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Raus aus der Blase, raus auf die Straße – wir sehen uns am 28. & 29.08. in Berlin

Wir sehen, dass wir uns inzwischen diskriminieren und ausgrenzen lassen müssen, wenn wir eine Gesundheitsleistung ablehnen. Die einzige Möglichkeit der Politik aufzuzeigen, dass wir damit nicht mehr einverstanden sind, ist auf die Straßen zu gehen. Wir ermutigen jeden, kommendes Wochenende nach Berlin zu kommen.

Anders als jetzt geschlossen auf die Straße zu gehen und zu dieser Art der Diskriminierung „nein“ zu sagen, wird es nicht funktionieren. Sich weiterhin von Moment zu Moment zu hangeln und zu hoffen „es wird schon besser werden“ ist die falsche Taktik und zeigt, dass wir erst dadurch in die Situation gelangt sind, in der wir uns derzeit befinden.
Wir werden von Geschäften ausgegrenzt, weil wir gesund sind und keine Notwendigkeit sehen uns deshalb impfen zu lassen.
Wir werden von Ärzten nicht mehr behandelt, weil wir gesund sind und deshalb eine Gesundheitsleistung ablehnen und stattdessen auf Eigenschutz bauen.
Wir werden von der Familie, Gesellschaft, Politik und Arbeitgebern ausgegrenzt und unter Druck gesetzt, weil wir gesund sind und uns nicht mit einer Impfung solidarisieren wollen.
Wir sollen gezwungen werden, für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben einen digitalen Ausweis vorzuzeigen.

Wann ist bei dir endlich genug, damit du friedlich aber bestimmt mit auf die Straße gehst? Ausreden haben wir nun genügend gehört, es ist Zeit sich aus der Telegram Blase zu bewegen.

Termine

Am 27.08.21, Freitag
um 18:00 Uhr findet ein „Willkommen in Berlin“ Autokorso statt, am 📍Olympischen Platz.
Am 28.08.21, Samstag
um 11:00 Uhr findet der Großaufzug statt, auf der 📍Friedrichstr./Unter den Linden wird gestartet.
um 16:00 Uhr findet anschließend die Hauptkundgebung mit live Acts statt, lasst euch überraschen.
Am 29.08.21, Sonntag
um 12:00 Uhr findet unsere Hauptkundgebung, an der Siegessäule

Alle Informationen dazu findest du auch im Telegram Kanal „Aufzug 28082021“. Alle genehmigten Versammlungen findest du auf der Website der Versammlungsbehörde Berlin. Auch auf der Website von Querdenken 711 findest du viele Hinweise und Tipps.
Aktuelle Informationen durch Ralf Ludwig und Dr. Alexander Christ (Anwälte) vom 25.08.2021-https://tube.querdenken-711.de/videos/watch/0a65d36d-3362-4af4-ad3b-3517993aaceb

Anreise

Die Hauptanreiserouten mit dem Auto sind:
Vom Norden (Hamburg) die A24, dann auf die A10 (Berliner Ring) und über die A111 und A114 in die Stadt
Vom Westen (Hannover, Magdeburg) die A2, dann auf die A10 und über die A115 in die Stadt
Vom Süden (Nürnberg, Leipzig) die A9, dann auf die A10 und auch über die A115 in die Stadt.
Vom Südosten (Dresden) die A13, dann über Schönefeld und die A113 in die Stadt.

Mit ein bisschen mehr Zeit kann man rechtzeitig von den Hauptanreiserouten abbiegen und über die vielen Landstraßen unbehelligt eine romantische Landpartie mit Ziel in die Stadt machen.

Der Eisenbahnerstreik geht noch bis diesen Mittwoch. Bis zum Wochenende sollte sich die Situation entspannt haben, falls die Tarifparteien wieder miteinander sprechen. ICEs haben Vorrang bei der Fahrt und werden weniger angehalten. Regio-Bahnen sind preisgünstiger, aber auch besser beobachtet. Beendet ein Bummelzug plötzlich seine Fahrt, merken das nur die Passagiere.

