. Wie viele der Todesfälle auf eine falsche Behandlung zurückzuführen sind, wissen wir daher überhaupt nicht. Mittlerweile weiß man aber, dass der Erkrankungswelle in Bergamo eine großangelegte Impfaktion gegen Menginokokken im Januar 2020 vorausgegangen war. Dass mitten in die laufende Grippewille hineingeimpft wurde, ist daher völlig unverständlich, zumal eine Impfung grundsätzlich zu einer vorübergehenden Schwächung des Immunsystems führt. Nichts Genaues, weiß man aber nicht, daher verstehe ich um so weniger, dass die Mehrzahl der Ärzte in Deutschland überhaupt nicht an den Zusammenhängen interessiert war, denn sonst hätten sie doch niemals Impforgien zugestimmt, bei denen mehrere Impfstoffe durcheinander verabreicht werden dürfen, ja noch nicht einmal im Fall einer Erkrankung unterschieden werden muss, ob eine Impfung vorangegangen ist. Da wurden die vulnerablen Gruppen auf dem Höhepunkt der Infektionswelle Ende Dezember 2020/Anfang Januar 2021 geimpft, und als Geimpfte dann verstarben, hieß es lapidar, dass sie zu alt und zu krank waren und im übrigen noch nicht den vollständigen Impfschutz hatten. Das klingt für mich nach Verarschung, wenn man bedenkt, dass noch während der 1. Welle Boris Palmer (der später eine Kehrtwendung von 180 Grad hinlegte) der Rücktritt nahegelegt wurde, weil er die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen anzweifelte mit der Begründung, dass die meisten Verstorbenen so alt und so krank waren, dass ihr Ableben höchstens eine Sache von Monaten gewesen wäre.

Bitte beschreiben Sie keine medizinischen Sachverhalte, wenn Sie es nicht genau wissen. HIV ist keine AUTOimmunkrankheit. HIV beschreibt die Infektion mit dem entsprechenden Virus; nach Ausbruch der Krankheit -AIDS- ist die Immunabwehr geschwächt, Infektionen können nicht mehr abgewehrt oder unterdrückt werden. Auch Zellentartung kann nicht mehr bekämpft werden.
Bei einer Autoimmunkrankheit dagegen bildet das Immunsystem Antikörper gegen körpereigene Gewebe oder blockierende Antikörper. Das Immunsystem der betroffenen Menschen arbeitet mehr oder weniger auf Hochtouren. Ich sage dazu, es langweilt sich und sucht sich ein Hobby. Rheuma gehört in diesen Formenkreis und wird, wie alle Autoimmunkrankheiten zumindest in einer Akutphase, mit Cortison behandelt.
Bitte hinterfragen Sie mehr von dem, was Sie hören oder lesen. Leider haften auch falsche Aussagen sehr gut, werden weitergegeben und können Schaden anrichten.

HIV löst aber eine Autoimmunreaktion aus: „Die Virenlast steigt stark an und bringt einen systemischen Zytokinsturm, einschließlich Typ-1-Interferon, mit sich.“ Bei einer Autoimmunkrankheit unterscheidet das Immunsystem nicht mehr korrekt zwischen fremden und körpereigenen Oberflächenstrukturen. Die Folge sind Zell- oder Gewebeschäden. Auch bei einem Zytokinsturm schlägt das Immunsystem ohne Rücksicht auf Verluste um sich, daher ist der Vergleich nicht ganz so daneben, wie es auf den ersten Blick scheint.

Bis heute gibt es weder ein Heilmittel, noch kennt man die Ursachen der Erkrankung. Gerade bei Viruserkrankungen therapiert man meistens nur die Symptome und treibt dabei den Teufel mit dem Beelzebub aus, indem man Kindern ohne Not fiebersenkende Mittel gibt, anstatt sie die Virusinfektion ausschwitzen zu lassen. Einem Bekannten, der auf „Corona“ positiv getestet wurde, verschrieb ein Arzt Paracetamol, so dass ich mich fragen, warum wir nicht gleich Feuer mit Brandbeschleunigern löschen.

