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Impfung Shedding

Prof. Hockertz berichtet über Shedding und spricht bei der „Corona-Impfung“ von einer gentherapeutischen Substanz

Können Geimpfte tatsächlich Spike-Proteine ausstoßen, die dann Ungeimpfte gefährden? Prof. Hockertz äußert sich nun als Toxikologe zum Thema Shedding und zur brutalen und menschenunwürdigen Hausdurchsuchung. Hockertz kommt zu dem Fazit, dass es aktuell keine wissenschaftlichen Belege dazu gibt, dass das Shedding nicht passieren kann und die Übertragung durch Muttermilch für ihn zumindest ein Indiz für Forschungsbedarf ist. An wissenschaftlichen Belegen scheinen die Hersteller und unsere Regierung kein Interesse zu haben, zumal Hockertz ganz klar zwischen Impfung und Gentherapie unterscheidet.

Prof. Stefan Hockertz ist zurück. Das kann man so schon sagen, denn er hat das Land verlassen und berichtet nun erstmals wieder bei Radio München. Am 17. Juni 2021 wurde er am Morgen von 4 bewaffneten Polizisten überrascht – wir haben hier und hier davon berichtet. Er selbst sagt, dass er bis heute nicht weiß wer die Personen waren und nicht ganz aufgeklärt ist worum es ging. Seine Vermutung ist, dass es um seine Nachfragen ging, die Fragen dazu, dass die „Corona-Impfstoffe“ keine normalen Impfstoffe sind, sondern gentherapeutische Substanzen. Auch er wird offensichtlich vom Staat, wie beispielsweise Dr. Weikl und Prof. Bhakdi, verfolgt.

Ich habe dann viele Fragen gestellt und diese Fragen wurden, liebe Frau Schmidt, tatsächlich auch beantwortet und zwar am 17. Juni 2021, morgens um 7 Uhr standen 4 bewaffnete Polizisten und 9 Zivilisten vor der Tür, die mir dann auf ihre Weise die Frage beantwortet haben und zwar durch eine menschenunwürdige und brutale Hausdurchsuchung – die bis heute nicht ganz aufgeklärt ist. Es sind jetzt 9 Monate her und ich weiß immer noch nicht wer genau diese Leute waren die mich dort durchsucht haben – und die Vorwürfe sind natürlich weitgehend lächerlich wie meine Anwälte sagen. Es ist auch keine Anklage erhoben worden bisher. Aber mein Eindruck ist, dass dies ein Manöver war in der Beantwortung meiner Fragen und dieses Manöver wurde dann nochmal perfektioniert, dadurch, dass Mitte August ich in Deutschland komplett enteignet wurde.

Hockertz Stefan

Prof. Hockertz ist Immunologe, Toxikologe und in der Impfstoffzulassung tätig. Er arbeitete von 2000 bis 2003 beim Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie des Universitätskrankenhauses Eppendorf, wo er 2004 Direktor war. 2003 und 2004 arbeitete er am Zentrum für Experimentelle Medizin (laut Wikipedia).
Wenn also nicht er, wer dann darf solche Fragen stellen, ob es sich hier tatsächlich um „normale“ Impfstoffe handelt?

Shedding & Gentherapie

In einem aktuellen Interview bei Radio München äußert er sich nun auch zum Thema Shedding. Dieses Thema ist nach unserem Stand derzeit noch wenig aufgegriffen worden, viele Menschen äußern im Kommentarbereich Vermutungen und Erfahrungen, weshalb wir das Thema aufgreifen möchten (in diesem Beitrag haben wir es kurz thematisiert).

Wir sind wieder in einem grundlegenden Problem, dass es sich ja nicht um Impfstoffe handelt, sondern um gentechnologisch hergestellte Produkte. Das heißt die Impfstoffrichtlinie zählt nicht. Das muss man einfach mal zur Kenntnis nehmen. Sondern was zählt sind die Guidelines von GTMP – Gene therapy medicinal products.

Hockertz Stefan

Ab Minute 25:00 (Teil 2) geht es dann um das Thema Shedding. In dem Gespräch spricht er davon, dass die „Corona-Impfstoffe“ eben nicht unter Impfstoffe zu führen sind, sondern eigentlich als gentechnologisch hergestellte Produkte. Dabei verweist Hockertz auf die GTMP-Guidelines. Nach seiner Auffassung würden diese hier greifen und dort wird Shedding auch im Absatz 5.4.2 thematisiert. Er führt aus, dass es sich hier um ein Genprodukt und nicht die Genetik selbst handelt. Es wird die Frage gestellt ob ein Genprodukt von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann – hier wäre es dann das Spike Protein.

Es ist eine Thematik, die nie untersucht wurde, weil man ja immer sagt es ist eine Impfung. Man hat sich also gar nicht an die richtige regulatorische Vorgabe gehalten. Das ist etwas was ich sehr sehr früh bemängelt habe und unwidersprochen ist. Niemand wird behaupten, dass die mRNA kein genetisches Material ist und die Verabreichung von genetischem Material unterliegt nun mal der GTMP-Richtlinie und nicht der Impfstoff-Richtlinie.

Hockertz Stefan

Shedding ist definiert als die Verbreitung des Vektors/Virus durch Sekrete und/oder Ausscheidungen und sollte in Tiermodellen untersucht werden. Shedding ist nicht zu verwechseln mit der Biodistribution (d.h. der Ausbreitung Leitlinie über die Qualität sowie die nichtklinischen und klinischen Aspekte von Gentherapeutika Produkte innerhalb des Körpers vom Verabreichungsort aus), wird empfohlen, Shedding-Studien in die Biodistributionsstudien oder andere nicht klinische Studien zu integrieren, sofern dies möglich ist.

Ziel von Shedding-Studien ist es, das Sekretions-/Exkretionsprofil des Virus/Vektors zu bestimmen. Die in nicht-klinischen Shedding-Studien gesammelten Informationen können dann verwendet werden, um die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß der Ausscheidung beim Menschen abzuschätzen und die Gestaltung von klinischen Ausscheidungsstudien zu leiten.

Es wird empfohlen, die Ausscheidung in nicht-klinischen Studien in einem frühen Stadium der Entwicklung zu untersuchen.
Ausführlichere Leitlinien zu analytischen Tests, Probenahmeprofilen und Zeitplänen sowie zur Interpretation der nicht-klinischen Ausscheidungen finden sich in den ICH Considerations on general principles to Virus- und Vektorausscheidung (Concept Paper EMEA/CHMP/ICH/449035/2009) und der Leitlinie über wissenschaftliche Anforderungen an die Umweltverträglichkeitsprüfung von Gentherapeutika (EMEA/CHMP/GTWP/125491/2006).