Will man sein Auto außerhalb parken, kann man mit der BVG in die Stadt fahren. Das Verkehrsnetz ist weit gefächert. Hier findet man die Netzpläne, die Tickets und die Corona-Regeln.

Kontrollen bei der Anreise?

Werden Reisende aus dem Norden (Hamburg) oder dem Westen (Hannover, Magdeburg) angehalten und nach ihrem Ziel gefragt, erhält man häufig die Antwort, dass sie an den Müggelsee und den Müggelturm reisen, zwei reizende Ausflugsziele östlich außerhalb von Berlin.
Reisende aus Richtung Süden (Nürnberg, Leipzig, Dresden), geben gerne an, dass sie nach Bernau bei Berlin fahren, um die dortige Glocke zu besichtigen.

Beschwerlich bei diesen Reisezielen ist, dass die Reisenden jeweils quer durch die Stadt müssen, um zu ihrem Ausflugsziel zu gelangen, also auch vorbei an den Kundgebungsorten. Adressen und Prospekte zum Reiseziel (oder Ausdrucke) sind hier objektive Belege für das touristische Vorhaben.

Demoteilnehmer würden sagen, dass sie auf dem Weg zum Kundgebungsort in der Stadt sind. Diese würde man dann vermutlich mit einem Platzverweis an der Weiterreise hindern wollen.

Bei der Anreise nach Berlin solltet ihr vermeiden, wenn ihr überhaupt angehalten werdet, zu sagen, dass ihr zu einer Versammlung anreist, welche verboten wurde. Um dies zu vermeiden hier nochmal der Link zur Website der Versammlungsbehörde wo ihr alle genehmigten Versammlungen einsehen könnt.

Ihr könnt beispielsweise bei der Anreise nach Berlin auch sagen, dass ihr an der Versammlung für bessere Pflegebedingungen teilnehmt, Ort ist der Pariser Platz am Brandenburger Tor. Die Website der Organisatoren findet man hier.

29.08.202112:0015:00Der Pflegenotstand und politische Verfehlung der CDU/kirchlicher Träger, die in Widerspruch zu christlichen Werten stehen.10117Pariser Platz
der Gruppe #passion_pflege
der Gruppe #passion_pflege

Berlin ist immer eine Reise wert, zum Beispiel am letzten Augustwochenende!

Fragen bei neuen Demonstrationsteilnehmern

Bei vielen (neuen) Demoteilnehmern stellen sich meist die gleichen Fragen. Fragen wie:

  1. Was nehme ich mit zur Demo und was nicht
    Bewährt hat sich bei Demos ein Rucksack. Trage- und Handtaschen sind bei Demos oft hinderlich. Wichtige Medikamente, Personalausweis, Getränke – ausreichend Flüssigkeit. Als Flüssigkeit empfiehlt sich alles was Alkoholfrei ist. Fruchtsäfte und Wasser in einer wieder verschließbaren Plastikflasche sind dabei empfehlenswert. Verpflegung bei längeren Demos sind auch wichtig – Obst ist gut für die Gesundheit und etwas Süsskram für die Nerven und den Zuckerhaushalt ebenso. Auch ein kleines Paket mit einer Stulle kann seinen Zweck erfüllen. Zusätzlich empfiehlt sich ein Notizbuch und Stift für Notizen (z.B. Gedächtnisprotokoll, neue Kontaktdaten usw.). Kleidung: dem Wetter entsprechende Kleidung, die Kleidung sollte bequem sein, Kopfbedeckung bei starker Sonnenstrahlung im Sommer und bequeme Schuhe. Ein Regenumhang und/oder ein kleiner Schirm kann immer gute Dienste leisten, denn manchmal kann es Überraschungen geben.
    Bei der Bekleidung geht Zweckmäßigkeit vor Schönheit.
    Nimm gerne auch eine Decke zum Hinsetzen mit oder auch einen kleinen Campingstuhl.