Wird Fieber künstlich unterdrückt, fällt es Kranheitserregern nicht nur leichter, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, der Körper wird auch anfälliger für bakterielle Folgeinfektionen, die seit jeher gefürchteter waren als die Virusinfektion selbst. Warum wohl verschrieben Ärzte Antibiotika nach dem Gießkannenprinzip? Dass niemand mehr über die bedrohliche Zunahme der Antibiotikaresistenzen spricht, lässt in mir den Verdacht aufkommen, dass mit „Corona“ von der tatsächlichen Gefahr abgelenkt werden soll, was aber m. E. auch keinen rechten Sinn macht, weil der beste Schutz immer noch ein intaktes Immunsystem ist, das jedoch durch die Corona-Maßnahmen regelrecht torpediert wurde.

Auch Covid-19 kam ursprünglich durch einen „Amoklauf des Immunsystems“, einen Zytokinsturm in die Schlagzeilen. D. h. Wissenschaftler wussten von Anfang an, dass SARS-CoV-2 nicht grundsätzlich das Potential der Bedrohung der Volksgesundheit hat. Hierzu gibt es auch eine Bericht des Spiegels vom Juni 2020, in dem sogar noch nicht einmal ausgschlossen wurde, dass auch die Impfung zum „Amoklauf des Immunsystems“ führen könnte. Auf der anderen Seite weiß man schon lange, dass antigenbindende Antikörper zu einer Verstärkung der Infektion führen können, d. h. auch hier wird das Immunsystem zur Gefahr und nicht das Virus. Aus welchem Grund auch immer sieht das Immunsystem Rot beim Kontakt mit Virenproteinen. Und dennoch wird hartnäckig ein Zusammenhang von Autoimmunerkrankungen, die die Nervenzellen angreifen und zu Lähmungen führen, mit Impfungen ausgeschlossen, obwohl bekannt ist, dass eine Allergie nicht nach dem Produkt fragt, sondern nach dem Inhaltsstoff. Virenproteine sind Bausteine des Lebens und daher auch Bestandteile des menschlichen Organismus. Problematisch sind körperfremde Proteine vor allem dann, wenn sie – wie im Fall der Blutgruppenunverträglichkeit – zur Agglutination führen (Verklumpung der Eiweiße der roten Blutkörperchen). Tatsächlich sehen Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen der Schwere eines Krankheitsverlaufs und der Blutgruppe.

Sogar im Aufklärungsblatt zur Impfung des RKI lesen wir, dass ein milder Erkrankungsverlauf und die vollständige Genesung häufig seien, Kinder, Jugendliche und Schwangere nur in Ausnahmesfällen schwer erkranken und das i. d. R. auch nur bei Vorerkrankungen.

Entzündungshemmende Mittel wirken immunsuppressiv, da beißt die Maus keinen Faden ab. Ein Rheumakranker sollte daher vorsichtig im Umgang mit Medikamenten sein, wenn er sich erkältet. Ein Bekannter kann ein Lied davon singen. Daher verstehe ich nicht die Aggressivität, mit der an der angeblichen Gefährlichkeit des Virus festgehalten wird. Kaum stellte sich heraus, dass die meisten Infizierten ohnehin nur Erkältungssymptome hatten, kam Long-Covid auf den Tisch und das nach einer Zeitspanne, innerhalb der noch nicht einmal die Folgen einer Grippe überstanden sind. Und fortan wurden alle möglichen und unmöglichen Befindlichkeitsstörungen ohne Hinterfragen zur Folge von „Corona“ gemacht – ganz im Gegenteil zur Impfung, bei der von vornherein jede Korrelation mit gesundheitlichen Beschwerden als Zufall vom Tisch gefegt wurde wegen der hohen Anzahl der Geimpften. Dass nach über zwei Jahren jeder Bundesbürger mindestens einmal infiziert war, dürfte niemand mehr bestreiten können, spielt aber bei der Beurteilung, ob es sich bei gesundheitlichen, diffusen Beschwerden um Long-Covid handelt oder nicht, überhaupt keine Rolle. Mittlerweile werden ja sogar die Nebenwirkungen der Impfung der Gesellschaft als Long-Covid verkauft.

