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Der Wahlwerbespot von „dieBasis“ mit mehr als 3 Millionen Zuschauern wird Quotensieger bei ARD und ZDF

Inzwischen ist die Partei in aller Munde, dies beweist einmal mehr die Löschung aller kritischen Facebookgruppen, welche Inhalte wie der von der „dieBasis“ Partei teilten. Ein Werbespot welcher mit 3 Millionen Zuschauern der Quotensieger wurde.

Wir möchten euch hier kurz den Wahlwerbespot der Basis, welcher auch in den Öffentlich-Rechtlichen ausgestrahlt wurde, vorstellen und freuen uns über eure Meinung dazu. Gelungen? oder eher nicht? Hättet ihr euch etwas anderes gewünscht? Oder ist es genau auf den Punkt gebracht?
Auffallend ist, dass selbst in kleinen Gemeinden Wahlplakate von der Basis angebracht werden, sprich wirklich viele Menschen auf diese alternative Partei, welche sich absolut gegen diese Corona-Maßnahmen ausspricht, aufmerksam werden. Wieso sollten die 5% bei alleine 17 Millionen kritischen erwachsenen Ungeimpften und sicherlich auch einigen inzwischen kritischen Geimpften nicht erreichbar sein?

Den möglichen Ausstieg durch den CEXIT Plan, hat die Basis Partei bereits bei sich aufgegriffen.

Beachtlich sind die Sendezeiten des Wahlwerbespot: im ARD und ZDF: Bei der ARD am 2.9. um 17:53 Uhr und am 21.9. um 14:58. Beim ZDF am 3.9. um 21:55 und am 14.9. um 17:55. Er wurde mit mehr als 3 Millionen Zuschauer der Quotensieger, schreibt die Basis Partei bei Telegram.

Quelle: YouTube

Auch ins Radio hat es die Partei geschafft:
BR: 15.9.2021 13:45 Uhr auf Bayern 3 und am 22.9.2021 06:57 Uhr auf Bayern1

SWR Baden-Württemberg: 10.9.2021 ca. 18:55 Uhr auf SWR 1 und am 21.9.2021 ca 9:55 Uhr auf SWR 4

SWR Rheinland- Pfalz: 10.9.2021 ca 18.55 Uhr auf SWR 1 und am 21.9.2021 ca. 9:55 Uhr auf SWR4

WDR: 22.9.2021 ca 15:30 WDR 4 und am 22.9.2021 ca 17:25 WDR 2

RBB (Berlin, Brandenburg): 13.8.2021 19:56 Uhr und am 07.9.2021 19:56 Uhr

NDR ( Hamburg, MV, Niedersachsen, SH): 09.9.2021 11:58 Uhr und am 17.9.2021 15:58 Uhr

DF Kultur (bundesweit): 15.9.2021 8:57 Uhr

DF (bundesweit): 10.9.2021 14:27 Uhr

MDR Jump (Sachsen, Sachsen-Anhalt,Thüringen): 14.9.2021, ca. 14:27 Uhr

MDR Kultur (Sachsen, Sachsen-Anhalt,Thüringen): 21.9.2021 ca 12:27 Uhr

Unseren Beitrag in welchem wir die Partei kurz vorstellen findest du in diesem Beitrag: Am 26. September 2021 ist Bundestagswahl: „dieBasis“ ist eine echte Alternative.


Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

60 Antworten auf „Der Wahlwerbespot von „dieBasis“ mit mehr als 3 Millionen Zuschauern wird Quotensieger bei ARD und ZDF“

Das ist eine sehr schöne Werbung. DieBasis ist für mich ein Hoffnungsträger.
Ich habe schon gewählt, per Briefwahl. Ich hatte nämlich Sorge, dass man mich evtl. vorher noch in Quarantäne steckt und ich dann sehr viel Aufwand habe, um meinen Stimmzettel ins Wahllokal zu bringen.
Weiß jemand vielleicht, ob man sich als Zeuge bei der Stimmenauszählung anmelden muss?

Hallo,

wir haben bei der letzten BT-Wahl die Auszählung beobachtet, sind kurz vor 18 Uhr ins Wahllokal und haben mitgeteilt, dass wir bei der Auszählung dabei sein wollen. Man war ein wenig irritiert und einer der Wahlhelfer fragte, ob wir von der OECD seien. 😉 Aber es war problemlos.

Ich erinnere mich, in den 1960er Jahren als Kind dabei gewesen zu sein als meine Eltern ebenfalls bei einer Wahlauszählung dabei waren. Wenn ich das im Nachhinein betrachte, dann habe ich meinen kritischen Verstand wohl von meinen Eltern geerbt. 😉

Leider habe ich die Rechtsgrundlage dazu nicht gefunden.

Anna,
ich bezweifle, dass Sie da eine Chance haben genommen zu werden, denn ich beobachte seit Jahrzehnten… welche Kriterien / Voraussetzungen hierfür an oberster Stelle stehen.
Leider kann oder mag ich da nicht näher drauf eingehen, denn ich möchte die Wahlbeobachter und alle die zumindest immer in meinem Zimmer mit tätig sind, wirklich nicht beleidigen.

Es gibt keine Kriterien, ausser dass man den Wahlablauf nicht stören darf. Man muss sich weder besonders „bewerben“ noch müsste man „genommen werden“, denn jedermann hat das Recht auf Wahlbeobachtung, Sie müssen selbst nicht einmal wahlberechtigt sein. Also einfach hingehen und freundlich Zugang einfordern, sollte es dabei zu Problemen kommen, da rechtswidrig verfahren wird, indem jemand grundlos ausgeschlossen wird, kann dies bereits einen Anfechtungsgrund für die Wahl darstellen (was man in diesem Fall dann auch zu Beweiszwecken dokumentieren sollte). Grundsätzlich kann man sich Misstrauen sparen, denn damit es das nicht braucht, ist man ja vor Ort. Ein freundlicher Umgang sollte bei diesem gesetzlich garantierten Vorgang gewährleistet sein, auf allen Seiten.

„Ich habe schon gewählt, per Briefwahl.“

Die Briefwahl ist nachweislich (vgl. zB Prozesse zu angefochtenen Wahlen) am fälschungsanfälligsten. Die Briefwahl wurde ursprünglich für gehbehinderte Menschen oder anderweitig nicht mobile Menschen ins Leben gerufen, damit diese sich trotz zB Behinderung an der politischen Willensbildung aktiv beteiligen können. Ein weiteres Kriterium für die Briefwahl waren Bundesbürger, die zum Wahltag im Ausland aufhältig sind. Seit mehreren Jahren wird nun so getan, als sei die Briefwahl eine gleichwertige Alternative zum Urnengang für jedermann, ohne dabei zu bedenken, dass nicht nur der Aufwand massenhafter Briefwahl von Steuergeld bezahlt werden muss, sondern auch der Begleiteffekt in der Wahrnehmung entsteht, dass der Wahlgang etwas Unbequemes wäre, den man sich möglichst leicht gestalten oder liebsten gleich sparen will. Wenn die politische Teilhabe ohnehin bereits auf eine Stimmabgabe in vier Jahren begrenzt ist, fragt sich, ob mit diesem Trend zur Briefwahl nicht auch eine innere Vergesslichkeit einhergeht, was die Bedeutsamkeit der aktiven Teilhabe an einer Wahl betrifft:

An einem einzigen Tag in vier Jahren soll man innerhalb eines Zeitfensters von mehreren Stunden in einem Wahllokal unweit der eigenen Wohnadresse seine Stimme abgeben, um sich im eigenen Staat an der Politik zu beteiligen. Im Jahr 2021 scheint dieses absolute Minimum an Teilhabe für hunderttausende Menschen bereits zu viel Aufwand für politische Aktivität darzustellen. Wenn man Wahlen ernst nimmt, dann fragt sich, warum man nicht auch dementsprechend handelt.

Was das Argument der Quarantäne betrifft: Klarerweise darf man durch eine Quarantäneregelung nicht seines Wahlrechts beraubt werden und es obliegt dem Staat, (eventuelle) staatlich produzierte diesbezügliche Hürden aus dem Weg zu schaffen und eben nicht dem einzelnen Bürger.

