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Häufung der Sterbefälle bei Senioren im Juni – ist die Impfung die Ursache?

Offizielle Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik zeigen eine Häufung der Sterbefälle in der Gruppe 80+ für den Juni, die deutlich über den Vorjahren liegt. Beim Landesamt schließt man Corona als Ursache für diese Todesfälle offiziell aus. Bestätigt sich nun offiziell unser Verdacht aus dem Frühjahr?

Durch einen Leserhinweis wurden wir auf einen Artikel im Merkur aufmerksam: „55 Prozent mehr: In bayerischer Stadt sind im Juni mehr Menschen gestorben als sonst – an Corona lag‘s nicht“. Bei so einer Schlagzeile – und das noch in einem „nicht alternativen“ Medium – wurden wir natürlich hellhörig. Im Artikel wird zunächst erwähnt, dass bei den über 80-Jährigen im Juni mehr als 10% Todesfälle als im Schnitt der vergangenen vier Vorjahre aufgetreten sind. Ferner wird Karin Tesching, vom Bayerischen Landesamt für Statistik, zitiert:

Im Moment seien die um zehn Prozent mehr auftretenden Todesfälle bei den Über-80-Jährigen aber nicht mehr so signifikant, dass wir von einer Corona-bedingten Erhöhung der Sterbefallzahlen sprechen würden.
In der aktuellen Situation – mit vergleichsweise niedrigen Inzidenzzahlen und geringen Unterschieden zwischen den Kreisen – könne kein Zusammenhang zwischen den erhöhten Todeszahlen und dem Coronavirus hergestellt werden.

Karin Tesching, Bayerisches Landesamt für Statistik

Sonderauswertung des Bayerischen Landesamts für Statistik

Bei der weiteren Recherche fanden wir die Originalquelle für die Aussagen in einer Pressemitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik. Dort ist auch eine „Sonderauswertung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Sterblichkeit in Bayern (von Januar 2016 bis Juni 2021“ verlinkt). Wir haben uns diese angesehen und stießen zunächst auf folgende Grafik:

Schauen wir uns dort die Sterbezahlen in den drei Altersgruppen an, können wir einiges erkennen:

  • In der Gruppe der 0 – 59 Jahren ist die „Corona Pandemie“ schlicht nicht zu erkennen. Schaut man sich die Sterbezahlen an, ist keine der medial postulierten drei (oder mittlerweile vier) Wellen auch nur ansatzweise zu erkennen. Man kann daraus schlicht nur folgern, dass Corona für diese Gruppe einfach nicht gefährlich ist – oder gefährlicher als die Erkrankungen, all die Jahre davor.
  • In der Gruppe der 60 – 79 Jahre alten Personen kann man mit etwas Phantasie eine zweite Welle um KW 15 im Jahr 2020 erkennen – allerdings hatte man dafür all die Wochen davor eine geringere Sterblichkeit als die Vorjahre. Und man kann den Tod nun einmal nicht betrügen, das wissen wir ja alle – das Leben endet zwangsläufig mit dem Tod. Man erkennt eine minimale dritte Welle, die aber quasi schon zu Jahresbeginn abflacht.
  • In der Altersgruppe 80+ sind die zweite und dritte Welle deutlich zu erkennen. Das Seltsame ist, dass es eben die „erste Welle“ in Deutschland nicht gab, aber dann mit den Lockdowns auch das Sterben der Senioren losging. Wir haben schon einige Berichte über diese Abschottung von Senioren geschrieben, die vereinsamen – gegen ihren Willen – und wollen das hier nicht weiter erläutern. Interessant ist, dass im Juni 2021 eben die Sterbezahlen in genau dieser Gruppe über denen von 2020 (wo wir laut unsere Politik noch „schutzlos“ inmitten der Pandemie waren) und über denen des Durchschnitts von 2016 bis 2019 liegen.
    In einer Tabelle des Bayerischen Landesamts für Statistik ist die Abweichung auf + 10,4% angegeben. Das Interessante ist dabei, dass nachdem im März die Sterbezahlen drastisch fielen (unter das Niveau der Jahre 2016 – 2019), stiegen sie dann im April plötzlich an und sind seitdem konstant etwa 10% höher als im Schnitt der vergangenen Jahre:
MärzAprilMaiJuni
Abw. der Sterbefallzahlen
zum Durchschnitt (2016 – 2019)
– 5,8%+ 10,1%+ 9,6%+ 10,4%

