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Fegebank (45, Grüne): „Da denkste, dass es jetzt mal gut ist mit dem ganzen Virenzeug und dann ist der Corona-Test positiv.“

Alle paar Monate wieder schlägt der Corona Test an. Ein positives Testergebnis lässt die zweite Hamburger Bürgermeisterin einen netten Tweet absetzen. Dort heißt es: „Da denkste, Du bist durch mit diesem ganzen Virenzeug und dann ist der #Corona-Test positiv.“ So kann es gehen, da hilft auch keine „Impfung“. Auch die Hamburger Grünen Chefin Maryam Blumenthal erkrankte trotz oder wegen der Corona „Impfung“.

Die zweite Hamburger Bürgermeisterin Katharina Fegebank (45, Grüne) ist schon wieder an Corona erkrankt. Im Januar erkrankt sie das erste mal an Corona und schrieb dazu auf ihren Social Media Kanälen, dass dank der Impfung ihre Symptome bisher mild ausfielen. Daher appellierte die Grünen-Politikerin: „Seid vorsichtig & bleibt gesund.“ Anscheinend war sie selbst aber gar nicht so vorsichtig oder wie will sie die erneute Erkrankung, trotz/wegen der Impfung nun noch rechtfertigen?

Da denkste, Du bist durch mit diesem ganzen Virenzeug und dann ist der #Corona-Test positiv Unser #Parteitag heute findet leider ohne mich statt. Hatte mich schon sehr auf Euch gefreut, liebe @GRUENE_Hamburg
. Wünsche Euch gutes Gelingen #lmvhh #lmvhh22

Katharina Fegebank

Wir haben ja auch erst kürzlich von der Corona Erkrankung der Hamburger Grünen-Chefin Maryam Blumenthal berichtet. In wieweit diese Gentherapie also vor was genau schützt, wissen zumindest selbstdenkende Menschen.

54 Antworten auf „Fegebank (45, Grüne): „Da denkste, dass es jetzt mal gut ist mit dem ganzen Virenzeug und dann ist der Corona-Test positiv.““

Anekdote am Rande:
aus „an oder mit Corona verstorben“ wird heuer „trotz oder wegen ‚Corona-Impfung‘ erkrankt“

Wer sagt den Grünen, daß ein Test genau nichts nachweist außer irgendwelche Moleküle, die man mit einer Erkrankung nach seriös-wissenschaftlichen Methoden nicht vorbehaltlos zuschreiben darf, ganz davon zu schweigen, daß asymptomatische Erkrankungen so gut wie ausgeschlossen sind?

CoViD-19 ist eine Erkrankung der unteren Atemwege, ergo tief in der Lunge, welche fast ausschließlich bei immungeschwächten Menschen auftritt. „Leichte Symptome“ sind damit per se ausgeschlossen.

Sind Impf-Fans vielleicht von Vorne weg Gesundheits-Hysteriker, milde bis schwere Hypochonder, die wegen jeder laufenden Nase zum Arzt rennen und vor allem TESTS TESTS TESTS MACHEN LASSEN?

Die Gesellschaft wurde durch Vorsorgeuntersuchungs-Wahn und eingebildetem Latentkranksein (ein „guter“ Arzt findet auch beim Gesündesten etwas Bedenkliches) darauf konditioniert, auf Zuruf sich krank zu fühlen. Senkung der Grenzwert zB beim angeblich bösen Cholesterin … wir werden krank DEFINIERT. Wer das mitmacht, macht selber mit.

Ich habe eine Methode, möglichst gesund zu bleiben: auf keinem Fall zum Arzt gehen so lange es irgendwie auch ohne geht.

Das Beste, was ein wirklich guter Arzt bei saisonalen Krankheiten machen kann ist: krank schreiben. Sonst nichts. Ja, ein paar pflanzlich basierte Medikamente verschreiben, vielleicht Vitamin-Ergänzungen empfehlen, kann auch gut sein.

„Die gefährlichsten Ärzte sind die, welche es dem geborenen Arzte als geborene Schauspieler mit vollkommener Kunst der Täuschung nachmachen.“ – F. Nietzsche

Hinterfragt diese adipöse Person niemals den „Test“ ?

Testgläubigkeit und Geisteskräfte scheinen häufg in reziprokem Verhältnis zueinander zu stehen.

Die Behauptung: „Dank Impfung ist der Verlauf der Erkrankung milder gewesen“, steht im Raum.
Sie wird und wurde lediglich mit statistischen Daten begründet. Das Problem solcher Daten ist generell, dass sie rein deskriptiv sein müssen und sich so einer regulären statistischen Auswertung entziehen, es gibt zu viele andere Faktoren, die die Schwere einer Erkrankung beeinflussen.
Insofern ist die von Herrn Streek getroffene Aussage: „etwa: Mir stellen sich die Nackenhaare, wenn jemand sagt, dass die Impfung einen leichteren Verlauf bewirkt hat“ recht verständlich.

Ich vermisse in diesem Zusammenhang eine physiologische und toxikologische Bewertung von Erkrankungen.
Oder einfach die Beantwortung der Frage: Was macht das Arzneimittel im gesunden Körper, im vor geschädigten Körper, im schwer geschädigten Körper.
Wo wirkt es, wie wirkt es, wie lange wirkt es, wie und wo wird es abgebaut, was geschieht mit den Abbauprodukten? Gibt es unerwünschte Reaktionen?
Das sind alles Punkte, die in den bislang jedem Medikament beiliegenden „Beipackzetteln“ beschrieben wurden. Kennen Sie den Beipackzettel von Corona-Impfstoffen? Nein? Dann laden Sie ihn sich doch einfach bei der EMA herunter!
Wenn man mit einer Suchmaschine seiner Wahl nach „fachinformation comirnaty“ sucht, wird man eigentlich schnell fündig. (https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf)
Und beantworten sie dann für sich die oben gestellten Fragen.