Ich könnte Ihre ablehnende Haltung verstehen, wenn Wissenschaft den Anspruch hätte, unfehlbar zu sein, aber dass Wissenschaft zur Glaubenssache erklärt wird, hatten wir zuletzt im Mittelalter. Man nannte es Inquisition. Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen sich ergänzen, dürfen aber niemals einander ausschließen. Letztendlich wissen wir doch viel zu wenig über das Entstehen von Krankheiten und die Beteiligung der Viren, deren Zweck es ja nicht grundsätzlich sein kann, Schaden anzurichten, denn sonst wäre die Menschheit schon lange ausgestorben.

Welche ablehnende Meinung haben Sie bei mir gefunden? Ich habe weder etwas zum Zytokinsturm noch zum Ablauf von AIDS geschrieben, auch nicht zu speziellen Aspekten einer entzündungshemmenden oder immunsuppressiven Therapie.
Ich habe nur auf den grundsätzlichen den Unterschied zwischen autoimmun im Sinne von ständiger Überreaktion und immunreduziert hingewiesen. Letzteres wird ja auch nach den aktuell vergebenen genetischen Therapien beobachtet.
Bitte werden Sie sich Ihrer Trigger bewusst. Mit Ihrer Antwort haben Sie weit am Ziel vorbei geschossen.

Genau das meine ich. Der Inhalt interessiert Sie doch überhaupt nicht. Sie ziehen sich nur an meiner falschen Ausdrucksweise hoch, wie ein Lehrer, der meine Biologiarbeit bewertet. In Anbetracht der Tatsache, dass bei „Corona“ offensichtlich niemand mehr durchblickt, halte ich das nicht gerade für zielführend. Tatsache ist: Sowohl HIV als auch SARS-CoV-2 lösen Autoimmunreaktionen aus, weshalb Wissenschaftler anfangs sogar einen Zusammenhang herstellten. Die Frage, die alle interessieren sollte, ist doch nur eine einzige: Warum erkranken einige Menschen schwer und andere gar nicht oder haben nur eine Erkältung? Diese Frage warf übrigens schon der Spiegel in seinem Bericht vom Juni 2020 auf und blieb nach wie vor unbeanwortet. Und obwohl das Virus zu so unterschiedlichen Krankheitsbildern führt, wird eine einzige Linie gefahren, obwohl doch klar sein müsste, dass eine Therapie, die auf den „Worst Case“ ausgerichtet ist, zwangsläufig denjenigen niemals nützen kann, bei denen das Virus genau das macht, was alle anderen Coronaviren machen, nämlich am zweithäufgisten nach Rhinoviren Erkältungen auslösen.

@Martina
Vor 2 Wochen habe ich einen Standardschnupfen gehabt: Ohne ‚Arzt‘: eine Woche, mit ‚Arzt‘: 7 Tage. Wie seit weit über 7 Lebensjahrzehnten ohne Apotheke, Haus- und Zahnarzt.

„11. Der Wettbewerb zwingt zur Er-
schließung neuer Märkte. Das Ziel muss
die Umwandlung aller Gesunden in
Kranke sein, also in Menschen, die sich
möglichst lebenslang sowohl chemisch-
physikalisch als auch psychisch für von
Experten therapeutisch, rehabilitativ
und präventiv manipulierungsbedürftig
halten, um „gesund leben“ zu können.
Das gelingt im Bereich der körperlichen
Erkrankungen schon recht gut, im Be-
reich der psychischen Störungen aber
noch besser, zumal es keinen Mangel an
Theorien gibt, nach denen fast alle Men-
schen nicht gesund sind.“

Zitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2002; 99: A 2462–2466 [Heft 38]

Das Leben vieler Menschen dreht sich nur noch um medikamentöse Pokerei mit einer Pseudo-„Gesundheit“ einschließlich entsprechender „Vorsorge“.
Gesundheit als naturgegebene Anlage darf es nicht mehr geben.