In vorauseilendem Gehorsam per Brief zu wählen, um eventuellen Gesetzesverstößen durch den Staat vorzubeugen, dient nicht der mündigen Teilhabe. Konfliktvermeidung ist dort angebracht, wo es sich um einen unnötigen, überflüssigen und destruktiven Konflikt handelt. Das ist hier nicht der Fall, Corona-Politik beschädigt schon mehr als genug Bürgerrechte – was keine Kritik an Ihnen persönlich sein soll, denn ich kann Ihren Gedankengang sehr wohl nachvollziehen und danke Ihnen auch, dass Sie ihn hier geäußert haben, sodass sich jeder seine Gedanken dazu machen kann. In diesem Sinne handelt es sich hier um meine allgemeinen Überlegungen zu Ihrer Vorgehensweise.

Urnenstimmen sind fälschungssicherer und da wir im Jahr 2021 trotz technischer Möglichkeiten immer noch keine fälschungssichere Wahl haben, gehört es meiner Meinung nach für jeden aufgeklärten Bürger, der sein Wahlrecht ernst nimmt und ausüben will dazu, es vor Ort zu tun, sofern er dazu körperlich und örtlich in der Lage ist, um der Möglichkeit einer gefälschten Briefwahl innerhalb der eigenen Möglichkeiten entgegenzuwirken. Dazu dient auch die Möglichkeit der Wahlbeobachtung. Dazu müssen Sie sich nirgends anmelden, sondern einfach nur hingehen und Ihnen muss ein tatsächlicher Einblick in die Stimmenauszählung ermöglicht werden.

Ich halte es auf für eine Argument gegen die Briefwahl, dass alle Wähler mit einem möglichst ebenbürtigen Wissensstand wählen gehen sollten. Eine Wahl soll die Willensbildung eines Volkes zu einem Zeitpunkt darstellen.

Aber das gravierendste Argument gegen die Briefwahl ist die Tatsache, dass bei der Briefwahl niemand gewährleisten kann, dass die Wahl frei und geheim erfolgte.

Möchte nicht wissen, wie vielen Personen in Pflegeheimen „die Hände geführt werden“ beim Kreuzchen machen.

„Ach ist das eine schöne Rose. Wie nett, ihr Besuch. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt Besuch hatte. Wo soll ich jetzt ein Kreuzchen machen?“

„Zeuge“ ist man bei der Stimmenauszählung nicht.
Aber man kann problemlos als einfacher Bürger bei der Auszählung im Wahllokal anwesend sein, ohne jede Anmeldung (wer will, fragt vorher mal bei der Wahlbehörde seines Bundeslandes nach) und beobachten, ich mache das seit Jahren, war auch mal bei der Briefwahlauszählung Beobachter.
„Man“ darf sich dabei auch frei im Wahllokal bewegen, Notizen machen, „über die Schulter schauen“ etc.
Man sollte eben nur nicht die Auszähler bei ihrer Tätigkeit behindern oder politische Kommentare abgeben.
Klappt hier im ländlichen Brandenburg gut.
Ja, ich habe auch schon mal, als Kommunalangestellte beim Auszählen bissige Bemerkungen über die Menge der AfD-Zahlen getätigt haben, die Wahlleiterin darauf angesprochen und gefordert, daß das unterbleibt. Hat sie, wenn auch nicht ganz überzeugt, auch sofort weitergegeben.
Dieses Jahr hieß es aus Potsdam, direkt bei der Gemeinde nachfragen.
Alles wie üblich, die Maske wird verlangt, und bei ganz kleinen Wahllokalen wird vielleicht die Anzahl der zusätzlichen Leute begrenzt.
Bei uns hier war aber eigentlich nur immer ich alleine Beobachter, interessiert die anderen wohl nicht.
Es schadet also nicht, wenn man sich vorher über seine Rechte informiert und dann ganz selbstbewußt auftreten kann!

Eine Anmeldung als „Wahlbeobachter“ ist nicht notwendig. Einfach hingehen. Am besten gleich in ein Briefwahlzentrum.

Hi, Anmeldung ist nicht erforderlich. Personalausweis mitnehmen, Papier und Bleistift, Spitzer, Radiergummi und Taschenrechner.. Fotoapparat oder Telefon zum fotografieren

Hallo Angelika,
was genau darf ich als Wahlbeobachter denn fotografieren?

Wenn nun Bspw. ein Wähler kommt oder Hundert Wähler, die alle keinen Ausweis vorzeigen müssen, wenn sie ihre Wahlberechtigung übergeben, um damit an ihren Wahlzettel kommen zu können – das kann ich ja nicht fotografieren und dokumentieren, denn damit wäre der Wähler auf Bildmaterial.

Wie aber soll man sonst beweisen,
dass keiner seinen Ausweis vorzeigen muss?

Bezüglich Fotografieren wurde uns beim Auszählen immer gesagt, dass wir uns vorher melden sollen, wenn wir „ein Problem damit hätten“, fotografiert zu werden. (Man beachte die Formulierung: Ein Problem damit haben. Also nicht gerade einladend, da auf seinen Datenschutz zu pochen…)

Jedenfalls hätte ich daraus jetzt geschlossen, dass zumindest die Mitarbeiter fotografiert werden dürfen, wenn vorher nichts anderes mitgeteilt wurde.
Genau weiß ich es aber nicht.

Ich war selbst einige Jahre bei einem städtischen Amt mit Wahlsachen beschäftigt. Uns wurde jedes Mal gesagt, wie wir uns verhalten müssen, wenn Wahlbeobachter vorbeikommen (bloß nicht laut zeigen, dass man (selbstverständlich!) die AfD für das Allerletzte halte), und ich bin mir ziemlich sicher, dass es hieß, dass jeder kommen könne, einfach so, also Privatpersonen aber vor allem auch Journalisten.

Es kam in all den Jahren nie jemand.

Ich selbst hatte aber mehr als einmal arge Zweifel an der Auszählung meiner Kollegen, wenn ich das mal so sagen kann.
Und das lag nicht mal an deren böser Absicht, eher an intellektueller Minderbemitteltheit.

„Die Basis kommt nicht über die 5%-Hürde.“

Wie oft haben auch Sie diese Propaganda (ja, das ist manipulative Propaganda) in den letzten Wochen gelesen? Es werden Prognosen erstellt, die dem gewünschten Ergebnis entsprechen, es werden „Leitartikel“ dazu verfasst, warum dieses Ergebnis das richtige und ein gutes sei und es wird am Wahltag unter die Prozenthürde ausgezählt, was nicht vertreten sein soll, solange genug Menschen glauben, dass Wahlergebnisse in Wahlprognosen vor der Wahl festgestellt werden.

„Sowohl für das Wahlverfahren der Bundestagswahl als auch der Europawahl gilt das Öffentlichkeitsprinzip. Jedermann hat das Recht vom Zusammentritt des Wahlvorstands am Morgen des Wahltags bis zur abschließenden Beschlussfassung über das Wahlergebnis im Wahlraum anwesend zu sein und die Abläufe zu beobachten. Lediglich die Stimmabgabe in der Wahlkabine erfolgt geheim. Eine Anmeldung oder Registrierung als Wahlbeobachter ist nicht erforderlich. Ein Zutrittsrecht hat auch, wer selbst nicht wahlberechtigt ist. Jedoch kann der Wahlvorstand Personen, die die Durchführung der Wahl stören, aus dem Wahlraum verweisen.“ (bundeswahlleiter.de)

123,

GEGEN was genau soll sie denn „gequatscht“ haben?
Kann ich aus ihrem Text auf den Sie geantwortet haben, nichts erkennen.
Bitte klären Sie mich doch mal auf!

Die BRD hat nur 4(!!!) internationale Wahlbeobachter der OECD zugelassen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Die Wahl in Sachsen-Anhalt hat bewiesen, das die Briefwahl eine völlige Trendwende noch kurz vor Toresschluss bewirken kann.