Da sogar das Bayerische Landesamt für Statistik diesmal Corona explizit als Ursache ausschließt, stellt sich natürlich die Frage: worin ist die Übersterblichkeit begründet?
Werfen wir dazu zunächst einen Blick auf den angeblich einzigen Schutz oder Ausweg (Wortlaut Angela Merkel) aus dieser Pandemie: das Impfen.

Impfquoten beim RKI

Mittlerweile kennen wir sie von fast allen Bundesbehörden oder Bundesinstituten: eine riesengroße Intransparenz. So auch bei den „Impfquoten“. Das RKI veröffentlich diese zwar regelmäßig, aber die Einteilung in die Altersgruppen ist extrem grob. Es gibt drei Gruppen: Jugendliche (12 – 17 Jahre), Erwachsene (18 – 59 Jahre) und alles darüber mit 60 Jahren und älter. Das heißt leider ist auf Basis dieser Zahlen keine Impfquote in der besonders interessanten Gruppe der Menschen mit 80 Jahren und älter möglich.

Die Gruppe, die der jedoch am nächsten kommt, ist die Gruppe 60+. Dort ist die Impfquote derzeit bei 80,7%. Es ist anzunehmen, dass die Impfquote in der Gruppe 80+ noch größer ist – wurde ja alles geimpft, was nicht bei drei auf dem Baum war. Unsere Kanzlerin hat dies ja auch immer als den einzigen Schlüssel aus der Pandemie verkauft:

Nun halten wir fest: Wir haben in der Gruppe 60+ eine Impfquote von über 80% – diese Gruppe hat anscheinend blind auf unsere Kanzlerin vertraut und sich brav impfen lassen.
Wir haben seit April in der Gruppe 80+ eine Übersterblichkeit von ca. 10%, die offiziell nicht am Coronavirus liegt und untypisch ist, für den Frühling / Sommer.
Was ist, wenn die Impfung zwar ein Ausweg aus der Pandemie ist, aber nicht der, an den man vielleicht zunächst bei den Worten unserer Kanzlerin denkt? Schon im März hatten wir auf eine aufwändige Auswertung von Martin Adam aufmerksam gemacht, die einen dramatischen Anstieg der Todesfälle unter Senioren nach dem Beginn der Corona Impfungen aufzeigte.
Die Daten des Bayerischen Landesamts für Statistik scheinen seine Auswertung nun zu bestätigen.


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29 Antworten auf „Häufung der Sterbefälle bei Senioren im Juni – ist die Impfung die Ursache?“

Ist doch gut für die Rentenkasse. Wurde doch so gewünscht, oder ??
Es muss in diversen Alten-und Pflegeheimen auch schon ein großes Angebot an leeren Zimmern geben. Keine lange Wartezeiten mehr, der/die nächste bitte.
Sarkasmusknopf off 🙄

Erinnert sich jemand an „Sozialverträgliches Frühableben“? Stammt vom Ärztekammerpräsident Karsten Vilmar aus dem Jahre 1998 und wurde zum „Unwort des Jahres“ befördert. Im Jahre 2020 wurde „Corona-Diktatur“ mit diesem Prädikat geehrt:
Unwort des Jahres tut Wahrheit kund!

Es gab schon öfters tränen-fließende Übergänge von Sarkasmus zu bitterer Wahrheit, siehe manche Flüsterwitze aus der Endphase des Dritten Reichs.

Die herbeiphantasierte theoretische Krise von

MORGEN

bekämpfen wir

HEUTE

schon mit den zweifelhaften Gen-Therapeutikas von

GESTERN !!

Ich fordere den Aderlass nach der 4-Säfte-Lehre als einzigen Ausweg
aus der sogenannten „Pandemie“ !!