@JPG
Leider keine Antwortmöglichkeit mehr, aber offensichtlich soll „Corona“ den „Kapitalismus“ demaskieren, und das ist eine noch linkere Masche als die Pandemania selbst. Nicht der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte, sondern das Schneeballsystem, und diejenigen, die die Lawine ins Rollen brachten, wussten ganz genau, was sie tun. Welcher Arzt sollte denn ein Interesse daran haben, Maßnahmen zu unterstützen, die offensichtlich ALLEN schaden? Geld alleine kann niemals der Grund sein.

Wir dürfen doch die Tatsachen nicht aus den Augen verlieren: Infektionen, die bei den meisten „nur“ Erkältungsbeschwerden auslösen, können zu einem „Amoklauf des Immunsystems“ führen. Autoimmunerkrankungen, die Lähmungen verursachen, nehmen ständig zu. Die Anzahl der an MS Erkrankten hat sich in Deutschland in den letzten 40 Jahren verdoppelt und jedes Jahr erkranken mehr Menschen an MS als an Kinderlähmung, als diese mit ca. 9.600 Erkrankungen Anfang der 1950er Jahre auf einem absoluten Höhepunkt war. Das Guillain-Barré-Syndrom ist sogar eine anerkannte Nebenwirkung von Impfungen gegen Influenza, Masern & Co. (und natürlich auch gegen „Corona“). Bereits in den 1970er Jahren sahen Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Autoimmunerkrankungen und Impfungen. Heute gilt GBS auch als Folge von Infektionserkrankungen, aber ob die Betroffenen in der Vergangenheit geimpft wurden, erfährt man nicht. Denn es ist ein Unterschied, ob die Virenproteine den normalen Weg über die Schleimhäute in den Körper finden oder direkt in das proteinhaltige Muskel- und Nervengewebe gespritzt werden. Denn seit wann fragt eine Allergie nach dem Produkt?

Hallo Martina,
so wie ich deinen Austausch mit Kollege/Kollegin Sieke verfolgt habe, seid ihr beide doch nur uneins in Fragen von Begrifflichkeiten gewesen: Autoimmunreaktionen versus Autoimmunkrankheiten grob zusammengefaßt.
Natürlich macht der Ton die Musik, doch letztlich die Faktenlage umso mehr. Falls es ein Kartenspiel gäbe (wie früher Trecker- oder Autoquartett) und hieße „Krankheitenquartett“, würdet ihr beide in einer Runde mit mir immer sicher um Platz 1 streiten, obwohl ich die Ebola-Karte in den Händen hielte.
Mein ursprünglicher Anlass, dir zu antworten, bezieht sich jedoch auf die Menginokokkenimpfung Bergamos im Januar 2020.
Im März 2020 war die Provinz Bergamo ein richtig übler Coronahotspot, was leider zum Verlust von ca. 6000 Menschenleben geführt hatte. Mir ist es per se nicht einleuchtend (auch aufgrund des time-lags), eine Verbindung beider Ereignisse herzustellen. Und selbst wenn es zuträfe, bedeutet es doch letztlich nur, daß das damalige Virus richtig mörderisch unterwegs gesinnt war.
Ich gehe schon davon aus, daß die Italiener solche Impfungen zur Grippesaison auch die Jahre vorher locker durchgeführt haben.
Schöne Grüße
Thomas Bentzien

Das Problem wird im Zeitpunkt der Impfung gesehen. Im Januar kommen kommen Influenzaviren in Hochform. Wieso in einem so kritischen Zeitraum geimpft wurde, ist daher völlig unverständlich, weil eine Impfung immer vorübergehend das Immunsystem schwächt. Genauso unverständlich war daher auch die Coronaimpfung der vulnerablen Gruppen auf dem Höhepunkt der Infektionswelle Ende 2020/Anfang 2021.