Übersetzung aus den Guidelines

Er führt dann bereits widerlegte Äußerungen an und ergänzt, dass dies ein Hinweis für ihn ist, dass Spike Proteine weitergegeben werden können.

  • Spike Protein verbleibe im Muskel – das ist falsch, es befindet sich im Blut und verteilt sich im gesamten Organismus
  • Spike Protein ist nachweislich in der Muttermilch

Es gibt keine Untersuchungen ob das Spike Protein über das Blut übertragen werden kann – welche Größe, welche Konzentration, welche Wirkung, das ist alles völlig unklar. Wichtig ist ihm anzumerken, dass man auch hier Augenmaß walten lassen muss.

Ältere Menschen, die sich haben gentherapieren lassen – 3, 4 oder wie oft auch Mal, in diesem Impfabo – können und sollen ihre Enkel gerne in den Arm nehmen, sie können sie küssen, sie können sie lieb haben, sie können damit engen Kontakt haben und brauchen keine Sorge zu haben, dass sie ihren Enkeln in irgend einer Art und Weise durch die Übertragung des Spike Proteins schaden können.

Hockertz Stefan

Er spricht hier an, dass der Austausch von Speichel absolut unbedenklich ist, dies liegt darin begründet, dass der Speichel im Magen sofort zersetzt wird. Er führt ein anschauliches Beispiel dazu an:

So wie ja auch bei einem Steak, was wir essen, wir nicht am nächste Morgen „Muh“ machen, nur weil wir grammweise Proteine des Rindes aufgenommen haben. Wenn wir das oral aufnehmen ist das völlig ungefährlich.

Hockertz Stefan

Shedding durch Körperflüssigkeiten – Blut, Transfusionen, Transplantationen und Sperma

Laut Hockertz ist das Problem, dass weder vom Hersteller noch von den Behörden diese Frage beantwortet wurde. Als Toxikologe geht er von einer potentiellen Gefahr aus und durch die Übertragung durch die Muttermilch habe er einen Tatverdacht, dass dies passieren kann.

Damit kommt Hockertz also zu dem Fazit, dass es aktuell keine wissenschaftlichen Belege dazu gibt, dass dies nicht passieren kann und die Übertragung durch Muttermilch für ihn zumindest ein Indiz darstellt.

BR Faktenfuchs zum Thema Shedding

In einem Artikel vom BR Faktenfuchs wird das Thema Shedding bereits im Juli 2021 aufgegriffen. Dort heißt es, unter Bezugnahme einer Aussage vom PEI:

Auf Nachfrage des #Faktenfuchs, ob Geimpfte tatsächlich Spike-Proteine ausstoßen können, die dann Ungeimpfte gefährden, antwortete eine Sprecherin schriftlich: “Dieses Gerücht, wie so viele andere Gerüchte zu den COVID-19-Impfstoffen, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.”

Ein “Shedding”, also eine Ausbreitung des Virus über Geimpfte, würde zumindest ein vollständiges Virus erfordern, dass sich ausbreiten könne. “In den aktuell zugelassenen COVID-19-Impfstoffen ist aber kein SARS-CoV-2 Virus enthalten, nicht einmal das fertige Spike-Protein, sondern nur der Bauplan für das Spike-Protein.”

Das alleine sei nicht gefährlich, da das Spike-Protein nicht anderes sei als ein Stückchen der Hülle des Coronavirus, bestätigt auch die Virologin Monika Redlberger-Fritz vom Zentrum für Virologie an der Medizinischen Universität Wien im Gespräch mit dem Faktenfuchs.

Laut BR Faktenfuchs ist das Thema Shedding auf das „Impf-Polio“ zurückzuführen.

Dass in der Vergangenheit Dritte durch eine Impfung angesteckt wurden, dafür gibt es laut PEI nur ein bekanntes Beispiel: Die Polio-Schluckimpfung (Polio = Kinderlähmung, Anm. d. Red.) mit abgeschwächten Lebendviren im Impfstoff. Das Polio-Virus gehört zu den Enteroviren, das heißt, es vermehrt sich im Verdauungstrakt. “Diese abgeschwächten Lebendviren konnten in seltenen Ausnahmefällen in die ursprüngliche Form zurückmutieren und dann z.B. über Schmier-Infektionen weitergegeben werden. Das konnte u.a. passieren, wenn ältere Angehörige (Oma/Opa – meist geschwächtes Immunsystem) die Windel eines geimpften Kleinkindes wechselten und mit den Ausscheidungen in Berührung kamen”, heißt es in der schriftlichen Antwort des PEI. Die Sabin Polio-Schluckimpfung wurde in den 1950er-Jahren entwickelt und wird mittlerweile in Deutschland aber nicht mehr empfohlen.

Aber: Das waren intakte Viren, keine einzelnen Bestandteile wie das Spike-Protein. Außerdem werden bei der Corona-Impfung keine Lebendviren verimpft.

Studienprotokoll von Pfizer

Viele haben damals einen Beitrag gelesen und sich durch irreführende Überschriften in den Medien wie „Pfizer-Dokument bestätigt Fehlgeburten selbst durch Haut-Kontakt mit Geimpften“ beeinflussen lassen. Wir haben uns damals das Studienprotokoll von Pfizer angesehen und die Nachricht die durchs Netz geisterte für uns als nicht haltbar identifiziert.
Wenn man sich mal die Mühe macht, das Dokument zu öffnen und zu lesen auf das verwiesen wird, merkt man, dass man die Aussage so bei Pfizer nicht findet.

In dem Dokument unter Punkt 8.3.5.1. und 8.3.5.3. werden lediglich die Begriffe definiert und gesagt, dass man sie während der Studie untersuchen bzw. erkennen muss. Es wird nie behauptet, dass es auftreten kann oder wird. Das ist ein großer Unterschied und hier wurde einfach eine Ente in die Welt gesetzt – also eine Falschmeldung!

Wichtig ist uns an dieser Stelle zu erwähnen, Erkenntnisse können sich ändern, wir sind offen dafür und werden dazu dann auch zu gegebener Zeit – wenn es keinen Gastbeitrag gibt – Beiträge veröffentlichen, wie beispielsweise diesen hier.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

52 Antworten auf „Prof. Hockertz berichtet über Shedding und spricht bei der „Corona-Impfung“ von einer gentherapeutischen Substanz“

„Er spricht hier an, dass der Austausch von Speichel absolut unbedenklich ist, dies liegt darin begründet, dass der Speichel im Magen sofort zersetzt wird.“

Und was passiert, wenn man im Mund eine offene Wunde hat z. B. am Zahnfleisch? Bei AIDS wurde auch davor gewarnt, dass man sich durch offenen Wunden bei Oral- und Geschlechtsverkehr anstecken kann … wieso wird das beim „Shedding“ nicht in Betracht gezogen?

