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Covid-19 Impfung

Schilderungen von privaten Impferfahrungen

Hier auf dieser Seite berichten wir über private Erfahrungen mit den Corona-Impfungen. Selbstverständlich prüfen wir diese Verdachtsfälle nicht. Es soll aber einen Raum geben, bei dem sich Menschen fernab informieren und sich austauschen können.

Wir möchten hier den Raum eröffnen, damit Menschen über ihre privaten Impferfahrungen, welche in den öffentlichen Medien nicht thematisiert werden, berichten können. Die Berichte können selbstverständlich anonym, am Besten als Kommentar hier unter diesem Beitrag, gepostet werden. Berichte aus der Presse meldet ihr an info@corona-blog.net.

Erfahrungsberichte findest du auch in diesem Beitrag, „Nach Löschung von Dr. Bonellis Video: 5.000 Kommentare zu Impfschäden konnten gerettet werden.“ Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier eine zusammenfassende Seite von uns.

Stand 22. Juli 2022

Wichtige Informationen


Ärzte richten dringenden Appell an die Bevölkerung: lassen sie sich vor einer Impfung Blut abnehmen! – hier der Beitrag dazu. Was tun bei Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung? – hier gehts zum Beitrag.


Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

481 Antworten auf „Schilderungen von privaten Impferfahrungen“

Ich frage mich, ob zwei Männer im Bekanntenkreis, die beide Prostatakrebs bekommen haben, beide doppelt geimpft sind, vielleicht aufgrund der Impfung (erneut) Krebs bekamen.

Im einen Fall bin ich nicht hundertprozentig sicher, dass der Krebs erst nach den Impfungen wieder auflebte. Ich glaube aber schon.
Der Mann ist super fit, positiv und fröhlich und gesellig, geistig hellwach, reist viel, geht wöchentlich noch rund 40(!) km joggen, und das im Alter von ü80.
Vor zig Jahren hatte er schon einmal diesen Krebs gehabt, aber dann erfolgreich bekämpft.
Jetzt also wieder da. 🙁

Der andere Fall ist deutlich jünger, Krebsdiagnose kam erst vor Kurzem und zum ersten Mal im Leben, Patient ist schon seit einiger Zeit doppelt geimpft und jetzt auch noch mit Booster dran und freut sich drüber. 🙁

(Bei uns wurde die Woche eine Patientin mittleren Alters mit Feuerwehr im Liegendtransport aus dem Fenster eines Nachbarhauses geholt.
Ist mir in meinem ganzen Leben noch nie passiert, dass ich so etwas gesehen hätte.
Vielleicht hatte es ja „normale“ Ursachen. Ich verstehe aber nicht, warum das Treppenhaus nicht genügte.)

Der Partner meiner Oma ist 3 Wochen nach der Impfung mit schwerster Hirnblutung gestorben. 2 Ärzte hielten es für möglich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt. Das Krankenhaus weigerte sich dennoch die mögliche Impfnebenwirkung zu dokumentieren, zu melden und eine Obduktion vornehmen zu lassen.

Begründung: „Da hätten wir viel zu tun, wenn wir jeden Fall nach Impfung melden.“

Ein Aktenzeichen wurde dennoch von einem befreundeten Arzt angelegt, der sich mit den Klinikärzten auseinander gesetzt hat. Er meinte, dass die Ärzteschaft dort massiv mauert.

Meine Mutter hat die 2 Moderna erhalten. Seither hat sie diffuse Schmerzen im ganzen Körper, erhöhte Entzündungswerte, Bluthochdruck, Schlafstörungen und Herzrasen. Mittlerweile hat man auch festgestellt, dass die ACT-Werte nicht gut sind. Die Ärzteschaft ist ratlos und gibt an nicht zu wisse was sie hat. Meine Mutter verwirft jeglichen Zweifel an der Impfung. Sie möchte einen Zusammenhang nicht wahrnehmen. Ich kann also nur zusehen und hoffen, dass die Ärzteschaft zufällig richtig behandelt.

Mein Cousin ca.40 J. alt, ist nach der Impfung kollabiert aber zum Glück genesen.

In der Behinderteneinrichtung meiner Cousine, haben sich alle bis auf sie impfen lassen. 2 Bewohner sind daraufhin gestorben.

Beine beste Freundin ist Dialysepatientin und hat sich von ihrer Ärztin zur Impfung beraten lassen. Diese sagte ihr, dass sie ihr nichts versprechen kann. Bei den Patienten hätte sie keine Probleme mit der Impfung wahrgenommen aber eine Pflegerin wurde mit anaphylaktischem Schock ins Krankenhaus eingewiesen.

Mit einer Lehrerin habe ich mich unterhalten, die sich mit Astrazeneca und als Zweitimpfung mit Biontech hat impfen lassen. Seit der Zweitimofung geht es ihr schlecht. Sie klagt über Nackensteifigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Sie hat Angst vor einer dritten Impfung.

Eine ehemalige Arbeitskollegin berichtete mir auch, dass deren Kollegen 2 Stk. über Nackensteiffigkeit klagen seit der Impfung.

Die Arbeitskollegin meines Mannes war 4 Wochen lang nach der 2 Impfung, mit massiven grippeartigen Symptomen erkrankt und bekam auch eine Lungenentzündung.

Im weiteren Bekanntenkreis höre ich auch von bestätigten Todesfällen nach Impfung.

Außerdem weiß ich von 2 doppeltgeimpften Erzieherinnen, die mittlerweile einen Impfdurchbruch hatten.

Ich kenne einen Menschen der mit Corona gestorben ist, zu Zeiten als noch nicht geimpft wurde. Alle anderen Coronaerkrankten sind mittlerweile wieder genesen.

Mich erschreckt die Impfung mittlerweile deutlich mehr als Corona. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so offensichtlich die Impfnebenwirkungen miterleben würde. Bei dieser Masse an Problemen wundert es mich, dass der Impfaparat ungehindert weiterlaufen kann. Es müsste schon längst gestoppt sein.

Nackensteifigkeit ist ein Hinweis auf Meningitis. Alle Leute, die solche Symptome haben, würde ich sofort zum Gehirn-Check schicken und mind. ein großes Blutbild + D-Dimere machen lassen.

Auch in meinem Bekannten- und Familienkreis sind Impfnebenwirkungen aufgetreten. Die Tochter (50J) einer ehemaligen Arbeitskollegin hat sich nach Druck ihres Arbeitgebers mit Biontech impfen lassen. Nach ein paar Wochen nach der 2. Impfung traten Schwindel und Kopfschmerzen auf. Sie brach während der Arbeit zusammen und kam ins KH. Es wurden viele Untersuchungen gemacht. Es wurde ein Knoten unter der Achsel festgestellt. Das haben wohl viele Frauen nach der Impfung, der soll innerhalb der nächsten 6 Wochen weggehen, wurde ihr gesagt. Sie hat immernoch massive Kopfschmerzen und ist im Moment Zuhause.

Mein Cousin (50J) hat sich mit Biontech impfen lassen. Kurz nach der 2. Impfung entwickelte sich eine Gürtelrose im Gesicht. Ein paar Wochen später wieder eine Gürtelrose (am oder im Auge – das weiß ich nicht genau).

Mein Bruder (47J, J&J) konnte nach der Impfung fast 5 Wochen nicht mehr joggen.

Ein Bekannter (J&J) von Freunden mitte 30, Familienvater, ist nach der Impfung verstorben. Das ging sogar durch die Medien. (Hirnvenenthrombose)

Trotz der vielen schlimmen Nebenwirkungen, wollen viele das nicht sehen. Meine Eltern (Mitte/Ende 70) haben für Ende November einen Termin für die 3. Impfung.

1 Freund hat 8 Wochen nach der 2. Impfung mit Pfizer die Diagnose Leukämie. Ein weiterer Freund hat ca. 8 Wochen später eine Gürtelrose bekommen. Beide sind gerade mal 55 Jahre alt. Ich bin 61 Jahre alt und bin ungeimpft. In meinem Bekannten- und Verwandschaftskreis sind fast alle geimpft. In meinem Umfeld kenne ich sehr viele Jugendliche und jüngere Menschen Mitte 20. Mich erschreckt, dass Sie voll auf Regierungslinie sind. Bei mir ist der Eindruck entstanden, dass von dieser Seite kein oder nur sehr wenig Widerstand zu erwarten ist.

Ja, das stimmt. Ich will den tapferen Kämpfern nicht immer ihren Mut nehmen, aber mein Eindruck ist es auch ganz stark. Leider.
Die ganze junge Generation ist sowas auf Konsum und Digital gepolt, die sind seit vielen Jahren systematisch hirngewaschen und haben einfach null Bewusstsein mehr, auch beispielsweise für Dateschutz.
Auch ist mein fast gesmtes akademisches Umfeld durchgeimpft. Das ist das eigentliche Drama. Das sind sogar teilweise die besonders Fanatischen. Ich glaube, weil bei ihnen das mit der Angst besonders gut verfängt.
Bin gespannt, wie sich die großen Bio-Supermarktketten in Hessen jetzt bezüglich 2G verhalten werden (mittel- und langfristig), deren Bio-Klientel ist ja paradoxerweise total Gen-Impfstoff-gierig.

@alle: verzeiht den kleinen Off-topic-Einschub bitte.

Was ich eigentlich noch hatte schreiben wollen: Vielen Dank, Holly, dass Sie hier auch schreiben.
Ich freue mich immer ganz besonders, wenn Geimpfte mit auf unserer Seite sind und das gesellschaftliche Unrecht und den Verlust an Demokratie auch erkennen.

Meine Großtante (90 J), 2. Impfung Biontec im Juli, hat nun eine Thrombose im linken Augapfel, kann mit dem Auge nichts mehr sehen. Sie bekommt nun monatlich eine Spritze ins Auge. Hoffentlich hilft es. Sie berichtete, dass die Praxis voll war mit Patienten mit diesem Symptom, sowie Makuladegenaration. Gestern klagte sie über Schmerzen in der Schulter und im Arm. Sie ist sonst immer topfit, macht täglich Nordic Walking.