— Arzt entlarvt Covid-Betrug und wie das Establishment die Zahlen korrigiert

Er wies darauf hin, dass der Covidtest sicherstellen soll, dass jeder in die Corona-Kategorie fällt, selbst wenn jemand nach einem Autounfall in der Notaufnahme landet. „Wenn man Sie auf Corona testet, sind Sie an Corona gestorben, nicht an dem Autounfall“, sagte er.

Sie könnten eine schwere bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankung haben und mit einem 100%igen Herzinfarkt eingeliefert werden, aber sie testen Sie auf COVID. Woran sind Sie dann gestorben? COVID.

Die CDC weist jetzt alle Labors an, die PCRs, die wir die ganze Zeit benutzt haben, nicht mehr zu verwenden, weil sie nicht zwischen Grippe und COVID unterscheiden können“, so Escobar weiter. „Wir müssen also aufhören, sie zu verwenden. Allein diese Information sollte diese ganze Lächerlichkeit beenden.

In den Medien wird oft geschrieben, dass vor allem ungeimpfte Menschen im Krankenhaus landen. Laut Escobar hat das damit zu tun, dass die CDC die Corona-Fälle seit der Einführung des Impfstoffs anders zählt. Wenn Sie an Corona erkrankt sind und geimpft wurden, fallen Sie nicht mehr in die Kategorie der Geimpften.

https://aktuelle-nachrichten.app/arzt-entlarvt-covid-betrug-und-wie-das-establishment-die-zahlen-korrigiert/

Das Corona-Lügenhaus wird immer instabiler.

„Impfquote in der Gruppe 80+ noch größer ist – wurde ja alles geimpft, was nicht bei drei auf dem Baum war.“
Menschen über 80 werden (tendenziell) nicht mehr ernst genommen, ihr Nein zur Impfung vermutlich weggewischt, wie das Nein eines kleinen Kindes zum Spinat.

„blind auf unsere Kanzlerin vertraut und sich brav impfen lassen“
Ganz schlechte Idee; Merkel gehört zu den letzten Menschen, denen man vertrauen kann. Früher glaubte ich an ihre Inkompetenz, inzwischen schwanke ich zwischen kaputte Marionette und davon besessen, sich mit einem ganz großen Knall zu verabschieden.

Das ist nicht verwunderlich denn Euromono zeigt ebenfalls eine sehr deutlich erhöhte Sterberate „Excess Mortality“ seit ziemlich genau dem Einsetzen der Massenimpfungen.

Aber interessiert eh keinen Offiziellen das mal zu beleuchten bzw. so lange man nicht die im zeitlichen Zusammenhang Gestorbenen untersucht bleib es bei Mutmassungen.

Ich wünsche uns allen, dass der Schwindel so schnell wie möglich auffliegt, und die verantwortlichen ihre gerechte Strafe bekommen. ALLE !!!

Wie lange wird dieser Betrug am Volk noch weitergehen. Es werden Generationen gesundheitlich geschädigt durch diese Impfung. Alte noch sehr mobile gesunde Menschen sterben plötzlich und trotz Statistik, die drauf hinweist , passiert nichts. Die Impfung wird beworben als Allheilmittel, angeboten an den unmöglichsten Stellen, verantwortungslos verabreicht, wie eine Tüte Eis. In welcher Zeit leben wir? Es graut einem wie es soweit kommen konnte. Das mehr wie die Hälfte der Bevölkerung auf solchen Betrug hereinfallen konnte. Die angebliche Freiheit durch eine Notzulassung eines Medikamentes zu erhoffen und sich einer gesundheitlichen Gefahr auszusetzen, die unfassbare Tragödien zeigt und zeigen wird. Möge Gott uns beistehen und die Verursacher ihre gerechte Strafe erhalten.

Wenn man sich die Graphik „Excess mortality during COVID-19: Deaths from all causes compared to previous years, by age“ auf der Seite:

https://ourworldindata.org/excess-mortality-covid

ansieht stellt man fest, dass wir die letzten Monate eineÜbersterblichkeit haben, obwohl die COVID-19 Zahlen die ganze Zeit unten waren.

Besonders interessant: Die Gruppe der 65-74 jährigen führt seit dem Tief am Anfang des Jahres (März 2021) die Sterbefälle an. Das ist ein absolutes Novum, denn die ganze Zeit waren es die 85+, die ganz oben waren.