Tatsache ist: Die Geimpften in meinem Bekanntenkreis hatten eine mehr oder weniger hartnäckige Erkälrung, die Ungeimpften ebenfalls. Die Geimpften hatten „Corona“, da sie sich testen ließen, die Ungeimpften haben eine Erkältung, weil sie sich nicht testen ließen.

Das ein Herr Streek von einer Impfung redet ist schon eine Suaerei! Es gibt keine Impfung sondern ein Gen-Experiment! Wie sonst kann Herr Streek die unzähligen Todesfälle erklären, die Dauerhaft seit dieser Verteilung abläuft? Die Deutschen Medien scheinen gut für ihre Vertuschungen und Lügen zu bezahlen, denn sonst würde Herr Streek endlich aus seiner Komfortzone der Lügen kommen und die Wahrheit ans Licht bringen! Es gibt keine Impfung gegen Corona, sondern eine Versuchsreihe, die Menschen in den Tod führt oder in Lebenslange Abhängigkeit bei der Pharmaindustrie.

Das kannst Du Dir nicht ausdenken: jetzt ist die Fachinformation zu Comirnaty auf der EMA-Seite unter dem oben angegebenen Link nicht mehr verfügbar.

Bei mir sind es 249 Seiten, allesamt lesenswert, besonders die Passagen mit der Info, dass keine Info vorliegt. Die Gebrauchsinformation beginnt bei Seite 180 und ist recht kurz -hier auch zu beachten welche Formulierungen gewählt wurden.

In der Version mit den 297 Seiten beginnt die Gebrauchsinformation auf Seite 212. Es sind ja tatsächlich nur die schwerwiegenden Nebenwirkungen aufgeführt, zu denen es auch einen Rote-Hand-Brief gibt. Myokarditis und Perikarditis. Noch nicht einmal die im letzten Sicherheitsbericht des PEI auf den Seiten 6 und 7 aufgeführten erheblichen Komplikationen – die in anderen europäischen Ländern doch wohl auch beobachtet werden – sind aufgeführt. Von Todesfällen ganz zu schweigen.

Da verschwinden 249 Seiten PDF und tauchen wenige Stunden später unter demselben Link, aber auf 297 Seiten erweitert, wieder auf. Wenn das man nicht die Mainzelmännchen/*frauchen waren…
Leider habe ich die Vorgängerversion nicht: Der Einsatz eines forensischen Editors würde schnell die Änderungen hervorheben.

Die Version mit 249 Seiten wurde am 8.1.22 erstellt, die mit 297 Seiten am 17.11.22. Die „Zulassungsversion“ war vom 2.12.21 und hatte 103 Seiten

Vollkommen korrekt:
Tests können keine Diagnose stellen.

Da fällt mir der alte Witz ein:
Kommt ein Mann zum Arzt und berichtet, daß er mittelschwere Erkältungssymptome habe. Daraufhin der Arzt: „Um Himmels Willen! Wenn Sie weiter leben wollen, dann muß ich Ihnen ein Bein abnehmen!“

2 Wochen später treffen sich die Beiden wieder. Der Arzt fragt nach seinem Befinden, er ist wieder vollständig genesen. Daraufhin bedankt sich der Mann und meint: „Wenn Sie mir kein Bein abgenommen hätten, so wäre ich mit Sicherheit gestorben!“

Sorry, Tippfehler: die 249-Seiten gab’s am 8.11.22, nicht am 8.1.22 (meine Tastatur ist nicht mehr so gut, glaube ich)

Sind sie dick, unterbelichtet, weiblich und schlecht angezogen? Die Grünen bieten benachteiligten *_Innen wie euch gute Zukunfstchancen!

@Blubb 21. November 2022 um 5:22
„Sind sie dick, unterbelichtet, weiblich und schlecht angezogen? Die Grünen bieten benachteiligten *_Innen wie euch gute Zukunfstchancen!“

Sie haben Wesentliches noch vergessen, um in der grünen Coronazi-Sekte mit feuchten Kriegsträumen willkommen zu sein: Es ist keinerlei Qualifikation z.B. für eine wie auch immer geartete Führungsrolle erwünscht, auch ein Berufsabschluss ist keine Bedingung, gern gesehen sind vor allem Studienabbrecherinnen, und auf ein geregeltes Arbeitsleben soll möglichst verzichtet werden… Sarkasmus aus.

„da hilft auch keine Impfung“
So sieht es wohl aus, aber vielleicht hilft ja „keine Impfung“ deutlich besser?

Die PCR-Tests sind bereits in vielen Medien als nutzloser Müll entlarvt worden, aber die Dummheit der Politik will das nicht wahrhaben! Es stört mich daher auch sehr wenig, wenn Politiker daran erkranken und sterben. Fakt ist aber, etliche Politiker lügen über ihre Impfungen! Ich bin nicht geimpft und kann gut damit leben! Ich kann aber auf zwei Tage schwere Kopfschmerzen und Fieber zurück blicken, die mit viel Schlaf und einigen Kopfschmerztabletten wieder bereinigt wurden. Corona? Nö wohl eher Grippe! Dennoch, habe ich kein Mitleid für Gen-gespritzte Junkies, die daran verrecken! Dies ist die Meinung eines Querdenkers, der sich nicht Impfen lassen will und wollte!