Meine Kenntnisnahme im Bekanntenkreis, Nebenwirkungen nach Impfung, ich führe inzwischen Buch:
Mein Zahnarzt sah 4 Halbseitenparesen, Gesicht, die Patienten erkannten keinen Zusammenhang mit der Impfung.
Mein Arzt in einer Großstadt berichtet von einem toten Kollegen. Weiter ist er befreundet mit dem Chefarzt einer großen Klinik in anderer Großstadt, dieser berichtet von schwerkranken Geimpften und dass die Medien nicht darüber berichten. Mein Arzt selber behandelte Patienten in Pflegeeinrichtungen mit Ivermerctin und verlor keinen der alten Menschen.
Dem Freund meines Sohnes ist eine junge Frau bekannt, die 1 Monat im Koma lag.
Meiner Bekannten ist ein Ehepaar bekannt gemacht worden, die ihren 20 jährigen Sohn an der Impfung verloren haben. Ihr sind ein Mann mit komplett blauem Bein und eine Frau, die nachts nicht sprechen kann, bekannt.
Eine Bekannte berichtet von dem Ehemann einer Krankenschwester, der im Restaurant mit Herzversagen zusammenbrach und von seiner Frau reanimiert wurde. Außerdem weiß sie von einem jungen Vater, der auf einem Spielplatz mit Herzversagen zusammenbricht.
Meiner Bankangestellten sind eine junge Frau mit Sprachverlust und eine Frau mit Blindheit bekannt.
Eine Dame, mit der ich ins Gespräch kam, erzählte von ihrer Nichte, die gerade auf der Intensivstation ohne Sprache lag. Sie, die Tante, hatte ihr von der Impfung abgeraten.
Ein Herr, mit dem ich ins Gespräch kam, erzählte von seinem toten Schwager.
Eine Krankenschwester und ich liefen gemeinsam auf einer Demonstration und kamen ins Gespräch. In ihrer Klinik, Großstadt, liegen 5 Querschnitsgelähmte, intubiert, nach Impfung. Sie war sprachlos, dass die Medien nicht darüber berichten.
Ich kenne 11 Ärzte, die von der Impfung nichts halten. Eine Frauenärztin sagte: „Nur über meine Leiche!“.
Als Lehrerin, remonstriert, erlebe ich das Leid der Kinder und Jugendlichen,
als Mutter die Situation der Studierenden und der Auszubildenden.
Ich bin so fassungslos……

PS: Junger Mann, Kollege des Partners meiner Tochter, Myocarditis, Intensiv Österreich
Verwandte meiner Bekannten, Tante mit Fingernägeln, die abfallen, Tochter mit Haarausfall und schweren Hautproblemen. Keiner der Beiden würde sich boostern lassen.
Eine Krankenschwester meines Städtchens erzählt, seit den Impfungen kommen vermehrt junge Menschen ins Krankenhaus mit schweren Symptomen. Sie müssen in andere Kliniken weiterverlegt werden.
Eine der obengenannten Patienten mit Halbseitenparesen erlitt weiter eine Lungenembolie.
Mehrere Impfdurchbrüche bei geimpften Menschen.
Mutter unseres Freundes, betagt, erhielt im Pflegeheim Boosterimpfung, erkrankte an Corona, wird im Keller mit weiteren 8 Coronafällen untergebracht und stirbt nach 14 Tagen.
Der Physiotherapeut einer Bekannten hat 4 Impfopfer in Behandlung, das jüngste 16 Jahre alt.
Mutter einer Bekannten spricht mit ihrer Freundin. Sie berichtet von ihrer Freundin, plötzlich und unerwartet, tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Ebenso ihr Partner, tot in seiner Wohnung. Berlin, Beide über 60 Jahre.
Schwester eines Freundes mit Leberschaden nach Impfung, lässt sich nicht boostern.

PPS: Freund eines Bekannten, älter als 50 Jahre, 1 Woche nach Impfung verstorben.
Mein Zahnarzt hat eine Patientin, neu mit Leukämie. Sie sieht die Ursache in der Impfung.
Kollegin einer Bekannten, 34 Jahre, plötzlich verstorben. Ihr sind weiterhin ein Fall von Leukämie, ein Fall von Prostatakrebs, Fall von Brustkrebs und ein Fall mit Tumor an der Einstichstelle der Injektion bekannt.
Bekannte, älter als 50 Jahre, ich traf sie noch vor 2 Monaten auf einem Spaziergang, corona-ängstlich, Impfstatus mir nicht bekannt, fiel zuhause tot um.
Bekannte meiner Schwester, nach Booster Juckreiz am ganzen Körper, Störungen des Herzrhythmus und Depressionsschübe. Sie sieht den Grund in der Impfung.
Intensivkrankenschwester meines Städtchens: „In der Klinik wird gelogen und betrogen!“ Einige ihrer Kolleginnen flüchteten schon in die Schweiz, sie wurden mit offenen Armen empfangen. Sie sitzt auch auf gepackten Koffern.
Junge Schottin, unter 30 Jahre, 3 Wochen nach Impfung als Notfall wegen schweren Nierenproblemen für 2 Wochen im Krankenhaus. Die Ärzte konnten nichts finden, es gibt keine Diagnose.
19-jähriger Mechaniker meiner Autowerkstatt erlitt letzte Woche am selben Tag der Impfung einen Schlaganfall, musste in eine Klinik in der Großstadt verlegt werden.

PPPS:
– Bekannte meiner Freundin besitzen ein Fitnessstudio. Sie berichten, dass ungewöhnlich viele ihrer Mitglieder unter Herzproblemen leiden. 2 Mitglieder, fit, plötzlich und unerwartet, verstorben.
– Mutter einer Freundin nach Boosterimpfung mandaringroße Beule am Impfarm, 5 cm von der Einstichstelle. Die Mutter konsultierte bis heute 2 Ärzte, beiden Doktoren ist das Phänomen unbekannt. Die Ärzte verneinen einen Zusammenhang mit der Impfung.
– Nachbarin meiner Schwester berichtet von der 14-jährigen Tochter. Sie, die Mutter, hatte der Impfung nur unwillig zugestimmt, das Mädchen litt sehr unter dem Ausschluss in der Gesellschaft. Dem Mädchen ging es für Wochen sehr schlecht nach der Impfung, seit Monaten Kopfschmerzen, die bis jetzt kein Arzt behandeln kann.
– Ich spreche mit einem jungen Mann: Die Menstruation seiner Schwester fiel für 6 Monaten aus.
– Nacht- Krankenschwester erzählt mir von ihrer Frauenärztin: Diese berichtet, sie habe noch nie so viele junge Frauen mit Brustkrebs gehabt. Die Krankenschwester erlebt weiter eine Kollegin, die entsetzt über das vermehrte Sterben im Krankenhaus ist. Den offensichtlichen Zusammenhang mit der Impfung sieht die Kollegin aber nicht.
– Mein neuer Arzt berichtet: Ihm sind 7 Tote nach Impfung bekannt. Der Jüngste 33 Jahre alt, Tage nach dem Booster.
– Lehrerin, meine Kollegin, unangenehme allergische Reaktionen nach den ersten beiden Impfungen, lehnt den Booster ab.
– Bekannte berichtet mir aus ihrer Stadtverwaltung: Von 35 Mann, 2 Ungeimpfte, alle bis auf 6 Menschen in Corona-Quarantäne.
– Nachbarin erzählt meiner Schwester: Ehemann, 50 Jahre, topfit, musste sein Lebtag keinen Arzt aufsuchen. Nach dem Booster erging es ihm sehr schlecht, 1 Liter Flüssigkeit wurde aus seiner Lunge geholt. Heute steht er vor einer notwendigen Herz-OP, die wegen seiner Ansteckung an Corona im Krankenhaus, nun verschoben wurde.
– Freundin meiner Nichte erlebt im Bekanntenkreis den Tod eines Kindes nach Impfung.
– Intensivschwester berichtet mir: „Alles voller Herzkatheder und Lungenembolien auf der Station und wir können nicht beweisen, dass es von der Impfung kommt!“ „ Viele Ärzte und Schwestern in Quarantäne!“ Ein Arzt gesteht der Krankenschwester verzweifelt, dass er 2 Stunden braucht, um einen Impfschaden an das PEI zu melden. Er weiß nicht, wie er das schaffen soll.
– Ein Freund der Intensivkrankenschwester, Tage nach Impfung verstorben, von seiner Frau im Sessel blau angelaufen gefunden.
– Der Krankenschwester ist weiter eine junge Steuerberaterin bekannt, tot kurz nach Impfung.
– Meine Bekannte erzählt von ihrer Tochter, 24 Jahre. Ob wohl die Mutter den Impfungen kritisch gegenüber steht, möchte die Tochter sich impfen lassen. (Verständlicherweise, die Maßnahmen verwehren der Jugend ihre Jugend). Die Tochter besteht darauf, dass die Mutter sie begleitet. Sie wird sofort nach der Impfung ohnmächtig. Sie erleidet eine schwache Gesichtslähmung mit wochenlangen Kopfschmerzen.
– Bekannte meiner Freundin: Krankenschwester, geimpft, würde nie mehr eine Impfung nehmen, nachdem sie im Krankenhaus all die vielen Menschen mit Herzleiden hat erleben müssen.
– Freundin einer Bekannten, sind seit 30 Jahren befreundet, ca. 50 Jahre, immer gesund. Nach Impfung im Frühjahr 2 schwere Coronainfektionen. Herzrhythmusstörungen, Puls 210 bis 230. Lungenentzündung. Operative Entfernung von 10 Knoten im Hals. Die Dame erkennt keinen Zusammenhang mit der Impfung.
– Kind nach Impfung: Auflösung der Achillessehne. Aus meinem Gespräch mit einer Unbekannten.
– Tochter einer Kollegin, 30 Jahre, bisher gesund. Nach Impfung Schilddrüsenprobleme. Autoimmunerkrankung. Hormontherapie.
– Freundin meiner Schwester erlebt den unerwarteten Tod eines 18-jährigen Bekannten, geimpft.
– Freundin meiner Schwester, geimpft, vorher schon krebskrank, nach Chemo Notfallpatient, in Lebensgefahr. Bluttransfusion. Der Arzt sagt, so eine Reaktion auf die Chemotherapie habe er noch nie erlebt.
– Freund meiner Kinder, Sportler, geimpft, kommt nach einer erneuerten Coronainfektion seit Monaten nicht mehr zu Kräften. Sein Fall wird als Long Covid gehandelt. Er erhält jetzt Blutwäschen.
– Junge Mutter, nach der Impfung Menstruation alle 2 Wochen. Bekannte meiner Freundin.
– Das einjährige Kind der geimpften Nichte meiner Schwester, vormals Stillkind: Nach starkem Husten, Diagnose chronisches Asthma. Asthmaspray. Man überlegt eventuell Cortisongaben für den Kleinen.
– Lehrerkollege meiner Schwester, vermied vorher den Kontakt zu ungeimpften Kollegen. Heute Krankenhausaufenthalt mit hohen Entzündungswerten. Heute kritisch, erkennt einen Zusammenhang mit der Impfung.
– Direktorin der Schule meiner Schwester, Haarausfall, über Monate immer eine Mütze getragen. Das Haar wächst jetzt nach.
– Bekannte in Krankenhausverwaltung (Kleinstadt) bestätigt mir obige Beobachtungen anderer Schwestern. Sie berichtet, sie verfolge die Nebenwirkungen geimpfter Patienten, man könne mit der Dokumentation einen Ordner mit 3 cm Dicke füllen.
– Ältere Bekannte, 75 J, berichtet dem Ehemann meiner Freundin. Sie und ihre Freundinnen seien eine 6-Gruppe gewesen. 4 Frauen starben innerhalb 2-4 Wochen nach dem Booster. Nun seien sie nur noch zu zweit. Die Dame macht den Booster verantwortlich.
– Rettungssanitäter, Freund des Sohnes meiner Freundin, ist immer klar, welcher Patient bei seinen Einsätzen garantiert geimpft ist. Seine erste Frage lautet dann stets: Sind Sie geimpft? Und die Antwort gibt ihm Recht.