Ganz früher hätte ich auch gedacht, dass der Wahlbetrug wohl über die Briefwahl statt findet. Aber da ich NOCH NIEMALS beim wählen gehen am Wahltag, im Wahllokal meinen Ausweis vorzeigen musste, und ich deshalb vor 8 Jahren sogar Mal explizit darauf aufmerksam machte, dass sie doch bitte wie vorgeschrieben auch Einsicht in meinen Ausweis verlangen, wobei mir tatsächlich gesagt wurde:
„Das machen wir nie – aber wenn SIE unbedingt darauf bestehen, dann dürfen Sie den mit zeigen, keine Frage!“,
seither haben sich alle Türen zum Wahlbetrug bei mir geöffnet. Vor 4 Jahren ging ich morgens gleich nach der Öffnung, und habe wirklich den ganzen Tag mit mir gerungen NOCH MAL hin zu gehen, denn ich hatte die Wahlberechtigung einer Nachbarin die nicht gehen wollte bei mir, NUR um mir selbst zu beweisen, dass ich kurz vor Feierabend ein zweites Mal nun wählen gehen könnte, denn KEINER hat jemals meinen Ausweis gewollt, den musste ich diesen das eine Mal regelrecht aufdrängen.
Wenn man also weiß, wann immer „Schichtwechsel“ im Wahlzimmer ist, dann könnte ein und dieselbe Person mindestens zwei-, bis dreimal an diesem Tag wählen gehen. Es gibt so viele Nicht-Wähler, da ist es ein leichtes Unterfangen noch weitere Wahlberechtigungen von Leuten finden zu können mit gleichem Geschlecht und ca. gleiches Alter (+/- 10 Jahre).
Noch leichter ist das natürlich dann, wenn die zusätzlichen Wahlberechtigungen alle aus einem anderen Wahlkreis sind, dann könnte man am Wahltag bis zu 100 unterschiedliche Wahllokale aufsuchen, um mal eben schnell, noch mal wählen zu gehen.
Keine Ahnung, ob irgendwo der Ausweis verlangt wird, aber bei uns in Mannheim NOCH NIEMALS und ich ging schon zu 8 Bundestagswahlen, 6 Landtagswahlen und etliche Kommunalwahlen sowie Europawahl – NIE, kein einziges Mal wollte wer meinen Ausweis sehen!
Also Wahlbetrug in Mannheim ist ein Kinderspiel!

Ich musste bei Wahlen immer meinen Ausweis vorzeigen und kann demgegenüber berichten, dass Sie bei der Briefwahl eben nicht die Möglichkeit haben, die eigene Stimme von der Urne bis zur Auszählung mittels Wahlbeobachtung zu verfolgen, woraus sich die viel höhere Fälschungsanfälligkeit ergibt. Ihre Zeugenschaft in Ihrem Wahllokal wäre eine Anfechtungsgrund für diese Wahl gewesen.

Liebe Lilly,
ist das Ihr Ernst, bzw. würden Sie mir bitte Ihre Erklärung zum „Ausweis vorzeigen müssen“ noch etwas konkretisieren, bitte?
Also Sie mussten schon immer Ausweis vorzeigen?
Wieso dann ich noch NIEMALS, bei über 20 Wahlgängen, immer zum Wahltag ins gleiche „Wahllokal“ ( = Grundschule )?
.
Meinen Sie das tatsächlich:
Wenn ich dieses Mal nicht nur als eine der ersten ins Wahllokal gehe zum Wählen, sondern dann auch als Wahlbeobachterin den ganzen Tag in dem einen kleinen Zimmerchen, in dem ich eingeordnet bin, mit dabei stehen bleibe und BEOBACHTE, dass – wie seit 30 Jahren schon der Fall – wieder keine Ausweise bei der Ausgabe des Wahlzettels gesichtet werden, DANN kann i c h die Wahl anfechten?
Muss ich beweisen, dass keine Ausweise gesichtet wurden?
Fotos und Filmmaterial ist ja nicht erlaubt oder zumindest würde dies schon gegen ihren Rat der „Freundlichkeit“ zu wider handeln, denn das würden die Tätigen dort als unfreundlich verstehen.
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Darf ich heimlich ( Frage schon beantwortet 😀 ) ein Diktiergerät bei meiner Wahlzettelübergabe laufen lassen, um beweisen zu können, dass ich KEINEN Ausweis vorzeigen muss?
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Oder wie würden Sie den Beweis anfertigen, wenn Sie in meiner Situation wären, bzw. in meinem Wahllokal, welches NOCH NIEMALS meinen ausweis wollte?
.
Herzlichen Dank für ihre kompetenten Erklärungen und all Ihren Mühen dafür! 🙂

„Also Sie mussten schon immer Ausweis vorzeigen?“

Ja. Ich komme ins Wahllokal und muss dort meine Wahlbenachrichtigung vorzeigen und zudem meinen Ausweis, woraufhin beides miteinander abgeglichen wird. Erst dann erhalte ich meinen Wahlzettel. Die Praxis, dass sich in Wahllokalen mit dem Vorzeigen der Wahlbenachrichtigung zufrieden gegeben wird, entspricht nicht dem Idealfall, ist aber für sich genommen noch nicht rechtswidrig. Bei Verdacht auf „doppelte Wahl“ kann jederzeit nach dem Ausweis gefragt werden:
In Ihrem Beispiel gehen Sie von einem Diebstahl bzw. einer Veruntreuung einer Wahlbenachrichtigung aus und das wäre dann eine Straftat. Wenn dieser Verdacht in einem Wahllokal aufkommt, wird die Polizei gerufen. Genauso können Sie als Zeuge bei diesem Verdacht die Polizei anrufen, da Diebstahl und vor allem Wahlfälschung Straftatbestände sind. Auch Sie allein sind bereits ein Zeuge, wobei mehrere Zeugen leicht gefunden werden können, denn im Wahllokal gehen viele Menschen ein und aus und man kann jeden davon ansprechen und um zusätzliche Zeugenschaft bitten, zuforderst die Wahlhelfer selbst.

„Muss ich beweisen, dass keine Ausweise gesichtet wurden?“

Meine Antwort war zu ungenau und damit missverständlich, ich bezog mich auf Ihr Beispiel, nicht auf den Umstand, dass keine Ausweise verlangt werden. Sie müssen Ihren Verdacht begründen können, dass eine Person eine fremde Wahlbenachrichtigung verwendet (zB: „Den/die habe ich hier heute bereits beim Wählen gesehen.“). Dass keine Ausweise gesichtet werden, genügt dafür noch nicht, es muss schon ein konkreter Verdacht gegen eine konkrete Person vorliegen. Beweise sind dann Sache der Ermittlungsbehörden. Gemäß Ihrem Beispiel würden Sie als Wahlbeobachterin also darauf aufmerksam machen, dass Sie eine Person bereits zuvor in diesem Lokal beim Wählen gesehen haben, womit der Verdacht der Wahlfälschung besteht. Dann wird die Polizei informiert. Bestätigt sich der Verdacht, ist das eine Unregelmäßigkeit, die zur Anfechtung führen kann.

Heimliche Ton- und Bildaufnahmen dürfen Sie nicht anfertigen. Ob Sie offen filmen dürfen, um eine Straftat im Wahllokal zu Beweiszwecken zu dokumentieren, kommt darauf an, ob dies zur Strafverfolgung wirklich nötig ist (Bsp.: Täter flüchtet). Ich würde davon abraten und stattdessen die Polizei rufen, sobald jemand zweimal zum Wählen erscheint. Ihre Zeugenschaft ist an sich schon ein Beweis und Strafverfolgung Sache der Behörden.

Das Wahlsystem ist alles andere als perfekt und wird trotz technischer Möglichkeiten nicht reformiert. Das ist das Grundproblem. Dass Einzelne sich irgendwo eine zweite Wahlbenachrichtigung besorgen, um damit die Straftat der Wahlfälschung zu begehen, dürfte aber dennoch eher die Ausnahme sein. Betrug im großen Stil ist damit nicht möglich, dazu bräuchte es schon ein Netzwerk mit Informationen über persönliche Daten, also weitaus mehr kriminelle Energie.