Passt nicht ganz zum Thema, aber das ist sehr wichtig und betrifft Babys von geimpften Müttern. Eine neue Studie hat die Plazenta von Neugeborenen untersucht und festgestellt, dass Babys von geimpften Müttern kaum vorhandene Stammzellen haben. Was das bedeutet und das dies wahrscheinlich der Grund sein könnte von schweren RSV-Viren bei Kindern , erklärt Florian Schilling in dem Video. Dies wird zu einer Katastrophe führen nicht nur für geimpfte, sondern auch deren Kinder mit unabsehbaren Folgen. Viren, Bakterien und Krebs können ohne Killerzellen kaum bekämpft werden. Und das konnte man schon 2020 wissen.
https://tkp.at/2022/11/17/starke-schaedigung-der-blutbildenden-stammzellen-von-neugeborenen-durch-spike-video-florian-schilling/#comment-80825

Zitat aus dem Artikel (gleich ziemlich oben):

„Eine neue Studie zeigt gravierende Veränderungen bei Stammzellen von Neugeborenen nach Covid-19 oder Impfung der Mütter.“

Nach Covid-19 ???
Die Leute merken einfach nicht was sie da verbreiten.

Aus Spritzschäden wurde „long covid“ nach Corona-Infektion gemacht.
Und auch die Schwangerschaftsschäden durch’s Spritzen werden einer Covid- oder Corona-Infektion untergejubelt.

Zitat:
„Verglichen wurde mit einer Kontrollgruppe ohne Impfung und ohne Infektion.“

Was für ein Schwachsinn!
Was soll „ohne Infektion“ bedeuten?
Ein positiver PCR-Test? Ein positiver Schnelltest? Oder etwa ein Schnupfen mit etwas Husten zwischen April 2020 und November 2022?
Waren Grippe-Infektionen früher ungefährlich / etwas ganz anderes?
Wer Covid-19 so wie hier in der Studie, als etwas ganz anderes als einen Grippalen-Infekt versteht, bzw. glaubt Covid-19 ist etwas völlig Neues und Schlimmeres, dessen Studien werde ich ganz sicher nicht vertrauen. Erstrecht nicht, wenn er eine Gentherapie-Spritzung mit einem Atemwegsinfekt in einem Atemzug erwähnt und gleichsetzt!

Einer der letzten „vernünftigen“ Artikel ist m. E. ein Artikel im Spiegel vom Juni 2020, der sich mit der Frage beschäftigt, warum das gleiche Virus bei dem einen „nur“ Erkältungsbeschwerden auslöst, beim anderen zum Amoklauf des Immunsystems führt. Covid-19 ist ursprünglich als eine heftige Überreaktion des Immunsystems in die Schlagzeilen geraten, keinesfalls wegen grippeähnlicher Beschwerden, aber diese Tatsache ist im Verlauf der Pandemania immer mehr in Vergessenheit geraten, obwohl in o.g. Artikel nicht einmal ausgeschlossen wurde, dass auch eine Impfung den „Amoklauf des Immunsystems“ auslösen könne. Währedn der ganzen Zeit ist nur die Erkältung verharmlost worden, obwohl jeder verantwortungsbewusste Arzt seinem herzkranken Patienten dringendst nahelegt, bei den ersten Symptomen sich sofort in Behandlung zu begeben. Für Risikogruppen war eine Erkältung noch niemals harmlos.

Eine wahrscheinliche Ursache für ein überschießendes Immunsystem gilt heute als geklärt: eklatanter Vitamin D-Mangel, der sogenannte Zytokinstürme auslösen kann. Ein ausreichend hoher Pegel verhindert diesen.

Dies halte ich in Bezug auf eine „Corona-Infektion“ wie auch eine „Corona-Impfung“ nahezu gleichwertig mit der Tendenz, daß „Geimpfte“ ein deutlich höheres Maß an täglicher Vitamin D-Zufuhr benötigen, da die Speicher durch die anstrengende Spike-Produktion mit all ihren Folgeschäden, die repariert werden müssen, rasant leerlaufen können.

Übrigens kann jede heftige Infektion überschießende Immunreaktionen auslösen. Wie wir sicher wissen, können Tests keine Diagnosen stellen — worunter auch die allermeisten solcher Studien kranken, wenn sie vorgeben, zwischen „Corona-Infektionen“ und anderen zu unterscheiden.

Das Grundübel dieser Zeit dürfte sein, dass mittlerweile die Folgen zur Ursache gemacht werden. Die Zeiten, in denen Kinder der Arbeiterklasse ihr Leben in dunklen Hinterhöfen fristen müssten und unter Rachitis – einer typischen Mangelerscheinung an Vitamin D, zu dessen Produktion es nur Sonnenlicht bedarf – litten, sollten heute eigentlich vorbei sein. Und obwohl wir uns heute satt essen können, wovon mein Vater noch bis Anfang der 1950er Jahre nur träumen konnte (er wünschte sich als Kind in einer Wurstbude mit Comics über Nacht eingeschlossen zu werden), wird das Geheule nach „gesunder Ernährung“ immer größer. Und anstatt den überbordenden Hormon- und Tablettenkonsum – obwohl jeder, der nur ein bisschen Interesse am Biologieunterricht hatte, von dem komplexen Zusammenspiel der Botenstoffe weiß, bei der schon kleinste Abweichungen zu einem Ungleichgewicht führen können, das sich in gesundheitlichen Beschwerden bemerkbar macht – an den Pranger zu stellen, werden die einstigen Grundnahrungsmittel Zucker, Milch, Fett und Eier zu Industriemüll erklärt. Der absolute Abschuss war die Teilnehmerin einer Quizshow, die Bier anstatt Milch zum Grundnahrungsmittel erklärte. Die „Öffentliche Meinung“ hatte gründliche Arbeit geleistet.