PPPPS: – Großbritannien, mein geschiedener Schwager, 70 Jahre, Raucher, wird von meiner Schwester wegen plötzlicher Herzprobleme in die Notaufnahme gefahren, die Ärzte können nichts feststellen. Ein paar Tage später verbrennt er im eigenen Haus. Meine Schwester erfährt viel später durch die Obduktion, dass ihr Ex Mann vor dem Brand schon tot war. Meine Schwester verdächtigt die Impfung, den Tod ausgelöst zu haben.
– Meine Schwester, 60 Jahre, in Großbritannien erlebt weiter: 2 Männer ihrer Freundinnen versterben plötzlich und unerwartet zuhause. Sie werden tot und blau angelaufen von den Ehefrauen aufgefunden.
Der Kollege (57 J.) meiner Schwester, lebenslustig, gesund, fit, hat nach der 2. Impfung eingeschränkte Stimm- und Körperfunktionen. Nach der 3. Impfung Nierenversagen. Er verstirbt.

– Eine meiner 5 Geschwister, nicht kritisch und geimpft, entwickelt Lippenkrebs. Danach Gürtelrose im Gesicht.
– Mein Schwager muss wegen Krebs an der Lippe behandelt werden. Seine Nichte hat einen Säugling, der in seiner Entwicklung zurücksteht, er kann nicht fokussieren.
– Eine Frau berichtet mir: Ihr Sohn, 35 Jahre, wird als Notfall mit schweren Nierenversagen in die Klinik eingeliefert, es werden jetzt mehrere Therapien an ihm ausprobiert.
– Meine Bekannte muss zur Beerdigung ihres Freundes, 61 Jahre, nach Berlin reisen. Es handelt sich um den hier am Anfang beschriebenen Fall eines Mannes mit blauem Bein, er starb nun an einem Aneurysma im Bauchraum.
Auf der Feier berichtet ein Mann in seinen 50zigern von seinem Bruder, der nach der 2. Impfung einen Ohnmachtsanfall erleidet und nun seit der 3. Impfung im Rollstuhl sitzt.

– Eine Dame vom Montagsspaziergang berichtet von ihrer Schwiegermutter. Sie bekam nun Narkolepsie, schläft beim Frühstück oder anderer Aktivitäten von jetzt auf gleich ein. Der Arzt meint, dass die Symptome wieder verschwinden werden.

– Mein Mann unterhält sich mit einem Handwerker. Gegen seinen Willen musste er sich impfen lassen, heute hat er Asthma. Auf seiner Baustelle seien alle krank.

– Arzt meines Ortes verliert seinen Sohn, keine 30 Jahre alt. Turbokrebs, der junge Mann verstirbt innerhalb von 2 Wochen.

– Freundin meiner Schwester ist Krankenschwester. Ihre Mutter, vormals schweigsam, redet ununterbrochen. Zungen und Mundbewegungen nicht normal. Sie schlägt mit einem Arm. Ärzte glauben an einen untypischen Schlaganfall.
– Auf einer Aktion komme ich ins Gespräch. Die Dame erzählt von dem Freund ihrer Tochter, 24 Jahre. Ihm drohten beide Beine abgenommen zu werden. Er musste 2 Herzklappen OPs erdulden.
Ihr Schwiegervater, vormals fit und gesund, erleidet plötzlich Demenz, kurz darauf Parkinson.

– Meiner Schwester berichtet eine Bekannte, dass ihre Schwägerin (54 J.) plötzlich im Haushalt tot umfiel.

– Ich biete einer Dame, die schwer auf dem Bürgersteig geht, meine Hilfe an. Sie berichtet, dass sie noch vor Monaten „Die Rennsemmel“ genannt wurde. Seit der Impfung hat sie überall Schmerzen. Die vielen Ärzte können nichts feststellen und glauben nicht an eine Zusammenhang mit der Impfung, die Dame schon.

– der Ehemann einer Freundin meiner Schwester, ungeimpft, hat einen Schlaganfall. Die erste Frage eines der herbei gerufenen Sanitäter ist: „Und, geimpft?“

– wir unterhalten uns mit einem Wirt. Ja, er höre viel, Ereignisse über Dritte gebe er nicht weiter. Aber seine Bekannte, Krankenschwester in der Schweiz, Onkologie, berichtet von einer Explosion der Krebsfälle.

– ich unterhalte mich mit einer Dame, der Sohn ihres Chefs benötigt ein neues Herz nach Impfung. – Ihre Freundin, hatte noch einen Monat vor der Impfung Untersuchung der Gebärmutter. Nach Impfung, Gebärmutterhalskrebs. – Ihr Schwiegervater, vorher fit, nun dement.

– Meine Schwester arbeitet mit Kindern. Eines der Kinder unglücklich, ‚die Mutter sei in Reha, sie habe so etwas wie einen Schlaganfall gehabt, das Blut sei dick seit dem Winter!’

– Eine Dame zeigt mir ihre Haut, alles voller blauer Äderchen oder ähnlichem. Der ganze Körper sei nach der Impfung betroffen. Die Ärzte seien ratlos. Einen Impfschaden erkennen sie nicht an.

– ich spreche mit einer jungen Zahnarzthelferin, ihre Tante erlitt nach Impfung einen Schlaganfall. Sie erfahre von vielen Patienten, die nach der Impfung Nebenwirkungen erleiden.
Ein Freund, Samenspender, darf nicht mehr spenden, da die Spermien nicht mehr beweglich.

– Mutter eines meiner Schüler, (Pflegerin einer Betreuungsgruppe) berichtet mir: 34-Jährige bricht einige Tage nach Booster am gemeinsamen Frühstückstisch tot zusammen, eine Lungenembolie.

– Meine Schwester wird von ihrer Freundin verzweifelt angerufen. Ein Freund brach tot auf dem Marienplatz in München zusammen. Er kam gerade erst von einer Hochzeitsreise zurück

– Eine Reinemachfrau der Kirche berichtet meiner Schwester. Sie bereue die Impfung so, sie sei so kraftlos.
Ihre kleine Tochter sei nach Impfung immer wieder krank, im Moment des Gesprächs lag das Mädchen wieder mit Fieber im Bett.

– Neuseeland, Freunde berichten uns: Der Vater von 3 Kindern (38 Jahre) einer Klassenkammeradin ihrer Enkelin stirbt 2 Wochen nach einer Darmkrebsdiagnose, plötzlich und unerwartet.
– Gestern erfahre ich in einem Gesprächskreis: Eine Dame berichtet, Ihr Chef sei nach Impfung verstorben, 5 Kollegen haben nach Impfung schwere Nebenwirkungen.

Bei meinen Kollegen, die sich alle haben impfen lassen, habe ich einige Nebenwirkungen gesehen, die ich sehr bedenklich finde. Vor allem tauchen Krankheiten auf, von denen die Ärzte nicht wissen, was es ist. Das macht mich schon stutzig.

Mein Kollege (61, erste Impfung mit AstraZeneca, zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff) hatte einige Monate nach der zweiten Impfung zwei Wochen lang 40 Grad Fieber und Ausschlag. Die Ärzte wussten nicht, was es ist. Sie vermuteten Röteln oder Masern, aber beides wurde nicht bestätigt. Er hatte halt einfach Fieber und Ausschlag.

Ähnlicher Fall bei meiner anderen Kollegin (28, beide Impfungen mRNA): Sie hatte etwa vier Wochen nach der zweiten Impfung dasselbe. Fieber und Ausschlag. Die Ärzte vermuteten zuerst Gürtelrose. Das konnte aber auch nicht bestätigt werden.

Eine weitere Kollegin (62, erste Impfung AstraZeneca, zweite Impfung vermutlich mRNA) war 2-3 Wochen nach der Impfung ständig krank – sie hatte fast jeden Tag etwas anderes. Mal hatte sie Kopfschmerzen, dann wieder Fieber und das mehrere Wochen. Zudem hat sie seit der zweiten Impfung einen trockenen Husten, der nicht mehr weg geht. Die zweite Impfung ist bei mir nun auch schon mehrere Monate her. Sie ärgert sich sehr über die Impfung, weil sie vorher gesund war und keine Beschwerden hatte.