Antwort an Lilly (hat leider keinen „Antwort-Button“ unter ihrer Antwort)
Ja Lilly, Sie haben mich völlig falsch verstanden, aber ich Sie wohl auch, denn ich dachte es sei gesetzlich vorgeschrieben den Ausweis mit zu sichten.
Aber wenn das zutrifft was Sie nun zuletzt schrieben – Zitat:

„Die Praxis, dass sich in Wahllokalen mit dem Vorzeigen der Wahlbenachrichtigung zufrieden gegeben wird, entspricht nicht dem Idealfall, ist aber für sich genommen noch nicht rechtswidrig. “

Dann hat sich zwar meine Frage und auch das gesamte Problem der Beweisdokumentation erledigt, denn ich ging davon aus, dass es eine Pflicht per Gesetz sein SOLLTE oder hoffte eben kurzzeitig, dass es vorgeschrieben ist, auch den Ausweis vorzuzeigen. Ich war schon entsetzt, weshalb ich das NOCH NIE musste.

Aber in einer Sache bin ich nicht ihrer Ansicht, denn ich weiß, dass es zumindest eines von Ihnen besagten „Netzwerkes“ gibt, denn ich bekam schon einmal sogar Geld für meine Wahlberechtigung geboten. Erst danach kam ich dann ja erst drauf was die damit machen, WEIL ich ja NIE meinen Ausweis je vorzeigen musste, so war mir gleich klar was andere mit gekauften Wahlberechtigungen anfangen können.
Und wie ich hier schon andernorts schrieb, selbst eine Nachbarin überließ mir ihre Wahberechtigung einfach so, weil sie Nicht-Wähler ist und ich sagte, dass mich das echt interessieren würde, ob dieser Wahlbetrug sogar auch dann funzen würde, wenn ich sogar ins gleiche Wahllokal und ins gleiche Zimmer dort zwei Mal gehe.
Aber ich habe weder meine Wahlberechtigung für 50 Euro verkauft, noch bin ich vor 4 Jahren dann wirklich abends noch mal gegangen – für was das Risiko eingehen, wenn ich mir auch so absolut sicher bin, dass das funktioniert, ohne Gefahr. Denn, wenn die nun doch ZUFÄLLIG den Ausweis sehen wollen, dann sagt man, den hat man nicht dabei oder im Auto. Entweder die machen es auch ohne Ausweis oder man geht „zum Auto“ wie manche Ehemänner zum „Zigaretten holen“ 😀 auf dem Weg sind die heute noch 😉
Aber egal jetzt, Sie werden dies nicht richtig verstehen – automatische Sperre… aber nicht so wichtig 🙂

Nachtrag, Antwort an Lilly:

Herzlichen Dank für die ausführliche und klärende Antwort! 🙂

Aber für was überhaupt dann als Wahlbeobachter dabei sein, wenn das Sichten des Ausweises NICHT per Gesetz verpflichtend ist – das gesamte System öffnet dem Wahlbetrug Tür und Tor 😀 da kann ich mir die Füße in den Bauch stehen als Wahlbeobachter und die offenen Tore lachen mich aus!

@ Birgit Zendel auf Ihre Kommentare weiter unten (auch bei mir fehlt dort Ihr Antwortbutton, das stört hier):

Wenn Sie mit der Wahlberechtigung Ihrer Nachbarin wählen gegangen wären, hätten Sie diese veruntreut und auch das Delikt der Wahlfälschung begangen, sich also selbst strafbar gemacht.

Wenn Ihnen Geld für Ihre Wahlberechtigung geboten wurde, wieso haben Sie das dann aber nicht angezeigt? Schließlich ist Wahlfälschung strafbar. Ihnen geht es – laut Ihren Aussagen hier – darum, Wahlfälschung zu verhindern. Als Ihnen selbst aber Wahlfälschung bzw. eine illegale Vorbereitungshandlung zu dieser bekannt geworden ist, haben Sie nichts dagegen unternommen? Verstehe ich nicht. Wer hat Ihnen Geld geboten? Wieso haben Sie das nicht angezeigt?

Antwort auf Lilly’s Frage,
warum ich das nicht angezeigt habe, wo ich doch heute…

Lilly,
zuerst muss ich ein Schreibfehler korrigieren, denn es waren keine 50 Euro, sondern 50 DM die mir geboten wurden.
Damals habe ich meine beste Freundin aus dem „Restaurant“ ihres griechischen Vaters entführt, um sie endlich von dem Herion runter zu bringen, welches sie sogar kostenlos im „Restaurant“ ihres Vaters ständig geschenkt bekam.
Zur Entgiftung waren wir dann weit weg von diesem Umfeld, sprich am Starnberger See bei München. Diesen Wahlberechtigungsnachweis hatte ich deshalb in der Handtasche, weil ich meine Freundin absolut spontan damals geschnappt hatte… Am Starnberger See musste ich etwas finden, gegen ihre Schmerzen des Entzugs – München war prädestiniert, ich musste nur ein paar vornehme, reiche Jungs erspähen… Ich fand diese und im Zuge dessen kamen wir auch auf den Wahltag, ob wir bis dahin wieder gedenken zurück zu sein zum Wählen… Da bekam ich das Angebot. Jedoch lag mein Fokus auf einem „Schmerzmittel“, somit boten uns die zwei Jungs an, ihnen nachzufahren. In einer echt reichen Wohngegend betraten wir dann das Grundstück einer mächtigen Villa, auf dem Briefkasten stand:
Dr. Dr. XY
Prof. Dr. XY
Dann durfte ich hinten im Mega-Gewächshaus eine ganze Platiktüte voll prächtiger Marihuna-Pflanzen ernten, die ich zum Trockenen (war heißer Sonnenschein) im gesamten Kofferaum des Autos verteilte, denn das Mädel hatte Schmerzen… und im Zuge all dessen war es einfach nicht die passende Zeit um die Polizei zu rufen 😀 weil mir jemand 50 DM anbot für… Am Ende hatte ich meinen Wahlberechtigungsschein plus eine kostenlose Platiktüte voll Marihuana. Und ehrlich gesagt, damals ahnte ich nur schwer, dass da politisch irgendwas so gar nicht rund lief, aber, dass es in Wahrheit derart unfassbar sein würde, das hatte ich mir damals Mitte Zwanzig noch nicht so extrem gedacht.
Allerdings fing an diesem Tag meine Lehre darüber an, dass „Kinder“ aus sehr reichem Hause, mit sehr angesehenen Eltern, nicht in allem privilegiert sind, da nicht wenige von ihnen von klein auf in dieser soziopathischen Welt aufwachsen. Aber was ich an diesem Tag auch gelernt habe:
MUT ist ein Privileg der Reichen – und fortan war ich furchtlos, denn das geht mal garnicht!

Diesen Partei-Werbespot habe ich noch gar nicht mitbekommen. Ich bin mehr als positiv überrascht.
Mit diesen Aussagen und Bildern wird nun auch meine Familie nur noch verschmelzen können. Zumal sie um den GR wissen, und da wäre es Hohn und Spott, sprich geradezu lächerlich sich deshalb an Bspw. der FDP festzufressen, weil die allen vorgaukelt es wird keine Vermögenssteuer geben. Nach dem GR wird von der Mittelschicht und der gehobenen Mittelschicht gar keiner mehr Vermögen besitzen!
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Sehr klug Frau Fischer den Vorrang zu geben!
So oft schon hatte ich beim Anschauen der Sitzungen für einen Moment nur noch das Gefühl / den Wunsch, sie einfach in die Arme zu nehmen und zu sagen:
„Weine ruhig – es ist mehr als nur zum Weinen!“.
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Aber wie ich schon sagte,
der einzige Weg für all die Altparteien aus diesem Pandemie-Fake so schnell, glatt, sauber heraus zu kommen, sprich „sauber“ im Sinne von ohne großes Aufsehen, Anprangern und Aufdeckarbeit öffentlich werden zu lassen ist, wenn man jetzt beim Wahlbetrug (der ja in meinen Augen schon immer stattfand) schlicht und einfach der Partei DieBasis so viele Prozent zuschustert / am Wahlabend ausweist als Ergebnis, so dass DieBasis GENUG hat, UM sich a) den Koalitionspartner für die Regierungsbildung aussuchen zu können und b) den oder die Bundeskanzler/In zu stellen.
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Wenn man Recht überlegt wäre so ein „glatter“ Ausstieg aus allen Corona-Verordnungen und vor allem aus dem Impfzwang-Wahnsinn auch noch nicht einmal verfrüht derzeit, denn es werden nicht mehr Impfwillige dazu kommen. Alles was sich ab jetzt noch impfen lassen wird, das steht DERMASSEN unter Zugzwang und Druck, so dass die Gefahr aufzufliegen damit ja auch immer nur noch größer wird!
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Nur wer KRIEG will, wählt diesen besagten Weg mit „22 % Wahlstimmen für DieBasis“ j e t z t nicht – der verursacht statt dessen eben dann Krieg!