Noch ein kleiner Nachtrag: Die „Impfungen“ haben richtig erst im März angefangen. Seit Anfang März waren die täglichen Dosen kontinuierlich über 100.000 pro Tag.

Einfach gesagt: Die Impfkampagne nimmt im März richtig Fahrt auf und die Übersterblichkeit beginnt. Wenn also etwas läuft wie eine Ente, quakt wie eine Ente und schei..t wie eine Ente, dann ist es eine Ente.

Interessant wäre im Diagramm nicht nur die Kurve des Durchschnitts der Jahre 2016-2019 (rot-gestrichelt) aufzuführen, sondern zusätzlich die Einzelkurve für das Grippejahr 2018 (schlimme Grippesaison 2017/2018).

Dann würde man nämlich erkennen, dass die 2018er Kurve, zumindest im entsprechenden Zeitbereich der 1. Welle (also Frühjahr 2020), sehr nahe an jener der 80+ Kurve von 2020 liegt (teilweise etwas drüber, teilweise etwas drunter).
Anders gesagt, die 2018er und die 2020er Kurve unterscheiden sich in dem Bereich nicht grossartig bzw. die Differenzen wären in etwa ein „Nullsummenspiel“. Im Vergleich dieser beiden, wäre überhaupt keine „Welle“ erkennbar.

Auf der RKI Webseite waren bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in 2020 noch die Einzelkurven der Einzeljahre aufgelistet. Als ich die entsprechende Seite kurz darauf nochmal aufrufen wollte, war die 2018er Einzelkurve verschwunden und seitdem wurde nur noch (so wie hier im Artikel oben) eine 2016-2019 Durchnittskurve gezeigt (wenn auch, soweit ich mich richtig erinnere, diese nicht wie hier nach Altersgruppen aufgeteilt war).

Das wird aber bestimmt anders ausgelegt werden, dass sind dann Covid Tote, die da weg sterben. Und die ungeimpften sind Schuld, Basta.
Anderes Thema. Hat von euch schon mal jemand von Shedding Nebenwirkungen etwas gehört? Ich konnte es selbst nicht glauben, aber ich habe selbst die Erfahrung schon öfter gemacht. Nach Begegnung mit einem geimpften habe ich folgende Symptome gehabt. Mettalischer Geschmack im Mund, Hals- kratzen, Glieder -schmerzen, extreme Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen besonders im Eierstock. Die Symptome sind jedes mal anders. Heute hatte ich wieder eine Begegnung mit einer w Person 2x geimpft mit Biontech. Hinterher Übelkeit und Bauchschmerzen und was mir aufgefallen ist, sie hatte einen extremen süßlichen unangenehmen Geruch, den ich vorher nicht bei ihr wahr genommen hatte. Meine Kleidung roch so extrem danach, dass ich sie wechseln musste , als ich zu Hause war. Ich weiß nicht was das bedeutet aber ist schon irgendwie gruselig. Es gibt auch eine Gruppe bei Telegram Shedding Nebenwirkungen, da wurden ähnliche oder identische Phänomene berichtet. Liebes Corona-blog Team, könntet ihr das Thema nicht einmal aufgreifen, was das bedeuten könnte? Habt ihr davon schon mal gehört? Lg

Ich habe kürzlich ein längeres Interview mit dem Dr. Paul Marik (dem Kopf der FLCCC / Front Line COVID-19 Critical Care Alliance) gesehen in dem diese Frage zu Shedding aufkam und (kurz) beantwortet wurde:

Jun 30, 2021 • Dr. Paul Marik Discusses Latest Trends In COVID Management
https://www.youtube.com/watch?v=O4gkLn-z4II

Ich mache mir normalerweise Zeitstempelnotizen von und zu Aussagen in solchen Gesprächen, die ich für wichtig erachte.
Was das Shedding angeht habe ich das nicht getan und kann deshalb keine genaue Angabe machen. So weit ich es in Erinnerung habe, war es irgendwo ziemlich am Schluss (Interview dauert immerhin fast 1 3/4 Std.).
Letzte 15-20 Minuten oder so.