    Die gesetzlichen Gründe dafür was zu Hause bleibt sind einfach, nämlich alles was gegen das Versammlungsgesetz oder sonstige Gesetze verstoßen würde. Das Versammlungsgesetz untersagt u.a. das Mitführen von Waffen (Messern, Quarzsandhandschuhe, Reiz- und Pfeffersprays, Gaspistolen, Knüppeln usw.) und passive Schutzbewaffnung (Schutzwesten, Protektoren usw.). Die Beispiele ließen sich hier noch um einiges ergänzen – als Richtlinie kann man sagen alles, was man als Waffe einsetzen kann oder als Schutz dienen kann, ist im Zweifelsfall zu Hause zu lassen.

    Oft werden durch Auflagen auch das Mitführen von Glasflaschen untersagt. Als Alternative empfiehlt es sich Plastikflaschen zu nehmen. Das Versammlungsgesetz untersagt auch das Mitführen von Gegenständen, welche der Vermummung dienen können. Dieser Punkt ist aber unter dem Deckmantel von Covid19 erstmal vom Tisch, da ja oft aktuell eine Maskenpflicht gefordert wird.
  2. Was ist bei einer Festnahme zu tun oder zu lassen
    Einer der wichtigsten Tipps lautet „Keine Angaben zur Sache zu machen – NIEMALS” und Ruhe bewahren.

Keine Angaben zur Sache zu machen – NIEMALS – Nur Angaben zur Person sind zwingend notwendig. Beruft euch auf das Aussageverweigerungsrecht.

Das Aussageverweigerungsrecht ist das Recht eines Beschuldigten, in Strafverfahren sowie bei Ordnungswidrigkeiten, keine Angaben zu dem zur Last gelegten Sachverhalt machen zu müssen.

Alle Maßnahmen bei denen die Polizei einem seiner Freiheitsrechte beraubt oder diese einschränkt sind bezeichnet der Volksmund gerne als Festnahme. Wenn die Polizei dich zwangsweise mitnehmen will empfiehlt es sich in jedem Fall die Ruhe zu bewahren und auf Drohungen, Beleidigungen oder gar körperliche Auseinandersetzung mit der Polizei zu verzichten. In jedem Fall sollte man andere Teilnehmer durch lautes Rufen auf die Situation aufmerksam machen. Ein sehr lautes rufen und kommentieren kann für den ein oder anderen in einer solchen Situation “entspannend” und Stress abbauend wirken.

Andere Teilnehmer sollten die Festnahme in jedem Fall dokumentieren und die Dokumentation auf einen sicheren Kommunikationsweg den Betroffenen oder noch besser seinen Anwalt zukommen lassen. Die Teilnehmer und der betroffene Kamerad sollten in jedem Fall ein Gedächtnisprotokoll anfertigen. Die Dokumentation ist wichtig, da durch die Polizei oft Straftatbestände wie “Widerstand gegen die Staatsgewalt” als Druckmittel eingesetzt werden. Ein Videobeweis kann den Kameraden in einen solchen Fall sehr helfen. Ob und wie die Dokumentation genutzt wird, ist ausschließlich durch den Kameraden (nach rechtlicher Beratung) zu entscheiden.

Beschlagnahmung von Gegenständen
Im Rahmen einer Festnahme kann es zur Beschlagnahmung von Gegenständen kommen. Dieser in keinem Fall zustimmen. In jedem Fall auf ein Protokoll aller beschlagnahmten Gegenstände bestehen. Auf dem Protokoll vermerken lassen, dass man der Beschlagnahmung nicht zustimmt.

Gefangenensammelstelle
Falls es bei der Polizei länger dauert (z.B. Erkennungsdienstliche Behandlung) oder die Polizei noch Gesprächsbedarf hat, dann geht es zur Gefangenensammelstelle. Auf dem Weg dorthin und in der GeSa selbst gilt “Mund halten” – denn Feind hört mit. Man redet mit NIEMANDEN den man nicht länger persönlich kennt, weder über den Tatvorwurf (Grund der Festnahme), noch Strukturen, noch Kameraden oder über sonstige Informationen. Der Grund ist simpel – ihr wisst nie wer zuhört. Und was diese Person mit den Informationen anfangen kann.