Meine Freundin (36, beide Impfungen mit mRNA) hatte genau wie meine Kollegin auch mehrere Wochen mit Nebenwirkungen zu kämpfen, immer mit etwas anderem. Sie ist zum Arzt gegangen. Dieser sagte ihr, das könne insgesamt 4 Wochen dauern. Das wäre ja völlig normal.

mein Bekannter ist-war ein aktiver, gesunder Mensch. 12 Tage nach der 1.ten Spritze hatte er einen Zusammenbruch. Er schlug mit dem Kopf auf den Heizkörper auf, danach auf den Steinboden. Dort lag er mehrere Stunden in seiner Blutlache. Konnte ihn tel. nicht erreichen. Erst am nächsten Abend kam ich tel. durch. Konnte jedoch sein gestammel nicht verstehen. Fragte ob ich einen KW rufen soll- NEIN. Er konnte sich nicht verbal mitteilen. Noch einen Tag später versuchte er mir mitzuteilen, dass er Ohnmächtig wurde.
Aufgrund seiner Sprachstörungen, war es für mich eindeutig ein Schlaganfall….
Hinzu kommen Sehstörungen um 2 dpt., immer stärker werden die Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen.

Nach der 2.ten Spritze eine unerklärliche Gewichtszunahme um 25 kg – völlig aufgeschwemmt, Bewegungsabläufe sehr langsam, ist sehr schnell ausser Atem, dicke Gelenke, Er selbst hat mir mitgeteilt, dass er im Auto an einer Kreuzung nicht mehr weiss, was er tun soll.
Ich sagte Ihm, er soll dies seinem Arzt mitteilen – NEIN, das hat nichts mit der (er meint die Impfung) zu tun
Sein Zustand wird immer heftiger. Hat alle 2 Wochen starke grippeähnliche Symptome und hustet sich fast die Lunge raus. Auffallend ist die 2-3x wöchendliche Magen-Darm geschichten….
Für Ihn hat das nichts mit den 2 Spritzen zu tun
Es ist erschrecken wie er abbaut.
Dies musste ich endlich loswerden.
Danke für Ihr offenes Ohr und dass dies registriert wird.

Anregung: Wäre es vielleicht sinnvoll, diesen Artikel weiter oben/in der Titelzeile der Startseite/… zu fixieren?
Für mich selbst passt es ja, ich schaue öfter mal wieder hier vorbei, da ich ja auch weiß, dass es diesen Artikel mal gab.
Aber ob ich das nun als Neu-Hinzugestoßene gefunden hätte übers Archiv? – Vielleicht erst nach längerer Zeit.
Nur so als Idee.. weiß nicht, ob sinnvoll und praktikabel, aber dachte das gerade so.

Fall 1:
Eine Freundin (60 Jahre) meiner Schwester war am ersten Tag nach der ersten Impfung so geschwächt und müde, dass sie das Bett nicht verlassen konnte.
Ganz kurz nach der zweiten Impfung bekam sie Taubheitsgefühle im rechten Bein, bald auch im linken. Sie konnte nur noch eine kurze Wegstrecke bewältigen. Eine Untersuchung in der Neurologie erbrachte kein Ergebnis.
Der Zustand verschlimmerte sich zusehends, nochmals wurde sie auf die Neurologie gebracht. Nach bildgebenden Verfahren stellte man einen Tumor (gutartig) auf der Brustwirbelsäule (ausgehend von den Hirnhäuten) fest. Sie wurde erfolgreich operiert. Nun befindet sie sich auf dem Weg der Besserung, ist aber noch immer körperlich sehr schwach. Der Impfstoff war von Biontech.
Vorerkrankungen bestanden keine.

Fall 2:
Ein Bekannter (Diabetiker, 75 Jahre) doppelt geimpft (Biontech) hatte ca. 12 Wochen nach der zweiten Impfung akute Atem- und Kreislaufprobleme.
Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Corona-Test wurde gemacht, dieser war negativ.
Diagnose: Lungeninfarkt und in weiterer Folge Lungenentzündung. Er war mehrere Wochen im Krankenhaus. Er sagte mir, die Ärzte seien ratlos, warum er einen Lungeninfarkt hatte und auch er selbst hat keine Erklärung, da mit seiner Lunge immer alles bestens war.

Bekannte, ca 60, immer bester Gesundheit, plötzlich „Erkältung“ und im Gesicht, vor allem um die Nase herum, merkwürdige Plaques.
Doppelt geimpft seit paar Monaten und überglücklich und missionarisch unterwegs (…. „Solidarität mit der Jugend“…).

Meine Schwiegertochter hat mir heute erzählt, dass eine ihrer Freundinnen seit Wochen im Krankenhaus liegt. Hirnblutung, 33 Jahre, doppelt geimpft, Impfstoff unbekannt. Die Ärzte verharmlosen, die Hirnblutung komme wahrscheinlich nicht von der Impfung. Dadurch, dass der Hausarzt sofort richtig reagiert hat, wird die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten. Die Angehörigen und die Patientin selbst stehen noch unter Schock und sind nicht in der Lage, diesen Fall entsprechend zu melden, sie sind nur froh, dass die Patientin auf dem Weg der Besserung ist. Es macht mich wütend, dass immer nur vertuscht wird.

nur zur Info: man kann Impfschäden selbst melden, über ein online-formular beim PEI. man kann es auch für andere tun.
Es muss nicht über einen Arzt laufen.

Erschütternd , was dieser armen Frau wiederfährt.

„…die Patientin wahrscheinlich keine bleibenden Schäden behalten…“

Vorerst, würde ich da sagen. Vorerst keine bleibenden Schäden. Wer weiß, was die Zukunft noch an neuen Katastrophen bringen wird.
Wenn die Endothelzellen einmal angegriffen sind, die Blutverklumpung einmal entsteht, das Immunsystem einmal so durcheinandergebracht ist, überall kleine Metallteilchen(?) herumschwimmen in den Gefäßen, … wieso sollte das dann plötzlich weg sein?

Zwischenfrage: Auch ich selbst, ungeimpft, habe momentan gesundheitliche Beeinträchtigungen.
Könnte es sein, dass es gar nicht die Impfung ist sondern etwas anderes, dem wir (alle!) gezielt ausgesetzt werden. Etwa Strahlung.

Hallo,
einige, möglicherweise auch alle, dieser Schilderungen könnten wirklich nur im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen.
Viele Faktoren, die Einfluss nehmen, werden von beiden Seiten derzeit ausgeblendet.
Wir wünschen Ihnen eine gute Besserung.

Viele Grüße
das Corona Blog Team

Kollege, 47, keine Vorerkranungen: Atemnot, Einlieferung ins Krankenhaus. Seither nichts gehört. Zweite Impfung jetzt im Sommer, vielleicht 2 oder 3 Monate her.

Meine Schwägerin ließ sich 2 mal impfen. Nach der 2. Impfung war sie Tage lang völlig erschöpft. Ihre rechte Gesichtshälfte schwoll stark an.

Ein Fahrschüler von mir zeigte massive kognitive Ausfälle nach der ersten Impfung.

Ein weiterer Fahrschüler zeigte die selben Impfnebenwirkungen.

Mitarbeiter meiner Frau fehlten nach der Impfung mehre Tage. Die Arbeitskollegen klagten meist über Schwindel, Fieberschüben und Schmerzen im Arm.

Schulkollegen meines Sohnes wurden gegen ihren Willen geimpft, da die Eltern die Impfung als Pflicht ansehen. Nach der ersten Dosis klagten beide Jungs im Alter von 12 Jahren über einen COVID-Arm.

In unserem Dorf wurde ein Nachbar komplett geimpft. Nach wenigen Tagen ist er plötzlich beim Rasenmähen tot umgefallen.

Die Frau meines ehemaligen Vermieters hat 4 Wochen nach der 2. Impfung eine Herzmuskelentzündung, eine Venentrombose und einen Schlaganfall bekommen. Sie war 10 Wochen im Krankenhaus. Das ist jetzt fast 3 Monate her. Sie hat sich immer noch nicht richtig erholt. Die Dame vom Medizinischen Dienst war sich ganz sicher, dass das nichts mit der Impfung zu tun hat. Wo kann man denn so einen Fall melden, wenn das Krankenhaus sich weigert, eine Verbindung zur Impfung anzuerkennen?

Das kann jeder direkt beim Paul ehrlich institut melden. online formular oder app. muss nicht über Arzt gehen. ärzte wimmeln meistens ab.

Jetzt der erste Fall in meinem persönlichen Umfeld.
Einer meiner Lieblings-Onkel, 60 Jahre, zugegeben mit Vorerkrankungen (ich skizziere es mal grob als Laie: starkes Übergewicht, Diabetes, Herzinfarkt). Aber ich bin sicher, es liegt an den Impfungen. Ich dachte damals schon „Oje, bitte nicht, hoffentlich stimmt es nicht, dass er sich hat impfen lassen“.
Jetzt also ist es so weit.

Warum fängt es ausgerechnet mit den nettesten Menschen an?
Es trifft immer die Falschen.

Der Schock sitzt noch tief.

Update: Heute erfuhr ich, dass offenbar doch bekannt ist, dass der Onkel „stark verklebte Lungen und Herz“ gehabt habe.
Ich konnte leider (noch) nicht herausfinden, in welchem Rahmen dies nun festgestellt wurde, eine Obduktion fand meines Wissens nicht statt, und die Hinterbliebenen bringen den ganzen Vorfall nicht ansatzweise mit der Impfung in Zusammenhang, im Gegenteil sie sind weiterhin voll auf Corona-Kurs.