Jedenfalls hier kurz aus meiner Erinnerung die Meinung des Dr. Marik dazu. Shedding hielt er als er das erste Mal davon hörte für totalen Quatsch. Später hat er seine Meinung dazu leicht geändert. Er meint es gäbe halbwegs plausible Theorien dazu, die das zumindest theoretisch erklären könnten. Er hält es trotzdem für äusserst unwahrscheinlich, dass es einen solchen Effekt gibt.
Am besten selber ansehen.

Mir selbst ist 2x was „Komisches“ passiert. Wir waren 2x bei Treffen wo Geimpfte dabei waren (und solche sozialen Kontakte haben bei uns seit über einem Jahr Seltenheitswert und werden leider zunehmend immer noch weniger…) .
1x eine Gruppe von ca. 10 Leuten, wovon mindestens 3 geimpft waren, eine davon Biontech (die anderen weiß ich nicht und ich weiß auch nicht ob evtl. noch mehr als diese 3 Geimpften darunter waren ).
Das andere Mal waren wir nur zu dritt, wovon die 3. Person ebenfalls Biontech geimpft war. Beide Male hatte ich (und nur ich) am nächsten Tag Magenbeschwerden (die ich ansonsten seltenst habe), beide Male verbunden mit Dünnpfiff. 1x ziemlich heftig, 1x weniger. Irgendwie schon seltsam, andererseits ist 2x keineswegs repräsentativ für irgendwas und zumindest für 1x gäbe es einen plausiblen anderen Grund. Ich glaube ehrlich gesagt nicht daran. Man muss wirklich aufpassen, es ist unglaublich was man sich alles einbilden kann, wenn man will. Trotzdem werde ich das weiter an mir beobachten.

Vielen Dank Rosi, als Einbildung würde ich das nicht abtun, dazu berichten leider zu viele davon, aber es müsste eben der Sache mal nachgegangen werden vielleicht durch Studien oder so. Ich finde es jedenfalls gut, dass sie sich dem nicht ganz verschließen und weiter beobachten wollen. lg

Also ich halte das für extrem unwahrscheinlich. Was „shedden“ die Impflinge denn angeblich da, das Spike-Protein? Wie (über Atemluft?)? Das müsste doch dann bei Ungeimpften auch das Immunsystem alarmieren und dann auch eine Immunreaktion z. B. im Sinne von Antikörperbildung induzieren? Oder müsste dann dann nicht auch zwangsläufig positiv getestet werden? Also ich Ungeimpfte bin auf Arbeit und in Familie „nur“ mit Geimpften zusammen, seit Februar liegt ein Geimpfter sogar jede Nacht neben mir. Antikörpertests und auch Antigen-Tests, ja sogar ein Zwangs-PCR- Test waren bei mir negativ. Ich spüre keinerlei Unwohlsein und bin der Meinung, man sollte nicht jeder abstrusen Theorie verfallen. Ich bin der Meinung, weder die Geimpften sollten vor den Ungeimpften Angst haben, noch umgekehrt.

Liebe Missy,
ich bin kein Experte, aber die Erfahrung die Sie beschreiben wird von vielen Menschen bestätigt, das ist keinen Einbildung. Ich selbst bitte um Gottes Schutz im Namen von Jesus. Aber ich nehme auch die Gegenmittel an, die es gibt. Folgende Infos zu dieser Übertragung/Weiterverbreitung der sogenannten Spike-Proteine (Diese Spike-Proteine kann man mit Kletten oder Stacheln in den Korridoren der Blutbahnen vergleichen) habe ich gerade gefunden,

https://mms-seminar.com/kiefernadeltee-moegliches-gegenmittel-fuer-spike-protein-uebertragung/

Was den Tee betrifft: Gut erkennbar und gut zu unterscheiden von giftigen Nadeln kann man Kiefernnadeln und auch Fichtennadeln – auch Tannennadeln, aber von allen anderen grünen Nadelbäumen die Hände lassen, gerade von den in den Gärten wachsenden grünen Nadelgewächsen.

Außerdem wirkt Cystus Tee antiviral, Zink und Quercetin und Vit. D3 sind auch bekannt.