Hier men Tip
(Guten Abend, Frau Zendel!)

Ich weiß nicht, ob dies nun nich lle andern erreicht:

Ich werde so vorgehen, daß ich meinen Wahlschein angekreuzt auf den Kabinentisch lege, meinen Ausweis daneben und das per Handy fotigrafiere,

Dies werde ich dann an die Basis schicken.
Eigentlich sollten das alle machen, gerne dann eben ohne Ausweis. Dann kann man sagen „Wir haben xyz Stimmen erhalten – die offiziellen Zahlen sind aber sehr viel weniger. Wie kann das sein??“

Denn es kann umgekehrt sehr wohl sein, aber nicht weniger erhaltene ausgezählte Stimmen, als an uns gesendete belegte AStimmzettelfotos.

Leuchtet das ein?

Grüße aus Schwedt

– Konrad fitz –

Das haben wir schon letzte Wahl gemacht, den Wahlzettel mit Ausweis in der Wählerkabine zu fotografieren – ist aber (seither oder war es schon vor 8 Jahren) verboten worden, weil wir so viele waren, die das dann auch veröffentlicht haben.
Die AfD hätte davon echt profitieren können, aber den Mut haben viel zu wenige – wobei die AfD-Wählerschaft da schon viel mutiger gewesen ist wie die SPD- oder gar Grünen-Wählerschaft.
Das würde ich sofort und jeder Zeit natürlich wieder mit machen, auch wenn es noch so verboten ist, so BESTEHE i c h jedoch darauf kein Anonymer sein zu können. allerdings nutzt es nichts, es sind und bleiben einfach zu wenige, welche sich diesen Ungehorsam gönnen, geschweige sich trauen. Und einige wollen ja sogar ANONYM wählen, sprich es keinem sagen. Das ist bei den Altpartei-Wählern (CDU, SPD, FDP, Grünen) sogar die Mehrheit die anonym wählen möchte.
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Mich kotzt es mächtig an,
dass die Wahlen nicht über den Computer gehen und zwar NICHT anonym, sondern zu dem zu stehen was man wählt, oder stattdessen wenigstens alle Auszählungen in jedem einzelnen Wahllokal per Kamera-Team (Amatuere) gefilmt / dokumentiert wird und später für alle Bürger im Internet veröffentlicht werden muss!
Keine Ahnung wie viele Filmdateien = Wahllokale man dann hätte, aber ich möchte diese Auszählungen inkl. Auszählergebniss (wie es dann telefonisch weiter gegeben wird) direkt in den Wahllokalen dokumentiert wissen und frei verfügbar gemacht, das wäre schon mal ein Anfang.

Naja, dieses Gesetz fand ich eigentlich immer enorm wichtig.
Denn wenn es nicht verboten wäre, mit dem Photographieren, wäre doch der Weg frei für Erpressungen jedweder Art und ganz direkte Bezahlungen für bestimmte Stimmabgaben.
Das würde den letzten Rest unserer „Demokratie“ sofort erledigen.

Es aber „für sich“ zu fotografieren und an die Partei selbst zu schicken?
Warum nicht.
DieBasis soll sich dann informieren, ob sie a) das nutzen darf und ob b) sie den Teilnehmern damit ggf. rechtliche Probleme bereitet.

Eher sehe ich das Problem, dass viel zu wenige das tun werden, und all jede wären dann schon einmal ungescholten zu manipulieren.
Andererseits können ja Stimmen auch Wahlkreisen zugeordnet werden.
Es würde also reichen, wenn ein Wahlkreis das ziemlich konsequent durchzieht und dann ausgerechnet in diesem Wahlkreis falsch ausgezählt wird.

Blabla,
da haben Sie schon Recht, dass mit dem Fotografieren auch viel Schindluder betrieben werden kann!
Ich war damals einfach nur so sauer, weil man die Ausweise bei uns in Mannheim nicht kontrolliert, und wer in meinen Augen auf diesen wichtigen Aspekt der Vermeidung von Wahlbetrug freiwillig verzichtet – in unserem Falle dann wohl Oberbürgermeister Kurz und all seine Vorgänger – dessen Verbote um Wahlbetrug zu verhindern muss ich ja dann bitte auch nicht befolgen, sprich das Fotografier-Verbot sah ich somit in dem Moment nur zu jenem Zweck, dass eben nicht heraus kommt wie die am Ende der Kette, wo alle Auszählungsergebnisse dann telefonisch ankommen, dann selbst bescheißen.
Aber im Grunde haben Sie vollkommen Recht! 🙂

Hallo,
ich kann die Basis nicht wählen, weil wir nicht nur mir Corona ein Problem haben, sondern auch mit der illegalen Masseneinwanderung, hauptsächlich von jungen muslimischen Männern im wehrfähigen Alter. Beides gehört zum Great Reset und ist nicht voneinander zu trennen.
Beim Thema Migration duckt sich Herr Füllmich i mer weg, was ich selbst schon in einem Video gesehen habe.
Ein weiterer Grund gegen die Basis ist, dass sie mindestens zwei Jahre braucht, um Strukturen wie Büros und Personal aufzubauen. Diese Zeit haben wir nicht mehr. In zwei Jahren ist Deutschland Geschichte.
Ich wähle die AfD aus tiefster Überzeugung, und das, obwohl ich fast 40 Jahre SPD gewählt habe.
Die AfD kämpft seit Jahren gegen die Rechtsbrüche der Regierung und wurde dafür aufs übelste diffamiert, stigmatisiert und zum Teil beruflich und gesellschaftlich vernichtet.
Es wurden ihre Häuser beschmiert, die Autos angezündet, man hat ihnen die Konten gekündigt und sie werden tätlich angegriffen.
Jede Stimme für die Basis, ist eine verschenkte Stimme.
In vier Jahren sieht das vielleicht ganz anders aus. Aber momentan gibt es nur die eine Chance, die AfD so stark wie möglich zu machen.
Meine beiden Stimmen gehen an die AfD. Diese Partei hat soviel Häme und Hetze ertragen müssen, auch im Bundestag, dass sie eine Chance verdient haben.
Und nun instrumentalisiert man diesen perfiden und nicht zu entschuldigenden Tankstellenmord eines meiner Meinung nach Irren Täter nicht nur gegen die Querdenker, sondern auch gegen die AfD, um sie zu schwächen.
Wer den Altparteien auf den Leim geht und nun zögert die AfD zu wählen, hat den Ernst der Lage nicht verstanden.