Ungeimpft, wegen Autoimmunkrankheit, haben wir 3 Reisen (Ägypten, Spanien und Türkei) problemlos überstanden.
Feier bei Freunden, alle Anderen zu 100% geimpft, gibt es einen Impfdurchbruch. 4 Generationen im Haus, bis auf die Kinder mit Pfizer zu unterschiedlichen Zeiten geimpft. Ur-Oma, ü.80, im Krankenhaus, 60 jährigen fast eingewiesen, Eltern 30 Jahre alt auch erkrankt, Kind 6 Jahre leichte Symptome.
Wir infiziert! Alle Infizierten ob geimpft oder nicht CT-Werte zwischen 10 – 16. Krankheitsverlauf bei den geimpften fast noch schlimmer.
Scheinbar ist der Verlauf der Infektion bei Impfdurchbrüchen noch agressiver, wir haben nach 12 Tagen noch immer heftige Probleme.
Niemand verfolgt (Arzt, PEI, Pharma) verfolgt den Durchbruch. Es kann nicht sein,was politisch nicht sein darf.
Fazit: Abstand halten von den Geimpften!

Schulkamerad von meinem Kind, 19 Jahre alt, guter Sportler, war wegen Lungenembolie im Krankenhaus.
Leider wissen wir noch nicht, mit was er gespritzt worden ist, und ob es nach der ersten oder zweiten Dosis war.
Das werde ich noch in Erfahrung bringen.
Auch höre ich in meinem Umfeld immer mehr von Problemen mit den Nieren bei Geimpften.

Stief-Enkelin meiner Tante, 18 Jahre alt, nach der ersten Impfung sehr krank gewesen, habe sich ständig übergeben.
Kein Bericht darüber, wie es nach der zweiten Impfung war (nur sporadischen Kontakt.)

Mein Schwiegervater ist vor drei Wochen ins Krankenhaus gebracht worden, ca 2 Wochen nach der 2. Impfung. Oberschenkelhalsbruch nach schwerem Schlaganfall, lt Arzt. Er ist 88 Jahre, Diabetiker. Seit kurzem erst spritzt er Insulin. Jetzt kam noch eine Infektion im Darm dazu. Heute ging es etwas besser. War Gott sei Dank wieder orientierter.
Meine Mutter klagte nach der 2. Impfung Mitte August bis heute unter Beinschmerzen. „Ist aber fast schon wieder weg.“ Hoffentlich.

Ein Nachbarin berichtete mir total traurig, dass ihr Mann, 73 Jahre alt plötzlich morgens tot neben ihr im Bett lag. Der Arzt hat irgendwas von versteckter Lungenentzündung und Embolie gesagt, was sie toal verwundert hat. Er hatte keinerlei Krankheitssymptome und fühlte sich sehr gut. Er wurde nicht obduziert!!!
Ich fragte meine Nachbarin, ob er geimpfte war worauf sie sagte: „Ja, wir hatten gerade die 2. Impfung bekommen. Ist das nicht schrecklich?“ Sie meinte damit, dass man doch dann geschützt ist und dann verstirbt ihr Mann plötzlich.
Auf meine Frage hin, ob sie oder die Ärzte das plötzliche Versterben als Impfnebenwirkung in Betracht ziehen, schaute sie mich verwundert an. Der Arzt hat danach überhaupt nicht gefragt und sie wusste nicht, dass man es melden kann.

Dann der 2. Fall
Meine Schwägerin, 56 Jahre, gesund aber Raucherin hat einen Schlaganfall bekommen und musste künstlich ernährt werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Der Schlaganfall trat im Zeitraum zwischen 1. Und 2. Impfung mit Astrazeneca auf. Nach der 1. Impfung ging es ihr sehr schlecht. Fieber, grippeähnliche Symptome… DIe Ärzte im Krankenhaus und in der Reha wurden über die Impfung informiert. Dabei lag deren Focus jedoch nicht auf Schlaganfall durch Impfung sondern darauf, dass die 2. Impfung jetzt nicht zeitgemäß gegeben werden kann.

Beide Fälle zeigen, dass kein Interesse daran besteht, Impfschäden zu überprüfen.

Wir haben hier in Ingolstadt folgende Erfahrungen, ich versuche es so zu schildern, wie ich es erlebe:

Im Ingolstädter Heilig-Geist Spital sind zwei Stationen geschlossen, erster und zweiter Stock, da die Alten totgeimpft wurden. Das Erdgeschoss ist noch geöffnet. Ein guter Freund mit Kontakten dorthin, der mich noch nie angelogen hat, teilte mir das unter Angaben von Details mit. Er hat auch bemerkt, dass im Ingolstädter Anzeiger keine Todesanzeigen mehr abgedruckt wurden, sodass ihm das erst recht auffällig vorkam. Er meint, dass das vertuscht werden soll.

Wir haben eine Bekannte, S., die an MS erkrankt ist, die hat sich leider die Spritze geben lassen, und sagte mir dann am Telefon: „Mir geht es so schlecht, ich habe meine Beerdigung vorbereitet und schon alles bezahlt, alles tut mir weh, die Schmerzen sind unerträglich“. Seither haben wir den Kontakt verloren, sie hat immer mit uns telefoniert und getippt, nun ist die Leitung tot, ich hoffe, sie lebt noch, auch wenn ich Schlimmes befürchte…..Weder übertrieben, noch gelogen, traurig….
Ein zweite Bekannt von uns hat nach der ersten oder zweiten Spritze einen schweren MS Schub bekommen. Ca. einige Wochen danach.

Neulich wurde eine Bekannte mit einer Hirnblutung von Sanitätern abgeholt, deren erste Frage war: Wurde sie geimpft? Das nicht, ob sie gegen Corona sicher ist, sondern, warum sie als junge Frau eine Hirnblutung hat? Die Leute an der Basis wissen eben doch etwas Bescheid. Ein Ingolstädter Bestatter meinte zu einem Freund bei einer Beerdigung: Hier hatten wir gar keine Corona Toten, eine mögliche alte Frau, aber das kann auch etwas anderes sein. Zwei Bekannte sind im Ingolstädter Klinikum, beide meinten: Die ganze Berichterstattung stimmt mit der Realität nicht überein. Ein Intensivpfleger hält Info-Veranstaltung, wie gefährlich das ist, er wird bald weg sein. Eine OP Schwester hier meinte: In den Corona Impfdosen ist der selbe Dreck wie in den anderen drin.

Die Tage rief mich ein langjährige Bekannte an (R), die mir mitteilte, dass ihre Schwiegermutter vor 14 Tagen gespritzt wurde und nun im Sterben liegt, sie gibt ihr bereits Morphium-Spritzen, und die Schwiegermama kann nicht mehr reden, nur noch mit den Augen zwinkern, wenn sie Morphium braucht. Sie wird bald tot sein. Ganz aktuell: Sie ist tot.

Wir trafen auf einer Hochzeit einen Bekannten H, der uns sagte, dass er selbst nun bereits zwei Fälle von Toten kenne, die nach der Spritze die Sache nicht überlebten, Details möchte ich ersparen.

Ich kenne eine weitere Familie aus der Nähe von Berlin, gläubig, die ihre Ausreise planen, da sie immer mehr unter Druck kommen, ihre gesunden Kinder vergiften zu müssen.

Eine ca. 30jährige Frau L. aus dem Prinzenviertel in Ingolstadt teilte die Tage mit, dass Oma von Angehörigen gesagt bekam: Entweder Impfung oder du siehst deine Enkel nie mehr. Sie hat sich erpressen lassen und sieht nun doch die Enkel nie wieder, da sie zwei Tage nach der Impfung verstarb.

Ein Freund hier vor Ort teilte die Tage mit, dass die Oma seiner Klavierlehrerin im Altenheim gegen ihren Willen festgehalten wurde und ihr eine Spritze verabreicht wurde. Vor einigen Tagen hörte ich von ihm, dass Oma daraufhin gestorben ist. Die Oma hatte keine Krankheiten davor, sagte der Bruder.

Am 26.7. traf ich Herrn Lang, der schwarz gekleidet war, der meinte, seine Frau ist tot, ich habe ihm Beileid gewünscht, sie wurde zuvor geimpft.

Eine Freundin C. ist ganz grau im Gesicht, ich bin erschrocken, als ich sie getroffen habe, das nach der ersten Impfung. Alles tut ihr weh.

Eine Bekannte von einer Bekannten EB, mittleren Alters, einfach nach der Impfung tot.

Indirekt hörten wir von unserem Schwager: Ein Mann schaffte es vom Impfzentrum bis zum Auto, der Notarzt konnte nur den Tod feststellen, eine mit ca. 55, wenn ich mich recht erinnere, aus Kaufbeuern, von der wir über ihren Tod gehört haben.

Ein langjährige Freundin, ca. 80, kann seit der Erstimpfung gar nicht mehr nachts schlafen. Sie nimmt nun Zeolith, um wenigstens etwas der Gifte zu binden.

Im Donaukurier steht ein Leserbrief eine Ärztin aus Reichertshofen, die mitteilte, dass sie laufend Patienten mit dem Notarzt ins Klinikum einliefern muss, alles zuvor Gespritzte

Eine Freundin R von uns bekam nach mehreren Wochen nach der Impfung Tumore in der Brust, die operativ entfernt wurden.

Viele traurige Grüße mit Johannes 3,16!

Mein Vater, zwar 87 Jahre, aber topfit, perfektes Blutbild und Kreislauf, aktiv, sportlich, glūcklich…… vor 3 Monaten die zweite Impfung, damit er „geschūtzt“ ist! – Vor einem Monat völlig unerwartet ein Ohrspeicheldrūsentumor! Jetzt schwierige OP. Im Krankenhaus denkt niemand an einen Zusammenhang mit der Impfung, aber mūsste man solche Fälle nicht melden? Ein Zusammenhang mūsste doch zumindest in Betracht gezogen werden! Unerträglich, dass so verschiedene Maßstäbe angelegt werden: Bei der Statistik mit Coronatoten ist jeder gleich dabei, bei Impffolgen wird ein Zusammenhang nicht einmal in Betracht gezogen!