Die Impfung gegen Pocken wurde bereits 1874 als Zwangsimpfung eingeführt, und dennoch dauerte es einhundert Jahre, bis sie in Deutschland als unnötig abgeschafft wurde. Dabei sollen immer noch vereinzelt Fälle von Pocken auftreten, auch wenn die Welt offiziell als pockenfrei gilt. Ich habe ehrlich gesagt meine Zweifel, denn Tatsache ist nun einmal, dass der wachsende Wohlstand in den Industrienationen seit den 1950er Jahren generell zu einem Rückgang schwerer Erkrankungsverläufe geführt hatte. Menschen mit einem intakten Immunsystem bräuchten theoretisch doch nur in Ausnahmefällen Medikamente, und selbst dann sollte man ganz genau auf mögliche Ursachen schauen.

Tatsache ist, dass gerade Autoimmunerkrankungen – und auch ein Zytokinsturm ist eine Autoimmunreaktion – dramatisch zunehmen. Ich sehe beim besten Willen nicht den Nutzen der Nutzen einer Impfung, wenn die Menschen anstatt an Kinderlähmung am Guillain-Barré-Syndrom oder Multipler Sklerose erkranken. Für die Betroffenenen ist es doch völlig egal, ob ihre Lähmungserscheinungen auf Kinderlähmung zurückzuführen sind oder auf MS. Das Etikett hat sich geändert, nicht der Inhalt.

Ein „Zytokinsturm“ ist immer ein Zeichen für ein geschwächtes Immunsystem, weshalb vor allem Krebkranke davon betroffen sind, deren Therapie grundsätzlich mit einer bewusst in Kauf genommenen Schädigung des Immunsystems einhergeht. Aber auch Medikamente, die immunsuppressiv wirken wie Rheuma-Tabletten, können die Produktion von Zytokinen fördern, aber auch Übergewicht. Über 50% der Bundesbürger gelten als übergewichtig, ca. 25% sogar als fettsüchtig. Damit haben wir knapp 20 Mio. Menschen in Deutschland, die nur wegen ihrer Fettsüchtigkeit zu der Risikogruppe in Sachen „Corona“ zählen. Ob Fettsüchtigkeit der einzige Grund ist, wage ich dennoch zu bezweifeln. Denn Fettsüchtigkeit geht i.d.R. mit Stoffwechselstörungen einher, die dann medikamentös behandelt werden müssen.

Die Art und Weise, mit denen die Wissenschaftler vor den Risiken der Pharmazie die Augen verschließen, erinnert mich in fataler Weise an den Contergan-Skandal, als man glaubte, in Atombombenversuchen den Grund für die Missbildungen gefunden zu haben und daher ein Medikament mit schwersten Nebenwirkungen noch lange Zeit auf dem Markt blieb, bis es endlich verboten wurde. I

Glücklicherweise spielen heutzutage die meisten Kinder draußen, sodaß sie von Rachitis weitestgehend verschont bleiben.

Was Bier als Grundnahrungsmittel angeht, so hat man dieses im Mittelalter sogar Kindern, wenn auch in geringen Mengen, als „gesundmachend“ empfohlen. Aber damals gab es auch Empfehlungen bestimmter Wässer gegen eine sogenannte Leibsblödigkeit…

Auch die klassischen Impfungen jeglicher Art können schlimme Dinge auslösen, allen voran Allergien. Selbst AD(H)S schreibt man ihnen zu, siehe „Children’s Health Defense“, die sich intensiv genau damit befassen. Aber auch die schiere Masse an Impfungen hinterläßt tiefe Spuren, ganz besonders dann, wenn man sie zeitgleich verabreicht. Daß so etwas nicht gut gehen kann, versteht sich von selbst.

Das Auftreten von längst ausgerottet geglaubten Krankheiten hat nichts mit einer Zoonose oder dergleichen zu tun, sondern damit, daß man die Menschen mit genau diesen ausgerotteten Erregern krank spritzt und das Ganze eine „Impfung“ nennt. Wie eindrucksvolle Graphiken zeigen, gingen beispielsweise Masern-Tote aufgrund deutlich verbesserter Hygienezustände rapide zurück und sanken bis fast auf null, ehe man eine Pflichtimpfung eingeführt hat. Die wäre, genauso wie die „Lockdowns“, die ebenfalls in einer abklingenden „Welle“ eingeführt wurden, genauso sinnbefreit und sogar kontraproduktiv, ganz von der Veräppelung abgesehen, daß man die Masernimpfung nicht einzeln, sondern nur in einem für die Pharmaunternehmen äußerst lukrativen Paket mit weiteren 3-5 Impfstoffen kriegt.

Nach seriösen Maßstäben wird in der Politik wie auch in der Wirtschaft schon lange nicht mehr gehandelt, diese Zeiten wurden der Profitgier geopfert. Deswegen hat es auch so lange gedauert, bis der Contergan-Skandal beendet wurde. Damit wurde Geld verdient, und man wollte auch nicht in Regreß für die offensichtlichen Schäden genommen werden. Genauso ist es heuer mit Pfizer, Moderna, Janssen. Durch ihre massive Lobbyarbeit und Poltiiker-Beeinflussung (man schaue nur mal rüber zur EU, was da an Milliarden geflossen sind!) werden deren schädliche bis tödliche Produkte regelrecht in die Märkte gepreßt, Kritiker zum Schweigen gebracht und Risiken à la Kohl ausgesessen. Man erinnert sich plötzlich an Nichts, man habe es nicht besser gewußt. Doch, haben sie, und sie tun es immer noch, genau so, wie am Anfang, mit Vorsatz aus niederen Beweggründen.