Oh Mann oder Frau 🙂

Herr Füllmich „duckt“ sich nur deshalb wohl „weg“ bei diesem Thema, weil es der gerade größeren Notsituation namens „tödlicher Pandemie-Fake“ nicht zuträglich wäre, wenn die Medien ihn nun auch noch wegen dem „was Sie fordern“ angreifen könnten.
Also ich lese zwischen den Zeilen, schenke flüchtig-kurze Einwände viel Aufmerksamkeit und beobachte Mimiken – Sie liegen mit Ihrer Einschätzung zumindest Personenbezogen falsch.
Aber klar, Herr Füllmich ist nicht die gesamte Partei und im Wahlprogramm werden Sie wohl die Problemlösung für Ihr besagtes Problem vermisst haben – ich weiß es nicht, ich hatte nur den Wahl-O-Mat verwendet und DieBasis stand mit 79 % an oberster Spitze bei mir.
Einzig hinderlicher Grund wäre bei mir die Antwort von DieBasis auf die Frage bezüglich „Mehr Geld für Angriffskriege“ (stand natürlich anders formuliert dort), aber wenn dieser Pandemie-Fake nicht schnellstens ein Ende findet, dann kommt so ein Krieg wohl schneller als man die Regierungsbildung hin bekommen wird / will.
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Die AfD wird es verkraften,
immerhin kommen gut ca. 75 % all ihrer Mitglieder aus der CDU, sprich sind alte Hasen, denen die Linkspolitik der CDU unter Merkel gegen den Strich ging.
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Wer weiß woher die Partei DieBasis kommt 😉 Zumindest kam der Herr Füllmich extra vom Ausland nach Deutschland…

Nachtrag an K. Müller,

ich kann jedoch Ihrer Argumentation voll folgen und mitfühlen. Würde ich nicht zu 100 % an Wahlbetrug glauben, was für mich eben bedeutet, dass ich wählen was ich will, es wird kommen was die wollen, DANN würde ich vielleicht sogar anhand Ihrer Argumentation umgestimmt werden können – wenn da aber zusätzlich nicht noch der bittere Geschmack wäre, dass ich ebenfalls überzeugt bin, dass die AfD aus den früheren, konservativsten Mitglieder der CDU entstand. Und CDU wird CDU bleiben.
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Aber ich habe ja selbst die letzten beiden Male AfD gewählt, wegen dieser UNKONTROLLIERTEN Flüchtlingsflut, die nur alle nach Germany geschleust bis sogar von Merkel abgeholt werden, weil die Europäische Union NULL Durchsetzungskraft scheinbar hat, um einen ordentlichen Verteilerschlüssel für alle EU-Mitgliedstaaten durchzusetzen. Aber klar, wenn Merkel die alle BRAUCHT um Deutschland in Grund und Boden zu stampfen, dann braucht es auch keinen EU-weiten Verteilungsschlüssel!

Ich habe noch eine Aussage von Dr. Schiffmann im Ohr, konnte den Artikel bei Jouwatch wiederfinden. Suche: Schiffmann Migranten.
https://journalistenwatch.com/2020/05/03/ganz-afrika-aufnehmen-%f0%9f%a4%94/

Das Video ist gelöscht, aber was er damals gesagt hatte, steht noch im Artikel drin.
Zitat: „„Und wenn wir alle Einwohner von Afrika in ein Bundesland von uns setzen würden, dann hätten wir anschließend noch Platz“, sagt Dr. Schiffmann, einer der Initiatoren von #Widerstand2020, zum Thema Migration.“

Ich bin hier komplett gegenteiliger Meinung. Sah heute ein Video der BILD, wonach Weißrussland uns derzeit Migranten über die polnische Grenze schickt, wohl als Rache für die europäische Boykottaktion wegen der Entführung des Flugzeuges zwecks Verhaftung eines Dissidenten.

Auch deswegen sehe ich derzeit die einzige Möglichkeit, die AfD zu wählen. Sollte allerdings in meinem Wahlbezirk kein Direktkandidat der AfD zur Verfügung stehen, dann würde ich den der Basis wählen.

Hallo,

wir wollen hier nur noch einwenden, dass ja die Idee der Basis ist, dass eben nicht manche Leute den Takt vorgeben, sondern dass über alle Themen das Volk abstimmt.
D.h. jeder Mensch kann gerne seine eigene Meinung dazu haben, am Ende stimmen aber alle darüber ab.
Ein Ansatz, der zumindest interessant klingt und heutzutage auch sicherlich technisch möglich zu bewältigen ist (wenn auch sicher nicht von heute auf morgen aus dem „Boden gestampft“ ist).

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Hallo U.L.K.,

da bin ich voll bei Ihnen, denn mein zweites Motiv weshalb ich die AfD zweimalig wählte – das erste ist diese UNKONTROLLIERTE Zuwanderung, sprich die IS-Terroristen aus Syrien auf Kosten DE… – bezog sich auf die BEVÖLKERUNGSDICHTE in Deutschland. Ich hatte mir das einmal vor ca. 9 Jahren in diesem Zusammenhang genau angesehen, und Deutschland ist eines der bevölkerungsdichtesten Länder, wir sitzen uns, gegenüber so vielen anderen Ländern, sozusagen schon auf dem Schoss. Das mögen nun viele anders sehen, aber das sind wohl dann jene, die mal eben im Hochsommer bei elender Trockenheit einen Waldbrand verursachen, um Platz zu schaffen…

Aber all diese Ansichten sind wertlos und lächerlich, wenn da oben in den Regierungs- und Entscheidungsebenen nur korrupter und hochkrimineller Abschaum sitzt!
Und bisher war es schon immer so:
Bis X, Y oder Z dort oben ankommen konnte, da war er schon einer von denen, bzw. die lassen da erst gar keinen hin, wenn der nicht schon bewiesen hat, dass dem Kinder, Frauen, Menschen; Tiere; Natur, etc. NULL interessieren und berühren, sondern Macht, Zaster und eventuell noch in ruhe Kinder ficken zu können, das muss jeder mitbringen der da oben landen will.

Die Massenmigration stammt aus den gleichen Federn wie die Plandemie und ein Füllmich duckt sich doch deutlich weniger vor beispielsweise Goldman Sachs weg, als eine Alice Weidel. Einfach mal darüber nachdenken.. worum es hier wirklich geht. Symptome und Ursachen werden leider allzu leicht verwechselt und Ihr afghanischer Nachbar ist ein Symptom ursächlicher Netzwerke, zu denen man eine Person zählen kann oder eben nicht zählen kann. In Bezug auf Füllmich wäre mir Ihre „Beweislage“ deutlich zu dünn, wobei Zweifel nichts Schlechtes sind. Warum Sie demgegenüber allerdings bezüglich der AfD-Spitze so unkritisch sind, müssten Sie erst noch erklären, denn Füllmich widerfährt ja dasselbe, wie diversen AfD-Mitgliedern.

Das drängendste Problem der Zeit ist die Übergriffigkeit des Staates, die sich nur den Deckmantel „Corona“ zunutze macht, um Restdemokratie abzubauen und Bürgerrechte zu schleifen.

Also letztlich sind das Problem die Übermächtigen, die per Pressmedien und Meinungsmacht glauben, alles durchsetzen zu können.

Das kann man nur mit einem Signal stoppen. Und dieses Signal geht nur von einem deutlichen Votum für dieBasis aus.

Irgend eine „Gemischtwarenpartei“ wird nichts ändern. Die Altparteien sowieso schon gar nicht. Und die AfD ist längst auf dem Weg zur Altpartei: die Apparatschiks richten sich ein. Die Pöstchen werden wichtiger als irgend welche Ideale. Man biedert sich an, arbeitet in Hinterzimmern zusammen. Kurz: man macht das, was man hierzulande für Politik hält: mauscheln und klüngeln.

Einzig das Votum für dieBasis ist anders als jede andere Stimmabgabe: es ist ein klares Signal an die Strippenzieher. „Hier ist Widerstand! Zieht Euch warm an!“

Parlamentarische Politik wird dieBasis danach kaum machen können. Und selbst wenn sie in den BuTa einziehen würde, wäre sie dort nur ein Tropfen auf dem Klüngelhaufen.

Aber eine deutliche Stimmabgabe für dieBasis kann nicht unter den Tisch gekehrt werden, wird die öffentliche Meinung berühren, und den Aktiven Mut zum weitermachen geben – und die Allzumächtigen alarmieren und deren Handeln beeinflussen!

Dieser total gelungene Werbespot kommt für mich jetzt gerade richtig.
Ich hatte noch leichte Zweifel ob ich die Basis wählen soll. Dieser Spot bringt für mich alles auf den Punkt und spricht mich zu 100 Prozent an.
Danke für die Entscheidungshilfe.
Ich wohne auf dem Land und Plakate der Basis sind bei uns allgegenwärtig.

Die Impfmaßnahmenkritiker finden dort Gehör und fühlen sich angenommen. Das ist gut so. Aber dieBasis und andere kleine Parteien, ob neu gegründet, oder schon länger „auf dem Parteienmarkt“ tun etwas sehr wichtiges. Sie binden Wählerpotenzial, welches dem Parteienkartell am Ende fehlt. Deshalb sollte jeder wählen gehen.