Und weshalb erwähnt Pfizer in den genannten Punkten des Protokolles die Möglichkeit des Shedding u. a. durch „den Atem und Hautkontakt“ sowie „sexuellen Kontakt“ wie z. B. der Schwängerung überhaupt (und dass es der Überwachung unterliegt), wenn es nicht der Möglichkeit entsprechen soll, dass es auch passieren kann?

Hallo,

nur das reine Erwähnen ist noch kein Beweis für dessen Existenz. Die Bibel erwähnt Gott – ist das ein Beweis für seine Existenz?

Viele Grüße

das Corona Blog Team

LOL, na sie sind ja köstlich! Die Aussage/n des größten Märchenbuches der Welt mit den Aussagen einer wissenschaftlichen Firma zu vergleichen. Selten so gelacht.
Wenn Pfizer das in seinem Impfprotokoll auch nur erwähnt, besteht wohl auf Grund der wissenschaftlichen Basis/Erkenntnisse die da dahinterstehen mehr Grund das als Gegeben oder im „Rahmen des Möglichen“ als wahrscheinlich anzusehen, als Erwähnungen in einem Buch, welches nachweislich eine religiös-ideologischen Hintergrund hat!
Sorry, aber ihr Vergleich hinkt gewaltig.

Ich kam erst jetzt dazu, mir die Audios wirklich anzuhören. Sehr begeistert.
Kann man dieses Radio München vielleicht ja auch generell mal austesten. Auch die Moderatorin fand ich wohltuend intelligent, reflektiert, empathisch, wortgewandt.

Prof. Hockertz wollte, denke ich, wie er ja auch eingangs andeutete, die Panik etwas rausnehmen.
Ich fand das jetzt zur Orientierung durchaus hilfreich. Ich für meinen Teil werde wahrscheinlich, vorsichtig wie ich generell bin, eher etwas mehr aufpassen. Aber im Alltag, im Supermarkt oder den Öffis, am Arbeitsplatz oder unter Bekannten passe ich eben auch nicht auf und denke auch meistens gar nicht dran.
Bevor ich aber eine Partnerschaft eingehen würde, würde ich definitiv diesen Aspekt abklopfen, das ist eh klar.
Blutkonserven kommen bei mir nicht ins Haus – und hoffentlich auch nie gegen meinen Willen in den Körper.

Ich mache mir um „Shedding“ keine Sorgen. Ersten ist alles, was mit englischen Begriffen im Deutschen daherkommt, Mist.
Und zweitens wäre bei „Shedding“ der natürliche Weg eingehalten, wie wir immer mit Fremdstoffen, mit unserer Umwelt, in Berührung kommen. Und genau dafür ist unser Körper bestens vorbereitet.

Eine andere Sache ist natürlich die intensive Aufnahme durch noch nicht vorbereitete Organismen – Babys über Muttermilch – das ist schon bedenklich.

Nunja, aber wenn der Stoff, der unserem Körper da begegnet, eben so gar nicht natürlich ist, dann kann die Sache schon etwas anders aussehen.

Ich habe keine Lust auf Nanolipidpartikel mit mRNA, Graphen und was da sonst noch drin sein mag in deren Suppe.

Liebe Anna, leider kommen wir heute schon fast mit mehr nicht-natürlichen als mit natürlichen Stoffen in Berührung.

All das Plastik, all die Beschichtungen, all die Zubereitungshilfstoffe für die industriell bequeme Herstellung. Alles was an Abrieb in der Luft herumfliegt. All der mit „Pflanzenschutzmitteln“ beladenen Staub aus der industriellen Landwirtschaft, …

Natürlich geht es einem nicht besser, wenn man sich das bewusst macht. Aber vielleicht hat man dann eine bessere Idee, wo es hingehen sollte. Nanolipidpartikel mit mRNA, Graphen sind nur ein kleines Bausteinchen in einem krankmachenden Mosaik, das uns die herrschenden Eliten aufnötigen.

Und wie ich immer weider betone: diese materialistischen Techniken sind alle nicht per se böse, sondern werden nur gut oder schlecht eingesetzt.

Viel schlimmer sind die mentalen Techniken, mit denen wir davon abgehalten werden sollen, zu erkennen, was für uns gut, was für uns schlecht ist. In einer besseren Welt könnte auch mRNA und Graphen, etc., mild eingesetzt und bedächtig verwandt, einen sinnvollen Nutzen haben.

Mit Geimpften habe ich jeden Tag schon von Berufswegen Umgang. Gesundheitliche Beeinträchtigungen habe ich deswegen nicht. Wir sollten wegen des Sheddings keine Paranoia entwickeln. Da es sich, wie Herr Prof. Hockertz erklärte, um keine gewöhnliche Impfung handelt, sondern um ein gentherapeutisches Verfahren handelt, also etwas vollkommen Neues ist, müssen die Verdachtsmomente unbedingt wissenschaftlich untersucht werden. Solange die Verdachtsmomente nicht ausgeräumt sind, muss eine Gefährlichkeit des Sheddings erwogen werden. Nach meinem jetzigen Wissensstand würde ich eine Bluttransfusion mit dem Blut von Geimpften rundweg ablehnen. Da greift die Vorsicht. Bis jetzt hat die Medizin grob fahrlässig gehandelt.