„Profitgier“ ist ein Schlagwort, das nur in einer Gesellschaft Bestand haben kann, die Einnahmen mit Gewinnen gleichsetzt. Einem Unternehmen, das erst Unsummen in die Entwicklung eines Präparates investieren muss, um am Ende befürchten zu müssen, dass es nicht nur die Kosten in den Sand gesetzt hat, wenn die Zulassung nicht erfolgt, sondern sogar mit Schadensersatzansprüchen in Millionen-, wenn nicht gar Milliardenhöhe überzogen zu werden, „Profitgier“ vorzuwerfen, halte ich daher für wenig zielführend. Je größer mögliche erzielte Gewinne, desto höher ist auch das Risiko. Alle wollen am Reichtum eines Dionysos partizipieren, aber unter dem Schwert, das an einem Rosshaar hängt, wollen sie nicht sitzen.

Unabhängig davon, dass ich es absolut nicht plausibel finde, dass MItarbeiter von Pharmaunternehmen nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern auch die ihrer Verwandten, Bekannten und Freunde aufs Spiel setzen, halte ich die ganze Entwicklung, die (und das vermute ich sogar) mit voller Absicht in Gang gesetzt wurde, um den „Kapitalismus“ als Wurzel allen Übels der Gesellschaft zu verkaufen.

Der Contergan-Skandal fiel in eine Zeit, in der die Gesellschaft den Standpunkt vertrat, dass ein Arzt, der keine Medikamente verschrieb, ein schlechter Arzt sei. Nach Nebenwirkungen fragte damals noch kaum jemand. Schuld waren wie gesagt radioaktive Wolken, zu denen sich später Umweltgifte und Nahrungsmittel gesellten. Medikamente hingegen wurden noch kaum hinterfragt. Mein Onkel ist glücklich, dass er essen kann, was er will, wenn er sich nur die richtige Dosis Insulin spritzen kann. Dass die meisten Menschen nur deshalb nichts von den unvermeidbaren Spätschäden mitbekommen, weil sie vorher sterben, interessiert dabei offensichtlich niemanden, weshalb Diabetiker wie mein Onkel auch keine Veranlassung sehen, ihr Gewicht zu reduzieren, was immer noch die beste Gesundheitsvorsorge wäre. Und meine Oma bat bei Besuchen immer um einen Schnaps, da sie Likör wegen ihres Zuckers nicht trinken dürfe. 😂

Das Milcheiweiß enthält im Gegensatz zu Bier alle acht essenziellen Aminosäuren. Mein Vater litt als Sechsjähriger nach dem 2. WK an dem für Eiweißmangel typischen Blähbauch. Er wurde bei Verwandten auf dem Land mit Kuhmilch wieder aufgepäppelt. Das Mittelalter ist nicht gerade ein gutes Beispiel dafür, wie man „gut und gerne“ lebt – von ein paar gelangweilten Adligen und „Edlen“ abgesehen, die u. a. Zeit und Muße hatten, mit der Kutsche durch ganz Europa zu reisen getreu dem Motto: „Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder.“

@ Martina sagt
23. November 2022 um 11:04:

„Profitgier“ kennzeichnet sich dadurch aus, daß man Gewinne ohne Rücksicht auf Verluste macht. BioNTech war früher eine kleine, unbedeutende Klitsche? Dank der Fusion mit Pfizer ist Mainz, wo es seinen Hauptsitz hat, jetzt schuldenfrei, weil Milliarden an Gewinnen eingenommen wurden, während das Leid vieler Menschen inklusive Versterben billigend in Kauf genommen wurde und immer noch wird. Dies nicht mit der Gier, der Sucht nach immer mehr Geld zu begründen, ist also „nicht zielführend“? Wie soll man es sonst nennen? Ganz normales Unternehmertum? „Da sterben halt Leute, nicht so schlimm!“? Genauso wie junge Afrikaner beim Uranabbau sterben?

Rockefeller, Gates, Soros, Musk…alles schwerreiche Menschen, die nur ein Ziel haben: Besitz erhalten & vermehren, weil damit auch eine enorme Macht einher geht. Da Geld die Basis für jede (ökonomische) Existenz in einer durch-ökonomisierten Gesellschaft ist, macht es die Menschen kauf- & erpreßbar. Wozu braucht man sonst so absurd viel Geld? In unserer momentanten Gesellschaft läßt es sich überhaupt nicht ohne Geld leben; man kann noch nicht einmal Grundnahrungsmittel geldfrei erwerben, sofern man nicht schon über vorherigen Besitz verfügte.

Echtes unternehmerisches Risiko im klassischen Sinne haben multinationale Konzerne kaum noch, da sie mit ihren riesigen Vermögen Einfluß auf genau die Faktoren haben, welche ihr Risiko, den Gewinn zu schmälern oder gar in Verluste umzuschwenken, minimieren können. Der Mittelständler, der gerade platt gemacht wird, auch durch die „Lockdowns“ und „Corona-Maßnahmen“, jetzt mit der hausgemachten Gas-Krise, der hat jeden Tag ein enormes Risiko — aber er hat kaum eine Lobby.