Ich bezweifele noch nicht einmal, dass SARS-CoV-2 ein aggressiverer Corona-Virus ist als andere. Anfang Oktober 2019 begann die Erkältungs-/Grippesaison, und ich hatte für die Jahreszeit einen besonders hartnäckigen und unangenehmen Husten. Daran musste ich denken, als es anfangs hieß, dass Kinder und Jugendliche nicht erkranken würden. Sie werden mit dem Virus wie viele andere auch bereits im Herbst des Vorjahres in Kontakt gekommen sein. Denn nur, weil nicht auf ein Virus getestet wurde, bedeutet das noch lange nicht, dass es ihn nicht schon vorher gab. Der „Panikmodus“ ließ mich daher auch ziemlich gelassen, da eine frühzeitige Erkältung ähnlich einer Impfung nach meiner Erfahrung der beste Schutz ist, ungeschoren durch die „5. Jahreszeit“ zu kommen. Coronaviren und Influenzaviren haben die coronatypischen Eiweißspikes gemeinsam, und im Gegensatz zu Antikörpern erkennen T-Zellen Gemeinsamkeiten, weshalb sie auch auf Mutationen sehr schnell reagieren können. Früher wurden Coronaviren einfach den Influenzaviren hinzugerechnet. Sie wurden zwar bereits in den 1960er Jahren entdeckt, aber in Deutschland gab es die Unterscheidung nicht. Wie auch? Verwandtschaft wurde damals noch nach der Blutgruppe bestimmt bzw. durch das Ausschlussprinzip festgestellt. Es gab die Gruppe der Myxoviren (zu denen Influenzaviren, Masern-, Mumps- und Rötelnviren gezählt wurden), die eine auffallende Ähnlichkeit mit „Coronaviren“ haben, weshalb die Entdeckung der Coronaviren zunächst bestritten wurde mit der Begründung, dass es sich nur um einen weiteren Influenzavirus handele. Myxoviren „verdanken“ ihren Namen der schleimbildenden Eigenschaft. Tatsächlich gehen Infektionen der Atemwege meistens mit Verschleimung der Atemwege einher. Nach meiner Erfahrung wird es kritisch, wenn sie AUSBLEIBT. Natürlich birgt auch die Schleimbildung ein zusätzliches Risiko vor allem bei Immunschwachen, weil Schleim ein Nährboden für Bakterien ist. Daher verschrieben Ärzte zusätzlich Antibiotika im Gießkannenprinzip, was uns jetzt die Antibiotikaresistenzen beschert. Wie viele der „mit-Corona-Verstorbenen“ infolge Lungenentzündung, die von multiresistenzen Keimen ausgelöst wurde, verstorben sind, wissen wir doch gar nicht!

Es ist auch eine Tatsache, dass Antikörper nach relativ kurzer Zeit wieder verschwinden. Es wird einen triftigen Grund dafür geben, zumal antigenbindene Antikörper genau zu dem führen können, was „Covid-19“ in die Schlagzeilen brachte: zu einem „Amoklauf des Immunsytems“.

Von der „Laborgeschichte“ halte ich daher auch überhaupt nichts. Viel wahrscheinlicher ist doch, dass ein Virus aus einem Land, in dem Kinder viermal im Jahr erkältet sind, den Weg nach China findet, ein Land, in dem viermal im Jahr geerntet wird. Dafür, dass das Virus für das Immunsystem niemals neu gewesen sein kann – von den üblichen Mutationen abgesehen – spricht die Tatsache, dass viele zwar infiziert waren, aber niemals erkrankten.