Ich kann im Moment nur von mir selbst ausgehen. Hatte im April letzten Jahres intensiv mit jemandem zu tun, der, was ich nicht wusste, in einem „Impf“zentrum Amtshilfe leistete, selbst aber bis heute *nicht* ge“impft“ ist. Von Shedding hatte ich damals keine Ahnung. Ich hatte kurze Zeit nach dem Kontakt plötzlich angeschwollene, schmerzende Beine (vorher kerngesund). Nach jedem neuen Kontakt, und nur dann, immer wieder dasselbe. Es wurde immer schlimmer. Geholfen haben hohe Dosen L-Arginin, Thrombosestrümpfe und kalte Güsse.
Bei nahem Kontakt mit Gespritzten habe ich stets sofort Halsschmerzen und manchmal zudem leichte Atemnot (es springt mich richtig an!) und seit dem Frühherbst kann ich sie auch riechen, die Ge“impf“ten. Für mich riecht es unangenehm schwefelartig (drei (!) meiner Bekannten sagen dies auch; zwei davon finden, es riecht auch leicht „angebrannt“). Ich kann sofort sagen, ob jemand gespritzt ist und liege in den allermeisten Fällen richtig; wenn ich mich irre, dann hatte derjenige aber stets selbst engen Kontakt mit einem Gespritzten gehabt. Ich spüre es unterschiedlich stark, bin gerade dabei herauszufinden, ob das mit der Zeit seit der letzten Spritze und/ oder der Anzahl der Spritzen korreliert. Zum Glück reden die Leute ja meist gern darüber.
Seit die unge“impft“e Kontaktperson von oben regelmäßig CLD einnimmt, ist der Geruch für mich verschwunden.
Das kann man jetzt hin- und herreden wie man möchte, es sind meine eigenen, erlebten Erfahrungen und mit diesem Hintergrund halte ich das Vorhandensein von Shedding, auch über Dritte, in noch größerem Maß als von Hockertz vertreten für sehr wahrscheinlich.

Danke für Ihren ausführlichen Erfahrungsbericht, find ich sehr interessant. Sie müssen eine sehr feinfühlige Person sein, wenn Sie „schwefelartige“ Gerüche bei Geimpften wahrnehmen können. Das ist schon gruselig. Sie wissen ja, womit der Schwefel sonst noch in Verbindung gebracht wird.

Hallo Monkika,

Sie arbeiten aber nicht zufällig bei der Feuerwehr und Ihre Bekannte sind Arbeitskollegen? 😉
Und klar liegen Sie in den meisten Fällen, in denen Sie raten, ob jemand gespritzt ist, richtig. Ist ja jetzt auch nicht so die Kunst, bei einer Impfquote bei den Erwachsenen von 86%…
Wenn Sie da ganz stumpf immer „ja“ tippen, liegen Sie langfristig garantiert in über 3 von 4 Fällen richtig.

Seit die ungeimpfte Kontaktperson CDL nimmt, ist der Geruch verschwunden? Klar, wahrscheinlich denkt die Person jetzt immer, sie ist im Hallenbad und riecht nur noch Chlor, was die anderen Gerüche übertönt.

Ach übrigens habe ich nach dem Kontakt zu meiner Ex auch immer einen „hohen Puls“ und Atemnot. Aber schon länger – nicht erst seit es die Impfung gibt.
Vielleicht sollte ich mal L-Arginin in Verbindung mit CDL testen 😉

Ich hoffe die Absicht des Kommentars wird klar: Ihr Kommentar strotzt vor extrem subjektiven Aussagen. Genauso kam es wohl, dass die Menschen früher z.B. nach Lourdes pilgerten und sich dort „Weihwasser“ bei der guten Kirche kauften. Es hat ja schließlich schonmal Kranke geheilt – zumindest gibt es darüber Geschichten, die ähnlihch klingen wie Ihre. Meine Tante brachte mir übrigens auch einmal ein Fläschen als Geschenk mit – wenn Sie das mal testen wollen, lasse ich es Ihnen gerne zukommen. Nach so langer Aufbewahrungszeit ist das jetzt nicht nur heiliges Wasser, sondern auch noch voll von allemöglichen Mikroben. Da ist sicher was dabei, was hilft.

Hannes

Zu Anfang, nach den ersten Impfungen, hatte ich nach den Grundpflegen mit den gespritzten Patienten mit Schwindel zu kämpfen, was auch nicht ungefährlich war, da ich nach den Besuchen die Treppen runter und Auto fahren musste.

Der ordentliche Zulassungsprozess soll sicherstellen, dass solche Fragen hinreichend untersucht werden und hinterher eine einigermaßen auf Studien basierende Aussage getroffen werden kann.
Eine sicherheitsgerichtete Betrachtung geht bis zum Abschluss des Prozesses davon aus, dass die noch nicht untersuchten Risiken möglich sind.
Erst nach dem Durchlauf aller Phasen des Zulassungsprozesses kann man die darin gewonnenen Erkenntnisse als mit großer Wahrscheinlichkeit als Fakten annehmen – aber wohl nie als absolut gültig.
Der ordentliche Zulassungsprozess ist noch nicht abgeschlossen,
das Shedding wurde offensichtlich noch gar nicht betrachtet.
Sicherheitsgerichtetes Handeln bedeutet damit:
Wir müssen bis zum Abschluss der entsprechendne Studien davon ausgehen, dass Shedding Fakt ist, da im humanmedizinischen Bereich im Zweifel immer vom negativen Ergebnis auszugehen ist.

Ich weiß nur, dass ich (ungeimpft) seit November letzten Jahres massiv Hautausschlag habe. Es juckt, brennt und fühlt sich heiß an. Am schlimmsten ist es nach dem Duschen. Falls es jemandem ähnlich geht?! Ich vermute es im Wasser.

Ich hatte sowas letzten oder vorletzten Sommer zum ersten Mal. Nesselsucht. Besonders wenn ich im Park Sport gemacht hatte.

Es wurde parallel zu „Corona“ auch 5G massiv ausgebaut. Irgendwie lassen das offenbar immer die meisten außen vor bei ihren Analysen. Ich für meinen Teil versuche, möglichst alles mitzudenken. Wir wissen, wie schädlich Strahlung ist. Ganz aktuell wieder eine Studie mit Vergleich von Pflanzen (Chillipflanzen oder so waren es wohl), die mit normalem abgestandenem Wasser versus mit Wasser, das zuvor neben einem WLAN-Router gestanden hatte, gegossen wurden. Die Unterschiede sprangen überdeutlich ins Auge (Wuchs, Farbe, …).
Etwas Ähnliches war mal ein Projekt bei Jugend Forscht (!) gewesen: Kresse einmal neben einem Router züchten und einmal an einer anderen Stelle in der Wohnung. Krasse Bilder.

Ich denke, dabei handelt es sich um keinen Fake, aber natürlich kann ich es nicht genau belegen. Hellhörig macht es mich allemal.
Und es ist so STILL um dieses Thema geworden seit Corona, findet Ihr nicht?

Ich will damit nicht sagen, dass Ihr Ausschlag daher rühren muss, der Bezug zum Wasser scheint ja auch da zu sein (wobei ich nicht mal dann ausschließen würde, dass die Ursache dennoch etwas Drittes sein könnte, was wiederum einfach empfindlicher gegenüber z.B. Wasser macht), aber ich nahm Ihren Kommentar jetzt einfach mal zum Anlass.