Auf der GeSa selbst hat man das Recht auf ein Telefonat – hier bei bitte jedoch beachten, dass die Polizei mithören kann und wird. Wenn möglich die Kameraden nicht von der GeSa aus anrufen sondern erst nach der Freilassung. Verwendet den Anruf für einen Anwalt eures Vertrauens.

Zum Umgang mit der Polizei gilt folgendes – glaubt ihnen niemals wenn sie euch irgendwelche Verfahrensausgänge, Strafrabatte oder ähnliches versprechen.

3. Umgang mit Gegendemonstranten

Gerade in der aktuellen Zeit wo es beliebt ist Menschen mit anderer Meinung zu diffamieren und anzugreifen sind auch Gegendemonstrationen an der Tagesordnung. Da seit geraumer Zeit angemeldete Demos in Berlin veröffentlicht (Versammlungen in Berlin) werden müssen, weiß auch der “Gegner” wo eine Demo oder Kundgebung stattfindet.

Dabei sollten folgende Dinge beachtet werden

  1. Lasst euch auf keine körperlichen Auseinandersetzungen ein, meist werden diese gefilmt und fotografiert und später im falschen Kontext veröffentlicht.
  2. Diskussionen sind meist sinnlos und kosten euch nur Zeit und Nerven.
  3. Wenn Ihr Beschimpft werdet (z.B. als Nazi), lasst die Leute links liegen und winkt mal freundlich in deren Richtung und reagiert sonst nicht drauf.
  4. nach der Demo / Kundgebung schließt euch einer Gruppe an, die auch auf der Demo waren, um unversehrt den Heimweg anzutreten. 

Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

8 Antworten auf „Raus aus der Blase, raus auf die Straße – wir sehen uns am 28. & 29.08. in Berlin“

Einen Hinweis hätte ich noch:
Nehmt bei kritischem Kontakt mit Polizei und Ordnungspersonal die Hände hoch und haltet sie oben. Das hemmt evtl. die offiziellen „Schlägertruppen“ auf euch loszugehen, da solche Bilder vom Corona-Wächterrat nicht erwünscht sind.
Und Bildmaterial schnell an die UN schicken,die haben Deutschland seit Anfang August auf dem Schirm.

In Frankreich und Italien finden Proteste gleichzeitig in vielen großen und auch kleinerern Städten statt. Es wäre gut, wenn man sich im allzu berlinzentrierten Deutschland auch dazu entschließen könnte, den Protest weiter zu streuen und vielerorts spontan auf die Straße zu gehen.

Leider werde ich nicht anreisen können.
Jedoch gebe ich mein Versprechen am Samstag alle „Sehenswürdigkeiten“ in der Stadtmitte von Mannheim besichtigen zu gehen – in der Hoffnung ich werde viele Gleichgesinnte treffen können!
Aber bitte Leute bleibt friedlich und gewaltlos, denn ich befürchte schwer, dass diese Afghanistan-Trickkiste uns Deutsche schwer provozieren soll, sprich unsere hochkriminellen Regierungen da wohl nur noch raus kommen, wenn eine Art „Bürgerkrieg“ auf den Straßen losbricht. Und darum bittet euch hier gerade jemand, der ganz und gar nicht mehr gedanklich gewaltfrei sein zu können scheint, sprich auch mich das alles triggert, obwohl ich schon lange 100%ige Beweise dafür habe, dass Gewalt unnötig ist, weil Karma und Schicksal ganz sicher auf unserer Seite sind und unseren Feinden zusetzen werden, ohne dass wir die Hand erheben werden müssen, bzw. gar nicht sollen!
Wie gesagt, selbst ich bin schon so weit keinen mehr zu verurteilen oder gar misszuverstehen, der nicht mehr in der Lage ist hierbei Ruhe und Frieden zu bewahren, ABER ich befürchte schwer, dass wir damit diesen Hochkriminellen Tür und Tor zum Notausgang öffnen würden, deshalb bete und bitte ich:
Tut was hier im Artikel steht, hebt eure Hände hoch sobald ihr wahrnimmt einer dieser Söldner will euch an den Hals gehen!
Diesen Griff an den Hals werde ich nie mehr vergessen wollen und auch nie mehr verzeihen – den ich bei der letzten Demo sah.
Viel Glück und Erfolg uns allen.