Ein Unternehmen muss Gewinne machen, und Druck erzeugt immer Gegendruck. Seit ich mich erinnern kann, treten selbsternannte Weltretter als Erpresser in Szene, die sich einen feuchen Kehricht darum kümmern, wie und ob überhaupt ihre Forderungen zur Behebung von Missständen umgesetzt werden können. Selbstlosigkeit und Konkurrenz schließen einander aus, und Solidarität geht immer zu Lasten desjenigen, mit denen man sich nicht solidarisch erklärt. Hinzu kommen gigantische Schadensersatzprozesse, die einst nur auf die USA beschränkt waren, aber früher oder später auch in Deutschland Einzug hielten. Heute haben wir die gleichen Missstände in Deutschland wie die USA bereits in den 1970er Jahren – zumindest so wie sie in Fernsehserien wie Quinzy dargestellt wurden. Damit es erst gar nicht soweit kommen kann (Deutschland hinkte immer in der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung den USA hinterher), setzte die BRD auf die soziale Marktwirtschaft, die allerdings mit dem Mauerfall ebenfalls als „historisch veraltet“ talt. „Freie Marktwirtschaft“ hätten wir, hieß es fortan, obwohl die Maxime in der sozialen Marktwirtschaft lautet: „Gemeinwohl geht vor Eigennutz.“ Und peu a peu wurde das Herzstück einer Gesellschaft – die Infrastruktur – privatisiert. Wir sehen jetzt lediglich die Auswirkungen einer (absichtlich?) fehlgeleiteten Entwicklung.

Es sind aber eigenartigerweise auch gerade die Mittelständler, die die Notwendigkeit der Corona-Maßnahmen nicht dem Grunde nach bezweifeln. Sie haben nur die Ungleichbehandlung kritisiert, aber „die Gesundheit gehe vor“, so eine Bekannte, die ihren Geschäftsbetrieb im Juni letzten Jahres aufgegeben hatte. Eine Gesellschaft, die wie Brandt alles verschenken möchte, was ihr nicht gehört, weil sie sich für das ganze Elend der Welt verantwortlich fühlt, sieht bezeichnenderweise nicht die Menschen im eigenen Land, die durch ihre Arbeit für die Gesellschaft Gesundheit und Leben verloren haben.

@ Hermann
„Was soll ohne Infektion bedeuten?“

Für die Studie wurden Stammzellen aus dem Nabelschnurblut von Babys herausgefiltert, deren Mütter nach einem Antikörper-Test in 5 Gruppen unterteilt waren:

1. Negativ: IgG (N-/S-)
keine Impfung, keine Erkrankung, keine Antikörper Immunglobulin G (IgG) gegen das SARS-CoV-2 Nucleocapsid-Protein (N), keine Antikörper Immunglobulin G (IgG) gegen das SARS-CoV-2 Spike-Protein (S)

2. Ungeimpft: IgG (N-/S+)
keine Impfung, nicht symptomatisch erkrankt, keine Antikörper Immunglobulin G (IgG) gegen SARS-CoV-2 Nucleocapsid-Protein (N), aber mit Antikörpern IgG gegen das SARS-CoV-2 Spike-Protein (S)

3. Ungeimpft: IgG (N+/S+)
keine Impfung, nicht symptomatisch erkrankt, aber mit Antikörpern Immunglobulin G (IgG) gegen SARS-CoV-2 Nucleocapsid-Protein (N) und mit Antikörpern IgG gegen das SARS-CoV-2 Spike-Protein (S)

4. Geimpft: IgG (N-/S+)
mit Impfung, nicht symptomatisch erkrankt, keine Antikörper Immunglobulin G (IgG) gegen SARS-CoV-2 Nucleocapsid-Protein (N), aber mit Antikörpern IgG gegen das SARS-CoV-2 Spike-Protein (S)

5. Geimpft: IgG (N+/S+)
mit Impfung, nicht symptomatisch erkrankt, aber mit Antikörpern Immunglobulin G (IgG) gegen SARS-CoV-2 Nucleocapsid-Protein (N) und mit Antikörpern IgG gegen das SARS-CoV-2 Spike-Protein (S)

Nach einer Infektion (auch asymptomatisch) sind Antikörper (IgG S) gegen das Spike-Protein mehr als doppelt so lange messbar als Antikörper (IgG N) gegen das Nucleocapsid-Protein. Deshalb wird unterteilt in IgG N-/S+ (Infektion länger her) und IgG N+/S+ (Infektion aktueller).

Woher stammt die Information aus dem letzten Absatz Ihres Kommentars? Dass die S-Antikörper mehr als doppelt so lange messbar seien als die N-Antikörper? Ist das unstreitig so? Das irritiert mich jetzt. Es wurde doch letzthin von einem Obduktionsergebnis berichtet. Ich weiß nicht mehr, ob diese Obduktion von Prof. Dr. Burkhardt (Pathologie-Konferenz) durchgeführt worden war oder ob er nur davon berichtet hatte Dort waren Spike-Protein-bedingte Schäden deshalb eindeutig als Impfschaden festgestellt und eine vorherige C-Infektion sicher ausgeschlossen worden, weil die verstorbene Person zwar Antikörper gegen das Spike-Protein aufwies, nicht aber gegen das N-Protein. Und das wäre – so hieß es – der eindeutige Beweis dafür, dass diese Person keine C-Infektion gehabt haben konnte, auch nicht unerkannt. Und es somit keine C-Folge gewesen sein konnte.
Also frage ich mich jetzt – ist das unzweifelhaft so, wie Sie schreiben? Oder ist das evtl. ein erneuter Versuch (also selbstverständlich nicht von Ihnen), von etwas abzulenken. Man müsste sich nämlich sonst fragen, ob die untersuchten Mütter der Kategorie 2 (ungeimpft, keine Infektion, trotzdem Antikörper gegen S) nicht evtl Opfer von Shedding waren. Das war mein erster Gedanke, als ich Ihre Auflistung las.