Ich hoffe, die Basis bekommt genug Stimmen, um ein deutliches Zeichen zu setzen gegen diesen Corona-Irrsinn. Das ist das Einzige was mit dieser Wahl vielleicht erreicht werden kann. Darum wähle ich die Basis und hoffe, dass sich möglichst viele Nichtwähler anschließen.

Witzig, denn just heute sagte mir eine noch total wahlunentschlossene Freundin, dass bei ihr dieBasis „ja sogar relativ weit oben beim Wahlomat“ gewesen sei. Nachdem ich sie drauf hingewiesen hatte, dass es die ja auch noch gebe.
Ich fragte mich dann, ob es wohl eine Chance geben könnte, dass sie am Ende wirklich der Basis ihr Kreuz schenkt.
Ich wollte daher prüfen, wie sich dieBasis Leuten im Internet präsentiert, die noch nie etwas von ihr gehört haben. Was ist der erste Eindruck?
Das erste Video, das ich über Google fand, war eben jenes, das hier verlinkte.
Und ich gestehe Euch: Ich ERSCHRAK.

Denn eines ist klar: Wenn meine Freundin diesen Spot sieht, dann denkt die „Die sind ja verrückt“. Diese Musik am Anfang vom Film, dieses Gekreische, das sieht ja aus wie ein Horrorfilm.

Ich verstehe schon die Beweggründe und sehe die aktuelle Lage ja auch wahrlich horrorhaft.
Aber das kann man Leuten, die noch völlig am „Schlafern“ oder jedenfals „Dämmern“ sind, nciht so präsentieren. Die machen auf der Stelle kehrt!!

Ich vermute daher: Die hohen Aufrufzahlen (ich habe Euer „Quotensieger bei der ARD“ einfach als Aufrufe im Internet interpretiert?) rühren einfach daher, dass viele Menschen den Wahlomat machen, da dann diese ihnen völlig unbekannte Partei relativ weit oben landet, ein guter Teil dieser Leute dann nach dieser Partei mal googlet.

Ich bin naturgemäß eher skeptisch, und so liegt es nahe, dass ich auch hier überzeugt bin, dass diese Quote nichts aussagt über vermeintlich hohe Zahlen an Sympathisanten.
Ich lasse mich gerne von etwas Besserem überraschen!!

Meine Freundin etwa (geimpft, aber wohl eher aus Spontanität, Unbedarftheit und Uninformiertheit und weil sie einfach wollte, dass das alles mal ein Ende findet) hat generell kein Interesse an Politik. Das nervt sie einfach nur.
Sie spürt zwar instinktiv, dass das alles irgendwie Schaumschläger sind die sich da Triell um Triell geben, aber sie kann einfach nichts unterschreiben.
AfD ist bei ihr untrennbar mit den medien-omni-präsenten Auftritten von Gauland verbunden und daher schlicht nicht wählbar (obwohl sie zugibt, dass sie Alice Weidel [Waidel?…] gar nicht so schlecht fand in dem, was sie sagte und die unbegrenzte Zuwanderung und das ganze Afghanistan-Getrickse jetzt bemerkt sie halt auch).
FDP erkennt sie halt auch als Lobbypartei der Superreichen.
Die Linken scheinen von vornherein aus.
Ja und Grün, Rot, Schwarz findet sie anscheinend (dieses Mal?) auch nicht ihrer Stimme würdig.

Also eigentlich eine potentielle Wählerein derBasis.

Ich fürchte nur, wenn sie dieses Video sieht, dann war es das.

Sie ist auch noch immer der Meinung: Es gibt keine Irreführung durch die Presse, da falle ihr partout nichts auf (weil ich ihr das schon mehrmals so sagte, meinte sie das), und die Querdenker spinnen halt auch, was die sich so anstellen wegen ein bisschen Maske und mit ihrem Demokratie- und Freiheit-Getue…

Es wird in den Kommentaren mehrfach erwähnt, dass man bei Briefwahl abgebene Stimmen leichter manipulieren/fälschen könne, als bei direkt im Wahllokal abgegeben Stimmen. Ernsthafte Frage von jemanden, der sich mit dem Wahlprozedere bei der Bundestagswahl nicht auskennt: Warum? Also was macht die Briefwahlen fälschungsanfälliger?

Die einzige Wahlerfahrung, die ich habe, war die Teilnahme als Wahlhelfer an einer Personalratswahl. Da hatten wir (da wegen Corona sehr viele ins Homeoffice „versetzt“ waren) ausschließlich Briefwahlstimmen. Die Briefe wurden geöffnet und wenn eine gültige eidesstattliche Erklärung dabei war, wurde der Name abgehakt und der Brief mit dem Stimmzettel ungeöffnet in die Wahlurne geworfen. Später haben wir dann die Stimmzettel-Briefe geöffnet und die Stimmen ausgezählt. Dabei waren wir 6 Leute aus unterschiedlichen Abteilungen und mit unterschiedlicher Gewerkschaftsmitgliedschaft plus drei Kollegen (waren auf den Listen als Kandidaten angetreten), die als Beobachter anwesend waren.

Um bei der Auszählung dieser Briefwahlstimmen irgendetwas zu manipulieren, hätten sich alle in dem Raum anwesenden Personen EINIG sein müssen, was und wie manipuliert werden soll. Wenn ich mir also vorstelle, dass in Briefwahllokalen bei der Bundestagswahl ähnlich ausgezählt wird, wie soll da etwas manipuliert werden? Wie wahrscheinlich ist es, dass sich alle Wahlhelfer einig sind, dass man nun die Stimmen für die oder jene Partei aussortieren oder umdeklarieren sollte?

Hallo Sirius,

danke erst einmal für Ihre umfassende Schilderung wie Sie so eine Briefwahl als Wahlhelfer erlebt haben.
Ich war eine von denjenigen die schrieb, dass ich früher immer glaubte die Briefwahl sei anfälliger für Wahlbetrug.
Es war eine Annahme, da ich davon ausging, dass jene welche diese Briefe öffnen, eben nur zu dem Zeitpunkt da sind, wenn angeblich alle Briefe geöffnet werden sollen – all die Zeit davor kommen ja ständig, endlose Briefe mitlerweile an.
Und auch bei der Auszählung kommen ja nur an einem bestimmten Tag mehrere Leute inkl. eventuell auch Wahlbeobachter zusammen – all die Zeit davor werden diese Wahlzettel-Umschläge ja auch wo gelagert und sind nicht immer von mehrere bewacht.
Aber mancher Orts gibt es vielleicht keine Wahlbeobachter und die Briefe werden nur von Mitarbeitern bearbeitet – wenn man heute sieht wie nicht nur Krankenhäuser und deren Ärzteschaft diesen Holocaust 2.0 unterstützen und dabei noch Steuergelder absahnen, sondern auch die meisten Krankenschwestern ihren Job nicht verlieren möchten, dann stelle ich mir das gar nicht schwer vor, dass sich da ein paar einig werden beim Auszählen der Wahlstimmen…

Aber wie gesagt,
ich weiß nicht wirklich wie das abläuft. Aber ich denke, das läuft auch überall etwas individuell ab. So wie ich in Mannheim noch niemals einen Ausweis zu den Wahlen gebraucht habe, während andernorts der Ausweis zum Abgleich verlangt wird.

Ich hoffe es finden noch jemand zu diesem Kommentarbereich zurück, der Ihnen Ihre Frage genauer beantworten kann. Ich fühlte mich in der Pflicht, weil ich eine von den besagten war… 🙂

Der Moment der eigentlichen Wahl ist nicht als frei und geheim gewährleistet. Der Ehemann, die Frau sitzt daneben, der Besucher im Altenheim oder der Pfleger „hilft“ beim ausfüllen, der Sohn weiß gar nicht, dass er die Wahlunterlagen erhalten hat, …

… und dann werden die Briefwahlzettel irgendwo eine Weile gelagert, an hinderten Orten – und sicher nicht im Hochsicherheitstresor. Bürger mit Interessen haben Zugang …

Ganz einfach: die Briefwahlstimmen werden VOR dem Wahltag (und damit auch der Auszählung) gesammelt und was dort gesammelt wird und was nicht, kann niemand einsehen, überprüfen oder sichern. Auch die „gelagerten“ Briefwahlstimmen können manipuliert werden, denn wo sie von wem mit welchen Sicherheitsvorkehrungen gelagert werden, mag theoretisch festgeschrieben sein, bei Wahlanfechtungen zeigt sich vor Gericht dann allerdings regelmäßig, dass es dafür kein fälschungssicheres Prozedere gibt – oft haben sogar Putzfrauen Zugang zu den Briefwahlstimmen.