Habt ihr eigentlich gewusst das letztes Jahr jeder Corona Patient in Krankenhäuser von der Regierung gesponsert wurde?
Also was würdest du tun um Geld zu bekommen? Ohne Untersuchung ist es Natürlich ein C Patient!!!
Die WHO hat sogar bestimmt das keiner an C Toten untersucht werden darf. Macht euch mal Gedanken. Die Wahrheit wird irgendwann in 100 Jahren in den Geschichtsbüchern stehen

Genau genommen steht die Wahrheit doch schon in den alternativen Medien, man muss nur dafür sorgen, dass die Menschen sie auch endlich erkennen. Aber die sind teilweise so verbohrt. Sie finden, dass die Zahl der Toten gefühlt zu hoch ist, selbst wenn man ihnen Artikel zu lesen gibt wonach ein Arzt festgestellt hat, dass wohl 80% gar nicht an oder mit Corona gestorben sind. Nein, das interessiert sie nicht, der letzte Urlaub ist wichtig. Lustige Bilderchen schicken über Corona lachen, das ist wichtig, sich zu informieren? Nein, zu anstrengend. Wird schon alles richtig sein.

Oder die Geimpften die meinen, sie seien jetzt geschützt, könnten sich nicht mehr mit Corona infizieren. Meine Nachbarin weigert sich, zur Kenntnis zu nehmen, dass sie sich weiterhin mit Corona anstecken kann, alles Lüge. Tja, was soll man machen? Die Zahlen aus Israel sprechen eine deutliche Sprache. Antwort: was geht mich Israel an?

Soviel Ignoranz ist nur noch schwer zu ertragen. Ob sie es wohl glauben wird, wenn sie an Corona erkrankt? Oder ob sie dann froh sein wird, dass sie ja nur einen leichten Verlauf hat und dass das ja nur von der Impfung kommt.

Wir haben uns jedenfalls schon vorgenommen, zum Herbst hin möglichst nicht mehr über den Gartenzaun mit ihr zu sprechen, wer weiß, nachher schiebt man uns das in die Schuhe, wenn sie krank geworden ist. Möglich ist doch Alles. Die Medien machen doch schon seit Wochen entsprechende Propaganda.

Kennt eigentlich jemand Leute,welche Corona erkrankt oder sogar verstorben sind?Ich keinen einzigen , null ,0000,.Wobei ja zu Beginn des Gatesśchen Corona-Putsches die Grippe nahezu ausgestorben schien und man diese als Corona umdeklarierte, was berücksichtigt werden sollte.

Ja, meine Schwägerin hatte Corona, hat sich bei einer Kollegin angesteckt. Aber zur Arbeit durfte man ja noch, nur nicht feiern und ins Restaurant. Sie ist aber wieder wohlauf. Und sie hat es nicht mal geschafft, ihren Mann zu infizieren. So ansteckend wie immer getan wird, ist Corona wohl doch nicht.

Ansonsten habe ich nur von Kollegen aus anderen Bundesländern gehört, dass die Jemanden kennen oder auch mal von Kunden. Ein Kollege sagte, seine Mutter läge im Krankenhaus und werde beatmet. Sie habe Asthma und wenn sie sich das abnehme, könne sich nicht richtig atmen. Diese Aussage war dann der Beweis, dass sie nicht beatmet wurde, sondern lediglich Sauerstoff bekam, was er auch bestätigte. Wer beatmet wird, zieht sich nicht einfach so den Schlauch aus der Lunge.

Aber auch bei Spiegel-TV kam letzte Woche ein Bericht, wonach ein an Long Covid leidender Genesener sechs Wochen zu Hause beatmet werden musste. Beatmet werden klingt ja viel dramatischer als Sauerstoff zu bekommen. Letzteres ist zu Hause möglich aber beatmet wird man sicher keine sechs Wochen lang zu Hause, dann liegt man wohl eher auf der Intensiv.

Persönlich kenne ich 0,00 Corona Tote. Persönlich kenne ich aber einige mit leichten und schweren Nebenwirkungen wie Blut im Urin, nierenerkrankung, Herzprobleme

Meine Mutter , 86 Jahre und fit (keine Vorerkrankungen, keine Medikamente, viel Bewegung, kein Übergewicht usw. ) bekam nach ihrer ersten „Impfung“ eine Lungenthrombose.

Meine Mutter (88) wurde im März und Mai geimpft. Nach der 1. Impfung mehrere Tage Grippesymptome und anhaltene Müdigkeit, nach der 2. Impfung Herzrhythmusstörungen. Ihr musste ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Sie war immer sehr fit, ist täglich mehrere Stunden spaziert. Das ist vorbei.

Hallo zusammen, auch ich würde hier gerne schildern, warum ich echte und Tag tägliche Bauchschmerzen habe.Vor drei Wochen rief mich ein Freund in Panik an, ob ich ihn ins Krankenhaus fahren könnte..er war gerade beim Hausarzt und der hätte ihn mit Verdacht auf multiple Thrombosen ins Krankenhaus eingewiesen..er hatte starke Schmerzen in den Waden und im Kopf. Auf dem Weg gestand er mir, dass er vor zwei Wochen die zweite Impfung bekommen hat..er war zunächst dagegen und hätte sich aber überreden lassen ..er war überzeugt davon, dass es von der Impfung kommt..das hätte er auch seinem Hausarzt gesagt..der sagte darauf wohl..das wäre nur am Anfang gewesen und nur bei Astra vorgekommen..ich war sprachlos.Dann die Nachricht vor zwei Wochen.Ein Freund meiner Schwester (46 Jahre alt)wurde am Morgen Tot in seinem Bett gefunden ..laut Notarzt:Lungenembolie..er war vorher gesund.Meine Schwester ist bis heute fassungslos über seinen plötzlichen Tod..seine Schwester sagt sie sei davon überzeugt,dass es einen Zusammenhang mit seinen Impfungen gibt..(2 Wochen zuvor die 2 Spritze)Er wird nicht obduziert.
Vor einer Woche..eine Freundin von mir erzählt,dass die Tochter ihrer Freundin (26Jahre alt)nach einem Notkaiserschnitt auf der Intensivstation liegt..ebenso ihr Neugeborenes,welches in der 31 SSW geholt werden musste.Ich frage sie ,ob sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte..sie antwortet: Nein ..das wurde ausgeschlossen..ich frage sie: Was ist es dann? Sie antwortet:Autoimmunreaktion,Thrombozytopenie,Nierenversagen..sie hängt durchgängig an der Dialyse und kämpft immer noch ums Überleben..ich traue mich kaum die Frage zu stellen: Wurde sie geimpft..Ja, sicher..aber was hat das denn jetzt damit zu tun?

Meine Kollegin, 61 Jahre alt, wurde am 11.6.21 mit J+J gespritzt, in der Nacht danach erhöhte Temperatur, am nächsten Tag (Samstag) Symptome, wie wenn man eine Erkältung „ausbrütet“. Hat 1 Tablette dagegen genommen, dann „war es gut“.
In der Nacht vom 14. auf den 15.8.21 ist „ein Äderchen im rechten Auge geplatzt“ – so einen dunkelrot gefärbten Augapfel habe ich noch nie gesehen!

Eine 63 jährige Frau ( Sportlerin), ungeklärter plötzlicher Tod kurz nach Impfung ,( Ärzte sagen: irgendetwas Mysteriöses mit dem Herzen), ein 64 jähriger gesunder Mann nach Impfung, ungeklärte Todesursache, ein 18jähriges Mädchen, beide Beine gelähmt nach Impfung, Arzt fragt bei Aufnahme in die Neurologie zuerst nach Impfung, ein junger Mann, der extremes Brennen und Kribbeln im Mund und im unteren Gesicht hat, man sieht nichts, aber er ist völlig verzweifelt, weil er nicht mehr denken und schlafen kann, keine Arzt findet was , niemand kann ihm helfen.
Neuste Modediagnose bei geschwollenem Impfarm und Lähmungen: immer Borelliose, kann keine Impfung sein.
Überraschender hoher Anstieg von Stürzen mit anschließender Krankenhausbehandlung. Viele junge und alte Patienten. Sie sagen, sie wissen nicht, wie sie gestürzt sind. Plötzlich lagen sie neben dem Bordstein oder der Treppe.
Aussage einer älteren Krankenschwester mit geriatrischer Abteilung: man ,müsste hier jede Woche mindestens zweimal den Staatsanwalt verständigen“. Was sie wohl meint?

Eine Verwandte (86 Jahre), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

Mein Bruder, 72 Jahre alt, hatte den Kampf gegen den Krebs gewonnen. Regelmäßige Untersuchungen haben das mehrfach bestätigt, der Krebs war verschwunden. Nun hat sich mein Bruder, entgegen meiner Warnungen, impfen lassen und ein paar Wochen später wurde festgestellt, daß sich neue Metastasen gebildet haben. Wir wissen nicht, wie es jetzt weitergeht und hoffen so sehr, daß er ein zweites Mal den Sieg davonträgt. Leider war er damals so regierungshörig, daß er sogar zu mir sagte, es wäre von mir verantwortungslos, ihm von der Impfung abzuraten. Ich sah das aber genau umgekehrt.

Moin, meine Schwester, 44, 2 kleine Kinder hat sich wegen Ihres Asthma impfen lassen. Nach der 1 Impfung mit Moderna erst Schüttelfrost und Fueber, als das wieder weg war Myalgien vom Nacken beginnend bis in die Beine. Schmerzen im ganzen Körper und AU für 3 Wochen. Danach Besserung. Nach nochmal 3 Wochen 2. Impfung mit Biontech. Mitten in der Nacht „nach dem Piks“ Herzrasen, kalter Schweiß. Nach 7-10 Tagen wieder besser. Puls wieder normal dafür wieder erneut die Schmerzen im ganzen Körper „wie in Wellen“. Jetzt Seit 10 Tagen – der Arzt sagt dass er nichts tun kann und hat ihr den Tipp gegeben dass sie Ibuprofen gegen die Schmerzen nehmen soll.