@ Margot Lescaux
Die Aussage zur Nachweisdauer der Antikörper habe ich aus der von Missy genannten Studie entnommen. Auf Seite 6 (bzw. 8/50) unter „Results“ steht:

„The differences seen in the presence of these IgGs can be used to estimatethe timing of the infection since the half-life of anti-S IgG in the previously infected individuals is more than double compared to that of anti-N IgG indicating that thedonors single positive for anti-S IgG were infected far before the donors double positive for anti-S & N IgGs.“

https://doi.org/10.1016/j.isci.2022.105544

Vielleicht habe ich „far before“ auch falsch übersetzt und es ist genau andersrum, dann bitte korrigieren.

Zusätzlich:
„Außerdem wurde beobachtet, dass IgG gegen das Nukleokapsid (N)-Protein, das im Virus oder in infizierten Zellen gefunden wird, schneller zerfällt als IgG gegen das Spike-Protein.

Die Antikörperspiegel … blieben im Allgemeinen bis zu 230 Tage stabil, mit Ausnahme … der IgG-Nukleokapsid-Antigen bezogenen Spiegel, die abnahmen.
Überraschenderweise konnten wir ab dem fünften Monat bei 75 Prozent der Teilnehmer sogar einen Anstieg der IgG-Anti-Spike-Antikörper feststellen, ohne dass es Hinweise auf eine erneute Exposition gegenüber dem Virus gab“

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/08/17/antikoerper-bleiben-sieben-monate-nach-der-infektion-stabil

Missy hat in einem anderen Kommentar auch darauf hingewiesen, dass bei der Studie mit dem Nabelschnurblut folgende Korrelation festgestellt wurde:
je mehr Tage zwischen der Impfung und der Entbindung liegen, desto weniger Stammzellen sind vorhanden.

Das ist im PDF auf Seite 42/50 in Diagramm C und D zu sehen.

Die STIKO empfiehlt schwangeren Frauen die Impfung ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel (also ab ca.90 Tagen). Man sieht aber in Diagramm C und D, dass die Stammzellen auch kontinuierlich abnehmen, wenn zwischen Impfung und Entbindung „nur“ 0 bis 190 Tagen vergangenen sind (also die Mutter im 2. oder 3. Schwangerschaftsdrittel gespritzt wurde).

Bei Contergan war der Zeitraum von Tag 30 bis Tag 50 der Schwangerschaft entscheidend für mögliche Fehlbildungen, weil in dieser Zeit beim Embryo Ohren, Beine, Arme, Finger angelegt werden. Es hat über 50 Jahre gedauert, bis Forscher die biochemischen Gründe für die Contergan-Schäden erklären konnten. Interessant ist auch, dass Contergan deshalb vom Markt verschwand, weil der Hersteller nach einem Zeitungsartikel (Welt am Sonntag) den Verkauf selbst gestoppt hatte. Die Behörden waren nicht aktiv geworden.

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/contergan-forscher-entschluesseln-weiteren-mechanismus-wirkweise-von-thalidomid/

https://www.welt.de/img/gesundheit/origs105290259/3449728110-w900-h600/contergan-weltartikel-DW-Wissenschaft-Stolberg.jpg

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich denke schon, dass das völlig richtig übersetzt ist. Ich werd mir die Studie noch mal anschauen, das ist jetzt doch alles etwas überraschend für mich. Also, dass das Nicht-Vorhandensein von Antikörpern gegen N. jetzt doch kein Beweis dafür sein soll, dass diese Person nie infiziert war. Das wär leider nachteilig für die Beweisführung.

Das sehe ich nicht so. Denn es ist doch überhaupt nicht ausgeschlossen, dass die Infektion erst durch die Impfung einen dramatischen Verlauf hatte. Dass Menschen mit unvollständigem Impfschutz den Ungeimpften zugerechnet werden, hätte niemals passieren dürfen.

Komisch, um mich herum erkranken viele Gespritze das zweite oder dritte Mal und ich warte immer noch auf meine erste Infektion. Darauf gibt es nur eine plausible Antwort ohne das Narrativ zu gefährden: Ich muss im März 2022 gestorben sein.

Ich hatte nun als Ungespritzter meine erste Corona-Erkrankung, jedenfalls den positiven Test und parallel eine ordentliche Grippe-Symptomatik. Nichts, was ich nicht schon früher mal durchgemacht hätte, aber es war nicht nur ein Schnupfen. Hat mich schon gut umgehauen. Nach 14 Tagen ist aber Alles soweit weg. Ich war vorher geschwächt von einer Erkältung, bei der ich noch wochenlang Husten hatte, vielleicht war das ein Faktor. Was auch immer…

Meine Frau hatte nur ne längere Erkältung, allerdings auch ein paar Tage gar keinen Geruchs- und Geschmackssinn, mein kleiner Sohn 1 Tag Fieber und dann gar nichts mehr.

Schon interessant.

Aber es bleibt natürlich die Frage, ob Corona nur Beifang war und was anderes evtl auch beteiligt war… aber das wird man nie erfahren.

Ich beobachte aber ebenfalls, dass manche gespritzte Bekannte, Verwandte und Kollegen aktuell schon die zweite oder dritte Runde durchmachen…

Ich kenne kaum noch Ungespritzte, aber die haben es meines Wissens auch noch nicht gehabt. Jedenfalls nicht bewusst.