Meine Erfahrung bei der letzten Wahlbeobachtung unter Corona-Diktat:
Wahl und Wahlbeobachtung ohne Maske ging problemlos.
Am Ende der Wahlbeobachtung entdeckte jedoch ein Wahlhelfer ein Kontaktformular für Wahlbeobachter und hielt es mir unter die Nase. Da habe ich ihm gesagt, dass so eine Liste aber dem Datenschutz widerspricht. Es müssten schon einzelne Zettel sein, die unbesehen in einen Briefumschlag eingetütet werden. Sie werden ja nur für den seltenen Fall eines „Ausbruchs“ benötigt. Da ist er wieder abgezogen. Ich würde auf jeden Fall eine Datenschutzerklärung fordern. Auf diese hat man immer und ausnahmslos ein Recht. Außerdem würde ich, wenn im jeweiligen Bundesland ein Informationszugangsrecht besteht (fast alle), mal bei der Stadt wegen einer Datenschutzfolgenabschätzung wegen der ganzen Kontaktnachverfolgung nachfragen. Außerdem eine Anfrage auf Herausgabe einer arbeitsschutzrechtlichen Gefährdungsbeurteilung in Hinblick auf eine Maskenpflicht in Wahllokalen.
Anfragen kann man bequem stellen über: https://fragdenstaat.de/

Bei der Stimmenauszählung im Wahllokal muss man sich natürlich am Ende das Ergebnis aufschreiben und dann im Internet vergleichen, ob die veröffentlichten Zahlen mit den eigenen übereinstimmen. Und dann muss man sich noch einmal das amtliche Endergebnis anschauen. Dieses wird aber normalerweise nicht nach Wahllokalen aufgeschlüsselt. Deswegen muss man sich das amtliche Wahlergebnis aufgeschlüsselt nach Wahllokalen besorgen. Auch das geht wieder mit einer Informationsfreiheitsanfrage zum Beispiel per fragdenstaat.de .

Mir fehlt die Sachlichkeit.
Ansprechen der wirtschaftlichen globalen Verflechtungen, der Gefahren des Impfstoffs, der Lügen der Presse, das Unterdrücken diverser Meinungen in der Wissenschaft, die komplette Beschneidung des Demonstrations- und Versammlungsrechts.
Man muss sicher schauen, was man davon auswählt und was genau man dazu sagt: Genug, um Leute abzuholen, die leichtes Unbehagen entwickelt haben, aber nicht so viel, dass man Leute verschreckt und als „extrem“ (was ja in der Öffentlichkeit meistens als negativ gilt und Leuten das Gefühl gibt, es bestünde die Gefahr(!) zu einer Randgruppe zu gehören was ihre Meinung angeht, leider wollen das viele auf keinen Fall) wahrgenommen wird.

Die ersten Szenen des Films wecken bei mir Assoziationen an eine Psychiatrie. Die meisten Menschen wollen sich instinktiv von so etwas distanzieren. Das sollte man berücksichtigen.
Es wirkt auf mich nicht sachlich.
Es wirkt auf mich abstoßend und weckt Assoziationen von Unglaubwürdigkeit und Übertreibung.
Und wenn das entsteht, hat man den Zuschauer und potentiellen Wähler verloren.

Bei einer Wahlbeteiligung von ca.75% und ca. 62Mio Wahlberechtigten (2017=72%) müssten ca. 2,5Mio Menschen die Basis wählen um die 5% Hürde zu knacken. Das halte ich durchaus für möglich. Wenn man überlegt, wie viele Menschen sich nicht impfen lassen wollen und diese wahrscheinlich auch alternative Medien lesen und hören, gibt es doch durchaus die Chance, dass dies klappen könnte. Wie viel Einfluss dadurch entstehten würde, ist ungewiss. Aber es wäre der Anfang einer politischen Veränderung.

Vielleicht (hoffentlich) nicht repräsentativ, aber in meiner Verwandtschaft zähle ich mal ungefähr 70 Erwachsene, davon sind meiner Kenntnis nach genau 6 ungeimpft. Davon nur 4 bezüglich der Hintergründe aufgeklärt.

… ok, aber das würde ja die 5% gerade so realistisch machen. Merke ich gerade selbst. 🙂

Wie sieht es in meinem sonstigen Umfeld aus?
Schwer zu sagen, wie viele Leute ich kenne.
Ich weiß dabei (abgesehen von den genannten Beispielen in der Verwandtschaft) nur von zwei ungeimpften Personen, und davon ist eine Person nicht wahlberechtigt (keine deutsche Staatsbürgerschaft).

Am Arbeitsplatz: Vielleicht 5000 Mitarbeiter.
Ich kenne keinen einzigen, der oder die ungeimpft ist außer mir.
In meinem eigenen Team (etwa 30 Leute?) weiß ich von jedem, dass geimpft.

Es ist die einzige Alternative in meinen Augen. Es sind neue ungebrauchte Menschen, die sich für eine freie und soziale Gesellschaft einsetzen. Es sind Menschen aus der Mitte der Gesellschaft. Und genau wie es Herr Fuellmich beschreibt, ist es auch. Und genau da müssen wir wieder als Individuum und Gesellschaft hinkommen. Die jetzige Situation zeigt uns ganz genau, so kann und darf es
nicht weitergehen. Wollen wir als Humangesellschaft überleben. Ganz klar, meine Stimme für “Die Basis”.

Danke Katinka, für Ihren super Einsatz. Das sollten wir wirklich alle tun.

Haben Sie damit bereits Erfahrung, höre ich raus? Wie ist das denn, nehmen die Leute bei der Auszählung Rücksicht, dass Sie alles gut sehen können?

Es geht hier erstmal „nur“ um die Vorab-Auszählung in den Wahllokalen, oder?

Das gleiche ist ja auch in den Wahlämtern möglich. Hier kann ich mir aber schwer vorstellen, wie man das alles kontrollieren soll. Selbst stichprobenhaft wäre schwer. Die Mitarbeiter dort sitzen immer zu dritt vor einem Bildschirm, und man kann da schwerlich die ganze Zeit hinter denen stehen und alles mitbekommen.
Hinzu kommt dann, dass es zig solcher Mini-Teams, verteilt auf viele verschiedene Räume, gibt.

Probleme hatte ich hier im Osten noch nicht bei der Beobachtung der Auszählung, eher die Überraschung, daß sich dafür mal jemand interessiert.
Hier ist seit etlichen Jahren „blau“ sehr stark, und vielleicht ist es auch das Ossi-Mißtrauen gegenüber 99,99 % Zustimmung.

Was mich aber immer wieder überrascht, daß es tatsächlich Wähler gibt, die z.B. 3 Kreuze machen, oder 2 bei der Erst- und 2 bei der Zweitstimme! Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, hätte ich es nicht geglaubt!

Beim Auszählen selber laufe ich durchaus durch den Raum und schaue denen über die Schultern, war für die nur beim ersten Mal „ungewohnt“. Ist nun diesmal mit „Corona-Abstand“ mit Fingerspitzengefühl zu handhaben.

Falls jemand noch so kurzfristig konkrete Fragen hat, wäre in kleinen Orten der jeweilige Bürgermeister z.B. eine gute Anlaufstelle. In kleineren Orten kennt man sich ja eher.

Nachtrag:
Es gibt tatsächlich auch immer noch „Wähler“, die gar nichts ankreuzen! Nur falten und ab in die Urne, eben „wie zu DDR-Zeiten“.
Meine Meinung:
Betrogen wird woanders, am wenigsten am Wahltag in den Wahllokalen.

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