NACHTRAG:
Falls hier nun jemand denkt, dass doch auch in anderen Ländern wie Bspw. Italien, Spanien, Frankreich, Brasilien, etc. die Rebellionen nicht ganz friedlich und gewaltlos immer sind, und man somit vielleicht ernsthafter von der Regierung und der Polizei genommen wird, dann bitte denkt mal darüber nach:
DEUTSCHLAND ist n i c h t wie all diese anderen Länder, denn h i e r läuft etwas, das nicht nur unvergleichbar, sondern auch (wieder, wie ab 1933) unfassbar ist – irgendwas stimmt bei uns ganz gewaltig schon lange (spätestens seit 1945) nicht mehr. Angela Merkel und ihre Vorgänger wissen darüber Bescheid, es ist kein Zufall, dass aus der BRD seit Jahrzehnten dreistellige Billionen an „Entwicklungshilfen“ abgezockt werden – ein Beispiel:
Deutschland soll seit 20 Jahren JEDES JAHR etwas über 400 Millionen Euro an Afghanistan zur Entwicklungshilfe geschickt haben.
JEDES JAHR, das sind in 20 Jahren satte 8 Billionen Euro. Und als Sahnehäubchen sollen nun heute auch noch all jene Afghanen aus Afghanistan raus geholt und nach GERMANY gebracht werden, die als einzige alle im Sinne dieser ENTWICKLUNGSHILFE ausgebildet wurden und mitgewirkt haben. Ich meine, w e r steckt Bspw. 8 Billionen Euro Steuergeld in ein Entwicklingsprojekt und vor allem in die Ausbildung von Menschen, um dann genau all jene ausgebildeten und wissenden Menschen raus aus dem Entwicklungsland zu holen?
Und w a r u m fliegt die USA alle nach Rammstein und von dort werden sie wieder in der BRD verteilt?
Warum in unser so dermaßen DICHT BESIEDELTES Land, wo doch die USA so viel nicht besiedeltes und wenig besiedeltes Land hätte – mal abgesehen davon, dass Afghanistan auf Geheiß der US-Regierung angegriffen, verwüstet, mit Drohnen hinterrücks den Massenmord vollzogen wurde, u. s. w.
Dass eine A. Merkel sich nun den Schuh anzieht, dass „wir Deutsche“ dort versagt haben – ich bitte euch, mit der BRD stinkt etwas gewaltig, und mich würde auch nicht wundern, wenn wir hier ganz besondere Mischungen in den „Corona-Impfstoffen“ erhalten würden.
Vergleicht bitte die BRD nicht mit anderen Ländern. Falls ihr mir und meinen Gedankengängen nicht vertraut oder zustimmt, dann fragt euch wenigstens, weshalb unsere Bundesregierung immer bei allen hochkriminellen Aktionen ganz vorne an der Spitze das Zugpferd ist und die Steuern der BRD immer herhalten müssen, und ins Ausland verschoben werden.
Möge uns jede Kraft und das Gute beistehen!

Anm.: 400 Mio pro Jahr ist eine klare Angabe und sollte man so stehen lassen.
Auf 20 Jahre zusammenaddieren macht die Summe nicht anschaulicher, im Gegenteil.
Daß Billionen mit Milliarden verwechselt werden kenne ich von Journalisten oder wenn was aus dem Amerikanischen kam, wirkt aber natürlich dennoch generell nicht vertrauensstiftend.

..ist gut gemeinte Kritik fürs nächste Mal

Die Demos sind schon wieder verboten von der Berliner Polizei, wie erwartet. Ich hoffe, es kommen trotzdem wieder viele nach Berlin, die sich nicht einschüchtern lassen. Die Polizei kann schon mal die Knüppel fertig machen.

Es wird bestimmt alles verboten.Aber niemand kann Menschen daran hindern sich in eine Schlange zum Testen anzustellen…

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