Eine gute Freundin, um die 50: Einige Wochen oder Monate nach der Impfung (Impfstoff habe ich vergessen): starke Schmerzen im Unterschenkel und blau angelaufen, sehr geschwollen.
Freundin begibt sich in die Notaufnahme.
D-Dimer-Wert (oder etwas Entsprechendes) wird gemessen: Erhöhte Blutgerinnung wird festgestellt.
Eine Woche später: Thrombose wurde ausgeschlossen.
Freundin ist „so erleichtert“. Also alles nicht problematisch.
Wochen später auf Nachfrage: Ja, also Wade sei noch immer dick, aber nun weiter unten, am Knöchel.
Aber jetzt total unbesorgt anscheinend.

Mir fällt jetzt immer mehr ein, mittlerweile kommt doch einiges dazu. Aber vieles wird ja als „normale Impfreaktion“ abgetan. Den Kollegen wurde vom Impfarzt beim Impftermin im Betrieb sogar gesagt: Bei Fieber, Schmerzen, Ausschlag, Schüttelfrost, Kopfweh, usw… sollten sie gar nichts melden und bräuchten auch nicht zum Arzt: Ibuprofen oder Paracetamol solle man dann einfach nehmen.
Mehrere waren mit all diesen Symptomen über Tage gesegnet. Aber das fanden ja alle nicht bedenklich, eher kam man sich hinterher wahrscheinlich irgendwie „heldenhaft“ vor und hatte was zu berichten.

Ich habe auch eine Kollegin, die immer schon unter Verspannungen litt, aber vor der Impfung war es eigentlich gerade besser gewesen und nach der zweiten Impfung dann meinem Eindruck nach schlimmer denn je (nur mein Eindruck).

Ich beobachte auch bei vielen eher schlanken Frauen in meinem Umfeld, dass sie komischerweise in den letzten 2 Monaten, also nach ihren Impfungen, ziemliche Bauchansätze entwickelt haben. Das ist mir richtig aufgefallen. Ich erwähne das nur, weil ich oben in den Berichten auch etwas las von wegen „Gefühl von aufgeblähtsein“ oder so ähnlich.
Vielleicht spielt die Darmflora verrückt. Vielleicht auch Ansätze von Mesentherialthrombosen, wer weiß, wie sich so etwas auswirkt.

Hallo Anonym,

ist Ihnen bekannt, ob der Impfarzt bei Ihnen im Betrieb auch wirklich der altbekannte Betriebsarzt gewesen ist?
Falls nein:
Können Sie das noch heraus finden?
Es wäre sehr interessant auch mal ein Unternehmen zu finden, welches sich auch in der Praxis hat juristisch dahin gehend beraten lassen, dass man NICHT den eigenen Betriebs-/Werkarzt zum Impfen der eigenen Arbeitnehmerschaft nehmen soll, sondern einen EXTERNEN dafür anstellen / einsetzen soll.

Hallo Frau Zendel,
bei uns kam erst das Gesundheitsamt – in Absprache mit Betriebsärztlichem Dienst – und später, in den folgenden Runden für Nachzügler (oder nur extern angestellte, also über Sub-Firmen?!?) der Betriebsärztliche Dienst selbst.

Ihre Frage ist interessant, denn ich erinnere mich, dass es bei der ersten Impfrunde (1. und 2. Termin) zunächst hieß, der Betriebsärztliche Dienst würde das Impfen übernehmen (und freiwillige Helfer aus dem Bekannten- und Familienkreis der Angestellten würden dabei helfen?!), und dann plötzlich war es aber doch das Gesundheitsamt!!

Weiß jemand, welche Daten davon eigentlich an wen weitergeleitet wurden und in welcher Form?
– Namen: ja/nein?
– Arbeitgeber-Akten?
– Robertkoch-Institut (mit Namen??) u.ä. ?

Arbeitskollege: Ungefähr im Juli die zweite Impfung erhalten. Sagte mir vor einigen Wochen, dass Sport kaum noch möglich sei, die Knie täten sehr weh und würden sich total entzündet anfühlen. (Kollege war sportlich sehr aktiv: Joggen, Schwimmen, Radfahren. Hatte immer viel Ehrgeiz.)

Aus dem Bekanntenkreis (nur indirekt: Bekannte von Bekannten): Mutter und Tochter. Beide geimpft. Mutter erleidet Schlaganfall (wird so etwas über 60 sein?). Beide fahren später ins Ausland. Beide erkranken schwer an Corona. Aussage hinterher: „Ohne Impfung wären wir sicher gestorben.“

Ich kenne die Person nicht direkt, aber:
Vater meines Kollegen hatte schon länger Rückenprobleme und war vor etwa einem halben Jahr an der Bandscheibe operiert worden. Danach war es erst einmal „gut“.
Vor einer Weile dann geimpft worden.
Etwas nach der Impfung (zeitlicher Abstand ist mir unbekannt) massive Verschlechterung . Person kann wohl ohne Schmerzmittel gar nicht mehr durch den Tag kommen, und schon ab Mittag werden die Schmerzen trotz Medikamenten wohl ziemlich unerträglich.
Person kann kaum noch gehen! Zuvor war noch Urlaub geplant gewesen.
Patient war mit Cortison behandelt worden.
Aussage sowohl der Ärzte als auch meines Kollegen und des betroffenen Patienten selbst: Hat ABSOLUT NICHTS mit der Impfung zu tun. Es handelt sich einfach nur um eine Unverträglichkeit von Cortison.

Vielleicht ein Beispiel von vielen: Zusammenhänge unklar, Krankheit bestand schon vor der Impfung. Aber drastische Verschlechterung.

Meine These war das schon von Anfang an: Es müssen ja nicht immer ganz neue Erkrankungen sein, die als Nebenwirkung/Impfschaden auftreten.
Auch ohne Mediziner zu sein, sagt mir mein gesunder Menschenverstand: Systeme mit Schwachstellen werden bei Überlastung häufig eben an diesen Schwachstellen als erstes weiter einstürzen.
Und vieles wird – so sagt mir wieder nur mein Menschenverstand – auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sein. Letztlich steckt das ja hinter sehr vielen chronischen Krankheiten.

Eine Verwandte (86), hat vor der Impfung (BionTech) noch von der Ärztin bestätigt bekommen, dass sie für ihr Alter sehr fit ist, nach der zweiten Impfung hat sie über 20 kg abgenommen, kein Geschmacksempfinden mehr, schläft fast den ganzen Tag und muss sich ständig übergeben, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck (vor der Impfung definitiv nicht). Ihr wird die dritte Booster-Impfung empfohlen, sie lehnte dankend ab. Sie lag insgesamt mehrere Wochen im Krankenhaus und man fand angeblich nichts.

Sie hat auf einen Test der Antikörper bestanden, Ergebnis NULL Antikörper, die zweite Impfung war im April.

Nachbarin, 52 Jahre alt (BionTech) hat nach der zweiten Impfung Totalausfälle, sie ist beim Autofahren eingeschlafen, seitdem fährt sie nicht mehr. Sie vergisst viele Sachen. Andauerndes Schlafbedürfnis, starke Kopfschmerzen.

Arbeitskollegin, 23 Jahre alt (erst Astra, dann Biontech), hat seit der zweiten Impfung Dauerblutungen, Gynäkologin hat keinerlei Erklärung.

Ich kenne nur eine Person, die Covid hatte, aber immer mehr mit Impf-Nebenwirkungen.

Hier eine Seite mit Auflistung von Impf-Nebenwirkungen:
https://bachheimer.com/bcom-impfnebenwirkungen

In einer Gesellschaft mit einer politischen Klasse, die sich nicht zum Feind des Souveräns hat machen lassen, wären diese experimentellen, gentherapeutischen Substanzen sofort nachdem die ersten schweren Nebenwirkungen bekannt geworden sind, ihre Notfallzulassung wieder losgeworden. Wann werden sich unsere Politiker endlich wieder zu Demokratie, Rechtsstaat und Moral zurückbesinnen, und im Sinne der Menschen entscheiden und handeln?

Niemals!
Denn sie werden gesteuert durch Globalisten , wie das WEF.
Das World Economic Forum hat weltweit einflussreiche Politiker, Wissenschaftler, Banker usw. ausgebildet und positioniert. Medien sind gekauft.

Das sind u.a. die sogenannten young global leaders Jens Spahn und Frau Baerbock.
Merkel gehört auch dazu. Die Ausbildung dauert 5 Jahre.

Corona war nur mittel zum Zweck.
Agenda 201 ende 2019 hat das im Planspiel geprobt, was jetzt gerade abgeht!
Sie machen es vor unseren Augen!!!

Den Great Reset

Hallo. Die 93-jährige Nachbarin meiner Großmutter ist im April drei Tage nach ihrer zweiten Impfung mit BioNTech tot umgefallen. Hirnschlag. Davor war sie für ihr Alter noch topfit und ist ohne Hilfsmittel noch 3x in der Woche die 4 km (einfache Strecke) auf den Friedhof zum Grab ihres Mannes und zurück gelaufen und 2x in der Woche mit dem Fahrrad auf den Wochenmarkt. Der Arzt, der den Totenschein ausgestellt hat, hat laut ihrer Tochter wohl eine altersbedingte natürliche Todesursache angegeben. Ein Zusammenhang mit der Impfung wurde nichtmal in Erwägung gezogen.

Grüße
Tim

Zwei Berichte aus 1. Hand

Nr. 1:
Von einem Kollegen (27, topfit). Beide Impfungen Ende Mai/Anfang Juni mit Moderna. Vier Tage nach der zweiten Impfung morgens aufgewacht und die Sehkraft stark beinträchtigt. Er konnte nur noch Umrisse sowie hell und dunkel in Grauschattierungen erkennen. Davor 100% Sehstärke. Nach drei Wochen wollten sie ihn schon unters Messer legen, als die Sehkraft übers Wochenende langsam zurückkehrte. Aktuelle Sehkraft bei ca. 85%, er wird wohl eine Sehhilfe benötigen. Der Hausarzt hat eine Impfnebenwirkung wohl nicht ausgeschlossen, der Augenarzt jedoch schon. Letzterer schob das auf einen harmlosen Treppensturz, der ca. sechs Wochen vor der ersten Impfung passiert ist. Daraufhin wurde der Fall auch nicht dem PEI berichtet. Die Verzweiflung meines Kollegen während dieser langen drei Wochen und auch jetzt noch mag man sich gar nicht vorstellen.