Ausbruch im Mai 2022, am Ende 270 Millionen Tote: Affenpocken-Pandemie wurde schon 2021 angekündigt.

Die Covid-19-„Plandemie“ hat für den größten Teil der Weltbevölkerung jeden künstlich geschaffenen Schrecken verloren. Das Timing der sich nun angeblich ganz plötzlich ausbreitenden Affenpocken (in Wahrheit häufen sich derzeitig eher die Nachweise der Erkrankung – das Virus dürfte laut Medizinern schon länger im Umlauf gewesen sein) mutet daher durchaus interessant an. Tatsächlich hatten scheinbar auch die Affenpocken ihr eigenes „Event 201“: Ein „Keimspiel“, das – wie bei SARS-CoV-2 – eine potenzielle Pandemie mit dem Erreger im Detail mit allen Konsequenzen vorausplante.

https://report24.news/ausbruch-im-mai-2022-am-ende-270-millionen-tote-affenpocken-pandemie-wurde-schon-2021-angekuendigt/?feed_id=16402

Ob Bill gates rechtzeitig investiert hat?

Um einer möglichen Kritik hinsichtlich Allergien entgegenzukommen:
Das von mir geschriebene gilt selbstverständlich nicht bei Allergien, wo es keine pharmakologisch-toxikologischen Dosis – Wirkungsbeziehungen gibt; vielmehr kann bereits ein Molekül des allergieauslösenden Agens ´ die Allergiereaktion des Organismus ´ in Gang setzen bis hin zum anaphylaktischen Schock.

Überlegungen zum Thema Shedding aufgrund bekannter biomedizinischer Tatsachen:

Täglich ist der Mensch einer Unmenge an Fremdproteinen ausgesetzt, toxischen und nichttoxischen.
Bei den toxischen Fremdproteinen gilt seit altersher: Dosis facit venom – die Menge macht das Gift.
Die aufgenommene Menge ist natürlich abhängig vom Applikationsort und von der Konstitution des Empfängers.

Werden Spikeproteine nach mRNA- Spritze ausgeschieden? Vermutlich ja, ob nun pur oder in Lipidhüllen (Exosomen) verpackt.

Wenn gesunde Personen diese verschlucken, werden sie höchstwahrscheinlich in den Verdauungsorganen vollständig in ihre Bestandteile (Glycerin, Fettsäuren, Aminosäuren) zerlegt.

Wenn gesunde Personen diese einatmen, bleiben sie sehr wahrscheinlich in den Schleimhäuten der Atemwege und werden dort von der körpereigenen Abwehr abgefangen und eliminiert.
Da die Spikeproteine für sich genommen nicht vermehrungsfähig sind, sollte es äußerst unwahrscheinlich sein, daß sie die Schleimhautbarriere durchdringen; doch selbst wenn dies in geringem Maße erfolgen sollte, träfen sie als Fremdproteine sofort auf die nächste Verteidigungslinie des Immunsystems und würden eliminiert.

Was geschähe nun, wenn die Exosomen doch mRNA oder zurückkopierte DNA enthielten? Diese mRNA oder DNA wäre dann ein Produkt einer körpereigenen biologischen Replikation des Donors und enthielte nicht das Nukleotid Pseudouridin, welches zur Verhinderung eines raschen Abbaus in der gespritzten mRNA enthalten ist.
Auch in diesem Fall würde die körpereigene Abwehr des Empfängers rasch damit fertigwerden, da schon allein die aufgenommene Menge wesentlich geringer als nach der Spritze ist.
(Man kann das vermutlich ein bißchen mit Passivrauchen vergleichen – es ist zwar auch schädlich, aber weitaus stärker gefährdet ist immer noch der aktive Raucher selbst.)
Auf jeden Fall würde keine Infektion im klassischen Sinne resultieren, da es sich nicht um vollständige infektiöse Viren handeln würde.

Und wenn tatsächlich gespritzte mRNA in den Exosomen wäre, z. B. nach Ausleitungsversuchen?
Möglich ist alles in der Biologie, aber aufgrund der Menge wohl kaum relevant.

Übertragung von Spikeproteinen durch die Muttermilch:
Hier liegt der Fall etwas anders. Kleine Kinder haben frühestens mit 4 Monaten ein dem Erwachsenen ähnliches Verdauungssystem mit ähnlicher Verdauungsenzymausstattung und entsprechenden Funktionalitäten. Zuvor ist die Darmwand durchlässig für Fremdproteine, was beim Stillen sehr wünschenswert hinsichtlich mütterlicher Antikörper ist, die das Kind in dieser frühen Lebensphase schützen sollen.
Bei aus welchem Grund auch immer ungestillten Kindern ist daher die Gefahr in dieser Lebensphase sehr hoch, Allergien zu entwickeln, wenn „falsche“ Proteine aufgenommen werden, deshalb gibt es nicht umsonst hypoallergene Säuglingsnahrung.
Unter diesen Voraussetzungen erscheint es logisch, daß auch mütterliche Spikeproteine auf das gestillte Kind übergehen können mit den bisher beschriebenen Auswirkungen.

Übertragung von Spikeproteinen durch Blutkonserven:
Diese erscheint absolut denkbar, solange diese durch den Spender in seinem Organismus produziert werden. In bisher noch nicht bekannten Zeiträumen sollte die Produktion von Spikeproteinen jedoch abnehmen.
Nach der mRNA- Spritze ist es natürlich auch denkbar, daß gespritzte mRNA auf den Empfänger übergeht. Werden Blutspender nach einer erfolgten mRNA- Spritze und nach entsprechenden Zeiträumen befragt?
Die Übertragung von umkopiertem genetischen Material ist natürlich immer möglich, zudem weiß man bisher nicht, wann und durch welche Umstände eine solche erneute Ablesung der DNA im Körper stattfindet. Möglicherweise können erneute Infektionen mit Erkältungsviren diese induzieren (nach dem Prinzip – unvollständig assemblierte Viren wollen vollständig werden und greifen dabei auf die genetische Information von Residuen alter Infekte zurück. Falsch positive PCR- Testergebnisse legen dies nahe).
Werden Blutspender zuvor nach ihrem aktuellen Befinden befragt? Uneingeschränkt ja, außerdem wird wohl niemand zur Blutspende gehen, der sich unwohl fühlt, Fieber und / oder weitere Erkältungssymptome hat.