Mittlerweile hört man so allerhand, was außerdem in den Injektionen drin sein soll –
span. Wissenschaftler:
https://www.orwell.city/2021/06/vaccination-vial-analysis-explained.html
https://www.laquintacolumna.net/

Leider kommt man an Kiefernadeln schwer dran und im Internet auch schon vielfach ausverkauft, man müsste schon im Wald suchen oder sich so einen Baum kaufen und in den Garten pflanzen. Vitamine nehme ich schon ein. Ziolith soll auch helfen ebenso Löwenzahn, habe das mit den Löwenzahn ausprobiert, schmeckt sehr gut als Tee( lange ziehen lassen ca 10 min) allerdings wirkte es bei mir sehr harntreibend, was kontraproduktiv ist, weil ich eh schon oft auf die Toilette muss. Lg

Hallo Missy. Habe gerade den Beitrag gelesen.
Wir waren vor 2 Wochen bei alten Freunden zu Besuch. Vater und Sohn 2fach geimpft, Mutter 1x Bus zu dem Tag.
Als ich in die Wohnung kam ist mir sofort der süssliche Geruch aufgefallen! Hab früher im Krankenhaus gearbeitet. Es ist der typische Geruch von schwerer Krankheit und, meiner Meinung nach, beginnender Verwesung. Der Nachmittag wurde erst erträglich für mich, als wir dann später im Garten an der frischen Luft saßen.

Der Vergleich eines Einzelwertes (oder der Kurve von Einzelwerten) mit einem Mittelwert (oder der Kurve von Mittelwerten) liefert immer nur das halbe Bild. Denn natürlich lagen in der Regel auch die Einzelwerte der früheren Jahre entweder über oder unter der Mittelwert-Kurve.

Die Kurven von Mittelwerte sind meistens glatter – einfach weil sich die Zacken gegenseitig kompensieren. Und dann sieht man bei der Einzelwert-Kurve Zacken und diskutiert darüber, wo die im Vergleich zum Mittelwert herkommen? Ganz einfach: Darstellungsbedingt.

Ich halte diese ganze „Spökenkiekerei“ auf leider immer schlechter werdendes Datenmaterial (die Daten werden immer willkürlicher erhoben, die Definitionen dauernde geändert, keinerlei Anstrengungen gemacht, repräsentative Daten zu erheben (schon alleine das ist objektiver Grund genug, den so Agierenden zu misstrauen)) inzwischen für schlicht nicht zielführend. Es ist ja genau diese Art der „pseudowissenschaftlichen Darstellung“ mit der uns der ganze Corowahn verkauft wird. Dass man zeigen kann, dass die Daten ganz anders ausgewertet werden können – macht leider keinem klar, dass er mit Zahlen prinzipiell nur verarscht wird.

„Zahlenspiele“ dienen immer nur den Erzeugern der Zahlen und immer nur zu der „Bestätigung“ des herrschenden Narrativs – ob das nun erhobene Daten, Modelle, Prognosen, Umfragewerte, Statistiken sind.

Oder kurz gesagt: ich glaube nicht, dass man aus solchen „Auswertungen“ Honig saugen kann. Vielleicht sterben gerade viele Alte wegen der Überschreitung allen Erträglichen? Meines Wissens herrschen in Heimen immer noch unhaltbare Corona-Regime: Mundschutz auf dem Gang, bis zum Speisesaal oder in den Garten (wenn der nicht gar gesperrt ist), willkürliche Quarantäne mit Essen auf dem Zimmer und Null Sozialkontakte = Einzelhaft (zB mit der fadenscheinigen Begründung, dass eine Person Einkaufen war und ja nicht sicher gewährleistet sei, dass die Person im Laden Mundschutz getragen hätte.)
Ich glaube, dass das Leben im Heim, das ja nun sowieso von niemandem angestrebt wird und von niemandem mit Begeisterung begrüßt wird, nun einfach völlig lebensUNwert geworden ist angesichts der ja auch in den Heimen aufkeimenden Erkenntnis, dass die Corowahnsinnigen nicht in absehbarer Zeit aufhören werden – wenn sie nicht mit Gewalt gestoppt werden.