Naja, die Erkältung oder der grippale Infekt heißt bei uns mundartlich nicht von ohne Grund „Freck“ (von Verrecken), und ohne Husten, der mich dann mindestens noch weitere zwei Wochen plagte, ging sie bei mir in den seltensten Fällen ab. Ich hatte zeitgleich mit Bekannten, die mit Erkältungsbeschwerden wegen „Corona“ in Quarantäne saßen auch eine Erkältung, hatte mich aber nicht testen lassen. Der Husten war eigenartigerweise längst nicht mehr so stark wie noch im Herbst 2019, aber dafür kommt es vermehrt zur Schleimbildung in den Bronchen. Ich verharmlose daher weder „Corona“ noch die Erkältung, zumal nur die Symptome bekämpft werden können, aber nicht das Virus selbst. Sog. Virenhemmer dürften nicht ohne Grund umstritten sein. Ärzte verschrieben Antibiotika, aber die sollten nur einer bakteriellen Folgeinfektion vorbeugen, zumal bakterielle Lungenentzündungen gefürchteter sind als die Virusinfektion selbst. Fiebersenkende Mittel bei einer Virusinfektion sind die Brandbeschleuniger unter den Feuerlöschern.

Je mehr Tests gemacht werden, desto länger hält die PLandemie.

Tests können keine Diagnose stellen; das darf nur ein Arzt.

Daher:
Auf jeden „Corona-Test“ unbedingt verzichten, egal ob Schnelltest oder PCR! Und schon gar nicht bei positiven Ergebnissen zum Gesundheitsamt rennen!

Ich habe die Theorie, daß die (nicht nur Corona-)Erreger durch Abstands-, Isolations- und Maskenzwang ordentlich Zeit hatten, sich in den jeweils isolierten Wirten besser anzupassen, was dann mit den „Lockerungen“ natürlich mehr potente Wirte bedeutet, wenn man sich wieder maskenlos in 4 Wänden trifft oder eng in einer Konzerthallte beieinander steht. Sehr beliebt sind auch Tröpfchenverteilungen in der Kneipe beim Stammtisch, was aber per se nichts Schlechtes ist:

Das Immunsystem hatte netto etwa ein Jahr kaum oder keine Gelegenheit, sich durch kleinere „Updates“ anzupassen, die dann deutlich milder in ihrer Symptomatik ausgefallen wären, Stichwort: Kreuzimmunität. Auch ich sehe in meinem direkten Umfeld immer mehr Menschen, deren Erkältungssymptome noch wochenlang nachwirken.

Unklar ist zudem, was die Gen-Injektionen für einen Einfluß auf Erregermutation, -Verbreitung und Symptom-Intensität haben, da sie weltweit zu großen Teilen durchgeführt wurden.

Eine weitere meiner Theorien ist, daß fremde Spike-Proteine in den Schleimhäuten eingefangen und abtransportiert werden, was sich natürlich in einer erhöhten Schleimproduktion niederschlägt. Wichtig ist allerdings, daß der Rotz auch wirklich aus dem Körper gebracht wird.

Aber — das alles unter starkem Vorbehalt. Das sind nur meine eigenen Spekulationen, die keinerlei Anspruch auf Richtigkeit haben.

Deshalb, zur Reinigung der Schleimhäute ist die Nasendusche mein Mittel der Wahl. 🙂

Da können große Mengen an unerwünschtem Material anfallen…
🤧

Ich sah kürzlich eine Seite der Impfnebenwirkungen, die zu den Unterlagen gehörte, die 75 Jahre in der Schublade verschwinden sollten. Und da waren die extrem vielen Nebenwirkungen ganz klein gedruckt und tata…..Corona war mit aufgeführt!!!! Auch in meinem Umfeld haben viele der Geimpften Corona und z.T ziemlich heftig.

@ Gabi 21. November 2022 um 14:44
„waren die extrem vielen Nebenwirkungen ganz klein gedruckt und tata…..Corona war mit aufgeführt!!!!

Das gehörte mit zum Plan, eine „Corona-Pandemie“ zu inszenieren, die eine never ending story sein soll… die Pandemie (die echte…) der Ge“impften“.

https://uncutnews.ch/enthuellt-offizielle-biochemische-und-statistische-beweise-bestaetigen-zu-100-dass-moderna-covid-19-geschaffen-hat/

„Enthüllt: Offizielle biochemische und statistische Beweise bestätigen zu 100%, dass Moderna Covid-19 geschaffen hat“ – 04.03.2022

Und ich wette der weiss weder das ein Schnelltest auf zig Krankheiten anschlägt noch das bei einer Inzidenz von 50 98% aller positiven Ergebnisse falsch sind.
Merkel hat ja auch den PCRF Test im Bundestag genau falsch herum erklärt und alle haben geklatscht.Auch die Presse hat es wohl nicht bemerkt.

Wer sich heute mit Politik intensiver beschäftigt, verliert seinen Humor über kurz oder lang, wenn da nicht die Grünen wären. Personifizierte Dummheit in wichtigen Ämtern, alimentiert von deutschen Steuerzahlern und immer ein Lacher wert.

Ja, eigentlich könnte man über den inkompetenten Blödsinn der roten und grünen Deppen an der Macht laut lachen, aber leider richten sie so unermeßlich großen Schaden an Menschen, Land, Wohlstand und Wirtschaft an, daß einem das Lachen vergeht

Besser inkompetent und zerstörerisch als kompetent und zerstörerisch. Denn selbst dem Dümmsten wird die Inkompetenz irgendwann auffallen. Wesentlich gefährlicher fand ich Angela Merkel. Sie trat halbwegs kompetent und seriös auf mit schlimmen Folgen. Auf sie fielen viel mehr Menschen herein als auf die erbärmliche Scholz-Clique in Berlin.
Gefährlich könnte wieder Black Rock Junge Friedrich Merz werden.

Von Bismarck zu Baerbock: Radikaler Niedergang der deutschen Außenpolitik

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/von-bismarck-zu-baerbock-radikaler-niedergang-der-deutschen-aussenpolitik

Es ist zum Fremdschämen und trotzdem irgendwie noch lustig.

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