Übertragung von Spikeproteinen durch Sperma beim ungeschützten Geschlechtsverkehr:
Das männliche Ejakulat hat ein durchschnittliches Volumen von 3,5 ml. Die Konzentration von Spikeproteinen dürfte darin geringer sein als im Blut, falls sie überhaupt existiert. Der Großteil wird durch das mehrschichtige Plattenepithel der Vagina absorbiert, toxische Proteine dürften darin zum großen Teil abgebaut werden, so daß Reste von Spikeproteinen nur in geringster Konzentration in den Organismus der Frau über die Uterusschleimhaut gelangen dürften, was aus pharmakologisch- toxikologischer Sicht irrelevant sein dürfte. Gleiches dürfte für gespritzte und umkopierte mRNA gelten.
Inwiefern allerdings die gespritzte mRNA beim Mann Veränderungen in der Keimbahn verursachen kann, wurde nicht untersucht und ist bisher reine Spekulation.

Woher plötzlich dieses elaborierte Fachwissen, Herr Duck? Bisher, bei Ped, waren Sie eher zurückhaltend damit, meiner Erinnerung nach.

Ich kann Ihren Ausführungen im Großen und Ganzen zustimmen: unser Körper ist für die Auseinandersetzung mit Fremdstoffen VON AUßEN bestens gerüstet.
Das Problem heute sind die Fremdstoffe, die unter Umgehung der natürlichen Körperbarrieren zugeführt werden: „Impfungen“!

Und ich halte gar nichts von diesen immer neu aufgepeitschten Hysterien: „Laborflucht, GOF, Shedding, Escape-Varianten, BLaBLaPupsHussa, …“

Alles, was der Hysterie, Panik, Angst Vorschub leistet, dient doch nur den Herren, die uns das Einbrocken, und die uns damit lenken und kontrollieren wollen.

In einem Leserkommentar wurde mal angesprochen, dass Geimpfte einen parfum-artigen Geruch abzugeben scheinen. Dieses Thema passt zum shedding und verdient ebenfalls Beachtung.

Es ist wirklich spürbar, dass viele Personen, an denen man vorbeigeht, eine sehr ähnliche Duftnote ausströmen. Und nicht nur jetzt bei der Hitze, wo jeder transpiriert, sondern auch schon in der kalten Jahreszeit.

Irgendwie flog einem früher ein Potpourri unterschiedlicher Gerüche in die Nase, je nach verwendetem Produkt (Parfüm, Deo). Jetzt ist alles gleich, jedenfalls subjektiv.

Auf reitschuster war zu lesen, dass Minister Lauterbach an Flughäfen mit Spürhunden nach Covid-Erkrankten suchen will. In Finnland sind entsprechend ausgebildete Hunde bereits im Einsatz.

Vor 8 Jahren gab es eine Meldung, dass Forscher in den USA Mäuse trainiert haben, am Geruch des Urins von Artgenossen unterscheiden zu können, ob eine Maus an einem Virus erkrankt ist, ob sie geimpft ist oder ob sie ein Medikament bekommen hat. Die Mäuse konnten sogar bestimmen, ob gegen Tollwut oder gegen das West-Nil-Virus geimpft wurde.

Es wäre also möglich, dass die WHO bald Hundeführer (oder Mäuseführer?) auf der Straße schickt, um Ungeimpfte zu erschnüffeln. Also statt fox-hunt 🦊 nun vax-hunt 👹

Ginge es wirklich um die Gesundheit, würde das Talent der Tiere bei der Diagnose von Krankheiten genutzt. Nur würden dann Ärzte und Krankenhäuser keine Millionenbeträge mehr ausgeben für die technische Laborausstattung. Das ist natürlich auch nicht erwünscht.

aponet.de/artikel/impfen-veraendert-den-koerpergeruch-13336

heute.at/s/immunreaktion-veraendert-den-koerpergeruch-100142888

Meinen Glückwunsch an den Blog! Sie zeigen in diesem Beitrag, das sie nicht einfach alles schreiben lassen sondern auch prüfen! Ich bin zwar an manchen Stellen Extrem in meiner aussage, aber unsere Regierung ist bei weitem schlimmer! Großartige Arbeit! Vielen Dank.

Sehr spannendes Thema, Danke! Ich möchte kurz anmerken, dass für mich der Hinweis, dass Pfizer so etwas „beobachten“ will, schon auch ein gewisser Hinweis ist, denn warum wollen die das beobachten, kann man dann fragen.
Und das was ich so hörte/las, bezog sich sehr konkret auf Anweisungen, dass damalige Studienteilnehmer melden mussten, wenn sie bloß an Schwangeren vorbeigelaufen(?) waren usw. Aber vielleicht war das ja Teil der „Ente“…

Ich schätze ihn, aber was er zu Shedding sagt stimmt einfach nicht, Shedding ist FAKT!

siehe Schilling bzw. https://www.jimmunol.org/content/207/10/2405

Aber was sie dem angetan haben, enteignet, im besten D aller Zeiten … Arbeiten bis 70, aber Mrd an die Kokaine, damit die die Renten und Pensionen zahlen können, ich könnte sowas von kotzen und mich aufregen und, und, und. Hoffentlich werden hier alle weiter schön gespritzt und dann erledigt sich zumindest das Problem von selbst, endlich weniger Menschen in D und auf der Welt, wat wird dat schön werden!

Hallo,

wir haben die von Ihnen verlinkte Studie überflogen – aber einen Fakt für Shedding konnten wir darin nicht finden.
Die Forscher haben Nachweise des Spike Proteins in Exosomen von Geimpften gefunden. Die Exosome haben sie aus dem Blutplasma isoliert.

Außerdem wurde nachgewiesen, dass ungeimpfte Mäuse mittels solcher „Exosomen, die Spike Informationen nach der Impfung in sich haben“, immunisiert werden konnten. Die Exosome wurden bei den geimpften Mäusen aus dem Blut extrahiert und den ungeimpften Mäusen gespritzt.

Was wir hier haben ist doch das, was Prof. Hockertz sagt: über die Luft oder Speichel ist die Gefahr (sehr wahrscheinlich) nicht vorhanden. Bei engerem Kontakt (Austausch von Blut, Sperma, usw.) ist das Ganze noch weitestgehend unerforscht.

Die Studie belegt nicht „Shedding über die Luft“.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Aber Schweiß, Stichwort Großeltern umarmen Enkel… Wer weiß schon, was im Speichel los ist, ob wirklich enzymatisch was abgebaut wird. Was ist mit niesen, husten. Alleine die Tatsache, daß das Zeug in Exosomen drin ist reicht schon, das sind Nanopartikel, mir reicht das als Fakt. Ein Hr. Hockertz wird mir kaum helfen wenn mich so ein GMO anspikt… Ich glaube Schilling mehr, der sit wesentlich erfahrener im Umgang mit Mitochondriopathien, als es ein Hr. Hockertz je sein wird!