Nr. 2:
Mein Schwiegervater (67, sehr rüstig, leichter Bluthochdruck) hat seit seiner 2. Biontech-Dosis Ende April einen Tinitus auf beiden Ohren. Links schwächer, rechts sehr stark. Hausarzt verneint Zusammenhang mit der Impfung, kann aber auch keine andere Erklärung liefern. Keine Meldung ans PEI.

Grüße aus dem Allgäu
Magda

Moin,
dann hoffe ich, dass Sie diese Nebenwirkungen dem PEI gemeldet haben.

Das geht online und dauert keine 10 Minuten und jeder kann seine Beobachtungen dort melden, egal ob promoviert, aprobiert oder einfach nur als Mensch.

Grüsse,
Bob

Hallo Magda, beide würde ich sofort noch einmal zum Arzt schicken, um folgende Blutwerte machen zu lassen: D-Dimere, Lymphozyten, Thrombozyten und Leukozyten. Viele Geimpfte haben hier mit der Zeit keine normalen Werte mehr – Tendenz Autoimmunerkrankungen, auch wenn es ihnen gutgeht.

Hallo, ich möchte von einem
guten Bekannten berichten.
Leider ist er nur 59 Jahre alt geworden.

Er hatte Vorerkrankungen.
Musste 2 mal in der Woche zur Dialyse.

Aber noch nicht krank genug um eine Rente zu bekommen.
Er sollte noch arbeiten!

Er hatte Angst vor Corona und ist kaum noch aus dem
Haus gegangen.
War also sehr vorsichtig.

Nur zur Dialyse ist er rausgegangen.

Er wollte sich nicht impfen lassen. Hat es mehrfach abgelehnt, wegen seiner Vorerkrankung.

Bei der Dialyse wurde er erpresst.
Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.
Das wäre sein Todesurteil gewesen.

So musste er der Impfung zustimmen. Er hatte keine Wahl.

Die Impfung mit Astra Zeneca erfolgte unmittelbar vor der Dialyse.

Das war zuviel. Der Körper hat es nicht verkraftet.

4 Tage später musste seine Freundin den Rettungsdienst rufen. Auf dem Weg zum Krankenhaus ist er an massiven Gehirnblutungen verstorben.

Er hatte keine Chance.

In meinen Augen ist das Mord.

Die Freundin konnte nichts unternehmen, sie wurde abgekanzelt, sie wären ja nicht verheiratet.

Ich finde es schrecklich.

Klar er war krank, aber dann kann man ihn doch in Ruhe lassen, muss ihn doch nicht zu Tode spritzen.

Die Impfen wurde mit der Begründung vorgenommen, dass die anderen vor ihm geschützt werden, nicht etwa das er keinen schweren Verlauf bekommt.

Was sind das für Ärzte!

Es wird ja viel, auch negatives, über Ärzte
im Impfzusammenhang berichtet. Aber dies ist kaum zu glauben. Da drohen Ärzte mit einer rechtswidrigen Handlung (unterlassene Hilfeleistung ist eine Straftat) um jemanden zu einer Behandlung zu zwingen, die er eigentlich ablehnt??? Das ist Nötigung! Die Person stirbt in Folge dieser Behandlung (Körperverletzung mit Todesfolge) Das müsste durch die Staatsanwaltschaft von Amts wegen verfolgt werden (Offizialdelikt). Raten sie ihrer Freundin zur Erstattung einer Anzeige.
Selbst wenn das Verfahren eingestellt wird, viele Tropfen werden zum Fluss.

Keine Anzeige bei der Polizei, bitte – sondern Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft. Den Strafantrag auf mehreren Wegen zur Staatsanwaltschaft befördern:
1. Per E-Mail
2. persönliche Abgabe mit mindestens einem Zeugen hingehen und eine Empfangsbestätigung selbst schreiben und mitbringen, diese sich dann bei der Abgabe unterschreiben lassen. LESERLICHER Name!
3. Per Einschreiben mit Rückantwort
.
UND GANZ WICHTIG:
Bitte nicht „Körperverletzung mit Totesfolge“ im Strafantrag anbringen. Das wird dann in der „Fahrlässigkeit“ enden – und Leute, was hier passiert ist, das Bedarf jeder möglichen Höchststrafe! Zudem ziehen die eigenen Rechtsanwälte das so lange heraus… Also bitte erhöht die Verjährungsfrist dadurch, dass ihr den TATSÄCHLICHEN TATBESTAND benennt:
.
1. GEFÄHRLICHE Körperverletzung
2. Mord
.
Die Voraussetzungen für die „GEFÄHRLICHE“ Körperverletzung sind alle Male erfüllt:
1. In Gemeinschaft
Egal wer dem armen Mann gesagt hat:
„Entweder er lässt sich Impfen oder er bekommt keine Dialyse mehr.“
derjenige kann und darf das gar nicht alleine entscheiden, demnach muss mindestens ein Vorgesetzter dran beteiligt gewesen sein!
2. Mit einer Waffe
Die Waffe war zweifelsfrei die C-„Impfung“, also die Spritze samt Inhalt.
Begründungen hierfür sind endlos:
– bedingte Zulassung
– keine Impfpflicht
– kein Impfstoff laut rechtliche Vorgaben
3. HEIMTÜCKE (das wäre auch das oberste Motiv bei mir für die MORD-Anklage)
u. v. m.
.
Und die BEGRÜNDUNG für diese „GEFÄHRLICHE Körperverletzung“ mit Todesfolge oder für diesen HEIMTÜCKISCHEN Mord:
„dass die anderen vor ihm geschützt werden“
die setzt dem ganzen noch das Sahnehäubchen auf, denn auch hierfür gibt es schon endlose Belege, dass genau das Gegenteil von Geimpften aus geht, also alles andere als die anderen damit zu schützen.
.
Da ich nicht glaube, dass sich hierfür ein engagierter oder besser gesagte nicht bestechlicher anwalt finden wird, so biete ich meine Hilfe hiermit an, erst einmal die Anklageschriften aufzustellen und bis zur Staatsanwaltschaft zu befördern.
Danach sehen wir weiter – das wird sowieso seine Zeit benötigen.
Die Freundin des Verstorbenen kann sich gerne bei mir melden:
nachtzug_nach(at)gmx.de
.
Unfassbar. Wenn Derartiges unter die Teppiche gekehrt wird, dann haben wir wahrlich den Holocaust übertroffen, denn der wurde ja zumindest später aufgedeckt….

Meine Tante 74 wohnte seit dem Tod ihres Mannes alleine in einer Eigentumswohnung. Täglich kam eine Haushaltshilfe und hat sie unterstützt. Ein Tag nach der Impfung wurde Agnes tot auf dem Boden liegend gefunden.

Kein Impfschaden, nicht gemeldet! Eine Schweinerei!

Viel Kraft euch.

NACHTRAG:
Wer nun denkt das ist juristisch aussichtslos, der sollte wissen, dass ich 7 Jahre mit 4 hoch korrupten Fachanwälten des Medizinrechts g e n a u weiß wie die Aussichten erstrecht hierbei stehen. Aber eines habe ich von einst dazu gelernt:
Nicht das Ergebnis vor Gericht – wo wir in 7 Jahren nie hin gelangt sind – ist maßgebend, sondern die MEDIALE-Aufmerksamkeit, die wir in 7 Jahren völlig außenvor ließen, was der größte Fehler war!
Es gibt mittlerweile mehr ALTERNATIVE Berichterstatter als Mainstream-Lügner / -Leugner / -Verbrecher. Und gerade jetzt werden sich immer mehr diese Alternativen zuwenden, und wenn es nur Blogs sind – ihr seid in der Mehrzahl… Die Reichweite wird dann unerheblich, wenn die Anzahl ein gewisses Maß erreicht hat!

Hallo Corona Blog Team,
hier wurde nur meine Antwort „NACHTRAG“ an die Kommentatorin „Magarete“ veröffentlich, allerdings nicht meine Hauptantwort an „Magarete“, die kam logischerweise vor dem „NACHTRAG“ 😀 – ist aber nicht frei geschalten.
Vielleicht noch mal nachsehen, ob etwas übersehen wurde?
DANKE!

Wollten sie schon immer mal wissen was in den “Impfstoffen“ drin ist? Nun einige Wissenschftler haben sich dieser Frage gestellt und Untersuchungen gemacht in Spanien, Deutschland (ein Arzt) und in den USA. Hier ist das Ergebnis: Graphenoxid, Parasiten , Krebs erregende Stoffe u.a PEG. Uvm.
https://queged.wordpress.com/2021/08/24/transmissionselektronenmikroskopie-weist-graphenoxid-in-corona-impfstoffen-nach/
https://uncutnews.ch/ehemaliger-pfizer-mitarbeiter-bestaetigt-ja-es-gibt-graphenoxid-im-corona-impfstoff-und-das-ist-der-grund/

Ein Appell an die Ärzte von Ärzten aus dem Telegram Kanal. Bitte bestimmen sie die Lymphozyten in Intervallen alle 3 Monate zusammen mit der D-Dimere. Wegen Lyphozytendifferenzierung. Dies machen Immunologische Labore. Erste Untersuchung 2 Wochen nach Impfung. Die gestörte/zerstörte Immunabwehr der Geimpften ist schockierend, sie ist aber vor allem relativ einfach nachweisbar. Und sie wird unser letztes Argument sein, wenn die Geimpften reihenweise krank werden und man den Ungeimpften die Schuld gibt. An die Ärzte: Bitte verbreiten sie diese Nachricht. Diese Empfehlung kommt von Ärzten. Bitte achten sie nicht nur auf D-Dimere. Jeder der dies liest, bitte diese wichtige Botschaft weiter verbreiten. Danke.

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