Der „Amoklauf des Immunsystems“ ist aber auch eine gefürchtete Komplikation bei Influenza. Auch dort gibt es durch alle Altersgruppen die gefürchtete Gewebsentzündung der Lunge. „Corona“ war also auch in dieser Hinsicht kein Novum. Und im Gegensatz zu Bergamo gab es in Deutschland auch keine „1. Welle“, wenn man davon absieht, dass die Corona-Maßnahmen zu unmenschlichen Verhältnissen in Pflegeheimen und Krankenhäusern führten, so dass niemand sagen kann, wie viele Menschen Opfer der Maßnahmen wurden. Gerade Menschen in Pflegeheimen müssen oftmals regelrecht zum Trinken gezwungen werden, und Flüssigkeitsmangel bei Infektionen der Atemwege fördert festsitzende, zähe Verschleimung – zusammen mit Bewegungsmangel eine gefährliche Kombi. Erinnern wir uns: Das durchschnittliche Alter der Verstorbenen lag über der durchschnittlichen Lebenserwartung! Über 90% der Infizierten bekamen von der Infektion nichts mit (sofern sie nicht getestet wurden) oder hatten nur Erkältungsbeschwerden. Ähnliches gilt übrigens auch für Influenza. Da die Viren über die Schleimhäute von Mund und Nase den Weg in den Körper finden, werden sie vom Immunsystem meistens schon erfolgreich in der Lymphe unschädlich gemacht, BEVOR sie in den Blutkreislauf gelangen.

Ich verstehe daher nicht, dass mit der Impfung quasi der Teufel lmit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll. Denn wie kann man eine Impfung gegen eine Krankheit befürworten, bei der man noch überhaupt nicht weiß, welche Faktoren beim „Amoklauf des Immunsystems“ eine Rolle spielen? Sogar im Bericht des Spiegels von 2020 wurde nicht ausgeschlossen, dass auch die Impfung ein Auslöser sein kann. Aber anstatt bei der Impfung genau hinzusehen, wurde die Impfung unter Berufung auf die „Pandemie der Ungeimpften“ aggressivst beworben, obwohl zu den Ungeimpften auch alle Geimpften mit unvollständigem Impfschutz gezählt wurden. Den Mangel von Aufmerksamkeit bei der Beobachtung der Erkrankten legt man jetzt bei der Impfung zutage. Da müsse man genau hinschauen, wer warum unter Nebenwirkungen litte, heißt es jetzt, anstatt eine Impfung zu hinterfragen, deren Nutzen unbestrittenermaßen darin besteht, dass sie eine Erkrankung nicht verhindern kann.

Ich kenne mehrere solche Ehepaare. Das kann man nur mit sehr viel Abstand und keinerlei Empathie betrachten. Ansonsten wird man verrückt bei dem Versuch zu verstehen und emotional zu verkraften wie diese Leute zusammen leben.

Hier lebt ein älteres Paar, direkt unter uns, was erst allem gefolgt ist, sogar die Enkel durften nur einzeln und mit Maske hier auftauchen. (Sie stammen übrigens ursprünglich aus Thüringen, Mythos Menschen aus dem Osten vestehen es alles viel besser. Meiner Erfahrung nach tut sich da gar nichts, es wird nur komplett anders regiert. Osten wird Offensiv, Westen zieht sich zurück und versucht sein Ding zu machen.) Als dann die Frau im KH im Sommer beinahe starb und ich erst Pralinen und danach ein paar Tage später Wassermelone vorbei brachte, um dem Mann zu zeigen, daß er nicht alleine ist, da sprach er mich plötzlich an und fragte was die mit unserem Land vor haben. Also, die Therapie wirkt. Leider auf sehr schreckliche Art, der Frau geht es sehr schlecht. Aber vorher hielten die meinen Mann udn mich auch für Spinner, nun sind leider zwei meiner Vorhersagen in kurzer Zeit eingetreten. Impfschäden und Inflation, ich hatte vor beidem gewarnt. Und hinter der dummen Fassade sieht man hilflose, traurige Menschen. Jedem einzelnen habe ich izwischen beistehen müssen, meine ältere Freundin von nebenan bis zum Tod gepflegt, der Dame unter ihr wegen plötzlich kaputter Gelenke im Haushalt geholfen, das war gerade erst. Jeder der Alten hat hier seinen Schaden.

Und jetzt wo ich diese Zeilen gerade tippe höre ich schon wieder in der Nähe einen Krankenwagen, auch das ist fürchterlich viel geworden.

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