Hallo,

wie gesagt – so lange es dazu keine vernünftigen Nachweise gibt, ist alles in diese Richtung Spekulation.
Wir kennen die Aussagen von Herrn Schilling nicht, wir haben uns eben nur Ihre Studie angesehen – die Shedding nicht nachweist. Was Sie oder Herr Schilling daraus in Richtung Shedding ableiten bleibt reine Vermutung oder Spekulation.
Prof Hockertz macht das ja auch – er sagt das aber auch und eben, dass man das Thema weiter untersuchen muss, aber die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung über Speichel sehr gering ist.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Wenn Exosomen das Zeug in sich haben und diese Partikel in allen Körperflüssigkeiten vorkommen, kann man es nennen wie man will, Shedding, Transmission, egal, die scheiden aus die Geompften. Was passiert dann damit? Was ist mit dem PEG, den kat. Lipiden etc.? Wurde das Abwasser untersucht etc. Mir ist nix bekannt. Warum dürfen mich GMOs mittels ihrer Ausscheidungen per Gesetz verletzen, warum weist Pfizer seine Studienteilnehmer darauf hin, sich von Schwangeren fernzuhalten? Die Aussagen eines Hr. Hockertz beruhigen da wenig, er weiß es schlicht auch nicht. Er hat nichts vorgewiesen, die anderen haben wenigstens was untersucht und bewiesen, daß das Zeug noch Monate später im Körper rumgeistert.
Mich begrapscht kein Geimpfter. Wer meint er muß mit Gespikten verkehren, bitte, ich nicht.
Wegen mir sollen die alle schön CFS-Symptome kriegen und wenn sie die haben, dann heulen sie alle rum: Ihr müßt uns helfen, wir sind solidarisch gewesen, wir sind keine Impfgegner… Einen Scheiß sind die, Egoisten 1ter Klasse, wollen weiter reisen, Restaurants besuchen und rumhuren a la Fester.

Guten Tag,

können Sie genau nennen wo Pfizer das sagt?

warum weist Pfizer seine Studienteilnehmer darauf hin, sich von Schwangeren fernzuhalten?

Sie kritisieren, dass er nichts vorgewiesen hat?

Er hat nichts vorgewiesen, die anderen haben wenigstens was untersucht und bewiesen, daß das Zeug noch Monate später im Körper rumgeistert.

Was genau hat denn Herr Schilling untersucht und bewiesen, das würde uns tatsächlich interessieren? Wir kennen nur seine Videos, in denen er Studien von Anderen anführt, ein Buch was er verkauft und das auf die Einnahme von Zusatzstoffen verweist, die er zufälligerweise in einer Firma selbst verkauft.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Das mit den Schwangeren hat Pfizer den Studienteilnehmern an die Hand gegeben, also denen gesagt ihr macht das und das und das nicht. Wegen mir sollen sich die Schwangeren sich doof und dämlich impfen oder nachdem sie entbunden haben und dann ihrem Schratz die Titte geben, mir egal.
Und ich sage nicht Schilling hat untersucht, sondern u.a. Bansal und andere haben untersucht und das hat er in seinen Videos bewertet.
Und was das Thema NEMs angeht, Schilling sagt nicht kauft nur von der Firma in der ich tätig bin. Die Geompften können sich ja ne Spritze geben lassen gegen ihre eingebildeten Symptome nach der Ompfung, die ohnehin keine Nebenwirkungen hat, also sollten die alle auf die psychosomatische Abteilung und Antidepressiva einnehmen und nicht viell. etwas für Membranschutz etc.

„Prof Hockertz macht das ja auch – er sagt das aber auch und eben, dass man das Thema weiter untersuchen muss, aber die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung über Speichel sehr gering ist.“

Allerdings widerspricht sich der Professor hierbei.
Er behauptet NICHT, dass Bspw. per Bluttransfussion eine Übertragung statt findet, jedoch behauptet er, dass das Gegenteil eben NICHT bewiesen ist.
Bei Speichel jedoch behauptet er, dass die Übertragung sehr gering bis nicht vorhanden sei, wegen Magenzersetzung, etc.
Wieso sagt er bei Speichel nicht einfach DAS, was er auch bei Blutransfussionen sagt:
Es ist NICHT bewiesen, dass es / das Spike-Protein nicht übertragar ist. Diese Aussage fände ich wesentlich konsequenter und gradliniger, oder ich könnte auch sagen seriöser und glaubwürdiger.

Mir stellen sich eh weitere Fragen. Spike-Protein ist ja nur einer der heiklen Inhaltsstoffe. Was ist mit den anderen, bekannten und unbekannten.

Trotzdem. Erstmal beruhigend seine Einschätzung, sie gibt Orientierung. Wie vorsichtig jeder Einzelne darüber hinaus sein will, kann er dann ja jeweils selbst noch entscheiden.

Vielleicht weil sich Genome in Magensäure und mit den dort aktiven Enzymen zersetzen, was man wohl leicht nachweisen kann – und daher sicherlich weiß – während bei Blutttransfusionen jegliche natürlich Körperbarriere und Schutzfunktion einfach umgangen wird …

Was für eine Rolle wollen Sie hier spielen? Der große Aufmischer?

Vielleicht sollten Sie etwas häufiger nachdenken und etwas weniger schnappatment posten. Wäre besser für Sie und alle anderen erst recht.

„Sehr wahrscheinlich“, aber nicht unmöglich !!! Ich (sehr geschädigtes Immunsystem durch jahrzehntelange Auto-Immunerkrankung, sicherlich durch frühere Impfungen entstanden) war drei Stunden bei einer, wie ich erst im Nachhinein erfahren haben, frisch Geboosteten beim Kaffee. Am nächsten Tag hatte ich eine Art sehr schmerzhafte Herpes Zoster-Blase am Auge, das erst nach zwei- bis drei Wochen wieder einigermaßen geheilt war. Anderes Beispiel: Ich war ebenfalls bei einer relativ frisch geimpften Dame, um sie zu trösten und in den Arm zu nehmen, weil ihr einziger Sohn kurz nach seiner zweiten BioNTech-Injektion an plötzlichem Herzversagen verstorben war. Wieder zu Hause, waren meine Lymphknoten auf der Seite wo die Dame neben mir gesessen hatte, dick und geschwollen, mehrere Tage lang.