Es ist in der Tat so wie sie sagen. Es gibt noch einen weiteren Punkt, nämlich die Demographie. Wird fast nie betrachtet. Richtig ist aber, dass der (absolute) Anteil alter Personen steigt. Zudem gibt es soetwas wie eine „natürliche“ Sterberate für jede Alterskohorte. Zusätzlich sollte man wissen, dass ältere Leute die dem Tod schon Nähe sind, dann halt an Kleinigkeiten sterben, sei es einem Infekt (dem eine normale Person nichts ausmacht) oder zum Beispiel auch an Hitze (oder Kälte) (nein hat alles nichts mit Klimawandel zu tun). Insofern könnte der Peak auch etwas mit zunehmender Wärme beziehungsweise schwueler Luft zu tun haben. Geht auf den Kreislauf und dann stirbt halt eine ältere sehr schwache Person.
Und nein das ist nicht pietätlos, sondern Teil des Lebens. Aber den Zwischenteil das Leben nimmt man ins mit diesem ganzen Wahnsinn.

„Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind. Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne an Fahrt verliert, die Delta-Variante sich rasant ausbreitet und Einschränkungen von Nicht-Geimpften diskutiert werden.“

https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-heidelberg-chef-pathologe-pocht-auf-mehr-obduktionen-von-geimpften-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210801-99-647273?fbclid=IwAR197Yew047bf3o6LpVk2Yk5TWRgkMGDy8ESSkrhZbEgk-M1fPBL-RjOHwc

Natürlich hat auch das nix mit nix zu tun. Klare Sache. Wo liegt das Problem? Wieso wird das überhaupt erwähnt? Die Alten sind Umwelt- und Nazisäue, wenn die wegsterben, ist dies ein fröhliches Ereignis, der Staat spart Geld. Wenn man über 80 ist, hat man unverschämt lang Rente kassiert und das muss verhindert werden. Man arbeitet seit Jahren heftigst daran, nur weigern sich die Alten, zu sterben. Corona kann wenigstens ein bisschen Abhilfe schaffen. Denn da sind noch die lästigen Babyboomer, die entweder bereits in Rente sind, oder demnächst in Rente gehen, die haben vermutlich auch vor, obwohl man sie sicher nicht lässt, noch 20 Jahre zu leben.

1, die Obduktionen von bald nach Impfung zuvor gesunden Verstorbenen wie es der Heidelberger Pathologe Schirmacher fordert, sind Pflicht.
Man muss doch wissen wollen was wie ist !

2, relativ viele Impftote erwarte ich auch, v.a. im Januar21.
Die hier zitierten Zahlen in Größenordnung 10% Übersterblichkeit Bayern geben ohne weiteres nichts her.
Man muss erstens beachten, daß die Anzahl der Ü80 zuletzt Jahr für Jahr gewaltig anstieg, also es auch entsprechend mehr Tote gibt.
Von Kalenderjahr 2019 zu 2020 resultieren so alleine ca 30.000
rein demografisch bedingte Mehrtote;
entsprechend wären das etwa 80.000 bis 100.000 von 2017/18 bis 2021 ,also ca 10%.
Darüberhinaus gab es noch im Mai ca 1500 Coronatote je Woche, KW19 sank es dann auf einige Hundert, die aber auch gleich mal 3-5% ausmachen.
D.h. dieser Artikel bringt keine neue Info bzw Entdeckung, und keinerlei verwertbares Indiz für Impftote.

Ja genau. Weitere Details:

Wenn man auf https://mpidr.shinyapps.io/stmortality/ schaut und auf „Deaths Ages 85+“ in Germany schaut, sieht es so aus. Aber wenn man die Sterberate (also Tote in Bezug zur Anzahl der Leute in der Altersgruppe) anschauz (klicken auf „Age-specific Death Rate, Ages 85+) sieht man, dass prozentual auf die gesamte Altersgruppe 85+ aktuell eine Untersterblichkeit vorliegt. Die scheinbare Übersterblichkeit in absolten Zahlen rührt also nur daher, dass in dieser Altersgruppe aktuell überdurchschnittlich viele Personen leben im Vergleich zu den Vorjahren.

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