Noch etwas zum Thema gefunden.

protokoll-impfausleitung.pdf

Jeder hat die Aufgabe sich Selbst ein Bild zu machen. Wer es am eigenen Leib erfährt, der weiß wovon er spricht, dem kann ein Arzt erzählen was er will.
Der eigene Körper lügt nicht. Höre immer auf Dein Bauchgefühl.

Wir werden seit mehr als 2 Jahren von den sogenannten Wissenschaftlern, Ärzten, Professoren, Regierungen ectr.. belogen und betrogen, gefolgt von den Mainstream-Medien die alle Lügen untermauern – bis dato.

Für mich gibt es dass Shedding – eindeutig – ohne Wenn und Aber! Kenne bereits genug Betroffene – die mir von körperlichen Symptomen berichten, nach dem Kontakt mit „Geimpften“.

Also hört endlich auf, dieses Thema zu unterdrücken.

Guten Tag,

das genannte Protokoll ist uns bekannt, inwieweit es wirklich hilft, kann an dieser Stelle allerdings nicht beurteilt werden.
Sie finden es aber auf dieser Übersichtsseite von uns.

Und wie Sie selbst sagen, es ist eben nur eine These/Behauptung. Würden wir diese unterdrücken, würden wir ja nicht auf dem Blog darüber berichten 😉

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Ich kenne einige Ungeimpfte die täglich mit Geimpften sehr nahen Kontakt haben und keine gesundheitlichen Probleme bemerken. Aber hier ohne direkten Sekretaustausch (Speichel usw.)

Allerdings, gäbe es auch bei mir, wenn der ganze Zirkus denn endlich mal vorbei ist, trotzdem nur noch eine Art von Partnerwahl : “ Ungeimpfte sucht Ungeimpften zwecks gesunder Familiengründung. „

Hallo,

dieses PDF wurde schon an anderer Seite hier auf dem Blog in einem Kommentar angebracht. Wer es erstellt hat ist nicht bekannt und viele Inhalte sind mehr als fragwürdig.
Wir möchten aus dem PDF kurz zitieren:

Bioenergetischer Schutz vor Shedding durch Körperfeldharmonisierung Empfehlungen von Klaus-Peter Zeyen, Heilpraktiker, Baubiologe, Ingenieur

Der Heil- und Schutzstein Schungit
Edelsteine, Halbedelsteine und andere Mineralien werden seit jeher von allen Kulturen unseres Planeten in der Naturheilkunde sowohl zur Linderung und Heilung körperlicher Erkrankungen als auch in seelisch/spirituellem Zusammenhang als wohltuende, heilende und schützende Hilfsmittel genutzt.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Guten Tag,

auch dieser Artikel bezieht sich zunächst auf eine bloße Behauptung, die mit keiner Quelle belegt ist.

Im Internet mehren sich Berichte von Menschen, die nach Begegnungen mit Corona-geimpften mitunter schwer erkranken. Insbesondere Frauen sollen davon betroffen sein. Die Rede ist von Menstruationsstörungen, starken Blutungen im Vaginalbereich, unter anderen auch bei einjährigen Säuglingen, Fehlgeburten, Verhunzung des Hormonhaushalts und anderen adversen Ereignissen. Nachdem eine Instagram-Userin ihre persönlichen Erfahrung schilderte, regnete es Kommentare von Frauen, die ähnliches zu berichten

Was die Dame sicherlich anspricht zum Thema Zyklusstörungen, kam tatsächlich auf Twitter vor, von Dr. Kate Clancy, hatte aber nichts mit Shedding zu tun – hier in unserem Beitrag zu finden.

Dieser Blogbeitrag belegt eben, wie viele andere nichts. Im Gegenteil er spricht wie viele andere das Studienprotokoll von Pfizer an – das wiederum überhaupt nichts dazu aussagt:

Wenn man sich mal die Mühe macht, das Dokument zu öffnen und zu lesen auf das verwiesen wird, merkt man, dass man die Aussage so bei Pfizer nicht findet.

In dem Dokument unter Punkt 8.3.5.1. und 8.3.5.3. werden lediglich die Begriffe definiert und gesagt, dass man sie während der Studie untersuchen bzw. erkennen muss. Es wird nie behauptet, dass es auftreten kann oder wird. Das ist ein großer Unterschied und hier wurde einfach eine Ente in die Welt gesetzt – also eine Falschmeldung!

Subjektives Empfinden ist völlig in Ordnung, aber mit Wissenschaft hat es halt nichts zu tun.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Sehe ich das jetzt richtig?
Jetzt seid ihr auf alles was Sandra dazu beitrug eingegangen, also auf alles, das nicht hieb und stichfest ist – nur auf diesen Link sah ich keine Einbringung oder Stellungsnahme:
https://lichtnahrung2015.wordpress.com/2021/05/01/shedding-laut-pfizer-ist-die-korperliche-nahe-zu-mrna-impfprobanden-mit-hochster-vorsicht-zu-geniesen/
Den finde ich jedoch am stichhaltigsten oder aussagekräftigsten.

Ich könnte hier nun ein paar sehr aufschlussreiche Begegnungen zwischen Hunde und Geimpfte / Ungeimpfte und zwischen Katzen und Geimpfte / Ungeimpfte schildern, aber ich möchte hier nicht in die Geschichte der „Märchenerzählerinnen“ eingehen – plötzlich seid ihr so sensibel und bedacht… geworden.

@Marc Damlinger, dass dieser Mann nicht ganz zurechnungsfähig erscheint, ist ja deutlich zu sehen.
Anders kann „Er“ wohl nicht mehr leben.

Wer zig-tausende von Menschenleben auf dem Gewissen hat und mehr als tausende von Menschenleben die aufgrund seiner „Empfehlungen“ schwerwiegende Nebenwirkungen aufweisen – bei dem Blutgeld im Spiel ist – der sollte dass „saufen“ aufhören, sich einem ordentlichen Gericht stellen und endlich mal die ganze Wahrheit verkünden und obendrein noch vom Amt des Gesundheitsministers zurücktreten.

Er ist eine Schande für ganz Deutschland – wir sind die Lachnummer auf der ganzen Welt mit diesem Gesundheitsminister. Sogar in Österreich wird er bereits als „Kasperl“ betitelt.
Soweit sind wir schon gekommen.
Armes Deutschland.

Ob es bei Affenpocke Lauterbach nur um Alkohol alleine geht, wage ich zu bezweifeln! Ungepflegte Erscheinung, Zahn-Ruine aus Griechenland, da kann Alkohol alleine nicht nur der Grund sein!

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